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Nachwuchsliga: TSV 1860 U17 besiegt Chemnitzer FC deutlich

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TSV 1860 U17 Chemnitzer FC Nachwuchsliga

Auch am 10. Spieltag der DFB Nachwuchsliga blieben die B-Junioren der Löwen ohne Niederlage. Vor rund 100 Zuschauern setzte sich die U17 des TSV 1860 auf dem Trainingsgelände deutlich gegen den Chemnitzer FC durch.

TSV 1860 U17 besiegt Chemnitzer FC deutlich

25 Punkte hatten die Junglöwen in den ersten neun Partien der Hauptrunde Liga B der DFB Nachwuchsliga gesammelt und auch die Gäste aus Sachsen konnten den TSV nicht stoppen. Bereits in der 5. Minute brachte Arda Efe den TSV 1860 in Führung, der österreichische U17-Nationalspieler Loris Husic, der kürzlich mit seinem Team für die WM hatte qualifizieren können, legte in der 25. Minute zum 2:0 nach.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Edon Krasniqi auf 3:0 (51.), ehe erneut Loris Husic den 4:0-Endstand für die Löwen herstellte. Die U17 des TSV 1860 führt die Tabelle weiterhin unangefochten an und kann auch in den verbleibenden beiden Partien (03.05. in Aue und 10.05. in Erfurt) nicht mehr von Platz 1 verdrängt werden.

“Das hätte nicht sein müssen” – die Fan-Shirt-Erklärung!

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"Das hätte nicht sein müssen" - die Fan-Shirt-Erklärung!
"Das hätte nicht sein müssen" - die Fan-Shirt-Erklärung!

In unserem Fan-Shop, der kürzlich online gegangen ist, findet ihr verschiedene Shirts mit dem sechzger.de-Logo und lustigen Sprüchen auf der Vorderseite. Zudem könnt ihr mit Eurem Kauf über den Träger-Verein “Sportbezogenes Lebensgefühl e.V.” die Arbeit von sechzger.de unterstützen. Allen Löwen-Fans, die unsere Arbeit schon seit Jahren verfolgen, werden den Bezug zu den meisten Aufschriften vermutlich herstellen können. Dennoch wollen wir Euch in einer losen Folge von Artikeln die Geschichten vorstellen, die dahinter stecken: In unserer neuen Kategorie “Fan-Shirt-Erklärung”. Nach “Fokus! Fokus! Fokus!” und “Büttel des Giesinger Staats” kommen wir heute zum Shirt “Das hätte nicht sein müssen”!

Woher kommt “Das hätte nicht sein müssen!”?

Wir schreiben den Sommer des Jahres 2023: Sechzger.de berichtet über merkwürdige Machenschaften im Transfer-Sommer. Die KGaA widerspricht in einer Stellungnahme. Zudem flattert uns wenig später eine Unterlassungserklärung in den Briefkasten, welche der damalige Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer bei einer “renommierten” Medien-Kanzlei im Norden der Republik in Auftrag gegeben hat. Über den Inhalt und die Formulierung dieses Schreibens hüllen wir zum Schutz der anderen Parteien auch weiterhin lieber den Mantel des Schweigens. Zu unserer Erheiterung hat jedenfalls der Abschluss-Satz des Rechtsanwalts-Schreibens beigetragen, der wortwörtlich lautete: “Das hätte nicht sein müssen!” – seitdem ein echter Running Gag. Die Unterlassungserklärung haben wir selbstredend nicht unterzeichnet, wenig später folgte die Freistellung von Pfeifer, der inzwischen in Essen tätig ist.

Universell einsetzbares Shirt

Auch wenn ihr nun den Ursprung kennt, ist das Shirt selbstredend universell einsetzbar.
Beispielsweise zum heutigen Aufstieg der Reservemannschaft aus Hoffenheim: “Das hätte nicht sein müssen!”. Oder zur Schiedsrichter-Fehlentscheidung des Jahres beim Heimspiel der Löwen gegen Cottbus…
Mit diesem Fan-Shirt seid ihr also immer richtig angezogen!

Hier geht’s direkt zum Shirt im Fan-Shop!

 

Die nächste Zweitvertretung: TSG Hoffenheim II steigt in die 3. Liga auf

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Das hätte nicht sein müssen! Mit der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim steht der Meister der Regionalliga Südwest und damit ein weiterer Aufsteiger in die 3. Liga der Saison 2025/26 fest. Die Kraichgauer wären – neben Borussia Dortmund, dem VfB Stuttgart und Hannover 96 – die vierte Zweitvertretung eines Bundesliga- oder Zweitligavereins in der dritthöchsten Spielklasse. Allerdings sieht es aktuell ja danach aus, dass sich zumindest Hannover wieder in die Regionalliga Nord verabschiedet. Stuttgart und Dortmund kämpfen noch gegen den Abstieg aus Liga Drei.

Regionalliga Südwest mit attraktiven Vereinen

Durchaus klangvolle Namen, was die deutsche Fußballgeschichte betrifft, finden sich alljährlich im Startfeld der Regionalliga Südwest. Die Kickers aus Offenbach und Stuttgart oder der FC 08 Homburg wären als ehemalige, zumindest kurzzeitige Bundesligisten, reizvolle Gegner für die Löwen. Aber auch Eintracht Trier, der FSV Frankfurt oder Hessen Kassel gehören in die Kategorie “Traditionsvereine” und stellen durchaus lohnenswerte Ziele für Auswärtsfahren mit sehenswerten Stadien und aktiven Fanszenen dar.

Hoffenheim setzt sich gegen Offenbach durch

Nachdem im Frühsommer 2024 die Zweitvertretung des VfB Stuttgart dem Stadtrivalen Kickers noch auf der Zielgeraden den Meistertitel im Südwesten und sicheren Aufstieg in die 3. Liga vor der Nase wegschnappen konnte, sah es in dieser Saison bis in Spätherbst nach einem Zweikampf zwischen dem FSV Frankfurt und den Offenbacher Kickers aus. Am letzten Spieltag der Hinrunde im November übernahm dann aber die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim die Tabellenführung. Und gab sie – bis auf eine kurze Ausnahme Anfang März – auch nicht mehr ab. Bis auf zehn Punkte wuchs der Vorsprung der Kraichgauer auf den ärgsten Verfolger OFC an. Es zeichnete sich also frühzeitig ab, was nun Gewissheit ist.

Entscheidung in Frankfurt

Am heutigen Samstag konnte die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim bei jener von Eintracht Frankfurt mit2:1 gewinnen und ist damit bei verbleibenden drei Spieltagen – noch vor der Partie der Offenbacher in Gießen am Sonntag Nachmittag – uneinholbar enteilt.

Hoffenheim oder Sinsheim als Spielort?

Zum Leidwesen der sicher überwiegenden Mehrheit aller Fans der Vereine in der 3. Liga… Ist die TSG schon mit ihrer ersten Mannschaft als Spielzeug von SAP-Gründer Dietmar Hopp extrem unbeliebt, kommt nun auch noch zu allem Überfluss ihre Zweitvertretung in den deutschen Profifußball. Ihre Heimspiele in der Regionalliga absolvierte die TSG II bislang im Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim (siehe Titelbild dieses Artikels von einem Testspiel der Löwen gegen die Profis der TSG Hoffenheim im Dezember 2022) und begrüßte dabei durchschnittlich rund 500 Besucher pro Spiel. Ob für die Spiele mit zu erwartendem hohen Zuschaueraufkommen (wie z.B. gegen den TSV 1860) ein Umzug in die PreZero-Arena in Sinsheim, in der die erste Mannschaft ihre Bundesligaspiele austrägt, erwogen wird, ist aktuell noch offen.

Derzeit keine Begrenzung an Zweitvertretungen in Liga 3

Zum Start der 3. Liga im Jahr 2008 begrenzte der DFB die Anzahl der möglichen teilnehmenden zweiten Mannschaften auf maximal vier. Diese Regelung wurde dann jedoch ausgesetzt. Notwendig war die Begrenzung bislang auch nicht. Nur in der Saison 2009/10 nahmen mit den Nachwuchsteams der Seitenstraße, aus Bremen, Stuttgart und Dortmund vier Zweitvertretungen an der 3. Liga teil. 2018/19, die Premierensaison der Löwen in dieser Liga ist die bislang einzige Drittligaspielzeit, in der kein einzige zweite Mannschaft am Start war. Nun werden es in der kommenden Saison also voraussichtlich mindestens zwei sein. Und die TSG Hoffenheim dürfte sich dabei mit ganz besonders geringer Beliebtheit konfrontiert sehen, es wurde schon spekuliert ob die Auswärtsfahrerzahl der TSG-Reserve vielleicht sogar im negativen Bereich liegen könnte, weil Heim-Fans bewusst auf den Besuch der Partien ihres Clubs gegen solche Spielzeug-Mannschaften verzichten.

Video- & Fotogalerie zu Hansa Rostock – TSV 1860

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Titelbild Hansa Rostock TSV 1860

Nach vier Siegen in Folge setzte es für die Löwen am gestrigen Abend im Ostseestadion mal wieder eine Niederlage – und das auch verdient. Auf den Rängen legten die Fans einen stimmgewaltigen Support hin, auf dem Platz hingegen konnte das Team von Patrick Glöckner diesmal leider nicht an die tollen Leistungen der Vorwochen anknüpfen. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Spiel des TSV 1860 München beim FC Hansa Rostock.

Videos aus dem Ostseestadion

Gestern war einiges geboten im Ostseestadion – vor, während und nach dem Spiel! Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu Hansa Rostock – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

17.30 Uhr: Löwinnen im Spitzenspiel gegen DJK Pasing

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Die Löwinnen feierten gegen Grafing einen weiteren Sieg.

Heute gilts für die Elf von Trainer Mariano Frate: Im Spitzenspiel gegen die DJK Pasing können die Löwinnen im Falle eines Sieges einen riesigen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Anpfiff am Sechserplatz ist um 17.30 Uhr.

Löwinnen im Spitzenspiel gegen DJK Pasing

Es könnte kaum spannender zugehen in der Kreisliga, denn nach 16 Spieltagen liegen die Löwinnen und die DJK Pasing punktgleich an der Tabellenspitze. Aufgrund des gewonnenen direkten Duells behaupten die Pasingerinnen bislang den Platz an der Sonne. Ein Sieg muss also im Idealfall her für die Frauen des TSV 1860 München, um am direkten Konkurrenten vorbeizuziehen und die DJK zu distanzieren.

Da nur der Tabellenerste am Saisonende aufsteigt, liegt der Druck aktuell bei den Löwinnen, denn selbst ein Remis dürfte aufgrund der Ausgangslage zu wenig sein. Zu stark präsentierte sich Pasing im bisherigen Saisonverlauf, als dass man auf weitere Punktverluste der DJK hoffen sollte.

Dass die Löwinnen jedoch ihrerseits gut in Form sind, haben sie zuletzt im Halbfinale des Bezirkspokals bewiesen, als sie sich gegen den FFC 07 Bad Aibling, der zwei Ligen höher angesiedelt ist, im Elfmeterschießen durchsetzten.

Zweite gegen Stern III

Bereits um 15 Uhr empfangen die Löwinnen II den FC Stern München III in der Kreisklasse. Dabei geht die Zweite des TSV 1860 als Tabellendritter als klarer Außenseiter gegen den Spitzenreiter in die Partie, da beide Teams im Tableau satte elf Zähler trennen. Mit dem FC Stern III und Centro Argentino de Munich stehen die beiden Aufsteiger so gut wie fest.

Sinnlos-Aktion: Löwenfans zerstören Toiletten in Rostock

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Hansa Rostock TSV 1860 Toiletten

Mei oh mei, muss das sein? Nachdem man sich beim TSV 1860 kürzlich noch zurecht über die Fans aus Cottbus aufregte, die die Sanitäranlagen im Grünwalder Stadion verwüsteten, zerstörten nun Löwenfans die Toiletten in Rostock.

Löwenfans zerstören Toiletten in Rostock

Zwei demolierte Pissoirs und eine herausgetretene Wand – so die traurige Bilanz der Zerstörung im Ostseestadion. Man fragt sich schon, was in Menschen vorgeht, die nichts Besseres zu tun haben, als Toiletten in Fußballstadien zu zerlegen.

Was man von den Fans aus Rostock, Dresden oder auch Cottbus bereits kennt, hat nun also auch bei Sechzig Einzug gehalten. Man sollte sich seitens der Personen, die dafür verantwortlich sind, nicht wundern, wenn der Vorfall in den kommenden Tagen durch sämtliche Medien geht und ein schlechtes Bild auf den TSV 1860 und seine Fans wirft.

Stolz sollte man darauf jedenfalls nicht sein. Und verwundert auch nicht, wenn in Zukunft im Gästebereich nur noch Dixis stehen…

Pokaltraum ausgeträumt – 1860 verliert in Rostock

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Pokaltraum ausgeträumt - 1860 verliert in Rostock
Pokaltraum ausgeträumt - 1860 verliert in Rostock

Der Pokaltraum der Löwen in der dritten Liga ist wohl ausgeträumt: 1860 verliert am Freitagabend in Rostock. Nach einer ersten Halbzeit ohne große Höhepunkte schlug der FC Hansa Rostock direkt nach Wiederanpfiff eiskalt zu. Ruschke nagelte den Ball aus vollem Lauf aus gut 20 Metern in die lange Ecke – keine Chance für Hiller. Beim 1:0 blieb es vor gut 26.000 Zuschauern auch bis zum Schlusspfiff.

Lucoqui beginnt für Kwadwo

Löwen-Trainer Patrick Glöckner schickte fast die selbe Elf wie beim 2:1-Sieg gegen Alemannia Aachen aufs Feld. Lediglich Lucoqui rückte für Kwadwo auf die Position des linken Außenverteidigers. Die Löwen hatten in Rostock auch die erste Torchance. Bei einem schnellen Konter kam der letzte Pass von Guttau aber nicht exakt genug bei Hobsch an. Der musste noch einmal querlegen und der Abschluss von Danhof wurde geblockt.

Rostock erspielt sich ein Übergewicht

Je länger die erste Halbzeit dauert, desto größer wurde das Übergewicht der Hausherren. Zu allem Überfluss sah Jacobsen eine zumindest diskutable Gelbe Karte und ist damit gegen Essen gesperrt. Rostock kam zwar zu gefährlichen Abschluss-Situationen. Die Schüsse landeten aber zumeist um Meter neben dem Löwen-Tor. Am Ende war das 0:0 zur Pause für die Sechzger sogar etwas glücklich.

Kracher zum 1:0 nach Wiederanpfiff

Zur zweiten Halbzeit kam Reich für Danhof aufs Feld, nachdem die Löwen-Abwehr in der ersten Hälfte gleich mehrmals gewackelt hatte. Einzig Verlaat überzeugte und putzte einige Male aus. Die zweite Halbzeit begann mit einem echten Kracher. Bei einem vermeintlich harmlosen Angriff ging Ruschke volles Risiko und nagelte den Ball direkt aus gut 20 Metern ins lange Eck. Hiller hatte beim 1:0 keine Abwehrchance. Doch dann wachten die Löwen auf.

Verlaats Todesgrätschte verhindert 2:0

Bei einem Steilpass von Rostock wäre Haugen fast durch gewesen, doch der überzeugende Verlaat riskierte alles und klärte den Alleingang per Todesgrätsche. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, die Löwen spielten nun mutiger, doch Guttaus Abschluss kam nicht durch. Bei noch 30 Minuten Spielzeit war noch nichts verloren und Sechzig agierte nun offensiver. Nach 65 Minuten kamen Kwadwo, Frey und Wolfram für Hobsch, Kuzuki und Deniz in die Partie. Sechzig versuchte mehr nach vorne, wurde aber kaum gefährlich.

Partie plätschert vor sich hin

Die Löwen waren bemüht, doch Rostock stand hinten sicher und ließ kaum etwas zu. Auch die eine oder andere Standardsituation konnte keine echte Torgefahr herbeiführen. Die Kogge tat nach vorne nicht mehr viel und nahm Zeit von der Uhr. So plätscherte das Spiel immer mehr vor sich hin und es gab viele Unterbrechungen.

Pokaltraum ausgeträumt – Sechzig verliert in Rostock

Ohne große Torchancen ging es so in die letzten zehn Minuten. Das Rostocker Bollwerk stand. Auf der anderen Seite hielt Hiller die Löwen mit einer Monster-Parade bei einem Kopfball von Krohn im Spiel. Für die letzten Minute brachte Glöckner noch Gevorgyan für Lucoqui in die Partie. Gevorgyan versuchte es auch gleich direkt, der Ball flog aber über den Kasten, auf der anderen Seite rettete der Pfosten für die Sechzger, dann sah auch noch Jacobsen Gelb-Rot, für was genau blieb offen. Doch es blieb bis zum Schlusspfiff beim 1:0 für Rostock und der Pokaltraum der Löwen ist damit wohl ausgeträumt.

Liveticker: Hansa Rostock – TSV 1860 München (35.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker Hansa Rostock - TSV 1860 München 35-Spieltag 2024-25 Ostseestadion

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Hansa Rostock und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 35.Spieltag der Saison 2024/25 im Ostseestadion aufeinander.

Nach vier Siegen in Folge wollen die Löwen auch im hohen Norden die nächsten drei Punkte einfahren. Gegner am heutigen Freitag ist Hansa Rostock, die aktuell punktgleich mit den Löwen sind. Über 800 Fans sind im Gästeblock live mit dabei und unterstützen das Team von Patrick Glöckner aus dem Gästeblock heraus. Das ist auch dringend notwendig, denn Hansa ist die heimstärkste Mannschaft der Liga. Wer wird die Oberhand behalten – Rostock oder der TSV 1860? Wahren die Löwen ihre Minimalchance auf Platz 4 in der 3.Liga?

Aufstellung:
Hiller – Danhof (46. Reich), Verlaat, Dulic, Lucoqui (83. Gevorgyan) – Jacobsen, Deniz (66. Frey) – Kozuki (66. Kwadwo), Abiama, Guttau – Hobsch (66. Wolfram)

Bank:
Vollath (TW), Reinthaler, Maier, Ott

Tore:
1:0 Ruschke (48.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelb-Rot: Jacobsen (89.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Philipp (Gelbsperre), Schröter, Kloss (verletzt), Avdija (U21)

Ausfälle bei Hansa Rostock:
Dirkner, Naderi, Neidhart (alle verletzt), Lanius (Trainingsrückstand)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Soichiro Kozuki, Max Reinthaler, Leroy Kwadwo, Rene Vollath und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen, Thore Jacobsen gar neun. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurde Maximilian Wolfram bereits acht Mal verwarnt. Sean Dulic, Tim Danhof, Raphael Schifferl und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel Hansa Rostock – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Hansa Rostock – TSV 1860 München: Ergebnistipp Manuel Baum

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Manuel Baum

Auf dem Hinflug zu unserer Groundhopping-Reise nach Madrid saß Manuel Baum nicht nur im selben Flugzeug wie ich, sondern exakt genau neben mir. Da konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, Manuel Baum nach dem Ergebnistipp für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei Hansa Rostock zu fragen.

NLZ-Leiter bei RB Leipzig

Ehrlichgesagt hatte ich Manuel Baum, nachdem er nach der Trennung von Michael Köllner als Löwentrainer im Gespräch war, etwas aus den Augen verloren. Auf dem Flug erzählte er mir, dass er aktuell NLZ-Leiter bei RB Leipzig ist. Seine Familie lebt weiterhin in München und sein Sohn spielt in der U10 der Löwen. So war es auch keine Überraschung, dass Baum eine vollgepackte Tasche mit Löwenwappen drauf im Handgepäckfach verstaute.

Ergebnistipp von Manuel Baum

Angesprochen auf einen Ergebnistipp für das Löwenspiel in Rostock war Baum sofort bereit, das Spiel für uns zu tippen. Er ging mit mir die Aufstellung der letzten Spiele durch und kam auf beeindruckende neun Treffer bei der letzten Startaufstellung. Der Mann weiß also noch durchaus, was an der Grünwalder Straße läuft. Für das Spiel in Rostock ist er halbwegs optimistisch:

Die Löwen sind gut drauf zur zeit, aber Hansa Rostock braucht noch jeden Punkt für die Relegation. Daher tippe ich ein 2:2. Die Tore für 1860 werden Deniz und Hobsch schießen.

Mal schauen, ob Manuel Baum Recht behält. So gut, wie es aktuell beim TSV 1860 läuft, ist vielleicht sogar mehr als ein Unentschieden an der Ostseeküste drin. Denn wer hätte vor ein paar Wochen noch gedacht, dass Sechzig und Rostock punktgleich in das Spiel gehen würden? Selbst wenn Rostock durch die Posse um das Sicherheitskonzept in Unterhaching noch ein Spiel weniger hat.

Gegnervorstellung Teil 2: Fußballclub Hansa Rostock e. V.

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FC Bayern II FC Hansa Rostock

Die Serie hält, für die neue Saison ist ein neuer Heilsbringer verpflichtet worden und die optimistischeren Löwenfans lassen den Tabellenrechner glühen, in der Hoffnung doch noch eine Aufstiegschance herbei zu kalkulieren. Jetzt geht es aber in den grimmigen Norden, wo ein Gegner wartet, der genau die gleichen Voraussetzungen hat plus noch eine Partie gegen den abgestiegenen Letzten als Reserve in der Hinterhand. Vor 25.000, hauptsächlich feindlich eingestellten Zuschauer*innen und Flutlicht im Rostocker Ostseestadion zu spielen ist außerdem bei jeglicher Ausgangslage nicht die einfachste Übung. Wir hoffen das unsere Serie anhält und wir die Punkte aus der Heimat des Fußballclub Hansa Rostock e. V. entführen!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Genauso wie in München glauben auch in Rostock nur noch die ausgemachten Optimisten an die Plätze 3 und 4. Die Kogge steht mit 51 Punkten punktgleich mit den Löwen auf Platz 6 der Tabelle. Das positive Torverhältnis von +5 führt zur Vorreihung er Ostseeanwohner. Diese weisen eine Bilanz von 15-6-12 auf und damit fast exakt dieselbe Bilanz wie der TSV 1860. Lediglich eine Niederlage weniger hat der FCH auf dem Konto, was dem nun wieder verschobenen Spiel in der bobfahrenden Vorstadt geschuldet ist.

In den letzten Wochen läuft es bei Hansa etwas holprig, zumindest ist man aber im Länderpokal noch vertreten und bestreitet in der kommenden Woche das Semifinale gegen einen Sechstligisten. Aus den letzten fünf Ligaspielen gab es je zwei Siege und Niederlagen, sowie ein Remis. Dieses ist gegen Saarbrücken aber natürlich kein Beinbruch. In der letzten Woche ging es dann doch etwas gröber zu. Nachdem man zuhause noch den SC Verl mit 4:0 vom Platz besiegt hatte, wurde man am vergangenen Samstag auf der Bielefelder Alm selbst mit 4:0 abgefertigt. Die Mannschaft von Daniel Brinkmann wird auf Wiedergutmachung aus sein und die Löwen sollten gewarnt sein!

Wintertransfers

Viel ist nicht passiert im Winter auf der Kogge. Nur zwei Leihgeschäfte wurde abgeschlossen. Sima Suso (19) wurde aus Düsseldorf ausgeliehen, um das Mittelfeld zu verstärken, während Louis Köster (22) bis zum Sommer für die Zweitvertretung von Holstein Kiel auf dem Platz stehen soll.

Das Stadion

Der FC Hansa Rostock trägt seit Beginn seiner Geschichte im “Ostseestadion” aus, welches im Rostocker Hansaviertel gelegen ist. Das Stadion ist über eine Betreiberfirma, welche auch das Erbbaurecht auf dem Grundstück hält, im Besitz von Hansa Rostock. Auf dem Papier verfügt die Arena über 29.000 Plätze, davon 20.000 Sitzplätze. Aufgrund der eigenwilligen Positionierung der Heimkurve direkt neben dem Gästesektor sind aber durch Sicherheitsmaßnahmen nur 27.500 Plätze nutzbar.

Ursprünglich in den 1950er Jahren als Mehrzweckstadion mit großem Engagement der Bevölkerung errichtet, diente es dem SC Empor Rostock und später dem F.C. Hansa Rostock als Heimspielstätte. In den Jahrzehnten danach wurde es mehrfach modernisiert – unter anderem mit Flutlicht, Anzeigetafel und Rasenheizung. Ab dem Jahr 2000 erfolgte der vollständige Umbau zu einer reinen Fußballarena, bei dem auch das historische Marathontor restauriert und integriert wurde. Die markanten Flutlichtmasten blieben erhalten. 2001 wurde das neue Stadion eröffnet und fasst seither rund 29.000 Zuschauer. Zwischen 2007 und 2015 trug es den Namen „DKB-Arena“, kehrte jedoch auf Wunsch der Fans zum Traditionsnamen „Ostseestadion“ zurück. In den letzten Jahren wurde es weiter technisch aufgerüstet – mit Solaranlage, LED-Werbebanden, Video-Wall, neuer Rasenheizung und einem Fan-Shop unter der Nordtribüne.

Das Ostseestadion feierte im letzten Jahr seinen 70. Geburtstag und dementsprechend wurde auf der Website der Hansa auch eine riesige Sammlung an Informationen inklusive Video zusammengestellt, welche ihr HIER erreicht.

Das Hinspiel

Das Hinspiel war eines dieser typischen Kack-Heimspiele von denen wir in der Hinrunde genug hatten. Marlon Frey brachte die Löwen in der 6. Minute nach einer Denis Ecke in Führung und bei eitel Sonnenschein schien alles angerichtet auf Giesings Höhen. Dann glich Rossipal kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit mit einem Sonntagsschuss aus und Stürmer Haugen traf in der 81. vom Punkt zum Sieg für Rostock. Der notwendige Handelfmeter war indes eine glatte Fehlentscheidung, da Schifferl aus kürzester Distanz in natürlicher Haltung angeschossen wurde.

Choreografie der Hansa Fans im GWS 24/25

 

Der 35. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Hansa Rostock – TSV 1860 München
Samstag 14:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – SV Wehen Wiesbaden
14:00 Uhr SG Dynamo Dresden – SV Sandhausen 1916
14:00 Uhr BV Borussia Dortmund II – Hannover 96 II
14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – FC Energie Cottbus
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – 1. FC Saarbrücken
16:30 Uhr SC Verl 1924 – FC Erzgebirge Aue
Sonntag 13:30 Uhr FC Ingolstadt 04 – DSC Arminia Bielefeld
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – VfL 1899 Osnabrück
19:30 Uhr SV Waldhof Mannheim – VfB Stuttgart II