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Letzte Heimspiele: Vorverkauf gegen Essen & Aue ab Donnerstag

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TSV 1860 Energie Cottbus Heimspiele Vorverkauf

Am Samstag empfangen die Löwen den TSV Alemannia Aachen im Grünwalder Stadion und wollen ihre zuletzt eindrucksvolle Heimserie ausbauen – sechzger.de berichtet live! Der Vorverkauf für die Partien gegen Rot-Weiss Essen und Erzgebirge Aue startet am morgigen Donnerstag.

Vorverkauf gegen Essen & Aue ab Donnerstag

Morgen um 14 Uhr beginnt der Vorverkauf für die letzten beiden Heimspiele der laufenden Spielzeit gegen RWE und den FC Erzgebirge Aue. Vorerst startet der Verkauf exklusiv für Mitglieder (max. vier Tickets), sollten entgegen aller Erwartungen Tickets in den freien Verkauf gelangen, informiert der TSV 1860 gesondert.

Eintrittskarten für die Heimspiele des TSV 1860 München sind online unter www.tsv1860-ticketing.de, telefonisch (01805 – 60 1860) oder persönlich im Ticketing an der Grünwalder Straße (Mi. – Fr. 9-17 Uhr) erhältlich.

TSV 1860 U16 mit Sieg gegen Würzburg und Remis gegen BFV

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Bfv Tsv 1860 U16 Sportschule

Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg gegen die U17 der Würzburger Kickers am Wochenende kam die U16 des TSV 1860 am gestrigen Dienstag zu einem Unentschieden gegen eine Auswahl des BFV.

1860 U16 – Sieg gegen Würzburg, Remis gegen BFV

Eine bärenstarke Leistung zeigte die Elf von Trainer Peter Ulbricht am Sonntag gegen die Würzburger Kickers. In der U17-Bayernliga setzte sich der jüngere Jahrgang der B-Junioren des TSV 1860 gegen die im Schnitt ein Jahr älteren Konkurrenten an der Grünwalder Straße 114 mit 3:0 durch. Rehan Murad (2) und David Matijevic trafen für die Junglöwen, die in der Tabelle (zumindest vorläufig) am FC Bayern vorbeizogen und Platz 2 belegen. Tabellenführer ist die U16 des 1. FC Nürnberg.

Der nächste Auftritt der Löwen folgte bereits gestern gegen die U16 des BFV. Gegen Auswahl des Bayerischen Fußballverbandes erkämpften sich die Löwen in der Sportschule Oberhaching ein achtbares 1:1.

Pyro gegen Bielefeld: 34.450 Euro Strafe für TSV 1860

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TSV 1860 Arminia Bielefeld Fotogalerie Pyro Strafe

Mit 0:3 verloren die Löwen ihr Heimspiel gegen Arminia Bielefeld, das Drumherum war jedoch äußerst sehenswert – und teuer. Satte 34.450 Euro Strafe ruft der DFB vom TSV 1860 ab.

34.450 Euro Strafe für TSV 1860

92 bengalische Fackeln und drei Raketen zündeten die Löwenfans am 21.02. im Grünwalder Stadion und sorgten für ein Spektakel in der Westkurve. Ein Drittel der fälligen Strafe kann der TSV 1860 für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle der 3. Liga liegt der TSV 1860 mit insgesamt 116.110 Euro auf Rang 3.

Sechzig um Sieben: Sportgericht urteilt zu 1860 III – Fürstenried

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Am gestrigen Dienstag ging der Artikel zur nächsten Folge des sechzger.de Talks online. Außerdem gibt es gute Nachrichten für den TSV 1860 III, da das Sportgericht ein Urteil zum Heimspiel gegen den FC Fürstenried gefällt hat. Darüber hinaus gab es Berichte zu einer Trikotübergabe an ein Opfer des Anschlags in München, zum Thema Lärm im Grünwalder Stadion sowie zu einem Statement von Hasan Ismaik in den Sozialen Medien.

sechzger.de Talk Folge 206 online

Nach den beiden Siegen gegen Sandhausen und Mannheim empfängt Christian eine gut gelaunte Runde im aktuellen sechzger.de Talk. Mit dabei sind zum einen Thomas und Jan aus der Redaktion, zum anderen Florian und Tom. Die beiden Letztgenannten arbeiten bei der Alemannia aus Aachen und gewähren entsprechend Einblicke in die Lage beim kommenden Gegner der Löwen.

Sportgericht entscheidet für den TSV 1860 III

Wichtige Punkte im Abstiegskampf in der Kreisliga gab es bereits am Wochenende für die Dritte des TSV 1860 im Duell mit der FT Gern. Gestern wanderten dann die nächsten drei Zähler auf das Konto der Löwen. Der Grund: das Sportgericht hatte ein Urteil nach dem Abbruch der Partie des TSV 1860 III gegen den FC Fürstenried gefällt. Das Ergebnis von kurz vor Ende der Partie bleibt bestehen, die Dritte gewinnt die Begegnung mit 3:1. Damit haben die Löwen nun ein deutlich beruhigendes Polster auf die Abstiegszone.

Löwen-Trikot für Opfer des Anschlags in München

Gut zwei Monate sind mittlerweile vergangen, seitdem sich in München ein furchtbarer Anschlag ereignete. Ein Mann raste mit seinem Auto in eine Menschenmenge, es gab zwei Tote und diverse Verletzte zu beklagen. Darunter auch Löwenfan Peter, der sich aktuell in der Reha befindet und sich zurück in den Alltag kämpft. Als zusätzliche Motivation konnte sechzger.de mithilfe der KGaA ein signiertes Trikot des TSV 1860 für Peter organisieren, was mittlerweile überreicht wurde.

Das Grünwalder Stadion und der Lärm

Weiterhin im Austausch mit der Stadt München befindet sich unsere Redaktion, um unter anderem die maximale Kapazität von 18.105 Zuschauern zu ergründen. Auch kam die Frage auf, wie es unter den gegebenen Umständen möglich sein kann, dass bei weniger Gästefans eine Umverteilung der Karten möglich ist. Die Stadt hat nun auf eine weitere Anfrage geantwortet, in der es vor allem um den Aspekt Lärm geht. Dieser ist einer der Hauptgründe für die notwendigen Baumaßnahmen am Grünwalder Stadion, sofern man mehr Zuschauer bei den Heimspielen begrüßen möchte.

Ismaik äußert sich in den Sozialen Medien

Nach seinem kuriosen Auftritt im Bayerischen Fernsehen hat sich Mitgesellschafter Hasan Ismaik nach langer Pause in den Sozialen Medien zu Wort gemeldet. Er kritisiert darin die Macher der Sendung und hätte sich “eine ausgewogenere Plattform” für die Berichterstattung zum TSV 1860 gewünscht. Zudem stören ihn zwei getroffene Aussagen eines roten Gastes in der Sendung. Tatsächlich erhält Ismaik für sein Statement auch Zuspruch von seinen Widersachern, da diese zuvor ebenfalls die Gestaltung der Sendung kritisiert hatten.

News aus der 3.Liga

Kniat droht Ärger mit dem DFB

Für viel Aufregung hatte eine Aussage von Mitch Kniat, Trainer von Arminia Bielefeld, im Nachgang der Partie gegen Viktoria Köln gesorgt. Der 39-Jährige hatte zugegeben, seinen Torwart zum Vortäuschen einer Verletztung angewiesen zu haben, um eine kurze, taktische Besprechung mit der restlichen Mannschaft vornehmen zu können. Der DFB hat dazu nun Ermittlungen eingeleitet, es droht eine Geldstrafe.

Aue bestätigt Abgang von Kilian Jakob im Sommer

Bereits seit einiger Zeit liegt die Vermutung nahe, dass sich Kilian Jakob im Sommer wieder dem TSV 1860 München anschließen wird. Das Gerücht wurde nun befeuert, denn sein aktueller Verein Erzgebirge Aue hat den Abgang des Linksverteidigers im Sommer angekündigt. Mit ihm verlassen auch Mirnes Pepic und Niko Vukancic die Veilchen. Gleichzeitig wurde Julian Günther-Schmidt als zweiter Neuzugang für die nächste Spielzeit vorgestellt.

Erneute Freikarten-Aktion beim Waldhof

Im Abstiegskampf erhält Waldhof Mannheim im wichtigen Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II viel Unterstützung von den Rängen. Das liegt an der zweiten Freikarten-Aktion binnen weniger Wochen. 10.000 Tickets werden kostenlos an die Fans verteilt, ein Sponsor übernimmt die Kosten.

Rahibic bleibt in Saarbrücken

Mit sieben Treffern und zwei Vorlagen zählt Kasim Rahibic zu den Top-Spielern im Kader des 1.FC Saarbrücken. Wie nun bekannt wurde, hat sich der Vertrag 32-Jährigen automatisch verlängert, sodass er unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit in der nächsten Saison den Saarbrückern treu bleiben wird.

 

Sportgericht bestätigt: TSV 1860 III besiegt FC Fürstenried

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Jubel der Dritten gegen Alte Haide TSV 1860 III

Am 01.03. war die Partie des TSV 1860 III gegen den FC Fürstenried kurz vor dem Ende beim Stand von 3:1 für die Löwen abgebrochen worden. Nun ist das Urteil des Sportgerichts da: Das Ergebnis wurde bestätigt und die Elf von Daniele Reisinger hat im Abstiegskampf nach dem 7:2-Sieg gegen den ESV München und dem 2:1-Erfolg in Gern drei weitere wichtige Punkte auf dem Konto.

Spielabbruch in der Schlussminute

Was war Anfang März passiert? Beim Stand von 3:1 für 1860 eskalierte in der Schlussminute eine Situation nach einem Foulspiel vor der Löwen-Bank. Es gab eine Rudelbildung, in dessen Folge der FC Fürstenried den Platz verließ. Der Vorwurf: Es habe eine rassistische Äußerung gegenüber einem Gäste-Spieler gegeben. Trainer Reisinger bestreitet dies auf der Homepage der Löwen.

Das Ganze hat sich direkt vor unserer Bank abgespielt. Ich war sicher einer der Ruhigen. Die angeblichen Rassismusvorwürfe sind nicht gefallen. Wir haben selbst genügend Spieler mit Migrationshintergrund in unserem Team. Das Ende eines tollen und intensiven Fußballspiels hat so einen ganz bitteren Beigeschmack. Es hat sich aber angedeutet, weil der Frust bei Fürstenried immer größer geworden ist.

Sportgericht: TSV 1860 III besiegt FC Fürstenried

Das Sportgericht entschied nun zugunsten des TSV 1860 III, der Sieg gegen den FC Fürstenried bleibt folglich bestehen. Durch die bestätigten drei Punkte verschaffen sich die Löwen ein wenig Luft im Abstiegskampf, der FC Fürstenried ist mittlerweile auf den letzten Platz der Kreisliga-Tabelle abgerutscht.

Vergleichbarer Fall in Bregenz

Einen vergleichbaren Fall gab es kürzlich in der 2. Liga Österreichs. Ebenfalls am 01.03. wurde das Spiel von Schwarz-Weiß Bregenz gegen den FC Liefering beim Stand von 2:0 vom Schiedsrichter durch das Abtreten der Gast-Mannschaft in der 90. Minute zuerst unterbrochen und in weiterer Folge auch abgebrochen. Ein Spieler des FC Liefering hatte sich rassistisch diskriminiert gefühlt, der Täter war der Fanszene der Vorarlberger nicht eindeutig zuzuordnen.

Das Spiel wurde schließlich mit 3:0 für Bregenz strafverifiziert. Durch schnelles Handeln wie Stadiondurchsagen, Social-Media-Maßnahmen und das sofortige Ausfindigmachen sowie Verweisen der betreffenden Person aus dem Stadion, setzte Schwarz-Weiß Bregenz ein klares Zeichen, was vom Strafsenat berücksichtigt wurde.

sechzger.de Talk 206: Neun-Punkte-Woche & Vorschau Aachen

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Sechzger.de Talk Folge 206 Perfekte Englische Woche Gegen SV Sandhausen Und Waldhof Mannheim Und Vorschau TSV 1860 München Alemannia Aachen

Nach einer äußerst erfolgreichen Woche für den TSV 1860 München in der 3.Liga empfängt Christian im sechzger.de Talk Folge 206 vier Gäste und spricht mit ihnen über die Siege gegen den SV Sandhausen und Waldhof Mannheim. Außerdem geht es um das nächste Heimspiel gegen Alemannia Aachen am Osterwochenende. Anlässlich dessen sind Florian und Tom in der aktuellen Ausgabe mit dabei und berichten aus Sicht der kommenden Gäste.

Heimsieg gegen den SV Sandhausen

Zum vierten Heimsieg in Folge reichte es am vergangenen Mittwochabend gegen den SV Sandhausen, der weiterhin in Richtung Regionalliga taumelt. Frühzeitig markierten die Löwen beide Tore in der Partie und manch Löwenfan hatte schon den nächsten Kantersieg vor dem inneren Auge. Der SVS fing sich aber doch noch und konnte zumindest verhindern, dass noch weitere Treffer für die Löwen fielen.

Neun-Punkte-Woche: klarer Sieg in Mannheim

Nahtlos geht die Runde dann zum nächsten Spiel über, das erneut erfolgreich für die Löwen endete. Gegen Waldhof Mannheim gab es einen 3:0-Auswärtssieg zu bejubeln – und Jubel ist ein gutes Stichwort. Etwa 3500 Löwenfans sorgten für fantastische Stimmung im Gästeblock und feuerten das Team von Patrick Glöckner über die gesamten 90 Minuten an. Entsprechend wird im sechzger.de Talk Folge 206 auch wieder das Geschehen neben dem Platz thematisiert.

Ismaiks Verkaufsabsichten

Bevor die Schnellfragerunde dann endgültig den Blick auf das Heimspiel gegen Alemannia Aachen einläutet, werden noch die aktuellen Nachrichten rund um Hasan Ismaik besprochen. Wie einem Bericht des BR zu entnehmen war, kündigte der Jordanier an seine Anteile am TSV 1860 verkaufen zu wollen. Zudem war der Mitgesellschafter abends in der Sendung Blickpunkt Sport zugeschalten und sorgte dabei für einen skurril anmutenden Auftritt. Die Löwenfans diskutieren wieder einmal vortrefflich über die Aussagen Ismaiks.

Vorschau Alemannia Aachen

Abschließend geht es um das drittletzte Heimspiel der aktuellen Spielzeit. Gegner ist am Ostersamstag ab 14:00 Uhr Alemannia Aachen. Der Aufsteiger konnte am Wochenende einen wichtigen Sieg gegen Sandhausen feiern und hat damit den Klassenerhalt ebenfalls so gut wie sicher. Florian und Tom, die beide neben ihrem Studium bei der Alemannia arbeiten, berichten über die aktuelle Lage in Aachen und gewähren als externe Gäste wieder einmal andere Einblicke in der aktuellen Podcast-Ausgabe.

Der sechzger.de Talk 206 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

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Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

Mitte Februar stand München unter Schock, bei einem Anschlag auf eine Verdi-Demonstration gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Darunter auch Löwen-Fan Peter, der sich nach seiner Erst-Behandlung im Krankenhaus aktuell zurück in den Alltag kämpft. Nach seiner Reha in Bad Wiessee ist er inzwischen wieder zu Hause und arbeitet weiter an seiner Genesung. Ein Löwen-Trikot für Peter, einem Opfer des München-Anschlags, sorgt für zusätzliche Motivation in der Reha.

Signiertes Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

Die Geschichte dahinter:
Über Peters Löwen-Spezl Wiggerl und sechzger.de wurde der Kontakt zur KGaA hergestellt. Pressesprecher Rainer Kmeth ließ sich nicht lange bitten und organisierte ein Trikot für Peter, unterschrieben von zahlreichen Spielern. Über unseren Vertreter auf der Pressetribüne und Wiggerl kam das Trikot kürzlich bei Peter an.

Dankesworte vom Beschenkten

“Vielen Dank für das unterschriebene Löwentrikot! Es dient für mich als tägliche Motivation während meiner Reha, um mein Ziel, meinen Gesundheitszustand vom 12.02.2025 (ein Tag vor dem Anschlag) wieder schnellstmöglich zu erreichen!”, schreibt Peter in einer Nachricht an sechzger.de.

Löwen halten zusammen

Gern geschehen! Für uns als Redaktion war es eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion zu unterstützen. Löwen halten schließlich zusammen. Peter wünschen wir weiterhin gute Genesung. An dieser Stelle vielen Dank an die KGaA für die unbürokratische Unterstützung bei dieser Aktion!

Stadt München: Komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten

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Transfer-Endspurt bei 1860 - wer geht, wer kommt?
In Giesing brennt noch Licht: Das Wechselfenster nähert sich seinem Ende!

Ende vergangener Woche sprach sich Martin Gräfer (die Bayerische) in sehr klarer Deutlichkeit für das Stadion an der Grünwalder Straße als dauerhaften und zukunftsfähigen Spielort für die Profimannschaft des TSV 1860 München aus. Die Stadt München hatte im März auf Anfrage von sechzger.de bekräftigt, dass die derzeitige Maximalkapazität bei 15.000 Plätzen liege und stand nun erneut Rede und Antwort. Dabei geht es auch um die komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten in Stadienfragen.

Derzeit nur 15.000 Zuschauer zulässig

So hatten wir das zuständige Referat gefragt, wieso die im Falle eines Ausbaus mögliche Maximalkapazität von 18.105 Plätzen nicht sofort realisierbar sei. Die Antwort der Stadt München ließ nicht lange auf sich warten.

“Das Grünwalder Stadion muss grundsätzlich renoviert werden. Die letzte Ertüchtigung war auf 10 Jahre ausgelegt, dieser Zeitraum ist nun abgelaufen. Es gibt an verschiedenen Ecken im Stadion Handlungsbedarf. Dies sorgt dafür, dass aktuell nicht mehr als 15.000 Zuschauer zugelassen werden können.”

Mit dieser Antwort gaben wir uns jedoch nicht zufrieden und hakten nach, wie es denn möglich sei, dass kurzfristig eine zusätzliche Kapazität in der Westkurve geschaffen werden könne, wenn wenig Gästefans mitreisen, die Gesamtkapazität jedoch nicht erhöht werden könne. Auch darauf hatte die Stadt reagiert:

“Für den derzeitigen Bestand mit 15.000 Zuschauer*innenplätzen gibt es eine gültige Baugenehmigung, ein abgestimmtes Sicherheitskonzept, Gutachten zum Lärmschutz etc.! Eine Flexibilität in der Belegung innerhalb der zugelassenen 15.000 Plätze ist dabei, ohne dass z.B. Lärmgrenzwerte verletzt werden, möglich.

Für jede darüber hinausgehende Zuschauer*innenkapazität, egal ob zusätzlich 1 Person oder 3.105, liegt derzeit keine gültige Baugenehmigung vor.

Es liegt aktuell ein Vorbescheid zur Erweiterung der Kapazität des Stadions auf bis zu 18.105 Zuschauer*innenplätze vor. Im Falle einer Erweiterung auf 18.105 Plätze müssten dann jedoch Maßnahmen zum Anwohner*innenschutz getroffen werden, damit eine Baugenehmigung grundsätzlich erfolgen könnte, hierzu zählen z.B. ergänzende Dächer und idealer Weise geschlossene Ecken. Eine erhöhte Kapazität über die 18.105 Plätze hinaus ist jedoch grundsätzlich nicht möglich.”

Grünwalder Stadion lauter als die Wiesn?

Bezüglich des Lärmschutzes konfrontierte sechzger.de die Stadt nun mit der Frage, wie denn der Lärm berechnet werde. Wird beispielsweise jedem Zuschauer eine fixe Dezibel-Zahl zugeordnet und dann aufaddiert? Ist beispielsweise denkbar, dass unter Berücksichtigung einer Vollüberdachung dieser Lärmwert pro Person so weit sinken könnte, dass deutlich mehr als 3.105 zusätzliche Menschen ins Grünwalder Stadion dürfen?

Zudem wurde in den Raum gestellt, dass das Grünwalder Stadion mit einer angenommenen Kapazität von 25.000 Zuschauern unmöglich lauter sein könne als beispielsweise das Oktoberfest, wo ebenfalls Anwohner in unmittelbarer Nähe zum Festgelände leben. Damit bezogen wir uns nicht nur das Geschehen auf der Wiesn selber, sondern auch auf die An- und Abreise der Gäste, die vor allem nach dem Besuch des Festes sicher nicht ganz leise zu den U- und S-Bahnhöfen in der Nähe schleichen. Den Verschmutzungsaspekt samt Folgekosten für die Stadt erwähnten wir bei unserer neuerlichen Anfrage nur am Rande.

Komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten

Nach rund einem Monat erhielten wir nun elektronische Post aus dem Rathaus bezüglich unserer Mail.

“Die Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten ist bundesweit in Stadienfragen sehr komplex (verschiedene Messpunkte, unterschiedliche Tageszeiten, komplexe Berechnungen). Die Anforderungen an den Lärmschutz finden sich aber zum Beispiel vor allem in der 18. BImSchV (Sportanlagenlärmschutzverordnung) und ergänzenden Regelwerken (TA Lärm, usw.).

Die Begrenzung auf 15.000 Zuschauer resultiert aus der Baugenehmigung vom 20.06.2018 und entspricht der beantragten Besucherzahl. Die maximale Besucherzahl der Westkurve beträgt antragsgemäß 8.800 Besucher. Insgesamt ergibt die maximale Belegung aller Tribünen einen Wert über 15.000 Besuchern. Dies ermöglicht dem Betreiber einen begrenzten Spieleraum bei der Belegung der einzelnen Tribünen, wobei die maximal zulässige Besucherzahl von 15.000 nicht überschritten werden darf. Hieraus resultiert die Möglichkeit weitere Plätze auf der Westkurve freizugeben, wenn das Kontingent auf anderen Tribünen nicht ausgeschöpft wird. Die derzeitige Begrenzung auf 15.000 Besucherplätzen erfolgt aus Anforderungen aus der Versammlungsstättenverordnung und insbesondere immissionsschutzrechtlichen Anforderungen. Eine Erhöhung der Besucherzahl ist zwingend mit baulichen Lärmminderungsmaßnahmen verbunden, da bereits beim derzeitigen Betrieb der Anlage die Immissionsrichtwerte überschritten sind.”

Auf den Vergleich zum Oktoberfest gingen die Verantwortlichen der Stadt leider mit keiner Silbe ein. Schade eigentlich.

Ismaik wieder auf Social Media aktiv

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Hasan Ismaik TSV 1860
Bild: Anne Wild

Über Wochen hinweg war es angenehm ruhig um den Mehrheitsgesellschafter der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Nach seinem fragwürdigen Auftritt bei Blickpunkt Sport hat Hasan Ismaik aber scheinbar wieder Gefallen an der Öffentlichkeit gefunden und legt mit einem Post auf Social Media nach.

Ismaik wieder auf Social Media aktiv

Hier der Original-Text von Hasan Ismaik, den er sowohl auf Instagram als auch auf Facebook und LinkedIn postete:

Liebe Löwen,
ich möchte mich zu meinem gestrigen Auftritt bei Blickpunkt Sport äußern. Rückblickend bereue ich es, mir für dieses Interview Zeit genommen zu haben. In Abu Dhabi war es zu diesem Zeitpunkt ein Uhr nachts – unter diesen Bedingungen hätte ich ein professionelleres Gespräch erwartet.

Leider konnte ich weder meine Gedanken in Ruhe darlegen, noch waren die gestellten Fragen klar formuliert. Auch viele Löwen-Fans hätten sich gewünscht, aus erster Hand Informationen zur aktuellen Situation bei 1860 zu erhalten – diese Chance wurde leider verpasst.

Ich habe Verständnis dafür, dass das Bayerische Fernsehen stolz ist, Uli Hoeneß im Studio zu begrüßen und mit ihm über den FC Bayern zu sprechen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass auch unser Verein und unsere große, leidenschaftliche Anhängerschaft eine ausgewogenere Plattform erhält.

Zu Herrn Hoeneß möchte ich sagen: Ich habe großen Respekt vor seiner Lebensleistung – er ist zweifelsohne Mister FC Bayern. In zwei Punkten jedoch kann ich ihm nicht zustimmen: Zum einen gab es bereits vor meinem Einstieg bei 1860 kein langfristiges Konzept, sonst wäre es nicht zur damaligen Situation gekommen. Zum anderen ist die Wahrheit, dass die Allianz Arena ohne 1860 in dieser Form nicht existieren würde. Ohne uns würde der FC Bayern heute womöglich noch im Olympiastadion spielen.

In einem Punkt allerdings teile ich seine Einschätzung: Das Grünwalder Stadion wird auf Dauer nicht die Heimat sein können, die unser Verein wirtschaftlich braucht – zumindest nicht mit einer Kapazität von 15.000 oder 18.000 Zuschauern.

Einmal Löwe, immer Löwe
Hasan Ismaik

Die Krux der nächtlichen Unruhe

Zum Inhalt dieses Beitrages in den sozialen Medien darf sich nun jeder selber Gedanken machen. Bitte bedenkt dabei jedoch, dass der Post ziemlich genau 24 Stunden nach Blickpunkt Sport abgesetzt wurde, also wieder mitten in der Nacht. Vermutlich hätten sich viele Löwenfans unter diesen Bedingungen einen professionelleren Post des Mehrheitsgesellschafters gewünscht.

Titelbild: Anne Wild

Sechzig um sieben: Wirbel um Ismaiks Verkaufspläne

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Der grandiose Auswärtssieg des TSV 1860 München in Mannheim geriet schnell in Hintergrund, nachdem Hasan Ismaiks Verkaufspläne bekannt wurden. Seit Sonntagabend dominiert Ismaiks Ankündigung, sich von seinen 60% zu trennen, die Schlagzeilen rund um die Münchner Löwen.

Verwirrung um Ismaiks Verkaufspläne

Als am Sonntagabend die Nachricht von Ismaiks Verkaufsplänen die Runde machten, hieß es Im Teaser des Bayerischen Rundfunks, dass er sich für einen Betrag von 20-25 Mio. € von seiner 60%-igen Beteiligung an der KGaA trennen möchte. Obwohl dieser Betrag für eine bilanziell überschuldete Firma, die jedes Jahr mit 1-2 Mio. € alimentiert werden muss, schon relativ hochgegriffen erschien, legte Ismaik nochmal nach. In einer einigermaßen wirren Live-Schalte bei Blickpunkt Sport forderte er auf ein Mal 200 – 300 Mio. € von einem potentiellen Käufer. Ein klasischer Ismaik, möchte man sagen. Hat der Jordanier seine Aussagen doch oft innerhalb von Stunden revidiert oder gar ins Gegenteil verkehrt. Als potentielle Käufer wird in Fankreisen heiß diskutiert, ob nicht eine Genossenscahft wenigstens teilweise Anteile übernehmen könnte. Präsident Reisinger indes wünscht sich Investoren mit “regionalen Wurzeln”. Ob darunter auch der Starnberger Kettensägenbesitzer Jens Lehmann fällt, der angeblich mit einer englischen Investorengruppe im Rücken Interesse an einer Übernahme der Anteile angemeldet hat, ist bisher nicht bekannt. Die Frage ist eh, ob Ismaik seine Verkaufspläne nicht wieder kurzfristig ändert.

Das 3:0 in Mannheim im Rückblick

Im Live-Ticker jubilierten wir von “einer der geilsten Auswärtsfahrten aller Zeiten”. Die schönsten Impressionen eines Nachmittags, an dem einfach Alles passte, haben wir natürlich wieder für Euch zusammengestellt. Obwohl man als Löwenfan eigentlich nichts zu meckern hatte, war Patrick Glöckner mit der Leistung seiner Elf in den ersten 30 Minuten gar nicht zufrieden, wie er auf der PK deutlich kund tat. Trotz Glöckners Kritik schafften es drei Löwenspieler in die kicker “Elf des Tages”. Danhof, Lucoqui und der löwenstarke Guttau schafften es diese Mal in den elitären Zirkel. Außerdem steht Julian Guttau bei liga3-online zur Wahl als Spieler des 33. Spieltags.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die Profis gingen mit guten Beispiel voran, die weiteren Fußballteams des TSV 1860 folgten. Die U21 besiegte am Freitagabend Sonthofen und bleibt Tabellenführer. Die U19 besiegte den VfL Wolfsburg mit 1:0, schied damit aber aus der Nachwuchsrunde aus. Die U17 gewann bei Jahn Regensburg mit 4:1. Die Dritte besiegte die FT Gern mit 2:! und konnte den Vorsprung auf die Abstiegsränge vergrößern. Die Vierte spielte 2:2 beim SC München. Die Löwinnen I konnten der SG Grafing/Assling einen 12:1-Auswärtssieg feiern. Alle weiteren Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

Erfolge für 1860-Nachwuchs-Darter

Die jungen Darter des TSV 1860 zeigen weiter durch tolle Erfolge auf. In der Altergruppe Jugend erreichte Daniel Ganschow bei Ranglisten turnier in Marktheidenfeld den dritten Platz. Noch besser machte es Ferdinand Sielaff, der bei den Schülern sogar Platz 2 belegen konnte.

Sechzger.de Talk Nummer 206 geht online

3:0 Auswärtssieg in Mannheim, Ismaiks Verkaufsabsichten und gleich zwei Gäste aus Aachen sind in der 206. Ausgabe des sechzger.de Talks geboten. Also ob es über die aktuellen Ereignisse rund um die Löwen nicht schon genug zu diskutieren gäbe, geben unserer Aachener Gäste noch spannende Einblicke in den Verlauf der ersten Drittligasaison der Alemannia. Natürlich kommen auch die Erwartungen der Gäste an das Auswärtssiel in Giesing nicht zu kurz. Den sechzger.de Talk 206 findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Verletzungspech bei Erzgebirge Aue

Die Schachter sind weiter vom Verletzungspech verfolgt. Im Liga-Endspurt verletzten sich Maxim Burghardt und Maximilian Schmid schwer und werden mehrere Monate pausieren müssen. Burghardt zog sich einen Kreuzbandriss zu, Schmid laboriert an einer Ruptur des Syndesmosebandes.

Rostock on the Road

Hansa Rostock muss wegen des Nachholspiels in Unterhaching innnerhalb von fünf Tagen drei Auswärtsspiele mit insgesamt 1600 km einfacher Anreise absolvieren. Am 29. April muss Rostock in Haching antreten. Nur zwei Tage später das das Landespokalfinale in Schönberg auf dem Spielplan. Wieder nur 2 Tage später “dürfen” die Rockstocker dann nach Sandhausen reisen. Nicht gerade ein Vorteil auf der Zielgeraden der Saison.

Lange Schlangen in Aachen

Weil beim Spiel der Alemannia gegen den SV Sandhausen zu wenige Ordner zur Verfügung standen, kam es zur Verzögerungen beim Einlass ins Stadion. Daher konnte das Spiel erst mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen werden. Die Alemannia entschuldigte sich nun für ihren Ordnungsdienst, weil “aufgrund erheblicher personeller Ausfälle bei den eingesetzten Sicherheitsdiensten” deutlich weniger Ordner als geplant im Einsatz waren.

Damit geht Ihr wieder gut informiert in diesen Dienstag!