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sechzger.de Talk Folge 163 nach der Mitgliederversammlung

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sechzger.de Talk Folge 163 nach der Mitgliederversammlung 2024 des TSV 1860 München e.V.

Nach der Mitgliederversammlung, die vor allem aufgrund der Wahl des neuen Verwaltungsrates mit Spannung erwartet wurde, empfängt Jan im sechzger.de Talk Folge 163 drei Redakteure. Mit Thomas, Flo und Christian bespricht er alle wichtigen Details zu der Veranstaltung vom letzten Sonntag. Abschließend werfen die vier einen Blick auf die aktuellen Transferaktivitäten beim TSV 1860 München.

Die Mitgliederversammlung 2024

Viel wurde besprochen, noch mehr wurde gewählt und darüber hinaus der ein oder andere Antrag zur Abstimmung gestellt. Bei der Mitgliederversammlung im Jahr 2024 des TSV 1860 München e.V. war einiges geboten. Entsprechend viele Themen gilt es auch im Talk Nummer 163 zu besprechen. Alle vier Teilnehmer waren live im Zenith mit dabei und können entsprechend viel zur MV vom vergangenen Sonntag erzählen.

Auch wenn der Wahlkampf mittlerweile vorüber ist: einige Themen beschäftigten die Löwen weiterhin. Da wäre zum Beispiel die ungelöste Frage nach einer Turnhalle für den TSV 1860 München. Natürlich wird auch das Verhältnis zwischen den e.V.-Vertretern und Hasan Ismaik in der Sendung diskutiert. Es stellt sich relativ klar heraus: viel Hoffnung auf Besserung haben die Teilnehmer in dieser Angelegenheit nicht gerade.

Der TSV 1860 auf dem Transfermarkt

Übergeleitet mit einer Schnellfragerunde geht es dann am Ende der Sendung noch um den sportlichen Bereich. Dort ist mit einem Neuzugang sowie gleich mehreren Abgängen in der letzten Zeit einiges passiert. Viel diskutiert wird auch die Personalie Fabian Greilinger – sein Vertrag ist der letzte, der bis Ende Juni ausläuft. Argumente bezüglich einer Verlängerung mit dem 23-Jährigen werden auf beiden Seiten gefunden. Die finale Entscheidung dürfte in den nächsten Tagen ohnehin bekannt werden.

Der sechzger.de Talk 163 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Vertrag aufgelöst: Güler verlässt die Löwen

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Tsv 1860 Serhat-Semih Güler

Für Serhat-Semih Güler war es ein kurzes Gastspiel bei den Löwen. Der Winter-Neuzugang verlässt Giesing mit sofortiger Wirkung. Der Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Der Stürmer war im Sommer vom FC Hansa Rostock zu 1860 gekommen, konnte sich aber nicht durchsetzen und kam über einige Joker-Einsätze nicht hinaus.

Sieben Einsätze waren zu wenig

Insgesamt sieben Mal stand der 26-Jährige für die Weiß-Blauen auf dem Feld und sammelte dabei ganze 106 Spielminuten. Einen Treffer erzielte er dabei nicht. “Der TSV 1860 München wünscht Semih auf seinem weiteren Weg sowohl sportlich als auch privat nur das Beste, viel Glück und Gesundheit”, heißt es in der offiziellen Mitteilung der KGaA. Gerüchten zufolge schließt sich Güler Viktoria Köln an und trifft dort auf Albion Vrenezi.

Überbesetzter Sturm nun ausgedünnt

Nachdem diese Woche auch Sulejmani und Zwarts als Abgänge verkündet wurden, ist der bislang überbesetzte Löwen-Angriff nun wieder auf ein sinnvolles Maß ausgedünnt. Am Samstag wird Trainer Giannikis seine neue Mannschaft erstmals zum Training an der Grünwalder Straße 114 bitte.

Kommentar: Frieden für Sechzig? Ein erster Lösungsansatz

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Der sechzger.de-Gründer Stephan Tempel hat sich nach der Mitgliederversammlung des TSV 1860 vom vergangenen Sonntag Gedanken gemacht, wie es nun zeitnah weitergehen könnte bei den Löwen und lässt uns und unsere Leser*innen an seinen Überlegungen teilhaben. Sein Ansatz heißt “Frieden für Sechzig”.

Frieden für Sechzig? Ein erster Lösungsansatz

Die Wahl des Verwaltungsrates und ein noch nie dagewesener Wahlkampf liegen hinter den Löwen. Am morgigen Samstag startet das erste öffentliche Training an der 114. Höchste Zeit, den Blick nach vorne zu richten.
Natürlich kann man noch ewig darüber diskutieren, wer im Vorfeld der Mitgliederversammlung am meisten Dreck geworfen hat, oder ob sich die Jungen die im Zenith vorne gesessen sind wirklich schlimmer aufgeführt haben als die Alten hinten.
Oder ob es tatsächlich schlimmer ist, eine Fahne mit einem durchgestrichenen Gesicht zu tolerieren, als ein entsprechendes T-Shirt zu signieren und Bilder davon auf Social Media zu posten.
Nur – wem helfen diese Diskussionen?
Mir ist es egal wer angefangen hat und mir ist auch egal wer sich mehr aufgeführt hat.
Ich möchte einen Verein, bei dem sich Verantwortliche und Fans nicht streiten müssen wie bei einer Glaubensfrage. Wir sind – zum Glück – immer noch “nur” beim Fußball und nicht im Krieg. Beide Seiten wären gut beraten, einen Schlussstrich unter die ewigen Diskussionen zu ziehen.

Ein erster Lösungsansatz: Die Turnhalle

Die Pläne für die Turnhalle stehen. Wäre es nicht ein smarter Zug von der HAM von Hasan Ismaik, endlich der Splittung des Erbpachtvertrages zuzustimmen?
Diese Lösung würde nur Gewinner kennen: Die e.V.-Seite könnte endlich mit dem Bau der Halle beginnen. Die aktiven Sportler – wie z.B. die Boxer – hätten endlich vernünftige Trainingsbedingungen.
Auch Hasan Ismaik würde davon profitieren: Zum einen würde sich die HAM dadurch die Kosten für den Bau einer Turnhalle sparen. Denn eigentlich müsste die KGaA diese Halle ja bauen. Zum anderen würde man durch diese Geste zeigen, dass einem der Verein am Herzen liegt und es hierbei nicht nur um Machtspielchen geht.

Vielleicht ein guter Spot für das Bündnis Zukunft?

Das Bündnis Zukunft war es doch, welches in den letzten Wochen und Monaten immer wieder betont hatte, dass man mit Hasan Ismaik reden könne. Vielleicht mag Ismaik aktuell nicht mit dem aktuellen Präsidium oder Verwaltungsrat reden. Was schade wäre.
In dem Fall sollte es doch für die Leute vom Bündnis ein leichtes sein, ihn davon zu überzeugen dass diese Lösung nur Gewinner kennt.
Was hindert einzelne Leute des Bündnisses davon, sich hier positiv einzubringen? – Gar nichts! Auch sie hätten die Möglichkeit so zu zeigen, dass es ihnen um die positive Entwicklung des Vereines geht.
Ursprünglich war das Bündnis Zukunft laut eigener Aussage angetreten um Brücken zu bauen.
Mit diesem Projekt könnten alle anfangen, die Brücke zu bauen. Mir ist letztlich egal wer sie baut. Wichtig ist nur, dass das Brücken bauen in Angriff genommen wird.
Der Bau der Turnhalle bzw. alleine die Unterschrift von Hasan Ismaik könnte ein mächtiger Baustein dafür sein.

Der Autor: Zu Beginn des Jahres 2020 setzte Stephan Tempel seine schon länger existierenden Pläne für ein neues Fanportal für Löwenfans mit dem Schreiben der ersten Artikel auf sechzger.de in die Tat um. In kürzester Zeit gesellten sich alte und neue Weggefährten hinzu und so wuchs das zu 100% von ehrenamtlich tätigen Redakteuren betriebene Projekt, das heute zahlreiche Anhänger von Münchens Großer Liebe als unabhängige Informationsquelle rund um ihren Lieblingsverein nutzen können.
Im Herbst 2022 zog sich Stephan zum Bedauern vieler Löwen aus der aktiven Arbeit für das Portal zurück. Im inzwischen hinter sechzger.de stehenden Verein “Sportbezogenes Lebensgefühl e.V.” ist Stephan aber natürlich Ehrenmitglied und seine Beiträge – wie dieser hier – erfreuen uns jederzeit!

Sechzig um Sieben: Tim Danhof kommt aus Aue

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Sechzig um Sieben, heute mit dem Neuzugang von Tim Danhof aus Aue und weiteren Themen.

Tim Danhof kommt aus Aue

Wie schon zu Beginn der Woche vermeldet kommt mit Tim Danhof ein Defensiv-Spieler zu den Münchner Löwen. Nun vermeldeten die Sechzger Vollzug und stellten den Neuzugang vor. Nach den Abgängen von Kilian Ludewig und Kaan Kurt bestand auf der Position des Rechtverteidigers dringender Handlungsbedarf, auch wenn mit Lukas Reich ein Youngster aus dem Nachwuchs in Richtung dritte Liga drängt und sein Potenzial bereits zeigte.

Der 27-Jährige wechselt vom Ligarivalen FC Erzgebirge Aue an die Isar. In der abgelaufenen Spielzeit stand er für die Veilchen in 35 Spielen auf dem Rasen, erzielte dabei vier Treffer und legte vier weitere Tore vor. Zudem stand er zwei Mal im Sachsen-Pokal im Team des FC Erzgebirge. Mehr zum Transfer hier.

Vrenezi zu Viktoria Köln

Nach Ablauf seinen Vertrages bei Münchens großer Liebe hat Albion Vrenezi nun einen neuen Verein gefunden. Zukünftig wird der in Planegg aufgewachsene Kosovare im Mittelfeld von Viktoria Köln die Fäden ziehen. Über die Vertragslaufzeit machten die Höhenberger keine Angaben. Viktoria Köln gewinnt mit Vrenezi einen gestandenen Drittligaspieler. Er bringt die Erfahrung aus von 112 Einsätzen in der dritten Liga mit. Dabei gelangen dem 30-Jährigen 16 Tore und 18 Assists. Mehr dazu hier.

Vorbereitungs-Highlight: Löwen in Wien

Gute Nachrichten für alle reisefreudigen Löwenfans: Wie heute bekannt gegeben wurde, spielt das Team von Argirios Giannikis am Freitag, den 19. Juli um 18.30 Uhr zur Vorbereitung auf die neue Saison ein Testspiel gegen den First Vienna Football Club 1894. Dessen Heimat ist das legendäre Stadion “Hohe Warte” im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling. Mehr dazu hier.

Philipp Kunz neuer Athletiktrainer der Löwen

Die Löwen gegen mit Philipp Kunz als neuem Athletiktrainer in die Vorbereitung auf die Drittliga-Spielzeit 2024/25. Der 34-Jährige folgt damit auf Jörg Mikoleit, der nach zwei Jahren in Giesing eine neue berufliche Herausforderung sucht. Kurz war zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Würzburg tätig. Sein Spezialfeld ist dabei die Trainings-Wissenschaft. Bis 2018 hatte Kunz für die Würzburger Kickers gearbeitet, ehe es ihn zu Admira Wacker Mödling und Eintracht Braunschweig verschlug. Mehr dazu hier.

Was wird aus Fabian Greilinger?

Wenn man das bisherige Transferfenster betrachtet, liegt der Verdacht nahe, dass Argirios Giannikis in der kommenden Saison auf ein anderes Spielsystem setzen wird – weg vom 4-2-3-1, hin zum 3-5-2. Als Schienenspieler auf der linken Seite wurde Florian Bähr leihweise vom VfL Osnabrück verpflichtet, auch Leroy Kwadwo ist auf der Position denkbar. Was aber wird aus Fabian Greilinger? Mehr dazu hier.

Boxabteilung äußert sich zu den Vorwürfen

Mit in den Wahlkampf hineingezogen wurde die Boxabteilung des TSV 1860 München. Interne Chats zeigten auf, dass eine klare Wahlempfehlung für das Bündnis Zukunft 1860 ausgesprochen wurde. Zudem erreichten sechzger.de Informationen, dass es im finanziellen Bereich Ungereimtheiten geben solle. Dem widerspricht die Boxabteilung nun vehement. Was die Boxer um Abteilungsleiter Cukur schreiben, lest ihr hier.

Spielplan für die Bayernliga da: Amas starten in Grünwald

Für die Amas beginnt die neue Saison mit einer ganz kurzen Auswärtsfahrt. Am Samstag, den 20. Juli um 15 Uhr gastiert man beim Aufsteiger TSV Grünwald, der erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die fünftklassige Bayernliga aufgestiegen ist. Zwischen 1988 und 1992 gehörte der TSVG aber bereits der – damals noch viertklassigen – Landesliga Süd an. Mehr dazu hier.

Viktoria Köln verpflichtet Vrenezi

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Ein weiterer Spieler aus dem Kader der letzten Saison des TSV 1860 München hat einen Verein gefunden. Viktoria Köln sicherte sich die Dienste von Albion Vrenezi.

Viktoria Köln neuer Arbeitgeber von Albion Vrenezi

Nach Ablauf seinen Vertrages bei Münchens großer Liebe hat Albion Vrenezi nun einen neuen Verein gefunden. Zukünftig wird der in Planegg aufgewachsene Kosovare im Mittelfeld von Viktoria Köln die Fäden ziehen. Über die Vertragslaufzeit machten die Höhenberger keine Angaben. Viktoria Köln gewinnt mit Vrenezi einen gestandenen Drittligaspieler. Er bringt die Erfahrung aus von 112 Einsätzen in der dritten Liga mit. Dabei gelangen dem 30-Jährigen 16 Tore und 18 Assists. Die Viktoria ist Vrenezis fünfte Station im Profi-Fußball. Er stand bisher beim  SSV Jahn Regensburg, den Würzburger Kickers, Türkgücü München und dem TSV 1860 München unter Vertrag.

Vrenezi zwei Saisons für die Löwen aktiv

Vrenezi wechselte im Sommer 2022 von Türkgücü zu 1860. Der offensive Mittelfeldspieler kam bei Sechzig in der dritten Liga insgesamt 61 Mal zum Einsatz. Er konnte im Trikot der Löwen sechs Tore erzielen und steuerte elf Vorlagen bei. Die abgelaufene Saison verlief dabei wohl enttäuschend für beide Seiten. Zwar kam Vrenezi 28 Mal zum Einsatz, aber in der Rückrunde absolvierte er keinen einzigen Einsatz mehr über die kompletten 90 Minuten. Außerdem brachte er es lediglich auf zwei Scorerpunkte. Vrenezi hofft in Höhenberg an erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen. Dass Vrenezi Giesing verlassen muss, stand bereits am letzten Spieltag fest, als er als einer von insgesamt 13 Spielern im Grünwalder Stadion verabschiedet wurde. Wir wünschen alles Gute! Servus, Albion!

Spielplan für die Bayernliga Süd ist da: Amas starten in Grünwald

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TSV 1860 München II Heimspiel Gilching Gegen TSV 1860 Rosenheim

Worauf die Löwenprofis und -fans noch eine ganze Weile werden warten müssen, ist bei den Amas bereits geklärt. Am heutigen Donnerstag veröffentlichte der Bayerische Fußballverband den Spielplan für die Saison 2024/25 für die Bayernliga Süd. Nach dem Abschied von Frank Schmöller als Coach der offiziell auf den Namen “U21” hörenden Truppe ist Felix Hirschnagl nun der neue Mann an der Seitenlinie beim TSV 1860 II.

Nach Grünwald zum Auftakt, dann Heimstetten und Ismaning

Für die Amas beginnt die neue Saison mit einer ganz kurzen Auswärtsfahrt. Am Samstag, den 20. Juli um 15 Uhr gastiert man beim Aufsteiger TSV Grünwald, der erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die fünftklassige Bayernliga aufgestiegen ist. Zwischen 1988 und 1992 gehörte der TSVG aber bereits der – damals noch viertklassigen – Landesliga Süd an. Tags zuvor sind übrigens nicht nur die Profis des TSV 1860 beim Testspiel beim First Vienna Football Club 1894 auf der Hohen Warte in Wien im Einsatz, sondern in Heimstetten bestreiten der dortige SVH und der FC Ismaning auch das – inzwischen traditionelle – Eröffnungsspiel der Bayernliga Süd-Spielzeit. Genau diese beiden Teams, die die Saison eröffnen dürfen, sind dann die nächsten Gegner der Junglöwen. Der SV Heimstetten ist am Samstag, den 27. Juli der erste Gast von Felix Hirschnagls Mannschaft. Und in der ersten englischen Woche der Saison reist 1860 am Mittwoch, den 31. Juli nach Ismaning (Anpfiff: 18.30 Uhr).

Bayernliga Süd: Weitere Termine der Löwen

Am Wochenende, an dem auch die Profis wieder um Punkte gegen den Ball treten werden, kommt der TSV Landsberg (allerdings nun wieder ohne Sascha Möller) nach Gilching (3. August, 14 Uhr), eine Woche später zur selben Uhrzeit der SV Erlbach. Die nächste englische Woche steigt am 14. August um 18.30 Uhr beim TSV Kottern. Sehr angenehm: Der nächste Tag ist Feiertag! In Runde sieben und neun folgen wieder zwei Heimspiele: Am 17. August ist der FC Memmingen – und zwei Wochen später der FC Deisenhofen in Gilching zu Gast. Am Wochenende dazwischen sind die kleinen Löwen spielfrei – die Bayernliga Süd besteht heuer aus 17 Teams.

Die weiteren Termine der Hinrunde:

10. Spieltag: Sa, 07.09.2024, 15.30 Uhr, TSV Nördlingen – TSV 1860
11. Spieltag: Sa, 14.09.2024, 14.00 Uhr, TSV 1860 – SV Schalding-Heining
12. Spieltag: Sa, 21.09.2024, 14.00 Uhr, 1. FC Sonthofen – TSV 1860
13. Spieltag: Sa, 28.09.2024, 14.00 Uhr, TSV 1860 – SpVgg Unterhaching II
14. Spieltag: Do, 03.10.2024, 15.00 Uhr, Türkspor Augsburg – TSV 1860
15. Spieltag: Sa, 05.10.2024, 14.00 Uhr, TSV 1860 – FC Pipinsried
16. Spieltag: Sa, 12.10.2024, 15.00 Uhr, SV Kirchanschöring – TSV 1860
17. Spieltag: Sa, 19.10.2024, 14.00 Uhr, TSV 1860 – TSV Rain/Lech

Drei Monate Winterpause

Die Rückrunde startet schon am 26. Oktober mit dem Heimspiel gegen Grünwald in Gilching. In die lange Winterpause verabschieden sich die Amas nach ihrem sechsten Rückrundenspiel, der Heimpartie gegen Kottern am 30. November.

März bis Mai die letzten zehn Spiele

Weiter geht es dann erst am Samstag, den 8. März 2025 in Memmingen.
Der letzte Spieltag der Bayernliga Süd 2024/25 ist für Samstag, den 17. Mai terminiert. Wie in der Vorsaison beenden die kleinen Löwen die Saison an des Gegners Platz

Tim Danhof kommt aus Aue

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Tim Danhof kommt aus Aue
Tim Danhof kommt aus Aue

Wie schon zu Beginn der Woche vermeldet kommt mit Tim Danhof ein Defensiv-Spieler zu den Münchner Löwen. Nun vermeldeten die Sechzger Vollzug und stellten den Neuzugang vor. Nach den Abgängen von Kilian Ludewig und Kaan Kurt bestand auf der Position des Rechtverteidigers dringender Handlungsbedarf, auch wenn mit Lukas Reich ein Youngster aus dem Nachwuchs in Richtung dritte Liga drängt und sein Potenzial bereits zeigte.

Tim Danhof kommt aus Aue

Der 27-Jährige wechselt vom Ligarivalen FC Erzgebirge Aue an die Isar. In der abgelaufenen Spielzeit stand er für die Veilchen in 35 Spielen auf dem Rasen, erzielte dabei vier Treffer und legte vier weitere Tore vor. Zudem stand er zwei Mal im Sachsen-Pokal im Team des FC Erzgebirge. Danhof wurde in Erlangen geboren und durchlief seine Jugend-Ausbildung beim 1. FC Herzogenaurach, dem FSV Erlangen-Bruck und der SpVgg Greuther-Fürth. Nach je einem Jahr in Schweinfurt und Bayreuth schloss er sich den Sachsen an, wo er schnell zum Stammspieler avancierte.

Stimmung in Giesing als Wechselgrund

Die grandiose Stimmung im Grünwalder Stadion war für den 27-Jährigen Defensiv-Experten ein Grund für den Wechsel zu den Löwen. “In den letzten Jahren hatte ich des Öfteren die Möglichkeit, im Grünwalder Stadion zu spielen. Die Stimmung war immer eine Wucht! Nun ein Teil dieses großen Traditionsvereins zu sein, macht mich stolz und glücklich. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung”, erklärt Danhof.

Dr. Werner überzeugt von flexiblem Neuzugang

Sport-Geschäftsführer Dr. Christian Werner freut sich bereits darauf, den Neuzugang der Löwen auf dem Rasen stehen zu sehen. “Tim war in der abgelaufenen Saison einer der besten Rechtsverteidiger der 3. Liga. Er kann neben dieser Position sowohl im rechten Mittelfeld als auch auf der rechten offensiven Außenbahn eingesetzt werden. Diese Polyvalenz und die Option, noch flexibler aufstellen zu können, gibt zudem weiteres Entwicklungspotential für nachrückende Jugendspieler.”, sagt Werner im Hinblick auf Reich.

Foto: TSV 1860 München

Highlight in der Vorbereitung: Löwen auf der “Hohen Warte”

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Gute Nachrichten für alle reisefreudigen Löwenfans: Wie heute bekannt gegeben wurde, spielt das Team von Argirios Giannikis am Freitag, den 19. Juli um 18.30 Uhr zur Vorbereitung auf die neue Saison ein Testspiel gegen den First Vienna Football Club 1894. Dessen Heimat ist das legendäre Stadion “Hohe Warte” im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling.


Feierlichkeiten zum Geburtstag in blau-gelb

Am 22. August diesen Jahres wird der Wiener Traditionsverein, der oft auch einfach nur als “die Vienna” bezeichnet wird, seinen 130. Geburtstag. Knapp vier Wochen vorher begrüßt man aus diesem Anlass und zum Auftakt für umfangreiche Feierlichkeiten den TSV 1860 München.

In der Vorbereitung auch gegen Linz

Die Löwen messen sich in der Vorbeitung auf die Drittligaspielzeit 2024/25 also mit einem weiteren österreichischen Team. Im Trainingslager in Windischgarsten (Sonntag, 30. Juni – Sonntag 7. Juli) steigt darüber hinaus ein Duell mit dem Bundesligisten Blau-Weiß Linz. Termin für dieses Spiel ist Dienstag, der 2. Juli 2024.

Legendäre Hohe Warte

Bei Groundhoppern freut sich der Ort des Geschehens für das bislang letzte vereinbarte Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Saison, das Stadion auf der Hohen Warte besonderer Beliebtheit. In den 1920er-Jahren fanden in der größten Naturarena Europas bis zu 80.000 Zuschauer Platz. Nachdem das Stadion mit dem Niedergang des sechsfachen österreichischen Meisters nach und nach verfiel, finden heute rund 5.000 Besucher Platz auf der renovierten Haupttribüne und auf extra errichteten Stahlrohrtribünen auf der Seite der riesigen Naturtribüne.

Österreichischer Zweitligist in der Vorbereitung

Die Kampfmannschaft – wie es im südlichen Nachbarland Deutschlands so schön heißt – der Vienna spielt derzeit in der 2. Liga und schloss diese im Mai 2024 auf dem 3. Tabellenplatz ab. Allerdings mit satten 18 Punkten Rückstand auf Meister und Aufsteiger Grazer AK. Vom Duell mit dem GAK zu Beginn der vergangenen Saison im August 2023 stammen übrigens die hier im Artikel verwendeten Fotos.
Im Jahr 2017 waren die Blau-Gelben – in gewisser Analogie zu unseren Löwen – nach einer Insolvenz bis in die Fünftklassigkeit abgestürzt. Nach zwei Spielzeiten in der Landesliga, gelang über die Wiener Stadtliga (2019-2021) und die Regionalliga Ost (2020-2022) vor zwei Jahren die Rückkehr in die Zweitklassigkeit.

Tickets gibt’s online

Für das Traditionsduell am 19. Juli können bereits Eintrittskarten über den Online-Shop der Vienna erworben werden. Die Karten kosten 18,94 Euro (ermäßigt 13 Euro, für Kinder- und Jugendliche 10 Euro).

 

 

Philipp Kunz ist neuer Athletik-Trainer der Löwen

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Kunz neuer Athletik-Trainer
Kunz neuer Athletik-Trainer

Beim TSV 1860 München ist die Mannschaft zwar noch in der Sommerpause, gearbeitet wird an der Grünwalder Straße aber vor allem in der Verwaltung auf Hochtouren. Aktuell gibt es nicht nur Zu- und Abgänge an Spieler, unter anderem wurde gestern Joel Zwarts nach Osnabrück verabschiedet, auch die Position des Athletik-Trainers wurde neu besetzt.

Kunz ist neuer Athletik-Trainer

Die Löwen gegen mit Philipp Kunz als neuem Athletiktrainer in die Vorbereitung auf die Drittliga-Spielzeit 2024/25. Der 34-Jährige folgt damit auf Jörg Mikoleit, der nach zwei Jahren in Giesing eine neue berufliche Herausforderung sucht. Kurz war zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Würzburg tätig. Sein Spezialfeld ist dabei die Trainings-Wissenschaft. Bis 2018 hatte Kunz für die Würzburger Kickers gearbeitet, ehe es ihn zu Admira Wacker Mödling und Eintracht Braunschweig verschlug.

“Freue mich riesig auf die neue Herausforderung”

Der neue Athletik-Coach äußerte sich folgendermaßen zu seiner neuen Aufgabe:
“Die Vorbereitung auf die neue Saison 2024/25 steht in den Startlöchern
und ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung bei einem der
Traditionsvereine in Deutschland. In der Vorbereitung
wird der Grundstock für eine erfolgreiche Saison gelegt. Ich bin bereit,
die Mannschaft kennenzulernen und loszulegen.“.

“Herzlichen Dank dass ich 1860 kennenlernen durfte”

Der scheidende Fitness-Coach Jörg Mikoleit erklärt über die Pressemitteilung der Münchner: “In den vergangenen beiden Jahren durfte ich mit vielen Spielern und Verantwortlichen zusammenarbeiten, die mir ans Herz gewachsen sind und ich durfte den TSV 1860 mit all seinen Facetten kennenlernen. Nun ist es an der Zeit, eine neue Herausforderung
anzunehmen und ein neues Kapitel zu schreiben. Herzlichen Dank an alle, die ich beim TSV 1860 kennenlernen durfte und auf bald. Einmal Löwe – immer Löwe.”.

Dr. Werner dankt dem scheidenden Mikoleit

„Wir wünschen Jörg Mikoleit alles Gute für seine berufliche und private Zukunft“, sagt Sport-Geschäftsführer Dr. Christian Werner. „Parallel begrüßen wir mit Philipp Kunz
einen jungen Athletiktrainer, der bereits einige Berufsjahre in der täglichen Arbeit mit Fußballprofis mitbringt und zudem auch über Erfahrung als Reha-Trainer verfügt. Somit kann er auch verletzte Spieler bestmöglich betreuen und auf den Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining vorbereiten.“

Foto: TSV 1860 München

Noch kein Vertrag: Was wird aus Fabian Greilinger?

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Fabian Greilinger 1860

118 Partien bestritt Fabian Greilinger bislang für den TSV 1860 in der 3. Liga und gehört damit zu dienstältesten Spielern der Löwen. Zum 30.06. endet der aktuelle Vertrag des gebürtigen Niederbayern, seine Zukunft in Giesing ist noch ungeklärt.

Was wird aus Fabian Greilinger?

Wenn man das bisherige Transferfenster betrachtet, liegt der Verdacht nahe, dass Argirios Giannikis in der kommenden Saison auf ein anderes Spielsystem setzen wird – weg vom 4-2-3-1, hin zum 3-5-2. Als Schienenspieler auf der linken Seite wurde Florian Bähr leihweise vom VfL Osnabrück verpflichtet, auch Leroy Kwadwo ist auf der Position denkbar. Was aber wird aus Fabian Greilinger?

Der als Offensivspieler ausgebildete, dann aber zum Linksverteidiger umgeschulte Greilinger stößt sportlich in der 3. Liga sicherlich ab und an an seine Grenzen. Mit seiner Identifikation und seiner Kampfkraft mach der Niederbayer jedoch manch Defizit wett und steht nicht zuletzt deshalb bei den Fans hoch im Kurs. Klar, das ist kein Argument für eine Weiterbeschäftigung, aber genau dieser Wille, in entscheidenden Momenten den einen Schritt mehr zu machen, war es halt doch, der der Mannschaft in der abgelaufenen Saison des Öfteren gefehlt hat.

Wie seht Ihr das: verlängern oder verabschieden?