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Noch kein Vertrag: Was wird aus Fabian Greilinger?

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Fabian Greilinger 1860

118 Partien bestritt Fabian Greilinger bislang für den TSV 1860 in der 3. Liga und gehört damit zu dienstältesten Spielern der Löwen. Zum 30.06. endet der aktuelle Vertrag des gebürtigen Niederbayern, seine Zukunft in Giesing ist noch ungeklärt.

Was wird aus Fabian Greilinger?

Wenn man das bisherige Transferfenster betrachtet, liegt der Verdacht nahe, dass Argirios Giannikis in der kommenden Saison auf ein anderes Spielsystem setzen wird – weg vom 4-2-3-1, hin zum 3-5-2. Als Schienenspieler auf der linken Seite wurde Florian Bähr leihweise vom VfL Osnabrück verpflichtet, auch Leroy Kwadwo ist auf der Position denkbar. Was aber wird aus Fabian Greilinger?

Der als Offensivspieler ausgebildete, dann aber zum Linksverteidiger umgeschulte Greilinger stößt sportlich in der 3. Liga sicherlich ab und an an seine Grenzen. Mit seiner Identifikation und seiner Kampfkraft mach der Niederbayer jedoch manch Defizit wett und steht nicht zuletzt deshalb bei den Fans hoch im Kurs. Klar, das ist kein Argument für eine Weiterbeschäftigung, aber genau dieser Wille, in entscheidenden Momenten den einen Schritt mehr zu machen, war es halt doch, der der Mannschaft in der abgelaufenen Saison des Öfteren gefehlt hat.

Wie seht Ihr das: verlängern oder verabschieden?

Boxabteilung des TSV 1860 äußert sich zu Vorwürfen

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Boxen Boxlöwen Heimsieg 1860 Schachidov Meister Hamidi

Mit in den Wahlkampf hineingezogen wurde die Boxabteilung des TSV 1860 München. Interne Chats zeigten auf, dass eine klare Wahlempfehlung für das Bündnis Zukunft 1860 ausgesprochen wurde. Zudem erreichten sechzger.de Informationen, dass es im finanziellen Bereich Ungereimtheiten geben solle. Dem widerspricht die Boxabteilung nun vehement.

Boxabteilung des TSV 1860 weist Vorwürfe zurück

Eineinhalb Wochen ist es mittlerweile her, als ein Artikel zur Boxabteilung des TSV 1860 München online ging und vielfach diskutiert wurde. Neben einer Wahlempfehlung für das Bündnis Zukunft 1860 enthielt dieser brisante Informationen zur finanziellen Situation. Demnach sollen die Erlöse aus dem Merchandising-Bereich in private Taschen fließen und nicht für die Arbeit bei den Boxern eingesetzt werden. sechzger.de hatte bei Abteilungsleiter Ali Cukur eine Stellungnahme angefragt, die bis zur Veröffentlichung unbeantwortet blieb.

Mittlerweile haben sowohl Trainer Raschad Pekpassi als auch Ali Cukur auf die Fragen der Redaktion reagiert. In ihren Antworten treten sie den Vorwürfen entschieden entgegen. Pekpassi, der die Webseite des Online-Shops betreibt, nahm zuerst Stellung.

Stellungnahme von Raschad Pekpassi

“Ich stelle hiermit klar, dass ich im Jahr 2020 die Website www.1860boxen.com ins Leben gerufen habe, um das Streetwear-Label 1860 Boxen zu gründen und damit unsere Boxabteilung zu unterstützen. Dieses Label wurde aus der Boxabteilung heraus entwickelt, und die Gründung erfolgte ausschließlich mit meinen privaten Mitteln. Vor dem Beginn des Merchandisings habe ich mir die Rechte an den Boxhandschuhen gesichert.

Der e.V. war seit 2020 über meine Beteiligung an der Marke informiert. Es gab Gespräche mit dem Vereinsmanagement, und Produkte wurden über meine Firma an den e.V. verkauft und dann im e.V.-Onlineshop angeboten.

Bis heute habe ich keinerlei finanziellen Gewinn erzielt. Im Gegenteil, ich unterstütze Athleten, die sich die Ausrüstung nicht leisten können, mit Kleidung und Boxequipment. Es ist unerträglich, dass diese Sachverhalte jetzt in einem negativen Licht dargestellt werden, was nicht der Realität entspricht und nachweisbar ist.

Des Weiteren wird behauptet, dass der Ring bei der Bundesliga schwarz aufgestellt wurde, was ebenfalls falsch ist. Der Ring wurde uns von einem Sponsor zur Verfügung gestellt, der für den Transport des Rings eine Quittung für den Betrag ausgestellt hat. Alle entstandenen Kosten sind transparent und belegbar.

Die Aussage, dass die Boxabteilung keinerlei finanzielle Mittel besitzt, ist schlichtweg falsch. Wir verfügen zwar über begrenzte Ressourcen, die nicht ausreichen, um in eine eigene Halle zu investieren. Es ist absolut inakzeptabel, wie die Situation falsch dargestellt wird.
Unsere derzeitige Trainingshalle befindet sich in einem desolaten Zustand und ist von Schimmel betroffen. Über die Jahre haben wir keinerlei Unterstützung seitens des Hauptvereins erhalten, um diese Zustände zu verbessern. Nun, da uns Hilfe angeboten wird, werden wir unglücklicherweise in die Auseinandersetzung zwischen dem e.V. und HAM hineingezogen.

Die Halle gehört uns nicht. Seit 20 Jahren wollen sie uns aus der Halle haben, und wir können dort nichts investieren und die Halle auffrischen, weil wir jederzeit der Gefahr ausgesetzt sind, rausgeschmissen zu werden. Der e.V. kennt die Situation und hat uns seit Beginn der Amtszeit von Reisinger oft versprochen zu helfen, aber es hat sich nichts getan. Außerdem müssen wir die Halle ständig mit anderen Abteilungen und Gruppen teilen, was unsere Trainingszeiten erheblich einschränkt.

Es gab einmal Gespräche darüber, die Abteilungen abzuspalten, aber diese Idee kam nicht von unserer Seite. Ähnliche Strukturen gibt es beim FC Nürnberg, um sicherzustellen, dass andere Abteilungen nicht unter einer möglichen Insolvenz des Muttervereins leiden.

Unregelmäßigkeiten im Abteilungsvermögen gab es keine. Der Hauptverein wird regelmäßig über alle finanziellen Angelegenheiten informiert, und es findet jährlich eine externe Überprüfung durch die Stadt statt. Auch der Schatzmeister und der Vizepräsident haben stets ein Auge darauf.

Es ist eine Schande, dass die Boxabteilung nun aufgrund politischer Auseinandersetzungen im Wahlkampf leidet. Mein Engagement gilt stets dem Wohl der Boxabteilung, und ich hoffe, dass diese Stellungnahme Klarheit schafft.”

Stellungnahme von Ali Cukur, Leiter der Boxabteilung

Kurz darauf ergänzte Ali Cukur die Ausführungen des Trainers.

“Zunächst möchte ich klarstellen, dass diese Anschuldigungen vollkommen haltlos sind. Sämtliche finanziellen Transaktionen der Boxabteilung wurden stets transparent und ordnungsgemäß unter der Aufsicht der Vereinsmanagerin Frau Viola Oberländer sowie meines Kassierers durchgeführt. Frau Oberländer agiert stets in Übereinstimmung mit den Vorgaben von Herrn Reisinger, was jegliche Unregelmäßigkeiten ausschließt.

Der Vorwurf, dass Hinweise von Außenstehenden auf diese angeblichen Verfehlungen hingewiesen haben sollen, ist für uns unverständlich. Alle finanziellen Abwicklungen, einschließlich der Zahlungen für den Boxring, wurden ordnungsgemäß dokumentiert und sind jederzeit nachvollziehbar.

Es ist bedauerlich, dass in einem offensichtlichen Versuch, den Wahlkampf zu beeinflussen, die erfolgreichste Abteilung des Vereins in der Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht gerückt wird. Solche Taktiken, die über Leichen gehen, um persönlichen Profit zu erzielen, sind für uns nicht hinnehmbar.”

sechzger.de befindet sich derzeit im Austausch mit der Boxabteilung, um an der Halle einen vor Ort-Termin zu vereinbaren und über die Situation der Boxer zu berichten.

Sechzig um sieben: 1860 gibt vier Abgänge bekannt

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Bereits am Samstag beginnt die Vorbereitung auf die kommende Saison. In der Woche vor dem Trainingsauftakt hat der TSV 1860 München nun gleich vier Abgänge bekannt gegeben. Michael Glück wechselt zum VfB Stuttgart, Joel Zwarts wird sein Glück beim VfL Osnabrück suchen. Die Verträge von Tim Rieder und Valmir Sulejmani wird nicht verlängert bzw. aufgelöst.

1860 kommuniziert vier Abgänge

Nachdem Sechzig bisher auf dem Transfermarkt eher durch Verpflichtungen aufgefallen ist, wurden gestern gleich vier Abgänge publik gemacht. Michael Glück wird sich dem VfB Stuttgart anschließen, wo er zunächst bei den Amateuren in der dritten Liga zum Einsatz kommen soll. Ein “Reinschnuppern” bei den Profis soll aber durchaus stattfinden. 1860 bekommt den Transfer mit einer Ablösesumme von 350.000 € versüßt, die sich mit Prämien auf bis zu 800.000 € erhöhen kann. Der in Giesing weitgehend glücklose Joel Zwarts wird nächste Saison für den VfL Osnabrück auf Torejagd gehen. Über eine Ablösesumme wurde nichts bekannt. Außerdem wird Tim Rieder keinen neuen Vertrag bei 1860 erhalten und muss sich nach einem neuen Club umsehen. Schließlich wurde der Vertrag mit Valmir Sulejmani aufgelöst. Nachdem der TSV 1860 diese vier Abgänge bekannt gegeben hat, ist aus dem Kader der letzten Saison lediglich die Zukunft von Fabian Greilinger an der Grünwalder Straße offen.

Die Neuzugänge unter der Lupe

Anstatt sich um die Abgänge zu kümmern, hat sich Bernd WInninger schon mal mit den Neuzugängen beschäftigt. 1860 hat bisher insgesamt acht Neuzugänge verpflichtet, zwei Verteidiger, drei Mittelfeldspieler und drei Stürmer. Bernd unterzieht die acht neuen Löwen seiner gewohnt akribischen Analyse und gibt Euch seine Einschätzung bekannt, ob die acht den Kader der Löwen verstärken oder nicht.

News aus der dritten Liga

SV Wehen setzt weiter auf Döring

Nils Döring übernahm den den SVWW am 32. Spieltag der letzten Saison und konnte den Abstieg nach der Relegation gegen Jahn Regensburg nicht mehr verhindern. Dennoch sind die Verantwortlichen von seiner Arbeit überzeugt und ernannten Döring zum Chef-Trainer für die kommende Saison.

Rico Benatelli zum SV Waldhof

Der SVW verpflichtete Rico Benatelli. Der 32-jährige Mittelfeldspieler kommt vom österreichischen Bundesligisten Austria Klagenfurt nach Mannheim.

Abdullatif zu Hannover II

Von Hertha BSC II stößt der 20-jährige Mittelfeldspieler Mustafa Abdullatif zur Zweitvertreung von Hannover 96. der syrische U23-Nationalspieler soll ein kreativer Mittelfeldspieler sein.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Donnerstag. Außerdem freuen wir uns, dass sich unser Sechzig um sieben zum ersten Mal seit Wochen ausschließlich um Fußball dreht. Aufatmen, Löwinnen und Löwen!

 

 

 

Valmir Sulejmani und TSV 1860 München lösen Vertrag auf

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22 Valmir Sulejmani TSV 1860 München Saison 2023-24
Trainer Stendel fehlt gesperrt, Ex-Löwe Sulejmani kehrt hingegen zurück

Der TSV 1860 München und Stürmer Valmir Sulejmani haben sich einvernehmlich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt. Das haben die Löwen eben auf ihrer Homepage bekannt gegeben.

TSV 1860 und Valmir Sulejmani lösen Vertrag auf

Tag der Abgänge beim TSV 1860 München. Nach Michael Glück, Joel Zwarts und zuletzt Tim Rieder steht der nächste Spieler fest, der in der kommenden Spielzeit nicht mehr im weiß-blauen Trikot auflaufen wird. Wie der Homepage des TSV 1860 München zu entnehmen ist, haben sich die Löwen und Valmir Sulejmani auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt. Ursprünglich war der 28-Jährige Stürmer noch bis Juni 2025 an den TSV 1860 gebunden. Überraschend kommt die Nachricht der Trennung nicht. Nach der Transferoffensive mit zahlreichen Neuzugängen im offensiven Bereich war schnell das Gerücht aufgekommen, dass die Löwen eine Vertragsauflösung anstreben werden.

In der vergangenen Spielzeit kam Sulejmani 13 Mal in der 3.Liga zum Einsatz. Ein Treffer gelang ihm dabei nicht. Im bayerischen Toto-Pokal erzielte er dagegen in vier Partien drei Tore und legte zwei Mal für seine Teamkollegen auf. Wie auch bei Tim Rieder ist derzeit noch nicht bekannt, für welchen Verein der Stürmer als nächstes auflaufen wird. Der in Großburgwedel bei Hannover geborene Deutsch-Albaner war im vergangenen Sommer ablösefrei vom FC Ingolstadt zu den Löwen gewechselt.

Keine Vertragsverlängerung für Tim Rieder beim TSV 1860

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06 Tim Rieder TSV 1860 München

Die Wege von Tim Rieder und dem TSV 1860 München werden sich zum Ende des Monats trennen. Das haben die Löwen soeben auf ihrer Homepage bekannt gegeben. Wohin es den 30-Jährigen zieht, ist bislang noch nicht bekannt.

Wege von Tim Rieder und dem TSV 1860 München trennen sich

Der Kader des TSV 1860 München für die Saison 2024/25 nimmt weiter Formen an. Ungewohnt frühzeitig wurden diverse neue Spieler verpflichtet, zuletzt schloss sich Thore Jacobsen den Löwen an. Auch bei den Abgängen tut sich einiges. So wurde heute bekannt, dass Joel Zwarts Giesing in Richtung Osnabrück verlassen wird. Vor kurzem hat der TSV 1860 München einen weiteren Abgang präsentiert: der Vertrag mit Mittelfeldspieler Tim Rieder wird nicht mehr verlängert. Der 30-Jährige stand in der vergangenen Spielzeit 31 Mal für die Löwen in der 3.Liga auf dem Platz.

Geschäftsführer Christian Werner tat sich bei der Entscheidung, das Arbeitspapier des gebürtigen Dachauers auslaufen zu lassen, entsprechend schwer. “Diese Entscheidung, den Vertrag mit Tim nicht zu verlängern, war eine der härtesten, die wir im Team zu treffen hatten. Denn neben einer sportlichen Entscheidung gilt es auch immer den Menschen hinter dem Sportler zu sehen.” wird er auf der Homepage des TSV 1860 zitiert.

Wohin es Rieder zieht, ist bislang noch nicht bekannt. Gerüchteweise sollen der 1.FC Saarbrücken sowie Rot-Weiss Essen an einer Verpflichtung interessiert sein.

Michael Glück wechselt zum VfB Stuttgart

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Glück Wechsel Stuttgart
Glück Wechsel Stuttgart

Nach dem Wechsel von Joel Zwarts wurde heute ein weiterer Abgang beim TSV 1860 München bekannt: Eigengewächs Michael Glück wechselt zum Vizemeister VfB Stuttgart.

Bild berichtet: Michael Glück zum VfB Stuttgart

Eigengewächs Michael Glück wechselt nach einem Bericht der Bild-Zeitung vom TSV 1860 München zum VfB Stuttgart. Der 21-jährige Defensiv-Allrounder soll angeblich einen Vertrag für drei Jahre in Bad Cannstadt unterschrieben haben, so dass er bis zum Ende der Saison 2026/27 in Schwaben unter Vertrag stehen wird. Der VfB plant, Glück zunächst beim VfB Stuttgart II in der dritten Liga einzusetzen. Somit könnte Glück mit der frisch aufgestiegenen Reserve der Stuttgarter zwei Mal gegen die Löwen spielen. Glück kam 2018 von Wacker Burghausen ins NLZ der Löwen. Seitdem spielte der Österreicher mit Ausnahme einer halbjährigen Leihe zu Hessen Kassel für 1860. In der dritten Liga stand Glück 25 Mal für den TSV 1860 München im Einsatz.

Bis zu 800.000 Euro Ablöse für 1860

Natürlich soll Glück auch bei den Profis des VfB “reinschnuppern”. Sport-Geschäftsführer Christian Werner vereinbarte mit den Stuttgartern nach Informationen der Bild eine sofortige Ablöse von 350.000 €. Abhängig von Glücks Einsätzen für den VfB Stuttgart kann diese Ablösesumme noch auf bis maximal 800.000 € ansteigen. Damit wird den Giesingern der Abschied des defensiven Multitalents einigermaßen versüßt. Unbekannt ist, ob nach Glücks Wechsel und dem Abgang von Niki Lang nach Sandhausen an der Grünwalder Straße jetzt nochmal in der Defensive nachgelegt werden soll.

Joel Zwarts wechselt zum VfL Osnabrück

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Der TSV 1860 München vermeldet einen weiteren Abgang für die kommende Saison. Der niederländische Stürmer Joel Zwarts wird zum VfL Osnabrück wechseln und zukünftig an der Bremer Brücke auf Torejagd gehen.

Zwarts vor der letzten Saison aus Regensburg verpflichtet

Joel Zwarts stieß vor der Saison 2023/24 vom SSV Jahn Regensburg zu den Münchner Löwen. Für den niederländischen Angreifer floss dem Vernehmen nach eine Ablösesumme im mittleren fünfstelligen Bereich. Außerdem gab es eine Klausel, die den TSV 1860 dazu verpflichtete, eine Gebühr für Einsätze von Zwarts bei Spielen gegen Jahn Regensburg zu bezahlen. Zwarts bestritt im Dress der Löwen 21 Spiele in der dritten Liga und konnte dabei sechs Treffer erzielen. Ab dem Herbst litt Zwarts unter einer langwierigen Verletzung, die ihn von Oktober 2023 bis Februar 2024 außer Gefecht setzte.

Zwarts nach Wechsel zu Osnabrück: „Es war mir eine Ehre, für den TSV 1860 München zu spielen“

Joel Zwarts verabschiedete sich von den Löwenfans mit den Worten: „Es war mir eine Ehre, für den TSV 1860 München zu spielen.” Nach eigenen Angaben genoss er besonders das erste halbe Jahr an der Grünwalder Straße. Ebenso dankte er den Fans zum Abschied: “Vielen Dank allen Löwen-Fans und alles Gute für Euch und alle beim TSV 1860.“ Zwarts äußerte seinen Wechselwunsch bereits vor Saisonende, wie Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner in seiner Sellungnahme bekannt gab: “Joël hat uns bereits vor Ablauf der Saison 2023/24 informiert, dass er den TSV 1860 verlassen möchte. Folgerichtig haben wir uns frühzeitig anders orientiert und dem Wechselwunsch entsprochen.“ Nach Ersatztorwart David Richter ist Joel Zwarts der zweite Spieler, der in der laufenden Transferperiode den Weg von Giesing nach Osnabrück antrat. Den umgekehrten Weg schlug Florian Bähr ein, der von der Bremer Brücke ins Sechzgerstadion wechselt.

Die Neuzugänge des TSV 1860 bisher – Übersicht und Bewertung

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Kaderverkleinerung, Sparkurs – und trotzdem kann der TSV 1860 bisher auch mit sehr vielversprechenden Neuzugängen aufwarten. Das Gerüst einer Mannschaft, die in einem Vorfreude auf eine neue Saison entstehen lässt, steht. Ein Blick auf die Neuen.

Bereits sehr früh in der Transferperiode konnte Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner die ersten Neuzugänge des TSV 1860 München für die Saison 24/25 präsentieren. Überraschend für viele war nicht nur der Zeitpunkt, sondern auch die Qualität und Perspektive der verpflichteten Spieler. In allen Mannschaftsteilen wurden bis jetzt nur sinnvolle Ergänzungen verpflichtet, die, wenn sie ihre Leistungen auf den bisher gezeigten Niveau auch für die Sechzger abrufen, allesamt Verstärkungen sein werden. Sehen wir uns nun die Spieler einmal an, die der sportliche Leiter zum TSV 1860 München locken konnte.

Beginnen wir in der Abwehr: Da kommt als externer Neuzugang bis jetzt sicher der linke Flügelverteidiger Florian Bähr – und gerüchteweise für den rechten Flügel der Abwehr Tim Danhof.

Abwehr

Als erstes stelle ich Euch die beiden bisherigen Neuzugänge des TSV 1860 für die Außenpositionen in der Defensivreihe vor. Beide sind zudem als Schienenspieler in einen System mit 3er- respektive 5er-Kette denkbar.

Florian Bähr

Der 21-jährige Florian Bähr ist ein Verteidiger mit großem Offensivdrang und kommt auf Leihbasis (mit Kaufoption) für zwei Jahre. Er ist ein junger Perspektivspieler, mit dem langfristig geplant wird. Mit seinen offensiven Qualitäten – Schnelligkeit und Ballkontrolle –, seinem mannschaftsdienlichen Spiel, das er mit mindestens einer Schussvorlage pro 90 Minuten bisher in seiner Karriere und sehr genauem progressivem Passspiel unter Beweis stellt, und seinen defensiven Qualitäten, die nicht nur Zweikampfstärke am Boden aufzeigen, sondern dank 1,86 m Körpergröße auch Dominanz bei Luftduellen ausweisen, kann Bähr langfristig ein wichtiger Baustein des Teams werden.

Der gebürtige Heidelberger wurde unter anderem im NLZ der TSG Hoffenheim ausgebildet. Unabhängig davon, wie man dem Konstrukt um Investor Hopp gegenübersteht: Die Jugendarbeit dort ist seit Jahren eine der Besten in Deutschland.

Tim Danhof

Vom FC Erzgebirge Aue wechselt der 27-jährige, gebürtige Erlanger, Tim Danhof – wenn man den Gerüchten glauben schenken darf – an die Isar.

Der Rechtsverteidiger mit Schienenspielerqualitäten bestritt in der vergangenen Saison 35 Spiele für die Sachsen. In der Rangliste der besten Rechtsverteidiger der vergangenen Saison belegte Danhof den fünften Platz.

Giftig und erfolgreich bei Defensivzweikämpfen, mit deutlichem Drang nach vorne, was seine acht Scorerpunkte, die sich auf vier Tore und vier Vorlagen verteilen, verdeutlichen, ist auch er eher als offensiver Außenverteidiger anzusehen. Danhof ist technisch sehr versiert, dribbelstark und wird eine Triebfeder für tiefe Vorstöße über seinen Flügel sein.

Leichte Schwächen zeigte der 1,82 m große Verteidiger lediglich bei Luftduellen und der – nicht allein vom Flankengeber abhängigen – Flankengenauigkeit.

Mittelfeld

Gleich drei Neuzugänge präsentiert der TSV 1860 München für das Mittelfeld.

Thore Jacobsen

Thore Jacobsen, zuletzt bei der SV Elversberg in Liga 2 mit 30 Einsätzen insgesamt und bei der Hälfte aller Spiele von Beginn an auf dem Platz. Der stabile Sechser hat Angebote aus Liga zwei ausgeschlagen, um zum TSV 1860 München zu wechseln.

Der erfahrene Spieler ist eine defensive Bank, die gegnerische Zehner gnadenlos „auffrisst“, und hat auch in der Spieleröffnung Qualitäten, die den Löwen von großem Nutzen sein werden. Wenn Druck auf den gegnerischen Strafraum ausgeübt werden muss, weil man beispielsweise hinten liegt, kann sich Jacobsen auch effektiv in der zweiten Reihe mit in die Offensive einschalten.

Seine einzige Schwäche – auf die positionsbezogen wichtigen Fähigkeiten bezogen – ist ein leichtes Defizit bei der Quote in Luftduellen.

Jacobsen ist ein Sechser vom Typ Terrier gepaart mit den offensiven Eigenschaften eines zurückgezogenen Spielmachers.

Tunay Deniz

Der aus Halle nach Giesing wechselnde Tunay Deniz ist ein klassischer Achter, der mit seinen guten technischen Fähigkeiten, seinem exzellenten Passspiel und seiner Übersicht als Verbindungsspieler zwischen Defensive und Offensive genau das Element sein kann, das in den letzten beiden Jahren gefehlt hat.

Als Spieler, der in der direkten Vorbereitung von Schüssen (Assists / Shot Assists und Second Assists) und beim Torabschluss (Schüssen) selbst im Schnitt fünf Aktionen pro 90 Minuten, die er auf dem Feld steht, hat, liegt seine Hauptaufgabe in der kommenden Saison wohl eher nicht darin, das Spiel im letzten Drittel zu steuern, sondern es dorthin zu bringen.

Wenn nötig, kann aber auch Deniz aus der Tiefe mit Torgefahr glänzen. Wer bei einem Absteiger zehn Tore und sieben Vorlagen erzielt, wird in Situationen, die offensive Durchschlagskraft benötigen, eine starke Ergänzung der zweiten Offensivreihe sein, auch wenn er im Normalfall eher zwischen den Linien zu finden ist.

Als Achter braucht er allerdings auch gegen den Ball eine gewisse Stabilität. Bringt er diese mit? Mit einer defensiven Zweikampfbilanz, die als durchaus annehmbar angesehen werden kann, durchschnittlichen Werten bei Luftduellen und leicht verbesserungswürdigem Stellungsspiel, merkt man bei Deniz, dass ihm der Einsatzwille im Spiel gegen den Ball sicherlich nicht fehlt.

David Philipp

David Philipp ist ein Kreativspieler, der mit seinen 24 Jahren a) noch Entwicklungspotential besitzt, und b) durch seine Vielseitigkeit auf dem Platz in der Offensive eine großartige Waffe sein kann, sofern er von Verletzungen verschont bleibt.

Am wohlsten fühlt er sich in der offensiven Zentrale hinter den Spitzen. Der sogenannte Zehnerraum über die gesamte Breite ist Philipps natürliches Habitat. Von dort aus entwickelt er nicht nur als vorbereitender Spieler, sondern auch, wenn er ohne Ball nachrückt, als Angreifer in vorderster Linie Gefahr.

Technisch versiert mit gutem Abschluss und sicherem Passspiel auch in Drucksituationen, kreativ und gegen den Ball sehr einsatzfreudig mit neun Defensivzweikämpfen und zwei Fouls pro Spiel im Schnitt, sollte er auch von der Art, wie er das Spiel versteht, gut zu den Löwen passen.

Sturm

Und auch in der Spitze kommen beim TSV 1860 München drei Neuzugänge.

Patrick Hobsch

Ein typischer „Knipser“, ein Stürmer, der sofort den Abschluss sucht. Patrick Hobsch bewegt sich gut im Raum, hat eine sensationelle Schussgenauigkeit vorzuweisen, seine Performance vergangene Saison bei den Bobfahrern aus dem Landkreis spricht Bände. Aber auch seine statistischen Karrierewerte – verfügbar ab 2017 – sind auf einem Topniveau.

Eines ist klar: Damit Hobsch glänzen kann, braucht er vor allem eines – die Unterstützung seiner Mitspieler. Einerseits mit verwertbaren Bällen, andererseits durch Präsenz im Strafraum, damit sich für Hobsch dort im Raum Lücken ergeben, die er dann besetzen kann.

Ähnlich wie mit Fetsch vergangenes Jahr am Hachinger Bach, wird Hobsch mit dem aus Verl verpflichteten Maximilian Wolfram, der eher der spielende Stürmertyp ist (hängende Spitze/Schattenstürmer), im Sturm ein sich ergänzendes Duo bilden.

Die Tatsache, dass bereits sein Vater als Spieler beim TSV 1860 München auf Torejagd ging, wirkt auf Neuzugang Hobsch möglicherweise auch beflügelnd.

Maximilian Wolfram

Maximilian Wolfram ist ein spielender Stürmer mit Dauerbrenner-Garantie. Bei Verl ist er vergangene Saison in 38 Spielen (27x Startelf) zum Einsatz gekommen. Der dribbelstarke und in der Offensive extrem passgenau agierende und kopfballstarke Stürmer kann vor allem aus der Tiefe als unterstützendes Element neben Hobsch zu einem wichtigen Puzzlestück im Team werden.

Nicht weniger torgefährlich, aber mit anderen Qualitäten als Hobsch für das Spiel in der Offensive ausgestattet, und deshalb auch extrem variabel und auf fast allen Positionen in der offensive einsetzbar, wird er hauptsächlich als Halbstürmer hinter dem eigentlichen Mittelstürmer oder mit diesem im Wechsel die gegnerische Innenverteidigung auf Trab halten.

Trotz seiner Stärke im offensiven Eins gegen Eins sucht Wolfram diese Situationen nicht häufig. Er bevorzugt unkompliziertes und effektives Spiel gegenüber unnötigen Zaubereien. Kommt er jedoch in die Verlegenheit, einen Spieler ausspielen zu müssen, gelingt es ihm mit einer Quote von deutlich über 50%, sich erfolgreich durchzusetzen.

Fabian Schubert

Der aus St. Gallen zum TSV 1860 München wechselnde Fabian Schubert ist Mittelstürmer Nummer Drei unter den Neuzugängen. Er wird sich mit Hobsch um den Platz ganz vorne streiten. Den 1, 94 m Hünen sähe ich von der Rolle im System entweder als Zielspieler, der Bälle verarbeitet und ablegt, oder als Stoßstürmer, der mit den Kreativen hinter sich einerseits als Ballverwerter, andererseits unterstützend zusammenarbeitet.

Seine 32 Treffer in der Saison 20/21, als er für Blau-Weiß Linz in Österreichs Unterhaus auf Torejagd ging, konnte er beim FC St. Gallen in der ersten Schweizer Liga leider nicht wiederholen bzw. bestätigen. Beim TSV 1860 in der deutschen 3. Liga soll sich das nun wieder ändern.

Aus den statistischen Werten lassen sich eine hohe Schussgenauigkeit, ausgeprägtes offensives Durchsetzungsvermögen und Dominanz bei Luftduellen ablesen. Allerdings zeigt die Statistik auch, dass Schubert im Spiel gegen den Ball ein bisschen mehr tun könnte. Seine Quoten in der Defensivarbeit sind für einen Stürmer gut. Die durchschnittliche Anzahl der Aktionen gegen den Ball sollte er allerdings, wenn er zum Einsatz kommt, ein wenig nach oben schrauben, wenn er sich im Sechzgerstadion beliebt machen möchte.

Fazit

Grundsätzlich bisher (man weiß ja nicht, was noch so kommt) ein gutes Transferfenster für den TSV 1860 München in Puncto Neuzugänge. Herr Werner und Herr Müller haben, obwohl nach der Vertragsverlängerung von Kapitän Jesper Verlaat, die nervöse Münchener Presse schon befürchtete, die Sechzger könnten Probleme bei der Kaderzusammenstellung bekommen, weil der Etat merklich geschrumpft ist, für die kommende Saison einen durchaus konkurrenzfähigen Kader zusammengestellt. Welches Potential die einzelnen Neuzugänge haben, habt ihr gerade gelesen.

Es wäre zwar wünschenswert, aber nicht jeder neue Spieler wird granatenstark einschlagen. Hoffen wir auf eine gute Vorbereitung ab Samstag und darauf, dass sich schnell eine stabile Hierarchie im Team bildet. Das sind Grundvoraussetzungen für eine gute Saison.

Ich freue mich auf die Spieler, die Mannschaft und eine neue Saison. In Liga 3 entscheidet dank der Leistungsdichte vor allem mannschaftliche Geschlossenheit und Teamgeist. Wird Letzterer bei den Löwen geweckt und springt dann der Funke auf die Fans über, ist viel möglich.

Datenquelle: Wyscout

Sechzig um Sieben: Nicolai Walch äußert sich bei 11Freunde

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Allmählich kehrt wieder Ruhe ein beim TSV 1860 München, auch wenn die Mitgliederversammlung natürlich noch den ein oder anderen Löwenfan beschäftigt. Nicolai Walch hat mittlerweile dem überregionalen Fußball-Magazin 11Freunde ein Interview gegeben, in dem er vor allem über den Wahlkampf spricht. Ein Kontrahent von ihm, der nicht in das Gremium gewählt wurde, bietet künftig trotzdem seine Unterstützung an. Alle News vom TSV 1860 München jetzt auf einen Blick.

Michael Glück auf dem Sprung in die Bundesliga

Der nächste Abgang beim TSV 1860 München steht Medienberichten zufolge bald bevor. Verteidiger Michael Glück hat das Interesse von gleich mehreren Vereinen geweckt. So soll sowohl der Bundesliga-Aufsteiger FC Sankt Pauli am Löwen interessiert sein als auch der VfB Stuttgart. Bei letztgenannter Station könnte Glück zunächst in der 3.Liga bei der Zweitvertretung zum Einsatz kommen, um später den möglichen Sprung in die erste Mannschaft zu schaffen. Damit würde er in der kommenden Spielzeit zwei Mal auf seine alten Teamkollegen treffen.

Gernot Mang bietet e.V. seine Unterstützung an

Er war einer der Kandidaten, die auf keiner Empfehlungsliste landeten und hatte folglich wenig Chancen bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag. Dennoch zeigt sich Gernot Mang als fairer Verlierer und gratulierte dem neu gewählten Verwaltungsrat zum Erfolg. Mehr noch: der Unternehmer sicherte auch künftig seine Unterstützung zu, sofern er gebraucht werde.

Interview von Nicolai Walch mit Magazin 11Freunde

Wieder in den Verwaltungsrat gewählt wurde hingegen Nicolai Walch am Wochenende bei der Mitgliederversammlung. Nun gab Walch dem Fußball-Magazin 11Freunde ein Interview und sprach dabei vor allem über den vorherigen Wahlkampf, der die Gräben bei den Löwen noch einmal deutlich größer werden ließ. Kein gutes Haar lässt er dabei am Bündnis Zukunft 1860. Zudem wartet der Verwaltungsrat mit der Information auf, dass er sich bei der Mitgliederversammlung kurz persönlich mit Hasan Ismaik ausgetauscht hat.

Senioren B springen auf Platz 1

Fußball kam in den letzten Wochen beim TSV 1860 München aufgrund des Wahlkampfes etwas zu kurz. Tatsächlich rollt aber auch jetzt noch stellenweise der Ball, so beispielsweise bei den Senioren B der Löwen. Diese setzten sich gegen die SpVgg Höhenkirchen durch und sprangen somit auf den ersten Platz in der Kreisliga. Der Gegner lauert allerdings nur zwei Punkte hinter dem TSV 1860 und hat derzeit eine Partie weniger absolviert.

News aus der 3.Liga

Aufsteiger Aachen verpflichtet Bahn

Ordentlich rund ging es gestern auf dem Transferkarussell in der 3.Liga, mehrere Vereine konnten dabei Neuzugänge präsentieren. Aufsteiger Alemannia Aachen sicherte sich beispielsweise die Dienste von Bentley Baxter Bahn. Der 31-Jährige kommt mit der Erfahrung aus 268 Drittliga-Spielen nach Aachen. Für Bahn ist es bereits die siebte Station in Liga 3.

Präsident Beetz sichert Waldhof Mannheim die Lizenz

Waldhof Mannheim hat die Zulassung zur kommenden Saison nur dank Präsident und Mäzen Bernd Beetz erhalten. Dieser hinterlegte eine vom DFB geforderte Summe in Höhe von 5,47 Millionen Euro. Wie das Portal liga3-online berichtet, hat Beetz bereits über 20 Millionen Euro in den Waldhof investiert. Bei den Mannheimern ist man natürlich glücklich und möchte versuchen, möglichst viel des Geldes zukünftig zurückzahlen zu können.

Vorbildlich: Mang bietet Mitarbeit im Verein an

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Gernot Mang Mitarbeit TSV 1860

Auch wenn es für ihn persönlich nicht zum Einzug in den Verwaltungsrat reichte, Gernot Mang bietet in einer Stellungnahme seine Mitarbeit im Verein an und gratuliert den neu gewählten Verwaltungsräten. Dies tat er zudem auch noch telefonisch bei mindestens zwei der neu gewählten VR-Mitglieder. Bereits vor der Wahl hatte Mang gesagt: “Ich habe neben den Bündnis-Kandidaten auch andere, sehr kompetente Kandidaten kennengelernt. Diese Ignoranz baut Mauern.”.

Mang bietet in Stellungnahme Mitarbeit an

Wie das Löwenmagazin berichtet, schreibt Mang im Wortlaut:

Liebes Löwenrudel,

ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die mir bei der Wahl zum Verwaltungsrat ihre Stimme gegeben haben.

Auch wenn es dieses Mal nicht gereicht hat, schätze ich ein eure Vertrauen und eure Unterstützung sehr.  Vor allem das Feedback welches ich gestern bekommen habe freut mich sehr.

Ich möchte mich weiterhin für die Belange unseres TSV München von 1860 e. V. einsetzen und werde mit vollem Engagement hinter unserem Verein stehen. Zögert nicht, mich zu kontaktieren – ich bin gerne bereit, jederzeit mit Rat und Tat zu helfen, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Gleichzeitig möchte ich den gewählten Verwaltungsräten herzlichst gratulieren und ihnen viel Erfolg bei ihren anstehenden Aufgaben und Herausforderungen wünschen. Vor allem den gewählten Funktionären stehe ich gerne beratend zur Seite, wenn sie es wünschen.

Einmal Löwe, immer Löwe, auf Münchens große Liebe,

euer Gernot

Vorbildliches Verhalten – gute Gespräche auf der MV

Auch Redaktionsmitglieder hatten auf der Mitgliederversammlung bereits Gespräche mit Gernot Mang geführt, der Vorsitzender eines großen Möbelherstellers ist. Der gebürtige Österreicher war mit 650 Wählerstimmen auf Platz 17 unter den 23 Kandidaten gelandet.  Ein Verhalten an dem sich einige weitere Kandidaten ein Vorbild nehmen könnten, die nach der Wahl und der deutlichen Niederlage des Bündnis Zukunft sofort auf “Tauchstation” gingen.

Alle Infos zur Mitgliederversammlung zum Nachlesen

Im Detail könnt ihr alle Infos zur Mitgliederversammlung noch einmal hier in unserem News-Blog nachlesen.