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Sechzig um sieben: Giannikis wohl auch in Sandhausen auf der Bank

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Sechzig um Sieben 1860
Sechzig um Sieben: Erfolgsrezept

Nach der 1:5-Klatsche des TSV 1860 München in Cottbus ist die Trainerdiskussion in Giesing mal wieder in vollem Gange. Die tz will erfahren haben, dass (Noch-)Trainer Giannikis das Team auch auf das Spiel in Sandhausen vorbereiten darf.

tz: Giannikis auch in Sandhausen auf der Bank

Die Diskussionen rund um die Zukunft von Argirios Giannikis haben nach der 1:5-Pleite der Löwen in Cottbus kräftig an Fahrt aufgenommen. Nicht wenige Löwenfans sehen keine Entwicklung in der Mannschaft und wünschen sich eine Freistellung des Coaches. Seine Punkteausbeute ist mit 1,44 Punkten pro Spiel mittlerweile niedriger als jene von Maurizio Jacobacci (1,46). Dennoch soll Giannikis noch eine Chance bekommen und das Team beim Spiel in Sandhausen (Samstag 14:00h) betreuen. Der Coach sah die Niederlage in Cottbus durchaus kritisch und machte vor Allem die Abwehrfehler für die Blamage verantwortlich. Nachdem Giannikis bereits nach der Heimniederlage gegen Dresden angeblich mit einem Ultimatum konfrontiert war, hoffen die Verantwortlichen an der Grünwalder Straße wohl auf eine Wiederholung der damaligen Ergenisse. 1860 gewann nämlich drei Mal in Folge. Damit Giannikis seinen Job behält, sollten die Löwen wohl mindestens einen Punkt aus Sandhausen mitbringen.

Dorigo und Straßer starten gut in die Ski-Saison

Erfolgreicher als auf dem grünen Rasen zeigen sich die Sportler der TSV 1860 auf dem weißen Schnee. Beim Weltcup-Auftakt in Sölden holte Fabiana Dorigo ihre ersten Weltcup-Punkte. Auch Linus Straßer überzeugte im Riesenslalom als 21. beim Comeback der Superstars Hirscher und Pinheiro Brathen.

Fußballergebnise vom Wochenende

Mehr Freude als die Profis machen den Löwenfans aktuell die Amas. Diese bauten zum Rückrundenauftakt durch einen 4:1-Sieg über den TSV Grünwald ihre Tabellenführung aus. Die U19 konnte Jahn Regensburg 4:1 besiegen, die U17 musste sich leider dem Erzrivalen aus der Seitenstraße mit 0:2 geschlagen geben. Die Teams der Löwinnen haben mal wieder ein sehr erfolgreiches Wochenende hinter sich. Die Erste besiegte den SV Dornach 3:1, die Zweite drehte einen 0:3-Rückstand gegen die SG München-Ost noch in einen 5:3-Sieg. Alle Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

Sechzger.de Talk 182 geht online

Heute Vormittag geht die 182. Folge des sechzger.de Talks online. Natürlich müssen Jan und seine Gäste Bernd, Christian, Florian und Peter auf die Klatsche von Cottbus zurückschauen. Sie versuchen zu analysieren, wie die Löwen derart unter die Räder kommen konnten. Außerdem diskutieren sie, ob Giannikis beim nächsten Spiel in Sandhausen noch auf der Bank sitzen sollte. Keine schönen Themen, aber Ihr wisst, ja “mit dem Rücken an der Wand…”. Den Talk findet Ihr wie immer auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Verletzungspech für RWE

Neben der 4:0-Niederlage von Rostock hat Rot-Weiss Essen auch noch zwei schwerwiegende Verletzungen zu beklagen. Beim Spiel an der Ostsee verletzte sich Nils Kaiser am Innenband. Der Belgier Robbie D’Haese trug wohl eine Verletzung am Sprunggelenk davon. Beide werden wahrscheinlich mehrere Wochen ausfallen.

Torwartdiskussion in Aachen

Seit sieben Spielen hütet Elias Bördner das Aachener Tor, der Marcel Johnen nach einer Gehirnerschütterung den Stammplatz zwischen den Pfosten abluchsen konnte. Beim 1:1 der Alemannia in Bielefeld schlug Bördner nach einem Rückpass über den Ball, der danach ins Tor trudelte. Nachdem Bördner auch beim Gegentor gegen Unterhaching vor einer Woche nicht gut aussah, ist in Aachen nun eine Torwartdiskussion im Gange.

Hansa Rostock: Fünf Aufsichtsräte treten zurück

Erdbeben in Rostock! Fünf von sieben Aufsichtsräte des FC Hansa traten am gestrigen Montag zurück. Als Grund gaben die fünf per Pressemitteilung an, dass die Werte des Vereins wie “Zusammenhalt, Fairness, Tradition, Weltoffenheit und Respekt gegenüber Menschen sowie sportlichen Gegnern” nicht mehr gelebt würden. Damit spielen sie wohl auf die Ereignisse rund um den angegriffenen Sonderzug der RWE-Fans und rassistische Ausfälle von Hansa-Fans an. Das Fass zum Überlaufen brachte wohl ein beleidigendes Spruchband gegen ein Aufsichtsratsmitglied. Wann die Positionen nachbesetzt werden, ist aktuell unklar.

Damit wünschen wie Euch einen schönen Dienstag!

Sechzig am Wochenende: Licht und Schatten

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Die 1:5-Klatsche für die Profis in Cottbus war nicht die einzige (schmerzhafte) Niederlage, die Teams des TSV 1860 an diesem Wochenende einstecken mussten. Auch das eine oder andere NLZ-Team zog – wie die Vierte – leider den Kürzeren. Auf der anderen Seite verpassten die Löwinnen nur ganz knapp das – schon am Freitag in unserem Artikel thematisierte – perfekte Wochenende: Drei Siege und ein 0:0 sind aber eine respektable Ausbeute für die damit ungeschlagenen Frauenteams.

Amas bauen Tabellenführung aus

Durch ein 4:1 über den Aufsteiger TSV Grünwald hat die U21 ihre Tabellenführung in der Bayernliga Süd ausbauen können. Fünf Punkte beträgt der Vorsprung auf die direkten Verfolger Memmingen und Schalding. Drei Teams haben aktuell noch weniger Spiele absolviert und könnten aber auch nur bis auf vier Zähler an das Team von Felix Hirschnagl heranrücken. Vielleicht schon Mal zum Vormerken für alle Löwenfans, die nicht die Profis nach Sandhausen begleiten: Die Amas spielen am Samstag zeitgleich (14.00 Uhr) beim SV Heimstetten vor den Toren der Stadt.

U19 mit Revanche, U17 mit Derby-Niederlage

Die U19 konnte sich am Samstag deutlich für den bislang einzigen Saisonsieg des SSV Jahn Regensburg in der DFB-Nachwuchsrunde revanchieren. Mit einem 4:1 schob sich das Team wieder auf den zweiten Tabellenplatz in Gruppe G. Die U17 hingegen musste sich – erwartungsgemäß – dem roten Stadtrivalen geschlagen geben. Schwacher Trost: Das 2:0 war für die erfolgverwöhnte Truppe des FCB der zweitniedrigste Sieg in dieser Saison – nach dem 4:3, ebenfalls gegen die Junglöwen, im Hinspiel.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 25.10.

18.30 Uhr: Löwinnen U15 – TuS Holzkirchen  3:1
20.00 Uhr: Senioren C – SG Putzbrunn/Grasbrunn/Haar/Oberpframern  4:2

Samstag, 26.10.

12.00 Uhr: U10 – FC Wacker München U11  5:6
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – Kirchheimer SC  0:0
14.00 Uhr: Amas – TSV Grünwald  4:1
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG M-Ost/Team M/MSV Bajuwaren  5:3
17.00 Uhr: U19 – Jahn Regensburg  4:1
17.00 Uhr: SV Heimstetten U12 – U11  2:1
17.30 Uhr: Löwinnen I – SV Dornach  3:1

Sonntag, 06.10.

09.00 Uhr: U9 – FC Bad Kohlgrub 2  13:1
11.00 Uhr: U13 – FC Ingolstadt  0:1
11.00 Uhr: Seitenstraße – U17  2:0
11.30 Uhr: FC Teutonia – Vierte  6:2
13.30 Uhr: U14 – Greuther Fürth U14  8:0
13.30 Uhr: Energie Cottbus – Profis  5:1
14.00 Uhr: TSV Peiting U19 – U16  0:6
16.15 Uhr: U12 – TSV 1860 Rosenheim U13  0:2

Löwinnen meistern die Herausforderung – Zweite dreht Partie

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Löwinnen gewinnen 3:1 gegen den SV Dornach.
Löwinnen gewinnen 3:1 gegen den SV Dornach.

In dieser Saison wurden die Fans der Frauenmannschaft des TSV 1860 ziemlich verwöhnt. Hier ein klarer Kantersieg, da noch acht Tore… Am Samstag fiel der fast schon erwartbare Sieg aber nicht so leicht. Gegen den SV Dornach kämpften die Löwinnen besonders hart und wurden letztlich belohnt. Auch die zweite Mannschaft der Frauen hatte am Wochenende eine Herausforderung zu meistern. Gegen München Ost halfen zwei Torschützinnen ganz besonders, um die Aufholjagd erfolgreich zu gestalten.

Löwinnen gegen den SV Dornach

Der SV Dornach ist mit drei Siegen und nur neun Punkten ein Mauerblümchen der Kreisliga München. Am Samstag schien die Partie am Sechser jedoch zunächst sehr ausgeglichen. Die Dornacher Spielerinnen gaben ihr Bestes, dem momentanen Tabellendritten gut Contra zu geben. Erst mit einem Foulelfmeter bekamen die Löwinnen eine große Chance auf die Führung. Routiniert wie immer machte Kira Winter das Tor für die Münchnerinnen. 1:0 für die Löwinnen.

Doch die Konkurrenz aus Dornach gab sich so einfach nicht geschlagen. Die Sechzgerinnen wurden zwar wacher und fanden besser ins Spiel, Chiara Stünkl konnte sich aber durchkämpfen und traf in der 26. Minute zum 1:1. Die Chancen auf der Heimseite folgten. Es war nur eine Frage der Zeit bis sich die Löwinnen die Führung zurückholten. Michelle Le Nguyen, die früher noch bei der DJK Fasangarten spielte, erlöste die Heimfans aber schließlich. Kurz vor dem Halbzeitpfiff traf sie zum 2:1.

Seitenwechsel bringt Überlegenheit für die Löwinnen

Einige Spielerinnen des SV Dornach schienen nach der zweiten Hälfte schon völlig erschöpft. Hier fiel der legendäre Satz einer Dornacherin beim Freistoß: „Ich kann nicht mehr. So weit schießen kann ich nicht und die gehen alle weiter weg!“ Der Frust bei den Gästen saß tief. Für uns Zuschauende waren der kommunikative, und teils auch sehr frustrierte, SV eine positive Überraschung und gute Unterhaltung.

Zum 3:1 schoss schließlich Julia Bammesberger ein. Damit war das Spiel für die Löwinnen entschieden, auch wenn die Gäste kurz vor Schluss richtig anliefen und noch einmal gefährlich ins gegnerische Drittel kamen. Es reichte letztlich einfach nicht aus, um die Tordifferenz noch auszugleichen. An dieser Stelle muss auch die gute defensive Arbeit der Löwinnen gelobt werden. Besonders Carla Ritz, die ähnlich wie Kira Winter einst beim FFC Wacker spielte, war stets zur Stelle und lies nichts anbrennen.

Zweite Mannschaft dreht das Spiel für sich

Auch die Löwinnen II konnten zu Hause jubeln, obwohl es zunächst nicht danach aussah. In der ersten Halbzeit des Heimspiels lag die SG München-Ost mit drei Treffern klar vorne. Doch nach Seitenwechsel starteten die Frauen eine spektakuläre Aufholjagd.

Um hier die Turmlöwen zu zitieren: „Es brodelt nicht nur in der Fritteuse am Sechser. Unsere Löwinnen kommen seit Wiederanpfiff deutlich besser ins Spiel und in die Zweikämpfe. Der Anschlusstreffer beflügelt, da geht noch was!“

Und es ging noch einiges. Cheyenne Krieger schoss zunächst in der 53. das 1:3. Manuela Paßreiter traf zum 2:3 und zwar zwanzig Minuten später. In der 80. Minute stand es durch den zweiten Treffer von Cheyenne Krieger endlich 3:3. Damit nicht genug: Den Dreierpack machte die Kickerin in der 87. Minute, Manuela Paßreiter erhöhte in der Nachspielzeit auf 5:3. Das Spiel war gedreht, innerhalb von einer halben Stunde!

Die eigentliche Challenge …

Die wirkliche Herausforderung für die erste Mannschaft der Löwinnen steht aber noch an! Am kommenden Sonntag, den 3. November, spielen die Frauen gegen die DJK Pasing. Nicht nur spricht man (in den Reihen am Sechser) hier von einer außerordentlich roten Mannschaft, nein: Die Pasinger Frauenmannschaft sind die größte Konkurrenz unserer Löwinnen. Mit zwei Spieltagen mehr, sieben Siegen und einer Niederlage, sind sie die Tabellenführerinnen.

Nach einer (hoffentlich nicht allzu enttäuschenden) Auswärtsfahrt in das beschauliche Sandhausen sollte jeder Löwe und jede Löwin am folgenden Tag zu den 1860-Frauen nach Pasing fahren, um sie dort zu unterstützen.

Giannikis: “Müssen konzentrierter und giftiger sein”

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Giannikis: "Waagschale nicht auf unserer Seite"
Giannikis: "Waagschale nicht auf unserer Seite"

Eine herbe 1:5-Klatsche kassierten die Münchner Löwen am Sonntag beim neuen Tabellenführer FC Energie Cottbus. Nach dem Spiel gab es auf der Pressekonferenz viel Lob für die Löwen von Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz. Kaufen können sich die Münchner davon allerdings nichts. Giannikis sagte: “Wir müssen defensiv besser stehen, auf dem Flügel unsere Hausaufgaben machen. […] Wir müssen viel konzentrierter und giftiger sein”.

Frühes Gegentor wirft Plan über den Haufen

Giannikis erklärte bei der Pressekonferenz nach dem Spiel: “Es ist klar, dass es gegen die umschaltstärkste Mannschaft der Liga schwer wird, wenn wir nach drei Minuten in Rückstand gehen. In der ersten Halbzeit hatten beide Mannschaften ähnliche Chancen nach vorne. Cottbus war sehr effizient. Wir haben unsere Chancen nicht gemacht. Die Gegentore kriegen wir viel zu leicht und nach einfachen Fehlern”.

In der zweiten Halbzeit war die Luft raus

Dass die Mannschaft das Spiel nach dem 5:1 verloren gab, konnte der TSV-Coach nachvollziehen. “Dass nach dem schnellen Gegentor in der zweiten Halbzeit die Luft raus war, ist klar. Wir müssen defensiv besser stehen, auf dem Flügel unsere Hausaufgaben machen und jeden Stein umdrehen. Wir müssen viel konzentrierter und giftiger sein. Nach vorne hatten wir gute Phasen und haben gute Chancen herausgespielt. Aber da wir die Tore nicht gemacht haben, war hier nichts zu holen”, sagte Giannikis weiter.

Lob von “Pele” Wollitz

Cottbus Trainer Claus-Dieter Wollitz geizte nicht mit Lob für die Münchner und sagte: “Nicht mal Dresden hat uns ansatzweise vor solche Probleme gestellt, wie heute 1860. […] Sie haben in die Räume gespielt, die weh tun”. Er lobte aber auch die Effizienz seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit und erklärte: “In der ersten Halbzeit war nur eine Mannschaft effizient. Den Kopfball von Verlaat muss man zum Beispiel auch nicht halten, umso besser, dass er ihn gehalten hat. Wir hatten einfach auch das nötige Quäntchen Glück”.

“Fast jeder Schuss ein Treffer”

“Bei uns war fast jeder Schuss ein Treffer, auch wenn vor allem das zweite und das vierte Tor schön herausgespielt waren. Nach der Pause war klar, dass wir die ersten zehn oder 15 Minuten überstehen müssen. Wir wissen das Ergebnis aber dementsprechend einzuordnen. Es war wieder ein 50-50-Spiel, und ich freue mich, dass der Pegel auf unserer Seite war.”, fügte der Cottbus-Coach an.

Gute Wünsche zum Abschied

“Ich wünsche 1860 mehr Matchglück in den nächsten Spielen”, sagte Wollitz weiter. Das werden die Löwen auch brauchen, denn nach nur zwei Punkten aus den drei Spielen der englischen Woche rückt die Abstiegszone wieder bedrohlich nahe…

Fotogalerie zu FC Energie Cottbus – TSV 1860 München

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Titelbild FC Energie Cottbus TSV 1860 Fotogalerie

Auch nach einmal Schlafen macht der Blick aufs gestrige Endergebnis fassungs- und ratlos. Mit 1:5 gingen die Löwen in der Lausitz unter – und das obwohl sie zumindest in der ersten Halbzeit offensiv eine durchaus ansprechende Leistung zeigten. Am Ende wars halt rundum ein gebrauchter Tag und die mitgereisten Fans nicht zu beneiden. Wir präsentieren Euch trotzdem ein paar Impressionen von der Niederlage des TSV 1860 bei Energie Cottbus.

Fotogalerie zu Energie Cottbus – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Ski-Weltcup: Dorigo und Straßer punkten beim Auftakt in Sölden

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Ski-Löwen Dorigo unter ferner liefen

Am Wochenende startete der Ski-Weltcup in die Saison 2024/25. Traditionell begann die Saison mit den Riesenslaloms am Rettenbachferner in Sölden. Und die Weltcup-Fahrer*innen des TSV 1860 München starteten erfogreich in den Winter: Sowohl Fabiana Dorigo als Linus Straßer holten Weltcup-Punkte im ersten Rennen.

Dorigo legt vor, Straßer zieht nach

Es war ein erfolgreiches erstes Wochenende für den Deutschen Skiverband. Am Samstag beim Riesenslalom der Damen kamen mit Lena Dürr und Fabiana Dorigo vom TSV 1860 zwei DSV-Fahrerinnen in die Punkteränge, was vor dem Rennen nicht wirklich zu erwarten war. Slalomspezialisten Dürr ging mit Startnummer 31 ins Rennen und platzierte sich im ersten Durchgang auf dem 14. Rang. Ski-Löwin Dorigo konnte sich gerade noch als 30. für den zweiten Durchgang qualifizieren. Dadurch konnte sie im zweiten Lauf als erste Läuferin über die frisch präparierte Piste nach unten gleiten. Und Fabiana nutzte ihren Vorteil und konnte sich durch die zwölftbeste Laufzeit im zweiten Durchgang im Gesamtklassement noch auf Rang 24 nach vorne schieben. Damit fuhr Dorigo die ersten Weltcup-Punkte ihrer Karriere ein. sechzger.de gratuliert der Ski-Löwin sehr herzlich zum Erfolg!

Dürr wird gute 10.

Lena Dürr konnte im zweiten Lauf gar die viertbeste Zeit in den Schnee von Sölden legen und sich damit noch auf den 10. Rang nach vorne scheiben. Auch für Dürr ein hervorragendes Ergebnis, ist sie doch eine Slalomspezialistin. Das Rennen gewann die Italienerin Federica Brignone vor Alice Robinson aus Neuseeland. Rang 3 sicherte sich die Österreicherin Julia Scheib.

Comeback von Hirscher und Brathen

Das Rennen der Herren am Sonntag war überschattet von den Comebacks von Marcel Hirscher und Lucas Pinheiro Brathen. Hirscher startet nach fünf Jahren Pause nun dank einer Wildcard-Regelung für die Niederlande, Pinheiro Brathen nach Ärger mit dem norwegischen Verband nun für Brasilien, dem Heimatland seiner Mutter. Hirscher wurde am Ende 23., Brathen krönte sein Comeback mit dem vierten Platz.

Auch Straßer punktet im Riesenslalom

Während die Fußballer von 1860 in Cottbus 5:1 untergingen, landete Skilöwe Linus Straßer am Ende auf Rang 22, direkt vor Marcel Hirscher. Nach dem ersten Durchgang hatte Straßer auf dem 21. Rang gelegen. Damit gelang dem Münchner ein Achtungserfolg, fokussiert er sich doch auch diesen Winter wieder auf den Slalom. Das DSV-Ergebnis komplettierten Alexander Schmid (16.) und Jonas Stockinger (25.). Norwegen gelang ein Dreifach-Erfolg. Es gewann Alexander Steen-Olsen vor Henrik Kristoffersen und Atle Lie Mc Grath.

Nächster Weltcup in Levi

Am 16./17.11. geht der Weltcup mit den Slaloms in Levi (Finnland) weiter. Dorigo wird dort sehr wahrscheinlich nicht am Start sein, Straßer wird versuchen, in seiner Paradedisziplin gut in die Saison zu starten.

Titelbild: Autogrammkarte aus der Sammlung von Olly Buch

Sechzig um Sieben: Niederlage Nummer 6 in Cottbus

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Zurück sind sie, die Diskussionen um den Trainer: der TSV 1860 hat am gestrigen Sonntag eine klare 1:5 Niederlage bei Aufsteiger Energie Cottbus kassiert. Es war bereits die sechste in der laufenden Spielzeit. Zum Wochenbeginn geht es aber nicht nur um die Profis, sondern auch zahlreiche andere Mannschaften der Löwen. Vor allem die U21 macht weiterhin Spaß und holte in der Bayernliga Süd die nächsten drei Zähler.

Cottbus schlägt die Löwen klar – nächste Niederlage

Gespannt waren die Löwenfans auf die nächste Partie mit Beteiligung des TSV 1860 München. Gestern ging es am 12.Spieltag zum starken Aufsteiger Energie Cottbus. Dieser zeigte der Mannschaft von Argirios Giannikis vor allem im ersten Durchgang, was Effektivität bedeutet. Im zweiten Durchgang ergab sich die Mannschaft dann nach dem fünften Gegentreffer ihrem Schicksal, sodass am Ende ein deutliches 1:5 zu Buche steht.

Giesinger Gedanken: Ratlos als zentrales Thema

Schimpftiraden ohne Ende, vielleicht doch noch einen positiven Aspekt finden oder einfach nur ratlos sein: diese drei Gefühlszustände gab es gestern – und vielleicht auch heute noch – unter den Löwenfans. Zugegeben waren die weiß-blauen Anhänger, die etwas Gutes an der Leistung finden wollten, klar in der Unterzahl. Christian hingegen musste sich gestern erst einmal noch innerlich sortieren und gehört daher zur Kategorie ratlos. In den Giesinger Gedanken hielt er seine Stimmung noch am Sonntagabend fest.

U21 holt gegen Grünwald den nächsten Sieg

Ganz konträr gibt es von der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München weiterhin nahezu nur Gutes zu berichten. Die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl holte in der Bayernliga Süd mit einem deutlichen Heimsieg die nächsten drei Punkte. Damit liegen die Löwen natürlich weiterhin an der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag sind sie beim SV Heimstetten gefordert.

News aus der 3.Liga

Nach dem Wochenende und dem 12.Spieltag hat die 3.Liga einen neuen Tabellenführer. Er heißt Energie Cottbus – die Löwen liegen nach der Niederlage in der Lausitz hingegen auf Rang 14. Hinter dem FCE befindet sich mit dem SV Sandhausen der nächste Löwengegner, der gegen den SC Verl 1:1-Unentschieden spielte. Essen geriet in Rostock unter die Räder, während Dynamo Dresden einen Last Minute Sieg gegen Hannover II verbuchen konnte. Aue stoppte die Niederlagenserie und gewann mit 1:0 in Stuttgart. Insgesamt gingen die Hälfte aller Partien mit einem Unentschieden über die Bühne.

 

Giesinger Gedanken: Ratlos!

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Im letzten Beitrag unserer beliebten Rubrik Giesinger Gedanken durfte ich die geneigte Leserschaft mitnehmen in das tiefe Innenleben unserer Redaktion. Von sehr kontroversen Diskussionen über die Einschätzung der Leistung der Löwen beim Spiel gegen Osnabrück (2:2) wurde da berichtet und die Diskussionen unter dem Beitrag folgten der beschriebenen Diskrepanz. Gespannt blickte (und reiste) der Löwenanhang am heutigen Sonntagmittag nach Cottbus. Würde das Team von Argirios Giannikis, den von einigen ausgemachten positiven Trend in Sachen Spielidee fortsetzen? Oder würden die scharfen Kritiker bestätigt? Nach einem – zumindest auf dem Papier – desaströsen 1:5 muss man sagen: sowohl als auch. Zumindest in der ersten Halbzeit. Was in der zweiten Halbzeit passierte, macht allerdings selbst ganz positiv denkende Löwen ratlos.

Starke Offensive – katastrophale Defensive

In der ersten Halbzeit setzte sich die sehr unterschiedliche interne sechzger.de-Bewertung des Löwenspiels aus der jüngeren Vergangenheit fort: Für die einen fehlten – wieder mal – Leidenschaft und Wille, um im Stadion der Freundschaft etwas zu holen, die anderen verwiesen auf die eindeutige Torschussstatistik, die zum Pausenpfiff ein 11:4 für 1860 auswies. Der Spielstand zu diesem Zeitpunkt: 1:4. Einigkeit herrschte wiederum über eine völlig indiskutable Abwehrleistung im ersten Spielabschnitt. Im Nachhinein darf man durchaus kritisch fragen, wieso die schon unter der Woche ziemlich undisponierten Außenverteidiger Tim Danhof und Leroy Kwadwo nun schon im dritten Spiel in Serie von Beginn an ran durften und nicht der gerade volljährig gewordene Lukas Reich und Florian Bähr wieder einmal ihre Chance bekamen.

Sechzig mit Chancen – Cottbus mit den Toren

Jener Kwadwo war es nämlich, der die Cottbusser schon in der dritten Spielminute durch eine völlig misslungene Kopfballklärung zum Führungstreffer einlud. Auch das 3:1 geht auf seine Kappe. Aber zwischen den Gegentoren waren es die Löwen, die das Spiel bestimmten. Sauber vorgetragene Angriffe, die heute auch regelmäßig bis direkt vor das Tor kamen. Ein Distanzschuss von Deniz (13.), ein Kopfball von Verlaat (14.), noch ein Abschluss von Schröter (20.). Das ließ Hoffnung aufkeimen, damit musste man sich gegen den zu diesem Zeitpunkt bereits die Tabelle der 3. Liga anführenden Aufsteiger wirklich nicht verstecken. Dass noch vor dem Tor durch Schröter der von den Löwen betriebene Chancenwucher bestraft wurde und Cottbus das 2:0 erzielen konnte – irgendwie symptomatisch für die Phase, in der wir uns gerade befinden.

Nach dem 1:5 ist die Luft raus

Mit einem deftigen 1:4 ging es in die Pause, aber selbst da glaubten die Optimisten (sicher nicht nur in unserer Redaktion) noch an eine Wende. Im kicker-Ticker ist zu diesem Zeitpunkt der Satz „1860 enttäuscht keineswegs in Cottbus“ zu lesen. Was dann allerdings nach dem Wiederanpfiff passierte, lässt auch viele positiv denkende Löwen ratlos zurück. Zwar versuchte das Team in Weiß zunächst weiter, sich dem Tor der Gastgeber anzunähern, der Druck aus der ersten Halbzeit war jedoch nicht mehr zu verspüren. Wirkliche Torchancen wurden keine mehr kreiert. Und nachdem die Gastgeber nach gut einer Stunde in Folge einer Ecke sogar auf 5:1 erhöhen konnten, war dann endgültig die Luft raus. 1860 hatte sich – so schien es – mit seinem Schicksal abgefunden, Energie spielte den Triumph vor seinem frenetischen Publikum entspannt nach Hause.

Ratlos am Sonntagnachmittag

Ist es nachvollziehbar, dass man sich – nach so dürftigem eigenen Ertrag (ein Tor aus einer zweistelligen Anzahl an Torabschlüssen) und so viel Effizienz beim Gegner (fünf Tore aus sechs Abschlüssen) – nach einer Stunde seinem Schicksal ergibt und auch das Bemühen einstellt, noch irgendwie eine Wende herbeizuführen? Oder müssen wir von unseren Löwen zu jeder Zeit und bei jedem Spielstand Kampf, Leidenschaft und vollen Einsatz erwarten? Bei dieser Frage dürften die Meinungen der Löwenfans schon wieder kontrovers auseinandergehen. Die einen verständnisvoll, die anderen stinksauer … Der Verfasser dieser Zeilen, der zu jener Fraktion gehört, die sich – endlich einmal – Kontinuität wünscht und der Schnellschüsse und Aktionismus, was die sportliche Kommandobrücke anbelangt, eigentlich ablehnt, ist am heutigen Sonntagnachmittag nach diesem Spiel in Cottbus einfach nur ratlos. Und wahrscheinlich ist er damit nicht alleine.

Effektives Energie Cottbus besiegt 1860 München

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Nach dem 2:2 im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück mussten die Münchner Löwen heute zum Auswärtsspiel in die Lausitz reisen. Beim FC Energie Cottbus gab es für den TSV 1860 München allerdings nichts zu holen.

Drei Änderungen in der Startelf

Argirios Giannikis nahm drei Änderungen in der Startelf gegenüber dem Spiel gegen Osnabrück vor. Deniz kehrte nach abgesessener Gelbsperre für Frey ins defensive Mitteld zurück. Kozuki bekam eine Pause und wurde durch Wolfram ersetzt. Außerdem rochierte Reinthaler wieder auf die Ersatzbank und Schifferl begannn in der Innenverteidigung. Mittelfeldmotor Julian Guttau musste wegen einer kurzfristig erlittenen Verletzung in München bleiben.

Blitzstart für Energie Cottbus

Es waren noch keine drei Minuten gespielt als der starke Aufsteiger in Führung ging. Bretschneider brachte einen Ball hoch von rechts Richtung Strafraumkante. Kwadwo war wohl noch nicht ganz wach und leitete den Ball direkt auf Hasse weiter. Der konnte sich aussuchen, Copado oder Möker zu bedienen, die beide vollkommen frei standen. Er entschied sich für Möker, der den Ball unhaltbar für Vollath aus 18 Metern präzise ins lange Eck feuerte.

Sechzig mit Chancen zum Ausgleich

Doch der Führungstreffer von Energie Cottbus schockte 1860 nicht. Die Löwen pressten früh und gingen aggerssiver als in den letzten Spielen zu Werke. 1860 wollte den Rückstand schnell ausgleichen. Chancen zum Ausgleich hatten Deniz per Fernschuss (13.Minute), Verlaat per Kopfball bei der anschließenden Ecke und Schröter, der bei einer unübersichtlichen Situation im Cottbusser Strafraum Bretschneiders Allerwertesten traf anstatt den Ball in die Maschen zu setzen (20. Minute). Im direkten Gegenzug trieb Cottbus den Ball schnell über die linke Seite nach vorne, Halbauer legte ihn dann flach an den Fünfer von 1860. Dort war Kwadwo offensichtlich immer noch nicht richtig wach, ließ Copado viel zu viel Platz, der problemlos zum 2:0 einschieben konnte (21. Minute).

Cottbus effektiver als 1860

In der 27.Minute war es dann soweit. Morris Schröter traf nach einer Ecke aus dem Gewühl zum Anschlusstreffer für die Löwen. Aber der TSV 1860 blieb dem Trend der letzten Spiele treu: dem schnellen Gegentreffer nach einem eigenen Tor. Nur drei Minuten später traf erneut Copado für die Gastgeber. Thiele hatte wieder von links den Ball ans lange Eck gepasst, wo Kwadwo erneut indisponiert auftrat und Copado nicht ernsthaft angriff, der keine Mühe hatte, zum 3:1 einzuschieben. Aber es kam noch dicker für die Giesinger. In der 41. Minute schlenzte Cigerci, der von Verlaat nur ungenügend attackiert wurde, den Ball aus 18 Metern ins linke Kreuzeck. Vollath war erneut machtlos. So ging Cottbus mit einer 4:1 Führung gegen 1860 München in die Kabinen. Die Schussbilanz zu diesem Zeitpunkt lautete übrigens 11:4 für 1860.

Kwadwo und Danhof bleiben in der Kabine

Trainer Giannikis regaierte zur Halbzeit und wechselte beide Außenverteidiger aus. Für Kwadwo, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und bei drei Gegentoren einen alles andere als guten Eindruck machte, kam Reich. Danhof, über desssen rechte Defensivseite Cottbus viel zu viel Platz hatte, wurde durch Bähr ersetzt. Sechzig kam couragiert aus der Kabine und gab das Spiel noch nicht verloren. Es lief nun viel über Schröter, aber dessen Hereingaben fanden zumeist keinen Abnehmer im Zentrum. Besser machte es mal wieder der Aufsteiger. In der 61. Minute kam Thiele nach einer Ecke an den Ball, stoppte ihn herrlich mit der Brust und hämmerte ihn zum 5:1 ins Tor. Damit war endgültig klar, dass 1860 heute aus Cottbus nichts mehr mitnehmen würde. Danach schaltete Cottbus einen Gang runter und der Wille des TSV 1860 war gebrochen. In der 77.Minute konnte Vollath gegen den alleine auf das Tor zustürmenden Cigerci parieren und eine noch höhere Niederlage verhindern. In der 82. Minute hätte Kozuki nach einem Konter noch Ergebniskosmetik betreiben können, aber er scheiterte an Bethke. So plätscherte das Spiel dem Ende entgegen.

1860 scheitert an Cottbusser Effektivität

Am Ende muss man sagen, dass 1860 im ersten Durchgang an brutaler Cottbusser Effektivität scheiterte. 1860 war im ersten Durchgang sehr bemüht, presste hoch und spielte gut mit, obwohl das dem Halbzeitergebnis schwer anzusehen ist. Vor Allem Kwadwos Aussetzer waren für die Mannschaft heute nicht zu kompensieren. Nach der herben Niederlage befindet sich 1860 aktuell noch zwei Pünktchen vor einem Abstiegsplatz und muss in der Tabelle nun endgültig nach unten schauen. Einfacher wird’s nicht, am nächsten Samstag müssen die Löwen zum Aufstiegsasprant SV Sandhausen reisen.

 

Liveticker: Energie Cottbus – TSV 1860 München (12.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Energie Cottbus und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 12.Spieltag der Saison 2024/25 im Stadion der Freundschaft aufeinander.

Keine Frage: Energie Cottbus ist das Team der Stunde und die wahrscheinlich positivste Überraschung der laufenden Spielzeit. Nach dem 11. Spieltag standen die Lausitzer als Aufsteiger auf Platz 3 der Tabelle und waren die torhungrigste Mannschaft der Liga. Die Löwen hingegen konnten auswärts bisher ordentlich Punkte sammeln und möchten diese Serie auch im tiefsten Osten der Republik fortsetzen. Anpfiff im Stadion der Freundschaft ist um 13.30 Uhr!

5 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Vollath – Danhof (46. Reich), Verlaat (C), Schifferl, Kwadwo (46. Bähr) – Jacobsen (85. Kloss), Deniz – Schröter (62. Frey), Philipp, Wolfram (62. Kozuki)- Hobsch

Bank:
Hiller (TW), Schubert, Kozuki, Reinthaler, Kloss, Reich, Ott, Bähr, Frey

Tore:
1:0 Möker (3.), 2:0 Copado (21.), 2:1 Schröter (26.), 3:1 Copado (30.), 4:1 Cigerci (45+1.), 5:1 Thiele (61. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Dulic, Guttau (Grippe), Avdija (U21)

Ausfälle bei Energie Cottbus:
Putze (Achillessehne)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Thore Jacobsen wurde bislang viermal verwarnt, ihm droht bei einer weiteren gelben Karte also eine Sperre. Tunay Deniz hatte gegen den VfL Osnabrück aussetzen müssen, ist nun aber wieder spielberechtigt.

In der laufenden Saison wurden David Philipp, Raphael Schifferl, Patrick Hobsch und Soichiro Kozuki bislang je zweimal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel Energie Cottbus – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de