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Giannikis: “Dürfen nicht nachlassen”

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Giannikis: Ordentliches Auswärtsspiel
Giannikis: Ordentliches Auswärtsspiel

Nach dem 2:0-Heimsieg gegen Essen am Dienstag können die Löwen mit breiter Brust ins nächste Heimspiel gegen den FC Ingolstadt am Sonntag um 16:30 Uhr gehen. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit dem ehemaligen 1860-Coach Michael Köllner, der inzwischen bei den Audi-Städtern an der Seitenlinie steht. Löwen-Trainer Argirios Giannikis warnte bei der Löwenrunde vor dem Spiel davor, sich aufgrund der kleinen Serie zu sicher zu fühlen: “Wir haben noch nichts erreicht. Das ist jeden Tag harte Arbeit und wir dürfen nicht nachlassen”.

“Ingolstadt gehört zu den stärksten Teams der Liga”

Gleich zu Beginn warnte Giannikis vor der Qualität der Gäste: “Ingolstadt hat mit den besten Kader der Liga. Sie haben von den letzten elf Spielen nur eines verloren. Außerdem gehen sie maximal ausgeruht ins Spiel, während wir eine englische Woche hatten. Trotzdem werden wir alles tun, um unser Spiel auf den Platz zu bringen und die drei Punkte zu behalten”.

Rotation in Startformation ist denkbar

Durchaus vorstellen kann sich Giannikis, die Startformation trotz des Erfolgs vom Dienstag umzustellen. “Spieler die mehr Spielzeit hatten, sind natürlich nicht mehr so frisch. Das sieht man auch im Training”, berichtete Giannikis. Namen von möglichen Wechsel-Kandidaten wollte er aber nicht nennen. Sein Team erwarte eine sehr schwere Aufgabe, sagte der Löwen-Dompteur und fügte an: “Ingolstadt spielt sehr körperlich und zielstrebig nach vorne. Sie haben das Top-Team aus Dresden geschlagen.”.

Zwarts noch nicht im Kader

Joel Zwarts hatte das Mannschaftstraining diese Woche wie berichtet aufgenommen, für einen Platz im Kader ist er aber noch nicht bereit. “Das wäre viel zu früh. Das Teamtraining ist die nächste Etappe. Wann er soweit ist, können wir jetzt noch nicht absehen”, erklärte Giannikis. Kaum ein Thema war bei der Löwenrunde überraschenderweise die Stippvisite von Ismaik. “Es war ein sehr kurzer Besuch. Er hat gesagt, dass er sich über die letzten Ergebnisse gefreut hat und hofft, dass es so weitergeht”, berichtete Giannikis. Ob Ismaik am Sonntag im Stadion sein werde, konnte der Löwen-Coach nicht beantworten. Dies sollte für sein Team ohnehin auch nicht von Interesse sein.

Freude über Wiedersehen mit alten Kollegen

Unter Markus Kauzcinski hat Giannikis auch selbst eine Vergangenheit in der Ingolstädter Einöde. Dazu sagte er: “In Ingolstadt haben wir Bundesliga-Erfahrung gesammelt. Das war damals nicht so erfolgreich. Es sind noch einige Leute dort, die ich kenne, ich freue mich auf ein Wiedersehen”.
Auf die Frage von sechzger.de, ob es bei den Neuzugängen aus der zweiten Liga auch einmal Unmut gebe, wenn sie nicht in der Startelf stehen, erklärte der Löwen-Coach: “Sie sind erfahren genug, um zu wissen, dass man sich erst einfinden muss”. Er nehme stets alle Spieler im Kader mit in die Spielvorbereitung. “Es ist eine harte Entscheidung, wer in den Kader kommt, auch die U-Regel spielt dabei eine Rolle”, sagte Giannikis.

“Ich schreibe niemanden ab”

Jeder Spieler bekomme immer eine Chance, je nach Trainingsleistung und Umsetzung des Geforderten erklärte der Löwen-Trainer. So habe es gegen Essen Vrenezi, der zuvor auf der Tribüne gesessen war, “ordentlich gemacht”. Die Entscheidung wer es in den Kader schaffe sei “spielspezifisch”, sagte Giannikis und fügte an: “Ich schreibe keinen Spieler ab, es geht darum die Abläufe auf den Platz zu bringen. Wer es gegen Ingolstadt ins Aufgebot schafft, entscheidet sich nach dem Abschlusstraining am Samstag. Auf die Frage von sechzger.de ob er die Pressinglinie gegen die Schanzer nach hinten verschieben werde, hielt sich Giannikis bedeckt: “Ich bitte um Verständnis, dass ich hier nicht unseren Matchplan bekanntgegeben kann”. “Wir werden mit unseren Mitteln versuchen, Ingolstadt so einzudämmen, dass wir auf einen Sieg hoffen können”, erklärte Giannikis.

Letzte Tickets an der Tageskasse erhältlich

Das bayrische Duell ist noch nicht zur Gänze ausverkauft, wird es aber bis Sonntag sicherlich sein. Letzte Karten gibt es über das Ticketing oder am Spieltag an der Tageskasse. Vor allem in den unteren Reihen der Stehhalle sind noch letzte Plätze verfügbar. Für alle die nicht live im schönsten Stadion der Welt dabei sein können, gibt es dann natürlich wieder unseren Live-Ticker!

 

Dr. Werner will “Löwenfußball mit Wiedererkennungswert”

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Dr. Christian Werner "Löwenfußball mit Wiedererkennungswert"
Dr. Werner "Löwenfußball mit Wiedererkennungswert"

Die Löwen sind nicht nur sportlich im Aufwärtstrend. Auch in der Geschäftsstelle ist der TSV 1860 nach der Verpflichtung von Dr. Christian Werner als Geschäftsführer Sport, Oliver Mueller (gesprochen Müller), der diese Woche vorgestellt wurde, und Kaderplaner Stephan Engels als Kaderplaner wieder zukunftsfähig aufgestellt. Im Interview mit dem Münchner Merkur erklärte kürzlich Dr. Werner seine Leitlinien und Zukunftspläne.

“Löwenfußball mit Wiedererkennungswert”

Dr. Werner sagte dem Merkur, er wolle “Löwenfußball mit Wiedererkennungswert” schaffen. Dazu gehöre auch eine gewisse Schnelligkeit der Spieler im Kader. “Es ist langfristig wichtig, dass 1860 für sich selbst definiert, welcher Fußball gespielt werden soll. Unsere DNA soll im Spiel klar sichtbar sein. Das ist die Grundlage unserer zukünftigen Ausrichtung. Dazu passen haben wir den Trainer und die Spieler ausgewählt”, erklärte Dr. Werner. Diese Saison stehe erst einmal der Klassenerhalt im Mittelpunkt. “Wo die Reise danach hingeht, wenn wir dieses Ziel erreicht haben, werden wir dann zusammen mit den Gesellschaftern besprechen. Jetzt gilt es erst einmal, möglichst schnell den Klassenerhalt klarzumachen.”, sagte er den Merkur.

Kapitän Verlaat soll bleiben

Weiter sagte Dr. Werner über die Ziele der Kaderplanung, die er künftig in enger Abstimmung mit Engels vorantreiben wird: “Es ist unsere klare Absicht, mit Jesper Verlaat zu verlängern”, auch Neuzugang Reinthaler sei ein wichtiger Bestandteil der Kaderplanung. Neuzugang Nakishi soll den Löwen erst einmal in dieser Saison weiterhelfen, dann könnte Muteba in seine Fußstapfen treten. “Leihspieler mit einer hohen Qualität wie Nankishi wirst du nicht lange in der 3. Liga halten können – für ihn gibt es einen Markt, auch aus anderen Ligen. Muteba wollten wir unbedingt, an ihm waren wir auch am längsten dran. “, erklärte der Geschäftsführer Sport dem Merkur. Über Neuzugang Güler sagte er: “Auch Güler steht für die neue Ausrichtung, kann aggressives Pressing spielen, arbeitet konsequent gegen den Ball. Er ist mit Sicherheit einer der schnellen Neuner der 3. Liga.”.

Dr. Werner: “Ich brenne für die Aufgabe”

Seit seinem Amtsantritt Anfang Januar durchlebte der neue Sport-Geschäftsführer durchaus spannende Zeiten an der Grünwalder Straße 114. Darüber sagte Dr. Werner dem Merkur: “In den paar Wochen, die ich jetzt hier bin, habe ich mehr erlebt als andere Leute in zwei Jahren. Ich brenne für die Aufgabe – und habe richtig Lust, den Verein zu entwickeln. […] Und ich fand die Aufgabe vom ersten Tag an extrem reizvoll.”. Der Löwen-Geschäftsführer sagt weiter über sich selbst: “Wenn ich Auto fahre, höre ich einen Fußball-Podcast. Wenn ich nach Hause komme, läuft Fußball. Und diese tiefe, intrinsische Liebe zum Fußball, die ist die Triebkraft für mein Handeln.”. Ein echter Fußball-Liebhaber mit großen Zielen also. Am Rande des Testspiels gegen Wattens gab es auch ein erstes Gespräch mit Vertretern von sechzger.de, wobei Dr. Werner einen sehr freundlichen und sympathischen Eindruck bei den Redaktionsmitgliedern hinterließ.

Rekordbetrag für den e.V. aus dem Nachwuchsfördertopf

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TSV 1860 NLZ Grünwalder Straße

Der DFB schüttet dem TSV München von 1860 e.V. einen neuen Rekordbetrag aus dam Nachwuchsfördertopf aus.

647.968 Euro für den TSV 1860

Wie das Löwenmagazin berichtet, erhält der TSV München von 1860 e.V. als Anerkennung für seine exzellente Jugendarbeit satte 647.968 Euro aus dem Nachwuchsfördertop des Deutschen Fußball Bundes.

Die Summe setzt sich aus zwei Kriterien zusammen: einerseits das Vorhandensein eines Nachwuchsleistungszentrums (bringt 100.000 Euro) sowie Einsatzzeiten für U21-Spieler in der Dritten Liga. Die Prämien für Einsatzzeiten betrugen in der Saison 2022/2023 2,95 Millionen Euro – allein 547.968, also knapp ein Fünftel des Gesamttopfs, geht an die Grünwalder Straße 114.

Mittel aus dem Nachwuchsfördertopf müssen den gemeinnützigen Bereichen der Vereine zugute kommen

Dass die Fördermittel in der KGaA landen könnten, ist nach DFB-Regularien ausgeschlossen: Die Zuschüsse dürfen aus rechtlichen Gründen ausschließlich in den gemeinnützigen Bereich der Vereine fließen, die Mittelverwendung ist zweckgebunden an die Nachwuchsförderung. Dies ist von den Klubs entsprechend nachzuweisen.

Wie lange kann 1860 die Ausbildungsqualität hochhalten?

Fraglich bleibt, wie lange der TSV München von 1860 e.V. sowie das NLZ ihre Ausbildungsqualität noch auf diesem Niveau halten können. Ende letzten Jahres monierte die Leitung der Fußballabteilung des e.V., dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ihren vertraglichen Pflichten zur Instandhaltung der Infrastruktur (insbesondere der Trainingsplätze) ungenügend nachkommt (sechzger.de berichtete).

Der DFB ist auf die Zustände bei den Löwen bereits aufmerksam geworden. Es habe laut Fußballabteilungsleiter Thomas Bohlender bereits ein Schreiben gegeben, in welchem der DFB die Situation an der Grünwalder Straße monierte. In Zukunft sei wohl mit ausbleibenden Förderzahlungen zu rechnen und eine Herabstufung des NLZ gilt als nicht unwahrscheinlich.

 

Stephan Engels kommt als Kaderplaner zu 1860

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Stephan Engels wird Kaderplaner
Stephan Engels wird Kaderplaner

Die Kaderplanung der aktuell laufenden Saison verlief bekanntlich äußerst chaotisch (gern erinnern wir nochmal an einen Artikel auf sechzger.de zu diesem Thema). Mangels Verantwortlichkeiten und aufgrund nicht besetzter Positionen bastelten der inzwischen freigestellte Finanz-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer und der (krachend) gescheiterte Ex-Coach Maurizio Jacobacci die Mannschaft für die Spielzeit zusammen – mit überschaubarem Erfolg. Erst seit dem Amtsantritt von Trainer Argirios Giannikis ist ein Spielsystem und ein Aufwärtstrend erkennbar. Zuletzt gab es einen 2:0-Heimsieg gegen Essen. Um sich geordneter auf die neue Spielzeit 2024/25 vorzubereiten vermelden die Löwen jetzt eine neue Personalie: Stephan Engels (spricht man Engels) wird Kaderplaner bei 1860.

Engels kommt vom SC Verl

Der 32-Jährige kommt vom SC Verl, wo er in den letzten zwei Jahren mit seinen Kollegen aus wenig Kapital maximalen Erfolg generierte. Immer wieder wurden talentierte Spieler verpflichtet und trotz kleinem Etat die dritte Liga souverän gehalten. Die Verler überzeugten immer wieder mit erfrischendem Fußball und spielten zwischenzeitlich sogar um die Aufstiegsplätze mit. Wie die TZ und der Münchner Merkur berichteten, soll Engels in enger Abstimmung mit Geschäftsführer Sport Dr. Werner den Kader für die neue Spielzeit zusammenstellen.

32-Jähriger bringt neue Ideen mit

Mit nur 32 Jahren bringt Engels sicherlich neue Ideen und Ansätze an die Grünwalder Straße 114 mit. Sein gutes Auge für junge Talente hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Engels begann seine Karriere als Co-Trainer in Oberhausen, Essen und Ratingen. Anschließend arbeitete er für den DFB als Stützpunkttrainer. Ab 2020 war er erfolgreich als Sportdirekter beim 1. FC Bocholt tätig, ehe er als Chefscout für Oberhausen und zuletzt für den SC Verl arbeitete. Nun also kommt Engels nach München und hat angesichts zahlreicher auslaufender Spieler-Verträge jede Menge Arbeit vor sich.

Engels hat die DFB-Elite-Jugend-Lizenz

Engels hat die DFB-Elite-Jugend-Lizenz und wird sicherlich auch in die nach wie vor hervorragende Nachwuchs-Arbeit der Münchner Löwen mit einbezogen. Wir wünschen dem 32-Jährigen viel Erfolg und ein glückliches Händchen. Willkommen in München, Stephan Engels.

TSV 1860 – FC Ingolstadt 04: Ergebnistipp Wolfgang Leuschner

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Wolfgang Leuschner WL-Marketing Uf60

Wolfgang Leuschner hat kürzlich als geschäftsführender Gesellschafter der Küchen Münsterer GmbH für die Modernisierung der Küche im Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München gesorgt. Heute tippt Leuschner, der selbstredend auch Mitglied der Unternehmer für Sechzig ist, das Spiel der Löwen gegen den FC Ingolstadt 04.

Wolfgang Leuschner tippt auf Heimsieg des TSV 1860

Den Löwen ist Wolfgang Leuschner schon seit vielen, vielen Jahren treu verbunden und unterstützt 1860 auch finanziell und materiell. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Nachwuchs, doch auch den Profis wünscht er natürlich nur das Beste. Für das Heimspiel gegen die Schanzer ist er optimistisch und hofft auf drei Punkte für das Team von Argirios Giannikis.

“Ich tippe auf ein 3:1!
Torschützen: Schröter, Guttau und Lakenmacher”

Mit einem Heimdreier könnten die Löwen endlich wieder den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle herstellen.

Soziales Engagement

Mit seinem breiten Netzwerk aus verschiedenen starken Partnern fördert WL-Marketing, das Unternehmen von Wolfgang Leuschner, gezielt Aktionen, die die Gemeinschaft stärken und ein freundliches Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Besonders wichtig ist Leuschner dabei die Kinder- und Jugendarbeit. Denn gerade die Kleinsten profitieren von der Unterstützung am meisten. So ist es Wolfgang Leuschner ein besonderes Anliegen, beispielsweise die Aktion Kicken für Kinder e. V. mit geeigneten Trikotsätzen unterstützen zu können.

Auch der TSV 1860 konnte schon mehrfach vom Engagement des Unternehmers aus Elsendorf profitieren. So sponsorte er Traditions-Trikots für den Onlineshop des Vereins, deren Erlös dem Bau der Turnhalle zugute kommen sollen. Auch die Futsaler der Löwen unterstützte Leuschner bereits finanziell und materiell.

Hochmoderne Küche fürs NLZ

Sein neuester Coup: Er spendierte dem NLZ eine hochmoderne und effiziente Küche für die Internats- und Nachwuchsspieler des TSV 1860. Warum er dieses finanzielle Engagement eingeht, erklärt Leuschner wie folgt:

“Sechzig ist für mich wie ein Virus. Mir ist alles wichtig, was mit dem TSV 1860 München zu tun hat. Der Klub steht für mich an oberster Stelle. Die Jugend liegt mir am Herzen. Deswegen habe ich gerne dem NLZ die neue Küche zur Verfügung gestellt. Für mich ist das eine Investition in die Zukunft. Es gibt schon länger einen tieferen Kontakt mit Gerhard Neumann von den Unternehmern für Sechzig und Präsident Robert Reisinger, die letztlich den Ausschlag für das Engagement gegeben haben.”

Vergelt’s Gott, Wolfi!

Sechzig um Sieben: Hasan Ismaik in München

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Sechzig um Sieben, heute mit Hasan Ismaik, der nach München gekommen ist und weiteren Themen.

Hasan Ismaik in München eingetroffen

1860-Mitgesellschafter Hasan Ismaik ist gestern in München eingetroffen. Das berichtet die Abendzeitung. Was genau er macht, ob er für das Spiel gegen Ingolstadt ins Grünwalder Stadion kommt und ob er danach mit Michael Köllner zum Vatikan aufbricht, ist noch nicht bekannt.

Joel Zwarts wieder im Mannschaftstraining

Joel Zwarts ist nach langer Verletzungspause wieder ins Mannschaftstraining des TSV 1860 eingestiegen. Der Niederländer war zum ersten Mal seit seiner Bauchmuskelverletzung im September 2023 wieder mit den Kollegen auf dem Platz. Ob er bereits eine Option für Ingolstadt am Sonntag (16:30 Uhr, sechzger.de-Liveticker) ist, erscheint eher unwahrscheinlich.

Die TAKTIKTAFEL-Analyse nach dem Spiel gegen Essen

Bernd Winninger versorgt unsere Leserschaft wieder mit der bewährten TAKTIKTAFEL – diesmal mit dem Rückblick auf den 2:0-Erfolg gegen Rot-Weiss Essen. Eine Ballbesitzquote der Löwen von nur 32% genügte, um dennoch einen Sieg einzufahren. Auch sonst waren die Löwen in beinahe allen Statistiken unterlegen. Wieso es trotzdem klappte mit dem Dreier – lest selbst!

Martin Pusic im Interview

Acht Spiele absolvierte Martin Pusic in der Spielzeit 2020/21 für den TSV 1860, ehe er seine Zelte in Giesing wieder abbrach und nach Österreich zurückkehrte. Im Interview erklärt Pusic unter anderem, warum er die Löwen so schnell wieder verließ, was er heutzutage so treibt und was die Highlights seiner mehr als 15 Jahre andauernden Karriere waren.

TSV 1860 vermeldet neuen Mitgliederrekord

Der TSV München von 1860 e.V. hat erneut einen Mitgliederrekord gebrochen: die Anzahl der Mitglieder beträgt inzwischen 26.225. Wie man Mitglied wird und was es kostet, lest ihr hier.

Sechzig am Wochenende

Die Teams des TSV 1860 sind auch am Wochenende wieder zahlreich im Einsatz, die U10-U12 nehmen an Hallenturnieren teil, die Löwinnen I bestreiten ein Testspiel in Gilching.

Die Partien im Überlick:

Freitag, 09.02.

19.15 Uhr: U17 – SpVgg Unterhaching -:-

Samstag, 10.02.

10.30 Uhr: U15 – AKA Tirol -:-
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U19 -:-
13.00 Uhr: U14 – VfB Stuttgart -:-
14.00 Uhr: WSG Tirol Juniors – U21 -:-
14.00 Uhr: U13 – RB Salzburg -:-
15.00 Uhr: Dritte – TuS Holzkirchen II -:-
15.30 Uhr: U16 – SpVgg Greuther Fürth -:-
17.00 Uhr: Vierte – SV Eintracht Berglern -:-

Zudem tritt die U12 zu einem Hallenturnier in Wendelstein an und trifft dabei u.a. auf den 1. FC Heidenheim sowie die U13-Teams von Bohemians Prag, Wacker Innsbruck.

Die U10 ist bei einem Hallenturnier in Ulm im Einsatz.

Sonntag, 11.02.

13.00 Uhr: TSV Gilching/Argelsried – Löwinnen I -:-
16.30 Uhr: Profis – FC Ingolstadt 04 -:-

Am Sonntag ist außerdem die U11 beim Hallenturnier in Wendelstein im Einsatz, die U10 nimmt am Turnier des FC Unterföhring (älterer Jahrgang) teil.

TSV 1860 vermeldet neuen Mitgliederrekord

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Der TSV München von 1860 e.V. hat einen neuen Mitgliederrekord vermeldet.

26.000-Marke wurde bereits im November erneut geknackt

Bereits im November wurde die 26.000-Marke erneut geknackt. So konnten die Löwen nach dem Wechsel des Geschäftsjahres, bei welchem die Austritte/Todesfälle bilanziell greifen (die entgegen anderer Verlautbarungen keinen Negtaiv-Trend bedeuten), den positiven Trend fortsetzen.

26.225 – neuer Mitgliederrekord beim TSV 1860

Nun zählt der Verein 26.225 Mitglieder. Das gab der TSV München von 1860 e.V. auf den sozialen Medien bekannt. Der Wortlaut:

Der Höchstwert steigt und steigt! 26.225 Mitglieder zählt die Löwenfamilie mittlerweile und es werden täglich mehr!

Komm auch du ins Löwenrudel!

Alle Infos zur Mitgliedschaft bei Münchens großer Liebe unter www.tsv1860.org

#wirsindderverein

Mitglied bei 1860 werden – ab 50€ pro Erwachsener

Obwohl der TSV München von 1860 e.V. demnächst eine moderate Preisanpassung der Mitgliedsbeiträge plant, kann man als Erwachsener mit entsprechendem Nachweis (Rentner, Studenten, Ehepartner, Schwerbehinderte, Auszubildende) bereits ab 50 Euro pro Jahr Mitglied bei den Löwen werden. Die Ordentliche Mitgliedschaft für Erwachsene kostet ab Juli 99 Euro pro Jahr, Kinder bis 14 Jahre zahlen 40 Euro. Zudem gibt es attraktive Familienmitgliedschaften. Wer “all in” gehen will, schließt die Lebensmitgliedschaft für einmalig 1.860 Euro ab.

Neben der größten Abteilung Fußball bieten die Löwen viele weitere Sportarten an und können so neue Mitglieder gewinnen. So kann man zum Beispiel ab Anfang Januar einen Einführungskurs im Fechten besuchen. Alle weiteren Sportangebote sind ebenfalls auf der Homepage des e.V. zu finden.

Titelbild: (c) TSV München von 1860 e.V.

Zurück in Wien: Ex-Löwe Martin Pusic im Interview

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Tsv 1860 Martin Pusic

Acht Spiele absolvierte Martin Pusic in der Spielzeit 2020/21 für den TSV 1860, ehe er seine Zelte in Giesing wieder abbrach und nach Österreich zurückkehrte. Im Interview erklärt Pusic unter anderem, warum er die Löwen so schnell wieder verließ, was er heutzutage so treibt und was die Highlights seiner mehr als 15 Jahre andauernden Karriere waren.

Ex-Löwe Martin Pusic im Interview

sechzger.de: Servus Martin und vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für das Interview mit sechzger.de nimmst. Wo erreichen wir Dich gerade?

Martin Pusic: Ich bin in der Wiener Umgebung zuhause, habe ein Haus mit meiner kleinen Familie, also meiner Frau und meiner Tochter, die jetzt gerade letzten Oktober in den Kindergarten gekommen ist. Wir sind ziemlich zufrieden und uns geht es gut.

sechzger.de: Die meisten Löwenfans haben Dich vermutlich seit Deinem Abschied aus Giesing aus den Augen verloren. Nach dem Engagement beim TSV 1860 hattest Du keine weitere Station als Spieler mehr, hast Deine Karriere laut transfermarkt.de im Jahr 2022 beendet und eine Sportagentur gegründet. Was sind dort Deine Aufgaben?

Martin Pusic: Eigentlich habe ich schon 2021 meine Karriere beendet, hab das aber nie offiziell gemacht, weil mir das nicht so wichtig ist. Anschließend habe ich die Sportagentur gegründet, wobei das Hauptaugenmerk darauf liegt, jungen und talentierten Spielern zu helfen und ihnen mein Wissen weiter zu geben. Zudem führe ich auch Privattrainings, Individualtrainings, Gruppentrainings und Bambinitrainings durch und möchte ihnen Spaß vermitteln. Wer weiß: Vielleicht kann ich ja dem einen oder anderen helfen, dass er zu einer Profikarriere kommt. Aber natürlich habe ich auch die B-Lizenz und vielleicht sieht man mich eines Tages als Co- oder Chef-Trainer. Das überlege ich mir aber noch.

Wohnungssuche, schwangere Frau und Corona

sechzger.de: Apropos Abschied aus Giesing: Damals kursierten ja massenhaft Gerüchte über die Gründe dafür durch die Medien. Magst Du unsere Leser aufklären, wieso damals nach nur acht Spielen für die Löwen wieder Schluss war? Offiziell wurde ja lediglich verkündet, dass es eine  „private Situation, die ihn derzeit stark belastet“ gab.

Martin Pusic: Ich bin damals sehr spät zu 1860 gewechselt, also erst in der letzten Vorbereitungswoche. Mein damaliger Verein, der SV Mattersburg, ist in Konkurs gegangen und wie jeder Sportler weiß, ist man nicht zu 100 % bereit, wenn von einer zweimonatigen Vorbereitung nur eine Woche mitwirken kann. Ich hatte mich zwar privat fit gehalten, aber das ist schon was anderes, als mit der Mannschaft zu trainieren. Natürlich habe ich dann auch meine Spielzeit nicht bekommen, habe mir zudem die Mittelhand gebrochen und vorne lief es mit dem Sascha Mölders eh gut. Aber es lag schon am mehreren Sachen, warum ich 1860 so schnell wieder verlassen habe. Zum Beispiel ist es auch richtig schwierig, in München eine Wohnung zu finden und so habe ich zwei Monate lang mit meiner schwangeren Frau im Hotel gelebt, während ich nach einer Bleibe für uns gesucht habe. Man darf nicht vergessen, dass das ja alles während der Corona-Zeit war, man also nur zuhause war und keine Menschen treffen durfte. Das war schon alles sehr belastend.

sechzger.de: Nachdem Du zuvor in Deiner Karriere schon zahlreiche Stationen gehabt hattest, wurde der Transfer von einigen Fans ohnehin kritisch beäugt und diese fühlten sich dann natürlich bestätigt. Denkt man als Profi über solche Vorbehalte nach oder muss man sowas außen vor lassen?

Martin Pusic: Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber natürlich wissen die Leute nicht, was man als Profi durchmacht oder warum man sich für die ganzen Transfers entschieden hat. Manchmal hab ich das aus eigener Überzeugung gemacht, manchmal einfach deswegen, weil man zu einer besseren Mannschaft wechselt, wo man sich noch besser zeigen kann. Im Endeffekt will jeder Fußballer hoch hinaus und gegen die Besten spielen. Ich weiß, dass ich überall, wo ich eine Chance bekommen habe, diese auch genutzt habe, gute Spiele gezeigt und auch Tore erzielt.

Dänischer Meister und Torschützenkönig 2015

sechzger.de: Wie eben angesprochen, bist Du in Deiner Karriere ganz schön rumgekommen und standest in Österreich, England, Norwegen, Dänemark, Niederlande und Deutschland unter Vertrag. Was waren denn Deine persönlichen Highlights?

Martin Pusic: Mein persönliches Highlight war natürlich der Titelgewinn in Dänemark mit dem FC Midtjylland im Jahr 2015, als ich auch Torschützenkönig wurde. Jeder Stürmer träumt davon, einmal Torschützenkönig zu werden und das hat sich damals bei mir erfüllt. Weitere Highlights waren aber natürlich auch Torerfolge gegen die Fiorentina und Napoli, drei Mal in der Gruppenphase der Europa League zu stehen und mit Midtjylland zuhause Manchester United zu besiegen. In der letzten Qualifikationsrunde haben wir Southampton mit Sadio Mane, Virgil Van Dijk und Dusan Tadic ausgeschaltet – was für Namen!

sechzger.de: Du wurdest Torschützenkönig, der Wechsel zu einem größeren Verein blieb damals erstaunlicherweise jedoch aus. Warum eigentlich? Gab es keine Angebote?

Martin Pusic: Das hat sehr geschmerzt damals, weil man ja schon denkt, dass man für größere Vereine interessant wird, wenn man in der dänischen Liga, die ja so schlecht auch nicht ist, Torschützenkönig wird. Wenn man sieht, wo die ganzen dänischen Spieler spielen, ist das eigentlich ein Wahnsinn. Mir wurde damals seitens des Vereins aber nur vom Interesse von chinesischen Clubs berichtet, wo ich auch einen Bombenvertrag hätte unterschreiben können. Ich wollte aber in Europa spielen und hatte nie den Traum, in China zu landen. Da gehts dann auch nicht ums Geld, weil man in einer europäischen Top-Liga spielt, verdient man auch ganz gut. Man will sich mit den Besten messen – und die Besten sind in Europa. Ich habe oft mit dem Sportdirektor des FC Midtjylland gesprochen, der mir immer wieder sagte, es gäbe keine Angebote. Ich hab das aber verarbeitet, auch wenns am Anfang nicht einfach war. Jetzt bin ich zufrieden, ich habe ein ganz gute Karriere hinter mir und jetzt will ich den Jungs helfen, dass sie nicht die selben Fehler machen und ihnen mein Wissen mitgeben.

Bei 1860 leider nie vor Fans

sechzger.de: Wo es Höhepunkte gibt, gibt es auch Tiefpunkte. Beim AC Horsens wurde Dein Vertrag beispielsweise nach nur vier Tagen und einem Spiel wieder aufgelöst. Wie kam es dazu?

Martin Pusic: Horsens hat nie in seiner langen Historie in Kopenhagen gewonnen. Mein einziges Spiel war in Kopenhagen, wir haben einen Sieg errungen und dann war eigentlich alles klar, ich kann den Verein verlassen… Nein, ernsthaft: Der Trainer hatte sich sehr um mich bemüht, sodass ich unterschrieben, aber ich war schon bei vier Vereinen in Dänemark und habe nach wenigen Tagen gemerkt, dass ich eine Luftveränderung brauche. Deswegen habe ich um Auflösung des Vertrags gebeten und der Verein hat zugestimmt.

sechzger.de: Ein bisschen länger warst Du beim TSV 1860 und kamst unter Michael Köllner zu acht Einsätzen in der 3. Liga. Wieso hast Du Dich damals zu einem Wechsel an die Grünwalder Straße entschieden?

Martin Pusic: Mein Ziel war es immer schon, nach Deutschland in die Bundesliga zu wechseln, das hat aber nie geklappt. Die Anfrage von 1860, also Herr Gorenzel, gab es schon ein Jahr zuvor, damals hatte es aber nicht gepasst. Ein Jahr später dann doch, aber leider zur Corona-Zeit, sodass ich leider nie vor den fantastischen Fans spielen konnte. Das wäre, glaube ich, schon was anderes gewesen. Schade, war einfach der falsche Zeitpunkt.

Gesamtsituation bei den Löwen war unbefriedigend

sechzger.de: Was blieb Dir von der Zeit bei den Löwen besonders in Erinnerung?

Martin Pusic: Man sieht ja schon, wenn man zum Training fährt, dass 1860 ein großer Verein…war – leider. Natürlich verdient Sechzig Besseres, für mich Minimum 2. Bundesliga von den ganzen Bedingungen her. Ich hoffe, da wird sich sportlich bald was ändern, sodass man langsam wieder Richtung 2. Liga blicken kann. Eigentlich war der Zusammenhalt in der Mannschaft damals ganz gut, aber wegen Corona war das insgesamt keine schöne Zeit – nicht nur im Fußball, sondern im ganzen Leben.

sechzger.de: Mit Sascha Mölders war der Platzhirsch damals im Sturmzentrum ja quasi gesetzt, sodass Du meist auf den Flügel ausweichen musstest. Trotz oft ansprechender Leistungen reichte es zu keinem Scorerpunkt, was für einen Angreifer verständlicherweise unbefriedigend ist. Hat das Deinen Entschluss, den TSV 1860 wieder zu verlassen, zusätzlich gestärkt?

Martin Pusic: Sascha war sehr wichtig für die Mannschaft, das habe ich gleich gespürt, als ich angekommen bin. Natürlich habe ich gedacht, dass wir ja auch zusammen vorne spielen können und das kein Problem ist. Ich musste dann aber auf den Flügel ausweichen und konnte der Mannschaft nicht das geben, wozu ich geholt wurde. Die Gesamtsituation war einfach unbefriedigend, es hat einfach nicht gepasst.

Ziel: Erfahrung an junge Spieler weitergeben

sechzger.de: Du bist damals ja nach Wien zurückgekehrt und warst in einem Alter, das der Fortsetzung Deiner Karriere nicht im Weg gestanden wäre. Warum kam es zu keinem weiteren Engagement in der Heimat?

Martin Pusic: Ich hab mir zuerst eine kurze Auszeit gegönnt, wir haben unser erstes Kind bekommen und die Zeit wollte ich dann mit meiner Familie genießen. Ich hab sowieso schon viel erlebt und das war eine gute Entscheidung. Ich konnte jetzt die letzten 2-3 Jahre meiner Frau und unserer Tochter widmen und das war gut so.

sechzger.de: Heute stehst Du im Fußball-Business auf der anderen Seite und berätst Talente und gestandene Profis. Inwiefern kommt Dir dabei Deine Erfahrung als Spieler zugute?

Martin Pusic: Ich habe mit etlichen Spielern aus verschiedenen Kulturen zusammengespielt und da erfährt man natürlich viel. Insofern ist es auch mein Ziel, den Jungs etwas mitzugeben und das, was ich in der Zeit gelernt habe, auch umsetzen können. Das Wichtigste ist halt, dass die Spieler auch richtig zuhören, dass sie mir vertrauen und dass sie an das glauben, was ich ihnen sage. Das ist jetzt meine Aufgabe und ich hoffe, ich kann da ein paar Jungs weiterhelfen.

Die Hölle bei APOEL Nikosia

sechzger.de: Nach mehr als 15 Jahren als Profi: Wo hast Du im Stadion die beste Stimmung erlebt? In welchem Stadion hättest Du gerne mal gespielt, was sich jedoch nicht realisieren ließ?

Martin Pusic: Die beste Stimmung, an die ich mich erinnern kann, war ein Auswärtsspiel bei APOEL Nikosia. Das Stadion war nicht voll, aber das ist verrückt, was da abgeht. Jedes Kind, jede Frau, jeder Mann ist gegen Dich und das ist wie die Hölle dort. Aber das gibt Dir dann noch mehr Adrenalin, um den Sieg einzufahren. Gute Spiele waren auch in Fiorentina, in Napoli, bei Manchester United, gegen Legia Warschau, die auch auch Mega-Fans haben. In Dänemark wars auch gegen Bröndby und den FC Kopenhagen super. Leider hats nie geklappt, gegen Bayern München in der Allianz Arena zu spielen – vielleicht hätte es ja in einem Pokalspiel mit 1860 dazu kommen können. Natürlich möchte man gegen die Größten spielen: gegen Real Madrid oder Barcelona. Das sind Highlight-Spiele, die sich nicht ergeben haben.

sechzger.de: Beruflich bedingt dürftest Du ja immer noch recht viele Spiele im Stadion verfolgen. Wo trifft man Dich denn regelmäßig an? Warst Du seit Deinem Abschied mal wieder beim TSV 1860 oder mit dem Verein in Kontakt?

Martin Pusic: Manchmal bin ich den Stadien der Wiener Vereine, sonst schau ich mir bei kleineren Clubs eher die Jugendspiele an hier in der Umgebung. Außerdem natürlich die ganzen Akademien, wo ich den Talenten auf die Füße schaue, ob es da jemanden gibt, dem man weiterhelfen kann. In Kontakt bei 1860 war ich dann nur noch mit Herr Köllner und Herr Gorenzel, aber vorbeigekommen bin ich seitdem nicht mehr. Vielleicht klappts ja in der nahen Zukunft mal.

sechzger.de: Bestehen noch Kontakte zu Mitspielern aus Deiner Zeit bei den Löwen und wenn ja, zu wem?

Martin Pusic: Mit Quirin Moll bin ich Kontakt, aber der ist ja auch nicht mehr bei 1860.

sechzger.de: Wunderbar, vielen Dank. Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute und vielleicht sieht man sich ja doch mal wieder in Giesing oder einem anderen Stadion.

Martin Pusic: Danke Euch für die Zeit und man sieht sich ja Minimum zweimal im Leben. Das bringen wir schon irgendwie hin. Alles Gute!

TSV 1860 – Rot-Weiss Essen (2:0), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Sieges unseres TSV 1860 München im Nachholspiel gegen Rot-Weiss Essen. Mit einem souveränen 2:0 und einer Top Mannschaftsleistung gelang den Sechzgern ein kleiner Befreiungsschlag im Tabellenkeller.

TSV 1860 – Rot Weiss Essen am Dienstagabend unter Flutlicht im heimischen Sechzgerstadion endete verdient mit 2:0 für Münchens große Liebe, was auch Gästecoach Christoph Dabrowski neidlos anerkennen musste.

Die Essener kamen wie erwartet im 4-2-3-1 aufs Feld, verschoben teilweise sehr offensiv, aber tatsächlich auch sehr ineffektiv nach vorne, sodass die Sechzger immer wieder Möglichkeiten fanden, im Umschaltspiel gefährliche Situationen zu kreieren, die leider manchmal etwas zu wenig präzise zu Ende gespielt wurden.

Die Löwen wurden von Argirios Giannikis ein weiteres mal im 4-4-2 aufgestellt. Abdenengo Nankishi und Julian Guttau rotierten auf der Position der hängenden Spitze bzw. dem linken offensiven Flügel, sodass hier durch die verschiedenen Qualitäten der beiden Spieler die Essener vor unterschiedliche Aufgaben gestellt wurden. Diese Rotation sorgte auch situationsabhängig für unterschiedliche Herangehensweisen im Spielaufbau der Löwen, was dazu führte, dass Essen in manchen Situationen aufgrund dessen überfordert schienen.

Gegen den Ball dosierten die Löwen das Pressing, liefen die Sechzger das Aufbauspiel der Essener auf hoher bis mittlerer Linie an und hatten den Plan, Essen möglichst gut von der eigenen Box fernzuhalten.

Die Essener waren gegen den Ball zunächst abwartend eingestellt und versuchten, eher Räume zuzustellen und lange Bälle der Löwen in die tiefen Pressingfallen zu erzwingen. Dieser Plan ging gegen spritzige und sehr lauffreudige Löwen nicht wirklich auf.

Nach dem Führungstreffer durch Lakenmacher änderte Essen sein Anlaufverhalten hin zu einer direkteren Variante, aber auch hier fanden die Sechzger immer wieder Lösungen, um sich zu befreien und in der Folge schnell das Mittelfeld zu überbrücken.

Systemumstellung

Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit stellte Trainer Giannikis mit der Hereinnahme von Reinthaler das System auf eine Fünferkette um. Dies gab gegen verzweifelte Essener, die mit der Hereinnahme von Doumboya und Berlinski ihrerseits eine Systemumstellung auf ein 4-4-2 vorgenommen hatten, noch mehr defensive Stabilität.

Bevor wir nun zur genaueren Analyse kommen, der übliche Blick auf die wichtigsten statistischen Werte des Spiels.

Statistische Werte der Partie TSV 1860 München – Rot-Weiss Essen

  • Ballbesitz: TSV 1860 32% – RWE 68%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 79% – RWE 87%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 39% – RWE 57%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 10/3 – RWE 8/3
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 12,27 – RWE 9,86

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (32%:68%)

Die niedrigste Ballbesitzquote für die Sechzger im Saisonverlauf. Allerdings verstand der TSV 1860 München durch das taktisch exzellente Stellungsspiel, Rot-Weiss Essen den Ball lediglich in nicht gefährlichen Zonen zu überlassen. 75% der Balleroberungen für die Sechzger fanden zwischen der Essener Torauslinie und der vorderen Zone des letzten Drittels der Löwen statt.

Wie so oft rührt der hohe Ballbesitz also von Passstafetten im eigenen Defensivverbund der Essener her. Die Zahlen hier sind “spektakulär” zu nennen. Dazu kommen wir aber später. Effektivität beim Ballbesitz und schnelles Spiel nach vorne waren in dieser Partie hauptsächlich von den Sechzgern zu sehen.

Hoher Ballbesitz ist nur dann ein Zeichen von tatsächlicher Dominanz, wenn die Ballbesitzphasen dafür sorgen, Lücken ins Stellungsspiel des Gegner zu reißen. Dazu war Essen mit der am Dienstag deutlichen offensiven Ideenlosigkeit gegen das gute Stellungsspiel des TSV 1860 München nicht in der Lage. Behäbiges Aufbauen sorgte für lange Ballbesitzphasen im Abwehrverbund der Essener, aber nicht dafür, dass durch schnelles Kombinationsspiel – so wie es die Essener in den Spielen bisher oft gezeigt hatten – der Gegner im Zentrum oder auf den Halbpositionen vor der eigenen Box zu Fehlern gezwungen wurde.

Dass die Sechzger es mit deutlich kürzeren Ballbesitzphasen schafften a) nur einmal seltener ins letzte Drittel der Essener einzudringen und b) 33% mehr Ballkontakte im gegnerischen Strafraum hatten, sagt einiges über die Effektivität der Spielweise der beiden Mannschaften aus.

Passgenauigkeit (79%:87%)

Aus den langen Ballbesitzphasen in der eigenen Defensivabteilung folgt natürlich dann eine insgesamt hohe Passgenauigkeit für die Gäste. 218 Pässe ohne direkten offensiven Mehrwert spielten die Gäste im eigenen Abwehrverbund. Blicken wir auf die Passkategorien, die für die Offensive wichtig sind, ergibt sich ein nahezu ausgeglichenes Bild auf den statistischen Wert der Passgenauigkeit – mit einem Plus an abgefangenen Pässen auf Seiten der Sechzger von 33% gegenüber Essen.

Defensive Zweikampfquote (39%:57%)

Man könnte nun auf den ersten Blick eine katastrophale Defensivleistung der Sechzger vermuten, wenn man nur diese Statistik vorgesetzt bekommt und der Kontext, in welchem diese zu lesen ist, fehlt.

Mit einer Intensität von 1,88 Zweikämpfen gegen den Ball am Boden und in der Luft pro Minute gegnerischen Ballbesitzes haben die Sechzger Essen stark unter Druck gesetzt. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Essen beim Aufbau behäbig und auf Sicherheit bedacht agierte, ist dieser Wert noch einmal deutlich höher anzusiedeln, als er ohnehin schon wirkt.

Durch die hohe Intensität im Kampf um den Ball im Mittelfeld und dem eigenen letzten Drittel, konnten die Sechzger Essen dort immer wieder zu ungenauem Spiel zwingen und konnten so, wie oben schon geschrieben, ein deutliches Plus beim Abfangen von gegnerischen Pässen erzielen.

Fängt man Pässe ab anstatt im Zweikampf einen Ball zu erobern, ist die Wahrscheinlichkeit, danach einer Gegenpressingaktion zu entgehen, deutlich höher. So konnten die Sechzger dann im Umschaltspiel auch präziser agieren und durch schnelles, vertikales Spiel immer wieder gefährlich in die Essener Defensivzone eindringen.

Die Staffelung der beiden Sechser des TSV 1860 München gegen das Flügelspiel von Rot-Weiss Essen hatte gegen den Ball hier einen großen Anteil. Gegeneinander versetzt diagonal von innen nach außen nahm dieser Mannschaftsteil den Essenern die Möglichkeit, nach dem Eindringen in die Spielfeldhälfte des TSV 1860 flach nach innen zu passen. Dadurch konnte Sechzig die Angriffe der Gäste oft auf den Flügeln halten und Essen die Kugel dort immer wieder abluchsen.

Schüsse/aufs Tor (10/3:8/3)

Weniger Ballbesitz und doch mehr Schüsse als der Gegner abgefeuert und diese auch mehrheitlich aus zentraler oder halbzentraler Position in der Box. Blocken konnten die Essener keinen einzigen der in der Box abgegebenen Schüsse.

Lediglich vier Schüsse unserer Sechzger erfolgten von außerhalb des Essener Strafraums, dort schafften es die Essener zweimal, einen Schuss abzublocken.

Auf den eigenen Ballbesitz heruntergerechnet, haben die Sechzger alle drei Minuten, in denen sie den Ball hatten, auch einen Schuss abgesetzt. Das ist eine außerordentlich gute Quote.

Essen brauchte im Vergleich acht Minuten lang den Ball, um einmal zum Schuss zu kommen.

Noch dazu schloss Essen lediglich dreimal, das auch noch knapp hintereinander, als Hiller zweimal glänzend parierte und im Anschluss Young das Leder über den Kasten setzte, aus der Box der Löwen ungeblockt ab. Einen weiteren Schuss von der Strafraumgrenze durch Harenbrock blockte ein Abwehrspieler ab.

PPDA (12,27:9,86)

Die Sechzger waren im Pressing stark auf Kontrolle der Räume und nicht so sehr auf direkten Ballgewinn aus. Auch wenn die beiden pressenden Offensivspieler oft auf den ballführenden Essener während des Aufbauspiels der Gäste zuliefen, war der Gedanke, hier eher ungenaues Passspiel zu provozieren, als im direkten Zweikampf die Kugel zu erobern.

Die Art und Weise des Anlaufens in der Pressinglinie zwang das Essener Spiel immer wieder auf die Flügel. Von dort konnte Essen den Ball, wie oben schon beschreiben, nur selten wieder kontrolliert und gefährlich ins offensive Zentrum bringen.

Essen, das sich zu Beginn der Partie noch zurückhielt was aggressives Anlaufen betraf, reagierte hier nach dem Treffer von Lakenmacher und hatte mit einer aus bis zu drei Mann bestehenden Pressinglinie danach den Druck aufs Aufbauspiel der Sechzger stark erhöht.

Nichtsdestotrotz schafften es die Löwen, durch hohes Spieltempo und fleißige Laufarbeit im Mittelfeld in diesen Situationen auch durchaus erfolgreich in die Defensivzone der Gäste vorzudringen.

Intensität vs. Effektivität

Die hohe Pressingintensität ab dem 1:0 für die Löwen seitens der Essener brachte keinen wirklichen Mehrwert offensiver Natur durch gelungene Pressingaktionen für Essen.

Die tatsächlich gesetzten Aktionen beim Pressing zeigen – wie immer – nicht deren Erfolg auf. Eine Mannschaft, die abgeklärt, unaufgeregt und präzise von hinten herausspielt, kann auch gegen eine Mannschaft mit hoher Pressingintensität gut aussehen. Gelingt es, diese aggressiven Pressinglinien zu überspielen, hat das häufig eine Überzahl im Mittelfeld für die angreifende Mannschaft zur Folge.

Zusammenfassend können wir über die statistischen Werte wieder einmal sagen: Ohne Kontext sind diese nicht viel wert. Betrachtet man jeden Wert, abgesehen von der Schussbilanz, isoliert und ohne das Spiel gesehen zu haben, könnte man den Eindruck gewinnen, die Sechzger wären Essen deutlich unterlegen gewesen und hätten einen glücklichen Sieg errungen. Genau das Gegenteil war der Fall. Der TSV 1860 München erarbeitete sich einen verdienten Sieg gegen Rot-Weiss Essen.

Die Tore

Hier könnt ihr Euch die Tore und weitere Highlights noch einmal ansehen. Das entscheidende Tor war das erste durch Fynn Lakenmacher, der in der letzte Woche noch in verschiedenen Kommentarbereichen ungerechtfertigter Weise stark und teilweise unter der Gürtellinie kritisiert worden war.

Der Rückpassversuch von der aus Löwensicht halblinken Seite wurde vom pressenden Guttau so geblockt, dass das Spielgerät wie bei einem Steilpass in die Tiefe in Lakenmachers Lauf abgelenkt wurde. Der Stürmer kreuzte Alonso-Rios Laufweg und zog aus halblinker Position vor dem Kasten aus etwa elf Metern Entfernung ab und erzielte so seinen dritten Saisontreffer.

Das fiel auf

Der Star ist die Mannschaft

Ein Rädchen griff ins andere. Einen einzelnen Spieler positiv oder negativ herauszuheben, wird – zumindest was die Feldspieler betrifft – der Mannschaftsleistung als Ganzes nicht gerecht. Natürlich performten individuell nicht alle über die gesamte Spielzeit auf Top-Niveau und es gab auch den ein oder anderen, der herausragte. Aber zunächst müssen wir hier feststellen, dass vor allem gegen den Ball die Mannschaft wie ein Uhrwerk funktionierte.

Marco Hiller

Mit zwei Paraden kurz hintereinander gegen Vonic und Eisfeld (28.) hielt der Keeper den Löwen kurz vor dem Führungstreffer für Sechzig die Null zum ersten Mal fest. Mit weiteren guten Aktionen bei flach gespielten Flanken gegen Ende der zweiten Halbzeit zementierte der Löwenkeeper seinen Status als Nummer 1 im Tor.

Die Sechser

Durch gut aufeinander abgestimmte Staffelung im Stellungsspiel gegen den Ball vereitelten bzw. unterbanden Rieder und Frey das Spiel von den Flügeln ins Zentrum. Essen fand keine Lösungen, um diese Staffelung effektiv zu durchdringen.

Nankishi

Auch wenn ich oben geschrieben habe, der Star ist die Mannschaft, was definitiv so ist, muss man ebenfalls sagen, dass Abdenego Nankishi am Dienstag einer der Faktoren war, der immer wieder für Alarmstimmung in der Essener Defensive sorgte. In manchen Situationen war er sogar zu schnell mit seinen Ideen für die eigenen Mitspieler. Es gab Situationen, die bei schnellerer Auffassungsgabe seitens des im jeweiligen Moment ballführenden Sechzger hohe Gefahr fürs Essener Tor oder die Essener Box hätten bedeuten können. Sobald sich die Mitspieler an Nankishis Spielweise gewöhnt haben, wird unsere Offensive einen deutlichen Boost in Puncto Durchschlagskraft erhalten.

Fazit

Wir sahen das beste Spiel der Sechzger in dieser Saison. Sowohl taktisch als auch spielerisch war die Mannschaft des TSV 1860 München Rot-Weiss Essen klar überlegen.

Ein unüberwindbarer Marco Hiller im Tor war das Sahnehäubchen auf der Torte an diesem Tag.

Am Wochenende kommt Ingolstadt mit Ex-Trainer Michael Köllner ins Grünwalder Stadion. Da gilt es, auf dieser Leistung weiter aufzubauen. Nur nicht nachlassen. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg.

Datenquelle: Wyscout

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U19 in Nürnberg gefordert

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan U21 U19 U17

Ein volles Programm erwartet die Teams der Löwen am kommenden Wochenende. Während die Profis am Sonntag die Schanzer in der 3. Liga empfängt, bestreiten die Dritte, die Vierte und die Löwinnen Testspiele. Die U19 des TSV 1860 ist am Samstag in der Bundesliga in Nürnberg gefordert.

Bundesliga: TSV 1860 U19 in Nürnberg

Drei Punkte liegt die U19 der Löwen vor der Partie am Samstag vor dem Club. Im Falle einer Niederlage würden die Franken also am TSV 1860 vorbeiziehen, sollte der Mannschaft von Jonas Schittenhelm hingegen ein Auswärtssieg am Valznerweiher gelingen, könnte man die Nürnberger deutlich distanzieren. Im Hinspiel trennten sich die Teams in Giesing 1:1.

Nach dem 2:0 in Heidenheim am vergangenen Wochenende fahren die Löwen sicher mit dem nötigen Selbstvertrauen in die Frankenmetropole.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 06.02.

19.00 Uhr: Profis – Rot-Weiss Essen 2:0

Mittwoch, 07.02.

19.30 Uhr: SV Aubing U19 – U17 -:-

Freitag, 09.02.

19.15 Uhr: U17 – SpVgg Unterhaching -:-

Samstag, 10.02.

10.30 Uhr: U15 – AKA Tirol -:-
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U19 -:-
13.00 Uhr: U14 – VfB Stuttgart -:-
14.00 Uhr: WSG Tirol Juniors – U21 -:-
14.00 Uhr: U13 – RB Salzburg -:-
15.00 Uhr: Dritte – TuS Holzkirchen II -:-
15.30 Uhr: U16 – SpVgg Greuther Fürth -:-
17.00 Uhr: Vierte – SV Eintracht Berglern -:-

Zudem tritt die U12 zu einem Hallenturnier in Wendelstein an und trifft dabei u.a. auf den 1. FC Heidenheim sowie die U13-Teams von Bohemians Prag, Wacker Innsbruck.

Die U10 ist bei einem Hallenturnier in Ulm im Einsatz.

Sonntag, 11.02.

13.00 Uhr: TSV Gilching/Argelsried – Löwinnen I -:-
16.30 Uhr: Profis – FC Ingolstadt 04 -:-

Am Sonntag ist außerdem die U11 beim Hallenturnier in Wendelstein im Einsatz, die U10 nimmt am Turnier des FC Unterföhring (älterer Jahrgang) teil.