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13.12.1974: TSV 1860 besiegt den 1. FC Nürnberg

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Ferdl Keller TSV 1860

Heute vor 49 Jahren kreuzten der TSV 1860 und der 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga Süd im Olympiastadion die Klingen – mit dem besseren Ende für die Löwen.

Heimstarke Löwen

Ein Freitag Abend Mitte Dezember – eine bessere Schiedsrichtereinteilung als einen Herrn Huster hätte man sich rein namenstechnisch gar nicht wünschen können. Die Löwen hatten seit dem 4. Spieltag (1:3 gegen Mainz 05) zuhause nicht mehr verloren, schwächelte jedoch auswärts regelmäßig. Ebenso wie der TSV 1860 war auch der 1. FC Nürnberg ambitioniert in die Saison gestartet und wollte den Aufstieg in die Bundesliga schaffen.

Um es vorweg zu nehmen: Am Saisonende schafften es beide nicht. Während der Club am Ende Rang 6 belegte, kamen die Löwen als Fünfter ins Ziel.

TSV 1860 besiegt den 1. FC Nürnberg

Nachdem der TSV 1860 am Wochenende zuvor in Hof mit 2:4 unter die Räder gekommen war (bis zur 77. Minute hatte man noch 2:1 geführt), war Wiedergutmachung angesagt. Über 32.000 Zuschauer hatten sich im Olympiastadion zum nominellen Gipfeltreffen der neugegründeten 2. Bundesliga Süd eingefunden.

Bereits nach einer Viertelstunde hatten die Löwen die Weichen auf Sieg gestellt. Schorsch Metzger (4.) und der am Montag verstorbene Ferdl Keller (14., siehe Titelbild) sorgten für eine frühe 2:0-Führung der Blauen, doch Walitza machte es nach einer halben Stunde wieder spannend. Nach der Pause stellte Metzger (51.) zwar den alten Vorsprung wieder her, doch erneut Walitza brachte die Franken wieder heran. Am Ende mussten die Löwen nicht nur wegen der Temperaturen zittern, ehe der Heimsieg eingetütet war.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Max Merkel setzte am 13.12.1974 auf folgende Elf des TSV 1860:

Hartmann – Kohlhäufl, Luxi, Reich, Lubanski – Nielsen, Kauf, Keller, Krenz – Metzger, Schuberth (84. Novak)

Tore:
1:0 Metzger (4.), 2:0 Keller (14.), 2:1 Walitza (31.), 3:1 Metzger (51.), 3:2 Walitza (58.)

Sechzig um Sieben: TSV 1860 München trauert um Ferdl Keller

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Der TSV 1860 München trauert um seinen ehemaligen Spieler Ferdl Keller. Er stand unter anderem im Kader der Meistermannschaft. Außerdem gibt es ein Update zum aktuellen Kader und der nächste Talk ist online.

sechzger.de Talk Folge 135 online

Der nächste Podcast von sechzger.de ist online. Ausführlich wird vor allem das kommende Auswärtsspiel in Bielefeld besprochen. Passend ist Journalist Benedikt zu Gast und feiert seine Premiere in einem Podcast. Außerdem geht es in Folge 135 um die Trainersuche bei den Löwen und im Speziellen um Tobias Schweinsteiger.

Greilinger und Lakenmacher pausieren weiter

Wie der TSV 1860 gestern bekannt gab, trainierten auch am Dienstag drei Spieler nicht mit der Mannschaft. Joel Zwarts weilt aktuell wie berichtet in Holland, Fabi Greilinger hingegen ist krank. Fynn Lakenmacher trainiert derweil individuell. Ob Greilinger und Lakenmacher gegen Bielefeld einsatzbereit sein werden, wird sich noch zeigen. Sicher ist hingegen schon der Ausfall von Zwarts.

Ferdl Keller stirbt mit 77 Jahren

Der TSV 1860 München trauert um einen ehemaligen Spieler. Am Montag verstarb Ferdl Keller im Alter von 77 Jahren. Immer wieder wechselte der gebürtige Pasinger zu den Löwen, absolvierte zahlreiche Spiele und schoss viele Tore. Außerdem lief er unter anderem für Hannover 96 auf. sechzger trauert um einen Löwen und wünscht den Hinterbliebenen viel Kraft in dieser schweren Zeit!

News aus der 3.Liga

Erzgebirge Aue verzichtet auf Trainingslager

Die Löwen sind nicht der einzige Drittligist, der kein Trainingslager in anderen Gefilden absolvieren wird. Gestern gab Erzgebirge Aue bekannt, dass sich das Team in der Heimat auf die weiteren Spiele der Saison 2023/24 vorbereiten wird. Vor allem sei es das falsche Signal an die Fans und Mitglieder ein teures Trainingslager für mehrere zehntausend Euro auf die Beine zu stellen. Mit einem Crowdfunding hatten die Anhänger des FCE zuletzt dafür gesorgt, dass das Erzgebirgsstadion vorerst weiter seinen Namen behalten kann. Zudem sorgte ein deutlich erhöhter Mitgliedsbeitrag für Aufsehen.

Kirsch neuer Präsident von Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln hat einen neuen Präsidenten. Auf den langjährigen Amtsinhaber Günter Pütz folgt nun der 49-jährige Holger Kirsch. Er war zuvor bereits Vize-Präsident und wurde nun von den Mitgliedern der Viktoria neu gewählt.

sechzger.de Talk 135: Trainerdiskussion & vor Bielefeld – TSV 1860

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sechzger.de Talk Folge 135 Trainerdiskussion bei den Löwen und vor Arminia Bielefeld - TSV 1860 München

Vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei Arminia Bielefeld spricht Jan mit zwei Gästen über die Partie. Das ist zum einen Thomas aus der Redaktion, zum anderen Benedikt von der Zeitung Neue Westfälische. Er schildert viele Eindrücke aus Sicht des kommenden Gegners. Außerdem geht es in Talk 135 natürlich auch um die Trainerdiskussion bei den Löwen.

Trainerdiskussion beim TSV 1860 München

Nach einer Vorstellung von Benedikt geht es munter los im sechzger.de Talk Folge 135. Der Fokus bleibt zunächst beim Gast und seinem Verein, dem DSC Arminia Bielefeld. Im Gegensatz zum TSV 1860 München waren die Arminen am Wochenende im Einsatz. 2:2 hieß es nach 90 Minuten beim Halleschen FC. Benedikt spricht über die Leistung der Bielefelder und erläutert, wieso eigentlich mehr drin gewesen wäre.

Danach geht es dann um den TSV 1860 München. Nach der Entlassung von Maurizio Jacobacci ist die Trainerdiskussion bei den Löwen im vollen Gange. Thomas ordnet zunächst die Beurlaubung von Jacobacci für sich persönlich ein. Dann geht es – ganz zu seinem Leidwesen – viel um die derzeit am heißesten diskutierte Personalie Tobias Schweinsteiger. Die Kommentarspalten in den Sozialen Medien oder den Blogs glühen regelrecht aufgrund der vielen, verschiedenen Meinungen zum ehemaligen Trainer des VfL Osnabrück. Besonders viel wird über Aussagen von Präsident Robert Reisinger gesprochen, der meinte Schweinsteiger habe den “falschen Stallgeruch“. Abschließend fragt Jan an Thomas gerichtet noch, ob er Frank Schmöller eine längere Beschäftigung als Trainer des TSV 1860 München zutraut.

Vorschau Arminia Bielefeld

Im Anschluss gibt es im sechzger.de Talk Folge 135 viele Eindrücke, Erinnerungen und Informationen rund um Arminia Bielefeld. Thomas wird zu seinem ersten Spiel in Bielefeld befragt, bei dem Olaf Bodden sensationell drei Treffer erzielte. Benedikt wiederum wird mit dem Doppelabstieg konfrontiert, den er live miterlebte. Entsprechend hat er viel bei diesem Themenpunkt zu berichten. Besonders spannend für die Löwenfans dürften dann die Einschätzungen zu den Ex-Löwen Semi Belkahia, Christopher Lannert, Marius Wörl und Merveille Biankadi sein. Zum Schluss gibt es dann noch einen Ausblick auf die Partie am Wochenende zwischen den beiden Vereinen in der 3.Liga.

Der sechzger.de Talk 135 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Zwarts in Holland

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Sechzig um Sieben: Becketts

Während sich der TSV 1860 München auf Trainersuche befindet, kommt eine andere Personalie aus dem Löenkosmos aktuell etwas zu kurz. Joel Zwarts hat sich fast unbemerkt von der Öffentlichkeit zur Genesung nach Holland verabschiedet.

Joel Zwarts bei seiner Familie in Holland

Der seit etwa zwei Monaten verletzte Löwenstürmer hat sich in sein Heimatland verabschiedet, um an seiner Genesung zu arbeiten. Wie Interimstrainer Frank Schmöller  bestätigte befindet sich Zwarts aktuell bei seiner Familie in Holland. Die Abendzeitung spekuliert bereits, ob der Stürmer überhaupt noch ein Mal nach Giesing zurückkehrt, obwohl er bei 1860 noch bis ENde der kommenden Saison unter Vertrag steht. Die AZ sieht drei möglich Gründe dafür, dass Zwarts das Löwentrikot nicht mehr überstreift. Zum Einen sei die bisher eher nebulös beschriebene Verletzung sehr hartnäckig und langwierig. Zum Anderen scheint Zwarts sehr unter der Trennung von seiner in Rotterdam lebenden Familie zu leiden (was auch ein Grund für die Trennung von Jahn Regensburg war). Nicht zuletzt habe der Stürmer aus den Niederlanden den klaren Anspruch, in der zweiten Liga zu spielen, was sich wohl während seiner Vertragslaufzeit nur durch ein großes Fußballwunder realisieren ließe. Es bleibt also spannend, ob Joel Zwarts aus Holland nochmals nach Giesing zurückkehrt.

Parallelen zu 1860

Unser Redakteur Thomas Meiler lebt in Schweden und unterstützt neben den Löwen Valerenga Oslo. Mit seinem “Zweitverein” musste Thomas nun am vergangenen Wochenende den Abstieg aus der ersten Liga unter dramatischen Umständen hinnehmen. Wie beim letzten Abstieg von 1860 aus der höchsten Spielklasse spielten dabei Eqlfmeter eine nicht unerhebliche Rolle. Das war es dann aber mit den Parallelen zwischen Valerenga und dem TSV. Thomas geht nämlich davon aus, dass in Oslo alle an einem Strang ziehen werden, um in die höchste Spielklasse zurück zu kehren. Etwas, dass er in Giesing komplett vermisst.

Sechzger.de Talk 135

Heute – im Laufe des Vormittags – wird der sechzger.de Talk 135 online gehen. Jan hat Thomas und Bene zu Gast. Bene ist der für Arminia Bielefeld zuständige Redakteur der Neuen Westfälischen und hat eine Vergangenheit als aktiver Fan des DSC. Aufgrund des ausgefallene Spiels der Löwen haben die drei ausführlich Zeit, um den nächsten Gegner der Löwen eingehend zu beleuchten. EIn besonderes Augenmark wird dabei natürlich den vier Ex-Löwen in den Reihen der Bielefelder eingeräumt. Selbstverständlich wird auch die aktuelle Trainersuche an der Grünwalder Straße diskutiert und die bisher dominierende Personalie kurz thematisiert. Den Talk findet Ihr nachher YouTube und diversen Podcast-Plattformen abonnieren, wie:

News aus der dritten Liga

Lübeck entlässt Pfeiffer

Nach der 0:4-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt wurde Lukas Pfeiffer beim VfB Lübeck beurlaubt. Co-Trainer Sebastian Reinhardt wird bis zur Winterpause an der Lohmühle übernehmen. Damit ist Hachings Unterberger der letzte verbliebende Coach ohne die nötige Lizenz in der dritten Liga.

Kammerknecht ein Spiel gesperrt

Nach seiner roten Karte gegen die Elf mit dem Bob im Wappen muss Claudio Kammerknecht nur ein Spiel pausieren. Der Rechtsverteidiger von Dynamo Dresden wurde für ein Spiel gesperrt. Es werden in dieser Saison die ersten Spielminuten sein, die der Dauerbrenner von der Elbe verpassen wird.

Waldhof benötigt Verstärkungen

Mehr als unbefriedigend verläuft die aktuelle Saison des SV Waldhof. Als einen Hauptgrund dafür haben die Mannheimer die schwache Offensive ausgemacht. Mit 18 Toren (wie Sechzig) stellt Mannheim den drittschwächsten Angriff der Liga. Als Grund dafür werden die Abgänge von Dominik Martinovic, Marten Winkler, Dominik Kother, Alexander Rossipal, Marco Höger und Marc Schnatterer genannt, die nicht adäquat ersetzt wurden. Daher soll der Kader nun in der Winterpause durch frisches Geld von Präsident Beetz verstärkt werden.

Damit geht Ihr wieder bestens informiert in den Löwentag!

Sechzig aus der Ferne: Wir kommen wieder!

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Sechzig aus der Ferne
Seitenansicht im Stadion IFK Munkfors

Das Jahr neigt sich zu Ende. Und ja, es ist schon bald wieder Weihnachten. Gestern ging in Norwegen die Saison mit dem Relegationsrückspiel um den Verbleib in der Eliteserien zu Ende. Wer das eine oder andere Sechzig aus der Ferne gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich in Schweden nahe der norwegischen Grenze lebe und fußballerisch hier oben mit Vålerenga Oslo mitfiebere. Gestern Abend um Viertel vor acht habe ich mich dann endgültig gefragt, warum ich mir immer solche Vereine aussuchen. Wie bei 1860 durchlebt man bei Vålerenga alle Höhen und Tiefen des Fandaseins. Nach einem souveränen 2:0-Hinspielsieg beim Zweitliga-Vertreter Kristiansund BK gab es gestern vor über 10.000 Zuschauern in Oslo eine Niederlage nach Elfmeterschießen. Eine kuriose Saison – ausgerechnet im 125. Jubiläumsjahr – geht mit dem Abstieg in die zweitklassige OBOS-Ligaen zu Ende. Das Motto für dieses Sechzig aus der Ferne: Wir kommen wieder!

Einmal Löwe, immer Löwe

Einmal Löwe, immer Löwe! Das ist als Fan des TSV 1860 Programm. Egal in welcher Liga, egal auf welcher zügigen Auswärtstribüne, egal zu welcher Jahreszeit – die Löwen trägt man sein Leben lang im Herzen. Auch in der derzeit immer tristeren Situation, die weder sportlich noch vereinspolitisch Anlass zur Euphorie macht. Der Gesellschafterstreit, das Gebaren des Kreditgebers sowie der restlichen HAM-Seite, die Gefahr abzusteigen – die Löwen machen in der jetzigen Zeit keine Freude. Aber auch das werden wir überleben, denn 1860 war für mich immer mehr als ein Ergebnis, Präsident, eine Liga oder irgendein Kreditgeber oder Sponsor. Die Leidenszeit dürfte aber auch gerne einmal aufhören, aber wir sind ja bei Sechzig und haben es uns so ausgesucht.

For alltid Vålerenga

Bei Vålerenga ging gestern eine denkwürdige Saison zu Ende. Nach dem zu Beginn der Spielzeit gleich zwei Leistungsträger abgegeben werden mussten, rutschte man von Beginn an hinten rein. Während der gesamten Runde war man entweder knapp über oder knapp unter dem Strich. Am Ende schafften es die Hauptstädter am letzten Spieltag noch vom vorletzten Platz auf den Relegationsplatz zu hüpfen. Die Mannschaft präsentierte sich als kämpferische Einheit, unterstützt von einer großen Anhängerschaft, die Vålerenga auch zu den teilweise weit entfernten Auswärtsspielen begleitete. Nach dem 2:0 im Relegationshinspiel in Kristiansund sah es nach einem Happy End aus. Doch trotz Überlegenheit im Rückspiel stand am Ende der Abstieg fest.

Oslo-Derby zwischen Vålerenga Fotball - Lillestrøm SK

Die Mannschaft wurde in den 120 Minuten plus Elfmeterschießen bedingungslos unterstützt. Am Ende reichte es nicht. Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison. Denn am Willen und Einsatz lag es nicht, dass man absteigen musste. Es fehlte am Ende halt immer ein Stück. Jetzt schon beginnen in Oslo die Vorbereitungen auf die zweite Liga. Die sofortige Rückkehr wird angepeilt. Hier ziehen alle im Verein und in der Anhängerschaft an einem Strang. Das ist wohl der Unterschied zu unserem TSV. Zu viele Eigeninteressen, zu viel Ahnungslosigkeit, zu viel verbrannte Erde und zu viele Eitelkeiten gibt es an der Grünwalder Straße.

Jetzt bleibt mir eigentlich nur mehr “God jul och gott nytt år” zu wünschen. Womit geht das besser als mit einem norwegischen Weihnachtsgassenhauer.

 

Sechzig um Sieben: Homepage vom Bündnis Zukunft online

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Eine neue Woche bricht an ohne ein Spiel der Löwen am Wochenende. Entsprechend war es etwas ruhiger bei sechzger.de und auch allgemein beim TSV 1860 München. Den ein oder anderen Bericht gab es dennoch, zum Beispiel ging die Homepage vom Bündnis Zukunft online. So gibt es zum Wochenstart einen Überblick von allen Meldungen.

Homepage vom Bündnis Zukunft 1860 online

Es hat deutlich länger gedauert als ursprünglich geplant. Mittlerweile ist die Homepage vom Bündnis Zukunft 1860 online zu finden. Dort werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Außerdem können sich Fans und Interessierte registrieren, um aktiv beim Bündnis mitzuwirken. Auch eine Liste an aktuellen Unterstützern (Firmen) ist auf der Seute hinterlegt.

U19 verliert, U17 feiert Sieg

Die Profis setzten bekanntlich nach der Absage gegen Rot-Weiß Essen aus. Dennoch war das ein oder andere Team des TSV 1860 München im Einsatz. Die U19 empfing am Samstag den Karlsruher SC am Trainingsgelände. Zu Punkten reichte es allerdings leider nicht aus weiß-blauer Sicht. Bereits zur Pause lagen die Gäste mit 0:1 in Führung, der Endstand lautete dann 1:3.

Jubel gab es dagegen bei der U17 des TSV 1860. Sie drehte nach Rückstand gegen den FC Heidenheim die Partie und konnte einen 2:1-Auswärtssieg erzielen.

Futsaler siegen knapp

Hervorragend verläuft die Saison bislang bei den Futsalern der Löwen. Mit der Chance die Tabellenspitze zu erklimmen empfingen sie am Wochenende das Team Futsal Allgäu. 120 Zuschauer verfolgten das Duell im Sportpark Freiham. Sie sahen eine muntere erste Hälfte mit vielen Treffern. 3:2 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht des TSV 1860. Dem 3:3 ließen die Löwen nur eine Minute später die erneute Führung folgen. Ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen, sodass der nächste Sieg unter Dach und Fach war. Tatsächlich liegt die Mannschaft in der Regionalliga Süd nun an der Spitze, nachdem die Beton Boys München in Ingolstadt verloren.

Diskussionen um Tobias Schweinsteiger

Die wohl am heißesten diskutierte Personalie aktuell bei den Löwen ist Tobias Schweinsteiger. Präsident Robert Reisinger hatte einem Engagement des 41-Jährigen eine klare Absage erteilt. Das führte zu vielen Kontroversen – manche schlossen sich der Meinung an, andere wiederum sahen die Sachlage völlig anders. Christian Jung hat in einem Kommentar versucht, die Geschehnisse etwas einzuordnen.

News aus der 3.Liga

Der 18.Spieltag

Nach 10 Siegen in Folge endete die Regensburger Siegesserie beim 1:1 gegen Viktoria Köln. Der Ausgleichstreffer für die Gäste fiel dabei in der achten Minute der Nachspielzeit. Dresden feierte am 18.Spieltag dagegen in Unterzahl einen Heimerfolg gegen Unterhaching. Ingolstadt (in Lübeck) und Saarbrücken (in Freiburg) feierten jeweils klare Auswärtssiege. Der nächste Löwengegner Arminia Bielefeld kam am Freitagabend nicht über ein 2:2 gegen den Halleschen FC hinaus.

Saarbrücken empfängt Mönchengladbach

Mit dem FCS ist im Viertelfinale des DFB-Pokals sensationell noch ein Drittligist vertreten. Ende Januar empfangen die Saarländer nun den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Die weiteren Partien lauten St. Pauli – Düsseldorf, Hertha BSC – Kaiserslautern und Leverkusen – Stuttgart.

Schiedsrichtergruppe des TSV 1860 freut sich über Nachwuchs

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Symbolbild Schiedsrichter VAR 3. Liga Regeln Saison
Manchmal ein undankbarer Job, aber immer mittendrin statt nur dabei: der Schiedsrichter

Die Schiedsrichtergruppe des TSV München von 1860 e.V. zählt 40 Aktive Mitglieder – und heißt Neulinge willkommen.

Ehrenamt Schiedsrichter beim TSV 1860

Die Schiedsrichtersparte beim TSV München von 1860 e.V. wird von Schiedsrichter-Obmann Andreas Inenzberger geleitet. Von den 57 Mitgliedern sind derzeit 40 aktiv. Neben der Schiedsrichtertätigkeit gibt es auch eine Schiedsrichter-Fußballmannschaft. Sie tritt zu Freundschaftsspielen und dem jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaft der Schiedsrichter an.

Schiedsrichtergruppe des TSV 1860 freut sich über Nachwuchs

Der TSV München von 1860 e.V. hat im Vereinsmagazin “Sechzger 04/23” der Schiedsrichtergruppe einen Artikel gewidmet und den Aufruf für Interessierte Neulinge geteilt.

Wie ihr mitmachen könnt, verrät der TSV 1860 im Vereinsmagazin wie folgt:

Wenn auch du ein Teil der Schiedsrichtergruppe bei den Löwen werden willst und den TSV 1860 München ehrenamtlich repräsentieren willst, bist du herzlich willkommen. Neben der Liebe zum Fußball ist das nötige Durchsetzungsvermögen wichtig. Dazu sollten Fairness und Neutralität an oberster Stelle stehen. Kommunikation und Teamfähigkeit sollten für dich ebenfalls keine Fremdwörter sein.

Wer Interesse hat, kann sich einfach bei Schiedsrichter-Obmann Andreas Inenzberger per E-Mail unter andreas.inenzberger@tsv1860.org melden., Du solltest nach Möglichkeit mindestens 14 Jahre alt sein. Ausnahmen sind  möglich!

SR-Neulingskurse finden im Raum München regelmäßig im Frühjahr und Herbst statt. Die Ausbildung erfolgt an zwei Wochenenden, d.h. du hast die Möglichkeit, innerhalb von 5 Tagen Schiedsrichterin oder Schiedsrichter zu sein. Inhaltlich bedeutet dies eine schriftliche (Beantwortung von Regelfragen) und eine körperliche Prüfung (1000 Meter Lauf in 8 Minuten).

Nach der Prüfung erhältst du Einsätze je nach Alter im Junioren- und auch bereits im Seniorenbereich, beginnend in den Basisklassen (C- und D-Jugend, Damen und B-Klasse). Hierbei erfolgt in der Anfangsphase eine Betreuung durch erfahrene Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter als Paten.

Die Samstagsspiele am 18. Spieltag der 3. Liga

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Die Spielabsage für den TSV 1860 gegen Rot-Weiss Essen gab den Löwenfans am Samstag Nachmittag die Möglichkeit, die Konkurrenz in der 3. Liga etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Am 18. Spieltag, dem vorletzten der Hinrunde standen noch fünf Partien auf dem Programm. Bereits am Freitag Abend hatten sich der Hallesche FC und Arminia Bielefeld mit einem 2:2 (1:1) voneinander getrennt, wodurch beide Teams nun zwei Punkte Abstand zwischen sich selbst und den Löwen aufweisen. Der HFC liegt als 16. der Tabelle direkt hinter 1860, die Arminia, nächster Auswärtsgegner für Münchens große Liebe (Sonntag, 17.12. 16.30 Uhr im sechzger.de-Liveticker) rangiert auf Platz 13.

SSV Ulm – Borussia Dortmund II 1:1 (1:0)

Knapp eine Stunde entfernt vom heimischen Donaustadion, das über keine Rasenheizung verfügt, musste der Aufsteiger aus der Münster-Stadt sein “Heimspiel” gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund austragen. 4.628 Zuschauer fanden sich im Stadion des ehemaligen Zweitligisten VfR Aalen ein, der sich selbst derzeit nur noch im unteren Drittel der Reginalliga Südwest befindet.
Sieben Minuten vor dem Halbzeitpfiff erzielte der Aufsteiger das erste Profitor in diesem Stadion nach über viereinhalb Jahren. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.
Durchaus überaschend konnten die kleinen Borussen elf Minuten nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich erzielen. Eine Woche nach dem 3:0-Sieg über unsere Löwen waren die Westfalen nun wesentlich besser im Spiel, ohne jedoch entscheidende Akzente setzen zu können. In der Schlussphase verflachte die Partie und endete schließlich leistungsgerecht unentschieden. Die Ulmer kehrten damit zumindest für eine Nacht auf den Regelationsplatz drei zurück. Diesen kann der SC Verl morgen Abend in Münster allerdings wieder zurückerobern.

SV Sandhausen – Waldhof Mannheim 3:0 (1:0)

Drei Wochen nach dem Viertelfinal-Duell im Landespokal Baden, das die Gastgeber mit 4:1 für sich hatten entscheiden können, kam es zu einer Neuauflage dieses Nachbarschaftsduells in der Kurpfalz. Obwohl die Gäste es diesmal durchaus besser machten, als im Pokalspiel, belohnten sie sich nicht für ihren Aufwand und kassierten in der 38. Minute den ersten Gegentreffer, der gleichzeitig den Pausenstand darstellte.
Gut die Hälfte der 6.000 Zuschauer drückte im Stadion am Hardtwald dem Waldhof die Daumen und hoffte zumindest einen Punkt auf den rund 30 km kurzen Weg nach Hause mitnehmen zu können. Das fortgesetzte Bemühen der Gäste wurde aber auch im zweiten Abschnitt nicht belohnt. Im Gegenteil: Sechs Minuten vor dem Abpfiiff traf Sandhausen zum 2:0 und in der Nachspielzeit zum 3:0. Zwischenzeitlich hatten die Gastgeber auch noch einen Elfmeter verschossen. In Summe gibt dieses Ergebnis den Spielverlauf aber nicht wider.

“Hier nur wir” – motivierte Waldhof-Fans im Nachbarschaftsduell in Sandhausen

SC Freiburg II – 1. FC Saarbrücken 0:4 (0:1)

Nach einer weiteren rauschenden Pokalnacht am Mittwoch Abend im Ludwigspark, als der FCS mit Eintracht Frankfurt den nächsten Bundesligisten aus dem Wettbewerb kegeln konnte, stand für die Saarländer mit der Partie im Freiburger Dreisamstadion wieder Liga-Alltag auf dem Programm. Und Saarbrücken konnte vor zahlreichen mitgereisten Anhängern den Schwung aus dem Pokal mitnehmen und erzielte per Foulelfmeter das erste Tor aller Spiele dieses Nachmittags.
Auch im zweiten Abschnitt dominierten die Gäste die Partie und konnten folgerichtig durch drei weitere Treffer in Minute 65 und 73 und 92 den Sack endgültig und sehr deutlich zumachen. Durch dieses Resultat erhöhen sich die Abstiegssorgen des Nachwuchs’ beim SC Freiburg weiter. Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hatte der aktuelle Tabellenletzte übrigens schon 21 Punkte mehr auf dem Konto und belegte Rang vier.

Einer der unbeliebtesten Gästeblöcke im deutschen Profifußball. Den Fans des FCS ist’s egal – sie reisten zahlreich an.

VfB Lübeck – FC Ingolstadt 0:4 (0:3)

Ambitionierte Ingolstädter ließen sich beim Kellerkind in Lübeck nicht lange bitten und lagen bereits nach zwanzig Minuten mit 2:0 in Front. Ein Anschlusstreffer der bedauernswerten Nordlicher fand keine Anerkennung – dafür schlug ein extrem effizienter FCI mit dem Pausenpfiff nochmal zu und hatte die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits quasi entschieden.
Aber das Team von Ex-Löwencoach Michael Köllner wollte beim desolaten VfB offensichtlich etwas für das Torverhältnis tun und legte nach einer Stunde nochmal nach. Mit 34 erzielten Toren sind die Schanzer die zweittreffsicherste Mannschaft der Liga.

Ingolstädter Gästeblock im hohen Norden

Erzgebirge Aue – MSV Duisburg 1:1 (1:0)

Für den MSV Duisburg bot sich – nach den Ergebnissen vom Nachmittag – im späten Samstagsspiel die Möglichkeit, im Tabellenkeller weiter Boden gut zu machen und am VfB Lübeck und an Waldhof Mannheim in der Tabelle vorbeizuziehen. Die Heimmnannschaft hingegen wollte an der Spitzengruppe der 3. Liga dran bleiben. Und danach sah es auch zunächst aus. Die Anfangsphase gehörte den Hausherren. Just als die Zebras besser ins Spiel kamen, fiel nach einer halben Stunde das 1:0. Damit ging es auch in die Pause.
Nach gut einer Stunde erzielte dann aber Duisburg das verdiente 1:1. Das erste Tor an Gegners Platz für den MSV nach fast 600 Spielminuten. Bei diesem Spielstand blieb es – trotz beiderseitigem Bemühen – auch zum Abpfiff.

 

 

Schweinsteiger zu 1860. Bedenken berechtigt?

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TSV 1860 Westkurve Choreographie Tickets

Die Legitimation einer kritischen Haltung zur Personalie Tobias Schweinsteiger und eine differenzierte Betrachtung der “roten Vergangenheit” verschiedener Akteure fordert Christian Jung. Ein Kommentar

Schon richtig: Im Fußballbusiness ist es nicht erst seit gestern so, dass Spieler, Trainer oder Funktionäre zwischen Vereinen, die sich durch eine starke Rivalität auszeichnen, hin- und herwechseln. Auch in München zwischen rot und blau ist und war das stets so. Die Liste an Namen, die schon für die beiden großen Münchner Klubs aktiv waren, scheint unendlich lang zu sein. Auch Vereinslegenden des TSV 1860 waren mitunter an der Säbener Straße unter Vertrag.

Wäre das aktuell heiß diskutierte Engagement von Tobias Schweinsteiger an der Seitenlinie beim TSV 1860 also ein ganz normaler, schon vielfach erlebter Vorgang, der die von einigen Fans geäußerten Bedenken gegen die Personalie völlig absurd erscheinen lassen?

Ich finde: Nein! Vorneweg: Ich halte den Bruder des Weltmeisters Basti, der drüben in der Säbener Straße Kultstaus genießt, für einen durchaus sympathischen Zeitgenossen und für einen fähigen Trainer, der in Osnabrück in der ersten Jahreshälfte 2023 bewiesen hat, was er zu leisten im Stande ist. Und dennoch habe ich – wie viele Löwenfans – bei einer möglichen Verpflichtung von Tobi Schweinsteiger ein ungutes Gefühl. Und ich kann das auch begründen: Der Mittelfeldspieler war zu seiner aktiven Zeit stets weit mehr, als ein „normaler“ Fußballer im roten Trikot, denn er hat sich sehr deutlich und regelmäßig als Fan seines FCB positioniert. Die SZ bezeichnete ihn am Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2015 in einem Artikel als “spielenden Anhänger”. Eigentlich ein absolut positiver Aspekt in einer Zeit, in der vielen Fußballer nicht zu Unrecht Legionärsgebaren und fehlende Identifikation mit dem einen einzigen Herzensverein vorgeworfen wird.

Der Fall ist hier also speziell und durchaus heikel. Hier geht es um die – zumindest auf der Fanebene – immer noch sehr große Rivalität zwischen dem TSV 1860 und den Roten: Die Bilder vom jubelnden, die eigene Anhängerschar anpeitschenden Schweinsteiger nach einem siegreichen Amateur-Derby auf dem Zaun vor der Westkurve sind inzwischen sehr präsent. Auch das euphorische Instagram-Posting nach dem Abstieg des TSV 1860 aus der 2. Bundesliga in der Relegation 2017 gegen Jahn Regensburg, garniert mit der Anmerkung „München ist halt rot“, das bereits durch das Web geistert, spricht eine deutliche Sprache, wie Schweinsteiger tickt.

Derlei Aktivitäten sind von den nun mancherorts aufgeführten Akteuren, die vor ihrer Zeit bei 1860 schon mal für die Roten aktiv waren – und das sind wirklich viele! – nicht zu finden. Der Fall Schweinsteiger verdient es also, genauer beleuchtet und hinterfragt zu werden. Tobi Schweinsteiger war anerkanntermaßen stets mehr, als ein normaler Spieler bei den Roten. Kann er dennoch Trainer bei den Löwen werden? Eine spannende Frage.

Leider ist es – wie (fast) immer im streitsüchtigen Löwenumfeld – anscheinend unmöglich, die Dinge sachlich und differenziert zu betrachten. Anstatt jeweils verbal übereinander herzufallen, wäre es doch sinnvoll, die kritischen Fragen näher zu beleuchten: Passt Tobi Schweinsteiger wirklich zu 1860? Tut er sich selbst einen Gefallen, sich in die Höhle der Löwen zu bewegen? Was passiert, wenn er sportlich nicht so viel bewirken kann, wie man ihm auf der Seite der Befürworter zutraut? Sind seine Tage an der Grünwalder Straße dann womöglich noch schneller gezählt, als bei einem „neutralen“ Kandidaten? Woran niemand – weder er, noch die 1860-Fangemeinde – ein Interesse haben kann…
Und andererseits: Ist er vielleicht wirklich der perfekte Kandidat, ein Kenner der 3. Liga, der bei 1860 Großes bewirken und seine Einlassungen der Vergangenheit als echter Roter schnell vergessen lassen kann?

Diese Fragen sind zu klären. Möglichst sachlich und unaufgeregt.
Kommen die Verantwortlichen (und nur die haben das zu entscheiden) zum Ergebnis, dass Schweinsteiger der perfekte Kandidat als Löwendompteur ist, dann hat er eine echte Chance verdient – auch von den Kritikern. Aber im Vorgriff auf diese Entscheidung haben auch die Bedenkenträger ein Recht, sich dazu zu äußern und ihre Zweifel vorzubringen.

TSV 1860 will digitale Kommunikation mit Mitgliedern

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1860 verwaltungsrat

Der TSV München von 1860 e.V. hat seine Mitglieder aufgerufen, im Sinne der digitalen Kommunikation dem Verein die aktuellen E-Mail Adressen mitzuteilen.

“Wir möchten mit euch per E-Mail kommunizieren”

Der TSV München von 1860 e.V. hat die Mitglieder im Vereinsheft “Sechzger 04/23” aufgerufen, dem Verein ihre E-Mail-Adressen mitzuteilen.

Auf Nachfrage von sechzger.de bestätigte Vereinsmanagerin Viola Oberländer, dass von den ca. 26.000 Mitgliedern über 3.000 noch keine E-Mail-Adresse beim Verein hinterlegt haben und somit digital kein Kontakt aufgenommen werden kann.

Der Aufruf gilt allen Mitgliedern, die entweder noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben oder die ursprünglich mitgeteilte E-Mail-Adresse nicht mehr nutzen.

Als Grund für den E-Mail-Vorstoß nennen die Löwen erweiterte Möglichkeiten der Kommunikation. Der TSV München von 1860 e.V. möchte digitaler werden – und dazu gehört die Möglichkeit, mit den Mitgliedern elektronisch in Kontakt zu treten. So könnte der Verein beispielsweise die laut Vereinssatzung mögliche Einladung zur Mitgliederversammlung zusätzlich zu den bekannten Veröffentlichungskanälen auch per E-Mail an die Mitglieder schicken, um möglichst viele zu erreichen.

Jedoch auch den vereinseigenen Newsletter erhalten die Mitglieder nur per E-Mail. Der Verein verschickt ihn über das Tool “LMS”.

Der Aufruf des TSV 1860 im Wortlaut

Der TSV München von 1860 e.V. ruft alle Mitglieder, die dem Verein noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, auf, sich der digitalen Kommunikation anzuschließen.

Newsletter wird nur per E-Mail versandt

Der Newsletter des Vereins, der alle aktuellen Themen rund um die Löwen beinhaltet, wird ausschließlich per E-Mail verschickt. Wer keinen Newsletter erhält, hat dem Verein entweder keine E-Mail-Adresse mitgeteilt oder nutzt das ursprünglich angegebene E-Mail-Postfach nicht mehr.

Datenschutzkonforme Behandlung

Alle Mitglieder, die dem Verein noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt habe oder ihre E-Mail-Adresse aktualisieren wollen, können dies wie folgt tun:

  • Schreibt eine E-Mail an “mitgliederpost@tsv1860.org”
  • Nennt euren Namen, eure Anschrift, euer Geburtsdatum und eure Mitgliedsnummer

Die von euch angegebenen Daten werden nur in Konformität mit der Datenschutzerklärung für Zwecke des Vereins – Mitgliederdatenbank – verwendet.

Helft uns, unsere Mitglieder-Datenbank aktuell zu halten!

Vielen Dank