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Tickets für das Auswärtsspiel in Saarbrücken nun online erhältlich

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Erfolgreicher als die Roten?

Seit Mittwoch dieser Woche hat das nächste Auswärtsspiel des TSV 1860 beim 1. FC Saarbrücken am kommenden Samstag (11.11. 14.00 Uhr im sechzger.de-Ticker) noch eine zusätzliche Bedeutung: Werden die Löwen ein besseres Ergebnis im Saarland erzielen, als es dem Weltverein aus der Seitenstraße in der 2. DFB-Pokal-Hauptrunde gelang?

Reisefreudige Löwenfans auch in Saarbrücken

Zahlreiche Löwenfans werden sich – ganz unabhängig vom Ausgang der Partie gegen den Tabellenführer Jahn Regensburg morgen Nachmittag – auf den Weg Richtung Ludwigspark machen und das Team von Trainer Maurizio Jacobacci wieder lautstark unterstützen.

Hier gibt’s die Karten

Ab sofort können die Tickets für den Gästeblock (in der Variante print@home) geordert werden. Und zwar über diesen Link direkt auf der Seite des 1. FC Saarbrücken.

Auf geht’s Löwen! Deckt Euch mit Karten ein und macht das Duell mit dem FCS zu einem Heimspiel.

TSV 1860 – Jahn Regensburg: Ergebnistipp Maximilian Deisenhofer

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Maximilian Deisenhofer

Seit 2018 sitzt Maximilian Deisenhofer für die Grünen als Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Heute tippt der Löwenfan für sechzger.de die Partie des TSV 1860 gegen Jahn Regensburg.

Optimistischer Maximilian Deisenhofer

Trotz der widrigen Umstände bei den Löwen zeigt sich Maximilian Deisenhofer optimistisch und hofft auf eine Trotzreaktion der Mannschaft.

“Ich tippe auf ein 1:0.
Torschütze: Verlaat”

Man kann nur hoffen, dass Jahn Regensburg gegen die ersatzgeschwächten Löwen den ein oder anderen Prozentpunkt an Konzentration vermissen lässt und der TSV 1860 über sich hinauswächst.

Liebe zum Handball und Fußball

Zum Fußball und den Löwen kam Maximilian Deisenhofer einst “als kleiner Bub an Vaters Hand”. Sein erstes Spiel war dann auch direkt ein Derby im Jahr 1995. Seine sportliche Heimat fand er jedoch beim Handball und war 20 Jahre beim TSV Niederraunau (u.a. auch in der Landesliga und Bayernliga) aktiv.

Sportlich blau, politisch grün. Dass der Sport und vor allem Fanbelange auch in Deisenhofers politischem Wirken eine Rolle spielen, spiegelt sich nicht zuletzt in seinen Veröffentlichungen und Anfragen der letzten Monate wider. So setzte er sich beispielsweise mit der Datei “Gewalttäter Sport” auseinander und forderte eine Aufklärung des Vorfalls in Augsburg, als sich am Rande der Bundesligapartie des FCA gegen Borussia Mönchengladbach ein Schuss aus der Waffe eines Polizisten gelöst hatte.

Foto: Max Deisenhofer (Facebook)

AZ: Kommt der VAR auch in der 3. Liga?

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Symbolbild Schiedsrichter VAR 3. Liga Regeln Saison
Manchmal ein undankbarer Job, aber immer mittendrin statt nur dabei: der Schiedsrichter

Das Spiel in Köln und die dort gezeigte Schiedsrichterleistung sind uns (leider) noch allzu gut im Gedächtnis. Einige spielentscheidende Entscheidungen wären wohl anders getroffen worden, womöglich wären die Löwen gar mit drei Punkten statt mit leeren Händen aus der Domstadt zurückgereist. Auf Anfrage der AZ bestätigte der DFB nun, dass man sich erneut mit der Einführung des VAR in der 3. Liga beschäftige.

Kommt der VAR auch in der 3. Liga?

Die Gelbe Karte von Albion Vrenezi wurde zurecht annulliert, aber den möglichen Elfmeter nach Foul an Schröter und die folgende Gelb-Rote Karte für den Löwen konnte man nicht rückgängig machen. Keine Frage: In diesem speziellen Fall wäre ein Videoschiedsrichter – egal, wie man ihm generell gegenübersteht – für den TSV 1860 sicher von Vorteil gewesen.

Nach Informationen der AZ erwägt der DFB, den Videoschiedsrichter auch für die 3. Liga einzuführen, um eventuelle Fehlentscheidungen korrigieren zu können. So gab der Verband folgendes Statement ab:

“Auf Wunsch einzelner Klubs aus der Managertagung der 3. Liga, geäußert im Sommer 2023, beschäftigt sich der DFB und der Ausschuss 3. Liga aktuell mit einer erneuten Aufbereitung der Rahmenbedingungen. Auf dieser Grundlage soll eine neuerliche Abwägung für die 3. Liga vorgenommen werden.”

Unabhängig von den Kosten, die im Falle der Einführung des VAR auf die Drittligisten zukämen: Wie steht Ihr zur möglichen Einführung des Videoschiedsrichters in der 3. Liga?

Sechzig um Sieben: Endlich Wochenende!

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Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe
Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe

SuS am Freitag Morgen heißt: Das Wochenende steht vor der Tür und heute Abend beginnt ein neuer Spieltag in der 3. Liga (im konkreten Fall mit dem Duell zwischen Erzgebirge Aue und dem SC Verl). Und das könnte heißen, dass es auch bei unseren Löwen (die morgen Nachmittag bekanntlich den aktuellen Tabellenführer auf Giesings Höhen begrüßen) wieder ausschließlich um sportliche Themen geht. Aber gleichwohl viele Fans und Freunde des TSV 1860 die vereinspolitischen Ränkespiele dieser Tage nur noch schwer ertragen können und man sich eine Fokussierung auf das Geschehen auf dem grünen Rasen wünscht, ist es unsere Chronistenpflicht an dieser Stelle (auch) auf unsere Beiträge des gestrigen Tages hinzuweisen, die sich leider um das besagte, weiterhin sehr unruhige Umfeld unseres Lieblingsvereins drehen.

Zwei Interviews sorgen für Uneinigkeit

Zum einen hat sich am Donnerstag der Aufsichtsratsvorsitzende Saki Stimoniaris in einem Blog-Interview zum Wochenanzeiger-Interview mit Heinz Schmidt geäußert und den 1860- Vizepräsident darin der Lüge bezichtigt. Wir haben die beiden wichtigsten Aussagen der beiden Protagonisten in den Interviews hier zusammengefasst. Und wir wundern uns, warum Stimoniaris davon ausgeht, dass Schmidt, als er von “einem Vertreter unseres Mitgesellschafters” sprach, unbedingt genau ihn gemeint haben muss.

Die Sponsorenmail, Version 1

Zum anderen hat sich Jan Schrader gestern Abend einmal näher mit der ersten (von zwei) Email(s) beschäftigt, die eine Gruppe von Sponsoren an den TSV 1860 bzw. die beiden Gesellschafter der KGaA gerichtet hat Dass diese noch deutlich milder formuliert worden war, als jenes Schreiben, das im Laufe dieser Woche publik wurde, kann hier nachgelesen werden.

Und nun zum Sport!

Obwohl wir gestern die gute Nachricht vermelden durften, dass Albion Vrenezis Gelbe Karte aus dem “Kartenfestival von Köln” zurückgenommen wurde, spielt der Kosovare, der in der Vergangenheit auch schon beim Löwengegner von morgen kickte, in den fünf Wunschaufstellungen der sechzger.de-Redakteure für das Duell mit dem Jahn, keine Rolle. Auf Joel Zwarts, für den ja bei einem Einsatz gegen Regensburg ein mittlerer fünstelliger Betrag an den Jahn überwiesen werden müsste, würden hingegen nur zwei der fünf befragten Redakteure verzichten. Und wie denken die Löwenfans über diese offensive Personalie? In der Auswertung unserer aktuellen Umfrage könnt Ihr genau das nachlesen.

Nachrichten aus der 3. Liga

Kreuzbandriss für Noah Sarenren Bazee

Ärgerlich genug, dass man das Zweitligaspitzenteam des HSV am Dienstag Abend an den Rand einer Niederlage brachte und dann im Elfmeterschießen doch den Kürzeren zog, hat das Pokalspiel für Arminia Bielefeld  schwerwiegende Konsequenzen: Noah Sarenren Bazee muss nach einem Kreuzbandriss, den er sich ohne Einwirkung des Gegners in der 17. Minute zuzog, operiert werden und fällt demnach lange aus. Der Mittelfeldspieler war erst kurz vor Ende der diesjährigen sommerlichen Transferperiode aus Augsburg auf die Alm gewechselt.

Endspiel für Rüdiger Rehm in Mannheim?

Nach fünf Spielen ohne Sieg isr der SV Waldhof inzwischen auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Am Sonntag Mittag kommt nun der Tabellenletzte MSV Duisburg zum Krisengipfel in die Quadratestadt. Sollte Mannheim den Bock erneut nicht umstoßen können und keinen Dreier einfahren, könnten die Tage für Coach Rüdiger Rehm gezählt sein. Der Löwenfan denkt beim Spiel zwischen den “Baracklern” und den Zebras durchaus ein wenig wehmütig an Mitte August zurück, als 1860 nach den beiden Auftaktsiegen gegen genau diese beiden Mannschaften von der Tabellenspitze grüßte.

Mit Erinnerungen an derlei goldene Zeiten entlassen wir unsere Leser bestens informiert in den letzten Arbeitstag vor Beginn des Wochenendes.

Sponsoren E-Mail: Ursprüngliche Formulierung deutlich milder

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Es gibt viele Themen, die die Fans des TSV 1860 München derzeit beschäftigen. Um den Sport geht es dabei nur am Rande, auch wenn am Wochenende der Tabellenführer aus Regensburg im Grünwalder Stadion zu Gast sein wird. Eines der bestimmenden Themen ist die E-Mail von zahlreichen Sponsoren an den TSV 1860 München. Sie ist mit deutlichen Forderungen versehen – in der ersten Variante war dies noch deutlich anders.

E-Mail von Sponsoren: Fehlende Stellungnahme?

Seit der Veröffentlichung einer E-Mail von mehreren Sponsoren und Privatpersonen hat der Absender Alexander Hofmann (Geschäftsführer der Hofmann GmbH-Interieur) zahlreiche Nachrichten erhalten. Diese kämen zum Teil von der Presse, zum anderen von weiteren Sponsoren, die die gestartete Initiative unterstützen möchten. Bereits am 20.Oktober kontaktierte eine Gruppe den TSV 1860 München in einer E-Mail. Der Inhalt unterscheidet sich hinsichtlich der gestellten Forderungen deutlich von der zweiten Variante, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Unter dem Titel “Unternehmer, Förderer & Sponsoren des TSV 1860 München” wurde folgendes geschrieben:

Bezugsnehmend auf das Schreiben von Martin Gräfer von der Bayerischen (im Anhang als Kopie) richten wir uns an die Gesellschafter der TSV München von 1860 KGaA.
Wir als Gruppe von Unternehmern, Förderern & Sponsoren vom TSV 1860 München (am Anschluss namentlich Genannt) stehen vollumfänglich hinter den Aussagen des Schreibens von Hr. Martin Gräfer.
Mit freundlichen Grüßen

Der aufgeführte Anhang entspricht dabei einem Schreiben von Martin Gräfer (dieBayerische), das der Vorstandsvorsitzende des Hauptsponsors am 06.Oktober auf seinem privaten Facebook-Account teilte.

Unterzeichnet wurde die E-Mail, die an Vertreter beider Gesellschafter gesendet wurde, von insgesamt 15 Sponsoren und Privatpersonen. Eine direkte Aufforderung zu einer Stellungnahme oder eine Frage beinhaltet die erste E-Mail nicht. Möglicherweise erfolgte daher keine direkte Reaktion seitens des TSV 1860 München. Die Sponsoren hatten in ihrem zweiten Schreiben zu Beginn bemängelt, dass auf ihr Schreiben keine Stellungnahme erfolgt sei und begründeten damit den Schritt an die Öffentlichkeit.

Nicht nur die Kontaktaufnahme mit der Presse, sondern auch der Inhalt unterscheidet die beiden Schreiben voneinander. Zwei Unterzeichnern des ersten Schreibens waren die Forderungen offensichtlich zu harsch, sie unterschrieben den neuen Aufruf nicht. Stattdessen kamen allerdings weitere Sponsoren bzw. Privatpersonen hinzu, die das Anliegen unterstützten. Wieso die Forderungen deutlich verschärft wurden, beantwortete der Initiator auf sechzger.de-Anfrage noch nicht – man werde die eingegangenen Nachrichten in Ruhe abarbeiten. Stattdessen verwies Hofmann stellvertretend für die Sponsoren “Löwenfreunde” auf die Zielsetzung der Initiative.

Gerne können wir ihnen aber bereits heute mitteilen, dass unsere neutrale Gruppe an einer positiven Entwicklung der KgaA und des gesamten Vereins gelegen ist und wir daher einen Burgfrieden innerhalb der KGaA und des Vereins und Zusammenführung der Fanlager als Basis für einen zukünftigen Erfolg erreichen möchte.

Wie das Löwenmagazin berichtete, scheinen derweil nicht alle Unterzeichner des zweiten Schreibens ihre weitere Partnerschaft mit dem TSV 1860 München unmittelbar an eine Verlängerung mit Marc-Nicolai Pfeifer zu knüpfen. “Ich werde auch mein Sponsoring sicher nicht kündigen, wenn’s scheitert” wird ein Unterzeichner zitiert.

Kreisklasse: Löwinnen empfangen TSV Hohenbrunn-Riemerling

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Tsv 1860 Frauen Löwinnen I

Eine überraschende 2:3-Niederlage mussten die erfolgsverwöhnte Frauenmannschaft des TSV 1860 am vergangenen Wochenende hinnehmen. Bereits am Samstag (17.30 Uhr, Sechser-Platz) bietet sich für die Löwinnen gegen den TSV Hohenbrunn-Riemerling jedoch die Möglichkeit zur Wiedergutmachung.

Löwinnen empfangen TSV Hohenbrunn-Riemerling

Gleich drei Aufsteiger wird es in der laufenden Saison in der Kreisklasse geben. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn der TSV 1860 nicht einer davon wäre, zumal die Löwinnen die Tabelle derzeit mit 21 Punkten aus 8 Spielen anführen.

Auch die Niederlage am vergangenen Wochenende sollte die Elf von Trainer Mariano Frate nicht aus der Bahn werfen. Gegen den bislang punktlosen Tabellenletzten TSV Hohenbrunn-Riemerling sind drei Punkte fest eingeplant.

Auch 2. Mannschaft und U17 im Einsatz

Noch ganz ohne Punktverlust sind indes die Löwinnen II in der Kreisklasse. Sieben Spiele, sieben Siege – so die Bilanz des TSV 1860 München. Am Samstag (15 Uhr, Sechser-Platz) soll die Serie gegen den SV München Laim II, derzeit Tabellenvierter, natürlich ausgebaut werden.

Auch die U17 der Löwinnen greift am Wochenende (hoffentlich) mal wieder ins Geschehen ein. Nachdem die beiden letzten Partien jeweils kurzfristig abgesagt werden mussten, gastiert der TSV 1860 am Sonntag um 10 Uhr beim SV Untermenzing. In der Bezirksliga sind die Junglöwinnen bislang ungeschlagen und könnten die Tabellenführung übernehmen.

Titelbild: TSV München von 1860 e.V.

Bundesliga: TSV 1860 U17 empfängt Schlusslicht FC Ingolstadt 04

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TSV 1860 U17 FSV Mainz 05 Bundesliga Erdogan

Nichts zu holen gab es am vergangenen Wochenende für die B-Junioren der Löwen bei Eintracht Frankfurt. Mit 2:6 unterlagen die ersatzgeschwächten Junglöwen in der Main-Metropole. Gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt 04 soll für die U17 des TSV 1860 nun aber wieder ein Dreier her.

TSV 1860 U17 empfängt FC Ingolstadt 04

Trainer Felix Hirschnagl ist sich zwar der schwierigen personellen Situation seines Teams bewusst, spricht jedoch auch die Fehler seiner Mannschaft in Frankfurt an.

“Es ist schwierig, wenn man versucht, mit zwölf Feldspielern wettkampffähig zu sein. (…) Wir sind uns oft der Konsequenzen, die daraus resultieren, nicht bewusst, geben die Bälle zu leicht ab und haben in der Box zu wenig Zugriff. Auf der anderen Seite nutzen wir unsere Chancen nicht. Das zieht sich schon durch die gesamte Saison. In dieser Liga bekommst du dafür sofort die Quittung, wenn du auch nur ein bisschen nachlässt.”

Eine neue Chance auf drei Punkte bietet sich der U17 am Samstag (15 Uhr, Trainingsgelände) gegen den FC Ingolstadt 04. Mit nur fünf Punkten aus den ersten zwölf Spielen haben die Schanzer derzeit die rote Laterne inne. Am vergangenen Wochenende unterlagen sie dem FSV Mainz 05 zuhause mit 0:3.

Bayernliga Süd: TSV 1860 U21 am Samstag beim FC Ismaning

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CO Hiechinger Thomas TSV 1860 U21

Nachdem die U21 des TSV 1860 am vergangenen Wochenende in Garching eine überraschende Niederlage einstecken musste, will das Team von Frank Schmöller am Samstag (14 Uhr) in Ismaning in die Erfolgsspur zurückkehren.

FC Ismaning empfängt TSV 1860 U21

Schmöller selbst konnte der Partie in Garching aufgrund einer Augenverletzung nicht beiwohnen und wurde dort von seinem Co-Trainer Thomas Hiechinger (siehe Titelbild) vertreten. Dieser fasste die 0:1-Niederlage treffend zusammen:

“Grundsätzlich war die Leistung okay. Wir waren geduldig, leider ist uns trotz einer Vielzahl an klaren Möglichkeiten kein Tor gelungen. Uns hat beim Abschluss das Quäntchen Glück gefehlt. (…) Wir waren weder fahrig noch lässig, leider haben wir im letzten Drittel die Präzision vermissen lassen, der vorletzte oder letzte Ball war einfach nicht gut genug.”

Ein Spaziergang dürfte die Löwen beim aktuellen Tabellen-15. jedoch auch nicht erwarten. Bereits beim 4:2 in der Vorrunde tat sich die U21 des TSV 1860 gegen den FC Ismaning schwer.

U21-Spieler bei den Profis?

Die ganz großen Namen sucht man beim FC Ismaning zwar vergebens, unterschätzen sollte man die Vorstädter jedoch nicht. So gelang es den Ismaningern Anfang Oktober beispielsweise, Tabellenführer TSV 1882 Landsberg mit 3:2 zu besiegen.

Mit Chef-Coach Xhevat Muriqi und Torwart-Trainer Kurt Kowarz, beide einst auch beim TSV 1860, sitzen die beiden bekanntesten Protagonisten des FC Ismaning auf der Bank.

Da bei den Profis des TSV 1860 gleich drei Spieler (Schröter, Kwadwo, Lang) gesperrt fehlen werden, ist nicht auszuschließen, dass der Spieltagskader mit Akteuren aus der U21 aufgefüllt wird.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Umfrage: sechzger.de Leser würden auf Joël Zwarts verzichten

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Tsv 1860 Joel Zwarts

Spielt er oder spielt er nicht? Keine Frage: Sportlich wäre der Ausfall von Joël Zwarts für den ohnehin personell dezimierten Kader des TSV 1860 eine Schwächung. Abgesehen davon, dass der Niederländer sich derzeit ohnehin noch mit einer Bauchmuskel-Verletzung herumplagt, müssten die Löwen für den Einsatz des Stürmers gegen seinen Ex-Klub Jahn Regensburg einen mittleren fünfstelligen Betrag bezahlen. Das Ergebnis unserer Umfrage bezüglich Zwarts ist eindeutig: Unsere Leser würden auf den 24-Jährigen verzichten.

Teilnehmer der Umfrage würden auf Zwarts verzichten

Satte 79 % würden Joël Zwarts nicht für die Partie gegen Jahn Regensburg nominieren und der finanziell ohnehin nicht auf Rosen gebetteten KGaA diese Zusatz-Ausgabe ersparen. Dem gegenüber stehen 15 & der Umfrage-Teilnehmer, die Zwarts für unverzichtbar halten und in den sauren Apfel beißen würden.

Auch bei sechzger.de ist man sich hinsichtlich der Personalie Zwarts uneins, wie man den Wunschaufstellungen von fünf Redakteuren entnehmen kann.

Wie würdet Ihr entscheiden: Soll Joël Zwarts spielen, sofern er fit ist?

Titelbild: Oliver Rabuser

AR-Chef Stimoniaris widerspricht Vizepräsident Schmidt

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Saki Stimoniaris Tobias Fischbeck Klima Der Angst Tsv 1860

Wer will nochmal, wer hat noch nicht? In der beliebten Reihe des TSV 1860 meldet sich nun Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Aufsichtsrats, zu Wort und widerspricht Vizepräsident Heinz Schmidt hinsichtlich angeblich getätigter Aussagen.

Saki Stimoniaris widerspricht Heinz Schmidt

Im investorennahen Blog dieblaue24 bezichtigt Stimoniaris Heinz Schmidt der Lüge. Dieser hatte zuletzt behauptet:

“Von einem Vertreter unseres Mitgesellschafters wurde mir persönlich unverblümt erklärt, es wäre völlig unerheblich, welchen Namen der Verein in den Ring wirft. Sobald öffentlich klar sei, es handelt sich um einen Kandidaten des Vereins, würde ihn HAM, unabhängig von dessen Qualifikation, kategorisch ablehnen. Das hat der von uns vorgeschlagene Kandidat dann auch im Gespräch mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Geschäftsführer zu spüren bekommen. Daraufhin hat er sich zurückgezogen.”

Dem widerspricht der Aufsichtsratsvorsitzende vehement:

“Ich bin sehr überrascht, aber auch sehr enttäuscht, denn es wurden von Herrn Schmidt Behauptungen aufgestellt, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. (…) In einer Passage behauptet Herr Schmidt, dass ihm von einem Stellvertreter eines Mitgesellschafters persönlich erklärt wurde, dass es unerheblich sei, welcher Kandidat vom e.V. vorgeschlagen wird, man diesen kategorisch ablehnen werde. Ich habe sowas niemals gesagt.”

Bemerkenswert dabei ist, dass sich Stimoniaris offenbar angesprochen fühlte, obwohl er namentlich gar nicht genannt worden war.

Angenehme und konstruktive Gespräche

Dass im Zentrum der Kritik des AR-Vorsitzenden eigentlich Präsident Robert Reisinger steht, lässt sich folgender Passage des Interviews entnehmen:

“Meine Ansprechpartner im e.V. waren in den letzten Monaten immer Heinz Schmidt und Hans Sitzberger. Diese Gespräche waren sehr angenehm und konstruktiv. Sie haben bewiesen, dass ein “Gemeinsam” möglich ist.”

Mit Reisinger habe er länger nicht mehr gesprochen, gab Stimoniaris zu Protokoll:

“Ich kann es Ihnen nicht sagen, weil ich es nicht mehr weiß. Prinzipiell wäre es gut für 1860, wenn man mit allen Mitgliedern aus dem Präsidium sprechen könnte. Es würde dem Verein sehr helfen.”

Leider hakte der Interviewer nicht nach, wann Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik seinen im Mai angekündigten Besuch in München nachholen werde, um sich mit den Vertretern des Vereins zu treffen.