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Abstimmung beendet – Vereinsheim des TSV 1860 heißt Bamboleo

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riffraff Giesing Silberhornstraße Kneipe 1860 e.V.
Auch diesmal wird das Pub Quiz wieder im riffraff augetragen

Das neue Vereinsheim des TSV 1860 München eröffnet voraussichtlich ab dem Jahreswechsel. Nach einer Abstimmung unter den Fans steht der Name der Lokalität mittlerweile fest. Sie wird Bamboleo heißen.

Bamboleo – das Vereinsheim des TSV 1860

Bereits seit längerem ist bekannt, dass der TSV 1860 München e.V. das riffraff an der Tegernseer Landstraße übernehmen wird. Die Räumlichkeiten sollen bei weitem nicht nur an Spieltagen genutzt werden, sondern auch für viele verschiedene Sparten und Abteilungen zur Verfügung stehen. So plant die Abteilung Vereinsgeschichte auch zukünftig die beliebten Quiz-Veranstaltungen im – dann ehemaligen – riffraff durchzuführen. Denkbar sind auch Sport-Angebote wie beispielsweise Yogakurse. Außerdem können Abteilungsversammlungen und weitere Veranstaltungen durchgeführt werden. Barbetrieb ist an drei Tagen geplant. Neben einem Fanshop wird auch ein Büro des e.V. sowie von Hauptsponsor die Bayerische an der neuen Adresse zu finden sein.

Eine Eröffnung ist für Anfang 2024 geplant. Wie der TSV 1860 e.V. berichtet, starten ab Herbst die Renovierungsarbeiten. Einmal mehr engagieren sich dabei die Unternehmer für Sechzig stark und unterstützen die Löwen so gut sie können. UfS-Mitglied Reinhard Friedl hatte im sechzger.de Talk 119 einen interessanten Einblick in die finanzielle Situation an der Grünwalder Straße gegeben. Sicher wird auch er im Rahmen seiner Möglichkeiten bei dem Projekt wieder anpacken.

Seit Mitte Juli lief im Löwenkosmos eine Umfrage bei der Suche nach einem Namen für das neue Vereinsheim des TSV 1860. Zunächst wurden Namensvorschläge gesammelt, ehe die besten sechs zur Abstimmung gebracht wurden. Mittlerweile steht der neue Name fest: das Vereinsheim wird Bamboleo heißen. Der Vorschlag setzte sich unter anderem gegen “Löwengruam” und “Zum 60er” durch.

Sechzig um Sieben: sechzger.de im Urlaubsmodus

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Wir wünschen einen wunderschönen weiß-blauen Guten Morgen!
Auch wenn das Wetter draußen nicht so aussieht: Es sind Sommerferien, es ist Urlaubszeit und davon ist auch unsere Redaktion merklich betroffen. Bei einem ehrenamtlich betriebenen Projekt, wie sechzger.de gibt es keine abgestimmten Pläne, wann welcher Redakteur auf Reisen geht, weshalb wir unsere treuen Leser um Nachsicht bitten, dass aktuell – und auch noch in den kommenden zwei Wochen – unser Angebot im Urlaubsmodus ein wenig reduziert daherkommt.

Talk voraussichtlich am Mittwoch

In der jüngeren Vergangenheit haben wir unser Youtube-/Podcastformat, den sechzger.de-Talk meist am Sonntag aufgezeichnet, sodass die geneigte Hörerschaft im Laufe des Montagvormittags den Einschätzungen der Redakeure und externer Gäste lauschen konnte. Gestern wartete man hier vergeblich auf den entsprechenden Artikel und die Sendung. Auch das ist ein Resultat des Urlaubsmodus. Aber wir hoffen, dass wir die nächste Folge am Mittwoch Abend aufzeichnen können.

Zur Überbrückung verweisen wir gerne noch einmal auf unsere Folgen aus der Sommerpause.

News aus der 3. Liga

Wörl per Leihe nach Bielefeld

Mit Merv Biankadi, Semi Belkahia und Christopher Lannert befinden sich im Kader von Zweitligaabsteiger Arminia Bielefeld drei Spieler, die in der jüngeren Vergangenheit auch für den TSV 1860 tätig waren. Alle drei standen in allen vier Drittligaspielen der laufenden Saison in der Startaufstellung, Lannert führte die Ostwestfalen gar zweimal als Kapitän aufs Feld. Nun kommt zu diesem Trio ein weiterer Ex-Löwe hinzu: Wie das Westfalen-Blatt in seiner Online-Ausgabe am Montagvormittag berichtete, wird Marius Wörl, der im Sommer Giesing in Richtung Hannover 96 verlassen hatte, zur Arminia ausgeliehen. Der 19-Jährige hatte es in der laufenden Zweitligasaison kein einziges Mal in den Kader von Coach Stefan Leitl geschafft.

3. Liga: Die Sonntagsspiele am 4. Spieltag

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Die Sonntagsspiele

Nachdem die Löwen durch das 0:3 in Sandhausen am gestrigen Samstag auf den – immer noch respektablen – sechsten Tabellenplatz zurückgefallen sind, boten die heutigen Sonntagsspiele vier von sechs im Einsatz befindlichen Teams die Möglichkeit, in der Tabelle an 1860 vorbeizuziehen. Lediglich Waldhof Mannheim (zu Hause gegen Halle) und Rot-Weiss Essen (gegen Münster) hatten an den drei Spieltagen zuvor zu wenig Punkte gesammelt, um schon heute ins obere Tabellendrittel vorzustoßen.

Arminia Bielefeld – Jahn Regensburg 1:1 (1:1)

Zum Duell zweier Zweitliga-Absteiger begegneten sich im ersten der drei Sonntagsspiele Arminia Bielefeld und Jahn Regensburg auf der Alm. Beide Teams waren in der Englischen Woche ohne eigenen Torerfolg geblieben, wollten dies direkt ändern und zeigten den 16.170 Zuschauern eine muntere Partie. Die Gäste aus der Obepfalz durften zuerst jubeln: in der 12. Spielminute fälschte Routinier Florian Ballas einen Freistoß des Kollegen Christian Viet ins lange Eck des Bielefelder Tores ab. Die Antwort der Arminen ließ jedoch nur acht Minuten auf sich warten. Innenverteidiger Gerrit Gohlke nahm die Vorlage von Fabian Klos, der die Arminia heute wieder als Kapitän auf’s Feld führte, volley und traf zum umjubelten Ausgleich. Am Mittwoch beim 0:1 in Ulm hatte noch Christopher Lannert, in der letzten Saison noch für die Löwen am Ball das Team als Spielführer auf’s Feld geführt. Mit diesem 1:1 ging es in die Pause.
Nach dem Wiederanpfiff verflachte die Partie zunächst, um dann in der Schlussphase nochmal an Fahrt aufzunehmen. Speziell Arminia Bielefeld wollte nach dem 4:0-Sieg über Preußen Münster am letzten Wochenende den nächsten Heimsieg einfahren und drängte in den Schlußminuten auf den Siegtreffer. Dieser gelang allerdings nicht und das Spiel endete leistungsgerecht mit einer Punkteteilung.

Waldhof Mannheim – Hallescher FC 3:2 (3:1)

Seinen ersten Saisonsieg wollte der SV Waldhof im Duell mit dem Halleschen FC einfahren, der wiederum seit dem Sieg in Auftaktspiel der Saison gegen Rot-Weiss Essen keinen weiteren Dreier hatte einfahren können. In einer wilden ersten Viertelstunden sah es danach allerdings zunächst nicht aus: Die Gäste aus Sachsen-Anhalt gingen nach vier Minuten durch einem Rechtsschuss von Enrique Lofolomo mit 1:0 in Front. Nur fünf Minuten später traf jener Lofolomo schon wieder: Allerdings ins eigene Tor. Zum 2:1 für den Waldhof. Dazwischen hatte sich Minos Gouras ebenfalls in die Torschützenliste eintragen können und zum Ausgleich für Mannheim getroffen. Die wilde Anfangsphase schloss schließlich Bentley Baxter Bahn mit einem Foulelfmeter zum 3:1 ab. Er war selbst im Strafraum gefoult worden. In der Folge beruhigte sich die Partie deutlich und es ging mit diesem Stand in die Kabinen.
In der zweiten Halbzeit blieben Torszenen Mangelware, der Waldhof verwaltete die Führung und die Hallenser konnten dies nicht entscheidend stören. Nur noch einmal klingelte es im Tor der Kurpfälzer, als nach einer Ecke Tom Baumgart den Ball einnickte. Ein weiteres Tor gelang den Gästen aber nicht, sodass 7.907 Zuschauer Zeugen des ersten Saisonsiegs für den SV Waldhof wurden.

Rot-Weiss Essen – Preußen Münster 1:0 (0:0)

Wie schon in der vergangenen Woche wurde der Spieltag am Sonntag Abend an der Essener Hafenstraße abgeschlossen. RWE empfang zum Traditionsduell Preußen Münster. Die – neben Freiburg II und dem MSV Duisburg – dritte Mannschaft, die vor der Partie noch auf den ersten Saisonsieg wartete, war zwischenzeitlich auf den vorletzen Tabellenplatz zurück gefallen – im nervösen RWE-Umfeld auch schon zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison nicht unproblematisch.
Vor 18.677 Zuschauern gelang lange keinem der beiden Teams, die sich im Frühsommer 2022 noch einen packenden Aufstiegsfight in der Regionalliga West geliefert hatten, ein Tor. Pyro und Party auf den Rängen aber keine Tore auf dem Rasen – bis zur 92. Minute. Dann kam Thomas Eisfeld und traf zum vielumjubelten 1:0 für Essen.

Bedeutung der Sonntagsspiele für die Löwen

Auf die Tabellensituation für den TSV 1860 hatten die drei Sonntagsspiele des 3. Spieltags keinen Einfluss. Das Team von Maurizio Jacobacci bleibt auf dem sechsten Tabellenplatz.

Effiziente Sandhäuser schlagen die Löwen mit 3:0

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Effiziente Sandhäuser schlagen die Löwen
Effiziente Sandhäuser schlagen die Löwen

Am Ende gab es nichts zu holen für die Löwen: Effiziente Sandhäuser schlagen die Löwen am vierten Spieltag mit 3:0 – am Ende auch verdient. Allerdings spiegelt das Ergebnis nicht ganz das Spiel wider. Die erste Halbzeit gehörte den Hausherren, im zweiten Durchgang konnten aber auch die Sechzger einige Male am Anschlusstreffer schnuppern. Die endgültige Entscheidung fiel erst in der Schlussphase per Konter.

Früher Rückstand schockt die Gäste

Frey stand für Guttau in der Startelf, sonst ging der TSV mit der gleichen Elf wie beim Dienstagsspiel gegen Lübeck in die Partie. Nach nur vier Minuten fiel das 1:0. Vrenezi verlor das Leder 15 Meter vor dem eigenen Strafraum an Schuster, als seine Teamkollegen gerade in der Vorwärtsbewegung waren. Hennings zog aus gut 20 Metern ab. Hiller konnte noch stark retten, aber der mitgelaufene Schuster staubte zur Führung für den SV ab. Sandhausen überließ nun den Löwen das Feld, doch viel gelang den Gäste im ersten Durchgang nicht. Die Flanken von beiden Seiten landeten zumeist im Toraus oder beim Gegenspieler.

Sandhausen kontert gefährlich

Mitte des ersten Durchgangs fischte Hiller einen Kopfball stark von der Linie. Doch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte fiel dann doch das 2:0. Sandhausen spielte sich im Strafraum der Löwen fest, die brachten den Ball nicht weg und Ehlig traf per humorlosem Flachschuss ins lange Eck zum 2:0-Pausenstand.

Drei Wechsel zur Pause

Lang, Guttau und Sulejmani brachte Löwen-Trainer Maurizio Jacobacci zur Pause und stellte um auf Dreierkette. Die Löwen wurden druckvoller und schlugen zahllose Flanken in den Strafraum. Vor allem der umtriebige Schröter brachte einige Bälle gefährlich in die Box. Doch der Anschlusstreffer war den Löwen nicht vergönnt. Trotz klarer Überlegenheit wollte das Leder aber nicht über die Linie. Die besten Chancen hatte Zwarts, der aber zwei Mal am Keeper und einmal am Lattenkreuz scheiterte.

Entscheidung drei Minuten vor dem Ende

Als die Löwen wirklich alles nach vorne warfen fiel bei einem Konter das 3:0. Hiller hielt kurz zuvor stark, war dann aber machtlos. Die Löwen ließen den Kopf hängen und konnten sich bei ihrem löwenstarken Keeper bedanken, dass sie nicht noch einen vierten Gegentreffer schlucken mussten.

Effiziente Sandhäuser schlagen die Löwen

Trotz der vermeintlich klaren Niederlage waren die Münchner in der zweiten Halbzeit auf Augenhöhe mit dem Aufstiegsaspiranten aus Sandhausen. Vor allem am letzten Pass und an der Effizienz vor dem Tor muss bis zum nächsten Spiel am Samstag in Aue aber noch gearbeitet werden. Hierzu passend auch die Giesinger Gedanken des heutigen Tages.

Leidenschaftliche Löwenfans feiern trotz Niederlage

Bundesligatauglich präsentierte sich wieder einmal die Fans, die über 95 Minuten hinter ihrem Team standen und für beste Stimmung in Sandhausen sorgten. Wenigstens dieses Duell ging ganz klar an die Sechzger.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Sandhausen

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Giesinger Gedanken nach dem Spiel in Sandhausen
Giesinger Gedanken nach dem Spiel in Sandhausen

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Sandhausen: Die Münchner Löwen haben am Samstag beim SV Sandhausen die zweite Niederlage am Stück kassiert – übrigens zum ersten Mal in der Amtszeit von Maurizio Jacobacci. Der TSV musste sich am Ende klar und deutlich mit 3:0 (2:0) geschlagen geben. Hier alle Aktionen im Live-Ticker zum Nachlesen. Die Euphorie des Saisonstarts dürfte nun erst einmal verflogen sein, dennoch kann man mit sechs Punkten aus vier Spielen von einem einigermaßen gelungenen Saisonstart sprechen.

Individueller Fehler leitet die Niederlage ein

Früh gerieten die Löwen ins Hintertreffen, eingeleitet wurde die Niederlage durch einen haarsträubenden Ballverlust von Vrenezi in der eigenen Hälfte. Hiller klärte noch bärenstark und war aus Löwensicht ohnehin der Mann des Tages. Doch beim Nachschuss war er machtlos. Vrenezi hat sicherlich viel Potenzial, an die Leistung der ersten beiden Spiele konnte er aber schon gegen Lübeck nicht mehr anknüpfen – ihn würde vielleicht eine Pause guttun. Mit dem frühen Gegentor nach vier Minuten war der Matchplan der Gäste dahin und im ersten Durchgang fanden die Löwen im Angriff eigentlich nicht wirklich statt. Dies konnte auch Frey nicht ändern, der erstmals in der Startelf stand, allerdings nicht wirklich überzeugen konnte.

Einwechslungen bringen frischen Schwung

Nach dem Seitenwechsel versöhnte die Mannschaft auf dem Rasen dann die etwa 2.000 mitgereisten Löwenfans mit einem engagierten Auftritt. Allerdings fehlte es am Ende am nötigen Quäntchen Glück, als auch an der Präzision beim entscheidenden Pass. Die Löwen kamen dennoch zu zwingenden Möglichkeiten, was auch an der offensiveren Ausrichtung lag, die Jacobacci mit drei Auswechslungen zur Pause vorgenommen hatte.

Pech im Abschluss und späte Entscheidung

Was passiert wäre, wenn Zwarts Kopfball nicht am Lattenkreuz sondern im Netz gelandet wäre ist Spekulation. Am Ende sprachen alle Statistiken für die Löwen, nur nicht das Ergebnis. Mehr Ecken, mehr Abschlüsse, mehr Flanken, mehr Schüsse aufs Tor. Das Bemühen war den Löwen nicht abzusprechen, auch wenn Sandhausen gegen völlig offene Sechzger am Ende den Sack mit dem 3:0 zumachte und Hiller die Gäste vor einer noch höheren Niederlage bewahrte, als er in der Schlussphase einige Male stark rettete.

Giesinger Gedanken nach Sandhausen: Mähne richten und weiter

Die Aufstiegsambitionen dürften aus dem Wortschatz der Löwenfans nun erst einmal wieder verschwinden. Nehmen wir das Positive mit: Die Mannschaft hat Moral, hat in der zweiten Halbzeit gekämpft und Spieler wie Zwarts und Guttau aber vor allem auch ein Hiller, der sich ja auch immer wieder Kritik ausgesetzt sah, zeigten auch in Sandhausen was in ihnen steckt – auch wenn es letztlich nicht zum Torerfolg reichte.

Positiv bleiben Löwenfans!

Mähne richten und weiter gehts, am Samstag wartet das Heimspiel gegen Erzgebirge Aue, dann sollten die Löwen daran arbeiten die Festung Grünwalder Stadion wieder aufzubauen. Zu viele negative Gedanken bringen da nichts: An der Tabelle sieht man wie eng die dritte Liga ist und was mich positiv stimmt: In bisher allen vier Spielen sah man (wenn auch manchmal nur phasenweise) den Charakter der Mannschaft, die aber natürlich noch (zusammen-) wachsen muss und was in ihr steckt. Dieses Potenzial gilt es nun durch Jacobacci aus dem Team herauszukitzeln, dann werden wir in dieser Spielzeit noch viel Freude mit unseren Löwen haben.

Liveticker: SV Sandhausen – TSV 1860 München (4.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 4.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem SV Sandhausen und dem TSV 1860 München!

Der erste Aufstiegsfavorit wartet am heutigen Samstag auf die Löwen. Es ist der SV Sandhausen, der letztes Jahr noch in der 2.Bundesliga an den Start ging und aus den ersten drei Spielen bislang vier Punkte geholt hat. Die Mannschaft von Maurizio Jacobacci möchte nach der ersten Saisonniederlage in der Nähe von Heidelberg wieder punkten.

Aufstellung:
Hiller – Kurt (46. Lang), Verlaat (C), Kwadwo, Greilinger (46. Sulejmani) – Tarnat (69. Zejnullahu), Starke (46. Guttau), Frey – Schröter, Vrenezi (69. Lakenmacher) – Zwarts

Bank:
Richter (TW), Lang, Zejnullahu, Guttau, Kloss, Lakenmacher, Sulejmani, Ludewig, Cocic

Tore:
1:0 (4.) Schuster, 2:0 (45.) Ehlich, 3:0 (87.) Stolze

Die Personalsituation

Es fehlen: Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Michael Glück (im Aufbautraining), Phillipp Steinhart (Bänderverletzung), Tim Rieder (Aufbautraining)

Ausfälle beim SV Sandhausen:

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fehlanzeige.

Wo könnt ihr das Spiel SV Sandhausen – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Löwen können natürlich auch in Sandhausen auf ihre treuen Fans zählen. Rund 2.000 Zuschauer dürften heute aus dem Gästeblock dem TSV 1860 München die Daumen drücken. Vor Ort gibt es am Gästeblock für Kurzentschlossene eine Tageskasse.

Das zweite Auswärtsspiel des TSV 1860 wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings  ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Pressekonferenz beim SV Sandhausen: “Erwarten intensives Spiel”

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Nach der späten Niederlage gegen Erzgebirge Aue in der Englischen Woche, hat der SV Sandhausen vor dem Spiel gegen den TSV 1860 (Samstag, 16.30 Uhr, im sechzger.de-Liveticker)  neben Cheftrainer Danny Galm – ehemaliger Jugendtrainer in der Seitenstraße – mit Christoph Ehlich (vor der Saison aus Unterhaching gekommen) einen Spieler mit bayerischen Wurzeln zur Pressekonferenz gebeten.

Niederlage gegen Aue zum richtigen Zeitpunkt

Zunächst blickt der Trainer auf das vergangene Spiel gegen Erzgebirge Aue zurück, das am Mittwoch spät mit 2:1 verloren wurde. Galm sieht die Niederlage im Hinblick auf das kommende Spiel gegen den TSV 1860 zum richtigen Zeitpunkt gekommen, da seine Mannschaft nun gefordert sei, eine klare Reaktion zu zeigen. Das Spiel sei analysiert und die notwendigen Schlüsse aus den Fehler gezogen worden.

Galm erwartet “intensives Spiel” gegen den TSV 1860

Angesprochen auf die Verfassung des kommenden Gegners, sieht Danny Galm auch beim TSV 1860 einen “Hallo-Wach-Effekt” durch die Heimniederlage gegen den VFB Lübeck. Jedoch wisse Maurizio Jacobacci, wie man eine Defensive strukturiert und offensiv Lösungen findet. Die Stärken bei 1860 sieht der SV-Coach in der Kombination aus schnellen Außenspieler und einem starken Zentrum, das mit Zielspieler Joël Zwarts einen gefährlichen Abnehmer hinzubekommen hat. Zudem weise die Defensive große Erfahrung auf, vor allem in Person von Kapitän Jesper Verlaat.

Für Sandhausen gelte es demnach, defensiv kompakt zu arbeiten und nichts zuzulassen, um gegen die Löwen bestehen zu können.

Neuzugang Christoph Ehlich: Extra Motivation durch bayerische Wurzeln?

Mit Christoph Ehlich konnte der SV Sandhausen diesen Sommer einen talentierten Linksverteidiger von Ligakonkurrent SpVgg Unterhaching verpflichten. In der Pressekonferenz beim SV Sandhausen auf seine bayerische Vergangenheit angesprochen, gestand der gebürtige Forstinninger, dass er für das Spiel gegen den TSV 1860 durchaus angespornt sei. Nicht nur durch seine zehnjährige Karriere bei Unterhaching, sondern auch dadurch, dass der “ein oder andere Kumpel in der blauen Kurve mit drinsteht”

Personalien beim SV Sandhausen

Neben Ex-Löwe Alexander Fuchs werden den Sandhäusern beim Spiel gegen den TSV 1860 noch die beiden Neuzugänge Luca Zander (vom FC St. Pauli) und Lucas Laux (FSV Mainz 05) fehlen.

Ansonsten ist der Kader vollständig. Besonders interessant dürfte dabei die Personalie Rouwen Hennings sein. Der Top-Neuzugang laborierte an einem grippalen Infekt, trainiert jedoch wieder normal und ist laut Trainer Galm einsatzbereit für morgen.

Bayernliga: TSV 1860 U21 empfängt Türkspor Augsburg

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TSV 1860 U21 Mannschaft

Nach der zwar nicht unverdienten, aber aufgrund des späten Gegentores etwas unglücklichen Niederlage bei Tabellenführer TSV 1882 Landsberg, empfängt die U21 des TSV 1860 am morgigen Samstag um 14 Uhr Türkspor Augsburg in der Kies Arena in Gilching.

TSV 1860 U21 empfängt Türkspor Augsburg

Bis in die Nachspielzeit hielten die Löwen am vergangenen Wochenende ein Remis beim Mölders-Club und gingen dann doch als Verlierer vom Platz. Aktuell liegt die Elf von Frank Schmöller mit 10 Punkten aus den ersten 6 Partien auf Platz 9 der Bayernliga-Tabelle. Gegen Türkspor Augsburg erwartet der Trainer von der U21 des TSV 1860 deshalb Konzentration bis zum Schlusspfiff:

“Wir müssen bis zum Schluss die Aufgaben konzentriert erledigen, die Angriffe zu Ende spielen. Das ist ein Prozess, den wir besser machen müssen.”

In den Kader zurückkehren wird Torwart Maximilian Rothdauscher, der bei der Niederlage in Gundelfingen als Ersatzspieler Rot gesehen hatte.

Ehemaliger Premier League-Spieler in der Bayernliga Süd

Auch wenn Türkspor Augsburg in den ersten 7 Spielen lediglich 5 Punkte sammeln konnte, so darf man die Schwaben nicht unterschätzen. Schmöller weiß:

“Türkspor ist eine Mannschaft, die sehr unangenehm werden kann, wenn man sie spielen lässt. Die haben einige richtig abgezockte Spieler in ihrem Team.”

Bekannteste Spieler des morgigen Gastes sind wohl Sebastian Mitterhuber (einst bei Unterhaching und Wacker Burghausen in der 3. Liga aktiv) und der inzwischen 40-jährige Moustapha Salifou, der sogar für Aston Villa in der Premier League zum Einsatz kam.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Jacobacci: “Haben unsere Lehren gezogen”

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Löwenrunde: Mit Guttau nach Ulm
Löwenrunde: Mit Guttau nach Ulm

Nach der 1:2-Niederlage gegen den VfB Lübeck und vor dem Auswärtsspiel beim SV Sandhausen am Samstag um 16:30 Uhr sprach Löwen-Trainer Maurizio Jacobacci bei der Löwenrunde von den Zielen für das nächste Spiel. “Wir haben unsere Lehren gezogen. Ich habe mit der Mannschaft Tacheles geredet. Es gab auch viele Dinge die [gegen Lübeck] sehr gut umgesetzt wurden. Mit der Einwechslung von Marlon Frey haben wir das Zepter wieder in die Hand genommen”, sagte Jacobacci.

Jüngste Niederlage gegen Lübeck aufgearbeitet

“Viel ist wegen uns selber passiert. Wir hatten die Chance, die zwei Siege gegen Waldhof und Duisburg zu vergolden. Es ist schade, dass wir dieses Spiel nicht für uns entscheiden konnten, weil wir es nicht auf den Platz gebracht haben, die sehr guten zwölf Minuten über die volle Distanz zu gehen. Das ist mein Anspruch an das Team. Die Fans haben von der ersten bis zur 95. Minute alles dafür getan, dass wir hätten erfolgreich sein können. Dafür möchte ich mich bedanken”, erklärte Jacobacci im Hinblick auf die jüngste 1:2-Niederlage.

Wechsel von Guttau war “taktische Maßnahme”

Wie üblich hielt sich Jacobacci in Sachen Startelf bedeckt. Die Auswechslung von Guttau sei eine “taktische Maßnahme” gewesen, er wolle ihm nicht den “schwarzen Peter zuschieben”, erklärte Jacobacci. Frey konnte sich über lobende Worte freuen, er sei ein “Sprachrohr auf dem Platz” und wird dementsprechend wohl in Sandhausen in der Startelf stehen. “In Sandhausen müssen wir sehr solide spielen und eine defensive Kompaktheit an den Tag legen. Wir spielen gegen einen Aufstiegsaspiranten, der zu Hause spielt und enorm viel Qualität hat”, erläuterte der Schweizer.

“Wissen wie wir spielen wollen”

In Sandhausen sei wieder die Einstellung entscheidend. “Wir wissen wir wir spielen wollen. Es gilt 100 Prozent umzusetzen, nicht 99. In der dritten Liga geht es nicht von alleine. Man darf sich nicht zurücklehnen.”, forderte Jacobacci. Es gehe nur über den Kampf und die Defensivarbeit gehöre einfach dazu. Letzte Saison seinen “Spieler dagewesen, die das nicht umsetzen wollten oder konnten”, diese hätten unter ihm einfach nicht gespielt. “Ich erwarte von allen Spielern diese Attribute, die enorm wichtig sind für das Team”.

Gegneranalyse vor dem Fernseher

Sandhausen hat der Schweizer gemeinsam mit seinem Staff vor dem Spiel am TV analysiert. Dabei wurden die Stärken und Schwächen des nächsten Gegners herausgearbeitet. “Wir wollen mutig nach vorne spielen und sie durch unser Spiel in Verlegenheit bringen”, sagte Jacobacci weiter. “Nur Verteidigen ist nicht das, was es braucht”. “Es erwartet uns ein ganz schwieriges Spiel. Wir müssen von der ersten bis zur letzten Sekunde konzentriert sein. Aber verstecken müssen wir uns nicht.”, sagte der Schweizer weiter. Das Team solle die guten Dinge und Aktionen aus dem Spiel gegen Lübeck mitnehmen und auch in Sandhausen selbstbewusst auftreten.

Reaktion auf Lübeck ist gefordert

Nach konzentrierter Spielanalyse und den Trainingseinheiten dieser Woche reisen die Löwen also gut vorbereitet nach Sandhausen. Mit dem zweiten Auswärtsdreier der Saison könnten sich die Giesinger erst einmal in der Spitzengruppe der dritten Liga festsetzen und die unglückliche Heimniederlage gegen den Aufsteiger aus Lübeck vergessen machen. Verfolgen könnt ihr die Partie wie gewohnt auf Magenta TV oder bei uns im Live-Ticker.

 

 

SV Sandhausen – 1860: Aufstellung der sechzger.de Redaktion

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Am Dienstag setzte es für die Löwen gegen den VfB Lübeck die erste Saisonniederlage. Grund genug, um die Mannschaft für das nächste Spiel umzubauen? Die sechzger.de Redaktion ist sich vor dem Spiel des TSV 1860 beim SV Sandhausen uneinig…

Aufstellungen der Redaktion gegen Sandhausen

Thomas Enn & Stefan Kranzberg

Eigentlich heißt es ja Never change a winning team – Thomas und Stefan sehen jedoch auch trotz der Niederlage gegen Lübeck keinen Grund, eine Änderung vorzunehmen und vertrauen auf die Startelf vom Dienstag.

Die Wunschaufstellung von Thomas Enn und Stefan Kranzberg

Christian Jung

Auf zwei Positionen verändert Christian die Mannschaft. Für Morris Schröter würde er Eroll Zejnullahu auf dem rechten Flügel eine Bewährungschance von Anfang geben. Und der gegen Lübeck früh eingechselte Marlon Frey würde Niklas Tarnat im zentralen Mittelfeld ersetzen.

Die Wunschaufstellung von Christian Jung

 

Bernd Winninger

Deutliche Veränderungen würde hingegen Bernd vornehmen – sowohl systematisch als auch personell. Etwas überraschend würde sich Kapitän Jesper Verlaat auf der Bank wiederfinden, während Niki Lang von Beginn an auf dem Platz stünde. Auch im Mittelfeld und im Angriff gäbe es einige Umstellungen: Niklas Tarnat würde als Tiefer Sechser agieren, Manfred Starke als Box-to-Box-Spieler und Marlon Frey als Zurückgezogener Spielmacher. Albion Vrenezi hätte offensiv alle Freiheiten, um Joel Zwarts und Fynn Lakenmacher zu füttern.

Die Wunschaufstellung von Bernd Winninger

Eure Meinung ist gefragt

Welche der drei Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de