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Letzte Möglichkeit: Dauerkarten-Verkauf des TSV 1860 endet heute

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Tsv 1860 Dauerkarte

Der Dauerkarten-Verkauf des TSV 1860 München für die Saison 2023/24 lief erneut sehr erfolgreich. Daher gibt es nur noch heute die Möglichkeit zur Bestellung. Eine weitere Verkaufsphase wird es nicht geben.

Dauerkarten-Verkauf des TSV 1860 wird erfolgreich beendet

Trotz Erhöhung, trotz Wegfall des MVV-Kombitickets – die Löwenfans bleiben treu und werden auch in der kommenden Spielzeit zahlreich im Grünwalder Stadion anwesend sein. Aktuell wurden für die Saison 2023/24, für die am heutigen Freitag der Spielplan erwartet wird, bereits über 11.000 Dauerkarten abgesetzt. Aufgrund der bereits angesprochenen Preisanpassung konnte der TSV 1860 München bereits vermelden, dass bei den Dauerkarten inzwischen “das finanzielle Niveau des Vorjahres übertroffen” wurde. Maximal 11.860 Saisonkarten können verkauft werden, was im letzten Jahr auch gelang. Aktuell ist dieser Wert allerdings noch nicht erreicht worden.

In der ersten Verkaufsphase konnten die Vorjahresbesitzer einer Dauerkarte ein Vorkaufsrecht nutzen und sich ihren Platz auch für die nächste Spielzeit sichern, die am Freitag, den 04.August eröffnet wird. Davon machten über 9.500 Fans Gebrauch. Vor zwei Wochen startete dann die zweite Verkaufsphase, bei der Mitglieder des TSV 1860 bis zu zwei Dauerkarten kaufen konnten. Bereits am ersten Tag konnte vermeldet werden, dass über 11.100 Plätze im Grünwalder Stadion bereits fest vergeben sind. Die Kopplung der Tickets an eine Mitgliedschaft dürfte mit ein Grund sein, wieso der Verein zuletzt zum Stichtag erneut einen Mitgliederrekord vermeldet konnte.

Die zweite Verkaufsphase endet nun heute um 18 Uhr. Bis dahin ist der Erwerb einer Saisonkarte noch möglich. Eine dritte Verkaufsphase, in der auch Nicht-Mitglieder die Chance auf eine Dauerkarte gehabt hätten, wird es hingegen nicht mehr geben. Schon jetzt bedankt sich der TSV 1860 herzlich bei den Löwenfans für ihre “TREUE, LOYALITÄT & LEBENSLANGE VERBUNDENHEIT zu SECHZIG“.

Beitragsbild: TSV 1860 München

Sechzig um Sieben: Fazit nach dem Trainingslager

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Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

Sechzig um Sieben, heute mit dem Fazit nach dem Trainingslager in Windischgarsten und weiteren Themen.

Fazit nach dem Trainingslager

Die Profifußballer des TSV 1860 sind aus dem Trainingslager zurückgekehrt. Nach dem 0:2 gegen den LASK nahm der Löwentross am Dienstag Abend Abschied aus Windischgarsten. Unter anderem befasst sich Thomas Enn mit dem dringend gesuchten Stürmer, den Baustellen in der Abwehr und nimmt die Neuzugänge unter die Lupe. Von den mitgereisten Jugend-Kickern hätte er sich mehr erwartet.

So fällt ihm das Fazit des Trainingslagers nicht allzu schwer. Die Löwen haben noch einige große Baustellen vor dem Start in die dritte Liga:

  • der dringend benötigte Stürmer fehlt an allen Ecken und Enden
  • das Kreativspiel und die Abstimmung in der Offensive müssen stark verbessert werden
  • ein rechter Außenverteidiger wird noch benötigt (außer es wird auf Dreierkette umgestellt).

Hier lest ihr den gesamten Artikel.

Chance für die Jugend?

Fünf Spieler aus der U21 hatte Maurizio Jacobacci mit ins Trainingslager der Profis nach Windischgarsten gemacht. Zum Einen war dies notwendig, da der Kader der Drittliga-Truppe bei weitem noch nicht final ist, zum Anderen aber machte der Trainer aus der Not eine Tugend. Eine Chance für die Jugend beim TSV 1860? 

“Ich beobachte alle, die bei uns waren. Der (Tim) Kloss hat schon gezeigt, dass er gewisse Qualitäten auf der Position (Sechs) hat. Das sind alles Lerneffekte, aber wichtig war, dass sie mit ins Trainingslager gekommen sind und an der ersten Mannschaft schnuppern konnten.”, so 1860-Coach Maurizio Jacobacci im Traininglager.

Seinen Youngstern aus der U21 stellt Jacobacci ein positives Zeugnis aus, ist sich jedoch noch nicht sicher, wie er Maximilian Rothdauscher, Mason Judge, Daniel Winkler, Tim Kloss und Damjan Dordan zukünftig einsetzen wird, zudem sollen noch neue Spieler kommen: “Ich kann noch nicht die Startelf bestimmen, es fehlen noch so viele Spieler, die hoffentlich dazukommen. Ich bin da positiv gestimmt. Wenn diese Spieler dazukommen, wird das Team ein ganz anderes Gesicht zeigen.”

Rückblick: Olaf Bodden trifft vier Mal gegen Lodz

10.000 Zuschauer hatten sich am 06.07.1996 im Grünwalder Stadion eingefunden und sollten ihr Kommen an diesem Samstag Nachmittag nicht bereuen. Eine Stunde lang taten sich die Löwen sehr schwer gegen die Gäste aus Lodz. Dann kam der große Auftritt von Olaf Bodden. Nachdem Bodden in der 61. Minute mit dem 1:0 den Bann gebrochen hatte, lief es wie am Schnürchen. Harald Cerny erhöhte nur zwei Zeigerumdrehungen später und in der Schlussviertelstunde stellte Bodden mit einem Hat-Trick den 5:0-Endstand her.

1860 II testet in Buchbach

Gestern Abend traf der TSV 1860 München II auf den TSV Buchbach. Dabei erkämpften sich die Löwen in der SMR-Arena ein beachtliches 2:2-Unentschieden. Allzu viel Zeit ist ohnehin nicht mehr bis zum Ligastart. Bereits am Samstag, den 22.07. ist Ligaauftakt in Garching.

Löwen-Fanclub Frontenhausen feiert 40-jähriges Jubiläum

Am 1. Juli wurde im voll besetzten Biergarten des „Gasthof zur Post“ in Frontenhausen das 40-jährige Bestehen des LFC-Frontenhausen unter Beisein vieler Mitglieder und benachbarter Fan-Clubs gefeiert. Am 23. April 1983 beschlossen 15 Löwen-Fans diesen Verein zu gründen, dem mittlerweile 207 Personen jeden Alters angehören. Zahlreiche Mitglieder konnten von Vorstand Alois Lommer für ihre langjährige Vereinstreue Urkunden entgegen nehmen.

Wenn auch Ihr etwas über Euren Fanclub berichten wollt, könnt Ihr uns das gerne an redaktion@sechzger.de schicken. Wir berichten gerne über Fanclubgründungen, Jubiläen, sonstige Feiern, Fanclubturniere und so weiter. Wir freuen uns auf Eure Kontaktaufnahme!

TSV 1860 U21 erkämpft sich Remis beim TSV Buchbach

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Tsv Buchbach Tsv 1860 U21 2-2

Achtungserfolg für die U21 des TSV 1860 in Buchbach! Der Bayernligist erkämpfte sich beim ligahöheren TSV Buchbach nach zweimaliger Führung ein 2:2.

Heute vor 16 Jahren hieß es 2:2

Am 06.07.2007 gastierten die Amateure anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Löwen-Fanclubs Buchbach/Steeg schon einmal zu einem Testspiel im Landkreis Mühldorf. Damals erkämpfte sich die Truppe von Uwe Wolf nach einem 0:2-Rückstand durch Tore von Manuel Schäffler und Michael Schick noch ein 2:2.

Apropos Uwe Wolf: Dieser führte den TSV Buchbach in der vergangenen Spielzeit doch noch zum Klassenerhalt, legte sein Amt dann jedoch mangels Perspektive nieder.

Neziri bringt die Löwen in Führung

So steht nun Alex Käs bei den Rot-Weissen an der Linie und der musste in der ersten Halbzeit erkennen, dass seine Regionalliga-Mannschaft Müh und Not mit dem Bayernligisten aus Giesing hatte. Nachdem Tutic bereits zweimal aus der Distanz knapp gescheitert war, brachte Samir Neziri die Junglöwen in der 23. Minute per Foulelfmeter in Führung.

Etwas überraschend kamen die Gastgeber kurz vor der Pause jedoch zum Ausgleich. Ex-Löwe Tobias Steer kam nach einer Freistoßflanke zum Kopfball und nickte zum 1:1 ein (42.).

TSV 1860 U21 holt Remis in Buchbach

Nach dem Seitenwechsel war es erneut Steer, der die Führung des TSV Buchbach auf dem Fuß hatte, doch die Latte rettete der U21 des TSV 1860 das Remis (51.). Auf der Gegenseite zielte Leon Tutic etwas genauer und versenkte die Kugel aus 18 Metern zur erneuten Löwen-Führung in den Maschen (65.).

Doch auch diesmal brachte die Elf von Frank Schmöller nicht über die Zeit und musste in der 74. Minute das 2:2 durch Philipp Walter hinnehmen. Dabei blieb es dann auch und so trennte man sich mit dem selben Ergebnis wie vor 16 Jahren.

Aufstellung der Löwen

Startelf:
Rothdauscher – Mila-Baier, Seils, Karl – Agbowo, Zimmermann, Milican, Tutic – KNöferl, Neziri, Kuhn

Eingewechselt:
Riedmüller (Tor), Leone, Mehring, Rem, Garza, Gevorgyan, Radonjic

Die Löwen-Amateure erzielten in der SMR-Arena einen Achtungserfolg

40-Jahre Feier des Löwen-Fan-Clubs Frontenhausen

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Löwenfanclub Frontenhausen

Der Löwen-Fan-Club Frontenhausen wurde 1983 gegründet und hat nun 40 bewegte Jahre mit dem TSV 1860 München hinter sich. Die erste Fußballmannschaft spielte seitdem in diversen Ligen von der Bayernliga bis zur Bundesliga. In guten Zeiten klopften die Löwen an die Tür der Championsleague, in schlechten Zeiten galt es Doppel-Abstiege zu akzeptieren. Doch die Frontenhausener bleiben den Löwen stets treu und feierten nun ausgiebig ihren 40. Geburtstag.

Gründung am 23. April 1983

Am 1. Juli wurde im voll besetzten Biergarten des „Gasthof zur Post“ in Frontenhausen das 40-jährige Bestehen des LFC-Frontenhausen unter Beisein vieler Mitglieder und benachbarter Fan-Clubs gefeiert. Am 23. April 1983 beschlossen 15 Löwen-Fans diesen Verein zu gründen, dem mittlerweile 207 Personen jeden Alters angehören. Zahlreiche Mitglieder konnten von Vorstand Alois Lommer für ihre langjährige Vereinstreue Urkunden entgegen nehmen.

Heinz Schmidt am Rednerpult der 40-Jahr-Feier des LFC Frontenhausen

Bürgermeister überreicht Ehrenurkunden

Der Vize-Präsident des TSV von 1860 München e.V. Heinz Schmidt und Bürgermeister Dr. Franz Gassner (selbst langjähriges Club-Mitglied) überreichten den noch verbliebenen Gründungs-Mitgliedern die Ehren-Urkunde sowie ein Erinnerungs-Geschenk.

Die noch verbliebenden Gründungsmitglieder mit den vom Bürgermeister überreichten Ehrenurkunden.

Den eigens für das Jubiläum aufgelegten Schal, den jedes anwesende Mitglied
erhielt, fertigte eine Gruppe aus dem Verein in Übergröße (10m x 1,2m) was für große
Bewunderung und Beifall sorgte. Bereits am Nachmittag wurde dieses überdimensionale Transparent auf der Vilsbrücke in Frontenhausen mit „Feuer und Rauch“ eingeweiht.

Einweihung des überdimensionalen Fanclubschals mit Feuer und Rauch

Geehrt wurde auch das Mitglied Max Zimmermann für den Besuch aller 38 Liga-Spiele in der Saison 22/23, er wird daher nur mehr „Zimbo 38“ gerufen. Auch der Hauptsponsor des TSV 1860 München war mit einem Info-Stand über den Mehrwert der Löwen-Card vor Ort und brachte mit der Verlosung von tollen und teilweise von der Mannschaft signierten T-Shirts und Trikots weitere Spannung in die Festlichkeit.

Stimmungsvolle Feier im Gasthof zur Post bis spät in die Nacht

Bei ausgelassener Stimmung, begleitet vom Duo „RiWa“ , wurde im tollen Ambiente des
Biergartens (durch viel Löwen-Deko) bis Mitternacht ausgiebig getanzt und gefeiert. Die
Fanbetreunung sowie die Profi-Mannschaft , die sich zu diesem Zeitpunkt im Trainings-Lager befand, gratulierte dem LFC-Frontenhausen mit Video-Botschaften zu seinem großartigen 40-jährigen Bestehen. Von allen Gästen bekam der Jubel-Verein viel Lob und Anerkennung für das gelungene Fest mit dem Wunsch für weitere 40 Jahre des Bestehens sowie natürlich auch den Aufstieg des TSV 1860 München in die 2. Liga.

Sechzger.de wünscht Euch weitere tolle 40 Jahre mit dem TSV 1860 München!

Fanclubberichterstattung bei sechzger.de

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TSV 1860 – eine Chance für die Jugend?

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Kloss Tim U19 TSV 1860 U21 Jugend

Fünf Spieler aus der U21 hatte Maurizio Jacobacci mit ins Trainingslager der Profis nach Windischgarsten genommen. Zum Einen war dies notwendig, da der Kader der Drittliga-Truppe bei weitem noch nicht final ist, zum Anderen aber machte der Trainer aus der Not eine Tugend. Eine Chance für die Jugend beim TSV 1860?

TSV 1860 – eine Chance für die Jugend?

Im Interview mit dem Merkur stellt Jacobacci klar, dass er noch mit einigen Neuzugängen bei den Löwen rechnet.

“Ich kann noch nicht die Startelf bestimmen, es fehlen noch so viele Spieler, die hoffentlich dazukommen. Ich bin da positiv gestimmt. Wenn diese Spieler dazukommen, wird das Team ein ganz anderes Gesicht zeigen.”

Seinen Youngstern aus der U21 stellt Jacobacci ein positives Zeugnis aus, ist sich jedoch noch nicht sicher, wie er Maximilian Rothdauscher, Mason Judge, Daniel Winkler, Tim Kloss und Damjan Dordan zukünftig einsetzen wird.

“Das kommt auf die Situation an, welche Spieler in der nächsten Zeit hinzukommen könnten. Ich hoffe, dass das relativ rasch der Fall sein wird, damit wir effektiv mit dem Kader arbeiten können, der in die Spielzeit reingehen sollte.”

Tim Kloss als Gewinner des Trainingslagers?

Von den Talenten beim TSV 1860 spielte sich vor allem der 19-jährige Tim Kloss in den Vordergrund. Folglich sollte es nicht überraschen, wenn er dauerhaft im Kader von Maurizio Jacobacci auftaucht.

“Ich beobachte alle, die bei uns waren. Der (Tim) Kloss hat schon gezeigt, dass er gewisse Qualitäten auf der Position (Sechs) hat. Das sind alles Lerneffekte, aber wichtig war, dass sie mit ins Trainingslager gekommen sind und an der ersten Mannschaft schnuppern konnten.”

Da Neuzugang Marlon Frey an den ersten beiden Spieltagen gesperrt ausfallen wird und auch das Comeback von Tim Rieder auf sich warten lässt, könnte das Debüt von Tim Kloss in der 3. Liga früher als erwartet stattfinden.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Testspiel: TSV 1860 München II zu Gast beim TSV Buchbach

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Gästebank TSV Buchbach Gegen TSV 1860 München

Heute abend absolviert der TSV 1860 München II in Buchbach sein viertes Testspiel in der Vorbereitung. Anpfiff ist um 18:60 Uhr.

TSV Buchbach empfängt den TSV 1860 München II

Bereits drei Partien hat die Elf von Frank Schmöller in der Vorbereitung erfolgreich absolviert. Sowohl gegen Utting als auch Gilching und zuletzt Neufraunhofen gab es einen Sieg zu feiern. Da es in der Mannschaft einen großen Umbruch gab, helfen die Freundschaftsspiele dabei sich bestmöglich einzustimmen und auf die nächste Bayernliga-Saison vorzubereiten. Unter anderem wurde Lorenz Knöferl fest in den Kader der U21 berufen, der nach seiner Leihe aus Jena an die Grünwalder Straße zurückkehrte.

Heute abend trifft der TSV 1860 München II auf den TSV Buchbach. Die Gastgeber treten auch in der Saison 2023/24 wieder in der Regionalliga Bayern – und somit eine Liga höher als die Löwen – an. Insofern dürfte es sich um einen echten Härtetest handeln. Allzu viel Zeit ist ohnehin nicht mehr bis zum Ligastart. Bereits am Samstag, den 22.07. ist Ligaauftakt in Garching.

Anstoß heute abend ist um 18:60 Uhr in der SMR-Arena. Tickets sind vor Ort an der Tageskasse ausreichend erhältlich. Kommende Woche sind die Löwen dann zum letzten Test am Mittwoch beim TSV Neuried (mit Ex-Löwe Oliver Beer) zu Gast.

Fun Fact am Rande: Heute vor 16 Jahren gastierten die Löwen-Amateure ebenfalls in Buchbach. Damals trennten sich beide Teams 2:2-Unentschieden!

Fazit des Trainingslagers von 1860

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Nach dem 0:2 gegen den LASK nahm der Löwentross am Dienstag Abend Abschied aus Windischgarsten. Damit waren die sechs intensiven Trainingstage beendet. Wir ziehen heute für Euch ein kleines Fazit des Trainingslagers des TSV 1860 München.

Dringend gesucht: ein neuer Stürmer und Impulse im Offensivspiel

Eine unbestrittene Erkenntnis des Trainingslagers des TSV 1860 München ist, dass die Löwen im Sturm personell unbedingt noch nachlegen müssen. Drei von vier Testspielen ohne Torerfolg – das spricht eine eindeutige Sprache. Das Offensivspiel der Löwen gestaltete sich weitestgehend harmlos. Das lag zum Einen sicher daran, dass sich das neu formierte offensive Mittelfeld noch finden muss. Zum Anderen zeigte sich aber deutlich, dass Lakenmacher und Skenderovic in der aktuellen Verfassung nicht in der Lage sind, Marcel Bär zu ersetzen. Also muss ein neuer Mittelstürmer her. Aber alleine ein neuer Stürmer wird es nicht richten können. Die Kreativabteilung der Löwen muss noch wesentlich besser zusammenfinden, um einen möglichen Stürmer besser füttern zu können. Hier war es sicherlich Pech, dass Eroll Zejnullahu weitgehend verletzt ausfiel und Manfred Starke gegen den LASK nicht zum Einsatz kam.

Baustellen auch in der Abwehr nach dem Abgang von Lannert

Anstatt der viel diskutierten Verstärkungen musste 1860 noch einen Abgang verkraften. Christopher Lannert verließ das Trainingslager von 1860, um sich Arminia Bielefeld anzuschließen. Damit ist der einzige nominelle Rechtsverteidiger im Kader weg. Sicherlich eine Überraschung, da man eigentlich mit Zugängen und nicht mit Abgängen rechnete. Lediglich mit Alexander Mankowski traf ein Probespieler in Windischgarsten ein. Er spielte bisher hauptsächlich als Innenverteidiger, scheint also kein direkter Ersatz für Lannert zu sein, obwohl er im Testspiel (nur) 45 Minuten auf der rechten Abwehrseite vorspielen durfte. Momentan erscheint auch möglich, dass Jacobacci von Vierer- auf Dreierkette umstellt. Sicher ist jedoch, dass auch die Abwehr durch den Abgang von Lannert zur Baustelle geworden ist. Immerhin konnte Neuzugang Marlon Frey vor der Abwehr solide Leistungen zeigen, die Lust auf mehr machen.

Die Neuzugänge – bisher keine Volltreffer

Die weiteren Neuzugänge der Löwen sind bisher schwer zu bewerten. Tarsis Bonga kam trotz seiner Statur auf dem rechten Flügel zum Einsatz und hinterließ keinen bleibenden Eindruck. Manfred Starke musste aus unbekannten Gründen gegen den LASK passen, steuerte gegen Tittling einen Treffer bei und fiel gegen die SV Ried nicht besonders auf. Julian Guttau zeigte auf dem Flügel ziemlich engagierte Auftritte, aber die gesamte Offensivabteilung wirkt noch nicht ideal aufeinander abgestimmt. Daher ist das Fehlen von Eroll Zejnullahu natürlich doppelt bitter. Torwart David Richter sagte Platzhirsch Marco Hiller medial den Kampf an. Zwischen den Pfosten zeigten beide Keeper nicht ganz einwandfreie Leistungen. Hier dürfte das Rennen um den Stammplatz aktuell noch offen sein. Aber Hiller zeigte von 2017 bis 2020, dass er den Konkurrenzkampf mit einem etwa gleichwertigen Keeper (damals Hendrik Bonmann) annehmen kann und sich dadurch auch durchaus pushen lässt.

Der Nachwuchs hat sich nicht aufgedrängt

Im Gegensatz zum Sommer 2022 kann Maurizio Jacobacci nicht auf einen Kader mit über 20 Spielern auf etwa gleichem Leistungsniveau zurückgreifen. Gerade das aber bietet jungen Spielern aus dem NLZ die Chance, auf sich aufmerksam zu machen und sich längerfristig im Kader der Profis festzusetzen und so auf den Spuren von Morgalla und Wörl zu wandeln. Allerdings konnte keiner der eingesetzten Spieler diese Chance wirklich nutzen. Lediglich Tim Kloss zeigte einige vielversprechende Ansätze. Außerdem lobte Jacobacci Verteidiger Daniel Winkler, der seine Sache “ordentlich gemacht” habe. Immerhin wusste Rückkehrer Michael Glück streckenweise zu überzeugen.

Fazit des Trainingslagers des TSV 1860

So fällt einem das Fazit des Trainingslagers nicht allzu schwer. Die Löwen haben noch einige große Baustellen vor dem Start in die dritte Liga:

  • der dringend benötigte Stürmer fehlt an allen Ecken und Enden
  • das Kreativspiel und die Abstimmung in der Offensive müssen stark verbessert werden
  • ein rechter Außenverteidiger wird noch benötigt (außer es wird auf Dreierkette umgestellt).

Teilt Ihr unsere Analyse? Wo seht Ihr noch Handlungsbedarf bis Saisonstart?

Sechzig um sieben: Ruhetag nach dem Trainingslager

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Vorgestern Abend ging das Trainingslager des TSV 1860 München zu Ende. Gestern genossen die Löwen einen Ruhetag, bevor das Training heute Mittag wieder aufgenommen wird.

Bis Saisonstart noch viel tun

Thomas Enn hat für Euch das Trainingslager sowie die beiden Testspiele analysiert und zeigt die Baustellen bis Saisonstart auf. Heute um 9:00h könnt Ihr sein Fazit dazu lesen und mitdiskutieren, ob Ihr die selben Baustellen für Maurizio Jacobacci seht, wenn die Löwen heute nach dem Ruhetag wieder ins Training einsteigen.

Mohamad Awata beim VfB Forstinning

Der Ex-Löwe wird ab kommender Saison einen Schritt Richtung Trainerbank tun. Er wird beim VfB Forstinning spielender Co-Trainer unter Florian Hahn werden.

Löwenlegenden in Altenmünster

Wer in Erinnerungen schwelgen will und Löwenlegenden wie Benni Lauth, Thomas Riedl und Gabor Kiraly nochmal live in Action erleben will, sollte sich am 13.07. nach Altenmünster aufmachen. Dort trifft die Elf der Löwenlegenden um 18:30h auf den SC Altenmünster.

Mitgliederrekord beim TSV 1860

Zum Stichtag 01.07. vermeldet der TSV 1860 München e.V. einen neuen Mitgliederrekord, obwohl so mancher im Löwenumfeld einen Mitgliederschwund herbeiphantasieren will. Die unumstößlichen Fakten dazu findet Ihr natürlich bei uns.

News aus der dritten Liga

Simon Lorenz zu Ingolstadt

Unser ehemaliger Leihspieler Simon Lorenz wechselt zum FC Ingolstadt. Nach drei Saisons bei Holstein Kiel konnte sich der mittlerweile 26-jährige Innenverteidiger mit den Kielern nicht mehr auf einen Vertrag einigen und unterschrieb so beim Fusionsklub an der Donau. Die Verpflichtung lässt aufhorchen, war Lorenz doch Stammspieler in Kiel und könnte leistungsmäßig sicher auch dem ein oder anderen Zweitligisten weiterhelfen.

Bielefeld leiht Wintzheimer aus

Der Zweitliga-Absteiger rüstet weiter auf. Manuel Wintzheimer wird vom FCN an die Arminen ausgeliehen. Wintzheimer wechselte 2018 aus der Jugend der Seitenstraße zum HSV, konnte sich aber bisher trotz diverser Leihen nirgendwo durchsetzen. Nun nimmt auf der Alm einen neuen Anlauf.

Drei Vertragsauflösungen in Ulm

Damit seid Ihr nach dem Ruhetag wieder bestens über die Löwen und die dritte Liga informiert. Falls der neue Stürmer kommt, erfahrt Ihr es unvezüglich bei sechzger.de!

TSV 1860: Erneuter Mitgliederrekord zum Stichtag am Geschäftsjahresende

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Schal Tsv 1860 Wsdv Wir Sind Der Verein

Der TSV München von 1860 e.V. hat zum Stichtag 1. Juli 2023 erneut einen Mitgliederrekord aufgestellt.

Der 1. Juli ist Stichtag

Der 1. Juli ist beim TSV München von 1860 e.V. der Beginn eines neuen Geschäftsjahres. Dies wissen wir nicht aufgrund exklusiver sechzger.de-Informationen, sondern haben in der öffentlich einsehbaren Vereinssatzung nachgesehen:

1.3 Das Geschäftsjahr läuft vom 01.07. eines jeden Jahres bis zum 30.06. des
darauffolgenden Jahres

Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.

Zum Stichtag zählt der TSV 1860 München 25.258 Mitglieder

Wie aus der Website des TSV München von 1860 e.V. hervorgeht, haben die Löwen nun zum Beginn des Geschäftsjahres 2023/24  25.258 Mitglieder. Somit ist die Mitgliederzahl zu diesem Datum erneut gestiegen, wie die Entwicklung der Mitgliederzahlen der vergangenen Jahre zeigt (die offiziellen, vom e.V. auf kurze Nachfrage zur Verfügung gestellten Zahlen):

Stichtag Anzahl Mitglieder Entwicklung verglichen mit dem Vorjahr in Zahlen Entwicklung verglichen mit dem Vorjahr in %
1.Juli 2023 25.258 +1679 +7%
1. Juli 2022 23.579 +816 +3,58%
1. Juli 2021 22.763

 

Die Zahlen könnten belastbarer nicht sein und sie zeigen eindeutig, dass die Mitgliederzahl in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist und sogar die Anstiegsrate nach oben ging.

Allein nach der Aktion “Macht die 26.000 voll” zwischen dem 14. Juni 2023 und dem 30.6. traten knapp 200 neue Mitglieder dem Verein bei und hievten die Mitgliederzahl zwischenzeitlich auf über 26.100.

Blog versucht, Mitgliederrekord von 1860 in schlechtes Licht zu rücken – und offenbart Defizite in einfachster Mathematik

Der neueste Stand der Mitgliederzahl hat den Blog “dieblaue24” dazu veranlasst, im Artikel “1860-Mitgliederzahl sinkt deutlich: Was hat das zu bedeuten?” von einem Mitgliederrückgang zu sprechen.

“872 (!) Löwen-Mitglieder sind im letzten Geschäftsjahr verstorben oder haben ihre Mitgliedschaft zu diesem Datum gekündigt. Vermutlich waren es sogar deutlich mehr, weil es ja in den letzten Wochen aufgrund einer Aktion wieder Neueintritte gegeben hat”

Wie er zu dieser kühnen Berechnung gekommen ist, darüber deckt der Blogger den Mantel des Schweigens.

Stellt man die Stichtage gegenüber, gab es insgesamt einen Zuwachs von 1.679 Mitgliedern. Diese Zahl ist der saldierte Zuwachs aus Eintritten sowie Austritten bzw. Todesfällen. Wie Viola Oberländer im sechzger.de Talk 113 erläuterte, werden die Vereinaustritte eines Geschäftsjahres am Ende berücksichtigt und von der Mitgliederzahl wieder abgezogen. Trotz der Abzüge zum Stichtag hat 1860 also einen neuen Mitgliederrekord zu verzeichnen. Alles andere sind Unwahrheiten!

Mitgliederschwund – ein herbeigeredetes Phänomen

So tritt der Effekt auf, dass die Mitgliederzahl nach Überschreiten der 26.000er-Marke  scheinbar gesunken wäre. De facto wurde die Anzahl der 26.000 Mitglieder aber überschritten und nun werden zum Ende des Geschäftsjahres die Austritte und Todesfälle von der Mitgliederzahl abgezogen. So tritt der scheinbare Effekt eines Mitgliederschwundes auf. Die belastbaren Zahlen am Stichtag stehen ja oben. Woher aber die definitive Zahl 872 kommen soll, scheint das Geheimnis der exklusiven db24-Informationen zu sein.

Es ist sicherlich nur ein Zufall und daher auszuschließen, dass der Blogbetreiber die Zahl von 26.130 Mitgliedern wenige Tage vor Beginn des neuen Geschäftsjahres (und somit nicht bereinigt um Austritte/Todesfälle) als Maßgabe für seine Berechnung herangezogen und nicht die Mitgliederzahlen zum Stichtag von 2022 und 2023 gegenübergestellt hat. Derartige Leichtsinnsfehler kann man schließlich einem professionellen Blogbetreiber wirklich nicht unterstellen.

Wird hier einmal mehr versucht, auf recht plumpe Art und Weise den Verein und dessen positive Entwicklung mit aller Gewalt in ein schlechtes Licht rücken zu wollen? Oder sind gar reine Inkompetenz und fehlendes Verständnis für Zahlen die wahre Ursache für die abenteuerlichen Rechenspiele?

Ex-Löwe Awata nun Co-Spielertrainer beim VfB Forstinning

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Mohamad Awata TSV 1860

Insgesamt dreieinhalb Jahre schnürte Ex-Löwe Mohamad Awata für den SV Heimstetten die Fußballstiefel. Nach dem Abstieg des SVH aus der Regionalliga Bayern suchte sich der 29-jährige Awata nun jedoch eine neue Herausforderung und so heuerte der Syrer als spielender Co-Trainer beim VfB Forstinning an.

Mohamad Awata beim VfB Forstinning

Dass der VfB ambitioniert in die neue Saison startet, zeigt sich auch daran, dass mit Florian Hahn ein neuer Trainer verpflichtet wurde, der bereits Erfahrungen in der 3. Liga und im Ausland gesammelt hatte. Mo Awata ergänzt zukünftig nicht nur das Trainerteam, sondern steht als spielender Co-Trainer auch auf dem Feld. Nach einer enttäuschenden 0:3-Niederlage im ersten Testspiel beim FC Langengeisling siegte der Fußball-Landesligist VfB Forstinning am Sonntag gegen den Bezirksligisten TSV Neuried mit 1:0. Torschütze: Mohamad Awata per Elfmeter!

Als Kriegsflüchtling kam Mohamad Awata über Griechenland und die Türkei nach Deutschland. Dort landete er zunächst in Stuttgart, ehe er ein Probetraining beim TSV 1860 München absolvierte und Anfang 2017 seine Spielgenehmigung erhielt. In der Regel kam der Syrer als Stürmer in der 2. Mannschaft zum Einsatz, durfte in der Saison 2017/18 jedoch auch zweimal in der Regionalliga ran. Beim 4:1-Sieg bei der SpVgg Bayreuth gelang ihm dabei sogar ein Treffer.