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Sechzig um Sieben: Spendenaktion für verstorbenen Löwenfan Moritz

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Sechzig um Sieben, heute mit einer Spendenaktion der Fanszene für den tragisch verstorbenen Löwenfan Moritz, einer neuen Folge des Sechzger.de-Talks, der Zusammenfassung der Löwenrunde und mehr! (Fotocredits Titelbild: © vandal.de)

Spendenaktion für verstorbenen Löwenfan Moritz

Moritz, Fan des TSV 1860, hatte vergangenen Sonntag einen tödlichen Verkehrsunfall und starb viel zu früh. Gerade einmal 36 Jahre alt würde der Löwenfan, der tief in der Fanszene verwurzelt war. Nun sammeln seine Freunde für seine Familie, die ohne den Vater ganz auf sich alleine gestellt ist. Vier Kinder im jungen Alter hinterlässt der Löwe.

Unter der Facebook-Seite “Alle für Moritz”  sowie auf Instagram werden heute weitere Informationen zu einer Spendenaktion folgen. Auch wir von sechzger.de beteiligen uns selbstverständlich und hoffen auf die zahlreiche Unterstützung der Löwenfans. Zudem ist eine Gedenkeinlage in der Kurve beim Heimspiel gegen den Halleschen FC geplant. Möge Moritz in Frieden ruhen!

Folge 68 des Sechzger.de-Talks online!

In der neuen Ausgabe des beliebten Podcasts besprechen Sechzger.de-Reporter Jan, TAKTIKTAFEL Bernd sowie Löwenradio-Moderator Gilbert die Siege gegen Verl und Feuchtwangen und wagen einen Ausblick auf das heutige Heimspiel gegen Halle. Außerdem gibt Gilbert einen spannenden Einblick in den Alltag des Löwenradios.

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Stefan Lex im Interview

Dass es aber auf Anhieb so gut klappt, davon sind wir nicht ausgegangen.” gibt Stefan Lex im Interview mit liga3-online zu. Dennoch sieht er weiteres Verbesserungspotential. Vor allem die Siege gegen Oldenburg und Verl waren zum Teil doch eher glücklich, zwei Mal erzielten die Löwen erst vergleichsweise spät den Siegtreffer. Wenn die Löwen von Verletzungen verschont bleiben, kann sich der Kapitän gut vorstellen, dass es am Ende für einen Platz ganz oben in der Tabelle reichen könnte. Hier lest ihr mehr zum Lex-Interview.

Köllner in der Löwenrunde

“Das Stadion ist keine Ebene, wo man sich politisch äußern sollte”. Diesen Satz ließ Cheftrainer Michael Köllner in einem längeren Monolog über dies und jenes bei der gestrigen Löwenrunde fallen. Die Fans sollen sich die Mannschaft der Löwen zum Vorbild nehmen: Keiner zeige mit dem Finger auf Andere, niemand suche den Fehler beim Anderen. All dies mag sein, doch der fromme Wunsch, dass die Kurve sich den Mund verbieten lassen und zum wohlwollenden, meinungsfreien Jubelpublikum mutieren wird, wird wohl ein solcher bleiben.

Neues aus der Dritten Liga

Mannheim verstärkt sich mit Keita-Ruel

Ab sofort steht Daniel Keita-Ruel beim SV Waldhof Mannheim unter Vertrag. Nach überstandenem Medizincheck unterschrieb der 32-Jährige am Donnerstag ein entsprechendes Arbeitspapier. “Mit Daniel Keita-Ruel konnten wir einen Spieler für uns gewinnen, der sowohl in der 2. Bundesliga als auch in der 3. Liga seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat”, so Trainer Christian Neidhart.

Osnabrück-Trainer wechselt zu Arminia Bielefeld

Daniel Scherning, der seit Sommer 2021 Trainer beim Vfl Osnabrück, wurde von Zweitligist Arminia Bielefeld abgeworben. Dort tritt er die Nachfolge des am vergangenen Mittwoch freigestellten Uli Forte an. Bereits gestern leitete er erstmals das Training beim Zweitligisten. Wer ihn an der Bremer Brücke ersetzt, ist noch offen.

Münchner Löwen trauern um Moritz

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Moritz TSV 1860 München Fan Münchner Löwen Unfalltod

Viel zu früh und auf tragische Weise wurde ein Fan des TSV 1860 München aus dem Leben gerissen. Nun sammeln Anhänger der Löwen und Freunde des verstorbenen Moritz für seine hinterbliebene Familie.

“Alle für Moritz!” – Trauer um Fan des TSV 1860 München

Vergangenes Wochenende freuten sich zunächst alle über den Sieg der Löwen gegen den SC Verl. Doch ein Ereignis am Sonntag ließ alles Sportliche mit einem Schlag in den Hintergrund rücken. Moritz, Fan des TSV 1860, hatte einen tödlichen Verkehrsunfall und starb viel zu früh. Gerade einmal 36 Jahre alt würde der Löwenfan, der tief in der Fanszene verwurzelt war. Nun sammeln seine Freunde für seine Familie, die ohne den Vater ganz auf sich alleine gestellt ist. Vier Kinder im jungen Alter hinterlässt der Löwe.

Unter dem Schlagwort “Alle für Moritz” haben viele Seiten am heutigen Donnerstag den Auftakt für zahlreiche Aktionen markiert. Da Brunnenmiller, Weiß-Blauer Blog oder auch das Giesinger Bergfest teilten den Beitrag und sorgten so für Reichweite. Auch wir von sechzger.de beteiligen uns selbstvertändlich und hoffen auf die zahlreiche Unterstützung der Löwenfans. Ruhe in Frieden, Moritz!

Der Aufruf der Initiative

ALLE FÜR MORITZ
Unser Freund Moritz ist letzten Sonntag bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von nur 36 Jahren tödlich verunglückt.
Sein plötzlicher und viel zu früher Tod reißt eine unfassbare Lücke in unser aller Leben.
Der geborene Lohhofer hinterlässt seine Frau und seine vier Jungen, die im Alter von unter einem Jahr bis sieben Jahre alt sind. “Mo” war einer der positivsten und loyalsten Menschen, die wir kennen und kannten!
Es ist uns daher eine Herzensangelegenheit, Moritz’ Familie bestmöglich und langfristig zu unterstützen, daher versuchen wir über die vielen geplanten Aktionen zentral zu informieren und entsprechend zu orchestrieren.
Eine Unzahl an Freiwilligen arbeitet gerade mit Hochdruck daran, die nötigen Strukturen für die bestmögliche Hilfe seiner Familie zu schaffen.
Hilf auch Du mit und bleibe informiert, wie jeder einzelne die Familie in dieser schwierigen Phase unterstützen kann. Morgen folgen die Infos zu den ersten Aktionen.
Folge hierzu auch auf Instagram.

TSV 1860 Löwenrunde: Klare Worte von Michael Köllner.

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Klare Message statt unverständlichem Geschreibsel

Löwenrunde vor dem TSV 1860 Heimspiel gegen Halle

Vor dem Heimspiel des TSV 1860 München gegen den Halleschen FC fand heute die Löwenrunde statt. 1860-Coach Michael Köllner fand klare Worte zu einigen Themen.

Köllner wünscht sich, dass es im Stadion um Fußball geht

Eigentlich schon zum Abschluss der Löwenrunde wurde Michael Köllner auf seine Geburtstagsgrüße für Hasan Ismaik angesprochen. Auch darüber, dass sich einige Kanäle über sein Englisch lustig gemacht hätten (sechzger.de zählt da übrigens nicht dazu. Ganz im Gegenteil – wir standen und stehen bei diesem Thema hinter unserem Coach. Siehe hier.).

SPOX macht sich über den TSV 1860 lustig – und erntet Shitstorm

Michael Köllner holte bei diesem Thema dann etwas weiter aus. Es wurde dann ein etwas längerer Monolog, den sich der geneigte Löwenfan idealerweise selber anschaut. Ab Minute 16:40:

Kurzfassung: Michael Köllner mag sowohl Hasan Ismaik als auch Robert Reisinger. Zudem wünscht er sich, dass man sich seine Mannschaft als Vorbild nehmen sollte.

Keiner zeigt mit dem Finger auf andere – so der Löwencoach

Konkret. Keiner zeigt mit dem Finger auf andere, niemand sucht den Fehler beim anderen. Desweiteren stellt Köllner klar: “Das Stadion ist keine Ebene, wo man sich politisch äußern sollte”.

(Anmerkung der Redaktion: Ob das für die Schweigeminuten für das Klima oder den Ukraine-Krieg auch gilt?)

Die einen werden Köllner zustimmen, die anderen werden sagen “wo sollen wir uns denn sonst äußern”?

Wir hätten es zudem schön, wenn nicht sogar angebracht gefunden, wenn der Coach auch in Richtung des Blogs dieblaue24 ein paar Worte gefunden hätte.

Aber bevor wir wieder hören, dass wir ihn für unsere Meinung “100 mal am Arsch lecken können”, hören wir lieber mit dem Artikel von der Löwenrunde auf.

Stefan Lex im Interview: Kommende Gegner nicht unterschätzen

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Stefan Lex TSV 1860

Mit der Maximalausbeute von vier Siegen aus den ersten vier Partien ist der TSV 1860 München in die 3.Liga 2022/23 gestartet. liga3-online bat nun Stefan Lex, den Kapitän der Löwen, zum Interview und sprach mit ihm unter anderem über die sportliche Zielsetzung in der aktuellen Spielzeit.

Interview mit Lex – bodenständige Aussagen gegenüber liga3-online

Freuen tut sich der Kapitän des TSV 1860 selbstverständlich über den gelungenen Start. “Dass es aber auf Anhieb so gut klappt, davon sind wir nicht ausgegangen.” gibt Stefan Lex im Interview mit liga3-online zu. Dennoch sieht er weiteres Verbesserungspotential. Vor allem die Siege gegen Oldenburg und Verl waren zum Teil doch eher glücklich, zwei Mal erzielten die Löwen erst vergleichsweise spät den Siegtreffer. Auch von den kommenden Gegnern erwartet Lex natürlich Gegenwehr, sodass er davor warnt, jemanden auf die leichte Schulter zu nehmen.

Auch wenn wir bislang – von den Ergebnissen her – eine hervorragende Saison gespielt haben, müssen wir uns immer wieder auf unsere Stärken besinnen. Die Punkte werden uns auch in den kommenden Begegnungen nicht zufliegen. Da steckt harte Arbeit dahinter. Außerdem gibt es in der 3. Liga keinen schwachen Gegner, die wir mit einem Bruchteil unserer Leistungsfähigkeit besiegen können.

Den nächsten Konkurrenten empfangen die Löwen bereits am morgigen Freitag und können damit womöglich vorlegen im Kampf um Platz 1. Stefan Lex kommt das in der momentanen Situation zugute, wie er im Interview bestätigt. Die anderen Vereine wären bei einem Sieg des TSV 1860 in der “Bringschuld“.

“Kein Freund davon, große Ziele auszugeben”

Es wäre außerdem ein weiterer Schritt in Richtung 2.Bundesliga – das selbsterklärte Ziel der Löwen für die Saison 2023/24. Angesprochen auf seine gewünschte Scorer-Quote macht Lex allerdings keine Angaben. Vergangene Saison konnte der 32-Jährige sechs Treffer und insgesamt 17 Vorlagen beisteuern. Überordnen würde der Eittinger seinen persönlichen Zielen in jedem Fall den Aufstieg mit der Mannschaft. Wenn die Löwen von Verletzungen verschont bleiben, kann sich der Kapitän gut vorstellen, dass es am Ende für einen Platz ganz oben in der Tabelle reichen könnte.

sechzger.de Talk Folge 68: zwei Siege und das Löwenradio zu Gast

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TSV 1860 Hallescher FC Halle

Erneut erscheint eine Folge des sechzger.de Talks erst am Ende der Woche. Durch den Einsatz im Toto-Pokal gegen die TuS Feuchtwangen wurde Folge 68 erst am Mittwochabend aufgezeichnet. Moderator Jan empfängt dabei mit Bernd ein altbekanntes Gesicht. Außerdem ist Gilbert vom Löwenradio zu Gast.

Siege der Löwen gegen Verl und Feuchtwangen

9:0 Tore, drei Punkte und das Weiterkommen in das Achtelfinale des Toto-Pokals. Das ist die erfreuliche Bilanz beim TSV 1860 München nach den letzten Tagen. Zunächst sorgte Meris Skenderovic für einen späten Auswärtssieg in Paderborn gegen den SC Verl, ehe gegen die TuS Feuchtwangen souverän das Ticket für das Achtelfinale gezogen wurde. Erneut war Skenderovic für die Löwen erfolgreich. Neben der Schilderung, wie Gilbert den Treffer in Paderborn wahrgenommen hat, nimmt Bernd noch einmal Stellung zu der taktischen Darbietung. Die ausführliche Analyse erfolgte bereits in der Taktiktafel nach dem Spiel.

Vorschau auf Freitag: Duell gegen den Halleschen FC

Morgen wartet bereits der nächste Gegner in der 3.Liga auf die Löwen. Der Hallesche FC ist zu Gast im Grünwalder Stadion und möchte seine Startbilanz etwas aufbessern. Zuletzt gelang im vierten Anlauf der erste Sieg. Doch wirklich Angst und Bange muss einem vor den Gästen am Freitag nicht sein – so schätzt zumindest Bernd den HFC ein. Die bisherige Analyse der absolvierten Spiele lässt keinen anderen Schluss zu: das dürften die nächsten drei Punkte für den TSV 1860 werden. Natürlich sprechen die drei auch über die Kritik aus Halle bezüglich den Ticketpreisen im Gästebereich.

Das Löwenradio vom TSV 1860 München

Abschließend berichtet Gilbert noch ein wenig aus dem Alltag beim Löwenradio. Natürlich geht er auch morgen wieder auf Sendung und berichtet aus dem Grünwalder Stadion. Mehrere tausend Löwenfans verfolgen in der Spitze die Berichterstattung von Gilbert und Jan Mauersberger. Abschließend berichtet er noch, wie sich der Job im Löwenradio auf sein Fan-Sein ausgewirkt hat.

Der sechzger.de Talk Nummer 68 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um Sieben: TSV 1860 II verliert drei Punkte

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Halle kritisiert die Löwen, die Groundhoppers 1860 kritisieren den BFV und der TSV 1860 München II muss unfreiwillig Punkte abgeben. Außerdem die News von der Konkurrenz aus der 3.Liga – das alles bildet heute den Start in den Donnerstag bei Sechzig um Sieben.

Kritik an Gästeabgrenzung in Feuchtwangen

Friedliche Atmosphäre herrschte beim Weiterkommen des TSV 1860 im Toto-Pokal in Feuchtwangen. Bunt gemischt stand das Heimpublikum mit den Löwenfans zusammen,teilweise wurde sich freundlich ausgetauscht. Die Gastgeber freuten sich über ihr Spiel des Jahres. Doch Vorgaben vom BFV stoßen den Groundhoppers 1860 sauer auf. Sie sorgten für einen Bauzaun, den sich niemand so wirklich erklären kann. Der Appell: weg mit diesen Bestimmungen und Weg frei für ein tolles Fußballfest.

Ergänzend gab es gestern noch eine Fotogalerie mit einigen Eindrücken aus Feuchtwangen.

TSV 1860 II nach Urteil mit erster Saison-Niederlage

Sportlich verläuft die neue Spielzeit in der Bayernliga Süd für die Mannen von Trainer Frank Schmöller bisher durchaus erfolgreich. Als einziges Team haben die Löwen noch keine einzige Niederlage kassiert. Doch das hat sich nun geändert. Wie sechzger.de bereits berichtete, kommt der Einsatz von Alexander Freitag dem TSV 1860 II zum Verhängnis. Drei Punkte gehen zurück nach Memmingen, die Löwen fallen auf Rang 10 zurück.

Halle-Fans kritisieren Preisgestaltung im Gästeblock

Bereits Tage vor dem Gastspiel des Halleschen FC haben sich die Anhänger der Gäste am Freitag zu Wort gemeldet. Grund hierfür sind die Preise von 17,50€ für einen Stehplatz im Gästebereich. Hinzu kommen weitere Kritikpunkte wie das Fehlen einer Tageskasse sowie die vermeintlich im Vergleich teureren Karten verglichen mit dem Heimanhang.

News aus der 3.Liga

Röhl wechselt nach Freiburg

Der FC Ingolstadt muss zukünftig ohne Merlin Röhl auskommen. Das 20-Jährige Talent schließt sich ab sofort dem SC Freiburg an und soll dort in der Bundesliga zum Einsatz kommen. Röhl kommt bereits mit einiger Erfahrung trotz seines jungen Alters in den Breisgau. Der Saisonstart unterstrich noch einmal die Ambitionen des Talents. In den ersten vier Spielen gelangen ihm zwei Treffer und eine Vorlage. Der schmerzhafte Verlust wird dem FC Ingolstadt zumindest mit einer Ablösesumme entschädigt.

Türpitz zum VfL Osnabrück?

Seit dem finanziellen Abgang von Türkgücü ist Philip Türpitz auf Vereinssuche. Zuletzt hielt er sich bei verschiedenen Vereinen fit, momentan befindet er sich im Training beim Drittligisten VfL Osnabrück. Der 30-Jährige würde dabei durchaus ins Portfolio des Außenstürmers passen, den man bei den Lila-Weißen momentan noch sucht. Es ist nicht auszuschließen, dass aus dem Probetraining womöglich ein Vertrag entstehen könnte.

Sportgericht bestätigt: TSV 1860 München II verliert drei Punkte

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FC Memmingen TSV 1860 München II U21 Bayernliga Süd

Sportlich war der TSV 1860 München II nahezu perfekt in die neue Bayernliga-Saison gestartet, doch das Sportgericht macht der zweiten Mannschaft nun einen Strich durch die Rechnung. Dem Protest vom FC Memmingen wurde stattgegeben.

Sportgericht gibt FC Memmingen Recht – Punktverlust für den TSV 1860 II

Wie der FCM heute auf seiner Homepage verkündet hat, war der eingelegte Protest erfolgreich (sechzger.de berichtete). Hintergrund war der Einsatz von Alexander Freitag bei der Partie, die die Löwen sportlich mit 0:1 für sich entscheiden konnten. Freitag, der Stiefsohn von Michael Köllner, wurde allerdings bereits tags zuvor in der 3.Liga gegen den SV Meppen eingesetzt. Zwischen den beiden Spielen lagen lediglich 23 Stunden – ein Verstoß gegen die Schutzfrist. Frühestens nach 48 Stunden wäre der 23-Jährige gemäß Spielordnung wieder einsatzberechtigt gewesen.

Gegen den Einsatz legte der FC Memmingen dann Protest ein, die Löwen sollen den Fauxpas zudem in einer Stellungnahme eingeräumt haben. Das Sportgericht teilte die Einschätzung der Heimmannschaft und zog dem TSV 1860 München II nachträglich drei Punkte ab. Die Partie wird mit 2:0 für den FCM gewertet. Wie der BFV am frühen Abend gegenüber sechzger.de bestätigte, ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Erst im Anschluss sollen die Punkte in der Tabelle der Bayernliga Süd korrigiert werden. Von einem Einspruch der Löwen kann man allerdings aufgrund der klaren Situation nicht ausgehen. Intern hatte man beim TSV 1860 bereits vor Urteilsverkündung mit dem Punktabzug gerechnet. Zudem wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um einen ähnlichen Vorfall zukünftig zu verhindern.

BFV aktualisiert Tabelle der Bayernliga Süd

Mittlerweile ist die Niederlage des TSV 1860 II durch das Sportgericht beim BFV online bereits eingetragen. Der TSV 1860 hat dem Urteil offenbar schon zugestimmt. Memmingen springt durch die zugesprochenen Punkte auf den 4.Rang, die Löwen fallen auf Rang 10 zurück.

Am Samstag gibt es die nächste Möglichkeit, sportlich drei Punkte zu erreichen. Ab 14:00 Uhr gastiert der TSV 1860 II beim TSV Kottern.

Auf ein Wort, Bayerischer Fußball-Verband e.V.

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TUS Feuchtwangen TSV 1860 München

Auf ein Wort, Bayerischer Fußball-Verband e.V.

Text von den Groundhoppers 1860

Wir sind absolute Liebhaber des bayerischen Toto-Pokals und fahren gerne mit unseren Münchner Löwen auf die Sportplätze im gesamten Freistaat, um dort Neues zu entdecken und bisher unbekannte Ortschaften zu erkunden.

Beeindruckend zwischen Unterfranken (wo es uns besonders in Runde eins immer wieder gern hin verschlägt) und Oberbayern ist die Freundlichkeit der Menschen vor Ort, die sich wirklich auf dieses Spiel des Jahres oder wahlweise die wichtigste Begegnung der Vereinsgeschichte (oder sogar mehr) freuen.

Die örtliche Feuerwehr weist den Parkplatz auf einer benachbarten Wiese zu und hilft den orientierungslosen Großstädtern sich zurecht zu finden, Spielermamas verkaufen selbstbelegte Wurstsemmeln und die Jugendspieler des gastgebenden Vereins fahren mit dem Leiterwagerl die begehrten kühlen Getränke über die Aschebahn zu den durstigen Zuschauern. Nebenbei grillt die AH und sorgt so für zusätzliche Einnahmen für die Jugendarbeit.

Zwischen den zumeist eher wenigen aus der Landeshauptstadt angereisten Löwenfans, dem weiß-blauen Anhang aus der Region des Gastgebers und dem heimischen Publikum entwickeln sich immer wieder viele nette Gespräche, in denen oft lustige Anekdoten ausgetauscht werden.

Manch älterer Besucher sucht da sogar noch Rudi Brunnenmeier in der Startaufstellung der Löwen….

Kurzum: Die Spiele der ersten und zweiten Runde bei den Kreissiegern – zumeist aus der Bezirksliga – sind eine Mischung aus kleinem Volksfest und (das ist jetzt überhaupt nicht abwertend gemeint) Freundschaftsspielcharakter. Wenn die Löwen kommen, gibt’s zudem zumeist Rekordbesuch mit entsprechender Geldsegen für den Heimverein.

Und jetzt kommt ihr ins Spiel, lieber BFV:

Was soll denn der Mist mit dem “abgetrennten Gästebereich” bei den Toto-Pokal Begegnungen der Löwen bei den Kreispokalsiegern?

Ihr zerstört damit genau diesen Flair des Toto-Pokals, mit dem ihr immer Werbung macht. Das ist nicht Europapokal in Belgrad, hier spielen wir die ersten zwei Runden des bayerischen Landespokals auf zumeist liebevoll gepflegten Dorfplätzen aus!

Es gab noch nie Ausschreitungen bei diesen Begegnungen, es war immer ein friedliches Miteinander in absolut entspannter Atmosphäre.
Stört euch das etwa?

Zu diesen Spielen gehen viele Familien und Freunde aus der Region, wo nicht alle als Löwenfans auf die Welt gekommen sind. Dies ist zwar sehr bedauerlich, aber leider nicht zu ändern. Wollt ihr die wirklich ernsthaft im Stadion trennen?

Gestern in Feuchtwangen waren auch wieder viele, viele Löwenfans im Heimbereich. Das war bisher praktisch bei jedem Toto-Pokal-Spiel der Löwen in Runde eins und zwei der Fall, damit wird doch der “Gästekäfig” zusätzlich völlig ad absurdum führt.

Auf den Punkt der zusätzlichen Kosten für die Gastgeber gehen wir gar nicht näher ein. Das Geld wäre in der Jugendarbeit viel besser aufgehoben.

Die absolute Krönung habt ihr euch übrigens im August 2019 geliefert, da gab’s tatsächlich bei der FT Schweinfurt einen “Pufferblock” zwischen Gästekäfig und den einheimischen Zuschauern. Wer kommt auf so eine völlig sinnfreie Idee?
Gab’s da beim BFV tatsächlich Hinweise auf eine jahrzehntelange Rivalität der “Freien Turnerschaft” und den Münchner Löwen? – Ironie wieder aus….

Unser Appell:
Lasst’s den Mist! Kommt wieder in der Normalität an.
Euer völlig überzogener Sicherheitswahn ist nicht nachvollziehbar und kostet nur Geld, Zeit und Nerven.

Bildergalerie TuS Feuchtwangen – TSV 1860 München (Toto-Pokal)

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TuS Feuchtwangen TSV 1860 München Toto Pokal Dienstag 16.08.2022 (13)

Auch wenn es rund um die Partie gegen die TuS Feuchtwangen nur eine äußerst eingeschränkte Berichterstattung gab, waren natürlich Redakteure von sechzger.de bei dem Toto-Pokal Spiel vor Ort. An dieser Stelle gibt es einige Impressionen von dem Sieg in der 2.Runde.

Bildergalerie aus Feuchtwangen nach dem Sieg des TSV 1860

Die Eindrücke beziehen sich dabei vor allem auf das Geschehen auf dem Platz. Die Dürre hat in Feuchtwangen ebenfalls nicht Halt vor dem grünen Geläuf gemacht. Gerade hinter dem Tor wird dies deutlich durch die große vertrocknete Fläche.

Nach dem Spiel zeigten sich die Spieler des TSV 1860 München wieder äußerst fannah und standen berieitwillig für das ein oder andere Foto zur Verfügung. Stellvertretend zeigen wir hier Neuzugang Fynn Lakenmacher beim Austausch mit den Löwenfans.

 

Fans aus Halle kritisieren Preise & Kartenvergabe beim TSV 1860

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Das Spiel gegen den Halleschen FC wirft bereits seine Schatten voraus. Die Fanszene aus Halle kritisiert mit einem Spruchband sowie einem veröffentlichten Text die Preise im Gästeblock sowie das Fehlen einer Tageskasse.

Preise für Halle viel zu hoch: “Keine 17,50€ für´n Steher!!!”

Am Freitagabend empfängt der TSV 1860 ab 18:60 Uhr den nächsten Gegner in der 3.Liga. Zu Gast ist der Hallesche FC, der durchwachsen (1 Sieg, 3 Niederlagen) in die neue Spielzeit gestartet ist. Schon jetzt aber ist das Spiel ein Thema bei den Gästefans. Im Fokus sind die ausgerufenen Preise sowie die fehlende Tageskasse am Freitag. Bereits beim letzten Heimspiel gegen den VfB Oldenburg kritisierte die Fanszene des HFC mit einem Spruchband die Preise im Grünwalder Stadion.

Drittklassiger Fußball zu erstklassigen Preisen! Scheich 1860!
17,50€? Aufbauhilfe (Nah)Ost?
Stehplätze müssen bezahlbar sein!
Keine 17,50€ für’n Steher!!!

Nun folgte noch eine Stellungnahme auf der Seite des HFC Kurvenrates. Unter dem Titel “Gäste in München nicht erwünscht!?” präzisieren die Fans aus Halle noch einmal ihre Kritik und nehmen nicht nur Stellung zu den hohen Preisen. Vor allem die Weitergabe der restlichen Tickets an Heimfans stößt den Hallensern sauer auf.

Nicht weniger unfreundlich ist die Praxis der Kartenvergabe für Gästefans. So gibt es Eintrittskarten nur bis zum Mittwoch 18 Uhr in Halle zum Vorverkauf. Alle bis dahin nicht verkauften Karten gehen in den Verkauf für die Heimfans. Eine Tageskasse für auswärtige oder kurzentschlossene HFCer, welche gerade an einem Freitag vermehrt anreisen werden, gibt es aktuell nicht! Und das obwohl nichtmal annähernd das Gästekontigent von 10% vergriffen ist. Gästefans müssen also einen großen Aufwand für die Kartenbeschaffung betreiben oder können das Spiel nicht sehen, weil der Heimverein ein recht bedenklichen Umgang mit der 10%-Regelung an den Tag legt.
Wir fordern den TSV 1860 München auf am Freitag eine Tageskasse für Gästefans zu öffnen, um somit sämtlichen anreisenden HFC-Fans den Zugang zum Spiel zu ermöglichen – auch den kurzentschlossenen!

Wirklich unfreundlich, mehr Fans ins Stadion zu lassen?

Wobei wir uns dieser Kritik nicht anschließen können und wollen. Wir glauben nicht, dass es viele Gästefans gibt, die sich am Freitag spontan entschließen über die volle A9 nach München zu fahren. Zurecht schreiben die Hallenser, dass das Gästekontingent nicht annähernd vergriffen ist. Soll der TSV 1860 hunderte Karten auf Verdacht für Halle reservieren (und vermutlich darauf sitzen bleiben), während es in München noch tausende gibt die gerne ins Stadion möchten?

Wir wissen es zu schätzen, dass es in Halle eine Tageskasse für Gästefans gibt. In der Praxis ist das Stadion dort aber niemals ausverkauft. Der Vergleich hinkt also.

Sitzplätze für Gästefans teurer als für Heimfans?

Ebenfalls kritisiert wird, dass Sitzplätze für Gästefans teurer sind als für Heimfans. Das ist richtig – aber halt irgendwo auch nicht. Richtig ist, dass die “günstigeren” Tickets in der Stehhalle für die Fans aus Halle nicht verfügbar sind. Gästefans werden in der Haupttribüne untergebracht – und das aus gutem Grund.

Eine Fantrennung in der Stehhalle ist praktisch nicht möglich.

Die Haupttribüne ist teurer als die Stehhalle, auch das ist richtig. Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass es für Fans des TSV 1860 München beim Auswärtsspiel in Halle gar kein Sitzplatzkontingent zu erwerben gab.

Fazit: 17,50 Euro für einen Stehplatz in der dritten Liga sind sehr viel Geld. Das trifft Heimfans aber ebenso wie Gästefans. An der Tageskasse in Halle kostet ein Stehplatz 14,- Euro (im Vorverkauf 12,- Euro).

Auch für uns ist die Schmerzgrenze bei den Preisen erreicht, wenn nicht sogar überschritten. Eine Benachteiligung von Gästefans was Kontingent oder Preise angeht, können wir jedoch nicht entdecken.

Wir wünschen den Gästen aus Halle, dass diese noch zahlreich von der Möglichkeit sich mit Karten einzudecken heute gebrauch machen. Ebenso eine gute Anreise und einen stimmungsvollen Support.

Die Punkte bleiben aber in München.