Start Blog Seite 41

sechzger.de-Redakteure im Interview bei schwatzgelb.de

4
sechzger.de-Redakteure im Interview bei schwatzgelb.de

Die letzten Wochen waren aufregend für die Fans des TSV 1860 München. Mit Aktionen wie dem Crowdfunding der Fans, das mit dem Trikotaufdruck “Football for the people” gekrönt wurde, sorgten die Löwen deutschland- und europaweit für Aufsehen. Beim Heimspielauftakt (2:2 gegen den FC Augsburg II) bedankten sich die Verantwortlichen an der LED-Bande unter anderem für die Unterstützung aus Nürnberg, Wien und Perugia. Auch in Dortmund wurde man auf den Neustart bei Münchens großer Liebe aufmerksam. So kontaktierte uns das Fanzine schwatzgelb.de, ob wir als sechzger.de-Redaktion die Stimmungslage bei den Löwen in einem Interview kurz und bündig für die BvB-Fans zusammenfassen würden. Dem kamen wir natürlich gerne nach. Hier geht’s zum kompletten Interview. 

Wer ist schwatzgelb.de?

Das Fanzine schwatzgelb.de verzeichnet pro Monat etwa 1,5 Millionen Zugriffe. Das Portal gehört damit zu den größten Fanportalen im deutschen Fußball. schwatzgelb.de berichtet mit einer etwa zehnköpfigen Redaktion über alles, was mit Borussia Dortmund zu tun hat. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich jede Menge Statistiken zum BvB und ein großer Kommentarbereich. An dieser Stelle vielen Dank für das Interesse an den Löwen und an sechzger.de!

“Die Euphorie unter den Fans ist riesig”

Im Gespräch mit schwatzgelb.de blicken die beiden Redaktionsmitglieder Florian Buch und Thomas Spiesl auf die spannenden letzten Wochen zurück. Außerdem geben sie die Stimmungslage unter den Fans wieder:

“Die Euphorie unter den Löwen-Fans ist groß, denn vor ihnen liegt die erste Spielzeit seit 15 Jahren ohne Ismaik. Das Motto lautet deshalb „Freiheit für Sechzig”

Für Außenstehende, die nicht so tief in der Materie 1860 sind, bietet das ausführliche Interview einen gelungenen Einblick in die Hintergründe. Auch wenn es mit kurz und bündig leider nicht ganz so gut geklappt hat…

Poppular Demand: „Freedom? There ain’t no fucking freedom!“

46

Ein neuer Text der – unregelmäßig – auf sechzger.de erscheinenden Artikelserie Poppular Demand von Sabine. Sie hebt – bei aller Euphorie, die insbesondere nach dem vergangenen Freitagabend in Giesing herrscht – den Zeigefinger. Am Montag danach.

Freedom? There ain’t no fucking freedom!

Diese Textzeile von Cockney Rejects hat sich in meinen Kopf gespült, seit ich über unser erstes Heimspiel in Freiheit nachdenke.

Freiheit.
Ein großes und mächtiges Wort. Ein Wort, das bei Sechzig gerade ziemlich oft fällt und sogar auf der Brust unseres Trikots prangt.
Das erste Heimspiel in Freiheit liegt also hinter uns: Alle zusammen. Alle ziehen an einem Strang. Miteinander. Gemeinsam. In Einigkeit.
Superlative geben sich die Hand und das Farbenspiel des Himmels hatte sich beim Heimspielauftakt die größte Mühe gegeben, dem Ganzen einen wahrlich “epischen” Anstrich zu geben. Und doch schwanke ich zwischen Euphorie und Skepsis. Denn ich kenne Sechzig.
Sechzig war lange der Verein, über den alle gelacht haben. Der Chaosverein. Immer eine neue skandalöse Geschichte, immer irgendein Streit, irgendein Drama, irgendeine Katastrophe. Und der Größenwahn reichte sich dabei zuverlässig den Staffelstab.

Das “Farbenspiel des Himmels” am Freitag Abend

Und jetzt beginnt also ein neues Zeitalter?
Freiheit. Gemeinsam. Einigkeit. Everybody’s Darling.

Und genau da werde ich misstrauisch. Denn mal ehrlich: Seit wann ist Sechzig everybody’s Darling?
Und will ich das überhaupt?

Es gab einmal diesen schönen Slogan: “Mehr Hass!”
Nicht selten hatte ich ihn beim letzten Spiel auf den Lippen.
Denn Fußball darf dreckig sein. Laut. Wütend. Unvernünftig. Hässlich.
Fußball muss nicht pädagogisch wertvoll sein. Er muss nicht immer klug sein. Und er muss schon gar nicht immer harmonisch sein.

Am Freitag stand ich in der Kurve und vor mir unterhielten sich zwei Menschen gefühlt eine halbe Ewigkeit über ihre Facharbeiten.
Während unten Fußball gespielt wurde. Ich dachte irgendwann: Leute, wir sind hier beim Fußball! Diskutiert eure scheiß Facharbeit woanders!

Und vielleicht ist genau das mein Problem mit der neuen, schönen Fußballwelt.
Denn auch Freiheit kostet ihren Preis. Mag ich es, dass auf unserer altehrwürdigen Anzeigetafel irgendein Sponsor steht?
Nein. Das mag ich nicht.
Ich will dabei gar nicht alles schlechtreden.
Im Gegenteil.
Es ist unglaublich viel Gutes passiert. Die aktive Fanszene hat sich enorm engagiert und etwas einzigartiges und hoffentlich nachhaltiges auf die Beine gestellt. Menschen haben Geld gegeben. Football for the People – ich mag diesen Slogan sehr, ähnlich wie ich immer “Reclaim the Game” sehr mochte.

Menschen haben Verantwortung übernommen. Sich solidarisch gezeigt.
Und man spürt diese Energie.
Ich finde das großartig.
Aber genau deshalb darf man sich darauf jetzt nicht ausruhen.
Freiheit ist kein Zustand, den man einmal ausruft und dann ist er da.
Freiheit muss ausgehalten werden.

Und Freiheit bedeutet auch, dass man den Menschen widerspricht, die gerade etwas Gutes auf die Beine gestellt haben.
Vielleicht sogar gerade dann. Denn Macht bleibt Macht. Und es ist selten gut, wenn eine Macht einfach durch eine andere ersetzt wird.
Auch dann nicht, wenn die Menschen, die sie haben, es gut meinen.
Auch dann nicht, wenn sie Sechzig lieben.
Macht muss kritisch betrachtet werden.
Immer.
Und mächtige Menschen müssen dazu angehalten werden, sich selbst kritisch zu betrachten.
Das ist keine Undankbarkeit.
Das ist Demokratie.
Und vielleicht ist es auch Fußball.
Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sechzig plötzlich der Verein wird, den alle liebhaben.

Vielleicht würde mir sogar etwas fehlen.
Der Streit.
Der Widerspruch.
Der Wahnsinn.
Der Dreck.
Vielleicht sogar der Hass.
Nicht der Hass auf Menschen.
Sondern diese alte, widerspenstige, punkige Energie, die sagt: Wir lassen uns nicht alles gefallen. Auch nicht von denen, die es gut mit uns meinen. Wir bleiben unangepasst.
Denn vielleicht ist das die eigentliche Prüfung unserer neuen Freiheit. Nicht, ob jetzt alle miteinander klarkommen. Sondern ob wir uns trauen, auch in einem neuen, harmonischen, sauberen Sechzig unbequem zu bleiben. Ich hoffe, dass diese neue Zeit funktioniert.
Wirklich.

Vielleicht funktioniert sie sogar besser, als ich denke. Aber ich kenne Sechzig. Bei uns bleibt es nicht lange harmonisch.
Vielleicht ja diesmal doch?
Das wäre schön.
Aber Freiheit bedeutet eben auch, unbequem zu bleiben.
Und Fußball darf dreckig sein.
Also diskutiert eure Facharbeit in der Mensa – und schreit euch beim nächsten Spiel die Seele für unser freies Sechzig aus dem Leib!

 

Pokal in Wendelstein: Einspielen oder Rotieren?

28
toto pokal 1860 landespokal

Am morgigen Dienstag gastieren die Löwen in der 2. Runde des Toto Pokals beim Landesligisten FC Wendelstein. Die Favoritenrolle liegt dabei eindeutig bei der Elf von Alper Kayabunar, der sich im Vorfeld die Frage stellen dürfte: Einspielen oder Rotieren?

Toto Pokal: Einspielen oder Rotieren?

Während einige Spieler seit Beginn der Vorbereitung gefühlt im Dauereinsatz sind (z.B. Faßmann, Bell, Wach und Erdogan), stießen andere erst recht spät zum Team. Gerade Mark Gevorgyan, Moritz Seiffert und Felix Weber fehlt noch etwas die Bindung zur Mannschaft, auch Torwart Vitus Eicher stieg deutlich später in den Trainingsbetrieb ein.

Angesichts des strammen Programms in den kommenden Wochen (Wendelstein, Memmingen, Aubstadt, Kiel, Vilzing) wäre es wünschenswert, dem einen oder anderen Akteur im Toto Pokal gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der näheren Zukunft eine Pause zu gönnen. Dies böte beispielsweise Gevorgyan, Seiffert oder dem lange verletzten Tunay Deniz die Möglichkeit, in die Mannschaft reinzuschnuppern und sich zu empfehlen.

Spielpraxis verschaffen oder Routinen entwickeln?

Auf der anderen Seite könnte man in Wendelstein unter Wettkampfbedingungen Abläufe optimieren, Spielzüge automatisieren und Routinen entwickeln. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch Schlüsselspieler wie Dennis Dressel und Michael Eberwein erst sehr kurz bei 1860 sind und die Vorbereitung über weite Strecken ohne sie verlief.

Es liegt nun an Alper Kayabunar und Vincent Saller, die richtige Balance zu finden, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen und schon früh in der Saison dafür zu sorgen, dass jeder einzelne Spieler sich gebraucht fühlt.

Wie würdet Ihr entscheiden? Stammelf aufstellen oder großzügig rotieren?

1860: Testspielniederlagen für Dritte und Vierte

1
SC Fürstenfeldbruck TSV 1860 III

Während die 1. Mannschaft am Freitagabend immerhin noch zu einem Punkt reichte, mussten sich sowohl die 2. Mannschaft als auch die U19, die U17 und die Löwinnen am Wochenende den Gegnern geschlagen gaben. Auch für die Dritte und Vierte des TSV 1860 setzte es Testspielniederlagen.

Testspielniederlagen für Dritte und Vierte

Der TSV 1860 III trat am Samstag beim Kreisklassisten SC Fürstenfeldbruck an und verlor an der Klosterstraße mit 0:2. Der ehemalige Bayernligist hat turbulente Zeiten hinter sich, musste sich 2023 gar komplett vom Spielbetrieb abmelden und ist seit er Saison 2024/25 wieder aktiv. Gegen die Dritte der Löwen entschied Emmanuel Djo die Partie per Doppelpack (37./89.) für die Brucker.

Auch für die 4. Mannschaft des TSV 1860 gab es am Wochenende nichts zu holen. Beim SV Forsting-Pfaffing setzte es eine empfindliche 0:5-Klatsche, wobei man bereits nach 20 Minuten die ersten drei Treffer kassiert hatte. Lukas Starringer führte die Gastgeber mit vier Toren (7./10./20./59.) zum Sieg, den Schlusspunkt setzte Dominik Fritzenwenger in der 89. Minute.

Sechzig um Sieben: Ernüchternde Ergebnisse am Wochenende

4
Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Alles rund um den TSV 1860 München haben wir euch hier zum Wochenstart wie gewohnt bei Sechzig um Sieben zusammengetragen.

Erstes Heimspiel endet Unentschieden

Was für ein Abend im alt-ehrwürdigen Grünwalder Stadion. “Der TSV ist wieder da” wurde schon Mitte der ersten Halbzeit zum Gassenhauer und schallte immer wieder durchs stimmungsgeladene Sechzger-Stadion. Die Kulisse war vor 15.000 Zuschauern sensationell, die Stimmung auch, woran ausdrücklich beide Seiten ihren Anteil hatten. Auch wenn die gut 1.000 Gästefans schnell leiser wurden, denn die Löwen legten los wie die Feuerwehr. Bereits nach gut 20 Minuten führten sie nach einem von Michael Eberwein verwandelten Hand-Elfmeter und einem Flugkopfball von Florian Niederlechner mit 2:0 und sahen gegen den FC Augsburg II schon wie der sichere Sieger aus. Am Ende stand aber nur ein 2:2-Unentschieden zu Buche – wie schon zum Auftakt in Schweinfurt, auch weil die Sechzger die Dominanz noch nicht über 90 Minuten aufrecht erhalten konnten.

Alle Details zum Spiel gibt es bei uns standesgemäß im Spielbericht, den Stimmen zum Spiel und der Fotogalerie.

Amas verlieren in Pfaffenhoffen

Nicht nur die erste Mannschaft der Löwen beim Heimspiel gegen den FC Augsburg II verspielte am Freitagabend eine 2:0-Führung. Noch schlimmer erwischte es die Amas des TSV 1860, die sich in der Bayernliga Süd nach Zwei-Tore-Führung noch mit 2:3 beim FSV Pfaffenhofen geschlagen geben mussten. Es war die erste Saisonniederlage für die Amas. “Das kann passieren, dass ein Gegner dann so ein Spiel dreht. Das gibt’s immer mal wieder, ist aber natürlich bitter für uns”, sagte Trainer Chris Rech nach dem Schlusspfiff. Mehr dazu im Spielbericht.

U19 unterliegt VfB Stuttgart

Nach dem 4:0-Auswärtssieg im Pokal beim der TSG Wieseck empfing die U19 des TSV 1860 München den VfB Stuttgart zum Auftakt in die Punktspielserie. Etwa 150 Zuschauer sahen heute Nachmittag bei brütender Hitze an der Grünwalder Straße ein hochklassiges Spiel, das die Junglöwen leider knapp verloren. Thomas Enn hat euch im Spielbericht alles wichtige zusammengefasst.

News aus der Regionalliga Bayern

Vilzing verliert Cheftrainer

Der bisherige Cheftrainer Thorsten Kirschbaum hat sein Amt niedergelegt. Nach dem 1:0-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth II am Samstagnachmittag verabschiedete sich der 39-Jährige von Team und Fans. Der Erfolgscoach wechselt mit sofortiger Wirkung in den Profifußball, über den Namen des Vereins wurde bis zur offiziellen Präsentation stillschweigen vereinbart.

Ergebnisse aus der Regionalliga Bayern

Freitag 0:2 1. FC Nürnberg II – TSV Buchbach
1:1 TSV Schwaben Augsburg – VfB Eichstätt
2:2 TSV Landsberg – FV Illertissen
1:3 SpVgg Bayreuth – FC Memmingen
2:2 TSV München von 1860 – FC Augsburg II
2:2 TSV Aubstadt – SV Wacker Burghausen
Samstag 0:0 SpVgg Unterhaching – SC Eltersdorf
1:0 DJK Vilzing – SpVgg Fürth II
1:1 Seitenstraße 1b – 1. FC Schweinfurt 05
Spielfrei SpVgg Ansbach

Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Augsburg II

5
Titelbild Fotogalerie TSV 1860 FC Augsburg

Endlich wieder Fußball aufs Giesings Höhen! 15.000 Zuschauer strömten zu dieser historischen Begegnung auf den Giesinger Berg und wurden Zeuge eines denkwürdigen 2:2 zwischen den Löwen und dem Gegner aus Schwaben. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimspiel des TSV 1860 München gegen den FC Augsburg II.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – FC Augsburg II

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram, TikTok oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

Regionalliga-Roundup: Memmingen und Vilzing ganz oben

48

Neben dem 2:2 der Löwen gegen Augsburg II fanden am Wochenende in der Regionalliga Bayern noch acht weitere Begegnungen statt. Dabei gab es zahlreiche Unentschieden, Tabellenführer ist nun der FC Memmingen, der genau wie die DJK Vilzing die optimale Ausbeute von neun Punkten auf dem Konto hat. Die Allgäuer setzten sich in Bayreuth mit 3:1 durch und liegen dadurch an der Spitze des Klassements. Am kommenden Freitag wollen die Sechzger die Memminger dann vom Thron stürzen, die Löwen sind um 18:60 Uhr im Allgäu zu Gast. Im wöchentlichen Regionalliga-Roundup findet ihr wie gewohnt die Kurzzusammenfassungen zu den Spielen.

Drei Unentschieden am Freitag

TSV Schwaben Augsburg – VfB Eichstätt 1:1 (0:1)
0:1 Meixner (23.), 1:1 Ramser (90.)
Der Trainerwechsel beim VfB Eichstätt schien beim Auswärtsspiel im Rosenaustadion gleich zu fruchten. Timo Meixner brachte die sieglosen Eichstätter Mitte des ersten Durchgangs in Führung. Lange sahen die Gäste auch wie der Sieger aus. Doch die Hausherren sicherten sich spät noch einen Punkt. Lukas Ramser verwandelte in der fünften Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter zum 1:1-Endstand.

TSV Landsberg – FV Illertissen 2:2 (0:1)
0:1 Milic (40.), 1:1 Mulas (71.), 2:1 Yilmaz (73.), 2:2 Qenaj (88.)
Gleich zwei Elfmetertore gab es auch beim zweiten von vier Unentschieden am Freitagabend. Denis Milic brachte Illertissen kurz vor der Pause vom Punkt in Führung. Nach dem Seitenwechsel und drei Wechseln schlug Landsberg binnen drei Minuten doppelt zu. Tiziano Mulas glich aus und Halit Yilmaz verwandelte einen Strafstoß zum 2:1. Doch Illertissen bleibt dank des Ausgleichs von Elidon Qenaj ungeschlagen, die Partie endete 2:2.

TSV Aubstadt – SV Wacker Burghausen 2:2 (1:0)
1:0 Grimm (29.), 1:1 Leitner (54.), 1:2 Simic (74.), 2:2 Grimm (90.+3)
Doppeltorschütze Max Grimm sicherte dem TSV Aubstadt vor 742 Zuschauer einen Punktgewinn gegen den SV Wacker Burghausen. Grimm brachte die Heimischen nach einer halben Stunde in Front. Im zweiten Abschnitt drehten Moritz Leitner und Noa-Gabriel Simic per Elfmeter das Spiel. Doch Grimm traf in der Nachspielzeit ein zweites Mal zum 2:2-Endstand.

Memmingen bewahrt die weiße Weste

SpVgg Bayreuth – FC Memmingen 1:3 (1:2)
0:1 Fusaro (7.), 1:1 Jeck (34.), 1:2 Pfaumann (39.), 1:3 Pfaumann (71.)
Der FC Memmingen hat seine weiße Weste bewahrt und einen überraschenden 3:1-Auswärtsspiel in Bayreuth gefeiert. Vor einer ordentlichen Kulisse von 2.252 Zuschauern traf Luan Fusano früh zum 0:1. Niklas Jeck egalisierte für Bayreuth, doch Luis Pfaumann konterte wenig später mit dem Tor zum 1:2-Pausenstand. Eine gute Viertelstunde vor Schluss machte Pfaumann mit seinem zweiten Treffer zum 1:3-Endstand den Sack zu.

1. FC Nürnberg II – TSV Buchbach 0:2 (0:0)
0:1 Haas (90.+2), 0:2 Stoßberger (90.+4)
92 Minuten lang fielen zwischen dem amtierenden Regionalliga-Meister aus Nürnberg und dem TSV Buchbach vor 188 Zuschauern am Max-Morlock-Platz keine Treffer, dann schlugen die Gäste eiskalt zu. Leo Haas und Tobias Stoßberger trafen jeweils in der Nachspielzeit zum 0:2 für die Gäste. So wartet die U21 des Glubbs weiterhin auf den ersten Punktgewinn.

Nur drei Treffer am Samstag

SpVgg Unterhaching – SC Eltersdorf 0:0
Ein 0:0 der langweiligen Sorte gab es am Samstag zwischen der SpVgg Unterhaching und dem SC Eltersdorf zu sehen. Die 1.922 Zuschauer im Sportpark bekamen außer fünf Gelben Karten wenig Nennenswertes zu Gesicht, sodass sich am Ende kein Team den Sieg verdient gehabt hätte.

DJK Vilzing – SpVgg Greuther Fürth 1:0 (0:0)
1:0 Jünger (85.)
Späte drei Punkte sammelte die DJK Vilzing zu Hause gegen die Zweivertretung aus Fürth. Fünf Minuten vor Ende erzielte Andreas Jünger den Goldenen Treffer. Damit hat auch Vilzing neun Punkte auf dem Konto und steht gemeinsam mit Memmingen an der Spitze des Klassements.

Seitenstraße 1b – FC Schweinfurt 05 1:1 (1:1)
1:0 Heindl (12.), 1:1 Dellinger (36.)
Vor sagenhaften 1.405 Zuschauer zertrampelte die 1b aus der Seitenstraße gegen Schweinfurt mal wieder unnötigerweise den Rasen im Grünwalder Stadion. Am Ende stand ein 1:1-Remis zu Buche, das beiden Seiten nicht weiterhilft. Neu-Trainer Dante blieb damit auch im dritten Spiel sieglos, über seinen Trainerstuhl muss er sich wohl dennoch keine Sorgen machen, denn der Nachwuchs interessiert dort bekanntlich ohnehin niemanden.

09.08.2000: Leeds United – TSV 1860 / Champions-League Quali

20

Für viele Löwen ist der Trip nach Leeds noch heute ein Höhepunkt ihrer Fankarriere mit dem TSV 1860 und auch ich denke immer wieder gerne an die Tage in Yorkshire und Umgebung zurück. Ich nutzte die attraktive (wenn auch sportlich sehr undankbare) Auslosung, um eine Woche in England zu verbringen und mir noch ein paar weitere Matches anzuschauen. Insgesamt wurden fünf Spiele an fünf Tagen besucht, die Champions League-Quali an der Elland Road war der würdige Abschluss eines rundherum gelungenen Ausflugs.

Joggingstyle im Jahr 2000

Mein Flug ging von München nach Manchester, wo ich mich in einem günstig gelegenen Youth Hostel einquartierte und erstmal die Stadt erkundete. Ich war schon des Öfteren in England gewesen, jedoch noch nie in Manchester und das Erste, was mir auffiel, war, wie viele Leute im Hochsommer in Jogginghose und Trikot rumliefen. Dass Joggingstyle heute wieder trendy ist, ist eh klar, aber das war vor 26 Jahren. Aber mei, war halt auch das entsprechende Klientel…

Natürlich standen Abstecher nach Old Trafford und an die Maine Road (altes Stadion von City) auf dem Programm, Fußball wurde dort jedoch jeweils nicht gespielt und so folgte bereits am zweiten Tag der erste Ausflug: per Bus quer durch den Peak District National Park nach Huddersfield, wo die Terriers just auf Leeds United trafen. Es war also direkt mal eine gute Gelegenheit, sich den kommenden Gegner anzusehen und die Peacocks taten das, was sie zu der Zeit am besten konnten: gnadenlos effektiv zuschlagen. United war keineswegs besser als die Gastgeber, nutze seine Chancen aber eiskalt und gewann mit 2:0.

Dreimal Leeds zur Vorbereitung

Tags drauf verschlug es mich zu Oldham Athletic und siehe da, der Gegner hieß erneut Leeds United! Diesmal durfte jedoch eine verstärkte Reserve-Elf ran, die beim 1:3 gegen den unterklassigen Gegner nicht gerade gut aussah. Nette Anekdote am Rand: Ich hatte meinen 1860-Rucksack dabei und stand gerade in der Schlange, um mir mein Ticket zu kaufen, als mir ein älterer Herr auf die Schulter klopfte, mir erklärte, dass er Leeds abgrundtief hasse, Glück fürs Spiel wünsche und ach ja, er sei der Vater eines der Spieler von Oldham und hätte noch ne Freikarte übrig. So muss das sein.

Am folgenden Tag stand Match 3 auf dem Programm und auch diesmal ging es nicht ohne Leeds United. Diesmal trat die U19 bei der Herrenmannschaft von Salford City an. Der Club aus dem Vorort vom Manchester kickte damals noch jenseits von Gut und Böse (jetzt League Two, also viertklassig), ließ den Jungs aus Leeds jedoch nicht den Hauch einer Chance und siegte mit 5:2. Damals war der Verein noch sehr sympathisch, spätestens mit dem Einstieg mehrerer Manchester United-Legenden (u.a. die beiden Neville-Brüder, Ryan Giggs, Paul Scholes und David Beckham), der Veränderung der Klubfarben und des Wappens änderte sich dies jedoch nachhaltig. Schade eigentlich.

Athletic in Stockport – irgendwie grotesk!

Tag 4, Match 4 – und diesmal tatsächlich ohne die Peacocks! Die Begegnung war indes irgendwie grotesk, denn der unterklassige Verein Stockport County hatte Athletic Bilbao zu Gast, um so das Testimonial eines seiner Spieler zu begehen. Zur Erklärung: In England ist es Usus, dass Vereine ein Freundschaftsspiel gegen einen attraktiven Gegner veranstalten, wenn einer der Spieler seit 10 Jahren im Club ist, wobei die Einnahmen komplett dem Spieler zugute kommen. Warum es in diesem Fall jedoch ausgerechnet die Basken sein sollten, konnte mir keiner erklären. Die Gäste bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm und gewannen nur durch ein Eigentor glücklich mit 2:1.

TSV 1860 zu Gast an der Elland Road

Und dann kam der Tag der Tage! 09.08.2000, Qualifikation zu Champions League, Elland Road!

Erneut stieg ich in den Bus, diesmal nach Leeds und dort angekommen wurde ich von einem Bauarbeiter (Look: Althool), der am Busbahnhof beschäftigt war, mit erhobener Mörtelkelle und den reizenden Worten “We’ll stab you!” empfangen. Liebe auf den ersten Blick sieht anders aus. Dies sollte aber tatsächlich die einzige unschöne Situation bleiben, ansonsten war das Verhältnis zwischen Löwen und Peacocks durchaus kameradschaftlich und sowohl tagsüber in der Stadt als auch später im Stadionumfeld wurde gemeinsam getrunken und gefeiert.

Rund 1200 Löwenfans (oder wie es Herr Lorant ausdrückte: “ein paar Hanseln”) fanden sich auf der Hintertortribüne ein, wo leicht überfordert wirkende Stewards darauf bestanden, dass man die Sitze auch ihrer Bestimmung folgend nutzen sollte. Pro forma kam man der Aufforderung nach, bei der nächsten Gelegenheit stand man aber wieder auf und so wiederholte sich dieses Spielchen immer und immer wieder. Der Support war alles in allem grandios, man hörte (außer bei den Gegentoren) quasi nur Sechzig. Dass dies selbst den Heimfans imponierte, bekam man bei den Post-Match-Bierchen wiederholt zu hören.

Paul Agostino mit dem Hoffnungsschimmer

Aufs Spiel selber will ich gar nicht groß eingehen, weil das vermutlich eh jeder schon gesehen hat. Der Schiedsrichter hatte nicht seinen besten Tag, Leeds führte bis tief in die Nachspielzeit mit 2:0 und der Traum von der Champions League schien bereits nach dem Hinspiel ausgeträumt. Ein letzter Angriff, eine letzte Flanke und Paul Agostino schraubt sich hoch, kommt zum Kopfball und versenkt den Ball unhaltbar zum Anschlusstreffer. Ekstase pur, der Löwenblock explodiert und die Hoffnung ist mit einem Schlag wieder da. Ein Moment, den ich nie vergessen werde. Selbst heute, ein gutes Vierteljahrhundert später, läufts mir eiskalt den Buckel runter, wenn ich daran denke. Danach gings im Pub natürlich entsprechend euphorisch und beschwingt weiter, aber darüber breiten wir den Mantel des Schweigens.

Wie und wann ich zurück nach Manchester kam, weiß ich gar nicht mehr, aber am Tag drauf stand auch schon wieder der Heimflug auf dem Programm, weil wiederum einen Tag später die Amateure in Elversberg kickten und da durfte ich natürlich nicht fehlen.

Heimniederlage im Oly besiegelt das Aus

Dass das Kapitel Champions League zwei Wochen später dennoch endete, ist allseits bekannt. Trotz einer beeindruckenden Leistung und zahlreicher Großchancen unterlag man im Rückspiel im Olympiastadion vor 56.000 Zuschauern (nicht ausverkauft!) mit 0:1 und durfte fortan im UEFA-Cup teilnehmen, während Leeds bis ins Halbfinale der Champions League vordrang.

Doch auch für United folgte keine goldene Zukunft – ganz im Gegenteil! Wir hatten Euch die traurige Geschichte im Rahmen unserer Reihe “Investoren-Desaster” bereits erzählt. Nachdem Leeds zwischenzeitlich sogar drittklassig war, kehrte der Club unter Trainer-Legende Marcelo Bielsa in die Premier League zurück, stieg jedoch direkt wieder in die Championship ab. In der vorvorletzten Saison scheiterte Leeds in den PlayOffs, nun ist man aber bereits die zweite Spielzeit zurück im Geschäft der Großen – mit finanzieller Unterstützung eines Getränkeherstellers aus Fuschl…

U19 unterliegt dem VfB Stuttgart zum Punktspielauftakt knapp

0

Nach dem 4:0-Auswärtssieg im Pokal beim der TSG Wieseck empfing die U19 des TSV 1860 München den VfB Stuttgart zum Auftakt in die Punktspielserie. Etwa 150 Zuschauer sahen heute Nachmittag bei brütender Hitze an der Grünwalder Straße ein hochklassiges Spiel, das die Junglöwen leider knapp verloren.

1860 kommt besser ins Spiel – der VfB Stuttgart geht in Führung

Die Elf von Jonas Schittenhelm kam griffig aus der Kabine und war in der Anfangsphase das agilere Team. Dennoch sprang offensiv für 1860 bis auf einen Distanzschuss von Xaver Lippmann nicht viel heraus. Besser machten es Stuttgarter, die mit der ersten Offensivaktion in Führung gingen. Und wie! Redzepi zog vom rechten Flügel unwiderstehlich in die Mitte und schlenzte den Ball aus 18 Metern genau ins Kreuzeck. Denis Duru im Tor machte sich zwar lang, konnte dem Traumschuss aber nur hinterherschauen (14. Minute). Sechzig zeigte sich wenig geschockt vom frühen Rückstand und konnte nur drei Minuten später ausgleichen. DIe Giesinger setzten sich in letzten Drittel fest und Stuttgart konnte sich nicht aus der Umklammerung der Junglöwen befreien. Schließlich legte Karakoc den Ball mit viel Übersicht zurück zu Bannert, der den Ball aus zentraler Position im Kasten der Stuttgarter zum 1:1-Ausgleich unterbrachte.

Schwächephase von 1860

Direkt auf den Ausgleich folgte die schwächste Phase von 1860 im Spiel. Zunächst hätte Youmgissi die Stuttgarter enreut in Führung bringen können, aber der Pfosten und Duru verhinderten den erneuten Rückstand. Danach waren die Gäste spielbestimmend und setzten sich in der Hälfte der Löwen fest. In der 31. Minute gingen sie folgerichtig abermals in Führung. Nach einem Flankenwechsel konnte Mosrati vollkommen unbedrängt von der halbrechten Seite in den Strafraum von 1860 eindringen. Er ließ sich nicht lange bitten und zog ins kurze Eck zum 1:2 ab (31. Minute). Duru war erneut chancenlos. In der 38. Minute legten die Schwaben das 3:1 nach. Redzepi war das zweite Mal mit einem genauso sehenswerten wie unhaltbaren Fernschuss erfolgreich.

Anschlusstreffer vor der Pause

Aber die Löwen ließen nicht die Köpfe hängen und hatten in der 43. Minute die große Chance zum Ausgleich. Paul Sturm wurde im Strafraum gelegt und trat selbst zu Elfmeter an. Sturm setzte den Ball in die rechte untere Ecke, aber VfB-Keeper Walz ahnte die Ecke und verhinderte den Asnchlusstreffer. Dieser fiel dann aber doch noch in der Nachspielzeit. Sechzig kam über links, Karakoc legte auf Murad ab, der abzog und an Walz scheiterte. Walz konnte den Ball nicht festhalten, so das Efe zum 2:3 abstauben konnte (45+1.)

Ausgleich will trotz Überlegenheit nicht gelingen

1860 kam wieder agiler als der VfB Stuttgart aus dem Kabinen und war über weite Strecken des zweiten Durchgangs feldüberlegen. Die Junglöwen erspielten sich einige Chancen, die sie leider allesamt ungenutzt ließen. In der 49. Minute setzten sich die Junglöwen in Strafraum der Schwaben fest, aber Karakoc und Murad konnten die Kugel nicht im Stuttgarter Tor unterbringen. Sturm und Karakoc probierten aus aus der Distanz, fanden aber in Walz ihren Meister. Stuttgart hatte lediglich in der 60. Minute eine Konterchance, die Duru glänzend zu Nichte machte. In der Schlussphase kam Sturm aus 12 Metern nochmals zum Abschluss. Aber seinen Abschluss ins lange Eck konnte Walz klären. Am Ende igelte sich der VfB hinten ein, aber 1860 war wohl auch wegen der Hitze zu platt, um daraus Kapital schlagen zu können.

Trainer Jonas Schittenhelm trotz Niederlage nicht unzufrieden

Gegenüber sechzger.de äußerte sich Trainer Jonas Schittenhelm folgendermaßen. Nachdem sein Team gut ins Spiel gekommen sei, habe man nach dem 1:1 ein wenig Zuordnung verloren und konnte keine Mittel gegen die Offensive der Stuttgarter finden, die “immer wieder vom Flügel in die Mitte zogen und so auch zwei schöne Tore aus der zweiten Reihe schießen konnten.” Mit der zweiten Halbzeit war der Coach zufrieden. “Die Jungs haben gut Gas gegeben und sind fit!”. Über den verschossenen Elfer wollte sich Schittenhelm nicht groß grämen: “Tut weh, aber so ist es..”. Weiter geht’s für die U19 am kommenden Samstag um 11:00h bei der SpVgg Unterhaching.

 

2:3 in Pfaffenhofen – Erste Niederlage für die Amas

2
2:3 in Pfaffenhofen - Erste Niederlage für die Amas

Nicht nur die erste Mannschaft der Löwen beim Heimspiel gegen den FC Augsburg II verspielte am Freitagabend eine 2:0-Führung. Noch schlimmer erwischte es die Amas des TSV 1860, die sich in der Bayernliga Süd nach Zwei-Tore-Führung noch mit 2:3 beim FSV Pfaffenhofen geschlagen geben mussten. Es war die erste Saisonniederlage für die Amas. “Das kann passieren, dass ein Gegner dann so ein Spiel dreht. Das gibt’s immer mal wieder, ist aber natürlich bitter für uns”, sagte Trainer Chris Rech nach dem Schlusspfiff.

Löwen legen zwei Treffer vor

Vor 940 Zuschauer erwischten die Löwen einen guten Start. In der ersten Elf standen in Pfaffenhofen auch Paul Bachmann und Neuzugang Moritz Seiffert, sowie Luis Pereira de Azambuja, der zuletzt mehrmals im Aufgebot der ersten Mannschaft gestanden hatte. Nach einem Foul von Deniz Haimerl gab es früh Elfmeter für die Hausherren, diese nagelten das Leder aber über die Querlatte. Dann legten die Löwen zwei Treffer vor. Pereira de Azambuja traf per Elfmeter zum 0:1, Mustafa Tekin legte nach starkem Pass von Lucio Saric das 0:2 nach, mit dem es auch in die Kabinen ging.

Pfaffenhofen nach der Pause aktiver

Nach dem Seitenwechsel fanden die Hausherren besser ins Spiel und trafen sofort zum 1:2. Die U21 aus Giesing berappelte und konnte die Begegnung wieder ausgeglichen gestalten, ehe in der 81. Minute nach einer Unstimmigkeit am eigenen Strafraum der Ausgleich fiel. Nach einem Steckpass gelang den Pfaffenhofenern sogar noch der 3:2-Siegtreffer. Die Löwen versuchten noch einmal alles, kamen aber nicht mehr zurück und mussten sich mit der ersten Niederlage im Gepäck auf die Heimreise nach Giesing machen.

Rech: “Im Fußball gibt es solche Spiele…”

“Es tut uns für die Jungs leid, dass wir ohne Punkte heimfahren müssen. Wir hatten ein paar Probleme, sind aber Mitte der ersten Hälfte wesentlich stärker geworden, hatten einen besseren Zugriff und mit Ball eine gute Kontrolle. Im Fußball gibt es immer mal Spiele, wo du ein Gegentor kriegst und der Gegner aufkommt. Wir haben danach nicht mehr die richtige Struktur im Spiel gehabt und ab dem Zeitpunkt, wo das 2:2 gefallen ist, wurde es schwer, wieder Zugriff zu bekommen”, resümierte Rech nach dem Schlusspfiff.