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Jesper Verlaat verlängert beim TSV 1860 München

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Heute Nachmittag veröffentlichten wir noch einen Artikel über 18 auslaufenden Verträge im Kader des TSV 1860 München. Nun sind es nur noch deren 17: Jesper Verlaat verlängert bei den Löwen.

Der Kapitän bleibt in Giesing

Frohe Kunde für die Löwenfans. 1860 München gab heute bekannt, dass Kapitän Jesper Verlaat seinen Vertrag an der Grünwalder Straße verlängert hat. Sport-Geschäftsführer Dr. Christian Werner äußerte sich sehr angetan: „Die Verlängerung mit Jesper Verlaat lag uns allen besonders am Herzen und ist daher ein großer Erfolg für den TSV 1860 München“, sagt Dr. Christian Werner. „Jesper ist nicht nur der Kapitän der Mannschaft, sondern auch ein sehr wichtiger Bestandteil des Teams und des Vereins. Als Mitspieler, als Vorbild, als Werbefigur. Jesper ist immer mit Engagement, Leidenschaft und Freude dabei. Das macht ihn für uns so wertvoll.“ Die Verlängerung von Verlaat sollte Signalwirkung für die Verlängerung von weiteren Spielern aus dem aktuellen Löwenkader sein.

Wie lange Jesper Verlaat verlängert ist unklar

Beide Vertragsparteinen einigten sich darauf, keine Vertragsinhalte nach Außen zu tragen. Daher ist auch nicht bekannt, um viele Jahre Verlaat seinen Vertrag bei Münchens großer Liebe verlängert. Verlaat über die Gründe für seine Vertragsverlängerung beim TSV 1860: „Ich fühle mich in München extrem wohl“. Besondes angetan ist der 27-jährige Verteidiger, der 2022 von Waldhof Mannheim an die Isar wechselte vom Umfeld bei 1860: „Die Löwen-Fans, das Grünwalder Stadion, das Trainingsgelände, der ganze Verein, die Stadt und ihre Möglichkeiten, all das hat mein Herz gewonnen. Zudem möchte ich mit den Löwen noch etwas erreichen. Daher gab es für mich keine andere Entscheidung, als hier beim TSV 1860 München zu bleiben.“

Signalwirkung für weitere Vertragsverlängerungen?

Die Verlängerung von Verlaat sollte Signalwirkung für die Verlängerung von weiteren Spielern aus dem aktuellen Löwenkader sein. Außerdem zeigt die neue sportliche Leitung damit, dass sie auf Kontinuität setzt und wohl mit dem Stamm des aktuellen Kaders in die kommenden Saison gehen wird.

Bildquelle Titelbild: TSV 1860 München

Benotung der Spieler in der Fachpresse – ein Würfelspiel?

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Fynn Lakenmacher TSV 1860 Benotung

Viele Presseorgane geben nach absolvierten Spielen den Akteuren auf dem Platz Noten. Oft werden die Leistungen der Akteure dabei falsch eingeschätzt und es ergeben sich Noten, die man nicht nachvollziehen kann. Ein Kollege fragte am Montag: Würfeln die beim Kicker die Noten?

Die Benotung von Spielern in Zeitungen und Fachmagazinen wirkt oft willkürlich und ist meistens nur bei absoluten Topleistungen zu 100% zutreffend. Das hat verschiedene Gründe:

  1. Kein Reporter – und auch sonst niemand – kann jeden einzelnen Spieler auf dem Platz über das gesamte Spiel hinweg beobachten. Das betrifft vor allem die Bewertung von Laufwegen und Stellungsspiel in ballfernen Momenten.
  2. Es kennt kein Reporter – und auch sonst niemand – die genaue Aufgabenstellung und Rolle des Spielers im System. Diese könnte man aber, wenn man sich mit der Materie etwas mehr beschäftigen würde, durchaus im Spiel sehen.
  3. Aus 2. ergibt sich der dritte Faktor, nämlich, dass rein aufgrund der systematischen Grundformation Sachen von dem Spieler erwartet werden, die er möglicherweise aufgrund seiner Rolle im System gar nicht erfüllen soll bzw. nur situativ und nicht im grundsätzlichen taktischen Korsett des Matchplans.

Nehmen wir als Beispiel die vom Kicker vorgenommene Benotung für Fynn Lakenmacher am vergangenen Freitag. Lakenmacher war im 4-2-3-1 als Mittelstürmer auf dem Platz. In der Benotung des Kicker erhielt er dafür die Note 4,0. Woran liegt das, obwohl der Spieler in dieser Partie in seiner Rolle gut performt hat?

Der Zielspieler

Sehen wir uns zunächst an, welche Rolle Fynn Lakenmacher vermutlich vom Trainer verordnet worden war. Aufgestellt als einziger Spieler im Sturmzentrum im 4-2-3-1 und mit den Informationen, die wir durch sein Verhalten bei Angriffen und seine Positionierung im Spiel mitnehmen können, müssen wir davon ausgehen, dass seine primäre Rolle die des unterstützenden Zielspielers war.

Den Begriff Zielspieler hat sicherlich jeder, der sich für Fußball interessiert, schon einmal gehört. Aber wie definiert sich ein Zielspieler eigentlich? Der Zielspieler im 4-2-3-1 ist normalerweise die einzige Sturmspitze. Als Zielspieler muss man a) Zuspiele verarbeiten, b) Pässe halten, c) sich auch tiefer im Mittelfeld bewegen, um die Vorbereitung der Strafraumpenetration zu unterstützen, d) Vorlagen geben und e) gegebenenfalls natürlich, wenn sich eine Chance ergibt, auch Tore schießen. Letzteres ist allerdings nicht die Hauptaufgabe, wenn der Stürmer als Zielspieler fungieren soll.

Seine wichtigste Funktion ist, auf der gesamten Breite des Platzes Bälle zu behaupten und dann seine nachrückenden Mannschaftskameraden in den Angriff einzubeziehen. Damit kommt dem Zielspieler in diesem System bei vertikaler Spielweise seines Teams eher eine unterstützende als eine attackierende und auf eigene Abschlüsse ausgelegte Funktion zu.

Im Zusammenspiel mit den hinter ihm agierenden Offensivspielern soll der Zielspieler also vor allem seine Mannschaftskameraden in Szene setzen oder Verteidiger binden, um seinen Mitspielern Räume zu verschaffen.

Die Benotung

So weit so gut. Was hat das nun mit der 4,0 für Fynn Lakenmacher zu tun? Nun ja, bei richtigem Verständnis für die Rolle des Spielers seitens des Notengebers beim Kicker wäre im Fall Fynn Lakenmacher vermutlich eher eine 2 herausgekommen als eine 4.

Aktionen

Sehen wir uns die statistischen Werte von Lakenmacher, die für das Erfüllen dieser Rolle ausschlaggebend sind, zu diesem Zweck einmal genauer an. Der Angreifer hat 21 von 27 Passversuchen sicher an den Mann gebracht. Selbst hatder 23-Jährige allerdings nur 17 Zuspiele bekommen. Daraus schlussfolgern wir, dass er die anderen zehn Pässe nur deshalb spielen konnte, weil er die Kugel selbst auf die ein oder andere Weise erobert hatte.

Positionierung

Seine Positionierung hatte eine starke Tendenz zum linken Flügel, also fernab von seiner eigentlichen Position im System, das ihn ja in der Mitte sieht. War das eine Entscheidung seinerseits? Nach dem Motto: “Heute hab ich mal Lust, links zu spielen und im Zentrum soll rumlaufen, wer gerade Zeit und Bock hat.”? Sicherlich nicht. Das war eine Anweisung des Trainers, der auf dieser Seite vermutlich zwei ball- und passsichere Spieler (Lakenmacher und Nankishi) haben wollte, um eine Verdichtung seitens der Dresdener Defensive dort zu erzwingen und somit durch einrückende Spieler vom anderen Flügel ins Zentrum und auf die gegenüberliegende Halbposition ballfern Überzahl und Anspielstationen für Seitenwechsel zu schaffen.

Erfüllung der Rolle

Dass das, was die Rolle verlangt, gut funktioniert hat, konnte derjenige, der aufgepasst hat und Verständnis für Lakenmachers Rolle im taktischen Konzept hat, sehen. Sieben Pässe spielte Lakenmacher auf Nankishi, sechs auf Guttau, einen auf Schröter. Weitere Passempfänger waren Rieder und Starke. Die Zuspiele auf Lakenmacher kamen größtenteils von Greilinger. Damit zeigt sich deutlich, worin Lakenmachers Priorität im Offensivkonzept lag. Das war nicht die Rolle des Stoßstürmers, der möglichst viel schießen und Tore erzielen soll. Trotzdem brachte Lakenmacher es auch zu einem Schuss und einer Schussvorlage.

Eine Benotung mit der Note 4 ist nicht nachvollziehbar.

Fazit

Mit dem, was uns die statistischen Werte sagen, seine Positionsverteilung auf dem Feld berücksichtigend, von wo er die meisten Zuspiele erhielt, wo in der Box er positioniert war, wenn er angespielt wurde, und auch wie er gegen den Ball gearbeitet hat, sollte klar sein, dass seine Hauptaufgabe in diesem Spiel nicht das Verwerten oder das direkte Vorbereiten von Torchancen war. Wenn man Lakenmachers Leistung nur an diesen und weiteren für andere Stürmerrollen ausschlaggebenden Werten misst, macht man in der Benotung Fehler.

Unter der Prämisse, dass es sich – Gott sei dank – nur in der Öffentlichkeit, aber nicht intern auswirkt, nicht. Aber wenn man dann als Fan aufgrund der Note, die der Journalist vergibt, eine Meinung bildet, ist das gefährlich. Auf dem Vertrauen fußend, der Fachjournalist wüsste, was er da macht, wenn er Noten verteilt, weil man entweder nicht in Dresden im Stadion war, oder weil man kein Abo für die Liveübertragung besitzt, in welcher der Magenta-Reporter Fynn Lakenmacher z.B. sehr gelobt hat, die Meinung zum Spieler zu bilden, ist kein guter Rat, wie man sieht.

Will man einen Stürmer rein an Chancen und Chancenverwertung messen, ist eine andere Rolle, z.B. die des Stoßstürmers oder des angreifenden Zielspielers, der sich mehr im Zentrum bewegt, wie einst Sascha Mölders, der in Köllners 4-1-4-1 ebenfalls meist als Zielspieler eingesetzt wurde, aber eben mit anderer Aufgabenverteilung.

Die Aufgabenverteilung obliegt aber nicht den Spielern. Spieler setzen lediglich das um, was aufgrund der Rolle im taktischen Konzept von ihnen gefordert wird. Es würde mich freuen, wenn die Herren Notenverteiler in den Redaktionen der Fachblätter und des Boulevards öfter ihre Hausaufgaben machten. Es ist kein Hexenwerk, sich darüber zu informieren, was von einem Spieler in der ihm zugewiesenen Rolle taktik- und systembedingt verlangt wird. Und auch diese Rolle zu erkennen ist, wenn man etwas Fußballverständnis hat, im Normalfall relativ leicht.

Datenquelle: Wyscout

Foto: Oliver Rabuser

18 auslaufende Verträge beim TSV 1860 – und woanders?

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Tsv 1860 Vertrag Verträge

18 Verträge laufen beim TSV 1860 im Sommer aus. Manch Blogger oder sonstiger Medienvertreter verfällt ob dieses Umstands nahezu in Schnappatmung ohne zu berücksichtigen, dass die Geschäftsführer der TSV München von 1860 KGaA im Hintergrund sicher bereits am Kader der kommenden Spielzeit basteln. Wie sieht es denn bei den anderen Drittligisten hinsichtlich der auslaufenden Spielerverträge aus?

TSV 1860: 18 auslaufende Verträge

Zur Erinnerung – folgende 18 Verträge laufen zum 30.06. bei den Löwen aus:

Milos Cocic (Option), Fabian Greilinger, Tim Kloss (Option), Kaan Kurt (Option), Fynn Lakenmacher, Kilian Ludewig (Leihe von RB Salzburg), Abdenego Nankishi (Leihe von Werder Bremen), Mansour Ouro-Tagba (Option), Tim Rieder, Julius Schmid, Manfred Starke (Option), Phillipp Steinhart, Devin Sür, Niklas Tarnat, Jesper Verlaat, Albion Vrenezi, Daniel Winkler (Option), Eroll Zejnullahu (Option)

Einige Optionen, die an Einsätze gekoppelt sind, sind bereits hinfällig. So soll beispielsweise Mansour Ouro-Tagba, der kürzlich für die A-Nationalmannschaft Togos nominiert wurde, die Anzahl an Einsätzen, die für eine automatische Verlängerung notwendig wäre, in der laufenden Spielzeit nicht mehr erreichen können.

Untätige Geschäftsführung? Sicher nicht!

Da sich die Geschäftsführung des TSV 1860 bislang mit Wasserstandsmeldungen hinsichtlich möglicher Vertragsverlängerungen bedeckt hält, wird seitens diverser Medien bereits Kritik an Dr. Christian Werner (Sport) und Oliver Mueller (Finanzen) laut.

Jetzt mal ernsthaft: Glaubt wirklich jemand, dass die beiden Geschäftsführer däumchendrehend in der Grünwalder Straße 114 sitzen statt sich mit der Kaderplanung zu befassen?

Wie sieht es bei der Konkurrenz aus?

Wie sieht es denn (laut transfermarkt.de) bei den anderen Drittligisten hinsichtlich auslaufender Verträge aus? Nachfolgend eine Auflistung der Clubs mt Anzahl der Verträge, die zum 30.06.2024 enden:

SpVgg Unterhaching: 23
MSV Duisburg: 20
TSV 1860: 18
VfB Lübeck: 18
Dynamo Dresden: 17
1. FC Saarbrücken: 17
SC Verl: 15
Viktoria Köln: 15
SC Freiburg II: 15
Borussia Dortmund II: 14
Hallescher FC: 13
Rot-Weiss Essen: 13
Erzgebirge Aue: 12
SSV Ulm 1846: 11
Waldhof Mannheim: 10
Preußen Münster: 10
Arminia Bielefeld: 8
SV Sandhausen: 7
Jahn Regensburg: 5
FC Ingolstadt 04: 5

Wenn man bedenkt, dass der TSV 1860 mit 31 Spielern über einen überdurchschnittlich großen Kader verfügt und einige Akteure bei den Löwen ohnehin keine Perspektive mehr besitzen dürften, sollte den Fans (und Medien) nicht angst und bange sein.

Klar ist aber auch, dass die Vertragsverlängerung mit Führungsspielern wie Jesper Verlaat oder Tim Rieder durchaus Vorbildcharakter für jüngere Spieler á la Fynn Lakenmacher oder Mansour Ouro-Tagba haben könnte.

Titelbild: pixabay.com

Mansour Ouro-Tagba in die Nationalelf berufen

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Ouro-Tagba TSV 1860 Togo

Am Freitag Abend bei der 1:2-Niederlage in Dresden geriet er nach seiner Einwechslung in der 78. Minute noch mit seinem Gegenspieler Paul Will aneinander und kassierte eine – unberechtigte – gelbe Kader, nun erhielt Mansour Ouro-Tagba, einer der Aufsteiger im Löwenteam unter Trainer Argirios Giannikis eine Einladung zur A-Nationalelf seines Landes.

Ouro-Tagba reist nach Marokko

Der 19jährige in New York geborene Stürmer, der sowohl einen amerikanischen, als auch einen togolesischen Pass besitzt, reist für die Partien von Togo gegen Niger (22. März) und Libyen (25. März) nach Casablanca, wo die beiden Spiele stattfinden.

Aufstieg mit Hindernissen seit dem letzten Sommer

Seit fast elf Jahren trägt der 1,90 m große Ouro-Tagba das Trikot mit dem Löwen auf der Brust, in der letzten Saison erzielte er für die U19 acht Treffer in der Junioren-Bundesliga. Die folgende Zeit war für ihn dann eher schwierig: Nach dem Drittligadebüt in Saarbrücken im Mai 2023 fand er unter Trainer Jacobacci zunächst keine Berücksitigung mehr und machte auch bei den Löwen-Amateuren keine besonders glückliche Figur: Zweimal flog er vom Platz. Dennoch unterschrieb er im Sommer seinen ersten Profivertrag. Nach dem Aus für Jacobacci als Profi-Coach bei 1860 absolvierte Ouro-Tagba erst beim letzten Spiel des Jahres (0:1 in Mannheim) unter Interims-Trainer Frank Schmöller sein zweites Drittligaspiel. Weitere Einsätze folgten. In der Rückrunde stand er bislang in jedem Spiel zumindest in der Schlussphase auf dem Spielfeld. Der so wichtige Ausgleich in Lübeck am 23. Januar war sein erstes Profitor für den TSV 1860.

Erster A-Nationalspieler seit einigen Jahren

Die Nominierung zur Nationalmannschaft ist die logische Folge des beeindruckenden Aufstiegs des Löwen-Eigengewächses Ouro-Tagba. Wir werden in der Länderspielpause beobachten, ob vielleicht wieder einmal ein Löwe für eine A-Nationalelf aufläuft. Nach Meinung innerhalb unserer Redaktion ist es schon ein paar Jahre her, dass Spieler während ihrer Zeit beim TSV 1860 für ihre jeweiligen A-Nationalmannschaften aktiv waren: Im Jahr 2017, noch vor dem Doppelabstieg. Es handelte sich um Milos Degenek (für Australien), Fanol Perdedaj (für Kosovo) und Filip Stojkovic (für Montenegro).
Nun könnte es bald wieder so weit sein.

Kooperation der Deutschen Meister von 1966

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Kooperation der Deutschen Meister von 1966
Kooperation der Deutschen Meister von 1966 Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 München TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank München Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC : HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : www.augenklick.de

Der TSV 1860 München hat eine Kooperation mit den Tölzer Löwen geschlossen, dies gaben die Verantwortlichen kürzlich bekannt. Die Zusammenarbeit soll gemeinsame Trainings und Aktionen umfassen. So soll es gemeinsame Einheiten der Nachwuchsmannschaften auf dem Eis und dem Rasen geben, ebenso sind gemeinsame Einheiten der Herren-Mannschaften geplant, die erste bereits kommende Woche. Auch auf dem Fan-Fest der Giesinger Löwen werden die Eishockey-Löwen aus dem Oberland mit einem Stand vertreten sein. Ticket-Aktionen werden den Fans beider Seiten in der kommenden Spielzeit vergünstigte Eintrittspreise ermöglichen.

Kooperation der Meister von 1966

Zwischen den beiden Clubs gibt es einige Gemeinsamkeiten. Beide Vereine spielen aktuell in der dritten Liga, im Eishockey ist dies die Oberliga Süd. Beide Clubs waren 1966 zum letzten Mal Deutscher Meister und beide Vereine legen großen Wert auf die Nachwuchsarbeit. Entsprechend sollen gemeinsame Einheiten den Trainingsalltag auflockern und dem Teambuilding dienen. Zudem kann das Hineinschnuppern in die jeweils andere Sportart den Horizont erweitern und neue Bewegungsabläuft aufzeigen. Da beiden Seiten durch die Zusammenarbeit keinerlei Kosten entstehen, können sowohl die Kicker, als auch die Eishackler nur davon profitieren.

Auftaktveranstaltung am Dienstag in Tölz

Zum ersten Mal gemeinsam aufs Eis gehen wird das Drittliga-Team aus München mit den Tölzer Eishockey-Cracks am kommenden Dienstag, 19. März, um 18:30 Uhr in der Tölzer Hacker-Pschorr-Arena. In gemischten Teams werden die Sportler beider Clubs in einem Gaudi-Wettkampf gegeneinander antreten, der Spaß steht dabei im Vordergrund. Geplant sind dabei unter anderem ein Penaltyschießen, ein Eishockey-Match und ein Fußball-Spiel auf dem Eis. Fans sind dabei gerne gesehen, allerdings kostet der Eintritt acht Euro. Dieser ist an der Abendkasse zu bezahlen. Die Fans beider Lager werden auf jeden Fall einiges zu Lachen bekommen.

Mueller: “Beide Seiten profitieren”

„Eine Kooperation ist immer dann sinnvoll, wenn sie für beide Seiten Vorteile bringt“, sagt Oliver Mueller, kaufmännischer Geschäftsführer des TSV 1860 München und verweist auf die Gemeinsamkeiten beider Traditions-Vereine. „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem TSV 1860 München“, sagt der Geschäftsführer der Tölzer Löwen, Fabian Schlager. „Durch die Kooperation zweier Traditionsvereine wollen wir für die Fans beider Klubs Mehrwerte schaffen. Wir konnten durch gute Leistungen bereits am Ende der Hauptrunde 2023/24 unseren Zuschauerschnitt deutlich steigern und erhoffen uns durch die geplanten Aktionen noch mehr Aufmerksamkeit. Die gemeinsamen Trainings der beiden Nachwuchsleistungszentren schaffen zusätzliche Anreize für die vielen talentierten Spieler in unserer Jugend.“

Foto: TSV 1860, sampics

 

 

13.03.1999: Ned Zelic rettet den Löwen Remis gegen Stuttgart

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Trikots TSV 1860 Ned Zelic

Ein Vierteljahrhundert ist es nun her, dass Ned Zelic den Löwen in vorletzter Minute einen Punkt gegen den VfB Stuttgart sicherte. Es war einer von drei Treffern, die der australische Abwehrspieler in 102 Partien für den TSV 1860 erzielte.

Umstellungen nach Niederlage in Gladbach

Als Tabellenvierter empfing die Elf von Werner Lorant den VfB Stuttgart, der nach 21 Spieltagen auf Platz 8 der Bundesliga-Tabelle rangierte. Die Schwaben hatten zuvor 2:0 gegen Eintracht Frankfurt gewonnen, die Löwen hingegen mit dem gleichen Ergebnis bei Borussia Mönchengladbach verloren.

Werner Lorant reagierte: Schroth und Malz blieben auf der Bank, Hobsch und Ouakili standen stattdessen in der Startelf. Dinzey wurde auf die Manndecker-Position zurückgezogen, dafür blieb Richter draußen. Cizek rückte im Mittelfeld auf die Halbposition, so wurde die Außenbahn für Heldt frei. Greilich, der in Gladbach gesperrt gefehlt hatte, kam für Kurz, der seine fünfte Gelbe Karte gesehen hatte, zurück ins Team.

Ned Zelic rettet den Löwen Remis gegen Stuttgart

Sechzig begann stark und kam in der ersten Viertelstunde einige Male vor das Tor des VfB. Die Stuttgarter Abwehr um Frank Verlaat, dem Vater von Jesper, wurde ein ums andere Mal über die dribbelstarken Außenspieler der Löwen ausgehebelt. Die Schwaben wussten sich des Öfteren nur mit Fouls zu behelfen, Balakov durfte gar froh sein, für sein Einsteigen gegen Borimirov (19.) nicht Rot zu sehen.

In einer insgesamt unansehnlichen Partie vor 38.400 Zuschauern fielen beide Treffer schließlich durch Standardsituationen. Zunächst traf Balakov per Freistoß für den VfB (81.), ehe Ned Zelic nach einer Ecke zur stelle war und den Löwen doch noch einen Punkt sicherte (89.).

Die Aufstellung der Löwen

Werner Lorant setzte am 13.03.1999 auf folgende Mannschaft des TSV 1860:

Hofmann – Greilich, Zelic, Dinzey – Cerny, Borimirov (82. Agostino), Cizek, Heldt (58. Malz), Ouakili – Winkler, Hobsch (64. Schroth)

Tore:
0:1 Balakov (81.), 1:1 Zelic (89.)

Sechzig um Sieben: Neue Kooperation mit den Tölzer Löwen

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Viel passiert derzeit beim TSV 1860 München nicht gerade, so halten sich die Meldungen des Tages schwer in Grenzen. Zumindest wurde eine neue Kooperation mit dem Eishockey-Team der Tölzer Löwen bekannt gegeben. Außerdem ist ein neuer sechzger.de Talk online und es gibt eine kurze Rückmeldung der Stadt auf eine Anfrage von sechzger.de. Der 1.FC Saarbrücken feiert derweil die nächste Sensation und ist weiterhin im DFB-Pokal vertreten.

sechzger.de Talk Folge 148 online

Der nächste Podcast von sechzger.de ist wie gestern bereits angekündigt online. Neben der Niederlage bei Dynamo Dresden diskutiert Moderator Christian mit seinen Gästen Michael, Bernd und Thomas auch die aktuellen Aufstiegsfavoriten. Dabei werden durchaus unterschiedeliche Teams genannt, die die womöglich besten Chancen auf eine Teilnahme an der 2.Bundesliga haben. Abschließend geht es natürlich noch um das kommende Heimspiel gegen Preußen Münster am Samstag.

17.000 Zuschauer – der aktuelle Stand

Etwas in Vergessenheit geraten sind die Pläne des TSV 1860 München, schon bald mehr Karten im Grünwalder Stadion anbieten zu können. 2.000 weitere Plätze wollten die Löwen erreichen, seitens der Stadt München sagte man für diese Überlegungen die bestmögliche Unterstützung zu. Eine Anfrage von sechzger.de bei der Stadt ergab nun: viel vorangegangen ist wohl noch nicht in der Thematik. Man befinde sich weiterhin in Gesprächen mit dem TSV 1860 so die kurze Antwort.

Neues vom Trainingsplatz

Nachdem Kapitän Jesper Verlaat vorgestern bereits eine Einheit abbrechen musste, stand er gestern dann bei den beiden Trainingseinheiten gar nicht auf dem Platz. Gleiches gilt für Valmir Sulejmani. Nicht am Mannschaftstraining nahmen darüber hinaus Max Reinthaler und Manfred Starke teil, die beide individuell trainierten. Zumindest eine positive Nachricht gab es dann noch: Marco Hiller war wieder bei den Einheiten voll mit dabei. Welche Löwen möglicherweise gegen Münster am Samstag nicht spielen können, wird sich gegen Ende der Woche entscheiden und im Rahmen der Löwenrunde bekannt gegeben.

TSV 1860 kooperiert mit Tölzer Löwen

Wie die Löwen gestern bekannt gaben, gehen sie ab sofort eine Kooperation mit den Tolzer Löwen aus der Oberliga Süd ein. Erster gemeinsamer Einsatz ist dabei eine öffentliche Trainingseinheit auf dem Eis am kommenden Dienstag, den 19.März um 18:30 Uhr. Außerdem ist beispielsweise ein Stand auf dem Fanfest im Sommer an der Grünwalder Straße geplant. “Die vielen Gemeinsamkeiten der beiden Clubs bescheren Anknüpfungspunkte für spannende Aktionen, sei es mit der Profimannschaft, dem Junge Löwen Rudel oder Teams aus unserem BayWa-Nachwuchsleistungszentrum. Wenn wir mit der daraus entstehenden Aufmerksamkeit positive Effekte für beide Clubs erzielen können, haben alle gewonnen” sagt Geschäftsführer Oliver Mueller zu der Kooperation.

News aus der 3.Liga

Saarbrücken zieht ins Halbfinale ein

Der 1.FC Saarbrücken hat es tatsächlich schon wieder getan. Durch einen 2:1-Heimsieg gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach stehen die Saarländer im Halbfinale des DFB-Pokals und treffen dort auf den 1.FC Kaiserslautern. Die Gladbacher waren zunächst früh in Führung gegangen – der FCS glich allerdings umgehend aus. Der vielumjubelte Siegtreffer fiel erst in der dritten Minute der Nachspielzeit durch Kai Brünker.

 

12.03.1997: Doppelpack von Winkler gegen Bayer Leverkusen

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Bernhard Winkler TSV 1860

Schafft Bayer Leverkusen es in dieser Saison tatsächlich, die Serie der Seitenstraßler zu durchbrechen und erstmals Deutscher Meister zu werden? Zehn Punkte Vorsprung hat die Werkself neun Spieltag vor dem Saisonende – reicht das? Auch vor 27 Jahren mischte Leverkusen ganz oben mit, ein Doppelpack von Bernhard Winkler versetzte den Titelambitionen der Elf von Christoph Daum jedoch einen gehörigen Dämpfer.

Löwen empfangen Spitzenteam aus Leverkusen

Nach 21 Spieltagen lag Bayer Leverkusen nur zwei Zähler hinter Tabellenführer Borussia Dortmund und dem FC Bayern, während der TSV 1860 im Mittelfeld der Tabelle einen soliden 10. Platz einnahm. Die Favoritenrolle war also eindeutig an die Rheinländer vergeben, doch es sollte ganz anders kommen.

29.000 Zuschauer hatten sich an diesem Mittwochabend im Olympiastadion eingefunden und wurden Zeuge einer Partie, in der die Löwen vor allem defensiv überzeugten und dem namhaften Angriff der Gäste um Paulo Sergio, Erik Meijer und Ulf Kirsten kaum einen Stich ließ.

Beim TSV 1860 ersetzte Jens Jeremies übernahm den gelbgesperrten Bernhard Trares als Libero. Thomas Miller kam als Manndecker ins Team und bildete mit Miroslav Stevic und Marco Walker eine effektive Dreier-Abwehrreihe. In der Offensive gab Trainer Werner Lorant dem Ghanaer Abedi Pelé den Vorzug vor Daniel Borimirov, während Bernhard Winkler als einzige Spitze agieren sollte.

Winkler schnürt den Doppelpack

Schon früh wurde deutlich, dass der Abwehrverbund der Löwen die Gäste bestens im Griff hatte und so schickte sich die Lorant-Elf an, den Gegner, der immerhin am Spieltag zuvor den FC Bayern mit 5:2 abgefertigt hatte, selber offensiv zu agieren.

In der 21. Minute war es Harald Cerny, der nach Vorarbeit des starken Peter Nowak zum 1:0 einnetzte. Noch vor der Pause ließ Bernhard Winkler den zweiten Treffer folgen (41.) und die Löwenfans jubeln.

Obwohl Bayer Leverkusen nach dem Seitenwechsel noch offensiver agierte, gab es für die Werkself an diesem Tag nichts zu holen. Stattdessen schnürte Bernhard Winkler nach einem bösen Patzer von Nationalspieler Nowotny gar noch den Doppelpack (54.) zum 3:0-Endstand. Torwart Rainer Berg parierte in der 89. Minute zudem einen Elfmeter von Christian Wörns und hielt die Null fest.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant setzte am 12.03.1997 auf folgendes Team des TSV 1860:

Berg – Stevic, Jeremies, Miller, Walker – Schwabl, Cerny (78. Heldt), Pele, Nowak (66. Borimirov), Bender (81. Greilich) – Winkler

Tore:
1:0 Cerny (21.), 2:0 Winkler (41.), 3:0 Winkler (54.)

sechzger.de Talk 148: Dresden auswärts, Lage der Liga & Münster

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sechzger.de Talk 148 nach der Niederlage gegen Dynamo Dresden und vor TSV 1860 München - Preußen Münster 3.Liga

Gegen Dynamo Dresden konnte der TSV 1860 München trotz großem Kampf keine Punkte erzielen. Der Einsatz der Mannschaft stimmte dennoch, was dafür sorgt, dass im sechzger.de Talk Nummer 148 nicht die schlechteste Stimmung herrscht. Apropos: Das gilt auf jeden Fall auch für die Partie vom Freitagabend. Darüber spricht Christian mit seinen Gästen Bernd, Thomas und Michi in der aktuellen Ausgabe vom sechzger.de Talk. Außerdem beschäftigen wir uns – nachdem nun mehr als drei Viertel der Saison absolviert sind, mit der Frage, wer im Mai die 3. Liga wohl direkt verlassen wird. Abschließend gibt es natürlich eine Vorschau auf das kommende Heimspiel gegen Preußen Münster.

Die Niederlage gegen Dynamo Dresden

Deutlich über 30.000 Zuschauer, zwei mit Tradition behaftete Namen im deutschen Fußball und ein spannendes Spiel – der Auftakt zum 29.Spieltag hatte in der 3.Liga einiges zu bieten. Etwa 1900 Löwenfans im Gästeblock gaben ihr bestes, um gegen die laustarken Heimfans anzukommen. Und wie die Daheimgebliebenen an den TV-Geräten hören konnten: Das gelang den Gästen durchaus. Die Mannschaft auf dem Platz tat es ihnen gleich, hatte dabei aber gerade zu Beginn etwas Probleme. Fast schon folgerichtig erzielten die Gastgeber früh durch Kutschke die Führung. Wacker kämpfende Löwen gaben allerdings nicht auf und kamen durch Nankishi zum Ausgleich. Dass es nicht zu einem Punkt im Rudolf-Harbig-Stadion reichte, war schlussendlich auch mit etwas Pech verbunden.
Nicht nur über diese Punkte sprechen wir. Der Dresden-Fahrer Michi gibt noch die eine oder andere lustige Anekdoten vom Trip in Sachsens Hauptstadt zum Besten. Die Stadionwurst – so viel sei verraten – hat er als Vegetarier nicht probiert.

Die Lage der Liga: Wer steigt direkt auf?

In der aktuellen sechzger.de-Umfrage bitten wir unsere Leserinnen und Leser abzustimmen, welche zwei Teams am Saisonende wohl ganz oben stehen und direkt in die 2. Bundesliga aufsteigen werden. Dresden, Ulm und Regensburg sind hier die absoluten Favoriten. Unsere vier Talk-Gäste nennen diese drei Vereine auch – allerdings haben sie vier verschiedene Kombinationen auf ihren Aufstiegszetteln. Und Thomas Enn hat einen etwas überraschenden Aufstiegskandidaten mit dabei.

Vorschau SC Preußen Münster

Im abschließenden Teil der aktuellen Podcast-Ausgabe geht es um das kommende Heimspiel gegen Preußen Münster am Samstag. Beim SCP läuft es wie am Fließband – seit Mitte Dezember haben die Westfalen nicht mehr verloren. Wie es mal wieder zu einer Niederlage für die Preußen kommen kann, versucht Bernd zu verraten. Außerdem geht es noch um die Erklärung des Fanprojekts Münster zum Ticketverkauf für die Partie. Wir nehmen es vorweg: sonderlich viel Verständnis ist dafür in der Talk-Runde nicht vorhanden.

Der sechzger.de Talk 148 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Verlaat muss Training abbrechen

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Sechzig um Sieben: Becketts

Am Samstag gastiert Preußen Münster beim TSV 1860 München. Gegen den Tabellenvierten werden die Löwen die bestmögliche Mannschaft aufbieten müssen, um drei Punkte einzufahren. Das könnte für Argirios Giannikis zum Problem werden, denn Kapitän Jesper Verlaat musste gestern das Training abbrechen.

Verlaat muss Training abbrechen, weitere Spieler fehlen

Hiobsbotschaft von der Grünwalder Straße. Jesper Verlaat musste das Training abbrechen. Ihn plagten wohl muskuläre Probleme im Adduktorenbereich. Aber nicht nur der Kapitän fehlte beim Montagstraining. Besonders bitter durfte das Fehlen des zweiten etatmäßigen Innenverteidigers Max Reinthaler für Argirios Giannikis sein. Auch Marco Hiller fehlte und Manni Starke konnte nach einem Hexenschuss nur individuell trainiert. Keine idealen Voraussetzungen also für das Spiel gegen die aktuell in Hochform spielenden Münsteraner.

Lukas Reich für U18-Nationalelf nominiert

U19-Spieler Lukas Reich aus dem NLZ der Löwen wurde von Nationaltrainer Hanno Balitsch für den anstehenden Lehrgang der U18-Auswahl des DFB in Spanien nominiert. Es ist die zweite Nominierung für Rechstverteidiger Reich, der bereits hin und wieder bei den Profis mittrainiert.

Die Löwenergebnisse vom Wochenende

Die männlichen Löwen waren am Wochenende nicht gerade erfolgreich auf Beutejagd. Profis, U21, U19 und U17 verloren allesamt. Von den Mannschaften des e.V. konnte die Dritte einen späten Sieg gegen die TSG Pasing eintüten, während die Vierte dem TSV Gräfelfing mit 0:2 unterlag. Besser machten es die Löwinnen, denn beide Frauenmannschaften konnten Auswärtssiege einfahren und so den Herren der Schöpfung zeigen, wo der Hammer hängt.

Mögliche Aufsteiger aus den Regionalligen

Die Fußballsaison geht langsam auf die Zielgeraden und so mancher schaut schon, wer am Ende der Saison in der Regionalligenj die Nase vorne hat und nächstes Jahr den TSV 1860 München als Gast begrüßen darf. Marko Weiß wirft einen Blick in alle fünf Regionalligen und verrät Euch, wer noch Alles um den Aufstieg kämpft.

Sechzger.de Talk 148 geht gegen Mittag online

Über Sechzig könnte man ja tagelang am Stück diskutieren. Auf etwa eine Stunde bringen es Christian und seine Gäste Bernd, Michael und Thomas im sechzger.de Talk 148. Natürlich besprechen die vier das Auswärtsspiel in Dresden und schauen auf die Partie gegen Preußen Münster voraus. Außerdem wagen die vier einen Blick auf die Lage im Aufstiegskampf der dritten Liga, in dem es ja nicht an Spannung mangelt. Den Talk könnt Ihr ab Vormittag auf unserem youtube-Kanal und weiteren Podcast-Plattformen wie:

anhören.

News aus der dritten Liga

Schnorrenberg in Lübeck entlassen

Das Verhältnis schien nach den starken Protesten der Lübecker Fans beim letzten Heimspiel schon nicht mehr zu kitten. Dennoch dürfte Florian Schnorrenberg beim VfB Lübeck weitermachen. Aber nach der sang- und klanglosen 3:0-Niederlage beim Tabellenschlusslicht SC Freiburg II blieb den Verantworlichen wohl keine andere Wahl, als Schnorrenberg zu entlassen. Er leitet damit nur Spiele der Norddeutschen, bei denen nun erneut Bastian Reinhardt das Traineramt interimistisch übernimmt.

Saarbrücken DFB-Pokal Viertelfinale

Zweiter Anlauf in Saarbrücken. Nach der Absage des ersten Versuchs stehe sich heute Abend der Drittligist aus dem Saarland und Borussia Mönchengladbach im DFB-POkal Viertelfinale gegenüber. Der Rasen ist getauscht und sollte trotz vorhergesagter Regenfälle bespielbar sein. Der FCS wird mit dem Motto den Fohlen “den Spaß zu nehmen” ins Spiel gehen. Mal schauen, ob der FCS nach der Seitenstraße und EIntracht Frankfurt den dritten Bundesligisten ausschalten kann. Anpfiff ist um 20:20h, das Spiel kommt live im ZDF. Wenn es denn niicht zu stark regnet…

RWE verlängert mit Wienand

Rot-Weiss Essen verlängert mit dem 21-jährigen Ersatzkeeper Felix Wienand. Der 2022 von Schalke 04 nach Essen gewechselte Torwart unterschrieb bis 2025.

Damit geht Ihr bestens informiert in diesen Dienstag. Wir wünschen Euch einen schönen Löwentag!