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Bilanzprobleme: Sechzig gegen Unterhaching

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Wer nach dem Leser der Überschrift vermutet, es ginge in diesem Artikel um – bei unseren Löwen ja durchaus auch mal relevante – Finanzthemen, der irrt. Die nachfolgenden Zeilen beschäftigen sich mit einem rein sportlichen Thema und wollen – speziell unseren etwas jüngeren Lesern – helfen, Licht in das Dunkel zu bringen, das die Bilanz der bisherigen Partien gegen die SpVgg Unterhaching betrifft.

17 Spiele in Profiligen und im DFB-Pokal

Wer sich auf den einschlägigen Seiten (kicker.de, fussballdaten.de etc.) über die Historie des am Samstag (14 Uhr im sechzger.de-Liveticker und im BR) anstehenden Duells zwischen den Vorstädtern und dem TSV 1860 informiert, dem wird von bislang 17 Spielen berichtet: Neben einem DFB-Pokalspiel (das die Löwen im November 2000 im Hachinger Sportpark nach Verlängerung für sich entscheiden konnten) stehen sechs Spiele in der 2. Bundesliga zwischen 2004 und 2007 (mit der Bilanz von nur einem Sieg, zwei Remis und drei Niederlagen aus weiß-blauer Sicht) sowie vier Partien im Oberhaus zwischen 1999 und 2001 (1 Sieg, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen) zu Buche. Diese – durchaus als verheerend zu bezeichnende – Statistik wird durch die sechs Duelle in der 3. Liga (zwischen 2018 und 2021) ein wenig optimiert: Hier konnten die Löwen fünfmal siegen, die Hachinger kein einziges Mal, einmal trennte man sich remis.
In Summe kommen wir also im Profifußball auf acht Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen gegen die SpVgg Unterhaching.

16x Bayernliga, 1x Landespokal

So weit so gut. Allerdings wird in dieser, an (fast) allen Online-Fundstellen kommunizierten Bilanz, die gleiche Anzahl an Spielen zwischen den beiden Gegnern vom Samstag einfach verschwiegen: Genau 17 Partien fehlen da. Sowohl das Totopokal-Viertelfinale vom Oktober 2019, das 1860 – Dank Marco Hiller – im Elfmeterschießen gewinnen konnte, als auch 16 Bayernliga-Spiele finden – warum auch immer – keine Berücksichtigung. Vielleicht will man nicht in alten Wunden bohren, die in neun Jahren Bayernliga-Tristesse beim einen oder anderen Löwenfan aufgetreten, inzwischen, dreißig Jahre später aber doch sicher verheilt sind? Wir können und wollen es unseren Lesern nicht ersparen: Die sportliche Bilanz gegen Unterhaching in der Bayernliga ist noch schlimmer, als die oben aus Liga eins und zwei ausgewiesene: Nur dreimal ging 1860 zwischen 1982 und 1991 in der damals drittklassigen Amateur-Oberliga als Siegel vom Platz, fünfmal trennte man sich unentschieden. Sage und schreibe acht Mal triumphierte das Team aus der Vorstadt.

Die ersten Duelle in der Bayernliga

Zum ersten Mal kam es übrigens am 14. August 1982 zu einem Aufeinandertreffen zwischen Sechzig und Haching: Nach dem Zwangsabstieg aus der 2. Bundesliga strömten am 3. Spieltag 28.000 Zuschauer auf Giesings Höhen und demonstrierten damit einmal mehr die Treue zu ihrem Verein. Das Spiel ging leider mit 0:2 gegen den späteren Meister der Bayernliga verloren. Erst im achten Spiel zwischen den Löwen und den Hachingern kam es – über drei Jahre nach der Premiere – dann zum ersten Löwensieg. Mit 4:1 behielt 1860 vor 18.000 Zuschauern im Dezember 1985 die Punkte in Giesing.

Die wahre Gesamtbilanz

Wer bei den Zahlen oben aufmerksam mitgezählt hat, dem fällt auf: Durch einen Sieg am Samstag (im also in Wahrheit 35. Spiel zwischen den ersten Mannschaften dieser beiden Vereine) könnte das Team von Maurizio Jacobacci es schaffen, die Bilanz des Duells erstmalig in der Geschichte ausgeglichen zu gestalten. Gewinnen die Löwen – nach dem Erfolg in Saarbrücken – zum zweiten Mal hintereinander in der Liga, so blicken wir dann auf 13 Siege, 9 Unentschieden und 13 Niederlagen gegen diesen Gegner. Und bleiben obendrein in der 3. Liga gegen Unterhaching ohne kompletten Punktverlust. Allein diese Statistik sollte den Löwen genug Anreiz sein, die Vorstädter zu bezwingen und sie ohne Zählbares den kurzen Weg zurück nach Hause zu schicken!

Heute vor 23 Jahren: AC Parma – TSV 1860 2:2

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Wenn der Löwenfan über legendäre Europaokalnächte in den späten 1990er- bzw. frühen 2000er-Jahre ins Schwärmen kommt, dann ist eine Stadt in Norditalien in der Aufzählung immer sehr weit vorn dabei: Parma. Heute vor 23 Jahren trat der TSV 1860 München in der 3. Runde des UEFA-Cups im Stadion Ennio Tardini beim Tabellenfünften der Vorsaison in der Serie A an und erreichte im Nebel der Po-Ebene ein beachtliches 2:2.

Erst Leeds, dann Drnovice und Halmstad

Nach dem knappen Scheitern an der Qualifikation zur Championsleague gegen Leeds United trat das Team von Werner Lorant also im UEFA-Cup an, setzte sich in der 1. Runde denkbar knapp (0:0 & 1:0) gegen den tschechischen Vertreter FK Drnovice und dann gegen den frisch gekürten schwedischen Meister Halmstad BK (2:3, 3:1) durch. Ein Überwintern im internationalen Geschäft sollte gegen den italienischen Pokalsieger von 1999, bei dem zu jener Zeit der erst 22jährige Gianluigi Buffon das Tor hütete, sichergestellt werden. Wie in den Runden zuvor musste 1860 erst auswärts antreten.

Reisefreudige Löwenfans

Wieviele der 14.000 Zuschauer, die sich zu der damals noch etwas irritierenden Anstoßzeit um 17.30 Uhr im Stadion in Parma eingefunden hatten, den Münchner Löwen die Daumen drückten, ist auch 23 Jahre später nicht final geklärt. Mindestens 8.000, vielleicht auch 11.000 Sechzgerfans hatten sich auf den Weg über den tief verschneiten Brenner gemacht, um Thomas Häßler & Co. beizustehen. Und die sollten diese Reise nicht bereuen.

Im Nebel fehlt anfangs der Durchblick

Zwar lagen die Gastgeber bereits nach einer Viertelstunde aufgrund zweier kapitaler Fehler in der Abwehr des TSV 1860 mit 2:0 in Front (Torschützen waren der Ghanaer Stephen Appiah in der zweiten und der Franzose Johan Micoud – zu jener Zeit amtierender Europameister und vier Jahre später Doublegewinner mit Werder Bremen – in der zwölften Minute). Die wenigsten Löwenfans hatten die beiden Treffer aber wirklich gut sehen können. Und das obwohl die Gastgeber in der ersten Halbzeit auf die Gästekurve spielten. Zu dicht lag der abendliche Nebel über dem Spielfeld.

Löwen kämpfen sich ins Spiel zurück

Es dauerte etwa eine halbe Stunde, eh sich der Nebel aus dem Stadion verzog und die Mannschaft von Werner Lorant erwachte. Doch dann zeigte das Team eine dem Löwen auf der Brust würdige Vorstellung. Ohne jedoch noch vor der Pause das kämpferische Engagement in Zählbares ummünzen zu können. Auch nach dem Seitenwechsel machte Sechzig das Spiel. Insbesondere der quirlige Thomas Häßler, später auch zum Spieler der Partie gewählt, brachte seine Mitspieler und sich selbst immer wieder zu besten Einschussgelegenheiten.

Die Gastgeber wollten – dem Klischee nach ganz klassisch italienisch – ihre Führung über die Zeit bringen. Doch das sollte nicht gelingen. In der 79. Minute war es endlich soweit, als Roman Tyce den Ball nach einer feinen Einzelleistung mit dem linken Fuß im rechten Eck des Kastens von Buffon unterbringen konnte. Nun sah die Löwenwelt im Hinblick auf das Rückspiel schon etwas beruhigender aus. Und es kam noch besser: Genau eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit verwertete Markus Beierle eine Flanke von Daniel Borimirov mit dem rechten Außenrist zum vielumjubelten Ausgleich. Für viele der mitgereisten Löwenfans stand eine lange und feucht-fröhliche Partynacht in Parma auf dem Programm, ehe man sich für ein paar Stunden Schlaf in die gebuchten Hotelzimmer zurückzog.

Bitteres Aus im Rückspiel

Das Rückspiel 14 Tage später gehört dann leider wieder zu den traurigeren Kapiteln in der Geschichte unseres Lieblingsvereins: Angesichts der Bedeutung dieses Spiels und der hervorragenden Ausgangslage enttäuschende 28.000 Zuschauer fanden sich am Nikolausabend 2000 im weiten Rund des Olympiastadions ein. Werner Lorant stellte das Team extrem defensiv ein und 75 Minuten schien sein Plan auch aufzugehen, dann schlugen die Gäste zu. Die frierenden Fans im Oly mussten mit ansehen, wie zahnlose Löwen die hervorragende Ausgangsposition aus dem Hinspiel leichtfertig aus der Hand gaben, mit 0:2 unterlagen und sich aus dem internationalen Geschäft verabschiedeten.

Eine Zusammenfassung des Spiels in Parma auf Youtube findet Ihr hier.

Die Aufstellung des TSV 1860 in Parma

Trainer Werner Lorant schickte die folgenden Spieler auf’s Feld:

Jentzsch – Stranzl, Zelic, Cerny – Borimirov, Kurz, Tyce, Häßler, Bierofka – Agostino, Beierle

Tore:
1:0 Appiah (2.)
2:0 Micoud (12.)
2:1 Tyce (79.)
2:2 Beierle (89.)

TSV 1860 – SpVgg Unterhaching: Aufstellungen der Redaktion

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Wappen TSV 1860 auf Uhlsport-Trikot Aufstellung Wunschaufstellung Löwen Wunschaufstellungen fc sv
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860 München

So wirklich aufgedrängt hat sich bei der Niederlage in Pipinsried wahrlich kein einziger Spieler der Löwen. Heimliche Gewinner sind folglich die, die am vergangenen Wochenende nicht zum Einsatz kamen. Wer aber soll nun am Samstag für den TSV 1860 gegen die SpVgg Unterhaching auflaufen? Vier Redakteure von sechzger.de haben sich darüber Gedanken gemacht.

TSV 1860 – SpVgg Unterhaching: Wer soll spielen?

Stefan Kranzberg

Auch wenn sich Maurizio Jacobacci kürzlich auf Marco Hiller als alte und neue Nummer 1 der Löwen festgelegt hat, sieht Stefan keinen Grund, den zuletzt stark agierenden David Richter aus dem Tor zu nehmen. Zudem hofft er, dass Morris Schröter wieder rechtzeitig fit wird, um über rechts zu wirbeln. Links offensiv soll Fabian Greilinger ran, während Phillipp Steinhart defensiv für Stabilität sorgen soll.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Thomas Enn

Bei Thomas agiert Greilinger auf der linken Defensivseite, während rechts Kaan Kurt verteidigen soll. Neben Schröter hofft Mr. Giesinger Gedanken auch auf eine rechtzeitige Genesung von Julian Guttau. Leroy Kwadwo verteidigt in der Viererkette, Michael Glück muss zurück auf die Bank.

Die Wunschaufstellung von Thomas

Florian Buch

Ebenfalls im bewährten 4-2-3-1 würde Florian das Team auf den Rasen schicken. Bei ihm würde Niki Lang rechts verteidigen und Kilian Ludewig den rechten offensiven Flügel beackern. Michael Glück bekäme den Vorzug vor Leroy Kwadwo.

Die Wunschaufstellung von Florian

Bernd Winninger

Einen gänzlich anderen Ansatz wählt Bernd Winninger – sowohl was das Spielsystem betrifft, als auch personell. Bei seinem 3-5-2 bekäme Fynn Lakenmacher im Angriff Unterstützung von Milos Cocic, die beiden Flügel wären durch Schröter und Greilinger besetzt. Im defensiven Mittelfeld käme Tarnat statt Rieder in die Startelf und die Dreierkette in der Abwehr bestünde aus Verlaat, Kwadwo und Glück.

Eure Meinung ist gefragt

Welche der vier Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

BR überträgt TSV 1860 – Rot-Weiss Essen im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Am Wochenende steht zunächst das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching im Terminkalender. Gute Nachrichten gibt es aber schon jetzt für das Duell des TSV 1860 München gegen Rot-Weiss Essen Anfang Dezember: der BR überträgt die Partie live im Free-TV.

TSV 1860 München – Rot-Weiss Essen im Free-TV

Dass das Duell mit der Spielvereinigung Unterhaching am kommenden Samstag (14 Uhr, sechzger.de Liveticker) live vom BR übertragen wird, steht schon seit längerem fest. Nun wurde auch bekannt, dass das Spiel TSV 1860 München – Rot-Weiss Essen Anfang Dezember ebenfalls im Free-TV zu sehen sein wird. Nach den aktuellen Planungen wird das letzte Heimspiel des Jahres 2023 die einzige Begegnung sein, die im Dezember kostenlos empfangbar sein wird. Die folgenden Auswärtsspiele in Bielefeld und Mannheim werden demnach lediglich vom Pay-TV Sender MagentaSport im Fernsehen und Online-Stream gezeigt.

Die Formkurve bei RWE zeigt momentan steil nach oben. Derzeit belegt der Verein den Aufstiegsrelegationsplatz in der 3.Liga. Zuletzt gelang dem Team von Trainer Christoph Dabrowski ein 2:0-Heimsieg gegen Waldhof Mannheim. Das letzte Duell mit den Löwen datiert aus dem Mai 2023. An der Hafenstraße kassierte der TSV 1860 München in der letzten Minute noch den Ausgleich, die Begegnung endete mit einem 2:2. Auch das Hinspiel im Grünwalder Stadion endete mit einem Unentschieden. Der Ausgleich für Essen fiel ebenfalls in der Nachspielzeit.

Sechzig um sieben: Es eskaliert mal wieder an der Grünwalder Straße

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Als Fan des TSV 1860 München ist man ja so Einiges gewohnt, auch dass die Situation an der Grünwalder Straße hin und wieder mal eskaliert. Gestern war mal wieder so ein Tag, der ungeahnte Eskalationen im Löwenkosmos auslöste.

HAM droht e.V. mit Klage

Los ging’s eigentlich schon vorgestern Abend. In der Welt erschien ein Artikel, der sehr einseitig die Konflikte zwischen HAM und dem e.V. beschrieb. Und zwar aus Sicht der HAM-Seite. Hasan Ismaik brachte mehr als deutlich zum Ausdruck, dass er seinen Mitgesellschafter als nicht gleichberechtigt ansieht. Außerdem drohte er an, den Geldhahn zuzudrehen, falls Personalentscheidungen gefällt würden, die nicht in seinem Sinne sein. Weiter droht HAM dem e.V. mit Klage wegen (nicht näher spezifizierter) “Verstöße seitens des e. V.” gegen den Kooperationsvertrag. Die Aussage “Jeder, der gewissermaßen vom e. V. zwangsverpflichtet zu 1860 kommt, wird nicht mit dem Geist der Zusammenarbeit kommen, der für das Funktionieren unseres Klubs erforderlich ist”, stand schon als Drohung im Raum. Aber sie war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz klar einzuordnen.

Es eskaliert weiter an der Grünwalder Straße: Vertrag mit Pfeifer wird nicht verlängert

Das Puzzle vervollständigte sich dann gestern am frühren Nachmittag. SZ und Münchner Merkur berichteten, dass der Vertrag mit Geschäftsführer Pfeifer nicht verlängert wird. Damit war dann klar, dass die HAM-Seite jeden Nachfolger von Pfeifer, der von der e.V-Seite vorgeschlagen oder gar per 50+1 ins Amt gehievt wird, Steine in den Weg legen wird. Apropos 50+1: die Nicht-Verlängerung wurde nach Patt im Beirat als ein 2:1 Beschluss in der Gesellschafterversammlung der Geschäftsführungsgesellschaft der KGaA getroffen, die zu 100% dem e.V. gehört. Außerdem sickerte durch, dass Präsident Reisinger per Unterlasungserklärung von Geschäftsführer Pfeifer fordert, nicht weiter zu behaupten, dass Reisinger mittels “Scheinkandidaten” seinen Sportdirektor Kandidaten Horst Heldt durchdrücken wollte. Wir sind nicht sicher, wie dieser Streit weiter geht. Eins ist aber sicher: Es eskaliert weiter an der Grünwalder Straße. Kommt es bald zum großen Knall zwischen den Gesellschaftern?

Yannick Stark bietet sich den Löwen an

Mit den Worten “Chaos bin ich ja gewohnt” bietet sich Ex-Löwe Yannick Stark bei 1860 an. Der Profi ist aktuell vertragslos und hält sich in Unterhaching fit. Gegen seine Verpflichtung sprechen die fehlenden finanziellen Mittel, die vakante sportliche Leitung und ein ausreichendes Angebot an zentralen Mittelfeldspielern im Kader von 1860.

Terminierung der nächsten Spieltage noch in diesem Jahr geplant

Auf Anfrage von sechzger.de teilte der DFB mit, dass die Terminierung der nächsten Spieltage im Januar noch vor Weihnachten erfolgen soll. Für Löwenfans ist das besonders relevant, weil das Spiel in Lübeck Ende Januar unter der Woche stattfinden wird und Urlaubsanträge eingereicht werden müssen.

TSV 1860 wieder mit über 26.000 Mitgliedern

1860 wächst und gedeiht abseits des Profifußballs. Der e.V. gab bekannt, dass er nun wieder über 26.000 Mitglieder zählt. Etwa 1.500 mehr als vor einem Jahr.

News aus der dritten Liga

Haching: Gehälter stehen aus

Präsident Manni Schwabl gab zu, dass die SpVgg mit den Oktober Gehältern “teilweise rückständig” sei. Grund dafür seien verspätete Zahlungen von Sponsoren. Möglicherweise ist ein weiterer Grund, dass Unterhaching pro Spiel 3.500 € an den DFB berappen muss, da Trainer Unterberger nicht über die nötige Lizenz für die dritte Liga verfügt.

Dynamo Dresden zieht ins Viertelfinale des Sachsenpokals ein

Durch ein 4:0 bei Empor Glauchau zog der Tabellenführer ins Viertelfinale des sächsichen Landesokals ein. Für Dresden trafen Berger, Schäffler (2) und Borowski.

Grote wieder im Training

Der SC Preußen Münster freut sich über die Rückkehr von Dennis Grote ins Training. Der 37-jährige Mittelfeldspieler riss sich in der Saisonvorbereitung das Kreuzband und konnte nun deutlich früher als erwartet wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Damit seid Ihr erstmal auf dem neuesten Stand der Gesellschafterstreitigkeiten. Wenn es weiter eskaliert an der Grünwalder Straße, werden wir Euch entsprechend informieren.

 

Vertrag mit Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer wird nicht verlängert

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Günther Gorenzel Marc Nicolai Pfeifer Geschäftsführer

Die Entscheidung ist gefallen. Der TSV 1860 München wird den Vertrag mit Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer laut Medienberichten nicht über den 30.Juni 2024 hinaus verlängern. Der Streit zwischen den beiden Gesellschaftern dürfte damit neue Dimensionen erreichen.

Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer nur noch bis Juni beim TSV 1860

Seit Wochen wurde beim TSV 1860 München über die Zukunft von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer diskutiert. Die Personalie wurde zuletzt zu einem Politikum an der Grünwalder Straße. Privatpersonen und Sponsoren forderten Ende Oktober in einem öffentlichen Brief die Weiterbeschäftigung des 42-Jährigen. Andernfalls würden sie ihr Engagement bei den Löwen möglicherweise beenden. Hasan Ismaik griff diese Forderung zuletzt auf und forderte gegenüber der Welt vehement, dass Marc-Nicolai Pfeifer weiterhin Geschäftsführer beim TSV 1860 bleiben solle. Andernfalls würden die HAM-Vertreter rechtliche Schritte gegen das Präsidium prüfen.

Wenn der Verein durch das Fehlverhalten bestimmter Personen Schaden erleidet, werden diese zur Verantwortung gezogen.

Letzte Woche fand dann eine vorentscheidende Beiratssitzung an der Grünwalder Straße statt. Die Beschlussfassung über die Zukunft des in Ludwigsburg geborenen Pfeifers fiel in dem paritätisch besetztem Gremium Informationen der Süddeutschen Zeitung zufolge mit einem 2:2-Unentschieden aus. Die e.V.-Vertreter Robert Reisinger und Nicolai Walch stimmten gegen eine Verlängerung mit dem aktuellen Geschäftsführer, die HAM-Vertreter Andrew Livingston und Saki Stimoniaris hingegen dafür.

Die schlussendliche Entscheidung traf damit die Gesellschafterversammlung der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH, deren Alleingesellschafter der e.V. ist. Wie mittlerweile bekannt wurde, sprach sich dieses Gremium mehrheitlich für die Trennung von Marc-Nicolai Pfeifer zum 30.Juni 2024 aus. Der ohnehin schon lodernde Streit zwischen den beiden Gesellschaftern dürfte damit in eine weitere Runde gehen und könnte neue Dimensionen annehmen.

Schon vor der Bekanntgabe des Beschlusses hatte die Seite um Hasan Ismaik laut der SZ einen Strafrechtsanwalt eingeschaltet, um etwaige Schadensersatzforderungen prüfen zu lassen. Mögliche Konsequenzen drohen zudem von Seiten der Sponsoren, die sich mittlerweile im sogenannten “Bündnis Zukunft” zusammengeschlossen haben.

Ex-Löwe Yannick Stark liebäugelt mit Rückkehr zum TSV 1860

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Yannick Stark TSV 1860 München Autogrammkarten

Ob die Löwen im Winter auf dem Transfermarkt aktiv werden, steht noch in den Sternen. Die finanziellen Mittel dafür dürften allerdings begrenzt sein. Einer, der bereits in der Vergangenheit das weiß-blaue Trikot trug, äußert nun allerdings sein Interesse an einem erneuten Engagement an der Grünwalder Straße. Es ist der mittlerweile 33-jährige Yannick Stark, der sich eine Rückkehr zum TSV 1860 München gut vorstellen kann.

Stark hält sich in Unterhaching fit – und zieht Rückkehr zum TSV 1860 in Betracht

Im aktuellen sechzger.de Talk ist mit Michael Liendl ein ehemaliger Spieler des TSV 1860 München zu Gast. Er spricht in Folge 132 über seine Zeit bei den Löwen, aber auch den verpassten Aufstieg mit dem Grazer AK, den Unterschied zwischen dem deutschen und österreichischen Fußballs sowie seine neue Aufgabe als Trainer. Ein ehemaliger Löwe aus einer ganz ähnlichen Zeit bringt sich nun an der Grünwalder Straße wieder selber ins Gespräch. Gemeint ist Yannick Stark, der von 2013 bis 2015 beim TSV 1860 unter Vertrag stand.

Der 33-Jährige stand zuletzt in der Türkei unter Vertrag und ist mittlerweile vereinslos. Wie die Bild-Zeitung berichtet hält sich Stark derzeit beim nächsten Löwen-Gegner Unterhaching fit. In dem Bericht gab der gebürtige Darmstädter zu, dass eine Rückkehr zum TSV 1860 für ihn durchaus reizvoll wäre.

Ich bin für alles bereit. Noch gibt es aber keine Gespräche. Fest steht, meine Zeit bei den Löwen war cool. Und Chaos bin ich ja gewohnt.

Stark, der im Sommer in einem Podcast über seine Zeit beim TSV 1860 sprach, stand zuletzt beim türkischen Zweitligisten Manisa FK unter Vertrag. Die Hinrunde der letzten Spielzeit verlief für den ehemaligen Löwen gut. Dann aber entschied sich der Verein, die für Ausländer zur Verfügung stehenden Plätze mit Offensivkräften zu besetzen. Sein Vertrag wurde laut der Bild obendrein verspätet aufgelöst, sodass Yannick Stark erst im Winter bei einem neuen Verein unterschreiben kann. Zwei Jahre wolle der 33-Jährige mindestens noch im Fußball aktiv sein.

Ob die Löwen aber überhaupt auf dem Transfermarkt aktiv werden, ist ungewiss. Ein Sportdirektor ist weiter nicht gefunden, Geld dürfte für Neuverpflichtungen ebenfalls nicht verfügbar sein. Ohnehin wäre die Position von Stark beim TSV 1860 derzeit nicht zwingend vakant. Viel mehr könnte in Giesing noch ein Offensivspieler gefragt sein, um für mehr Torgefahr in weiß und blau zu sorgen.

DFB: Terminierung für Duell in Lübeck voraussichtlich noch 2023

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Terminierungen des TSV 1860 München für die Saison 2023-24 Symbolbild DFB terminiert Spieltage

Im Januar trifft der TSV 1860 München auswärts auf den VfB Lübeck, eine Terminierung für den 22.Spieltag wurde bislang noch nicht bekannt gegeben. Um auswärts dabei zu sein, müssen die Löwenfans aufgrund einer Englischen Woche Urlaubstage einreichen. sechzger.de hat beim DFB nachgefragt, wann mit einem fixen Termin zu rechnen ist – und wieso die Terminierung nicht bereits erfolgt ist.

Terminierung für 22.Spieltag in Lübeck bislang nicht bekannt

Am 23. oder 24.Januar reist der TSV 1860 München gemeinsam mit seinen Anhängern zum Stadion an der Lohmühle. Erinnerungen werden bei dieser Ansetzung wach an das Jahr 2021. Die damals für Anfang Februar geplante Partie musste wegen Schnee und Eis kurzfristig verschoben werden und fand schlussendlich Mitte März statt. Der Grund: das Stadion an der Lohmühle hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Rasenheizung. Möglich war dies aufgrund einer Ausnahmegenehmigung des DFB für den VfB Lübeck, der in der Saison 2020/21 als Aufsteiger einen entsprechenden Antrag eingereicht hatte.

Mittlerweile wurde eine Rasenheizung verbaut, eine erneute Verlegung der Partie gegen die Löwen ist damit deutlich unwahrscheinlicher. Die Planung für das Duell mit dem VfB Lübeck können die Fans des TSV 1860 allerdings noch nicht final angehen, denn die Terminierung durch den DFB steht derzeit noch aus. Zuletzt wurden die Daten für die Spieltage 18-21 bekannt gegeben. Obwohl die 1. und 2.Bundesliga keine Englische Woche im Januar absolviert, steht der Termin für das Auswärtsspiel im hohen Norden noch nicht fest.

Auf Anfrage von sechzger.de teilte der DFB mit, dass “die erforderlichen Infos und Hinweise für die weiteren Ansetzungen” noch nicht vorliegen würden. Zudem habe “auch das folgende Wochenende Auswirkungen auf die Ansetzungen eines Wochenspieltags“. Daher werden zunächst die weiteren Termine für die 1. und 2.Bundesliga bekannt gegeben, ehe der 22.Spieltag (möglicherweise auch weitere Partien) fix terminiert wird. Nach aktuellem Stand rechnet der DFB damit, dass “die nächsten zeitgenauen Ansetzungen der 3. Liga noch bis Ende des Jahres” veröffentlicht werden können.

Dann endlich können die Fans des TSV 1860 München ihre Buchungen für das Auswärtsspiel in Lübeck vornehmen.

TSV 1860 München e.V. erneut mit über 26.000 Mitgliedern

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Schal Tsv 1860 Wsdv Wir Sind Der Verein

Ungeachtet der aktuellen Situation bei der KGaA verzeichnet der TSV 1860 München e.V. weiterhin einen Mitgliederzuwachs. Nun konnte erneut die Marke von 26.000 Mitgliedern beim TSV 1860 überschritten werden.

TSV 1860 München mit über 26.000 Mitgliedern

Bereits im vergangenen Juni konnte der TSV 1860 e.V. nach einer Mitgliederaktion verkünden, dass der Verein über 26.000 Mitglieder zählt. Zum Beginn des neuen Geschäftsjahres wurde die Zahl auf 25.258 nach unten korrigiert, da zu diesem Zeitpunkt alle Austritte berücksichtigt werden. Dies erklärte Vereinsmanagerin Viola Oberländer im sechzger.de Talk Folge 113. Von einem Mitgliederschwund kann dennoch keine Rede sein: ein Vergleich mit dem Vorjahreswert zeigte einen deutlichen Anstieg von über 1.500 neuen Mitgliedern.

Weiterhin sind die Löwen beliebt, das zeigen die aktuellen Zahlen. Seit Juli haben sich wieder mehrere hundert Personen dazu entschieden, dem TSV 1860 München e.V. beizutreten. Der Verein hat heute erneut verkündet, dass die Anzahl von 26.000 Mitgliedern überschritten wurde.
Neben der größten Abteilung Fußball bieten die Löwen viele weitere Sportarten an und können so neue Mitglieder gewinnen. So kann zum Beispiel ab Anfang Januar ein Einführungskurs im Fechten besucht werden. Alle weiteren Sportangebote sind ebenfalls auf der Homepage des e.V. zu finden.

Mit dem neuen Stand schließt der TSV 1860 München e.V. zum 1.FC Kaiserslautern auf, der im Oktober die Marke von 26.000 Mitgliedern erreichte. Bezogen auf die Mitgliederanzahlen aller Sportvereine in Deutschland belegen die Löwen Platz 25. Bei den Fußballvereinen ist es sogar Platz 18. Lediglich die SG Dynamo Dresden liegt als weiterer Vertreter der 3.Liga vor dem TSV 1860.

Welt berichtet über Streit zwischen HAM und TSV 1860 e.V.

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Der Machtkampf beim TSV 1860 München zwischen den beiden Gesellschaftern HAM und e.V. tobt weiterhin ungebrochen. Am gestrigen Dienstag erreichte das Ganze mit einem Artikel in der Welt dann ein neues Level. Hasan Ismaik wirft darin Reisinger die Zerstörung des TSV 1860 vor – und deutet die Prüfung zur Kündigung des Kooperationsvertrags an.

Welt veröffentlicht Kommunikation zwischen HAM und e.V.

Die schmutzige Akte 1860 München” lautet der Titel eines Artikels in der Welt vom gestrigen Dienstag, der viele brisante Details enthält. Dabei geht es um den Machtkampf zwischen den beiden Gesellschaftern beim TSV 1860 München – HAM auf der einen, der e.V. auf der anderen Seite. Der Zeitung wurden mehrere interne Dokumente zugespielt, die neue und bis dato noch nicht bekannte Details an das Tageslicht befördert haben.

Direkt zu Beginn wird Robert Reisinger isoliert von seinen beiden Kollegen im Präsidium dargestellt, die auf einer Seite mit Saki Stimoniaris stehen würden. Im weiteren Verlauf des Artikels werden schwere Vorwürfe in Richtung des Präsidenten erhoben, zum Teil auch von Hasan Ismaik persönlich. So soll Reisinger den Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer dazu aufgefordert haben, dem Aufsichtsrat Scheinkandidaten für die Nachbesetzung des Sport-Geschätsführers neben der Personalie Horst Heldt vorzuschlagen. So sollte garantiert werden, dass der ehemalige Spieler des TSV 1860 den Zuschlag erhält. Pfeifer setzte die Anweisung laut dem Artikel in der Welt nicht um.

“Lediglich der eingesetzte Vertreter der e.V.-Mitglieder”

Stattdessen steht nun im Raum, dass der zum Saisonende auslaufende Vertrag von Geschäftsführer Pfeifer nicht verlängert wird. Die Diskussion erhitzt die Gemüter, zahlreiche Privatpersonen und Sponsoren hatten sich im Oktober daher mit einem öffentlichen Brief an die Verantwortlichen gewendet. Hasan Ismaik bescheinigt dem e.V. “Bösgläubigkeit“, sollte die Trennung vom aktuellen Geschäftsführer vollzogen werden. Sein Bruder Yahya wiederum wirft Reisinger vor, die “Zerstörung von 1860 ungehindert fortsetzen” zu wollen. Sogar die Kündigung des Kooperationsvertrags durch Ismaik steht im Raum.

1860 wäre schlechter dran, wenn der e.V. eine solche Maßnahme ergreifen würde, und ich müsste mich beraten lassen, welche Auswirkungen dies und die übrigen Verstöße seitens des  e. V. auf den Bestand unseres Kooperationsvertrags hätten.

Dass der Jordanier ein vehementer Gegner der 50+1-Regel ist, ist seit längerem bekannt. Zuletzt hatte Ismaik Ende September für eine Verschiebung einer Abstimmung mit einem Befangenheitsantrag gesorgt. Aus dem Welt-Artikel geht an mehreren Stellen klar hervor, dass HAM den e.V. nicht als ebenbürtigen Partner sieht. So sei Robert Reisinger “lediglich der eingesetzte Vertreter der e.V.-Mitglieder“. Darüber hinaus würden die e.V.-Vertreter “den
Willen einiger weniger unqualifizierter Personen einem Unternehmen aufzuzwingen, das sie  nicht zu führen haben“. Eben jene Vertreter würden zudem “zwangsverpflichtet” zum TSV 1860 kommen und die Chancen auf eine Zusammenarbeit zunichte machen.

Reisinger tritt aus dem Aufsichtsrat zurück

Eine vernünftige Zusammenarbeit war derweil eine klare Forderung der Privatpersonen und Sponsoren in ihrer Mitteilung Ende Oktober. Mittlerweile haben sie sich im sogenannten “Bündnis Zukunft” zusammengetan, das federführend von Hauptsponsor dieBayerische organisiert wird. Wie die neue Vereinigung sich nach den neuen Veröffentlichungen positionieren wird, bleibt abzuwarten. In nächster Zeit soll es ein Treffen mit Medienvertretern geben.

Eine weitere Information, die aus dem Artikel der Welt hervorgeht, ist der Rücktritt von Robert Reisinger aus dem Aufsichtsrat der TSV 1860 KGaA. Demnach habe der Unternehmensberater bereits im September angekündigt, seinen Posten Mitte November in diesem Gremium zu räumen. Für Saki Stiomiaris, Vorsitzender des Aufsichtsrats und Vertreter von HAM, ist ohnehin klar, dass Reisinger nicht mehr Teil des Gremiums sein soll. Mehr noch: “Sein Verbleib im Beirat ist aber ebenso unzumutbar und wäre ein Verstoß gegen den Kooperationsvertrag” so der ehemalige MAN-Gesamtbetriebsratsvorsitzende gegenüber der Welt.

Von Ruhe ist man an der Grünwalder Straße 114 einmal mehr weit entfernt. Dieser Zustand dürfte sich nach der neuerlichen Eskalation zwischen den beiden Gesellschaftern HAM und e.V. in den kommenden Wochen auch erst einmal nicht ändern.