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TSV 1860 U21 besiegt schwedischen Club FC Gute mit 4:1

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Seils Yannik TSV 1860 U21

Es war zwar nicht ganz der Europapokal, aber immerhin Giasing international! Auf dem Trainingsgelände besiegte die U21 des TSV 1860 am Samstag den schwedischen Club FC Gute souverän mit 4:1.

TSV 1860 U21 besiegt FC Gute mit 4:1

Wie schon vor einer Woche gegen den TSV Buchbach, gelang Neuzugang Brahim Moumou auch gegen die Skandinavier ein Doppelpack. Die weiteren Treffer für die Elf von Trainer Frank Schmöller erzielten Alessio Thies und Yannik Seils (siehe Titelbild).

Am kommenden Samstag, (10.02., 14 Uhr) gastieren die Löwen bei der U21 der WSG Wattens in Tirol, ehe die Generalprobe vor den Toren Münchens beim FC Ismaning (17.02., 13 Uhr) stattfindet.

Um Bayernliga-Punkte geht es dann wieder am 24.02. (14 Uhr), wenn der TSV 1860 II seine Nachholpartie beim FC Pipinsried absolvieren wird.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Testspiele: Niederlagen für TSV 1860 III & IV

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Tsv 1860 Iii Dritte

In der Vorbereitung auf die Rückrunde mussten der TSV 1860 III und IV am Samstag Niederlagen einstecken.

Niederlagen für TSV 1860 III & IV

Die 3. Mannschaft der Löwen (siehe Titelbild) empfing den Bezirksligisten TSV Rohrbach auf dem Sechser-Platz und bekam beim 3:5 seine Grenzen aufgezeigt. Zwar konnte Philip Löbner den frühen Rückstand noch ausgleichen, doch danach zogen die Gäste auf 1:5 davon. Erst in den Schlussminuten konnten Wesley Parasole und Diego Hones per Elfmeter noch Ergebniskosmetik betreiben.

Die Vierte des TSV 1860 unterlag zuvor dem WSV Unterammergau mit 0:2.

Bild: TSV 1860 München e.V.

Bundesliga: TSV 1860 U19 gewinnt in Heidenheim

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Leone Cristian TSV 1860 U19

Mit einem Erfolgserlebnis starteten die A-Junioren der Löwen ins neues Jahr. Beim 1. FC Heidenheim siegte die U19 des TSV 1860 mit 2:0 und rückte mit dem Dreier in der Tabelle bis auf einen Punkt an den Rivalen aus der Seitenstraße heran.

TSV 1860 U19 gewinnt in Heidenheim

Auf dem Kunstrasen neben der Voith-Arena brachte Christian Leone (siehe Titelbild) die favorisierten Löwen vor 60 Zuschauern bereits in der 9. Minute in Führung. Anschließend dauerte es bis zur 74. Minute, ehe Raphael Ott mit dem 0:2 den Sack zumachte und dem TSV 1860 den Auswärtssieg bescherte.

Durch die drei Punkte rückte die Elf von Jonas Schittenhelm als Tabellenachter bis auf einen Zähler an den FC Bayern heran, der völlig überraschend beim FC Augsburg mit 1:4 unter die Räder kam.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860 torlos in Aue

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Der TSV 1860 bleibt in der 3. Liga in Spielen beim FC Erzgebirge Aue ungeschlagen.
Fast sieben Jahre liegt der letzte Heimsieg der Sachsen gegen Münchens große Liebe bereits zurück. Im damals noch auf Zweitligaebene ausgetragenen Duell hatten die Gastgeber mit 3:0 die Oberhand gegen eines der teuersten Teams der Liga behalten. Am Ende stiegen die Löwen bekanntlich ab und trafen dann erst im Herbst 2022 wieder einmal auf Erzgebirge Aue.

In Aue ohne den gesperrten Verlaat – aber mit Reinthaler

Vier Neuzugänge hatte der TSV 1860 kurz vor dem Ende des winterlichen Transferfensters in dieser Woche präsentiert. Drei von Ihnen nahm Trainer Argirios Giannikis mit zum Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue, aber nur Max Rainthaler schaffte es direkt in die Startelf. Er ersetzte in der Innenverteidigung Kapitän Jesper Verlaat, der seine Gelbsperre aus dem Heimspiel gegen Sandhausen absitzen musste. Der erst am Freitag von der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg nach Giesing gewechselte Stürmer Eliot Muteba hatte die Reise nach Sachsen nicht mit angetreten. In der Offensive standen erstmals Fynn Lakenmacher und Mansur Ouro-Tagba zusammen in der Startelf.

Intensives aber torloses Duell zwischen 1860 und Aue

Druckvoll konnten die Löwen die ersten zweikampfintensiven Minuten gestalten, ohne sich jedoch im Strafraum der Gastgeber entscheidend in Szene zu setzen. Die erste Torchance des Spiels gehörte nach einer guten Viertelstunde Aue, als Sijaric seinen Abschluss verzog. Im Gegenzug hatte auch 1860 die erste richtig gute Gelegenheit auf einen erfolgreichen Abschluss durch Gutau – Pfosten!
Zwanzig Minuten lang passierte dann vor den Toren sehr wenig, ehe es erneut zunächst eine Torchance für Aue und – quasi erneut im Gegenzug – für die Löwen gab: Zunächst konnte Tashchy einem Kopfball zum Glück nicht die richtige Richtung geben, dann brachte Ouro-Tagba eine feine Flanke von Ludewig am Elfmeterpunkt nicht unter Kontrolle. Guttaus Nachschuss führte zu einer Ecke.
Quasi mit dem Pausenpfiff stieg Aues Sijaric extrem hart gegen Leroy Kwadwo ein und erwischte den Löwen am Schienbein. Das sah böse aus!

2. Halbzeit mit ein paar Aufregern

Für Kwadwo ging es nach dem Pausentee zum Glück weiter – beide Mannschaften kamen unverändert zurück auf’s Feld und setzten ihre Angriffsbemühungen fort – die Löwen nun auf das Tor vor dem gut gefüllten und stimmungsvollen Gästeblock.

Und sie versuchten, sich dort dauerhaft aufzuhalten. Um die 60. Minute konnte Sechzig  das Eckenverhältnis – wie schon zu Spielbeginn – zu den eigenen Gunsten drehen. Der Gästeblock gab während dieser weiß-blauen Drangphase laut und deutlich das Scheichlied zum besten. Fünf Minuten später war für den bemühten, aber auch heute leider glücklosen Lakenmacher Feierabend und Neuzugang Serhat-Semih Güler feierte seine Premiere im Löwendress.

Wohl augrund mangelnder Spielzeiten in den letzten Monaten musste nach 72 Minuten dann Max Reinthaler sein durchaus ansehnliches Debüt für den TSV 1860 beenden und wurde durch Phillipp Steinhart ersetzt. Der Oberschenkel zwickte. Die wohl noch etwas unsortierte Hintermannschaft der Löwen ließ prompt eine Großchance für Aue zu, als der ebenfalls eingewechselte Seitz nach einem Zuspiel von Ex-Löwe Bär allein vor Marco Hiller auftauchte, den Ball allerdings über das Tor zog. Bevor die Schlußphase eingeläutet werden sollte, gehörte das Spiel wieder eher den Gastgebern.
Da wohl aller guten Dinge drei sind, brachte Giannikis in der 83. Minute auch den dritten Winterneuzugang in die Partie, der Morris Schröter ersetze. Gleichzeitig kam Frey für Starke.
Aufregung dann in der 86. Minute: Nur eine gute Viertelstunde nach seiner Einwechslung stieg Steinhart auf Höhe der Mittellinie beinhart – und wohl etwas übermotiviert gegen Seitz ein und sah zurecht glatt Rot. Der gefoulte Seitz vergab wenig später seine nächste Großchance, als er erneut eine Vorlage von Bär deutlich über das Tor ballerte.
Auch in der sechsminütigen Nachspielzeit mussten die nun dezimierten Löwen ein paar Schreckmomente überstehen. Dann war Schluß und es stand ein insgesamt leistungsgerechtes torloses Remis vor fast 9.000 Zuschauer (darunter rund 1.600 Löwenfans) zu Buche.

Fazit und Auswirkungen

1860 bleibt damit im Jahr 2024 weiter ungeschlagen. In der Tabelle der 3. Liga belegt man vor den vier weiteren Partien des 24. Spieltags weiterhin Rang 14. Allerdings kann Arminia Bielefeld mit einem Sieg über Viktoria Köln im Spätspiel am Samstag an den Löwen vorbeiziehen.
Für Sechzig geht es am Dienstag weiter, wenn Rot-Weiss Essen zum Nachholspiel des des 18. Spieltags nach Giesing kommt (18.60 Uhr – im sechzger.de-Liveticker).

Statistik

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Glück, Reinthaler (72. Steinhart), Kwadwo – Schröter (83. Nankishi), Rieder, Starke (83. Frey), Guttau – Lakenmacher (65. Güler), Ouro-Tagba

Bank:
Richter (TW), Kurt, Zejnullahu, Greilinger, Nankishi, Cocic, Steinhart, Frey, Güler

Tore: keine

Liveticker: Erzgebirge Aue – TSV 1860 München (24.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 24.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem FC Erzgebirge Aue und dem TSV 1860 München!

Auswärtsspiel Nummer zwei unter Trainer Argirios Giannikis führt den TSV 1860 München ins Erzgebirge nach Aue. Bislang ist die Elf um Kapitän Jesper Verlaat (der gesperrt fehlen wird) im Jahr 2024 noch ungeschlagen. Das soll im Duell mit den Veilchen möglichst auch so bleiben. Der FCE wiederum gewann zuletzt gegen Essen und Lübeck, gegen Sandhausen gab es dagegen keine Punkte. Bleiben die Löwen auch nach dem 24.Spieltag ohne Niederlage im Neuen Jahr? sechzger.de berichtet live aus Aue!

0 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller (C) – Ludewig, Reinthaler (73. Steinhart), Glück, Kwadwo – Rieder, Starke (83. Frey) – Schröter (83. Nankishi), Guttau – Ouro-Tagba, Lakenmacher (65. Güler)

Bank:
Richter (TW), Kurt, Zejnullahu, Greilinger, Cocic

Tore:

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für Phillipp Steinhart (86.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Joel Zwarts (Aufbautraining), Jesper Verlaat (Gelbsperre), Moritz Bangerter (Adduktorenprobleme), Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Muteba, Sulejmani, Tarnat, Vrenezi, Kloss, Sür (alle nicht berücksichtigt)

Ausfälle beim FC Erzgebirge Aue:
Korbinian Burger (Rotsperre), Steffen Nkansah (Außenbandriss), Maximilian Thiel (Adduktoren)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tim Rieder hat bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung muss er also ein Spiel aussetzen. Julian Guttau, Fabian Greilinger, Marlon Frey und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel Erzgebirge Aue – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Bis zu 1500 Löwenfans machen sich heute auf den Weg ins Erzgebirge und unterstützen die Mannschaft aus dem Gästeblock heraus. Karten sind vor Ort noch an der Tageskasse erhältlich.

Gute Nachrichten gibt es auch für alle Löwenfans, die die Reise nicht antreten. Das Match wird vom MDR und BR im Free-TV übertragen, MagentaSport ist natürlich wie gewohnt ebenfalls vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Erzgebirge Aue – TSV 1860

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Winningers Wirtshaus Weisheiten Erzgebirge Aue Tsv 1860

Hinter den Löwen liegen turbulente Tage: Vier neue Spieler wurden verpflichtet, dazu ein neuer Geschäftsführer Finanzen. Nun ist es aber wieder an der Zeit, sich auf das Sportliche zu konzentrieren. In seinen Wirtshaus Weisheiten analysiert Bernd Winninger die Stärken und Schwächen des FC Erzgebirge Aue und verrät, wie der TSV 1860 möglicherweise Zählbares aus dem Erzgebirgsstadion mitnehmen könnte.

Wirtshaus Weisheiten vor Erzgebirge Aue – TSV 1860

Welches Spielsystem favorisiert Trainerfuchs Pavel Dotchev? Wer sind die Schlüsselspieler der Sachsen? Auf welche taktischen Kniffe muss sich der TSV 1860 gefasst machen und welche Rolle spielt Ex-Löwe Marcel Bär bei den Schachtern? Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL erläutert Euch Bernd Winninger hier, wie er die Chancen von Münchens großer Liebe beim FC Erzgebirge Aue einschätzt.

sechzger.de berichtet natürlich wie gewohnt live aus dem Stadion!

Von Wismut bis Nudeltopf: Der FC Erzgebirge Aue im Portrait

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FC Erzgebirge Aue

Nach massenhaft Vereinspolitik und vier Transfers auf Seiten der Löwen rollt der Ball endlich wieder und lässt uns zumindest mal für 90 Minuten an etwas anderes denken. Wir bringen Euch den heutigen Gegner, den FC Erzgebirge Aue, näher.

Der FC Erzgebirge Aue im Portrait

Gegründet wurde der Club aus Aue-Bad Schlema im März 1946 als Betriebssportgemeinschaft Wismut Aue. Die Fußballsektion des Vereins war die einzige, die von 1951 bis 1990 in der höchsten DDR-Spielklasse vertreten war. Mit Trainer Klaus Toppmöller verpasste der nun FC Wismut Aue betitelte Club in der Saison 1990/91 am letzten Spieltag unter skandalösen Umständen die Relegationsrunde zur 2. Bundesliga.

Im Jahr 1993 wurde der Verein in FC Erzgebirge Aue umbenannt und sollte fortan als Aushängeschild für die komplette Region dienen. Nach der politischen Wende entstand ein also ein völlig neuer Sportverein, der durch einen umfangreichen Förderkreis unterstützt wird. Wirtschaftlich kehrte also Stabilität ein und auch sportlich orientierte sich der Club in der Regionalliga Nordost zunehmend nach oben.

Erfolgreiche Jahre unter Gerd Schädlich

In der Spielzeit 2002/03 errangen die Veilchen mit Trainer Gerd Schädlich die Regionalliga-Meisterschaft und stiegen erstmals in der 2. Bundesliga auf. Dort schnitt man auf Anhieb ordentlich ab und etablierte sich im Unterhaus. Nach mehr als acht Jahren trat Schädlich Ende 2007 von seinem Amt zurück; seine letzte Partie war eine 0:5-Klatsche beim TSV 1860.

In der selben Saison folgte der Abstieg des FC Erzgebirge Aue in die 3. Liga, die man nach zwei Jahren jedoch wieder Richtung 2. Bundesliga verließ. Im Sommer 2015 ging es dann jedoch wieder zurück in die Drittklassigkeit, doch bereits eine Saison später folgte der Wiederaufstieg.

Immer wieder Pavel Dotchev

Von 2016 bis 2022 waren die Veilchen also wieder in der 2. Bundesliga aktiv, stieg dann aber mit Trainer Pavel Dotchev einmal mehr in die Drittklassigkeit ab. Dort übernahm dann Timo Rost das Traineramt, konnte sich jedoch nur wenige Wochen halten und wurde nach einer Niederlage bei den Löwen entlassen. Im November 2022 kehrte Dotchev auf den Trainerposten zurück und leitet seitdem die sportlichen Geschicke der Sachsen.

Nachdem die Vorsaison auf Platz 14 abgeschlossen werden konnte, rangiert der FC Erzgebirge Aue nach dem 23. Spieltag auf dem 9. Rang und darf durchaus noch nach oben schielen.

Von Torschützenkönigen und Nudeltöpfen

Erfolgreichster Torschütze der Veilchen ist Marcel Bär, der bei den Löwen ja auch kein ganz Unbekannter ist. Der ehemalige Torschützenkönig der 3. Liga hat in dieser Saison bereits zehn Mal eingenetzt und ist neben Korbinian Burger (diesmal gesperrt) und Kilian Jakob einer von drei Akteuren, die auch schon das Trikot des TSV 1860 trugen.

Für Fans besonders wichtig: Auch in diesem Jahr gibt es im Gästeblock wieder den berühmt-berüchtigten Nudeltopf. Dieser hat zwar in den vergangenen Jahren ordentlich nachgelassen, aber Traditionen sollen bekanntlich bewahrt werden. Also: Kaufen und rein damit!

Marc-Nicolai Pfeifer freigestellt! Oliver Mueller ist neuer Geschäftsführer

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Pfeifer 1860

Paukenschlag beim TSV 1860 – Marc-Nicolai Pfeifer wurde heute mit sofortiger Wirkung vom Geschäftsführer-Posten freigestellt. Das gab der TSV 1860 in einer Pressemitteilung bekannt. Es übernimmt Oliver Mueller.

Der Nachfolger steht schon parat: Oliver Mueller kümmert sich ab sofort um die wirtschaftlichen Geschicke der Profifußballgesellschaft. Die Vita des Diplom-Vereinsmanagers liest sich vielversprechend: so kann er Erfahrungen als Berater im Sport-Marketing sowie Präsident & Torunament Director der “Cologne Open”, einem internationalen Tennisturnier, vorweisen.

Von 2015-2016 war der 45-Jährige Director Marketing & Vertrieb beim Fußballclub Real Mallorca und von 2017 bis 2018 Geschäftsführer des Eishockey-Clubs “Kölner Haie”.

Mueller soll am Montag den Medien in einer Pressekonferenz vorgestellt werden.

Nicht-Verlängerung von Pfeifer war bereits beschlossen – nun ist er freigestellt

Dass der Geschäftsführervertrag von Marc-Nicolai Pfeifer nicht verlängert würde, stand bereits letztes Jahr fest. Nun ist Pfeifer also frühzeitig von seinen Aufgaben beim TSV 1860 entbunden.

Die Pressemitteilung des TSV 1860 im Wortlaut

Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA hat einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Oliver Mueller übernimmt ab sofort den Aufgabenbereich von Marc-Nicolai Pfeifer, der den Klub nach dreieinhalb Jahren vorzeitig verlässt.

Das Präsidium des Muttervereins bedankt sich bei Marc-Nicolai Pfeifer für seinen Einsatz in Weiß-Blau und wünscht ihm persönlich und beruflich alles Gute für die Zukunft. Pfeifer zeichnete vom Sommer 2020 bis zum Sommer 2023 als Geschäftsführer für den Bereich Finanzen und in der aktuellen Spielzeit in Doppelfunktion auch für den Bereich Sport verantwortlich.

Mueller konzentriert sich auf die kaufmännische Führung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Für den Bereich Sport ist Geschäftsführer Dr. Christian Werner zuständig. Der 45-jährige Mueller verfügt über vielfältige Führungserfahrung in der Sportbranche. Darunter etwa Engagements im Marketing beim Real Club Deportivo Mallorca sowie als Geschäftsführer im Eishockey bei den Kölner Haien.

Titelbild: (c) TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Ex-Löwe Yannick Stark zu Unterhaching!

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Yannick Stark TSV 1860 München Autogrammkarten

Das Geschehen auf dem Transfermarkt in der vergangene Nacht zu Ende gegangenen Winter-Wechselperiode hält durchaus interessante Nachrichten bereit. Eine davon: Ex-Löwe Yannick Stark schließt sich der SpVgg Unterhaching an. Dies vermeldete zunächst transfermarkt.de heute Vormittag.

Aufregenden Zeiten bei den Löwen

Wir hatten Ende November (genau vier Tage vor dem Duell der Löwen mit der SpVgg) noch über ein Liebäugeln des gebürtigen Darmstädters mit einer Rückkehr zum TSV 1860 berichtet. Nun schließt sich der Lockenkopf also den Vorstädtern an und empfängt Ende April seinen Ex-Klub im Hachinger Sportpark. Yannik Stark spielte zwischen Juli 2013 und Februar 2015 für den TSV 1860 und gab erst im vergangenen Sommer in einem Fußballpodcast die eine oder andere interessante Anekdote über seine – durchaus aufregende – Zeit bei Münchens Großer Liebe zum Besten.

Viel Erfahrung in der 2. Bundesliga

Seit Ende September letzten Jahres war Yannick Stark vereinslos, nachdem er sein Engagenemt beim türkischen Zweitligisten Manisa FK vorzeitig beendet hatte. Der inzwischen 33jährige verfügt über mehr als 200 Zweitligaspiele Erfahrung und spielte in seiner Karriere – neben dem TSV 1860 – für Dynamo Dresden, den FSV Frankfurt, den MSV Duisburg, für verschiedene Nachwuchsmannschaften von Eintracht Frankfurt und – in insgesamt drei Episoden – für seinen Herzensverein Darmstadt 98.

Hilfe für Haching im Abstiegskampf?

Die SpVgg Unterhaching hat sich mit dem Transfer des defensiven Mittelfeldspielers also eine große Portion Erfahrung geangelt. Nachdem der überaschend starke Aufsteiger zuletzt in der Drittligatabelle auf Rang 12 abgerutscht war, dürfte man in der Vorstadt froh sein, im möglicherweise anstehenden Abstiegskampf auf Starks reichhaltige Erfahrung zurückgreifen zu können. Der eine oder andere Löwenfan wird es bedauern, dass der sympathische Hesse nicht ein paar Kilometer weiter Richtung Stadtmitte gelandet ist. Allerdings ist der Kader von Löwentrainer Giannikis auf dieser Position durchaus gut besetzt.

Tickets für Auswärtsspiel des TSV 1860 beim SC Verl erhältlich

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Anzeigetafel SC Verl TSV 1860 München

Ende Februar steht für die Löwen nach der Partie im Erzgebirge am kommenden Samstag das zweite und letzte Auswärtsspiel im Monat Februar auf dem Programm. Für das Duell mit dem SC Verl sind mittlerweile bereits Tickets erhältlich.

SC Verl verkauft Tickets für das Duell mit dem TSV 1860

Am Samstag, den 24.Februar trifft der TSV 1860 München auswärts auf den SC Verl. Die Partie wird als sogenanntes Topspiel um 16:30 Uhr angepfiffen. Für die Löwen und vor allem die mitreisenden Anhänger ist das Spiel etwas ganz Besonderes. Nach Jahren im Exil – unter anderem in Lotte und Paderborn – trägt der SC Verl seine Heimspiele mittlerweile wieder in der eigenen Sportclub Arena aus. Klein, aber fein ist dabei das Motto. 5.207 Zuschauer finden insgesamt im Stadion des SC Verl Platz, rund 1.500 Tickets stehen den Löwen dabei zu. Besondere Plätze gibt es im Gästeblock an einer Theke. Unter anderem darüber sprach Mario Lüke, Vorstand der Verler, im sechzger.de Talk Folge 124. Für das Gastspiel des TSV 1860 Ende Februar sind diese allerdings bereits ausverkauft.

In allen weiteren Kategorien sind über den Onlineshop des SC Verl noch Tickets erhältlich. Die Preise dürfen mit Fug und Recht als fair bezeichnet werden. Sitzplätze kosten 25€ (ermäßigt 20€), einen Stehplatz gibt es sogar schon für 12€ (ermäßigt 9€).