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HAM zweifelt Vorsitz im Beirat an – Weg frei für 50+1?

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Trainingsgelände TSV 1860 München Grünwalder Straße Winter

Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung enthüllt neue Details im Streit zwischen den beiden Gesellschaftern beim TSV 1860 München. Der Beirat ist demnach aktuell handlungsunfähig, außerdem geht es um die Scheinkandidaten-Debatte. Die gute Nachricht: eine Einstellung von Christian Werner mittels 50+1 könnte nun bevor stehen.

HAM-Vertreter zweifeln Vorsitzenden des Beirats an

Auch am Donnerstag leitete Frank Schmöller die Einheiten an der Grünwalder Straße 114. Der Interimstrainer bleibt bis auf Weiteres im Amt, ein Ende ist nicht in Sicht. Weder einen Trainer noch einen Geschäftsführer Sport konnte der TSV 1860 München bislang offiziell präsentieren. Die Süddeutsche Zeitung hat nun in einem Artikel weitere Details im Streit zwischen dem e.V. und der Investorenseite um Hasan Ismaik veröffentlicht. Demnach gehe es HAM aktuell darum “den komplizierten Prozess, an dessen Ende der e.V. Werner mittels 50+1 ins Amt hieven könnte, maximal zu verlangsamen“.

Das sieht konkret wie folgt aus: zunächst platzte wie von sechzger.de berichtet Ende Dezember ein geplanter Termin für eine Online-Sitzung des Beirats, da beide Mitglieder der HAM-Seite nicht anwesend waren. Ein Umlaufverfahren wurde ebenfalls abgelehnt, was den Prozess deutlich hätte beschleunigen können. Ende des Jahres kam dann laut der SZ der nächste Paukenschlag: Robert Reisinger wurde als Beiratsvorsitzender nicht mehr akzeptiert. Eine mögliche Sitzung des Gremiums wäre somit nichtig gewesen teilte HAM-Anwalt Frank Koch mit, da Reisinger nicht hätte laden dürfen.

Kommt Werner per 50+1?

Für den e.V. antwortete daraufhin Guido Kambli (ebenfalls Anwalt). Das aktuelle Vorgehen mit Reisinger als Vorsitzendem sei seit Bestehen des Gremiums “praktische und juristische Handhabung” – der Präsident hätte bis zu Neuwahlen die entsprechende Legitimation. Um die Zweifel der HAM-Vertreter dennoch zu beseitigen, wurde Anfang des Jahres durch Nicolai Walch, dem zweiten Vertreter für den e.V. im Beirat, eine Abstimmung per E-Mail zur Wahl des Vorsitzenden initiiert. Das nicht gerade überraschende Ergebnis: zwei Stimmen gab es für Reisinger, zwei gegen ihn. Während Andrew Livingston seine Entscheidung mit den angeblichen Scheinkandidaten rund um die mögliche Einstellung von Horst Heldt begründete, hielt sich Saki Stimoniaris dagegen kurz.

Sehr geehrte Herren, ich stimme gegen Herrn Reisinger als Vorsitzenden. Mit freundlichen Grüßen, Saki

Von Wahl-Initiator Walch wurde gemäß der SZ dann die Handlungsunfähigkeit des Beirats festgestellt, was Livingston wiederum so nicht stehen lassen wollte. Doch der Weg für eine Einstellung von Christian Werner mittels 50+1 könnte unter diesen Umständen nun frei sein. Bislang war eigentlich noch eine weitere Beiratssitzung nötig, um diese Karte ausspielen zu können. Die angesprochene Handlungsunfähigkeit könnte diesen Punkt nun ad acta legen.

Scheinkandidaten-Debatte geht weiter

Die möglichen Scheinkandidaten, die Robert Reisinger gegenüber Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer vorgeschlagen haben soll, beschäftigen die Löwen derweil noch immer. Pfeifers Anwalt teilte mit, dass sein Mandant diesen Vorwurf so nie getätigt habe. Es sei stattdessen um zwei Kandidaten aus dem Netzwerk Reisingers gegangen, die nach Einschätzung des 59-Jährigen nicht die gleiche Eignung wie Heldt hätten. Zu dem öffentlich bekannt gewordenen Begriff “Scheinkandidaten” passt diese Schilderung nicht – wobei es darüber (wie sollte es beim TSV 1860 auch anders sein) erneut zwei unterschiedliche Auffassungen gibt. Für Nicolai Walch stehen die beiden Optionen im Raum, dass “entweder bei der Untersuchung falsch ausgesagt oder dass unlauter falsch protokolliert wurde“. Protokollführer Frank Koch wies den Vorwurf zurück – es dürfte weiterhin spannend bleiben an der Grünwalder Straße.

sechzger.de Talk 138: Groundhopping und Tennis-Borussia Berlin

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sechzger.de Talk Folge 138 Groundhopping in Berlin Tennis-Borussia Berlin Vereinspolitik TSV 1860 München

Berlin-Liebhaber kommen in der ersten Ausgabe des sechzger.de Talks im Jahr 2024 voll auf ihre Kosten. Michael und Daniel sind bei Jan zu Gast und berichten von ihren vielen Geschichten aus der Bundeshauptstadt. Im Talk 138 geht es nur wenig um den TSV 1860 München, sondern viel mehr um Tennis-Borussia Berlin und Groundhopping auf diversen Sportplätzen.

Fokus auf Tennis Borussia Berlin

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da machten sich die Fans von Tennis Borussia Berlin bundesweit einen Namen. Zunächst lief eine Mitgliederversammlung etwas aus dem Ruder, bei der zahlreiche Neumitglieder anzutreffen waren. Es folgte ein kreativer Protest unter dem Namen “Caravan of Love”. Andere Mannschaften wurden von den TeBe-Fans als Zeichen des Protests angefeuert und unterstützt. Darüber und über viele weitere Aspekte berichtet Daniel nach einem kurzen Intro, in dem es um die Löwen geht. Als Ersteller der Fußball-Fibel kennt sich der Berliner bestens mit seinem Verein aus.

Groundhopping in Berlin

Abschließend geht es um mögliche Tipps, die fernab von Union und Hertha BSC beim Fußball interessant sein könnten. Dabei geht es vor allem um die Stadien beziehungsweise Sportstätten an sich und weniger um das Geschehen auf dem Platz. Daniel und Michael haben als Hausaufgabe vor Talk Nummer 138 ihre jeweiligen Top Ten herausgesucht. Untermalt wird das Ganze von zahlreichen Hintergrundinformationen zur Geschichte oder Kuriositäten. Nicht zu kurz darf dabei natürlich auch die Kulinarik nicht kommen.

Der sechzger.de Talk 138 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Testspiel! Schwarz Weiß Bregenz -TSV 1860 München am 13.01.

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Schwarz Weiss Bregenz TSV 1860 Neu Amerika

Das zweite Testspiel der Vorbereitung im Winter findet in Vorarlberg statt. Der TSV 1860 München testet bei Schwarz Weiß Bregenz.

Am Samstag den 13.01.2024 spielen die Löwen in der Trainingsanlage Neu Amerika auf Kunstrasen ein Testspiel gegen die Hausherren von Schwarz Weiß Bregenz. Man darf gespannt sein, wie die Sechzger sich in diesem Spiel gegen den Drittplatzierten der zweiten Liga Österreichs schlagen werden. Ein Testspiel gegen eine ambitionierte Mannschaft wie der aus Bregenz bringt sicherlich gute Erkenntnisse vor dem Start ins Ligageschehen.

Wie der TSV 1860 München waren auch die Bregenzer auf Trainersuche. In Vorarlberg wurde man allerdings schneller fündig als in München. Mit Markus Mader und Martin Schneider als Trainer und Co. Trainer, konnten die Bregenzer nach kurzer Suche schnell neues Personal auf den, durch den Abgang von Andi Heraf nach Lustenau, vakanten Posten finden.

Für die Zeit nach der Winterpause könnte es für die Kontrahenten nicht unterschiedlicher aussehen. Bregenz kämpft um den Aufstieg in die Bundesliga unseres Nachbarlandes. Der TSV 1860 München muss sich im Abstiegskampf der dritten Liga mit dem Absturz in die Regionalliga Bayern beschäftigen. Beide Teams wollen Ihre bevorstehenden Aufgaben erfolgreich meistern.

Das Ergebnis des Spiels wird, wie meistens in solchen Spielen, eher zweitrangig einzuordnen sein. Das Augenmerk werden die Verantwortlichen beider Mannschaften sicherlich auf die jeweilige Performance einzelner Schützlinge legen und darauf wie sie sich in der Mannschaft einordnen.

Ob der TSV 1860 München bei den anderen Aufgaben die er hat, nämlich bis zum Testspiel schon einen Sportchef in Form eines Geschäftsführers Sport zu präsentieren erfolgreich sein wird, oder auch ob Interimscoach Frank Schmöller dann noch an der Seitenlinie als Löwendompteur stehen oder für diese Position bis dahin auch ein neuer Mann gefunden sein wird, steht in den Sternen. Zumindest die Planung von Testspielen zur Vorbereitung auf die restliche Saison scheint momentan nicht beeinträchtigt zu sein.

Sechzig um sieben: Erstes Training im Jahr 2024

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Was hatte man sich als Fan des TSV 1860 München nach der Niederlage beim SV Waldhof nicht alles für den Trainingsstart im Januar gewünscht: einen Sportdirektor (in welcher Position auch immer), einen neuen Trainer und vielleicht sogar noch eine Verstärkung für die Offensive. Und nach dem ersten Training im Jahr 2024 muss man enttäuscht feststellen, dass das Christkind (oder die dauerstreitenden Gesellschafter) die Löwenfans mal wieder mit leeren Händen da stehen lassen.

Erstes Training 2024 unter Leitung von Frank Schmöller

Nachdem sich die Gesellschafter weiterhin nicht auf einen Sportgeschäftsführer einigen konnten und man abwarten muss, bis der e.V. per 50+1 den neuen sportlichen Leiter ins Amt bringen kann, startete Interimstrainer Frank Schmöller mit dem Team in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Nicht mit am Start waren Zwarts (weiter in Reha in den Niederlanden), Starke (erkrankt) und Tutic (Grippesymptome). Dafür waren U18-Nationalspieler Lukas Reich und U21-Spieler Moritz Bangerter mit von der Partie und durften sich zeigen. Es verdichten sich die Zeichen, dass 1860 auch den Restrundenstart gegen Duisburg mit Schmöller auf der Bank angehen wird und somit eine Strafe an den DFB zahlen muss.

Zweites Testspiel gegen Bregenz

Am Rande des ersten Trainings im Jahre 2024 sickerte durch, dass Frank Schmöller gerne ein weiteres Testspiel austragen möchte. Bisher stand nur der Test gegen die WSG Tirol am 10. Januar (Trainingsgelände) fest. Tatsächlich wurde ein zusätzliches Testspiel am 13.01. gegen Schwarz Weiß Bregenz nun vereinbart. Das Team kann sich so noch besser an Schmöllers Spielideen gewöhnen. Falls das Undenkbare geschieht und doch noch ein neuer Trainer vor Punktspielstart kommt kann der neue Trainer so seine Konzepte unter Matchbedingungen einüben lassen.

Jahresbilanz der Unternehmer für Sechzig

Der Förderverein Unternehmer für Sechzig stellte kürzliche seine Jahresbilanz zum abgelaufenen Kalenderjahr vor. Das “turbulente Jahr” stand für die Unternehmer ganz im Zeichen der Sanierung des NLZ (vor allem Umkleideräumen, Duschen und Küche). Damit erhalten Sie nach Meinung von NLZ-Leiter Manfred Paula die Konkurrenzfähigkeit des NLZ. Interessant ist auch der Fakt, dass die KGaA die Leistungen ausschließlich durch sogenannte Barter-Geschäfte entlohnt und die beteiligten Firmen nicht in Euros bezahlt werden.

News aus der dritten Liga

MSV Duisburg: Talent Mogultay vor Absprung

Baran Mogultay wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei den Zebras nicht verlängern. Das 19-jährige Talent möchte sich in Richtung 2. Liga orientieren. Ein Wechsel im WIintertransferfenster scheint nicht ausgeschlossen und würde dem MSV noch eine Ablösesumme in die Kasse spülen. Der Verteidiger kam bereits 41 Mal für den MSV zum Einsatz und ist Stammspieler an der Wedau.

Dynamo Dresden: Kein Ersatz für Drljaca

Am letzten Spieltag vor der Winterpause zog sich Stefan Drljaca eine Oberschenkelverletzung zu und wird wohl noch bis Ende Februar ausfallen. Sportchef Becker ließ verlauten, dass Ersatzkeeper Broll (der schon Stammkeeper bei Dynamo war) für stark genug eingeschätzt wird, um Drljaca zu vertreten.

Arminia Bielefeld: Momoluh bis Saisonende ausgeliehen

Der von mehreren Drittligisten gejagte Thaddäus-Monju Momuluh von Hannover 96 wird nun die restliche Saison auf Leihbasis zu Arminia Bielefeld wechseln. Der 21-jährige Flügelspieler verlängerte in diesem Zuge seinen Vertrag in Hannover um zwei Jahre bis 2026. Mit Leihgeschäften aus Hannover machte die Arminia diese Saison keine schlechten Erfahrungen. Siehe Marius Wörl…

Damit seid Ihr bestens über den Trainingsauftakt der Löwen und die wichtigsten News aus der dritten Liga informiert. Auch ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr. Mit Sechzig wird es sicher 2024 nicht langweilig werden…

 

 

 

Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig

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In seinem Jahresrückblick zog der Förderverein Unternehmer für Sechzig ein positives Fazit des abgeschlossenen Jahres 2023.

Turbulentes, aber erfolgreiches Jahr liegt hinter den Uf60

Wie der Vorstand bekannt gab, blicken die Unternehmer auf ein “turbulentes, aber dennoch erfolgreiches Jahr 2023 zurück.” Die Unterstützung des NLZ liegt im besonderen Fokus der Unternehmer. Durch den Beitrag des Vereins konnten folgende Leistungen für das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München e.V. erbracht werden:

– der Fahrdienst ca. 100.000 €
– Trainingslager/Reisen ca. 20.000 €
– div. Einzelleistungen der Mitglieder ca. 50.000 €

Manfred Paula stellte die Leistungen der Unternehmer für Sechzig wie folgt dar:

 

NLZ-Sanierung spielt Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig die Hauptrolle

Zudem stießen die Uf60 die Sanierung des Untergeschosses des NLZ-Gebäudes an. Hier wurden neben den Duschen und den Umkleideräumen auch die Küche der Nachwuchs-Löwen kernsaniert. Dabei stellen die Unternehmer auf Rückfrage klar, dass die Sanierung auf ihrer Initiative fußt und dankend von der KGaA aufgenommen wurde. “Die KGaA hätte das Gebäude aus Eigeninitiative nicht saniert”, führt Wieser aus. Die Darstellung der KGaA als treibende Kraft hinter der NLZ-Sanierung scheint also etwas übertrieben. Dies bestätigen Stimmen aus dem Umfeld der Unternehmer, die darlegen, dass die KGaA lediglich einen wirtschaftlichen Rahmen in Form von sogenannten “Barter-Geschäften” gegeben habe. Dabei erbringt jemand eine Leistung und erhält dafür keine monetäre Gegenleistung sondern ein Sponsoring oder andere Gegenleistungen in der Höhe seiner erbrachten Leistungen. “Die komplette Organisation und Koordination der Arbeiten etc. wurde vollumfänglich und kostenfrei hauptsächlich durch die Unternehmer für Sechzig erbracht”, ließ ein Vorstandsmitglied der Uf60 verlauten. Außerdem unterstützte die “aktive Fanszene bei einfachen Arbeiten, wo sie nur konnte”, lobte das Vorstandsmitglied auch die oft gescholtenen aktiven Fans des TSV 1860 München. In wenigen Fällen mussten Fremdfirmen hinzugezogen werden. Bemerkenswert: auch hier zahlte die KGaA nicht in barer Münze (oder per Überweisung) sondern ebenfalls mittels Barter-Geschäften.

Unternehmer für Sechzig “halten NLZ am Leben”

“Mit diesen Maßnahmen erhalten wir das NLZ am Leben und sorgen vor allem für dessen hohen Qualitätsstandard und Konkurrenzfähigkeit!”, erklärt Vorstand Josef Wieser. Auf die Frage, ob das Überleben des NLZ ohne die Leistungen der Uf60 gefährdet wäre, verweist Wieser auf Aussagen von NLZ-Leiter Manfred Paula. Dieser stellte im Herbst in einem ausführlichen Interview klar, dass das NLZ “ohne Uf60 nicht mehr konkurrenzfähig” wäre.

Unterstützung für weitere Abteilungen

Wie dem Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig zu entnehmen ist, wurden außerdem weitere Abteilungen des TSV 1860 München e.V. wie die Fussballfrauenmannschaften, Fechter, Boxer, ESportler, etc. mit ca. 18.000 € unterstützt.

 

Sechzig um Sieben: TSV 1860 startet Training im Jahr 2024

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Einen wunderschänen guten Morgen und an dieser Stelle noch einmal ein Frohes Neues an alle Löwinnen und Löwen! Ab sofort gibt es bei Sechzig um Sieben wieder alle Informationen rund um den TSV 1860 München auf einen Blick zum Start in den Tag. Heute mit dem ersten Training im Jahr 2024 sowie einem Update zum Geschäftsführer Sport. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Konkurrenten in der 3.Liga.

TSV 1860 mit erstem Training 2024 auf dem Platz

Am heutigen Mittwoch bittet Interimstrainer Frank Schmöller die Mannschaft zum ersten Training 2024 auf den Platz. Gestern begann die Vorbereitung auf die nächsten Spiele im Fitnessraum unter der Leitung von Jörg Mikoleit. Gleich zwei Einheiten stehen heute auf dem Programm, die beide öffentlich sind. Auch im weiteren Verlauf der Woche bieten sich mehrere Gelegenheiten für Interessierte das Training an der Grünwalder Straße live zu verfolgen. Die Uhrzeiten sind auf der Homepage des TSV 1860 zu finden.

Weiter warten auf den Geschäftsführer Sport

Unterdessen geht das Warten für Christian Werner und die Löwenfans weiter. Zum Trainingsauftakt können die Löwen noch keine neue Personalie vorstellen. Die notwendige Sitzung des Beirats steht weiterhin aus, nachdem sich zuletzt ein Vertreter der Investorenseite kurzfristig mit Unwohlsein abmeldete. Viele Löwenfans fragen sich seitdem, wieso die 50+1-Regel nicht genutzt wird. Das hat einen Hintergrund, der gestern in einem Artikel erklärt wurde. Ein Nachfolger von Maurizio Jacobacci könnte hingegen jederzeit installiert werden. Hier hat das Warten andere Gründe.

Gebhart zu Gast im BallersTalk

Ein neuer Podcast ist seit einiger Zeit auf den gängigen Plattformen zu finden. Der Name lautet BallersTalk und er wird moderiert von Mahir. In der ersten Folge war Ex-Löwe Timo Gebhart zu Gast und berichtet über seine Zeit in Memmingen. Außerdem geht es natürlich auch um seinen Karriereabschnitt beim TSV 1860 München.

Domstadtlöwen Bamberg im Porträt

Immer wieder stellen sich Fanclubs bei sechzger.de vor und berichten über ihr Fan-Dasein in der Gemeinschaft. Gestern machten den Auftakt im Jahr 2024 die Domstadtlöwen Bamberg von 1977. Im vergangenen Jahr schlossen sich zwei Fanclubs unter diesem Namen zusammen, nachdem es Anfang der 2000er Jahre eine Abspaltung gegeben hatte. Ansonsten beschäftigt die Mitglieder derzeit viel die Vereinspolitik – wie sollte es auch anders sein…

News aus der 3.Liga

Schnorrenberg neuer Trainer in Lübeck

Der VfB Lübeck ist den Löwen einen Schritt voraus. Die Norddeutschen haben bereits einen neuen Trainer vorgestellt. Sein Name ist in der 3.Liga kein Unbekannter. Florian Schnorrenberg trainierte bereits den Halleschen FC und geht nun in Lübeck das Projekt Klassenerhalt an. Schon bald trifft er mit seiner Mannschaft auf den TSV 1860 München. Gespielt wird an der Lohmühle am 23.Januar.

Boyd im Visier von Drittligisten

Beim 1.FC Kaiserslautern stehen die Zeichen für Terrence Boyd auf Abschied. Die ersten Drittligisten haben daher bereits ihre Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Namentlich werden dabei Waldhof Mannheim und der SV Sandhausen gehandelt. Beide Vereine liegen nicht weit von Kaiserslautern entfernt. Allerdings soll sich auch der 1.FC Nürnberg im Rennen befinden.

 

Geschäftsführer Sport: Warten auf 50+1 beim TSV 1860

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Trainingsgelände TSV 1860 München Grünwalder Straße Winter

Noch immer konnte der TSV 1860 München keinen neuen Geschäftsführer Sport oder einen Trainer präsentieren. Frank Schmöller leitet am morgigen Mittwoch zunächst erneut die Einheit an der Grünwalder Straße. Das hat seine Gründe: bis 50+1 wirklich genutzt werden kann, dauert es noch etwas.

TSV 1860 noch immer ohne Geschäftsführer Sport

Am Dienstag nahmen die Profis das Training und somit die Vorbereitung auf die weiteren Spiele in der 3.Liga wieder auf. Zunächst stand eine Einheit im Fitnessraum unter der Leitung von Jörg Mikoleit auf dem Programm. Morgen geht es dann das erste Mal im Jahr 2024 auf den Platz. Verantwortlich für die Übungen wird weiterhin Interimstrainer Frank Schmöller sein. Denn ein neuer Coach konnte für die Löwen bislang nicht gefunden werden. Dabei wäre dies in der aktuellen Situation durchaus möglich. Marc-Nicolai Pfeifer könnte diesen Vorgang in Abstimmung mit den zuständigen Gremien vornehmen. Es gab tatsächlich auch bereits Vorschläge, einigen konnte man sich dabei jedoch nicht. Ein möglicher Kandidat (Bernhard Trares) sagte zudem laut Medienberichten ab.

Auch in Sachen Geschäftsführer Sport gibt es momentan keine wirklichen Neuigkeiten. Das hat allerdings andere Hintergründe. Viele wundern sich, warum die Vereinsvertreter vermeintlich zögern und die 50+1-Regel nicht nutzen, um endlich einen Nachfolger für Günther Gorenzel zu finden. Doch so einfach ist das Ganze nicht. Dafür ist zunächst eine Sitzung des Beirats inklusive Abstimmung notwendig. Erst nach einem möglichen Patt in diesem Gremium hätte die Geschäftsführungs GmbH – also das Präsidium – aufgrund 50+1 das entscheidende Wort.

Bekanntlich konnte eben jene notwendige Sitzung des Beirats bislang nicht durchgeführt werden. Ein Vertreter der Investoren-Seite meldete sich wie berichtet kurz vor Start der Sitzung aufgrund von Unwohlsein ab, der andere erschien erst gar nicht. So müssen sich die Löwen und Kandidat Christian Werner weiter gedulden. Bis der 42-Jährige endlich offiziell beginnen darf, werden noch einige Tage vergehen.

Timo Gebhart im BallersTalk #1

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Viel Auswahl für Podcast-Freunde

Viele Löwenfans lieben Podcasts! Ob unser eigenes Format, der sechzger.de-Talk (demnächst erscheint Ausgabe 138), den wir wöchentlich aufzeichnen. Ob das Giesinger Bergfest, das – während des Spielbetriebs der Profis – jeden Mittwoch erscheint. Ob WEISS & BLAU das offizielle Format des TSV 1860, das alle zwei Wochen am Freitag um 18.60 Uhr veröffentlicht wird… – die Möglichkeiten für die weiß-blaue Anhängerschar, sich Informationen über unseren Lieblingsverein auf’s Ohr (oder via Youtube auch auf’s Auge) zu holen, sind vielfältig.

Timo Gebhart beim BallersTalk

Aber natürlich ist der TSV 1860 zuweilen auch in Podcasts, die sich allgemein mit Sport und/oder Fußball beschäftigen, ein Thema. Ein aktuelles Beispiel, das wir Euch diesbezüglich gerne ans Herz legen, ist das neue Format, das auf den Namen BallersTalk hört. Moderator Mahir begrüßt dabei den ehemaligen Bundesliga-und 1860-Profi Timo Gebhart und blickt mit ihm z.B. auf seine Kindheit im beschaulichen Memmingen, aber natürlich auch auf seine Zeit bei Münchens Großer Liebe zurück. Hier könnt Ihr Euch das Youtube-Video dieses Gesprächs ansehen:

 

Der BallersTalk ist darüber hinaus auch auf den diversen bekannten Podcast-Plattformen, wie Apple Podcast oder Spotify zu hören.

TSV 1860 Fanclub-Vorstellung: Domstadtlöwen Bamberg von 1977

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Löwenfanclub Domstadtlöwen Bamberg Von 1977 Weihnachtsfeier 2023

Fanclubs des TSV 1860 München gibt es überall in Bayern, Deutschland oder sogar im Ausland. Zum Start in das Jahr 2024 präsentieren sich die Domstadtlöwen Bamberg bei sechzger.de, die sich im vergangenen Jahr neu organisiert haben.

Bunte Fanclub-Landschaft beim TSV 1860 München

Im vergangenen Jahr gründete sich mit den Sechzger Löwen Nordhessen ein neuer Fanclub beim TSV 1860 München. Er wurde unter der Nummer 194 aufgenommen. Zuvor berichteten bei sechzger.de unter anderem die Nordlöwen von ihrer Gründung. Das zeigt vor allem eines: die Löwen besitzen weit über die Stadtgrenzen der bayerischen Landeshauptstadt hinaus eine Anziehungskraft – so stark, dass sich viele Kilometer entfernt Fanclubs mit mehreren Mitgliedern gründen.

Heute allerdings geht es um die Domstadtlöwen aus Bamberg, die im Gegensatz zu den Nordlöwen oder Sechzger Löwen Nordhessen eher eine vergleichsweise kurze Anreise nach Giesing haben.

Vorstellung Domstadtlöwen Bamberg von 1977

Der Löwenfanclub „Domstadtlöwen Bamberg von 1977“ entstand 2023 nach einer Fusion des Fanclub Bamberg „Die Löwen von 1977″ und dem Löwenstammtisch die Domstadtlöwen.

Die Wurzeln des Bamberger Fanclubs reichen bis in das Jahr 1977 zurück. Seit dieser Zeit wurden unzählige Fahrten sowohl zu Heim- als auch zu Auswärtsspielen unternommen. Natürlich kam auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Neben den regelmäßigen Fanclubtreffen wurden jährlich Grillfeste und Weihnachtsfeiern durchgeführt. Im Laufe der Jahre wuchs der Fanclub auf über 80 Mitglieder an, was für den oberfränkischen Raum keine Selbstverständlichkeit ist.

Nach dem Zwangsabstieg in die Bayernliga im Jahre 1982 begannen für unseren Bamberger Fanclub schwere Zeiten. Die Mitgliederzahl reduzierte sich auf nur noch 15 eiserne Löwen. Neben den Auswärtsspielen in der fränkischen Heimat besuchte man auch zu Bayernligazeiten regelmäßig die Spiele der Münchner Löwen im Grünwalder Stadion.

Als der Durchmarsch von der Bayernliga in die 1. Bundesliga und die damit verbundenen Erfolge einhergingen, gewann der Fanclub Bamberg neue Mitglieder. Vor allem Jugendliche konnten für die Münchner Löwen begeistern werden. Mehrmals erfolgten eine Einladung zur Teilnahme an Fanclubturnieren bei befreundeten Löwenfanclubs in Oberfranken, welche auch regelmäßig angenommen wurden. Dadurch entstanden zwischen den Fanclubs tiefgehende Freundschaften, die bis heute anhalten.

Nach Abspaltung erfolgt schlussendlich wieder eine Fusion

Einige Mitglieder haben seit den 90er Jahren durchgehend eine Dauerkarte und sind auch Mitglied des TSV 1860 München e.V. Diese besuchen auch regelmäßig die Mitgliederversammlungen und weitere Veranstaltungen des Hauptvereines. Im Kalenderjahr 2002 konnte der Fanclub sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Zu diesen Anlass besuchte der damalige Präsident Karl-Heinz-Wildmoser den Fanclub Bamberg.

Im Jahre 2004 spaltete sich ein Teil der Mitglieder des Fanclubs Bamberg von 1977 ab und gründete den Löwenstammtisch „Die Domstadtlöwen“. Durch die Abspaltung und der beginnenden sportlichen Talfahrt der Profimannschaft des TSV 1860 München reduzierte sich die Mitgliederzahl über die Jahre immer mehr. Als nur noch 20 Mitglieder dem Fanclub angehörten, kam man zu dem Entschluss, sich gegen den Untergang des Fanclubs zu wehren. Trotz der Abspaltung im Jahre 2004 sind sich die Mitglieder der beiden Fanclubs in großen Teilen weiterhin freundschaftlich verbunden geblieben. Daher wurde kurzerhand die Entscheidung getroffen sich wieder zu einen gemeinsamen Fanclub zusammen zu schließen.

Durch die Entfernung nach München ist man auf eine gute Fanbetreuung angewiesen. In der Vergangenheit wurden bereits gute Erfahrungen mit der Fanarbeit der ARGE gesammelt. Wir sind zuversichtlich, dass dies auch mit der neuen Fanbetreuung möglich ist, auch wenn es derzeit noch den einen oder anderen Verbesserungspunkt gibt. So würden wir es begrüßen, wenn die Verantwortlichen Fanclubeinladungen auch wieder außerhalb eines Radius von 200 km bzw. zwei Stunden Anfahrtszeit annehmen würden. Der TSV 1860 München hat im fränkischen Raum sehr viele treue Mitglieder und Fans. Dies sollte auch von Seiten der Fanbetreuung beachtet werden.

Zudem macht sich bei vielen Mitgliedern aufgrund der internen Streitigkeiten im Hauptverein Unmut breit. Doch wie bereits die Vergangenheit unseres Fanclubs gelehrt hat, ist der Zusammenhalt unserer Löwenfamilie gerade in schwierigen Zeiten wichtiger denn je. Denn “Einmal Löwe, immer Löwe” ist nicht nur ein Spruch, sondern eine Lebenseinstellung.

Domstadtlöwen Bamberg Von 1977 Fanclub TSV 1860 München Altes Bild

Interesse geweckt?

Wenn Du Deinen Fanclub ebenfalls bei sechzger.de vorstellen möchtest, dann schreib uns doch einfach an! Wir sind gespannt und freuen uns auf Deine Nachricht!

Trainingsauftakt der Löwen mit Frank Schmöller

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1860 schmöller trainer

Am Dienstag stehen beim TSV 1860 Leistungstest auf dem Programm, am Dienstag kehren die Löwen auf den Platz zurück. Als Übungsleiter wird Frank Schmöller den Trainingsauftakt leiten und begleiten, denn bekanntermaßen ist die Trainersuche an der Grünwalder Straße (wieder einmal) ins Stocken geraten.

Keine neuen Spieler, kein neuer Trainer, kein neuer Geschäftsführer

Nachdem Bernhard Trares dem TSV 1860 offenbar abgesagt hat und nun Marco Antwerpen als Top-Kandidat für die Nachfolge von Maurizio Jacobacci gehandelt wird, durfte man durchaus hoffen, dass der Vertrag mit diesem bis zum Re-Start unter Dach und Fach gebracht werden könne. Tatsächlich aber wird U21-Coach Frank Schmöller, der die Profis bereits bei den Auswärtsspielen in Bielefeld und Mannheim betreut hatte, den Trainingsauftakt leiten.

Somit warten die sportlich kriselnden Löwen nicht nur auf Neuzugänge auf dem Platz, sondern auch auf einen neuen Mann an der Linie. Hinsichtlich der Neubesetzung des zweiten Geschäftsführerpostens blockiert bekanntlich die HAM-Seite die Installierung von Dr. Christian Werner, indem sie zunächst eine Beiratssitzung kurzfristig platzen ließ und anschließend einen Umlaufbeschluss ablehnte. Ob der ehemalige Scout von Waldhof Mannheim tatsächlich die Idealbesetzung wäre, sei dahingestellt, doch bereits bei der geplanten Besetzung des Postens durch Horst Heldt lehnte die HAM den e.V.-Kandidaten kategorisch ab, sodass dieser von einer Vertragsunterschrift Abstand nahm.

Trainingsauftakt mit Frank Schmöller

Somit wird nun also Frank Schmöller die Profis des TSV 1860 vorerst weiterhin interimistisch trainieren. Nach diversen Leistungstest am Dienstag geht es am Mittwoch auf dem Trainingsplatz so richtig los. Der Trainingsplan der kommenden Tage:

Mittwoch, 03.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr
Donnerstag, 04.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr
Freitag, 05.01.: 10.30 Uhr
Samstag, 06.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr

Auf den verletzten Joël Zwarts müssen die Löwen voraussichtlich weiterhin verzichten, die zuletzt aus der U21 zurückgekehrten Mansour Ouro-Tagba und Devin Sür sollten jedoch weiterhin zum Profikader gehören. Auch U18-Nationalspieler Lukas Reich, der kürzlich seinen Fördervertrag bei TSV 1860 verlängerte, wird nach sechzger.de Informationen beim Trainingsauftakt dabei sein und darf sich weiterhin bei den Profis präsentieren.