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Liveticker: Waldhof Mannheim – TSV 1860 München (20.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 20.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem TSV 1860 München!

Im zweiten und wohlmöglich letzten Anlauf soll es klappen: Interimstrainer Frank Schmöller und sein Team hoffen auf drei Punkte! Dafür ist im Duell mit Waldhof Mannheim vor allem eine Leistungssteigerung bei den Torabschlüssen dringend nötig. Ob das gelingt und wie die Löwen im letzten Spiel des Jahres 2023 abschneiden, verrät der sechzger.de Liveticker aus Mannheim.

 

Aufstellung:
Richter – Ludewig, Verlaat (C), Glück, Steinhart – Starke – Schröter, Vrenezi (72. Sulejmani), Guttau, Greilinger (72. Kwadwo) – Lakenmacher (79. Ouro-Tagba)

Bank:
Hiller (TW), Lang, Kurt, Zejnullahu, Kwadwo, Sulejmani, Ouro-Tagba, Cocic, Tarnat

Tore:
1:0 Bahn (Handelfmmeter, 68. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen: Tim Rieder (Prellung), Joël Zwarts (Schambeinentzündung), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle bei Waldhof Mannheim: Bartels, Herrmann, Zok (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat und Tim Rieder haben bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müssten sie also ein Spiel aussetzen. Julian Guttau steht aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel Waldhof Mannheim – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Auch im letzten Spiel 2023 werden sich wieder zahlreiche Löwenfans auf den Weg nach Mannheim machen und sich im Gästeblock einfinden. Kurzentschlossene können sich noch bis Anpfiff online mit einem Ticket versorgen und ebenfalls live dabei sein.

Im Free-TV wird die Partie zwischen der Arminia und den Löwen leider nicht übertragen.

MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Waldhof Mannheim – 1860

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Sechzger.de winningers wirtshaus weisheiten waldhof mannheim tsv 1860 münchen

Noch 90 Minuten (plus Nachspielzeit) Fußball stehen für den TSV 1860 in diesem Kalenderjahr auf dem Programm. Nach der Niederlage in Bielefeld gilt es für die Löwen, heute Abend im Carl-Benz-Stadion unbedingt zu punkten, um nicht in unmittelbarer Nähe der Abstiegszone zu überwintern. In seinen Wirtshaus Weisheiten zeigt Bernd Winninger auf, wie der TSV 1860 heute Abend bei Waldhof Mannheim bestehen und das gewünschte Ergebnis erzielen kann. Das Spiel könnt Ihr natürlich in unserem Liveticker verfolgen!

Wirtshaus Weisheiten vor SV Waldhof – TSV 1860

Welches System bevorzugt Waldhot-Trainer Rüdiger Rehm und auf welche taktischen Vorgaben müssen sich die Löwen einstellen? Wer sind die Schlüsselspieler der Kurpfälzer, wo finden sich eventuelle Schwachstellen der Mannheimer? Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL erläutert Bernd Winninger die Chancen des TSV 1860 für die heutige Partie.

Waldhof Mannheim – TSV 1860, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur letzten Taktiktafel vor einem Spiel des Jahres 2023. Der SV Waldhof Mannheim empfängt unseren TSV 1860 München im Carl-Benz-Stadion. Was kommt dort auf die Löwen zu?

Waldhof Mannheim – TSV 1860 ist ein Traditionsduell zum Jahresabschluss, das man nicht verlieren sollte. Das gilt allerdings für beide Teams. Pünktlich vor dem Duell mit unseren Löwen hat Mannheim eine Serie von zehn Spielen ohne Sieg am Samstag gegen Aue mit einem 3:0 beendet.

Rüdiger Rehm, Trainer des Waldhof setzt grundsätzlich auf ein 4-2-3-1. Mit einer Pressinglinie, die im Normalfall aus zwei Spielern besteht und drei dahinter agierenden Mittelfeldspielern, die den eröffnenden Vorwärtspass verhindern sollen, steht Mannheim beim Anlaufen im Normalfall mittig bis tief. Die Defensivlinie steht meist auf mittlerem Niveau.

Bei eigenem Ballbesitz im gegnerischen letzten Drittel verschiebt Mannheim ballfern asymmetrisch auf ein 4-1-2-3 mit teilweise weit vorgeschobenem Außenverteidiger auf der ballnahen Seite.

Gegen den Ball verteidigen die Mannheimer im eigenen letzten Drittel im 4-5-1 oder 4-4-1-1. Je nachdem wie die Staffelung der gegnerischen Mannschaft situationsbedingt aussieht.

Bevor wir einen genaueren Blick auf Mannheims Spielweise werfen, zunächst – wie immer – die statistischen Werte der bisherigen Saison des Waldhof.

Statistische Werte: SV Waldhof Mannheim

  • Ballbesitz 44%
  • Passgenauigkeit 77%
  • defensive Zweikampfquote 64%
  • Flankengenauigkeit 32%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 11,3

Wie spielt der Waldhof?

Bei Ballbesitz

Durch die häufig tief stehende Pressinglinie und die mittig aufgestellte Defensivlinie versucht Mannheim selbst eher über Umschaltspiel und schelle Vorstöße – dort wo der Gegner Räume anbietet – vorzustoßen.

Das bedeutet, dass Mannheim nach Ballgewinn, egal in welcher Zone, sofort den schnellen Weg nach vorne sucht. Dazu ist jedes Mittel recht. Man sieht sowohl stark vertikales Passspiel, als auch progressive Läufe über längere Strecken oder – allerdings sehr selten, meist bei Ballgewinn knapp hinter der Mittellinie – Kombinationsspiel durchs Zentrum, das dann meist über Bentley Baxter Bahn als Ballverteiler hinter der Spitze läuft.

Müssen die Mannheimer im Positionsspiel von hinten aufbauen, regiert der lange Ball. Das führt zu vielen Situationen in denen der Kampf um sogenannte zweite Bälle in den Fokus rückt. Um dabei erfolgreich zu sein, überlädt Mannheim die zweite Reihe zunächst mit dem Box to Box Spieler und einem Außenverteidiger. So stehen hinter der Sturmspitze fünf Spieler auf einer Linie die auf der Seite verdichten, wohin der lange Ball gespielt wurde. Meist war das, in den Spielen die ich zur Analyse gesehen habe, die linke oder halblinke Seite.

Aus dieser Verdichtung heraus schieben dann ein bBallnaher Flügelspieler (Verteidiger oder Mittelfeldspieler) nach vorne auf die Linie der Sturmspitze während der ballferne Mittelfeldaußenspieler asymmetrisch mit in die Box schiebt. Je nachdem, wie und wo die Mannheimer dann Platz finden, läuft die Kugel entweder auf den ballnahen Flügel oder ins Zentrum, wo der Zehner über den weiteren Verlauf der Attacke entscheidet.

Gegen den Ball

Gegen den Ball setzt der Waldhof alles darauf, dass durch die eher tief stehende Pressinglinie und die mittig positionierte Defensivlinie die Räume für den Gegner so eng werden, dass präzises Kombinationsspiel fast unmöglich wird. Mit diszipliniertem, druckvollem und vor allem konsequentem Agieren gegen den ballführenden Spieler oder den Passempfänger versucht Mannheim so eklig wie möglich für Ballgewinne in der Zone zwischen Mittellinie und letztem Drittel zu sorgen. Diese Ballgewinne sollen wie oben beschrieben dann möglichst zu schnellen Umschaltangriffen führen.

Dringt der Gegner trotz allem ins eigene letzte Drittel der Mannheimer ein, verteidigt der Waldhof mit zwei Ketten diszipliniert und konsequent. Vor allem im Zentrum ist ein Durchkommen für den Gegner oft schwer.

Auch nach Ballgewinnen im eigenen letzten Drittel, sofern ein Feldspieler den Ball erobert, ist die Devise der Waldhöfer, möglichst schnell umzuschalten um die, möglicherweise etwas entblößte, Restverteidigung des Gegners in Unterzahl zu erwischen.

Stärken und Schwächen des Systems 4-2-3-1

Die Stärken

Gegen den Ball ist das 4-2-3-1 in der Zentrale und Richtung eigener Box sehr kompakt. Es gibt den Gegnern kaum Raum um dort vernünftiges Passkombinationsspiel aufzuziehen. Auch gegen zwei oder drei Stürmer ist man durch die beiden defensiven Mittelfeldspieler gut abgesichert.

Nach Balleroberung kann das Spiel über die beiden Sechser relativ variabel gestaltet werden, sowohl über die Flügel als auch über das Zentrum sind schnelle Angriffe möglich wenn man die Lücken im Raum schnell erfasst und alle Offensivspieler ihre Laufwege situationsbedingt richtig anlegen. Oft schaltet sich einer der beiden Sechser auch aktiv und nicht nur als Ballverteiler in das Offensivspiel mit ein. Dadurch wird die Offensive als Ganzes schwerer auszurechnen.

Die Schwächen

Gegen den Ball ist ein Gegner der gern über die Flügel angreift schwer zu kontrollieren, da die Wege um einen Spieler zu Doppeln relativ weit sind und die Doppelung vom Angreifer oft schon erkannt wird wenn sich der doppelnde Gegner aus seiner taktischen Grundposition löst. Das führt bei guter Spielübersicht und genauem Passspiel zu viel Raum für die angreifende Mannschaft.

Die Mittelfeldspieler auf den Außenpositionen müssen außerdem ein extrem hohes Laufpensum bewältigen wenn sie die gegnerischen Flügel unter Kontrolle halten wollen. Im Spiel nach vorn ist vor allem das Fehlen eines zweiten Stürmers ein großes Manko, da sich durch dessen Fehlen für den Spieler in der Sturmzentrale nur wenig Raum zur Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet. Deshalb sind torgefährliche Mittelfeldspieler, die mit aufrücken zwingend erforderlich um im 4-2-3-1 erfolgreich zu sein.

Wie kann man den Waldhof knacken?

Meine Idee für den TSV 1860 München gegen Waldhof Mannheim, so wie die Kurpfälzer sich, in den Spielen die ich gesehen habe, präsentiert haben, wäre es zu versuchen, sie mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Damit meine ich, dass man Mannheim zu einem Spiel zwingt, das sie eigentlich nicht können. Positionsspiel uns der eigenen Abwehr heraus.

Dazu müssten gegen den Aufbau der Mannheimer sowohl die Pressinglinie, als auch die Defensivlinie, auf tiefem Niveau agieren. Nur der Mittelstürmer dürfte, und das ist mit viel läuferischem Aufwand verbunden, den/die auslösenden Spieler anlaufen. Der zweite Spieler in der Pressinglinie hätte die Aufgabe, das Passspiel auf einen der Flügel zu verhindern, während die zweite Reihe auf der gesamten Breite mannorientiert verteidigt.

Funktioniert das wie gedacht, wird Mannheim den langen Ball spielen müssen, der dann um jeden Preis Beute der Löwendefensive werden muss. Gelingt auch das, und schafft man es gleichzeitig dem Gegenpressing nach Balleroberung zu entgehen, muss der Ball sofort nach vorne auf den Zielspieler gespielt werden, der, wenn alles richtig läuft, dann hinter sich eine Dreierreihe eigener Mannschaftskameraden findet die entweder angespielt werden können oder bei der Eroberung des zweiten Balles helfen. Danach muss der Pass in die Tiefe auf die Spitze erfolgen um den mit Tempo einlaufenden Stürmer im Idealfall durch die Schnittstelle zu bedienen und so eine eins gegen eins Situation herzustellen.

Attraktiver Fußball ist natürlich etwas anderes. Aber ich denke in der momentanen Situation interessiert nur das was am Ende auf der Anzeigetafel steht.

Schlüsselspieler

Tor

Seit drei Spielen hat Lucien Hawryluk (#30) Jan-Christoph Bartels als Nummer eins abgelöst. Nachdem Hawryluk schon im Sommer nach einer Gehirnerschütterung von Bartels für mehr Sicherheit im Kasten bei Mannheim sorgte, als die eigentliche Nummer eins, und während der sechs Spiele nur zwei Niederlagen hinnehmen musste, war die Entscheidung Rehms nun ihm den Vorzug vor Bartels zu geben nur konsequent und vermutlich richtig. Hawryluk ist 23 Jahre alt, 1,92 m groß zeigt eine exzellente Strafraumbeherrschung, hat extrem gute Reflexe, und ist wenn man den Daten folgt, überragend in der Strafraumbeherrschung. Seine Eignung für 1-gegen-1-Situationen einzuschätzen fällt mir schwer, denn er hatte in dieser Saison noch keine solche Situation zu überstehen. Die Daten aus seiner Zeit in den U-Mannschaften des BVB geben da leider auch keine Hilfestellung. Über den Zeitraum von 2016 bis heute steht bei der Anzahl solcher Momente in der Statistik eine große Runde Null.

Abwehr

Marcel Seegert (#5) ist Kapitän und Abwehrchef der Mannheimer. Der extrem fair spielende Innenverteidiger gewinnt knapp drei Viertel seiner seiner Zweikämpfe gegen den Ball, ist überaus dominant in Luftduellen. Die Spieleröffnung teilt er sich mit seinem jeweiligen Nebenmann Karbstein oder Riedel.

Mittelfeld

Bentley Baxter Bahn (#7) ist in der Offensive der wichtigste Baustein der Kurpfälzer. Seine offensiven Qualitäten sowie seine Bissigkeit und unangenehme Spielweise gegen den Ball machen den 31jährigen Hamburger zum Herzstück des Mannheimer Spiels. Vorn verteilt der dribbelstarke Zehner des Waldhof klug die Bälle an seine Mitspieler und gegen den Ball lässt der erfahrene Drittligaprofi ebenfalls wenig anbrennen. Seine defensive Zweikampffrequenz und -quote sind für einen Spieler auf seiner Position beide sehr hoch. Seine Kreise einzugrenzen wird für den TSV 1860 im Spiel gegen Waldhof Mannheim oberste Priorität haben, sobald sich das Mannheimer Spiel ins offensive Zentrum bewegt.

Sturm

Seit vier Spielen setzt Rüdiger Rehm im Sturmzentrum auf den erst neunzehnjährigen Kennedy Okpala (#32). Der Mittelstürmer mit nigerianischen Wurzeln verfügt über eine unglaublich hohe Schussgenauigkeit von 57%, ist dribbelstark, hat für einen Spieler seiner Alters bereits ein sehr hohes Durchsetzungsvermögen bei Kopfballduellen und agiert extrem giftig und erfolgreich im Gegenpressing. In den vier Partien, in denen er nun in der Startelf stand, konnte er bereits zwei Treffer verbuchen.

Fazit

“Ohne Kampf kein Sieg” ist der Wahlspruch eines guten Freundes von mir, und das wird auch das Motto für den TSV 1860 München gegen den SV Waldhof Mannheim am Mittwoch Abend sein müssen.

Ich will mich hier nun nicht lange aufhalten. Welches taktische Mittel der Coach dem Team auch immer vorgibt, die oberste Devise für alle elf Akteure auf dem Feld muss sein, dass gekämpft wird bis zum Umfallen. Das bedeutet nicht, dass jeder versuchen sollte mehr zu tun als er kann oder als es seine Aufgabenstellung für die Position und Rolle auf dem Feld verlangt, aber in dieser Position und Rolle auf dem Feld muss jeder Spieler in der Mannschaft über 90 Minuten 100% Einsatz zeigen.

Ein Zehner beispielsweise muss Bälle verteilen und nicht Behelfs-Maradona und Messi in einer Person versuchen zu spielen, ein Stürmer gehört im letzten Drittel ins Zentrum und nicht auf den Flügel usw.. Ich denke ihr wisst was ich meine.

Ich hoffe auf einen Kurswechsel bei der Richtung, die unsere Löwen in der Tabelle in den letzten Woche eingeschlagen haben. Wenn nötig auch mit dreckigem, unattraktivem Fußball, der dann wieder den Wutlöwen die Röte ins Gesicht treibt. Mir egal wie. 100% Einsatz, genug Zielwasser im Bus mitnehmen und kämpfen bis zum Umfallen, dann holt der TSV 1860, so Gott will, einen Punkt bei Waldhof Mannheim.

So könnte Mannheim beginnen

Datenquelle: Wyscout

Waldhof Mannheim – TSV 1860: Ergebnistipp Christopher Lannert

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22 Christopher Lannert TSV 1860

In der letzten Saison bestritt Christopher Lannert 29 Drittliga-Partien für Münchens großer Liebe, am Sonntag besiegte er die Löwen mit seinem neuen Club Arminia Bielefeld. Für sechzger.de tippt Lannert nun die Partie des TSV 1860 bei Waldhof Mannheim.

Christopher Lannert traut 1860 ein Remis zu

Der 25-Jährige hatte am Wochenende die Möglichkeit, die Löwen aus nächster Nähe zu betrachten und profitierte mit der Arminia von der einmal mehr katastrophalen Chancenauswertung des TSV 1860. So gewann Bielefeld mit 2:0, während Sechzig einmal mehr ein Torerfolg verwehrt bliebe. Für das Spiel in Mannheim traut Christopher Lannert jedoch ein Erfolgserlebnis und einen Punkt zu:

“Ich tippe auf ein 1:1!”

Nach der Torlos-Serie zuletzt wäre das doch mal ein guter Anfang, oder? Und wer trifft?

“Ich wünsche es Laki, also tipp ich mal auf ihn.”

Von der Grünwalder Straße zurück nach Ostwestfalen

Der gebürtige Münchner hatte bereits in der Jugend an der Grünwalder Straße gekickt und kehrte im Sommer 2022 über die Stationen FC Bayern, FC Augsburg und SC Verl nach Giesing zurück. Bei den Löwen kam er in der 3. Liga zu 29 Einsätzen und leistete vier Assists. Nach nur einem Jahr wechselte Christopher Lannert wieder nach Ostwestfalen und schloss sich Arminia Bielefeld an, wo er direkt zum Vize-Kapitän aufstieg und mit Marius Wörl, Merveille Biankadi und Semi Belkahia auf drei weitere Ex-Löwen traf.

Wird Dr. Werner Geschäftsführer? Beirat tagt am Freitag

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Symbolbild Weihnachten TSV 1860 München Christbaumkugel Schnee Trainingsgelände

Am kommenden Freitag tagt der Beirat der TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH und entscheidet über die Bestellung von Dr. Christian Werner zum Sport-Geschäftsführer.

Dr. Werner schon länger diskutierte Personalie

Die BILD hatte kürzlich berichtet: Dr. Werner, der favorisierte Kandidat von Finanz-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer, sei in der Vergangenheit von Vereinsseite für den Posten des Sportdirektors schon dreimal abgelehnt worden.

Jetzt soll er sogar die Position des Sport-Geschäftsführers übernehmen und bis 2025 unterschreiben. Es fehle nur noch an der “Zustimmung des Mitgesellschafters Hasan Ismaik (45)”. Sollte diese ausbleiben, würde Christian Werner möglicherweise gemäß der 50+1-Regel eingesetzt werden.

Geschäftsführer statt Sportdirektor

Die Bestellung von Dr. Werner als Sportgeschäftsführer statt als Sportdirektor ergibt durchaus Sinn und ist im Hinblick auf Sorgfaltspflichten gegenüber der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA durchaus geboten: Aufgrund der Nicht-Verlängerung von Finanzgeschäfstführer Marc-Nicolai-Pfeifer droht ein Vakuum, sobald dieser den Verein verlässt. Zwar hatte Pfeifer angedeutet, seine Amtszeit bis Juni 2024 erfüllen zu wollen, jedoch sollte man im schnelllebigen Fußballgeschäft stets auf Nummer sicher gehen. Mit einem Geschäftsführer Dr. Wener “in charge” wäre man in dieser entscheidungsrelevanten Position abgesichert und weiterhin handlungsfähig.

Beirat tagt: es droht eine Patt-Situation

Doch wird der Beirat (bestehend aus zwei e.V.-Vertretern und zwei HAM-Funktionären) auch zu einem positiven Abstimmungsergebnis kommen?

Nach sechzger.de-Informationen könnte eine Patt-Situation drohen. Bereits in der Sportdirektoren-Frage hatte Vizepräsident Schmidt unlängst die mangelnde Kooperation mit der HAM angeprangert:

“Von einem Vertreter unseres Mitgesellschafters wurde mir persönlich unverblümt erklärt, es wäre völlig unerheblich, welchen Namen der Verein in den Ring wirft. Sobald öffentlich klar sei, es handelt sich um einen Kandidaten des Vereins, würde ihn HAM, unabhängig von dessen Qualifikation, kategorisch ablehnen.”

Gilt also die von Schmidt angesprochene Blockadehaltung auch für Geschäftsführer-Kandidaten, wenn der e.V. diese vorschlägt?

Wird Dr. Werner der nächste Einsatz von 50+1 in der Geschichte des TSV 1860?

Heute vor zwei Jahren: Geisterspiel am eiskalten “Dalle”

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Würzburger Kickers TSV 1860 München

Dereinst wird man zurückblicken und sich an eine Zeit erinnern, in der ein Fußballspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit nicht etwa eine individuelle Strafmaßnahme für einen Verein darstellte, dessen Anhänger sich in irgendeiner Weise ungebührlich betragen hatten, sondern in der Geisterspiele – aufgrund der Corona-Pandemie – im Profifußball Alltag waren. Heute vor zwei Jahren fand die bislang letzte Auswärtspartie des TSV 1860 statt, die nur von Reportern und wenigen handverlesenen Funktionären besucht werden konnte: Am Montag Abend auf dem eiskalten Dallenberg in Würzburg. Drei Redakteure von sechzger.de (einer davon auch für liga3-news im Einsatz) hatten eine Akkreditierung für das Spiel in Unterfrankens Hauptstadt erhalten und froren sich als einzige Medienvertreter aus München den sprichwörtlichen Ar… ab. Wenigstens konnten Spielverlauf und Endergebnis ihre Herzen vorweihnachtlich erwärmen.

Gespenstische Leere am Würzburger Dallenberg kurz vor dem Anpfiff des Löwengastspiels
Natürlich auch in Würzburg: Anerkennung und Unterstützung der Fan-Reporter

In Würzburg Spiel zwei nach dem Mölders-Aus

Die Wochen vor dem das Kalenderjahr 2021 beschließenden Spiel waren – mal wieder – turbulent gewesen an der Grünwalder Straße 114. Der vorsaisonale Drittligatorschützenkönig Sascha Mölders war am Nikolausabend vom TSV 1860 freigestellt worden und postete diese Entwicklung auf seinem Instagram-Kanal noch ehe die KGaA selbst Stellung genommen hatte… quasi der ganz normale tägliche Wahnsinn bei Münchens großer Liebe. Die sportliche Entwicklung vor der Mölders-Demission ist treffend mit der Vokabel Abwärtstrend umschrieben: Zahlreichen Unentschieden im Herbst folgten zwischenzeitlich zwar ein paar Siege, dann aber zwei krachende Heimpleiten gegen den SV Waldhof (1:3) und den 1. FC Magdeburg (2:5 – zur Pause 0:5) innerhalb von nur fünf Tagen. Und die Verantwortlichen reagierten – siehe oben.

Im ersten Spiel ohne den Leitwolf Mölders zeigte die Mannschaft eine echte Reaktion und siegte im Stadion Rote Erde gegen den Nachwuchs des BVB mit 2:0. Wie würde sich das Team nun im letzten Spiel des Kalenderjahres präsentieren?

Christian und Stefan – für sechzger.de auf dem eiskalten Dallenberg
Gleich geht’s los – vor leeren Rängen

Aus dem Nichts: 2:0 für die Löwen

Zunächst präsentierten sich Sechzig viel zu passiv und konnten den Angriffsbemühungen der Gastgeber wenig entgegen setzen. Der Zweitligaabsteiger auf ungebremster Talfahrt Richtung Regionalliga Bayern (wo die Kickers dann im Frühjahr auch landeten) mit bis dahin nur zwei Siegen drängte auf einen versöhnlichen Jahresabschluss. Als allerdings der Würzburger Druck auf das Tor von Marco Hiller ein wenig nachließ, schlugen wiederum die Löwen eiskalt zu: Marcel Bär erzielte in der 32. Minute nach Vorarbeit von Stefan Lex mit einem Rechtsschuss das erste Tor der Partie. Der Riesenjubel auf der Münchner Bank war gerade verklungen, da revanchierte sich Cello und legte wiederum dem Kollegen Lexi die Kugel per mustergültigem Pass auf den Fuß, der sich nicht zweimal bitten ließ. In fünf Minuten hatte 1860 den Spielverlauf auf den Kopf gestellt.

Jubelnde Löwen – dreimal zu sehen an diesem Abend

Würzburg am Abgrund, die Löwen im Mittelfeld

In der zweiten Halbzeit waren die Würzburger sichtlich rat- und ideenlos. Die Löwen verwalteten die Führung, die wenigen im Stadion anwesenden Zuseher froren. Mit der ersten Chance für 1860 im Abschnitt zwei machte erneut Marcel Bär dann den Deckel drauf: 3:0 (71.). Damit endete ein – mal wieder – turbulentes Jahr einigermaßen versöhnlich. Dass Michael Köllners Team im neuen Jahr – u.a. dank des Komplettscheiterns von Türkgücü – nochmal ganz nah an den Aufstiegstraum heranrückte, wagte man zu jenem Zeitpunkt allerdings noch nicht wirklich zu hoffen. Dass die Partie in Würzburg das letzte Corona-bedingt unter völligem Ausschluss der Fans ausgetragene Auswärtsspiel für den TSV 1860 sein würde, hingegen schon. Nur die zwei Heimspiele gegen Wiesbaden und den KSC (im Pokal) zu Beginn des folgenden Jahres fanden noch vor gänzlich leeren Rängen statt. Danach kehrte langsam die Normalität zurück.

Obligatorische Grüße aus Würzburg.

Rehm oder Schmöller: wer sichert sich drei Punkte zu Weihnachten?

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Fotogalerie Sv Waldhof Mannheim Tsv 1860 06

Ein Spiel noch, dann geht es für den TSV 1860 München endgültig in die Winterpause. Das heutige Duell riecht nach Abstiegskampf, denn der 15. reist zum Tabellen-17. Im Vorbericht zum Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim spielt das natürlich eine Rolle – aber auch der zweite Einsatz für Frank Schmöller als Trainer der Löwen. Gelingt ihm im Duell mit dem SVW zum Jahresabschluss ein Sieg?

Vorbericht Waldhof Mannheim: der nächste Sieg?

Zehn lange Spiele mussten sich die Fans von Waldhof Mannheim gedulden, am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Zum ersten Mal seit Ende September durften sie sich über drei Punkte freuen – der Stuhl von Trainer Rüdiger Rehm wackelte verständlicherweise bereits bedenklich. Gegen Erzgebirge Aue gelang dem in der Abstiegszone positionierten Waldhof ein klarer 3:0-Heimerfolg. Die Partie dürfte der Mannschaft vor dem Duell mit dem TSV 1860 München ein Stück weit Selbstbewusstsein geben. Vor allem aber fiel die Last der angesprochenen Negativserie endlich von den Schultern ab.

Gegen die Löwen und vor heimischen Publikum soll dieser Sieg zum Jahresende natürlich noch einmal vergoldet werden. Ein Unentschieden würde zumindest schon einmal reichen, um die Winterpause nicht auf einem Abstiegsplatz zu verbringen. Gewissheit ist das schon einmal für den VfB Lübeck, den MSV Duisburg und die zweite Mannschaft des SC Freiburg. Gerade die Zebras hatten mit diesem Zwischenstand kurz vor Weihnachten sicherlich nicht gerechnet.

Schmöllers zweite (und letzte?) Chance

Dem TSV 1860 München droht der Fall auf Platz 17 seit gestern abend zumindest nicht mehr. Durch die Niederlage des HFC werden sie in jedem Fall über dem Strich überwintern. Wahrscheinlich bleibt auch Waldhof Mannheim hinter den Löwen – mindestens mit einem 4:0 müssten die Gastgeber den TSV 1860 aus dem Stadion fegen, um auf Platz 15 zu springen. Trainer Frank Schmöller hofft allerdings natürlich darauf, dass es ganz anders kommt. Im zweiten Anlauf möchte er unbedingt drei Punkte erzielen. In Bielefeld boten sich bereits zahlreiche Möglichkeiten einen Treffer zu erzielen. Doch das Team scheiterte am Keeper der Bielefelder, am Aluminium – oder schlicht und ergreifend an sich selbst.

Eigene Treffer sind das A und O, um drei Punkte aus der Fremde entführen zu können. Spannend dürfte zu beobachten sein, wen der Interimstrainer in der Spitze aufbieten wird. In den Wunschaufstellungen spielt nicht nur Fynn Lakenmacher eine Rolle, sondern auch Mansour Ouro-Tagba oder Samir Neziri aus der U21. Schmöller wird sich die Aufstellung gut überlegen. Es könnte sein (vorerst) letzter Auftritt an der Seitenlinie der Profimannschaft sein. Christian Werner steht als Geschäftsführer Sport in den Startlöchern und sucht bereits nach einem Nachfolger für Maurizio Jacobacci. Dieser dürfte dann das Trainingslager im Januar und auch die Spiele in der 3.Liga begleiten. Doch wer weiß – ob sich beide Gesellschafter zeitnah auf einen Kandidaten einigen können, steht wie so oft bei solchen Themen in den Sternen. Der ein oder andere Löwenfan würde sich nicht zu wetten trauen, dass es das letzte Spiel von Frank Schmöller als Trainer in der 3.Liga wird. Zunächst aber gilt es, den Löwenfans drei Punkte als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen. Das könnte zumindest für etwas Ruhe in der staden Zeit beim TSV 1860 München sorgen.

Der 20.Spieltag im Überblick

Dienstag

FC Ingolstadt – Erzgebirge Aue 1:1 (1:0)
SpVgg Unterhaching – SSV Jahn Regensburg 1:0 (1:2)
1.FC Saarbrücken – SSV Ulm 2:1 (1:0)
Rot-Weiss Essen – Hallescher FC 3:2 (0:1)
SV Sandhausen – VfB Lübeck 1:2 (0:2)

Mittwoch

Borussia Dortmund II – Preußen Münster
SC Verl – Viktoria Köln
Arminia Bielefeld – Dynamo Dresden
Waldhof Mannheim – TSV 1860 München
MSV Duisburg – SC Freiburg II

Sechzig um Sieben: Jahresabschluss bei Waldhof Mannheim

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Noch einmal treten die Löwen in der 3.Liga vor der Winterpause an. Gegner ist bekanntlich der SV Waldhof Mannheim, Anstoß ist um 18:60 Uhr und sechzger.de begleitet die Partie wieder im Liveticker. Zunächst aber gibt es noch einen kleinen Blick auf den gestrigen Tag. Unter anderem war Tabellenführer Jahn Regensburg im Einsatz.

Faninformationen Waldhof Mannheim

Rund 1.000 Löwenfans werden heute abend den Gästeblock bei Waldhof Mannheim bevölkern. Damit zeigen sie sich weiterhin extrem reisefreudig und unterstützen den TSV 1860 in der Fremde bestmöglich. Für alle, die sich auf den Weg machen, gibt es in der Faninformationen alles Wichtige im Überblick.

Wunschaufstellungen der Redaktion

Fünf Redakteure und fünf Aufstellungen – das gibt es auch eher selten bei den Wunschaufstellungen. Doch vor dem Duell geggen den SVW tritt genau das ein. Vor allem in der Abwehrkette gibt es verschiedene Ideen, aber auch die Sturmspitze sorgt für Variationen in der möglichen Startelf der jeweiligen Redakteure.

sechzger.de Talk Folge 136 online

Über die Niederlage bei Arminia Bielefeld und das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim spricht Jan mit zwei Gästen. Bernd und Edge analysieren mit ihm zunächst das 2:0 auf der Alm, bei dem die Löwen durchaus auch das ein oder andere Tor hätten erzielen können. Danach schauen die drei noch auf den heutigen Abend voraus. Die nächste Folge geht dann bereits am Donnerstagabend online, dort wird hoffentlich über einen Auswärtssieg gesprochen.

News aus der 3.Liga

20.Spieltag: Englische Woche, Teil 1

Jahn Regensburg geht als Tabellenführer in die Winterpause der Saison 2023/24. Bei der SpVgg Unterhaching siegte der SSV am 20.Spieltag mit 2:1. Ex-Löwe Marcel Bär sicherte Erzgebirge Aue beim FC Ingolstadt mit seinem Treffer zum 1:1 einen Punkt. Der VfB Lübeck gewann überraschend beim SV Sandhausen. Außerdem gab es Heimsiege von Essen (gegen den Halleschen FC) sowie Saarbrücken (gegen Ulm).

Faninformationen Waldhof Mannheim – TSV 1860 (20.Spieltag)

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SV Waldhof Mannheim TSV 1860 München (77)

Ein letztes Mal fahren die Löwenfans im Jahr 2023 auswärts. Es geht in das Carl-Benz-Stadion, wo ein wahres Kellerduell in der 3.Liga ansteht. Die Löwen treffen auf den Waldhof –  beide Mannschaften blicken bislang auf eine Saison zurück, die sicher nicht nach ihren Vorstellungen gelaufen ist. Trotz allem machen sich wieder viele Fans auf den Weg, um im Gästeblock dabei zu sein. sechzger.de hat vor dem Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem TSV 1860 München die wichtigsten Faninformationen für alle Auswärtsfahrer zusammengefasst.

Faninformationen Waldhof Mannheim- TSV 1860 München

Kurz vor Weihnachten und eine Englische Woche: die Bedingungen, um die Löwen in der Fremde zu unterstützen, könnten erneut deutlich besser sein. Immerhin handelt es sich mit etwa 350 Kilometern um eine vergleichsweise kurze Strecke, die dafür bewältigt werden muss. Zuletzt waren es knapp 1.000 Löwenfans, die sich auf den Weg nach Bielefeld machten. Heute dürfte eine ähnliche Größenordnung erreicht werden.

Für alle mitreisenden Anhänger des TSV 1860 München gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen für das Duell gegen Waldhof Mannheim. Auch auf der Homepage der Löwen sind die Hinweise zu finden.

Tickets

Für Kurzentschlossene besteht bis zum Anpfiff die Möglichkeit, online ein Ticket zu erwerben und dem Spiel ebenfalls beizuwohnen. Eine Tageskasse am Stadion wird es dagegen nicht geben.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt: Theodor-Heuss-Anlage 20, 68165 Mannheim. Am Stadion stehen zwei Gästeparkplätze zur Verfügung. Für Busse und Neuner gelten spezielle Vorgaben der Polizei:

Wir beabsichtigen, Reisebusse und/oder Kleinbusse (v.a. 9-Sitzer) anreisender Fans des TSV 1860 München auf der Tank- und Rastanlage „Hockenheim“, die direkt an der BAB 6 gelegen ist, zwischen 17:00 und 17:30 Uhr zu sammeln. Von dort erfolgt eine gesicherte Lotsung durch Polizeikräfte zu dem kostenlosen und durch Polizeikräfte überwachten Parkbereich für Gästebusse am Hans-Reschke-Ufer. Wir empfehlen hierfür die Anfahrt über das Walldorfer Kreuz (BAB 5 / BAB 6).“

Bahnreisende erreichen das Stadion mit der Tramlinie 6 bzw. eine der bereitgestellten Sonderbahnen. Das Stadionticket enthält eine Fahrkarte.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 17:00 Uhr, los geht es dann zwei Stunden später. Vor Ort gibt es nur wenige Möglichkeiten Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind Taschen oder Rücksäcke bis maximal DIN A4.

Die Bezahlung der Verpflegung (u.a. Vollbier) ist nur mit Bargeld möglich.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV keine gute Nachrichten. Ein entsprechendes Angebot gibt es heute nicht. Allerdings kann das Spiel bei Magenta im Fernsehen und Online-Livestream verfolgt werden.

sechzger.de ist in Mannheim natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Carl-Benz-Stadion.

Waldhof Mannheim – TSV 1860: Aufstellungen sechzger.de

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TSV 1860 Wunschaufstellungen sechzger.de Redaktion

Fünf Redakteure, fünf unterschiedliche Meinungen – bei den Wunschaufstellungen vor der Partie des TSV 1860 bei Waldhof Mannheim ist sich die sechzger.de Redaktion uneinig. Setzt Frank Schmöller auf die Elf, die zuletzt in Bielefeld unterlag oder sehen wir im Carl-Benz-Stadion neue Gesichter in der Startformation?

Wunschaufstellungen zu Waldhof Mannheim – 1860

Bernd Winninger

Mr. Taktitafel gönnt Jesper Verlaat nach seinem neuerlichen Patzer eine Verschnaufpause und beordert Leroy Kwadwo nach Ablauf von dessen Sperre ins Abwehrzentrum. Neben ihm agiert Niki Lang, Tim Rieder muss also ebenso auf die Bank. Julian Guttau kehrt in die Startelf zurück und im Angriff bekommt Mansour Ouro-Tagba eine Chance.

Die Wunschaufstellung von Bernd

Christian Jung

Auch bei Christian darf Ouro-Tagba kurz nach seinem 19. Geburtstag von Beginn an ran. Ansonsten gibt es nur einen weiteren Wechsel im Vergleich zum Bielefeld-Spiel: Kwadwo rückt für Rieder in die Innenverteidigung.

Die Wunschaufstellung von Christian

Stefan Kranzberg

Leroy Kwadwo steht auch bei Stefan in der Startelf, allerdings auf der Position des linken Verteidigers. Michael Glück und Kaan Kurt dürfen ebenfalls in der Abwehr ran, Kapitän Verlaat darf sich nochmal beweisen. Julian Guttau soll auf links wirbeln, Albion Vrenezi auf der Zehner-Position. Im Sturm setzt Stefan noch einmal auf Fynn Lakenmacher, der zwar zuletzt nicht zum Abschluss kam, aber durch seinen Einsatz zu gefallen wusste.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Florian Buch

Florian würde noch immer gerne Samir Neziri von der U21 für den Sturm aus dem Hut zaubern und gibt Milos Cocic ein Chance von Beginn an auf der 10. Tim Rieder rückt für Manfred Starke ins defensive Mittelfeld und in der Abwehr stehen Michael Glück und Kilian Ludewig in der Startelf.

Die Wunschaufstellung von Florian

Thomas Enn

Thomas hingegen lässt Tim Rieder in der Innenverteidigung, wo er zusammen mit Leroy Kwadwo, Phillipp Steinhart und Niki Lang die Viererkette bildet. Und Jeseper Verlaat? Den beordert Thomas von Beginn an ins Sturmzentrum! Eine gewisse Torgefahr (ähem) hat der Niederländer zuletzt ja durchaus ausgestrahlt…

Die Wunschaufstellung von Thomas

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de