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Meet & Greet mit der eSports Abteilung des TSV 1860

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Tsv 1860 Esports

Am Samstag (11.11.2023, 12.00 – 14.00 Uhr) stellt sich die Abteilung eSports des TSV 1860 interessierten Löwenfans vor.

eSports beim TSV 1860

eSports bei den Löwen? Was ist das denn? Am Samstag besteht die Möglichkeit für ein Meet & Greet mit den Verantwortlichen der eSports Abteilung und den FC24 Spielern im Dart-Container auf dem Vereinsgelände. Natürlich können die Gäste auch gegen die eSport Profis spielen und ihr Können zeigen.

Der TSV 1860 e.V. begründet sein Engagement im Bereich eSports wie folgt:

“Mit unserer E-Sport-Abteilung wenden wir uns an jüngere Menschen, die mit klassischen Sportvereinen bislang meist wenig Berührungspunkte hatten. Der TSV 1860 München möchte innerhalb dieser Zielgruppe Aktive und Fans gewinnen.”

Vielleicht kommen die Löwen diesem Ziel mit der Veranstaltung am Samstag wieder ein Stück näher. Wir drücken die Daumen!

Sechzig um Sieben: Free-TV gegen Saarbrücken und Unterhaching

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online! Sechzig im Sieben

Richtig viel passierte rund um den TSV 1860 München am gestrigen Dienstag wahrlich nicht. Nach turbulenten Wochen bei den Löwen kommt einem die aktuelle (kurze) Ruhephase fast schon verdächtig vor. Da war es schon die spannendste Meldung, dass die Spiele gegen Saarbrücken und Unterhaching live im Free-TV gezeigt werden. Derweil hat der TSV 1860 einer Familie eine kleine Aufmerksamkeit nach einem Brand zukommen lassen.

Die Qual der Wahl in der Innenverteidigung

Spontan kam Michael Glück am Wochenende gegen Regensburg zu seinem Startelfdebüt für den TSV 1860 München in der 3.Liga – und er machte seine Sache direkt sehr ordentlich. Seine Mitspieler Tim Rieder und Jesper Verlaat fanden nach Abpfiff lobende Worte für den 20-Jährigen, der zur aktuellen Saison aus Kassel zu den Löwen zurückkehrte. Damit hat Trainer Maurizio Jacobacci in Zukunft die Qual der Wahl bezogen auf die Innenverteidiger. Sowohl das nominelle Duo Verlaat und Kwadwo als auch Lang sowie bereits angesprochener Glück präsentieren sich in guter Verfassung.

Spiele gegen Saarbrücken und Unterhaching im Free-TV

Am Wochenende ist zumindest Leroy Kwadwo noch kein Kandidat für die Startelf, denn er ist nach seinem Foul in Köln noch eine weitere Partie gesperrt. Wie der TSV 1860 München auflaufen wird, erfahren die Löwenfans wie immer circa eine Stunde vor Anpfiff der Partie. Für alle, die den Weg in das Saarland nicht auf sich nehmen können, gibt es gute Nachrichten. Das Spiel gegen Saarbrücken wird, ebenso wie das Heimspiel gegen Unterhaching, im Free-TV übertragen.

TSV 1860 unterstützt Brandopfer

Ende Oktober verlor eine Familie in Sulzemoos nahezu ihr gesamtes Hab und Gut bei einem Feuer. Alle vier sind große Löwenfans, unter anderem verbrannten allerdings die Trikots des TSV 1860 München. Die Löwen haben den Brandopfern nun als kleine Aufmerksamkeit in dieser schweren Zeit unterschriebene Trikots zukommen lassen. Außerdem gingen vier Tickets für das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching als Einladung in Richtung Sulzemoos.

News aus der 3.Liga

Lotka fehlt dem BVB II gegen die Löwen

Der Stammtorwart von Borussia Dortmund II, Marcel Lotka, ist nach seinem Foul am Wochenende gegen den Ingolstädter Jannik Mause vom DFB für vier Spiele gesperrt worden. Damit verpasst er Anfang Dezember auch das Spiel gegen den TSV 1860 München im Stadion Rote Erde. Als Ersatztorwart steht aktuell der 21-Jährige Tiago Estevao bereit.

Heimspiel des TSV 1860 München gegen Unterhaching im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Ende November steigt das nächste Heimspiel der Löwen, nachdem Regensburg knapp im Grünwalder Stadion gewinnen konnte. Dabei trifft der TSV 1860 München dann mit der SpVgg Unterhaching auf das nächste bayerische Team und der BR überträgt diese Partie live im Free-TV.

TSV 1860 München gegen SpVgg Unterhaching am 25.November live im Free-TV

Am kommenden Wochenende reisen die Löwen ins Saarland und treffen auf den 1.FC Saarbrücken. Trainer Maurizio Jacobacci wird dann wieder auf der Trainerbank Platz nehmen dürfen, nachdem er seine Rotsperre abgesessen hat. Gegen Viktoria Köln hatte der Schiedsrichter dem 60-Jährigen nach Schlusspfiff die Rote Karte gezeigt. Eine Parallele gibt es dabei zwischen den beiden Auswärtsspielen. Sie wurden bzw. werden jeweils vom BR kostenlos empfangbar übertragen. Anpfiff in Saarbrücken ist am Samstag um 14 Uhr, sechzger.de begleitet die Partie wie gewohnt im Liveticker.

Gute Nachrichten gibt es mittlerweile in dieser Hinsicht auch für das weitere November-Spiel in der 3.Liga mit Beteiligung der Löwen. Nach dem Pokalwochenende, wo es zum FC Pipinsried geht, kommt es im Grünwalder Stadion zum Duell mit den Bobfahrern aus der Vorstadt. Gemeint ist die SpVgg Unterhaching, das Duell mit dem TSV 1860 München am 25.November überträgt erneut der BR live im Free-TV. Anpfiff zwischen den beiden Mannschaften ist auch hier zur gewohnten Uhrzeit (14:00 Uhr). Die Hachinger konnten am Wochenende in Lübeck gewinnen und liegen derzeit auf dem 6.Rang.

Michael Glück drängt sich bei Startelfdebüt in 3. Liga auf

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Glück Wechsel Stuttgart
Glück Wechsel Stuttgart

Das Jahr 2023 begann für Michael Glück mit einer Vertragsverlängerung beim TSV 1860 und einem Vereinswechsel. Im Sommer kehrte der Verteidiger von seiner Leihe aus Kassel zurück und stand am Samstag unverhofft erstmals in der Startelf der Löwen in der 3. Liga.

Michael Glück drängt sich bei Startelfdebüt auf

Sein Drittligadebüt feierte der Österreicher indes noch unter Trainer Michael Köllner. Beim 1:4 der Löwen bei der SV Elversberg wurde Glück im September 2022 in der Schlussphase für Tim Rieder eingewechselt. Eben dieser Tim Rieder sprach dem 20-Jährigen nach seinem Auftritt gegen Jahn Regensburg nun ein großes Lob aus:

“Überragendes Spiel von ihm. Jedes Kopfballduell gewonnen, immer wieder ins Mittelfeld gedribbelt, dazu seine Ruhe am Ball. Wenn er so weitermacht, hat er eine gute Karriere vor sich.”

Ex-Geschäftsführer Günther Gorenzel verglich seinen Landsmann einst sogar mit Leandro Morgalla und verlängerte den Vertrag von Michael Glück im Januar 2023 vorzeitig.

“Spieler der Saison” bei Hessen Kassel

Nur einen Tag nach der Vertragsverlängerung verabschiedete sich Glück dann jedoch vorläufig von der Grünwalder Straße und schloss sich auf Leihbasis Hessen Kassel an, um in der Regionalliga Spielpraxis zu sammeln. Für alle Parteien ein guter Deal, denn Michael Glück wurde sofort Stammspieler und kehrte als Kassels “Spieler der Saison” zum TSV 1860 zurück.

Der Neustart bei den Löwen verlief jedoch etwas unglücklich, denn ein Bruch im Handgelenk bremste den Verteidiger in der Vorbereitung aus. Nach zuvor vier Kurzeinsätzen rutschte Glück am Samstag aufgrund der Verletzung von Niklas Tarnat kurzfristig in die Startelf – und überzeugte. Auch Kapitän Jesper Verlaat war sehr angetan von der Leistung seines Abwehrkollegen:

“Mitch hat ein super Spiel gemacht. Er wurde ins kalte Wasser geschmissen, aber das hat er sich nicht anmerken lassen.”

Maurizi Jacobacci hat nach der Rückkehr von Leroy Kwadwo und Niklas Lang in der Innenverteidigung die Qual der Wahl. Michael Glück hat auf jeden Fall bewiesen, dass er bereit ist…

Sechzig um sieben: Zwei Nachwuchslöwen im DFB-Kader

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Tag 3 nach der unglücklichen Niederlage gegen den SSV Jahn Regensburg. Langsam legt sich der Ärger und es gibt auch positive Nachrichten von der Grünwalder Straße. Denn zwei Nachwuchslöwen stehen in ihrer Altersklasse im DFB-Kader.

Verlaat in kicker “Elf des Tages”

Die Sielkünste beider Löwen-Innenverteidiger wurden am Samstag von ihren Vätern begutachtet. Trotzbder Niederlage dürften die Herren Verlaat und Glück senior einigermaßen zufrieden mit ihren Söhnen gewesen sein. Jesper Verlaat zeigte als Defensiv-Leader ein starkes Spiel, dass ihm die erneute Nominierung in die kicker “Elf des Tages” einbrachte. Sein Vater, Ex-Bundesligaspieler Frank Verlaat, hat trotz Niederlage sicher nichts zu meckern gehabt an der Leistung seines Sprößlings.

Michael Glück: Drittligadebüt vor den Augen des Vaters

In der Familie Glück dürfte die Stimmung trotz unnötiger Niederlage gut gewesen sein. Denn Michaels Vater hatte das Glück (haha!), das unverhoffte Drittliga-Debüt seines Sohnes live im Stadion zu verfolgen. Danach sah es zunächst gar nicht aus, aber durch Tarnats Verletzung beim Aufwärmen rückte Michael in die Startelf und machte seine Sache richtig gut. Da haben Kwadwo und Lang einen starken Herausforderer hinter sich, auf den man sich verlassen kann. Wir hoffen, dass Michael Glück in der Zukunft die nötigen Einsatzzeiten erhält, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch seine Leistung am Samstag hätte er sich das mehr als verdient.

Zwei Nachwuchslöwen im DFB-Kader

Das Drittliga-Debüt im Sechzgerstadion haben Lukas Reich und Bruno Mühl (hoffentlich) noch vor sich. Auf dem Weg dorthin haben die beiden NLZ-Spieler jetzt schon einen großen Meilenstein erreicht. Die Nachwuchslöwen wurden in ihren Altersklassen in den DFB-Kader berufen. Reich steht im Aufgebot für die U18-Spiele gegen Tschechien und Portugal. Mühl wird wird der U16 zwei Mal in der Türkei antreten.

Die Niederlage in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Bernd Winninger hat das Spiel wieder für Euch analysiert und sich Daten dazu intensiv angesehen. Er kommt zum Schluss, dass vor Allem die Effektivität vor dem Tor der entscheiden Faktor zu Gunsten des Jahn ausschlaggebend war. Ähnlich sehen das auch Jan, Christian und Thomas, die das Spiel im sechzger.de Talk noch ein Mal Revue passieren lassen und auf eine Überraschung in Saarbrücken hoffen.

Die Löwenergebnisse vom Wochenende

Besser als die Profis machte es Frank Schmöllers U21, die einen 3:0-Auswärtssieg in Ismaning feiern konnte. Die dritte Mannschaft konnte ebenfalls einen Sieg auf fremden Platz feiern. Sie siegte 2:0 in Milbertshofen, während die Vierte beim TSV Moosach-Hartmannshofen II eine 3:1 Niederlage kassierte. Die Löwinnen machten es besser. Die erste Frauenmannschaft siegte 4:0 gegen Riemlering, die zweite konnte 6:0 über den SV Laim II bejubeln. Alle Ergebnisse der Löwenmannschaften findet Ihr hier.

News aus der dritten Liga

Polizei untersagt Landespoklaspiel von Preußen Münster

Für das auf den 18.11. terminierte Pokalspiel von Preußen Münster bei der SpVgg Erkenschwick sprach die Polizei ein Austragungsverbot aus. Sie befürchtet Ausschreitungen, da Fantrennung im Erkenschwicker Stadion nicht möglich ist. Die SpVgg zeigte sich “fassungslos”. Jetzt wird über einen Tausch des Heimrechts nachgedacht.

FC Ingolstadt: Nasenbeinbruch bei Mause

Nachdem Jannik Mause in der Nachspielzeit des Spiels Ingolstadt-BVB II von BVB-Keeper Lotka mit dem Knie im Gesicht getrioffen wurde, steht die Diagnose nun fest. Mause erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wird dennoch nur kurz ausfallen, es ist geplant, dass er diese Woche mit einer Gesichtsmaske wieder ins Mannschaftstraining einsteigt.

Damit wisst Ihr wieder was bei den Löwen und in der dritten Liga Sache ist!

 

 

 

 

NLZ: Lukas Reich und Bruno Mühl vom DFB nominiert

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Lukas Reich TSV 1860

Große Ehre für zwei Junglöwen aus dem NLZ des TSV 1860: Lukas Reich wurde vom DFB für die U18 Nationalmannschaft nominiert, Bruno Mühl darf die deutschen Farben in der U16 vertreten.

Lukas Reich und Bruno Mühl vom DFB nominiert

Vor rund eineinhalb Jahren debütierte Lukas Reich in der U16 Nationalmannschaft, jetzt wurde er von Bundestrainer Hanno Balitsch für die U18 nominiert. Im Kader für die beiden Länderspiele gegen Tschechien (15.11.) und Portugal (20.11.2023) in Pinatar/Spanien steht übrigens kein Spieler der Seitenstraßler, wohl aber ein Löwe – und was für einer! Reich spielt nämlich nicht nur für den TSV 1860, sondern ist auch Löwe durch und durch. Sein Vater ist Mitglied bei den Königslöwen Schwaberwegen und wie heißt es so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

Auch für die U16 des DFB wurde ein Spieler des TSV 1860 nominiert. Bei den beiden Länderspielen in der Türkei am 18. und 21. November 2023 darf sich Bruno Mühl zeigen und auf sein Debüt hoffen.

sechzger.de Talk 130 nach Regensburg & vor Saarbrücken – 1860

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sechzger.de Talk Folge 130 nach der Niederlage gegen Regensburg und vor 1.FC Saarbrücken - TSV 1860 München

Nichts zu holen gab es für die Löwen leider am Wochenende gegen den SSV Jahn Regensburg. In der Nachspielzeit sorgten die Gäste mit ihrem Treffer für enttäuschte Gesichter bei Spielern und Fans des TSV 1860 München. Darüber spricht Jan im sechzger.de Talk Folge 130 mit Christian und Thomas. Außerdem gibt es einen Ausblick auf die Partie beim 1.FC Saarbrücken.

Die Niederlage gegen Regensburg

Sechs Ausfälle hatte der TSV 1860 München im Duell mit dem Tabellenführer zu beklagen, der wiederum mit sechs Siegen in Folge nach Giesing gereist kam. Folglich kam es zu vier Veränderungen der Startaufstellung im Vergleich zur Niederlage bei Viktoria Köln. Unter anderem feierte Michael Glück sein Startelfdebüt für die Löwen. Nicht nur das Sportliche wie die Auswechslungen oder die 90 Minuten an sich werden im sechzger.de Talk 130 besprochen, sondern natürlich auch natürlich das Geschehen auf den Rängen abseits des grünen Rasens. Dort zeigten die Gäste aus Regensburg eine starke Leistung, die Anhänger des TSV 1860 München hingegen erwischten offenbar keinen guten Tag. Das zumindest war immer wieder in Kommentaren zu lesen – also wird im aktuellen Podcast natürlich bei denen nachgefragt, die live selber mit dabei waren.

Vorschau 1.FC Saarbrücken

Vor Ort sind beim nächsten Auswärtsspiel in Saarbrücken natürlich auch wieder einige Redakteure von sechzger.de, unter anderem Christian und Jan. Dort erwartet sie das Duell der Tabellennachbarn. Die Löwen belegen momentan Rang 14, der 1.FC Saarbrücken ist 15ter. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass der FCS zwei Spiele weniger absolivert hat und somit womöglich weiter vorne in der Tabelle liegen könnte. Neben den Bilanzen wird auch ein Blick auf die personelle Situation beim TSV 1860 München geworfen. Der ein oder andere Spieler dürfte wieder in den Kader zurückkehren, Albion Vrenezi wird hingegen gelbgesperrt pausieren müssen.

Wie sich die Löwen im Saarland schlagen – und wie die Wurst im Ludwigsparkstadion schmeckt, wird dann in gewohnter Ausführlichkeit in der nächsten Folge besprochen.

Der sechzger.de Talk 130 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 III siegt in Milbertshofen

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TSV Milbertshofen TSV 1860 III Dritte

Natürlich trübt die Last-Minute-Niederlage der Profis gegen Jahn Regensburg auch heute noch die Stimmung im Lager der Löwen. Doch es gab auch positive Ergebnisse: Die U21 gewann in Ismaning, der TSV 1860 III setzte sich in Milbertshofen durch und die U17 schlug die Schanzer. Auch die drei Teams der Löwinnen blieben am Wochenende ungeschlagen.

TSV 1860 III gewinnt beim TSV Milbertshofen

Die Dritte des TSV 1860 legte auf der BSA Hans-Denzinger-Straße einen Blitzstart hin und ging bereits in der 5. Minute durch Peter Lettenbauer in Führung. Danach taten sich die Löwen gegen den Tabellenletzten erstaunlich schwer und wurden erst kurz vor dem Ende erlöst. Der eben eingewechselte Dominik Kilpatrick sorgte in der 83. Minute mit dem 0:2 für die Entscheidung.

Die 4. Mannschaft des TSV 1860 musste beim TSV Moosach-Hartmannshofen hingegen eine überraschende 1:3-Niederlage hinnehmen. Für die Löwen sorgte Abdou Jarmaine für den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 03.11.

19.30 Uhr: FC Teutonia München – Senioren B 2:4

Samstag, 04.11.

09.30 Uhr: U12 – SC Baldham-Vaterstetten U13 1:1
10.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U14 – U13 1:0
11.00 Uhr: TSV Milbertshofen – 3. Mannschaft 0:2
14.00 Uhr: Profis – Jahn Regensburg 0:1
14.00 Uhr: FC Ismaning – U21 0:3
15.00 Uhr: Löwinnen II – SV München Laim II 6:0
15.00 Uhr: U17 – FC Ingolstadt 04 3:1
17.30 Uhr: Löwinnen I – TSV Hohenbrunn-Riemerling 4:0

Sonntag, 05.11.

09.30 Uhr: U10 – SV Untermenzing U11 14:1
10.00 Uhr: SV Untermenzing – Löwinnen U17 3:3
11.00 Uhr: 1. FC Kaiserslautern – U19 0:0
11.30 Uhr: U13 – 1. FC Passau U14 1:2
12.30 Uhr: TSV Moosach-Hartmannshofen II – 4. Mannschaft 3:1
14.00 Uhr: U16 – FC Schweinfurt 05 U17 3:3
16.15 Uhr: TSV Neuried – Futsal 5:7

Die Futsaler des TSV 1860 siegten in Neuried

TSV 1860 – Jahn Regensburg (0:1), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – SSV Jahn Regensburg. Am Ende steht eine brutal unglückliche Niederlage unserer Löwen, die der Gegner in der Nachspielzeit fixierte.

TSV 1860 – Jahn Regensburg endete mit 0:1. Eine unerwartet gute Leistung der Sechzger zwischen den beiden Strafräumen reichte nicht, um gegen effiziente Domstädter etwas Zählbares zu holen. Die Sechzger spielten diesmal im 4-4-1-1 mit Zejnullahu als hängende Spitze und Regensburg wie erwartet im 4-2-3-1.

Die durch Sperren und Verletzungen stark dezimierten Löwen hielten gegen den Tabellenführer lange mit. Eine Unkonzentriertheit sorge am Ende für die Niederlage.

Beide Teams versuchten zu Beginn der Partie die Pressinglinie mittig zu stellen. Die Löwen agierten auch beim Anlaufen nicht wie gewohnt. Mit Mittelstürmer Lakenmacher und Zejnullahu liefen vor einer – die Räume im Zentrum zustellenden – Dreierkette diesmal zwei Spieler den Aufbau des Gegners an. Jahn Regensburg setzte auf eine Linie aus drei Spielern beim Anlaufen des gegnerischen Positionsspiels.

Die Defensivlinien waren bei beiden Teams der Höhe der Pressinglinie angepasst. Den Raum, der dadurch im Mittelfeld entstand, nutzen die Teams beide gut aus. So lief die Partie hin und her. Regensburg agierte jedoch aggressiver gegen den Ballbesitz der Sechzger und erfocht sich das Leder dadurch oft bevor die Sechzger Gelegenheiten hatten, in die Box der Gäste vorzudringen.

Vor der Analyse wie gewohnt die statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte TSV 1860 – SSV Jahn Regensburg

  • Ballbesitz: TSV 1860 50% – SSV 50%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 81% – SSV 80%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 53% – SSV 64%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 18/3 – SSV 9/3
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 11,38 – SSV 11,46

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (50%:50%)

Die Zahlen geben hier im Großen und Ganzen das wieder, was auf dem Platz geschah. Beide Teams liefen den Platz hoch und runter. Mit leichten Vorteilen beim Eindringen ins letzte Drittel und in die Gegnerische Box für Jahn Regensburg.

Eine weitere Analyse eine oder beide Halbzeiten betreffend, ist bei dieser statistischen Größe nicht notwendig. Ich möchte nur noch anfügen, dass Regensburg leichte aber vernachlässigbare Ballbesitzvorteile im ersten Durchgang verzeichnete und die Löwen dementsprechend gleichwertige Vorteile ihrerseits in der zweiten Hälfte der Partie hatten. Nichtsdestotrotz waren diese Vorteile marginal und nicht spielentscheidend.

Passgenauigkeit (81%:80%)

Hier haben wir einen leichten Vorteil, der auf den ersten Blick nicht ins Gewicht fällt, aber für kleine Nuancen in der Partie dennoch wichtig war, zu verzeichnen.

Die Tatsache, dass die Löwen im Positionsspiel aufgrund der meist als Dreierkette anlaufenden Pressingreihe des Jahn dann und wann einen oder zwei vorbereitende Pässe in der Abwehr mehr spielen mussten als die Gäste, um die Lücke im Pressing des Gegners zu finden, ist ein Grund für die leichte Diskrepanz bei diesem Wert.

Bei den Vorwärtspässen alles in allem wieder genauer agierend, war hier die Quote der Sechzger nach mehreren Wochen, in denen sie unter die wichtige Grenze von 70% bei Pässen nach vorn gerutscht war, hier wieder auf einem Wert, der als annehmbar gewertet werden kann.

Die Genauigkeit der Pässe in letzte Drittel konnte gar auf den zweitbesten Saisonwert gehoben werden.

Ein Manko gilt es jedoch bei der Genauigkeit zu verzeichnen. Die Vorteile beim Einwurfverhältnis (26:13) wurden durch Ungenauigkeiten der Sechzger einerseits und guten Einsatz des Spieler des SSV in diesen Situationen leider in Gegenteil verkehrt. Während Jahn Regensburg alle eigenen Einwürfe zum Mitspieler brachte, gab der TSV 1860 München hier achtmal den Ballbesitz an den Gegner ab.

Defensive Zweikampfquote(53%:64%)

Nun kommen wir zum ersten wirklich schlechten Wert auf Seiten des TSV 1860 München im Spiel gegen Jahn Regensburg. Nicht nur ist die Diskrepanz beider Teams im relativen Wert höher als zehn Prozent, die Regensburger führten mit einem Plus von 36% auch insgesamt deutlich mehr Zweikämpfe gegen den Ball. Am Ende gewann Regensburg dadurch lediglich sechs Zweikämpfe gegen den Ball weniger als die Löwen überhaupt geführt hatten. Wer nun hofft, dass sich das durch die abgefangenen Bälle egalisiert hätte, ist leider auf dem Holzweg. Auch bei diesen liegt der Jahn mit einem relativen Vorteil von 5% leicht vorne.

Sehen wir uns an, wo die Zweikämpfe geführt wurden, ändert sich an diesem Bild leider auch nichts. Auch im eigenen letzten Drittel lag die Zweikampfquote und auch die Anzahl der geführten Zweikämpfe gegen den Ball unter dem Niveau der Gäste.

Entscheidend war das – abgesehen von dem Blackout der Mannschaft vorm Gegentor – für den Ausgang des Spiels allerdings keineswegs. Dazu kommen wir aber weiter unten. Es war nicht nur Kurt, der beim Gegentreffer schlecht aussah.

Schüsse/aufs Tor (18/3:9/3)

Die Hälfte der Schüsse der Sechzger kam von außerhalb des Strafraums des Jahn. Interessanterweise waren da allerdings mit Ludewigs von Gebhardt sensationell gehaltenem Versuch (38.), Vrenezis Lattenkracher (42.) und einem ebenfalls von Vrenezi abgefeuertem, aber ebenfalls durch SSV Keeper Gebhardt spitzenmäßig parierten, Schuss (74.) mit die gefährlichsten Abschlüsse des TSV 1860 im Spiel gegen Jahn Regensburg dabei. Drei der neun Versuche von außerhalb wurden geblockt.

In der Box feuerten die Löwen ebenfalls neun Schüsse ab. Davon ging lediglich einer auf den Kasten der Gäste. Fünf Versuche des TSV, in der Box aufs Tor zu schießen, konnten die einsatzfreudigen Defensivspieler des SSV blocken. Ein Schuss von Rieder, kurz hinter der Strafraumgrenze aus halbrechter Position abgefeuert, konnte Gebhardt ebenfalls parieren. Das war der einzige aus der Box abgebene Schuss des TSV 1860, der dem Keeper des Jahn Arbeit verschaffte.

Regensburg gelang es lediglich dreimal, in der Box zum Schuss zu kommen. Von diesen drei Schüssen blockten die Sechzger einen, einen weiteren musste Richter parieren (Kother, 64.) und einer fand leider sein Ziel und schlug – nachdem er den Innenpfosten küsste – hinter Richter im Tor ein.

Von den sechs von außerhalb des Löwenstrafraums abgefeuerten Schüssen der Gäste wurde ebenfalls einer geblockt und einer durch Richter problemlos festgehalten. Der Rest verfehlte das Ziel.

Der Treffer

Hier könnt Ihr das Tor für Regensburg und weitere Highlights der Partie noch einmal betrachten.

Das 0:1

Nach einem Einwurf von der linken Seite des SSV verhält sich die Defensive der Löwen generell etwas passiv, so kommt der Ball über mehrere Stationen zu Eichinger. Seine Flanke, die er unbedrängt etwa 15 Meter vor der Box der Löwen aus halbrechter Position auf die halblinke Seite des Strafraums spielen kann, fällt Eisenhuth vor die Füße.

Eisenhuth stielt sich, während der Ball in der Luft ist, aus dem Zentrum, wo er von Verlaat bewacht wurde, ein paar Meter nach außen und kommt dort völlig frei zum Schuss. Was im ersten Moment im Stadion für mich wirkte, als wäre es klar Kurts Fehler, ist nach Betrachtung der Fernsehbilder ein gemeinschaftliches Versagen des deutlich pumpenden Kapitäns der Löwen, Kurt sowie auch der kompletten Vordermannschaft des TSV 1860, die Jahn Regensburg ohne Gegenwehr den Ball über mehrere Stationen von links nach rechts transportieren lässt. Bonga, Frey, sowie leider auch Greilinger, der als Eichinger an den Ball kommt, viel zu tief steht, greifen während dieser Ballstafette nicht ein bzw. laufen dem Geschehen hinterher und so schauen die Sechzger am Ende wieder einmal mit dem sprichwörtlichen Ofenrohr ins Gebirge.

Dieses Gegentor war unnötig und schon in der Entstehung vor der Flanke verhinderbar.

Das fiel auf

Die am Ende spielentscheidenden verlorenen bzw. gewonnenen Duelle um den Ball fanden in der Luft im oder um den Fünfmeterraum der Regensburger statt. Bis auf einen Luftzweikampf knapp vor dem Fünfmeterraum konnten die Sechzger keines von elf Luftduellen vor dem Regensburger Tor für sich entscheiden. Die Tatsache, dass es in diesen elf Situationen zu Luftduellen kam, zeigt uns einerseits, dass mit den Flanken prinzipiell in diesem Spiel auf Seiten der Sechzger alles in Ordnung war. Dass man nicht alle Luftduelle gewinnen kann, ist ebenfalls klar. Aber lediglich eins von elf ist zu wenig. Das offensive Kopfballspiel ist nicht erst seit Samstag kaum vorhanden.

Die Lufthoheit im eigenen Strafraum war für Regensburg der entscheidende Faktor.

Die Entstehung der Flanke vor dem Gegentreffer lässt mich auch etwas ratlos zurück. Wie kann es sein, dass beim Stande von 0:0 der Ball über mehrere Stationen vom Gegner horizontal über die gesamte Spielfeldbreite gebracht werden kann, ohne dass auch nur ein Spieler wirkliche Gegenwehr leistet?

Das Herausspielen klarer Chancen fällt den Sechzgern nach wie vor schwer. Weitschüsse – seien sie auch noch so präzise und gefährlich – sind für mich keine solchen. Schüsse aus der Box treffen entweder das Ziel nicht oder werden geblockt. Wenn die verteidigende Mannschaft fünf von neun Schüssen abblocken kann, stimmt etwas in der Vorbereitung auf den Torschuss nicht, oder der Schütze wählt mit dem Abschluss die falsche Option.

Fazit

Ich weiß heute gar nicht, was ich schreiben soll. Diese Last-Minute-Niederlagen sind einfach sehr enttäuschend. Als nächstes geht es gegen durch den Sieg im Pokalspiel euphorisierte Saarbrücker; dort wird man uns auch nichts schenken.

Dafür, dass die Mannschaft stark dezimiert ins Spiel gehen musste und auch noch kurz vor dem Spiel unerwartete Ausfälle hinzunehmen hatte, hat man sich bis zum späten Gegentor eigentlich wacker geschlagen.

Ich hoffe, dass man sich ergebnistechnisch sehr bald wieder fängt. Wir schießen im Ligavergleich zusammen mit Lübeck die drittwenigsten Tore. Nur Freiburg und Duisburg treffen seltener. Ein Team, das nicht mindestens zwei Treffer selbst erzielt, wird in dieser Liga selten gewinnen. Eine Mannschaft, die nicht mindestens einmal trifft, selten einen Punkt holen. Hervorzuheben, dass wir auch das Team mit den drittwenigsten Gegentreffern sind, ist leider Augenwischerei.

Natürlich fußt auch in Liga 3 alles auf einer stabilen Defensive. Es ist allerdings so, dass der TSV 1860 München trotz nur weniger Gegentreffer die Mannschaft mit den meisten zugelassenen gegnerischen Schüssen in der Liga ist. Dazu gesellt sich die drittschlechteste eigene Schussgenauigkeit bei einer im Ligavergleich nur durchschnittlichen Schussanzahl. 40 Prozent der Schüsse werden von außerhalb der Box des Gegners abgefeuert. Obendrein haben die Löwen die viertschlechteste Torquote pro 90 Minuten. Nach nun einem Drittel der Saison müssen die Verantwortlichen in der KGaA langsam beginnen, sich Gedanken zu machen, was besser werden muss und wie es besser werden kann.

Datenquelle: Wyscout

Trotz Niederlage: Jesper Verlaat in kicker “Elf des Tages”

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Tsv 1860 Vfb Lübeck Jesper Verlaat 2

Oft kommt es vermutlich nicht vor, dass ein Spieler in die Spieltagself berufen wird, dessen Mannschaft verloren, während das siegreiche Team diesbezüglich leer ausgeht. Diesmal ist jedoch der Fall: Jesper Verlaat wurde vom kicker trotz der Niederlage gegen Regensburg in die “Elf des Tages” berufen.

Jesper Verlaat in kicker “Elf des Tages”

Mit der Note 2,0 hat sich der Niederländer die Nominierung auch redlich verdient, zumal er den Laden hinten zusammen mit Startelf-Debütant Michael Glück (Note 2,5) und Torwart David Richter (Note 2,5) vorbildlich zusammenhielt. Dann kam die Nachspielzeit und das Unheil nahm seinen Lauf…

Die Spieltagself im Überblick

Kersken (Bielefeld) – Bouebari (Freiburg II), Verlaat (1860), Mai (Duisburg), Eitschberger (Halle) – Ben Balla (Sandhausen), Berko (Halle), Eberwein (Dortmund II), Obuz (Essen) – Hobsch (Unterhaching), Grodowski (Münster)

Titelbild: Oliver Rabuser