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“Erzähl ma”: Yannick Stark spricht über seine Zeit beim TSV 1860

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Yannick Stark TSV 1860 München Autogrammkarten

Neben dem TSV 1860 München stand Yannick Stark in seiner bisherigen Karriere bei vielen weiteren Vereinen unter Vertrag. Aktuell ist der mittlerweile 32-Jährige in der Türkei aktiv. In einem Podcast hat der Mittelfeldspieler nun auch über seine Zeit an der Grünwalder Straße gesprochen. Den “Taxi-Skandal” bezeichnet er dabei als Anfang vom Ende seiner Zeit in München.

Yannick Stark und sein Highlight-Spiel mit Gänsehaut beim TSV 1860

Ausgebildet wurde er in der Jugend von Eintracht Frankfurt, geboren allerdings in Darmstadt. Entsprechend führte der Weg später für Yannick Stark auch mehrere Male zum dort beheimateten SV Darmstadt 98 zurück, der vor kurzem den Aufstieg in die 1.Bundesliga feiern konnte. Zwischendurch war der mittlerweile 32-Jährige aber auch für den FSV Frankfurt, Dynamo Dresden oder den TSV 1860 München aktiv. Von 2013 bis 2015 stand der Mittelfeldspieler bei den Löwen unter Vertrag. Aus dieser Zeit datiert sein höchster Marktwert (1,2 Mio. Euro).

Im Podcast-Format “Erzähl ma” von Youtuber KevinFromTheBlock spricht er über seine bisherige Fußball-Karriere. Dabei geht es auch ausführlich um die Zeit von Yannick Stark beim TSV 1860 München. Er wechselte damals ablösefrei vom FSV Frankfurt in die bayerische Landeshauptstadt. Zuvor gab es auch gute Gespräche mit Greuther Fürth, doch Stark entschied sich unter anderem aufgrund der Stadt und der Allianz Arena für die Löwen. Insgesamt verbrachte er eineinhalb Jahre beim TSV 1860. In dieser Zeit fand eines seiner bisherigen Highlight-Spiele statt: das Pokalspiel gegen Borussia Dortmund. Noch heute gerät der 32-Jährige dabei ins Schwärmen – und die Löwenfans haben daran einen großen Anteil.

Die Fans von Sechzig sind halt auch krank. Also was da für eine Stimmung war… Ich hatte jedes Mal wenn wir rausgekommen sind zum Aufwärmen, wenn wir reingegangen sind, Halbzeit gepfiffen wurde – ich hatte jedes Mal Gänsehaut. Verlängerung – Gänsehaut. Das war unglaublich, was da für eine Atmosphäre war.

Härteste Vorbereitung des Lebens

In seinem ersten Jahr an der Grünwalder Straße, also der Saison 2013/14, trainierte Stark vor allem unter Friedhelm Funkel. Für einen “aufgeregten Verein“, wie es der TSV 1860 München sei, empfand er den Übungsleiter Funkel als die perfekte Wahl und kam mit ihm gut zurecht. Nebenerscheinungen wie die Unruhe mit dem Investor oder die riesige Presselandschaft und infolgedessen die große, mediale Aufmerksamkeit seien für ihn Neuland gewesen. In den Medien kam es dem gebürtigen Darmstädter so vor, als seien die Löwen im Vergleich zum Stadtrivalen das “schwarze Schaf“.

Im April 2014 wurde Funkel schließlich entlassen und auf den Interimstrainer Markus von Ahlen folgte Ricardo Moniz. Unter dem Niederländer erlebte Stark zunächst die “härteste Vorbereitung meines Lebens“. Auf Nachfrage des Moderators berichtet er beispielhaft von folgender Situation:

Wir waren im Prinzip alle tot und da war da dann eine Übung: du hast eins gegen eins auf den ganzen Platz gespielt. Der hat den Ball in die Mitte geworfen und du hast eins gegen eins auf den ganzen Platz gespielt. Du kannst dir ja vorstellen, was das halt ist. Da legt einer irgendwie den Ball vorbei, rennt und der andere rennt dir hinterher und du bist komplett tot – und er holt dich wieder ein. Das war wirklich geisteskrank.

Solche Maßnahmen in der Vorbereitung können eine Mannschaft auch zusammen schweißen – doch laut Yannick Stark war das beim TSV 1860 München nicht der Fall. Geschäftsführer Gerhard Poschner hatte zahlreiche neue Spieler aus dem Ausland verpflichtet, darunter beispielsweise Rodri oder Edu Bedia. Ein Zusammenhalt im Team war nicht wirklich erkennbar.

Trainer Ricardo Moniz jedoch war äußerst zuversichtlich und gab vor Saisonstart ein klares Ziel aus: “Wir werden Meister!” Das erste Spiel in Kaiserslautern sollte daraufhin denkwürdig werden. Zur Halbzeit lagen die Löwen mit 2:0 in Führung, die Gastgeber hatten zudem einmal die rote Karte gesehen. Die euphorisierten Löwenfans im Gästeblock stimmten bereits zur Pause “Spitzenreiter”-Gesänge an. Doch Hochmut kommt vor dem Fall: Kaiserslautern drehte das Spiel in Unterzahl und setzte sich so wiederum auf den ersten Platz.”Spitzenreiter” schallte es nach Spielende wiederum aus der Westkurve im Fritz-Walter-Stadion. Es folgte in der Allianz Arena eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den Aufsteiger RB Leipzig – der Fehlstart war perfekt.

Der “Taxi-Skandal”: Yannick Stark wird beim TSV 1860 suspendiert

In der Woche darauf wurde vier Spielern, darunter Yannick Stark, eine nächtliche Taxi-Fahrt zum Verhängnis: der “Taxi-Skandal” war geboren. Beteiligt waren damals außerdem Daniel Adlung, Vitus Eicher und der 18 Jahre junge Kapitän Julian Weigl. Laut Stark seien die vier nach der Niederlage in Kaiserslautern gemeinsam zum Essen unterwegs und im Anschluss etwas Trinken gegangen. Im leicht angetrunkenen Zustand hatten die vier Löwen-Spieler bei einer Taxi-Fahrt ihren Spaß und machten sich dabei auch scherzhaft über den TSV 1860 München lustig. Nach der Niederlage gegen Leipzig musste sich die Mannschaft von Geschäftsführer Poschner zunächst eine Standpauke anhören, ehe er eröffnete, dass er von einem nächtlichen Ausflug einzelner Spieler wisse. Denn der Taxi-Fahrer war Fan der Löwen und rief am Tag darauf in der Geschäftsstelle an.

Poschner verlangte die Betroffenen aufzustehen, doch zunächst blieben alle Spieler sitzen. Der Geschäftsführer hatte allerdings noch ein Ass im Ärmel – er behauptete einen Namen eines Beteiligten zu kennen. Nach dieser Aussage stand erst Julian Weigl auf, die anderen drei schlossen sich kurz danach an. Es folgte eine Geldstrafe sowie eine Suspendierung für eine Woche.

Vorzeitiger Abschied von den Löwen

Mit dieser Aktion wurde Yannick Stark die Strahlkraft des TSV 1860 München erst so richtig bewusst. Auf dem Weg zum Training der Amateure entdeckte er auf den Zeitungskästen die Überschrift “Taxi-Fahrer verpfeift die Party-Löwen” – unterlegt mit den Gesichtern von ihm und seinen drei Mitspielern. Der “Taxi-Skandal” sei für ihn “der Anfang vom Ende” in München gewesen und habe etwas kaputt gemacht. Stark zeigt sich persönlich enttäuscht davon, wie mit ihnen als Spieler umgegangen wurde. Sie wären vorgeführt worden und es wurde ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet, um von dem schlechten Start in die neue Saison abzulenken.

Ohnehin sei in der Folge alles chaotisch gewesen (Moniz wurde nach nur drei Monaten entlassen) und Dirk Schuster lockte den Mittelfeldspieler zurück nach Darmstadt. Nach eineinhalb Jahren endete für Yannick Stark im Februar 2015 das Kapitel TSV 1860 München. Nur zwei Wochen nach seinem Wechsel traf er im direkten Duell auf seine alten Mannschaftskollegen.

Im Podcast “Erzähl ma” spricht Stark zwischen Minute 29:15 bis 39:30 über seine Zeit bei den Löwen.

Sechzig um sieben: Wicht zum FC Luzern

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Nathan Wicht wird den TSV 1860 München verlassen. Der gebürtige Zürcher kehrt in sein Heimatland zurück und wird dort für den FC Luzern auflaufen.

Wicht wechselt zum FC Luzern

Nathan Wicht war seit über sechs Jahren im NLZ des TSV 1860 München und brachte es bis in den Profikader. Gestern löste er seinen Vertrag bei 1860 auf. Ab kommender Saison wird Wicht für den FC Luzern auflaufen. Ex-Löwe Remo Meyer ist übrigens Sportchef in Luzern.

Semi Belkahia zu Arminia Bielefeld

Dass Belkahia nächste Saison nicht für 1860 spielen würde, war schon länger klar. Nun steht fest, wo der Defensiv-Spezialist nächste Saison spielen wird. Belkahia zieht es nach Ostwestfalen, wo er sich Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld anschließt.

Gegner der Dritten stehen fest

Nach dem Aufstieg in die Kresiliga stehen nun die Gegner der dritten Mannschaft fest. In der Gruppen zwei trifft das Team des e.V. auf:

ESV München
TSV Großhadern
FC Fürstenried
TSG Pasing
FT Gern
FC Kosova
MTV München
SV Planegg-Krailling
TSV München-Solln
FC Ludwigsvorstadt
TSV Milbertshofen
FC Bosna i Hercegovina

Sechzig aus der Ferne

Pünktlich zum Midsommar lässt uns unser in Schweden lebender Redakteur an seiner Sicht auf 1860 teilhaben. Besonders der “moralische Verfall” rund um die Löwen stößt Thomas dabei bitter auf. Immerhin war er über den Saisonausgang nicht zu enttäuscht, denn er rechnete nach dem Hype zu Saisonbeginn mit einem unsanften Erwachen in Giesing.

News aus der dritten Liga

Ingolstadt gibt Verpflichtung von Yannick Deichman bekannt

Er war wohl der schmerzlichste Verlust im Kader von 1860: Yannick Deichmann. Was seit Wochen die Runde machte, wurde gestern nun offiziell bestätigt. Bereits Mitte Mai unterschrieb Deichmann beim Fusionsklub von der Donau und zeigt sich “überglücklich, ab der kommenden Spielzeit das Wappen des FC Ingolstadt 04 auf der Brust zu tragen.” Nach diesem Zitat ist der Abschiedsschmerz schon deutlich gesunken. Zumindest bei mir.

Bryan Henning zu Viktoria Köln

Von Eintracht Braunschweig stößt Bryan Henning zur Kölner Viktoria. Der 28- jährige Mittelfeldspieler wird Patrick SOntheimer ersetzen, dessen Kontrakt in Höhenberg ausläuft.

Bittroff zu Jahn Regensburg

Alexander Bittroff ist der fünfte Neuzugang bei Zweitliga-Absteiger Jahn Regensburg. Der Innenverteidiger kommt aus Magdeburg und bringt die Erfahrung von 182 Zweit- und 138 Drittliga-Spielen mit. Der 34-Jährige soll die Abwehr stabilisieren und seine jungen Mannschaftskollegen führen.

Damit haben wir zu Tagesbeginn eine kleine sommerliche Reise über Luzern, Bielefeld, Schweden, Köln und Regensburg absolviert. Nur auf das Zitat aus Ingolstadt hätten wir gut und gerne verzichten können. Und wenn daheim in Giesing was passiert, erfahrt Ihr es natürlich umgehend bei uns!

 

 

 

Semi Belkahia wechselt zum DSC Arminia Bielefeld

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Semi Belkahia TSV 1860

Innenverteidiger Semi Belkahia hat einen neuen Verein gefunden, er unterschreibt beim DSC Arminia Bielefeld – und spielt damit in der kommenden Saison gegen die Löwen.

Semi Belkahia unterschreibt in Bielefeld

Nicht nach Saarbrücken, aber dennoch zu einem Ligakonkurrenten wechselt ein ehemaliger Spieler des TSV 1860 München. An der Grünwalder Straße hatte der 24-Jährige keinen neuen Vertrag erhalten und war damit ablösefrei auf dem Markt. Nun hat Arminia Bielefeld die Verpflichtung von Semi Belkahia bekannt gegeben. Damit trifft er in der Saison 2023/24 auf seinen Ex-Verein, den TSV 1860 München.

Für die Löwen absolvierte der gebürtige Münchner seit 2018 insgesamt 75 Spiele und erzielte dabei fünf Treffer. Aufgrund einer schweren Verletzung stand Belkahia schon kurz vor einem vorzeitigen Karriereende, konnte als Profi dann aber doch weiter tätig sein. Auf der Alm möchte der ehemalige Löwe “ein Teil des Neuanfangs der Arminia zu sein” und freut sich auf die neue Herausforderung.

Auch Michael Mutzel, der Geschäftsführer Sport der Arminia, zeigt sich mit der Verpflichtung zufrieden.

Mit Semi verpflichten wir einen Spieler, der über viel Erfahrung in der 3. Liga verfügt und dort bereits über eine lange Zeit konstant gute Leistungen abgerufen hat. Ich kenne Semi schon lange, habe seine Entwicklung und seine Leistungsdaten seither immer im Blick behalten und traue ihm bei uns den nächsten Schritt zu.

Nach dem Abstieg aus der 2.Bundesliga steht Bielefeld vor einem großen Umbruch. Zahlreiche Spieler verlassen den Verein und auch im Trainerteam gibt es einige Änderungen. Semi Belkahia soll dabei helfen, die Arminia in der 3.Liga zu stabilisieren und nach Möglichkeit den direkten Wiederaufstieg anzuvisieren.

Sechzig aus der Ferne: Juni, Juli, Augusti

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Sechzig aus der Ferne
Seitenansicht im Stadion IFK Munkfors

Hier in Schweden haben vor einer Woche die zehnwöchigen Schulferien begonnen. Dann geht im Land hier so gut wie nichts mehr. Ämter haben in manchen Regionen nur noch einmal in der Woche auf und einen Handwerker zu bekommen wird auch ziemlich schwer. In “Juni, Juli, Augusti” besingen Gyllene Tider die unbeschwerte Zeit, wenn es hier oben nicht kalt und dunkel ist, sondern die Sonne bis fast Mitternacht scheint. Am Wochenende wird Midsommar gefeiert. Was ich noch am Norden mag ist, dass der Fußball im Sommer keine Pause macht. Die Liga in Schweden – aber auch im nahegelegenen Norwegen – läuft weiter und Ferienzeit ist auch Fußballzeit. Was hat das mit Sechzig zu tun, fragt sich bestimmt einer. Man kann sich auf der Tribüne von Vålerenga Oslo so seine Gedanken über eine verkorkste Saison der Löwen machen.

Eines vorneweg: Bei Vålerenga läuft es in der Eliteserien auch nicht besonders. Nur ein Punkt vom Relegationsplatz weg, Trainer entlassen und eher magere Darbietungen – mit Ausnahme des Auswärtssiegs bei Rosenborg Trondheim – auf dem (Kunst-)Rasenplatz. Und das im Jubiläumsjahr. Der Osloer Verein feiert heuer sein 110-Jähriges. Am 29. Juli wird groß in und um das Stadion gefeiert, mit allerlei Aktionen und Konzerte nach dem Kick gegen Sandefjord Fotball. Wer also zufällig hier oben Urlaub macht, dem empfehle ich einen Besuch in der Intility Arena, die über 17.000 Zuschauer fasst und im Vereinseigentum ist.

Oslo-Derby zwischen Vålerenga Fotball - Lillestrøm SK
In Deutschland ist Sommerpause, in Norwegen spielt Vålerenga 
Quelle: Eivind Hauger

Nun zu Sechzig

Aber nun zu Sechzig. Viele Spiele des TSV 1860 habe ich natürlich im TV oder hier über den Live-Ticker verfolgt. Und ganz ehrlich: Ich habe am Ende mit nichts anderem gerechnet. Der ganze Hype zu Beginn der Saison durch die Verpflichtungen hatte mich vorsichtig gemacht. Der Aufstieg ein Selbstläufer? Wo sind wir denn? Doch immer noch bei Sechzig. Nach den anfänglichen Erfolgen ging es dann ja auch langsam aber sicher immer mehr bergab – sportlich wie vereinspolitisch und vor allem moralisch.

Der Traum von einem freien Sechzig

In meinem letzten Sechzig aus der Ferne habe ich das ja schon ausreichend thematisiert. Solange sich 1860 mit Menschen wie den Mehrheitsgesellschafter, den Geschäftsführer der Merchandising GmbH oder deren Haus- und Hofblogger auseinandersetzen muss, gibt es aus meiner Sicht keine Hoffnung. Deshalb müssen weiter Fahnen wehen und Lügen aufgedeckt werden. Ich habe den Traum von einem freien Sechzig noch nicht aufgegeben – auch aus der Ferne nicht. Sportlich wünsche ich mir in der kommenden Saison eine Mannschaft auf dem Platz, die kämpft und die Löwen-Tugenden verinnerlicht hat. Da ist mir der Platz am Ende egal. Es muss Spaß machen, Sechzig spielen zu sehen – auch aus der Ferne.

TSV 1860 München III: Gegner in der Kreisliga stehen fest

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TSV 1860 München III Aufstieg Gruppenbild nach Sieg gegen SC München

Dank eines tollen Endspurts sicherte sich die Dritte in der abgelaufenen Saison als Meister der Kreisklasse den Aufstieg. Nun stehen die Gegner des TSV 1860 München III in der Kreisliga fest.

Gegner des TSV 1860 München III in der Kreisliga

Neben Mitaufsteiger FC Bosna i Hercegovina treffen die Löwen in der kommenden Spielzeit in der Kreisliga Gruppe 2 auf folgende Gegner:

ESV München
TSV Großhadern
FC Fürstenried
TSG Pasing
FT Gern
FC Kosova
MTV München
SV Planegg-Krailling
TSV München-Solln
FC Ludwigsvorstadt
TSV Milbertshofen

Der Saisonstart erfolgt bereits am Wochenende des 19. & 20. August. Die Heimspiele der 3. und 4. Mannschaft werden wie bisher auf der Sportanlage an der St. Martin Straße 35 (Sechser-Platz) ausgetragen.

Nathan Wicht verlässt den TSV 1860 und wechselt in die Schweiz

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Nathan Wicht TSV 1860 U19 Schweiz

U19-Nationalspieler Nathan Wicht verlässt den TSV 1860 und wechselt zur neuen Saison in sein Heimatland Schweiz. Im Rahmen des Wechsels wurde eine Vergütung für den TSV 1860 München vereinbart, wenn sich Nathan bei seinem neuen Verein erfolgreich entwickelt.

Nathan Wicht wechselt in die Schweiz

In der kommenden Spielzeit wird der 19-Jährige für den FC Luzern auflaufen, über genauere Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. Der Mittelfeldspieler verlässt die Grünwalder Straße mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

“Ich habe seit der U13 für den TSV 1860 München gespielt. Ich bin äußerst dankbar für die sehr gute Zeit, die ich in München verbringen durfte und die hervorragende Ausbildung im BayWa-Nachwuchsleistungszentrum. Jetzt beginnt für mich in meiner Heimat ein neues Kapitel, auf das ich mich sehr freue und zugleich weiß ich sehr zu schätzen, dass mir die Verantwortlichen beim TSV 1860 dafür den Weg freigeräumt haben.”

Sechzig um Sieben: TSV 1860 II testet gegen den TSV Buchbach

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Eine neue Podcast-Folge, Testspiele des TSV 1860 München II (u.a. in Buchbach) sowie ein neuer Mitgliederrekord: das sind die Themen in der Übersicht zum Start in den heutigen Mittwoch. Außerdem gibt es noch die News von der Konkurrenz, u.a. mit zwei Ex-Löwen.

sechzger.de Talk Folge 112

Die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks ist online bei youtube und allen bekannten Podcast-Plattformen zu finden. Jan spricht dieses Mal mit Christian und Thomas sowie Michael Franke, der aus seiner Tätigkeit im Amateurfußball berichtet. Vor allem geht es dabei um die Jugendarbeit – ein nicht ganz unwichtiger Punkt im Hinblick auf den TSV 1860 München, der möglichst viele Talente aus der eigenen Jugend in den Profibereich integrieren möchte. Dabei werden die Scouting-Methoden immer ausufernder und erschweren den Amateurvereinen zunehmend das Leben. Als Vorsitzender der FT Gern kann Gast Michael davon ein Lied singen. Abschließend geht es in Folge 112 noch um die Trennung von Günther Gorenzel sowie den aktuell laufenden Dauerkarten-Verkauf.

Testspiele des TSV 1860 II gegen Buchbach und Neufraunhofen

Fünf Freundschaftsspiele wurden für die U21 der Löwen mittlerweile terminiert. Unter anderem trifft der TSV 1860 II mit Trainer Frank Schmöller dabei auf den TSV Buchbach und den SV Neufraunhofen. Alle fünf Partien werden auf den Plätzen der Gegner ausgetragen.

Neuer Mitgliederrekord für die Löwen

Von Resignation bei den Löwenfans ist weit und breit nichts zu spüren – ganz im Gegenteil. Bei den Dauerkarten zeichnet sich ab, dass erneut das Kontingent von 11.860 ausgeschöpft wird und auch der TSV 1860 e.V. kann erfreuliche Zahlen melden. Nach der zuletzt gestarteten Mitgliederaktion konnte am gestrigen Dienstag erstmals die magische Marke von 26.000 überschritten werden. Die Löwenfamilie wächst und wächst beharrlich an.

News aus der 3.Liga

Sandhausen visiert Wiederaufstieg an

Der Abstieg in die 3.Liga soll für den SV Sandhausen einen möglichst kurzen Aufenthalt in der Drittklassigkeit zur Folge haben. Dementsprechend klar formuliert Sportdirektor Matthias Imhof das Saisonziel des Vereins aus der Nähe von Heidelberg: der direkte Wiederaufstieg ist das Saisonziel beim SVS. Um das zu erreichen, wurde auf dem Transfermarkt noch einmal nachgelegt. Aus Dresden kehrt Tim Knipping ablösefrei nach Sandhausen zurück, wo er bereits von 2016 bis 2019 unter Vertrag stand.

Knezevic verlässt das Erzgebirge

Abgang Nummer 10 in Aue heißt Ivan Knezevic. Der ehemalige Spieler des TSV 1860 war Timo Rost in das Erzgebirge gefolgt. Nun haben beide Seiten einvernehmlich den eigentlich noch laufenden Vertrag vorzeitig aufgelöst. Wie es für den 29-Jährigen weitergeht, ist bislang noch nicht klar. Die SpVgg Bayreuth hat großes Interesse, Knezevic wieder zurück zu holen.

Dresden plant ohne Schäffler

Dynamo Dresden verzichtet in der kommenden Saison einem Medienbericht zufolge auf die Dienste von vier weiteren Spielern. Darunter befindet sich auch Ex-Löwe Manuel Schäffler, der in der Spielzeit 2022/23 vier Treffer erzielen konnte. Darüber hinaus legte er drei Mal für seine Kollegen auf. Zu wenig allerdings für die Verantwortlichen, die sich von dem 34-Jährigen mehr erhofft haben. Da sein Vertrag allerdings noch bis 2024 läuft, kommen Kosten auf die SGD hinzu.

Freundschaftsspiele des TSV 1860 München II in der Vorbereitung

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TSV 1860 München II Heimspiel Gilching Gegen TSV 1860 Rosenheim

Noch dauert es ein paar Wochen, ehe die Bayernliga Süd in eine neue Runde startet. Bis dahin wird der TSV 1860 München II in der Vorbereitung diverse Freundschaftsspiele absolvieren, deren Termine mittlerweile feststehen.

Löwen testen gegen Buchbach und Neuried

Die genaue Einteilung der Bayernliga Süd für die Saison 2023/24 ist mittlerweile bekannt. Unter anderem trifft die U21 der Löwen dabei auf Sonthofen und Kirchheim, die den Aufstieg feiern konnten. Bevor der Ligabetrieb allerdings beginnt, stehen wie auch bei den Profis einige Testspiele an. Insgesamt fünf sind bereits terminiert. Zu Beginn reist die Mannschaft von Frank Schmöller an den Ammersee zum Jubiläum des TSV Utting.

Es folgt ein gefühltes Heimspiel, denn seit zwei Jahren tritt die zweite Mannschaft bekanntlich in Gilching an. Danach reisen die Löwen nach Niederbayern zum SV Neufraunhofen, ehe es unter der Woche zum Duell mit dem TSV Buchbach kommt. Abschließend trifft der TSV 1860 II in der Vorbereitung auf den TSV Neuried. Bei dem Verein im Südwesten von München ist seit kurzem Oliver Beer, der in Folge 110 des sechzger.de Talks zu Gast war, Sportlicher Leiter und Geschäftsführer.

Die Termine des TSV 1860 II in der Vorbereitung

Samstag, 24.06. 16:00 Uhr: TSV Utting – TSV 1860 II
Dienstag, 27.06. 19:30 Uhr: TSV Gilching/Argelsried – TSV 1860 II
Sonntag, 02.07. 16:00 Uhr: SV Neufraunhofen – TSV 1860 II
Donnerstag, 06.07. 18:60 Uhr: TSV Buchbach – TSV 1860 II
Mittwoch, 12.07. 20:00 Uhr: TSV Neuried – TSV 1860 II

Alle Termine in der Übersicht sowie die Adressen der Spielstätten gibt es online beim BFV.

sechzger.de Talk Folge 112: Jugendarbeit im Amateurfußball

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sechzger.de Talk Folge 112 Jugendarbeit im Amateurfußball

Nach den Gesprächen mit Oliver Beer und Robert Schäfer dreht sich die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks um die Jugendarbeit im deutschen Amateurfußball. Jan spricht darüber mit Christian und Thomas sowie Michael, der der Vorsitzende der FT Gern ist. Immer wieder spielt natürlich auch der TSV 1860 München eine Rolle.

Michael Franke über die Jugendarbeit im Amateurfußball

Das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München ist deutschlandweit für seine Qualität bekannt. Doch nicht nur bei den Profivereinen wird der Fußballspieler von morgen ausgebildet. Meist start eine Karriere in jungen Jahren bei einem lokalen Amateurverein. Dieser schafft wichtige Grundlagen, außerdem können die Kinder so im Sport Fuß fassen und soziale Kontakte pflegen. Ein solcher Verein, der aktive Jugendarbeit im Amateurfußball betreibt, ist die FT Gern. Seit fast zwei Jahrzehnten ist Michael Franke der Vorsitzende, seit bald fünf Jahrzehnten ist er Mitglied im Verein. Ganz nebenbei ist er auch noch Fan des TSV 1860 München.

In Folge 112 berichtet er demnach aus erster Hand, wie steinig der Weg zum Profifußballer ist. Was dabei vor allem auffällt: die Scouting-Methoden werden immer perfider. Zum Teil werden Grundschulkinder mit dem Traum vom Profifußball gelockt und verlassen so ihren Heimatverein. Die Fußballtalente Freiham oder die Bayerische Fußball Akademie sind dabei nur wenige von vielen Beispielen.

Das Drama mit dem Kunstrasenplatz

Zu Beginn des Talks geht es aber zunächst einmal ganz allgemein um die Beziehung zum DFB sowie einen dringend benötigten, zweiten Kunstrasenplatz. Bei den Schilderungen von Michael Franke hat der ein oder andere sicherlich auch die Thematik Grünwalder Stadion im Hinterkopf.
Auch der TSV 1860 München profitiert von der Arbeit, die im Amateurfußball geleistet wird. Manifestiert wird das zum Beispiel durch Kooperationen mit einzelnen Vereinen. Die Löwen schreiben dazu auf ihrer Homepage:

Die Junglöwen arbeiten eng mit einigen ausgewählten Vereinen Bayerns zusammen. Kernziel dieser Kooperationen ist zum einen die Unterstützung der Fußballausbildung in den kleineren Vereinen, so dass talentierten und leistungsbereiten Jugendfußballern eine systematische Ausbildung gewährt werden kann. Zum Anderen erhalten die Kooperationsvereine Unterstützung in folgenden Bereichen: Freikarten für Heimspiele des TSV 1860, Freundschaftsspiele gegen Mannschaften der Junglöwen, Einladung und Durchführung von Fortbildungen, Einladung der talentiertesten Jugendspieler des Partnervereins zum Probetraining bei den Junglöwen u.v.m.

Die Kooperationen sowie Fußballschulen werden neben vielen weiteren Themen ebenfalls in Ausgabe 112 angesprochen.

Aktuelle Themen beim TSV 1860 München

So ganz ohne die Löwen geht es beim Jugendfußball nicht – und natürlich auch nicht im sechzger.de Talk. Die endgültige Trennung von Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel sowie der aktuell laufende Dauerkarten-Verkauf wird abschließend besprochen. Für die drei Teilnehmer steht dabei in der neuen Saison eine Veränderung an, die sie zumindest gemeinsam absolvieren werden.

Der sechzger.de Talk 112 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Weiterführende Links:

“Sie spielen mit dem Traum der Kinder vom Profifußball”, Süddeutsche Zeitung vom 08.November 2022

Das Geschäft mit den Profiträumen, Spiegel vom 09.Juni 2023

TSV München von 1860 e.V. knackt Marke von 26000 Mitgliedern

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T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Vor einigen Tagen startete der TSV München von 1860 e.V. eine Aktion, um die Mitgliederzahl weiter zu steigern. Nun meldet der Verein: Die Marke von 26.000 Mitgliedern ist geknackt!

TSV München von 1860 e.V. hat 26.000 Mitglieder

Beim TSV 1860 kann man als Mitglied in mehr als 40 Sportarten aktiv sein, bei den Sechzgermusikanten musizieren, ins Grünwalder Stadion gehen oder die Geschichte der Löwen kennenlernen. Natürlich haben die Mitglieder auch die Möglichkeit, das Vereinsleben mitzugestalten. Nun können 26.000 Mitglieder mit Fug und Recht behaupten: Wir sind der Verein!

Nächstes Ziel: 27.000! Auf geht’s, Löwen…

Titelbild: TSV 1860 München e.V.