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Sechzig um sieben: Gleich drei Neuzugänge für 1860

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Endlich ist es soweit. Der scheidende Sport-Geschäaftsführer Günther Gorenzel hat die ersten drei Neuzugänge für den TSV 1860 München unter Vertrag genommen. Darunter ist durchaus eine Überraschung zu finden.

Drei Neuzugänge für den TSV 1860

Lange mussten sich die Löwenfans gedulden. Nun gibt’s die Neuzugänge für die kommenden Saison gleich im Dreierpack. Kurz vor seinem Abschied präsentierte Günther Gorenzel gleich drei Neuzugänge für den 1860-Kader für die kommende Saison. Die größten Hoffnungen weckt sicherlich Julian Guttau, der vom SC Freiburg II zu den Löwen stößt. Der 23-Jährige durchlief die Ausbildung beim Halleschen FC und ist auf der linken offensiven Außenbahn zu finden. Einen klassischen Sechser verpflichtete Gorenzel mit Marlon Frey, der MSV Duisburg an die Grünwalder Straße wechselt. Der 27-jährige Mittelfeldspieler kommt aus der Jugend von Bayer Leverkusen und spielte danach für den  1. FC Kaiserslautern, die 2. Mannschaft der PSV Eindhoven und den SV Sandhausen, bevor er zum MSV Duisburg wechselte. Durchaus überraschen dürfte die Verpflichtung von David Richter. Er ist nämlich Torwart und bereits 24 Jahre alt. Er kommt von Kickers Offenbach und soll sich wohl mit Marco Hiller einen Kampf um die Nummer eins liefern. Bisher ist also kein Stürmer unter den Neuzugängen, wo nach Meinung der meisten Löwenfans der Schuh am meisten drückt. Fraglich ist allerdings, wie ohne sportlichen Leiter weitere Verstärkungen für 1860 verpflichtet werden sollen.

Kobylanski und Knöferl sollen 1860 verlassen

Um Platz für den noch heiß ersehnten Mittelstürmer im Budget zu schaffen, sollen zwei Spieler 1860 verlassen. Laut AZ sind davon Martin Kobylanski und Lorenz Knöferl betroffen. Knöferl konnte bei seiner Leihe zu Carl-Zeiss Jena nicht überzeugen. Daher erscheint es unwahrscheinlich, dass er sich eine Liga höher durchsetzen kann. Ebenso soll Martin Kobylanski nach enttäuschender Saison Giesing verlassen. Er konnte die Erwartungen nie erfüllenund brachte es lediglich auf fünf Scorerpunkte. Beide haben noch einen Vertrag bis Ende kommender Saison.

Vitus Eicher mit Heidenheim in die Bundesliga

Ein weiterer Ex-Löwe darf nächste Saison Bundesliga-Luft schnuppern. Vitus Eicher ist bekanntlich mit dem FC Heidenheim aufgestiegen. Nun wurde der Vertrag des mittlerweile 32-jährigen Keepers für zwei Saisons verlängert und somit besteht Hoffnung für einen Bundesliga-Einsatz für Vitus. sechzger.de drückt die Daumen.

Albion Vrenezi feiert Hochzeit

Mittelfeldspieler Albion Vrenezi hat nun eine Frau Vrenezi an seiner Seite. In Nymphenburg gab er seiner Valentina das Ja-Wort. Besonders ist auch sein Hashtag bei der Nachricht: #einlöweheiratetinblau. Die Redaktion wünscht den beiden alles Gute und eine tolle, gemeinsame Zukunft.

 

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News aus der dritten Liga

Aufstiegsspiel Cottbus-Unterhaching

der letzte Drittligust wird zwischen Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching ausgespielt. Im gestrigen Hinspiel in Cottbus konnte sich Unterhaching mit 2:1 durchsetzen. Das Rückspiel findet am Sonntag um 13:00h in Unterhaching statt.

Higl zu Ulm

Stürmer Felix Higl wird nächste Sasion für den SSV Ulm auf Torejagd gehen. Nach zwei Saisons in Osnabrück zieht es den 26-jährigen STürmer zurück an die Donau, wo er bereits von 2019-21 aktiv war.

Neuanfang in Bielefeld

Nach der verlorenen Relegation steht Arminia Bielefeld vor dem Neuanfang in Liga 3. Diesen soll auf der sportlichen Seite Michael Mutzel leiten, der gestern als neuer sportlicher Geschäftführer vorgestellt wurde. Auf Mutzel wartet ein Haufen Arbeit. So stehen aktuell nur drei Spieler für die dritte Liga unter Vertrag. Immerhin scheint genug Geld vorhanden zu sein, wie Präsident Rainer Schütte ankündigte: “Für die nächsten zwei Jahre sind wir durchfinanziert.”

Damit wünschen wir Euch einen schönen Feiertag!

Aufstiegsspiele zur dritten Liga: Cottbus – Unterhaching 1:2

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Energie Cottbus

Der letzte Teilnehmer der dritten Liga Saison 2023/24 wird in den Aufstiegsspielen zwischen Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching gesucht. Beim Hinspiel im Stadion der Freundschaft sahen die Zuschauer eine unterhaltsame Partie.

Letzter Drittligist 2023/24 gesucht

Nach der Relegation zwischen zweiter und dritter Liga, die den Löwenfans in der kommenden Saison eine Reise auf die Alm nach Bielefeld beschert hat, ist noch ein Platz in der dritten Liga vakant. Dieser wird an den Sieger der unbeliebten Aufstiegsspiele der Regionalligameister vergeben. Diese Saison müssen der Meister der Regionalliga Bayern und der Meister der Regionalliga Nordost den vierten Aufsteiger ausspielen.

Turbulente Anfangsphase

Beide Mannschaften traten gleich zu Beginn des Spiels auf’s Gaspedal. Die Bobfahrer drückten es etwas stärker durch und gingen in der 6. Minute durch einen Abstauber von Asnpach 0:1 in Führung. Vorausgegangen war ein abgeblockter Schuss der Hachinger. Die Hachinger Freude dauerte jedoch nur kurz an. In der 13. Minute verhängte Referee Gerach einen sehr zweifelhaften Handelfmeter für die Gastgeber. Hildebrandt ließ sich das Geschenk nicht entgehen und stellte vom Punkt auf 1:1. Danach übernahm Energie die Regie im Stadion der Freundschaft, jedoch ohne Zählbares zu erreichen. Ganz im Gegenteil: in der 22. Minute setzte Hobsch einen Kopfball für die Vorstädter an die Querlatte.

Glückliche Führung für Unterhaching

Der FCE blieb in der Folge spielbstimmend, aber das Tor fiel auf der Gegenseite. Fetsch erzielte das 1:2 durch einen abgefälschten Schuss von der Strafraumkante (37. Minute). Bis zur Pause musste Cottbus etwas durchschnaufen und die SpVgg ließ keine Torchancen mehr zu. Nach der Pause musste die Partie kurz wegen einer Cottbusser Pyro-Show unterbrochen werden. Danach setzte Haching das erste Ausrufezeichen, als Hobsch mit einem Kopfball aus kurzer Distanz scheiterte.

Cottbus bringt Unterhaching nicht mehr in Gefahr

Danach waren die Gastgeber am Drücker und erspielten sich angetrieben von ihren Fans ein optisches Übergewicht. In der immer hitziger werdenden Atmosphäre gelang es den Gastgebern aber nicht, hochkarätige Chancen zu erspielen. Nur ein Fernschuss von Shcherbakovski konnte Vollath im Hachinger Tor in Gefahr bringen. Erst in der 84. Minute hatte Cottbus die große Möglichkeit zum Ausgleich. Hoffman drang gefährlich in den Hachinger Strafraum ein und feuerte hoch auf’s kurze Eck. Doch Vollath konnte den Ball gerade noch entschärfen und zur Ecke klären. Cottbus konnte trotz sieben minütiger Nachspielzeit nicht mehr gefährlich vor das Tor der Gäste kommen. Stattdessen hatte Hobsch fast noch das 1:3 für die Hachinger auf dem Scheitel, die einen etwas glücklichen Vorsprung mit in das Rückspiel nehmen. Cottbus muss sich vorwerfen lassen, die Feldüberlegenheit nicht in Chancen umgesetzt zu haben.

Das Rückspiel steigt am Sonntag um 13:00h im Sportpark Unterhaching.

Julian Guttau wechselt vom SC Freiburg II zum TSV 1860

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Julian Guttau 1860

Der TSV 1860 verstärkt sich zur neuen Saison mit Julian Guttau. Der 23-jährige Offensivspieler wechselt vom SC Freiburg II an die Grünwalder Straße und soll dort die Lücke schließen, die Joseph Boyamba und Stefan Lex hinterlassen haben.

Julian Guttau wechselt ablösefrei zum TSV 1860

35 Spiele, 2 Tore, 3 Vorlagen – so die Bilanz des gebürtigen Hallensers in der vergangenen Spielzeit. Julian Guttau wurde bei der SG Einheit Halle und dem Halleschen FC ausgebildet, ehe er im vergangenen Sommer zum SC Freiburg II wechselte. Nach einer Saison im Breisgau zieht Guttau nun weiter und versucht sein Glück beim TSV 1860 München.

Der 23-Jährige ist vornehmlich auf der linken Offensivposition anzutreffen, kann auf der linken Seite jedoch auch defensivere Aufgaben übernehmen. Bisher absolvierte Guttau 141 Partien in der 3. Liga, in denen ihm sieben Tore gelangen. Zudem leistete er 18 Assists und scheint prädestiniert, die Löwenstürmer mit Vorlagen zu füttern.

Willkommen bei Münchens großer Liebe!

Beim TSV 1860 freut man sich auf den Neuzugang, der trotz seines geringen Alters schon ordentlich Erfahrung mitbringt, wie Günther Gorenzel zu Protokoll gibt:

“Julian kann durch seine technischen Fertigkeiten in Verbindung mit Tempo immer wieder entscheidende Situationen im Offensivspiel kreieren und zudem auch variabel in verschieden taktischen Ausrichtungen und Aufgaben zum Einsatz kommen. Daher wird er für uns ein wichtiger Baustein in unserem Offensivspiel sein.”

Auch Julian Guttau fiebert seiner neuen Aufgabe an der Grünwalder Straße entgegen:

“Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit Trainier Maurizio Jacobacci, indem er mir mitgeteilt hat, in welcher Rolle er mich sieht. Das hat sich absolut mit meinen Vorstellungen, wie ich Fußball spielen will, gedeckt. Außerdem ist 1860 München ein Riesenklub. Daher musste ich nach der Anfrage von Günther Gorenzel nicht lange überlegen.”

sechzger.de begrüßt Julian Guttau herzlich bei Münchens großer Liebe und wünscht ihm und den Löwen viel Erfolg in der kommenden Saison!

Titelbild: TSV 1860

Neuer Torwart für die Löwen: David Richter wechselt zu 1860

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David Richter 1860

Der bevorstehende Wechsel von David Richter zum TSV 1860 geistert bereits seit ein paar Tagen durch die Gazetten, nun wurde er auch offiziell von den Löwen bestätigt. Der 24-jährige Torwart wechselt ablösefrei von den Offenbacher Kickers an die Grünwalder Straße.

Torwart David Richter wechselt zum TSV 1860

Der gebürtige Berliner absolvierte für die Elf vom Bieberer Berg in der abgelaufenen Spielzeit 26 Partien in der Regionalliga Südwest und kassierte dabei 28 Gegentreffer. Sieben Mal hielt der 1,96 m große Schlussmann seinen Kasten sauber und empfahl sich durch starke Leistungen für höhere Aufgaben. Trotz dieser Referenzen überrascht der Transfer, da Richter beim TSV 1860 nicht unter die U23-Regel fällt. Tom Kretzschmar, der 17 Jahre bei den Löwen gewesen war und nun diese Altersgrenze überschritten hat, verlässt Münchens große Liebe zum 30. Juni.

David Richter freut sich auf die neue Herausforderung in Giesing und den bevorstehenden Konkurrenzkampf mit Marco Hiller.

“Ich freue mich riesig hier zu sein und auf die neue Aufgabe. Den TSV 1860 München kenne und verfolge ich schon seit Jahren. Es ist ein Highlight und geil, permanent vor so vielen Fans spielen zu können. Dafür bin ich Fußballer. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.”

Herzlich willkommen bei den Löwen!

Auch auf Seiten des TSV 1860 zeigt man sich angetan von der Neuverpflichtung. Der scheidende Geschäftsführer Günther Gorenzel gibt zu Protokoll:

“Die Verpflichtung von David ist ein wichtiger Baustein für die Defensive, um neue Impulse auf der Torhüter-Position zu setzen. Er ist ein mitspielender Keeper, strahlt Ruhe und Sicherheit aus und passt von der Mentalität gut zu den Löwen. Damit sind wir in diesem Mannschaftsteil mit Marco Hiller, David Richter und Julius Schmid für die neue Saison bestens aufgestellt.”

Wir begrüßen David Richter beim TSV 1860 und wünschen ihm für seine neue Aufgabe nur das Allerbeste!

Titelbild: TSV 1860

Erst Zebra, jetzt Löwe: Marlon Frey wechselt zum TSV 1860

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Marlon Frey 1860

Erst Zebra, jetzt Löwe – Mittelfeldspieler Marlon Frey wechselt ablösefrei vom MSV Duisburg zum TSV 1860 München. In den ersten beiden Saisonspielen wird Münchens große Liebe jedoch noch auf den 27-Jährigen verzichten müssen.

Marlon Frey wechselt zum TSV 1860

Der gebürtige Düsseldorfer wurde in der Jugend in erster Linie bei Bayer Leverkusen ausgebildet, sammelte jedoch auch bei den Profis der Werkself erste Profi-Erfahrungen. Über den 1. FC Kaiserslautern, die 2. Mannschaft der PSV Eindhoven und den SV Sandhausen landete der Mittelfeldspieler beim MSV Duisburg. Dort kam er in der abgelaufenen Saison in 33 Partien zum Einsatz, erzielte einen Treffer und leistete vier Assists. In Abwesenheit von Moritz Stoppelkamp führte Frey die Zebras zeitweise als Kapitän aufs Feld.

Am 37. Spieltag sah er gegen den 1. FC Saarbrücken die Rote Karte und wurde vom DFB für drei Spiele gesperrt. Nachdem er zum Saisonabschluss bereits zuschauen musste, wird er auch in den ersten beiden Spielrunden der neuen Saison nicht eingreifen dürfen.

Herzlich willkommen in Giesing!

Seiner neuen Aufgabe beim TSV 1860 blickt Marlon Frey voller Vorfreude entgegen:

“Sechzig ist ein großer Verein in Deutschland mit ganz viel Tradition. Ich habe selbst in den letzten zweieinhalb Jahren mit dem MSV dort gespielt und die spezielle Heimkulisse als Gast erlebt. Zwar hatte ich einige Optionen im In- und Ausland, aber die Idee, die mir Maurizio Jacobacci und Günther Gorenzel aufgezeigt haben, hat mich einfach überzeugt.”

Auch die Löwen erwarten einiges vom 27-Jährigen, wie der scheidende Geschäftsführer Günther Gorenzel betont:

“Marlon bringt viele Fähigkeiten mit, die wir im Übergangsspiel von der Offensive zur Defensive benötigen. In Verbindung seiner Qualitäten als Fußballer, seiner Erfahrung und Persönlichkeit wird er daher eine wichtige Rolle in unserem Spiel einnehmen.”

sechzger.de begrüßt Marlon Frey herzlich in Giesing und wünscht ihm viel Glück und Erfolg bei und mit den Löwen!

Titelbild: TSV 1860

Sechzig um Sieben: Gorenzel geht, drei neue Spieler kommen

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Noch etwa eine Woche ist Günther Gorenzel bei Sechzig München an der Grünwalder Straße tätig. Dann darf er wie gewünscht nach Klagenfurt wechseln. Darauf haben sich die Löwen nun Medienberichten zufolge geeinigt. Außerdem liebäugelt ein ehemaliger Spieler des TSV 1860 mit einer Rückkehr zu den Löwen und ein weiterer Teilnehmer für die kommende Saion in der 3.Liga steht fest.

Gorenzel erhält bei Sechzig die Freigabe

In der kommenden Woche wird Günther Gorenzel seine Aufgabe als Sport-Geschäftsführer bei Sechzig München beenden. Über fünf Jahre lang war er zuletzt für den TSV 1860 tätig. Bekanntlich tritt er nun eine neue Stelle in Klagenfurt an. Sein bisheriger Kollege Marc-Nicolai Pfeifer ist damit der alleinige Geschäftsführer. Ein möglicher Nachfolger wird nicht mehr eine solche Position erhalten, sondern als Sportlicher Leiter fungieren. Als letzte Tätigkeit hat Gorenzel die Neuzugänge für die kommende Saison fixiert. Lediglich drei neue Spieler sollen es werden, die zeitnah offiziell präsentiert werden sollen.

Tarik Çamdal zurück zum TSV 1860?

Die drei externen Neuzugänge sollen feststehen, doch einer wäre durchaus noch daran interessiert, die Löwen zu verstärken. Die Rede ist vom mittlerweile 32-jährigen Tarik Çamdal. Er stand zuletzt in der Türkei unter Vertrag, wird nun den Verein wohl aber wechseln. Neben dem TSV 1860 wäre auch Ingolstadt eine denkbare Alternative. Für beide Vereine war Çamdal schon in der Jugend aktiv.

News aus der 3.Liga

Arminia Bielefeld steigt ab

Der TSV 1860 München trifft in der kommenden Spielzeit auf eine weitere Mannschaft, die in der Saison 2022/23 nicht in der 3.Liga zu finden war. Der Abstieg von Arminia Bielefeld ist nach der zweiten Niederlage in der Relegation gegen Wiesbaden endgültig besiegelt. Somit werden die Arminen direkt von der 1.Bundesliga in die 3.Liga durchgereicht – so schnell kann es manchmal im Fußball gehen… Entsprechend steht beim Absteiger ein großer Umbruch an. Beispielsweise ist noch nicht klar, ob Kapitän Klos nächstes Jahr noch einmal die Fußballschuhe für Bielefeld schnüren wird.

Zimmerschmied schließt sich Dynamo Dresden an

Nicht etwa zu den Löwen, sondern nach Dresden wechselt Tom Zimmerschmied. Der 24-Jährige kommt vom Halleschen FC, bei dem er in der abgelaufenen Spielzeit mit zehn Treffern der beste Torschütze war.

Hinspiel zwischen Cottbus und Unterhaching

Im mit 20.000 Zuschauern ausverkauften Stadion der Freundschaft in Cottbus findet am heutigen Abend ab 20:30 Uhr das Hinspiel zwischen Energie Cottbus und der SpVgg Unterhaching statt. Die Partie wird beim RBB live im Free-TV übertragen. Das Rückspiel in der Vorstadt ist dann für Sonntag terminiert. Dort fällt die Entscheidung, welche Mannschaft die 3.Liga 2023/24 komplettiert.

 

Gegen Bielefeld: Wehen Wiesbaden steigt in die 2.Bundesliga auf

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Arminia Bielefeld TSV 1860

Die Löwenfans fahren in der kommenden Spielzeit auf die Bielefelder Alm. Wehen Wiesbaden setzte sich auch im zweiten Duell mit Arminia Bielefeld durch und steigt in die 2.Bundesliga auf.

Bielefeld verliert erneut gegen Wiesbaden und steigt in die 3.Liga ab

Nach dem klaren Erfolg im Hinspiel stand der Aufstieg für den SV Wehen bereits so gut wie fest. Doch im Rückspiel wollte Arminia Bielefeld sich noch nicht vollends gegen Wiesbaden geschlagen geben, auch wenn Kapitän Klos seiner Mannschaft bereits den Charakter abgesprochen hatte. Eben jener Klos war es dann, der nach vier Minuten für einen ersten Hoffnungsschimmer für sein Team und die Alm sorgte. Er traf zur frühen Führung für die Gastgeber. Doch die Gäste steckten den Tiefschlag gut weg. So entwickelte sich in der Folge eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

Kurz vor der Pause begrub Benedict Hollerbach, der gerüchteweise vor einem Wechsel zum 1.FC Köln steht, jedoch alle Hoffnungen auf Heimseite. Mit einem Doppelschlag (35., 45.+2) war die Relegation endgültig entschieden. Im zweiten Durchgang passierte entsprechend auch nicht mehr viel. Nach Abpfiff feierte Wehen Wiesbaden den Aufstieg mit den mitgereisten Fans, während Bielefeld in der kommenden Spielzeit in der 3.Liga antreten muss und auf den TSV 1860 München trifft.

An das letzte Spiel auf der Alm haben die Löwen keine besonders guten Erinnerungen. Klos sorgte mit zwei Treffern für einen 2:1-Heimerfolg. Das Tor für den TSV 1860 erzielte Christian Gytkjaer nach Vorlage von Romuald Lacazette. Vom damaligen Kader steht im Übrigen kein einziger Spieler mehr an der Grünwalder Straße unter Vertrag.

Abschied von Günther Gorenzel beim TSV 1860 München ist fix

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Günther Gorenzel Marc Nicolai Pfeifer Geschäftsführer

Günther Gorenzel wird den TSV 1860 München Medienberichten zufolge in der kommenden Woche verlassen. Zuvor hat der Österreicher die drei externen Neuzugänge für die Löwen verpflichtet, die in den nächsten Tagen vorgestellt werden sollen.

Gorenzel erhält die Freigabe vom TSV 1860 für Klagenfurt

Der TSV 1860 München und Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel gehen endgültig getrennte Wege. Das berichten der Münchner Merkur und die Abendzeitung. Demnach konnten sich die Löwen mit dem 51-Jährigen auf eine vorzeitige Auflösung des eigentlich noch bis 2024 laufenden Vertrages einigen. Einer der großen Knackpunkte war dabei die fällige Ablösesumme. Mit einem Testspiel zwischen den beiden Mannschaften, bei dem der TSV 1860 die Einnahmen erhält, wurde dem Vernehmen nach schlussendlich doch noch eine Lösung gefunden.

Günther Gorenzel verlässt den TSV 1860 München nach über fünf Jahren Tätigkeit am Stück. Er begann als Sportlicher Leiter im Januar 2018. Rund ein Jahr später folgte die Beförderung zum Geschäftsführer. Bereits von 2006 bis 2008 war er als Co-Trainer unter Walter Schachner für die Löwen tätig. In seiner aktuellen Funktion nahm er als letzte Amtshandlung die drei externen Neuzugänge für die Saison 2023/24 vor.

Neuzugänge sollen zeitnäh präsentiert werden

Ein Name ist dabei schon in diversen Medien zu lesen. David Richter (24) soll von den Offenbacher Kickers nach Giesing wechseln und die neue Nummer 2 hinter Marco Hiller werden. Er ersetzt Tom Kretzschmar, der den Verein nach 17 Jahren vor kurzem verlassen hatte. Außerdem wollen die Löwen noch einen Stürmer sowie einen Mittelfeldspieler verpflichten. Alle drei Transfers sollen zeitnah offiziell bekannt gegeben werden.

Gorenzel hingegen wird sich aus München verabschieden und in der österreichischen Bundesliga Ex-Löwe Matthias Imhof ersetzen, der zum SV Sandhausen gewechselt ist. Wer der Nachfolger des Österreichers wird, steht bislang noch nicht fest.

Tom Zimmerschied – Dynamo Dresden statt TSV 1860

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TSV 1860 Dynamo Dresden
Dieses Feuerwerk kostet Dynamo Dresden 26.940 Euro

Elbe statt Isar: Flügelspieler Tom Zimmerschied hat sich gegen den TSV 1860 entschieden und wechselt vom Halleschen FC zu Dynamo Dresden. Bei den Hallensern hatte der 24-Jährige in der Vorsaison zehn Tore in 34 Partien erzielt.

Tom Zimmerschied – Dynamo statt 1860

Im Münchner Umland hätte sich der gebürtige Koblenzer durchaus ausgekannt, wurde er doch beim FC Bayern und der SpVgg Unterhaching ausgebildet. Über den VfR Garching landete der Mittelfeldspieler beim österreichischen Zweitligisten FC Dornbirn, wo er durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machte. Mit dem Halleschen FC gelang ihm zweimal der Klassenerhalt, nun soll bei Dynamo Dresden der nächste Karriereschritt folgen.

Damit entschied sich Tom Zimmerschied gegen die SV Elversberg und die Löwen, die laut liga3-online ebenfalls Interesse am 24-Jährigen gehabt haben sollen.

Ex-Löwe Tarik Çamdal mit Interesse an Rückkehr zum TSV 1860

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Tarik Camdal Tsv 1860

In seiner Glanzzeit hatte Tarik Çamdal einen Marktwert von 4,5 Millionen Euro, war türkischer Nationalspieler und sammelte Erfahrung in der Champions League. Aktuell steht der 32-Jährige bei Zweitligist Göztepe Izmir unter Vertrag, liebäugelt aber mit der Rückkehr nach Deutschland. Landet Çamdal gar bei seinem Ex-Club TSV 1860 München? Am Interesse des Spielers würde es wohl nicht scheitern…

Kehrt Tarik Çamdal zum TSV 1860 zurück?

Der gebürtige Münchner hatte bereits bei seinem Ergebnistipp im März angekündigt, gerne wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. Nun läuft sein Vertrag bei Göztepe aus, der Verein würde gerne mit dem siebenmaligen türkischen Nationalspieler verlängern. Aber was möchte Çamdal? Im Gespräch mit sechzger.de verrät er:

“Ich bin vertragsfrei. Mein aktueller Verein möchte verlängern, aber ich lasse mir ein bisschen Zeit.”

Kommt ein Wechsel zum TSV 1860 für Çamdal in Frage oder ist die 3. Liga zu niedrig für den 32-Jährigen?

“Es ist alles möglich. Einen Wechsel nach Deutschland gibt es nur zu 1860 oder Ingolstadt. Das sind meine beiden Heimatvereine und da spielt die Liga für mich auch keine Rolle. Wichtig ist, wie hoch das Interesse ist.”

Sieben Jahre an der Grünwalder Straße

Seine Karriere startete Tarik Çamdal bei Ingolstadt Türkgücü, ehe er über die Zwischenstation MTV Ingolstadt im Jahr 2004 an der Grünwalder Straße landete. Bei den Löwen durchlief er die Nachwuchsmannschaften von der U13 bis zur U19. Ewald Lienen lud Çamdal im Sommer 2009 ein, die Saisonvorbereitung mit der Profimannschaft zu bestreiten. Danach wurde der Mittelfeldspieler in den Profikader des TSV 1860 berufen und erhielt einen Vertrag bis 2013.

Zunächst kam Çamdal jedoch in der U21 des TSV 1860 zum Einsatz und erzielte in seinem ersten Match gegen Hessen Kassel direkt zwei Tore. Insgesamt bestritt er 43 Spiele für die Amateure und 13 Partien in der 2. Bundesliga, ehe er im Sommer 2011 zu Eskişehirspor in die türkische Süper Lig wechselte.

Nationalspieler für die Türkei

2014 zog Çamdal nach einer Transferposse weiter zu Galatasaray, wurde jedoch für die Spielzeit 2016/17 wieder an Eskişehirspor verliehen. Nachdem der in der Zwischenzeit zum Rechtsverteidiger umgeschulte Spieler die Saison 2019/20 bei Antalyaspor verbracht hatte, zog er weiter zu Adana Demirspor. Nach der Zwischenstation Tuzlaspor steht Çamdal mittlerweile bei Göztepe Izmir unter Vertrag.

Nachdem der mittlerweile 31-Jährige in der Jugend noch für die deutsche U19-Nationalmannschaft aufgelaufen war, kam er später zunächst für die türkische A2-Elf zum Einsatz. Sein Debüt für die türkische A-Nationalmannschaft feierte er im November 2013, insgesamt kam Çamdal zu sieben Einsätzen (ein Tor) für die Türkei.