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Kauczinski: “Sind vor 1860 gewarnt”

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Vor dem Spiel des TSV 1860 München beim SV Wehen-Wiesbaden am Samstag um 14:00 Uhr äußerte sich Wehens Trainer Markus Kauczinski mit seinem Ausblick auf die anstehende Begegnung. “1860 hat ein starkes Team. Sie hatten einen Durchhänger, haben aber in den letzten beiden Spiele sehr souverän gespielt. Wir sind vor 1860 gewarnt”, sagte der SV Coach.

Löwen nicht umsonst Titelkandidat

“1860 hat sich gefangen, sie haben gerade in der Offensive gute Fußballer wie Boyamba, Bär oder Lex in ihren Reihen. Das ist eine gute Mannschaft, die vor der Saison nicht umsonst zu den Titelkandidaten gehört hat”, sagte Kauczinski weiter.
Wehen hatte zuletzt zahlreiche Gegentore kassiert, dazu sagte der SV-Coach: “Wir spielen sehr offensiv, da gehört es auch dazu, dass der Gegner Räume bekommt”.

Umstellungen bei den Hausherren

Personell hat sich bei den Hessen einiges getan. Ahmet Gürleyen ist für das Spiel gegen die Münchner gesperrt, dafür steht Max Reinthaler wieder zur Verfügung. Der Einsatz von Nico Rieble ist wegen Sprunggelenksproblemen noch fraglich. Bei Ivan Prtajin besteht die Möglichkeit, dass er wieder zum Kader gehört, das gilt auch für Brooklyn Ezeh.

Gute Stimmung garantiert

Kauczinski freut sich bereits auf die Begegnung, nicht zuletzt aufgrund der zu erwartenden guten Stimmung, die man ansonsten in der Brita-Arena eher selten zu hören bekommt. “1860 bringt viele Fans mit, aber auch bei uns ist eine gewisse Euphorie unter den Fans zu spüren”, sagte der Trainer der Gastgeber weiter. Er erwartet “ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Kleinigkeiten entscheiden werden”.

Wehen will Löwen-Offensive ausschalten

Die Hausherren gehen als Tabellenzweiter in die Partie und kämpft dementsprechend um den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga, die Löwen haben noch Außenseiterchancen auf den DFB-Pokal-Platz. “Zuletzt waren alle Spiele hart umkämpft. Auch 1860 hat noch Ziele. Das wird sicher ein interessantes Spiel”, verspricht Kauczinski. Man müsse die Offensive der Löwen in den Griff bekommen und selbst im Angriff effizienter zu Werke gehen, um als Sieger vom Feld zu gehen, ergänzte der SV-Trainer.

SVWW – TSV 1860 München, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Spiel SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München. Der Tabellenzweite empfängt den Achten. Worauf müssen sich die Löwen einstellen?

Am 32.Spieltag kommt es zur Partie SVWW – TSV 1860 München in der Brita Arena zu Wiesbaden. Es wird sicherlich wie in der Hinrunde ein interessantes Duell mit offenem Ausgang, sofern beide Teams Normalform erreichen sollten.

Markus Kauczinski, Trainer der Wiesbadener, wechselt im Großen und Ganzen zwischen zwei Systemen hin und her. Das wäre zum einen die 3-4-1-2 Variante des 3-5-2 und zum anderen die 3-4-2-1 Variante des 3-4-3.

Für den morgigen Samstag rechne ich mit dem 3-4-2-1. Vor allem deshalb, weil das gegen das System 4-2-3-1, in dem ich den TSV 1860 erwarte, bisher meistens die Variante der Wahl beim SVWW war.

Sowohl beim Pressing als auch im eigenen letzten Drittel geht Wiesbaden nicht allzu forsch zu Werke. Das Spiel der Hessen lebt stark von schnellem Umschaltspiel nach abgefangenen Bällen im Mittelfeld und von der hohen Schussfrequenz sowie Präzision in der gegnerischen Box.

Aus der defensiven Dreierkette wird gegen den Ball meist erst im eigenen letzten Drittel eine Fünferkette. Die ist oft auf der ballfernen Seite asymmetrisch aufgestellt. Der zentrale Innenverteidiger agiert dabei frei im Raum und hat vor allem die Aufgabe Passwege zuzustellen und im Fall des Falles eine Doppelung im Zentrum herzustellen.

Bevor wir genauer auf die Spielweise der Wiesbadener eingehen werfen wir zunächst wie gewohnt einen Blick auf die statistischen Werte des SVWW.

Die wichtigsten statistischen Werte des SVWW vor dem Duell mit dem TSV 1860

  • Ballbesitz 49%
  • Passgenauigkeit 78%
  • Defensive Zweikampfquote 65% (Topwert in Liga 3)
  • Flankengenauigkeit 33%
  • PPDA (Zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 9,55

Wie spielt Wiesbaden?

Gegen den Ball

In der Verteidigung pressen die Wiesbadener mit der offensiven Dreierkette mittel bis hoch und sehr konsequent, wobei sie die Balleroberung oft erst in der zweiten Reihe anstreben. Dadurch entwickelt Wiesbaden im Umschaltspiel eine gefährliche Dynamik, die bei genauem Passspiel für viel Gefahr sorgt.

Die Verteidigung des Positionsspiels bei Wiesbaden fußt auf Laufarbeit und Stellungsspiel. Die gute Staffelung, die Wiesbaden gegen den Ball herstellt, verwickelt die Spieler des SVWW nicht so häufig in defensive Zweikämpfe wie andere Mannschaften. Das Stellungsspiel und die Staffelung der hessischen Landeshauptstädter sorgen für viele Ballgewinne.

Im letzten Drittel verschiebt sich das 3-4-2-1 zu einem 5-4-1. Dabei ist zu beachten, dass bei Angriffen über die Flügel oder die Halbpositionen der ballferne Mittelfeldaußenspieler nicht bis ganz in die letzte Reihe abkippt, sondern asymmetrisch darauf lauert entweder einen Seitenwechsel zu verteidigen oder bei Ballbesitzwechsel als erster anspielbarer Spieler einen schnellen Umschaltmoment einzuleiten.

Der “freie” zentrale Innenverteidiger, der sowohl vor der Kette als auch in ihr agieren kann, ist die interessante taktische Variante im Spiel der Wiesbadener gegen den Ball. Ohne feste Zuordnung beim Positionsspiel des Gegners ist es seine Aufgabe aus der Abwehrkette im letzten Drittel nach vorne zu verteidigen und so durch abgelaufene Pässe in Ballbesitz zu kommen oder einen der beiden anderen Innenverteidiger zu unterstützen bzw. abzusichern. Der Spieler ist in kein taktisches Defensivkorsett eingezwängt sondern entscheidet selbst situationsabhängig welche Aktion gefordert ist.

Mit dieser Spielweise gegen den Ball sind die Wiesbadener das Team, das die wenigsten gegnerischen Schüsse überhaupt zulässt. Der Ligadurchschnitt liegt hier um 21% über dem, was der SVWW den Gegnern gestattet.

Bei Ballbesitz

Wiesbaden ist in der Lage das Spiel über die komplette Breite des Feldes aufzuziehen. Sie finden gute Lösungen sich mit Hilfe des technisch starken und gut besetzten Mittelfeldes über jede Pressinglinie hinweg freizuspielen. Enges Spiel im Mittelfeldzentrum mit viel Rotation in der Zentrale und auf den Halbpositionen oder Flügelläufe über die flinken Außenspieler sind dabei die Mittel der Wahl beim SVWW. Dabei sehen wir Wiesbaden weit häufiger über rechts und das Zentrum aufbauen als über links. Aber diese Seite wird oft im Verlauf eines Angriffs über einen Seitenwechsel gesucht, um einer verzwickten oder verfahrenen Aufbausituation bei generischer Verdichtung einen neuen Impuls zu geben.

Durch die strukturierte Art des Positionsspiels und das durch die defensive Staffelung begünstigte kraftvolle sowie schnelle Umschaltspiel schafft es Wiesbaden Spielzüge zu kreieren, die es erlauben häufiger im gegnerischen Strafraum in Ballbesitz zu kommen und daraus folgend häufiger Schüsse abzufeuern als der Rest der Liga im Durchschnitt.

Wie kann man Wiesbaden knacken?

Die starke Wiesbadener Defensive zu knacken velangt Präzision bei den Pässen und viel Laufarbeit im Mittelfeld. Des Weiteren ist es zwingend notwendig nach einem Ballverlust sofort ins Gegenpressing zu gehen, um den präzisen Angriffen der Wiesbadener das Tempo zu nehmen. Der Kampf um offensive, zweite Bälle und der Erfolg dabei wird vermutlich am Ende ausschlaggebend dafür sein, wer des Spiel dominiert.

Das Wiesbadener Positionsspiel muss mit konsequentem Pressing unterbunden werden. Ob die Aktionen im Pressing dann gegen den Ball gesetzt werden oder ob das Anlaufen dazu dient den Ball in den Presssingfallen aufzugabeln ist zweitrangig. Wichtig ist, dass man nach dem Ballgewinn genügend Raum vor sich hat, um einen Spielzug aufs Feld zu bringen, der im Idealfall mit einem Torabschluss beendet werden kann.

Stärken und Schwächen des 3-4-3 (3-4-2-1)

Stärken

Das 3-4-3 bietet mit seiner exzellenten Tiefenstaffelung im Zusammenspiel mit taktischer Disziplin im Positionsspiel sehr variantenreiche Spielzüge im Aufbau. Gerade für spielstarke Teams ist dieses System daher eine wahnsinnig effektive Waffe. Angriffspressing und Gegenpressing können mit der Überzahl an Offensivspielern gut umgesetzt werden. Diese Überzahl verhilft der Mannschaft im 3-4-3 auch im letzten Drittel zu hoher Variabilität.

Schwächen

Die Dreierabwehrkette muss situativ immer wieder aus dem Mittelfeld heraus verstärkt werden, wenn der Gegner sich aus dem Pressing befreien kann. Das 3-4-3 stellt hohe Anforderungen an die individuelle Stärke der Spieler sowohl mit als auch gegen den Ball. Wenn die Spieler ihre Rollen im taktischen Konzept nicht einhalten, kann das Spiel im 3-4-3 leicht zum Debakel werden. Außerdem ist es sehr konteranfällig.

Schlüsselspieler

Abwehr

Arthur Lyska (#31) ist ein junger, reflexstarker Torhüter, der den an einer Schultereckgelenksprengung laborierenden Stammkeeper Stritzel ersetzen muss. Auch im Hinspiel war er schon wegen dieser Verletzung der eigentlichen Nummer eins im Einsatz. Lyska ist eine kleine Schwachstelle im Spiel der Wiesbadener. Seine statistischen Werte sind in allen relevanten Kategorien unter dem Ligadurchschnitt.

Da Gürleyen gelbgesperrt fehlen wird und Mockenhaupt seit einiger Zeit als Mittelfeldaußen ran darf, erhält das Prädikat Schlüsselspieler in der Abwehr dieses Mal der zentrale Innenverteidiger Florian Carstens (#17). Carstens gewinnt 62% seiner defensiven Zweikämpfe und wird auch im Spielaufbau ein wichtiges Puzzleteil des SVWW gegen den TSV 1860 sein.

Mittelfeld

Bjarke Jacobsen (#19), der robuste Sechser, ist Organisator der Defensive vor der Kette. Wie ein Staubsauger räumt er im defensiven Mittelfeld meistens schon auf, bevor überhaupt Gefahr vor dem eigenen Tor aufkeimen könne.

In der Offensivabteilung ist Johannes Wurtz (#8) der wichtigste Spieler des SVWW. Als Schattenstürmer aus der Tiefe des Raums agierend rückt er hinter die Spitzen und stellt die gegnerische Defensive sowohl mit kreativen Momenten als auch mit Abschlüssen vor Aufgaben, die es zu lösen gilt.

Sturm

Ivan Prtajin (#18) mit elf Toren und sechs Vorlagen und 14 Tore-Mann Benedikt Hollerbach (#21) sind die im Angriff zu nennenden Schlüsselspieler des kommenden Gegners.

Prtajin ist eigentlich ein typischer Knipser, der vor dem Tor nicht lange fackelt und mit seiner Ankunft in Wiesbaden den Sturm des SVWW auf ein besseres Level brachte. Er glänzt nicht nur durch Vollstreckung, sondern auch mit guten Schussvorlagen für seine Neben- oder Hintermänner. Ob Prtajin spielt ist allerdings nicht sicher. Er laboriert an einer leichten Wadenverletzung.

Hollerbach ist gelernter Mittelstürmer. Er hat einen guten Riecher dafür, wo er in welcher Spielsituation am wertvollsten ist. Seine gute Nase für Torgelegenheiten und Abschlusschancen sorgt für viele gefährliche Momente. Beide können die Abwehrkette des TSV 1860 vor große Probleme stellen.

Fazit

Wie schon am vergangenen Wochenende steht uns, wenn beide Mannschaften ihr volles Potential abrufen, ein spannendes Spiel mit ungewissem Ausgang bevor. Ich bin allerdings felsenfest davon überzeugt, dass die Spieler des TSV 1860 München uns in der hessischen Landeshauptstadt gegen den SVWW nicht enttäuschen werden und wir mit Punkten im Gepäck die Heimreise antreten können.

Ob es ein Punkt oder sogar drei werden, hängt vor allem davon ab wie das Defensivkonzept aussieht und ob die Mannschaft es so umsetzten kann wie der Trainer es plant.

Fakt ist, dass man statistisch gesehen mindestens zwei Tore schießen muss, um gegen die Wiesbadener etwas Zählbares zu holen. Dass das gelingen kann, hat Maurizio Jacobaccis Elf in den letzten Spielen bewiesen. Noch etwas mehr Übersicht und Präzision bei den Abschlüssen wäre wünschenswert.

So könnte der SVWW gegen den TSV 1860 beginnen

Datenquelle: Wyscout

Faninformationen SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

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Wehen Wiesbaden - TSV 1860 München 3.Liga 2021/22

Am morgigen Samstag reisen die Löwenfans einmal mehr zu einem Auswärtsspiel an. Es ist das viertletzte für die aktuelle Saison 2022/23. Vor dem Duell mit dem SV Wehen Wiesbaden hat der TSV 1860 München die wichtigsten Faninformationen veröffentlicht.

Faninformationen Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

Aktuell sind die Löwenfans die reisefreudigsten Anhänger der gesamten 3.Liga. Sie führen die entsprechende Wertung seit dem Auswärtsspiel in Ingolstadt wieder an. Auch am morgigen Samstag beim SV Wehen Wiesbaden (14 Uhr, sechzger.de Liveticker) wird der aktuelle Schnitt wohl wieder erreicht wie den Faninformationen auf der Homepage des TSV 1860 München zu entnehmen ist. Am Mittwoch waren bereits 1.519 Karten für den Gästebereich verkauft. Noch ist aber ausreichend Platz in der Brita-Arena, sodass am Auswärtsblock eine Tageskasse öffnen wird.

Das Stadion selbst öffnet um 12:00 Uhr seine Tore, also zwei Stunden vor Anpfiff. Vor Ort kann für Reisende mit dem Auto oder einem 9-Sitzer auf dem Parkplatz P3 in der Balthasar-Neumann-Straße für eine Gebühr von 5€ geparkt werden. Alternativ müssen in der Umgebung Parkplätze selber gesucht werden. Reisebusse hingegen parken nur wenige Meter vom Gästeblock entfernt. Bahnreisende können innerhalb von 20 Minuten zu Fuß zum Stadion gelangen.

Im Gästebereich wird Vollbier ausgeschenkt, es kann mit Bargeld oder Karte gezahlt werden. Im Sitzplatzbereich ist außerdem das Aufhängen von Zaunfahnen nicht gestattet. Dabei gilt auch zu beachten, dass Karabinerhaken in der Brita-Arena nicht erlaubt sind.

SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860: Ergebnistipp Stefan Aigner

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Stefan Aigner TSV 1860

Für Stefan Aigner ist die Partie des SV Wehen Wiesbaden gegen TSV 1860 sicher eine besondere, trifft doch sein Herzensverein auf seinen letzten Arbeitgeber im Profibereich. Wir haben den gebürtigen Münchner um seinen Ergebnistipp gebeten.

Aigner tippt SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

Der SV Wehen Wiesbaden ist aktuell das Team der Stunde, wie auch Löwen-Trainer Maurizio Jacobacci in der gestrigen Löwenrunde anmerkte. Doch auch der TSV 1860 fährt mit breiter Brust nach Hessen und wird von rund 2.000 Fans begleitet. Stefan Aigner traut Sechzig durchaus etwas zu in der BRITA-Arena.

“Ich tippe auf ein 2:2.
Tore: Vrenezi und Boyamba”

Geht Ihr bei dem Tipp mit oder traut Ihr den Löwen sogar noch mehr zu?

18 Jahre bei den Löwen

Aigner kam bereits als Fünfjähriger zum TSV 1860 und startete seine Karriere in der F-Jugend der Löwen. Anschließend durchlief er sämtliche Altersstufen bei Münchens großer Liebe. Anschließend wurde er jedoch nicht in den Kader der Amateure übernommen, sondern wechselte stattdessen 2006 zu Wacker Burghausen. Dort machte er nachhaltig auf sich aufmerksam und wurde nur ein Jahr später vom Bundesligisten Arminia Bielefeld verpflichtet.

Bei den Ostwestfalen kam er jedoch nur zu fünf Einsätzen im Oberhaus und wurde ansonsten in der 2. Mannschaft eingesetzt.

Erste Rückkehr nach Giesing

Im Januar 2009 kehrte Löwen-Fan Stefan Aigner erstmals nach Giesing zurück. Bereits während seiner Zeit in Burghausen und Bielefeld war er regelmäßig nach München gekommen, um 1860 als Zuschauer im Stadion zu unterstützen. In der Saison 2009/10 war er mit acht Toren noch vor den Stürmern Benjamin Lauth und Peniel Mlapa der interne Torschützenkönig und wurde von den Fans des TSV 1860 München zum “Löwen der Saison” gewählt. 2012 verließ er Sechzig wieder und wechselte zu Eintracht Frankfurt. Als Grund nannte Aigner öffentlich ausgetragene Uneinigkeiten zwischen dem Präsidium des Vereins und dem Investor Hasan Ismaik.

Tsv 1860 Stefan Aigner
Stefan Aigner bejubelt in der Saison 2016/17 einen Treffer der Löwen (Bild: CR-Fotos)

Zweite Rückkehr nach Giesing

Sportlich lief es für Aigner am Main nahezu ideal und er zog – nicht zuletzt auch dank seiner Leistungen – mit der Eintracht ins Halbfinale der Europa League ein. Dennoch folgte der dem Ruf der Löwen und kehrte 2016 erneut zurück nach Giesing. Was folgte, ist bekannt: Abstieg, keine Lizenz, Abschied in Richtung USA!

MLS, KFC & SVWW

Der Herbst seiner Karriere war – zumindest von außen betrachtet – leider nicht sonderlich golden. Bei den Colorado Rapids startete Aigner stark in seine Zeit in der MLS. Nach einem Zerwürfnis mit dem Coach wurde er jedoch nicht mehr berücksichtigt und wechselte zum KFC Uerdingen in die 3. Liga. In 33 Spielen erzielte er dort sechs Tore und führte das Team zeitweise als Kapitän aufs Feld. Nur ein Jahr später ging es jedoch schon weiter zum SV Wehen Wiesbaden, der soeben in die 2. Bundesliga aufgesteigen war. Mit den Hessen stieg er jedoch wieder in die 3. Liga ab und musste dort verletzungsbedingt lange Zeit aussetzen. Mit nur 33 Jahren gab Aigner sein Karriereende bekannt und arbeitete anschließend als Scout für den SV Wehen Wiesbaden. Ein geplantes Comeback als Aktiver beim SV Otterfing platzte aufgrund gesundheitlicher Probleme.

Sechzig um Sieben: Ismaik mit neuem Social Media Post

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Sechzig um sieben, heute mit dem neuen Post von Hasan Ismaik im Social Media, Reisingers Stellungnahme dazu, dem Löwenfahrplan für’s Wochenende und mehr.

Ismaik postet auf Social Media

1860-Kreditgeber Hasan Ismaik hat sich erneut über Social Media zu Wort gemeldet. Auch diesmal ging es im Wesentlichen gegen die e.V.-Vertreter. Dass er persönlich nicht mehr Ansprechpartner für die HAM sein möchte, begründet er unter anderem mit “stundenlangen” Aufsichtsratssitzungen in der Vergangenheit, bei denen nur “Große Ankündigungen, keine Ergebnisse” herausgekommen seien.

Reisinger irritiert über Ismaik und dessen Mitarbeiter

Der Präsident des TSV München von 1860 e.V. zeigte sich im “Merkur” irritiert über die jüngsten Ismaik-Aussagen auf Social Media. Es sei weiterhin sein Anliegen, Streitthemen grundsätzlich intern zu regeln. Zudem bedauere Reisinger das “immer wieder irritierende Verhalten unseres Mitgesellschafters und seiner Mitarbeiter auf Social Media Plattformen”. Das Verhalten stecke “voller innerer Widersprüche”.

Die LÖWENRUNDE vor dem Auswärtsspiel gegen Wiesbaden

“Wehen ist Zweiter, sie sind das Team der Stunde. Es wird ein sehr schwieriges Spiel. Sie haben zwölf Punkte aus den letzten vier Spielen geholt und haben mit Hollerbach einen echten Torjäger in ihren Reihen”, sagte 1860-Trainer Maurizio Jacobacci in der LÖWENRUNDE vor dem nächsten Auswärtsspiel (Samstag, 14 Uhr, sechzger.de-Liveticker). Fragen zum Gegner für das bevorstehende Auswärtsspiel gab es von den anwesenden Pressevertretern nicht, was Jacobacci ausdrücklich bedauerte. Der Grund dafür ist ein einfacher: sechzger.de konnte dieses Mal  krankheitsbedingt leider nicht persönlich an der Löwenrunde teilnehmen. Es werden mindestens 1.500 Löwenfans in der hessischen Hauptstadt erwartet.

1860 am Wochenende: Löwinnen starten in die Rückrunde

Die Teams des TSV München von 1860 sind am Wochenende wieder rege im Einsatz. Die Löwinnen starten nach langer Vorbereitung in die Rückrunde. Die Zweitvertretung der 1860-Damen gastiert am Sonntag in Allach, die erste Elf muss ebenfalls auswärts beim FC Stern München III ran.

Die Spiele im Überblick:

Freitag, 14.04.

15.30 Uhr: 1. FC Magdeburg – U14 -:-
20.30 Uhr: 1. SC Gröbenzell – Senioren A -:-

Samstag, 15.04.

11.00 Uhr: VfL Wolfsburg – U14 -:-
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Nürnberg -:-
13.00 Uhr: Viktoria Aschaffenburg – U15 -:-
14.00 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – Profis -:-
15.00 Uhr: Vierte – SV Planegg-Krailling II -:-
15.30 Uhr: TSV 1861 Nördlingen – U21 -:-
17.00 Uhr: Dritte – TSV Turnerbund -:-

Die U12 nimmt am Samstag an einem Turnier in Königsbrunn teil und trifft dabei u.a. auf den FC Ingolstadt 04, den FC Winterthur und die Stuttgarter Kickers.

Sonntag, 16.04.

10.00 Uhr: TSV Allach 09 – Löwinnen II -:-
10.00 Uhr: Hannover 96 – U14 -:-
11.30 Uhr: U12 – SV Ried -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U17 -:-
13.00 Uhr: FC Bayern München – U16 -:-
14.30 Uhr: FC Stern München III – Löwinnen I -:-

Die U10 ist am Wochenende bei einem Turnier in Hechingen (BaWü) im Einsatz, die U9 nimmt an beiden Tagen an einem Turnier in Hamm (NRW) teil.

 

Löwenrunde: “Wehen ist das Team der Stunde”

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Löwenrunde: Mit Mini-Kader nach Essen
Löwenrunde: Mit Mini-Kader nach Essen

Die Löwen reisen am Samstag um 14:00 Uhr zum Auswärtsspiel beim SV Wehen-Wiesbaden. Gut 1.500 Tickets für den Gästeblock wurden bereits verkauft, es wird auch noch eine Tageskasse geben. “Wehen ist Zweiter, sie sind das Team der Stunde. Es wird ein sehr schwieriges Spiel. Sie haben zwölf Punkte aus den letzten vier Spielen geholt und haben mit Hollerbach einen echten Torjäger in ihren Reihen”, sagte 1860-Trainer Maurizio Jacobacci vor dem nächsten Auswärtsspiel. Fragen zum Gegner für das bevorstehende Auswärtsspiel gab es von den anwesenden Pressevertretern nicht, was Jacobacci ausdrücklich bedauerte. Der Grund dafür ist ein einfacher: sechzger.de konnte dieses Mal  krankheitsbedingt leider nicht persönlich an der Löwenrunde teilnehmen.

Löwen reisen fast komplett an

Nach dem 3:0-Heimsieg gegen Osnabrück können die Löwen fast komplett nach Wiesbaden reisen. Bis auf die Langzeitverletzten und den angeschlagenen Marius Willsch, der kommende Woche wieder zum Team stoßen soll, sind die Münchner komplett. Gesperrte Spieler gibt es aktuell nicht.

Gespräche über Verlängerung laufen

Der Coach berichtete, dass er mit einer Lebensgefährtin den Ostersonntag in München genossen hatte. Zu einer möglichen Vertragsverlängerung mit ihm als Trainer äußerte er sich folgendermaßen: “Wir haben Gespräche begonnen, das wird sicher noch ein paar Tage dauern. Aber wir werden versuchen, eine Lösung zu finden. Der Wille von beiden Seiten ist vorhanden, wir werden sehen, wie sich das Gespräch weiter entwickelt”.

“Das nächste Spiel ist das Wichtigste”

“Wir wollen so viele Punkte wie möglich einfahren, um die Saison zu gut wie möglich abzuschließen. Das ist unsere Aufgabe”, sagte der Löwen-Dompteur zu den Zielen für die nächsten Wochen. “Ich bin ein Teil dessen und ich brauche die Spieler dazu, damit wir solche Leistungen abrufen zu können”, erklärte der Coach im Hinblick auf die guten Leistungen der Osterwoche. “Wir dürfen uns nicht zurücklehnen, sondern wollen als Team ein weiteres Zeichen setzen”, fordert Jacobacci weiterhin vollen Einsatz von seinen Schützlingen.

Weichenstellung für die nächste Saison

Im Hinblick auf die Zusammenstellung des Kaders für die nächste Saison sagte Jacobacci: “Das Ziel ist natürlich schon, das Gerüst des Teams beibehalten zu können. Man muss aber schon davon ausgehen, dass nicht alle Spieler gehalten werden können. Ich habe da aber keinen Einfluss darauf. Ich kann nur Empfehlungen abgeben, mit welchen Spielern ich in die Zukunft gehen möchte.”.

Er habe durchaus seine Wunschspieler. “Man braucht Kämpfer, Wasserträger, Häuptlinge. Es braucht ein Gerüst. Auch die Stürmer müssen defensiv arbeiten und die Verteidiger auch offensiv etwas machen”, sagte Jacobacci weiter. Der Fokus gelte aber erst einmal nur auf das nächste Spiel und dieses findet am Samstag in Wiesbaden statt. Er plane weiterhin mit Marco Hiller als Nummer ein und lobte noch ausdrücklich die jüngsten Leistungen von Niklas Lang. “Er hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Leidenschaft, Körpersprache, Temperament. Das ist wichtig. Er kann nicht nur einstecken sondern auch austeilen”, erläuterte Jacobacci.

“Die Saison ist noch nicht beendet”

Der Löwen-Trainer erklärte, dass die Saison noch längst nicht abgehakt sei. “Es warten sehr interessante Aufgaben auf uns, die Saison ist noch nicht beendet und ich will jedes Spiel gewinnen”, sagte Jacobacci. Dafür müsse die Mannschaft auch weiterhin die Mentalität auf den Platz bringen. “Wir sind gut damit gefahren, nur auf das nächste Spiel zu schauen. Die Mannschaft darf nicht auf das Pferd aufspringen, zu weit in die Zukunft zu blicken. Man hat gegen Dortmund gesehen, was passieren kann, das sollte uns eine Lehre sein”, fügte der Schweizer an. Er fordert von seinem Team weiterhin auf dem Boden zu bleiben und an die jüngsten beiden Spiele anzuknüpfen. Ob dies gelingt, wird sich am Samstag ab 14:00 Uhr in Wiesbaden zeigen.

 

Ismaik-Post: Reisinger bedauert irritierendes Verhalten

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TSV 1860 Präsident Robert Reisinger 50+1 Stadt München
TSV 1860 München e.V. MitgliederEhrungen Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 München TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank München Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : www.augenklick.de

1860-Kreditgeber Hasan Ismaik hat in seinem neuseten Facebook-Post wieder mit allerhand Unterstellungen gegen den e.V. unter Präsident Robert Reisinger ausgeteilt. Jetzt bezieht Reisinger im “Merkur” Stellung.

Ismaiks neuester Facebook-Post

Hasan Ismaik hat in seinem neuesten Facebook-Post unter anderem moniert, dass seine regelmäßigen Social-Media Wortmeldungen beim Mitgesellschafter des e.V. keine Beachtung fänden: “Dabei wurde Herr Präsident Reisinger in einem Text zitiert, dass er meinen Aussagen über die Social-Media-Kanäle keine Bedeutung schenkt. ” Möglicherweise sollte Hasan Ismaik, der laut ebenjenes Posts sich “alle Texte zu 1860 München, sowohl in englischer als auch arabischer Sprache” von seiner PR-Abteilung übersetzen lässt, die Qualität dieser Übersetzungen hinterfragen. Vorstehendes Zitat hat Robert Reisinger in diesem Wortlaut nämlich nicht von sich gegeben. Vielmehr äußerte sich der 1860-Präsident kürzlich angesprochen auf Ismaiks Social-Media-Weisheiten nur insoweit, dass er nicht über Social Media mit ihm (Ismaik, d.Red.) kommuniziere.

Zudem ist es auch um die Deutschkenntnisse des Urhebers der deutschsprachigen Version von Ismaiks Post nicht allzu gut bestellt: “Bedeutung schenken” kann man nicht, vielmehr schenkt man “Beachtung” oder lässt einer Aussage Bedeutung zukommen, dies jedoch nur am Rande.

Reisinger mit Stellungnahme zu Ismaiks neuestem Post

Im”Merkur” gab Reisinger nun, angesprochen auf den Ismaik-Post, eine kurze Stellungnahme ab. Es sei weiterhin sein Anliegen, Streitthemen grundsätzlich intern zu regeln. Zudem bedauere Reisinger das “immer wieder irritierende Verhalten unseres Mitgesellschafters und seiner Mitarbeiter auf Social Media Plattformen”. Das Verhalten stecke “voller innerer Widersprüche”.

Intern stünden Ismaik weiterhin sämtliche Kommunikationskanäle offen, so Reisinger. Und es bliebe bei folgendem Grundsatz: “An öffentlichen Debatten dieser Art beteiligen wir uns als Vereinsvertreter nicht”.

 

Hasan Ismaik bestätigt auf Facebook: kein persönlicher Kontakt gewünscht

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Kreditgeber Hasan Ismaik hat sich mit einem weiteren Post innerhalb von nur wenigen Tagen erneut in den Sozialen Medien zu Wort gemeldet. Der Jordanier zeigt sich damit aktiv wie lange nicht. Der Inhalt der neuesten Meldung ist dabei durchaus brisant. Ismaik bestätigt unter anderem, dass er keinen persönlichen Kontakt wünscht und kritisiert die Vertreter des e.V. stark.

Ismaik: persönlichen Kontakt soll es nicht geben

Sportlich gelangen die Löwen mit ihrem neuen Trainer Maurizio Jacobacci allmählich wieder in ruhigere Fahrwasser, gegen Osnabrück gab es zuletzt einen klaren Heimsieg im Grünwalder Stadion. Doch abseits des grünen Geläufs passiert momentan eher das Gegenteil. Beide Gesellschafter müssten dringend Gespräche für die nächste Spielzeit aufnehmen. Wichtige Entscheidungen wie die Zukunft von Günther Gorenzel, dem Trainerposten oder angesichts zahlreicher auslaufender Verträge von Spielern sind zu treffen. Doch das Verhältnis scheint zerrüttet wie lange nicht mehr. Tief blicken lässt dabei die neueste Äußerung von Hasan Ismaik in den Sozialen Medien.

Seit langem wünschen sich viele Löwenfans, dass beide Seiten miteinander sprechen. Konkret wird immer wieder gefordert, dass sich Präsident Robert Reisinger und Hasan Ismaik zusammen an einen Tisch setzen sollen. Was nach sechzger.de Informationen schon länger gilt, bestätigt der Jordanier nun in seiner neuesten Mitteilung. Ismaik wünscht keinen persönlichen Kontakt. Dieser Zustand besteht bereits seit mehreren Jahren wie dem Statement des 45-Jährigen zu entnehmen ist. Dafür gebe es “nachvollziehbare Gründe” – unter anderem kritisiert er die vielen ergebnislosen Sitzungen, an denen er beteiligt war.

Mangelnder Respekt seitens der e.V.-Vertreter

Zuletzt hatte sich Reisinger auf Anfrage kurz in den Medien zu Wort gemeldet und gesagt, er kommuniziere mit dem Kreditgeber des TSV 1860 München nicht über die Sozialen Medien. Eben jene Aussage greift Ismaik nun auf und attackiert den Präsidenten des TSV 1860 e.V. Reisinger würde im Aufsichtsrat “meist die Anwälte sprechen” lassen. Was beide Aussagen allerdings miteinander zu tun haben, ist für den Leser nur schwer nachvollziehbar. Richtig ist, dass beide Seiten jeweils auf einen Rechtsbeistand zurückgreifen – ein durchaus normales Verhalten bei den komplizierten Strukturen und Vorgängen an der Grünwalder Straße 114.

Von einem gemeinsamen Handeln scheint man aktuell sehr weit entfernt zu sein. Ismaik beklagt zudem mangelnden Respekt der e.V.-Vertreter im Gesamten. Ob so eine vernünftige Planung für die Saison 2023/24 möglich ist, darf durchaus bezweifelt werden.

Die Mitteilung von Hasan Ismaik im Wortlaut

Liebe Löwen,
täglich werden mir von meiner PR-Abteilung alle Texte zu 1860 München, sowohl in englischer als auch arabischer Sprache, übersetzt. Dabei wurde Herr Präsident Reisinger in einem Text zitiert, dass er meinen Aussagen über die Social-Media-Kanäle keine Bedeutung schenkt. Das ist interessant: Sie müssen wissen, dass Herr Reisinger im Aufsichtsrat meist die Anwälte sprechen lässt.

Ich möchte noch einmal betonen, dass diese Accounts meine offiziellen Kommunikationswege sind, über die ich meine Meinungen, Anregungen und Wünsche zu unseren Löwen kund tue. Ich bin immer bestens informiert und auf dem aktuellen Stand über unseren Verein.

Es gibt durchaus nachvollziehbare Gründe, warum ich seit Jahren auf den persönlichen Dialog verzichte. Ich habe vor allem in den Anfangsjahren immer an stundenlangen Besprechungen bei 1860 persönlich teilgenommen. Das Ergebnis war immer das selbe: Große Ankündigungen, keine Ergebnisse.

Respekt habe ich nur in den seltensten Fällen seitens der eV-Vertreter erlebt, dabei wäre genau das die Grundlage für ein friedvolles und erfolgreiches Miteinander. Bis heute frage ich mich: Warum geben sich die Fans mit diesen Zuständen zufrieden, die den TSV 1860 sportlich und wirtschaftlich seit Jahren lähmen?

Einmal Löwe, immer Löwe
Hasan Ismaik

Sechzig am Wochenende: Löwinnen gastieren beim FC Stern III

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TSV 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan Profis U21 U19 U17 Löwinnen Dritte Vierte III IV

Am Sonntag wird es für die Frauen des TSV 1860 wieder ernst. Nach einer gelungenen Vorbereitung starten die Löwinnen beim FC Stern III in die Rückrunde und wollen direkt drei Punkte im Aufstiegskampf einfahren.

Löwinnen gastieren beim FC Stern III

Mit neun Punkten stehen die Gastgeberinnen derzeit auf dem vorletzten Rang in der Kreisklasse. Die Löwinnen hingegen könnten mit einem Sieg beim FC Stern München III wieder die Tabellenspitze erklimmen. Ihr letztes Testspiel gewann die Elf von Mariano Frate am vergangenen Wochenende mit 3:1 beim TSV Rohrbach (Tore: Lena Gruber & 2 x Sofia Endrizzi).

Das Hinspiel konnten die Löwinnen mit 4:2 für sich entscheiden.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 11.04.

14.00 Uhr: U16 – FC Augsburg 1:1

Mittwoch, 12.04.

10.00 Uhr: U14 – US Rush Soccer -:-

Freitag, 14.04.

15.30 Uhr: 1. FC Magdeburg – U14 -:-
20.30 Uhr: 1. SC Gröbenzell – Senioren A -:-

Samstag, 15.04.

11.00 Uhr: VfL Wolfsburg – U14 -:-
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Nürnberg -:-
13.00 Uhr: Viktoria Aschaffenburg – U15 -:-
14.00 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – Profis -:-
15.00 Uhr: Vierte – SV Planegg-Krailling II -:-
15.30 Uhr: TSV 1861 Nördlingen – U21 -:-
17.00 Uhr: Dritte – TSV Turnerbund -:-

Die U12 nimmt am Samstag an einem Turnier in Königsbrunn teil und trifft dabei u.a. auf den FC Ingolstadt 04, den FC Winterthur und die Stuttgarter Kickers.

Sonntag, 16.04.

10.00 Uhr: TSV Allach 09 – Löwinnen II -:-
10.00 Uhr: Hannover 96 – U14 -:-
11.30 Uhr: U12 – SV Ried -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U17 -:-
13.00 Uhr: FC Bayern München – U16 -:-
14.30 Uhr: FC Stern München III – Löwinnen I -:-

Die U10 ist am Wochenende bei einem Turnier in Hechingen (BaWü) im Einsatz, die U9 nimmt an beiden Tagen an einem Turnier in Hamm (NRW) teil.

Sechzig um sieben: Reisinger mit “Gesamtsituation nicht zufrieden”

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Saison 2022/23 biegt auf die Zielgerade ein. Leider, ohne dass es für den TSV 1860 München noch irgendwie spannend werden könnte. So werden die ersten Weichen für die neue Saison gestellt und bereits erste Fazits gezogen. So tat es auch Präsident Reisinger, der mit der “Gesamtsituation nicht zufrieden” ist.

Reisinger mit Gesamtsituation unzufrieden

In einem Interview mit der AZ äußerte Löwenpräsident Robert Reisinger, dass er aktuell mit der “Gesamtsituation nicht zufrieden” sei. Beim Interview geht es hauptsächlich um sportliche Gesichtspunkte. Es bleibt also offen, ob in Reisingers Bewertung der Gesamtsituation auch die permanenten Störfeuer von Anthony Power und Hasan Ismaik einfließen. Auf das Saisonfazit angesprochen äußerte Resinger, dass mehr drin gewesen wäre. Auch für ihn ist der Einbruch im Oktober und November sehr rätselhaft. Im Bezug auf die Planung der kommenden Saison vertraut er weiter auf die Dienste von Günther Gorenzel als Sport-Geschäftsführer.

Ismaik äußert sich erneut in den Sozialen Medien

Apropos Störfeuer: Gestern abend hat sich Hasan Ismaik einmal mehr über die Sozialen Medien zu Wort gemeldet. Dabei nimmt er den Löwenfans unter anderem die Hoffnung, dass es ein Gespräch zwischen Reisinger und ihm geben werde. Ohnehin kritisiert Ismaik den Präsidenten sowie die e.V.-Vertreter wieder einmal scharf in mehreren Punkten. Diese Äußerungen dürften sicher Teil der Gesamtsituation sein, die Reisinger gegenüber der AZ angesprochen hatte.

Sechzger.de Talk Nummer 101 online

Moderator Jan plaudert im Talk Nummer 101 mit Bernd, Christian und Flo aus der Redaktion sowie Tobias, einem unserer Leser, der dem Aufruf zur Teilnahme folgte. Die fünf lassen den Sieg gegen Osnabrück Revue passieren, diskutieren die Posse um die Fahnenschwinger und schauen auf das nächste Auswärtsspiel des TSV 1860 in Wehen voraus. Den sechzger.de Talk findet Ihr bei YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Elversberg: Vertrag von Correia verlängert sich automatisch

Nach 26 Startelf-Einsätzen verlängt sich der Vertrag des 33-jährigen Innenverteidigers beim Tabellenführer automatisch um eine weitere Saison.

Rot-Weiß Essen: Björn Rother für zwei Spiele gesperrt

Nach seinem Nachtreten gegen Dresdens Arslan wird Rother für zwei Spiele gesperrt. Obwohl Arslan seine Provokation zugab, geht er straffrei aus.

VfL Osnabrück: Niemann muss zwei Mal zuschauen

Für sein hirnloses Einsteigen gegen Marcel Bär, bekommt Noel Niemann ebenfalls zwei Spiele Sperre aufgebrummt. Für diesen Einsatz von hinten ohne Chance überhaupt in die Nähe des Balles zu kommen, kann Niemann froh sein, nur zwei Mal nicht mitwirken zu dürfen.

Damit seid Ihr wieder bestes informiert, was rund um die Grünwalder Straße und die dritte Liga so passiert. sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!