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Neuerliches Schützenfest der Löwinnen gegen FC Perlach 1925?

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TSV 1860 FC Perlach Löwinnen

Mit sage und schreibe 17:0 gewannen die Löwinnen das Hinspiel beim FC Perlach 1925. Am vorletzten Spieltag der Kreisklasse empfängt die Elf von Trainer Mariano Frate den Tabellenletzten und hofft auf ein neuerliches Schützenfest.

Löwinnen empfangen den FC Perlach 1925

Der Aufstiegszug ist für die Löwinnen zwar abgefahren, am Samstag soll aber natürlich nochmal ein Dreier her. Die Voraussetzungen dafür sind bestens: Zum Einen gastiert mit dem FC Perlach 1925 ein Team auf dem Sechser-Platz (Anpfiff: 17 Uhr), das bisher noch keinen einzigen Punkt sammeln konnte und ein Torverhältnis von 3:159 (!) aufweist.

Zum Anderen hat sich mit Sofia Endrizzi die Top-Torschützin der Löwinnen zurückgemeldet, die in der entscheidenden Saisonphase verletzungsbedingt ausgefallen war. Am vergangenen Wochenende feierte die 19-jährige Stürmerin ihr Comeback bei der 2. Mannschaft und netzte dort (natürlich) direkt wieder ein.

2. Mannschaft gegen Centro Argentino

Auch die Löwinnen II sind morgen im Einsatz. Sie empfangen um 15 Uhr das Team von Centro Argentino de Munich und könnten mit einem Sieg punktemäßig zu den Argentinierinnen aufschließen.

TSV 1860 Centro Argentino Löwinnen II Ankündigung

Ein linker Verteidiger für die Löwen: Wer käme in Frage?

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Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

Mit Julian Guttau, Marlon Frey und David Richter hat der TSV 1860 bislang drei Spieler verpflichtet. Neben einem neuen Stürmer haben viele unserer Leser den Wunsch geäußert, ein linker Verteidiger sei noch nach Giesing zu holen. Sie sehen diese Position als Schwachstelle, die neu besetzt werden müsse. Ich persönlich sehe zwar keine finanzielle Möglichkeit, einen weiteren linken Verteidiger zu verpflichten, aber warum soll man nicht trotzdem den Markt sondieren?

Was gäbe es in Liga 3?

In der 3. Liga wären folgende in Frage kommende Kandidaten ab Ersten Juli ablösefrei zu haben. Alexander Rossipal (SV Waldhof Mannheim), Dominik Franke (FC Ingolstadt) und Max Kulke (SG Dynamo Dresden). Deren Marktwert liegt lediglich 25.000 Euro über dem von Phillipp Steinhart. Ob es wirklich eine Verbesserung wäre, wenn Spieler, die vor allem wegen ihres jungen Alters einen höheren Marktwert haben? Blickt man auf die Statistiken, ist Steinhart im Vergleich zwar hinter Rossipal, aber noch vor den anderen beiden. Man müsste also möglicherweise entweder im Ausland oder in anderen inländischen Ligen fündig werden, sollte man hier eine deutliche Verbesserung der Qualität haben wollen.

Die linke Abwehrseite erscheint übrigens bei fast allen Vereinen in fast jeder Liga der Welt als kleine oder große Schwachstelle. Warum ist das so? Die meisten Angriffe in Fußballspielen laufen über den rechten Flügel oder die rechte Halbposition.

Blick nach oben, unten und über die Grenzen

Schauen wir also eine Liga nach oben und ins Ausland und suchen den Linksverteidiger dort. Aus der letztjährigen 2. Bundesliga gäbe es mit Arne Sicker einen einzigen Spieler, der ab 1. Juli vertragslos und und möglicherweise gehaltsmäßig finanzierbar wäre. Durch den Abstieg seines Vereins SV Sandhausen wäre Sicker aber so oder so nun in der 3. Liga. Ob der 26-Jährige, dessen Marktwert um 50.000 Euro über dem Steinharts liegt, besser wäre als der erfahrenere Dauerbrenner auf der linken Löwenseite ist fraglich. Die 50.000 € Unterschied im Marktwert resultieren auch hier alters- und nicht qualitätsbedingt. Eine Liga tiefer, beim FC Energie Cottbus, könnte der 28-jährige Axel Borgmann eine Option sein. Seine statistischen Werte sind phänomenal. Mit einem Marktwert von 200.000 € könnte er auch ins Gehaltsgefüge passen, falls nach der Aufrüstung der momentan vakanten Positionen noch etwas übrig bleiben sollte. Im Ausland finden wir beim Florisdorfer AC Alexander Mankowski und beim FC Aarau Bastien Conus als Spieler, die ab Juli ablösefrei wären und somit in Frage kommen könnten.

Nichtsdestotrotz haben wir momentan für kommende Saison mit Steinhart, Lannert und Greilinger drei Spieler, die die Position Linker Verteidiger im Portfolio haben. Ich sehe an anderen Stellen dringenderen Handlungsbedarf.

Magazin-Forum: Wechselt Semi Belkahia nach Saarbrücken?

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Semi Belkahia TSV 1860

Semi Belkahia wurde beim TSV 1860 wurde zum Saisonende nach fünf Jahren an der Grünwalder Straße verabschiedet. Nachdem zunächst der FC Ingolstadt 04 als neuer Arbeitgeber im Gespräch war, scheint es Belkahia nun nach Saarbrücken zu ziehen.

Wechselt Semi Belkahia nach Saarbrücken?

Laut Magazin-Forum haben die Saarländer ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen zu haben. Zwar sei der 1. FC Saarbrücken in der Defensive bereits gut aufgestellt, man sei aber noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger.

In Saarbrücken würde Belkahia auf zwei weitere Ex-Löwen treffen: Richard Neudecker und Kasim Rabihic spielen seit der Saison 2022/23 für die Blau-Schwarzen.

Tickets für TSV 1880 Wasserburg – TSV 1860 erhältlich

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Badria Stadion TSV 18860 Wasserburg
Quelle: Stuffer

Das erste Testspiel für die Vorbereitung auf die Saison 2023/24 bestreitet der TSV 1860 München beim TSV 1880 Wasserburg. Für die Partie verkaufen die Gastgeber auf ihrer Homepage bereits Tickets.

Testspielauftakt des TSV 1860 in Wasserburg

Rot gegen Blau, Löwen gegen Löwen heißt es am Sonntag, den 25.Juni ab 16:00 Uhr im Badria-Stadion. Für den TSV 1880 Wasserburg ist das Duell mit dem TSV 1860 München das Spiel des Jahres. Im Ligaalltag ist der Verein in der Landesliga Südost zu finden, nachdem sie aus der Bayernliga Süd abgestiegen waren. Der direkte Wiederaufstieg wurde knapp verpasst. Wasserburg wurde hinter Kirchheim, Traunstein und Karlsfeld Vierter.

Für das Testspiel gegen den TSV 1860 München verkauft Wasserburg seit kurzem Tickets. Noch gut 1.000 Stück sind online vorhanden. Es ist die erste Probe für die Löwen, bei denen die Neuzugänge Julian Guttau, Marlon Frey und David Richter ihr Debüt geben könnten. Ob weitere Transfers folgen, ist bislang nicht bekannt. Der aktuell geplante Etat lässt keine weiteren neuen Spieler zu.

Anfang Juni starten die Löwen dann nach einem Testspiel gegen den FC Tittling in das Trainigslager nach Österreich. Zudem stehen bereits weitere Gegner fest. Der aktuelle Stand ist stets auf der Startseite von sechzger.de zu finden. Ein Freundschaftsspiel der Profimannschaft gegen den SC Inhauser Moos wird es hingegen nach aktuellem Stand nicht geben.

Titelbild: Stuffer

Sechzig um Sieben: Wer tritt die Nachfolge von Gorenzel an?

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Marlon Frey, Julian Guttau, David Richter – gleich drei Neuzugänge hatte der TSV 1860 am Mittwoch präsentiert. Am gestrigen Feiertag war erwartungsgemäß tote Hose an der Grünwalder Straße. Ob überhaupt noch weitere neue Spieler zu den Löwen wechseln werden, ist derzeit noch unklar. Auch die Frage, wer diese gegebenenfalls verpflichten soll, ist bisher nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Ob es zeitnah überhaupt wieder einen Geschäftsführer Sport geben wird, der die Nachfolge von Günther Gorenzel antreten würde, darf bezweifelt werden.

Wer tritt die Nachfolge von Gorenzel an?

In der kommenden Woche soll Günther Gorenzel den TSV 1860 München endgültig verlassen, einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Geht es um die Investorenseite rund um Hasan Ismaik, könnte dieser Zustand für mehrere Monate Bestand haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Masaken Capital Aktien vom Handel ausgesetzt

Apropos Hasan Ismaik: Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, deren Mehrheitsgesellschafter der Jordanier ja ist, finanziell nicht unbedingt auf Rosen gebettet ist, ist hinlänglich bekannt. Nun steht es auch um sein zweites großes Invest, Masaken Capital, derart schlecht, dass der Handel der Aktien von der Börse in Amman ausgesetzt wurde. Läuft gerade nicht so rund für den 45-Jährigen…

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

Der Endspurt für die Dauerkarten-Verlängerung läuft: Eine knappe Woche haben die Dauerkarten-Besitzer der letzten Saison noch Zeit, um ihr Saison-Ticket für die neue Spielzeit 2023/24 zu verlängern. Genaue Zahlen, wie viele Tickets bereits verkauft wurden, gibt es aktuell nicht. Dies liegt daran, dass im Moment in der Ticketing-Abteilung die Bestellungen der ersten Ferienwoche abgearbeitet werden.

Oliver Beer im sechzger.de Talk

Seit Montag ist die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks online. In Folge 110 spricht der ehemalige Co-Trainer des TSV 1860 München, Oliver Beer, über seinen Abschied bei den Löwen. Besonders die Art und Weise, wie dem 43-Jährigen die Entscheidungen mitgeteilt wurden, ist dabei bemerkenswert.

Tarik Çamdal verlässt Göztepe

Vor einigen Tagen ließ Ex-Löwe Tarik Çamdal im Gespräch mit sechzger.de noch offen, wo er nächste Saison spielen werde. Eins ist nun aber klar: Seinen Vertrag bei Göztepe wird der 32-Jährige nicht verlängern und verabschiedete sich via Social Media von den Fans der Clubs aus Izmir. Einem Wechsel zurück nach Deutschland gegenüber zeigt sich Çamdal nicht abgeneigt, wobei er sich nur den TSV 1860 und den FC Ingolstadt 04, seine beiden Heimatvereine, als Arbeitgeber vorstellen kann.

News aus der 3. Liga

Spatzen verlängern mit Aufstiegstrainer Wörle

Neue Verträge für zwei Ex-Löwen: Aufsteiger SSV Ulm 1846 hat den Vertrag mit Cheftrainer Thomas Wörle bis 2025 verlängert. Auch sein Co-Trainer Maximilian Knauer bleibt den Spatzen weiterhin erhalten. Beide hatten einst bei den Amateuren des TSV 1860 gespielt, waren später als Trainer jedoch beim FC Bayern angestellt.

Tom Baumgart wechselt zum Halleschen FC

Nach Matthew Meier (VfL Wolfsburg) und Dominic Baumann (FSV Zwickau) hat der Hallesche FC gestern mit Tom Baumgart einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison vermeldet. Der 25-Jährige Offensivspieler wechselt vom FC Erzgebirge Aue an die Saale.

VfB Lübeck verpflichtet Robin Velasco

Aufsteiger VfB Lübeck hat nach Philipp Klewin (Erzgebirge Aue) seinen zweiten Neuzugang bekanntgegeben. Robin Velasco war zuletzt bei der zweiten Mannschaft des Hamburger SV aktiv und soll nun beim VfB für Furore sorgen.

TSV 1860 München monatelang ohne Gorenzel-Nachfolger?

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Günther Gorenzel Rainer Kmeth TSV 1860 München Geschäftsführer und Pressesprecher

In der kommenden Woche soll Günther Gorenzel den TSV 1860 München endgültig verlassen, einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Geht es um die Investorenseite rund um Hasan Ismaik, könnte dieser Zustand für mehrere Monate Bestand haben.

Wer wird Gorenzel Nachfolger – und vor allem wann?

Mit Guttau, Richter und Frey präsentierte der TSV 1860 München am gestrigen Mittwoch drei Neuzugänge auf einen Schlag. Doch damit sollen die Transferaktivitäten nach aktuellem Stand auch schon wieder beendet sein. Es muss gespart werden an der Grünwalder Straße. Das für den Kader verfügbare Budget wurde deutlich reduziert, daher müssen logischerweise Abstriche gemacht werden. Eine weitere Position, die beim TSV 1860 nachbesetzt werden muss, ist die des Geschäftsführer Sport. Günther Gorenzel tritt bei Austria Klagenfurt die Nachfolge von Matthias Imhof an.

Noch fehlt laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung die notwendige Zustimmung des Beirats, doch dabei dürfte es sich um eine Formalie handeln. Beide Gesellschafter waren zuletzt nicht mehr mit der Arbeit von Gorenzel zufrieden. Trotz eines vielversprechenden Kaders wurde der Aufstieg in die 2.Bundesliga klar verpasst. Winter-Leihgabe Raphael Holzhauser konnte keine entscheidenden Akzente setzen. Der Österreicher darf daher den Verein vorzeitig verlassen. Teil der Abmachung ist ein Testspiel zwischen den Löwen und Klagenfurt, dessen Einnahmen der TSV 1860 erhält.

Wer der Nachfolger von Günther Gorenzel wird, ist ungewiss. Klar ist nur: der neue Mann soll nicht mehr als Geschäftsführer, sondern als Sportlicher Leiter eingestellt werden. Das spart unter anderem Geld – und geht es nach den Vertretern rund um Hasan Ismaik, wird aus diesen Gründen die Position erst einmal gar nicht nachbesetzt. Die SZ schreibt davon, dass mehrere Monate ohne entsprechende Nachfolge gearbeitet werden soll. Dieses Vorgehen dürfte bei den Löwen allerdings nicht jeder gutheißen.

Neuer Mittelstürmer soll kommen

Geld für neue Spieler oder einen neuen Sportlichen Leiter ist aktuell also nicht vorhanden, doch unter anderem auf der Mittelstürmer-Position drückt weiter der Schuh. Die mögliche Lösung: laut Abendzeitung sollen Kobylanski und Knöferl, der nach einer Leihe aus Jena zurückkehrt, den Verein ebenfalls verlassen. Das damit frei werdende Budget soll für die Verpflichtung eines neuen Angreifers genutzt werden. Es könnte sich um Shkelqim Demhasaj handeln, mit dem sich Trainer Maurizio Jacobacci bereits getroffen hat.

Oliver Beer spricht im Talk über seinen Abschied beim TSV 1860

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sechzger.de Talk Folge 110 im Gespräch mit Oliver Beer

Seit Montag ist die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks online. In Folge 110 spricht der ehemalige Co-Trainer des TSV 1860 München, Oliver Beer, über seinen Abschied bei den Löwen. Besonders die Art und Weise, wie dem 43-Jährigen die Entscheidungen mitgeteilt wurden, sind dabei bemerkenswert.

Per Telefon: das Ende von Oliver Beer beim TSV 1860 München

Sowohl unter Daniel Bierofka als auch unter Michael Köllner war Oliver Beer als Co-Trainer beim TSV 1860 tätig. Für ein Spiel in der 3.Liga sprang er zudem als Interimstrainer ein. In Halle gab es im November 2019 einen knappen Auswärtssieg durch ein Tor von Stefan Lex zu bejubeln.
Michael Köllner war sehr zufrieden mit seinem Co-Trainer und teilte ihm dies auch persönlich mit. Doch nur zwei Wochen später wurde Beer urplötzlich von Günther Gorenzel darüber informiert, dass er von seinem Amt entbunden wurde.

Er (Michael Köllner, Anm. d. Red.) hat mir auch selber nicht mitgeteilt, dass er mich nicht mehr haben möchte im Trainerteam, sondern nur Günther Gorenzel und Marc Pfeifer. Zwei Wochen vorher wars witzig, weil er mich ins Büro geholt hat und gemeint hat “Olli, du bist ein super Co-Trainer. Ich will dich mitnehmen zu meinen Folgestationen.” und er hat mir im Endeffekt gute Arbeit bescheinigt. Und zwei Wochen später – ohne seine Anwesenheit – sollte ich nicht mehr da sei beziehungsweise ins NLZ gehen und dort Cheftrainer Nachwuchs machen. Und bei Sascha war es ähnlich. […] Ich denke, dass er einfach zwei starke Persönlichkeiten weg haben wollte.

Beer sollte dann für den TSV 1860 München im NLZ tätig werden. Außerdem wollten die Löwen sein Vorhaben unterstützen, den Trainerschein für den Fußballlehrer zu erwerben. Nach außen hin wurde in den Medien eine einvernehmliche Lösung kommuniziert. Doch auch dieser Plan platzte unerwartet mit einem Telefonat nach einem Skiurlaub.

Am Parkplatz dann hat mein Telefon geklingelt und Günther Gorenzel war dran und meinte “Olli, du musst morgen nicht antreten, wir stellen dich komplett frei. Der Cheftrainer möchte nicht, dass du mehr im Verein bist.

TSV Neuried statt Profifußball

Damit war das vorzeitige Ende von Oliver Beer an der Grünwalder Straße besiegelt. Noch rund ein halbes Jahr wurde er von den Löwen bezahlt.
Ganz aktuell hat der 43-Jährige nun eine Position unweit seines Wohnorts übernommen. Beim TSV Neuried soll er unter anderem dafür sorgen, dass die 1.Mannschaft wieder in die Landesliga aufsteigt. Aber auch auf dem Jugendfußball-Bereich mit mehreren hundert Spielern liegt der Fokus. Eine Rückkehr in den Profifußball kann sich Oliver Beer derweil immernoch gut vorstellen – und auch der TSV 1860 München dürfte dabei trotz allem gute Karten haben.

Hasan Ismaik: Handel mit Aktien von Masaken Capital ausgesetzt

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Hasan Ismaik enttäuscht nicht nur die Löwenfans, die noch an ihn glauben, sondern auch die Aktionäre seiner Firma Masaken Capital, deren Aktien nun vom Handel ausgesetzt wurden.

Ismaik enttäuscht investorentreue Löwenanhänger

Vor etwa zwei Wochen fand eine Privatveranstaltung zur Zukunft des TSV 1860 München im Kino am Sendlinger Tor statt. Der Veranstalter warb mit einem Auftritt von 1860-Mehrheitsgeselschafter Hasan Ismaik. Letztlich sagte Ismaik den Besuch ab und enttäuschte damit seine Anhänger unter den Löwenfans.

Ismaik-Investment: Masaken Capital Aktien vom Handel ausgesetzt

Ähnlich dürften sich nun die Aktionäre von Ismaiks Firma Masaken Capital fühlen. Die Gesellschaft zur Entwicklung von Immobilienprojekten ist alles andere als ein lukratives Investment. Mittlerweile haben sie so viele Schulden angesammelt, dass bereits vier Tochterunternehmen liquidiert werden mussten. Nun wurde im Rahmen der Generalversammlung von Masaken Capital beschlossen, das Kapital der Geseelschaft von 12 Millionen Dinar (ca. 15,8 Millionen Euro) auf 8,4 Millionen Dinar (ca. 11 Millionen Euro) zu senken. Damit sollen Schulden bedient werden. Um den Wert der Aktien nicht ins Bodenlose fallen zu lassen, beschloss die Leitung der Börse von Amman (Jordanien), den Handel mit Ismaiks Gesellschaft Masaken Capital auszusetzen, wie das Löwenmagazin berichtet.

Zwei nicht-profitable Investments

Damit besitzt der KGaA-Mehrheitsgesellschafter mindestens zwei Investments, die alles andere als schwarzen Zahlen schreiben. Sowohl Ismaiks Masaken Capital als auch die TSV 1860 KGaA arbeiten seit Jahren nicht profitabel. Wie Ismaik die Probleme in beiden Gesellschaften lösen will, ist nicht bekannt. Interessantes Detail am Rande: Hasan Ismaiks Bruder Yahya Ismaik ist Vorsitzender von Masaken Capital und auch im Aufsichtsrat der KGaA. Ob die finanziellen Probleme bei Masaken Capital Auswirkungen auf den TSV 1860 haben, ist unbekannt. Ebenso, ob Ismaik seine Investoren mit ähnlich widersprüchlichen Aussagen konfrontiert wie seine Geschäftpartner vom e.V.. Festzustellen bleibt, dass 1860 nicht das einzige Investment von Ismaik ist, bei dem es nicht rund läuft. Ob Hasan Ismaik wirklich der brillante Geschäftsmann ist, für den ihn seine Anhänger halten?

 

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

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Tsv 1860 Dauerkarte

Der Endspurt für die Dauerkarten-Verlängerung läuft: Eine knappe Woche haben die Dauerkarten-Besitzer der letzten Saison noch Zeit, um ihr Saison-Ticket für die neue Spielzeit 2023/24 zu verlängern. Anschließend gehen die verbleibenden Dauerkarte in den freien Verkauf – so es diesen denn überhaupt geben wird.

Zum Auftakt die Zahlen des Vorjahrs übertroffen

Trotz gestiegener Preise und dem Wegfall des MVV-Tickets wurden am ersten Tag des Vorverkaufs mehr als 2.000 Dauerkarten an den Mann gebracht. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahrs sogar noch übertroffen, wie die Löwen-Geschäftsstelle auf Nachfrage von sechzger.de berichtete.

Keine genauen Zahlen – aber zufrieden mit dem Absatz

Genaue Zahlen, wie viele Tickets bereits verkauft wurden, gibt es aktuell nicht. Dies liegt daran, dass im Moment in der Ticketing-Abteilung die Bestellungen der ersten Ferienwoche abgearbeitet werden. Der Verkauf an sich laufe ähnlich wie im letzten Jahr, heißt es aus der Geschäftsstelle. Einzelne Fans seien aufgrund der gestiegen Preise aus der Stehhalle auf Stehplätz gewechselt, was aber eher eine Ausnahme darstelle.

Haupttribüne ist ausverkauft

Kaum mehr freie Plätze gibt es auf der Haupttribüne, da dort zusätzliche VIP-Plätze geschaffen wurden. Die meisten Dauerkarten-Besitzer konnten ihre Plätze auf der Haupttribüne dennoch behalten und mussten nicht auf die Stehhalle ausweichen.

Endspurt für Dauerkarten-Verlängerung

Allen, die ihre Dauerkarte für den TSV 1860 München bislang nicht verlängert haben, bleibt noch bis kommenden Mittwoch, 14. Juni, Zeit ihr Ticket erneut zu buchen. Da zahlreiche Löwen-Fans wohl erst in den nächsten Tagen aus dem Urlaub zurückkehren, wird am Wochenende und zu Beginn der nächsten Woche noch einmal mit einem Ansturm auf die Tickets gerechnet. Dass die Zahl von 11.860 Dauerkarten aus dem Vorjahr wieder erreicht wird, scheint also durchaus realistisch. Gebucht werden können die Tickts im offiziellen Ticketshop.

Geldstrafe für TSV 1860 nach Pyroshow in Halle

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Halle Hallescher FC TSV 1860 Pyroshow

Unter dem Motto “Power muss weg” stand der Support der Löwenfans im Spiel beim Halleschen FC am 24.02.2023. Während es auf dem Spielfeld eher mau zuging, gab es optisch und akustisch im Gästeblöck einiges zu bestaunen. Der DFB belegte den TSV 1860 für die Pyroshow seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 13.650 Euro.

Geldstrafe für TSV 1860 nach Pyroshow in Halle

Mindestens 17 Blinker wurden im Gästeblock gezündet, dazu wurden vier Raketen abgeschossen. Das Spiel musste daraufhin für dreieinhalb Minuten unterbrochen werden. Glück im Unglück: Von der Gesamtsumme können die Löwen immerhin 4.550 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Dies muss der TSV 1860 dem DFB bis zum 30. November 2023 nachweisen.