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Sechzig um Sieben: Spendenaktion für Erdbebenopfer

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Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

Sechzig um Sieben, heute mit der Spendenaktion des TSV München von 1860 e.V. zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien, Wissenswertes aus der LÖWENRUNDE und mehr.

TSV 1860 startet Spendenaktion mit e.V.-Shop

Der TSV München von 1860 e.V. hat zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien eine Spendenaktion gestartet. Am gestrigen Donnerstag und am heutigen Freitag gehen alle Einnahmen aus dem vereinseigenen Shop an Hilfsorganisationen in den Krisengebieten vor Ort. Auch Hans Sitzberger mit seinem Familienunternehmen hat gespendet: vom Vizepräsident gibt es 1.860 Euro für die Betroffenen der Tragödie.

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Gorenzel appelliert an den Glauben an sich selbst

Günther Gorenzel – derzeit Sportgeschäftsführer und Interimstrainer in Personalunion – stand in der LÖWENRUNDE vor dem Auswärtsspiel gegen den SV Meppen (Samstag, 14 Uhr, sechzger.de-Liveticker) den anwesenden Journalisten Rede und Antwort. Es ging um die Verpflichtung eines neuen Trainers (“Wir haben sportliche Lösungen vorbereitet und sind in Abstimmung mit den Gesellschaftern, um das Thema zu lösen”), die Mentalität des Teams (“Wir haben mit den Spielern gesprochen, analysieren die Situationen und erinnern die Spieler an ihre Stärken”), die Aufarbeitung des 2:2 in Oldenburg und die überzogene Kritik an Einzelspielern von diversen Onlinemedien (“Ich bin als Trainer sehr akribisch, im Detail das gesamte Spiel und einzelne Spieler und Spielphasen zu bewerten und nicht nur einfach schwarz-weiß zu malen innerhalb von zwei bis drei Wochen, was medial ja passiert.”).

SV Meppen: sieben Spieler zurück im Training

Der letzte Sieg des SV Meppen datiert aus dem August letzten Jahres. Seither war die Mannschaft von zahlreichen Ausfällen im Team geplagt. Doch jetzt hat sich das Lazarett der Emsländer in den vergangenen Tagen merklich gelichtet. Nicht nur die zuletzt wegen Krankheit ausgefallenen David Blacha, Max Dombrowka, Yannick Osée und Johannes Manske meldeten sich zurück. Auch Samuel Abifade (nach Knochenödem), Willi Evseev (nach Achillessehnenriss) und Jonas Kersken waren wieder auf dem Trainingsplatz anzutreffen. Verzichten muss der SV Meppen indes weiterhin auf die verletzten Mirnes Pepic, Marcus Piossek und Jonas Fedl. Auch Luka Tankulic wird den Emsländern noch nicht zur Verfügung stehen.

Greilinger? Morgalla? Lannert? Wer ersetzt Steinhart?

Linksverteidiger Philipp Steinhart sah gegen den VfB Oldenburg die 5. Gelbe Karte und fehlt somit gegen Meppen am kommenden Samstag. Intensiv diskutieren die Löwenfans bereits, wie der Ausfall kompensiert werden soll. Wenn Phillipp Steinhart in den vergangenen Monaten mal ausfiel, war die Sache meist klar. Der eigentlich offensivorientierte Fabian Greilinger gab den Linksverteidiger und meisterte seine Aufgabe meist recht ordentlich. Da Yannick Deichmann nach Gelbsperre (wohl) auf die Rechtsverteidigerposition zurückkehren wird, könnte auch Morgalla – zuletzt rechts eingesetzt – möglicherweise auf die linke Abwehrseite wechseln. Aber auch Lannert hat schon gezeigt, dass er Linksverteidiger kann. Oder schlägt die Allround-Waffe Tallig zu?

Sechzig am Wochenende

Die Mannschaften des TSV 1860 sind am Wochenende wieder zahlreich unterwegs. Beispielsweise empfängt die Dritte Mannschaft in der St.-Martin-Str. auf dem 6er-Platz Bruckmühl. Vorher – bereits um 13 Uhr – testet die U21 an der Grünwalder Str. 114 gegen Forstinning.

Montag, 06.02.

19.45 Uhr: SG Hertha/Sendling – Senioren B 0:5

Dienstag, 07.02.

18.00 Uhr: U15 – FC Orlando U16 0:4

Samstag, 11.02.

10.00 Uhr: FT Starnberg U11 – U10 -:-
11.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 -:-
12.00 Uhr: U15 – VfB Stuttgart -:- (Blitzturnier)
13.00 Uhr: U21 – VfB Forstinning -:-
13.15 Uhr: U15 – 1. FC Kaiserslautern -:- (Blitzturnier)
14.00 Uhr: SV Meppen – Profis -:-
15.00 Uhr: Dritte – SV Bruckmühl II -:-
15.00 Uhr: RB Salzburg – U12 -:-
15.30 Uhr: U14 – FC Gundelfingen U15 -:-
16.00 Uhr: RB Salzburg – U16 -:-
17.00 Uhr: SpVgg Haidhausen II – Vierte -:-
18.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC -:-

Zudem tritt die U13 am Samstag bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft in Burghausen an. Die U11 (also die E-Jugend) nimmt am D-Junioren-Hallenturnier der JFG Wendelstein teil und trifft dort u.a. den FC Augsburg, den SSV Reutlingen, Don Bosco Bamberg, den 1. FC Nürnberg und Slavia Prag.

Sonntag, 12.02.

10.00 Uhr: U14 – Fußball-Talente Freiham U15 -:-
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Heidenheim -:-
15.00 Uhr: SV Untermenzing U14 – U13 -:-

SV Meppen: Sieben Spieler zurück im Training

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SV Meppen TSV 1860

Am 14.08.2022 gewann der SV Meppen zuletzt ein Spiel in der 3. Liga. Damals besiegten die Emsländer Waldhof Mannheim zuhause mit 6:2. Dass das Team von Stefan Krämer prinzipiell Fußball spielen kann, steht außerhalb jeder Diskussion. Nicht zuletzt wegen zahlreicher Ausfälle war der Trainer jedoch gezwungen, seine Mannschaft permanent umzustellen. Nun kehrten beim SV Meppen gleich sieben Spieler auf einmal ins Training zurück.

Sieben Spieler bei Meppen zurück im Training

Das Lazarett der Emsländer hat sich in den vergangenen Tagen merklich gelichtet. Nicht nur die zuletzt wegen Krankheit ausgefallenen David Blacha, Max Dombrowka, Yannick Osée und Johannes Manske meldeten sich zurück. Auch Samuel Abifade (nach Knochenödem), Willi Evseev (nach Achillessehnenriss) und Jonas Kersken waren wieder auf dem Trainingsplatz anzutreffen.

Kersken war bis Ende September die Nummer 1 im Tor der Emsländer, bevor er sich an der Schulter verletzte. Möglicherweise wird der 22-Jährige am Samstag gegen den TSV 1860 (im sechzger.de Liveticker) sogar schon wieder im Kader stehen wird, weil Keeper Matthis Harsman derzeit mit einem Magen-Darm-Infekt im Bett liegt.

Kommt die Spielberechtigung für Bruno Soares?

Verzichten muss der SV Meppen indes weiterhin auf die verletzten Mirnes Pepic, Marcus Piossek und Jonas Fedl. Auch Luka Tankulic wird den Emsländern noch nicht zur Verfügung stehen, auch wenn er mittlerweile ins Individualtraining eingestiegen ist und Fortschritte macht.

Ob Bruno Soares am Samstag mit von der Partie sein wird, entscheidet sich kurzfristig. Bislang liegt für den Neuzugang keine Spielberechtigung vor, da noch Dokumente fehlen, die für ein Arbeitsvisum notwenig sind. Besagtes Arbeitsvisum ist nötig, da Brasilianer als Nicht-EU-Ausländer in der 3. Liga nicht ohne Weiteres spielberechtigt sind.

Gorenzel nimmt Holzhauser vor ungerechtfertigter Kritik in Schutz

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Günther Gorenzel Löwenrunde Raphael Holzhauser

Sichtlich angefressen reagierte Günther Gorenzel in der heutigen Löwenrunde auf die Kritik an Neuzugang Raphael Holzhauser. Er selber sei mit den Leistungen seines Landsmannes zufrieden, weil er wisse, welche Aufgaben der Spieler auf dem Platz gestellt bekommen habe. Dabei betonte Gorenzel explizit die Außen- und die Innenwahrnehmung des Mittelfeldspielers.

Gorenzel nimmt Holzhauser in Schutz

Bezüglich der Personalie Raphael Holzhauser zeigte sich Günther Gorenzel überrascht, wie schnell die Stimmung innerhalb der Presselandschaft des TSV 1860 gekippt ist und nahm dabei vor allem einen Reporter ins Visier.

“Ich kann gerne Ihre Berichterstattung nochmal aufdröseln. Sie schreiben vor wenigen Wochen von einem ‘Transfer-Coup’. Ich zitiere Ihr Medium: ‘Der 29-Jährige, der im Mittelfeld verschiedene Positionen spielen kann, könnte das Zünglein an der Waage sein. (…) Dieser Transfer ist eine Ansage an die Konkurrenz in der 3. Liga. Holzhauser dürfte den Löwen sofort weiterhelfen.’ (…) Ich bin als Trainer sehr akribisch, im Detail das gesamte Spiel und einzelne Spieler und Spielphasen zu bewerten und nicht nur einfach schwarz-weiß zu malen innerhalb von zwei bis drei Wochen, was medial ja passiert.”

Vielmehr gehe es darum, in welcher Situation sich die Mannschaft gerade befinde und wie die Qualitäten eines Spielers gewinnbringend nutzen kann. In der Folge führte Gorenzel an, dass er die Spielanlage der Löwen geändert habe, sodass nun der defensiven Stabilität eine besondere Rolle zukäme. Für Spieler wie Raphael Holzhauser, die ihre absolute Stärke in der Offensive haben, sei dies zwar undankbar, weil sie in ihrer Positionsarbeit Dinge übernehmen müssen, die nicht zu 100 % ihrem Stärkeprofil entsprechen, aber der Spieler habe diese Aufgabe angenommen.

Neuzugang hat “seine Positionsaufgabe erfüllt”

Zudem stellte Gorenzel klar, dass man Holzhauser im Winter als 8er oder 10er geholt habe, der das Spiel im 4-3-3 antreiben soll. Mittlerweile habe man das System jedoch geändert, sodass der Neuzugang im 4-2-3-1 auch als 6er oder 8er agieren könne.

So sei er auch mit Holzhausers Einsatz in Oldenburg zufrieden gewesen, so der Interimstrainer, der seinem Landsmann bescheiningt, “viel fürs Team gearbeitet und seine Positionsaufgabe erfüllt” zu haben.

Innenwahrnehmung vs Außenwahrnehmung

Besonderen Wert legt Gorenzel auch darauf, dass sich die Außenwahrnehmung eines Spielers oft fundamental von der Innenwahrnehmung unterscheidet.

“Die Außendarstellung erwartet in vier Spielen fünf finale Pässe und drei Tore. Wir haben eine andere Innenwahrnehmung.”

Er selber sei Fan davon, “Spieler an ihrer Positionsaufgabe zu messen”, so Gorenzel. Nachdem man in Oldenburg nur 38 % Ballbesitz hatte, sieht der Österreicher dort direkt einen Ansatzpunkt.

“Momentan müssen wir Fussball arbeiten, um Fussball zu spielen. Raphael hat seine Stärken sicher im eigenen Ballbesitz und im spielerischen Bereich. Wenn wir mehr spielen, wird er seine Stärken noch mehr zum Tragen bringen.”

Gorenzel bei der Löwenrunde: “Müssen an uns glauben”

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Interims-Trainer Günther Gorenzel bei der Löwenrunde vor dem Auswärtsspiel in Meppen.
Interims-Trainer Günther Gorenzel bei der Löwenrunde vor dem Auswärtsspiel in Meppen.

Das bittere 2:2 in Oldenburg ist bei den Löwen abgehakt, der Blick richtet sich nach vorne auf das nächste Auswärtsspiel am Samstag um 14:00 Uhr beim Tabellenschlusslicht der dritten Liga, dem SV Meppen.
In der Löwenrunde vor der Partie forderte Interims-Trainer Günther Gorenzel von seinen Schützlingen, mit der gleichen Überzeugung und der Unterstützung untereinander aufzutreten wie in Oldenburg und an die eigenen Stärken zu glauben.

Trainerlösung weiter offen

Auf die Nachfragen der Pressevertreter zu einer möglichen Trainerlösung äußerte der Sportchef der Löwen sich gewohnt zurückhaltend. “Wir haben sportliche Lösungen vorbereitet und sind in Abstimmung mit den Gesellschaftern, um das Thema zu lösen”, sagte Gorenzel. Es gebe klare Anforderungen an den neuen Trainer und man habe “in den letzten Tagen intensive Gespräche geführt”, sagte der Österreicher weiter.

Gorenzel erwartet ähnliches Spiel wie in Oldenburg

Mit Blick auf das Duell in Meppen erwartet Gorenzel “ein ähnliches Spiel wie in Oldenburg”. Man müsse defensiv kompakt stehen und die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive, zwischen Arbeiten und Spielen finden. Auf die Leistung in Oldenburg in der regulären Spielzeit könne man aufbauen. “Wir haben das Spiel gefühlt über 90 Minuten offensiv und defensiv kontrolliert und die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Es ist viel aufgegangen, das wir geplant haben”, sagte Gorenzel.

Wechselfenster bewusst genutzt

Zudem erklärte der Interims-Coach, warum er seine drei Wechselfenster relativ früh aufgebraucht und nicht schon zur Pause gewechselt habe. “Ich wurde erst beim Rausgehen aus der Kabine informiert, dass Tim (Anm. d. Red.: Rieder) beim nächsten Foul Gelb-Rot sieht. Diese Kommunikation erwarte ich eigentlich beim in die Kabine gehen”, sagte Gorenzel.
Beim ersten Gegentor sehe er keinen individuellen Fehler von Keeper Marco Hiller. “Für die Position, wo der Schuss erfolgt, steht Marco zu hundert Prozent richtig”, nahm Gorenzel seinen Keeper in Schutz und kritisierte die Berichterstattung eines einschlägig dafür bekannten Blogs.

Viele Einzelgespräche gesucht

In der Nachspielzeit habe sein Team “einen Nackenschlag kassiert, der mir so noch nicht passiert ist”, berichtete Gorenzel. Man habe bereits auf der Rückreise erste Gespräche geführt. Zudem stand der Interims-Coach unter der Woche in Kontakt mit Psychologen. “Wir haben mit den Spielern gesprochen, analysieren die Situationen und erinnern die Spieler an ihre Stärken”, sagte Gorenzel. In der Schlussphase habe man den Ball zu oft weggeschlagen, statt ihn in den eigenen Reihen laufen zu lassen und das Spiel zu kontrollieren. “Aber wir sind auf dem richtigen Weg”, erklärte Gorenzel.

Marvin Pourié als Schlüsselspieler bei Meppen

Auf Nachfrage von sechzger.de sieht Gorenzel in Marvin Pourié, der bisher an mehr als der Hälfte der Tore des SV Meppen beteiligt war, einen “Schlüsselspieler”. “Er bringt sehr gute fußballerische Qualitäten mit. Aber ich richte das Team nach den eigenen Möglichkeiten aus, die Basis ist immer die eigene Stärke. Dennoch haben wir bei der Video-Analyse über ihn gesprochen und wie er ins Spiel gebracht wird”, sagte der Österreicher weiter. Im Elf-gegen-Elf wurden diese Szenen beim Mittwochstraining noch ausgiebig trainiert.

Wer ersetzt den gesperrten Steinhart?

Wer für den gelb-gesperrten Philipp Steinhart auflaufen wird ist noch offen. “Wir haben dafür mehrere Optionen, können mit Dreier- oder Viererkette spielen”, erklärte Gorenzel. Man werden die Aufstellung von Meppen abwarten und dann gegebenenfalls taktisch darauf reagieren. “Man kann in einem Fußballspiel nicht alle Einflüsse kontrollieren. Wir müssen mit der gleichen Überzeugung, Energie und Intensität aufs Feld gehen wie in Oldenburg. Wir müssen einfach spielen und an uns glauben. Die Situation ist aktuell schwer, aber wie ich die Mannschaft im Training wahrnehme, ist sie bereit und wird in Meppen noch einmal eine Schippe drauflegen”, versprach der Löwen-Coach.

700 Löwen-Fans reisen nach Meppen

Bleibt zu hoffen, dass am Samstag endlich der Knoten platzt und die Löwen mit einem Dreier wieder Selbstvertrauen tanken können. An der Unterstützung von den Rängen wird es jedenfalls nicht fehlen, über 700 Löwen-Fans werden sich am Wochenende auf den Weg in den Norden der Republik machen.

Erdbeben: TSV 1860 e.V. startet Spendenaktion

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Der TSV München von 1860 e.V. hat eine Spendenaktion zugunsten der Menschen, die dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien zum Opfer gefallen sind.

Erdbeben historischen Ausmaßes in der Türkei und in Syrien

An niemandem dürften die Bilder der vergangenen Tage vorbeigegangen sein. In der Türkei und in Syrien hat ein Erdbeben eine Katastrophe historischen Ausmaßes verursacht. Tausende Tote und Hunderttausende, die Familienangehörige, Heimat und ihre Lebensgrundlage verloren haben. Die Lage ist prekär, daher will der TSV München von 1860 e.V. jetzt helfen. Alle Einnahmen des e.V.-Fanshops heute und morgen (Freitag) kommen den Opfern der Katastrophe zugute.

Erdbeben in der Türkei und in Syrien: 1860 startet Spendenaktion

Der Fanshop des TSV München von 1860 e.V. hilft jetzt. Auch Hans Sitzberger und dessen Firma steuern zusätzliche 1.860 Euro bei. Der Wortlaut der e.V.-Meldung:

Die Bilder und Nachrichten die uns derzeit aus der Türkei und Syrien erreichen sind schier nicht auszuhalten und es macht unfassbar betroffen, welches Leid die Menschen vor Ort durchmachen müssen. Tausende Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Regionen brauchen jetzt dringend humanitäre Hilfe. Damit auch wir einen kleinen Beitrag leisten können, hat sich der TSV München von 1860 e.V. entschieden, 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐞.𝐕. 𝐒𝐡𝐨𝐩 generiert werden, an Hilfsorganisationen vor Ort zu spenden. 

Vizepräsident Hans Sitzberger und dessen Firma AHD Sitzberger (geleitet von Clarissa Schellong und Christian Sitzberger) werden die Spendensumme zudem um 𝟏.𝟖𝟔𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨 erhöhen.
Natürlich kann einfach so gespendet werden, z.B. beim „Bündnis Entwicklung Hilft“ oder „Aktion Deutschland Hilft“.
Jede Spende zählt. Vielen Dank!

sechzger.de sagt: macht mit!

Erst neulich haben wir über die neuen Artikel des Fanshops berichtet. Jetzt gilt es umso mehr, hier einzukaufen. Macht mit, sichert euch eure Lieblingsartikel und tut dabei Gutes!

Greilinger, Morgalla, Lannert – wer ersetzt Steinhart?

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Fabian Greilinger TSV 1860

Wenn die Löwen am Samstag beim SV Meppen (natürlich mit sechzger.de Liveticker) antreten, wird ein Name sicher auf dem Spielberichtsbogen fehlen. Der etatmäßige Linksverteidiger Phillipp Steinhart sah in Oldenburg seine fünfte gelbe Karte und fehlt somit im Emsland gelbgesperrt. Wer aber wird Steinhart ersetzen? Setzt Günther Gorenzel auf Fabian Greilinger, erhält Christopher Lannert eine neue Chance, darf sich Leo Morgalla auf ungewohnter Position beweisen? Oder zaubert der Interimstrainer eine Überraschungslösung aus dem Hut?

Greilinger statt Steinhart?

Wenn Phillipp Steinhart in den vergangenen Monaten mal ausfiel, war die Sache meist klar. Der eigentlich offensivorientierte Fabian Greilinger gab den Linksverteidiger und meisterte seine Aufgabe meist recht ordentlich. Auch in Meppen? Klar, Greilinger wäre die naheliegende Lösung, aber wird Günther Gorenzel wirklich auf den 22-Jährigen setzen?

An Alternativen mangelt es dem Österreicher nicht, auch wenn keine der weiteren Optionen wirklich auf der linken Defensivseite zuhause ist. Aber Greilinger ist das ja per se auch nicht. Christopher Lannert beispielsweise hat vor seinem Wechsel zum TSV 1860 beim SC Verl bewiesen, dass er auch als linker Verteidiger starke Leistungen abliefern kann. Schade nur, dass Ex-Trainer Michael Köllner es im Trainingslager und bei diversen Freundschaftsspielen verpasste, die Nummer 22 der Löwen mal hinten links zu testen, nachdem er sich auf Yannick Deichmann als rechten Verteidiger festgelegt hatte.

Morgalla von rechts nach links?

Apropos Deichmann: Der Allrounder kehrt nach abgesessener Gelbsperre in die Mannschaft zurück und könnte wieder als Rechtsverteidiger agieren. Auf dieser Position zeigte Leandro Morgalla in Oldenburg eine ansprechende Leistung und wird seinen Platz in der Startelf sicher nicht kampflos aufgeben. Rückt der U19-Nationalspieler von rechts nach links in der Viererkette?

Oder zaubert Günther Gorenzel einen ganz anderen Kandidaten aus dem Hut, der die linke Defensivseite der Löwen beackern darf? Erik Tallig machte nicht nur durch sein Tor in Oldenburg auf sich aufmerksam und könnte die Mannschaft im Spielaufbau aus der Defensive durchaus bereichern.

Wichtig: Wer auch immer am Samstag auf dem Platz stehen wird, wird auch davon abhängig sein, wie viel Unterstützung er vom Offensivspieler auf der linken Seite erhalten wird. Phillipp Steinhart wurde da in den vergangenen Wochen leider zu oft im Stich gelassen, was dazu führte, dass seine Defensivaktionen mitunter unglüclich aussahen.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 Dritte & Vierte im Einsatz

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TSV 1860 Löwen Löwinnen Wochenende Spielplan U19 U17 NLZ Dritte Vierte

Endlich gehts auch für die Dritte und Vierte des TSV 1860 wieder los. Beide Teams absolvieren am Samstag Testspiele, um sich auf die bevorstehende Rückrunde vorzubereiten.

Dritte & Vierte des TSV 1860 im Einsatz

Die 3. Mannschaft der Löwen empfängt am Samstag um 15 Uhr den SV Bruckmühl II auf dem Sechser-Platz an der St.-Martin-Straße. Direkt im Anschluss um 17 Uhr trifft die Vierte des TSV 1860 an selber Stelle auf die SpVgg Haidhausen II. Wer sich also nicht auf den langen Weg nach Meppen macht, der ist herzlich willkommen!

Bereits um 13 Uhr testet die U21 an der Grünwalder Straße 114 gegen den VfB Forstinning.

Die Spiele im Überblick

Montag, 06.02.

19.45 Uhr: SG Hertha/Sendling – Senioren B 0:5

Dienstag, 07.02.

18.00 Uhr: U15 – FC Orlando U16 0:4

Samstag, 11.02.

10.00 Uhr: FT Starnberg U11 – U10 -:-
11.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 -:-
12.00 Uhr: U15 – VfB Stuttgart -:- (Blitzturnier)
13.00 Uhr: U21 – VfB Forstinning -:-
13.15 Uhr: U15 – 1. FC Kaiserslautern -:- (Blitzturnier)
14.00 Uhr: SV Meppen – Profis -:-
15.00 Uhr: Dritte – SV Bruckmühl II -:-
15.00 Uhr: RB Salzburg – U12 -:-
15.30 Uhr: U14 – FC Gundelfingen U15 -:-
16.00 Uhr: RB Salzburg – U16 -:-
17.00 Uhr: SpVgg Haidhausen II – Vierte -:-
18.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC -:-

Zudem tritt die U13 am Samstag bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft in Burghausen an. Die U11 (also die E-Jugend) nimmt am D-Junioren-Hallenturnier der JFG Wendelstein teil und trifft dort u.a. den FC Augsburg, den SSV Reutlingen, Don Bosco Bamberg, den 1. FC Nürnberg und Slavia Prag.

Sonntag, 12.02.

10.00 Uhr: U14 – Fußball-Talente Freiham U15 -:-
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Heidenheim -:-
15.00 Uhr: SV Untermenzing U14 – U13 -:-

Sechzig um sieben: Formkurven im Aufstiegskampf

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Der TSV 1860 München hat aktuell zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Dennoch herrscht im Lager der Löwen eher Pessimismus trotz des geringen Abstands nach oben. Das liegt an den Formkurven der Mannschaften im Aufstiegskampf.

1860 hat nur zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz…

Hätten die Löwen am Sonntag nicht noch den Doppelschlag in der Nachspielzeit kassiert, lägen sie aktuell in der Tabelle auf Rang 4. Der ist aktuell gleichbedeutend mit der Teilnahme an der Relegation, da die nicht aufstiegsberechtigte Zweitvertretung des SC Freiburg derzeit den dritten Platz belegt. Zwei Punkte beträgt der Rückstand auf den Vierten 1. FC Saarbrücken, das ist innerhalb von einem Spieltag aufzuholen, da das Torverhältnis der Saarbrücker ebenso wie das von 1860 bei + 9 liegt. Sechzig hat aber in den letzten Spielen deutlich Boden gegenüber der Konkurrenz verloren, was vermutlich für die eher negative Beurteilung der aktuellen Situation sorgt.

…aber derzeit eine ungünstige Formkurve im Aufstiegskampf

In der Formtabelle der letzten vier Spiele (also seit Wiederbeginn nach der Winterpause) liegt der TSV 1860 mit 4 Punkten auf dem 11. Platz. In Führung liegt der VfL Osnabrück, der die vollen 12 Punkte aus den ersten vier Spielen des Kalenderjahres realisieren konnte. Es folgen Dynamo Dresden, Waldhof Mannheim und der SV Wehen mit jeweils 10 Punkten. Der Tabellenführer aus Elversberg folgt mit 8 Punkten. Diese Teams konnten also allesamt 8 bzw. 6 Punkte in vier Spielen auf 1860 gut machen. Sie haben also aktuell eine wesentlich bessere Formkurve als unser Lieblingsteam aus Giesing. Es liegt demnach an Günther Gorenzel, die Formkurve so schnell wie möglich wieder ansteigen zu lassen. Noch weiter nach unten zeigende Formkurven im Aufstiegskampf nach der Winterpause haben übrigens Saarbrücken (3 Punkte) und Ingolstadt (1 Punkt). Es ist also noch nichts verloren. Dass Sechzig in den letzten 8 Spielen nur einen Sieg landen konnte, macht nicht gerade optimistisch. Es ist also noch nichts verloren, aber die Richtung der Formkurve muss schnellstmöglich wieder nach oben zeigen!

Fink sagt 1860 ab

Thorsten Fink wird nicht der Mann sein, der die Formkurve beim TSV 1860 München wieder nach oben biegen wird. Der Bild-Zeitung zu Folge hat der Ex-Rote samt seinem Trainerteam den Löwen abgesagt. Wie die Bild weiter berichtet, verlor Fink die Geduld, da sich die Entscheidungsfindung bei 1860 wegen Uneinigkeit über Trainerprofil und Finanzierung im Gesellschafterkreis für seinen Geschmack zu lange hin zieht. Man hat schon schmerzhaftere Absagen an der Grünwalder Straße kassiert…

Tickets für drei Spiele im Angebot

Für das Heimspiel gegen Verl sowie die Auswärtsspiele in Halle und Duisburg können sich alle Löwenfans mit Karten eindecken. Ja, richtig gelesen: alle! Im Ticketshop des TSV 1860 läuft der freie Verkauf für alle Löwenfans für das Spiel gegen Verl am 19.02. Außerdem können in den Ticketshops des HFC und des MSV Duisburg Karten für den Auswärtsblock bestellt werden.

Sechzger.de Talk Nummer 92

Das sehr unglückliche Unentschieden sowie die nächste Reise nach Niedersachsen besprechen Jan, Flo und Bernd. Dabei reden die drei in Folge Nummer 92 des sechzger.de Talks nicht nur über die Ereignisse auf dem Platz, sondern auch die Stimmung im Auswärtsblock des Marschwegstadions und die Verfassung einiger Löwenfans nach der langen Anreise.

News aus der dritten Liga

Zimmermann neuer Trainer bei Dortmund II

Nur zwei Tage nach der Entlassung von Christian Preußer präsentierte der BVB II den Nachfolger. Es ist Jan Zimmermann, der auch in Halle ein heißer Kandidat war. Zimmermann unterschrieb bis Ende der Saison 23/24.

Neue Trainerkadidaten in Halle und Zwickau

So wie 1860 haben auch der Hallesche FC und der FSV Zwickau bisher keinen Nachfolger für ihre kürzlich geschassten Übungsleiter präsentieren können. David Bergner und Ex-Löwentrainer Alexander Schmidt gelten aktuell als Favoriten beim HFC. Danny Schwarz scheint dagegen in Zwickau ganz oben auf der Liste zu stehen. Der wäre doch eine überraschende Wahl nach seinen wenig erfolgreichen Stationen auf der falschen Straßenseite und in Würzburg.

Erzgebirge Aue: Männel verlängert bis 2024

Der 34-jährige Torwart der Schachter verlängerte seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bis Ende des Saison 23/24. Er steht bereits seit 2008 im Erzgebirge zwischen den Pfosten und hat bereits 470 Spiele für die Auer auf dem Buckel. Nun werden noch einige folgen.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Donnerstag. Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und dritte Liga erfahrt Ihr immer bei sechzger.de.

 

 

BILD: Thorsten Fink sagt dem TSV 1860 ab

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TSV 1860 München Günther Gorenzel

Günther Gorenzel wird auch am Samstag beim Gastspiel der Löwen beim SV Meppen als Interimstrainer an der Seitenlinie stehen. Ein Grund: Thorsten Fink hat dem TSV 1860 abgesagt und wird das Traineramt an der Grünwalder Straße nicht übernehmen.

Thorsten Fink wird nicht Trainer beim TSV 1860

Wie die BILD berichtet, war Thorsten Fink einer der Wunschkandidaten von Sportchef Günther Gorenzel. Der ehemalige Spieler des FC Bayern hätte gerne seinen Co- und Athletiktrainer mit zu den Löwen gebracht. Da man sich jedoch auf Gesellschafterseite nicht über das passende Trainerprofil und die Finanzierung einig ist, zogen sich die Verhandlungen zu lange hin. Die Folge: Fink sagte Münchens großer Liebe ab.

Wie seht Ihr das? Schade? Oder eher Gott sei Dank?

08.02.2020: TSV 1860 mit Remis gegen Waldhof Mannheim

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Noel Niemann (TSV 1860) in der Saison 2019/20
Den Ball im Blick: Noel Niemann

In unserer Rubrik “Historische Spiele” blicken wir gerne mal mehrere Jahrzehnte zurück und erinnern an Partien, die die meisten von uns live gar nicht hätten verfolgen können, weil wir schlicht und ergreifend einfach noch nicht auf der Welt waren. Diesmal aber geht es um eine Partie, die gerade mal drei Jahre her ist: Der TSV 1860 trennte sich im ausverkauften Grünwalder Stadion unentschieden von Waldhof Mannheim.

Verfolgerduell in der 3. Liga

Sechster gegen Vierter – es ging um einiges im Verfolgerduell des 23. Spieltages der 3. Liga. Auf der einen Seite die Löwen mit Neu-Trainer Michael Köllner, unter dem man seit dessen Amtsantritt im November noch kein Spiel verloren hatte. Auf der anderen Seite der freche Aufsteiger aus der Kurpfalz, der eben erst Rang 3 an die SpVgg Unterhaching verloren hatte, aber fest gewillt war, sich da oben festzuklammern.

Im Vergleich zur Vorwoche (2:2 in Zwickau) stellte Köllner zweimal um. Für den gelbgesperrten Steinhart rückte Leon Klassen in die erste Elf, zudem ersetzte Noel Niemann im Angriff Prince Owusu.

Remis zwischen TSV 1860 und Waldhof Mannheim

Nachdem sich beide Teams zu Beginn abtasteten, übernahmen die Löwen zuerst die Initiative und kamen durch Mölders (9./19.) zu zwei guten Chancen. Bis zur Halbzeit sollte jedoch kein Treffer fallen und auch nach dem Seitenwechsel hatte die Wampe von Giesing Pech, als er mit einem Kopfball am Pfosten scheiterte (49.). Besser machte es fünf Minuten später Youngster Noel Niemann, der Königsmann im Kasten der Gäste aus ca. elf Metern überwand und zum 1:0 traf.

Nun wollten die Löwen mehr und drängten auf den zweiten Treffer. Doch es kam ganz anders: Bouziane spitzelte die Kugel nach starkem Einzellauf an Hiller vorbei und plötzlich stand es 1:1 auf Giesings Höhen (62.). Auch wenn beide Mannschaften in der Schlussphase vehement den Dreier in Angriff nahmen, blieb es am Ende beim Remis zwischen dem TSV 1860 und dem SV Waldhof Mannheim.

Die Löwen beendeten die Saison schließlich auf Platz 8 und somit einen Rang vor dem Team von Bernhard Trares.

Die Aufstellung der Löwen

Michael Köllner schickte am 08.02.2020 folgende Elf auf den Rasen:

HillerWillsch, Erdmann, Berzel, KlassenWein, Dressel, Bekiroglu (75. Gebhart), Lex (90.+2 Böhnlein) – Mölders, Niemann (65. Karger)

Tore:
1:0 Niemann (54.), 1:1 Bouziane (62.)