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sechzger.de Talk Folge 92 vor SV Meppen – TSV 1860 München

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sechzger.de Talk Folge 92 TSV 1860 München Podcast Oldenburg Analyse Vorschau SV Meppen

Nach dem Last Minute-Unentschieden des TSV 1860 München gegen den VfB Oldenburg analysiert Jan gemeinsam mit Bernd sowie Flo das Spiel vom Sonntag und blickt zudem auf das nächste Auswärtsspiel beim SV Meppen voraus.

Das 2:2-Unentschieden beim VfB Oldenburg

Nach Toren durch Tallig und Bär sahen die Löwen schon wie die sicheren Sieger aus, ehe Starke mit einem Treffer Marke “Tor des Monats” oder sogar “Tor des Jahres” den Anschlusstreffer für den VfB Oldenburg erzielen konnte. Es folgte eine wilde Nachspielzeit, an dessen Ende die Niedersachsen erneut jubeln durften. Mit dem Schlusspfiff erzielte Richter das 2:2. Jan analysiert gemeinsam mit seinen beiden Gästen das Unentschieden im Marschwegstadion. Neben dem Geschehen auf dem Platz mit mehreren Umstellungen geht es dabei auch um die Eindrücke aus Oldenburg. Denn Jan und Flo haben sich auf den weiten Weg gemacht und die etwa 760 Kilometer nach Oldenburg absolviert. Insgesamt fanden sich 851 Fans des TSV 1860 in Oldenburg ein.

Schon wieder auswärts: der TSV 1860 zu Gast beim SV Meppen

Auch in dieser Woche müssen die Löwenfans erneut eine weite Reise hinter sich bringen, um die Mannschaft in Niedersachsen zu unterstützen. Der TSV 1860 München ist am Samstag zu Gast beim aktuellen Tabellenletzten SV Meppen. Der SVM konnte einen Punkt aus Zwickau mit nach Hause nehmen, was die Entlassung von Joe Enochs bei den Schwänen zur Folge hatte.

Seit der Winterpause blickt Meppen auf drei Unentschieden aus den bislang vier Partien zurück. Unter anderem gegen Dynamo Dresden konnte ein Punkt erzielt werden. Insgesamt aber zeigt ein genauer Blick auf die Ergebnisse, wieso der Verein auf dem letzten Platz zu finden ist. Der letzte Sieg gelang im August 2022 am 4.Spieltag gegen Waldhof Mannheim. Die Bilanz seitdem: neun Unentschieden und acht Niederlagen. Siebzehn Spieltage wartet der SVM mit seinen Fans also schon auf einen Sieg in der 3.Liga.

Wenn ein Spieler von Meppen trifft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Ex-Löwe an dem Treffer beteiligt ist. Marvin Pourié ist mit sechs Toren und fünf Vorlagen bester Schütze und Scorer des SVM. Bernd gibt in Folge 92 bereits einen Ausblick darauf, was für die Löwen beim nächsten Duell wichtig zu beachten ist. Die ausführliche Analyse erfolgt dann wie gewohnt in der Taktiktafel sowie in Winningers Wirtshaus Weisheiten.

Der sechzger.de Talk 92 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

TSV 1860 Senioren B gewinnen hoch bei SG Hertha/Sendling

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TSV 1860 Senioren Trikot
Traditions-Dress der AH des TSV 1860 München

Montag Abend, Eiseskälte, 10 Zuschauer. Das waren die Rahmenbedingungen, unter denen die Senioren B des TSV 1860 bei der SG Hertha/Sendling auf dem Kunstrasen der BSA Surheimer Weg antraten.

Senioren B des TSV 1860 gewinnen hoch

Auch wenn die Temperaturen am Gefrierpunkt kratzten, so wurde es den wenigen Zuschauern, die es mit den Löwen hielten, vor allem nach der Pause doch warm ums Herz. Mariglen Lako hatte den TSV 1860 in der 42. Minute in Führung gebracht und ließ nach dem Seitenwechsel einen lupenreinen Hattrick folgen. Emin Türksezer sorgte mit dem 0:5-Endstand für den Schlusspunkt.

TSV 1860: Tickets für Verl, Halle und Duisburg im freien Verkauf

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Da sage noch einer, es sei unmöglich, bei den Löwen an Eintrittskarten zu gelangen… Sowohl für das Heimspiel des TSV 1860 gegen den SC Verl als auch für die Auswärtspartien in Halle und Duisburg sind derzeit Tickets im freien Verkauf erhältlich.

Heimspiel gegen den SC Verl

Am 19.02. empfangen die Löwen den SC Verl auf Giesings Höhen und siehe da: Es gibt noch Karten! Da die Gästefans in Block Q untergebracht werden, kann der TSV 1860 die Hintertor-Tribüne in Block P komplett an Löwen-Fans verkaufen. Somit stehen sowohl dort als auch beispielsweise in Block O (Stehhalle) im freien Verkauf Tickets zur Verfügung.

Auswärts beim Halleschen FC

Am Freitag, den 24.02., gastieren die Löwen beim Halleschen FC und hoffen natürlich auch dort auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Pro Bestellung können für diese Partie maximal 10 Tickets gekauft werden. Bitte beachtet, dass der Verkauf ausschließlich über das Ticketportal des Halleschen FC läuft, also nicht über das Ticketing des TSV 1860.

Der HFC bietet den Löwen dort ausschließlich Stehplätze im Block 11 zum Preis von 12 € (Vollzahler) bzw. 10 € (Schüler, Studenten, Rentner ec.) an. Zum Buchen einfach den Button “Guest Code eingeben” klicken und den Code “dielöwen” eingeben.

Tickets für das Spiel MSV Duisburg – TSV 1860

Auch Tickets für das Gastspiel des TSV 1860 beim MSV Duisburg am 11.03. sind bereits verfügbar. Der Verkauf läuft hier ebenfalls ausschließlich über das Ticketportal des MSV Duisburg, also nicht über das Löwen-Ticketing.

Pro Bestellung können für das Spiel in Duisburg maximal 10 Tickets gebucht werden. Erhältlich sind Stehplätze (Vollzahler 15 € / Ermäßigt 13 €) und Sitzplätze (Vollzahler 24 € / Ermäßigt 21 €).

Bild: CR-Fotos

Sechzig um Sieben: Trainersuche bei 1860 weiter ohne Ergebnis

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Mit der Taktiktafelanalyse sowie einer neuen Folge des sechzger.de Talks geht es in den heutigen Mittwoch. Auch die Trainersuche beim TSV 1860 München spielt weiterhin eine Rolle. Zudem hat Erzgebirge Aue eine große Geldstrafe vom DFB kassiert und Tabellenführer Elversberg muss vorerst auf den Top-Torjäger verzichten.

Das 2:2 in Oldenburg in der Taktiktafelanalyse

Natürlich hat Bernd auch das Unentschieden gegen den VfB Oldenburg in seiner Taktiktafelanalyse noch einmal genauer betrachtet. Auffällig war bei den Löwen unter anderem die Passgenauigkeit, die so schlecht wie bislang noch nie in der Saison war. Im Schlussfazit gibt es darüber hinaus einige Kritik für die zahlreichen Kommentare in den sozialen Medien, die viele Spieler zu unrecht als schuldig an der Niederlage bezeichnen.

Sport im Löwenrudel & Schritte-Challenge

Der TSV 1860 e.V. wirbt gleich doppelt und ruft zu mehr Bewegung unter den Löwenfans auf. Zum einen nutzt der Verein die Gelegenheit und möchte seine Mitgliederzahlen steigern. Bereits über 25.300 Mitglieder zählt der TSV 1860 München. Das Sportangebot bei den Löwen ist vielfältig, sodass jeder Interessierte etwas passendes finden dürfte. Darüber hinaus startet in wenigen Tagen eine Schritte-Challenge in Kooperation mit dem Hauptsponsor die Bayerische. Auch hier lautet das Ziel: mehr Mitglieder für die Löwen. Mit möglichst vielen Schritten, die auf verschiedene Art und Weise gesammelt werden können, sollen im Anschluss sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Mitgliedschaft beim TSV 1860 finanziert werden. Damit könnten auch sie vom Sportangebot profitieren.

Sechzig am Wochenende: U19 verliert gegen Ingolstadt

Die Profis mussten bekanntlich am Wochenende ein Remis in Oldenburg hinnehmen, bessere Nachrichten gibt es leider auch nicht von der U19. Im Gegenteil: trotz namhafter Unterstützung setzte es nach Führung in Ingolstadt eine Niederlage. Besser machte es die U10, die ihren Gegner Aschheim ziemlich alt aussehen ließen. Darüber hinaus wurde die U15 Bayerischer Hallenmeister.

Trainersuche beim TSV 1860 München

Günther Gorenzel wird wohl weiterhin seine Doppelfunktion an der Grünwalder Straße behalten und auch beim Spiel in Meppen (Samstag 13 Uhr, sechzger.de Liveticker) die Mannschaft anweisen. Die Trainersuche beim TSV 1860 München zieht sich weiter hin, eine Lösung ist weiterhin nicht in Sicht. Das liegt vor allem an den eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten. Mit Zwickau und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund sind in der 3.Liga zwei weitere Vereine hinzugekommen, die ebenfalls einen neuen Trainer suchen.

Neue Folge des sechzger.de Talks online

Ausgabe 92 ist seit heute Nacht online und auf Youtube sowie überall da, wo es Podcasts zu finden gibt, verfügbar. Jan empfängt erneut Bernd sowie Flo und bespricht mit ihnen ausgiebig das 2:2 in Oldenburg. Auch die Kritik an einzelnen Spielern wird im sechzger.de Talk 92 angesprochen. Darüber hinaus gibt es eine Vorschau auf das Auswärtsspiel in Meppen. Anhören und vor allem abonnieren nicht vergessen!

News aus der 3.Liga

Geldstrafen für Zwickau und Aue

Tief in die Taschen greifen müssen zwei sächsische Drittligisten für den Einsatz von Pyrotechnik sowie Becherwürfe und das Betreten des Platzes von Anhängern. Fast 24.000€ werden für den FSV Zwickau nach dem Derby in Aue fällig. Noch einmal deutlich heftiger hat es Erzgebirge Aue erwischt. Neben 83.000€ für die Vorfälle gegen den FSV werden weitere 27.000€ für das Spiel gegen Dresden fällig. Insgesamt beläuft sich die Geldstrafe damit auf 110.000€. Damit liegt Aue nun an der Spitze der Strafentabelle. Die Fans haben bereits angekündigt Spenden zu sammeln.

Jänicke muss zwei Spiele aussetzen

Für seinen kurzen Ausflug in die Welt der Torhüter flog Tobias Jänicke im Saarland-Derby nach 26 Minuten vom Platz. Den folgenden Elfmeter konnte Batz noch parieren, am Ende verlor Saarbrücken dennoch deutlich mit 0:4. Die nächsten zwei Spiele ist Jänicke nach seiner Rettungstat auf der Linie nun vom DFB gesperrt worden.

SVE vorerst ohne Schnellbacher

Aber auch Elversberg muss in den nächsten Wochen auf einen Spieler verzichten. Luca Schnellbacher, mit 12 Toren erfolgreichster Schütze bei der SVE, hat sich einen Außenbandriss zugezogen. Trotz Verletzung erzielte er gegen den 1.FCS noch zwei Tore, zur Halbzeit musste er allerdings dann ausgewechselt werden und humpelte anschließend. Wie lange der 28-Jährige pausieren muss, ist bislang nicht bekannt.

Trainersuche in Halle, Zwickau, Dortmund – und bei den Löwen

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Benedetto Muzzicato Viktoria Berlin

In den vergangenen Tagen wurden gleich fünf Trainerstühle in der 3. Liga frei. Lediglich der FC Ingolstadt 04 hat bereits einen Nachfolger für den entlassenen Rüdiger Rehm gefunden. Guerino Capretti stand am Wochenende erstmals an der Linie der Schanzer und sah eine 1:2-Niederlage gegen die Zweitvertretung des BVB. Das half deren Trainer jedoch auch nichts mehr und so musste Christian Preußer seinen Hut nehmen. Somit befinden sich also derzeit der Hallesche FC, Borussia Dortmund II, der FSV Zwickau und der TSV 1860 auf Trainersuche.

Trainersuche in Halle, Zwickau, Dortmund & Giesing

Aber wer wird es denn nun wo? Beim BVB II scheint es auf Jan Zimmermann hinauszulaufen, der einst mit dem TSV Havelse in die 3. Liga aufstieg, ehe er zu Hannover 96 wechselte. Dort war sein Wirken nicht von Erfolg gekrönt, in Dortmund könnte er nun einen neuen Anlauf nehmen.

Auch beim FSV Zwickau gibt es nach dem Aus von Trainer Joe Enochs und Sportdirektor Toni Wachsmuth noch nichts Spruchreifes. Laut liga3-online sollen sich jedoch Danny Schwarz und Benedetto Muzzicato (siehe Titelbild) ihre Dienste angeboten haben. Ob es einer von den beiden wird? So wirklich erfolgreich war Schwarz in der 3. Liga nicht: Von 21 Partien konnte er nur eine gewinnen. Muzzicato hingegen stieg mit Viktoria Berlin in die 3. Liga auf, das Team wusste dort lange zu gefallen. Das Ende ist bekannt: Der Trainer wurde entlassen, die Viktoria stieg ab.

Noch keine Entscheidung beim HFC und den Löwen

Während bei den Löwen noch immer einige Namen in der Verlosung sind, es aber noch immer zu keiner Einigung kam, fischt man auch in Halle bei der Trainersuche noch im Trüben. Auch in Sachsen-Anhalt hatte man seine Fühler nach Jan Zimmermann ausgestreckt, das Angebot aus Dortmund scheint aber verlockender.

Welchen Trainer könnt Ihr Euch wo vorstellen? Und wer kommt zum TSV 1860?

Sechzig am Wochenende: Treffsichere U10 – A-Jugend verliert

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan III IV Dritte Vierte U19 U17 Löwinnen U15 U21

Neben den Profis waren natürlich auch weitere Mannschaften des TSV 1860 München am Wochenende im Einsatz. Die U19 musste dabei eine bittere Niederlage in Ingolstadt hinnehmen, wohingegen sich die U10 der Löwen ganz besonders in Torlaune präsentierte.

U19 verliert in Ingolstadt – U10 trifft 19 Mal

Trotz nahmhafter Unterstützung hat die U19 des TSV 1860 München das wichtige Spiel gegen den FC Ingolstadt in der A-Junioren Bundesliga verloren. Neben den dauerhaft zur A-Jugend versetzten Junglöwen Devin Sür und Nathan Wicht stand auch Marius Wörl in der Startaufstellung, der von Günther Gorenzel gegen Oldenburg nicht in den Kader berufen wurde. Sür war es dann auch, der die Löwen nach 40 Minuten in Führung bringen konnte.

Nach dem Wiederanpfiff drehten die Gastgeber allerdings auf und sicherten sich mit vier Treffern innerhalb von elf Minuten drei Punkte im Abstiegskampf. Vier Punkte Vorsprung hat die U19 momentan auf die gefährliche Zone. Kommenden Sonntag geht es an der Grünwalder Straße gegen den 1.FC Heidenheim, der ebenfalls hinter den Löwen positioniert ist.

Doch es gab auch erfreuliche Nachrichten am Wochenende. Die U15 konnte sich im Neunmeterschießen den Titel Bayerischer Hallenmeister sichern. Die Futsaler erzielten in letzter Minute noch den Ausgleich zum 5:5 und verhinderten somit die vierte Niederlage in Folge. Ganz besonders treffsicher war die U10, die dem bemitleidenswerten FC Aschheim sage und schreibe 19 Tore einschenkten.

Die Spiele in der Übersicht

Samstag, 04.02.

11.00 Uhr: DFI Bad Aibling U17 – U16 3:3
13.00 Uhr: U21 – SSV Eggenfelden 3:1
14.00 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – U17 3:4 (in Stuttgart)
18.00 Uhr: MTV 1881 Ingolstadt – Futsal 5:5

Sonntag, 05.02.

09.00 Uhr: FC Aschheim U11 – U10 0:19
11.00 Uhr: SpVgg Landshut U15 – U14 0:2
12.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U19 4:1
13.00 Uhr: VfB Oldenburg – Profis 2:2
13.00 Uhr: U16 – SV Weingarten U17 3:2
15.30 Uhr: U13 – VfB Stuttgart 2:0

TSV 1860 und die Bayerische mit “Schritte-Challenge” für den guten Zweck

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Der TSV 1860 und Hauptsponsor die Bayerische haben im Februar mit ihrer “Schritte-Challenge” etwas ganz besonderes für den guten Zweck vor. Gemeinsam animieren sie alle Löwinnen und Löwen, zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu laufen.

Die eigene Gesundheit fördern und etwas für benachteiligte Kinder tun

Seinem Körper etwas gutes tun und gleichzeitig für den guten Zweck laufen: dafür werben jetzt der TSV München von 1860 e.V. und Hauptsponsor “die Bayerische” mit der “Schritte-Challenge”. Zwischen dem 13. Februar und dem 5. März können alle Fans des TSv 1860 Schritte sammeln. Funktionieren tut dies mit der “BayFit-App” und der Aktivierung der dortigen Schritt-Tracker-Funktion.

Jahresmitgliedschaft beim TSV 1860 für benachteiligte Kinder

Durch die Aktion werden für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche Mitgliedschaften beim TSV München von 1860 finanziert, die es ihnen ermöglichen, kostenfrei eines der größten Breitensportangebote Deutschlands wahrzunehmen.

Gehen, Walken, Joggen, Tanzen – jeder Schritt zählt

Ganz egal, wie man sich fortbewegt: solang Schritte dabei sind, wird gezählt, um möglichst viele Löwenschritte zu erreichen. Hier die Mitteilung des TSV 1860 und der “Bayerischen” im Überblick:

WECKE DEN LÖWEN IN DIR!

Mit Leib und Seele laufen wir zusammen mit der Bayerischen gegen den eigenen Winterblues und für den guten Zweck. In einem großen Team aus Mitgliedern, Mitarbeitern/innen und Fans des TSV 1860 sammeln wir gemeinsam im Alltag oder beim Sport Schritte und tun dabei auch noch etwas Gutes.

Und so geht’s:

In der Zeit vom 13.02. bis 05.03.2023 gilt es, mithilfe der BayFit-App, möglichst viele Schritte zu sammeln – ob gehend, walkend, joggend oder auch tanzend. Am Ende der Challenge zählt, wie viele Schritte wir als Gemeinschaft gelaufen sind, denn dadurch ermöglichen wir benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Jahresmitgliedschaft bei unserem Lieblingssportverein – dem TSV 1860.

Sei dabei und erfülle „laufend“ Sportträume, damit jede und jeder Zugang zum Vereinssport erhält!

Also am besten gleich die BayFit-App öffnen und zur Schritte-Challenge anmelden!

Du kennst die BayFit-App noch nicht? Dann sichere dir hier einen kostenlosen Zugang. Weitere Informationen zur Challenge findest du ebenfalls unter dem angegebenen Link.

TSV 1860 will Mitglieder bewegen

Erst gestern motivierte der TSV München von 1860 seine Mitglieder, aktiv für’s eigene Körper- und Seelenheil das breite Sportangebot des Vereins zu nutzen – vielleicht ist die “Schritte-Challenge” der richtige Einstieg?

Titelbild: (c) TSV München von 1860 e.V. & “die Bayerische”

VfB Oldenburg – TSV 1860 München (2:2) die Taktiktafelanalyse nach dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafel Analyse nach dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim VfB Oldenburg.

Die äußerst unglückliche Punkteteilung des TSV 1860 München gegen den VfB Oldenburg sorgt für viel Kritik in den sozialen Medien. Ist diese tatsächlich gerechtfertigt? Ist die Enttäuschung der Fans hier die Triebfeder das Spiel schwärzer zu sehen als es war? Ich werde das im Folgenden objektiv auflösen.

VfB Oldenburg – TSV 1860 München hieß das erste Duell für Interimstrainer Günther Gorenzel. Die Sechzger wurden von Gorenzel im 4-2-3-1 aufs Feld geschickt. Der von Ex-Trainer Köllner bereits ausgemusterte Quirin Moll fungierte als Box-to-Box Spieler, Raphael Holzhauser in der Zentrale hinter der einzigen Spitze Bär.

Die Oldenburger wiederum spielten wie erwartet im 3-4-2-1 mit den in der Taktiktafel vor dem Spiel erwähnten Verschiebungen nach vorn und hinten. Beide Mannschaften agierten mit hohem Pressing – der TSV 1860 München im Raum, die Oldenburger direkter gegen Mann und Ball.

Die Defensivlinie war beim VfB Oldenburg etwas tiefer angelegt als es dem hohen Pressing nach hätte sein müssen. Das verhalf dem TSV 1860 München zu Räumen, die immer besser ausgenutzt werden konnten je länger die Partie lief. Sechzig hatte die Defensivlinie in adäquatem Abstand zum Pressingverbund auf zweithöchster Linie gewählt.

Bevor die Analyse beginnt gibt es an dieser Stelle wie immer die wichtigsten statistischen Werte der Partie.

Die wichtigsten statistischen Werte

  • Ballbesitz TSV 1860 38% – VfB 62%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 67% – VfB 81%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 66% – VfB 61%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 11/5 – VfB 7/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 11,61 – VfB 5,66

Die Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Deutlich mehr Ballbesitz für die ein oder andere Mannschaft zeigt als statistischer Wert ohne Hintergrundinformationen oft nicht das, was es auf den ersten Blick aussagt. Auch für das Spiel VfB Oldenburg – TSV 1860 vom Sonntagnachmittag trifft das zu.

Man muss sich nur die Anzahl zu Ende gespielter Positionsangriffe ansehen und schon kommt man dem näher, was eigentlich geboten war. 26% mehr Ballbesitz für Oldenburg und trotzdem vier Positionsangriffe weniger zu Ende gespielt als die Sechzger. Auch die Anzahl der Rück- und Querpässe beider Teams spricht Bände.

Mit allein 38 Rückpässen der Spieler untereinander, die der Defensivabteilung zugerechnet werden, haben die Oldenburger dort acht Rückpässe mehr auf dem Konto als der TSV 1860 München auf dem gesamten Spielfeld.

Die Anzahl der Querpässe in der Oldenburger Defensive macht das Unvermögen des VfB, über weite Strecken im Spiel den Weg nach vorne zu finden, noch einmal deutlicher. Steurer und Appiah alleine spielten sich gegenseitig den Ball 31 Mal quer zu. Insgesamt spielten Oldenburger Defensivakteure 124 Querpässe. Die Löwen hatten im gesamten Team lediglich 72 Mal den Querpass gespielt.

Diese Fakten dürften genügen um zu belegen, dass der höhere Ballbesitz der Oldenburger nicht daran lag, dass der TSV 1860 München schlecht gewesen wäre, sondern an der Ideenlosigkeit im Spielaufbau beim VfB Oldenburg über weite Strecken.

Wobei wir auch schon bei der nächsten Kategorie, der Passgenauigkeit, angelangt wären.

Passgenauigkeit

Hier haben wir den schlechtesten Wert der Saison eingefahren. Zum ersten Mal in dieser Saison lag der Wert bei Vorwärtspässen unter 60%. Das ist der etwas anderen Struktur im 4-2-3-1 mit weiteren Abständen auf der zweiten Linie geschuldet. Von daher stimmen gerade in der einen Abschluss vorbereitenden Phase eines Angriffs die Laufwege noch nicht 100%ig, was zu diesen Ungenauigkeiten führt.

Positiv stimmt, dass beim TSV 1860 der lange Ball deutlich weniger zum Einsatz kam als noch in den vergangenen Wochen. Das Verhältnis langer Ball zu Vorwärtspässen liegt beim TSV 1860 München im Saisonschnitt bei 0,4; am Sonntag lag dieses Verhältnis um über 10% niedriger bei unter 0,3.

Nichtsdestotrotz haben wir bei der Passgenauigkeit das Manko, welches sich nach wie vor stark verbessern muss. Dass nach einer Systemumstellung – auch wenn die beiden Systeme stark miteinander verwandt sind – die Passgenauigkeit möglicherweise erst einmal leidet, kann man erahnen. Dass es allerdings gerade bei den Vorwärtspässen doch stark bergab ging, war nicht wirklich zu erwarten.

Defensive Zweikampfquote

Nicht nur eine gute Quote, sondern auch eine adäquate Zahl an geführten Zweikämpfen gegen den Ball legten die Löwen am Samstag an den Tag. Die Sechzger führten 25% mehr Defensivzweikämpfe als im bisherigen Schnitt dieser Saison. Sie gestalteten davon zwei Drittel zu ihren Gunsten und verloren nur ein Defensivduell in der eigenen Box. In der eigenen Spielfeldhälfte gingen lediglich zwölf Defensivduelle verloren. Passt. Haken drunter. Nächste Kategorie.

Schüsse aufs Tor

Elf Schüsse, davon fünf auf den Kasten des Gegners und zwei Treffer. Das ist im Angesicht der Ballbesitzverhältnisse eine ordentliche Quote und bedarf ebenfalls keiner Kritik. Vier der elf Schüsse wurden von den Oldenburgern geblockt.

Das bedeutet es waren lediglich zwei Schüsse dabei, die nicht aufs Tor gegangen wären, hätten sich nicht die Abwehrspieler der Gastgeber in die Schussbahn geworfen. Da muss man auch mal den Nordlichtern Respekt für ihren Einsatz erweisen und nicht die Schuld ständig bei den eigenen Spielern suchen.

PPDA

Der Wert des Pressingindex sieht hier ein wenig schlechter aus als er eigentlich war, denn das Pressing der Löwen war zwar hoch angelegt, aber es wurde im Raum und nicht gegen den Mann gepresst. Damit wurde den Oldenburgern zwar der Aufbau im Positionsspiel erlaubt, allerdings dergestalt, dass sie den Ball nur dorthin spielen konnten, wo die Sechzger die Angriffe dann im Mittelfeld verteidigen wollten, also in die Pressingfallen. Das hat ebenfalls gut geklappt, wenn man sieht wie viel und wie oft Oldenburg gezwungen wurde hinten herum zu spielen.

Die Tore

Hier kann man die Tore und weitere Highlights noch einmal ansehen.

Die Entstehung des Ausgleichstreffers ist ein Rückschlag, nachdem vieles zuvor in diesem Spiel sehr abgeklärt und routiniert aussah. Verunsichert durch den Glücksschuss von Starke zum Anschluss, verteidigten die Löwen im Kollektiv über die Schlussminuten nicht konsequent genug und fingen sich am Ende durch eine Fehlerkette, die im eigenen Ballbesitz beginnt, eine Ecke und konnten diese nicht entscheidend klären. Infolgedessen kommt der Ball wieder von der linken Oldenburger Seite in die Box der Löwen und im Gewühl vor dem Tor trifft Richter in das Herz des TSV. So kassieren die Löwen den für mich unverdienten Ausgleichstreffer der Hausherren mit dem Schlusspfiff.

Dass aus einer Standardsituation und der Druckphase danach ein Tor werden kann, ist keine Überraschung. Dass jedoch zuvor zweimal bei eigenem Ballbesitz der Gegner wieder ins Spiel kommen darf, ist das Problem. Das muss man routinierter gestalten. Da darf man nicht so offen ins Verderben laufen. Wenn in einer solchen Phase Bälle nach vorn gespielt werden, dann müssen sie entweder sicher beim Mitspieler ankommen oder so weggebolzt werden, dass auch der Gegner nichts damit anfangen kann. Also aufs Tribünendach schlagen oder zumindest sonst irgendwo in der gegnerischen Spielfeldhälfte ins Aus spielen, wäre die bessere Wahl gewesen als zu versuchen mit einem weiteren Angriff vorzustoßen.

Das hat diesmal zwei Punkte gekostet. Das ist zwar teuer gewesen, aber kein Beinbruch sofern die Mannschaft daraus lernt.

Das fiel auf

In fast allen Kategorien die der Statistik zum Spiel, abgesehen von der Passgenauigkeit, und da speziell die der Pässe nach vorne hat sich der TSV 1860 München gegenüber den letzten Spielen verbessert.

Dass die Passgenauigkeit hier auch noch besser werden wird, liegt auf der Hand, sobald sich die neuen Automatismen festigen.

Fazit zum Unentschieden des TSV 1860 beim VfB Oldenburg

Enttäuschung! Ja, Enttäuschung. Aber nicht über die Mannschaftsleistung über die 90 Minuten, sondern darüber, dass es in der entscheidenden Phase des Spiels nicht gelang mit kämpferischen Mitteln den Sieg über die Zeit zu bringen. Bälle unspielbar für den Gegner in dessen Hälfte zu bolzen, hätte wie oben gesagt eher die Aussicht auf Erfolg gehabt, weil so etwas immer auch verlangt, sich als angreifende Mannschaft neu zu formieren. Wenn die Spieler den Ball im Feld abfangen, ist der Umschaltmoment da und und die Defenive kann viel schlechter auf die neue Spielsituation reagieren.

Das Entscheidende ist – und das habe ich schon immer gesagt: wenn die Löwen den Kampf annehmen und zeigen, dass sie ihn führen wollen und können, dann bin ich unabhängig vom Ergebnis mit der Leistung auf dem Platz zufrieden. Und das kann man der Mannschaft des TSV 1860 im Spiel gegen den VfB Oldenburg nicht absprechen.

Ungerechtfertigte Kritik

Und jetzt muss ich hier auch mal ein persönliches Wort loswerden. Einige Gestalten, die sich in den sozialen Medien tummeln, haben aber anscheinend als einzigen Selbstzweck dort die Kritik an was auch immer für sich entdeckt. Kritik ist wichtig, Kritik führt im Normalfall zu Selbstreflektion und Verbesserung des Kritisierten. Unberechtigte Kritik und Beleidigungen gehen mir jedoch auf den Senkel.

Wer das Zweikampfverhalten der Sechzger im Allgemeinen vom Sonntag kritisiert, für schlecht hält und damit argumentiert, um auf die Mannschaft einzudreschen, soll sich bitte eine neue Sportart suchen. Im Fußball haben diese Figuren als Kritiker nichts zu suchen. Einzelne Spieler darf man sicher kritisieren, aber die Mannschaft als Ganzes hat das gut gemacht.

Kommen wir zu den zu Unrecht kritisierten Spielern. Quirin Moll, oft kritisiert, vom ehemaligen Coach gar aussortiert, gewann mehr defensive Zweikämpfe als jeder andere Spieler im Team und wird teilweise im Internet beleidigt, als hätte er allein beide Gegentreffer verschuldet.

Stefan Lex wird seit Sonntag im Speziellen und zuvor auch schon seit Wochen mal mehr, mal weniger heftig in den sozialen Medien beschimpft und kritisiert. Er wäre kein Kämpfer, spiele pomadig und was weiß ich nicht noch alles.

Lex hat als Offensivspieler am Sonntag eine Defensivleistung gezeigt, die man von ihm gar nicht erwarten müsste. Dennoch gewann er von zehn Defensivduellen acht und war nach Jesper Verlaat (100%) Leandro Morgalla (90%) der Spieler mit dem dritthöchsten Prozentwert in dieser Kategorie. Soviel zum Kämpferischen bei Lex.

Dass einem Offensivspieler, der wie er über das Tempo kommt, sofern er nicht Messi heißt, mehr offensive Aktionen misslingen als gelingen, sollte auch jedem fußballinteressierten Menschen klar sein. Dann mit einer Erwartungshaltung herzugehen, als ob Lex ein Messi wäre und derart über einen Spieler herzuziehen wie das am Sonntag nach der Partie passiert ist, da kommt mir die Galle hoch.

Gerechtfertigte Kritik

Spieler, die man aufgrund ihrer Defensivleistung durchaus kritisieren dürfte, bleiben oft witzigerweise durch diese Kritiker im Netz unerwähnt. Man hat sich einfach, aus welchen Gründen auch immer, auf einen Spieler eingeschossen, sieht nur dessen Fehler aber registriert seine positiven Aktionen nicht. Und dann sondert man ungerechtfertigte, teilweise beleidigende Kritik im Internet ab. Was soll das? Schämt Euch! Schaut’s die Spiele gscheid an und kritisiert’s die Richtigen.

Rieder zum Beispiel: Zuerst begeht er ein unnötiges mit gelb bestraftes Foul im Niemandsland des Spielfelds an Starke und danach ging er – wenn überhaupt – nur noch halbherzig in die Zweikämpfe. Das darf und muss man kritisieren.

Auch andere Spieler darf und muss man für einige Aktionen am Sonntag sicherlich leicht kritisieren. Fakt ist jedoch, dass mit einer Perfomance/Success Quote von weit unter 50% bei Aktionen gegen den Ball ein defensiver Mittelfeldspieler wie Tim Rieder klar unter dem bleibt, was man erwarten darf und er somit der einzige ist, der wirklich für seine Gesamtleistung Kritik verdient hat.

Alle anderen haben zwar auch Fehler gemacht, aber nicht in der Häufigkeit und nicht mit den Folgen. Das Foul von Rieder an Starke, nach dem er sich mit Gelb vorbelastet durch die Partie schleppte, war hier der ausschlaggebende Moment.

Aber auch er wird hoffentlich daraus lernen und früher oder später zu dem Spieler, den der TSV 1860 auf der Sechser-Position braucht. Ansonsten bitte in Zukunft Wörl neben Moll.

TSV 1860 e.V. wirbt für Sport im Löwenrudel

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Schal Tsv 1860 Wsdv Wir Sind Der Verein

Der TSV München von 1860 e.V. hat auf seiner Website für Sport im Löwenrudel geworben.

Über 25.300 Mitglieder

Der TSV München von 1860 e.V. ist beliebt wie nie. 25.315 Mitglieder (Stand 7. Februar, 10 Uhr) zählt der Münchner Traditionsverein inzwischen – Tendenz steigend.

Dass man neben Vergünstigungen und bevorzugter Behandlung beim Ticketing für die Spiele der Profis als Mitglied profitiert, ist nur einer der Vorteile der Mitgliedschaft. Der TSV München von 1860 e.V. bietet für seine Mitglieder eine große Bandbreite an Sportarten, bei denen sich ordentliche Mitglieder ausprobieren können.

Stimmungstief, Winterblues oder Motivationsloch? Dagegen hilft Sport machen im Löwenrudel!

Der TSV München von 1860 e.V. hat nun seine Mitglieder motiviert, das angebotene Sportprogramm zu nutzen und die Vorteile einer aktiven Sportteilnahme herausgehoben.

Hier die Botschaft der Löwen im Wortlaut:

Stimmungstief, Winterblues oder Motivationsloch? Dagegen hilft Sport machen im Löwenrudel! 
Viele der physiologischen Wirkungen von Sport, wirken positiv auf die Psyche: das Gehirn wird besser durchblutet und der Körper schüttet Endorphine (Glückshormone) aus. Sport hebt so die Stimmung, bessert die geistige Leistung und hemmt die Schmerzwahrnehmung.
Sport macht 𝐆𝐋Ü𝐂𝐊𝐋𝐈𝐂𝐇, reduziert 𝐒𝐓𝐑𝐄𝐒𝐒, macht 𝐒𝐄𝐋𝐁𝐒𝐓𝐁𝐄𝐖𝐔𝐒𝐒𝐓 und 𝐏𝐑𝐎𝐃𝐔𝐊𝐓𝐈𝐕, verbessert den 𝐒𝐂𝐇𝐋𝐀𝐅, hilft gegen 𝐀𝐍𝐆𝐒𝐓, trainiert das 𝐆𝐄𝐇𝐈𝐑𝐍 und…𝐕𝐄𝐑𝐁𝐈𝐍𝐃𝐄𝐓.
Besonders im Löwenrudel ist man stark und entwickelt ein „Wir“-Gefühl. Nicht ohne Grund lautet unser Motto ja auch „Wir sind der Verein“. Niederlagen werden genauso gemeinsam durchlitten wie Siege zusammen gefeiert. Doch auch normales Kraft- oder Ausdauertraining macht im Löwenrudel einfach mehr Spaß und bringt Team-Erlebnisse mit sich. Nicht selten findet man hier richtig gute Freunde / Freundinnen.
Unser breites Sportangebot bietet allen etwas an: Laufen, Fitness, Radeln, Boxen, Fußball, Basketball, Darts, eSports, Wasser- oder Wintersport und vieles mehr. Bei uns werdet ihr fündig und fit! Alle Infos findest du unter dem Reiter “Sportangebot”. 
Mach Sport bei den Löwen und komm ins Rudel! 

Sechzig um sieben: Der Tag nach dem KO in der Nachspielzeit

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Die Wogen um das mehr als unglückliche Unentschieden in Oldenburg glätten sich nur langsam. Der Auswärtspunkt fühlte sich für den Tross des TSV 1860 München durch den KO in der Nachspielzeit wie eine Niederlage an.

Rückblick auf den KO in der Nachspielzeit

In Spiel 1 nach der Trennung von Michael Köllner stand Stabilisierung für Interimstrainer Gorenzel ganz oben auf der Agenda. Dafür setzte er auf erfahrene Kräfte und bot sogar den noch vor Wochenfist ausgemusterten Quirin Moll in der Startelf auf, der von manchen als neuer Hoffnungsträger ausgerufen wird. Dem fiel Talent Marius Wörl zum Opfer, der die Reise in den Norden nicht mal antreten durfte. Leider verloren die Löwen nach dem 2:0, das eigentlich das Spiel hätte entscheiden müssen, trotz aller Erfahrung den Faden. So fingen sie sich in der Nachspielzeit noch zwei Tore und gingen KO. Erik Tallig war nicht der Einzige, dem nach dem Schlusspfiff die Worte fehlten. Günther Gorenzel wird in dieser Woche sicherlich als Psychologe gefragt sein und muss die Mannschaft moralisch für das nächste Spiel in Meppen wieder aufbauen.

U15 Bayerischer Hallenmeister

Bei der bayerischen Hallenmeisterschaft in Königshofen gab es mehr zu feiern! Die U15 konnte sich den Titel im Neunmeterschießen gegen den 1. FC Nürnberg erkämpfen.

Sitzberger feiert 70. Geburtstag

Hans Sitzberger hätte sich zum 70. Geburtstag sicher einen Sieg der Löwen gewünscht. Trotzdem wünschen wir dem Vize-Präsident alles gute Geburtstag und einen guten Start ins neue Lebensjahr.

News aus der dritten Liga

Montagsspiel Waldhof-Verl

Der SV Waldhof ließ erstmals in diesem Kalenderjahr Punkte liegen und trennte sich 1:1 vom SC Verl. Die Gäste gingen in der 12. Minute durch Batista-Meier in Führung, Martinovic glich kurz vor der Pause aus. Im zweiten Durchgsang fielen keine Tore mehr.

FSV Zwickau: Enochs entlassen

Nach über vier Jahren wurde Joe Enochs beim FSV Zwickau entlassen. Das 1:! gegen Meppen war letztendlich zu wenig. Mit ihm muss auch Sportchef Toni Wachsmuth seinen Hut nehmen. Robin Lenk, bisher Co-Trainer von Enochs, übernimmt das Training bis ein Nachfolger verpflichtet ist.

BVB II: Preußer freigestellt

Trainerentlassungen in der dritten Liga gibt es in diesen Tagen nur im Paket. Auch Borussia Dortmung entließ heute den Coach seiner U23-Mannschaft. Christian Preußer wurde trotz des 2:1-Sieges gegen Ingolstadt am vergangenen Wochenende freigestellt. Die Verantwortlichen waren sowohl mit der Entwicklung der Mannschaft als auch der individuellen Entwicklung der jungen Borussen nicht zufrieden. Ein Nachfolger soll in den “kommenden Tagen” präsentiert werden.

Hallescher FC: Zimmermann Favorit auf Meyer-Nachfolge

Jan Zimmermann liegt offenbar ein Angebot des HFC vor, die Nachfolge von Andre Meyer zu übernehmen. Zimmermann führte den TSV Havelse in die dritte Liga, verließ den Verein aber nach dem Aufstieg. Danach wechselte er zu Hannover 96, wo er nach wenigen Monaten bereits frei gestellt wurde.

Damit wünschen wir Euch einen entspannten Dienstag!