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Junglöwe Lukas Reich für U16 Nationalmannschaft nominiert

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Lukas Reich TSV 1860

Nach Leo Morgalla, Nathan Wicht und Niki Lang darf sich mit Lukas Reich der nächste Junglöwe über eine Einladung zur Nationalmannschaft freuen. U16-Bundestrainer Christian Wück nominierte den jungen Spieler des TSV 1860 für den bevorstehenden Lehrgang mit Länderspielen in Frankreich am 03. und 05.05.!

Lukas Reich in U16 Nationalmannschaft

Gerne wird ja immer wieder betont, dass der Nachwuchs des TSV 1860 nicht mehr die Klasse vergangener Tage habe. Nichtsdestotrotz werden immer wieder Talente von der Grünwalder Straße in diverse Auswahlteams berufen. Mit Lukas Reich steht der nächste Löwe in den Startlöchern und darf Anfang Mai auf Einsätze in der deutschen U16 Nationalmannschaft hoffen.

Das Schöne daran: Reich spielt nicht nur für den TSV 1860, sondern ist auch Löwe. Sein Vater ist Mitglied bei den Königslöwen Schwaberwegen und wie heißt es so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

Bei den Löwen ist Lukas Reich für die U17 am Ball, die am letzten Spieltag in Darmstadt um den Klassenerhalt in der Bundesliga kämpfen wird.

Titelbild: Familie Reich privat

Blick in die Regionalligen: Bayreuth und BFC Dynamo weiter auf Kurs

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Hans-Walter-Wild-Stadion Bayreuth
Der BSC Saas Bayreuth trägt sein Heimspiel gegen die Löwen im Hans-Walter-Wild-Stadion aus

Während sich in den anderen Ligen die Tabellenkonstellation teilweise verändert hat, ist die SpVgg Bayreuth in der Regionalliga Bayern weiter auf Aufstiegskurs. Rot-Weiß Essen könnte hingegen erneut scheitern und muss womöglich ein weiteres Jahr in der Viertklassigkeit antreten.

Regionalliga Nord: Oldenburg hat in der Meisterrrunde die Nase vorn

Seit März laufen im Norden die Meister- und Abstiegsrunde der Regionalliga Nord. Jeweils zehn Vereine kämpfen um den Aufstieg und den Ligaverbleib. Punkte, die in den Playoff-Spielen bereits erzielt wurden, werden übernommen. Es kommt also nur noch zu Duellen mit den Mannschaften aus der jeweiligen anderen Gruppen. Aus dem Süden nehmen Oldenburg, die zweiten Mannschaften von Bremen und Hannover, Hildesheim sowie Delmenhorst teil. Aus dem Norden komplettieren Lübeck, Ottensen, Flensburg und die zweiten Mannschaften vom HSV und Kiel die Meisterrunde. Momentan die besten Chancen auf das Relegationsspiel gegen den Vertreter der Regionalliga Nordwest hat der VfB Oldenburg. Am ehesten noch Paroli bieten könnte Weiche Flensburg, die auf Rang 2 liegen. In zehn Tagen treffen die beiden Widersacher direkt aufeinander – es könnte eine Vorentscheidung in Sachen Aufstieg werden.

Im Nordosten weiterhin der BFC Dynamo an der Spitze

Bereits in unserer Übersicht Mitte Dezember führte der Berliner Fußball Club Dynamo die Regionalliga im Nordwesten an. Auch fünf Spieltage vor Schluss liegt der BFC weiterhin auf Platz 1 und hat momentan satte acht Punkte Vorsprung auf Platz 2. Der Aufstieg ist für die Verfolger Jena, Altglienicke und Lok Leipzig in weiter Ferne gerückt. Obwohl der BFC Dynamo zuletzt im direkten Duell mit 1:2 gegen Carl-Zeiss Jena verlor, dürfte die Teilnahme an der Relegation so gut wie sicher sein. Maßgeblichen Anteil daran hat Ex-Magdeburger Christian Beck, der bereits 21 Treffer erzielt hat.

West: Münster distanziert Essen

Spannend ist es hingegen weiterhin im Westen. Seit dem letzten Spieltag hat Preußen Münster auf Rot-Weiß Essen einen zwei Punkte-Vorsprung vorzuweisen. Während RWE in Aachen nur 1:1-Unentschieden spielte, gelang Münster ein 2:0-Auswärtssieg bei Schalke II. Hinzu kommt, dass das direkte Duell am 26.Spieltag nach einem Spielabbruch mit 0:2 für Münster gewertet wurde. In zehn Tagen könnte es allerdings noch einmal spannend werden. Während Essen beim Abstiegskandidaten in Lotte ran muss, treffen die Preußen auf RW Oberhausen, die auf Platz 3 liegen. Eine Vorentscheidung sieht bei weitem anders aus.

Am anderen Ende der Tabelle deutet sich hingegen der Abstieg des KFC Uerdingen in die Oberliga an. Bereits elf Punkte trennen den ehemaligen Drittligisten vom rettenden Ufer. Immerhin kann der KFC nach jahrelanger Abstinenz in wenigen Tagen wieder in die Grotenburg zurückkehren.

Regionalliga Südwest: Trio im Kampf um den Aufstieg

Noch enger ist der Kampf im Südwesten zwischen Elversberg, Ulm und Offenbach. Momentan liegen die SVE und der SSV Kopf an Kopf mit jeweils 67 Punkten an der Spitze. Elversberg hat allerdings das deutlich bessere Torverhältnis aufzuweisen. Dahinter lauern die Kickers mit 63 Punkten, die ein Spiel weniger als die Konkurrenten absolviert haben. Fünf Spiele vor Schluss ist noch nicht abzusehen, wer sich den direkten Aufstiegsplatz sichern wird.

Bayern: Bayreuth marschiert in Richtung 3.Liga

Weiterhin führt kein Weg an der Spielvereinigung vorbei. Seit sage und schreibe 15 Spielen ist Bayreuth in der Regionalliga Bayern ungeschlagen, zuletzt gewann die Mannschaft um Ex-Löwe Markus Ziereis zwölf Mal in Folge. Der Abstand auf die zweite Mannschaft der Seitenstraße beträgt momentan sieben Punkte. Heute abend ist die SpVgg ab 18:60 Uhr in Unterhaching gefordert. Am Ostermontag kommt es dann zum direkten Duell mit dem Zweitplatzierten. Bei einem Sieg sollte Bayreuth der Aufstieg in den restlichen sechs Spielen fast nicht mehr zu nehmen sein.

VfL-Coach Scherning: Genau dafür “den Allerwertesten aufgerissen”

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Endstand VfL Osnabrück - TSV 1860 München Hinspiel Saison 2021/22 Bremer Brücke Anzeigetafel

Vor dem Spiel am Samstag im Grünwalder Stadion hat sich der Trainer des VfL Osnabrück im Münchner Merkur (Printausgabe) zu Wort gemeldet. Daniel Scherning ist “voller Vorfreude” und fiebert dem Anpfiff entgegen.

Bundesligaluft dank dem TSV 1860 München

Seit über neun Monaten steht Daniel Scherning nun bereits an der Seitenlinie in Osnabrück. Zuvor war der 38-Jährige lange Zeit Co-Trainer von Steffen Baumgart, der mittlerweile den Bundesligisten 1.FC Köln trainiert. Gemeinsam gelang den beiden beim SC Paderborn Historisches. Nach Platz 18 in der Saison 16/17 war der SCP eigentlich abgestiegen, bekanntlich durfte der Verein wegen dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München allerdings in der Drittklassigkeit bleiben. Es folgte der Durchmarsch in die Bundesliga – mit Scherning als Co-Trainer an der Seitenlinie.

Seine erste Position als Cheftrainer trat er noch vor seiner Zeit beim SCP in Bielefeld an. Knapp 150 Spiele war er für die zweite Mannschaft der Arminia verantwortlich, ehe er gemeinsam mit Steffen Baumgart die Position beim Drittligisten Paderborn antrat. Seit Juli nun ist Scherning wieder Cheftrainer – und das mit großem Erfolg. Nach dem Abstieg aus der 2.Bundesliga hat der 38-Jährige ein Team geformt, dass im Endspurt noch eine gewichtige Rolle spielen könnte. Hierfür ist allerdings ein Sieg am Samstag im Grünwalder Stadion notwendig.

Wir wissen, dass wir mit einem Sieg unsere Ausgangssituation für den Endspurt verbessern können, da wir noch ein Spiel in der Hinterhand haben. Wer verliert, wird es eher schwer haben, nochmal anzugreifen.

Scherning will “tolle Ausgangsposition” veredeln

Trotz des großen Drucksfreut sich der Trainer des VfL auf das Duell, das übermorgen auf Giesings Höhen stattfindet. Der TSV 1860 sei “ein toller Club mit einer Riesentradition“, der aus Sicht von Scherning aufgrund der fußballerischen Qualitäten zurecht in der Spitzengruppe der 3.Liga wiederzufinden ist. Momentan belegt der TSV 1860 München mit 51 Punkten Rang 4 in der Tabelle, der VfL ist nur einen Punkt dahinter und hat aber erst 30 Spiele absolviert. Das noch offene Nachholspiel gegen den Halleschen FC findet am 19.April statt.

Auf Nachfrage vom Münchner Merkur kann Scherning nicht verleugnen, dass der Blick auf die Tabelle das Spiel besonders macht. Nur ein Sieg zählt im ausverkauften Grünwalder Stadion für die beiden Aufstiegsaspiranten. 1.500 Fans aus Osnabrück werden den Gästeblock füllen. Der Trainer des VfL freut sich auf eine packende Partie.

Ich habe meiner Mannschaft gesagt: Genau für solche Spiele haben wir uns ein Dreivierteljahr den Allerwertesten aufgerissen.

Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr. Neben dem Liveticker von sechzger.de kann das Spiel auch im Free-TV verfolgt werden. Der BR übertragt live aus dem Grünwalder Stadion. Das Hinspiel an der Bremer Brücke endete mit 3:1 für Osnabrück. Doppeltorschütze Simakala fehlt am Samstag allerdings gelbgesperrt.

Faninformation: TSV 1860 – VfL Osnabrück im Grünwalder Stadion

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TSV 1860 Fanmarsch

Am Samstag rollt wieder der Ball auf Giesings Höhen und 15.000 Zuschauer (natürlich abzüglich der Fans aus Osnabrück) werden hoffentlich ihr Bestes geben, um die Löwen zu drei wichtigen Punkten zu schreien. Der TSV 1860 veröffentlichte bereits eine Faninformation, was übermorgen in und rund ums Grünwalder Stadion zu beachten sein wird.

Faninformation: TSV 1860 – VfL Osnabrück

Wie schon gegen Saarbrücken, so gilt auch diesmal für alle Dauerkarteninhaber, dass das kleine Plastkkärtchen zum Einlass in die Heimat der Löwen berechtigt. Aufgrund der Änderung der Infektionsschutzverordnung entfallen außerdem viele weitere Einschränkungen.

Da nunmehr kein 2G- oder 3G-Nachweis mehr zu erbringen ist, entfällt die Abholung eines Kontrollbandes bei den Covid-Stewards. Eine Maskenpflicht ist ebenfalls nicht mehr verpflichtend. Somit müsst Ihr weder auf den Gängen noch auf dem Platz eine Maske tragen. Und den ein oder anderen mag es interessieren: Im Stadion wird wieder Vollbier ausgeschenkt. Auf die Löwen, prost!

Sechzig um sieben: Köllner fordert frenetisches Stadion

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Am Samstag ist es mal wieder soweit. Eins der vielen “Spiele der letzten Chance” in dieser Saison steht an. Mit einem Sieg können die Löwen einen großen Schritt Richtung Platz 4 und DFB-Pokal-Qualifikation machen. Damit das gelingt, fordert Michi Köllner am gegen Osnabrück ein frenetisches Grünwalder Stadion.

“Wir brauchen ein frenetisches Stadion”

In der gestrigen PK führte der Löwencoach aus, dass drei Dinge benötigt werden, um am Samstag die Big Points gegen den VfL Osnabrück einzufahren. Zuerst ein “frenetisches Stadion”, dessen Magie zum einem Sieg der Löwen beitragen soll. Da der Coach ja am Samstag auf der Haupttribüne positiniert sein wird, kann er mit guten Beispiel vorangehehen. Als Haupttribünen-Capo! Einen Crash-Kurs dazu bei Marco Mandica können wir gerne vermitteln. Als Zweites benötigen die Löwen laut Köllner “einen  sehr guten Tag, um beim Gegner die Stärke rausnehmen zu können”. Zu guter Letzt setzt der Coach auf Emotion und Leidenschaft. Frenetisch werden wir auf den Tribünen sein, Emotion und Leidenschaft bringen wir rein, muss nur noch die Mannschaft einen guten Tag haben und dann läuft’s!

Köllner über seine vierte gelbe Karte

In der Löwenrunde äußerte sich Köllner über das Zustandekommen seiner vierten gelben Karte, die ihm den Nachmittag auf der Haupttribüne beschert. An der Seitenlinie wird ihn Günther Brandl vertreten. Der an sich ruhige und sympathische Coach erklärte seine Explosion so: “Wenn einer meiner Spieler attackiert wird und ich hab das Gefühl, er wird verletzt und dem passiert irgendwas, dann erlebt man mich von einer ganz anderen Seite.” Zudem habe Köllner noch nicht entschieden, wo er das Spiel verfolgen werde. Wenn er ein frenetisches Stadion will, sollte er sich auf die Haupttribüne begeben…

1860-Osnabrück live im BR

Wer nicht das Glück hatte, wie Michi Köllner einen Platz auf der Haupttribüne oder sonstwo im Stadion zu ergattern, kann das Spiel live im BR verfolgen. Außerdem wird sechzger.de natürlich wieder ab dem Vormittag alles Wichtige rund um das Spiel tickern.

Vorverkauf für Havelse und Duisburg startet

Wer die Löwen im Aufstiegskampf unterstützen will kann sich im online Shop mit Karten für das Auswärtsspiel in Duisburg (2 pro Mitglied) und das vorletzte Heimspiel gegen den TSV Havelse eindecken (nur noch Restkarten erhältlich).

Ex-Löwentorwart Wolfgang Fahrian verstorben

Traurige Nachrichten aus Köln bzw. Düsseldorf: Wie die beiden Fortunas gestern mitteilten, ist der ehemalige Löwentorwart Wolfgang Fahrian verstorben. Er erlag im Alter von 80 Jahren einer Lungentzündung. Fahrian spielte in der Saison 1966/67 in Giesing und hütete das Tor der Löwen insgesamt zehn Mal. Er war bei der WM 1962 in Chile als Zweitliga-Torwart Stammkeeper der deutschen Nationalmannschaft. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Fahrian als Spielerberater. Herzliches Beileid allen Angehörigen!

Amateure siegen gegen Pullach

Die U21 des TSV 1860 München schlug gestern auf dem Trainingsgelände den SV Pullach mit 3:2. Auburger (13. Minute) und Zehetbauer (32. Minute) brachten die Jung-Löwen komfortabel in Führung. Kurz vor der Pause gelang Zander der Anschlusstreffer für die Kicker aus der südlichen Vorstadt (41. Minute). Aber ebenfalls noch vor der Pause konnte Tutic durch einen Foulelfmeter das 3:1 erzielen (45. Minute). In der 86. Minute gelang Eck der erneute Anschlusstreffer für Pullach. Zu mehr reichte es aber nicht mehr. Damit setzen die Amas ihre Erfolgsserie fort und stehen nun auf Rang 8 der Tabelle.

News aus der dritten Liga

Satkus zu Osnabrück

Unser nächster Gegner verpflichtet für die nächste Saison einen Nationalspieler. Aus Nürnberg wird der 21-jährige litauische Nationalspieler an die Bremer Brücke wechseln. Satkus soll die Innenverteidigung der Lila-Weißen verstärken.

Alkoholverbot in Kaiserslautern

Während im Sechzgerstadion wieder Vollbier ausgeschenkt wird, müssen sich die Fans des FCK und des FC Saarbrücken am Sonntag mit alkoholfreiem Gerstensaft begnügen. Und zwar nicht nur im Stadion, sondern auch davor. Der Betzenberg wird mit 47.000 Zuschauern ausverkauft sein.

Schiele testet sich frei

Der Coach von Eintracht Braunschweig Wurde vor einer Woche positiv auf das Corona-Virus getestet. Mittlerweile konnte er sich freitesten und leitete gestern Vormittag bereits das Training der Eintracht.

Martinovic zurück im Training

Der Top-Scorer der Waldhöfer ist nach einer zweiwöchigen Zwangspause auf Grund muskulärer Probleme zurück im Training der “Buwe”. Möglicherweise gint er bereits am Wochenende gegen Freiburg II sein Comeback.

Damit wisst Ihr wieder was in Giesing und der dritten Liga abgeht. Nicht vergessen: Am Samstag frentisch im Stadion sein! Auftrag vom Trainer!

 

 

 

 

 

 

 

Löwenrunde: Michael Köllner über seine Sperre gegen Osnabrück

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Michael Köllner Löwenrunde TSV 1860 VfL Osnabrück Sperre

Ausgerechnet im wichtigen Spiel gegen den VfL Osnabrück muss Löwen-Trainer Michael Köllner am kommenden Samstag nach vier gelben Karten seine Sperre absitzen. Ein Nachteil für den TSV 1860? Nicht, wenn es nach dem Coach geht…

Verwarnung mit Vorlauf

Selbstverständlich erachtet Michael Köllner seine Sperre gegen die Lila-Weißen als sehr ärgerlich, erklärt aber auch, wie es zu der Verwarnung in Freiburg kam.

“Ich wusste natürlich schon in der Situation, was eventuell passieren kann, aber ich konnte mich in dem Moment nicht mehr zurückhalten. Das Problem ist immer: Ich bin in allen Punkten relativ freundlich und nett, aber wenn einer meiner Spieler attackiert wird und ich hab das Gefühl, er wird verletzt und dem passiert irgendwas, dann erlebt man mich von einer ganz anderen Seite. Das ist leider in dem Spiel passiert. Und was mich dann rasend macht, ist, dass die gegnerische Bank ständig reklamiert: ‘Da ist nicht mal ein Kontakt dagewesen, da war gar nix und die Münchner schmeißen sich ständig auf den Boden hin.’ Da weiß ich natürlich auch: Wenn der Schiedsrichter da jetzt nicht eingreift, dann bleibt das am Schluss nicht bei einer leichten Knieverletzung, sondern am Ende passiert eine schwerwiegende Verletzung.”

Wenn einer seiner Jungs verletzt daliegt, fehle ihm “ein Regulativ”, so Köllner, weil er Angst um seinen Spieler habe. Zudem verwies der Trainer darauf, dass die Aktion am Samstag ja bereits einen Vorlauf gehabt habe.

Michael Köllner trotz Sperre optimistisch

Für das Match am Samstag ist Köllner trotz seiner Sperre optimistisch, da er davon ausgehe, dass es im Grünwalder Stadion so laut sein wird, dass man Zurufe von außen ohnehin nicht hören wird. Insofern sei es belanglos, ob er an der Linie stehe oder nicht. Zudem vertraue er auf die Stärke seines Teams und der trainierten Abläufe.

“Ich glaube schon, dass wir die Mannschaft so sehr im Griff haben, dass sie in der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, so viele Automatismen drinnen haben, dass es am Ende genau so seinen Gang nimmt. Wo ich dann bin, haben wir noch nicht entschieden. Es ist so, dass ich 30 Minuten vor Spielbeginn den Kabinentrakt verlassen muss und 30 Minuten nach Spielende wieder in die Kabine darf.”

Scherzhaft fügte Köllner in der LÖWENRUNDE hinzu, dass das Stadion ja ausverkauft sei und deshalb Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer zuhause bleiben müsse, damit er dessen Platz auf der Haupttribüne einnehmen könne.

TSV 1860 startet Verkauf von Tickets für Havelse und Duisburg

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MSV Duisburg - TSV 1860

Für die kommenden Spiele des TSV 1860 München gegen Havelse und Duisburg sind ab sofort Tickets erhältlich.

Vorletztes Heimspiel gegen den TSV Havelse

Ende April gastiert der TSV Havelse im Grünwalder Stadion. Der Aufsteiger muss nach nur einem Jahr in Liga 3 wohl direkt zurück in die Regionalliga und steht kurz vor dem Abstieg. Dieser dürfte bereits besiegelt sein, wenn es am Samstag, 30.04. ab 14:00 Uhr gegen die Löwen geht. Bereits am kommenden Wochenende könnte es soweit sein. Sollte Havelse nicht gewinnen oder Viktoria Berlin mindestens einen Punkt gegen die Zebras aus Duisburg holen, ist der Gang in die 4.Liga besiegelt. Für das Spiel gegen den bei Hannover gelegenen Verein gibt es noch wenige Karten in der Stehhalle und im Block P.

Tickets für das Auswärtsspiel des TSV 1860 in Duisburg

Nach dem Aufeinandertreffen mit dem VfL Osnabrück, das im sechzger.de Talk zuletzt das dominierende Thema war, geht es auswärts zum MSV Duisburg. Die Vorfreude auf das Spiel ist bereits groß, schon in den letzten Tagen fragten immer wieder Löwenfans nach Karten. Nun sind Tickets für das Duell gegen Duisburg im Onlineshop des TSV 1860 verfügbar. Zunächst ist der Verkauf Mitgliedern vorbehalten. Maximal zwei Karten können dabei erworben werden. Anpfiff ist im Wedaustadion am Sonntag, 23.April um 13:00 Uhr.

In der letzten Spielzeit waren keine Zuschauer zugelassen, sodass die Schauinsland-Reisen-Arena leer blieb. Die Löwen verloren am 27.Spieltag durch ein Tor von Ex-Löwe Moritz Stoppelkamp knapp mit 0:1.

1860-Trainer Michael Köllner: Wir brauchen ein frenetisches Stadion

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Michael Köllner TSV 1860

TSV 1860 Trainer Michael Köllner: Wir brauchen ein frenetisches Stadion

Der VfL Osnabrück ist am Samstag zu Gast beim TSV 1860 München. In ganz vielen Statistiken dieser Saison steht der VfL besser da als sein Tabellenplatz. Vor allem in der Offensive, bei Torschüssen und Zweikämpfen ist das der Fall.

Sechzger.de nutze die heutige LÖWENRUNDE und fragte 1860-Coach Michael Köllner, ob die Gäste aus Osnabrück bislang gerade im Hinblick auf die Statistik unter ihren Möglichkeiten geblieben seien.

Dem widersprach der 1860-Trainer.

Statistiken lügen nicht. Man sieht, dass sie in vielen Dingen richtig gut unterwegs sind. Sie haben noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitzureden. Hat man zuletzt auch beim Heimspiel gegen Verl gesehen, dass sie noch gedreht haben.

Mehrere Dinge nötig, damit der TSV 1860 den VfL Osnabrück schlagen kann

Dann führte Köllner aus, was die Löwen am Samstag benötigen um Osnabrück zu besiegen.

Wir brauchen ein frenetisches Stadion. Jeder der ins Stadion geht, muss maximale Power, maximale Leistung bringen. Das wird entscheidend sein, wir brauchen ein Tollhaus. Wenn das Spiel vorbei ist und die Leute nach Hause gehen muss jeder sagen, heute hat die Magie des Stadions ein Stück weit eine Rolle gespielt.

Außerdem brauchen wir einen sehr guten Tag. Der Gegner hat ein sehr gutes Offensivspiel, da kommt viel auf uns zu. Aber wenn wir daheim unseren Druck entwickeln, können wir da Stärke beim Gegner rausnehmen. Da wird es darauf ankommen.

Natürlich braucht man in so einem Spiel auch ein emotionales und leidenschaftliches Spiel, aber da bin ich guter Dinge. Das wird eine dicke Herausforderung, aber das war vor dem letzten Heimspiel gegen Saarbrücken ähnlich. Wir freuen uns darauf! Vor einigen Wochen waren wir schon totgeschrieben. Aber wir leben noch und haben alle Möglichkeiten, die Saison zu vergolden. Aber es wird natürlich viel drauf ankommen, ob wir am Samstag den VfL Osnabrück schlagen können.

BR zeigt Duell der Löwen gegen den VfL Osnabrück im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Bereits das 12.Mal werden die Löwen am Wochenende kostenlos im Fernsehen zu sehen sein. Das Duell des TSV 1860 gegen den VfL Osnabrück wird vom BR Fernsehen im Free-TV übertragen.

TSV 1860 gegen VfL Osnabrück live im Free-TV

Am Samstag kommt es zum Duell der Tabellennachbarn. Gleichzeitig treffen die schärfsten Verfolger des 1.FC Kaiserslautern und von Eintracht Braunschweig aufeinander. Nach dem Heimsieg gegen den SC Verl am Montagabend liegt der VfL Osnabrück nur einen Punkt hinter den Löwen auf Rang 5. Allerdings haben die Lila-Weißen aktuell noch ein Spiel weniger absolviert. Es ist nicht nur eine Partie, bei der es um Rang 4 und somit die Teilnahme am DFB-Pokal geht, sondern auch ein ganz wichtiges Spiel in Sachen Aufstieg. Nur wer gewinnt, kann sich weiterhin berechtigte Hoffnungen machen, in den verbleibenden Spielen doch noch ein oder gar zwei Mannschaften zu überholen.Das ist natürlich Grund genug für den BR das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und dem VfL Osnabrück live im Free-TV auszustrahlen.

Los geht die Übertragung am Samstag um 14:03 Uhr. Es ist das 12.Spiel der Löwen, das im kostenlosen Fernsehen übertragen wird. Den Titel als TV-Meister wird der TSV 1860 aller Voraussicht nach in dieser Spielzeit allerdings abgeben müssen. Gleich vier Vereine liegen in dieser Wertung vor den Löwen. Neben Saarbrücken (12) sind das Magdeburg und Braunschweig (je 13). Kaiserslautern führt in dieser Hinsicht mit bereits 14 übertragenen Spielen.

Sechzig um Sieben: Sportchef der NOZ mit Lob für sechzger.de

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Seit gestern vormittag ist Folge 54 des sechzger.de Talks online. Zu Gast war dieses Mal ein Journalist aus Osnabrück, der sich in der Vorbereitung auf den Podcast mit unserer Seite beschäftigte. Sein Fazit gefällt natürlich sehr. Darüber hinaus gibt es zum Start in den Tag die aktuellen Meldungen aus der 3.Liga bei Sechzig um Sieben.

Talk Nummer 54 mit Harald Pistorius (NOZ)

Auch in dieser Woche war im sechzger.de Talk ein externer Gast anwesend. Dieses Mal ist es Harald Pistorius, der seit mehreren Jahrzehnten der Sportchef bei der Neuen Osnabrücker Zeitung ist. Ganz besonders hat uns in der Redaktion natürlich das Lob für unsere Arbeit gefreut, aber auch sonst war in Folge 54 jede Menge Wissenswertes dabei. Harald versucht sich unter anderem an einer Aufzählung der Löwen aus den 60er Jahren und erklärt, wieso Petar Radenkovic als Poster an seiner Wand hing.

Der Sieg von Sechzig gegen Freiburg II in der Taktiktafel-Analyse

Während es im Podcast-Format schon um das nächste Spiel geht, hat Bernd nach der Auswärtsfahrt in den Breisgau natürlich noch den 2:1-Sieg in seiner Analyse aufgearbeitet. Wieso sich die Löwen in doppelter Überzahl allerdings so schwer taten, kann auch er nicht beantworten. Die Zahlen in Halbzeit zwei zeugen eher von einem besseren Auftritt der Gastgeber, die sich fast mit dem Ausgleich belohnten.

Zwei Löwen in der Elf des Spieltags

Trotzdem war die Leistung von zwei Spielern so gut, dass der kicker sie in der Elf des 33.Spieltags berücksichtigte. Beide konnten in Freiburg Scorerpunkte erzielen, einer von ihnen sogar gleich zwei an der Zahl. Spieler des Spieltags wurde allerdings Torhüter Daniel Batz vom 1.FC Saarbrücken, der mit zahlreichen Paraden das Unentschieden für seinen Verein sicherte.

News aus der 3.Liga

Würzburg ein Spiel ohne Trainer

Nicht nur Sechzig-Trainer Michael Köllner erwischte es am Wochenende, auch Ralf Santelli muss am 34.Spieltag mit einem Platz auf der Tribüne vorlieb nehmen. Nach der knappen Heimniederlage gegen die Roten Teufel aus der Pfalz war der 53-Jährige kaum zu beruhigen und sah nach Schlusspfiff zunächst gelb und dann die Rote Karte. Auswärts in Braunschweig darf Santelli den Innenraum 30 Minuten vor bis eine halbe Stunde nach Abpfiff nun nicht betreten.

SC Verl sauer nach Elfmeter für Osnabrück

Kurz nach dem Führungstreffer von Aaron Berzel kassierte der SC Verl am Montagabend einen Foulefmeter, ehe der VfL Osnabrück in der Schlussphase gar noch den Siegtreffer erzielen konnte. Vor allem aber der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 erhitzte die Gemüter und sorgte für reichlich Gesprächsbedarf. Sowohl Trainer als auch Spieler des SCV taten ihren Unmut in den Interviews nach der Partie deutlich kund. Schließlich befinden sich die Verler in akuter Abstiegsnot (aktuell Platz 17) und können jeden Punkt gut gebrauchen. Babak Rafati bestätigte in seinen Einschätzungen dann, dass es sich um eine Fehlentscheidung handelt. Kaufen können sich die Ostwestfalen davon nichts. Obendrein ist am Sonntag auch noch Tabellenführer Magdeburg zu Gast.