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Sechzger.de Talk Nummer 23 – 1860 gegen Bayreuth & Kaiserslautern

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sechzger.de Talk Nr. 23
sechzger.de Talk Nr. 23: Türkgücü, Bayreuth, Kaiserslautern

Premiere im sechzger.de Talk! Zum ersten Mal begrüßen wir einen externen Gast in unserer Gesprächsrunde – und der kennt sich nicht nur mit Fußball aus, sondern blickt als Weltreisender noch über den Giesinger Tellerrand hinaus. Flo betreibt den Podcast “Die Welt unser Spielplatz” und diskutiert mit Gastgeber Basti und Mr. Taktiktafel Bernd Winninger über das glückliche Remis gegen Türkgücü. Des Weiteren geben die drei Teilnehmer im Talk auch einen Ausblick auf die bevorstehenden Partien gegen Saas Bayreuth und den 1. FC Kaiserslautern.

Resümee zu TSV 1860 – Türkgücü

Dass die Löwen am Samstag einen glücklichen Punkt ergattert haben steht außer Frage. Aber woran lag es, dass die Mannen von Michi Köllner so schwer ins Spiel gefunden haben?

Saas Bayreuth – TSV 1860 (Toto-Pokal)

Am Mittwoch Abend folgt bereits das nächste Pflichtspiel für Münchens große Liebe. In der 2. Runde des Toto-Pokals müssen die Löwen nach Oberfranken.

1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 im sechzger.de Talk

Die roten Teufel stecken schon nach drei Spieltagen in der Krise und verloren zuletzt 0:4 bei Aufsteiger Viktoria Berlin. Eine Chance für die Löwen? Seid gespannt, was unsere Teilnehmer im Talk vom Spiel in Kaiserslautern erwarten.

Die Welt unser Spielplatz

“Noch zwei Bier, wir haben überall unseren Spaß – die Welt unser Spielplatz!” Das ist das Motto des Podcasts von unserem heutigen Gast Flo und seinem Spezl Max. Die beiden Vagabunden haben mittlerweile viele unterschiedliche Länder samt deren Kneipen und natürlich Sehenswürdigkeiten gesehen. In ihrem überaus hörendwerten Podcast werden die einzelnen Destinationen auf humorvolle Weise mit Geschichten, die das Leben schreibt, aufgearbeitet.

Der sechzger.de Talk Nummer 23 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts mittlerweile für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

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Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

 

Kommt Richard Neudecker im Toto-Pokal in Bayreuth zum Einsatz?

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Richard Richy Neudecker TSV 1860

Richard Neudecker steht wohl vor einem Einsatz im Toto-Pokal in Bayreuth

Weiterhin gibt Richard Neudecker den Löwen-Fans Rätsel auf. In der vergangenen Saison noch einer der Leistungsträger beim TSV 1860 München. Im letzten Spiel gegen Türkgücü München saß er auf der Bank, wurde aber nicht eingewechselt. Warum? Darüber rätseln derzeit viele Löwen-Fans

Einsatz im Toto-Pokal in Bayreuth

Nun soll Richard Neudecker nach sechzger.de Informationen morgen im Toto-Pokal in Bayreuth zum Einsatz kommen. Beim letzten Pokalspiel der Löwen in Birkenfeld kamen auch überwiegend Reservisten und Jugend-Spieler zum Einsatz. Die Löwen-Fans hoffen jedoch, Richard bald wieder in alter Stärke in der Liga zu sehen.

Update: Die Meldung wurde uns gegenüber glaubhaft kommuniziert, allerdings hat Richard uns gegenüber beim Amateure-Spiel kommuniziert, dass das nicht stimmt. Sorry an alle Löwen.

 

 

 

 

 

Unternehmer für Sechzig im Trainingslager bei TSV 1860 U15 & U16

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TSV 1860 U15 U16 Trainingslager Viechtach
TSV 1860 U15 & U16, Trainingslager Viechtach

Die U15 & U16 des TSV 1860 München ist zur Zeit im Trainingslager in Viechtach. Heute schaute eine Delegation der Unternehmer für Sechzig dort vorbei.

Die Mannschaften des TSV 1860 München können sich auf die Unterstützung der Löwen-Fans verlassen. Das gilt nicht nur für die Profis, sondern auch für die Amateur- und Jugendmannschaften oder auch die erst relativ neu gegründete Frauen-Fußballmannschaft des TSV 1860.

U15 & U16 des TSV 1860 München im Trainingslager in Viechtach

Seit Sonntag befinden sich die U15 und die U16 des TSV 1860 München im Trainingslager in Viechtach. Das Trainingslager geht noch bis zum Freitag. Den heutigen Dienstag nutzte eine Delegation der “Unternehmer für Sechzig” für einen Besuch dort im Trainingslager.

Unternehmer für Sechzig
Unternehmer für Sechzig, Trainingslager Viechtach

Ohne den großzügigen Einsatz der Unternehmer wäre das Trainingslager in diesem Jahr so nicht möglich gewesen.

TSV 1860 U15 U16 Trainingslager Viechtach
TSV 1860 U15 & U16, Trainingslager Viechtach

Sechzig um Sieben: Auch Tickets für Bayreuth nun erhältlich

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Tickets, Tickets, Tickets! Bei den aktuell steigenden Werten gilt es, jede Möglichkeit zu nutzen, um die Löwen live im Stadion erleben zu können. Die nächste Chance dafür bietet sich bereits morgen, wenn Sechzig München in Bayreuth zu Gast ist. Außerdem gibt es zum Start in den Tag das Ergebnis aus der 3.Liga.

TAKTIKTAFEL-Analyse nach Unentschieden in der 3.Liga

Bevor wir aber auf die Eintrittskarten verweisen, die in nächster Zeit erhältlich sind, empfehlen wir euch, einen Blick in die TAKTIKTAFEL vom Montag zu werfen. Bernd Winninger erklärt darin, was am Samstag gut lief und was für die Zukunft unbedingt verbessert werden muss.

Sechzig auswärts in Kaiserslautern und Bayreuth

Mindestens 1.000 Löwenfans dürfen den TSV 1860 am kommenden Wochenende in die Pfalz begleiten. Das gaben die Roten Teufel gestern bekannt. Aktuell sind noch keine Eintrittskarten erhältlich, zunächst läuft der Mitgliederverkauf. Wenn es soweit ist, werden wir euch natürlich hier informieren.

Anders ist das hingegen für das morgige Spiel von Sechzig München in Bayreuth. Hier sind mittlerweile Karten für den Gästeblock im Hans-Walter-Wild-Stadion im Onlineshop verfügbar. Vollzahler müssen 11€ bezahlen, ermäßigte Tickets kosten 10€. Block U ist als Gästeblock deklariert, doch auch im restlichen Stadion dürften sich eher Anhänger von Sechzig als vom Gastgeber BSC Saas-Bayreuth aufhalten.

Startschuss für die nächste Rudelbildung

Zudem beginnt ab heute Nachmittag um 16 Uhr die nächste Rudelbildung. Das nächste Heimspiel gegen Viktoria Köln findet schließlich unter der Woche statt (Dienstag, 24.August). Ob aber tatsächlich auch die aktuell geplanten 4.225 Zuschauer den Weg ins Grünwalder Stadion antreten dürfen, bleibt aufgrund der gestiegenen Inzidenzen fraglich. Sicher besuchen darf man hingegen die beiden Auswärtsspiele von Sechzig in Kaiserslautern und Bayreuth.

Amas vor schwerem Heimspiel

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, macht sich heute abend auf den Weg nach Gilching. Denn dort trifft der TSV 1860 II auf Türkspor Augsburg. Die Gäste liegen aktuell auf Rang 2 der Bayernliga Süd und haben bereits 19 Treffer erzielt. Keine leicht Aufgabe also für die Mannen von Trainer Frank Schmöller. Anpfiff ist um 19:30 Uhr, die Sechzig Amateure freuen sich über jeden Zuschauer!

e.V. Seite weiterhin nur eingeschränkt verfügbar

Aufgrund von technischen Problemen ist der Onlineshop des TSV 1860 e.V. zurzeit nur eingeschränkt benutzbar. Wie ihr dennoch die gewünschten Bestellungen auslösen könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel.

News aus der 3.Liga

Braunschweig feiert ersten Saisonsieg

Absteiger Eintracht Braunschweig hat im Montagabendspiel seine ersten drei Punkte in der laufenden Saison erzielen können. Gegen den Halleschen FC war das Team von Trainer Michael Schiele nicht unbedingt das bessere Team. Am Ende war der entscheidende Unterschied, dass Braunschweig Tore erzielte – und die Gastgeber eben nicht. Ihorst (42.) und Nikolaou (83.) sorgen mit den ersten beiden Toren überhaupt für die Niedersachsen für den ersten Dreier. Halle hingegen muss die erste Saisonniederlage hinnehmen.

Götze nicht mehr auf der Intensivstation

Felix Götze ist nach seiner Verletzung vom Wochenende auf dem Weg der Besserung. Womöglich kann der 23-Jährige bereits am heutigen Dienstag zurück nach Kaiserslautern gebracht werden. Götze war bei der Niederlage in Berlin mit einem Gegenspieler zusammengeprallt und kurzzeitig bewusstlos liegengeblieben. Anschließend wurde bei ihm ein Haarriss im Schädel diagnostiziert.

 

Erneut 4.225 Zuschauer: Rudelbildung für Spiel gegen Köln startet morgen

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Fans Des TSV 1860 München In Der Westkurve Beim 1 1 Gegen Türkgücü In Der 3.Liga

Für das kommende Heimspiel des TSV 1860 München gegen Viktoria Köln beginnt die Rudelbildung bereits am morgigen Dienstag. Doch hinter der Partie steht ein dickes Fragezeichen.

Inzidenzwert auf der Kippe

Es war emotional, es war heiß und am Ende erkämpften sich zehn Löwen einen Punkt gegen Türkgücü. Gerade in der Schlussphase der Partie gaben die Löwenfans auf den Rängen alles und feierten ihre Mannschaft. 4.225 Anhänger waren es an der Zahl und geht es nach dem TSV 1860 München, wird auch diese Anzahl am Dienstag, den 24.August gegen Viktoria Köln im Grünwalder Stadion dabei sein. Eigentlich wären bald sogar bis zu 7.500 Zuschauer in Giesing erlaubt.

Eigentlich – wenn nur dieses eine Wörtchen nicht wäre. Die Inzidenz in München liegt heute bei 32,6. Somit fehlt nicht mehr viel, bis die 35er Grenze erreicht wäre. Die Folge wäre eine geschlossene Westkurve sowie eine Reduzierung der Plätze in der Stehhalle – nach aktuellem Stand.
Dass es auch anders geht, zeigt das kommende Auswärtsspiel der Löwen. In Kaiserslautern liegt der Inzidenzwert bei 34. Unabhängig von diesem Wert dürfen die Roten Teufel allerdings bis zu 20.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion begrüßen. 1.000 Tickets stehen dabei den Gästefans zur Verfügung. Sowohl die örtlichen Behörden als auch die Landesregierung haben diesem Vorgehen bereits zugestimmt.

Rudelbildung für Köln – und dann?

Ein ähnliches Schicksal wird den Löwen wohl nicht widerfahren. Die hiesigen Behörden waren bereits in der Vergangenheit stets strikter vorgegangen als der Rest von Deutschland. Es wäre also ein mittelschweres Wunder, wenn nach der erfolgten Rudelbildung auch tatsächlich 4.225 Zuschauer gegen Viktoria Köln ins Stadion dürfen.

Trotz allem startet die Rudelbildung für das Köln-Heimspiel morgen und es ist der erste notwendige Schritt, um beim Flutlichtspiel am 5.Spieltag dabei zu sein. Zur Erinnerung: für die Rudelbildung sind die Vor- und Nachnamen sowie die Kundennummern aller Dauerkarteninhaber erforderlich, die gemeinsam ein Rudel bilden. Ab morgen, 16 Uhr startet die Rudelbildung im Online-Ticketing des TSV 1860 München. Alle Schritte sind auch noch einmal genauestens auf der Homepage der Löwen erklärt.

Die wohl wichtigste Nachricht ist dabei, dass kein Dauerkarteninhaber mehr gesperrt ist. Alle über 11.000 Saison-Abonennten dürfen gegen Köln ins Stadion – sofern sie bei der Rudelbildung erfolgreich sind.

1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 München vor 20 000 Fans. Tickets für Gäste

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1. FC Kaiserslautern TSV 1860 München
1. FC Kaiserslautern, Betzenberg

Das Spiel 1. FC Kaiserslautern – TSV 1860 München am Samstag findet vor 20 000 Fans statt. Grund ist eine Ausnahmegenehmigung.

Eine – inzwischen – ungewohnt große Kulisse erwartet die Löwen wenn sie am Samstag in Kaiserslautern auf dem Betzenberg spielen. Dort dürfen bis zu 20 000 Fans ins Stadion. Der 1. FC Kaiserslautern hat für das Spiel eine entsprechende Ausnahmegenehmigung erhalten.

Das verkündete der 1. FC Kaiserslautern auf seiner Homepage.

Tickets für den Gästeblock für 1860-Fans über die Homepage des 1. FC Kaiserslautern

Für den Gästeblock gibt es ebenfalls Karten über die Homepage des 1. FC Kaiserslautern. Dort ist Platz für 1000 Löwenfans. Ab wann es die Karten für den Gästeblock gibt? Wenn die Nachfrage in der Vorverkaufsphase für Fanclubs und Mitglieder nachgelassen hat. Das ist die nicht ganz genaue Zeitangabe. sechzger.de wird euch natürlich auf dem laufenden halten, wann es denn soweit ist.

TAKTIKTAFEL, die Analyse: TSV 1860 München – Türkgücü

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur TAKTIKTAFEL-Analyse des Spiels vom TSV 1860 München gegen Türkgücü.

Dem Tüchtigen, dem lacht das Glück. So könnte man die Punkteteilung nach großem Kampf in Unterzahl über 57 Minuten bewerten. Mit vier Alutreffern, die Türkgücü gegen die Sechzger hatte und – abgesehen vom Tor in der 60. Minute – weiteren zwei 100%igen Chancen muss man der Glücksgöttin Fortuna zumindest bis zum nächsten Spiel sehr dankbar sein, dass der TSV 1860 München diesen Punktgewinn erzielen konnte.

Michael Köllner ließ die Löwen offensiv im 4-1-3-2 mit bei eigenem Ballbesitz weit vorgeschobenen Außenverteidigern spielen. Die Löwen versuchten so vor dem Platzverweis permanent Überzahl im Mittelfeld herzustellen. Gegen den Ball war ein klares 4-4-2 erkennbar.

Dem stellte Petr Ruman ein 3-4-3 entgegen, bei dem die Position der Mittelfeldaußenspieler durch Außenverteidiger besetzt waren. Somit war es rein vom Personal her eher ein 5-3-2, dass sich bei Ballbesitz zum 3-4-3 verschob. Diese Formation begünstigte das Pressing im Angriff und im Mittelfeld beim Gast sehr. Auf den Indikator der Pressingintensität (PPDA) werden wir heute ein besonderes Augenmerk legen.

Die wichtigsten Statistischen Werte

TSV 1860 Türkgücü
Ballbesitz 44% 56%
Passgenauigkeit 74% 84%
Defensive Zweikampfquote 57% 55%
Schüsse 12 12 *
davon aufs Tor 4 4
PPDA* 12,83 9,77
*(zugelassene Pässe pro Defensivaktion)

* Alutreffer zählen nicht zu den aufs Tor gegangenen Schüssen

Die erste Halbzeit

Die Pressingintensität (PPDA ist hier der Indikator, und je niedriger der Wert ist, desto höher ist die Intensität), welche die Perlacher mit ihrem System herstellen konnten sorgte dafür, dass die Überzahl der Löwen im Mittelfeld oft durch die Aggressivität im Anlaufen die der Gast an den Tag legte, verpuffte. Ungenaues Passspiel in der Offensive war die Folge dieser Pressingintensität. So kam Türkgücü an diesem Samstag immer wieder gut ins Spiel und der TSV 1860 lief dem Geschehen in den Anfangsminuten etwas hinterher und lud den Gast zu hochkarätigen Torchancen ein.

Nach ca. 10 – 15 Minuten bekamen die Löwen das Spiel besser in den Griff und wurden sicherer. Die Pressingintensität des Gegners (vor allem im Mittelfeld) sorgte aber immer noch für aus der Not geborene hastige Abspiele, die oft nicht dort ankamen, wo sie hin sollten. Je länger die erste Halbzeit andauerte desto schneller waren die Gäste dabei ihre Aktionen gegen den Ball zu setzen. Zu wenig Druck hinter einem Pass, sodass ein Gegner den Ball abfangen konnte oder eine gewisse Ungenauigkeit, die dann zu einem Fehlpass oder auch Einwürfen/Abstößen für die Gäste führte, war die logische Folge. Rumans Mannschaft war bis zum Platzverweis von Deichmann die klar aggressivere Mannschaft im Spiel gegen den Ball.

Frühe Unterzahl nach gelb-roter Karte

In der Offensive war in Halbzeit eins jedoch nach etwa der ersten Viertelstunde bei den Perlachern der Dampf vom Kessel. Die fulminant mit zwei Pfostenschüssen in die Partie gestartete Mannschaft verlor im Spiel nach vorn dann etwas den Faden. Defensiv aber stand das Projekt vom Sportpark Perlach Nord sehr stabil. Von sechs Schüssen, welche der TSV 1860 nach der Anfangsviertelstunde abfeuerte, konnte Türkgücü vier blocken. Nur einmal musste Vollath eingreifen, hatte aber bei Bärs Versuch in der 45. Minute keine Probleme, diesen zu entschärfen.

Auch sonst verliefen die Angriffsversuche der Giesinger wegen ungenauer Anspiele, die meist dem hohen Pressingdruck der Spieler des Kivranschen Projekts geschuldet waren, im Sande. Der Gast kommt in dieser Phase auf auf eine PPDA von exzellenten 7,83.

Die gelb-rote Karte für Yannick Deichmann in der 38. Minute war einerseits, nachdem sein einziges Vergehen zuvor ein Handspiel war, eine sehr harte Entscheidung des Mannes in Schwarz. Andererseits war es durchaus in der Situation und Position eine vertretbare Entscheidung, da die gelbe Karte zu zeigen und Deichmann somit mit gelb-rot vom Platz zu stellen.

Dieser Platzverweis war aber in meinen Augen nicht der einzige entscheidende Moment des Spiels.

Nach Deichmanns Platzverweis musste Moll für Goden weichen, um das auf der rechten Abwehrseite entstandene Loch zu stopfen.

Die 2. Halbzeit zwischen dem TSV 1860 und Türkgücü

In der ersten Viertelstunde nach dem Seitenwechsel hatten die Kicker von der Heinrich-Wieland-Straße dann Oberwasser. Die neu eingekaufte individuelle Klasse in der Mannschaft von Petr Ruman merkte man gegen einen Mann weniger nun in allen Punkten. Die PPDA hatten die Gäste in dieser Zeit auf eine Wert von 7,67 herunterschrauben können. Die Löwen ließen mit einem Wert von über 14 fast doppelt so viele Pässe ohne Gegenwehr in den für Pressingverhalten entscheidenden Zonen zu.

In dem Maße, wie die Werte z.B. bei der Ballbesitzverteilung und bei der Passgenauigkeit beim Perlacher Projekt nach oben gingen, schnellten die gleichen Werte bei den Sechzgern nach unten. Abgesehen von den defensiven Zweikampfwerten, bei denen die Löwen über das komplette Spiel dominierten, hatte der Gast sich die Heimelf nun zurechtgelegt und war definitiv am Drücker.

Das 1:0

Direkt nach der Einwechslung von drei frischen Spielern kam der Angriff, der zum Führungstreffer für die Elf aus Perlach führte. Irving hatte auf der linken Seite auf Höhe der Mittellinie keine Option, um den gerade aus der eigenen Spielfeldhälfte heraus initiierten Angriff fortzusetzen und sah sich aufgrunddessen dazu genötigt zurückzuspielen um einen Neuaufbau einzuleiten.

Über vier Stationen auf einer Linie kam der Ball dann zum eingewechselten Türpitz auf der rechten Seite. Einige Meter hinter der Mittelline in der Spielfeldhälfte des TSV 1860 München spielt Türpitz einen langen Steilpass auf Vrenezi, der rechts knapp außerhalb des Strafraums der Löwen Tempo aufnimmt und das Leder parallel zur Stafraumbegrenzung in Richtung Grundlinie treibt. Er spielt eine punktgenaue Flanke quer durch den Strafraum der Sechzger auf Sararer, der links in halbzentraler Position vor dem Tor, völlig frei, aus elf Metern abzieht. Rechts unten im Kasten von Marco Hiller schlägt die Kugel zum 1:0 für Türkgücü ein.

In der Folge hatten die Perlacher noch weitere Möglichkeiten den Sack zu zu machen. Weiterhin liefen die dezimierten Löwen dem Geschehen auf dem Platz hinterher. Die statistischen Werte pendelten sich auf niedrigem Niveau ein, allerdings ließ Türkgücü den Sechzgern jetzt mehr Zeit, die Bälle zu verarbeiten. So konnten sich die Löwen mit ihrem Kampfeswillen ab etwa der siebzigsten Minute wieder besser in die Partie hineinbeißen. Und nun sieht man genau was das Pressing ein Spiel zu Gunsten oder zu ungunsten einer Mannschaft beeinflussen kann. Der PPDA Wert bei Türkgücü schnellte mit der Führung im Rücken und den Temperaturen geschuldet allerdinggs auf über 40! Das bedeutet die Gäste ließen im Schnitt bevor eine eigene Aktion gegen den Ball in den Pressingrelevanten Zonen des Spielfeldes gesetzt werden konnte mehr als 40 Pässe der Löwen zu.

Die Pässe bei denSechzgern kamen genauer, und auch der offensive Plan war klar erkennbar. So kam es, wie es im Fußball meistens kommt, wenn eine Mannschaft zu fahrlässig mit ihren Chancen umgeht. Der TSV 1860 München erzielte den Ausgleich.

Das 1:1 für 1860 gegen Türkgücü

Lang erkämpft sich den Ball auf der rechten Seite nahe der Mittellinie in der gegnerischen Hälfte und spielt sofort einen Pass die Linie entlang zu Goden. Der wiederum leitet das Leder schnell zu Biankadi weiter, der vor ihm ein wenig weiter innen steht. Biankadi geht einige Meter mit dem Ball in Richtung Seitenauslinie und zieht dabei zwei Gegenspieler auf sich. Im Rücken von Biankadi und den beiden Verteidigern kreuzt der schnelle Goden dessen Laufweg und bekommt das Spielgerät postwendend wieder.

Nun, da Biankadi gedoppelt war, hat Goden viel Raum vor sich und weiß diesen auch zu nutzen. Bis zur Grundlinie geht er mit dem Leder am Fuß und bringt dann eine Flanke in die Box. Staude kommt nicht direkt an den Ball, da ein Perlacher noch den Kopf dranbringt. Der Ball fliegt also über Staude hinweg. Dieser dreht sich, nimmt den Ball in Besitz und sieht wie Dressel zentral vor dem Sechzehner lauert und spielt ihn postwendend an. Dressel schießt direkt, Mölders bringt seinen Fuß noch an den Ball und fälscht die vom 22-jährigen Mittelfeldallrounder aus 18 m abgefeuerte Kugel entscheidend zum 1:1 ins rechte untere Toreck ab.

Die Schlußphase

Die verbleibende Zeit konnte man keinerlei numerische Überlegenheit seitens der Gäste mehr feststellen. Aber sie versuchten wieder früher in Ballbesitz zu gelangen. für die letzten Minuten nach dem Ausgleichstreffer ging der PPDA Wert mit 6,77 wieder auf sehr gutes Niveau herunter. Zweimal kamen die Hausherren noch gefährlich in den Strafraum der Perlacher. Bei einer Aktion in der Nachspielzeit gegen Bär hätte man für mein Dafürhalten durchaus auch über einen Strafstoßpfiff nachdenken können.

Fazit

In einem Spiel, das maßgeblich durch seltsame Entscheidungen des Schiedsrichters in beide Richtungen beeinflusst worden war, trennen sich die Löwen und das Projekt aus der Satellitenstadt am Hachinger Bach mit einem 1:1-Unentschieden. Vier Pfostentreffer für Türkgücü, drei nicht gegebene Elfmeter für den TSV 1860. Irgendwie gleicht sich alles aus. Die Moral der Truppe von Michael Köllner ist jedenfalls intakt. Andere Mannschaften brechen nach Gegentreffern in Unterzahl auseinander. Unsere Sechzger stemmten sich gegen die Niederlage und retteten einen Punkt. War der Punkt verdient? Dem Spielverlauf nach sicherlich nicht. Aber der Kampfgeist und der Wille, den diese Elf immer wieder zeigt, wenn es Spitz auf Knopf steht und man zu zehnt gefühlt gegen mehr als elf Mann zu kämpfen hat, macht aus dem glücklichen Punktgewinn einen verdienten.

Irgendwann musste Türkgücü auch dem ständigen Pressing im Mittelfeld bei diesen Temperaturen Tribut zollen und eine Pause einlegen, das war just der Moment in dem der TSV 1860 München dann zuschlug.

Es macht immer Spaß einer Mannschaft zuzusehen, die so herzerfrischend um jeden Meter Boden fightet. Da darf auch mal ein glücklicher erkämpfter Punkt dabei sein.

In keinem Kader der 3.Liga findet sich so viel höherklassige Erfahrung wie bei dem Perlacher Projekt. Dagegen in Unterzahl einen Punkt abzugreifen ist kein schlechtes Ergebnis.

Löwen wir sind stolz auf Euch. Aber eines muss auch klar sein: die Rädchen müssen in den nächsten Spielen schon früher ineinander greifen. Zehn Minuten Aufwachphase zu Beginn eines Spiels können wir uns in dieser Liga nicht in jedem Spiel leisten und schon gar nicht zu Hause. Aber gerade nach solch hart erkämpften Punkten ist man trotz allen Ärgers über gewisse Momente im Spiel stolz auf diese hungrige Truppe und wie sie sich zurückgekämpft hat, um am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen.

Datenquelle: wyscout

Sechzig um Sieben: Die weiteren Ergebnisse vom TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Neben dem Unentschieden der Profis waren weitere Mannschaften vom TSV 1860 am Wochenende im Einsatz. Unter anderem gewann die B-Jugend ihr erstes Spiel in der Bundesliga knapp gegen den 1.FC Kaiserslautern. Neben den Ergebnissen von den Löwen haben wir auch die Resultate der Konkurrenz in der 3.Liga für euch zum Start in die neue Woche aufgelistet.

TSV 1860 spielt 1:1 gegen Türkgücü

Einen glücklichen Punkt konnten die Löwen am Wochenende nach viel Einsatz und Willen im Sechzgerstadion bejubeln. Manch einer spricht sogar von dem glücklichsten Punkt überhaupt in seinem Fandasein. So zum Beispiel Thomas Enn, der das Spiel in seinen Giesinger Gedanken noch einmal Revue passieren lässt.
Trainer Michael Köllner freute sich so intensiv über den Ausgleichstreffer, dass er sich eine Blessur zuzog. Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel konnte er den Pressevertretern allerdings bereits wieder Rede und Antwort stehen.

Zwei Todesfälle im Löwenumfeld

Leider gab es am Wochenende auch zwei sehr unschöne Nachrichten. Sowohl der Vater von Hasan Ismaik als auch ein langjähriger, ehemaliger Mitarbeiter des TSV 1860 sind verstorben. sechzger.de wünscht beiden Familien viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Amateure mit emotionaler Schlussphase

Der TSV 1860 II war am Samstag paralell zu den Profis beim SV Donaustauf gefordert. Mit einem Altersdurchschnitt von 18,5 Jahren traten die von Frank Schmöller trainierten Löwen an. Nach einer intensiven Partie bei heißen Temperaturen sah gegen Ende der Partie alles nach einem 0:0-Unentschieden aus. Doch Valdrin Konjuhi traf kurz vor Abpfiff zur umjubelten Führung (88.). Die Gastgeber probierten im Anschluss noch einmal alles und erzielten tatsächlich noch per Elfmeter den 1:1-Endstand. Einen ausführlichen Spielbericht gibt es auf der Homepage des TSV 1860. Weiter geht es für den TSV 1860 II am Dienstag in Gilching. Gegner ist dann Türkspor Augsburg.

Frauen vom TSV 1860 verlieren erstes Pflichtspiel

Am gestrigen Sonntag traten dann die Frauen des TSV 1860 zu ihrem ersten Pflichtspiel an. Gegner im Bezirkspokal war der FC Teutonia München. Bei ebenfalls hohen Temperaturen schlugen sich die Löwinnen gegen einen höherklassigen Gegner wacker, hatten aber am Ende keine Chance. Das Spiel ging mit 1:4 verloren. Nun können sie sich voll und ganz auf den Saisonstart Ende September vorbereiten.

News aus der 3.Liga

Die Ergebnisse des 3.Spieltags

Die Resultate der Sonntagspartien gab es bereits gestern nach Abpfiff bei sechzger.de zu lesen. Der Vollständigkeit halber liefern wir euch an dieser Stelle die weiteren Ergebnisse:

Freiburg II – Dortmund II 2:5
Osnabrück – Wiesbaden 0:1
Havelse – Magdeburg 1:3
Saarbrücken – Duisburg 2:0
Zwickau – Meppen 1:1
Verl – Köln 3:1

Tabellenführer ist damit weiterhin die Viktoria aus Berlin. Als einziges Team haben sie die ersten drei Spiele in der 3.Liga gewonnen. Heute abend treffen noch Halle und Braunschweig aufeinander. Anpfiff bei der Partie ist wie immer am Montagabend um 18:60 Uhr.

Götze auf der Intensivstation

Neben der deutlichen Niederlage hat der 1.FC Kaiserslautern auch die Verletzung von Felix Götze zu verkraften. Der 23-Jährige war nach einem Kopfballduell zunächst bewusstlos liegen geblieben und wurde anschließend direkt in ein Krankenhaus gebracht. Am Sonntag befand sich Götze auf der Intensivstation, die erste Diagnose war ein Haarriss im Schädel. Sowohl Spieler als auch Verein vermeldeten allerdings bereits, dass es dem Spieler “soweit gut” gehe. Wie lange der Mittelfeldspieler ausfallen wird, ist noch unklar.

 

Die Löwenfamilie trauert um Thomas Roth

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Thomas Roth Mitarbeiter Beim TSV 1860 München

Der TSV 1860 München trauert um seinen langjährigen Ordnungsdienstmitarbeiter Thomas Roth. Nach schwerer Krankheit verstarb er in der Nacht zum Samstag.

Thomas Roth war über 20 Jahre für den TSV 1860 tätig und ein Löwe durch und durch. Sein letzter Wunsch – ein Stadionbesuch bei seinen Löwen – konnte ihm noch ermöglicht werden. In der Nacht zum Samstag, als der TSV 1860 in der 3.Liga antrat, verstarb er im Alter von nur 49 Jahren.

Löwenfans sammeln für die Beerdigung von Thomas Roth

Aufgrund der Kosten, die während der Krankheit entstanden sind, hat die Familie Roth kaum noch Reserven. Seine Mutter muss nicht nur den Tod ihres Sohnes verkraften, sondern sorgt sich auch um die nun leider anfallenden Kosten für die Beerdigung. Hierfür wurde bei Paypal ein Spendenpool eingerichtet. Mittlerweile sind bereits weit über 2.000€ zusammen gekommen. Die Löwenfamilie zeigt auch hier, das sie zusammen steht. Ex-Löwen wie Felix Weber oder Julian Justvan haben sich bereits beteiligt.
Wenn auch ihr helfen möchtet, klickt auf den folgenden Link und spendet. Jeder Euro hilft!

Spendenpool für die Beerdigung von Thomas Roth

Die gesamte sechzger.de Redaktion wünscht der Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Ruhe in Frieden, Thomas!

Thomas Roth Mitarbeiter Beim TSV 1860 München Sicherheitsdienst

3. Spieltag der dritten Liga: Die Sonntagsspiele

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Nachdem der TSV 1860 München gestern einen sehr glücklichen Punkt gegen Türkgücü erringen konnte, standen heute die beiden Sonntagsspiele des dritten Spieltags der dritten Liga an.

Viktoria Berlin – 1.FC Kaiserslautern 4:0

Die Berliner Viktoria bleibt die Überraschungsmannschaft der dritten Liga. Auch im dritten Spiel blieb die Elf aus der Hauptstadt unbesiegt und grüßt mit voller Punktzahl von der Tabellenspitze. Das Spiel begann nach Drehbuch für die Berliner. Bereits in der dritten Minute brachte Jopek sein Team in Führung. Nach einer Ecke konnte er den Ball aus dem Gewühl ins Tor bugsieren, wobei die Lauterer Abwehr sehr passiv zu Werke ging.

Lautern versucht das Spiel zu Machen, Viktoria kontert

Die frühe Führung spielte der Voktiria in die Karten. Im Spielaufbau sichtlich überforderte Lauterer hatten zwar mehr Ballbesitz, kamen aber so gut wie nie gefährlich vor das Berliner Tor. Im Gegenteil: den Berlinern boten sich zahlreiche Konterchancen, die leichtfertig liegen gelassen wurden. I der 40. Minute kamen die Roten Teufel dann zur ersten Chance, die Hercher vergab. Wunderlich jagte den Nachschuss über die Latte. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielte Cigerci nach Abwehrfehler von Felix Götze dann das überfällige 2:0 für die Gastgeber.

Kabinenpredigt verpufft

Der nicht wegen der Berliner Hitze kochende Marco Antwerpen wird seiner Mannschaft für diesen Auftritt sicherlich eine ordentliche Kabinenpredigt verpasst haben. Allerdings verpuffte ihre Wirkung bereits in der 52. Minute, als die BErliner nach schöner Kombination durch Falcao das 3:0 erzielten.

Danach plätscherte das Spiel vor mehreren tausend mitgereisten Fans des FCK so dahin. In der 74. Minute musste Felix Götze dann noch verletzt vom Platz getragen werden. Zehn Minuten später stellten die Gastgeber durch Yilmaz auf 4:0.

Der nächste Gegner der Löwen scheint nicht unschlagbar. Allerdings sind angeschossene Teufel die gefährlichsten.

SV Waldhof – Würzburger Kickers

Frühes 0:1

Auch im zweiten Sonntagsspiel fiel ein frühes Tor. Die Würzburger Kickers gingen durch einen Kopfballtreffer von Breunig in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Danach folgten einige Offensivaktionen der Waldhöfer, die aber gegen aufmersam verteidigende Würzburger nicht zum Tor führten.

Waldhof dreht auf nach der Pause

Die Waldhof-Buben kamen mit großem Offensicdrang aus der Kabine. In der 51. Minute überwand Costly Bonmann im Tor der Kickers, doch der Innenpfosten verhinderte den Ausgleich. In der 56. Minute war dann Boyamba durch, der überlegt im Strafraum auf Martinovic quer legen wollte. Mit einer sehenswerten Grätsche konnte Schneider das Zuspiel in allerletzter Sekunde verhindern.

Hitzige Schlussviertelstunde

Danach bekam die Gäste das Spiel wieder weitgehend unter Kontrolle. In der Schlussviertelstunde wurde die Partie dann recht hitzig, was den Unterfranken half, die Mannheimer weitgehend vom eigenen Strafraum fern zu halten. Die Schlussoffensive der Hausherren leitete dann Saghiri mit einem platzierten Fernschuss ein, den Ex-Löwe Bonmann gerade noch über die Latte lenken konnte.

Später Ausgleich

in der 87. Minute war Bonmann dann gegen einen platzierten Fernschuss von Saghiri machtlos. Über den Innenpfosten ging der Ball zum 1:1 ins Netz. In der dritten Minute der Nachspielzeit hatte Donkor dann noch Siegtreffer für Waldhof auf dem Fuß, aber ein Würzburger Verteidiger konnte in letzter Sekunde klären. So endete das Spiel mit 1:1.

Was bedeutet das für den TSV 1860 München?

Nach Beendigung der Sonntagsspiele des dritten Spieltags liegen die Löwen in der Tabelle auf Rang 6 mit zwei Zählern Rückstand auf Rang 3, den aktuell die Magdeburger belegen.