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Sechzig um Sieben: der Trainingsauftakt mit den Neuzugängen

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Es geht wieder los! Nach ein paar Wochen Pause für Spieler und Team traf man sich am Samstag zum Laktattest, am gestrigen Sonntag stand dann der Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße an. Dabei durften sogar wenige Fans anwesend sein. Außerdem wurde am Wochenende das Starterfeld in der 3.Liga komplettiert und das Transferkarussell dreht sich munter weiter.

Nun also doch: Stehplätze ab Dienstag erlaubt

Der abgelehnte Dringlichkeitsantrag vom vergangenen Donnerstag war offensichtlich nicht ganz umsonst. Das Innenministerium reagiert und will offenbar ab Dienstag Stehplätze auf den bayrischen Fußballplätzen erlauben. Das ist eine wichtige und gute Nachricht vor allem für sämtliche Amateurvereine, die mit den bisherigen Vorgaben einen immensen organisatorischen Aufwand leisten mussten. Natürlich bleibt dieser weiter hoch, wird aber zumindest etwas abgeschwächt.

Trainingsauftakt mit Goden, Deichmann und Bär

Der TSV 1860 empfing gestern zahlreiche Medienvertreter sowie 60 glückliche Fans an der Grünwalder Straße zum Trainingsauftakt. Übung Nummer 1 war für Teile der Mannschaft und Michael Köllner ein Kastenlauf. Mit einem kühlen Radler wurden die anwesenden Fans beschenkt, das bei den hohen Temperaturen gut ankam. Danach ging es zum ersten Mal los auf dem grünen Rasen. Eindrücke mit Bildern von vor Ort gab es von uns am gestrigen Abend.

Veranstaltungstipps von LfgR und Fanprojekt

Am heutigen Abend veranstaltet das Fanprojekt ein Themenabend zur Seenotrettung. Zu Gast ist Benedikt Funke, ein aus Bad Tölz stammender Kapitän, der mit seinem Schiff “luventa” von Italien festgesetzt wurde. Los gehts um 18:60 Uhr in der Fanprojekt Tram am Gelände des Bahnwärter Thiel.
Den zweiten Veranstaltungstipps gibt es von den Löwenfans gegen Rechts. Noch bis Mitte Juli finden sich hinter der Westkurve des Sechzgerstadions zehn Tafeln vom Archiv der Arbeiterbewegung. Zur aktuell stattfindenden EM gibt es eine Ausstellung, die sich mit dem Arbeiterfußball in München beschäftigt. Schaut´s vorbei!

News aus der 3.Liga

Havelse sichert sich den letzten Platz in der 3.Liga

Der TSV Havelse steigt in die 3.Liga auf und trifft in der kommenden Spielzeit auf den TSV 1860. Die Niedersachsen sicherten sich durch einen weiteren 1:0-Sieg gegen Schweinfurt den letzten zu vergebenen Startplatz. Die Gäste machten zwar von Beginn an deutlich, dass sie ihre Aufstiegsträume keineswegs begraben hatten, jedoch sorgte ein massiver Chancenwucher dafür, dass die 0 auf der Anzeigetafel Bestand hatte. Schlussendlich brachte Havelse den knappen Sieg über die Zeit, die enttäuschten Schweinfurter müssen nächstes Jahr erneut in der Regionalliga Bayern antreten.

Zu-und Abgang in Osnabrück

Auch bei den anderen Vereinen in der 3.Liga wird weiter munter hin- und hergewechselt. Von einem Absteiger zu einem anderen Absteiger zieht es dabei Bryan Henning. Sein Vertrag in Osnabrück lief aus, in der kommenden Spielzeit wird er für die Eintracht aus Braunschweig auflaufen. Der 26-Jährige ist Neuzugang Nummer 5 und ist vielseitig im Mittelfeld einsetzbar.
Nicht nur im Mittelfeld, sondern auch in der Abwehr zuhause ist dagegen Neuzugang Davide Itter aus der zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburg. Der 22-Jährige wechselt an die Bremer Brücke und unterschreibt bis 2023. Für die Lila-Weißen ist es Neuzugang Nummer 4.

Zimmer bleibt wohl in Kaiserslautern

Es war eine spektakuläre Rückholaktion, als Jean Zimmer nach Kaiserslautern zurückkehrte. Möglich war dies nur per Leihe, da die geforderte Ablöse in Höhe von 750.000€ für den 1.FCK nicht zu stemmen war. Nun plant Fortuna Düsseldorf, wo Zimmer eigentlich noch ein Jahr unter Vertrag steht, nicht mehr mit dem 27-Jährigen. Ein dauerhafter Verbleib bei den Roten Teufeln scheint da mehr als denkbar. Anscheinend haben sich beide Vereine bereits auf eine Ablösesumme geeinigt. Zimmer soll in den nächsten Tagen einen Dreijahresvertrag in Kaiserslautern unterschreiben.

 

Trainingsauftakt beim TSV 1860 München

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Die öwen 21/22 beim ersten Warmlaufen

Es geht endlich wieder los! Heute Nachmittag um 16:00h bat Trainer Michi Köllner seinen Kader zum ersten Training für die Saison 2021/22. Auf Grund der Corona-Restriktionen durften sogar 60 Zuschauer dem Trainingsauftakt beim TSV 1860 München live beiwohnen. Mit am Start waren auch die drei vorgestern verpflichteten Neuzugänge Yannick Deichmann, Marcel Bär und Kevin Goden.

Die drei Neuzugänge (von links nach rechts): Kevin Goden, Yannick Deichmann, Marcel Bär

Marc-Nicolai Pfeifer informiert vor dem Saisonstart

Sechs neue Sponsoringverträge

Vor dem Training fand eine Infoveranstaltung für die Presse statt, bei der Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer über einige Neuigkeiten berichtete. So tat er kund, dass sich der TSV 1860 München über sechs neue Sponsoringverträge freuen kann, drei davon sogar mit neuen Premiumpartnern.

Neuer Wirt in der Sechzger Alm

Danach wurde der neue Wirt der Alm vorgestellt. Mit Denise und Fritz Kustatscher konnten wirkliche blaue Urgesteine gewonnen werden.

Die neuen Wirtsleute der Sechzger-Alm

Der ein oder andere von Euch war sicherlich schon ein Mal bei den beiden im Giesinger Garten oder im Sappralot in Neuhausen zu Gast. Und falls Ihr da noch nicht wart, habt Ihr die neuen Wirtsleut ja vielleicht schon mal in der Fischer-Vroni auf der Wiesn beehrt. Die Alm wurde im Rahmen des Umbaus um 200 Plätze erweitert. Außerdem gibt es neu die weiß-blaue Stuben, für die man durch ein Upgrade zur Jahreskarte Zutritt erlangen kann.

Erster Blick in die umgebaute Sechzger Alm

Jahreskartenverkauf

Der Geschäftsführer informierte weiter, dass 11.500 Jahreskarten verkauft wurden. Beim Thema Kapazität für die kommende Saison unter Corona-Bedingungen wollte er sich nicht festlegen. Er geht aber davon aus, dass Geisterspiele der Vergangenheit angehören. HOFFENTLICH!!!

Damit zur sportlichen Seite des Trainingsauftakts beim TSV 1860 München.

Auftakt nach Maß für die anwesenden Fans

Das Training begann ganz nach dem Geschmack der 60 Zuschauer. Stefan Lex, Sascha Mölders und Michi Köllner marschierten jeweils mit einem Kasten Radler auf den Platz. Als Marco Hiller den Kasten zwei Meter vor mir abstellte, sagte er “Viel trinken ist wichtig bei diesem Wetter!”.

Ein Service für die anwesenden Fans!

Das ließen sich die anwesenden Fans nicht zwei Mal sagen und stießen bereits das erste Mal in der neuen Saison auf die Löwen an.

Das erste “Auf die Löwen!” der Sasion 21/22

Die Mannschaft lief sich dann einige Runden warm. Der Kader war bis auf die verletzten Marius Willsch und Fabian Greilinger komplett.

Danach stand eine Pass- und Dribbelübung auf dem Programm, bei der ausnahmslos alle Spieler ihre feine Ballbehandlung unter Beweis stellen konnten. Im Anschluss absolvierten die Torhüter ihre erste Einheit mit Torwarttrainer Harald Huber. Die Feldspieler übten Zweikämpfe und Balleroberung auf engen Raum in einer sehr modernen Variante des guten alten 5-gegen-2.

Linsbichler im Individualtraining beim Trainingsauftakt

Michi Köllner kommunizierte von Beginn an viel mit den Spielern und nutzte die Trinkpausen immer wieder, um Dinge mit der Mannschaft zu besprechen.

Michi Köllner kommuniziert viel mit dem Team

Für die nächste Übung, eine Spielform mit drei Mannschaften auf einem abgeschlossenen Feld, nutzte er gar ein Flip-Chart, um den Löwen zu erläutern, was er von Ihnen erwartet. Die Löwen hörten gespannt zu.

Köllner nutzt das Flip-Chart, um die Übung zu erklären

An dieser Übungsform nahm Tim Linsbichler nicht teil. Er absolvierte einige Passübungen und drehte danach mit einem Co-Trainer noch einige Runden um den Platz. Sehen wir es positiv: er steht immerhin wieder auf dem Platz und ist eigentlich wie ein weiterer Neuzugang zu sehen.

Linsbichler trainiert individuell

Auslaufen beschließt den Trainingsauftakt

Nach knapp zwei Stunden beendet Michi Köllner durch ein lockeres Auslaufen und Dehnungübungen den Trainingsauftakt beim TSV 1860 München.

Die Löwen beim Auslaufen

Danach fanden noch einige Gespräche auf dem Rasen statt. Ich verschob mich derweil ins Stüberl, wo sich einige alte Weggefährt*innen befanden und wir bei einem Russ’n den Traininigauftakt diskutierten, unsere Erwartungen an die neue Saison austauschten und natürlich so einige Geschichten aus unserer weiß-blauen Vergangenheit wieder aufleben ließen. Und das von Angesicht zu Angesicht und nicht über Whatsapp!

Auf eine erfolgreiche Saison 21/22. Hoffentlich wieder mit uns allen im Stadion!

Ab Dienstag: Stehplätze beim Fußball in Bayern bald wieder erlaubt

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TSV 1860 Geschäftsstelle
Geschäftsstelle TSV 1860, Corona

Korrektur ab Dienstag: Stehplätze in Bayern bald wieder erlaubt

Derzeit sind bei Sportveranstaltungen im freien keine Zuschauer auf Stehplätzen zugelassen, während bei Indoor-Veranstaltungen bis zu 1000 Zuschauer ohne festen Sitzplatz erlaubt sind.

Änderung in der Landtagssitzung am Dienstag

Diese Ungleichbehandlung soll am Dienstag in der Landtagssitzung aufgehoben werden. Entsprechende Änderungsanträge von FDP und SPD waren in der vergangenen Woche im Landtag von der Koalition noch abgelehnt worden. Nun wird das ganze alle Voraussicht nach am Dienstag in der Landtagssitzung entsprechend beschlossen werden.

Training des TSV 1860 München mit fest zugewiesenen Sitzplätzen

Nachdem derzeit noch die bisherige Rechtslage gilt, findet auch das Training des TSV 1860 München mit fest numerierten Sitzplätzen und dem verpflichtenden Tragen einer FFP2-Maske statt. Das gilt auch für das heutige Auftakttraining um 16:00 Uhr. Für dieses sind online keine Tickets mehr erhältlich. Für alle anderen Trainingseinheiten in der Woche können noch Eintrittskarten im Online-Ticket-Shop des TSV 1860 kostenlos gebucht werden.

Starterfeld der dritten Liga komplett: Havelse steigt auf

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TSV Havelse, in der Saison 21/22 Gegner des TSV 1860 in der 3. Liga

Durch ein 1:0 gegen den FC Schweinfurt 05 sicherte sich der TSV Havelse den Aufstieg in die dritte Liga. Damit ist das Starterfeld der dritten Liga komplett für die kommende Saison. Die Löwen werden also noch ein eher weit entferntes Auswärtswärtsspiel im Niedersachsenstadion zu Hannover haben.

Schweinfurt sofort auf Betriebstemperatur

Nach der 0:1-Heimniederlage im Hinspiel mussten die Schnüdel einen Auswärtssieg landen, um den langersehnten Aufstieg in die dritte Liga doch noch zu erreichen. Vor 1.100 Zuschauen, darunter Ex-Kanzler Gerhard Schröder und ca. 150 Schweinfurter Auswärtsfans, die ihre Mannschaft mit ordentlichem Support unterstützten, kamen die Schweinfurter sofort auf Betriebstemperatur.

Der Schweinfurter Auswärtsblock

Allein Jabiri hätte in den ersten zehn Minuten bereits drei Mal treffen können. In der 4. Minute wurde er steil geschickt und Kam aus ca, 18 Meter frei vor Quindt zum Schuss, setzte diesen aber mittig aufs Tor, so dass der Havelser Keeper kein Problem hatte, den Ball aufzuehmen. Zwei Minuten später geann er einen Zweikampf im Strafraum und zog direkt aus der Drehung ab. Aber wieder war Quindt zur Stelle. In der 7. Minute kam er nach einer zum Kopfball, Quindt war schon geschlagen. Jedoch konnte ein Havelser auf der Linie mit der Brust klären.

In der 16. Minute sah Ex-Löwe Kristian Böhnlein die gelbe Karte und Havelse bekam min der Folge mehr Ordnung in die Defensive. Die Franken bleiben zwar feldüberlegen, konnten sich aber nicht mehr so viele klare Chancen herausarbeiten wie in der Anfangsphase. Ausnahme war die 21. Minute als Sulic von rechts am kurze Fünfereck schön freigespielt wurde. Der Schweinfurter Stürmer wollte den Ball schlitzohrig ins kurze Eck lenken, aber der Ball strich knapp am Pfosten vorbei.

Schumacher stellt den Spielverlauf auf den Kopf

Aus dem Nichts gingen die Hausherren dann in der 34. Minute in Führung. Kevin Schumacher konnte einen Zweikampf an der Mittellinie gewinnen und unbedrängt diagonal durchs Mittelfeld marschieren. Aus 18 Metern halbrechter Position packte er dann den Hammer aus und setzte den Ball unhaltbar rechts oben in die Maschen.

Das war die kalte Dusche für die Schweinfurter, die sie sich bei Temperaturen knapp unter 30 Grad wahrscheinlich ganz anders vorgestellt hatten. In der Folge hatte Plume noch eine Kopfball Chance, um für Havelse auf 2:0 zu erhöhen. Schweinfurt fand dann zu alter Dominanz zurück und kam durch Jabiri zu einem Lattenschuss. Kurz vor der Halbzeit wurde Frey dann im Havelser Strafraum durchaus elfmeterverdächtig geschubst, doch die Pfeife des Schiris blieb stumm. So ging es mit 1:0 in die Pause. Ziemlich ärgerlich für die Schnüdel.

Havelse setzt auf Konter nach der Pause

Abgesehen von je einem verletzungsbedingten Wechsel in Durchgang 1, starteten beide Teams in die zweite Hälfte. Schweinfut startete wieder spielbestimmend, aber die Niedersachsen setzten jetzt verstärkt auf Konter und erzeugten so einige Gefahr, z.B. in der 51. Minute eine 5-auf-2 Situation, die kläglich vergeben wurde. Hitzebedingt verlor das Spiel etwas an Intensität und Havelse gelang es, so Ruhe ins Spiel zu bringen. In der 59. Minute kam dann Sasa Marinkovic für Cecic, um die Offensive zu beleben. In der 62. Minute setzte er Ex-Löwe Daniel Adlung mit einem Rückpass von der Grundlinie schön ein. Aber Adlungs Schuss landete fast auf der Terrasse des angrenzenden Hauses.

Havelse bringt den Sieg über die Zeit

Die Schweinfurter mussten dem hohen Tempo der Anfangsphase und der Hitze Tribut zollen und konnten nicht mehr die Intensität der ersten Halbzeit in ihre Angriffe bringen und das Spiel verflachte zusehends. Mehrere Auswechslungen gingen zusätzlich zu Lasten des Spielflusses und die Gäste konnten keinen Druck mehr aufbauen und Chancen herausspielen. So stand dem Sieg der Heimelf nichts mehr im Wege und die Havelser steigen durch zwei 1:0 Siege auf.

Die Schweinfurter werden sich ärgern, dass sie das Hinspiel durch das unglückliche Tor in der Nachspiel verloren haben und die zahlreichen Chancen in der ersten Hälfte des heutigen Spiels nicht nutzen konnte. Da wäre mehr drin gewesen für die Schnüdel!

Starterfeld der dritten Liga komplett

Damit komplettiert der TSV Havelse das Starterfeld der dritten Liga für die kommende Saison. Aus der zweiten LIga stoßen Eintracht Braunschweig, die Würzburger Kickers und Relegationsverlierer Osnabrück in die dritte Liga. Das Teilnehmerfeld komplettieren die Aufsteiger Viktoria Berlin, Borussia Dortmund II, der SC Freiburg II und eben der TSV Havelse. Damit warten auf uns Löwenfans längere Auswärtsreisen als das letzte Saison der Fall gewesen wäre… Hauptsache wir können überhaupt mal wieder irgendwo hinfahren und den TSV 1860 München mit den drei vielsprechenden Neuzugangen unterstützen.

Sechzig@18:60: Dreifacher Zuwachs beim TSV 1860 München

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TSV 1860 München am Abend

Während die Konkurrenz in der 3.Liga munter Wechsel verkündete, war es in München-Giesing sehr lange ruhig. Kein Wunder, denn bei bisher vier bekannten Abgängen war ein überhastetes Handeln auch absolut nicht notwendig. Heute aber wurde dann doch der erste Zuwachs beim TSV 1860 München verkündet – und das gleich dreifach. Außerdem haben wir die News aus der 3.Liga für euch bei Sechzig@18:60 vor dem Start in das wohlverdiente Wochenende.

Trainingsauftakt mit Löwenfans

Sonntag steht die erste Übungseinheit auf dem Programm. Das gesamte Team freut sich dabei, dass endlich wieder Fans live dabei sein können – wenn aber zunächst auch nur stark beschränkt. Insgesamt 60 Tickets waren ab 15 Uhr im Online-Shop erhältlich und waren wenige Zeit später auch schon ausverkauft. Doch bis zum Trainingslager in Österreich gibt es noch mehrere Gelegenheiten, einem Training beizuwohnen. Tickets gibt es im Shop des TSV 1860.

Zuwachs für den TSV 1860: die ersten Wechsel stehen fest

Heute morgen wurde Kandidat drei noch genauestens unter die Lupe genommen, am Nachmittag gab es dann die Neuzugänge 1 und 2 in Giesing zu vermelden. Doppelter Zuwachs für den TSV 1860 München, der die beiden Neuzugänge pünktlich vor dem Trainingsstart vermeldete.

Yannick Deichmann

Den Anfang machte der 26-Jährige Yannick Deichmann. Er kommt vom Absteiger VfB Lübeck und kann in der Offensive variabel eingesetzt werden. Über die Vertragslaufzeiten von der neuen Nummer 20 machte der Verein keine Angaben.

Marcel Bär

Zuwachs Nummer 2 für den TSV 1860 war wenig später Marcel Bär. Er wiederum kommt ebenfalls von einem Absteiger, der letzte Saison allerdings noch in der 2.Bundesliga spielte und somit in der kommenden Spielzeit auf den TSV 1860 trifft. Bär war bei Eintracht Braunschweig Stammspieler und erzielte in 30 Partien vier Tore.

Kevin Goden

Am frühen Abend wurde zudem der Transfer von Kevin Goden zum TSV 1860 bekanntgegeben. Der rechte Außenbahnspieler kann sowohl defensiv als auch offensiv eingesetzt werden und wechselt vom 1. FC Nürnberg an die Grünwalder Straße.

 

News aus der 3.Liga

Entscheidungsspiel in Havelse: Schweinfurt oder TSV?

Am morgigen Samstag entscheidet sich, wer den letzten freien Platz im Klassement der 3.Liga erhält. Beste Karten hat dabei der TSV Havelse. Sie spielen nicht nur daheim, sondern haben auch den 1:0-Hinspielerfolg im Auswärtsspiel im Rücken. Das dürfte ein hartes Stück Arbeit für den 1.FC Schweinfurt werden, um doch noch aufsteigen zu können.
Für alle Interessierten und Löwenfans, die der Mittagshitze entfliehen wollen, überträgt der BR das Spiel live im Free-TV und im Online-Stream. Los geht es im Wilhelm-Langrehr-Stadion um 13:00 Uhr.

Das (fast schon) tägliche Update aus Neuperlach

Das Dutzend ist voll! Auch Türkgücü verkündete heute zwei Wechsel, in Sachen Zuwachs kann der TSV 1860 dem Verein aus Neuperlach wahrlich nicht das Wasser reichen.
Aus Braunschweig kommt der 20-jährige Njegos Kupusovic für die Offensive, außerdem wechselt Yomi Scintu zu Türkgücü. Der 24-Jährige kehrt aus den USA in seine Geburtsstadt zurück. 2019 hatte er vom VfB Eichstätt den großen Sprung gewagt und wechselte in die MLS zu Philadelphia Union. Seit dem Winter 2020 ist Scintu allerdings vereinslos. Die Motivation für seine kommende Aufgabe kann man ihm beim besten Willen nicht absprechen: “Nun kann ich es kaum erwarten, dass es endlich losgeht und gemeinsam mit unseren Fans das Feuer zu entfachen“.

Die beiden Spieler sind die Neuzugänge 11 und 12 für Türkgücü.

Damit entlassen wir euch in ein heißes Wochenende und wünschen wir viel Spaß am Badesee oder wo auch immer ihr euch abkühlt. Außerdem wünschen wir bereits jetzt den wenigen Glücklichen viel Freude beim ersten Training an der Grünwalder Straße!

Kevin Goden wechselt zum TSV 1860 München

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Das Warten hat ein Ende – und wie! Gleich drei Neuzugänge können die Löwen präsentieren. Neben Yannick Deichmann und Marcel Bär wechselt Kevin Goden zum TSV 1860 München.

Karriere im Überblick

Der 22-Jährige wurde 1999 in Bonn geboren und startete seine fußballerische Karriere bei seinem Jugendverein Sportfreunde Brüser Berg. Dieser Verein existiert mittlerweile aus finanziellen Gründen nicht mehr. Den Großteil seiner Ausbildung genoss Goden beim 1.FC Köln. Neun Jahre lang (2009 -2018) war er bei den Geißböcken und wechselte nach der A-Jugend zum 1.FC Nürnberg. Dort kam er unter anderem in der Bundesliga – unter dem damaligen Trainer Michael Köllner – insgesamt fünf Mal zum Einsatz. Es folgte eine Leihe zu Eintracht Braunschweig mit sieben Spielen in der 3.Liga. Seit dem Sommer 2020 ist Goden zurück in Nürnberg.

Goden zum TSV 1860 München: wo spielt der ehemalige Nürnberger?

Nun also schlägt Kevin Goden ein neues Kapitel in seiner Karriere ein und wechselt an die Grünwalder Straße zum TSV 1860 München. Er dürfte dort vor allem als Back-Up für Marius Willsch auf der Rechtsverteidiger-Position infrage kommen. Aber auch als rechter Außenspieler wäre Goden beim TSV 1860 denkbar, wenn auch das Mittelfeld bereits gut besetzt ist bei den Löwen.

Für weitere Details hat sich Taktikfuchs Bernd Winninger bereits vor der heutigen offiziellen Bestätigung ausführlich mit dem Neuzugang beschäftigt.

Die Stimmen zum Wechsel

Entsprechend begeistert zeigt sich Günther Gorenzel angesichts des Transfers:

“Kevin Goden ist auf der rechten Seite äußerst vielfältig – sowohl defensiv als auch offensiv – einsetzbar und wir haben somit mehrere Möglichkeiten, sowohl variabel auf personelle Gegebenheiten als auch auf Situationen in Spielen zu reagieren. Zudem besticht Kevin durch eine herausragende Dynamik, die hervorragend zu unserem Spielkonzept passt.”

Auch der Spieler freut sich auf die neue Herausforderung und das Stadionerlebnis in Giesing:

“Wer die Löwen schon einmal spielen gesehen hat, weiß, dass die Löwen-Fans überragend sind und die Mannschaft immer unterstützen. Mein Leitspruch ist: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”

Herzlich willkommen an der Grünwalder Straße, Kevin!

Marcel Bär wechselt zum TSV 1860 München

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Tag der Neuzugänge in Giesing! Neben Yannick Deichmann wechselt Marcel Bär von Eintracht Braunschweig zum TSV 1860 München und geht künftig für die Löwen auf Torejagd.

Erster Wechsel nach Bayern

1992 in Gifhorn (ca 30 Kilometer nördlich von Braunschweig) geboren, begann Bär folgerichtig seine Fußball-Karriere bei den dortigen Vereinen SV und MTV. Zwei Jahre spielte er beim MTV im Herrenbereich in der Landesliga, bevor er den Rufen von Eintracht Braunschweig folgte und 2021 im Alter von 20 Jahren zum BTSV wechselte. Dort spielte er drei Jahre für die zweite Mannschaft. Die weiteren Stationen im Anschluss waren Carl-Zeiss Jena, FSV Zwickau (je ein Jahr) sowie der VfR Aalen (1,5 Jahre). Im Winter 2019 wechselte Bär für die Ablösesumme von 300.000€ zurück nach Braunschweig. Dort kommt er auf insgesamt 84 Spiele und 14 erzielte Tore.

Bär bleibt Löwe: Wechsel zum TSV 1860 München

Von den Braunschweiger Löwen geht es nun also ablösefrei zu den Münchner Löwen. Wie der TSV 1860 heute offiziell bekannt gab, wechselt Marcel Bär nach Giesing und geht künftig in weiß-blau auf Torejagd. Der 29-Jährige freut sich bereits auf seine neue Aufgabe: „Ich war einige Male in München, die Stadt gehört zu den schönsten in Deutschland. Während den Aufenthalten konnte ich die Energie des TSV 1860 in der Stadt spüren und durfte die fantastischen Fans beim Auswärtsspiel mit Eintracht Braunschweig auch im Stadion bereits erleben. Auf eine gute und erfolgreiche gemeinsame Zeit.“

Die Statistik zu Marcel Bär

Bereits heute morgen hatte Taktikfuchs Bernd Winninger einen Blick auf den Neuzugang geworfen und dargelegt, wie die Werte des 29-Jährigen einzuordnen sind und auf welchen Postionen der Spieler einsetzbar ist. Was er da noch nicht ahnen konnte: zwei der drei analysierten Spieler haben heute auch tatsächlich bei den Löwen unterschrieben.

Erster Transfer: Yannick Deichmann verstärkt den TSV 1860 München

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Yannick Deichmann wechselt zum TSV 1860 München

Nachdem lange Zeit nicht einmal Gerüchte an die Öffentlichkeit drangen, verkündeten die Löwen heute den ersten Wechsel. Yannick Deichmann wird in der kommenden Saison für den TSV 1860 München auflaufen.

Die bisherigen Stationen

Deichmann wurde 1994 in Hamburg geboren. Erste Station des heute 26-Jährigen war der FC St.Pauli. Zur U17 wechselte er zum Lokalrivalen HSV, bevor er seine letzte Jugendmannschaft beim BVB durchlief. Von dort aus ging es zurück zum FC St.Pauli, wo Deichmann hauptsächlich für die zweite Mannschaft zum Einsatz kam. Aber auch vier Einsätze in der 2.Bundesliga stehen aus dieser Zeit zu Buche. Drei Jahre darauf wechselte er zum VfR Aalen, und erzielte in 19 Ligapartien einen Treffer.

Im Sommer 2017 zog es ihn zurück in den hohen Norden. Es folgte der bisher längste Aufenthalt in seiner Laufbahn. In den vergangenen vier Jahren war Deichmann beim VfB Lübeck absoluter Stammspieler. Er bringt es dort auf 127 Spiele und 25 Tore.

Nord – Süd- Nord – Süd: Deichmann ab sofort beim TSV 1860 München

Nun folgt also die erneute Kehrtwende und Deichmann wird künftig für den TSV 1860 auflaufen. Die Löwen waren nicht der einzige Verein, der an dem 26-Jährigen interessiert waren. Auch in den Überlegungen von Aufsteiger Hansa Rostock, Duisburg, Magdeburg und Absteiger Braunschweig spielte Deichmann eine Rolle. Entsprechend erfreut zeigt sich Günter Gorenzel, dass Yannick Deichmann sich für den TSV 1860 entschieden hat.

Dank der vertrauensvollen Zusammenarbeit unserer beiden Gesellschafter TSV 1860 München e.V. und HAM International Ltd. und einer erneuten Unterstützung von Hasan Ismaik ist es uns möglich einen weiteren Schritt in unserer Entwicklung mit der Verpflichtung von Yannick Deichmann zu gehen. Yannick ist in der vordersten Linie sehr variabel einsetzbar und kann somit in der Offensive mehrere Positionen bekleiden. Diese Fähigkeiten passen sehr gut in unsere Spielkonzeption, die wir sehr flexibel gestalten wollen. Zudem hat Yannick in der abgelaufenen Spielzeit bewiesen, dass er in der 3. Liga offensiv wichtige Impulse setzen kann, welche uns wiederum mehr Möglichkeiten geben, unsere Spiele zu gestalten.

Der Spieler freut sich auf seine neue Aufgabe bei den Löwen: “Ich komme in ein charakterstarkes und absolut intaktes Team und brenne darauf meinen Beitrag zu den gemeinsamen Zielen leisten zu können

Ein Zehner für die Löwen?

Nummer 10 beim VfB Lübeck und auch die Daten von transfermarkt lassen eigentlich nur einen Schluss zu: da wechselt ein waschechter Zehner zum TSV 1860. Doch das ist – wenn überhaupt – nur ein Teil der Wahrheit. Bernd Winninger erklärt in seinem Artikel, der bereits vor dem Wechsel entstand, wie vielseitig der 26-Jährige einsetzbar ist und welche Positionen er meist spielte.
Yannick Deichmann wird beim TSV 1860 München mit der Rückennummer 20 auflaufen.

Beitragsbild: TSV 1860 München

Trainingsauftakt des TSV 1860: Zuschauer erlaubt!

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Aufwärmprogramm TSV 1860 München in Wiesbaden

Es hatte sich angedeutet: zum Trainingsauftakt am Sonntag, den 20.06.2021 kann der TSV 1860 München endlich wieder Zuschauer empfangen.

Knapp vier Wochen ist es her, als die Löwen das letzte Spiel in der 3.Liga antraten. Am Tag danach gab es noch eine kurze Trainingseinheit, anschließend traten die Spieler und das gesamte Team ihren wohlverdienten Urlaub an. Diese Pause endet nun bald wieder.

Trainingsauftakt des TSV 1860 am Wochenende: Zuschauer dabei

Am Samstag, 19.06. trifft sich die Mannschaft und absolviert einen Laktattest. Dieser findet noch ohne Löwenfans statt. Doch beim Trainingsauftakt am Sonntag kann der TSV 1860 ab 16 Uhr endlich wieder Zuschauer auf das Gelände an der Grünwalder Straße lassen. Das weiterhin erforderliche Hygienekonzept wurde entsprechend angepasst. Damit einhergehend ist allerdings auch, dass das Kontingent begrenzt werden muss. Ab 15 Uhr sind auf der Homepage von 1860 Karten erhältlich, die zwingend erforderlich sind, um als Zuschauer beim Trainingsauftakt dabei zu sein. 60 Tickets stehen insgesamt zur Verfügung.
Weiterhin gelten für Löwenfans, die am Sonntag dabei sein wollen, bestimmte Regeln. So gilt auf dem gesamten Gelände eine FFP2-Masken Pflicht und jeder muss auf seinem zugewiesenen Sitzplatz bleiben. Autogramme oder Fotos mit Spielern sind nicht möglich, der Mindestabstand von 1,50 m soll zwingend eingehalten werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage des TSV 1860 abrufbar.

Diese Spieler werden nicht auf dem Platz stehen

Trainer Michael Köllner freut sich auf den Trainingsauftakt, bei dem er allerdings auf einige Spieler verzichten muss. Neben den vier Abgängen (Agbowo, Erdmann, Klassen und Durrans) können auch Greilinger und Willsch nicht an der ersten Übungseinheit teilnehmen. Während Fabian Greilinger noch an seiner Sprunggelenk-Verletzung aus der vergangenen Spielzeit laboriert, plagen Marius Willsch Leistenprobleme. Laut AZ könnte es sich dabei gar um eine Schambeinentzündung handeln. Eben diese Verletzung sorgte dafür, dass Tim Linsbichler seit seiner Verpflichtung bisher noch zu keinem Einsatz kam und erst kurz vor Saisonende ins Mannschaftstraining einstieg.

Umso besser, dass sich bereits ein Back-Up für den 30-Jährigen auf den Weg nach Giesing befindet. Kevin Goden soll aus Nürnberg zum TSV 1860 wechseln. Möglicherweise stehen beim Trainingsauftakt am Sonntag gleich drei Neuzugänge für den TSV 1860 auf dem Platz. Auch Yannick Deichmann vom VfB Lübeck und Marcel Bär gelten als heiße Kandidaten auf einen Wechsel. Alle Spieler hat Bernd Winninger bereits analysiert (Deichmann / Goden sowie Bär) und kommt jeweils zu einem positiven Fazit.

Löwenstüberl und Fanshop ohne Ticket erreichbar

Wer keines der begehrten und raren Tickets ergattern kann, muss nicht traurig sein. Auch bei weiteren Trainingseinheiten wird der TSV 1860 diese Option anbieten. Außerdem lohnt sich ein Besuch an der Grünwalder Straße auch so. Der Fanshop hat geöffnet und das Löwenstüberl versorgt euch neben kalten Getränken auch mit Weißwürschten, Schweinshaxe und Grillspezialitäten.

Tierischer Transfer beim TSV 1860: Wird Bär ein Löwe?

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Jeden Tag Neues aus der Gerüchteküche. Heute steht Rechtsfuß Marcel Bär, der sich offenbar mit Eintracht Braunschweig nicht einig werden konnte, laut AZ auf dem Wunschzettel des TSV 1860. Der 1,84 m große Offensivspieler der sich auf der rechten Außenbahn und im Sturmzentrum am wohlsten fühlt, kommt ursprünglich aus Gifhorn in Niedersachsen und startete seine Karriere beim dortigen SV. Mit 20 Jahren wechselte er zum ersten Mal zu Eintracht Braunschweig. Zunächst kam er aber nur in der zweitem Mannschaft zum Einsatz. Bevor er dort für die Erste auflaufen durfte, sollten noch einige Jahre und Stationen bei anderen Clubs folgen. Nach einer Saison in Jena, einer in Zwickau und zwei in Aalen, kehrte Bär im Jahr 2019 zur Eintracht zurück und erzielte dort in 82 Spielen 14 Tore.

Was für ein Spieler ist Marcel Bär?

Was kann man von diesem Spieler erwarten, sollte sich das Gerücht bewahrheiten? Die meisten Einsätze hat Bär als rechter Mittelfeldspieler und rechter Außenstürmer zu verzeichnen. Generell kam der 29-Jährige während seiner Karriere in 296 Pflichtspielen auf insgesamt neun verschiedenen Positionen zwischen defensivem Mittelfeld und Sturmzentrum überall auf dem Spielfeld zum Einsatz. Bär ist ein überaus mannschaftsdienlicher Offensivspieler und rechts und zentral einsetzbar. Er arbeitet auch in Spiel gegen den Ball gut mit und schafft es regelmäßig, der eigenen Mannschaft bereits in der gegnerischen Spielfeldhälfte den Ballbesitz wieder zu sichern.

Blicken wir auf seine Offensivqualitäten. Wenn es um gewonnene Dribblings geht, haben die bisher ebenfalls in der Gerüchteküche aufgetauchten Kandidaten Goden und Deichmann die Nase hauchdünn vorn. Interessant ist Bärs Scoringquote als Mittelstürmer. Glaubt man der Statistik, trifft Bär in jedem zweiten Spiel ins Tor oder gibt einen Assist, wenn er im Sturmzentrum aufläuft. Seine Passgenauigkeit bewegt sich absolut im Rahmen dessen, was man von einem Spieler, der hauptsächlich offensiv agiert, erwarten darf.

Fazit: Passt Bär zum TSV 1860?

Jeden Tag geistern neue Namen durch die Boulevardpresse und Blogs. Welche Spieler letztendlich an der Grünwalder Str. 114 aufschlagen, werden wir sehen. Eine Verpflichtung von Bär klingt jedenfalls interessant. Man bekäme einen Offensivallrounder, der mit Braunschweig schon bewiesen hat, dass er in einer Spitzenmannschaft der 3. Liga Stammspieler sein kann. Auch seine Statistiken während der letzten Saison, als er mit der Eintracht in der 2. Bundesliga gastierte, fallen nicht sonderlich ab, wenn man das mit seinen Leistungen in Liga 3 vergleicht. Von daher denke ich, dass Bär sicherlich eine Verstärkung wäre, sollte der Vertragsabschluss in Giesing zustande kommen. 96 Scorerpunkte in 296 Spielen sprechen klar dafür, dass Bär einer ist, der die Offensive wesentlich verstärken kann. Lassen wir uns überraschen, welches der vielen Gerüchte, die herumgeistern, schlussendlich zutrifft.