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sechzger.de Talk 215: die 50+1 Regel im deutschen Profifußball

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Sechzger.de Talk Folge 215 Die 50+1 Regel Im Deutschen Profifußball Mit Nicolai Walch Vom TSV 1860 München Und Robin Krakau Von Hannover 96

Immer wieder wird vortrefflich über sie diskutiert: die 50+1 Regel im deutschen Profifußball. Zwei Clubs, bei denen die Regel von besonderer Bedeutung ist, sind der TSV 1860 München und Hannover 96. Nicolai Walch und Robin Krakau sind im sechzger.de Talk Nummer 215 zu Gast, die jeweils einen der genannten Vereinen vertreten.

50+1 bei Hannover 96 und dem TSV 1860 München

Hasan Ismaik beim TSV 1860 München, Martin Kind bei Hannover 96: in Sachen 50+1 Regel sind die beiden Vereine immer wieder im Fokus der Berichterstattung. Ismaik war zuletzt 2024 in die Offensive gegangen, um den Verwaltungsrat nach seinen Wünschen besetzen zu können. In Hannover gab es Anfang diesen Jahres eine lange Hängepartie rund um die Bestellung von Marcus Mann zum Geschäftsführer. Einen Tag vor der wichtigen Abgabe von Unterlagen für die Lizenz wurde die Entscheidung schlussendlich kommuniziert.

Im sechzger.de Talk Nummer 215 spricht Jan mit Nicolai Walch (Mitglied des Verwaltungsrates beim TSV 1860 München) und Robin Krakau (Mitglied im Vorstand bei Hannover 96) über die 50+1 Regel. Dabei geht es unter anderem um die Strukturen und die Frage, wieviel die Vereinsvertreter tatsächlich beeinflussen können. 50+1 als stumpfes Schwert – in welcher Hinsicht könnte diese Aussage womöglich zutreffen? Außerdem werden die Geschehnisse in Hannover – beispielsweise die bereits angesprochene Thematik rund um Marcus Mann sowie die Abberufung von Martin Kind – angesprochen.

Unabhängig von der Planung des aktuellen Podcasts hat die Sportschau berichtet, dass Anfang dieser Woche das Ergebnis der Prüfung durch das Bundeskartellamt erwartet wird – und just am Aufnahmetag war es dann auch soweit. Das Bundeskartellamt veröffentlichte eine Pressemitteilung, die DFL zog wenig später nach. Jan befragt seine Gäste natürlich auch in dieser Hinsicht zu ihren Einschätzungen und wie sie die Mitteilungen persönlich auffassen. Ebenso werden die theoretischen Folgen skizziert, sofern die Regelung zukünftig doch irgendwann einmal wegfallen sollte. Grundsätzlich sind allerdings alle Teilnehmer der Sendung optimistisch, dass genau dieser Fall eben nicht eintreten wird – insbesondere nach den neuesten Erkenntnissen.

Der sechzger.de Talk 215 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

17.06.1954: TSV 1860 schlägt Auswahl aus Dänemark in Giesing

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Historie TSV 1860 München Giesing vor 111 jahren

An kuriosen Testspielgegnern hat es den Löwen ja noch nie gemangelt. Ob Bundeswehrauswahl, brasilianischer Spitzenclub, Olympiateam oder bunt zusammengewürfelte Regionalauswahl – Münchens große Liebe war bereit, sich mit allen zu messen. So auch am 17.06.1954, als eine Auswahlmannschaft aus Dänemark an der Grünwalder Straße zu Gast war und gegen den TSV 1860 keine Chance hatte.

Illustre internationale Testspielgegner

Dass die Löwen gegen Länderauswahlen antrat, war in der Vergangenheit wahrlich keine Seltenheit. 1975 absolvierte man auf der Afrika-Tour beispielsweise Freundschaftsspiele gegen die A-Nationalmannschaft von Gabun (2:0) und das B-Team der Republik Kongo (1:2). Im Mai 1963 empfing Sechzig die Nationalmannschaft der Schweiz (1:0) in Giesing. Eine Demütigung erlebte Österreich im Februar 1965 in der Augsburger Rosenau bei der 0:4-Niederlage gegen die Löwen. Im April 1964 zog der TSV 1860 hingegen vor 25.000 Zuschauern im Sechzgerstadion gegen Ungarn mit 1:2 den Kürzeren. Mit dem selben Ergebnis unterlagen die Löwen im Sommer 1992 auch dem Olympiateam von Marokko, das sich auf die Olympischen Sommerspiele in Barcelona vorbereitete.

TSV 1860 empfängt Auswahl aus Dänemark

Während in der Schweiz parallel die Weltmeisterschaft 1954 ausgetragen wurde, empfing der TSV 1860 am 17.06. eine Auswahl aus Dänemark an der Grünwalder Straße. Die Skandinavier nahmen daran nicht teil und qualifizierten sich erst vier Jahre später erstmals für das Turnier.

So konnten die Löwen die Gäste aus dem Norden in Giesing begrüßen. 5.000 Zuschauer fanden an diesem Donnerstag Nachmittag (Fronleichnam) den Weg ins Sechzgerstadion und wurden für ihr Kommen belohnt. Bis zur Pause hielt Dänemark noch gut mit. Doch danach zog der TSV 1860 an und besiegte die Gäste unter der Leitung von Schiedsrichter Horn (SC Armin 1893 München) mit 3:0.

Ein versöhnlicher Abschluss der Saison 1953/54, die man in der 2. Liga Süd mit dem etwas enttäuschenden 4. Platz abgeschlossen hatte. Dabei hatte man in der Tabelle gegenüber dem TSV Schwaben Augsburg, dem SSV Reutlingen 05 und dem FC Bayern Hof deutlich das Nachsehen.

Die Aufstellung des TSV 1860

Trainer Dr. Max Schäfer setzte gegen die Auswahl aus Dänemark auf folgende Elf:

Strauß – Pledl, Gattinger – Luther, Sommer, Gerum – Zausinger, Vogt, Börstler, Mondschein, Hornauer

Tore:
1:0 Mondschein (52.), 2:0 Vogt (62.), 3:0 Mondschein (77.)

Löwen Kompendium

Einmal mehr stand uns Thorsten Ruinys, Autor des Löwen Kompendiums, mit Rat und Tat zu Seite. Vielen Dank für die vielen interessanten Fakten zum Spiel und dessen Umstände.

50+1: Überfälliger Schritt für die Integrität des deutschen Fußballs

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Bleiben die Kurven auch nach Corona leer? 1860
"Fußball gehört den Fans" - Bild von Anne Wild

Am gestrigen Montag verkündete das Bundeskartellamt die Ergebnisse zur Prüfung der 50+1 Regel im deutschen Profifußball. Grundsätzlich ist die Regel rechtskonform – ein gutes Signal findet Löwenfan Benedikt Niedergünzl.

Ein Kommentar von Benedikt Niedergünzl

Bundeskartellamt fordert Nachbesserungen bei 50+1 – Ein überfälliger Schritt für die Integrität des deutschen Fußballs

Mit seiner gestrigen Pressemitteilung hat das Bundeskartellamt ein starkes Signal für die Zukunft des deutschen Profifußballs gesendet. Die vorläufige Einschätzung zur 50+1-Regel fällt eindeutig aus: Grundsätzlich ist die Regel mit dem Kartellrecht vereinbar – sofern sie einheitlich, konsistent und diskriminierungsfrei angewendet wird. Die DFL wird jedoch unmissverständlich aufgefordert, an ihrer Umsetzungs- und Kontrollpraxis nachzubessern.

Diese Position des Bundeskartellamts ist nicht nur juristisch relevant, sondern auch sportpolitisch bedeutsam. Die 50+1-Regel stellt ein zentrales Element des deutschen Fußballs dar, das ihn im internationalen Vergleich einzigartig macht: Die Partizipation der Mitglieder und die Vereinsprägung stehen im Mittelpunkt. Anders als in vielen anderen europäischen Ligen, in denen Investoren häufig die vollständige Kontrolle über Profiklubs übernehmen, garantiert 50+1 in Deutschland bislang eine demokratische Mitgestaltung durch die Vereinsmitglieder.

Positives Signal für Fan-Mitbestimmung und Gemeinwohl

Das Bundeskartellamt erkennt ausdrücklich an, dass das Ziel der Mitgliederpartizipation und Vereinsprägung geeignet ist, eine Ausnahme vom Kartellverbot zu rechtfertigen. Dies ist ein bedeutendes juristisches Bekenntnis zum Modell des deutschen Fußballs – und zugleich eine Mahnung, es nicht durch uneinheitliche Praxis zu unterwandern.

Die Behörde macht deutlich: Die Regel kann nur dann als kartellrechtskonform angesehen werden, wenn sie auch konsequent und für alle gleich umgesetzt wird. Besonders positiv ist zu bewerten, dass das Kartellamt nicht die Regel selbst infrage stellt, sondern die DFL auffordert, endlich ihre Durchsetzung ernst zu nehmen – sowohl im Lizenzierungsverfahren als auch in der internen Gremienarbeit.

Unfaire Ausnahmen: Leverkusen, Wolfsburg und Leipzig im Fokus

Die Kritik an der bisherigen Praxis ist klar: Die Ungleichbehandlung der sogenannten „Förderklubs“ wie Bayer 04 Leverkusen und VfL Wolfsburg ist mit den aktuellen Maßstäben des Europäischen Gerichtshofs nicht länger vereinbar. Beide Clubs firmieren als einfache GmbHs, vollständig in der Hand ihrer jeweiligen Konzerne (Bayer AG und Volkswagen AG). Von echter Mitgliederkontrolle kann keine Rede sein.

Naheliegend wäre es, bei diesen Klubs auf ein Konstrukt wie beim TSV 1860 München umzusteigen: Eine ausgegliederte Kommanditgesellschaft, an der der Konzern 100 % der Anteile hält, während der eingetragene Mutterverein als Komplementär fungiert. Dies würde formal sicherstellen, dass die Vereinsseite weiterhin die Kontrolle über die Profiabteilung behält – wie es die 50+1-Regel verlangt.

Auch RB Leipzig, dessen Konstruktion schon lange als besonders problematisch gilt, könnte formal auf das Modell des FC Bayern umgestellt werden: Dort liegt die operative Kontrolle bei der AG, während der e.V. als Mehrheitsaktionär dient. Zwar ist die reale Mitbestimmung der Mitglieder auch hier begrenzt, doch das rechtliche Konstrukt wahrt zumindest die Voraussetzungen für eine 50+1-konforme Struktur.

Die DFL steht in der Pflicht

Besonders bemerkenswert ist, dass das Kartellamt die DFL in die Verantwortung nimmt, für die Einhaltung der Regel selbst zu sorgen – etwa bei Abstimmungen über Investorenbeteiligungen. Die Kritik am Verhalten im Fall Hannover 96 und Martin Kind zeigt exemplarisch, wie institutionelles Wegsehen die Regel entwertet. Wenn die DFL selbst die 50+1-Regel in ihren eigenen Gremien nicht beachtet, gefährdet sie deren kartellrechtliche Legitimität.

Diese Aufforderung zur Selbstverantwortung ist überfällig. Die DFL muss nun rechtssichere Strukturen schaffen, die eine einheitliche Umsetzung garantieren. Dazu gehört zwingend auch ein offener Zugang zur Mitgliedschaft in allen Vereinen der 1. und 2. Bundesliga.

Fazit: Reformen jetzt – zur Rettung eines Fußballmodells mit Zukunft

Die Stellungnahme des Bundeskartellamts ist ein Weckruf – aber auch eine Chance. Der deutsche Fußball hat mit der 50+1-Regel ein Alleinstellungsmerkmal, das weltweit geschätzt wird. Sie bewahrt nicht nur ein Stück Fußballkultur, sondern schützt den Sport auch vor den radikalen Auswüchsen der Kommerzialisierung, wie sie in anderen Ligen längst Alltag sind.

Um dieses Modell zu retten, muss es reformiert und vereinheitlicht werden. Ein Übergangszeitraum für die Umsetzung, wie vom Kartellamt angedeutet, ist vernünftig – aber die Richtung ist klar: Einheitliche Regeln, rechtskonforme Strukturen und konsequente Kontrolle.

Das Ziel muss sein: Gleiche Regeln für alle – für einen Fußball, der den Menschen gehört.

Mehr Details zum Thema 50+1 sowie Meinungen von Vereinsvertretern gibt es im sechzger.de Talk Ausgabe 215 zu hören.

Titelbild: Anne Wild

Felix Hirschnagl verabschiedet sich via Instagram

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Mit einem emotionalen Posting hat sich am gestrigen Sonntag Felix Hirschnagl auf seinem Instagram-Profil vom TSV 1860 München und den Löwenfans verabschiedet. Der sympathische Münchner, der in der vergangenen Saison mit den Amas die Vizemeisterschaft in der Bayernliga Süd erringen konnte, tritt zur neuen Saison seinen neuen Job bei der U19 von Borussia Dortmund an.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Felix Hirschnagl (@felix_hirschnagl)

U15, U17, U21

Im Sommer 2019 kam Hirschnagl vom NLZ des FC Augsburg an die Grünwalder Straße und übernahm zunächst die U15 und dann die U17. Talente wie Lukas Reich oder Sean Dulic reiften auch unter seiner Anleitung zu Löwenprofis. Im vergangenen Sommer trat er die Nachfolge von Frank Schmöller bei der U21 an und spielte mit den Amas eine herausragende Saison mit 18 Siegen aus 32 Spielen. Nachdem die junge Löwentruppe die Tabelle fast während der ganzen Saison angeführt hatte, musste man erst am vorletzten Spieltag dem FC Memmingen die Meisterschaft überlassen. In Erinnerung bleibt aber eine sportlich herausragende Spielzeit!

Interviews mit Hirschnagl

Für uns bleiben auch – und wahrscheinlich sogar ganz besonders – die extrem angenehmen und fachkundigen Interviews mit Felix in Erinnerung, die wir – wann immer es uns möglich war – jeweils direkt nach den Spielen der Amas in der vergangenen Saison führen durften. Sie sind auf unserem Youtube-Kanal hinterlegt. Ein Highlight stellt dabei aus der Sicht des Verfassers dieser Zeilen die sehr emotionale Analyse des 3:0-Sieges in Kottern vom 13. August letzten Jahres dar.

Ambitionierte U19 in Dortmund

Mit der Übernahme der ambitionierten A-Jugend des BVB vom zur zweiten Mannschaft wechselnden Mike Tullberg macht Felix Hirschnagl den nächsten großen Schritt in seiner Trainerkarriere. In den vergangenen vier Spielzeiten landete die Dortmunder U19 dreimal im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und holten 2022 den Titel.

Danke Felix!

Wir danken Felix auf diesem Weg für sechs Jahre Einsatz für den TSV 1860, wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute und maximalen sportlichen Erfolg und würden uns sehr freuen, ihn dereinst wieder zurück in Giesing begrüßen zu dürfen! Vielleicht als Cheftrainer der Profis in der 2. Bundesliga.

 

Bundeskartellamt präsentiert Ergebnisse zur Prüfung der 50+1 Regel

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Grundsatzurteil - Hannover Kind
Choreographie der Münchner Löwen - 50+1 unverhandelbar! Quelle: muenchnerloewen.de

Das Bundeskartellamt hat am heutigen Montagvormittag die Ergebnisse zur Prüfung der 50+1 Regel präsentiert. Die Wettbewerbshüter sehen in wenigen Fällen Nachbesserungen als erforderlich an, stärken insgesamt aber die bestehende Regelung und erachten sie weiterhin als „kartellrechtlich unbedenklich“.

Bundeskartellamt: „Keine grundlegenden Bedenken gegen 50+1 Regel“

Seit einigen Jahren wird die im deutschen Profifußball geltende 50+1 Regel durch das Bundeskartellamt überprüft. Initiiert wurde der Prozess ursprünglich durch die DFL im Jahr 2018, um Rechtssicherheit zu erlangen. Durch ein EuGH-Urteil sowie einen von Hasan Ismaik gestellten Befangenheitsantrag war die Überprüfung verzögert worden.

Am heutigen Montag hat das Bundeskartellamt nun die Ergebnisse der Überprüfung veröffentlicht. Die Behörde sieht dabei wie im Vorfeld erwartet in wenigen Fällen „Nachbesserungsbedarf“ – konkret bei den Bundesligisten Bayer Leverkusen, dem VfL Wolfsburg und Rasenballsport Leipzig sowie dem Zweitligisten Hannover 96. Letztgenannter Verein war durch das Abstimmungsverhalten des ehemaligen Geschäftsführers Martin Kind bei der Fragestellung zu einem möglichen Investoreneinstieg bei der DFL in das Visier der Wettbewerbshüter geraten. Kind hatte dabei vermutlich entgegen der Weisung des Vereins gehandelt – einer der zentralen Punkte der 50+1 Regel.

Bei Rasenballsport Leipzig wird bemängelt, dass der zugrunde liegende Verein nicht ausreichend zugänglich ist. In Leipzig gibt es gerade einmal Mitglieder im niedrigen, zweistelligen Bereich – aus Sicht des Bundeskartellamts nicht mit den Grundsätzen von 50+1 vereinbar. Die größten Änderungen müssten für die endgültige Rechtssicherheit in Wolfsburg und Leverkusen vorgenommen werden. Aufgrund eines entsprechenden Passus‘ in der DFL-Satzung sind an diesen beiden Standorten Ausnahmen möglich, man spricht von den sogenannten Werkklubs. Zukünftig muss auch an diesen Standorten sichergestellt sein, dass ein „Mutterverein die Profiabteilung beherrscht“.

Nächster Sechzger.de Talk zur 50+1 Regel

Insgesamt betont das Bundeskartellamt allerdings, dass es „keine grundlegenden Bedenken gegen die 50+1 Regel“ gibt und stärkt sie damit erneut. Für die notwendigen Anpassungen räumt die Behörde den angesprochenen Fällen einen „längeren Übergangszeitraum“ ein. Alle beigeladenen Vereine und Investoren – dazu zählen auch der TSV 1860 München und Hasan Ismaik – haben nun die Gelegenheit Stellung zu den Empfehlungen des Bundeskartellamts zu beziehen. Im Anschluss beabsichtigt die Behörde das Verfahren abzuschließen bzw. einzustellen.

In der nächsten Folge des sechzger.de Talks, der am heutigen Montagabend aufgenommen wird, ist die 50+1 Regel mit den aktuellen Entwicklungen das zentrale Thema. Ab Dienstag ist der Podcast an allen bekannten Stellen verfügbar.

Titelbild: muenchnerloewen.de

Kommt Jonas Scholz aus Holland zu den Löwen?

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Verstärkung für die Innenverteidigung: Kommt Jonas Scholz aus Holland zu den Löwen?

Ein neues Transfergerücht tauchte am Sonntagabend in den Sozialen Medien auf: Kommt Jonas Scholz aus Holland zu den Löwen? Der 26-jährige Innenverteidiger Jonas Scholz soll nach Angaben des niederländischen Instagram-Kanals von “voetbalalert” beim TSV 1860 München unterschrieben haben. Doch die Informationslage ist wage, es ist schwer einzuschätzen, wie verlässlich die Information ist.

Verteidiger mit Gardemaßen

Auch wenn es sich möglicherweise nur um ein Gerücht handeln könnte, haben wir uns den Spielern genauer angeschaut. Der 26-jährige Innenverteidiger mit deutschem Pass verfügt mit 1,90 Metern über Gardemaße. Er stammt aus dem Nachwuchs des 1. FC Nürnberg. Von dort wechselte er im Senioren-Bereich zum 1. FC Kaiserslautern. Über den FC Homburg verschlug es ihn zu Fortuna Köln. Vor einem Jahr wechselte er von dort zu Helmond Sport in die zweite holländische Liga. Dort etablierte sich Scholz als Stammkraft. Er machte 34 Spiele für Helmond, erzielte dabei sechs Tore und legte drei Treffer vor.

Ablöse als Hindernis?

Sein Vertrag bei Helmond Sport läuft allerdings noch bis zum 30.06.2026, sprich noch eine weitere Saison. Inklusive einer Option auf eine einjährige Verlängerung seitens des Vereins, wie der Webseite transfermarkt.de zu entnehmen ist. Der Journalist Maarten Driessen griff den möglichen Wechsel auf X auf und schrieb dort (übersetzt): “Solider Verteidiger. Gelegentlich etwas schlampig/naiv”.

Kommt Jonas Scholz aus Holland zu den Löwen?

Was an einer Verpflichtung von Jonas Scholz dran ist, dürfte sich in den nächsten Tagen zeigen. Zuerst steht in dieser Woche eine interne Sitzung an, in der das Budget für die Spielzeit 2025/26 eines der Themen sein soll. Betrachtet man die Leistungswerte, so könnte Scholz für die Münchner durchaus eine Verstärkung darstellen. Wie verlässlich die genannten Quellen sind, ist für uns aktuell allerdings sehr schwer zu verifizieren. Im Sommer-Interview hatte Geschäftsführer Dr. Christian Werner kürzlich davon gesprochen, dem alten und neuen Trainer Patrick Glöckner größtmögliche Flexibilität bieten zu wollen und den Kader auf allen Positionen zu verstärken, dies wiederum würde für einen möglichen Scholz-Transfer sprechen.

 

Gegner der Drittligisten in der ersten Runde des DFB-Pokals

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Nach dem sang- und klanglosen Ausscheiden des TSV 1860 München im Toto-Pokal hatte die heutige Auslosung der ersten Runde des DFB-Pokals für Löwenfans nur periphäre Bedeutung. Dennoch wollen wir auch nicht vorenthalten, gegen wen die Drittligisten in der ersten Runde des DFB-Pokals antreten müssen. Oder dürfen.

Neun Drittlisten im Lostopf

Insgesamt neun Drittligisten nehmen diese Saison an der ersten Runde des DFB-Pokals teil. Der SSV Ulm 1846 und Jahn Regensburg stehen als Zeitligisten der Vorsaison automatisch im Stasrterfeld. Der 1. FC Saarbrücken und Energie Cottbus sind  als Dritter und Vierter der abgelaufenen Drittligasaison im DFB-Pokal dabei.Über die jeweiligen Landespokale qulifizierten sich Hansa Rostock, Rot-Weiss Essen, Viktoria Köln und der SV Wehen. Schweinfurt 05 erlangte die Startberechtigung als Meister der Regionalliga Bayern. Die Loskugeln der Drittligisten lagen allesamt im zweiten Topf der Auslosung.

Erste Runde Mitte August

Die erste Runde im DFB-Pokal findet von 15. bis zum 18. August statt. Die Startgelder für die Saison 25/26 sind noch nicht festgelegt, dürfte sich aber in etwa in der Größenordnung der letzten Siaon bewegen. Da gab es für die Teilnahme an der ersten Pokalrunde 209.500 Euro. Wer diese überstand und in die zweite Runde einzog, bekam weitere 418.900 Euro. Geld, dass man bei 1860 sicher gut hätte gebrauchen können. Aber die Löwen müssen ja ein weiteres Mal zuschauen.

Spiele der Drittligisten in der ersten Runde des DFB-Pokals

Als Glücksfee fungierte Deutschlands aktuell bester Sprinter Owen Ansah aus Hamburg. Er zog im deutschen Fußballmuseum folgende Partien für die teilnehmenden Drittligisten:

1. FC Schweinfurt 05 – Fortuna Düsseldorf
SV Wehen Wiesbaden – Seitenstraße
1. FC Saarbrücken – 1. FC Magdeburg
Hansa Rostock – TSG Hoffenheim
Energie Cottbus – Hannover 96
Jahn Regensburg – 1. FC Köln
Rot-Weiss Essen – Borussia Dortmund
Viktoria Köln – SC Paderborn
SSV Ulm 1846 – SV Elversberg

Außerdem zog der bayerische Toto-Pokalsieger FV Illertissen den 1. FC Nürnberg. Alle Partien der ersten Runde findet Ihr hier.

Noch drei Trainerstellen offen in der 3. Liga

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Die Trainingsauftakte der Drittligisiten stehen in Kürze bevor. In etwa einer Woche starten die meisten Drittligisten die Vorbereitung für die kommende Saison. Bemerkenswert ist in dieser Saison, dass so kurz vor Trainingsbeginn noch drei Trainerstellen in der 3. Liga nicht besetzt sind.

Drei unbesetzte Trainerstellen in der 3. Liga

Beim SV Waldhof Mannheim sicherte Dominik Glawogger auf der Zielgeraden den Klassenerhalt und die sportliche Leitung der Waldhöfer würde gerne mit Glawogger in die neue Saison gehen. Dumm nur, dass dieser bereits vor seinem Engagement am Neckar einen Vertrag bei Neu-Ligakonkurrent Jahn Regensburg als U19-Trainer unterschrieb. Aktuell befinden sich beide Verein in Verhandlungen über eine Vertragsauflösung von Glawogger und die damit verbundenen Ablösesumme.

Schultz Favorit auf Job in Osnabrück

Auch beim VfL Osnabrück ist nach der Freistellung von Michael Antwerpen unklar, wer das Team nächste Saison trainieren wird. Mit Joe Enochs wurde ein neuer Sportdirektor verpflichtet. Es sieht so aus, also ob Enochs als eine seiner ersten Amtshandlungen Timo Schultz an die Bremer Brücke lotsen könnte.

Backhaus zu Braunschweig?

Bei Alemannia Aachen traf eine Anfrage für Heiner Backhaus ein. Eintracht Braunschweig, dass in der Relegation gegen Saarbücken gerade so die Klasse halten könnte, würde nächste Saison gerne mit Backhaus an der Seitenlinie in die Saison gehen. Aufstiegstrainer Backhaus scheint wohl auch gewillt zu sein, nach Braunschweig zu wechseln, daher zählen wir den Trainerposten bei der Alemannia auch als vakant. Als Nachfolger wird Sascha Hildmann gehandelt, der mit Preußen Münster ja vorletzte Saison den Aufstieg realisieren konnte.

Kurzfrister Wechsel auch beim VfB Stuttgart II

Auch der VfB Stuttgart war gezwungen, sich kurzfristig einen neuen Trainer suchen zu müssen. Der bisherige Trainer Markus Fiedler folgt auf Christian Titz beim FC Magdeburg. Angeblich kassierten die Schwaben dafür eine Ablöse von 300.000 Euro. Der Nachfolger wurde mit Nico Willig auch schon gefunden. Willig ist eine interne Lösung und coachte bisher die U19 des VfB Stuttgart.

 

 

Rahmenprogramm für das Trainingslager in Ulrichsberg

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Dreihans Arena Ulrichsberg 1860

Vom 06. bis 13.07. hält der TSV 1860 München sein Trainingslager erstmals im oberösterreichischen Ulrichsberg ab. In diesem Rahmen stehen insgesamt vier Testspiele an. Aber auch Abseits der Spiele ist durch ein attraktives Rahmenprogramm Einiges geboten für Löwenfans, die das Team mit ins Trainingslager begleiten wollen.

Überblick über das Rahmenprogramm für Löwenfans in Ulrichsberg

sechzger.de hat sich mit Ernst Süß unterhalten, einem der Organisatoren rund um den Aufenthalt der Löwen und ihrer Fans in Ulrichsberg. Herausgekommen ist ein Überblick über das Rahmenprogramm abseits des Fußballs, das Löwenfans eigeninitiativ für die Besucher des Trainingslagers auf die Beine gestellt hat. Das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten!

Sonntag, 06.07.

  • ca. 12:00 Uhr Ankunft der Mannschaft im Ortszentrum Ulrichsberg mit Empfang auf dem Marktplatz. Dabei werden die Löwen vom Bürgermeister und einer örtlichen Blaskapelle im Rahmen eines kleines Volksfestes empfangen.
  • ca. 16:00 Uhr erstes öffentliches Training in der DREIHANS Arena. In diesem Rahmen werden die Sechzger Alm und der Fan-Stützpunkt am Trainingsgelände eröffnet. Diese bilden dann im Trainingslager die zentralen Orte für die mitgereisten Löwenfans. Geöffnet ist jeweils von 9 bis 22 Uhr.

Montag, 07.07.

  • ca. 10:00 Uhr öffentliches Training
  • ca. 14:00 Uhr öffentliches Training
  • Zwischen den beiden Traingseinheiten können die Löwenfans selbst sportlich aktiv werden. Gegen 11:00 Uhr findet eine geführte e-Bike Tour für die Anhänger statt. Natürlich wird unterwegs zünftig eingekehrt. Treffpunkt ist der Fanstützpunkt in der Dreihans Arena, die Tour wird etwa 2 Stunden dauern und man muss nicht Jan Ullrich heißen, um diese absolvieren zu können.

Dienstag, 08.07.

  • 11:00 Uhr Trainingsspiel gegen Artis Brno im Sportpark Oepping (ca. 15 km von der DREIHANS Arena)
  • 18:30 Uhr Vorbereitungsspiel gegen SV OBERBANK Ried in Putzleinsdorf (ca. 30 km von der DREIHANS Arena)
  • Kein weiteres Rahmenprogramm

Mittwoch, 09.07.

  • ca. 10:00 Uhr öffentliches Training
  • ca. 14.00 Uhr öffentliches Training
  • ca. 13.00 Uhr “gmiatliche Wanderung” entlang der Mühl (Treffpunkt Fanstützpunkt DREIHANS Arena)
  • um 18:00 steht dann das Highlight jeden Trainingslagers auf dem Programm: Der Fanabend in der DREIHANS Arena. In diesem Rahmen wir die Mannschaft auf der Almbühne mit allen Neuzugängen vorgestellt. Wie immer ist das der Abend, an dem Fans, Spieler und Staff sich mischen und man sich gegenseitig kennenlernen kann. Untermalt wird der Abend von Live Musik mit der “Fidelen Fisoin“, dem ehemaligen Europameister auf der Steirischen. Was die Steirischen ist, wird nicht verraten! Für das leibliche Wohl wird als Besonderheit ein Ochse gegrillt. Dass der Mannschaftsabend mit open end angesetzt ist, müssen wir ja nicht extra erwähnen.

Donnerstag, 10.07.

  • ca. 10:00 Uhr öffentliches Training
  • ca. 14:00 Uhr öffentliches Training
  • ca. 11:00 eine e-Bike Tour (wieder mit Treffpunkt Fanstützpunkt DREIHANS Arena und für jeden zu bewältigen)
  • ca. 19:00 wird’s dann ernst! Die Tischkegelmeisterschaft der Löwenfans in der Sechzger ALM steht an! Wer wird den Titel holen?

Freitag, 11.07.

  • 11:00 Uhr Trainingsspiel gegen Union Amstetten in der DREIHANS Arena
  • 17:00 Uhr Vorbereitungsspiel gegen Slovan Liberec in der DREIHANS Arena
  •  Halbzeitunterhaltung beim Abendspiel: Oliver Strümpfel (DK-Inhaber beim TSV 1860) fordert eine Delegation des TSV 1860 im Maßkrugweittragen heraus. Nur so zur Info: Stümpfel ist der momentane Weltrekordhalter mit 29 Mass, die er 40 Meter weit getragen hat. Kleiner Tipp: Falls es lange Schlangen am Bierstand gibt, kann man Stümpfel fragen, ob er einem 28 Mass mitbringt.

Samstag, 12.07.

  • ca 10.00 Uhr öffentliches Training
  • ca 14.00 Uhr öffentliches Training
  • Im Laufe des Vormittags gibt es die Revanche im Tischkegeln in der Alm, außerdem findet zeitgleich eine kleine Fanwanderung statt.

Sonntag, 13.07.

Gegen Mittag reisen die Löwen zurück nach München. Eventuell findet am Vormittag noch eine letzte Trainingseinheit statt, das wird Trainer Patrick Glöckner kurzfristig entscheiden.

Weitere Informationen zum Trainingslager

Die Eintrittspreise für die Testspiele betragen für jedes Spiel 10 Euro, Kinder bis 15 Jahre sind frei. Die Sechzger ALM und der FAN Stützpunkt haben täglich ab 9:00 Uhr geöffnet. Kulinarisch können sich die Löwenfans täglich mit verschiedenen Menüs zu absolut fairen Preisen verwöhnen lassen. Alle vorgestellten Aktivitäten werden von fachkundigen Guides begleitet und sind kostenlos. Lediglich das Ausleihen der e-Bikes ist kostenpflichtig. Zusätzlich zu den genannten Aktivitäten gibt es natürlich weitere wie Golf, Fußballgolf, Tennis usw., die in unmittelbarer Nähe (max. 5 km) ausgeübt werden können.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die Löwen nach Ulrichsberg zu begleiten, kann das gerne noch tun. Es sollte noch das ein oder andere Hotelzimmer frei sein. Weitere Infos zu Hotels etc. findet Ihr hier. Ernst Süß und seine Mitorganisatoren freuen sich wie der ganze Ort Ulrichsberg auf die Löwenfans.

50+1: Prüfung durch Bundeskartellamt kurz vor Abschluss

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Grundsatzurteil - Hannover Kind
Choreographie der Münchner Löwen - 50+1 unverhandelbar! Quelle: muenchnerloewen.de

Schon seit längerem prüft das Bundeskartellamt die aktuelle 50+1 Regel im deutschen Profifußball. Anfang kommender Woche werden nun einem Medienbericht zufolge die Ergebnisse präsentiert. Ein Urteil wird dabei nicht gefällt, dennoch könnte die Prüfung einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Handhabe der Regel haben.

Bundeskartellamt: Prüfung der 50+1 Regel vor Abschluss

Auch durch den TSV 1860 München ist die geltende 50+1 Regel immer wieder Thema in den deutschen Sportmedien. Die Gesellschafterstruktur durch den Erwerb von Anteilen durch Hasan Ismaik im Jahr 2011 und die daraus resultierenden Streitigkeiten, Diskussionen und Konflikte werden medial intensiv begleitet. Bei der aktuellen Prüfung der 50+1 Regel durch das Bundeskartellamt geht es nicht explizit um die Löwen, an der Grünwalder Straße verfolgt man die Thematik dennoch höchst aufmerksam.

Eben jene Prüfung steht nun einem Bericht der Sportschau zufolge kurz vor dem Abschluss. Anfang kommender Woche wird die Veröffentlichung der Ergebnisse erwartet. In der Vergangenheit hatte die Behörde die Regel mehrfach gestärkt. 2021 wurde die 50+1 Regel als “kartellrechtlich unbedenklich” eingestuft, nach einem EuGH-Urteil erfolgte im vergangenen Jahr eine erneute Bekräftigung – es gebe keine grundsätzlichen Bedenken. Im aktuellen Fall dürfte das allerdings anders aussehen. Nach den Äußerungen in der Vergangenheit wird erwartet, dass die aktuelle Handhabe im deutschen Profifußball gerügt wird. Insbesondere die Fälle VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen, aber auch das Produkt aus Leipzig und Hannover 96 sind dabei Gegenstand der Prüfung.

Nächster sechzger.de Talk zum Thema 50+1

Aus der Abschlusspräsentation des Bundeskartellamts könnten sich für die genannten Vereine Konsequenzen ergeben, die zum Erhalt von 50+1 in Deutschland umgesetzt werden müssen. Konkrete Inhalte sind bislang allerdings nicht bekannt.
Unabhängig von der aktuellen Thematik – und dennoch zeitlich passend – widmet sich der sechzger.de Talk in der kommenden Woche exakt dieser Thematik. Dabei erfolgt nicht nur ein genauer Blick in dieser Angelegenheit auf den TSV 1860 München, sondern auch auf Hannover 96. Ein Gast aus Niedersachsen wird Einblicke in die Strukturen und Vorgänge bei dem Zweitligisten liefern.

Titelbild: muenchnerloewen.de