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Tickets für Testspiele im Trainingslager ab sofort erhältlich

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Am Sonntag, den 6. Juli starten die Löwen zu einem einwöchigen Trainingslager ins oberösterreichische Ulrichsberg. Allen Fans, die die Mannschaft dorthin begleiten, wird ein interessantes und umfangreiches Rahmenprogramm geboten, über das wir bereits letztes Wochenende berichteten. Für die beiden Testspiele, die direkt in der DREIHANS Arena in Ulrichsberg ausgetragen werden, sind ab sofort Tickets erhältlich.

Im Trainingslager: Zweimal zwei Spiele pro Tag

Zwei Löwenspiele an einem Tag, also quasi die volle Dröhnung Sechzig – im Trainingslager ist dies möglich. Und zwar sogar zweimal. Sowohl am Dienstag (8.7.), als auch am Freitag (11.7.) treten Verlaat, Volland & Co. jeweils vor- und nachmittags im Wettbewerb mit anderen Teams gegen das runde Leder. Die beiden Partien, die dort ausgetragen werden, wo Patrick Glöckner seine Löwen auch zu den regulären Trainingseinheiten bittet, finden am Freitag statt.

Freitag: 1860 – Amstetten & 1860 – Liberec

Am 11. Juli um 11 Uhr messen sich die Löwen mit dem österreichischen Zweitligisten SKU Amstetten, der die abgelaufene Spielzeit als Tabellensiebter abgeschlossen hat. Nachmittags um 17 Uhr kommt dann Slovan Liberec nach Ulrichsberg. Die Tschechen waren in der Vorsaison ebenfalls Siebter. Allerdings in der höchsten Spielklasse ihres Landes.

Online-Bestellung und persönliche Abholung

Für beide Spiele können ab sofort hier online Eintrittskarten erworben werden. Allerdings in “begrenzter Stückzahl”, wie der Veranstalter betont. Trainingslagerfahrer sollten also schnell sein! Pro Person können vier Karten bestellt werden. Die Tickets zum Preis von 10,- EURO je Spiel werden online bestellt, per Überweisung bezahlt und können dann am Spieltag ab 9.00 Uhr in der DREIHANS Arena abgeholt werden. Wer dagegen einen kompletten Offline-Ticketerwerb bevorzugt, der wird auch auf dem Marktgemeindeamt Ulrichsberg fündig.

Kracher aus Österreich: Pfeifer kommt wohl aus Hartberg

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Zahlreiche namhafte Konkurrenten aus Österreich, den Niederlanden und der 2. deutschen Bundesliga ausgestochen hat der TSV 1860 München wohl im Transferpoker um Manuel Pfeifer. Wie Sky Sport Austria berichtet, wechselt der 25-jährige Außen-Verteidiger vom TSV Hartberg nach München-Giesing. Im zweiten Teil des Sommerinterviews hatte Geschäftsführer Dr. Christian Werner noch einmal bekräftigt, bei der Kaderzusammenstellung auf Qualität und Breite zu setzen. Ein echter Kracher kommt also mit Manuel Pfeifer wohl aus Hartberg zu den Löwen.

Pfeifer scheitert mit Hartberg im Pokalfinale

Der 25-jährige Österreicher soll in der Löwen-Verteidigung für weitere Stabilität sorgen und kann als linker Außenverteidiger oder auf dem linken Flügel eingesetzt werden. In der letzten Saison lief er beim österreichischen Bundesligisten TSV Hartberg auf, mit dem er auch im Pokalfinale stand, wo er mit seinem Team allerdings an Wolfsberg scheiterte. Er stand in 23 Spielen der Bundesliga auf dem Feld und legte dabei drei Treffer vor.

Ablösefrei zu den Löwen

Nachdem sein Vertrag in Hartberg ausgelaufen ist, dürfte Pfeifer ablösefrei zu den Löwen wechseln. Dies darf man durchaus als Transfer-Coup von Dr. Werner bezeichnen, denn scheinbar musste er sich im Poker um Pfeifer namhafter Konkurrenz erwehren. Transfer-Experte Florian Plettenberg hatte den Transfer von Pfeifer zum TSV 1860 München ebenfalls bereits verkündet.

Ein echter Kracher: Pfeifer kommt aus Hartberg

Die offizielle Bekanntgabe durch die Löwen soll in Kürze verfolgen. Die Wahrscheinlichkeit dieses Wechsels darf in Anbetracht der Quellen als durchaus sehr hoch eingeschätzt werden. Es wäre in der Tat ein echter Kracher wenn es gelingt, Pfeifer aus Hartberg an die Isar zu locken.

1860 an Thomas Dähne interessiert?

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Am Sonntag startet der TSV 1860 München in die Vorbereitung auf die Saison 25/26. Und noch immer ist die Position des ersten Torwarts vakant. Nun sickert das Gerücht durch, dass 1860 Interesse an Thomas Dähne von Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel hat.

Quelle mal wieder Frank Plettenberg

Wie Sportjournalist auf seinem Account bei X schreibt, ist 1860 an Thomas Dähne interessiert. Interessanterweise war es auch Plettenberg, der zuerst vermeldete, dass Marco Hiller 1860 verlassen würde. Woher der Mann seine Informationen bekommt, ist unklar.

Dähne bislang Ersatztorwart von Holstein Kiel

Der 31-jährige Thomas Dähne wurde im oberbayerischen Oberaudorf geboren und würde also Lokalkolorit mitbringen. Er besitzt das Gardemaß von 1,93m und stand für mehrere U-Auswahlen des DFB im Tor. In der Jugend spielte er schon mal beim TSV 1860, allerdings nicht in München sondern in Rosenheim. Er wechselte dann nach Salzburg, wo er das NLZ von Red Bull Salzburg durchlief. Danach wechselte er im Sommer 2014 konzernintern von Salzburg nach Leipzig. Dort kam er allerdings nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Dies veranlasste ihn 2015 zu einem Wechsel nach Finnland, wo er sich HJK Helsinki anschloss. Bis zu Winterpause 2017/18 blieb er in Finnland und stand für den HJK 76 Mal im Einsatz, bevor er nach Polen zu Wisla Plock wechselte. In Plock hütete der Oberaudorfer 71 Mal das Tor. Zur Saison 20/21 unterschrieb er einen Vertrag bei Holstein Kiel. Mit den Störchen stieg er 2024 in die Bundesliga auf und warf 2021 den Verein aus der Seitenstraße aus dem DFB-Pokal. Insgesamt stand er 51 Mal zwischen den Pfosten. In der ersten Kieler Bundesliga-Saison startete er als Stammkeeper. Nach dem 9. Spieltag verlor er seinen Stammplatz an Timon Weiner.

1860 müsste wohl Ablöse für Dähne zahlen

Dähne besitzt an der Ostsee noch einen Vertrag bis Sommer 2026. 1860 müsste also aller Wahrscheinlichkeit nach in die Tasche greifen, um Dähne nach Oberbayern zurückzuholen. Das Fachportal trensfermarkt.de gibt 400.000 € als aktuellen Marktwert Dähnes an. Viel Holz für 1860… Falls es mit Dähne nicht klappen sollte, hat Dr. Werner nach den Ausführungen von Frank Plettenberg noch drei andere Keeper im Blickfeld. Einer davon soll Marcel Lotka (zuletzt BVB II) sein.

TSV 1860 vermeldet Verpflichtung von Justin Steinkötter

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Überaschung ist das keine mehr. Schon rund um das Pfingstwochenende war an mehreren Stellen darüber berichtet worden, dass die Löwen an einem weiteren Stürmer für den Drittligakader 2025/26 dran sind. Nun wurde dessen Verpflichtung offiziell kommuniziert. Justin Steinkötter, der in der vergangenen Saison in der Regionalliga Südwest für den TSV Steinbach Haiger in 33 Spielen 20 Tore erzielte und so mithalf, dass die Mittelhessen einen beachtlichen vierten Platz in der Liga belegten, kommt ablösefrei nach München Giesing.

Hamm, Münster, Mönchengladbach, Saarbrücken

Der 25jährige in Ennigerloh im Münsterland geborene Mittelstürmer wechselte von seinem örtlichen Heimatverein als 15jähriger zur SpVg Hamm und anschließend in das NLZ von Preußen Münster. Für den SCP gab er auch – gerade volljährig geworden – sein Drittligadebüt. Im Rahmen einer 0:1-Niederlage bei der SpVgg Unterhaching am 14. Oktober 2017. In der folgenden Winterpause ging Steinkötter zur U19 und dann weiter zur zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach, bei der er in der Regionalliga West in den folgenden Jahren regelmäßig zum Einsatz und zu Torerfolgen kam. Im Sommer 2021 unterschrieb er einen Profivertrag beim 1. FC Saarbrücken und kam in der 3. Liga direkt zu 33 Spielen (vier Tore) im Saarland. Beim Rückspiel bei den Löwen in dieser Spielzeit (1:1) wirkte er in den letzten acht Minuten mit und konnte schon Mal die Luft auf Giesings Höhen schnuppern.

Zurück in die Viertklassigkeit

Mangels sportlicher Perspektive (in der Saison 22/23 kam er nur noch auf 13 Einsätze für den FCS in Liga drei) veränderte sich Steinkötter im Sommer 2023 zurück in die Regionalliga (zu Fortuna Köln). Und ein Jahr später dann gut 100 km Richtung Osten zum TSV Steinbach Haiger. Die kürzlich zu Ende gegangene Saison war für den 1,84 großen Mittelstürmer dann die erfolgreichste seiner Karriere. In 2.700 Spielminuten gelangen ihm neben den bereits erwähnten 20 Toren auch noch sechs Vorlagen. Nur um ein Tor verpasste er den Titel des Torschützenkönigs in der RL Südwest. Diese beachtliche Bilanz machte mehrere Drittligisten auf ihn aufmerksam, die sich um eine Verpflichtung des schellen Angreifers bemühten. Letztlich entschied sich Steinkötter für den Wechsel an die Grünwalder Straße, gleichwohl die Konkurrenz im Sturm in der neuen Saison bei den Löwen ja durchaus namhaft ist.

Vorfreude auf die neue Nummer 9

„Ich freue mich, bei einem solchen super Traditionsverein zu sein“, sagt die neue Nummer Neun der Sechzger laut der offiziellen Pressemitteilung. „Die Entscheidung ist mir leichtgefallen. Wir hatten sehr gute Gespräche und ich bin bereit für eine erfolgreiche Saison mit den Löwen.“ „Justin ist ein sehr interessanter Spieler, der mit seiner Art zu spielen und mit seiner Mentalität hervorragend zu uns passt“, erklärt Geschäftsführer Dr. Christian Werner.

Herzlich willkommen beim TSV 1860, Justin Steinkötter!

Foto: TSV 1860 München

 

Vertrag verlängert: Miran Qela wird dritter Torhüter bei den Profis

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Qela Miran Tsv 1860 U19

Nach seinem Last-Minute-Tor im U19-Derby gegen den FC Bayern war Löwen-Keeper Miran Qela plötzlich bundesweit in den Medien. Nun hat der Qela seinen Vertrag beim TSV 1860 verlängert und fungiert zukünftig als dritter Torhüter bei den Profis.

Miran Qela wird dritter Torhüter bei den Profis

Nachdem mit Löwen-Legende Marco Hiller und Erion Avdija gleich zwei Torhüter zum Saisonende vom TSV 1860 verabschiedet worden waren, wurden folglich zwei Stellen zwischen den Pfosten frei. Der verbleibende Rene Vollath soll zukünftig nicht nur als Nummer 2 fungieren, sondern auch als Torwart-Trainer seine Erfahrung und sein Wissen an die anderen beiden Keeper im Torhüter-Trio weitergeben.

Während noch immer nicht bekannt ist, wer als Stammtorhüter der Löwen in die bevorstehende Saison starten soll, ist zumindest die Frage nach dem dritten Keeper beantwortet. Demnach wird Miran Qela nach seiner”mittelfristigen Vertragsverlängerung” (Dr. Werner im Sommerinterview) dritter Torhüter bei den Profis, wird aber voraussichtlich in erster Linie bei der U21 in der Bayernliga Süd im Kasten stehen.

Fallrückzieher-Tor gegen den TSV 1860

Miran Qela war jedoch nicht immer Torwart, sondern lange am anderen Ende des Spielfelds aktiv. In der Jugend des SC Fürstenfeldbruck agierte der jetzige U19-Nationaltorwart des Kosovo als Stürmer und netzte einst sogar per Fallrückzieher gegen den TSV 1860 ein – siehe Video unten.

Über den FC Ingolstadt 04 wechselte Qela im Jahr 2022 an die Grünwalder Straße, durchlief dort die U17 und U19 und wurde – übrigens ebenso wie Erion Avdija – zudem wiederholt vom kosovarischen Fußballverband für Länderspiele nominiert. Miran ist jedoch nicht der einzige Nationalspieler der Familie Qela: Bruder Arlind Qela (wechselte eben vom FC Augsburg zu Eintracht Braunschweig) steht bei der U17 des Kosovo zwischen den Pfosten!

Dr. Werner gibt Aufrücker in den Profikader im zweiten Teil des Sommerinterviews bekannt

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Interview Dr. Werner
Interview Dr. Werner

Im Teil I des großen Sommerinterviews betonte Dr. Christian Werner, Geschäftsführer der TSV 1860 München KGaA, dass er seinem Trainer Patrick Glöckner einen Kader mit maximaler Flexibilität bieten will. Im zweiten Teil nun gab er bekannt, wer die Aufrücker aus dem NLZ in den Profikader der Löwen sind.

Frage zum Abgang von Kloss und Ott

Das Interview begann gleich mit einer halbwegs kritischen Frage, nämlich warum man mit Tim Kloss und Raphael Ott zwei talentierte Spieler ablösefrei an die direkte Konkurrenz abgibt. Dr. Werner lobte zunächst in seiner Antwort beide Spieler als talentiert. E lies dann aber im weiteren Verlauf seiner Antwort durchblicken, dass bei beiden eine Vertragsverlängerung wohl an einer unterschiedlichen Einschätzung der Spielstärke scheiterte. Beide hätte sich mehr Einsatzzeiten gewünscht, die ihnen 1860 nicht garantieren konnte oder wollte. Immerhin seinen die Verhandlungen fair und transparent abgelaufen, so dass eine Rückkehr der beiden nach Giesing in der Zukunft durchaus vorstellbar ist.

4 + 2 Aufrücker aus dem NLZ in den Profikader

Dann brach Dr. Werner eine Lanze für die Durchlässigkeit zwischen U19, U21 und den Profis und führte Sean Dulic als leuchtendes Beispiel dafür an. In Dulics Fußstapfen sollen als Nachrücker in den Profikader vier Eigengewächse treten. Diese sind Torwart Miran Qela, U19-Kapitän Lasse Faßmann (Innenverteidigung), Emre Erdogan (linke Außenbahn) und Samuel Althaus (zentrales Mittelfeld). Alle vier Aufrücker in den Profikader haben laut Dr. Werner einen “mittelfristigen Vertrag” unterschrieben. Außerdem werden Finn Fuchs (linker Verteidiger) und Clemens Lippmann (rechter Verteidiger) die Chance bekommen, sich in den nächsten Wochen im Training der ersten Mannschaft zu zeigen. Damit dürfte wohl auch klar sein, dass die Zeichen bei U21-Mittelfeldmotor Mike Gevorgyan auf Abschied stehen.

Sonst wenig Konkretes

Ansonsten enthielt der zweite Teil des Sommerinterviews wenig Konkretes. Das neue Auswärtstrikot für die kommende Saison wird beim Auswärtsspiel in Bamberg am 04.07. vorgestellt. Das Heimtrikot auf dem Fanfest am 20.07. präsentiert. Das dritte Trikot soll dann Anfang August folgen. Ein explizites Ziel für die kommende Saison wollte Dr. Werner nicht nennen. Dieses soll spätestens im Rahmen des Fanfests der Öffentlichkeit preis gegeben werden. Weitere Informationen zu möglichen Neuzugängen oder Vertragsverlängerung gab Dr. Werner nicht bekannt.

Löwen lösen Vertrag mit Muteba auf

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Löwen lösen Vertrag mit Muteba auf

Zum TSV 1860 München war Eliot Muteba als hoffnungsvolles Talent gekommen. Doch gepasst hat es nie so wirklich zwischen dem heute 21-Jährigen und den Löwen. Muteba stammt aus dem Nachwuchs des 1. FC Nürnberg. In der Winterpause 2024 kam die Offensivkraft aus der zweiten Mannschaft der Franken an die Grünwalder Straße. Beim TSV 1860 kam Muteba auf insgesamt zehn Einsätze in der dritten Liga und zu zwei Einsätzen im Toto-Pokal, zumeist als Einwechsel-Spieler. Nun lösen die Löwen den Vertrag mit Muteba vorzeitig im beiderseitigen Einvernehmen auf.

Für eine Saison nach Illertissen verliehen

In der Winterpause 2024/25 verliehen die Löwen Muteba für eine Spielzeit in die Regionalliga zum FV Illertissen. Dort kam er immerhin zu 13 Einsätzen, in denen er einen Treffer erzielte. Allerdings hat Muteba wohl auch beim Toto-Pokal-Sieger der Saison 2024/25 keine Zukunft. Wie es für Muteba weitergeht, ist bislang offen.

Löwen lösen Vertrag mit Muteba auf

Eigentlich sollte Muteba in der aktuellen Sommerpause nach Giesing zurückkehren. Mangels Perspektive wird er dies jedoch nicht tun. Wie die Löwen heute vermeldeten wurde der Vertrag mit Muteba mit sofortiger Wirkung im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. “Der TSV 1860 München wünscht Eliot Muteba auf seinem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg”, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung des TSV 1860.

Wahl zum besten Kurven-Song: Anti- & Schmähgesänge

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1860 bayern derby
Aufkleber: Löwen-Fans gegen Bayern (TSV 1860)

Nächste Runde in der Abstimmung über den beliebtesten Kurven-Song beim TSV 1860 München. Heute kümmern wir uns um Anti- & Schmähgesänge. Wie bei den Oldies in Runde 1 (vielen Dank für Eure rege Teilnahme!) haben wir nach den Original- oder Vorlagemelodien gesucht und sind bei fast allen Liedern fündig geworden. Die Youtube Links findet Ihr unten. Die Abstimmung läuft ab sofort im Bereich AKTUELLE UMFRAGE auf unserer Startseite.

Nicht jedermanns Geschmack

An dieser Stelle noch eine Anmerkung: Das Fußballstadion ist kein rechtsfreier Raum. Dessen sind wir uns bewusst. Unsere Leser*innen hoffentlich auch! Und dennoch gehört eine mal durchaus derbe und deutliche, mitunter beleidigende Ausdrucksweise gegenüber besonderen Rivalen für eine Vielzahl von Fußballfans zum Stadionbesuch dazu. Und das gilt ganz besonders, wenn ein Fanblock zusammen singend die Stimmen tausendfach erhebt. Beim Kurven-Song geht es häufig auch um Vereinfachung und Zuspitzung. Und die ist dann nicht immer zu 100% stubenrein. Das kann man bedauern.

Bei Missfallen bitte ignorieren!

Entsprechend ist der eine oder andere Kurven-Song der ab heute zur Abstimmung stehenden Kategorie Anti- & Schmähgesänge vielleicht für den einen oder anderen ein wenig “drüber”. Dann bitten wir die hiervon Betoffenen darum, diesen Artikel und die aktuelle Umfrage einfach zu irgnorieren und beim nächten Mal wieder aktiv dabei zu sein. Danke!

14 Mal geht’s um die Roten

Dass sich bis auf einen Vorschlag alle hier aufgeführten Kurven-Songs auf den Verein aus der Seitenstraße oder seine Repräsentanten beziehen, ist kein Zufall. Seit jeher hat die Rivalität innerhalb der Münchner Stadtgrenzen für beide Fanlager eine hohe Bedeutung, die auch gerne gesanglich zum Ausdruck gebracht wird. Da können uns die Roten sportlich noch so weit enteilt sein – im Kurven-Song sind wir ihnen wieder ganz nah!

Die Vorschläge der Kategorie “Anti- & Schmähgesänge”

Das Scheichlied (Lorenz Büffel – Jonny Däpp)

Zieht den Bayern die Lederhosen aus (The Beatles – Yellow Submarine)

Scheiß FC Bayern! (Joseíto Fernández – Guantanamera)

Jeder Rote ist ein H…sohn (Belinda Carlisle – Heaven is a place on earth)

Wir wollen keine roten Parasiten (Gus Backus – Da sprach der alte Häuptling der Indianer)

Am Tag als Uli Hoeneß starb (Juliane Werding – Conny Kramer)

Es kommt die Zeit, in der die Bayern untergehen (Die Toten Hosen – Wünsch dir was)

Im Wagen vor mir fährt der Uli Hoeneß (Henry Valentino – Im Wagen vor mir)

Alle können f….n nur der Hoeneß nicht (Stephan Remmler – Alles hat ein Ende)

Und spiel’n wir in der Championsleague (Yankee doodle dandy)

Messer rein und Messer raus (Paso Doble – Computerliebe)

Wir sind die Löwen, wir sind aus München (Balkonultra – Geile Schweine)

In der Isar schwimmt ein Fußball (Eine Seefahrt die ist lustig)

Wer auf Bayern scheißt, der klatsche in die Hand (Von den blauen Bergen kommen wir)

Egal ob Regen oder Schnee (???)

 

Alper Kayabunar wird neuer Coach der Amas

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Alper Kayabunar TSV 1860 II U21 Trainer Testspiel

Am Sonntag nahm U21-Trainer Felix Hirschnagl mit einem Instagram-Posting nach sechs Jahren Abschied vom TSV 1860 München. Heute vermeldete das NLZ auf der Junglöwen-Website die Nachfolge des zur U19 von Borussia Dortmund wechselnden Coaches. Es ist Alper Kayabunar, der zuletzt die Mannschaft von Türk Gücü in der Regionalliga Bayern betreute.

15 Jahre Türkgücü

Über 15 Jahre war Alper Kayabunar in verschiedenen Rollen rund um den Fußball bei Türkgücü aktiv. Zwischen 2014 und 2017 stand er als Spieler und Spielertrainer in der Landesliga Bayern Südost für den Verein auf dem Spielfeld. In den beiden Drittligaspielzeiten war der gebürtige Münchner als Co-Trainer und Ende des Jahres 2021 für einige Partien gar als Interimstrainer verantwortlich. Zum Neustart des in der 3. Liga wirtschaftlich gescheiterten Projektes in der Regionalliga Bayern im Sommer 2022 wurde Kayabunar dann allein verantwortlicher Chefcoach. So stand er auch beim Totopokal-Achtelfinale am 6. September 2022 zwischen den Löwen und Türkgücü im Sechzgerstadion, das 1860 mit 3:1 für sich entscheiden konnte, an der Seitenlinie.

Drei Spielzeiten in der Regionalliga Bayern

Der neue Löwendompteur der Amas ist es gewohnt, in einem durchaus schwierigen Umfeld zu arbeiten. Die Regionalliga Bayern schloss er mit Türkgücü 2023 auf dem 14. und 2024 auf dem 10. Platz  ab. In der kürzlich zu Ende gegangenen Spielzeit konnte er den sportlichen Abstieg seiner Mannschaft nicht verhindern und verabschiedete sich – mangels Perspektive – nach vielen Jahren von seinem Stammverein. In der kommenden Saison gibt es aber bereits ein Wiedersehen mit seinem langjährigen Klub in der Bayernliga Süd, wenn die U21 gegen Türkgücü antritt.

NLZ-Leiter Manfred Paula äußerte sich zum neuen Coach bei den Amas wie folgt:

Mit Alper Kayabunar haben wir einen erfahrenen Trainer gefunden, der die letzten drei Jahre Türkgücü München als Cheftrainer in der Regionalliga Bayern betreut und sich als Förderer von jungen Talenten einen Namen gemacht hat.

 

Herzlich Willkommen beim TSV 1860, Alper Kayabunar!

Titelfoto: TSV 1860

Trainingsauftakt: SC Verl startet als Erster in die Saison 2025/26

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Beim TSV 1860 dauert es noch bis zum kommenden Sonntag (14.00 Uhr), ehe Trainer Patrick Glöckner die Löwen zum Trainingsauftakt bittet. Fünf Tage früher war der SC Verl dran. Schon heute Nachmittag um 14 Uhr kam es in Ostwestfalen zum ersten Aufgalopp unter dem neuen Coach Tobias Strobl. Und wann starten die anderen Drittligisten mit ihrer Saisonvorbereitung? Wir haben für Euch den Überblick.

Acht Teams starten am kommenden Montag

Die meisten Teams der 3. Liga, nämlich insgesamt acht, werden die neue Saison gleichzeitig mit dem Beginn einer neuen Arbeitswoche am kommenden Montag, den 23. Juni einläuten. Absteiger SSV Ulm, Aufsteiger MSV Duisburg sowie die alten Bekannten aus Rostock, Cottbus, Aue, Stuttgart, Mannheim und Osnabrück. Bei den beiden letztgenannten steht inzwischen auch fest, wer die Trainingseinheiten leiten darf. An der Bremer Brücke wurde heute Timo Schultz als Nachfolger, des erst nach Saisonende etwas überaschend entlassenen Marco Antwerpen, präsentiert. Schon gestern konnte der Waldhof Vollzug in der Trainerfrage vermelden. Dominik Glawogger, der erst Mitte April – direkt vor dem unvergesslichen 3:0 unserer Löwen in Mannheim – die Nachfolge von Bernhard Trares übernommen hatte, bleibt Chefcoach bei den “Buwe”. Eigentlich hatte er vor seinem Engagement in Mannheim einen Vertrag für das NLZ von Jahn Regensburg ab dem 1. Juli unterschrieben. Gegen eine im niedrigen sechsstelligen Bereich zu taxierende Ablösesumme entließ der Jahn Glawogger nun aber aus seinem Vertrag.

Havelse erst am 26. Juni als letzter Rückkehrer

Für weitere sechs Teams ist erst in der Mitte der kommenden Woche Trainingsauftakt. Neben den beiden bayerischen Vertretern Regensburg und Ingolstadt treffen sich am Mittwoch, den 25. Juni Wehen Wiesbaden, der 1. FC Saarbrücken und Rot-Weiss Essen zur ersten Übungseinheit. Einen Tag später sind die Aufsteiger vom TSV Havelse als letztes Team der 3. Liga mit ihrem Trainingsauftakt dran. Die Norddeutschen blicken dennoch auf die kürzeste Sommerpause aller Drittligisten zurück. Das erfolgreiche Relegationsspiel gegen Lok Leipzig liegt dann erst 25 Tage zurück.

Zwei Neulinge und Köln starten am Freitag

Den Frühstartern aus Verl, die am Samstag Abend auch schon ihr erstes Testspiel – beim Wetfalenliga-Aufsteiger FC Kaunitz – absolvieren, folgen am Freitag die Aufsteiger aus Hoffenheim und Schweinfurt, sowie Viktoria Köln auf den Trainingsplatz.

Aachen ohne Backhaus

Wie die Löwen wird Alemannia Aachen seine Akteure am Sonntag (22.06.) zum ersten Mal auf den Trainingplatz bitten. Noch unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings, wer die ersten Einheiten am Tivoli leiten wird. Am Dienstag Nachmittag wurde der Wechsel von Aachens Austiegstrainer Heiner Backhaus zu Eintracht Braunschweig vermeldet. Mit ihm geht auch Co-Trainer Ilyas Trenz zum Zweitligist. Aus Niedersachsen fließen dafür zunächst 125.000 Euro in die Kaiserstadt. Sollten die Braunschweiger unter Backhaus den Verbleib in der 2. Liga im kommenden Sommer realisieren, werden weitere 80.000 Euro fällig.

Testspiele am letzten Juni-Wochenende

Fast alle Drittligisten bestreiten rund um das Wochenende 28./29. Juni ihre ersten Testspiele gegen meist unterklassige Gegner aus der Region. Den Spielpartner mit dem schönsten Namen hat sich dabei Erzgebirge Aue ausgesucht. FV Krokusblüte Drebach heißt der Kreisoberligist, der die Schachter am Freitag Nachmittag empfängt.