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Ruhe in Frieden, MB – Nachruf Manuel Böhm

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Manuel Böhm Mb Nachruf

Am 19.04. verstarb Manuel Böhm nach schwerer Krankheit und hinterlässt eine schmerzhafte Lücke in der Fanszene des TSV 1860. Zusammen mit Stefan und Alex, die heute beide bei sechzger.de mitarbeiten, gründete MB im Jahr 2004 den Ama-Lion, das Stadionprogramm der Amateure. Nach vier Jahren wurde das Projekt an Rainer Kmeth, den jetzigen Pressesprecher der Löwen, übergeben.

Manuel blieb zwar natürlich Löwenfan, richtete seinen Fokus jedoch mehr und mehr aufs Groundhopping. Es gibt kaum einen Ort in Bayern, dem er auf diese Weise keinen Besuch abgestattet hat und auch fernab des Freistaats war kein Ziel zu weit, um sich nicht auf den Weg zu machen. Seine Erlebnisse fasste er in der Buchreihe “Fußballplatzschwärmer” zusammen.

Der in Fankreisen als MB bekannte Manuel Böhm verstarb am 19.04.2024. Sein Freund Stefan Kranzberg nimmt Abschied.

Ruhe in Frieden, MB

Lieber Manuel,

auch wenn wir uns in den letzten Jahren nicht mehr so nahe standen wie früher, so komme ich auch über eine Woche nach dem Anruf Deines Vaters noch nicht damit klar, dass Du nicht mehr unter uns weilst.

Du warst viele Jahre lang mein bester Freund, wir waren Woche für Woche zusammen unterwegs, zuerst mit unseren Löwen, später dann einfach so irgendwo in Bayern oder sonstwo. Wir haben zusammen gelacht, gelitten, gefeiert, geweint, waren beim Fußball, auf Konzerten und füreinander da.

Als es mit Deiner Frau aus war, hab ich Dir beim Auszug geholfen, Du warst so ziemlich der einzige Mensch, mit dem ich geredet habe, wenn es mir schlecht ging.

Vor zehn Jahren warst Du mein Trauzeuge – wer sonst hätte es auch sonst sein sollen?

Als Du mich vorletzte Woche gebeten hast, Dir eine CD aufzunehmen und zu schicken, habe ich natürlich sofort zugesagt. Als ich mir die drei Lieder angehört habe, die ich Dir brennen sollte, wusste ich, dass es Dir nicht gut geht und wofür Du die CD brauchst.

Ich habe mir einfach nur gedacht: Junge, lass Dir noch Zeit.

Leider hat der Schiri da oben viel zu früh abgepfiffen und jetzt sitze ich hier, bin auch über eine Woche nach Deinem Tod noch unfassbar traurig und Du fehlst mir.

Machs gut und danke für alles.

Dein Freund Stefan

Amateure verlieren zwei Punkte gegen Rain am Lech

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Im viertletzten Spiel der “Frank-Schmöller-Abschiedstournee” trennten sich die Amateure des TSV 1860 heute Nachmittag vor leider nur 70 Zuschauern in Gilching vom TSV Rain am Lech mit 2:2 (0:2). Der beliebte Coach, der seit mittlerweile fünf Jahren die zweite Mannschaft der Löwen betreut und dabei zahlreiche Spieler für die Profis entwickelte, gönnt sich nach dieser Saison, in der er zwischenzeitlich ja auch die Profis betreute, eine wohlverdiente Auszeit. Dies hatte der Verein am Freitag der letzten Woche bekannt gegeben. Über die Beweggründe und auch die Emotionen, die dieser Abschied von der Grünwalder Straße bei Schmöller hervorruft, äußerte er sich im Exklusiv-Interview für sechzger.de nach der Partie.

Viertletztes Spiel für Frank Schmöller als Trainer der Amateure

0:2 zur Pause

Das Spiel begann für die kleinen Löwen denkbar ungünstig: Der noch abstiegsbedrohte Gast erzielte bereits nach 18 Minuten das 0:1 durch Etienne Perfetto. Und obwohl Schmöller in der Analyse danach davon sprach, seine Mannschaft habe die erste Halbzeit “komplett verschlafen” war das 0:2 durch Michael Senger 17 Minuten später nicht wirklich verdient. Chancen hatten sich zwischen den beiden Treffern bestenfalls die Amateure von Münchens Großer Liebe erspielt – ohne jedoch daraus Zählbares zu machen. Mit 0:2 ging es in die Kabinen.

Schlussphase: Viel los im Rainer Strafraum

Klare Worte und klare Leistungsteigerung der Amateure

Nach dem Seitenwechsel und einer Halbzeitansprache, die der Löwendompteur mit “weder druck- noch jugendfrei” umschrieb, stellte er auf zwei Positionen um und brachte Colin Beutel für Alessio Thiess und Theo Marosevic für Leon Tutic. Die Wechsel und die deutlichen Worte machten sich bezahlt. Die Amateure waren nun besser im Spiel und erreichten ein deutliches Übergewicht auf dem Feld. Folgerichtig erzielte Justin Thönig nach einer knappen Stunde den Anschlusstreffer. Und die Junglöwen blieben dran. Zehn Minuten später fiel das nächte Tor – der nun hoch verdiente Ausgleich, den Anian Brönauer besorgte. Beide Treffer wurden – jeweils nach Standardsituationen – mit dem Kopf erzielt.
Trotz weiterer Chancen in der Schlußviertelstunde blieb es letztlich beim 2:2. Für 1860 eher ein Punkteverlust. Enttäuscht sanken die Spieler im Gilchinger Kies-Arena zu Boden.

Viele Tore in Kottern und Landsberg

Einiges los war auch auf den anderen Plätzen der Bayernliga Süd. Der TSV Kottern besiegte den Tabellenführer Schwaben Augsburg spektakulär mit 6:3 und der TSV Landsberg besiegte den abstiegsbedrohten FC Ismaning mit 8:2. Nicht weniger als sieben Tore für die Lechstädter erzielten dabei Ex-Löwen: Nicholas Helmbrecht, Sascha Mölders (2), Nico Karger, Lorenz Knöferl und Daniel Leugner.

Die letzten Spiele

Am kommenden Freitag (18.60 Uhr) reisen die Amateure nach Erlbach, am Samstag, den 11. Mai kommt es zum letzten Heimspiel der Saison in Gilching (gegen Kirchanschöring). Das letzte  Spiel mit Frank Schmöller an der Seitenlinie steigt dann am 18. Mai (zeitgleich mit dem letzten Heimspiel der Profis gegen Bielefeld) in Sonthofen.

Mit Fahrrad zum Auswärtsspiel des TSV 1860 nach Unterhaching

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Mit Fahrrad Zur SpVgg Unterhaching TSV 1860 München 3.Liga 35.Spieltag 2023 24

Zum morgigen Auswärtsspiel bei der SpVgg Unterhaching (19:30 Uhr, sechzger.de Liveticker) haben die Fanszene sowie der TSV 1860 München dazu aufgerufen, die wenigen Kilometer mit dem Fahrrad zu absolvieren. Die zwei Treffpunkte liegen jeweils in Giesing.

Fans des TSV 1860 nutzen Fahrrad für Auswärtsspiel in Unterhaching

Sieben Kilometer trennen die Spielstätten des TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching voneinander. Die Löwenfans dürfen sich also auf eine extrem kurze Anreise bei einem Auswärtsspiel freuen. Mit dem Auto sind es gerade einmal 13 Minuten, die man für diese Distanz investieren muss. Nur unwesentlich länger ist der Zeitaufwand, wenn man nach Unterhaching ein Fahrrad nutzt – und genau dazu rufen Fanszene und der TSV 1860 München am morgigen Sonntag auf. Während der Weiß-Blaue Blog auf Facebook als Treffpunkt die Westkurve am Grünwalder Stadion (ab 16:30 Uhr) angibt, gibt es am Trainingsgelände ab 17:00 Uhr eine weitere Anlaufstelle. Die Abfahrt von der Grünwalder Straße 114 ist dann für 17:30 Uhr geplant, sodass die Radlfahrer gegen 18 Uhr am Sportpark in Unterhaching eintreffen dürften.

Der Aufruf des TSV 1860 ist dabei Teil einer Nachhaltigkeitswoche. Unterstützt wird die Aktion vom Löwenpartner Bergamont, der zu den Heimspielen hinter der Stehhalle eine Fahrradgarderobe anbietet. Zwei Mitarbeiter passen während des Spiels auf die Drahtesel der anreisenden Fans auf. Auch in Unterhaching wird es die Möglichkeit geben, das Fahrrad entprechend abzustellen. Teil des Radlkorsos wird Abwehrspieler Leroy Kwadwo sein, der rotgesperrt zuschauen muss

sechzger.de berichtet von der Anreise mit dem Fahrrad nach Unterhaching im Liveticker.

Wunschaufstellungen zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860

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TSV 1860 Wunschaufstellungen sechzger.de Redaktion

Am Sonntagabend gastieren die Löwen in der Vorstand und wollen das 0:1 aus dem Hinspiel vergessen machen. Welcher Mannschaft wird Trainer Argirios Giannikis wohl sein Vertrauen schenken? Außer dem gesperrten Leroy Kwadwo hat er alle Mann an Bord. Auch die sechzger.de Redaktion ist in sich gegangen und präsentiert Euch ihre Wunschaufstellungen für die Partie des TSV 1860 bei der SpVgg Unterhaching.

Wunschaufstellungen zu Unterhaching – TSV 1860

Bernd Winninger

4-1-3-2 ist das System, auf das unsere Taktiktafel gegen die SpVgg Unterhaching setzt. Im Abwehrverbund kehrt Max Reinthaler (übrigens bei allen vier Redakteuren!) in die Startelf zurück, Mitch Glück rückt auf die rechte Seite. Marlon Frey bekleidet die defensive Mittelfeldposition, im Sturm sollen Fynn Lakenmacher und Joel Zwarts für die Tore sorgen.

Die Wunschaufstellung von Bernd

Christian Jung

Auch bei Christian bleibt für Tim Rieder nur ein Platz auf der Bank – wie bei allen befragten Redakteuren! Im defensiven Mittelfeld sollen Marlon Frey und Manfred Starke für Ordnung sorgen, Michael Glück rückt auf den linken Verteidigerposten, rechts hinten kommt Lukas Reich zu seinem Drittligadebüt.

Die Wunschaufstellung von Christian

Thomas Spiesl

Die wohl naheliegendste Aufstellung wählt unser Mann in der Löwenrunde. Bei Thomas ersetzt Fabian Greilinger den gesperrten Leroy Kwadwo, rechts hinten verteidigt Michael Glück. Auf der linken Offensivseite soll Abdenego Nankishi die einzige Spitze Joel Zwarts mit Vorlagen füttern.

Die Wunschaufstellung von Thomas

Stefan Kranzberg

Mit dem 4-2-2-2 wählt Stefan einen anderen Ansatz und lässt Serhat-Semih Güler neben Joel Zwarts stürmen. Nach seinem Gala-Auftritt gegen Saarbrücken bekommt Tim Kloss in Unterhaching eine Chance von Beginn an.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Gute Zensuren für den neuen Biss des Löwen

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Natürlich wissen wir nicht, ob wirklich alle User, die sich an unserer jüngsten Umfrage zur Veranstaltung Der neue Biss des Löwen beteiligt haben, auch wirklich den Ausführungen von Oliver Mueller (den man übrigens “Müller” spricht) und Dr. Christian Werner am Dienstag dieser Woche in der Sechzger-Alm gelauscht haben. Wir gehen aber mal davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Abstimmenden auch in der Lage zu einem ernsthaften Urteil war. Immerhin waren nicht nur 186 Gäste am Traininggelände live vor Ort, sondern es bestand auch die Möglichkeit, den beiden Vorträgen über Löwen-TV zu folgen.

“In fünf Jahren die Nummer 2 in Bayern”

An der einen oder anderen Stelle gab es sachliche Kritik, z.B. am durchaus ambitionierten Ziel, die Fußballprofis der KGaA in fünf Jahren zurück auf den zweiten Rang in Bayern befördert zu haben – was das sportliche Abschneiden anbelangt. Andererseits ernteten die beiden auch viel Lob. Z.B. für Muellers Einsatz, ab der kommenden Saison wieder den “1860 München”-Schriftzug auf der Rückseite der Trikots zu etablieren. Oder für den von Dr. Werner formulierten Verzicht auf Flüge zu Auswärtsfahrten.

Gute Bewertungen für den neuen Biss

Derlei Vorträge können, ja müssen eigentlich differenziert beurteilt werden. Mit einem Schlagwort ist es da selten getan. Und dennoch wollten wir von unserer Leserschaft einfach mal eine simple Schulnote genannt bekommen, die dem Abend insgesamt (also nicht nach den beiden Protagonisten unterschieden) gegeben wird.
Und mit dem Ergebnis können Mueller und Werner durchaus zufrieden sein: Insgesamt fast drei Viertel aller Teilnehmer (74%) gaben eine der drei besten möglichen Noten. Dabei votierte fast die Hälfte (48%) mit “gut” und 18% mit “befriedigend. Etwa jeder zehnte (11%) hatte an der Präsentation gar nichts auszusetzen und sagte, das war “sehr gut”. Ob dabei vielleicht das Thema mit der Nummer zwei in Bayern den einen oder anderen besonders wohlwollend bewerten ließ, vermögen wir natürlich nicht zu beurteilen.

Eine Minderheit ist gar nicht zufrieden

Für insgesamt 19% unserer User sind die beiden Geschäftsführer nach gut bzw. knapp 100 Tagen in ihren Ämtern und insbesondere nach dem Dienstag Abend akut versetzungsgefährdet. Sie geben die Noten 6 (10%) und 5 (9%). Eine kleine Minderheit von 8% entscheiden sich für eine Bewertung, die man als soeben noch akzeptabel aber deutlich verbesserungwürdig beschreiben kann: Note 4.

Die Ergebnisse unserer Umfrage im Überblick

Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern für ihre Teilnahme an unseren Umfragen!

 

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Unterhaching – TSV 1860

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Winningers Wirtshaus Weisheiten SpVgg Unterhaching Haching TSV 1860

Mit dem Verein mit dem Bob im Wappen haben die Löwen bekanntlich noch ein Hühnchen zu rupfen, verlor man doch das Hinspiel in Giesing mit 0:1. In seinen Wirtshaus Weisheiten erläutert Bernd Winninger, wie sich der TSV 1860 am Sonntag womöglich bei der SpVgg Unterhaching revanchieren könnte.

Wirtshaus Weisheiten vor Unterhaching – TSV 1860

Vollath, Hobsch, Fetsch – diese Spieler der SpVgg kennt wohl jeder. Wer aber sind die weiteren Schlüsselspieler der Vorstädter? Welches Spielsystem wählt Trainer Marc Unterberger und wie stellt er sein Team taktisch ein? Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL analysiert Bernd Winninger den kommenden Löwengegner.

sechzger.de berichtet am Sonntag natürlich wieder live aus dem Hachinger Sportpark und versorgt Euch mit allerhand Infos und Fotos.

Faninformationen SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München

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Alpenbauer Sportpark SpVgg Unterhaching Heimspielstätte Stadion 3.Liga

Das zweite bayerische Duell in Folge steht dem TSV 1860 München mit Blick auf die Auswärtsspiele bevor. Die Löwen sind am Sonntagabend ab 19:30 Uhr zu Gast im Sportpark Unterhaching. Viele tausend Anhänger werden die wenigen Kilometer auf sich nehmen, unter anderem ist eine Anreise mit dem Fahrrad geplant. Auf dem Platz erhoffen sich die Spieler unterdessen mit einem weiteren Punktgewinn den Klassenerhalt endgültig feiern zu können. Der prall gefüllte Auswärtsblock wird bei der Jagd nach weiteren Punkte natürlich wieder wie gewohnt kräftig unterstützen. Passend dazu hat sechzger.de vor dem Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München die wichtigsten Faninformationen für alle Löwenfans zusammengefasst.

Faninformationen SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München

Acht Kilometer gilt es am Sonntag zu absolvieren, um beim vorletzten Auswärtsspiel der Saison im Sportpark Unterhaching live mit dabei zu sein. Zahlreiche Löwenfans werden die Gelegenheit nutzen und die kurze Strecke mit dem Fahrrad absolvieren. Aus sportlicher Sicht gibt es durchaus Hoffnung etwas Zählbares mit nach Giesing nehmen zu können. Sechs Punkte trennen die Konkurrenten in der 3.Liga derzeit. Im Monat April blickt die Spielvereinigung auf eine magere Bilanz zurück. Zum Start gab es eine 1:6-Klatsche in Mannheim, auch die Auswärtsspiele in Saarbrücken und Aue gingen verloren. Das bislang einzige Heimspiel gewannen die Vorstädter dagegen mit 4:1 gegen den VfB Lübeck.

Die Löwen hingegen präsentierten sich gegen Aufstiegsaspirant Jahn Regensburg stark und holten in Unterzahl gegen Saarbrücken noch einen Punkt. Mit im besten Falle drei weiteren Punkten ist der Klassenerhalt endgültig in trockenen Tüchern. Für alle mitreisenden Anhänger des TSV 1860 München gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen für das Duell gegen die SpVgg Unterhaching. Auch auf der Homepage der Löwen sind die Hinweise zu finden.

Tickets

Das Auswärtsspiel in Unterhaching ist restlos ausverkauft. Entsprechend wird es keine Tageskasse geben.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt zum Gäste-Parkplatz lautet wie folgt: Campeonpark, 85579 Neubiberg. Dort können alle Löwenfans den Parkplatz P3 nutzen.

Bahnreisende müssen aufgrund der Stammstreckensperrung mit Einschränkungen rechnen. Ab der Haltestelle Fasanenpark ist der Gästeblock in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Sowohl der TSV 1860 selbst (17:00 Uhr am Trainingsgelände) als auch die Fanszene (16:30 Uhr hinter der Westkurve am Grünwalder Stadion) hat zu einem Treffpunkt für Radlfahrer aufgerufen. Die Löwen bitten die Fahrräder nicht direkt am Stadion abzustellen. Löwenpartner BERGAMONT wird mit der bekannten Fahrradgarderobe in Unterhaching vor Ort sein.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 17:30 Uhr, los geht es dann zwei Stunden später. Vor Ort gibt es Möglichkeiten Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Im Stadion erlaubt sind Taschen oder Rücksäcke bis maximal DIN A4.

Getränke (u.a. Vollbier) und Essen kann im Gästebereich lediglich mit Bargeld bezahlt werden.

Livestream und Liveticker

Für alle Löwenfans vor den heimischen Bildschirmen gibt es bezüglich Free-TV keine guten Nachrichten. Die Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings kann das Spiel bei Magenta im Fernsehen und Online-Livestream verfolgt werden.

sechzger.de ist in Unterhaching natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Nach 0:0 gegen Bielefeld: VfB Lübeck muss in die Regionalliga

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VfB Lübeck TSV 1860 München Lohmühle Fotogalerie (13)

Der Abstieg des VfB Lübeck aus der 3.Liga ist besiegelt. Die Norddeutschen treten nach nur einem Jahr den Weg zurück in die Regionalliga Nord an. Ein 0:0 gegen Arminia Bielefeld am 35.Spieltag sorgte endgültig für traurige Stimmung im Lager des VfB.

VfB Lübeck kehrt in die Regionalliga Nord zurück

Nur 28 Punkte aus 35 Spielen reichen am Ende nicht für die 3.Liga: der VfB Lübeck steht endgültig als Absteiger fest. Neben dem SC Freiburg II ist er der zweite Verein, der in der nächsten Saison sicher in der Regionalliga an den Start gehen muss. Bereits von Anfang an standen die Lübecker in der Abstiegszone und waren überwiegend auf einem Abstiegsplatz zu finden. Gegen den TSV 1860 München feierte der Aufsteiger am 3.Spieltag den ersten Sieg in der 3.Liga. Im Grünwalder Stadion siegte der VfB mit 2:1, das Tor für die Löwen erzielte Julian Guttau. Im Rückspiel teilten beide Teams bei einem 1:1-Unentschieden die Punkte.

In der Regionalliga Nord tobt unterdessen noch immer der Aufstiegskampf. Mit Phönix Lübeck hat ein lokaler Rivale des VfB noch die Möglichkeit, die 3.Liga in der nächsten Spielzeit zu erreichen. Allerdings muss sich der Vertreter der Regionalliga Nord zunächst noch in der Relegation gegen einen Vertreter aus der Regionalliga Bayern durchsetzen, um in der 3.Liga an den Start gehen zu dürfen. Aller Voraussicht nach nehmen die Würzburger Kickers an der Relegation teil.

Alemannia Aachen steht als Aufsteiger in die 3.Liga fest

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Alemannia Aachen Rot Weiß Ahlen Regionalliga West August 2022 Choreografiejpg

Der erste Aufsteiger aus den Regionalligen steht fest. Durch eine Niederlage des Wuppertaler SV liegt Alemannia Aachen vier Spieltage vor Schluss uneinholbar auf Rang 1 der Regionalliga West. Die Löwenfans dürfen sich auf eine Auswärtsfahrt zum Neuen Tivoli freuen.

Alemannia Aachen steigt in die 3.Liga auf

Eigentlich wollte man in Aachen beim morgigen Heimspiel gegen den 1.FC Bocholt den Aufstieg mit einem weiteren Sieg aus eigener Kraft schaffen und im Anschluss mit den eigenen Fans feiern. Doch die Sektkorken knallten bei der Alemannia schon heute. Da der ärgste Verfolger aus Wuppertal sich einen Patzer erlaubte und mit 1:2 bei Fortuna Köln verlor, feierte der Tabellenführer den Aufstieg in die 3.Liga schon heute. Die Party im Neuen Tivoli wird das sicher trotzdem nicht verhindern. Mit lediglich drei Niederlagen aus 30 Spielen spielte Aachen von Beginn an eine überzeugende Saison und steht nun zurecht als Aufsteiger fest.

Die Löwenfans dürfen sich auf einen neuen, interessanten Verein in der 3.Liga freuen. Zuletzt war Alemannia Aachen vor elf Jahren in dieser Spielklasse zu finden. Die letzten Duelle mit den Löwen liegen sogar noch weiter zurück. Zuletzt stand man sich am 6.Mai 2012 gegenüber. In der Allianz Arena entführten die Gäste am 34.Spieltag mit einem 2:1 die drei Punkte aus München, stiegen aber dennoch aus der 2.Bundesliga ab. Für den TSV 1860 traf Stefan Aigner. Auch die Gesamtbilanz spricht für den TSV aus Nordrhein-Westfalen. In 24 Duellen gingen die Löwen fünf Mal als Sieger vom Platz. 11 Mal teilten sich die Kontrahenten die Punkte, acht Mal siegte die Alemannia. In der Spielzeit 2024/25 wird es nun nach dem Aufstieg der Aachener zwei weitere Duelle zwischen den beiden Teams geben.

Mueller und Giannikis zu Gast im Bayerischen Landtag

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Argirios Giannikis Oliver Mueller Bayerischer Landtag Löwenstammtisch Maxi Deisenhofer

Zum ersten Mal in der aktuellen Legislaturperiode fand am gestrigen Donnerstag der Löwenstammtisch mit Mitarbeitenden sowie Abgeordneten des Bayerischen Landtags statt. Dabei waren vom TSV 1860 München Trainer Argirios Giannikis und Geschäftsführer Oliver Mueller anwesend. In lockerer Atmoshäre ging es vor allem um den zukünftigen Kader für die Saison 2024/25.

Giannikis: Hoffnung bei Ouro-Tagba noch nicht aufgegeben

Nachdem Martin Hagen, der die Löwenstammtische zuletzt organisiert hatte, aus dem Bayerischen Landtag ausgeschieden ist, nahmen sich Maxi Deisenhofer und Markus Büchler der Sache an und organisierten das nächste Treffen. Kurzerhand hatten die beiden einen prominenten Gast anzukündigen. Nach Michael Köllner sagte nun auch Argirios Giannikis zu, den interessierten Löwenfans Rede und Antwort zu stehen. Naturgemäß musste der Coach vor allem Fragen zum aktuellen und zukünftigen Kader der Löwen beantworten. Für das Duell gegen die SpVgg Unterhaching (Sonntag, 19:30 Uhr, sechzger.de Liveticker) konnte er schon einmal mit der guten Nachricht aufwarten, dass alle Spieler zur Verfügung stehen werden. Die Personalie Julian Guttau war noch mit einem kleinen Fragezeichen versehen, das in der heutigen Löwenrunde allerdings beseitigt werden konnte.

Interessant ist freilich aber vor allem, auf was sich die Löwenfans in der Spielzeit 2024/25 einstellen müssen. Zahlreiche Verträge laufen aus, es wird voraussichtlich den nächsten großen Umbruch geben. Laut Giannikis werde der Kader “definitiv kleiner” werden. Mit Fynn Lakenmacher steht bereits ein prominenter Abgang fest. Kapitän Jesper Verlaat konnte hingegen gehalten werden. Giannikis betonte, dass sich er und die Geschäftsführung sowie die Kaderplaner bereits in einem guten Austausch befinden. Allzu sehr wolle man sich natürlich aber nicht in die Karten schauen lassen – konkrete Planungen oder gar potentielle Kandidaten wurden daher nicht verraten. Hoffnung gibt es derweil bei Mansour Ouro-Tagba – die finale Entscheidung ist bei dem Junglöwen noch nicht gefallen. Auch bei Abdenego Nankishi will man noch ein Wörtchen mitreden (“müssen mal sehen, was mit ihm passiert“).

Überhaupt sollen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs künftig eine deutlich größere Rolle spielen. Man wolle ihnen eine “klare Perspektive” aufzeigen – verbunden mit vielen Einsatzzeiten für den TSV 1860 München. Diese Planung war in den letzten Tagen bereits bei der Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” bekannt geworden.

Mueller: TSV 1860 ist handlungsfähig

Die Ideen und Konzepte stellte dabei Geschäftsführer Oliver Mueller vor, der Giannikis am Donnerstagabend in den Landtag begleitete und ebenfalls diverse Fragen aus der Runde beantwortete. Bei potentiellen Nachwuchstalenten, die in die erste Mannschaft eingebunden werden könnten, lege man viel Wert darauf auch den Spieler als Mensch genauer kennenzulernen. So gäbe es unter anderem Gespräche mit den Eltern, um die Zukunft für beide Seiten bestmöglich gestalten zu können. Externe Verpflichtungen sind derweil naturgemäß auch ein Thema. Anders als nach der Verlängerung von Jesper Verlaat an mancher Stelle kolportiert haben die Verantwortlichen dabei “keine gebundenen Hände“, man sei in Sachen Transfers handlungsfähig. Zu betonen gilt es dabei auch, dass das Budget dafür ohne mögliche Transfererlöse aus Verkäufen von Spielern geplant wurde.

Der wohl größte Themenpunkt für Oliver Mueller im Bayerischen Landtag war die Stadionfrage und das Grünwalder Stadion im Speziellen. Während die aktuelle Spielstätte der Löwen im Rahmen einer Frage als “marode” bezeichnet wurde, sprach der Geschäftsführer davon, dass das Sechzgerstadion “gerade noch zweitligatauglich” sei. Zwei (indirekte) Spitzen in Richtung seines Vorgängers Marc-Nicolai Pfeifer durften auch am Donnerstagabend nicht fehlen. Zum einen störe es ihn, dass es noch immer keine “tatsächliche Bewertung der Erlösströme” gebe – zum anderen sei ihm bei den ersten Besuchen mit der Stadt eine “gewisse Reserviertheit entgegengeschlagen“. Diese Reaktion der Verantwortlichen von der Stadt München konnte mittlerweile verbessert werden. Mehrfach war Mueller bereits zu Terminen im Rathaus und sieht die Zusammenarbeit auf einem guten Weg.

Das sei auch wichtig, denn die Partnerschaft sei zwingend erforderlich. Am Ende “wird es eine Co-Produktion sein müssen“, die die Stadionfrage beim TSV 1860 München endlich lösen kann. Auf dem Weg dahin “gibt es einige Schmerzpunkte, die es mit der Stadt zu lösen gilt“. Mueller ist zuversichtlich, dass dies gelingen kann.
Seine gestartete “Roadshow” fand unterdessen so guten Anklang, dass die Aktion bis zum Saisonende verlängert wurde und einmal monatlich durchgeführt wird. Der Aufwand lässt sich schon jetzt in Zahlen messen: das Budget aus dem Sponsoring-Bereich werde sich in der Saison 2024/25 auf einem gleichen Niveau bewegen. Zudem hat keiner der Beteiligten vom Brandbrief seine Unterstützung gekündigt.