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TSV 1860 – Hallescher FC: Ergebnistipp Noel Niemann

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Noel Niemann

Sechs Punkte holten die Löwen in den letzten beiden Heimspielen im Grünwalder Stadion und zeigten dabei überzeugende Leistungen. Gegen den Halleschen FC kann der TSV 1860 am Sonntag einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen und im Falle eines Sieges gar den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle schaffen. Wir haben Ex-Löwe Noel Niemann befragt, was er der Giannikis-Elf gegen die Hallenser zutraut.

Noel Niemann tippt auf Heimsieg der Löwen

Mit Blick auf die letzten Begegnungen der 3. Liga kann es für Noel Niemann am Sonntag nur einen Sieger geben.

“Die Löwen sind gut drauf, finde ich. Ich glaube, sie gewinnen 2:0 und die Tore machen Lakenmacher und Schröter.”

Mit einem Heimdreier könnte der TSV 1860 den Halleschen FC in der Tabelle auf zehn Punkte distanzieren.

Im Abstiegskampf der 2. Bundesliga

Noel Niemann vom VfL Osnabrück ist eigentlich ein echtes Eigengewächs der Löwen. Der 24-jährige Angreifer entstammt dem Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860, verließ seinen Ausbildungsverein aber früh. Ab Herbst 2019 wirbelte der wendige Stürmer für die Löwen in der 3. Liga und erzielte in 13 Einsätzen zwei Treffer für die Sechzger.

Im Sommer 2020 wechselte Niemann dann nach Bielefeld, von dort wurde er an Türkgücü München ausgeliehen. In der nächsten Saison wurde er erneut verliehen und lief für den TSV Hartberg in der ersten österreichischen Liga auf, ehe er sich zu Beginn der Spielzeit 2022/23 ablösefrei dem VfL Osnabrück anschloss.

Mit den Lila-Weißen gelang Niemann in der Vorsaison auf den letzten Drücker der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dort ist der VfL Osnabrück aktuell abgeschlagener Tabellenletzter, Niemann kam dabei 16 Mal zum Einsatz.

Faninformationen TSV 1860 – Hallescher FC (26.Spieltag)

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Giesing Bier billiger Erinnerungstag 1860
Giesing Bier billiger Erinnerungstag

Die Löwen schwimmen auf einer Erfolgswelle. Seit mittlerweile sechs Spielen sind sie ungeschlagen. Auch gegen den Halleschen FC gilt es diese Serie aufrecht zu erhalten. Die Gäste wiederum stecken tief im Tabellenkeller fest und benötigen dringend jeden Punkt. Unterstützt von den eigenen Fans will die Mannschaft von Argirios Giannikis die nächsten drei Punkte erzielen. Passend dazu gibt es nun die wichtigsten Faninformationen vor der Partie TSV 1860 München – Hallescher FC.

Faninformationen TSV 1860 München – Hallescher FC

Die letzten beiden Spiele im Grünwalder Stadion konnte der TSV 1860 München gewinnen, seit vier Spielen sind die Löwen zuhause ungeschlagen. Das soll auch am morgigen Sonntag so bleiben, wenn der Hallesche FC zu Gast in Giesing ist. Für Giannikis und sein Team gilt es aktuell weiterhin sich von der Abstiegszone zu entfernen. Dort ist unter anderem der nächste Gegner aus Halle zu finden. Rang 16 belegt der HFC derzeit, obwohl Topstürmer Baumann bereits 13 Treffer erzielt hat.
Die Form stimmt auf jeden Fall bei den Löwen, sodass sie heute gegen die Gäste Favorit sind. Die Fans auf den Rängen werden ihr Übriges dazu tun, sodass es zusammen zu drei Punkten reichen soll. Alles, was wichtig zu wissen ist für den morgigen Sonntag, gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – Hallescher FC.

Tickets

Das Match im Grünwalder Stadion ist noch nicht ganz ausverkauft, es wird eine Tageskasse geben. Auch am Trainingsgelände können zwischen 14:00 und 17:00 Uhr Karten gekauft werden. Zudem lohnt sich ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord-Ost, Süd-Ost und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 16:30 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 18:00 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkt

Am Candidplatz gibt es vor dem Heimspiel gegen Halle erneut den bekannten Löwentreff. Neben einem Wimpel für MVFAZ-Mitglieder wird es Schlüsselanhänger und Trainingsanzüge zu kaufen geben. Zum Essen werden Fleischplanzerlsemmeln angeboten. Außerdem gibt es Glühwein. Los geht es um 16:00 Uhr.

Außerdem öffnet im zukünftigen Bamboleo erneut der PopUp Fanshop. Neben Artikeln vom e.V. gibt es auch kühles Bier auf Spendenbasis.

Livestream und Liveticker

Das heutige Spiel wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings kann man das Match wie gewohnt bei MagentaSport im Fernsehen und im Livestream übertragen.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR Fotos

Ismaik im AZ-Interview: “Investment bei den Löwen ist eine Last Gottes”

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

In einem exklusiven Gespräch mit der AZ äußerte sich Hasan Ismaik, Kreditgeber des TSV 1860 München, über seine Träume von der Bundesliga, seine Überzeugung bezüglich der Super League und die Bedingungen, unter denen er sich eine Trennung von den Löwen vorstellen könnte. Neben den Prioritäten bei der Wahl seiner Gesprächspartner während seines Kurzbesuchs in München, spiegeln auch einige Aussagen darin die Unberechenbarkeit und Dynamik wider, die Ismaiks Beziehung zu dem Verein prägt.

Traum von der Bundesliga lebt weiter

“Mein Traum von der Bundesliga war der Grund, wieso ich mich einst für die Löwen entschieden habe”, so der Jordanier. Dieser Traum sei nach wie vor lebendig, auch wenn es noch einige Zeit dauern könne, bis dieser Wunsch Realität werde. Die Realisierung dieses Traums knüpft er unter Anderem an strukturelle Veränderungen im deutschen Profifußball, insbesondere im Hinblick auf den Fall der 50+1-Regel.

Ismaik erwartet Fall der 50+1-Regel

Trotz der jüngsten Ablehnung seines Befangenheitsantrags bezüglich des bevorstehenden Entschlusses zu 50+1, bleibt Ismaik zuversichtlich in Bezug auf zukünftige Entwicklungen bezüglich der Statuten im deutschen Fußball. Der Kreditgeber prognostizierte, dass strukturelle Änderungen im europäischen Fußball zwangsläufig Auswirkungen auf den deutschen Fußball haben werden. Insbesondere bezog er sich auf die 50+1-Regel, deren Fallen er in den nächsten fünf Jahren erwartet. “Wenn die Super League kommt, wird 50+1 zwangsläufig fallen”, betonte Ismaik.

Ismaik äußerst sich erstmals zu Verkaufsbedingungen seiner Anteile

Ismaik bezeichnet sein Investment bei 1860 als eine “Last Gottes”, die für beide Seiten eine Herausforderung darstelle. Entgegen seiner bisherigen Äußerungen zeigt er sich bereit, über eine mögliche Trennung nachzudenken – unter bestimmten Bedingungen. Die Türe für Verhandlungen sei offen, wenn der e.V. seine Fehler eingestehe. Ismaik verdeutlichte, dass der Schlüssel für eine mögliche Einigung in gegenseitigem Respekt liege. “Wenn sie dieses Gespräch mit mir führen – und zwar mit Respekt – dann wäre ich für Verhandlungen bereit”, erklärte Ismaik. Neben der Forderung nach Respekt und Aufrichtigkeit von der e.V.-Seite betont er, dass es für ihn nicht nur um finanzielle Aspekte, sondern auch um Würde und Integrität geht.

Weitere Einblicke in die Zukunft in zweitem Interviewteil

Die Diskussion über eine potenzielle Trennung von 1860 und die Bedingungen dafür werden sicherlich weiterhin die Gemüter bewegen. In den kommenden Teilen des Interviews wird Ismaik über sein Treffen mit den neuen Geschäftsführern des Vereins, seine Perspektiven für die Zukunft und mögliche Szenarien für den Fall, dass die 50+1-Regel fällt, sprechen.

Causa Sitzberger: Verwaltungsrat veröffentlicht Stellungnahme

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Verwaltungsrat TSV 1860 München Bei Der Mitgliederversammlung 2021

Nach dem Rücktritt von Ex-Vizepräsident Hans Sitzberger via Facebook-Post hat nun der Verwaltungsrat Stellung bezogen.

Sitzberger-Rücktritt mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen den Verwaltungsrat

Am vergangenen Mittwoch trat Hans Sitzberger vom Amt des Vizepräsidenten zurück. Er verkündete dies mittels eines vorbereiteten Facebook-Posts, in welchem er gleichzeitig schwere Vorwürfe (u.a. Rufmord) gegen den Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. erhob. Die Mitglieder forderte Sitzberger indirekt dazu auf, Präsidium und Verwaltungsrat auf den kommenden Mitgliederversammlungen abzuwählen.

Verwaltungsrat des TSV München von 1860 mit Statement zum Sitzberger – Rücktritt

Nun hat der Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. ein Statement zu Sitzbergers Rücktritt abgegeben. Er äußert sich dort auch zu den darin enthaltenen Vorwürfen. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen schildert das Gremium dort seine Sicht der Dinge. Der Wortlaut:

Rücktritt von Vizepräsident Hans Sitzberger

Verehrte Vereinsmitglieder,

Vizepräsident Hans Sitzberger hat gegenüber dem Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e. V. seinen Rücktritt von allen Ämtern erklärt. Eine im Raum stehende außerordentliche Mitgliederversammlung, die satzungsgemäß über eine mögliche Abberufung entschieden hätte, ist damit gegenstandslos geworden.

Wir bedanken uns bei Hans Sitzberger für sein ehrenamtliches Engagement im Verein, dessen Wert für den Verwaltungsrat nie in Abrede stand. Er wird immer einen Platz bei den Löwen haben.

Eine von Hans Sitzberger in sozialen Medien verbreitete persönliche Erklärung zu den Gründen für seinen Rücktritt enthält Bezichtigungen gegenüber dem Kontrollorgan des Vereins, die wir in Form und Inhalt zurückweisen.

Um Schaden vom Verein abzuwenden und aus Respekt vor Hans Sitzbergers Lebensleistung wurde vielfach in persönlichen Gesprächen der Versuch unternommen, eine Beilegung des Konflikts herbeizuführen, ehe dieser öffentlich wird.

Im Sachvortrag enthält Hans Sitzbergers Erklärung zahlreiche Falschangaben, die schlicht nicht die Realität wiedergeben.

Unter anderem sind Hans Sitzbergers Erläuterungen zu seinem behaupteten Abstimmungsverhalten in der Gesellschafterversammlung nicht mit dem Sitzungsprotokoll des Notars vereinbar. Dieses ist im Handelsregister veröffentlicht. Dem notariellen Protokoll zufolge hat Hans Sitzberger in der Versammlung nachweislich anders abgestimmt, als gegenüber dem Verwaltungsrat und nunmehr auch gegenüber der Öffentlichkeit behauptet.

An einer anderen Stelle seiner Erklärung gibt Hans Sitzberger an, in der Korrespondenz mit ihm sei eine nicht autorisierte E-Mail-Adresse seines Unternehmens verwendet worden. Er habe diese selbst nicht genutzt und deren Nutzung explizit nicht gewünscht. Dem Verwaltungsrat liegen hingegen E-Mails vor, in denen Hans Sitzberger sich über genau diesen Account im gesamten relevanten Zeitraum in vertraulichen Angelegenheiten schriftlich an Vereinsgremien wendet. So auch geschehen in einer E-Mail vom 20.09.2023 22:14 Uhr. In der Fußzeile der E-Mail steht zudem seine private Signatur – nicht die seines Unternehmens. Sowohl in der Korrespondenz mit dem Präsidium wie mit dem Verwaltungsrat wurde diese E-Mailadresse von Hans Sitzberger nachweislich aktiv genutzt.

Über diese beispielhaft aufgeführten Falschdarstellungen hinaus ist eine hinreichende Aufarbeitung des Sachverhalts im Wege wechselseitiger öffentlicher Stellungnahmen weder möglich noch dem Vereinswohl zuträglich. Der Verwaltungsrat wird allerdings in der kommenden ordentlichen Mitgliederversammlung für seine Entscheidung, Hans Sitzberger das Vertrauen zu entziehen, auf Verlangen detailliert Rechenschaft ablegen.

Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e. V.

Löwenrunde vor Halle: “Müssen fokussiert bleiben”

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Löwenrunde vor Halle: Fokus, Fokus, Fokus
Löwenrunde vor Halle: Fokus, Fokus, Fokus

Strahlender Sonnenschein und gute Stimmung überall: So präsentierte sich die Grünwalder Straße 114 bei der Löwenrunde vor dem Heimspiel des TSV 1860 München am Sonntag um 19:30 Uhr gegen den Halleschen FC. Trainer Argirios Giannikis warnte davor, die aktuelle Serie sowie die jüngsten Siege gegen Essen und Ingolstadt zu hoch zu bewerten: “Wir haben noch nichts erreicht und müssen weiter fokussiert bleiben”.

Fokus, Fokus, Fokus!

Seine Mannschaft sei “selbstsicher”, aber “das erfordert Einsatz und harte Arbeit”, erklärte Giannikis und sagte weiter: “Wir haben noch nichts erreicht und noch viele Spiele vor uns. Wir müssen fokussiert bleiben, dürfen keinen Meter nachlassen und Konstanz auf den Platz bringen”. Wie hatte einst Giovanni Iemma gefordert: Fokus, Fokus, Fokus!

Bis auf Nankishi wohl alle Mann an Bord

Personell sieht es gut aus im Lager der Hausherren. Torwart Marco Hiller hat das Training nach seiner Erkrankung am Freitag wieder aufgenommen und steht ebenso zur Verfügung wie Ludewig und Bangerter. Einzig Nankishi fällt mit Muskelproblemen für das Spiel gegen Halle aus. Der Flügelspieler soll aber kommende Woche wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen. Vrenezi ist “eine der Optionen” (Giannikis) für den Platz in der Startelf. Festlegen wollte sich der Löwen-Dompteur aber erwartungsgemäß noch nicht, schließlich steht am Samstag noch das Abschlusstraining aus.

Zwarts wird langsam wieder eine Option

Seit einigen Tagen wieder im Mannschaftstraining ist auch Stürmer Joel Zwarts. “Er ist auf einem guten Weg, muss aber noch in die Abläufe kommen. Ob es schon am Sonntag für den Kader reicht, werden wir sehen”, erklärte Giannikis.

“Spielstarker Gegner, der zwei Tore gegen Aue gemacht hat”

Der Löwen-Trainer hat den Halleschen FC kürzlich in Unterhaching live verfolgt und eine “spielstarke Mannschaft” gesehen. “Sie sind fußballerisch sehr gut aufgestellt und haben ihre Qualitäten”, erklärte Giannikis. Erneut gehe es für sein Team darum, das eigene Spiel durchzudrücken. “Wir wissen, dass jeder Gegner in dieser Liga Qualität hat, Halle hat gegen Aue zwei Tore geschossen. Das ist uns nicht gelungen”, sagte Giannikis weiter. Wer gegen den Abstiegskandidaten ein leichtes Spiel erwarte, der sei fehl am Platz.

Keine Zeit für die Seitenstraße

Auf die Frage aus dem Boulevard-Bereich, ob er denn die Entwicklungen in der Nachbarschaft der Grünwalder Straße verfolgt habe sagte Giannikis gewohnt ruhig: “Ich habe keine Zeit dafür, auf andere Vereine zu schauen”. Auch die eigene Serie, und ob er einen seiner Vorgänger damit übertreffen könne, sei ihm egal. “Wir wollen jedes Spiel gewinnen, von einer Serie können wir uns nichts kaufen”, erklärte er.

Tolle Atmosphäre in jedem Spiel

Von der Stimmung im Grünwalder Stadion zeigte sich der Löwen-Trainer angetan. Wieso ein Blogger gerade beim Heimspiel gegen Ingolstadt die beste Stimmung in den letzten Wochen ausgemacht hatte, bleibt im Hinblick auf die Notarzt-Einsätze und die damit einhergehenden Stimmungs-Pausen wohl sein Geheimnis. “Wir hatten bisher bei jedem Heimspiel eine tolle Atmosphäre. Es macht Spaß vor 15.000 hungrigen Löwenfans zu coachen. Wir müssen den Funken vom Platz zu den Fans bringen, mit Einsatz und spielerischen Elementen”, erklärte Giannikis.

Viele Einzelgespräche – keine Vertragsverhandlungen

Auf die Frage von sechzger.de, ob er denn auch persönlich mit den Spielern spreche, um sie über die Saison hinaus von einem Verbleib in Giesing zu überzeugen, erklärte Giannikis: “Ich führe viele Einzelgespräche, die mit dem Sportlichen zu tun haben. Alles was Vertragssachen angeht, ist Sache von Dr. Christian Werner”. Der Coach zeigte auch Verständnis für die Spieler, die in der Vorrunde gesetzt waren, aber aktuell nicht wirklich zum Zug kommen. “Natürlich sind sie nicht zufrieden. Es geht darum, dass sie sich in den Rahmen einfügen. Bei einigen geht das schneller, bei anderen dauert es etwas länger. Hinzu kommt noch die U-Regel”, sagte der TSV-Coach. Existenziell sei für ihn erst einmal der Klassenerhalt. “Mein voller Fokus gilt dem Klassenerhalt, wir müssen erst einmal sicherstellen, dass 1860 auch nächste Saison Dritte Liga spielt. Dr. Christian Werner arbeitet natürlich bereits im Hintergrund”, erläuterte Giannikis.

Letzte Resttickets in der Stehhalle

Für das Heimspiel am Sonntag gibt es noch letzte Resttickets in den unteren Reihen der Stehhalle. Diese sind über den Ticketshop des TSV 1860 erhältlich. Dafür gilt auch das Valentins-Angebot für 18,60 Euro pro Ticket. Alle, die nicht live mit dabei sein können, haben natürlich wieder die Möglichkeit, das Match bei uns im Live-Ticker quasi hautnah mitzuerleben.

TSV 1860 – Hallescher FC: Wunschaufstellungen sechzger.de

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Trikot TSV 1860 Wunschaufstellungen Wunschaufstellung Löwe

Schon zwei Tage vor dem Match TSV 1860 – Hallescher FC steht fest, dass Trainer Argirios Giannikis sein Team im Vergleich zum Heimsieg gegen Ingolstadt umbauen muss. Abdenego Nankishi wird den Löwen verletzungsbedingt fehlen, Phillipp Steinhart hingegen könnte nach seiner Rotsperre in den Spieltagskader zurückkehren. Wie sehen die Wunschaufstellungen der sechzger.de Redakteure aus?

Wunschaufstellungen TSV 1860 – Hallescher FC

Christian Jung

Am vergangenen Sonntag wurde Albion Vrenezi nach knapp 20 Minuten für Nankishi eingewechselt und agierte des Öfteren unglücklich. Dennoch gibt Christian ihm gegen Halle eine neue Chance und belässt die restliche Startelf wie beim Heimsieg gegen die Schanzer.

Die Wunschaufstellung von Christian

Stefan Kranzberg

Auch Stefan schickt die Mannschaft im 4-2-3-1 aufs Feld, nimmt aber eine weitere personelle Veränderung vor. Kilian Ludewig kehrt nach seiner Erkrankung in die Startelf zurück, Max Reinthaler muss dafür auf die Bank. Anstelle von Nankishi soll Eliot Muteba bei seinem Debüt auf dem linken Flügel wirbeln.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Bernd Winninger

Unsere Taktiktafel setzt gegen Halle auf eine Doppelspitze mit den beiden Torschützen vom vergangenen Sonntag, Fynn Lakenmacher und Mansour Ouro-Tagba. In seinem 4-4-2 kehrt Kilian Ludewig auf die rechte Abwehrseite zurück, für Michael Glück ist kein Platz in der Startelf.

Die Wunschaufstellung von Bernd

Thomas Spiesl

Auch unser Mann in der Löwenrunde möchte den Hallensern mit zwei Stürmern den Zahn ziehen. Neben Fynn Lakenmacher soll Neuzugang Serhat-Semih Güler für die Tore im Grünwalder Stadion sorgen. Die Abwehr bleibt bei Thomas unverändert, Michael Glück verteidigt also erneut hinten rechts.

Die Wunschaufstellung von Thomas

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Aufruf des TSV 1860: Schiedsrichter gesucht!

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Symbolbild Schiedsrichter VAR 3. Liga Regeln Saison
Manchmal ein undankbarer Job, aber immer mittendrin statt nur dabei: der Schiedsrichter

Der TSV München von 1860 sucht Nachwuchs- Schiedsrichter und hat einen entsprechenden Aufruf gestartet.

Schiedsrichter werden bei 1860 laufend gesucht

Dass die Schiedsrichtergruppe des TSV 1860 Nachwuchs sucht, ist nichts Neues. Sechzger.de hatte mehrfach darüber berichtet. Nun gibt es einen neuen Appell. Die Schiedsrichtergruppe der Löwen stellt die Voraussetzungen zum pfeifen vor und lädt Löwinnen und Löwen aller Altersklassen ein, zur Pfeife zu greifen.

Der Aufruf des TSV 1860 im Wortlaut

Du überlegst Schiedsrichter zu werden? Jetzt hast Du die einmalige Gelegenheit eine Ausbildung im NLZ der Löwen zu machen. Die Ausbildung eignet sich für alle Altersklassen und alle Geschlechter. Die Ausbildung startet am 08.03. mit zwei Schulungsabenden im NLZ von 60 und zwei online Schulungen. Anschließend wird dein Wissen mit einem kurzen Test abgefragt und Du musst 1.000 m in 8 Minuten laufen. Danach leitest Du für 1860 München erste Spiele im Jugendbereich. Selbstverständlich anfangs unter Anleitung von erfahrenen Schiedsrichtern.

Du bist bei 60 beitragsfreies Mitglied und bekommst Aufwandsentschädigungen lt. BfV. Die Schiedsrichtergruppe veranstaltet gemeinsame Abende an denen Du gerne gesehen bist. Bei Interesse und Rückfragen kannst Du mit unserem Obmann unter andreas.inezberger@tsv1860.org oder telefonisch unter 0175-66 1860 1 Kontakt aufnehmen.

Hier geht es zur Schiedsrichter-Website des TSV München von 1860 e.V.

Sechzig um Sieben: 1860 testet gegen Linz

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Sechzig um sieben, heute mit dem Länderspielpausen-Test gegen Linz und weiteren Themen rund um den TSV 1860.

1860 testet erneut gegen Linz

Ende März steht die nächste Länderspielpause an, die Argirios Giannikis nutzen wird, um ein weiteres Testspiel zu absolvieren. Dabei wird 1860 mit dem LASK auf einen mittlerweile wohlbekannten Gegner treffen. Gespielt wird am Donnerstag, dem 21. März 2024, auf dem Trainingsgelände des Linzer ASK (Daimlerstraße 37 in 4030 Linz), wie 1860 heute bekannt gab. Der TSV 1860 tritt also nicht im neuen Stadion des LASK an, bei dessen Umsetzung der neuen Löwen-Marketing-Manager Georg Hochedlinger federführend beteiligt war. Mehr dazu hier.

Zwei Ex-Löwen kommen mit Halle nach Giesing

Am Sonntag trifft der TSV 1860 München zur fanunfreundlichsten aller Spielzeiten um 19:30 Uhr im Grünwalder Stadion auf den Halleschen FC (sechzger.de-Liveticker). Nach der beachtlichen Serie unter Neu-Trainer Argirios Giannikis wollen die Sechzger dabei nachlegen und möglichst wie in den letzten beiden Heimspielen gegen Essen und Ingolstadt mit drei Punkten vom Feld geben. Mit Tarsis Bonga und Meris Skenderovic kommen gleich zwei Ex-Löwen nach Giesing. Den Vertrag mit Bonga hatte der TSV 1860 erst in der Winterpause einvernehmlich beendet. Nun hat er bei den Hallensern angeheuert. Meris Skenderovic kommt in dieser Spielzeit bislang erst auf 175 Einsatzminuten. Beim Hinspiel gegen die Löwen stand er ganze sechs Minuten auf dem Feld, der TSV 1860 setzte sich damals verdient mit 2:0 gegen die Chemiker durch.

Umfrage-Ergebnis: Ismaik-Besuch für die meisten reine PR-Maßnahme

Zwischen Donnerstag und Sonntag Abend weilte der Jordanier in der bayerischen Landeshauptstadt. Im Zusammenhang mit dem TSV 1860 sind vom Ismaik-Besuch eigentlich nur die Bilder einer rund 20-minütigen Stippvisite am Traingsgelände an der Grünwalder Straße 114 bekannt geworden, bei der er das Gespräch mit Mannschaft und Trainer suchte. Die Leserinnen und Leser von sechzger.de haben zum Ismaik-Besuch eine klare Meinung. In unserer Umfrage, die von Montag bis heute Nachmittag online war, bewerten mehr als die Hälfte (53%) der Teilnehmer das Auftauchen des 1860-Gesellschafters als “reine PR-Maßnahme”. Wie sonst abgestimmt wurde, lest ihr hier.

Der Fahrplan des TSV 1860 für’s Wochenende

Die Teams des TSV 1860 München sind auch an diesem Wochenende wieder zahlreich im Einsatz.

Freitag, 16.02.

19.30 Uhr: FC Fürstenfeldbruck – Senioren B -:-

Samstag, 17.02.

11.00 Uhr: U19 – TSG 1899 Hoffenheim -:-
13.00 Uhr: FC Ismaning – U21 -:-
13.00 Uhr: Löwinnen U17 – ESV München-Freimann -:-
14.00 Uhr: U15 – Stuttgarter Kickers -:-
15.00 Uhr: Dritte – FC Mindelstetten -:-
16.30 Uhr: U16 – FC Deisenhofen U18 -:-
17.30 Uhr: SG Isarwinkel – Löwinnen I -:-
17.30 Uhr: Vierte – SV Kaltern -:-
18.00 Uhr: Futsal – SV Darmstadt 98 -:-

Die U13 nimmt am Samstag am Hallenturnier des TSV 1880 Wasserburg teil, die U11 ist beim Budenzauber des TSV 1860 Rosenheim im Einsatz.

In Neusäß kämpft die U9 um den Turniersieg.

Sonntag, 18.02.

11.00 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing U13 – U11 -:-
13.00 Uhr: VfB Stuttgart – U17 -:-
14.00 Uhr: U14 – TSV 1874 Kottern U15 -:-
19.30 Uhr: Profis – Hallescher FC -:-

Während die U13 am Sonntag beim Hallenturnier in Rosenheim am Start ist, gehen die jüngsten Löwen (U9) in Starnberg an den Start und wollen sich den Siegerpokal holen.

 

 

Umfrage: Ismaik-Besuch “eine reine PR-Maßnahme”

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Die kurzen Umfragen auf der Startseite von sechzger.de erfreuen sich bei unseren Leserinnen und Lesern großer Beliebtheit. Zumindest lässt die rege Teilnahme an den regelmäßig wechselnden Befragungen darauf schließen. Als Redaktion ist es uns besonders wichtig, hier nicht mit polemischen Statements á la “Hauptsache Grünwalder Stadion” zu agitieren, sondern ein differenziertes Meinungsbild zu Themen rund um unseren Lieblingsverein einzuholen. Vielleicht kommt uns in diesem Zusammenhang auch ein kleiner Vorteil gegenüber anderen Blogs im Löwenumfeld entgegen: Mehrere Redaktionsmitglieder haben einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund in Methoden der empirischen Sozialforschung. Das gleicht dann sicher auch die schon mal bemängelte fehlende formaljournalistische Ausbildung der meisten Redakteure wieder aus. Unsere jüngste Umfrage beschäftigte sich mit dem Ismaik-Besuch in München am vergangenen Wochenende. Hier das Ergebnis:

Ismaik-Besuch am Wochenende

Zwischen Donnerstag und Sonntag Abend weilte der Jordanier in der bayerischen Landeshauptstadt. Im Zusammenhang mit dem TSV 1860 sind vom Ismaik-Besuch eigentlich nur die Bilder einer rund 20-minütigen Stippvisite am Traingsgelände an der Grünwalder Straße 114 bekannt geworden, bei der er das Gespräch mit Mannschaft und Trainer suchte.

“PR-Maßnahme” vs. “alles richtig gemacht”

Die Leserinnen und Leser von sechzger.de haben zum Ismaik-Besuch eine klare Meinung. In unserer Umfrage, die von Montag bis heute Nachmittag online war, bewerten mehr als die Hälfte (53%) der Teilnehmer das Auftauchen des 1860-Gesellschafters als “reine PR-Maßnahme”. Allerdings findet immerhin jeder Fünfte (20%) Ismaik habe bei diesem Aufenthalt in München “alles richtig gemacht”. Zwei durchaus konträre Positionen. Oder gar nicht so sehr?

Wen traf Ismaik?

Am Freitag Nachmittag soll sich Ismaik mit Vertretern des “Bündnis Zukunft 1860” getroffen haben, außerdem stand wohl ein Meeting mit den beiden neuen Geschäftsführern der KGaA, Dr. Christian Werner und Oliver Mueller auf dem Programm. Treffen mit Vertretern des anderen Gesellschafters, also des TSV 1860 e.V. waren offensichtlich nicht vorgesehen und fanden auch nicht statt. Entsprechend votieren in unserer Befragung 205 Teilnehmer (18%) mit “Er hat die falschen Personen getroffen”. Klare Kritik am Besuchsprogramm des Jordaniers.

Und immerhin fast 100 Personen (9%) gehören zu den – mancher mag sagen – glücklichen Löwenfans, die sich wahrscheinlich keinem der beiden zerstrittenen Lager zurechnen und zum Ismaik-Besuch ganz einfach keine Meinung haben. Vielleicht der nervenschonendste Ansatz in diesen Zeiten…

1860 testet erneut gegen den LASK

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Jesper Verlaat führte die Löwen gegen den LASK als Kapitän aufs Feld

Die Löwen nutzen die kommende Länderspielpause Ende März für ein Testspiel. Der TSV 1860 München wird ein weiteres Mal auf den LASK treffen.

1860 testet beim LASK

Ende März steht die nächste Länderspielpause an, die Argririos Giannikis nutzen wird, um ein weiteres Testspiel zu absolvieren. Dabei wird 1860 mit dem LASK auf einen mittlerweile wohlbekannten Gegner treffen. Gespielt wird am Donnerstag, dem 21. März 2024, auf dem Trainingsgelände des Linzer ASK (Daimlerstraße 37 in 4030 Linz), wie 1860 heute bekannt gab. Der TSV 1860 tritt also nicht im neuen Stadion des LASK an, bei dessen Umsetzung der neuen Löwen-Marketing-Manager Georg Hochedlinger federführend beteiligt war. Das Trainingsgelände des LASK soll “öffentlich zugänglich” sein. Möglicherweise bedeutet das, dass man das Spiel ohne Eintrittskarte besuchen kann. Wir halten Euch diesebzüglich auf dem Laufenden.

Sechzig testete in der Vergangenheit regelmäßig gegen den LASK

In den letzten beiden Sommertrainingslagern in Windischgarsten standen sich die Löwen und der LASK bereits gegenüber. Im Sommer 2022 erreichte 1860 gegen den österreischischen Bundesligisten ein achtbares 1:1. Ein Jahr später unterlag Sechzig den Linzern mit 0:2. Es war das vierte Testspiel ohne Torerfolg in Folge unter dem mittlerweile entlassenen Maurizio Jacobacci.

Löwen-TV übetragt möglicherweise

Löwen-TV sicherte sich die Übertragungsrechte für die Partie. Offenbar ist aber noch nicht sicher, ob sich das Traingsgelände des Linzer ASK für eine Übertragung eignet. Nach einer Prüfung der technischen Gegenbeheiten vor Ort wird der TSV 1860 München bekannt geben, ob Löwenfans das Spiel live im Stream verfolgen können. Bei der geplanten Anstoßzeit Donnerstag um 15:00h düften nicht wenige Löwenfans froh sein, das Spiel im Livestream verfolgen zu können.