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Martin Gräfer: “Politischer Blankoscheck” für Hans Sitzberger?

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Martin Gräfer Die Bayerische

Nachdem der Verwaltungsrat Vizepräsident Hans Sitzberger das Vertrauen entzogen hat und für die Abwahl des 70-Jährigen auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung plädiert, stellte sich Martin Gräfer (die Bayerische, Bündnis Zukunft 1860) demonstrativ hinter Sitzberger. Löwen-Mitglied Thomas Briel erachtet dies als voreilig und wendet sich in einem offenen Brief an Gräfer.

Martin Gräfer stellt sich hinter Sitzberger

Das Statement von Thomas Briel im Wortlaut:

Sehr geehrter Martin Gräfer,

mit Verwunderung habe ich ihr Statement (Zitat: „Sollte es zu der angekündigten, außerordentlichen Mitgliederversammlung kommen, werden wir teilnehmen und Hans Sitzberger unser Vertrauen aussprechen“) auf dem Facebook-Account von Hans Sitzberger zur Kenntnis genommen. Zuerst möchte ich betonen, dass ich Ihnen in allen Punkten hinsichtlich des unermüdlichen Engagements, der unbestritten riesigen Verdienste und der Lebensleistung von Hans Sitzberger für unsere Löwen vorbehaltlos zustimme. Ihm gebührt dafür der größtmögliche Dank. Für einen komischen Beigeschmack sorgt jedoch Ihr „politischer Blankoscheck“ für den Präsidenten Hans Sitzberger.

In dieser – hoffentlich noch vermeidbaren – Abstimmung ginge es einzig und allein um den Präsidenten Hans Sitzberger und nicht den Menschen Hans Sitzberger. Die Mitglieder haben nicht über seine Lebensleistung abzustimmen, sondern über die Frage, ob der Vertrauensentzug des Verwaltungsrats aufgrund gravierender Verstöße des Vize-Präsidenten hinsichtlich seiner Verschwiegenheitspflicht gerechtfertigt ist. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, hat verstanden, dass nicht die viel diskutierten e-Mail Leaks an die abendzeitung der Hauptgrund des Vertrauensentzugs waren. Die Details kennen wir noch nicht, werden diese aber auf einer außerordentlichen MV erfahren. Daher halte ich Ihren „Vertrauensvorschuss“ für verfrüht und leider auch vereinspolitisch schädlich.

Missachtung des Verwaltungsrats?

Damit sprechen Sie zwar Hans Sitzberger das Vertrauen aus, gleichzeitig jedoch dem demokratisch gewählten und in dieser Causa satzungsgemäß legitimierten Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V vorab das Misstrauen aus oder zumindest die nötige Kompetenz ab. Ohne Kenntnis aller Details.

Sie stellen damit nicht nur öffentlich den Verwaltungsrat in Frage, sondern auch das höchste Organ des Vereins, die Mitgliederversammlung. Diese hat den aktuellen Verwaltungsrat gewählt und somit beauftragt, ihre Interessen in diesem wichtigen Kontrollorgan des Vereins wahrzunehmen. Zu den wesentlichen Aufgaben des Verwaltungsrates gehört die Überwachung der Geschäftsführung des Präsidiums im Rahmen seiner Vereinsaufgaben. Dazu hat der Verwaltungsrat ein uneingeschränktes Prüfungs- und Kontrollrecht. Dieser Aufsichtspflicht ist der Verwaltungsrat mit seiner Entscheidung dem Vizepräsidenten das Vertrauen zu entziehen offenbar nachgekommen.

Einstimmige Entscheidung des Gremiums

Die Tatsache, dass eine fast 6-stündige Sitzung des VR eine einstimmige Entscheidung zur Folge hatte, hätte Ihnen zu denken geben müssen. Die neun Mitglieder des VR, dessen uneingeschränktes Vertrauen Herr Sitzberger bis vor kurzem genoss, haben sich diese Entscheidung bestimmt nicht leicht gemacht. Denn egal wie möglicherweise abgestimmt wird: Gewinner wird und kann es keine geben. Daher muss diese Entscheidung folgerichtig der letzte und einzig verbleibende Weg gewesen sein.

Es stellt sich nun die Frage, ob Sie dieses Misstrauensvotum gegen den Verwaltungsrat bewusst gestellt haben, hinsichtlich der bevorstehenden VR Wahl und der Positionierung des Bündnis Zukunft und seiner möglichen VR-Kandidaten. Dies als verfrühtes Wahlkampfthema zu verwenden, wäre der Ernsthaftigkeit des abzustimmenden Sachverhalts nicht angemessen. Nachdenklich stimmt Ihre wiederholte Einmischung in vereinspolitische Prozesse und Strukturen in Ihrer Rolle als unbestritten kompetenter, treuer und engagierter Hauptsponsor unserer Profifußball-Abteilung. Als dieser sollten Sie in einer solchen Situation kühlen Kopf bewahren und nicht auf einen Zug aufspringen, dessen Reiseroute Sie aufgrund fehlender Details noch nicht kennen. Als Vorstand eines Versicherungsunternehmens sind Ihre Entscheidungen immer faktenbasiert. Warum nicht auch in diesem Fall?

Politisches Kalkül als Hintergrund?

Sie blasen damit leider in das Horn des investornahen Blogs, auf dem sich Hans Sitzberger jahrelang bepöbeln lassen musste, um nun gegen die e.V. Vertreter instrumentalisiert zu werden. Mit der Absicht, die ehrenamtlich arbeitenden und demokratisch gewählten Vertreter des Präsidiums und Verwaltungsrats zu diffamieren und diversen öffentlichen Schmutzkampagnen auszusetzen. Um einen Keil zwischen diese Organe und die Fans und Mitglieder des TSV München von 1860 e.V. zu treiben.

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Briel

Wie schätzt Ihr die Situation ein?

Was ist denn Eure Meinung zu der Thematik? Trifft Thomas Briel mit seinem offenen Brief den Nagel auf den Kopf? Oder unterstützt Ihr den Standpunkt von Martin Gräfer? Zeigt das Bündnis Zukunft 1860 mit Gräfers Statement erstmals sein wahres Gesicht? Sind weitere vereinspolitische Einmischungen seitens des Bündnisses zu erwarten und sollte man hinsichtlich der bevorstehenden VR-Wahl doch mit einem “Team Profifußball 2.0” rechnen?

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U21 besiegt Buchbach

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TSV 1860 U21 TSV Buchbach

Während die Profis gegen den SV Sandhausen bereits ihr drittes Pflichtspiel absolvierten, stieg die U21 des TSV 1860 gegen den TSV Buchbach ihre erste Begegnung in der Wintervorbereitung. Die Schmöller-Elf setzte sich gegen den ligahöheren Verein deutlich mit 4:1 durch.

TSV 1860 U21 besiegt Buchbach deutlich

Zum Aufgalopp in der Winterpause empfing die U21 des TSV 1860 den Regionalligisten aus Buchbach und setzte sich deutlich durch. Bereits in der 4. Minute gingen die Löwen durch einen Gastspieler in Führung, bevor Tobias Seidl kurz nach der Pause das 2:0 folgen ließ (49.). Besagter Testspieler lieferte in Form des 3:0 ein weiteres gutes Argument für eine Verpflichtung (80.), ehe Tobias Stoßberger für die Gäste verkürzte (82.). Den Schlusspunkt zum 4:1-Sieg setzte Alessio Thies in der 89. Minute.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 26.01.

18.00 Uhr: VfL Kaufering Herren – U19 2:1

Samstag, 27.01.

10.30 Uhr: Wacker Burghausen U16 – U15 2:1
10.30 Uhr: U17 – VfR Heilbronn U19 5:0
13.30 Uhr: U19 – TSV 1865 Dachau Herren 6:0
15.00 Uhr: Eintracht Frankfurt – U16 5:1
18.00 Uhr: Futsal Panther Ingolstadt – Futsal 8:5

Die 4. Mannschaft nahm am Samstag an einem Hallenturnier in Sauerlach teil und traf dabei u.a. auf die Reserve des Gastgebers, den SV Pulling und den TSV Gräfelfing.

Die U14 war beim Hallenturnier des ASCK Simbach im Einsatz und maß sich dort u.a. mit dem Gastgeber, der AKA St. Pölten und der SpVgg Greuther Fürth. Am Ende reichte es zum 4. Platz für die Junglöwen.

Die U13 nahm am Budenzauber in Coburg teil (Platz 5), die U12 beim Hallenturnier in Traunreut (Rang 5).

Die U10 des TSV 1860 gewann den Budenzauber in Gauting, während die U9 ihren Titel beim internationalen Hallenturnier in Schlins durch einen 2:0-Finalsieg gegen Rapid verteidigen konnte.

Die Löwinnen U17 trat beim FC Augsburg Women Masters an und gewann dort das Derby gegen den FC Bayern. Leider war dies jedoch der einzige Sieg der Löwenmädels, sodass eine vordere Platzierung ausblieb.

Sonntag, 28.01.

12.00 Uhr: U21 – TSV Buchbach 4:1
15.00 Uhr: SV Darmstadt 98 – U16 1:1
16.30 Uhr: Profis – SV Sandhausen 1:1

Auch am Sonntag war die U9 im Einsatz und startete auch in das U10-Turnier des FC Schlins als Titelverteidiger. Die Vorrunde absolvierten die ersatzgeschwächten Junglöwen verlustpunktfrei, im Halbfinale mussten sie sich jedoch dem FC Lauterach mit 0:1 geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3 ging gegen Borussia Dortmund ebenfalls mit 0:1 verloren, sodass 1860 das Turnier auf Rang 4 beendete. Sieger wurde der SCR Altach.

Die U11 nahm am U12-Hallenturnier des FC Gerolfing teil, fuhr den Sieg ein und setzte sich dabei u.a. gegen den Gastgeber, die JSG Neuburg, den TV 1861 Ingolstadt, den VfB Eichstätt und den FC Hepberg durch.

Die U12 war auch am Sonntag in Traunreut im Einsatz und erreichte den 6. Platz, die U13 kämpfte beim Hallenturnier in Ditzingen um den Titel und erreichte Rang 4.

Testspiele der TSV 1860 U21 in der Winterpause

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TSV 1860 U21 Mannschaft

Am gestrigen Sonntag bestritt die Elf von Frank Schmöller ihre erste Partie in der Wintervorbereitung und besiegte dabei Regionalligist TSV Buchbach mit 4:1. Vor dem Re-Start der Bayernliga Süd stehen für die U21 des TSV 1860 jedoch noch weitere Testspiele auf dem Programm.

Testspiele der TSV 1860 U21 in der Winterpause

Am kommenden Samstag (03.02., 15 Uhr) empfangen die Amateure den schwedischen Club FC Gute auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Eine Woche später, also am 10.02. (14 Uhr) gastieren die Löwen dann bei der U21 der WSG Wattens in Tirol, ehe die Generalprobe dann vor den Toren Münchens beim FC Ismaning (17.02., 13 Uhr) stattfindet.

Um Bayernliga-Punkte geht es dann wieder am 24.02. (14 Uhr), wenn der TSV 1860 II seine Nachholpartie beim FC Pipinsried absolvieren wird.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Giesinger Gedanken: Sitzberger, Verwaltungsrat – und Fußball

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TSV 1860 SV Sandhausen 20240128 Fotogalerie (13)

Gegen den SV Sandhausen zeigte die Mannschaft von Argirios Giannikis eine ordentliche Leistung und und behielt gegen den Tabellenvierten einen Punkt in Giesing. Es waren 90 Minuten Ablenkung von Vereinspolitik beim TSV 1860 München, die der ein oder andere nach den Geschehnissen um Hans Sitzberger und den Verwaltungsrat zuletzt gut gebrauchen konnte. Doch ganz ohne ging es auch nicht und so wurde unter anderem ein Spruchband in der Westkurve präsentiert. Außerdem fällt mehrfach eine Vorverurteilung des Vereinsgremiums auf. Es geht einmal mehr turbulent zu bei den Löwen.

Verwaltungsrat entzieht Hans Sitzberger das Vertrauen

Die vereinspolitische Situation beim TSV 1860 München ist seit der vergangenen Woche um ein trauriges Kapitel reicher. Nach umfangreichen Untersuchungen hat der Verwaltungsrat bekannt gegeben, dass er Vize-Präsident Hans Sitzberger das Vertrauen entzieht. Zuvor veröffentlichte die Abendzeitung präsidiumsinterne E-Mails, die zeigten, dass Präsident Robert Reisinger die Geschäftsführer Günther Gorenzel und Marc-Nicolai Pfeifer schon deutlich früher freistellen wollte. Später folgte in der Süddeutschen Zeitung ein weiterer Artikel, der unter anderem aufzeigte, dass die Vertreter um Hasan Ismaik Günther Gorenzel wiederum fristlos entlassen wollten.

Hans Sitzberger ließ das Statement des Verwaltungsrats nicht lange unkommentiert und meldete sich per Facebook ebenfalls mit einer emotionalen Stellungnahme zu Wort. Dem folgte wiederum die Bekanntgabe, dass der Verwaltungsrat die Abwahl des Vize-Präsidenten beantragt hat. Sofern Sitzberger nicht selber zurücktritt – und danach sieht es derzeit nicht aus – wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung darüber entscheiden müssen. Soweit zunächst einmal die nüchtern zusammengefassten Ereignisse der letzten Tage.

Löwenfans reagieren vielfach auf Statements

Dass dieses neue Ausmaß in Sachen Vereinspolitik zu vielen Reaktionen führen würde, war natürlich auch mir klar. Was es zunächst einmal festzuhalten gilt: die zeitliche Abfolge zeigt ganz klar auf, dass der Bericht der Abendzeitung mit der Entscheidung des Verwaltungsrats nichts zu tun hat. Veröffentlicht wurde der Artikel in der Zeitung am vergangenen Donnerstag. Die entscheidende Sitzung des Vereinsgremiums war allerdings bereits am Samstag zuvor (20.Januar). Da half es dann also auch wenig, dass die AZ erklärte, den Inhalt des Schriftverkehrs nicht von Sitzberger erhalten zu haben. Dennoch führt die Spur namentlich zum Vize-Präsidenten – allerdings in das Unternehmen AHD Sitzberger, das der 70-Jährige an seine Kinder übergeben hat.

Dass sich der Verwaltungsrat die Entscheidung zu Hans Sitzberger nicht leicht gemacht hat, dürfte selbstverständlich sein. Zu viel hat sich der Vize-Präsident beim TSV 1860 München entscheidend eingebracht, sei es mit Zeit oder finanzieller Unterstützung. Hans Sitzberger und die Löwen gehören untrennbar voneinander zusammen. Über fünf Stunden tagte das neunköpfige Gremium und kam schlussendlich – und das einstimmig – zum Ergebnis, ihm das Vertrauen zu entziehen. Diese Entscheidung eines von der Mitgliederversammlung gewählten Gremiums gilt es zunächst einmal so zu akzeptieren. Um sich eine Meinung zu bilden, wird der Verwaltungsrat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Gründe vortragen, die zu dieser doch bahnbrechenden Entscheidung geführt haben.

Schon jetzt aber reagieren zahlreiche Löwenfans und sprechen Sitzberger ihr Vertrauen aus – ohne die genauen Hintergründe zu kennen. Auch wenn das vielfach sicherlich nicht unbedingt so gemeint ist, sprechen sie dem Verwaltungsrat zwangsläufig auch ihr Misstrauen aus. Ein prominentes Beispiel dafür ist Martin Gräfer von Hauptsponsor die Bayerische. So verständlich die Kommentare für Hans Sitzberger und seiner Leistung beim TSV 1860 München auch sind – mit vorschnellen Urteilen ist in der aktuellen Situation niemandem geholfen.

…und dann wird auch noch Fußball gespielt

Auch am gestrigen Sonntag spielte die Thematik – natürlich – eine Rolle. Auf der Haupttribüne wurde Hans Sitzberger demonstrativ von ca. 50 Personen lautstark gefeiert. In der Westkurve wiederum wurde ein Spruchband präsentiert: “Löwe, Gönner, Vizepräsident – der sich plötzlich zur HAM bekennt – wer Brücken Richtung Feinde baut – hat sich sein Denkmal selbst versaut”. Pfiffe wurden dabei kaum vernommen, vielleicht aber auch weil viele Augen auf den Platz gerichtet waren.

Denn was die Spieler um Kapitän Jesper Verlaat gegen den Tabellenvierten aus Sandhausen zeigten, reichte nach 90 Minuten zu einem Punkt. Nach einer kurzen Anfangsoffensive der Löwen übernahmen die Gäste die Spielkontrolle und gingen folgerichtig auch mit einem 1:0 in die Kabinen. Mit einem Dreifachwechsel brachte Giannikis neuen Schwung in die Partie. Vor allem Mansour Ouro-Tagba fiel positiv auf, wenig später fiel schon der Ausgleich durch Leroy Kwadwo. Kurz zuvor gab es bereits große Chancen, die vergeben wurden. Das 1:1 schockte den SVS nicht, der am Ende etwas näher am zweiten Treffer als der TSV 1860 war. Den Punkt nehmen die Löwen jedenfalls gerne mit und bleiben im Jahr 2024 weiter ungeschlagen. Am kommenden Samstag in Aue steht die nächste Aufgabe an – vielleicht geht es dann nur um Fußball und weniger um vereinspolitische Themen. Doch halt – wir sind beim TSV 1860 München, das ist also so gut wie ausgeschlossen.

Fotogalerie zu TSV 1860 München – SV Sandhausen

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Fotogalerie TSV 1860 SV Sandhausen Titelbild

Immerhin einen Punkt erkämpften sich die Löwen am gestrigen Abend im Grünwalder Stadion und bleiben somit im Jahr 2024 unbesiegt. Wir haben für Euch die schönsten Impressionen von der Partie des TSV 1860 gegen den SV Sandhausen in einer Fotogalerie zusammengefasst.

Fotogalerie zu TSV 1860 – SV Sandhausen

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Sechzig um Sieben: TSV 1860 im Jahr 2024 weiter ungeschlagen

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Auch im dritten Spiel des Jahres 2024 bleibt der TSV 1860 München weiter ungeschlagen. Gegen den SV Sandhausen reichte es nach 90 Minuten zu einem 1:1-Unentschieden. Die Vereinspolitik war bei der gestrigen Partie ebenfalls erneut Thema. Außerdem gibt es zum Start in eine neue Woche einen Blick auf die Konkurrenten aus der 3.Liga.

TSV 1860 nach Remis gegen Sandhausen 2024 weiter ungeschlagen

Von der Bank brachte Argirios Giannikis am gestrigen Sonntag in der 61.Minute mit einem Dreifachwechsel neuen Schwung in das Spiel der Löwen. Wenig später fiel der Ausgleich durch Leroy Kwadwo, nachdem Meier die Gäste nach 20 Minuten in Führung gebracht hatte. Zu einem weiteren Treffer reichte es allerdings nicht mehr. Das Positive: im Jahr 2024 ist der TSV 1860 damit weiter ungeschlagen, ebenso im Übrigen wie der SV Sandhausen.

Sitzberger-Thematik im Stadion präsent

Mit einem Spruchband thematisierte auch die Westkurve gegen Sandhausen die aktuelle, vereinspolitische Situation. “Löwe, Gönner, Vizepräsident – der sich plötzlich zur HAM bekennt – wer Brücken Richtung Feinde baut – hat sich sein Denkmal selbst versaut” stand auf einem präsentierten Spruchband. Auf der Haupttribüne wurde Hans Sitzberger während der Halbzeitpause derweil von ca 50 Personen frenetisch gefeiert. Auch ein “Verwaltungsrat raus”-Schild fand den Weg in das Grünwalder Stadion.

U21 schlägt Buchbach

Mit Frank Schmöller zurück in seiner alten Rolle beim TSV 1860 II gab es direkt einen Sieg. Im Testspiel gegen den TSV Buchbach behielten die Löwen die Oberhand. 4:1 hieß es nach 90 Minuten am Trainingsgelände. Für weiß und blau trafen unter anderem Tobias Seidl und Alessio Thies.

Futsaler verlieren in Ingolstadt

Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen die Beton Boys München verloren die Futsaler des TSV 1860 auch ihr nächstes Spiel gegen die Futsal Panthers Ingolstadt. 5:8 hieß es am Ende aus Sicht der Löwen, die zu keiner Zeit der Partie in Führung lagen. Damit dürfte der Traum vom Aufstieg in ganz weite Ferne rücken.

News aus der 3.Liga

Der 23.Spieltag

Jahn Regensburg ist zurück an der Spitze der 3.Liga. Gegen Arminia Bielefeld feierte der SSV am Samstag einen 2:0-Heimsieg. Da in Dresden verspätete Bescherung war, feierte Dortmund II dort zum Abschluss des 23.Spieltags einen überraschenden Auswärtsdreier. Terrence Boyd verhalf bereits am Freitag dem SV Waldhof zu einem 4:1 beim Halleschen FC. Der nächste Löwengegner Aue schlug Lübeck in Unterzahl mit 2:0.

Lübeck-Fans zerstören sanitäre Anlagen

Bei der 0:2-Niederlage des VfB Lübeck beim FC Erzgebirge Aue kam es im Gästebereich zu unschönen Szenen. Fans der Norddeutschen zerstörten zahlreiche sanitäre Anlagen und überschwemmten zudem Teile der Toiletten. Das Ergebnis sind abgetretene Waschbecken sowie zerstörte Toilettenschüsseln. Der FCE zeigt sich bestürzt über die “blinde Zerstörungswut” und hat bereits Strafanzeige gestellt. Bis zum Gastspiel des TSV 1860 München am kommenden Samstag bleiben den Veilchen nur wenige Tage, um die Räumlichkeiten zu reparieren.

TSV 1860 erkämpft sich gegen SV Sandhausen ein Remis

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TSV 1860 SV Sandhausen Spielbericht

Die Löwen bleiben im Jahr 2024 ungeschlagen! Gegen den SV Sandhausen erkämpfte sich der TSV 1860 dank einer Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel einen Punkt und sammelte somit in den ersten drei Partien nach der Winterpause fünf Zähler.

Spielbestimmende Gäste vor der Pause

Trainer Argirios Giannikis nahm im Vergleich zur Partie in Lübeck drei Wechsel vor. Statt Steinhart, Glück und Sulejmani standen Greilinger, Kwadwo und Zejnullahu in der Startelf. Sandhausen verzichtete überraschend auf die beiden Österreicher Pink und Greil, die zuletzt überzeugt hatten.

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt: Sechzig begann schwungvoll und konnte die ersten zehn Minuten ausgeglichen gestalten. Danach aber nahmen die Gäste das Heft in die Hand und ließen Ball und Gegner laufen. Während die Löwen offensiv nicht mehr stattfanden, kontrollierte die Elf vom Hardtwald das Geschehen und ging nach 20 Zeigerumdrehungen durch Richard Meier, der Verlaat im Kopfballduell alt aussehen ließ, mit 0:1 in Führung.

Kurz vor der Pause dann Glück für den TSV, als Zejnullahu seinen Gegenspieler im Strafraum zu Fall brachte, der fällige Elfmeterpfiff jedoch ausblieb.

TSV 1860 erkämpft sich Punkt gegen Sandhausen

Die erste Viertelstunde nach der Pause konnten die Löwen dann etwas ausgeglichener gestalten, durch den Dreifachwechsel in der 61. Minute brachte Giannikis dann mehr Schwung in die Partie. Er stellte das System auf 4-4-2 um und plötzlich machte Sechzig Druck. Zunächst wurde einem Tor von Schröter wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung die Anerkennung verwährt (62.), dann verzog Kwadwo aus aussichtsreicher Position (64.).

Drei Minuten später war es dann aber endlich so weit: Eine Ecke verlängerte Lakenmacher per Hacke zu Leroy Kwadwo und der nickte zum in dieser Phase hochverdienten 1:1 ein (67.). Sechzig wollte nun mehr, doch auch die Gäste besannen sich ihrer Stärken und waren fortan wieder das spielbestimmende Team. Zwingende Torchancen waren jedoch Mangelware und so blieb es nach 90 Minuten beim Remis.

Statistik

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Verlaat (C), Kwadwo, Greilinger (61. Glück) – Rieder, Frey (61. Starke) – Schröter, Zejnullahu (61. Ouro-Tagba), Guttau – Lakenmacher

Bank:
Richter (TW), Kurt, Starke, Sulejmani, Ouro-Tagba, Cocic, Bangerter, Glück, Steinhart

Tore:
0:1 Meier (20.), 1:1 Kwadwo (67.)

Liveticker: TSV 1860 München – SV Sandhausen (23.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 23.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SV Sandhausen!

Zum zweiten Heimspiel im Jahr 2024 empfängt der TSV 1860 München in der 3.Liga am heutigen Sonntag den SV Sandhausen. Während die Gäste noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden wollen, benötigen die Löwen jeden Zähler im Abstiegskampf. Bisher konnte Münchens große Liebe nach der Winterpause vier Punkte aus den ersten beiden Partien holen. Folgen heute drei weitere?

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Verlaat (C), Kwadwo, Greilinger (61. Glück) – Rieder, Frey (61. Starke) – Schröter, Zejnullahu (61. Ouro-Tagba), Guttau – Lakenmacher

Bank:
Richter (TW), Kurt, Starke, Sulejmani, Ouro-Tagba, Cocic, Bangerter, Glück, Steinhart

Tore:
0:1 Meier (20.), 1:1 Kwadwo (67.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Joel Zwarts (Aufbautraining), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle beim SV Sandhausen:
Edvinas Girdvainis (Muskelverletzung), Lucas Laux (Kreuzbandriss), Abu-Bekir Ömer El-Zein (krank), Franck Evina (Muskelverletzung), Livan Burcu (krank), Rouwen Hennings (Muskelfaserriss)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat und Tim Rieder haben bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müssen sie also ein Spiel aussetzen. Julian Guttau und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SV Sandhausen außer im Liveticker noch verfolgen?

Der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände ist am Sonntag bis 14:00 Uhr besetzt. Um 14:30 Uhr öffnen am Grünwalder Stadion die Kassenhäuschen zwischen Stehhalle und Ostkurve. Dort ist es u.a. möglich, die kostenlosen (von der Bayerischen gesponserten) Tickets abzuholen. Zusätzlich wird zwischen Ostkurve und Haupttribüne an den Kassenhäuschen ein Fenster geöffnet, an dem es maximal zwei Freikarten pro Person geben wird.

Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder bis kurz vor Anpfiff noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

TSV 1860 U9 gewinnt internationales Hallenturnier in Schlins

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NLZ 1860

Als Titelverteidiger startete die U9 des TSV 1860 am Samstag ins Hallenturnier in Schlins (Österreich) und setzte sich am Ende wie im Vorjahr im Finale gegen den SK Rapid durch.

Vorrunde: 5 Spiele, 15 Punkte

Zum Auftakt ihrer Vorrundengruppe lieferten sich die Junglöwen mit dem FC Zürich einen harten Fight, gewannen aber verdient mit 3:1. Es folgte ein souveränes 5:0 gegen den TSV 1899 Blaustein, bevor es zum Duell mit der U9 von Borussia Dortmund kam. Das ebenso spannende wie hochklassige Match entschied Sechzig durch einen Strafstoß mit 1:0 für sich.

Anschließend gab es ein hart erkämpftes 2:0 gegen den FC Riedisheim aus Frankreich, bevor die U9 des TSV 1860 den Gastgeber FC Schlins mit 7:0 vom Parkett schoss und die Vorrunde als Gruppensieger beendete.

Spannende Zwischenrunde

Vor den Augen des ehemaligen Bundesliga-Trainers und Ex-Löwen Manuel Baum, dessen Sohn beim TSV 1860 spielt, traf Münchens große Liebe in der Zwischenrunde erneut auf Borussia Dortmund. Auch diesmal stand hinten die Null und beide Teams trennten sich nach sehr intensiven neun Minuten mit 0:0. Es folgte das Duell mit dem FC Augsburg, bei dem die Junglöwen über die komplette Spielzeit dominant agierten, aber kein Tor erzielen konnten.

Nach dem neuerlichen 0:0 stand 1860 vor der Partie gegen den starken 1. FC Köln mit dem Rücken zur Wand. Alles andere als ein Sieg hätte das Aus bedeutet, doch diesmal hatten die Jungs ausreichend Zielwasser getrunken und siegten mit 4:1. Somit zogen die Junglöwen doch noch ins Halbfinale ein.

TSV 1860 U9 gewinnt Hallenturnier in Schlins

Im Halbfinale warteten die Roten Jungbullen aus Salzburg, denen die Löwen beim 3:2 die Flügel stutzten und somit ins Endspiel des internationalen Hallenturniers einzogen.

Wie schon im Vorjahr hieß der Gegner dort SK Rapid und wieder hatte der TSV 1860 gegen die Wiener das bessere Ende auf seiner Seite. Mit 2:0 gewannen die Junglöwen das Finale und verteidigten somit ihren Titel in Vorarlberg.

Bereits morgen gehts für die U9 des TSV 1860 in Schlins weiter, wenn sie beim U10-Turnier antritt und auch dort ihren Titel verteidigen möchte.

Die U10 der Löwen war heute übrigens auch im Einsatz und gewann das Hallenturnier in Gauting. Herzlichen Glückwunsch an die Junglöwen zu diesen tollen Erfolgen!

TSV 1860 U9 Hallenturnier Schlins (26)
Die Junglöwen verteidigten ihren Titel ins Schlins

SZ: Für HAM war der “erfolgsorientierte Ansatz” von Jacobacci maßgebend

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Am Freitag wurde in der Süddeutschen Zeitung der Streit der Gesellschafter beim TSV 1860 erneut thematisiert: so soll die HAM Limited Anfang 2023 Achim Beierlorzer als Trainer abgelehnt haben und stattdessen den “erfolgsorientierten Ansatz” von Maurizio Jacobacci für ihre Entscheidung herangezogen haben.

Es geht mal wieder hoch her beim TSV 1860

Ruhige Zeiten kennt der TSV 1860 selten. Doch zurzeit überschlagen sich die Ereignisse. Das gilt seit neuestem nicht nur für den Gesellschafterstreit, an den man sich inzwischen gewöhnt haben dürfte. Auch innerhalb des e.V. gibt es Zwist. Die Spannungen im Mutterverein haben nun den Verwaltungsrat dazu veranlasst, Vizepräsident Hans Sitzberger öffentlichkeitswirksam das Vertrauen zu entziehen. Als Gründe wurden schwerwiegende Indiskretionen genannt.

Sitzberger reagierte mit einem verfassten Schriftstück auf Facebook, in welchem er die Vorwürfe abstritt und dem Verwaltungsrat Unterdrucksetzung vorwarf. Man hätte ihm in Aussicht gestellt, sollte er nicht freiwillig zurücktreten, würde er diffamiert werden.

Auf dieses Statement reagierte der Verwaltungsrat prompt und empfahl – erneut per Pressemitteilung- die Abwahl von Präsident Hans Sitzberger. Demnächst dürften sich also die Mitglieder des TSV München von 1860 e.V. in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dieser Frage stellen.

SZ: HAM wollte Schadensersatzansprüche gegen Gorenzel prüfen

Laut der Süddeutschen Zeitung soll die HAM Ltd. im vergangenen Jahr darauf gepocht haben, zu prüfen, ob man Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel mittels außerordentlicher Kündigung frühzeitig aus dem Amt befördern könne – zudem wollte man Schadensersatzansprüche geltend machen. Auf welcher Grundlage derartige Ersatzansprüche beruhen sollten, teilten die HAM-Vertreter sowie deren Anwalt Dr. Koch nicht mit.

Zuvor hatte im Raum gestanden, Gorenzel zu beurlauben. Dies sei auch allgemeiner Konsens zwischen den Gesellschaftern gewesen, bis Vereinsanwalt Guido Kambli per E-Mail darauf hinwies, dass in einem solchen Falle eine Abfindungszahlung zu leisten wäre und fragte nach verfügbarem Budget.

So blieb Gorenzel letztlich, bevor er durch deine Vertragsauflösung in Verbindung mit seinem Wechsel zu Austria Klagenfurt vom Gesellschafterstreit und diversen Social Media Kampagnen gegen seine Person seitens Mitarbeitern eines Textilversand- und Kopierunternehmens erlöst wurde.

Für HAM Ltd war das “Paket Beierlorzer” nicht die “beste Wahl” und man entschied sich für Jacobacci

Nach der – für viele Fans und Funktionäre überfälligen – Freistellung von Michael Köllner als Cheftrainer im Januar 2023 stand der TSV 1860 zunächst ohne Cheftrainer da. Gorenzel, der die notwendige UEFA-Pro-Lizenz vorweisen konnte, sprang interimsmäßig ein. Dies hatte er schon früher getan, als er Daniel Bierofka vertrat, der seinen Trainerlehrgang in Hennef absolvierte und dafür öfter außerhalb von München weilen musste.

Nachdem den HAM-Vertretern aufgrund deutlicher Äußerungen von Präsident und Beiratsmitglied Robert Reisinger sowie Verwaltungsrats- und Beiratsmitglied Nicolai Walch deutlich kommuniziert worden war, dass diese die Geltendmachung etwaiger Schadensersatzansprüche gegen Günther Gorenzel nicht mitgehen würden, traf eine E-Mail von Aufsichtsratsmitglied Andrew Livingston von der HAM Ltd. ein. “Die HAM Vertreter haben den Vorschlag der Geschäftsführung (die Installierung von Beierlorzer; d. Red.) diskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, die Zustimmung zu diesem zustimmungsbedürftigen Geschäft nicht zu erteilen.” Das “Paket Beierlorzer” sei “nicht die beste Wahl im Interesse des Erfolgs von 1860”, so Livingston: “Am Beispiel von Herrn Jacobacci haben wir erläutert, dass wir seinen erfolgsorientierten Ansatz inspirierend finden.”

HAM: Mittelfreigabe nur für Jacobacci

Infolgedessen, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Saki Stimoniaris deutlich gemacht hatte, dass man Budget nur für die Verpflichtung von Jacobacci nur freigeben würde, verpflichtete der TSV 1860 den Italo-Schweizer.

Die Fans des TSV 1860 diskutierten den SZ-Artikel in den sozialen Netzwerken bereits rege. Ein Kommentar fasste objektiv zusammen:

“Statt Heldt und Beierlorzer erhielten die Löwen also niemanden und Jacobacci.”