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Sechzig am Wochenende: Siege für TSV 1860 III & IV

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Tsv 1860 Iii Dritte

Wenn schon die beiden Herrenteams der KGaA keinen Sieg feiern können, dann zumindest die Mannschaften des e.V.! Am gestrigen Sonntag durfte sowohl der TSV 1860 III als auch IV jubeln.

Siege für TSV 1860 III & IV

Die Dritte (siehe Titelbild) setzte sich mit 3:0 beim ESV München durch. Die Tore erzielten Kenyan Price, Julian Schleich und Philip Löbner. Zeitgleich war die Vierte gegen die Zweitvertretung des SV Waldeck-Obermenzing erfolgreich. Manuel Mughetto (2) und Marcel Hjorringgaard trafen wür weiß und blau beim 3:2.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 24.04.

18.00 Uhr: SV Heimstetten U10 – U9 7:3
18.30 Uhr: U10 – SV Heimstetten U11 7:0
19.30 Uhr: Kirchheimer SC – Senioren B 1:1

Freitag, 26.04.

19.30 Uhr: SK Srbija – Senioren C 1:3
20.00 Uhr: Senioren A – FC Alte Haide/DSC München 0:1

Samstag, 27.04.

11.00 Uhr: U13 – 1. FC Nürnberg 2:4
13.00 Uhr: VfB Stuttgart – U19 4:0
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 2:3
13.30 Uhr: U14 – 1. FC Nürnberg 5:0
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – TSV Allach 3:3
14.00 Uhr: VfB Eichstätt U13 – U12 1:2
14.00 Uhr: U21 – TSV Rain 2:2
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG Hohenlinden/Forstern 3:1
16.00 Uhr: U9 – SPG Oberland West U11 15:1
17.30 Uhr: Löwinnen I – SG Sentilo-Blumenau/Pullach 1:0

Sonntag, 28.04.

12.30 Uhr: ESV München – Dritte 0:3
12.30 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing II – Vierte 2:3
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U15 5:2
14.00 Uhr: U16 – SpVgg Bayreuth U17 1:1
19.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – Profis 2:0

Die U11 gewann am Sonntag einen Leistungsvergleich mit der SpVgg Unterhaching und Wacker Innsbruck.

Montag, 29.04.

18.00 Uhr: SV Waldperlach U11 – U10 -:-
19.00 Uhr: Wacker Burghausen U15 – U14 -:-
19.30 Uhr: SV Waldperlach – Senioren B -:-
20.00 Uhr: SG Neuhadern – Senioren A -:-

Tielbild: TSV 1860 München e.V.

Rechenspiele mit dem Abstiegsgespenst

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BILD Die Löwen und der Boulevard

Christian Jung beschäftigt sich in diesem Kommentar mit der beim TSV 1860 aktuell wieder grasierenden Angst vor einem Abstieg. Seine Rechenspiele sind seine ganz persönliche und gerne kontrovers (aber bitte respektvoll!) zu diskutierende Meinung und spiegeln nicht unbedingt die Einschätzungen der großen und heterogenen sechzger.de-Redaktion.

Das Abstiegsgespenst ist zurück

Die letzten Spiele unserer Löwen, insbesondere das enttäuschende Auftreten in Unterhaching gestern Abend (und die anderen Drittligaresultate an diesem Wochenende) haben das schon verjagt geglaubte Abstiegsgespenst wieder an die Grünwalder Straße gelockt. Nach dem Sieg in Verl am Ende eines “goldenen Februars” (mit vier Siegen aus fünf Spielen ohne Niederlage) dachten man, die Sache mit dem Klassenerhalt sei schon erledigt. Typisch Sechzig, oder?

Dortmund II, Essen, Bielefeld – das Restprogramm

“Wir holen diese Saison keinen Punkt mehr!” Dieses düstere Prognose konnte man nach der – zugegebenermaßen enttäuschenden – Darbietung im Hachinger Sportpark gestern vielfach hören. Und wenn man ehrlich ist: Genau das könnte durchaus in den drei verbleibenden Partien gegen Dortmund II, in Essen (nach dem Sieg in Ingolstadt wieder voll drin im Aufstiegsrennen) und daheim gegen Bielefeld (das sich nach einer Horrorsaison zuletzt gefangen hat und seit Mitte März ungeschlagen ist) drohen. Und was passiert dann? Steigen wir dann wirklich in die Regionalliga Bayern?

Rechenspiele mit Bielefeld, Mannheim und Halle

Ich sage: Nein! Holen wir doch mal den Rechenschieber raus. Und gehen wir also vom schlimmsten denkbaren Szenarion aus: Das Team von Argirios Giannikis holt in den drei verbleibenden Spielen null Punkte und verschlechtert sein Torverhältnis auf – sagen wir mal – minus sechs.

Dann wäre Arminia Bielefeld in der Abschlusstabelle schon mal auf jeden Fall vor uns (weil sie uns am letzten Spieltag schlagen). Waldhof Mannheim müsste aus seinen Partien in Ingolstadt, gegen Sandhausen und in Aue mindestens vier Punkte holen (eigentlich eher fünf, weil das Torverhältnis des aktuellen Tabellensechzehnten um neun Tore schlechter ist, als unseres). Damit wäre der Waldhof dann also auch vor uns. Kann ich mir – trotz oder gerade wegen deren Trainer Marco Antwerpen – nicht so recht vorstellen. Bleibt der Hallesche FC: Der hat aktuell fünf Punkte Rückstand auf uns. Und einen uneinholbaren Rückstand beim Torverhältnis. Die dürften also maximal eines ihrer drei Spiele (gegen Haching, auf der Bielefelder Alm und gegen Dortmund II) verlieren und müssten auf jeden Fall die zwei anderen gewinnen. An vier Siege aus fünf Partien (was dies dann ja für den Saisonendspurt bedeuten würde, nachdem der HFC zuletzt zweimal siegen konnte) erinnern sich an der Saale nur noch die älteren Semester. Sehr unwahrscheinlich!

Kämpfen – und das Abstiegsgespenst verjagen

Ich mach’ mir nichts vor. Dass es nach dem Start ins Jahr 2024 nun überhaupt nochmal so weit gekommen ist und insbesondere das Auftreten der Mannschaft gestern Abend, sind bittere Fakten, die ratlos machen. Und es wäre grob fahrlässig, die Lage zu verharmlosen und der Mannschaft ein “weiter so” zuzurufen. Im Gegenteil! Ich hätte mir gestern Abend, als die bedröppelten Löwen vor den Gästeblock kamen, ein deutlich kritisches “Wir woll’n euch kämpfen sehen” gewünscht, anstatt dieses aufmunternden “Auf geht’s Löwen kämpfen und siegen”. Streicheleinheiten waren gestern Abend defintiv fehl am Platz.
Aber Panikmache bringt aktuell auch nichts. Ein Pünktchen aus den verbleibenden Spielen (wie vor neun Tagen gegen Saarbrücken) würde das ganze Rechenspiel von oben schon wieder auf den Kopf stellen. Dann müsste der Waldhof noch sechs, Halle sieben Punkte holen.

Konträre Einschätzung

Man darf die aktuelle Situation nicht verharmlosen und ich neige wohl dazu, die Dinge konträr zur allgemeinen Stimmungslage zu bewerten. Mein Optimismus ist gerade kaum mehrheitsfähig – so wie ich (nachhörbar in mehreren sechzger.de-Talks auf unserem Youtube-Kanal) im Februar skeptisch blieb und vor einer Parallele zum Frühjahr 2019 warnte. Zur Erinnerung: Vor fünf Jahren galt das Aufsteigerteam von Daniel Bierofka Ende März (nach einem 1:1 in Braunschweig) als gerettet. Es folgten sechs (!) Niederlagen am Stück und am vorletzten Spieltag dann das mehr als glückliche 3:2 gegen Absteiger Fortuna Köln, das den Klassenerhalt sicherte. Und ich würde vorschlagen: Genau so wie damals gegen die Rheinländer machen wir das am Samstag gegen die kleinen Borussen und sind dann vielleicht schon aller Sorgen ledig!

Giesinger Gedanken nach dem 0:2 in Haching: Verdammt ich…

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Giesinger Gedanken Haching
Giesinger Gedanken Haching

Der TSV 1860 München hat gestern in der Vorstadt mit 0:2 verloren – gegen die SpVgg Unterhaching, den kleinen Nachbarn. Sportlich war die Leistung der Löwen dürftig, dennoch schaue ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Besuch im Manni-Schwabl-Sportpark zurück, denn rund um das Spiel gab es auch wieder so viele schöne Momente, auf den Rängen oder auch rund ums Stadion.

Verdammt ich lieb’ Dich…

Sonntag, 19:30 Uhr – was für eine bescheidene Anstoßzeit für einen Fußballfan. Trotzdem machen die Löwen den Hachingern die Bude voll. Ausverkauft – 14.200 Zuschauer – davon sicher die Hälfte in weiß-blau. Unglaublich! Und das als 14. der dritten Liga. Was waren das für schöne Bilder, als ich gut eine Stunde vor Spielbeginn mit dem Auto angekommen bin. Die Leute winken einem zu wenn man zum Parkplatz fährt – gut mein Auto ist blau und trägt die magische Zahl im Nummernschild. Man kommt sofort ins Ratschen, trifft Bekannte und Freude. Und dann führt mein Weg durch den Biergarten: Dort herrscht Volkfeststimmung. Die Fans beider Lager sitzen gemütlich bei einem Bier in der Abendsonne. Keine Spur von den ach-so-bösen Löwenfans, wie sie in gewissen Blogs oft dargestellt werden. Von der Gänsehaut in Minute 60 ganz zu schweigen… 4.000 Mann singen gemeinsam: “Wir sind der Verein!”
Oder wie singt Matthias Reim so schön in einem Lied das mir gestern mehrmals in den Sinn gekommen ist: Verdammt ich lieb’ Dich…

Ich lieb Dich nicht…

Mit einer halben Stunde Verspätung geht es los, weil ein Banner vor dem Gästeblock den Notausgang versperrt. Ewige Diskussionen mit den Fans, den Ordnern, der Staatsmacht. Alle Löwen-Verantwortlichen sind zur Stelle und es passiert… NICHTS! Eine halbe Stunde später hängt das Banner noch immer an Ort und Stelle und plötzlich kann doch gespielt werden -aha! Auf dem Feld wieder mal Magerkost. “Da kann einem Angst und Bange werden” schreibt ein Kollege nach dem Spiel auf Whatsapp. Fünf Punkte Vorsprung auf Halle und eine klar bessere Tordifferenz. Halle trifft noch auf Unterhaching, Bielefeld und Dortmund – ziemlich die gleichen Gegner wie wir. Ich persönlich glaube, dass wir noch maximal einen Punkt brauchen – wenn überhaupt. Mannheim hat das wesentlich schwerere Programm in Ingoldorf und Aue und zu Hause gegen Sandhausen. Aber sportlich war das schon wirklich dürftig von unserem Team. Und Matthias Reim würde singen …Ich lieb Dich nicht…

Früher warn wir oft gemeinsam hier

Nach dem Spiel ist die Stimmung bei den Vorstädtern für ihre Verhältnisse toll, für sie war es das Spiel des Jahres. Für die Löwen ein Auswärtsspiel in der Nachbarschaft, genau wie bei den Retorten-Clubs in Ingoldorf oder Regensburg. Mehr nicht und ganz sicher KEIN DERBY!!! Und wer mit dem Teufel paktiert… Aber lassen wir das und zurück zu den Löwen. Ich bin leider erst zu kurz vom Löwen-Virus erfasst, als dass ich mich an wirklich erfolgreiche Zeiten erinnern kann. Vier oder fünf Jahre sind es jetzt, die ich den Club, der mir schon immer sympathisch war, in der Intensität verfolge wie ich es jetzt tue. Und trotz der Niederlage in Unterhaching, auf dem Weg zum Auto ist die Niederlage schon wieder nicht mehr ganz so schlimm und man kommt ins Ratschen. Wir sind es ja gewohnt möchte man sagen. Wie Matthias Reim singen würde …ich sitz’ am Tresen trinke noch ein Bier, früher warn wir oft gemeinsam hier…

Hast Du ‘n Stich?

Ist ja nur Fußball, denke ich mir auf dem Heimweg – und eigentlich lüge ich mich damit wieder selbst an weil es halt doch mehr ist als “nur Fußball”. Und meine Kollegen im Auto haben auch einige gute Szenen gesehen, der Optimismus steigt – wenn auch langsam. Ja, einige Ballaktionen im ersten Durchgang, vor allem auf dem rechten Flügel, waren gut herausgespielt. Aber halt ohne jegliche Torgefahr, im Gegensatz zu Haching, das mit aller-einfachsten Mitteln zum Erfolg kam. Und dann liege ich nach ein paar Stunden Schlaf im Bett und grüble, was tausende Menschen dazu bringt, am Sonntagabend nach Haching zu fahren und ihr Team bedingungslos anzufeuern – teilweise sogar mit dem Radl anzureisen. Matthias Reim würde singen… Hast Du ‘n Stich?

Verdammt ich lieb Dich!

Und auch wenn ich es mir nicht anmaßen möchte, Leuten die 40 Jahre mit den Löwen leiden, einen Ratschlag zu erteilen: Das ist es doch genau, was uns stark macht: Die Gemeinschaft, neudeutsch vielleicht auch “Das Rudel” genannt, auch wenn mir dieser Ausdruck nicht gefällt. 90 Minuten lang Support aus der Kurve, gegen den ein paar hundert rot-blaue Anhänger versuchen anzukämpfen. Support der die Mannschaft eigentlich nach vorne tragen soll. Keinerlei Aggression, Zusammenhalt – das ist es doch was die Löwen ausmacht. Auch wenn das Wort “gemeinsam” in den letzten Jahren zu oft stigmatisiert wurde. Miteinander schaffen wir das doch, nächste Woche den Klassenerhalt fix zu machen. Die Mannschaft versucht es, wenn auch oft überfordert. Der Trainer probiert etwas, auch wenn es mit zwei Spitzen wie gestern nicht klappt. Denkt an die Serie, die wir zu Beginn des Jahres gestartet haben, dann ist der Klassenerhalt nächsten Samstag in Giesing geschafft und wie Matthias Reim singen würde… Ich ziehe durch die Straßen bis nach Mitternacht!

Was kommt dann?

Was dann kommt ist viel wichtiger – wie gesagt ich habe keine ernsthaften Zweifel am Klassenerhalt – dann kommt die Mitgliederversammlung auf der wichtige Entscheidungen getroffen werden, was den Verwaltungsrat angeht. Wenn ich mir den gestrigen Auftritt der Löwen-Fans anschaue, bin ich für diese Veranstaltung optimistisch. Und im Anschluss gilt es sportlich endgültig die Weichen zu stellen. Was hierfür passieren muss, singt Matthias Reim in diesem Fall mal nicht: Dann wird man sich auch von einigen Spielern trennen müssen, denen der Verein zu groß ist oder der Druck oder denen schlichtweg die Klasse fehlt – so ehrlich muss man dann doch sein. Kopf hoch Löwen, am Samstag sieht die Welt schon wieder anders aus und dann singen wir gemeinsam am Grünspitz – mit oder ohne Matthias Reim!

eSports: TSV 1860 steigt in Regionalliga auf!

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Tsv 1860 Esports Fifa

Der Aufstieg in die höchste bayrische eFootball Liga ist geschafft! In der Relegation setzte sich der TSV 1860 durch und tritt somit in der kommenden Saison in der Regionalliga an.

eSports: TSV 1860 steigt in Regionalliga auf!

In der eBayernliga wurden insgesamt 18 Spiele bestritten, wobei die eLöwen 46 Zähler erspielen konnten. Durch die Punkteausbeute erreichten die eSportler des TSV 1860 München Platz 2 hinter dem SV Heimstetten, verpassten somit also den direkten Aufstieg in die Regionalliga.

Im ersten Relegationsspiel trafen die Löwen auf den Zweiplatzierten der eBayernliga Staffel Nord, den FV Bachgrund. Im Best-of-3 Modus setze sich der TSV 1860 souverän mit 5:1 und 5:2 durch.

Im Finale der Relegation hieß der Gegner SC 1964 Biberbach, der die abgelaufene Spielzeit auf Platz 13 der eRegionalliga abgeschlossen hatte. Die erste Partie verloren die Löwen noch mit 1:2, drehten dann aber den Spieß um. Match 2 ging mit 6:1 an Sechzig und auch das entscheidende dritte Spiel konnte der TSV 1860 mit 3:1 für sich entscheiden.

Wir gratulieren dem eSports Team der Löwen herzlich zum Aufstieg in die höchste bayerische Spielklasse!

Sechzig um Sieben: Keine Punkte gegen die SpVgg Unterhaching

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Diesen Sonmtagabend hatten sich die Löwenfans sicher anders vorgestellt. Die SpVgg Unterhaching behielt im Duell mit dem TSV 1860 München die Oberhand. Bei den anderen Teams der Löwen gab es am Wochenende gemischte Ergebnisse. Zum Start in die neue Woche gibt es eine Übersicht über die meisten Ergebnisse der weiß-blauen Mannschaften.

TSV 1860 unterliegt der SpVgg Unterhaching

Nix war es mit weiteren Punkten und einem großen Schritt in Richtung Nicht-Abstieg für die Löwen. 2:0 hieß es am Ende aus Sicht der SpVgg Unterhaching, die sich damit über ein perfektes Wochenende freuen durfte. Wie Trainer Marc Unterberger auf der Pressekonferenz mitteilte, konnten zuvor die U19 und U21 der Hachinger einen Aufstieg feiern. Den Löwen dürfte das allerdings herzlich egal sein – man hatte sich im Sportpark durchaus Punkte erhofft. So ging es allerdings für die vielen Radlfahrer ohne Erfolg zurück nach Giesing. Zumindest durfte sich Lukas Reich über sein Debüt bei den Profis freuen.

U21 erkämpft sich Punkt gegen TSV Rain/Lech

Immerhin für einen Zähler reichte es beim TSV 1860 II am Wochenende. Gegner in der Bayernliga Süd war der TSV Rain/Lech. Nachdem die Löwen die erste Halbzeit komplett in den Sand setzten, holten sie den Rückstand im zweiten Durchgang zumindest noch auf. Einen Spielbericht sowie ein Interview mit Frank Schmöller gibt es hier.

Erfolgreiches Wochenende für Sechzig III und IV

Wenn schon die beiden Herrenteams der KGaA keinen Sieg feiern können, dann zumindest die Mannschaften des e.V. Am gestrigen Sonntag durfte sowohl der TSV 1860 III als auch IV jubeln. Die Dritte setzte sich mit 3:0 beim ESV München durch. Die Tore erzielten Kenyan Price, Julian Schleich und Philip Löbner. Zeitgleich war die Vierte gegen die Zweitvertretung des SV Waldeck-Obermenzing erfolgreich. Manuel Mughetto (2) und Marcel Hjorringgaard trafen wür weiß und blau beim 3:2.

Gemischte Ergebnisse für Bundesliga-Mannschaften

Nach einem kurzen Ausflug in schöne Nachrichten geht es leider einer Niederlage weiter. Die U19 verlor am Samstag klar gegen den VfB Stuttgart mit 4:0. Trainer Jonas Schittenhelm sah ein “schwieriges Spiel” für seine Mannschaft und ärgerte sich vor allem über den ersten Gegentreffer.
Besser machte es die U17, die beim FC Ingolstadt zu Gast war. Beim letzten Saisonspiel siegten die Löwen mit 3:2 und machten ihrem Coach Felix Hirschnagl ein schönes Abschiedsgeschenk. Er wechselt zur neuen Saison in die U21.

Frauenmannschaften mit zwei Heimsiegen

Die Löwinnen blicken auf ein fast perfektes Wochenende zurück. Die zweite Mannschaft besiegte die (SG) SV Hohenlinden/FC Forstern mit 3:1. Die Erste durfte sich nach einem knappen 1:0 gegen die (SG) SV Sentilo-Blumenau/SV Pullach ebenfalls über drei Punkte freuen. Lediglich die neue U17 holte “nur” einen Punkt gegen den TSV Allach.

News aus der 3.Liga

Der 35.Spieltag

Stefan Reisinger und der Hallesche FC wahren die Chancen auf den Nicht-Abstieg. Durch einen 0:1-Auswärtssieg in Saarbrücken liegt der HFC nur noch einen Punkt hinter dem Waldhof. Mannheim holte in Verl nämlich nur einen Punkt. Den Restfunken Hoffnung erhält auch der MSV Duisburg mit einem 3:1 zuhause gegen Sandhausen. Am anderen Ende der Tabelle ist Ulm dagegen so gut wie aufgestiegen. Mit 2:1 setzten sie sich gegen Freiburg durch und haben sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang 3. Der wird noch Münster belegt (5:3-Sieg in Köln), Regensburg liegt nach einem 1:1 gegen Dynamo mit einem Punkt mehr auf Platz 2. Dresden wird von Essen überholt und fällt auf Rang 5 zurück.

Der TSV 1860 liegt nach der Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching mit 43 Punkten auf Rang 14 der Tabelle. Fünf Punkte Vorsprung sind es auf den Halleschen FC derzeit.

0:2 – Löwen verlieren ohne Biss in der Vorstadt

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Löwen ohne Biss in der Vorstadt

Am Sonntagabend war im Hachinger Sportpark die Stimmung prächtig: Zumindest auf den Rängen, denn die Löwen-Fans waren nicht nur klar in der Überzahl, sondern auch stimmlich mehr als überlegen. Auf dem Feld allerdings verloren Löwen ohne Biss in der Vorstadt. 2:0 hieß es am Ende für Unterhaching, dass sich durch zwei Kopfballtreffer und solide Defensiv-Arbeit relativ leicht drei Punkte sicherte.

Verspäteter Anpfiff wegen Banner hinter dem Tor

Rund um das Stadion in der Vorstadt war die Stimmung bereits vor dem Spiel sehr entspannt. Die Fans beider Lager genossen die lauen Temperaturen bunt gemischt bei einem Kaltgetränk, viele Löwenfans waren sogar mit dem Rad angereist, darunter auch der gesperrte Kwadwo. Das Spiel begann mit einer halben Stunde Verspätung wegen eines Banners vor dem Löwen-Block, der den Notausgang blockierte. Dieser hing auch noch eine halbe Stunde später an Ort und Stelle. Immerhin konnte das Spiel dann beginnen, warum auch immer…

Hachinger Führung aus dem Nichts nach einer Ecke

Auf dem Feld passierte lange nichts. Die Mannschaften rieben sich mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld auf. Aus dem Nichts fiel dann das 1:0 für die Hausherren nach einer halben Stunde. Bei einer Ecke von der rechten Seite kam der Ball auf den kurzen Fünfer, wo Manuel Stiefler per Kopf relativ unbedrängt zum 1:0 einnickte. Im Anschluss hatten die Löwen mehr von der Partie, konnten sich aber kaum zwingend in Szene setzen. Die beste Möglichkeit hatte noch Frey mit einem Abschluss aus etwa 30 Metern, die Hachings-Keeper Vollath zur Ecke abklatschte.

Keine Umstellungen zur Pause

Unverändert kamen die Teams aus der Kabine und beide Seiten suchten ihr Wohl in der Offensive. In der 54. Minute fiel das 2:0. Ein hoher langer Ball von der linken Außenbahn segelte in die Box, wo Greilinger Hobsch nicht am Kopfball hindern konnte und dieser unhaltbar zum 2:0 einköpfte. Die Löwen wechselten, mühten sich, wirklich zwingend wurden sie aber selten. Viel zu oft scheiterten sie zumeist schon beim Erarbeiten von Torchancen an der vielbeinigen Hachinger Abwehr.

Hiller rettet mehrmals stark

Wenig überraschend ergaben sich in der Schlussoffensive der Münchner Kontermöglichkeiten für die Vorstädter. Gleich drei Mal musste Hiller sein ganzes Können aufbieten, um den dritten Gegentreffer zu verhindern.

Sechzig versuchte dem Spiel noch einmal eine Wendung zu geben, aber an diesem Tag fehlte nicht nur die Effizienz, sondern auch die zündende Idee, wirklich gefährlich vor das Tor der Hausherren zu kommen.

Löwen verlieren ohne Biss in der Vorstadt

Trotz einiger Halbchancen wollte den Löwen nicht einmal mehr den Anschlusstreffer gelingen. Nach einer mäßigen Vorstellung verloren Löwen ohne Biss in der Vorstadt – obwohl die Hausherren keineswegs zauberten, sondern mit einfachem Fußball zu nicht unverdienten drei Punkten kamen. 2:0 stand es am Ende für Unterhaching. Überzeugen konnten in Unterhaching nur die Löwen-Fans, die ihr Team unbeeindruckt 90 Minuten lang anfeuerten.

Der Marathon ist also noch nicht zu Ende, der Klassenerhalt zwar weiterhin greifbar aber noch nicht gesichert. Gegen Dortmund muss eine Steigerung her, will man im heimischen Giesing den Sack am kommenden Samstag endgültig zu zumachen.

Liveticker: SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München (35.Spieltag)

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Sechzger.de.liveticker.3.liga.Unterhaching.tsv1860münchen

Herzlich willkommen zum Liveticker am 35.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München!

Das nächste bayerische Duell bei einem Auswärtsspiel führt die Löwen am heutigen Sonntag nach Unterhaching. Zum Abschluss des 35.Spieltags treffen die beiden Kontrahenten ab 19:30 Uhr im Sportpark aufeinander. Das Stadion dürfte dabei größtenteils in blauer Hand sein. Viele tausend Löwenfans werden die Mannschaft unterstützen, um nach 90 Minuten gemeinsam möglichst einen Auswärtssieg feiern zu können. sechzger.de berichtet im Liveticker wie gewohnt bereits weit vor Anpfiff, unter anderem von der Anreise nach Unterhaching.

2 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Glück (72. Reich), Verlaat (C), Reinthaler, Greilinger – Frey, Rieder – Schröter (61. Nankishi), Guttau – Zwarts (72. Güler), Lakenmacher (61. Ouro-Tagba)

Bank:
Richter (TW), Starke, Vrenezi, Kloss, Steinhart

Tore:
1:0 Stiefler (31.), 2:0 Hobsch (54.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Leroy Kwadwo (Rotsperre)

Ausfälle bei der SpVgg Unterhaching:
Sebastian Maier, Yannick Stark, Nils Ortel, Josef Welzmüller, Tizian Zimmermann (alle verletzt), Timon Obermeier (Aufbautraining)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fabian Greilinger hat bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müsste er also ein Spiel aussetzen. Fynn Lakenmacher, Julian Guttau, Marlon Frey, Kaan Kurt, Abdenego Nankishi und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Viele tausend Löwenfans reisen dem TSV 1860 München heute hinterher und unterstützen die Mannschaft aus dem Gästeblock heraus. Da das Spiel ausverkauft ist, wird es vor Ort keine Tageskasse geben.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Ruhe in Frieden, MB – Nachruf Manuel Böhm

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Manuel Böhm Mb Nachruf

Am 19.04. verstarb Manuel Böhm nach schwerer Krankheit und hinterlässt eine schmerzhafte Lücke in der Fanszene des TSV 1860. Zusammen mit Stefan und Alex, die heute beide bei sechzger.de mitarbeiten, gründete MB im Jahr 2004 den Ama-Lion, das Stadionprogramm der Amateure. Nach vier Jahren wurde das Projekt an Rainer Kmeth, den jetzigen Pressesprecher der Löwen, übergeben.

Manuel blieb zwar natürlich Löwenfan, richtete seinen Fokus jedoch mehr und mehr aufs Groundhopping. Es gibt kaum einen Ort in Bayern, dem er auf diese Weise keinen Besuch abgestattet hat und auch fernab des Freistaats war kein Ziel zu weit, um sich nicht auf den Weg zu machen. Seine Erlebnisse fasste er in der Buchreihe “Fußballplatzschwärmer” zusammen.

Der in Fankreisen als MB bekannte Manuel Böhm verstarb am 19.04.2024. Sein Freund Stefan Kranzberg nimmt Abschied.

Ruhe in Frieden, MB

Lieber Manuel,

auch wenn wir uns in den letzten Jahren nicht mehr so nahe standen wie früher, so komme ich auch über eine Woche nach dem Anruf Deines Vaters noch nicht damit klar, dass Du nicht mehr unter uns weilst.

Du warst viele Jahre lang mein bester Freund, wir waren Woche für Woche zusammen unterwegs, zuerst mit unseren Löwen, später dann einfach so irgendwo in Bayern oder sonstwo. Wir haben zusammen gelacht, gelitten, gefeiert, geweint, waren beim Fußball, auf Konzerten und füreinander da.

Als es mit Deiner Frau aus war, hab ich Dir beim Auszug geholfen, Du warst so ziemlich der einzige Mensch, mit dem ich geredet habe, wenn es mir schlecht ging.

Vor zehn Jahren warst Du mein Trauzeuge – wer sonst hätte es auch sonst sein sollen?

Als Du mich vorletzte Woche gebeten hast, Dir eine CD aufzunehmen und zu schicken, habe ich natürlich sofort zugesagt. Als ich mir die drei Lieder angehört habe, die ich Dir brennen sollte, wusste ich, dass es Dir nicht gut geht und wofür Du die CD brauchst.

Ich habe mir einfach nur gedacht: Junge, lass Dir noch Zeit.

Leider hat der Schiri da oben viel zu früh abgepfiffen und jetzt sitze ich hier, bin auch über eine Woche nach Deinem Tod noch unfassbar traurig und Du fehlst mir.

Machs gut und danke für alles.

Dein Freund Stefan

Amateure verlieren zwei Punkte gegen Rain am Lech

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Im viertletzten Spiel der “Frank-Schmöller-Abschiedstournee” trennten sich die Amateure des TSV 1860 heute Nachmittag vor leider nur 70 Zuschauern in Gilching vom TSV Rain am Lech mit 2:2 (0:2). Der beliebte Coach, der seit mittlerweile fünf Jahren die zweite Mannschaft der Löwen betreut und dabei zahlreiche Spieler für die Profis entwickelte, gönnt sich nach dieser Saison, in der er zwischenzeitlich ja auch die Profis betreute, eine wohlverdiente Auszeit. Dies hatte der Verein am Freitag der letzten Woche bekannt gegeben. Über die Beweggründe und auch die Emotionen, die dieser Abschied von der Grünwalder Straße bei Schmöller hervorruft, äußerte er sich im Exklusiv-Interview für sechzger.de nach der Partie.

Viertletztes Spiel für Frank Schmöller als Trainer der Amateure

0:2 zur Pause

Das Spiel begann für die kleinen Löwen denkbar ungünstig: Der noch abstiegsbedrohte Gast erzielte bereits nach 18 Minuten das 0:1 durch Etienne Perfetto. Und obwohl Schmöller in der Analyse danach davon sprach, seine Mannschaft habe die erste Halbzeit “komplett verschlafen” war das 0:2 durch Michael Senger 17 Minuten später nicht wirklich verdient. Chancen hatten sich zwischen den beiden Treffern bestenfalls die Amateure von Münchens Großer Liebe erspielt – ohne jedoch daraus Zählbares zu machen. Mit 0:2 ging es in die Kabinen.

Schlussphase: Viel los im Rainer Strafraum

Klare Worte und klare Leistungsteigerung der Amateure

Nach dem Seitenwechsel und einer Halbzeitansprache, die der Löwendompteur mit “weder druck- noch jugendfrei” umschrieb, stellte er auf zwei Positionen um und brachte Colin Beutel für Alessio Thiess und Theo Marosevic für Leon Tutic. Die Wechsel und die deutlichen Worte machten sich bezahlt. Die Amateure waren nun besser im Spiel und erreichten ein deutliches Übergewicht auf dem Feld. Folgerichtig erzielte Justin Thönig nach einer knappen Stunde den Anschlusstreffer. Und die Junglöwen blieben dran. Zehn Minuten später fiel das nächte Tor – der nun hoch verdiente Ausgleich, den Anian Brönauer besorgte. Beide Treffer wurden – jeweils nach Standardsituationen – mit dem Kopf erzielt.
Trotz weiterer Chancen in der Schlußviertelstunde blieb es letztlich beim 2:2. Für 1860 eher ein Punkteverlust. Enttäuscht sanken die Spieler im Gilchinger Kies-Arena zu Boden.

Viele Tore in Kottern und Landsberg

Einiges los war auch auf den anderen Plätzen der Bayernliga Süd. Der TSV Kottern besiegte den Tabellenführer Schwaben Augsburg spektakulär mit 6:3 und der TSV Landsberg besiegte den abstiegsbedrohten FC Ismaning mit 8:2. Nicht weniger als sieben Tore für die Lechstädter erzielten dabei Ex-Löwen: Nicholas Helmbrecht, Sascha Mölders (2), Nico Karger, Lorenz Knöferl und Daniel Leugner.

Die letzten Spiele

Am kommenden Freitag (18.60 Uhr) reisen die Amateure nach Erlbach, am Samstag, den 11. Mai kommt es zum letzten Heimspiel der Saison in Gilching (gegen Kirchanschöring). Das letzte  Spiel mit Frank Schmöller an der Seitenlinie steigt dann am 18. Mai (zeitgleich mit dem letzten Heimspiel der Profis gegen Bielefeld) in Sonthofen.

Mit Fahrrad zum Auswärtsspiel des TSV 1860 nach Unterhaching

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Mit Fahrrad Zur SpVgg Unterhaching TSV 1860 München 3.Liga 35.Spieltag 2023 24

Zum morgigen Auswärtsspiel bei der SpVgg Unterhaching (19:30 Uhr, sechzger.de Liveticker) haben die Fanszene sowie der TSV 1860 München dazu aufgerufen, die wenigen Kilometer mit dem Fahrrad zu absolvieren. Die zwei Treffpunkte liegen jeweils in Giesing.

Fans des TSV 1860 nutzen Fahrrad für Auswärtsspiel in Unterhaching

Sieben Kilometer trennen die Spielstätten des TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching voneinander. Die Löwenfans dürfen sich also auf eine extrem kurze Anreise bei einem Auswärtsspiel freuen. Mit dem Auto sind es gerade einmal 13 Minuten, die man für diese Distanz investieren muss. Nur unwesentlich länger ist der Zeitaufwand, wenn man nach Unterhaching ein Fahrrad nutzt – und genau dazu rufen Fanszene und der TSV 1860 München am morgigen Sonntag auf. Während der Weiß-Blaue Blog auf Facebook als Treffpunkt die Westkurve am Grünwalder Stadion (ab 16:30 Uhr) angibt, gibt es am Trainingsgelände ab 17:00 Uhr eine weitere Anlaufstelle. Die Abfahrt von der Grünwalder Straße 114 ist dann für 17:30 Uhr geplant, sodass die Radlfahrer gegen 18 Uhr am Sportpark in Unterhaching eintreffen dürften.

Der Aufruf des TSV 1860 ist dabei Teil einer Nachhaltigkeitswoche. Unterstützt wird die Aktion vom Löwenpartner Bergamont, der zu den Heimspielen hinter der Stehhalle eine Fahrradgarderobe anbietet. Zwei Mitarbeiter passen während des Spiels auf die Drahtesel der anreisenden Fans auf. Auch in Unterhaching wird es die Möglichkeit geben, das Fahrrad entprechend abzustellen. Teil des Radlkorsos wird Abwehrspieler Leroy Kwadwo sein, der rotgesperrt zuschauen muss

sechzger.de berichtet von der Anreise mit dem Fahrrad nach Unterhaching im Liveticker.