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Derbysieger: Gevorgyan trifft doppelt für TSV 1860 U19

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Ein Wechselbad der Gefühle durchliefen die Zuschauer am Sonntagmittag an der Grünwalder Straße 114. Nach 90 hartumkämpften Minuten setzte sich die U19 des TSV 1860 im Derby durch, wobei Mike Gevorgyan zwei Treffer für die Löwen erzielte.

Gevorgyan schießt TSV 1860 U19 zum Derbysieg

Vor 521 Zuschauern auf Platz 5 des Trainingsgeländes an der Grünwalder Straße 114 brachte Raphael Ott das Team von Jonas Schittenhelm in der 30. Minute in Führung. Bis zur Pause drehten die Gäste aus der Seitenstraße die Partie jedoch. Zunächst glich Jonah Kusi-Asare, den der FC Bayern für 4,5 Millionen Euro (!) aus Schweden verpflichtet hatte, für die Roten aus (40.), anschließend unterlieg Lasse Faßmann ein Eigentor zum 1:2 (43.).

Nach dem Seitenwechsel schlug die U19 der Löwen jedoch zurück und Mike Gevorgyan avancierte zum Derbyheld. Erst glich der Offensivspieler in der 52. Minute aus und in der 79. Minute erzielte der 18-Jährige den vielumjubelten Siegtreffer für Münchens große Liebe.

Herzlichen Glückwunsch, Jungs!

Gevorgyan Mike TSV 1860 U19
Doppeltorschütze Mike Gevorgyan (Bild: Sampics Stefan Matzke)

Pressekonferenz nach 1860-Ulm: Beide Trainer sahen ein “intensives Spiel”

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Nach dem hartumkämpften Gastspiel des SSV Ulm beim TSV 1860 München waren sich beide Trainer in der Analyse des Spiels weitgehend einig: Sie sahen ein intensives Spiel, das mit einem glücklichen Sieg für die Ulmer Spatzen zu Ende ging.

Thomas Wörle: “Überglücklich, dass wir den Lucky Punch setzen konnten”

Wie üblich durfte Gästetrainer Thomas Wörle auf der Pressekonferenz mit seiner Sichtweise zum Spiel beginnen. Der ehemalige Spieler des Sechzig Amateure zeigte sich “überglücklich, dass wir den Lucky Punch setzen konnten und mit drei Punkten aus München nach Hause fahren können.” Wörle sah ein sehr intensives Spiel, “in dem jede Situation umkämpft war”. Beide Defensivreihe agierten sehr dominant und ließen dem jeweiligen kaum Raum zur Entfaltung in der Offensive. Wörle bezeichnete die erste Halbzeit als “ausgeglichen”, nach dem Seitenwechsel machte 1860 mehr Druck und hätte “mehr vom Ball gehabt”. Nach der roten Karte gegen Frey in der 64. Minute konnte sein Team dann wieder das Fehft des Handelns übernehmen. Wörle war aber nicht entgangen, dass “Sechzig bärenstark verteigte” und sein Team eigentlich keine Torchance herausspielen konnte.

Giannikis: “Gegentor bitter und ärgerlich”

Den Ausführungen von des Ulmer Coaches schloss sich Löwen-Trainer Argirios Giannikis mit den Worten “sehr gute Analyse” weitgehend an. Er ergänzte lediglich, dass Kaan Kurt Kilian Ludewig nach dem Aufwärmen ersetzen musste, da dieser kurzfristig von einem Magen-Darm Virus befallen wurde und sich nach dem Aufwärmen in der Kabine übergeben musste. Giannikis musste Kurt dann früh wegen akuter gelb-rot Gefahr wechseln. Giannikis sah die Löwen bis zur roten Karte ebenfalls stärker, bemängelte aber, dass sein Team den letzten finalen Pass am gestrigen Tage nicht spielen konnte. Die rote Karte gegen Frey sah er “vertretbar”. Er kritisierte allerdings, dass Freys Einsteigen gar nicht notwendig gewesen wäre, da man “hinten in Überzahl” gewesen wäre. Mit zehn Spielern sah Giannikis sein Team in 5-3-1 Formation sehr gut verteidigen, obwohl numerische Unterlagenheit in seiner kurzen Zeit in Giesing noch gar kein Gegenstand von Trainingsformen war. Der späte Ulmer Siegtrefer in der Nachspielzeit war “bitter und ärgerlich”. Der Löwentrainer ärgerte sich, dass “Wir da nicht in den Position waren, wo wir hätten sein müssen”. So verlor 1860 das Spiel aus seiner Sicht unglücklich.

Ausfälle und Schiri-Leistung nicht der Grund für die Niederlage

Giannnikis wurde gefragt, ob die Ausfälle von Guttau und Reinthaler ein Grund für die Niederlage gewesen seien. Das verneinte der Löwen-Trainer. Auch ohne die beiden und den kurzfristig ausgefallenen Ludewig habe 1860 “das Chancenplus auf seiner Seite” gehabt und den Gegner “weg vom Tor gehalten”. Auch den Schiedsrichter sah Giannikis nicht als ursächlich für die Niederlage an. Wobei er sich die Szene vor dem nicht gegeben 1:0 durch Verlaats Kopfball noch nicht angesehen hatte. Respekt für Giannikis, der die Gründe für die Niederlage in seinem Team sucht und nicht auf externe Sündenböcke wie zum Beispiel den Schiedsrichter schieben will.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage gegen Ulm: Weitermachen – nächste Serie starten!

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Dass alle Serien mal ein Ende haben, mussten die Fans des TSV 1860 München gestern erfahren. Ihre Löwen unterlagen dem SSV Ulm mit 0:1, damit geht eine beeindruckende Serie von acht Spielen ohne Niederlage zu Ende. Schade, aber kein Drama. Ich traue Argirios Giannikis und seinem Team zu, bereits in Dresden die nächste Serie zu starten.

1860 verliert unglücklich

Die Ulmer waren mit Abstand der stärkste Gegner seit Jahresbeginn für die Löwen. Die Spatzen agierten deutlich zielstrebiger und koordinierter als die letzten Mannschaften, gegen die Sechzig spielte. Dennoch konnten die Löwen mit dem Aufstiegsaspiranten von der Donau mithalten. Verlaat brachte 1860 in der 18. Minute gar mit wuchtigem Kopfball vermeintlich in Führung. Jedoch sah Schiri Tom Bauer ein Foul von Ouro-Tagba, das nicht jeder im Stadion gesehen hatte. Spätestens in der 24. Minute hätte Nankishi Sechzig dann in Führung bringen müssen. Aber der Winterneuzugang vergaß nach seinem Sololauf auf das Ulmer Tor irgendwie den Abschluss.

Die Löwen kamen dann etwas besser in den zweiten Durchgang als die Ulmer. Jedoch kippte das Spiel in der 64. Minute, als Frey die rote Karte sah. Schiri Bauer blieb wohl nichts anderes übrig, als Frey Chessa ohne jede Chance auf den Ball umgrätschte, um einen Ulmer Konter zu unterbinden. Doppelt bitter, dass Rieder nach einem nicht gegebenen Foul zeitgleich verletzt am Boden lag. Danach fighteten die Löwen mitreißend, um das 0:0 zu halten. Leider konnte Ulm in der Nachspielzeit noch eine Ecke verwerten und so 1:0 gewinnen. Auch deswegen, weil Kwadwo kurz vor Schluss zwei Meter vor dem Ulmer Tor draufhauen musste wie der Schmied von Kochel und den Ball mit größter Wucht in den Fangzaun vor der Ostkurve hämmerte, anstatt ihn überlegt zum Ausgleich über die Linie zu drücken.

Die Serie geht zu Ende

Schade, aber 1860 hatte die letzten zwei Spiele schon ziemlich glücklich gewonnen und gestern war uns das Matchglück nicht hold. Dennoch bin ich zufrieden nach Hause gegangen, denn Sechzig zeigte eine absolut engagierte Leistung und kämpfte bis zum Schluss. Das will man als Löwenfan doch sehen! Das merkte man auch an der endlich mal wieder richtig guten Stimmung im Stadion und dem Applaus für das Team nach dem Abpfiff. Und wer hätte Anfang Januar gedacht, dass Sechzig mit acht Spielen ohne Niederlage in die Restsaison starten würde?! Erinnern wir uns zurück: Giannikis übernahm kurz vor Punktspielstart, nachdem Frank Schmöller große Teile der Vorbereitung mit der Mannschaft absolviert hatte. Mit dem MSV Duisburg kam gleich ein direkter Konkurrent des nach der damaligen Tabellenkonstellation vermuteten 4 aus 5Abstiegskampfes. Sechzig gewann eindrucksvoll und blieb bis gestern ungeschlagen. Giannikis gebührt höchste Anerkennung dafür, dass er unter diesen Vorzeichen so eine tolle Serie starten konnte. Ich persönlich denke, dass auch Frank Schmöller einen gewissen Anteil an diesem Umschwung hat. Einen Umschwung – ich gebe es zu –  von dem ich während der Winterpause nicht zu träumen gewagt hatte.

Die nächste Serie starten!

Ich bin gespannt, wie Giannikis und das Team auf die Niederlage reagieren. Aber es besteht kein Grund für schlechte Vibes. Aktuell liegt 1860 elf Punkte über dem Strich, nach vorne wird auch nicht mehr viel gehen und die Mannschaft soll genau so weitermachen. Im Endeffekt gilt es jetzt schon, sich auf die nächste Saison vorzubereiten und dann mit Leistungen wie in den letzten Wochen in oberen Tabellenregionen wieder ein Wörtchen mitzureden. Am besten wäre 1860 startet am Freitag in Dresden die nächste Serie, die dann bis ans Ende des Jahres 2024 hält. Oder noch länger wegen mir. Macht auf dem Feld weiter so, liebe Löwen! Dann tritt der ganze Ärger außenrum wenigstens etwas in den Hintergrund!

 

 

Zwei späte Tore: TSV 1860 Futsal mit Erfolgserlebnis in Karlsruhe

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Tsv 1860 Futsal Saison 2023 2024

Profis verloren, U21 verloren, U17 verloren – aber immerhin der TSV 1860 Futsal konnte in Karlsruhe ein Erfolgserlebnis feiern und setzte sich nach 40 intensiven Minuten mit 6:5 durch.

TSV 1860 Futsal gewinnt knapp in Karlsruhe

Eine Woche nach der Heimniederlage gegen den TSV Neuried konnten die Futsaler der Löwen ihre Reise nach Baden mit einem Auswärtssieg krönen. Bis zur Halbzeit sah es jedoch nicht unbedingt nach einem Erfolg beim Tabellenachte aus. Obwohl der TSV 1860 früh durch Andrej Vidak (5.) und Marcel Jukic (7.) mit 0:2 in Führung gegangen war, stand es nach 20 Minuten 3:2 für die Gastgeber.

Auch nach dem Seitenwechsel erzielte 1860 die ersten beiden Treffer und so stand es nach den Toren von Marco Jukic (22.) und Andelko Pavlovic plötzlich 3:4. Die Freude war allerdings nur von kurzer Dauer, denn bis zur 34. Minuten hatte der KSC die Partie erneut gedreht und war mit 5:4 in Führung gegangen. Was folgte, war der absolute Wahnsinn, denn in den letzten 60 Sekunden schlug der TSV 1860 noch zweimal zu und durfte durch zwei Tore von Marko Jukic und Lukas Milicevic in der Schlussminute doch noch einen nicht mehr für möglich gehaltenen 6:5-Auswärtssieg feiern!

In der völlig verrückten Regionalliga unterlag bis vor kurzem so souveräne Tabellenführer Beton Boys München bei Futsal Allgäu und liegt bei einem mehr absolvierten Spiel vier Zähler vor den Löwen. Wenn nur diese unnötigen Niederlagen des TSV 1860 gegen Ingolstadt und Neuried nicht gewesen wären…

Verflixte Nachspielzeit: TSV 1860 U21 verliert in Dachau

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Löwenrunde: Gesicht der zweiten Halbzeit zeigen 1860 Schmöller U21
Löwenrunde: Gesicht der zweiten Halbzeit zeigen

Nicht nur die Profis kassierten heute den entscheidenden Gegentreffer in Nachspielzeit, auch Frank Schmöller musste sich über eine späte Niederlage ärgern. Die U21 des TSV 1860 musste sich dem TSV Dachau 1865 durch ein Tor nach 99(!) Minuten geschlagen geben.

TSV 1860 U21 verliert in Dachau

Bereits nach 30 Sekunden lagen die Löwen im Solarland Bayern Stadion (was für ein Name!) durch ein Tor von Masmanidis in Rückstand, wobei Keeper Schmid nicht ganz glücklich aussah. Bis zur Pause passierte sonst recht wenig, lediglich Moritz Bangerter hatte per Kopf eine Möglichkeit zum Ausgleich (36.).

Nach dem Seitenwechsel drängte der TSV 1860, der u.a. mit Sür, Cocic und Muteba angetreten war, auf den Ausgleich. Dieser ließ jedoch lange auf sich warten und erst Samir Neziri brach den Bann, als er in der 79. Minute zum 1:1 einnetzte. Leider konnten die Löwen nun jedoch nicht nachlegen und kassierten in der zehnten Minute der Nachspielzeit den entscheidenden Gegentreffer. Bei der Flanke von Tugbaj blieb Torwart Schmid zu lange auf der Linie und so kam Antonios an den Ball und köpfte zum 2:1-Endstand ein.

Trainer Frank Schmöller (siehe Titelbild) war nach der Partie entsprechend bedient:

“So wie wir heute gespielt haben, hatten wir auch keinen Punkt verdient. Mich ärgern heute zwei Dinge: Dass wir nach dem 1:1 nicht weiter nach vorne gespielt und dass wir nicht leidenschaftlich verteidigt haben!”

Bundesliga: TSV 1860 U17 mit Niederlage beim FC Augsburg

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Felix Hirschnagl TSV 1860 Trainer U17 U21
Felix Hirschnagl hofft auf wichtige drei Punkte für seine U17

Nach dem 0:2 gegen den FC Bayern verlor die U17 des TSV 1860 am heutigen Samstag auch gegen den FC Augsburg mit 1:4. In der Tabelle bleiben die Junglöwen vorerst auf Rang 11.

TSV 1860 U17 verliert in Augsburg

Eine halbe Stunde lang hielt die Elf von Trainer Felix Hirschnagl (siehe Titelbild) vor 100 Zuschauern auf der Paul-Renz-Sportanlage das torlose Remis, dann aber traf Pirmin Reinheimer zur Führung für die Gastgeber. Mit diesem Ergebnis wurde auch die Seiten gewechselt und nach der Pause hatten die Löwen den besseren Start.

Lance Fiedler glich in der 53. Minute für die U17 des TSV 1860 aus, doch der FCA hatte die passende Antwort und Berkay Aslan traf eine Viertelstunde vor dem Ende das 2:1. Sechzig drängte nun auf den Ausgleich, stattdessen sorgte jedoch Florian Hangl für die Vorentscheidung (81.) und Mauro Hämmerle setzte in der 84. Minute mit dem 4:1 den Schlusspunkt.

0:1 gegen Ulm – Unnötiger Platzverweis gegen Frey

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0:1 gegen Ulm - Unnötiger Platzverweis gegen Frey
0:1 gegen Ulm - Unnötiger Platzverweis gegen Frey

0:1 gegen Ulm – nach einem unnötigen Platzverweis gegen Frey kassieren die Münchner Löwen im Top-Spiel der dritten Liga die erste Niederlage des Jahres 2024. Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung reichte es am Ende nicht. Die Hausherren kassierten im ausverkauften Grünwalder Stadion in der Nachspielzeit den Gegentreffer zum 0:1-Endstand.

Spektakel von Anfang an

Es war ein wahres Fußballspektakel das sich der TSV 1860 München und der SSV Ulm am Samstagnachmittag im Grünwalder Stadion lieferten, jedenfalls in den ersten 60 Minuten. Beide Teams hatten im ersten Durchgang gute Chancen in Führung zu gehen, doch es fielen keine Treffer. Auch nach dem Pausentee spielten beide Seiten weiter nach vorne, bis ein völlig unnötiger Platzverweis gegen Frey, der zwei Schritte zu spät kam und seinen Gegenspieler in der gegnerischen Hälfte umsenste, die Löwen um die Siegchance brachte. In der Nachspielzeit kassierte man dann nach einer Ecke den Gegentreffer und unterlag letztlich aufgrund des unnötigen Platzverweises mit 0:1. Das ganze Spiel zum Nachlesen hier in unserem Live-Ticker.

Klares Tor von Verlaat aberkannt

Von der ersten Minute an suchten beide Seiten ihr Heil in der Offensive und die Zuschauer bekamen ein sehenswertes Match geliefert. Die Stimmung im Grünwalder Stadion war bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein bestens. Nach gut 15 Minuten jubelten die Löwenfans über den Führungstreffer, Verlaat köpfte eine Ecke von Schröter in die Maschen. Doch Schiedsrichter Bauer, der schwächste Mann auf dem Platz, hatte ein Foul von Ouro-Tagba gesehen. Doch auch Ulm hatte seine Chancen und so ging es mit einem verdienten 0:0 in die Katakomben. Seinen Anteil hatte daran auch ein erneut löwenstarker Hiller im Kasten der Sechzger. Nach einer halben Stunde war bereits Greilinger für den gelb-rot-gefährdeten Kurt ins Spiel gekommen.

Unnötiger Platzverweis gegen Frey

Auch nach dem Seitenwechsel versuchte keine der beiden Seiten zu mauern, beide wollten das Tor. Es ging weiter munter hin und her, bis nach einer guzten Stunde Frey mit Rot vom Platz flog, als er von der Seite kam und seinen Gegenspieler vor der Haupttribüne umsenste. Auch wenn er den Ulmer nicht voll traf, er ging überhart in den Zweikampf und kam deutlich zu spät. Kann man geben… Löwen-Trainer Giannikis nahm Lakenmacher für Starke vom Feld, doch die Löwen spielten auch in Unterzahl weiter nach vorne. Zehn Minutzen vor Schluss kamen Steinhart und Zwarts ins Spiel.

Gegentreffer in der Nachspielzeit

Ulm versuchte in der Schlussphase noch den Siegtreffer zu erzwingen. Doch die Löwen standen hinten sicher, ließen nicht mehr viel zu und kamen bei Kontern immer wieder zu Enlastung. Die Fans unterstützten die Hausherren frenetisch, doch es reichte nicht. In der Nachspielzeit gelang Ulm nach einer Ecke der Siegtreffer zum glücklichen 0:1-Endstand, den der unnötige Platzverweis eingeleitet hatte. Dennoch war es bis zur Roten Karte ein starkes Spiel der Löwen, die den Kopf nicht hängen zu lassen brauchen.

 

 

Liveticker: TSV 1860 München – SSV Ulm (28.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 28.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SSV Ulm 1846!

Im Hinspiel unterlagen die Löwen den Spatzen nach einer weitestgehend desaströsen Leistung durch ein unglückliches Gegentor mit 0:1. Diesmal sinnt die Giannikis-Elf auf Revanche und möchte ihre tolle Serie im Jahr 2024 ausbauen. sechzger.de berichtet live aus Giesing und dem Grünwalder Stadion von der Partie des TSV 1860 gegen den SSV Ulm 1846.

Aufstellung:
Hiller  – Kurt (29. Greilinger), Verlaat (C), Glück, Kwadwo – Rieder, Frey – Schröter, Nankishi (78. Steinhart) – Ouro-Tagba (78. Zwarts), Lakenmacher (67. Starke)

Bank:
Schmid (TW), Ludewig, Starke, Zwarts, Vrenezi, Greilinger, Kloss, Steinhart, Güler

Rote Karte:
Frey (64./ Übertriebe Härte)

Tore:
0:1 (90.+3) Röser

Die Personalsituation

Es fehlen:
Julian Guttau (krank), Max Reinthaler (Innenbanddehnung), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle beim SSV Ulm 1846:
Lennart Stoll (Fußverletzung)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Michael Glück, Marlon Frey, Fabian Greilinger und Tim Rieder haben bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müssen sie also ein Spiel aussetzen. Fynn Lakenmacher, Julian Guttau und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SSV Ulm 1846 außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist wie gewohnt mit 15.000 Zuschauern ausverkauft. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder mit etwas Glück bis kurz vor Anpfiff jedoch noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird im BR und SWR live im Free-TV übertragen, MagentaSport ist zudem natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – SSV Ulm 1846

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Winningers Wirtshaus Weisheiten TSV 1860 SSV Ulm 1846

Mit den Spatzen haben die Löwen aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen und möchten zudem ihre tolle Serie im Jahr 2024 fortsetzen. Bleibt Argirios Giannikis als Trainer von Münchens großer Liebe ungeschlagen? In seinen Wirtshaus Weisheiten analysiert Bernd Winninger den SSV Ulm 1846 und erklärt, wie der TSV 1860 den Gegner aus der Donaustadt knacken könnte.

Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – SSV Ulm 1846

Auf welches Spielsystem setzt Thomas Wörle, der Trainer der Spatzen? Was ist taktisch von den Ulmern zu erwarten? Wer sind die Schlüsselspieler des Tabellendritten? Welche Stärken hat der SSV, welche Schwächen könnten die Löwen eventuell zu ihren Gunsten nutzen?

Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL erläutert Euch Bernd Winninger in knapp 13 Minuten, was der TSV 1860 heute im Grünwalder Stadion von den Gästen zu erwarten hat.

sechzger.de berichtet im Liveticker wie gewohnt direkt aus Giesing und versorgt Euch mit reichlich Fotos und Informationen rund ums Match.

Faninformationen TSV 1860 München – SSV Ulm (28.Spieltag)

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TSV 1860 Grünwalder Stadion CR Fotos (6)

Weiterhin sind die Löwen unter ihrem neuen Trainer ungeschlagen, zuletzt gab es einen Auswärtssieg beim SC Verl. Nun steht das nächste Heimspiel auf dem Programm, zu Gast in Giesing ist erstmalig in der 3.Liga der SSV Ulm. Der Aufsteiger spielt eine überraschend starke Saison und belegt momentan den Relegationsrang 3. Doch die letzten Wochen haben gezeigt, dass auch solche Gegner von Giannikis und seinem Team geschlagen werden können. Für alle, die die Mannschaft auf dem Weg zu einem weiteren möglichen Sieg unterstützen möchten, gibt es nun die wichtigsten Faninformationen vor der Partie TSV 1860 München – SSV Ulm.

Faninformationen TSV 1860 München – SSV Ulm

Seit fünf Spielen sind die Löwen zuhause ungeschlagen, in den letzten drei Duellen im Grünwalder Stadion konnte der TSV 1860 München sogar jeweils alle Punkte in Giesing behalten. Am morgigen Samstag bietet sich die Gelegenheit für die Löwen, um zu punkten. Doch mit dem SSV Ulm wartet nicht gerade eine leichte Aufgabe. Ein Favorit lässt sich unter den beiden Teams, die in der Rückrunden-Tabelle mit einer nahezu gleichen Bilanz Rang 3 und 4 belegen, nicht ausmachen.
Umso wichtiger dürfte die lautstarke Unterstützung von den Rängen sein, damit die Löwen den Platz als Sieger verlassen können. Auch aus Ulm hat sich eine stattliche Anzahl an Auswärtsfahrern angekündigt, der Gästeblock war binnen kurzer Zeit ausverkauft. Alles, was wichtig zu wissen ist für das Duell morgen, gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – SSV Ulm.

Tickets

Das Match im Grünwalder Stadion ist ausverkauft, es wird also keine Tageskasse geben. Allerdings lohnt sich ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkt

Am Candidplatz steht ab 10:30 Uhr der Löwentreff der aktiven Fanszene bereit. Es gibt zahlreiche Artikel aus dem Shop zu erwerben, unter anderem Trainingsanzüge oder Wimpel. Kulinarisch ist mit Penne und Bolognese sowie den üblichen Getränken ebenfalls einiges geboten. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.

Außerdem öffnet das Bamboleo zum Spieltag seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben. Ein Besuch lohnt sich, denn die Arbeiten sind inzwischen weit fortgeschritten.

Nach dem Spiel verkauft die Gruppe CTA90 am Grünspitz Fleecejacken und Aufkleber.

Livestream und Liveticker

Das heutige Spiel wird von BR und SWR im Free-TV übertragen. Außerdem kann man das Match wie gewohnt bei MagentaSport im Fernsehen und im Livestream übertragen.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR Fotos