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Fotogalerie zum Sieg des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim

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TSV 1860 SV Waldhof Mannheim 2023805 Fotogalerie Titel

Mit 2:0 besiegten die Löwen den Waldhof zum Saisonauftakt und zeigten über weite Strecken ein völlig anderes Gesicht als in der Vorbereitung. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Match des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim.

Fotogalerie zu TSV 1860 – Waldhof Mannheim

Zum Vergrößern der Fotos bitte das jeweilige Vorschaubild anklicken.

Videos aus dem Grünwalder Stadion

Sebastian Schäch präsentierte vor dem Anpfiff die Mannschaftsaufstellung der Löwen.

Und Ihr wisst ja alle: Die Sonne scheint bei Tag und Nacht…

Weitere Videos rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem YouTube-Kanal von sechzger.de!

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Waldhof: Feuchte Höschen zum Saisonauftakt

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Nach einer bestenfalls als durchwachsen zu bezeichnenden Vorbereitung gingen viele Löwenfans mit einer gewissen Skepsis ins Auftaktspiel der dritten Liga. Doch der TSV 1860 München und das Wetter sorgten dafür, dass nicht wenige Löwen im Sechzgerstadion feuchte Höschen bekamen.

Geringe Erwartungshaltung vor dem Spiel

In meinem Freundeskreis war die Erwartungshaltung an die Löwen vor dem ersten Drittligaspiel gestern ziemlich niedrig. Mir selbst ging es ehrlich gesagt nicht anders. Zu limitiert wirkten die Löwen am Mittwoch beim Toto-Pokal in Stockheim, zu unbefriedigend verliefen die Vorbereitungsturniere in Unterhaching und Heimstetten, zu wenig klar und eingespielt erschien die mögliche Startelf gegen Waldhof gestern. So traf man sich am Grünspitz, stieß auf die nächste Saison mit den Löwen an und war gespannt, was die Wundertüten 1860 und Waldhof im Anschluss so darbieten würden.

Neuer Platz im Stadion

Für mich war es nicht nur der Auftakt in eine neue Saison, sondern auch die Rückkehr in die Westkurve. Seit der Rückkehr ins Sechzgerstadion hatte ich eine Dauerkarte in der Stehhalle. Durch die saftige Preiserhöhung und den Wegfall des MVV-Kombitickets entschieden wir uns, die Gegengerade zu verlassen und in die Westkurve zurückzukehren. Dort verbrachte ich quasi meine Jugend bis zum Umzug ins Olympiastadion. Wetterbedingt hätte man sich durchaus schönere äußere Umstände gewünscht…

Richtig geile Truppe auf dem Rasen

Dafür war die Leistung auf dem Platz richtig gut anzusehen. Jacobacci hatte vor dem Spiel gefordert: “Ich erwarte, dass sie auf den Platz gehen, sich zerreißen, Zweikämpfe suchen und sie auch gewinnen wollen. Dass sie den Löwen, den sie im Herzen tragen, zeigen. Das ist ein Muss für mich, eine absolute Grundvoraussetzung.” Und genau das tat die Mannschaft und spielte sich dadurch sofort in die Herzen der Zuschauer. Der frühe Treffer zum 1:0 von Manfred Starke spielte 1860 natürlich in die Karten und sorgte dafür, dass das immer nasser werdende Publikum im Sechzgerstadion wirklich wie eine Wand hinter dem Team stand.

Lakenmacher macht alles klar

Es galt eine kleine Schwächephase vor der Halbzeit zu überstehen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten die Löwen dann einen Konter für’s Lehrbuch. Erst ließ Manni Starke mit einer Körpertäuschung zwei Waldhöfer aussteigen und spielte dann auf Vrenezi. Der wiederum schickte Guttau steil, der den Ball Zentimeter vor Bartels erwischte und klug weiterleitete. Lakenmacher brauchte dann nur noch zum 2:0 ins leere Tor einschieben. Damit war das Spiel gegen offensivschwache Waldhöfer gegessen. Für Lakenmacher hat es mich ganz besonders gefreut, denn ich wünsche ihm, dass er zu alter Form zurückfindet und wieder zum Torgaranten wird. Weltklasse war aber wirklich auch wie Manni Starke, der absolut das Zeug zum neuen Publikumsliebling hat, diesen Konter einleitete.

Löwenfans bekommen feuchte Höschen

Nach dem 2:0 war die Stimmung natürlich trotz des wolkenbruchartigen Regens auf dem Höhepunkt. Die Löwenfans in der Westkurve bekamen langsam feuchte Höschen – ob sie wollten oder nicht. Sechzig spielte die Führung routiniert runter. Fabi Greilinger bekam für seine Grätschen auf der linken Abwehrseite verdienten Szenenapplaus und mit Tim Kloss konnte ein Eigengewächs aus dem NLZ noch sein Drittligadebüt feiern. Alles in allem ein wirklich gelungener Saisonauftakt, der so nicht unbedingt zu erwarten war. Aber wenn manche schon wieder ein feuchtes Höschen bekommen und vom Aufstieg fabulieren: Das war Spiel 1 von 38 und der Waldhof wahrscheinlich kein wirklicher Gradmesser. Aber wegen mir kann es so weitergehen. Ich gehe gerne noch 18 Mal mit einem feuchten Höschen und einem 2:0 auf der Anzeigetafel nach Hause, wenn’s sein muss!

 

 

Jacobacci: “Demütig bleiben und weiter arbeiten”

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Löwenrunde wichtig nachzulegen
Löwenrunde: "Es ist sehr wichtig, nachzulegen"

Die Zufriedenheit war Löwen-Trainer Maurizio Jacobacci bei der Pressekonferenz nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen den SV Waldhof Mannheim deutlich anzumerken. Man müsse aber demütig bleiben und weiter arbeiten, forderte Jacobacci.

Mannheims Trainer Rüdiger Rehm war ebenfalls nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. “Es ist viel gegen uns gelaufen. Beide Teams waren zu Beginn unruhig, dann hat Sechzig nach zwölf Minuten das Traumtor gemacht. Wir sind nach dem Rückstand gut ins Spiel gekommen, aber es hat die letzte Konsequenz gefehlt”, sagte Rehm.

Rehm: “Nach dem 0:2 wird es in München sehr schwer”

Seine Mannschaft habe die zweite Halbzeit mit einer Druckphase begonnen. “Dann haben wir eine Zwei-gegen-Eins-Situation im Pressing und laufen in den Konter, den Sechzig sehr gut ausgespielt hat. Nach dem 0:2 wird es in München sehr schwer, noch einmal zurückzukommen. Wir haben alles versucht, dadurch aber aber auch Sechzig viele Räume gegeben, sodass das dritte Tor hätte fallen können”, ergänzte der Waldhof-Coach. Er erwartet nach der Pokalpause offensiv eine Steigerung von seinem Team und “defensiv müssen wir noch ein bis zwei Kleinigkeiten abstellen”, sagte Rehm.

Jacobacci: “Starke hat sich fantastisches Tor verdient”

“Wir haben Glück, dass wir das 1:0 machen, aber Starke hat sich sein Tor mit einer fantastischen Leistung auch verdient. Ich habe vorher Spiel gesagt, wir müssen schießen, sonst können wir kein Tor machen”, erklärte der Löwen-Dompteur. Nach der Führung sei man in eine Mannheimer Druckphase geschlittert und die Gäste hätten die Löwen in Bedrängnis gebracht.

“Schnittstellenpässe nach der Pause gut unterbunden”

“In der zweiten Halbzeit haben wir dann defensiv besser gespielt und keine Schnittstellenpässe mehr zugelassen”, sagte Jacobacci. Bei 2:0 sei Starke ein großes Risiko gegen zwei Mannheimer gegangen, Vrenezi haben einen “fantastischen Pass” auf Guttau gespielt, sodass Lakenmacher ins leere Tor einschieben konnte, erklärte der Schweizer. “Das 2:0 haben wir dann sehr gut verwaltet und weg verteidigt”, ergänzte Jacobacci. Er erklärte, dass er sehr froh sei, dass die Null gegen eine starke Mannschaft wie Mannheim bis zum Ende Bestand hatte. “Das war eine große Mannschaftsleistung”, sagte Jacobacci.

Jacobacci: “Demütig bleiben und weiter arbeiten”

Der Sieg sei aber nur ein kleiner Schritt gewesen. “Wir müssen demütig bleiben und weiter arbeiten”, forderte Jacobacci. Die zwei Wochen bis zum nächsten Spiel kämen laut dem Sechzger-Coach gerade recht, um sich weiter einzuspielen. “Man hat aber gesehen, dass die Mannschaft physisch schon auf einem guten Level ist”, erklärte Jacobacci.

Linker Fuß gibt Aufschlag für Kwadwo

Warum er Kwadwo statt Lang in die Startelf gestellt habe begründete Jacobacci folgendermaßen: “Er bringt viel Erfahrung mit, seine Grundschnelligkeit und Zweikampfstärke waren Gründe, aber auch, dass er Linksfüsser ist. Die Diagonalbälle auf die andere Seite waren wichtig”. Auch auf den Treffer von Lakenmacher wurde der Löwen-Coach angesprochen. “Wir wissen was wir an ihm haben, deshalb wollten wir seinen Vertrag ja auch verlängern. Für mich ist wichtig, dass er sich weiterentwickelt und seine physische Präsenz ausspielt. Er ist ein sehr guter Stürmer”, sagte Jacobacci.

Sonderlob für die Viererkette

“Die Viererkette hat ein sehr gutes Spiel gemacht, das war eine starke Teamleistung der vier. Greilinger hat das beste Spiel gemacht, seit ich hier bin. Er hat seine Qualität gezeigt, aber auch die Gier und Aggressivität und einige Luftduelle gewonnen. Auch Kurt hat seine Seite sehr gut abgedeckt. Wir haben uns ganz wenige Fehler erlaubt. Wenn wir gut und einfach spielen können wir auch defensiv sehr solide stehen”, freute sich Jacobacci. Und nach nicht einmal zehn Minuten war auch die erste Pressekonferenz der neuen Saison schon wieder Geschichte.

Testspiel: TSV 1860 III siegt in Südtriol beim Kalterer SV

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Kalterer SV TSV 1860 III Südtirol Kaltern

Giasing international! Derzeit bereitet sich die dritte Mannschaft der Löwen in Südtirol auf die bevorstehende Kreisliga-Saison vor. Dabei bestritt der TSV 1860 III ein Testspiel gegen den Kalterer SV und gewann souverän mit 4:0.

TSV 1860 III siegt in Südtriol beim Kalterer SV

Auf dem Sportplatz in Altenburg trafen die beiden Teams im Beisein des 1860-Fanclubs Überetscher Löwen Südtirol aufeinander. Dabei setzte sich die Mannschaft von Trainer Lulzim Kuqi mit 4:0 durch. Für die Tore des TSV 1860 III sorgten Peter Lettenbauer, Mario Krischel, Bubacarr Marika und Florian Hagner.

Die Löwen siegten auf dem idyllischen Sportplatz in Altenburg

Bissige Löwen bezwingen Mannheim

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Bissige Löwen bezwingen Mannheim
Bissige Löwen bezwingen Mannheim

Mit gemischten Gefühlen gingen die meisten Löwen-Fans am ersten Spieltag der Saison 2023/24 zum Drittliga-Auftakt gegen den SV Waldhof Mannheim ins heiß und innig geliebte Grünwalder Stadion auf Giesings Höhen. Löwen-Coach Maurizio Jacobacci hatte vor dem Spiel gefordert, die Fans müssten “wie eine Wand” hinter dem Team stehen und das taten die Löwen-Anhänger im ausverkauften Schmuckstück am Giesinger Berg von der ersten Sekunde an. Und was sie zu sehen bekamen war sicherlich mehr, als die meisten erwartet hatten… Bissige Löwen bezwingen Mannheim mit 2:0 – und das auch noch völlig verdient!

Überraschungen in Startelf und Trikotwahl

In der Startelf gab es einige Überraschungen, mit denen nicht unbedingt zu rechnen war. Niklas Lang, Fynn Lakenmacher und Eroll Zejnullahu saßen erst einmal auf der Bank. Dafür startete Leroy Kwadwo, der in Stockheim Gelb-Rot gesehen hatte neben Kapitän Jesper Verlaat in der Innenverteidigung. Im Sturm bot Jacobacci Valmir Sulejmani auf. Die Stimmung auf den Rängen passte dennoch und pünktlich zum Anpfiff verzogen sich auch die Regenwolken erst einmal. Die Schiedsrichter ernteten bereits vor dem Anpfiff die ersten Pfiffe, denn zumal Mannheim in weiß spielte, mussten die Löwen das erste Heimspiel in den neuen Auswärtstrikots bestreiten.

Wunderkiste auf beiden Seiten

Die 13.600 Löwen-Fans wussten vor dem Spiel genauso wenig was sie erwartet, wie die 1.400 angereisten Waldhöfer. Beide Vereine hatten einen großen Umbruch vollzogen und das Spiel begann mit einigen Unstimmigkeiten und Nicklichkeiten. Die Fans beider Seiten präsentierten sich hingegen von Beginn an in Bestform. Für die Löwen leitete Morris Schröter die ersten beiden Angriffe auf dem rechten Flügel ein. Die Löwen begannen spielbestimmend und erspielten sich erste Möglichkeiten. Guttau scheiterte per Kopf, Sulejmani bekam das Leder im Strafraum nicht unter Kontrolle.

Einfach stark, dieser Starke

Und nach zwölf Minuten lag der Ball plötzlich im Netz der Gäste! Einfach stark dieser Manfred Starke. Der Neuzugang erobert sich den Ball überlegt in der Angriffshälfte, zog aus etwa 30 Metern einfach mal ab und das Leder sprang von der Latte an den Rücken von Mannheims Keeper Bartels, sowie von dort in den Kasten. 1:0 für die Löwen – wer hätte das gedacht oder erwartet? Die ersten 20 Minuten gehörten zu weiten Teilen den Hausherren und das Team hielt das, was Jacobacci in der Löwenrunde versprochen hatte: Die Löwen agierten bissig, aggressiv und setzten die Gäste früh unter Druck. Auch wenn das 1:0 unter tatkräftiger Mithilfe des Waldhof-Keepers fiel, war die Führung verdient, denn 1860 war deutlich aktiver. Die Löwen setzten Mannheim unter Druck und auch wenn noch nicht alle Aktionen klappten, der Wille und der Einsatz stimmten zu 100 Prozent.

Mannheim ohne jegliche Torgefahr

Die Löwen blieben am Drücker, es gab einige Ecken und Halbchancen. Auf Torgefahr von Seiten der Gäste wartete man aber vergebens. Die Löwen-Defensive stand sicher und musste nur selten eingreifen. Zu unsortiert wirken die Angriffsversuche der Gäste, die oft schon im Mittelfeld abgefangen werden konnten. Bis auf eine Faustabwehr nach einer Ecke musste Marco Hiller in der ersten halben Stunde nicht eingreifen. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit gab es eine kurze Druckphase der Gäste, doch die Löwen warfen oder grätschten sich in jeden Abschlussversuch. Zwar wurden die Mannheimer bis zur Pause stärker, doch die Löwen gingen mit einer verdienten 1:0-Führung in die Kabinen.

Lakenmacher kommt für Sulejmani

Zur Pause brachte Jacobacci dann Fynn Lakenmacher für Valmir Sulejmani und die Waldhof-Fans versuchten ihr Team mit einem kleinen Feuerwerk zu wecken, dieses führte aber erst einmal zu einer Spielunterbrechung. Dann machte Mannheim Druck, doch die Löwen verteidigten im strömenden Regen weiterhin leidenschaftlich, um dann eiskalt zuzuschlagen.

So geht Konter!

Gute zehn Minuten waren gespielt, da waren die Löwen mit dem zweiten Treffer zur Stelle. Da konnte nicht mal mehr die Regen die Löwen-Fans auf den Sitzen halten. Vrenezi setzte Guttau per Steckpass stark in Szene, der legte ab zum eingewechselten Lakenmacher, der seine Ladehemmung mit dem 2:0 ins leere Tor hoffentlich endgültig überwand. Und schon stand Giesing Kopf. So einfach kann Fußball sein, so spielt man einen Konter mustergültig aus.

2:0 macht den Deckel drauf

Abgesehen von einigen Fouls kam von Mannheim nicht mehr viel. Mit den nun wirklich enthusiastischen Löwen-Fans im Rücken ließen die kampfstarken Hausherren nicht mehr viel anbrennen. Man zog sich zurück, stand defensiv weitgehend sicher und konterte mit schnellen und klar ausgespielten Gegenstößen. Betrachtet man die Tormöglichkeiten, so waren die Löwen dem dritten Treffer jederzeit näher, als die Waldhöfer deren ersten. Morris Schröter war nah am 3:0, wurde aber im letzten Moment abgegrätscht, und Lakenmacher scheiterte aus kurzer Distanz, ehe wiederum der kampfstarke Morris Schröter das Tor knapp verfehlte. Erst in der Nachspielzeit kam Mannheim noch zu zwei gefährlichen Szenen die Marco Hiller und seine Kollegen aber allesamt klären konnten. Da wurde auf der Haupttribüne von den Fans längst wieder der obligatorische Brasilianer für den vakante Stürmerstelle verpflichtet. “Jetz kaff ma an Brasilianer und dann…” – aber das wäre dann doch zu weit gegriffen.

Bissige Löwen bezwingen Mannheim

Die Hausherren spielten die Zeit überraschend routiniert herunter und bezwangen am Ende den SV Waldhof Mannheim, der weitgehend konfus agierte, absolut verdient mit 2:0. Letztlich waren die Gäste mit diesem Resultat sogar noch gut bedient. Aus einer sehr kompakten Mannschaft ist es schwer, einzelne Spieler herauszugreifen, Starke, Schröter und Guttau wussten auf jeden Fall zu überzeugen. Auch Kwadwo machte neben Vrenezi ein richtig gutes Spiel und wer hätte Fynn Lakenmacher diesen so wichtigen Treffer nach der langen Durststrecke nicht gegönnt. Seis drum, auch wenn wie erwartet noch nicht alles klappte, diesen Teamgeist, diesen Kampfgeist und diesen Einsatzwillen und nicht zuletzt auch diese klaren Angriffe in der zweiten Halbzeit hätte der neu zusammengewürfelten Löwen-Truppe kaum jemand zugetraut. Ein perfekter Start in die neue Runde, mit drei hochverdienten Punkten und enthusiastischen Fans, die sich jetzt erst so richtig auf die neue Spielzeit freuen! Weiter so Löwen – das macht Lust auf mehr!

TSV 1860 U21 mit torlosem Remis gegen den FC Pipinsried

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Schmöller Frank U21 TSV 1860

Die U21 des TSV 1860 bleibt nach dem torlosen Remis gegen Regionalliga-Absteiger FC Pipinsried in der Bayernliga weiterhin ungeschlagen.

TSV 1860 U21 – FC Pipinsried 0:0

Immerhin 250 Zuschauer hatten sich parallel zum Spiel der Löwenprofis in die Kies Arena in Gilching begeben, um dem Spiel der U21 gegen den FC Pipinsried beizuwohnen. Der FC Pipinsried hatte bis dato all seine drei Saisonspiele gewonnen, die Löwen sechs Punkte aus den ersten beiden Partien eingefahren.

Auch diesmal blieben beide Teams ungeschlagen und trennten sich bei teilweise strömendem Regen mit 0:0. Pipinsried bleibt somit vorerst Tabellenführer, der TSV 1860 rangiert derzeit auf Platz 6 der Bayernliga Süd, hat aber ein Spiel in der Hinterhand.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Frank Schmöller setzte auf Seiten des TSV 1860 folgende Spieler ein:

Schmid – Becwar, Judge, Seils – Karl, Milican (90. Mehring), Tutic, Beutel – Neziri (90. Radonjic), Seidl (66. Kuhn), Sür (78.Rem)

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Liveticker: TSV 1860 München – Waldhof Mannheim (1.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München SV Waldhof Mannheim 1.Spieltag 2023/24 3.Liga Saisonauftakt Grünwalder Stadion

Herzlich willkommen zum Liveticker am 1. Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SV Waldhof Mannheim!

Das erste Spiel in der 3.Liga 2023/24 steigt für den TSV 1860 München im Grünwalder Stadion gegen den SV Waldhof Mannheim. Die Spielzeit startet also bei den Heimspielen so, wie die letzte endete. Beide Mannschaften verzeichneten zahlreiche Zu- und Abgänge in der Transferperiode, sodass eine Prognose schwierig fällt.

Aufstellung:
Hiller – Kurt, Kwadwo (75. Lang), Verlaat, Greilinger – Tarnat (90. Kloss), Starke – Schröter (90. Bonga), Vrenezi, Guttau (58. Zejnullahu) – Sulejmani (46. Lakenmacher)

Bank:
Richter (Tor), Lang, Zejnullahu, Bonga, Kloss, Lakenmacher, Ouro-Tagba, Ludewig, Cocic

Tore:
1:0 Bartels (12., Eigentor), 2:0 (56.) Fynn Lakenmacher

Die Personalsituation

Es fehlen: Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Michael Glück (OP an der Hand), Phillipp Steinhart (Bänderverletzung), Tim Rieder (Aufbautraining), Marlon Frey (Rotsperre)

Ausfälle bei den Gästen aus Mannheim: Malwin Zok (angeschlagen)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fehlanzeige.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim außer im Liveticker noch verfolgen?

Zum Saisonauftakt gegen den Waldhof ist das Grünwalder Stadion natürlich ausverkauft. Alleine rund 11.000 Löwenfans haben sich erneut für den Kauf einer Dauerkarte entschieden. Auch die Gäste fiebern dem Auftakt entgegen und haben 1.400 Karten im Gästeblock verkauft.

Für alle Fans, die nicht live im Stadion dabei sein können, gibt es gute Nachrichten. BR und SWR überträgen die Partie live im Free-TV und im Livestream. Außerdem ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Bundesliga: Karlsruher SC – TSV 1860 U17 4:0

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Felix Hirschnagl TSV 1860 Trainer U17 U21
Felix Hirschnagl hofft auf wichtige drei Punkte für seine U17

Nicht nur die Profis starten heute in die Punktrunde, sondern auch die B-Junioren der Löwen. Dabei trat die U17 des TSV 1860 beim Karlsruher SC an und unterlag dem Nachwuchs des Zweitligisten mit 0:4.

Karlsruher SC – TSV 1860 U17 4:0

Auf Platz 2 des Grenke-Jugendstadions in der Fächerstadt konnten die Löwen über eine Stunde lang ein torloses Remis halten. Dann aber brachte Eymen Laghrissi den KSC in Führung (63.) und ließ in der 84. Minute das 2:0 folgen. In der Nachspielzeit erhöhten Jason Moser und Cayan Demirköprü gar noch auf 4:0.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Felix Hirschnagl (siehe Titelbild) setzte auf folgende Junglöwen:

1 Leon Erkocaoglan
2 Leon Rxhaj
3 Jakob Schurz
4 Santiago Peluso Briceno
5 Edon Krasniqi
6 Luk Hohmann
7 Lance Fiedler
8 Mustafa Tekin
9 Job Musuasua
10 Noah Plöttner
11 Levente Pozderka

Bank:
24 Mauricio Dunker (TW), 13 Luca Wagenspöck, 14 Nzeusse Kongni Djalei, 17 Owen Osagie, 19 Georgios Genidis, 20 Bienvenue Kawele, 21 Emre Erdogan

sechzger.de-Leser trauen TSV 1860 Mittelfeldplatz zu

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TSV 1860 Sommerpause Flohmarkt

Ein beachtlicher Kaderumbruch, eine äußerst durchwachsene Vorbereitung und ein wenig ansehnlicher Auftritt im Toto-Pokal – es gibt nun wirklich nicht gerade viele Indizien dafür, dass die Löwen im kommenden Mai etwas Großes feiern könnten. Das sehen auch die sechzger.de-Leser ähnlich und trauen dem TSV 1860 in der neuen Saison lediglich einen Mittelfeldplatz zu.

sechzger.de-Leser trauen TSV 1860 Mittelfeldplatz zu

Während letztes Jahr zur selben Zeit eine völlig ungewohnte Aubruchstimmung herrschte und man dem Saisonstart entgegenfieberte, stellt sich die Situation im Sommer 2023 etwas anders dar. Vor einem Jahr galten die Löwen bei den Fans und Drittliga-Trainern als DER Aufstiegskandidat schlechthin, diesmal traut lediglich Sreto Ristic vom Halleschen FC dem TSV 1860 den ganz großen Coup zu.

Auch die Leser von sechzger.de zeigen sich verhalten: 34 % der Umfrage-Teilnehmer trauen dem TSV 1860 lediglich einen Mittelfeldplatz (8-12) zu, ein Viertel immerhin Rang 4-7. 21 % glauben trotz aller Querelen an den Aufstieg, lediglich 5 % befürchten den Abstieg in die Regionalliga.

Saisonauftakt gegen Waldhof Mannheim

Heute um 14.00 Uhr starten die Löwen gegen Waldhof Mannheim in die neue Saison und können die Kritiker das erste Mal Lügen strafen. sechzger.de berichtet live aus Giesing und dem Grünwalder Stadion.

90 Minuten Findungsphase: Waldhof Mannheim zu Gast beim TSV 1860 München

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TSV 1860 Waldhof Mannheim Fotogalerie (22)

Am heutigen Samstag startet die 3.Liga für die Löwen mit einem Heimspiel im Grünwalder Stadion. Im Vorbericht blickt sechzger.de auf die Gäste vom SV Waldhof Mannheim sowie die Bedingungen aus Sicht des TSV 1860 München vor dem Anpfiff.

Vorbericht SV Waldhof Mannheim

Nicht nur in München-Giesing gab es im Sommer einen gewaltigen Umbruch innerhalb der Mannschaft. Auch bei den Gästen vom Waldhof hat sich seit dem letzten Aufeinandertreffen im Mai einiges getan. Leistungsträger wie Dominik Martinovic oder Marc Schnatterer sind nicht mehr im Trikot der Mannheimer zu finden. Ein ausführlicher Blick auf alle Abgänge wurde bereits in der Vorschau Mitte Juli geworfen. Drei Spieler wechselten zu einem direkten Konkurrenten aus der 3.Liga – bei den Löwen sind es sogar fünf.

Den Abgängen stehen insgesamt zehn neue Spieler gegenüber. Ein Augenmerk wurde dabei vor allem auf die Defensive gelegt, denn mit 65 Gegentreffern kassierte man die drittmeisten Gegentreffer. Auffällig ist auch das Alter der Zugänge. Es wurden bevorzugt junge Spieler verpflichtet. Wie diese in der 3.Liga zurecht kommen, wird sich noch zeigen müssen.
Die Vorbereitung lief bislang durchwachsen. Mannheim startete mit Siegen gegen Heddesheim sowie die Würzburger Kickers und einem Unentschieden gegen den FSV Frankfurt. Zuletzt gab es allerdings Niederlagen gegen die SV Elversberg sowie die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt.

Unsichere Ausganslage bei beiden Teams

Auch der TSV 1860 München ist nur schwer einzuschätzen. Wie auch beim Waldhof wurde das Team grundlegend verändert. Leistungsträger wie Deichmann, Morgalla oder Lex verließen den Verein. Im Gegenzug wurden nach aktuellem Stand 12 Spieler verpflichtet. Mindestens ein Stürmer soll noch an die Grünwalder Straße wechseln.
Die ersten 90 Minuten der Saison in der 3.Liga dürften für beide Mannschaften also ein erster Fingerzeig werden, wohin die Reise gehen könnte. Auf einen möglichen Aufstieg wollen sich beide Trainer aber erst einmal nicht festlegen. Sowohl Rüdiger Rehm als auch Maurizio Jacobacci wollen mit ihren Mannschaften das Maximale erreichen – was das in beiden Fällen allerdings genau bedeutet, wird man wohl erst im Mai 2024 herausfinden.

Das Auftaktspiel der 3.Liga konnte derweil gestern abend Halle mit Ex-Löwe Meris Skenderovic für sich entscheiden. Am 1.Spieltag greifen heute und morgen dann auch die Aufsteiger aus Münster, Ulm, Unterhaching und Lübeck in das Geschehen ein.

Der 1.Spieltag im Überblick

Freitag

Hallescher FC – Rot-Weiss Essen 2:1 (2:0)

Samstag

Preußen Münster – Borussia Dortmund II
Jahn Regensburg – SpVgg Unterhaching
TSV 1860 München – Waldhof Mannheim
Viktoria Köln – SC Verl
VfB Lübeck – SV Sandhausen
Dynamo Dresden – Arminia Bielefeld

Sonntag

SSV Ulm – 1.FC Saarbrücken
SC Freiburg II – MSV Duisburg
Erzgebirge Aue – FC Ingolstadt