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Vierte des TSV 1860 dreht Partie in der Nachspielzeit

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FC Croatia München TSV 1860 IV Vierte

Bis zur 90. Minute lag die Vierte beim FC Croatia München 2:3 zurück, nach einer dramatischen Nachspielzeit hieß der Sieger dann am Ende aber doch TSV 1860 München IV.

Munteres Hin und Her am Surheimer Weg

130 Zuschauer wurden auf der BSA Surheimer Weg Zeuge einer epischen Schlacht. Der bisherige Tabellenzweite FC Croatia München empfing die Vierte der Löwen, Tabellenvierter der Kreisklasse Gruppe 3. Die favorisierten Kroaten gingen in der 23. Minute durch Antonio Tavra in Führung, doch bereits sechs Minuten später glich Georgios Filentas per Elfmeter für Sechzig aus. Die Freude auf Seiten des TSV 1860 währte jedoch nicht lange, denn in der 36. Minute unterlief Johannes Eversmann ein Eigentor zur erneuten Führung des FC Croatia.

Den besseren Start in die 2. Halbzeit erwischten jedoch die Löwen und Alexander Petö traf in der 54. Minute zum 2:2. Doch auch diesmal hatten die Kroaten eine Antwort parat und so hieß es nach Drazen Kajics Tor in der 68. Minute 3:2 für den Aufstiegsaspiranten.

Vierte des TSV 1860 dreht Partie in der Nachspielzeit

So blieb es auch bis zur Nachspielzeit, doch die Vierte des TSV 1860 gab sich nicht auf und wurde für ihren Kampfgeist belohnt. In der 91. Minute entschied der Schiedsrichter auf Handelfmeter für die Löwen und Patrick Wassermann traf zum nicht mehr für möglich gehaltenen 3:3.

Doch damit nicht genug: In der 94. Minute setzte Leonhard Schnepper dem Wahnsinn mit dem 3:4 noch die Krone auf! Duch den Auswärtssieg beim FC Croatia darf der TSV 1860 IV plötlich sogar selber nochmal ein Auge auf die Aufstiegränge werfen.

In der Tabelle führt der ESV München (23 Spiele / 54 Punkte) vor dem NK Dinamo (23/51) und dem FC Croatia (23/50). Die Löwen rangieren mit 47 Zählern aus 22 Spielen auf Platz 4. Nur der Erste steigt direkt auf, der Tabellenzweite qualifiziert sich für die Relegation.

Tief in der Nachspielzeit gelang den Löwen der Siegtreffer beim FC Croatia

U19 und U17 des TSV 1860 verlieren in Sonderspielrunde des DFB

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TSV 1860 U19 Hannover 96 NLZ Sonderspielrunde

Kein erfolgreiches Wochenende verlebten die A- und B-Jugendlichen der Löwen. Während die U19 des TSV 1860 in der Sonderspielrunde des DFB gegen Hannover 96 verlor, zog die U17 gegen Hertha BSC den Kürzeren.

U19 und U17 des TSV 1860 verlieren in Sonderspielrunde

Bereits am Samstag empfing die U17 der Löwen die Gäste aus Berlin auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße und lieferte den Hauptstädtern ein harten Kampf. Matthias Roithmayr brachte den TSV 1860 nach einer Viertelstunde in Führung, doch Muhammed Mustafa Özkan drehte die Partie mit einem Doppelschlag innerhalb weniger Minuten (29./31.) zugunsten der Hertha. Arda Isik (51.) ließ gar den dritten Treffer für die Berliner folgen, ehe Kapitän Lukas Reich für die Löwen zum 2:3-Endstand einnetzte.

Am Sonntag Vormittag war Hannover 96 zu Gast in Giesing und entführte souverän drei Punkte nach Niedersachsen. Bereits nach 22 Minuten stand es 0:2 (Jayson Videira Pereira, 18. und Ayhan Cankor, 22.), in der zweiten Hälfte sorgte Lennart Garlipp mit dem dritten Treffer für die Entscheidung. In den letzten zehn Minuten mussten die Junglöwen nach einer Gelb-Roten Karte auch noch in Unterzahl agieren.

Jacobacci in der PK: “Wir haben uns das Glück erarbeitet”

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Nach dem glücklichen 1:0 Sieg des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II standen beide Trainer in der Pressekonferenz Rede und Antwort. Maurizio Jacobacci zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und fand, dass die Löwen sich das nötige Glück hart erarbeitet haben.

Thomas Stamm: “Extrem bittere Niederlage”

Wie gewohnt begann der Trainer der Gastmannschaft mit seiner Stellungnahme die Pressekonferenz nach dem Spiel. Thomas Stamm ordnete die gestige Niederlage seines Teams als “extrem bitter” ein. Er sah bis zur Halbzeit genügend gute Chancen des SC Freiburg II . Von 1860 sah er (wie alle anderen auch) nur zwei guten Chancen im ersten Durchgang, weil sein Team das “Spiel komplett unter Kontrolle” gehabt habe. Er kritisierte dass seiner Elf die gute Chancenverwertung etwas abhanden gekommen sei. “Wir müssen zur Halbzeit eigentlich führen”, schloss der Freiburger Coach seine Ausführungen zum ersten Spielabschnitt. Nach dem Seitenwechsel sah Stamm ein offenes Spiel. Der TSV 1860 agierte in seinen Augen “griffiger” als im ersten Abschnitt. Die jungen Freiburger vergaben nochmals zwei hervorragende Chancen. “Dass Du gar keine Punkte mitnimmst, ist extrem bitter”, beschrieb Stamm seine Gefühlswelt zum Ende seiner Analyse.

Maurizio Jacobacci: “Wir haben uns das Glück erarbeitet”

Der Löwentrainer begann seine Analyse mit einem Dank an das Publikum im Sechzgerstadion für “die fantastische Unterstützung”. Zur ersten Halbzeit äußerte Jacobacci wenig, außer dass 1860 auch zwei Chancen ungenutzt ließ (Boymaba nach Pass von Holzhauser und Lakenmacher, der die Hereingabe von Lex verfehlte). Der Führungstreffer resultierte ihm zu Folge aus einem “schönen Freistoß” von Holzhauser, bei dem auch Verlaat und Lakenmacher in einschussbereiter Position mitgewirkt hätten.

“Riesenkompliment an Verteidigung”

Auch Jacobacci sah Sechzig in der zweiten Hälfte “griffiger”. Seine Elf stand “näher am Mann” und verteidigte besser gegen den Ball als im ersten Durchgang. So habe man Freiburg “zu langen Bällen gezwungen”. Dabei macht er der Löwenabwehr ein “Riesenkompliment”, da die diese viele Bälle “wegverteigt” habe und auch zahlreiche zweite Bälle gewinnen konnte. Dabei bescheinigte er seinen Außenverteidigern eine “sehr gute Leistung”. Jacobacci war “sehr stolz auf Einsatz und Leistung” seiner Mannschaft. Weil diese mehr Leidenschaft an den Tag gelegt hatte, habe sie sich das nötige Glück erarbeitet, das gestern zum Sieg nötig war.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Freiburg II: Auf und Ab mit Jacobacci

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Gestern gelang dem TSV 1860 München endlich mal wieder ein Sieg gegen ein “Großen” in der Tabelle. Mit 1:0 besiegten die Löwen den SC Freiburg II. Das Auf und Ab unter Trainer Maurizio Jacobacci ging also weiter.

Sommerstimmung in Giesing

Für beide Teams ging es gestern im Sechzgerstadion um nichts mehr. Die Zweitvertretung aus Freiburg reiste zwar als Tabelenzweiter an, darf aber bekanntlich nicht aufsteigen. 1860 steht im Niemandsland der Tabelle und die Aufstiegsplätze sind aus Giesing nur mit einem scharf eingestellten Fernglas noch zu erkennen. Ein Abstieg ist ebenfalls rechnerisch nicht mehr möglich. Maurizio Jacobacci nutzt die verbleibenden Spiele offensichtlich, um eine Art Kernformation für die kommende Saison zu finden und herauszufinden, welchen der Spieler mit auslaufendem Vertrag man noch ein Angebot für die kommende Saison machen sollte. Das offiziell ausverkaufte Sechzgerstadion war meiner subjektiven Wahrnehmung nach eher mit 12 – 13.000 Zuschauern gefüllt. Die Stimmung insbesondere auf der Stehhalle kann nur mit “mau” bezeichnet werden. Aus der Westkurve kam gestern wieder mehr Support, aber in der Stehhalle war die Bereitschaft, die Mannschaft zu unterstützen gestern sehr gering ausgeprägt. Sommerstimmung im Sechzgerstadion, für Tabellenplatz 8 braucht man sich auch nicht mehr die Seele aus dem Leib brüllen, dachten sich wohl die Meisten.

Sommerstimmung in der Westkurve

Sechzig mit fünf Eigengewächsen in der Startelf

Jacobaccis Startelf wartete gestern mit fünf Eigengewächsen auf. Marco Hiller, Niki Lang, Leandro Morgalla, Fabian Greilinger und Marius Wörl begannen bei Sechzig. Das wäre doch ein schönes Gerüst für die kommende Saison. Allerdings läuft der Vertrag von Marius Wörl aus und Leandro Morgalla wird mittlerweile sogar von Bundesligisten umworben. Gut möglich, dass man an der Grünwalder Straße mal wieder das Tafelsilber verkloppen muss, um Geld für einen breiteren Kader in die Kasse zu kriegen. Das wäre schade, auf der anderen Seite aber verständlich. Lieber man kassiert etwas für die gut ausgebildeten Spieler aus dem NLZ, anstatt sie ablösefrei gehen lassen zu müssen, wie es bei Marius Wörl droht.

Die Startelf des TSV 1860 mit fünf Eigengewächsen

 

Glücklicher Sieg

Sechzig konnte am Ende einen Sieg bejubeln. Ein Freistoß von Holzhauser, der an Freund und Feind ins lange Eck vorbeisegelte, machte den Unterschied. Die kleinen Freiburger hatten mit drei Aluminiumtreffern Pech und ließen sonst auch einige gute Chancen liegen. Die Löwen konnten sich bei Marco Hiller bedanken, der gestern seinen Kasten sauber hielt und seine beste Parade nach einem Rückgabe-Kopfball von Verlaat zeigen musste. Langsam sieht man die Konturen von Jacobaccis System. In der Defensive reagiert das Prinzip “Safety First” und die Mannschaft agiert aus einer kompakten Defensive heraus. Nach vorne soll es schnell gehen, wobei aber durchaus noch Luft nach oben besteht.

Kurzer Jubel der Mannschaft vor der Westkurve

Das Auf und Ab unter Jacobacci geht weiter

Seit nun mehr vier Spielen reiht sich beim TSV 1860 München Sieg an Niederlage. Gestern war nach dem Gesetz der Serie wieder Sieg dran. Das zeigt, dass unter dem neuen Trainer durchaus noch die Konstanz fehlt. Gute Leistungen werden meist von weniger guten gefolgt. Besonders auenfällig war das nach dem Sieg in Aue und der folgenden Niederlage gegen Dortmund II sowie dem Sieg gegen Osnabrück und der Niederlage in Saarbrücken. Jacobacci muss daran arbeiten, das Auf und Ab abzustellen und endlich Konstanz in die Leistungen seiner Elf zu kriegen. Dazu hat er jetzt noch drei Testspiele unter Wettkampfbedingungen. Um mehr geht es in dieser Saison leider nicht mehr.

 

TSV 1860 IV gastiert beim Tabellenzweiten FC Croatia München

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Tsv 1860 Iv Vierte Trainer Christian Ranhart

Die Vierte der Löwen spielt als Aufsteiger in die Kreisklasse bisher eine herausragende Saison und rangiert derzeit auf Platz 4. Heute Nachmittag gastiert der TSV 1860 IV beim Zweiten FC Croatia München und könnte den ambitionierten Gastgebern in der Aufstiegsfrage ein Bein stellen.

TSV 1860 IV gastiert beim FC Croatia München

Bereits in der Hinrunde überraschte die Elf von Trainer Christian Ranhart (siehe Titelbild) den damaligen Tabellenführer und fuhr einen 3:0-Heimsieg gegen die Kroaten ein. Markus Wagner, Alexander Petö und Patrick Agostini sorgten im Oktober für den Heimdreier der Löwen.

Der FC Croatia, der in der Kreisklasse Gruppe 3 derzeit einen Punkt hinter Tabellenführer ESV München liegt, hat also durchaus noch eine Rechnung offen mit der Vierten des TSV 1860. Anpfiff auf der BSA Surheimer Straße ist heute um 14.30 Uhr, die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung.

Titelbild: OR Pressedienst

Spielbericht: 1:0 Sieg um die goldene Ananas gegen Freiburg II

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Blick von der Stehhalle auf die gut gefüllte Westkurve beim Heimsieg der Löwen gegen den SC Freiburg II bei schönstem Wetter
Blick von der Stehhalle auf die gut gefüllte Westkurve beim Heimsieg der Löwen gegen den SC Freiburg II bei schönstem Wetter

In der Partie um die goldene Ananas gegen den SC Freiburg II hatten die Löwen heute das nötige Quentchen Glück und behalten die drei Punkte in Giesing. Grund hierfür war auch der wieder erstarkte Rückkehrer Raphael Holzhauser.

Im Drittliga-Spiel, das vor allem in der ersten Halbzeit ereignisreich war, sicherte sich der TSV 1860 München den dritten aufeinanderfolgenden Heimsieg.

Vor dem Spiel änderte der Trainer des TSV 1860 München, Maurizio Jacobacci, im Vergleich zum vergangenen Sonntag, als die Löwen eine 0:2-Niederlage in Saarbrücken hinnehmen mussten, zwei Positionen in der Startelf: Die zuvor suspendierten Holzhauser und Boyamba ersetzten Steinhart (verletzter Kopf) und Skenderovic (Ersatzbank).

Die erste Halbzeit um die goldene Ananas

Die Löwen waren zu Beginn des Spiels gegen die spielstarken Gäste aus Freiburg vor allem auf defensive Stabilität bedacht, aber die Freiburger hatten dennoch erste Chancen: Vermeij prüfte den Torhüter der 1860er mit einem starken Schuss aus 18 Metern (12.), kurz darauf konnte der Keeper auch einen missglückten Kopfball-Klärungsversuch von Verlaat mit einer starken Parade abwehren (14.).

Aber auch die Löwen erspielten sich gute Möglichkeiten. Die Defensive der Gäste geriet in der 17. Minute zum ersten Mal in Bedrängnis: Nach einem feinen Zuspiel von Holzhauser lief Boyamba alleine auf das Tor von Atubolu zu – Rosenfelder brachte den Offensivspieler jedoch mit einer entschlossenen Aktion etwas aus dem Konzept, und Boyambas Linksschuss flog knapp über das Tor (17.).

Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit Höhepunkten auf beiden Seiten: Makengos Flanke von der linken Seite wurde immer länger und traf schließlich die Latte des 1860er Tores. Die Gastgeber hatten auch Glück, als Kehls kraftvoller Rechtsschuss nach einer Freistoß-Variante ebenfalls ans Aluminium krachte (38.). Auch in der Offensive setzten die Münchner Akzente – Lex war im Pressing hellwach und spielte einen präzisen Pass auf Lakenmacher, der jedoch nicht lange zögerte, aber an Atubolu scheiterte (36.).

Obwohl beide Teams gute Chancen hatten, drohte die erste Halbzeit torlos zu enden. Doch in der Nachspielzeit schlugen die Löwen noch einmal zu. Holzhauser schlenzte einen Freistoß aus halbrechter Position gefühlvoll in die Mitte, wo Lakenmacher knapp verpasste, aber die Kugel dennoch unhaltbar für Atubolu im linken Eck einschlug (45.+1).

Die zweite Halbzeit um die goldene Ananas

Mit dem späten Führungstreffer im Rücken blieben die Löwen auch nach der Pause defensiv stabil, konnten ihre Konter aber nicht erfolgreich abschließen: Bär (53.) und Holzhauser (56.) verpassten es, mit ihren Linksschüssen nach Umschaltaktionen das zweite Tor zu erzielen.

In der zweiten Halbzeit fiel es den Freiburgern schwerer, zu klaren Torchancen zu kommen. Als Vermeij in der 76. Minute doch einmal frei im Strafraum an den Ball kam, hinderte Lang den Angreifer des SCF mit einer perfekten Grätsche gerade noch so am Abschluss. Die Breisgauer versuchten in der Schlussphase immer wieder mit hohen Bällen zum Erfolg zu kommen – Rosenfelders Kopfball nach einer Flanke von Treu streifte noch die Oberkante der Latte (79.).

Ansonsten bissen sich die Gäste immer wieder an der diesmal gut organisierten Verteidigung der Löwen die Zähne aus. Die Löwen brachten somit den knappen, aber verdienten Heimsieg ohne größere Probleme über die Zeit.

Für die Löwen geht es am Sonntag, den 14. Mai in Essen weiter um die goldene Ananas.

Liveticker: TSV 1860 München – SC Freiburg II (35.Spieltag)

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Sechzger De Liveticker 1860 Freiburg II

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 35. Spieltag der Saison 2022/23 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Freiburg II!

sechzger.de begleitet die heutige Partie natürlich erneut mit zahlreichen Bildern aus dem Viertel sowie dem schönsten Stadion der Welt.

Aufstellung:
1 Hiller – 39 Morgalla (66. 22 Lannert), 3 Lang, 4 Verlaat, 11 Greilinger – 20 Deichmann, 38 Wörl (90. 30 Cocic) – 7 Lex (C) (90. 27 Belkahia), 26 Holzhauser (83. 5 Moll), 33 Boyamba – 19 Lakenmacher (46. 15 Bär)

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 10 Kobylanski, 14 Skenderovic, 32 Ouro-Tagba

Tore:
1:0 Holzhauser (45.)

Die Personalsituation

Beim TSV 1860 haben sich sowohl Tim Rieder als auch Erik Tallig schwer am Knie verletzt und fallen daher lange aus. Auch Daniel Wein, Albion Vrenezi, Phillipp Steinhart und Marius Willsch stehen Trainer Maurizio Jacobacci nicht zur Verfügung.

Raphael Holzhauser, Joseph Boyamba und Marcel Bär, die zuletzt (vermutlich aus disziplinarischen Gründen) gefehlt hatten, kehren hingegen in den Spieltagskader zurück.

Die Gäste aus Freiburg müssen auf die verletzten André Barbosa da Silva, Gullaume Furrer und Daniel Ontuzans verzichten. Ob der ein oder andere Spieler zu den Profis abgestellt wird oder jemand aus der Truppe von Christian Streich die 2. Mannschaft verstärken wird, entscheidet sich kurzfristig.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tim Rieder, Joseph Boyamba und Daniel Wein haben vier gelbe Karten vorzuweisen. Bei der nächsten Verwarnung müssen sie ein Spiel aussetzen. Im Spielerkader stehen darüber hinaus Meris Skenderovic, Albion Vrenezi, Martin Kobylanski und Christopher Lannert bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SC Freiburg II außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist heute mit 15.000 Zuschauern ausverkauft, aus Freiburg werden ebenfalls Gäste erwartet. Daher wird es keine Tageskassen geben. Bis zwei Stunden vor Anpfiff können noch Karten über den Zweitmarkt erworben werden.

Nach den Free-TV Spielen gegen Osnabrück und Wiesbaden ist weiter Pause bei den frei verfügbaren Übertragungen. Die heutige Partie wird im BR zu sehen sein. Auch ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Seit der vergangenen Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

TSV 1860: Wird das Löwenmagazin zum Saisonende eingestellt?

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TSV 1860 Löwenmagazin Trikots Fanshop Merchandising

TSV 1860: Stadionzeitung “Sechzig – Das Löwenmagazin” wird zum Saisonende eingestellt

„Sechzig – Das Löwenmagazin“ wird zum Saisonende eingestellt. Allerdings ist hier nicht vom Blog „Löwenmagazin“ die Rede, sondern von der offiziellen Stadionzeitung des TSV 1860. Wie wir aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen erfahren haben, stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis mehr.

Nur noch am heutigen Spieltag gegen den SC Freiburg II und beim letzten Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim ist „Sechzig – Das Löwenmagazin“ rund ums Stadion erhältlich.
Danach bleiben den Löwenfans „nur“ noch die üblichen Blogs und als gedruckte Unterhaltung natürlich der BrunnenMiller.

Die offizielle Pressestelle dementiert

Die Löwen selbst dementieren die Einstellung des offiziellen Stadionhefts:

“Der Inhalt des Artikels ist so nicht zutreffend. Es wird auch in der neuen Saison 2023/24 „SECHZIG – Das Löwenmagazin“ als gedruckte Ausgabe im Stadion an der Grünwalder Straße geben. Wir arbeiten an einer Umgestaltung, an mehr Effizienz und an Möglichkeiten, das Magazin besser zu verteilen um mehr Löwenfans ein Exemplar aushändigen zu können.”, erklärte Pressesprecher Rainer Kmeth. 

Sonderspielrunde: TSV 1860 U19 am Sonntag gegen Hannover 96

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Tsv 1860 Sc Freiburg U19 Bundesliga U17

Nach dem Klassenerhalt in der Bundesliga nehmen die A-Junioren der Löwen derzeit an der Sonderspielrunde des DFB teil. Am Sonntag trifft die U19 des TSV 1860 auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße auf Hannover 96.

TSV 1860 U19 am Sonntag gegen Hannover 96

Mit nur einem Punkt aus den drei Duellen mit dem FC Bayern, dem FC Ingolstadt 04 und dem 1. FC Nürnberg, hat die U19 den Einzug in die “Liga A” der Hauptrunde verpasst. In “Liga B” trifft die neuformierte Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm nun auf Hannover 96, den SC Freiburg, den FC St. Pauli und den Karlsruher SC.

Den Auftakt macht die Partie gegen die Niedersachsen, die am morgigen Sonntag um 11 Uhr an der Grünwalder Straße gastieren werden.

SC Freiburg II auf dem Weg zur Drittliga-Meisterschaft?

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SC Freiburg II TSV 1860 München

In der gestrigen Löwenrunde bezeichnete Löwen-Trainer Maurizio Jacobacci den SC Freiburg II als “aktuell beste Mannschaft der Liga”. Beim Blick auf die Tabelle verwundert diese Einschätzung nicht, denn die Elf von Thomas Stamm liegt nur noch drei Zähler hinter der SV Elversberg und schickt sich an, die Drittliga-Meisterschaft einzutüten.

SC Freiburg II auf dem Weg zur Meisterschaft?

Woher kommt der Höhenflug? Keine Frage, Thomas Stamm ist ein außergewöhnlich guter Trainer, der früher oder später seinen Weg in der Bundesliga machen wird. Seine Handschrift ist deutlich zu erkennen und sein Kader ist sowohl körperlich als auch technisch und mental in der Lage, seine Vorgaben umzusetzen.

Bereits nach der Vorrunde lag die Zweitvertretung der Breisgauer auf Platz 4 der Tabelle, seitdem kamen lediglich zwei Niederlagen dazu. Bei Rot-Weiss Essen setzte es ein 0:2, nur eine Woche später unterlag der SC Freiburg II bei Waldhof Mannheim mit 1:2.

Zweitvertretung als Favorit gegen die Löwen

Wie Bernd Winninger in seiner Taktiktafel ausführt, sind die Breisgauer Jungprofis bestens ausgebildet und können sowohl individuell als auch als Kollektiv jedem Gegner in der Liga Paroli bieten. Die Freiburger Fußball-Philosophie, spielerisch nach Lösungen zu finden, spielt Trainer und Spielermaterial bestens in die Karten.

Insofern sollte man die Mannschaft von Thomas Stamm im heutigen Duell durchaus als Favoriten betrachten, auch wenn die Freiburger voraussichtlich auf drei Spieler verzichten müssen. André Barbosa da Silva, Gullaume Furrer und Daniel Ontuzans werden vermutlich verletzungsbedingt fehlen. Ob der ein oder andere Jungprofi zu den Profis abgestellt wird oder jemand aus der Truppe von Christian Streich die 2. Mannschaft verstärken wird, entscheidet sich kurzfristig.