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UfS sponsern neue Fechtplanche für den TSV 1860 München e.V.

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Fechten TSV 1860 München Symbolbild Degen

Die Abteilung Fechten des TSV 1860 München darf sich über eine neue Fechtplanche freuen. Diese wurde von den Unternehmern für Sechzig zur Verfügung gestellt.

UfS stellen Fechtplanche für TSV 1860 München zur Verfügung

Weiter zeigt die Entwicklung einer recht frisch wieder ins Leben gerufenen Abteilung weiter steil nach oben. Der Kurs für Kinder und Jugendliche ist mittlerweile vollständig gefüllt, eine weitere Aufnahme an interessierten Sportlern ist erst einmal nicht mehr möglich. Die, die bereits seit mehreren Monaten trainieren, können sich nun auf deutlich professionellere Bedingungen freuen. Die Unternehmer für Sechzig haben der Abteilung Fechten des TSV 1860 München eine Fechtplanche zur Verfügung gestellt. Dies ist die Fläche, auf der die Kämpfe stattfinden. Bislang stand den Löwen lediglich eine Turnhalle zur Verfügung. Diese schmückt zukünftig über nahezu die gesamte Länge der Halle die neue Fechtplanche für den TSV 1860.

Neue Fechtplanche Für Die Abteilung Fechten Des TSV 1860 München Von Den Unternehmern Für Sechzig

Turnierreifeprüfung bestanden – Kapazitäten im Kurs ab 16 Jahre

Einen weiteren, wichtigen Schritt haben die Sportler mittlerweile ebenfalls hinter sich gebracht. Die erforderliche Turnierreifeprüfung wurde von allen Teilnehmern der Löwen erfolgreich erworben. Nun kann es also auch ganz offiziell losgehen. Am Wochenende steht direkt das nächste Turnier an. Gastgeber ist die Abteilung Fechten von Wacker Burghausen. Beim ersten Wettkampf konnten die Löwen direkt Plätze auf dem Podium belegen und so einen gebührenden Einstand feiern.

Während bei den Jugendlichen bereits alle Plätze belegt sind, ist beim Kurs ab 16 Jahren inklusive Erwachsenen noch Potential. Trainiert wird jeden Donnerstag ab 20 Uhr. Genauere Informationen sind der Homepage des TSV 1860 e.V. zu entnehmen. Für das erste Schnuppertraining werden lediglich Turnschuhe und Sportsachen benötigt.

Samstag: TSV 1860 U19 in Sonderspielrunde gegen FC Bayern

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U19 TSV 1860 Bundesliga BFV DFB Pokal

Nachdem die A-Junioren den Klassenerhalt in der Bundesliga bereits vorzeitig sicherstellen konnte, erwartet die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm nun eine Sonderspielrunde zur Überbrückung bis zur neuen Saison. Am Samstag empfängt die U19 des TSV 1860 den FC Bayern an der Grünwalder Straße, Tickets sind heute ab 14 Uhr erhältlich.

TSV 1860 U19 gegen FC Bayern

In der Sonderspielrunde absolviert die U19 drei Partien. Direkt zum Auftakt steht das Derby gegen den Nachwuchs von der Säbener Straße auf dem Programm. Der komplette Spielplan:

  • 25.03., 14 Uhr: TSV 1860 München U19 – FC Bayern München U19
  • 01.04., 11 Uhr: FC Ingolstadt 04 U19 – TSV 1860 München U19
  • 15.04., 13 Uhr: TSV 1860 München U19 – 1. FC Nürnberg U19

Eintrittskarten für Derby ab heute verfügbar

Für das Heimspiel am Samstag gibt es ab heute Tickets im Online-Ticketshop des TSV 1860 München. Jedes Mitglied kann ab 14 Uhr maximal 4 Tickets pro Person erwerben. Verfügbar sind ausschließlich Stehplätze zum Stückpreis von 5€ (Ermäßigt 3 €).

Achtung: Die Gesamtkapazität ist auf 500 Zuschauer begrenzt. Es wird keine Tageskasse geben!

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Stefan Lex steht zur Wahl als “Spieler des 28. Spieltags”

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Stefan Lex TSV 1860

Die Formkurve des TSV 1860 München zeigt nach oben und die Spieler der Löwen finden zu alter Stärke zurück. Nachdem zu Recht monatelang kein Spieler aus Giesing zur Wahl als Spieler des Spieltags stand, steht nun Stefan Lex zur Wahl.

Lex schon Spieler des Spieltags beim Kicker

Mit seinen zwei Toren und dem Assist zum 2:0 von Albion Vrenezi gelang Stefan Lex beim 3:1-Auswärtssieg in Aue endlich wieder eine formidable Leistung. Das Fachmagazin Kicker zeichnete den Löwenkapitän dafür als Spieler des Spieltags aus.

Lex nun bei Liga3-online als Spieler des 28. Spieltags zur Wahl

Nun zieht das online Magazin Liga3-online.de nach. Auch dort steht Stefan Lex als Spieler des 28. Spieltags zur Wahl. Seine drei Scorerpunkte blieben dem Magazin also auch nicht verborgen. Neben Stefan Lex sind folgende weitere Spieler nominiert:

  • Dave Gnaase (1. FC Saarbrücken)
  • Ahmet Arslan (Dynamo Dresden)
  • Felix Gebhardt (Hallescher FC)
  • Patrick Hasenhüttl (VfB Oldenburg)
  • Justin Njinmah (Borussia Dortmund II)
  • Robin Meißner (Viktoria Köln)
  • Tom Baack (SC Verl)

Eure Stimme für unseren Käpt’n könnt Ihr hier abgeben.

Steht das Heimspiel gegen Dortmund II doch auf der Kippe?

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Marius Wörl TSV 1860 DFB Dortmund
Marius Wörl - mein Spieler der Saison 2022/23

Gestern noch schien klar zu sein, dass die Löwen am Sonntag den BVB II im Grünwalder Stadion empfangen werden, obwohl sie dabei auf Leo Morgalla verzichten müssten. Nun aber scheint das Heimspiel des TSV 1860 gegen Borussia Dortmund II doch auf der Kippe zu stehen.

Wird das Heimspiel gegen Dortmund II verlegt?

Wie die tz berichtet, würde der TSV 1860 eine Verlegung beantragen, wenn auch noch Marius Wörl in den Kader der U19 Nationalmannschaft berufen würde und somit ausfiele. Sollte sich DFB-Trainer Guido Streichsbier bis Mittwoch dazu entscheiden, Wörl nachzunominieren, dürften die Löwen eine Verlegung beantragen. Dabei greift Paragraf 34, Absatz 3 der DFB-Spielordnung. Konkret heißt es da:

“Ein Verein, der einen Spieler abstellen muss, hat das Recht, die Absetzung eines für ihn angesetzten Spiels zu verlangen. Macht er von diesem Recht nicht unverzüglich nach erfolgter Anforderung Gebrauch, so hat er keinen Anspruch auf Spielwiederholung. Die Durchführung eines Spiels unter Vorbehalt ist nicht gestattet.”

Es bleibt spannend – und das schon lange vor dem geplanten Anpfiff…

Sechzig um sieben: Morgalla fehlt gegen Dortmund

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Nach dem löwenstarken Auftritt des TSV 1860 München auf Rasen und Tribüne des Erzgebirgstadions, sehen die Löwenfans dem Spiel gegen den BVB II optimistisch entgegen. Schade nur, dass Leandro Morgalla gegen Dortmund fehlen wird.

Morgalla wird gegen Dortmund fehlen

Der Grund für Morgallas Fehlen gegen die Zweitvertreteung von Borussia Dortmund ist allerdings ein erfreulicher. Der Youngster steht im Aufgebot der U19-Nationalmannschaft für die anstehenden Qualifikationsspiele zur EM. Somit muss Maurizio Jacobacci seine frisch gefundene Stammelf notgedrungen erstmals umbauen. Hoffentlich sind nicht noch mehr Umbauten nötig. Denn der in den letzten Spielen stark aufspielende Marius Wörl steht auf Abruf im Kader der U19-Nationalelf. Angeblich trägt sich 1860 mit dem Gedanken, einen Antrag auf Spielverlegung zu stellen, sollte auch Wörl fest ins Aufgebot übernommen werden.

Der Sieg in Aue in der TAKTIKTAFEL

Ich nehme an, dass Bernd Winninger endlich mal wieder Freude hatte, sich das Spiel der Löwen nochmals anzuschauen und sich dabei den 3:1-Auswärtssieg des TSV 1860 nochmal richtig schön auf der Zunge zergehen zu lassen. In der TAKTIKTAFEL analysiert er, warum die Löwen so einen überzeugenden Sieg landen konnten. Nach dem Studium der Analyse tut die Absenz von Morgalla gegen Dortmund II noch ein Bisserl mehr weh… Aber vielleicht macht Stefan Lex, da weiter, wo er in Aue aufgehört hat: Mit zwei Toren und einer Vorlage wurde er vom Kicker zum “Spieler des Spieltags” erkoren.

Die Spiele des Wochenendes im Überblick

Nicht nur die Profis konnten am Wochenende eines Sieg für 1860 einfahren. Beide Frauenmannschaften konnte ihre Testspiele gewinnen und die Amas feierten einen Auswärtssieg in Gundelfingen. Alle Ergebnisse der Fußballmannschaften von 1860 findet Ihr hier.

Uwe Ehlers Interimstrainer von Dennis Dressel

Der Ex-Löwe trainiert das 1860-Eigengewächs. Und zwar in Rostock. Kein Witz! Der ehemalige Löwenverteidiger übernimmt gemeinsam mit Nicolas Masetzky nach der Trennung von Patrick Glöckner vorübergehend das Traineramt bei Hansa Rostock. Für Dennis Dressel ist es bereits der zweite Trainerwechsel in der laufenden Saison.

e.V. will riffraff übernehmen

Die Anzeichen, dass der e.V. das riffraff nach Auslaufen des Pachtvertrags von Flo Falterer übernehmen könnte, verdichten sich. Auch die SZ berichtete gestern über die Absichten des Vereins, die Räumlichkeiten zu übernehmen. Der Bezirksausschuss steht den Plänen positiv gegegnüber. Jetzt müssen noch Gespräche zwischen der Terra Baugesellschaft als Inhaberin und dem e.V. erfolgen, um den Deal wasserdicht zu machen. Genutzt werden soll das riffraff von der Abteilung Vereinsgeschichte als Museum, für diverse Indoor-Sportarten, als Versammlungsort und natürlich als Fantreff an Spieltagen. Hoffentlich haut das hin!

Gefälligkeitsjournalismus in Oberbayern

Ein merkwürdiger Artikel sprang uns bei der täglichen Recherche zu den Neuigkeiten rund um unsere Löwen ins Auge. Er stammt aus der Feder des ehemaligen BR-Reporters Karlheinz Kas (“Torrrrrr”) und enthält einige Unwahrheiten zum Wirken von Oliver Griß (oder Griss?) als Berichterstatter über den TSV 1860 München. Wir konnten nicht anders, als Karlheinz Kas einen Leserbrief zu schreiben und einige Dinge richtig zu stellen.

News aus der dritten Liga

Montagsspiel der dritten Liga: Dresden siegt in Ingolstadt

Dynamo Dresden konnte in Ingolstadt mit 3:2 gewinnen und schiebt sich damit auf den direkten Aufstiegsplatz. Ingolstadt ging früh durch Linsmayer in Führung, doch Dresden drehte das Spiel durch Tore von Will, Arslan und Lemmer bis zur 59. Minute. Ingolstadt gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Nduka.

Sandrock zieht Kandidatur zurück

Der frühere DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock zog gestern seine Kandidatur als Vorstandsvorsitzender des MSV Duisburg zurück. Damit herrschen beim MSV Duisburg wahlweise nordkoreanische oder chinesiche Verhältnisse: Es steht nur ein ein Kandidat zur Wahl, nämlich der Amtsinhaber Ingo Wald.

Waldhof-Fans kritisieren Polizeieinsatz

Per Schiff machten sich etwa 400 Waldhof-Fans auf den Weg zum Auswärtsspiel beim SV Wehen. Beim Anlegen in Wiesbaden wollte die hessische Polizei jeden einzelnen der mitgereisten Mannheimer einer Personekontrolle unterziehen. Zur Sicherheit hatte die Polizei einen Wasserwerfer und zahlreiche Absperrgitter mitgebracht. Das ließen sich die Blau-Schwarzen nicht bieten, legten ab ans andere Ufer und konnten sich in Mainz unbehelligt von der Rheinland-Pfälzischen Polizei per Zug auf den Rückweg nach Mannheim machen. Natürlich ohne das Spiel im Stadion sehen zu können. Die Fanorganisation “Pro Waldhof” kritisierte den Einsatz nun als “unverhältnismäßig”.

Damit wisst Ihr wieder was im Löwenkosmos und in der dritten Liga so läuft. Sechzger.de wünscht einen schönen Dienstag!

Dynamo Dresden nach Sieg in Ingolstadt auf Aufstiegsplatz

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FC Ingolstadt 04 Erzgebirge Aue Blick Aus Dem Heimblock Dresden

Wer hätte das nach der Vorrunde gedacht? Dank eines 3:2-Auswärtssieges beim FC Ingolstadt 04 hat sich Dynamo Dresden auf einen direkten Aufstiegsplatz hochgearbeitet.

Linsmayer und Will treffen früh

Dabei begann die Partie alles andere als gut für die Sachsen. Bereits in der 5. Minute traf Linsmayer für die Gastgeber zum 1:0, doch Dynamo zeigte sich wenig beeindruckt und schlug umgehend zurück. Paul Will nahm sich aus 25 Metern ein Herz und schweißte das Spielgerät zum schnellen Ausgleich in die Maschen (10.).

Anschließend drängten beide Teams auf die Führung, Zählbares brachte aber erst wieder Ahmet Arslan zustande. Der Top-Torjäger der Liga veredelte ein Kutschke-Zuspiel in der 40. Minute zum 1:2. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte traf der Dresdner Conteh noch den Pfosten und so ging es mit der knappen Führung der Gäste in die Kabinen.

Dynamo Dresden auf direktem Aufstiegsplatz

In der 59. Minute sorgte Lemmer mit dem 1:3 für die vermeintliche Vorentscheidung zugunsten der Sachsen, doch nur drei Minuten später wurde es wieder spannend. Der erst 19-jährige Donald Nduka traf in seinem zweiten Drittligaspiel zum 2:3 und nährte die Hoffnung der Schanzer auf einen Punktgewinn.

Danach waren die Gäste dem vierten Treffer jedoch näher als Ingolstadt dem Ausgleich, zumal die Hausherren ab der 82. Minute in Unterzahl agieren mussten. Sulejmani flog mit Gelb-Rot vom Platz und wir den Schanzern am Wochenende in Zwickau fehlen.

Durch den 3:2-Auswärtssieg verbesserte sich Dynamo Dresden auf Rang 3, was derzeit ein direkter Aufstiegsplatz ist, da der SC Freiburg II ja nicht aufstiegberechtigt ist.

sechzger.de schreibt Karlheinz Kas wegen Oliver Griß

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Die Blaue24, Oliver Griss

Karlheinz Kas bekommt Post von sechzger.de wegen Oliver Griß

Am 18.03.2023 erschien in der Südostbayerischen Rundschau ein Artikel von Karlheinz Kas mit der Überschrift “Oliver Griß im Visier der Löwen-Verantwortlichen”. Wir haben in der Redaktion ausführlich darüber diskutiert, ob man den Artikel nicht einfach ignorieren sollte. Da wir die Fehler und Unwahrheiten jedoch nicht unkommentiert stehen lassen wollen, haben wir Karlheinz Kas eine Mail geschrieben.

Hallo Karlheinz Kas,

zu Deinem Artikel „Oliver Griß im Visier der Löwen-Verantwortlichen“, erschienen in “Südostbayerische Rundschau” am 18.03.2023, haben wir ein paar Anmerkungen.

Online-Berichterstattung erst am Tag nach der Pressekonferenz

Wie Du richtig schreibst, darf „dieblaue24“ erst am Tag nach der Pressekonferenz Bildmaterial von der Pressekonferenz ins Internet stellen. Was Du wie eine Beschränkung für Oliver Griß darstellst, ist allerdings eine Auflage, die für etablierte Medien wie Abendzeitung, Süddeutsche etc. ebenso gilt. Andere Medien wie Magenta, RockAntenne oder der BR – den kennst Du – dürfen das Material hingegen am selben Tag verwenden.

Woran das liegt?

Den Vorgang „Geld gegen Vermarktungsrechte“ werden wir Dir nicht wirklich erklären müssen, oder? Hieraus eine Beschränkung für Oliver Griß zu konstruieren, ist abenteuerlich und eines Journalisten unwürdig. Insbesondere, weil er ja von der Pressekonferenz zeitnah berichten kann und darf, lediglich das Videomaterial darf er seit wenigen Wochen erst einen Tag später ins Internet stellen. Zuvor hatte er das Video der Löwenrunde im Regelfall bereits vor dem TSV 1860 veröffentlicht.

Auto im Halteverbot abgeschleppt

Fast noch lustiger ist der Absatz über das abgeschleppte Auto. Es ist nicht richtig, dass sein Auto „wie Dutzende andere auch zwar im einem Parkverbot stand“. Das ist alleine schon technisch gar nicht möglich. An dieser Stelle können maximal 5-6 Autos parken.

Woher hast Du also die Information, „dass dort auch Dutzende andere Autos im Halteverbot standen“? Etwas vom Betroffenen selber?

Der Hinweis, dass „es bisher aber niemals Beanstandungen gegeben hatte“, ist Realsatire, oder? Da gibt also auch noch jemand zu, sich mehrfach bewusst ins Halteverbot gestellt zu haben und beschwert sich dann, wenn er tatsächlich einmal abgeschleppt wird?

Das hat etwas von einem ertappten Autoraser, der darauf verweist, dass auch andere Autofahrer zu schnell fahren und es deswegen ungerecht ist, wenn er jetzt eine Strafe zahlen muss.

Dass Du so etwas in Deinem Artikel schreibst, ist gelinde gesagt amüsant.

Griß musste mit Personenschutz bei der Mitgliederversammlung erscheinen

Weiter schreibst Du, dass „Griß bei der Mitgliederversammlung 2019 mit Personenschutz erscheinen musste“. Auch das ist nicht richtig. Griß, der für sich ja regelmäßig beansprucht, für die schweigende Mehrheit zu schreiben, erschien bei dieser Veranstaltung mit Personenschutz. Nötig war er nicht. Das sahen übrigens auch die Vereinsverantwortlichen so.

Wie ist es denn ansonsten zu erklären, dass er am Trainingsgelände oder im Stadion keinen Personenschutz benötigt? Dass Griß sich bei dieser Veranstaltung mit den Securities an seiner Seite lange Zeit gut sichtbar stehend am einzigen Getränkestand aufhielt, ist eine weitere witzige Anekdote von dieser Veranstaltung. Interessiert hat er dort niemanden. Nicht wenige hatten den Eindruck, er würde sich über einen Angriff auf seine Person freuen, damit er etwas zu schreiben hat. Den Gefallen erwies ihn allerdings niemand.

„Aufgabe eines Journalisten, Dinge kritisch hinterfragen“

Wie Griß richtig sagt, ist es die Aufgabe eines Journalisten, Dinge kritisch zu hinterfragen. Das geschieht bei ihm allerdings vorzugsweise in eine Richtung. Kleinigkeiten von der eV-Seite werden regelmäßig in mehreren Artikeln breitgetreten. Klares Fehlverhalten der Investorenseite oder ihr nahestehenden Personen / Institutionen, über das andere etablierte Medien wie z.B. die Süddeutsche Zeitung groß berichten, sind bei Griß allenfalls Randnotizen oder werden gleich komplett unter den Teppich gekehrt.

Das gilt ebenso auch für den Kommentarbereich in seinem Blog. Hier wurden in der Vergangenheit unzählige kritische Kommentare gelöscht oder User gesperrt, die eine andere Meinung als der Hausherr hatten. Gleichzeitig blieben üble Beleidigungen gegen die eV-Seite lange stehen und die User sind dort bis heute aktiv.

Sportliche Laufbahn des Oliver Griß – eine Station fehlt: der TSV 1860

In der Aufzählung der Stationen von Oliver Griß als Fußballer fehlt ein Verein: der TSV 1860. Dort versuchte es Oliver Griß bei den Amateuren in der dritten Mannschaft, das Vorhaben scheiterte aber. Nicht wenige sehen darin die Ursache für seine Haltung gegenüber dem eV und Präsident Robert Reisinger.

Als einziges Medium immer mit von der Partie – nicht wirklich

Last but not least kommt Griß in dem Artikel selber zu Wort und behauptet, „db24 ist als einziges Medium immer mit von der Partie“. Auch das ist nicht richtig. Griß hat in den letzten Jahren gerade auswärts einige Spiele des TSV 1860 verpasst. Der Platz auf der Pressetribüne blieb leer, kein Vertreter von db24 war zu sehen. „Live vom Spiel getickert“ wurde auf db24 trotzdem fleißig. Vermutlich vor dem Fernseher aus dem heimischen Wohnzimmer.

Es gibt also genug Aussagen von Oliver Griß, die leicht zu widerlegen sind. Wenn man sich das vor Augen hält, dann weiß man auch, was man von seiner sonstigen „Berichterstattung“ zu halten hat. Nicht umsonst sieht Thomas Walz vom Verein Münchner Sportjournalisten in Oliver Griß einen Zündler, wie Du ja in deinem Artikel richtig schreibst.

Mit freundlichen Grüßen

sechzger.de

 

Link zum Artikel in der PNP: Oliver Griß im Visier der Löwen-Verantwortlichen

Kapitän Stefan Lex ist “Spieler des Spieltags” beim kicker

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Stefan Lex TSV 1860

Zwei Tore, ein Assist – Kapitän Stefan Lex zeigte sich beim Sieg in Aue in Bestform und wurde vom kicker zum “Spieler des Spieltags” ernannt.

Lex ist “Spieler des Spieltags” beim kicker

Nachdem Stefan Lex in den vergangenen Wochen viel Kritik einstecken musste, zeigte er am Samstag im Erzgebirgsstadion, wie wertvoll er für den TSV 1860 sein kann. Er erzielte das wichtige 0:1, bereitete den zweiten Treffer von Albion Vrenezi mustergültig vor und machte mit dem 0:3 höchstpersönlich den Deckel drauf. Grund genug für den Kicker, Löwen-Kapitän Stefan Lex mit der Note 1,0 auszuzeichnen und ihn zum “Spieler des Spieltags” der 28. Spielrunde zu ernennen.

Keine ganz neue Erfahrung für den 33-Jährigen, der bereits nach dem 6:0 gegen den SC Freiburg II und dem 6:0 beim MSV Duisburg mit diesem Titel ausgezeichnet worden war.

Weiterer Löwe in “Elf des Spieltags”

Neben Stefan Lex berief das Sportmagazin noch einen weiteren Löwen in die “Elf des Tages”. Albion Vrenezi erhielt die kicker-Note 1,5 und darf in der Spieltagself ebenfalls im offensiven Mittelfeld wuseln. Nicht berücksichtigt wurden Joseph Boyamba und Marius Wörl, die beide die Note 2,0 erhielten.

Die Spieltagself im Überblick

Brinkies (Zwickau) – Kleinhansl, Gyamfi (beide Osnabrück), Carstens (Wehen Wiesbaden), Koronkiewicz (Köln) – Baack (Verl), Gnaase (Saarbrücken), Vrenezi, Lex (beide 1860), Njinmah (BVB II) – Meißner (Köln)

Titelbild: CR Fotos

Taktiktafelanalyse zu Erzgebirge Aue – TSV 1860 (1:3)

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Sieges des TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue. Mit 3:1 gewannen die Löwen in Sachsen deutlich und auch verdient. Die Schachter hätten sich auch über vier oder fünf Gegentreffer nicht beschweren dürfen.

FC Erzgebirge Aue gegen den TSV 1860 München: zum zweiten Mal gab es dieses Duell nun in der 3. Liga und zum zweiten Mal endete es mit dem gleichen Ergebnis. Der Sieg für unsere Sechzger ist Balsam für die Löwenseele. Das spielerische und das kämpferische Element sind zurück, die Mannschaft spielt wie aus einem Guss. Die Spieler finden und besetzen freie Räume. Die Mannschaft steht kompakt gegen den Ball und strahlt endlich wieder Selbstvertrauen aus.

Beide Mannschaften kamen im 4-2-3-1 aufs Feld. Bär und Vrenezi liefen die Auer Innenverteidiger direkt und hoch an. Zunächst geschah das mit Fokus auf direkten Ballgewinn. Mit zunehmender Spieldauer setzten die Sechzger allerdings mehr darauf, die Räume im Aufbau der Auer zuzustellen. Hinter der Zweierpressingformation formierte sich mit Lex und Boyamba auf den Außenpositionen sowie Wörl, der wieder die Box-to-Box Rolle spielen durfte, im Zentrum eine Kette, welche die Aufbaupässe abfangen sollte.

Aue stellte drei Mann zum Pressing ab. Die Gastgeber pressten hoch und aggressiv direkt gegen den Mann. Das taten sie zu Beginn der Partie allerdings auch relativ erfolglos. Meistens war der Ball schon zum Mitspieler weitergespielt, wenn der pressende Spieler des FC Erzgebirge nahe genug am Gegner war. um den Zweikampf zu führen.

Bevor ich nun zur genaueren Analyse komme, wie immer die wichtigsten statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte des Spiels FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

  • Ballbesitz: TSV 1860 37% – Aue 63%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 76% – Aue 85%
  • defensive Zweikampfquote: TSV 1860 64% – Aue 70,4%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 17/6 – Aue 13/3
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 10,32 – Aue 6,71

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Ideenlosigkeit, Rück- und Querpässe der Auer im Positionsspiel sind die Gründe für dieses Ballbesitzverhältnis, das einem auf den ersten Blick natürlich schlecht vorkommt. Aber wie so oft im modernen Fußball ist es nicht die Mannschaft, die mehr Ballbesitz hatte gewesen, die das Spiel bestimmte, sondern unsere Löwen, die nur knapp über ein Drittel der Gesamtspielzeit in Ballbesitz waren.

Mit einer tollen Defensivleistung über quasi den gesamten Platz – vom vordersten Spieler der Pressinglinie bis hin zum Torhüter – demonstrierte die Mannschaft unseres TSV 1860 München gegen den FC Erzgebirge Aue endlich einmal wieder, wie man dem Gegner 90 Minuten lang Aufgaben stellt. Für diese Aufgaben fand der Gegner zunächst kaum Lösungen. Ballkontakte für Aue in der Box der Löwen waren Mangelware.

Die gute Staffelung im Spiel gegen den Ball seitens der Löwen zwang Aue immer wieder, den langen Ball zu spielen, was am Ende meistens mit dem Verlust desselben endete. Versuchte Aue den Aufbau im Positionsspiel, gipfelten diese Versuche sehr häufig entweder in Rück- und Querpässen oder in einem Umschaltmoment der bissigen Löwen.

Passgenauigkeit

Die Passgenauigkeit von 76% sieht auf den ersten Blick gar nicht mal so gut aus. Wenn wir uns aber ansehen, in welchen Zonen die Sechzger den Ball hauptsächlich eroberten, muss man sagen, dass die Passgenauigkeit besser ist als sie auf den ersten Blick erscheint.

Die meisten Balleroberungen für den TSV 1860 finden wir im Mittelfeld. 54 mal konnten die Sechzger hier in Ballbesitz gelangen. Balleroberungen dort führen zu Umschaltmomenten und diese spielt der TSV 1860 München dank des neuen Trainers Maurizio Jacobacci mittlerweile endlich wieder schnell und mit gutem Zug nach vorne und zum Tor aus.

Dass allerdings offensive Vorwärtspässe auch nicht immer beim eigenen Mitspieler landen, wissen wir auch alle. Man darf nie vergessen, dass der Gegner ja auch noch auf dem Platz steht. Je näher der Ball an dessen Tor herankommt, desto schwerer wird es für die Offensive, die Pässe auch zum Mitspieler zu bringen.

Mit nur 12 (!) Rückpässen innerhalb des eigenen Defensivverbundes und 48 Querpässen dort haben die Sechzger sehr wenige sogenannte “defensive Pässe” gespielt.

Sehr wichtig war es für die Löwen allerdings, dass wenn es – egal in welcher Zone – zu einem Fehlpass kam, sofort wieder attackiert wurde, um den Ball zurück in die eigenen Reihen zu bringen. Nicht nur das Pressing an sich, sondern auch das Gegenpressing nach solchen Ballverlusten war hochklassig, um schnelles Umschalten der Auer zu verhindern.

Der Grund für die hohe Passgenauigkeit des FC Erzgebirge Aue ist die bei der Ballbesitzverteilung schon erwähnte Ideenlosigkeit und das daraus resultierende Geschiebe in der eigenen Abwehr der Schachter. Defensive Pässe sind fast immer Sicherheitspässe, die mit einer hohen Genauigkeit gespielt werden können.

Rechnen wir diese Pässe und auch die nach Rückpässen in der Defensive erfolgten Vorwärtspässe in Situationen, die im Prinzip keinen Raumgewinn auf dem Feld erbringen, aus der Gleichung heraus, ergibt das für Aue nur noch eine Passgenauigkeit von 79%.

Defensive Zweikampfquote

Die defensive Zweikampfquote steigt bei weiterhin hoher Aggressivität kontinuierlich. Das ist etwas, was mir wirklich gut gefällt. Im Vergleich zum Spiel gegen Elversberg steigern sich die Löwen in der Statistik “Zweikämpfe pro Minute gegnerischer Ballbesitz” zwar diesmal nicht, aber sie fallen auch nicht wieder vom Status Quo ab. Die um – im Vergleich mit dem Spiel unter der Woche – sechs Prozent gesteigerte Quote sagt uns in diesem Zusammenhang mit der in Abhängigkeit vom gegnerischen Ballbesitz gleichhoch bleibenden Anzahl geführter Zweikämpfe: Es steil bergauf!

Auch die Auer performten hier allgemein super, nur wurden oft entscheidende defensive Zweikämpfe in der letzten Reihe verloren oder gar nicht erst geführt. So entstanden massig Torgelegenheiten für die Sechzger.

Schüsse/aufs Tor

Je höher die Schussgenauigkeit, desto öfter schepperts im gegnerischen Gehäuse. Das ist eine Binsenweisheit. In einem Spiel, in dem die Sechzger es endlich wieder einmal geschafft haben, häufiger in der Box abzuschließen als davor, wurde nicht nur bei den Schüssen und der Schussgenauigkeit eine gute Quote erreicht, sondern auch beim Kreieren dieser Gelegenheiten im Strafraum.

Sollte den Löwen hier eine weitere Steigerung gelingen, habe ich fast Mitleid mit den kommenden Gegnern.

Der FC Erzgebirge hingegen hatte in der Box der Löwen bis nach der zwischenzeitlichen 3:0-Führung des TSV 1860 eine einzige Torgelegenheit. Diese vergab Tashchy in der 48. Minute.

Nach dem 3:0 war der berühmte “Kaas bissn” und Aue kam zu einigen Gelegenheiten, von denen allerdings nur die, aus der der Gegentreffer (71.) entstand, und ein weiterer Schuss von Tashchy Momente, die Gefahr brachten.

Die Tore

Hier könnt ihr euch die Tore noch einmal ansehen.

Die beiden ersten Tore entstanden jeweils nach Einwürfen für den TSV 1860 München. Der Geschwindigkeit, mit der beide herausgespielt worden waren, konnten die Spieler des FC Erzgebirge nichts entgegensetzen. Hinterherlaufen, zusehen und staunen war es in beiden Fällen, was Aues Spieler gezwungen waren zu tun.

Der dritte Treffer wurde in einer Umschaltsituation von Wörl eingeleitet und über Vrenezi und Lex abgeschlossen. Auch dieses Tor verdiente sich das Prädikat “sehenswert”.

In die genauere Analyse möchte ich das dem Endergebnis nach entscheidende 2:0 nehmen. Steinhart warf tief in der eigenen Hälfte auf der linken Seite sehr weit auf die Halbposition zu Boyamba, der etwa auf Höhe des Mittelkreises in Ballbesitz kam, ein.

Das Momentum des Balles ausnutzend, spielte Boyamba diagonal nach rechts zu Lex. Der Gegenspieler des Löwenkapitäns musste den durchstartenden Vrenezi übernehmen, so bekam Lex Raum, um den Angriff weiter in die Spielfeldhälfte des Gegners zu tragen.

Im richtigen Moment steckte Lex den Ball dann zu Vrenezi durch die Schnittstelle.

Vrenezi lief in die Box ein und versenkte den Ball hinter Männel ins lange Eck des Auer Tores.

Was für ein genialer schneller Angriff, bei dem die gesamte Breite und fast die ganze Länge des Spielfelds in wenigen Sekunden überbrückt werden konnte. Vom Einwurf bis zum Torjubel dauerte es genau elf Sekunden.

Dem Gegentor ging im Übrigen ein Handspiel voraus. Ob dieses jedoch wirklich strafwürdig gewesen wäre, dessen bin ich mir nicht zu 100% sicher. Der Arm war nahe des Körpers in nicht unnatürlicher Haltung. Babak Rafati wird uns diese Woche auf liga3-online sicherlich wieder sagen, ob das ein ahndungswürdiges Handspiel war oder nicht.

Das fiel auf

Die Verbesserungen unter Jacobacci sind mittlerweile auch für jeden Fußballlaien im Vergleich zu dem, was unter Michael Köllner geboten wurde, sichtbar.

Speziell die neue Aggressivität der Offensivspieler und der Wille, auch weit in des Gegners Hälfte den defensiven Zweikampf anzunehmen, haben mir am Samstag sehr imponiert.

Die Spieler mit den meisten geführten defensiven Zweikämpfen waren Boyamba und Vrenezi mit jeweils elf Duellen gegen den Ball.

Ein Sonderlob gibt es heute für Leandro Morgalla. Gegen den Ball am Boden war er fast fehlerfrei. 100% Quote bei defensiven Zweikämpfen und nur ein verlorenes Laufduell sind sensationelle Werte. Die zwei Kopfballduelle, die in die Binsen gingen, kann man bei dieser Leistung als vernachlässigbar betrachten.

Zu seiner grandiosen Defensivleistung, kommt noch eine erwähnenswerte Passgenauigkeit von 87%, sowie fünf abgefangene Bälle. Hut ab, Herr Morgalla!

Stefan Lex hat den Torriecher wiedergefunden. Im Strafraum hatte der Löwen-Kapitän nur eine fehlerhafte Aktion, als er sich bei einem Alleingang nach einem Fehler des Auer Außenverteidigers Rosenlöcher von Männel den Ball vom Fuß nehmen ließ. Er war an allen Toren beteiligt. Nur ein einziger Fehlpass seinerseits ist ein weiterer erwähnenswerter Aspekt.

Marius Wörl spielte zwei Zuckerpässe vor den Toren eins und drei. Ein Assist und ein sogenannter Second Assist in einem Spiel sind aller Ehren wert. Bitte sofort den Vertrag verlängern, Herr Gorenzel! Dieser junge Spieler wird uns noch viel Freude bereiten, wenn er beim TSV 1860 München bleibt.

Das Team spielte generell wie aus einem Guss. Wann ich zuletzt ein Spiel der Sechzger gesehen habe, bei dem ich tatsächlich keinen der Spieler auch nur ansatzweise kritisieren müsste, weiß ich aus dem Stegreif heraus nicht.

Fazit

Hurra, der erste Sieg der Rückrunde ist da! Es wird nicht der letzte gewesen sein, wenn die Löwen auf diesem Niveau weitermachen. Die ganzen Baustellen, die ich monatelang bemängelt habe, sind behoben. Der TSV 1860 München hat sich fußballerisch derart verbessert, dass das Spiel der Mannschaft um Klassen besser wirkt als noch im Herbst oder nach der Winterpause.

Ich bin froh und glücklich, dass die Zeit der schlechten Spiele nun wohl endgültig vorbei ist. Solange die Mannschaft sich so präsentiert und jeder Spieler seine Qualitäten so auf den Platz bringt wie am Samstag, habe ich keine Bedenken, was das von mir prognostizierte erfolgreiche Frühjahr anbelangt.

Mehr habe ich heute an dieser Stelle nicht mehr zu sagen außer: “Danke Löwen für diesen geilen Sieg und danke Löwenfans für die geile Stimmung.”

Datenquelle: wyscout

1860 am Wochenende: Löwinnen II besiegen Trudering/M-Ost

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TSV 1860 Löwinnen II SV Untermenzing II

Während die 1. Mannschaft der Löwinnen noch Testspiele bestreitet, besiegten die Löwinnen II im ersten Match nach der Winterpause die SG Gartenstadt Trudering / ESV München-Ost mit 2:0.

Löwinnen II besiegen Gartenstadt Trudering

Gegen den Tabellenletzten taten sich die Löwinnen lange schwer und so dauerte es bis zur 37. Minute, ehe Laura Schmidt-Bäse den TSV 1860 in Führung brachte. Kurz nach dem Seitenwechsel stellte Laura Kreuzer die Weichen mit dem 2:0 (47.) endgültig auf Sieg. Mit 16 Punkten aus 12 Spielen liegen die Löwinnen II derzeit auf Platz 5 der A-Klasse.

Die 1. Frauenmannschaft des TSV 1860 absolvierte am Samstag ein Testspiel gegen den FC Altrandsberg. Die Löwinnen gingen gegen die Oberpfälzerinnen als Siegerinnen vom Platz, wobei Sofia Endrizzi beim 5:0 gleich viermal einnetzte. Den fünften Treffer erzielte Gloria Houndoh.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 14.03.

18.30 Uhr: SC Arcadia Messestadt U15 – U14 2:3
19.00 Uhr: Profis – SV Elversberg 1:1

Mittwoch, 15.03.

19.00 Uhr: U16 – FC Ingolstadt 04 U17 1:4
19.30 Uhr: DJK Pasing Herren – U19 0:5

Samstag, 18.03.

09.15 Uhr: U9 – SVN München U10 9:1
10.00 Uhr: SV Weißblau Allianz – Senioren C 0:2
10.00 Uhr: TSV Neuried U13 – U11 1:1
10.30 Uhr: U10 – FT Gern U11 6:1
12.00 Uhr: U12 – Würzburger Kickers 8:0
14.00 Uhr: U13 – FC Augsburg 2:2
14.00 Uhr: FC 1920 Gundelfingen – U21 0:1
14.00 Uhr: FC Erzgebirge Aue – Profis 1:3
14.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U17 4:3
14.30 Uhr: TSV Milbertshofen – U15 3:1
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG SV Gartenstadt Trudering/ESV München-Ost 2:0
17.00 Uhr: Löwinnen I – SG 1. FC Viechtach/FC Altrandsberg 5:0
18.00 Uhr: TSV Neuried – Futsal 6:7

Sonntag, 19.03.

09.30 Uhr: U13 – Solar Soccer Club Dallas -:-
10.00 Uhr: FC Ludwigsvorstadt U11 – U10 1:11
11.00 Uhr: VfR Garching U13 – U12 0:2
12.00 Uhr: U11 – SpVgg GW Deggendorf U12 4:0
12.30 Uhr: TSV Gilching U10 – U9 -:-
12.30 Uhr: FC Teutonia München – Dritte 0:2
14.00 Uhr: U16 – FC Orlando -:-
15.00 Uhr: Herakles SV München – Vierte 0:3
17.00 Uhr: U19 – TSV 1896 Rain 14:1