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Montagsspiel: Verl punktet in Mannheim

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Die mitgereisten Fans aus Verl beim Gastspiel in Mannheim
Die mitgereisten Fans aus Verl beim Gastspiel in Mannheim

Im Montagsspiel der 3. Liga standen sich der SV Waldhof Mannheim und der SC Verl gegenüber. Für die Löwen war es ein interessantes Match um die vorderen Plätze nach dem eigenen 2:2 in Oldenburg. Am Ende trennten sich die beiden Teams mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Die Gäste gingen durch einen Kopfball-Abstauber von Oliver Batista-Meier früh in Führung. Kurz vor dem Pausentee glich Dominik Martinovic für die Mannheimer aus. Trotz einer von Mannheim überlegen geführten zweiten Hälfte blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:1-Unentschieden.

Freches Verl verunsichert Mannheim

In der Anfangsphase zeigten die Gäste aus Verl keinen Respekt vor dem SV Waldhof Mannheim, der bekanntlich noch um die Aufstiegsplätze mitspielt. Die Gäste attackierten im mit 9.323 Zuschauern gut besetzten Carl-Benz-Stadion früh. Damit kamen die Mannheimer nicht sonderlich gut zu Recht kamen. Bis auf einen Distanzschuss von Pascal Sohm, der die Latte küsste, war von den Heimischen zunächst wenig zu sehen. So konnten die gut 30 mitgereisten Gäste-Fans nach zwölf Minuten den Führungstreffer bejubeln. Vinco Sapina zog aus 20 Metern halblinker Position ab. SVW-Keeper Jan-Christoph Bartels klatschte schwach ins Zentrum ab und SC-Neuzugang Oliver Batista-Meier köpfte das Leder in die Maschen.

Mannheim gleich vor der Pause aus

Im Anschluss verteidigten die Gäste ihre Box clever, Mannheim fiel bis auf Schüsse und Flanken aus dem Halbfeld wenig ein. Zwei Minuten vor der Pause gelang den Hausherren aber dennoch der Ausgleich. Marten Winkler gewann sein Laufduell auf der rechten Außenbahn und legte zurück auf Dominik Martinovic. Der verwandelte aus zehn Metern sicher zum 1:1, mit dem es schließlich auch in die Kabinen ging.

Keine Wechsel zur Halbzeit

Beide Mannschaften kamen nach der Halbzeit unverändert auf den Rasen zurück und verzichteten auf ein Abtasten. Mannheim versuchte sofort Druck aufzubauen und Verl stand erneut gut gestaffelt. Die Hausherren rannten an wie die Feuerwehr, sodass Verl in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs kaum zu Entlastungsangriffen kam. Für Verl wurde die Partie immer mehr zu einer Abwehrschlacht, Mannheim rannte an und drückte auf den Führungstreffer. Bis zur 60. Minuten schlug sich dies aber nicht auf der Anzeigetafel nieder.

Druck der Waldhöfer nimmt zu

Verl konnte sich im weiteren Verlauf kaum mehr aus der eigenen Hälfte befreien. Mannheim war ähnlich dominant, wie beim Heimspiel gegen die Löwen am ersten Spieltag des Jahres 2023. Trotz der deutlichen Überlegenheit der Hausherren hatte Verl sogar die größte Chance zum 1:2 als Mannheim den Ball in letzter Sekunde von der eigenen Linie kratzte. Sohm hatte wenig später das 2:1 für die Hausherren auf dem Schlappen, scheiterte aber an Thiede. Waldhof warf alles nach vorne und plötzlich taten sich auch für die Gäste Räume auf. Die Schlussphase war zerfahren, so blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:1-Remis mit dem die Verler sicherlich besser leben können, als die Waldhöfer.

Fanszene von Oldenburg zeigt Spruchband zur Stadiondiskussion

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Die Fanszene des VfB Oldenburg hat beim Spiel gegen den TSV 1860 München ein Spruchband zur Stadiondiskussion präsentiert. Neben dem Grünwalder Stadion und der aktuellen Heimspielstätte des VfB beschäftigte es sich auch mit der Situation in Kiel.

Fanszene des VfB Oldenburg mit Unterstützung für den TSV 1860

Aktuell legt die Stadiondiskussion bei den Löwen eine kleine Pause ein, doch schon bald soll es das nächste Treffen zwischen dem TSV 1860 und der Stadt München geben. Auf der Agenda steht dabei neben einer möglichen, grundlegenden Sanierung des Grünwalder Stadions zudem das Thema Neubau. Auch bei anderen Drittligisten wird eine neue Spielstätte ausgiebig diskutiert. Beim 2:2-Unentschieden am 21.Spieltag konnten sich die Löwenfans vor Ort in Oldenburg einen eigenen Eindruck davon machen, wieso beim VfB viel über das Marschwegstadion gesprochen wird.

Das mobile Flutlicht leuchtete den Rasen beim tristen, norddeutschen Wetter aus – eine Notlösung, um nicht noch öfter die Ausweichspielstätte in Hannover nutzen zu müssen. Beim nächsten Heimspiel Ende Februar ist dies allerdings unausweichlich. Wegen des Termins am Montagabend wird der VfB gegen den Halleschen FC im Niedersachsenstadion antreten müssen.
Auch sonst gab und gibt es viele Punkte beim Marschwegstadion, die den Regularien nicht entsprechen. Im Interview mit sechzger.de zeigte der Fanbeauftragte Linus Horke vor dem Spiel bereits einen Ausschnitt der Punkte auf. Gegen den TSV 1860 unterstrich die Fanszene des VfB Oldenburg mit einer Choreo beim Einlaufen der Mannschaften noch einmal ihren Wunsch nach einem Neubau.

Choreo Fanszene Oldenburg zu einem neuen Stadion

Während der Partie wurde zudem ein Spruchband gezeigt, das auch in Richtung München gerichtet war.

Ob in Oldenburg, München oder Kiel: professioneller Sport braucht professionelle Infrastruktur! Stadien (aus)bauen!

Die Fanszene des VfB pflegt Kontakte zum Zweitligisten Holstein Kiel. Dort wird seit längerem ein Neubau mit 25.000 Plätzen anvisiert, eine Entscheidung ist in dieser Hinsicht allerdings noch längst nicht gefallen. Eine Situation, die in Oldenburg und München nur bestens bekannt ist. Ende Februar steht bei der Stadt eine erste wichtige Abstimmung statt. Ob in Oldenburg ein Neubau realisiert wird, entscheidet sich voraussichtlich im Herbst.

Spruchband Fanszene VfB Oldenburg Mit Statement Zu Stadien In Kiel Oldenburg Und München

 

FSV Zwickau: Enochs entlassen

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Der FSV Zwickau zieht die Reißleine und hat heute Trainer Joe Enochs entlassen. Zusammen mit Trainer Enochs trennte sich der FSV auch von Sportchef Toni Wachsmuth.

“Ziel in Gefahr”: Enochs entlassen

Nach mehr als vier Jahren geht die Ära von Trainer Joe Enochs beim FSV Zwickau zu Ende. Bereits nach der 3:1 Niederlage beim TSV 1860 München im Sechzgerstadion am 19. Spieltag kündigten Vorstand und Geschäftsführung der Westsachsen eine Anayse an. Nun, zwei Spieltage später, kam die Analyse zu dem Schluss, sich von Enochs und Wachsmuth zu trennen. Trotz eines Sieges beim Halleschen FC am 20. Spieltag wurde Enochs das 1:1 gegen den SV Meppen am vergangen Spieltag zu Verhängnis. Der Vorstand der Zwickauer sah das Ziel Klassenerhalt in großer Gefahr und handelte deswegen.

Schwache Heimbilanz kostet Enochs den Job

“Nach zwei sieglosen Heimspielen zum Jahresstart gegen direkte Konkurrenten und aufgrund einer stagnierenden Weiterentwicklung unserer Mannschaft sehen wir unser Saisonziel Klassenerhalt in akuter Gefahr”, führte Geschäftsführer Klotzkowsky nach der Entlassung von Enochs aus. Lediglich 20 Punkte konten die Zwickauer in 21 Spielen sammeln. Mit nur fünf Siegen liegen sie in der Tabelle auf Rang 17 unter dem Strich. Das rettende Ufer liegt allerdings aktuell nur einen Punkt entfernt.

Schluss nach mehr als vier Jahren

Enochs war einer dienstältesten Trainer der dritten Liga. In über vier Jahren bei den Westsachsen holte er 66 Siege, 52 Unentschieden und 69 Niederlagen in insgesamt 187 Spielen. Unter den wirtschaftlich schwierigen Bedingungen in Zwickau holte er sicherlich immer das Maximun heraus. Vor Beginn der aktuellen Saison wurde der Etat um 700.000 Euro gekürzt und die Mission Klassenerhalt für den FSV dürfte diese Saison schwierig wie nie sein. Sportchef Wachsmuth war nach seiner aktiven Karriere in Zwickau seit 2019 Sportchef und muss sich nun ebenfalls nach einer neuen Herausforderung umsehen.

Lenk übernimmt interimistisch

Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird der bisherige Co-Trainer Robin Lenk das Training der Zwickauer leiten. Der Verein möchte “zeitnah” einen Nachfolger präsentieren.

 

Hans Sitzberger feiert 70. Geburtstag – Herzlichen Glückwunsch!

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Hans Sitzberger Vize-Präsident TSV 1860 München

Hans Sitzberger, Vizepräsident des TSV München von 1860 e.V., feiert heute seinen 70. Geburtstag.

Vizepräsident und treuer Sponsor

Hans Sitzberger ist nicht nur Vizepräsident des TSV München von 1860 e.V., er ist auch treuer Sponsor des Vereins und der KGaA. “Mia kehr’n zam” ist der Leitspruch seines Straßenreinigungsunternehmens, das jederzeit sofort im Einsatz ist, wenn beispielsweise das Grünwalder Stadion von Schnee befreit oder Giesing nach einem Spieltag von Hinterlassenschaften feucht-fröhlichen Feierns gesäubert werden muss.

70 Jahre – sechzger.de gratuliert

Wir von sechzger.de gratulieren Hans sehr herzlich zu seinem Geburtstag und wünschen viel Gesundheit, Erfolg, Glück und Freude rund um seine Löwen!

Für unseren Vizepräsident gibt es natürlich ein besonderes Ständchen. “Sitzberger Nächte sind lang, Sitzberger Nächte sind lang, erst fang’se ganz langsam an, aber dann, kehr’ma zam”

TSV 1860 gratuliert

Der TSV München von 1860 e.V. hat dem Geburtstagskind auf seiner Website gratuliert:

Der TSV München von 1860 e.V. gratuliert Hans Sitzberger zum runden Geburtstag. Heute feiert der Vizepräsident sein 70. Wiegenfest. Herzlichen Glückwunsch!

Hans Sitzberger wurde am 6. Februar 1953 in Schönberg im Bayerischen Wald geboren. Er selbst spielte in seiner Kindheit und Jugend als Torwart, war von Petar Radenkovic und den Löwen begeistert. 1971 kam er dann nach München. 

Seit 15. November 2015 begleitet Hans Sitzberger das Amt des Vizepräsidenten, wurde erst im vergangenen Sommer ohne Gegenstimme von der Mitgliederversammlung bis 2025 wiedergewählt. Außerdem unterstützt er den Verein auf vielfältige Weise.

Mit seinem mittelständischen Unternehmen AHD Sitzberger GmbH, das in den Bereichen Straßenreinigung, Winterdienst, Fuhrleistungen, Sandaustausch, Grünanlagenreinigung und -pflege sowie Hausmeisterservice tätig ist, unterstützt er als PremiumPartner zudem seit 16 Jahren den Profibereich. Stadionbesuchern ist Hans Sitzberger durch den Slogan „Mia kehr‘n zam“ seit vielen Jahren präsent.

Offiziell hat der Jubilar seine Firma, die mittlerweile 75 Mitarbeiter beschäftigt, an seine Kinder Clarissa Schellong und Christian Sitzberger übergeben, präsent ist er aber immer noch – gerade auf dem Trainingsgelände, auf der Vereinsgeschäftsstelle und bei den Löwen-Spielen. 

Außerdem hat der rüstige (Un)Ruheständler für sich das Nordic Walking entdeckt. Zusammen mit seiner Frau Bettina verstärkt er regelmäßig aktiv das Löwen-Laufrudel, geht auch dort voran.

Wir wünschen unserem Vizepräsidenten alles Liebe und Gute zum Geburtstag, Gesundheit und viel Freude mit Deinen Sechzgern!

U15 gewinnt Bayerische Hallenmeisterschaft

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Die U15 des TSV 1860 hat am vergangenen Samstag die Bayerische Hallenmeisterschaft gewonnen.

U15 gewinnt Bayerische Hallenmeisterschaft

Das Team von Christian Stegmaier, Florian Sterner und Valentin Breitschaft kehrt mit einem Pokal aus Bad Königshofen nach Giesing zurück. Und mit was für einem!

Am vergangenen Samstag holte sich die U15-Auswahl des TSV 1860 den Titel “Bayerischer Hallenmeister”.

Sieg im Finale nach 0:2 Rückstand

Dabei ging im Finale erstmal einiges schief: die Junglöwen lagen gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:2 zurück. Dann bissen sich die Kicker von der Grünwalder Straße jedoch durch, glichen aus und konnten das folgende 9-Meter-Schießen für sich entscheiden.

sechzger.de gratuliert zum Titel nach einer Löwenstarken Leistung!

Foto: (C) TSV München von 1860 e.V.

Auszug aus dem Spielbericht des BFV

Der TSV 1860 München hat sich zum ersten Mal nach 2017 wieder zum bayerischen Hallenmeister der U15-Junioren gekürt und bleibt mit jetzt vier Erfolgen Rekordsieger 1. FC Nürnberg (fünf Titel) auf den Fersen. In einem reinen Regionalliga-Duell setzte sich die Mannschaft von Christian Stegmaier vor 350 Zuschauer in der Shake-Hands-Arena in Bad Königshofen mit 5:4 nach Sechsmeterschießen gegen den Nürnberger Nachwuchs durch und tritt damit die Nachfolge des FC Augsburg an, der vor der zweijährigen Corona-Zwangspause 2020 triumphiert hatte.

Der gesamte Spielbericht ist hier nachzulesen.

 

 

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Oldenburg: Meine erste Kohlfahrt

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Ich liebe am Fußball so, dass man auch Menschen von anderen Vereinen kennenlernt, Freundschaften schließt und sich nach Gutdünken der Spielplanmacher hin und wieder mal sehen kann. Und dieses Mal meinten es die Spielplanmacher gut mit mir. Sie legten das Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Oldenburg auf das Kohlfahrt Wochenende meiner Freunde aus Bremen.

Wiedersehen mit Achim

Ich habe Achim bei unserem allerersten Auftritt 1995 in Bremen kennengelernt. Die Geschichte über das Wie würde jetzt zu weit führen, aber Achim gewährte uns – ohne uns zu kennen – Nachtquartier für das Wochenende des Löwenspiels. Wir blieben danach in Kontakt und sahen uns regelmäßig. Eigentlich war es Standard, dass wir uns bei jedem Duell der Löwen mit den Werderanern trafen und uns gegenseitig Pennplätze zur Verfügung stellten. So ist über die Jahre eine wirklich tolle Freundschaft entstanden.

Risiko bei der Buchung

Es war ja lange nicht klar, ob das Spiel überhaupt in Oldenburg würde stattfinden können. Irgendwann schaute ich mir die Preise für die Flüge an und erwischte einen ziemlichen Schnäppchenpreis. Also gebucht und auf Risiko gesetzt. Kurz drauf den Achim kontaktiert und es stellte sich heraus, dass die jährliche Kohlfahrt seines Freundeskreises genau am Tag vor unserem Spiel in Oldenburg stattfinden wird. Perfektes Timing!

Double Feature Kohlfahrt und Sechzig in Oldenburg

Ich konnte mein Glück kaum fassen. Seit uns jemand in der Kneipe Taubenschlag unweit des Weserstadions 1995 von der Tradition der Kohlfahrt erzählt hatte, wollte ich unbedingt mal an einer teilnehmen. Das hatte nun fast 30 Jahre nicht geklappt und jetzt sollte es soweit sein. Nervös wie ein kleiner Junge trat ich die Reise an und schaffte es trotz einer kleinen Umleitung im Bremer Nahverkehr pünktlich zum Treffpunkt am Bremer Hauptbahnhof. Mit am Start war Frau Kaas. Sie ist Ende der 90er mit uns unterwegs gewesen, hat Achim kennengelernt und ist dann in Bremen hängen geblieben. Mittlerweile lebt sie seit 23 Jahren in Bremen und hat dort eine Familie gegründet. Es ist nach etwa 10 Minuten so, als ob man sich gerade letzte Woche das letzte Mal gesehen hätte.

Kohlfahrt am Deich der Lesum entlang

Am S-Bahnhof Bremen Burg beginnt dann die lang ersehnte Kohlfahrt. Die Kohlkönigin hat den Nachmittag perfekt organisiert und die Gruppe zieht los. Dabei bekommt jeder Teilnehmer ein Schnapsglas und die norddeutsche Version einer Breze umgehängt. Jeder Teilnehmer (außer dem unbedarften Gast aus Oberbayern) führt eine Schnapsflasche mit sich und an jeder Ecke, die auf der Wanderung passiert wird, muss angehalten und ein Schnaps getrunken werden. So ziehen wir den Nachmittag entlang der Lesum (später der Hamme) und die Stimmung wird immer gelöster (wenn Ihr wisst, was ich meine). Zwischendurch hat die Kohlkönigin Stopps vorbereitet, an denen diverse Trinkspiele durchgeführt werden. Denn eigentlich ist die Gruppe noch in zwei Mannschaften geteilt, die gegeneinander antreten sollen. Die Wettkampflust der Teams bewegt sich aber auf dem Niveau eines Testspiels in der frühen Saisonvorbereitung und der Spaß steht eindeutig im Vordergrund.

Party im Wirtshaus

Die Kohlfahrt endet in einem Wirtshaus in Ritterhude. Dort treffen in einem Saal mehrere Kohlfahrten aufeinander und es wird gemeinsam der Kohl, die Grützwurst namens Pinkel und diverse andere Wurst- und Fleischsorten gespeist. Es gibt von allem mehr als genug und ich bin doppelt voll. Vom Essen und von der Mischung aus Schnaps und Bier… Nach dem Essen legt dann ein DJ auf und die Kohlfahrtgemeinschaften feiern eine gemeinsame Party. Alles in allem ein sehr gelungener Abend und meine erste Kohlfahrt hat mir richtig Spaß gemacht. Danke nochmal an die Kohlkönigin und alle Mitstreiter für den schönen Nachmittag und Abend!

Auch in Ritterhude findet man Menschen mit den richtigen Positionen im Leben!

Leicht verkatert nach Oldenburg

Am Sonntagmorgen erwache ich auf meiner Luftmatratze und bin zu meiner großen Erleichterung nur moderat verkatert. Ich hatte Schlimmeres befürchtet. Die Gastgeber kredenzen uns ein feines Frühstück und ab geht’s zum Bahnhof, um sich nach Oldenburg zu bewegen. Im Zug treffen wir schon die ersten Löwenfans und sind in Oldenburg komplett überrascht, dass weder Polizei noch sonst irgendwer am Bahnhof präsent ist. Sehr entspannt, so geht’s auch!

Verunsicherte Löwen

Meine Gedanken zum Spiel will ich heute kurz halten. Man sah stark verunsicherte Löwen, bei denen die Feinabstimmung besonders in der ersten Hälfte größtenteils fehlte. Vielleicht kein Wunder nach dem Trainerwechsel. Nach dem schwer ansehnlichen ersten Durchgang wurde es in der zweiten Hälfte tatsächlich etwas besser und Sechzig konnte 2:0 in Führung gehen. Was dann in der Nachspielzeit passierte, ist schwer nachvollziehbar. Die Mannschaft agierte nach dem unglaublichen Anschlusstreffer nervöser als ein Oberbayer vor der ersten Kohlfahrt. Die Jungs taten mir leid, wie sie nach dem Ausgleich in letzter Sekunden vollkommen geknickt auf den Rasen sanken.

1860 nach dem Ausgleich in letzter Sekunde: ein Häuflein Elend

Jetzt ist mehr ein Psychologe als ein Trainer gefragt, scheint mir. Den Rest der Saison können die Löwenfans wahrscheinlich den Fokus mehr auf zwischenmenschliche Wiedersehen am Rande von Spielen legen, als sich um den Aufstiegskampf zu kümmern.

Sechzig um Sieben: Oldenburg und der TSV 1860 teilen Punkte

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Aus 0:2 wurde noch ein 2:2: der VfB Oldenburg hat dem TSV 1860 München spät ein Unentschieden abgerungen. Außerdem ist weiterhin die Trainerfrage ein großes Thema an der Grünwalder Straße, die U15 gewinnt die Bayerische Hallenmeisterschaft und Linus Straßer war in Frankreich auf der Piste unterwegs.

TSV 1860 und Oldenburg teilen die Punkte

Aufgrund einer unglaublichen Schlussphase gegen den VfB Oldenburg reiste der TSV 1860 München am gestrigen Sonntag mit nur einem Punkt im Gepäck zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Starke und Richter konnten die Führung durch Tallig und Bär schlussendlich noch egalisieren.

Günther Gorenzel war nach dem äußerst unglücklichen Spielverlauf auf der Pressekonferenz ebenso wie seine Mannschaft ziemlich bedient. Zudem erklärte er, wieso Marius Wörl in München geblieben war.

Löst die Bayerische das Geldproblem?

Ob gegen den SV Meppen am nächsten Samstag bereits einer der zahlreichen Kandidaten an der Seitenlinie des TSV 1860 München steht, ist weiterhin offen. Momentan ist eine neue Verpflichtung aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht möglich, sodass Günther Gorenzel nach eigenen Angaben von 8 bis 22 Uhr am Trainingsgelände tätig ist.

Gelöst werden könnte die Problematik durch eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Hauptsponsor die Bayerische, der den Löwen bereits ein Angebot vorgelegt hat. Doch Berichten zufolge verweigert die HAM-Seite momentan hierfür ihre notwendige Zusage, sodass Gorenzel vorerst weiter in seiner Doppelfunktion tätig bleiben muss. Aktuell ist völlig offen, wie es in dieser Angelegenheit weitergeht.

TSV 1860 II siegt gegen Eggenfelden

Auch das zweite Testspiel in der Vorbereitung auf die weitere Saison in der Bayernliga Süd konnte die Mannschaft von Trainer Frank Schmöller siegreich gestalten. Gegen den SSV Eggenfelden aus der Landesliga trugen sich Brönauer, Judge und Zehetbauer in die Torschützenliste ein. Kommenden Samstag gastiert dann der VfB Forstinning ab 13 Uhr an der Grünwalder Straße.

U15 gewinnt die Bayerische Hallenmeisterschaft

Grund zur Freude bereitete den Löwen am Wochenende die U15, die sich den Titel Bayerischer Hallenmeister in ihrer Altersklasse sicherte. Das Finale konnte erst im Neunmeterschießen entschieden werden. Der TSV 1860 setzte sich dabei mit 5:4 gegen den FCN durch.

Straßer mit Platz 6 in Chamonix

Skilöwe Linus Straßer ist am Wochenende auf einen guten sechsten Platz gefahren. Im französischen Chamonix lag er nach dem ersten Durchgang zunächst auf Rang 8 und konnte mit einem starken zweiten Lauf noch zwei Platzierungen gut machen. Noch besser machte es AJ Ginnis: er fuhr sensationell von Rang 23 auf Platz 2. Es gewann der Schweizer Roman Zenhäusern. Für die bald startende WM ist Straßer also in bester Form.

News aus der 3.Liga

Der 21.Spieltag

Bereits am Freitagabend musste die Spielvereinigung Bayreuth nach dem Heimsieg gegen Ingolstadt eine Niederlage hinnehmen. Beim SC Freiburg II setzte es ein 0:2, wodurch die Gastgeber auf Platz 3 sprangen.

Am Samstag gab es für den neutralen Zuschauer dann Tore en masse zu bewundern. Unter anderem fertigte Dynamo Dresden den Halleschen FC mit 7:1 (!) ab. Außerdem siegte Elversberg deutlich in Saarbrücken und machte einen weiteren Schritt in Richtung Aufstieg. Die Saarländer haben nun neun Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Wiesbaden, der nur Unentschieden gegen Köln spielte.

Am Sonntag fand dann neben dem Spiel der Löwen in Oldenburg noch das mit Spannung erwartete Derby zwischen Duisburg und Essena auf dem Programm. Schlussendlich trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden.

Heute abend empfängt abschließend Waldhof Mannheim den SC Verl im Carl-Benz-Stadion. Die Waldhöfer können mit einem Sieg auf Platz vier springen. Anpfiff ist wie immer um 18:60 Uhr.

Pressekonferenz nach VfB Oldenburg – TSV 1860 München

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Günther Gorenzel bei der Pressekonferenz des VfB Oldenburg nach dem Spiel gegen den TSV 1860 München

Nach dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim VfB Oldenburg äußerten sich Dario Fossi und Günther Gorenzel auf der Pressekonferenz zu den 90 absolvierten Minuten im Marschwegstadion.

Pressekonferenz nach VfB Oldenburg – TSV 1860 München

Konsternierung auf der einen, Glückseligkeit auf der anderen Seite: so kann man die Pressekonferenz nach dem Unentschieden zwischen dem VfB Oldenburg und dem TSV 1860 München zusammenfassen. Günther Gorenzel zeigte sich grundsätzlich recht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und empfand das späte Unentschieden dann als äußerst unglücklich. Zunächst hatte Starke fast von der Mittellinie getroffen, ehe Richter mit dem Schlusspfiff noch den Ausgleichstreffer zum 2:2 markierte.

Dario Fossi wiederum dankte seiner Mannschaft für den gezeigten Einsatz. Sein Team habe es in der ersten halben Stunde unheimlich schwer gegen gut vorbereitete Löwen gehabt. Dann sei der VfB besser ins Spiel und auch zu der ein oder anderen Möglichkeit gekommen. Mit dem 2:0 durch Bär sei das Spiel eigentlich entschieden gewesen. Doch wie seine Mannschaft nach dem Anschlusstreffer noch einmal gefightet habe, habe ihm sehr imponiert. Insgesamt sei das Ergebnis ein gefühlter Sieg.

Gorenzel äußerte sich im Anschluss bei der Pressekonferenz noch auf Nachfrage von sechzger.de zur Personalie Marius Wörl, der gegen den VfB Oldenburg nicht im Kader des TSV 1860 München stand. Er habe unter der Woche das Gespräch mit dem 18-Jährigen gesucht. Für das Spiel am heutigen Sonntag war dem Interimstrainer neben Erfahrung auf dem Platz aber auch wichtig, Balance und Stabilität in das Spiel der Löwen zu bekommen. Daher blieb Wörl in München und trat die Reise nicht mit an. “Marius gehört die Zukunft” ist sich der 51-Jährige sicher.

Da Gorenzel nicht in der Pause wechselte, sondern erst nach 51 Minuten den Torschützen Tallig für Rieder brachte sowie später jeweils einzeln Greilinger und Lakenmacher als frische Kräfte brachte, konnten die Löwen in der brisanten Nachspielzeit durch eine Auswechslung nicht noch Zeit von der Uhr nehmen. Bei Rieder habe man nach wenigen Aktionen im zweiten Durchgang bereits gesehen, dass er gelb-rot gefährdet war. Daher war der Wechsel nicht taktischer Natur gewesen, sondern um eine mögliche Unterzahl zu vermeiden.

VfB Oldenburg raubt TSV 1860 zwei Punkte in der Nachspielzeit

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Der TSV 1860 München sah durch Tore von Tallig und Bär schon wie der sichere Sieger aus, doch der VfB Oldenburg kam spät doch noch zum Ausgleich. Zunächst erzielte Starke von der Mittellinie den Anschluss, mit dem Schlusspfiff traf Richter die Löwen dann ins Mark.

Nach der Entlassung von Michael Köllner am Dienstag kam es für den TSV 1860 München am heutigen Sonntag zum Duell mit dem Aufsteiger VfB Oldenburg. Beim weitesten Auswärtsspiel der Saison nahm das Interimsduo Günther Gorenzel/Stefan Reisinger einige Änderungen vor. Neben einer Systemumstellung auf 4-2-3-1 stellten die beiden auf insgesamt vier Positionen um.
Für den gesperrten Deichmann rückte Morgalla auf die Position des Rechtsverteidigers. Dafür begann Verlaat in der Innenverteidigung neben Belkahia. Außerdem fanden sich Lex, Moll und Bär für Boyamba, Kobylanski und Lakenmacher (alle Bank) in der ersten Elf.

Gästeblock TSV 1860 München im Marschwegstadion gegen den VfB Oldenburg
851 Löwenfans unterstützten den TSV 1860 München beim VfB Oldenburg

Mannschaften tasten sich zu Beginn ab

Nur wenige Tagen blieben Günther Gorenzel, um die Mannschaft auf das Spiel in Oldenburg vorzubereiten. Die Systemumstellung sowie die vier Wechsel in der Startaufstellung merkte man den Löwen daher zu Beginn auch an. Sie mussten sich in der neuen Formation erst einmal zurecht finden. Abgesehen durch einen Kopfball von Vrenezi (2.) direkt zu Beginn entwickelte sich eine chancenarme erste Viertelstunde im Oldenburger Marschwegstadion. Dann aber kam der TSV 1860 München gegen den VfB Oldenburg etwas besser ins Spiel. Zunächst schloss Lex per Fallrückzieher sehenswert, jedoch ungefährlich ab (19.); wenig später kam Marcel Bär per Kopf zu einer Gelegenheit (20.).

Die Weiß-Blauen übernahmen mehr und mehr die Spielkontrolle. In der Offensive sorgten allerdings immer wieder Abstimmungsprobleme und ungenaue Zuspiele dafür, dass Offensivszenen nicht zu Ende gespielt werden konnten. So dauerte es bis zur 39.Minute, ehe es vor dem Tor von VfB-Torwart Mielitz erneut gefährlich wurde. Holzhauser bediente den heransprintenden Morgalla, der aber nur das Außennetz traf.
Von den Gastgebern war offensiv im ersten Durchgang kaum etwas zu sehen. Viel zu oft wurde der Ball hinten herum abgesichert, was immer wieder zu Unmut unter dem Heimpublikum führte. Mit einem torlosen 0:0 ging es fast schon folgerichtig in die Kabinen.

Choreo Fanszene Oldenburg zu einem neuen Stadion
Vor Anpfiff zeigte die Fanszene des VfB eine Choreo, in der sie die Forderung nach einem neuen Stadion noch einmal bekräftigte

Tallig bringt den TSV 1860 beim VfB Oldenburg in Führung

Unverändert kamen die Löwen zunächst aus der Kabine, begannen die zweite Halbzeit aber deutlich druckvoller. Die Kombinationen waren flüssiger und die Abstimmung untereinander funktionierte sichtlich besser. Nach 51 Minuten reagierte Gorenzel dann zum ersten Mal und brachte Tallig für den bereits gelb-verwarnten Rieder. Eine Maßnahme, die sich nur wenig später bezahlt machen sollte: eine eigentlich viel zu weite Ecke von Holzhauser schnappte sich der Einwechselspieler, zog zum Sechzehnereck und versenkte den Ball per Traumtor im linken Kreuzeck (58.)

VfB Oldenburg TSV 1860 München Marschwegstadion

Oldenburg reagierte auf den Rückstand und brachte Hasenhüttl sowie Neuzugang Ademi im Sturm neu in die Partie. Bei einer Kontersituation bot sich dann die Ausgleichsgelegenheit für die Gastgeber. Moll und Hiller konnten den Ball im letzten Moment noch zur Ecke klären (74.). Nur wenig später musste Verlaat in höchster Not zur Ecke klären (76.). Wiederum Minuten danach war Belkahia gerade noch zur Stelle, bevor ein Oldenburger einköpfen konnte.

Bär macht alles klar – oder auch nicht

Gorenzel brachte Greilinger für Vrenezi sowie Lakenmacher für Holzhauser – und wieder war ein Einwechselspieler direkt an einem Treffer beteiligt. Lakenmachers Schuss konnte Mielitz noch parieren, den Nachschuss verwandelte Marcel Bär dann sicher zum 0:2 (81.). Damit war eigentlich alles entschieden – wäre da nicht Starke gewesen. Ansatzlos zog der Mittelfeldspieler kurz hinter der Mittellinie ab und verkürzte per Bogenlampe zum 1:2 (90.).

Drei Minuten Nachspielzeit zeigte der Unparteiische direkt danach an – und diese hatten es in sich. Der TSV 1860 München verteidigte mit Mann und Maus den eigenen Strafraum, Oldenburg warf alles nach vorne. Selbst Torwart Mielitz war bei einer Ecke mit in den Löwen-Strafraum geeilt. Zunächst konnte Hiller gegen den eingewechselten Hasenhüttl noch retten, dann war aber auch er machtlos. Aus dem Gewühl heraus traf Richter mit dem Schlusspfiff zum 2:2.

Kommendes Wochenende geht es für die Löwen schon wieder in den hohen Norden. Am Samstag steht der TSV 1860 München dem SV Meppen gegenüber, der aktuell den letzten Tabellenplatz belegt und akut vom Abstieg bedroht ist. Anpfiff in der Hänsch-Arena ist um 14:00 Uhr. Nicht mit dabei sein wird Phillipp Steinhart, der in Oldenburg seine fünfte gelbe Karte sah und damit gesperrt ist.

Aufstellung TSV 1860:
1 Hiller – 39 Morgalla, 27 Belkahia, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 6 Rieder (51. 8 Tallig), 5 Moll – 7 Lex (C), 26 Holzhauser (82. 19 Lakenmacher), 9 Vrenezi (78. 11 Greilinger) – 15 Bär

Tore:
0:1 Tallig (58.), 0:2 Bär (83.), 1:2 Starke (90.), 2:2 Richter (90.+4)

Spieler des TSV 1860 München vor dem Gästeblock im Marschwegstadion

Liveticker: VfB Oldenburg – TSV 1860 München (21.Spieltag)

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Sechzger De Liveticker VfB Oldenburg TSV 1860 München 3.Liga 21.Spieltag 2022-23

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 21. Spieltag der Saison 2022/23 mit dem Duell zwischen dem VfB Oldenburg und dem TSV 1860 München!

Spiel 1 nach der Entlassung von Michael Köllner führt die Löwen bis weit in den Norden zum VfB Oldenburg. Es werden dringend drei Punkte benötigt, um die Spitzengruppe der 3.Liga nicht völlig aus den Augen zu verlieren. Die Gastgeber hingegen dürften um jeden Zähler im Abstiegskampf froh sein. sechzger.de begleitet die heutige Partie natürlich erneut mit zahlreichen Bildern aus Oldenburg sowie dem Marschwegstadion.

Aufstellung:
1 Hiller – 39 Morgalla, 27 Belkahia, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 6 Rieder (51. 8 Tallig), 5 Moll – 7 Lex (C), 26 Holzhauser (82. 19 Lakenmacher), 9 Vrenezi (78. 11 Greilinger) – 15 Bär

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 3 Lang, 10 Kobylanski, 14 Skenderovic, 22 Lannert, 33 Boyamba

Tore:
0:1 Tallig (58.), 0:2 Bär (83.), 1:2 Starke (90.), 2:2 Richter (90.+4)

Die Personalsituation

Beim TSV 1860 muss Yannick Deichmann ausgerechnet im potentiellen Duell mit seinem Bruder eine Gelbsperre absitzen. Zudem wird Daniel Wein verletzungsbedingt fehlen. Quirin Moll und Marius Willsch kehren hingegen als vollwertige Mitglieder in den Kader des TSV 1860 zurück. Im Falle einer Systemumstellung könnte Moll gar direkt in die Startelf rutschen. Willsch wird heute aufgrund von Trainingsrückstand aber noch nicht berücksichtigt, Milos Cocic befindet sich zudem im Aufbautraining. Marius Wörl hat die Reise gen Norden nicht angetreten, dafür werden Erik Tallig und Niklas Lang im Spieltagskader stehen.

Alexander Freitag (U21) sowie Devin Sür und Nathan Wicht (U19) wurden vorerst aus dem Kader der ersten Mannschaft gestrichen.

Der VfB Oldenburg muss auf Dominik Kisiel und Justin Plautz verzichten. Zudem wird Dennis Engel von Trainer Dario Fossi nicht berücksichtigt.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Phillipp Steinhart muss aufpassen, denn er hat seit dem Dresden-Spiel vier gelbe Karten auf dem Konto. Im Spielerkader stehen darüber hinaus Joseph Boyamba, Quirin Moll, Jesper Verlaat, Tim Rieder, Martin Kobylanski und Daniel Wein bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel VfB Oldenburg – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Mehrere hundert Löwenfans folgen dem TSV 1860 in den Norden und werden im Gästeblock zu finden sein. Doch natürlich kann nicht jeder die weiteste Auswärtsfahrt der Saison auf sich nehmen.

Nach dem Free-TV Beginn gegen Mannheim ist Pause bei der Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Die Partie wird nicht im Free-TV zu sehen sein. Allerdings ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Seit der vergangenen Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de