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Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Dynamo Dresden – TSV 1860

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Dresden Wiiningers Wirtshaus Weisheiten

Heute gehts endlich wieder los für die Löwen! Nachdem Bernd Winninger gestern schon seine ausführliche TAKTIKTAFEL ins Rennen geschickt hat, folgen heute auf unserem YouTube-Kanal noch seine Wirtshaus Weisheiten zur Partie des TSV 1860 bei Dynamo Dresden.

Wirtshaus Weisheiten gegen Dynamo Dresden

Auf wen müssen die Löwen besonders achten? Welche Taktik ist seitens der Dresdner zu erwarten? Mit welcher Aufstellung der Sachsen muss der TSV 1860 rechnen? Wenn Du am Stammtisch, beim Public Viewing oder auch im Stadion mit Wissen glänzen willst, bist Du hier genau richtig.

Der TSV 1860 zu Gast in Dresden: ein Blick auf den Favoriten

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Rudolf Harbig Stadion Dresden beim Spiel gegen den TSV 1860 München

Eine vergleichsweise kurze Sommerpause geht in sieben Stunden zu Ende. Der TSV 1860 München trifft gleich zu Beginn auf Dynamo Dresden. Das Duell der beiden aufstiegsambitionierten Mannschaften wird mit Spannung erwartet. Wir werfen zum Start in den Spieltag einen Blick auf den Gegner der Löwen.

Die Anfänge der SG Dynamo Dresden

Die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden wurde am 12.April 1953 gegründet. 1990 erfolgte eine Umbenennung in den 1.FC Dynamo Dresden, ehe im Rahmen einer Mitgliederversammlung 2007 der ursprüngliche Name wieder vergeben wurde. Zu den größten Erfolgen zählt neben der achtfachten DDR-Meisterschaft das Erreichen des Viertelfinals im Europopokal der Landessieger (76/77, 78/79 und 90/91) sowie des Halbfinals im UEFA-Pokal (88/89).

Der Trainer von Dynamo Dresden

Seit Juli ist Markus Anfang Trainer bei den Sachsen. Der wegen einem gefälschten Impfpass in die Kritik geratene Übungsleiter war im November von seinem Cheftrainer-Posten in Bremen zurückgetreten. Mit der Beschäftigung bei Dynamo Dresden erhält der 48-Jährige, der auch unter anderem bereits in Kiel, Köln und Darmstadt als Trainer fungierte, eine neue Chance. Eine leichte Aufgabe erwartet Anfang dabei keineswegs. Sage und schreibe 19 Abgänge hat Dresden nach dem Abstieg durch die Niederlage in der Relegation gegen Kaiserslautern verzeichnet. Besonders schmerzhaft dürften dabei die Abgänge von Christoph Daferner und Ransford-Yeboah Königsdörffer gewesen sein. Gleichzeitig wurden 16 neue Spieler verpflichtet. Die Mannschaft hat sich also im Vergleich zur letzten Saison deutlich verändert.

Markus Anfang und sein Kollege Michael Köllner haben dabei eines gemeinsam – das gewählte System. Beide favorisieren das 4-1-4-1 und werden ihre elf Spieler aller Voraussicht nach mit dieser Aufstellung auf den Rasen bringen. Für tiefergehende Informationen steht die Taktiktafel von Bernd Winninger zur Verfügung, in der das Spiel der Gastgeber auf Basis der bisherigen Vorbereitung ausführlich analysiert wurde.

Der Star der Mannschaft…

…ist wohl Rückkehrer Stefan Kutschke. Der 33-Jährige war sowohl in der Jugend als auch vor einigen Jahren schon einmal für Dynamo Dresden am Ball. Er blickt auf Einsätze und Treffer in allen drei deutschen Profiliegen zurück. Mit 122 Toren in 440 Spielen bringt er viel Erfahrung in die Mannschaft ein. Kutschke kommt vom 1.FC Ingolstadt, bei dem er keinen neuen Vertrag erhalten hatte. Mit der Verpflichtung von Ex-Löwe Manuel Schäffler vor wenigen Tagen haben die Sachsen weiteres Potential in der Offensive geschaffen. Ob der (ebenfalls) 33-Jährige heute bereits zum Einsatz kommt, ist aufgrund der geringen Trainingszeiten fraglich. Kutschke stand allerdings aufgrund einer Corona-Infektion ebenfalls nur einmal gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.

Weiteres Wissenswertes zur SGD

Die Vorbereitung bei Dynamo lief eher durchwachsen. Zuletzt zeigte sich Trainer Markus Anfang besorgt über die fehlende Effektivität vor dem gegnerischen Tor. Überhaupt hoffen alle in Dresden auf ein möglichst rasches Ende einer Durststrecke, die seit dem Jahreswechsel anhält. Im Jahr 2022 haben die Sachsen noch kein einziges Pflichtspiel siegreich gestalten können.

Entsprechend geht Dynamo Dresden in seine siebte Drittligasaison nach der Niederlage in der Relegation gegen den 1.FCK. Fans und Experten sehen die SGD als den Topfavoriten auf den Aufstieg in die 2.Bundesliga in der nun startenden Spielzeit.

Ein erster Gradmesser wird sicherlich das Duell mit den Löwen werden. Anstoß im Rudolf-Harbig-Stadion ist um 14:00 Uhr, MagentaSport und die ARD übertragen live. Am Donnerstag verkündeten die Gastgeber in der Pressekonferenz, dass bisher 20.500 Karten für das Spitzenspiel in der 3.Liga verkauft wurden. Aus München werden rund 2.000 Löwenfans erwartet. Es sind noch ausreichend Karten an der Tageskasse verfügbar.

Osnabrück siegt im Eröffnungsspiel der 3. Liga

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Am Freitagabend wurde die neue Saison in der 3. Liga mit dem Abendspiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem MSV Duisburg eröffnet. Am Ende siegten die Hausherren nach einer intensiven, aber nicht besonders hochklassigen Partie, mit 1:0. Nicht zuletzt dann des neuen Tippspiels auf sechzger.de verfolgten zahlreiche Löwen-Fans die Partie zum Auftakt der neuen Spielzeit, um sich auf das erste Saisonspiel der Löwen am Samstag in Dresden einzustimmen.

Eröffnungsspiel der 3. Liga: Bremer Brücke in Bestform

Die Bremer Brücke präsentierte sich zum Saisonstart bereits in Bestform. Vor ausverkauftem Haus lieferten die Osnabrücker Fans eine sehenswerte Choreo.
Das Spiel begann ohne Abtasten, bereits nach fünf Minuten sah der Duisburger Sebastian Mai gelb, dem wollte Moritz Stoppelkamp ebenfalls auf Seite des MSV in Nichts nachstehen und trat seinen Gegenspieler nieder. Mit der gelben Karte war der Kapitän der Gäste noch gut bedient.

Osnabrücks Führung nicht anerkannt

Den ersten Torschuss gab dann Simakala für die Hausherren ab, dieser stellte aber keine Gefahr dar. Wenig später lag der Ball bereits im Duisburger Gehäuse, dem Treffer war aber eine Abseitsstellung vorausgegangen. Die Hausherren waren weiter besser im Spiel, dann hatte Bouhaddouz plötzlich das 0:1 auf dem Fuß, scheiterte aber am Keeper. Die Heimischen blieben druckvoll, vergaben aber weitere gute Chancen durch Kleinhansl und Simakala, sodass es ohne Treffer zum Pausentee ging.

Der Pfosten rettet für den MSV Duisburg

Mit einer gelben Karte gegen Leandro Putaro begann die zweite Hälfte. Nach einer Stunde hatte Duisburg Glück, dass ein Distanzschuss von Putaro das Gehäuse verfehlte und Tesches Kopfball nach der darauffolgenden Ecke nur am Pfosten landete. Auch im Anschluss hatten die Hausherren mehr vom Spiel, wirklich zwingende Offensivaktionen hatten aber weiterhin Seltenheitswert. Zehn Minute vor Schluss rettete MSV-Keeper Müller mit einer weltklasse Fuß-Abwehr den Gästen erst einmal das 0:0.

Sven Köhler mit Hammer-Treffer zum 1:0 für den VfL

Osnabrück belagerte das Tor der Gäste fortan und scheiterten einige Male, nach 82 Minuten fiel dann doch der Führungstreffer für die Hausherren. Und was war das für ein Auftakt-Treffer zum Start der Saison 2022/23. Nach einem abgewehrten Ball zog Sven Köhler aus 28 Metern trocken ab und hämmerte das Leder unhaltbar zum 1:0 ins Kreuzeck.

Osnabrück siegt verdient im Eröffnungsspiel

Am Ende blieb es auch beim 1:0 für die Hausherren, die nach einem intensiven Match einen verdienten Heimsieg gegen den MSV Duisburg auf ihrem Konto verbuchen konnten und damit ihre Ambitionen auf die vorderen Tabellenplätze in Liga drei untermauert.

Reisinger im Interview: “Keine weitere Aufnahme von Schulden”

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TSV 1860 Präsident Robert Reisinger 50+1 Stadt München
TSV 1860 München e.V. MitgliederEhrungen Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 München TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank München Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : www.augenklick.de

Mit nur sechs Gegenstimmen wurde Robert Reisinger kürzlich erneut zum Präsident des TSV 1860 gewählt. Im Interview mit der tz äußert sich Reisinger u.a. über das Grünwalder Stadion, das Verhältnis zu Hasan Ismaik und seinen Aufstiegswunsch. Für Trainer Michael Köllner hat der Oberlöwe einen Tipp…

Robert Reisinger im Interview

Zweimaliger Aufstiegspräsident – dieses Prädikat würde Robert Reisinger nur zu gerne verliehen bekommen. Seit etwas mehr als 1860 Tagen steht er nun den Löwen vor und wünscht Münchens großer Liebe natürlich den lang ersehnten Aufstieg in die 2. Bundesliga.

“Es muss klappen für die Fans, für unser Team – alle sehnen sich nach der 2. Liga. Aber strukturell oder finanziell muss es nicht klappen. Uns droht nicht der Gang zur Infanteriestraße, wenn wir nicht aufsteigen. Aber klar: Der geschundenen Löwen-Seele täte es gut, wenn wir die 3. Liga endlich verlassen könnten.”

Heißt im Umkehrschluss: Der TSV 1860 geht finanziell nicht “all in”, um das Ziel in der kommenden Saison zu erreichen. In diesem Zusammenhang stellt Reisinger im Interview auch fest:

“Die Fakten sind doch klar: DFB und DFL verweigern eine weitere Aufnahme von Schulden. Wenn wir die Eigenkapitalquote nicht stetig verbessern, gibt’s nächstes Jahr keine Lizenz – das ist jetzt endlich auch bei unserem Mitgesellschafter angekommen.”

Erneute Einladung an Hasan Ismaik

Ein direkter Kontakt zu Hasan Ismaik besteht derzeit nicht – auf dessen ausdrücklichen Wunsch, wie der Präsident betont.

“Er hat eine klare Aussage getroffen, dass wir mit seinen Repräsentanten hier in München kommunizieren sollen – daran halten wir uns.”

Eine Einladung an Hasan Ismaik und dessen Bruder Yahya zum DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund wurde inzwischen wiederholt ausgesprochen. Auf eine Antwort wartet man beim TSV 1860 indes bislang vergebens.

Robert Reisinger TSV 1860
Robert Reisinger, Präsident TSV 1860

GWS: “Auf das Goodwill der Stadt angewiesen”

Am kommenden Freitag wird sich das Grünwalder Stadion einmal mehr in einen Hexenkessel verwandeln, auch wenn nach wie vor lediglich 15.000 Fans in die Heimat der Löwen dürfen. Ausbaupläne gibt es zwar, eine schnelle Lösung ist hingegen nicht zu erwarten.

“Die Zeitschiene der Stadt sieht ja vor, erst ab 2028 mit dem Umbau zu beginnen. Für unseren Geschmack ein bisschen zu spät, aber mei: Uns gehört das Stadion ja nicht. Wir sind auf das Goodwill der Stadt angewiesen.”

Gleichzeitig weist Reisinger darauf hin, dass er vor 25 Jahren nicht geglaubt hat, die 1. Mannschaft des TSV 1860 jemals wieder im Grünwalder Stadion zu sehen.

Wird Köllner der Streich des TSV 1860?

Wenn es nach Reisinger geht, gastiert in der Saison 2023/24 wieder die 2. Bundesliga an der Grünwalder Straße. Ein Garant dafür: Trainer Michael Köllner, dem er durchaus zutraut, eine Ära bei 1860 zu prägen.

“Der richtige Typ dazu wäre er – wenn er sich auf den Sport konzentriert. Von mir aus kann er so lange bleiben wie Streich in Freiburg. (…) Genervt war ich, weil der Herr Köllner einen gültigen Vertrag hat, und ich bin ein Mensch, der Diskussionen über laufende Verträge nicht gerne führt.”

Alles in allem sei er froh, dass jetzt endlich die Saison beginne und sich wieder “jeder auf das Wesentliche” konzentriere, so Reisinger.

Bild: TSV 1860 München e.V.

friendly reminder: Das sechzger.de-Tippspiel

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Große Resonanz auf sechzger.de-Tippspiel

Wir freuen uns!
Am Dienstag dieser Woche luden wir unsere Leserinnen und Leser – relativ spontan und recht kurz vor dem Saisonauftakt – zu unserem gerade aus der Taufe gehobenen sechzger.de-Tippspiel auf kicktipp.de ein. Die Resonanz hat uns überwältigt! Bislang haben sich schon deutlich über 100 Personen angemeldet, um zukünftig ihre Kompetenzen bei der Ergebnisvorhersage der Drittligaspiele unter Beweis zu stellen.

Erinnerung: Schon heute Abend geht es los

Auf diesem Weg erinnern wir alle schon registrierten Teilnehmer*innen an unserem sechzger.de-Tippspiel ihre Tipps pünktlich einzutragen. Die Frist zur Abgabe läuft jeweils eine Minute vor dem Anpfiff des zu tippenden Spiels ab. Außerdem müssen bis heute abend kurz vor 18.60 Uhr, wenn die Saison an der Bremer Brücke eröffnet wird, die Bonus-Vorhersagen (Aufsteiger, Absteiger, Torschützenkönig, Herbstmeister) online getroffen worden sein. Nicht verpassen, denn diese Fragen bringen am Saisonende nochmal reichlich Punkte und können im Schlussspurt um den Titel des Tippmeisters entscheidend sein.

Anmeldung weiterhin möglich

Wer sich bislang noch nicht zur Teilnahme angemeldet hat, kann das hier noch gerne tun. Natürlich auch noch dann, wenn schon die ersten Punkte in der 3. Liga vergeben worden sind. Dann fehlen halt nur die möglichen eigenen Zähler aus den bereits absolvierten Partien sowie die möglichen Bonus-Punkte.

Wir freuen uns auf eine spannende Saison! Beim sechzger.de-Tippspiel, wie auch auf dem grünen Rasen.

 

DFB-Pokal: 1860 gegen Dortmund nach wenigen Minuten ausverkauft

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Anforderungen Stadien Grünwalder Stadion Pyrotechnik

Das DFB-Pokal Highlight des TSV 1860 gegen Borussia Dortmund war nach Freischaltung des Restkontingents für Mitglieder nach wenigen Minuten ausverkauft.

Nach Minuten ausverkauft

Wir hatten es gestern geschrieben: heute um 14 Uhr gingen die wenigen Restkarten für das Highlight gegen den BVB im DFB-Pokal für Mitglieder des e.V. in den Verkauf. Nur wenige Minuten nach Verkaufsbeginn waren die Restplätze im Grünwalder Stadion alle vergriffen – zu groß war der Ansturm und das Interesse, zu klein das Restangebot.

Partie erscheint noch “grün” im Ticketshop

Dass der Ticketshop des TSV 1860 keine Erfolgsgeschichte ist, ist hinreichend bekannt. Obwohl kein Ticket mehr zu erwerben ist, suggeriert der Ticketshop mit drei grünen Punkten neben der Dortmund-Partie große Verfügbarkeit. Da ist es dann gleich doppelt ärgerlich, wenn man nur noch graue, nicht anklickbare Blöcke zu sehen bekommt. Zudem war der Ticketshop – wie bereits aus der Vergangenheit gewohnt – hoffnungslos überlastet und viele Mitglieder konnten sich gar nicht erst einloggen. Dass im nachhinein noch einmal Plätze freiwerden, erscheint eher hoffnungslos. Dies dürfte wohl nur nach Ticketrückgaben der Fall sein. Und diese Wahrscheinlichkeit darf jede*r für sich selbst ausrechnen.

Alternativprogramm für die “Ausgesperrten”?

Ob sich der TSV 1860 etwas für die Fans, die kein Ticket ergattern konnten, einfallen lässt, ist nicht bekannt. Sicher würde ein organisiertes Public Viewing am Trainingsgelände o.Ä. eine menge Fans an einem lauen Sommerabend nach Giesing locken. Aber seid gewiss: in wahrscheinlich sämtlichen Kneipen, die eine Fernseher einstöpseln können, wird das Spiel mit Sicherheit übertragen! Kommt nach Giesing und brüllt die Löwen aus allen Richtungen zum Sieg – ob drin oder draußen!

 

Der persönliche Kleinkrieg des Oliver Griss gegen Robert Reisinger

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Robert Reisinger TSV 1860
Robert Reisinger Präsident TSV 1860

Der persönliche Kleinkrieg des Oliver Griss gegen Robert Reisinger

Dass der Blogger Oliver Griss dem TSV 1860 Präsidenten in der Berichterstattung nicht gerade wohlgesonnen ist, ist kein Geheimnis. Die extrem einseitigen Artikel auf seinem Blog „DieBlaue24“,  unvorteilhafte Bilderauswahl, das Löschen oder Stehen lassen von entsprechenden Kommentaren auf seinem Blog lassen unserer Ansicht nach keinen anderen Schluss zu.

Zahlreiche User haben das schon des Öfteren bemängelt. Auch wir hatten uns dem Thema erst gewidmet.

Viele rätseln, woran das wohl liegen mag. Auch uns von sechzger.de interessiert die Motivation natürlich. Schließlich ist der Blog „DieBlaue24“ einer der größte Unruheherde im Umfeld des TSV 1860. Mit den üblen Kommentaren im dortigen Kommentarbereich ist er zudem hochgradig schädlich für die Außendarstellung der Münchner Löwen.

Alleine die Kommentare der letzten beiden Tage unter entsprechenden Artikeln sprechen eine eindeutige Sprache, wie DB24 wirkt. Hier eine kleine Auswahl:

Reisinger halt deine Klappe von Dingen wo du keine Ahnung hast.

Vom weiten schaut der aus wia d……….wenn er näher kommt woas mas!🤣

Und schon wieder: Mund auf – Müll raus….

…..und bitte OG geben sie diesem Dilettanten keine Plattform mehr für sein unqualifiziertes Geschwätz, damit wäre vielen geholfen.

Dieser Mensch hat nicht mehr alle Tassen im Schrank…
Der spinnt im höchsten Grad…!

Ein Interview von Robert Reisinger im Merkur

Was war geschehen? Robert Reisinger hat Uli Kellner (Münchner Merkur/tz)  ein Interview gegeben. Aus diesem Interview wurden einzelne Passagen in eigenen Artikeln von DB24 entsprechend aufbereitet. Vermutlich lernt man das so als „Journalist“.

Mit den entsprechenden Überschriften versehen, setzte bei den Usern der übliche Beißreflex ein. Viele User sind übrigens nicht registriert, mit identisch klingender Wortwahl.

Nicht nur seit der Causa Schnell – die von DB 24 übrigens wochenlang totgeschwiegen wurde – ist man hier skeptisch.

Interessantes Detail: Der Merkur beurteilte die Aussagen von Robert Reisinger ganz anders.
Die Bildunterschrift unter einem Bild von Reisinger lautet „Mal nachdenklich, mal angriffslustig, mal entspannt: Löwen-Präsident Robert Reisinger überzeugte beim Interview (…) auch nonverbal“.

Hochgradig vereinsschädigend – auch Sponsoren ein Dorn im Auge

Wie wir auch aus sicherer Quelle wissen, ist dieser Kommentarbereich und die offensichtliche Narrenfreiheit des Oliver Griss bei der KGaA nicht nur etlichen Fans, sondern auch einigen Sponsoren ein Dorn im Auge.

Einen möglichen Grund für die Abneigung von Oliver Griss gegen Robert Reisinger hat vor wenigen Tagen der User „Fritz Ottmar Frübel“ im Kommentarbereich von sechzger.de auf Facebook genannt. Den zitieren wir an dieser Stelle.

Zitat:

Der wohlgeformte Modeblogger hat bei der Gründung der Dritten und Vierten Mannschaft dort gespielt und sich dort keine Freunde gemacht.

  1. Aufwärmen war ein Fremdwort für ihm. Eine Bahn und dann Dehnen.
  2. Er konnte oder wollte sich keine Namen merken. Jeder war Junge….Junge spiel mir den Ball, etc.
  3. Er eckte überall an weil er die Starrolle ausfüllen wollte aber Niemand wollte mit ihm zu tun haben
  4. Er wurde vom damaligen Trainer Atschi in die Zweite geschoben und das hat ihm nicht gefallen da er ja mal in der Landesliga gespielt hat.
  5. In der Zweiten hat er natürlich auch angeeckt und sich lautstark mit einem Spieler um einen Elfer gestritten und dann verschossen. Verschossen natürlich landesligareif
  6. Irgendwann mal wurde er von den Verantwortlichen entfernt und da war Reisinger dabei

Und das ist ein Grund warum er Reisinger im Blog schlecht macht. Er ist nachtragend und gehässigt. Man hat ihm seinen “Traum” zerstört für 60 zu spielen. Vermutlich war er mal Löwenfan. Wer so über die Löwen schreibt kann die Löwen nicht mehr lieben. Er ist definitiv kein Fan.

Nun wissen wir zwar, dass Oliver Griss seinerzeit in der 3. Mannschaft des TSV 1860 kurzzeitig mitgespielt hat. Wir wissen aber nicht, ob das was der User hier schreibt der Wahrheit entspricht. Es wäre allerdings eine mögliche Erklärung. Gibt es denn Spieler oder Funktionäre aus dieser Zeit, die diesen Sachverhalt bestätigen oder widerlegen können?

Für hilfreiche Informationen sind wir dankbar. Natürlich werden wir – unabhängig davon, wie das Ergebnis lautet – darüber berichten.

Dynamo Dresden – TSV 1860: Die Taktiktafel vor dem Auftakt 22/23

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur ersten Taktiktafel der Saison 2022/23. Es geht für den TSV 1860 München zum Absteiger Dynamo Dresden.

Der – mal wieder neue – Trainer von Dynamo Dresden, Markus Anfang, dessen bevorzugte Formation das auch vom TSV 1860 München bekannte 4-1-4-1 ist, wechselte am ersten Juli zum DDR-Rekordmeister. In der Vorbereitung hat Dresden durchaus gut gearbeitet. Der letzte schwere Test gegen den tschechischen Erstligisten FK Teplice wurde mit 1:0, das Testspiel gegen den NOFV Oberligisten FC Oberlausitz tags darauf mit 3:1 gewonnen.

Dynamo Dresden und der TSV 1860 München. Zwei große Namen, zwei Mitfavoriten um den Aufstieg. Was erwarten wir vom Gegner taktisch und systematisch?
Beginnen wir wie üblich beim System. Markus Anfang hat in der Vorbereitung viel ausprobiert. 4-1-4-1, 4-2-3-1 und 4-4-2 sieht man auf den Schemata der diversen Plattformen für derlei Informationen. Nun ist es so, dass ich davon ausgehe, dass die Dresdner zuhause eine der offensiveren Varianten wählen werden. Also kommen das 4-1-4-1 oder das 4-4-2 infrage. Vor allem die Verpflichtung des Ex-Löwenspielers Manuel Schäffler lässt – wenn er schnell integriert werden kann – die Wahrscheinlichkeit für ein Spiel mit zwei Spitzen steigen. Von der wundersamen Schnellintegration will ich aber nicht ausgehen. Schäffler wird vermutlich trotzdem nicht zunächst auf der Bank Platz nehmen, denn offensichtlich hat sich Kutschke das grassierende Virus eingefangen und befand sich zuletzt in Quarantäne. Dresden erwarte ich daher im 4-1-4-1.

Gegen den Ball werden die Dresdner, wenn sie dem treu bleiben, was sie in der Vorbereitung gezeigt haben, immer auf 4-2-3-1 verschieben. Wenn der Gegner ins letzte Drittel eindringt, werden die Mittelfeldaußen auch in die Kette vor der Abwehr abkippen und wir, respektive das Team von Michael Köllner, es vor dem Tor dann mit zwei tiefen Viererketten zu tun bekommen.

Bei eigenem Ballbesitz verschiebt sich das System der Gastgeber meist asymmetrisch. Einer der Außenverteidiger rückt mit ins Mittelfeld auf, während die verbliebenen Abwehrspieler breitziehen, um dem Gegner die Raumdeckung in den hohen Pressingzonen zu erschweren. Es entsteht also im Aufbau ein 3-2-4-1, das sich – je näher die SGD an das letzte Drittel heranrückt – zu einem 3-4-3 verschiebt. Der Box-to-Box Spieler und der offensive Mittelfeldmann werden dabei versuchen nur knapp hinter der Sturmreihe zu agieren, sodass, wenn Dresden seine volle Wucht entfalten kann, mit bis zu fünf Offensivkräften in vorderster Front zu rechnen ist.

Statistische Werte? Fehlanzeige!

Zum Saisonauftakt gibt es natürlich noch keine statistischen Werte, die man zurate ziehen kann. Von daher fällt diese Rubrik diesmal logischerweise flach.

Stärken und Schwächen des 4-1-4-1

Weil das 4-1-4-1 auch das System ist, mit dem unsere Sechzger antreten, wird der Teil Stärken und Schwächen diesmal etwas ausführlicher als gewohnt.

Die Stärken des 4-1-4-1-Systems sind sowohl gegen den Ball als auch in der Offensive mannigfaltig.

Stärken offensiv

Mit zwei Viererketten gegen den Ball zu spielen, macht die Räume für den Gegner meist sehr eng. Dadurch entsteht ein eng gestricktes Netzwerk, in dem sich die Spieler gegen den Ball gegenseitig breit absichern können. Die zwei Viererketten ermöglichen gute Orientierung für die Spieler vor allem während Spielsituationen, in denen gemeinschaftliches Handeln vonnöten ist. Beim Verschieben zum Beispiel machen sich diese guten Orientierungsmöglichkeiten positiv bemerkbar.

Weiterhin beruht die offensive Stärke des Systems 4-1-4-1 wie oben schon beschrieben in der Flexibilität durch Verschiebungen in der vorderen Kette. Dass man “on the fly” auf verschiedene Offensivsysteme verschieben kann, ist ein großer Vorteil dieser Grundaufstellung. Wenn man technisch versierte, schnelle, torgefährliche und intelligente Mittelfeldspieler oder Stürmer, die als falsche Neun, hängende Spitze, Schattenstürmer oder Raumdeuter ins Mittelfeld abkippen können, hat, gibt es vermutlich kein System, das sich so schwer ausrechenbar zeigt wie dieses.

Stärken Defensiv

Eine weitere Stärke ist die fast perfekte Raumaufteilung, welche gegen den Ball die meisten Spielfeldbereiche abgedeckt. Speziell die kompakte Verbindung zwischen Abwehr und Mittelfeld führt oft zu Vorteilen gegen den Ball und somit zur häufigen Eroberung zweiter Bälle, um danach mit gleich mehreren Anspielmöglichkeiten einen schlecht ausrechenbaren Gegenangriff zu starten.

Weil das System auch in der Breite kompakt gegen den Ball ist, hat man überall auf dem Feld rasch Zugriff auf den ballführenden Gegenspieler. Im 4-1-4-1 wird andauernd die moderne Maxime verfolgt, dass der ballnächste Spieler permanent Druck gegen den Ball ausübt. Hohes Pressing regiert diese Formation im Normalfall.

Eine spezielle Rolle im 4-1-4-1 nimmt der defensive Mittelfeldspieler ein. Er muss durch sein Stellungsspiel a) Pässe des Gegners zwischen den Ketten ins letzte Drittel verhindern oder abfangen und b) dafür sorgen, dass die Viererkette möglichst lange auf einer Linie verteidigen kann. Falls es nötig wird, dass ein Innenverteidiger herausrückt, muss er in die Abwehrkette abkippen. Wenn der Gegner über außen kommt, kann der Sechser obendrein den Außenverteidiger absichern, indem er in die Kette abkippt.

Schwächen offensiv

Vor allem der Solostürmer kann eine Schwäche sein, wenn die Mittelfeldspieler sowohl außen als auch im Zentrum ihre offensiven Aufgaben nicht gut genug ausführen. Daher kann es vorkommen, dass der solitäre Stürmer zu sehr isoliert wird und ohne Bindung zum Spiel agiert. Wer sich mit Taktik nicht auskennt (was keine Schande ist) wird dann beim Sürmer die Schuld suchen. Dass es aber an einer Fehlinterpretation der Position seiner Mitspieler liegt, wird oft nicht erkannt.

Wenn jedoch ein bis zwei Mittelfeldspieler situativ immer wieder nach vorne schieben und selbst Torgefahr ausstrahlen, hat man auch mit nur einem Stürmer im System ausreichend Manpower in der vordersten Linie.

Schwächen in der Defensive

Wenn der Sechser gegen den Ball nicht immer voll konzentriert zu Werke geht oder auch bei Kontergegenstößen nach Standards sowie wenn das Pressing schlampig ausgeführt wird, sind in der Defensive Schwachstellen vorhanden, die ein Gegner aufdecken und ausnutzen kann.

Da das Spiel im 4-1-4-1 sehr von den Offensivqualitäten und der Ballsicherheit der Flügelverteidiger abhängt, besteht logischerweise immer die Gefahr, falls einer dieser Spieler im Vorwärtsgang den Ball verliert, dass sich bei der nötigen Verschiebung des Sechsers im Zentrum vor der Viererkette Lücken im Raum ergeben, die vom Gegner erfolgreich ausgenutzt werden könnten.

Wie kann der TSV 1860 Dynamo Dresden knacken?

Beim Spiel zweier Favoriten gegeneinander ist das mit dem Knacken des jeweiligen Gegners meistens ein Geduldsspiel. Ballsicherheit und gutes Auge für entstehende Räume gepaart mit unbedingter defensiver Disziplin werden die Schlüssel für beide Teams sein, um siegreich vom Platz zu gehen. Man kennt es ja: wenn Spitzenspiele vor der Tür stehen, sind vor allem die Fans oft aufgeregt, weil man sich ein Spektakel beider Teams erhofft. Meistens kommt es dann ganz anders. Beide Teams neutralisieren sich, man sieht viel taktisches Geplänkel, Fehlervermeidung ist die Maxime. Zum Schluss steht oft ein Unentschieden zubuche in dem – wenn überhaupt – nur wenige Treffer erzielt werden.

Je früher also ein Tor fällt, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass wir kein typisches Spitzenspiel zu sehen bekommen. Für die Löwen wird vor allem wichtig werden, von Beginn an Chancen tief im Strafraum des Gegners zu kreieren. Flügelläufe der offensiven Außenspieler mit  flachen Flanken und das Nutzen jeder sich bietenden Schussgelegenheit sind die Zutaten, die meiner Meinung nach den TSV auf die Siegerstraße bringen können.

Dynamos Schlüsselspieler

Tor

Sven Müller (#1) im Tor, Neuzugang aus Halle oder Stefan Drljaca (#23), Neuzugang vom BVB II: Wer von beiden den Vorzug bekommen wird, ist aus den Aufstellungen in den Testspielen nicht vorherzusehen. Beide haben sich die Arbeit in der Vorbereitung geteilt. Ich würde mich, wäre ich verantwortlich, vermutlich für Müller als Nummer 1 entscheiden. Zur Créme de la Créme der Torhüter in der Liga gehört keiner der beiden. Für Müller spricht die größere Erfahrung. Drljaca musste in der vergangenen Spielzeit gegen den TSV 1860 insgesamt acht Mal den Ball aus den Maschen holen. Auch das ist ein deutlicher Fingerzeig, wer im Kasten stehen könnte. Müller hat seine Stärken in der Strafraumbeherrschung und im eins gegen eins. Drljaca hat die besseren Reflexe, dafür aber große Defizite in der Strafraumbeherrschung. Auch die fehlende Erfahrung konnte der 23-Jährige vergangene Saison nicht kompensieren.

Erst vor zehn Tagen schloss sich der Ex-Karlsruher Niklas Heeger (#35) der SGD an. 22 Jahre alt, mit der Erfahrung von erst zwei Zweitligaspielen, ist er momentan wohl noch Dritte Wahl bei den Dynamos. Im Saisonverlauf kann sich das aber mit durchaus hoher Wahrscheinlichkeit noch ändern. Müller und Drljaca gehören – wie bereits gesagt – nicht zu den Besten ihrer Zunft.

Abwehr

Tim Knipping (#4) ist ein erfahrener Innenverteidiger. Zweikampfstark, mit gutem Stellungsspiel, hoher Passsicherheit und gutem Auge in der Spieleröffnung ist der Kapitän der Dresdner der wichtigste Baustein in der Viererkette von Dynamo. Ob er die junge Abwehrreihe der SGD aber so führen kann, dass sie tatsächlich komplett stabil bleibt, darf bezweifelt werden. Mit einem Durchschnittsalter von 22,25 Jahren ist die Defensivabteilung von Dynamo noch relativ unerfahren und Knipping mit seinen 29 Lenzen der älteste Verteidiger.

Mittelfeld

Ex-Löwe Yannick Stark (#5) wird vermutlich noch nicht zum Einsatz kommen. Er ackert an seinem Comeback nach einer Sprunggelenksverletzung aus dem Relegationsrückspiel gegen unsere Freunde vom 1. FCK. Wer also läuft auf der Sechs auf?

Es wird wohl auf Michael Akoto (#22) hinauslaufen. Der beim SVWW ausgebildete 24-jährige Defensivallrounder wechselte vergangenen Sommer aus Mainz nach Dresden. Auf seiner Stammposition kam er jedoch eher selten zum Einsatz. Mit Yannick Stark vor der Nase musste er oft in der Abwehrkette spielen. Dort war Akoto ein durchaus auffälliger Spieler.

Ahmet Arslan (#6), Leihgabe aus Kiel, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den Part des offensiven Mittelfeldspielers im Zentrum einnehmen. Wenn die Löwen ihn unter Kontrolle bringen, fehlt den Dynamos das wichtigste Pferd im kreativen Offensivspiel. Dass er mit Kutschke gut zusammenarbeiten kann, sah man in den Vorbereitungsspielen durchaus.

Sturm

Der auch kurzzeitig bei den Löwen als Neuzugang gehandelte Stefan Kutschke (#33) ist zurück bei seinem Heimatverein. Sportlich gibt es bei diesem Spieler was die dritte Liga angeht keine zwei Meinungen. Torgefahr, Torgefahr und noch einmal Torgefahr! Mit dem Kopf, mit dem Fuß – Kutschke hat’s drauf. Den richtigen Riecher für Torgelegenheiten hat er auch. Er hat ein super Auge für sich ihm öffnende Räume. Mit 1,94 m Größe hat er auch meistens die Lufthoheit gegenüber seinen Gegenspielern. 27 Einsätze und 2 Tore in der Bundesliga, 123 Zweitligapartien mit 28 Treffern und 84 Drittligaspiele mit ebenfalls 28 Toren hat er auf dem Profikerbholz. Lässt man ihn aus den Augen, schepperts mit hoher Wahrscheinlichkeit. Ob er spielt ist jedoch fraglich. Wie oben erwähnt, hat er sich wohl das Virus eingefangen.

Es stürmt somit wahrscheinlich Manuel Schäffler (#33) gegen seinen Ex-Verein von Anfang an. Schäffler ist ein technisch versierter Stürmer, treffsicher und ein guter Teamplayer, dessen Qualitäten allen Lesern bekannt sein dürften. Somit ist er nicht minder gefährlich.

Fazit

Der TSV 1860 hat das vermeintlich schwerste Auswärtsspiel gleich zu Beginn der Saison – und das ist gut so. Sieg, Unentschieden, Niederlage: Wer weiß, alles ist möglich. Es ist noch nie eine Mannschaft am ersten Spieltag Meister geworden und auch noch keine abgestiegen.

Dresden muss Verletzungen verkraften, viele neue Spieler integrieren, Abgänge kompensieren, eine klare Nummer 1 finden, Mannschaft und Trainer müssen zusammenwachsen.

Der TSV 1860 München hat kaum Abgänge zu verzeichnen, wichtige verletzte Spieler (Wein, Willsch) kehren zurück, Mannschaft und Trainer sind ein eingeschworenes Team.

Klarer Vorteil für den TSV möchte man meinen. Aber zum Saisonauftakt ist nichts gewisser, als dass nichts gewiss ist. Die Qualität im Kader für drei Punkte haben sicherlich beide Mannschaften.

Ich bin absolut zuversichtlich, dass die Sechzger zum Beginn der Saison punkten. Einfach oder dreifach werden wir sehen.

So könnte Dynamo Dresden gegen den TSV 1860 München beginnen

Toto Pokal: SV Rödelmaier gegen TSV 1860 live im Löwen TV

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SV Rödelmaier
Am kommenden Dienstag treffen die Löwen auf den Bezirksligisten

Rund 340 Kilometer liegen zwischen Giesing und der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier, wo der TSV 1860 am kommenden Dienstag im Toto Pokal antreten wird. Eine ordentliche Distanz, die nicht jeder unter der Woche überbrücken kann oder möchte. Die gute Nachricht: Das Löwen TV wird die Partie in Rödelmaier wie gewohnt live auf YouTube übertragen!

SV Rödelmaier gegen TSV 1860 live im Löwen TV

Der SV Rödelmaier rechnet gegen den TSV 1860 mit einem ausverkauften Haus am “Storchsberg”. Teammanager und Pressesprecher Mike Seidler sieht den Bezirksligisten im Interview mit sechzger.de natürlich in der Außenseiterrolle.

“Wir sind da doch sehr realistisch und wollen uns einfach gut „verkaufen“. Wenn jeder unserer Spieler sein Maximum abruft, dann ist das Ergebnis sekundär. Allerdings ist es Pokal und da gab es ja auch immer wieder Sensationen. Unsere Chance darauf würde ich bei „kleiner 5%“ einstufen, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.”

Die nächste Runde des Toto Pokals ist für den 16.08. terminiert.

Toto Pokal: Rahmenzeitplan für weitere Runden steht fest

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Toto Pokal TSV 1860 Wacker Burghausen

Am kommenden Dienstag tritt der TSV 1860 beim SV Rödelmaier zur 1. Runde im diesjährigen bayerischen Landespokal an. Natürlich fahren die Löwen als haushoher Favorit nach Unterfranken und rechnen fest mit dem Einzug in die nächste Runde. Der Bayerische Fußballverband hat sechzger.de nun auf Anfrage den weiteren Rahmenzeitplan für den Toto Pokal mitgeteilt. Vielen Dank für die schnelle und freundliche Beantwortung!

Rahmenzeitplan Toto Pokal

Der Rahmenspielplan für die weiteren Runden im Toto Pokal sieht folgende Termine vor:

  • 2. Runde: Dienstag, 16. August
  • Achtelfinale: Dienstag, 6. September
  • Viertelfinale: 27. September oder 3. Oktober

Die Halbfinal-Partien sowie das Finale finden erst 2023 statt und werden zu einem späteren Zeitpunkt terminiert.

Interview mit Mike Seidler (SV Rödelmaier)

In diesem Zug möchten wir Euch nochmal auf das überaus sympathische Interview mit Mike Seidler, Teammanager und Pressesprecher des SV Rödelmaier, aufmerksam machen. Der Sieger des Toto Pokals qualifiziert sich für die 1. Hauptrunde des DFB Pokals.