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TSV 1860 – Hallescher FC die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse nach dem Spiel TSV 1860 München – Hallescher FC. 3-5-2 (5-3-2) gegen 5-3-2 (3-5-2) – je nach dem wer gerade in Ballbesitz war. So war die Systematik in diesem Spiel. Kleine Unterschiede in der Taktik hinsichtlich Symmetrie und Spielanlage brachten kaum Unterschiede hinsichtlich dessen, was aus taktischer und systematischer Sicht, von beiden Mannschaften geboten wurde.

Am Ende steht ein verdienter Sieg der Gäste, der aber erstens um ein Tor zu hoch ausgefallen ist, und zweitens – wenn man die Statistiken betrachtet – ein Unentschieden hätte sein müssen. Die Statistiken geben aber nicht Preis, wie sich die Mannschaften kämpferisch und läuferisch unterscheiden, von daher könnte ich mir diese Rubrik heute eigentlich schenken. Aber das mache ich natürlich nicht.

Die wichtigsten Statistiken des Spiels TSV 1860 – Hallescher FC

  • Ballbesitz TSV 1860 46% – HFC 54%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 76% – HFC 80%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 56% – HFC 47%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 8/3 – HFC 10/6
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 8,39 – HFC 6,58

Die Statistischen Werte analysiert

Ballbesitz

Der Ballbesitz sieht für den TSV 1860 gegenüber dem HFC relativ ausgeglichen aus. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Wenn man die beiden Spielhälften getrennt voneinander betrachtet, ergibt sich ein deutliches Bild. In der ersten Halbzeit hatten die Sechzger wenig bis gar nichts vom Spiel. Alle Werte, die wichtig sind, liegen unter dem was man von einer Mannschaft, die eine Reaktion auf das Spiel gegen die Projektmannschaft aus Perlach zeigen möchte, erwarten darf. Aber Bleiben wir beim Ballbesitz: Da gibt es einen fast zwanzigprozentigen Vorteil für die Gäste aus Halle.

Die Mannschaft vom Trainer Meyer hatte das Spiel sozusagen voll im Griff. Von sechsundvierzig Ballbesitzphasen verloren die Spieler des TSV 1860 München die Kugel dreißig mal vor dem letzten Drittel des Gegners und zwanzig mal in der eigenen Spielfeldhälfte und vier mal nach Fehlpässen aus dieser heraus.

Dass eine Mannschaft mehr Ballbesitz hat, bedeutet logischerweise nicht unbedingt, dass sie auch mehr Ballbesitzphasen hat. Die Phasen dauern nur länger. Das ist ein Problem, das man genauer betrachten muss. Pro Ballbesitzphase spielt Halle im Schnitt einen Pass mehr. Hochgerechnet auf die Ballbesitzphasen insgesamt in der ersten Hälfte haben die Löwen in der ersten Halbzeit 76 Pässe mehr zugelassen als die Hallenser. Bevor wir aber zur Passgenauigkeit kommen, noch ein Blick auf den Ballbesitz in der zweiten Hälfte der Partie.

In Durchgang zwei hatten die Sechzger insgesamt mehr Ballbesitz als der Gast aus Halle. Das war aber nur so weil sich die Hallenser nach dem 2:0 den Vorsprung ab der 62. Minute hauptsächlich auf verteidigen des Vorsprungs konzentrierten, und für die eigenen Offensive auf Umschaltspiel und Konter setzten. So waren die Ballbesitzphasen für die Gastmannschaft nun deutlich kürzer.

Passsicherheit 1860 und Hallescher FC im Vergleich

Hallescher FC

Die Passsicherheit der Gäste in der ersten Hälfte lag nahe an der Perfektion. Lediglich dreizehn Prozent der gespielten Pässe von Halle kamen nicht beim eigenen Mann an. Da muss man das defensive Stellungsspiel des TSV 1860, das vergangene Saison von mir des öfteren gelobt wurde, deutlich hinterfragen. Dass diese Feldüberlegenheit nicht schon in der ersten Halbzeit des Spiels zu Toren für die Gastgeber geführt hat, war nicht zuletzt der Verdienst der größtenteils fehlerfreien Abwehr der Löwen.

Fehler passieren im Fußball – das ist normal. Nur vier gegnerische Schüsse gegen einen im Ballbesitz dominant auftretenden Gegner zuzulassen, ist nicht übel. Nach wie vor ist die Defensive im letzten Drittel vor dem eigenen Tor nicht der Schwachpunkt, der verbessert werden muss. Die Arbeit gegen den Ball in den pressingrelevanten Zonen des Spielfeldes ist das, was nicht funktioniert. Da sind nicht allein die defensiven Zweikämpfe, sondern auch, wenn nicht sogar vor allem, die nicht abgefangenen Pässe, das große Problem mit dem man sich herumschlägt.

In der ersten Hälfte der Partie spielten die Hallenser munter “such’s Balli” mit den Löwen. Knapp ein Drittel der Pässe des Halleschen FC waren Vorwärtspässe. Die mit einer Präzision von fünfundsiebzig Prozent den Adressaten fanden. Knapp ein Drittel dieser Vorwärtspässe spielte Halle in der ersten Halbzeit ins letzte Drittel des TSV 1860 hinein. Man muss hier wirklich den Hut vor dieser guten Leistung ziehen. Aber auf der anderen Seite auch hinterfragen, wie es sein kann, dass die Spieler des TSV 1860 das zulassen. Acht abgefangene Pässe in den pressingrelevanten Zonen vor dem eigenen letzten Drittel in der ersten Hälfte des Spiels. Das ist ein bodenloser Wert.

TSV 1860

Das Passspiel der Sechzger während des ersten Durchgangs der Partie war nach Vorne hauptsächlich vom Zufall geprägt. Und zwar dergestalt, dass es oft rein zufällig war, dass Pässe, die oft riskant gespielt waren, überhaupt ankamen. Anstatt sich zu orientieren, und Ruhe ins eigene Spiel zu bringen, war die offensive des TSV im Passspiel hektisch und nervös. Der einzige Spieler aus der Kreativabteilung, der in Puncto Passspiel halbwegs Normalform erreichte, war Richard Neudecker. Neudecker fand meistens Lösungen, für die Probleme vor die ihn der Hallenser Defensivblock stellte. Greilinger war ebenfalls sichtlich bemüht etwas für die Offensive zu tun. Die Hilfe seiner Mannschaftskameraden für ihn hielt sich aber deutlich in Grenzen, so musste er ein ums andere mal das Leder anstatt nach vorne nach hinten Spielen.

Die Linkslastigkeit des Spiels beim TSV 1860 verhinderte dass Deichmann öfter in Szene hätte gesetzt werden können. Der ein oder andere Flankenwechsel hätte der Offensive des TSV möglicherweise gut getan. Warum das nicht versucht wurde, bleibt das Geheimnis der Mannschaft. Von allen gespielten Pässen des TSV 1860 München in Durchgang eins war Deichmann nur sechs mal der angespielte Akteur. Nur zwei dieser Pässe kamen an.

In der zweiten Halbzeit sieht die Gesamtbilanz des Passspiels beim TSV 1860 natürlich besser aus, aber nur weil Halle es zuließ und mit der komfortablen 2:0 Führung ab der 62. Minute die eigenen Defensivtugenden erst weiter hinten in der eigenen Spielfeldhälfte ausspielte. Dort ergibt sich in Halbzeit zwei ein ähnliches Bild, wie in Halbzeit eins. Mangelhaft bis ungenügend.

Defensivzweikämpfe

Die defensive Zweikampfquote der Löwen im Spiel TSV 1860 – Hallescher FC war dafür, wie wenige defensive Zweikämpfe geführt wurden, unter aller Kanone. Zwölf geführte defensive Zweikämpfe in der ersten Halbzeit in den pressingrelevanten Zonen, vierzehn im eigenen letzten Drittel. Erfolgsquote knapp unter vierundfünfzig Prozent. Wenn ein Gegner knapp sechzig Prozent Ballbesitz während der ersten fünfundvierzig Minuten + Nachspielzeit (1 Minute) hat, ist er knapp achtundzwanzig Minuten in Ballbesitz. Das heißt pro Minute Ballbesitz des Gegners haben die Sechzger 0,93 Zweikämpfe geführt. Von diesen 0,93 wurden 0,51 gewonnen. Also rund ein gewonnener Defensivzweikampf pro zwei Minuten Ballbesitz des Gegners. Das ist zu wenig!

Halle hingegen hat in den 18 Minuten, die der TSV 1860 München in Ballbesitz war dreiundzwanzig Defensivzweikämpfe geführt. Das sind 1,28 geführte Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitz für Halle. Die Erfolgsquote war zwar niedriger als beim TSV. In Abhängigkeit vom Ballbesitz wurden trotzdem mehr Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitzes gewonnen. Nämlich 0,66 pro Minute. Ergibt ein erfolgreicher Defensivzweikampf pro 1,5 Minuten gegnerischem Ballbesitzes.

Schüsse und PPDA

Über Schüsse und PPDA brauchen wir uns heute nicht detailliert unterhalten. Denn Schüsse und deren Genauigkeit waren nicht das entscheidende Kriterium. Und warum die PPDA besser aussieht, als das Spiel den Eindruck macht, ist leicht erklärt.

Das Offensivspiel der Hallenser war dermaßen präzise, dass die für den TSV 1860 pressingrelevanten Zonen schnell überbrückt wurden. Insgesamt gab es in der ersten Halbzeit neunzehn für diese Statistik zählende Aktionen gegen den Ball in den pressingrelevanten Zonen für den TSV 1860. Daraus kann jeder, der ein wenig rechnen kann, selbst Schlussfolgern wie schnell der HFC aus der eigenen Defensive in die eigene Angriffszone gelangte.

Auch diese Statistik verbessert sich nach der 62. Minute signifikant aus den gleichen, oben schon genannten Gründen.

Wieder ist bewiesen, Statistiken ohne Kontext sind Zahlen, die gut aussehen können und dennoch nicht die Wahrheit sagen müssen.

Das Spiel

Trainer Michel Köllner will, laut dem Interview auf Magenta ein besseres Spiel gesehen haben, als letzten Mittwoch. Da gebe ich ihm sogar Recht. Es gab vor allem bei der Penetration der Box aus Löwensicht bessere Momente als gegen den Projektverein aus der Trabantenstadt im Osten Münchens. Das war’s aber auch mit der Herrlichkeit in Puncto besseres Spiel.

Ein Tor aus einer Standardsituation, dies es nicht gebraucht hätte, nach einem Abwehrfehler beim Verteidigen dieser Ecke, der dir, wenn Du ihn in der Jugend machst, im nächsten Spiel einen Platz auf der Bank garantiert und ein unberechtigter Elfmeter führten zum 2:0-Sieg der Gäste aus Sachsen Anhalt.

Die Möglichkeiten die der TSV 1860 durchaus hatte, wurden leider kläglich vergeben oder vom überragenden Keeper Schreiber zunichte gemacht.

Wären im Spiel TSV 1860 – Hallescher FC alle großen Tormöglichkeiten zu Treffern umgemünzt worden, wäre das Spiel – man mag es kaum glauben – 5:5 ausgegangen. Den Treffern auf Löwenseite stand, abgesehen von allem was ich oben erwähnt habe, vor allem eines im Weg: Ungenauigkeit im Abschluss.

Die Tore

Wer’s wirklich nochmal sehen will klickt hier.

1:0

Ecke von links, Fehler beim Kopfball Lex, Schuss Shcherbakovski – Tor.

2:0

Unberechtigter Elfer, Eberwein schießt, Hiller ist fast dran – Tor

Fazit

Nach dem Spiel TSV 1860 – Hallescher FC, wie auch schon vergangenen Mittwoch, sollten einige Akteure hinterfragen, ob sie den Löwen wirklich auf der Brust haben wollen, oder ob sie sich nicht einen Verein suchen sollten, bei dem die Fans pomadiges Spiel schnell verzeihen. Die einzigen Spieler, die gestern sowohl konzentriert als auch mit dem Herzen dabei waren, sind meiner Meinung nach Hiller, Greilinger, Steinhart, Belkahia und Bär.

Einzelkritik

Ganz speziell schimpfen muss ich allerdings mit dem in Gedanken wohl schon in Hessen – oder wo auch immer – weilenden Herrn Dressel: Was denken Sie sich bitte? Als defensiver Mittelfeldspieler führen Sie drei Defensivzweikämpfe in 72 Minuten Einsatzzeit. Sie verlieren zwei von zwei Kopfballduellen und haben einen einzigen Pass des Gegners abgefangen. Die durchaus leidensfähigen Fans im Sechzgerstadion wollen Leistung und damit von einem Sechser Kampf sehen. Mit dieser Einstellung haben Sie bei den Löwen nichts verloren! Ihr gutes Passspiel in allen Ehren, aber auf Ihrer Position müssen sie anders agieren. Dem Verein, der Sie zu dem Fußballer gemacht hat, der sie heute sind, fallen Sie mit dieser Spielweise in den Rücken.

Schimpferei im Stadion

Im Stadion wurde gestern um mich herum viel über Merv Biankadi geschimpft. Auf der einen Seite verstehe ich diese Schimpferei. Was man aber Biankadi – im Gegensatz zu Dressel – nicht vorwerfen kann, ist pomadiges Spiel. Er hat unglückliche Aktionen in der momentanen Phase. Warum das so ist, weiß ich nicht. Aber im Gegensatz zu Dressel hat Merv alle seiner Defensivduelle am Boden gewonnen und Kopfballduelle auch nur in der gegnerischen Hälfte verloren. Der Kritikpunkt, den Merveille Biankadi sich jedoch gefallen lassen muss, ist eine gewisse Hektik und Ungenauigkeit bei den Vorwärtspässen und das ein oder andere mal etwas langsam in der Rückwärtsbewegung gewesen zu sein. Merv hat aber das Herz am rechten Fleck und den Willen kann man ihm, im Gegensatz zur Nummer Vierzehn der Löwen, nicht absprechen.

Perspektive

Was muss besser werden? – Die Einstellung der Spieler auf dem Platz zu ihrem Job. Ich hab es letzten Donnerstag schon geschrieben und ich schreibe es heute wieder: Wer keinen Bock hat, sich zu bewegen, der soll es vor dem Spiel dem Trainer sagen. Dann muss derjenige das vermutlich nicht. Ihr dürft Spiele verlieren, kein Problem – aber nicht so. Und schon gar nicht zweimal hintereinander. Ihr spielt hier nicht, um irgendein Operettenpublikum zu unterhalten. Auf Giesings Höhen will man sehen, dass Ihr um jeden Meter fightet. Dass Ihr jedem Ball, den Ihr verliert, hinterhergeht. Dass Ihr, wenn nötig einen Gegner auch mal so rasiert, dass er eine längere Behandlungspause braucht, um Euch Respekt zu verschaffen. Die Gegner müssen wissen: Im Sechzgerstadion gibt’s was auf die Hölzer. Und zwar ab der ersten Minute.

Datenquelle: Wyscout

Die unangebrachte Häme der Löwenfans gegenüber Türkgücü München

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Türkgücü München TSV 1860 Jubel

Eimerweise Spott und Häme – gepaart mit teils übelster Schadenfreude – gab es von Seiten vieler Löwenfans in den sogenannten “sozialen Medien” nach Bekanntgabe des 11-Punkte Abzugs für Türkgücü München.

Häme gegenüber Türkgücü

Ok, der Stachel der völlig verdienten 1:2-Niederlage vom Oberwiesenfeld sitzt auch beim Schreiber dieser Zeilen noch tief, aber bei genauerer Betrachtung agieren die Ligakonkurrenten aus der Heinrich-Wieland Straße in Neuperlach aktuell so, wie der TSV 1860 München in der Zeit bis zum Ende der Saison 2016/17.

Wir als Löwenfans und damit als gebrannte Kinder sollten jetzt einfach die Klappe halten. Wenn jemand in dieser Thematik nicht mit dem Finger auf andere Zeigen sollte, dann wir!

Was war denn bei uns anders als jetzt bei Türkgücü? Nichts!

We go the top – oder nicht?

Türkgücü München glänzte in den letzten zwei Jahren vor allem mit großspurigen Ankündigungen, die auf den Rest der Republik eher befremdlich, arrogant und größenwahnsinnig wirkten. Wer erinnert sich da nicht an “We go to the top” oder die knapp verpasste Augenhöhe mit Barcelona.

Zudem gibt es weitere Parallelen zwischen den Löwen vor dem „schwarzen Freitag“ im Juni 2017 und der aktuellen Situation beim bisher so aufstrebenden Lokalrivalen.

Der völlig aufgeblähte Kader von Türkgücü erinnert an die Winterpause 2016/17 bei den Münchner Löwen, als in einer wahren “Shopping-Tour” unter Neu-Trainer Pereira u.a. mit Ba, Ribamar, Amilton, Lumor, Gytkjaer und Boya Spieler geholt wurden, die teilweise nicht eine Minute auf dem Platz standen (Boya) oder den Erwartungen nie gerecht werden konnten (Ribamar).

Hasan vs Hasan

Die sportliche Bilanz ähnelt sich augenscheinlich: Weit hinter den Erwartungen zurückbleibend schafften die Löwen 2017 sogar den sportlichen Abstieg in die 3. Liga.

Neben dem teils miserablen Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern fällt noch eine Duplizität der Ereignisse ins Auge. Wir lachen jetzt über Hasan Kivran, der bei Türkgücü den Geldhahn zugedreht hat und damit vsl. den Abstieg besiegelt hat. Wer erinnert sich noch an die SMS „4“ ?

Den großen Unterschied vermag ich nicht zu erkennen.

Das große Vorbild für die Löwen

Wer vor nicht einmal fünf Jahren all die Fehler selbst gemacht hat, sollte sich jetzt in Demut üben und im Stillen über diejenigen lachen, die aus unserer Selbstüberschätzung gepaart mit sportlichem Größenwahn nichts gelernt haben. Als abschreckendes Beispiel hätten wir allemal getaugt.

Aber Häme mit Bezug zu Türkgücü gibt es dann doch auch noch von uns:

Es gab ja im Löwenumfeld teils eine Berichterstattung, die suggerierte, bei Türkgücü wird alles richtig gemacht und der aufstrebende Club von der Heinrich-Wieland Straße sei das große Vorbild für unsere Münchner Löwen.

Der Investor ist dort gottlob unumstritten und darf alleine schalten und walten. Die kluge Einkaufspolitik, die großen Visionen des Clubs werden bald dafür sorgen, dass den Löwen der Rang abgelaufen wird.

Mal wieder: Knapp daneben ist auch vorbei!

Die Prognose war ja mal wirklich – wie so oft – knapp daneben und wohl eher der Wunsch des Verfassers der Vater des Gedankens. Häme und Spott – in diesem Fall natürlich erlaubt!

Nix füa unguad.

 

Ticket-Verkauf für TSV 1860 München – FCK startet ab 14:00 Uhr

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1860 Grünwalder Stadion Corona

Tickets TSV 1860 München – 1.FC Kaiserslautern

Der Verkauf für das Spiel am gestrigen Montag gegen die Gäste aus Halle verlief eher verheerend als berauschend. Nachdem für das Spiel nur 6.100 Karten beansprucht wurden, hoffen wir, dass gegen den FCK wieder alle zur Verfügung stehenden Tickets verkauft werden. Zwar zeigte die Mannschaft in den letzten Wochen nicht unbedingt die Leistung, die man sich als Fan von ihr erhoffte, aber “Einmal Löwe Immer Löwe” sollte eben auch gelebt werden und nicht einfach nur ein fader Slogan sein.
Das Spiel findet wieder unter der Woche statt. Dieses Mal jedoch an einem Dienstag, aber 19:00 Uhr als Anstoßzeit bleibt bestehen. Zuvor wurde die Partie für den 25.01 angesetzt, jedoch aufgrund diverser Corona Fälle abgesagt.

1860 – FCK: Ticket-Verkauf startet ab 14:00 Uhr.

Die zur Verfügung stehenden 7.500 Plätze gehen exklusiv an Dauerkarten-Inhaber und VIP-Dauerkarten. Eine geringe Anzahl geht an die Gäste aus Kaiserslautern.
Alle Dauerkarten-Inhaber der Saison 2021/22 können ab heute (Dienstag, 22.02.2022, 14.00 Uhr) ihr Ticket im Grünwalder Stadion buchen. Dabei kann jeder Dauerkarten-Inhaber gemäß der Anzahl seiner Dauerkarten die Plätze buchen. Dabei ist es egal, ob die Dauerkarte für den Steh- oder Sitzplatzbereich ist. Alle Dauerkartenbesitzer können jeden verfügbaren Platz buchen. Die Dauerkarten-Variante (Herz oder Kopf) hat ebenfalls keinen Einfluss auf die Zuteilung der Plätze. Also schnell sein lohnt sich und wer zuerst kommt malt bekanntlich zuerst.

Keine Sperre zu beachten!

Anders als zuletzt gibt es diesmal keine Sperren aus vorangegangenen Spielen zu beachten. Somit kann sich jeder Dauerkarten-Inhaber an der Buchung beteiligen. Sollten bis Freitag, 25. Februar 2022 nicht alle Tickets vergriffen sein, könnte es wieder eine Abendkasse geben.

Happy Birthday, Kevin Goden! Sechzger.de gratuliert!

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Kevin Goden (TSV 1860 München)
Kevin Goden vom TSV 1860 München

Kevin Goden wird heute 23 Jahre alt!

Bonn, Nürnberg, Braunschweig, Giesing

Nach fußballerischen Kindertagen beim 1.SF Brüser Berg wechselte der gebürtige Bonner im Alter von zehn Jahren in die Jugend des 1. FC Köln. Dort durchlief er die Jugendmannschaften der Geißböcke und lief – gerade volljährig – im Herbst 2017 zweimal für die Amateure des FC in der Regionalliga West auf. Ein Jahr später debütierte Goden beim 1. FC Nürnberg, zu dem er sich zur Saison 2018/19 verändert hatte, in der Bundesliga. Sein Trainer damals: Michael Köllner. Den Abstieg des Club aus der Bundesliga konnten beide nicht verhindern. Im September 2019 wurde er nach Braunschweig verliehen und gehörte im folgenden Sommer zum Aufstiegskader der Eintracht in die 2. Bundesliga. Nach der Rückkehr nach Franken lief er fünfmal für die Clubamateure auf, ehe ihn Michael Köllner vor dieser Spielzeit zu den Löwen lotste.

Premieren-Tor gegen Freiburg

Kevin Goden war der dritte Neuzugang (nach Yannick Deichmann und Marcel Bär), der am 18. Juni letzten Jahres beim TSV 1860 präsentiert wurde. Schon zwei Tage vorher hatte sich sechzger.de-Redakteur Bernd Winninger intensiv mit Stärken und Schwächen des potenziellen Neuzugangs beschäftigt. Seine auch heute noch lesenswerte Analyse ist hier zu finden. Das Debüt im Löwentrikot gab der heutige Jubilar am 2. Spieltag dieser Spielzeit in Wiesbaden, als er kurz vor Schluss für Marcel Bär in die Partie kam. Der weitere Saisonverlauf ist für Kevin mit dem Wort “durchwachsen” passend umschrieben. Die Corona-Pandemie setzte ihn zweimal außer Gefecht (im September und im Januar), dazwischen durfte er in 13 Drittligaspielen meist als Einwechselspieler mitwirken. Ein Highlight war sicher das Schützenfest gegen den SC Freiburg am 30. Oktober, als er mit seinem Tor den Schlusspunkt unter das 6:0-Schützenfest im ausverkauften Sechzgerstadion setzte.

Unsere Wünsche für unsere #16

Wir wünschen dem heutigen Geburtstagskind – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Löwenlage – dass er schon am kommenden Samstag in Zwickau aktiv mithelfen kann, die beiden jüngsten Niederlagen wieder gerade zu bügeln. Und darüber hinaus natürlich persönliche Gesundheit und Verletzungsfreiheit! Und noch viele Erfolge bei und mit den Löwen.

Prost und ois Guade, Kevin!

 

Köllner nach Halle: “Die Mannschaft hat alles gegeben”

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Mit einem Bartansatz saß Michael Köllner nach der neuerlichen Niederlage seiner Löwen gestern Abend gegen den Halleschen FC vor der Kamera der Zoom-Pressekonferenz. Dies dürfte aber nichts mit dem von der Journallie immer wieder hervor geholten Sieger-Bart aus der vergangenen Saison zu tun haben. Von einer Erfolgserie ist 1860 aktuell weit entfernt. Im Gegenteil: Inzwischen stehen vier Spiele ohne Sieg zu Buche. Auf zwei Unentschieden gegen die ambitionierten Teams aus Braunschweig und Meppen folgten zwei Niederlagen gegen die Kellerkinder Türkgücü und Halle.

Der Löwendompteur erklärte in seinem Statement, eine Leistungsteigerung gegenüber dem schwachen Auftritt gegen Türkgücü im Olympiastadion gesehen zu haben.

Die Mannschaft hat heute ein anderes Gesicht gezeigt, als gegen Türkgücü. Ich glaube, dass wir heute schon mit großem Willen auf den Platz gegangen sind. Es war natürlich klar, dass, wenn zwei Systeme, die sich ähneln, gegeneinander spielen, dann geht es in erster Linie um Zweikämpfe. Das haben wir in der ersten Halbzeit gesehen, dass es ein hart umkämpftes Spiel war. … Wir haben immer wieder versucht, in den gegnerischen Sechzehner reinzukommen. … Die Mannschaft hat bis zur letzten Sekunde alles gegeben. Natürlich sind wir sehr enttäuscht, weil wir uns viel vorngenommen haben, aber man hat auch gesehen, dass Halle eine sehr sehr gute Mannschaft hat, die sich am Ende den Sieg verdient hat.

Der Einschätzung von sechzger.de, dass gegen den HFC im Prinzip die gleichen Unzulänglichkeiten zu Tage getreten seien, wie fünf Tage zuvor im innerstädtischen Duell, wollte sich Köllner nicht anschließen.

Ich glaube, dass wir heute deutlich engagierter gespielt haben. Das war der Vorwurf – zurecht – am Mittwoch, dass wir da zu wenig Engagement gezeigt haben. Heute hat die Mannschaft schon alles gegeben. Schade, dass wir uns selber nicht belohnt haben. Das tut mir für die Mannschaft extrem leid. Es war keiner auf dem Platz, der sich nicht zerissen hat.

Die zum Spielende auf der Stehhalle vereinzelt zu hörenden “Köllner raus”-Rufe, bezeichnet der Oberpfälzer als “völlig normal”. In dieser Hinsicht bleibt die Erkenntnis, dass er den TSV 1860 in den gut zwei Jahren seines Wirkens an der Grünwalder Straße verstanden hat. Vor drei Wochen noch in den Himmel gehoben sollen vier Partien später – nach Meinung einiger Fans – Köpfe rollen. Köllner nimmt da professionell:

Dass Unzufriedenheit bei den Fans existiert, kann ich absolut verstehen. Und dass derjenige in der Kritik steht, der dafür verantwortlich ist – und das bin ich nun mal als Cheftrainer. Dafür übernehme ich auch die Verantwortung.

Die ganze Pressekonferenz ist auf LÖWEN-TV zu sehen.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage gegen Halle: Pizza Hawaii bis Mai

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Machen wir es kurz: Das war gar nix gestern. Keine Steigerung zum Auftritt vom letzten Mittwoch gegen Türkgücü. Und nichts, was einem irgendwie Hoffnung geben könnte, dass es in naher Zukunft besser wird. Was das alles mit Pizza Hawaii zu tun hat? Folgt meinen Giesinger Gedanken und Ihr werdet es erfahren.

Der Abend beginnt in einer Pizzeria

Ich treffe mich mit einem Freund und seiner Tochter im Solo Italia in der Bergstraße (sehr empfehlenswert übrigens vor einem Abendspiel: schnell, freundlich, wohlschmeckend!). Hier waren wir schon vor der Pokalsensation gegen Darmstadt und ich – als im Fußballumfeld durchaus abergläubischer Mensch – sehe das als gutes Omen. Mein Sohn beschwört noch die gelben Armbänder, die es auch vor dem Spiel gegen Freiburg gab und ist sich sicher, dass wir wieder sechs Tore schießen. Ich bin da etwas skeptischer. Aber ich rechne nach dem grauenhaften Auftritt im Olympiapark schon mit einer Trotzreaktion und einem Sieg in einem kampfbetonten Spiel.

Pizza Hawaii?

Vorher gilt es aber noch, sich zu stärken und ein Essen auszuwählen. Mit der Rückennummer vier steht die Pizza Hawaii in der Pizzasektion der Speisekarte. An diesem grauen, vom Sturm Antonia eingetrübten Tag, könnte man doch eine Pizza Hawaii nehmen, schießt es durch meinen Kopf. Da hat man die Assoziation von Sonne, Surfen und Thomas Magnum samt Ferrari im Kopf. Der nächste Gedanke bringt einen aber zur Restsaison der Löwen. Ananas! Befinden wir uns schon im Kampf um die goldene Ananas oder geht da vielleicht mit den Ergebnissen vom Wochenende doch noch was nach oben? Mit einem Sieg wären es nun doch wieder “nur” fünf Punkte auf Braunschweig und den Relegationsplatz gewesen. Da könnte ja vielleicht also doch noch was gehen.

Bloß keine Ananas

Um die Assoziationen zum Kampf um die goldene Ananas gar nicht erst entstehen zu lassen, blättere ich sofort in den Pasta-Teil der Speisekarte. Der Pasta-Teil kommt mir vor, wie die Top 6 der Tabelle. Keinerlei Assoziation zu Ananas, geschweige denn einer goldenen. Ich entscheide mich für Spaghetti Carbonara, klingt in meinem Kopf gerade wie Kaiserslautern und die müssen nächste Woche gegen uns dran glauben.

Ein Spiel wie kalte Spaghetti mit Butter

Nun, am Morgen nach dem Spiel kommen mir diese Gedankengänge etwas wahnhaft vor. Carbonara, Kaiserslautern… Was wir gestern zu Gesicht bekamen, waren maximal die Spaghetti mit Butter von der Kinderkarte. Und zwar so kalt, wie wenn man sie gestern ca. 17:30h bestellt hatte, sie über Nacht vor dem Fenster hätte stehen lassen und sie heute zum Frühstück gegessen hätte. Man hätte sich einer kalten, seelenlosen Masse gegenüber gesehen, in der keine Ordnung und keinerlei Raffinesse geherrscht hätte. Wie gestern bei den Löwen auf dem Platz.

Pizza Hawaii bis Mai

Nun stecken wir im Kampf um die goldene Ananas fest. Alles andere ist endgültig nicht mehr realistisch. Also, Pizza Hawaii bis Mai! Wer als erstes eine goldene Ananas auf seiner Pizza Hawaii findet, kriegt von mir eine Halbe am Grünspitz!

0:2 – Auch gegen Halle gibt es keine Punkte für den TSV 1860

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TSV 1860 Halle

“Wiedergutmachung” sollte das Motto beim Spiel des TSV 1860 gegen Halle sein. Am Ende stand jedoch eine enttäuschende 0:2-Niederlage der Löwen, obwohl der Mannschaft der Wille über weite Strecken anzumerken war.

Verbesserte Körpersprache

Die Körpersprache der Mannschaft von Michael Köllner war deutlich positiver als beim Match gegen Türkgücü, der spielerische Ansatz bot hingegen erneut deutlich Luft nach oben. Bereits vor der Pause boten sich den Gästen aus Halle die besseren Gelegenheiten, das 0:0 nach 45 Minuten war dennoch das einzig gerechte Ergebnis.

Nach dem Seitenwechsel nahm zunächst der TSV 1860 das Heft in die Hand und war drauf und dran, sich aus dem spielerischen Tief zu kombinieren. Ein Tor wollte jedoch nicht gelingen und so kam es, wie es kommen musste.

1860 drückt, Halle trifft

Nach einem schlimmen Fehler von Salger konnte Belkahia zunächst noch überragend klären. Beim anschließenden Eckball schepperte es dann aber doch und Shcherbakovski netzte zum 0:1 für die Gäste ein (53.).

Kurze Zeit später bot sich Biankadi nach Assist von Lex die Ausgleichschance, doch Merv verpasste die flache Hereingabe um Millimeter.

Lächerlicher Elfmeter zur Entscheidung

Auf der Gegenseite zeigte Schiedsrichter Patrick Alt zum Unverständnis aller auf den Elfmeterpunkt, nachdem Semi Belkahia eindeutig den Ball gespielt hatte. Michael Eberwein wars egal, er versenkte den Elfer souverän zum 0:2 (62.).

Damit ware die Messe gelesen, auch wenn der TSV 1860 engagiert zu Werke ging und durch Neudecker den Anschlusstreffer auf dem Fuß hatte. Es sollte aber nicht sein und so scheiterte Deichmann bei seinem Versuch sogar an Mitspieler Marcel Bär.

Trotz Leistungssteigerung im Vergleich zum Mittwoch ein weiterer Abend zum Vergessen…

Die Aufstellung der Löwen

Aufstellung:
1 Hiller – 27 Belkahia, 6 Salger, 36 Steinhart (71. 22 Linsbichler) – 20 Deichmann (86. 5 Moll), 11 Greilinger – 14 Dressel (71. 8 Tallig), 19 Biankadi (71. 16 Goden), 31 Neudecker – 15 Bär, 7 Lex (C)

Bank:
40 Kretzschmar, 3 Lang, 21 Djayo, 32 Gresler, 39 Morgalla

Tore:
0:1 Shcherbakovski (53.), 0:2 Eberwein (62., Elfmeter)

Liveticker: TSV 1860 München – Hallescher FC (27.Spieltag)

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Liveticker TSV 1860 München Hallescher FC 3.Liga 27.Spieltag 2021-22

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 27.Spieltag der Saison 2021/22 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem Halleschen FC!

Heimspiel mit Flutlicht für den TSV 1860 München: Heute ist der Hallescher FC zu Gast in Giesing. sechzger.de begleitet das heutige Duell live aus dem Grünwalder Stadion und mit Bildern sowie Eindrücken rund um das Stadion und aus dem Viertel.

 

Aufstellung:
1 Hiller – 27 Belkahia, 6 Salger, 36 Steinhart (71. 22 Linsbichler) – 20 Deichmann (86. 5 Moll), 11 Greilinger – 14 Dressel (71. 8 Tallig), 19 Biankadi (71. 16 Goden), 31 Neudecker – 15 Bär, 7 Lex (C)

Bank:
40 Kretzschmar, 3 Lang, 21 Djayo, 32 Gresler, 39 Morgalla

Tore:
0:1 Shcherbakovski (53.), 0:2 Eberwein (62., Elfmeter)

Die Personalsituation

Daniel Wein fehlt weiterhin verletzungsbedingt. Keanu Staude muss wegen einer Herzmuskelentzündung länger pausieren. Nathan Wicht und Marius Willsch sind mittlerweile wieder in das Training eingestiegen, stellen aber heute noch keine Option dar.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Semi Belkahia hat bisher vier gelbe Karten erhalten. Bei der nächsten Verwarnung droht ihm daher ein Spiel Pause. Außerdem muss auch Michael Köllner aufpassen. Er hat bereits drei Gelbe gesehen und müsste bei einer vierten ebenfalls ein Spiel von der Tribüne aus verfolgen.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Hallescher FC außer im Liveticker noch verfolgen?

7.500 Zuschauer dürfen heute im Sechzgerstadion dabei sein und das Spiel live verfolgen. Es gibt noch Karten in allen Bereichen, die Tageskassen öffnen ab 17:00 Uhr. Für alle anderen gibt es leider keine guten Nachrichten, für das Spiel gibt es kein Free-TV Angebot. Das Spiel wird heute nicht kostenlos im deutschen Fernsehen zu sehen sein.

Für Abonnenten von MagentaSport besteht allerdings wie gewohnt die Möglichkeit, das Spiel zu verfolgen (Fernsehen und Online-Stream).

Seit dieser Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 2,99€ gekauft werden.

Außerdem ist das Löwen-Radio vor Ort und geht für euch live auf Sendung. Die Moderatoren Gilbert Kalb und Jan Mauersberger führen euch durch die 90 Minuten, an dessen Ende hoffentlich unsere Löwen als Sieger feststehen.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 gegen Hallescher FC

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Winningers Wirtshaus Weisheiten TSV 1860 Hallescher FC

Bei der Partie TSV 1860 gegen Hallescher FC ließen es die Löwen in der Vorsaison ordentlich krachen. 6:1 hieß am Ende, Dennis Dressel hatte viermal eingenetzt. Mit so einem Kantersieg sollte man heute nicht rechnen, Wiedergutmachung für Nicht-Leistung gegen Türkgücü unter der Woche darf man hingegen schon erwarten. In seinen Wirtshaus Weisheiten zeigt Bernd Winninger auf, wie man die Hallenser Defensive knacken kann.

Wirtshaus Weisheiten zu TSV 1860 – Hallescher FC

In knapp acht Minuten setzt Euch unser Taktikfuchs über alles in Kenntnis, was man zum Halleschen FC wissen muss. Taktik, Spielsystem, Schlüsselspieler, Stärken, Schwächen – Bernd Winninger hat mehrere Partien der Gäste analysiert und sich ausführlich mit dem heutigen Gegner der Löwen beschäftigt.

Wer sich etwas mehr Zeit nehmen möchte, dem sei natürlich die ausführliche TAKTIKTFEL ans Herz gelegt!

TSV 1860 – Hallescher FC (Spieltag 27): Ergebnistipp Daniel Wein

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Daniel Wein TSV 1860

Wir blicken zurück auf die Hinrunde. 0:1 lagen die Löwen am 12.09.2021 beim Halleschen FC zurück, agierten in Überzahl, hatten aber auch schon einen Elfmeter vergeben. Verzweifelt rannte der TSV 1860 an, bis Daniel Wein seine Kollegen und auch die mitgereisten Fans erlöste. Beim Rückspiel fehlt der Mittelfeldspieler zwar verletzungsbedingt, hat für sechzger.de jedoch einen Ergebnistipp abgegeben.

Daniel Wein erwartet Sieg des TSV  1860

Nach dem blamablen Auftritt zuletzt gegen Türkgücü hat die Mannschaft einiges gutzumachen. Nicht nur wir erwarten diesmal deutlich mehr vom Team von Michael Köllner. Auch Daniel Wein geht davon, dass wir diesmal einen anderen TSV 1860 erleben werden.

“Ich tippe auf ein 2:0 für uns.
Tore: Lexi und Cello!”

Diesmal kann er es ja nicht selber richten…

Verletzungspech in der laufenden Saison

Erst kürzlich feierte Vino seinen 28. Geburtstag – so wirklich einen Grund zum Feiern hatte der Jubilar jedoch nicht, fällt er doch schon seit geraumer Zeit wegen eines Ermüdungsbruches aus. Überhaupt läuft es für Daniel Wein in dieser Saison bislang nicht rund. Mehrere Blessuren haben Mr. Zuverlässig immer wieder zurückgeworfen. Ein völlig ungewohntes Gefühl, denn in den Spielzeiten zuvor gehörte Wein stets zu den Akteuren mit den meisten Einsätzen. Auf dass Du bald wieder auf dem Rasen stehst, Vino!

Vino Daniel Wein Hans Kasparek
Vino – einer von uns!

Titelbild: OR-Pressedienst
Grafik: Hans Kasparek