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Sechzig um sieben: Spiel gegen Essen verlegt

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Der Winter hat München weiter fest im Griff. Das bekommen auch der TSV 1860 München und seine Fans zu spüren: Das für Samstag geplante Spiel gegen Rot-Weiss Essen muss verlegt werden.

1860-Essen wird verlegt

Obwohl der Rasen mittlerweile unter den Schneemassen wieder aufgetaucht sein soll, gibt die Stadt München kein grünes Licht für die Durchführung des Spiels am Samstag Nachmittag. Somit muss die Partie der Löwen gegen Rot-Weiß Essen ins nächste Jahr verlegt werden. Die Zuwege rund ums Stadion und die West- sowie die Ostkurve sind zu stark vereist, um die Sicherheit aller Zuschauer gewährleisten zu können. Man entschied sich zur relativ frühzeitigen Absage, um Fans beider Mannschaften und den Medienpartnern Planungssicherheit zu geben. Damit wird Interimscoach Frank Schmöller nur noch zwei statt drei Spiele auf der Bank haben und (vorerst) kein Heimspiel als Löwentrainer im Sechzgerstadion erleben.

Einstands-PK von Frank Schmöller

Eigentlich sollte gestern Frank Schmöller im Mittelpunkt einer kurzfristig anberaumten PK an der Grünwalder Straße stehen. Doch der Interimstrainer wurde von den anwesenden Journalisten kaum gefragt, da auch Noch-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer anwesend war und einen Großteil des Medieninteresses auf sich zog. Schmöller verkündete, dass er “mit viel Spaß, Freude und Überzeugung an die Arbeit herangehen” werde. Er möchte allen Spielern im Kader plus Devin Sür und Mansour Ouro-Tagba sowie Lukas Reich und Sean Dulic aus der U19 die Chance geben, sich zu zeigen. Als die PK stattfand, war noch nicht klar, dass das Spiel gegen Essen verlegt werden muss.  Daher hat Schmöller nun eine Woche mehr Zeit, die Mannschaft kennenzulernen und besser vorzubereiten, als das Maurizio Jacobacci tat. Die Beiden standen ohnehin “in exzellentem Austausch”, wie Schmöller in einem Interview mit sechzger.de im August ausführte.

Bild-Interview mit Hasan Ismaik

Passend zum gestrigen Nikolaustag gab KGaA-Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik ein Interview. Allerdings agierte Ismaik nicht milde oder gar mit Geschenken, sondern schlug als Krampus aus dem Morgenland mit der Rute wild um sich. Hauptsächliches Ziel seiner verbalen Rundumschläge sind (wenig überraschend) Robert Reisinger und der gesamte e.V.. Kostenproben gefällig?

  • Den Vertrag mit Marc-Nicolai Pfeifer nicht zu verlängern, sei “die selbstherrliche Entscheidung eines Mannes, die auf persönlichen Animositäten beruht, weil er ertappt wurde.” Dass dieser Entscheidung eine 2/3-Mehrheit des Präsidiums zu Grunde liegt ignoriert er. Genauso wie er sich darüber ausschweigt, wobei Reisinger denn ertappt wurde.
  • Weiter bezichtigt Ismaik den e.V. “hinterhältigen Verhaltens”, um ihn “weiter zu diffamieren”. Dass der e.V. eine sehr kritische Stellunganhme zu dem Spruchbändern gegen Ismaik abgegeben hat, erwähnt der Jordanier mit keiner Silbe.
  • Ismaik schließt mit den Worten: “Die Verantwortlichen des e.V. scheinen mir im Moment blind zu sein vor Hass und auf alles, was nicht nach der Pfeife ihres Präsidenten tanzt. Diese wenigen Leute im e.V. sind wie Geisterfahrer, die sich als Retter der Seele von 1860 feiern, aber dabei den Verein zerstören.” Dass der Verein mit mittlerweile über 26.000 Mitgliedern gerade prosperiert wie selten und Reisinger mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde, scheint dem “Investor” auch nicht bekannt zu sein.

Man fragt sich, wo, wie und vor Allem wann dieser Alptraum für die Löwenfans endlich ein Ende hat.

Festtagsmenue in Benes Kuchl

Ihr habt keinen Bock die bucklige Verwandtschaft an den Feiertagen zu bekochen? Dann lasst das Benes Kuchl für Euch machen! An Heiligabend sowie beiden Weihnachtsfeiertagen bieten Bene und sein Team Festtagsmenues zum Abholen im Benes Kuchl am Trainingsgelände an:

News aus der dritten Liga

Saabrücken wirft Frankfurt aus dem Pokal

Der FC Saarbrücken ist die letzte Mannschaft, die gegen 1860 verloren hat. Nichtsdestotrotz konnten die Saarländer gestern Eintracht Frankfurt mit 2:0 aus dem DFB-Pokal werfen. Brünker und Kerber trafen für die Saarländer, die nun im Viertelfinale stehen.

Nachholspiel Haching-Halle terminiert

Das letzten Freitag abgesagt Drittligaspiel zwischen Unterhaching und dem HFC ist neu angesetzt worden. Die Partie soll nun am 07.02.24 stattfinden.

Viktoria Köln muss lange auf Fritz verzichten

Viktoria-Kapitän Moritz Fritz zog sich bei der Niederlage gegen sen SSV Ulm einen Meniskusschaden zu. Fritz soll noch diese Woche operiert werden und fällt dann etwa vier Wochen aus.

Damit gehen wir also in eine unvorhergesehene eineinhalbwöchige Spielpause des TSV 1860 München. Hoffen wir, dass Frank Schmöller die Zeit nutzt, um uns einen erfolgreichen Jahresausklang zu bescheren.

Schnee und Eis: TSV 1860 – Rot-Weiss Essen abgesagt!

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Schnee Grünwalder Stadion Spielstätte TSV 1860 München

Das Wetter hat die Landeshauptstadt München weiter im Griff – nun auch mit Auswirkungen auf den Spielbetrieb der Löwen. Das Heimspiel des TSV 1860 gegen Rot-Weiss Essen am Wochenende wurde aufgrund von Schnee und Eis abgesagt.

Absage für TSV 1860 – Rot-Weiss Essen wegen Schneemassen

Die Partie in Dortmund konnten die Löwen schlussendlich doch noch absolvieren. Per Privatjet ging es von Augsburg nach Nordrhein-Westfalen, wo der TSV 1860 eine 0:3-Niederlage kassierte. Zuvor hatte der DFB eine Anfrage auf Verlegung des Spiels abgelehnt. Nun aber sind die Löwen doch von einer Absage betroffen. Das Heimspiel des TSV 1860 München am kommenden Samstag findet nicht wie geplant statt. Im Grünwalder Stadion liegt zu viel Schnee, der bis Samstag nicht ausreichend entfernt werden kann. Daher entschieden sich die Verantwortlichen für diesen Schritt.

Bereits am vergangenen Wochenende hatte der Wintereinbruch am 17.Spieltag für eine Absage gesorgt. Das Duell zwischen der SpVgg Unterhaching und dem Halleschen FC konnte nicht wie geplant am Freitagabend stattfinden. Ein neuer Termin steht für diese Begegnung – ebenso wie für das Spiel des TSV 1860 gegen Essen – bislang noch nicht fest. Die Partien dürften im kommenden Jahr 2024 nachgeholt werden.

Bis zur Winterpause absolvieren die Löwen noch zwei Auswärtsspiele. Am 17.Dezember heißt der Gegner Arminia Bielefeld. Drei Tage später muss der TSV 1860 dann in Mannheim antreten. In beiden Städten ist die Wetterlage deutlich entspannter als in München, sodass einer Austragung nichts im Wege stehen dürfte.

Die Pressemitteilung des TSV 1860

Der Rasenplatz im Grünwalder Stadion ist mittlerweile aufgrund der Rasenheizung im städtischen Stadion an der Grünwalder Straße zwar wieder grün, doch aufgrund der verschneiten und unter dem Schnee vereisten Ränge in West- und Ostkurve sowie der verschneiten Zuwegung rund um das Stadion entschied sich die Stadt München, das Stadion über das kommende Wochenende hinaus zu sperren, da die Sicherheit der Besucher nicht ausreichend gewährleistet werden kann.

Davon überzeugte sich am Mittwochmittag auch die Platzkommission des DFB, die nach einer Besichtigung vor Ort einer rechtzeitigen Absetzung der Partie zustimmte – auch im Sinne der Planungssicherheit für alle Beteiligten, vor allem der auswärtigen Löwen-Fans, den Auswärtsfans aus Essen sowie der TV-Produktion.

Wann das Spiel nachgeholt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die bereits gekauften Tickets behalten für das Nachholspiel ihre Gültigkeit.

Heimspiel des TSV 1860 gegen Essen wegen Schnee auf der Kippe

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Das kommende Heimspiel des TSV 1860 gegen RW Essen (Samstag 14 Uhr, evtl. sechzger.de-Liveticker) steht aufgrund der Situation mit dem Schnee auf der Kippe.

Stadt wird dem Schnee nicht Herrin

Der starke Wintereinbruch am vergangenen Wochenende könnte Auswirkungen auf das kommende Heimspiel gegen Rot Weiß Essen haben. Ob Spielfeld und Tribünen rechtzeitig von Schnee und Eis befreit werden können, steht derzeit noch in den Sternen.

Problematisch dürfte hier sein, dass es sich um große Massen von Altschnee handelt, der – zwischenzeitlich im Wechselspiel regelmäßig getaut und gefroren ist – nicht so leicht platzschonend vom Rasen entfernt werden kann. Auch der zwischenzeitliche Eisregen vom Montag dürfte das Freischaufeln der Tribünen zu einer Mammutaufgabe machen.

Aber auch das Stadionumfeld muss in einen für die an- und abreisenden Fans sicher genug sein. Hierzu zählen Zufahrtswege für Rettung, Polizei und Feuerwehr sowie Gehwege, Brücken und Plätze vor dem Stadion.

Die Stadt München – Vermieterin des Sechzgerstadions – dürfte dieser Tage genug damit zu tun haben, die Schneelage in der Stadt unter Kontrolle zu bringen, um insbesondere den öffentlichen Nahverkehr wieder zum Laufen zu bringen und andere, wichtige öffentliche Plätze und Zufahrten von den Schneemassen zu befreien, auch wenn kein weiterer Schneefall angekündigt ist.

1860 über Schnee: “Zeichen aktuell alarmierend”

Die Anzeichen, dass man der Problematik mit dem Schnee an der Grünwalder Straße nicht Herr werde, seien aktuell “alarmierend”, wie Geschäftsführer Pfeifer auf der Pressekonferenz der Löwen mitteilte.

Das “anspruchsvolle und amibionierte Ansinnen”, einen Spieltag im Grünwalder Stadion zu ermöglichen, sieht Pfeifer skeptisch. Noch sei aber keine Entscheidung getroffen, die Löwen befänden sich im “allerengsten Austausch mit den Behörden und dem DFB.”

Verschiebt sich die Schmöller-Premiere bei 1860?

Somit könnte es sein, dass nach dem Aus von Maurizio Jacobacci die Premiere von Intermiscoach Frank Schmöller an der Seitenlinie der Profis verschoben wird. An Motivation mangelt es dem Ex U21-Coach indes nicht: “Wir hatten ein gutes und intensives Training. Ich liebe den Fußball und habe Bock drauf”.

Kommentar: Ismaik meldet sich doppelseitig zu Wort

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TSV 1860 Hasan Ismaik

Am Nikolaustag bekommen die lieben Kinder eine süße Überraschung in den Schuh. Auf die bösen Kinder wartet Knecht Ruprecht mit der Rute. Andere bärtige Gesellen dagegen melden sich doppelseitig zu Wort und teilen ebenfalls kräftig aus. Kreditgeber Hasan Ismaik bekam diese Möglichkeit von Berries Boßmann. Der als 50+1-Kritiker bekannte Chefreporter der Sport-Bild hatte dem geneigten Leser jüngst schon in der Welt seine Sicht der Dinge über das Leben und Sterben an der Grünwalder Straße beim TSV 1860 nahegebracht. Jetzt legt der Journalist in der aktuellen Ausgabe der Sport-Bild in Form eines doppelseitigen Interviews mit Ismaik nach. Dort teilt der Jordanier – wie mit der Rute – eifrig gegen den e.V., Reisinger und die Kurve aus.

Ein Kommentar von Thomas Meiler

Ismaik meldet sich doppelseitig zu Wort – lesenswert?

Zunächst fragt sich der geneigte Leser sicherlich: Muss ich mir das antun? Soll ich gleich zum Kiosk laufen, mir das Blättchen kaufen und das Interview lesen? Ganz klar – eigentlich nicht. Denn Selbstreflexion, Realitätssinn und Positives sucht man auf den beiden Seiten vergeblich. War aber auch nicht erwarten. Ismaik lobt Marc-Nicolai Pfeifer, der bei den Sponsoren bestens ankam und beide Gesellschafter gleich behandelte. Dann äußert sich der Kreditgeber auch zur Personalie Horst Heldt und unterstellt Robert Reisinger, dass er Heldt nur deshalb holen wollte, weil dieser den Sponsoren den ein oder anderen Schwank aus dessen früherer Nationalmannschaftszeit erzählen könnte. Echt jetzt?

Insgesamt endet eigentlich jeder Teil des inszenierten Frage-und-Antwort-Spiels damit, dass er und seine HAM-Vertreter die Guten sind und der e.V. böse und hinterhältig.

“Wenn die Wahrheit ans Licht kommt,
wird es für einige Leute sehr peinlich.”


Was der selbsternannte Philosoph damit meint, lässt er offen. Er legt allerdings gegen Reisinger nach und wird da – wie so oft – peinlich persönlich:

“Die Nicht-Verlängerung mit Pfeifer ist die selbstherrliche Entscheidung eines Mannes, die auf persönlichen Animositäten beruht, weil er ertappt wurde.”

Der e.V. als Aufstiegsverhinderer?

Ismaik ledert im Interview weiter nach. Das Präsidium und der Aufsichtsrat wollen nur Sponsoren, die zahlen und keine eigene Meinung haben. Er selbst tue alles, damit Sechzig in der 3. Liga überleben könne. Und was macht seiner Meinung nach das Präsidium?

“Mein Partner sucht immer neue und raffinierte Wege, dies zu verhindern.”

Im weiteren Verlauf des Interviews kündigt Ismaik an, dass er alle notwendigen Schritte unternehmen werde, um sein Investment zu schützen. Dem Präsidium wirft er dagegen vor, dass es den Kooperationsvertrag aufkündigen wolle. Ismaik geht sogar noch weiter: Er beschuldigt den e.V., den Hass gegen ihn weiter zu schüren. Er nimmt hier Bezug auf das Banner in der Westkurve beim Spiel gegen Unterhaching. Gegen das Statement “Ismaik, du Schwein” hat sich allerdings auch der e.V. in einer Stellungnahme ausgesprochen. Dies erwähnt der Jordanier allerdings mit keinem Wort – ganz im Gegenteil:

“Hier kommt wieder das hinterhältige Verhalten der e.V.-Vertreter ins Spiel. Dass das Präsidium diese Erklärung nutzt, mich weiter zu diffamieren, den Hass gegen mich zu schüren und zu versuchen, das Verhalten einiger Hardliner zu rechtfertigen, ist ungeheuerlich.”

Vielleicht sollte sich Ismaik die Berichte und Stellungnahmen rund um den TSV 1860 besser übersetzen lassen oder neutrale Quellen abseits Investoren-naher Blogs lesen. Last but not least tut der Geschäftsmann am Ende des Interviews seine Meinung zum Bündnis Zukunft kund. Auch hier geht es nur darum, auf den e.V. und die Kurve einzuhauen:

“Die Reaktion […] macht aber schon deutlich, dass treue Sponsoren offensichtlich als “Feinde” wahrgenommen werden.”

Die Zerstörer des TSV 1860

Ganz absurd wird es dann aber in den letzten Sätzen Ismaiks, in denen der Jordanier einmal mehr zeigt, dass er den TSV 1860 nie verstanden hat und vermutlich auch nie verstehen wird:

“Die Verantwortlichen des e.V. scheinen mir im Moment blind zu sein vor Hass und auf alles, was nicht nach der Pfeife ihres Präsidenten tanzt. Diese wenigen Leute im e.V. sind wie Geisterfahrer, die sich als Retter der Seele von 1860 feiern, aber dabei den Verein zerstören.”

Die Investoren-Seite nutzte nun wiederholt die Springer-Presse, um sich in Stellung zu bringen. Die gesamte Berichterstattung ist dabei tendenziös, beleidigend und zerstörerisch. Was Ismaik damit bewirken will, ist mehr als fragwürdig und undurchsichtig.

Bild: CR Fotos

Schmöller: Mit viel Spaß, Freude und Überzeugung

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Tsv 1860 U21 Frank Schmöller

Maurizio Jacobacci ist seit Dienstagmittag beim TSV 1860 München Geschichte. Die Verantwortlichen gaben die Trennung vom Italo-Schweizer und Co-Trainer Stefan Reisinger bekannt. Neu an der Seitenlinie ist in den nächsten zwei Wochen Frank Schmöller, der von der U21-Mannschaft aufrückt zum Drittliga-Team. Bei der Presserunde am Mittwochvormittag erklärte Finanz-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeiffer die Vorgänge am Dienstag und gab einen Ausblick auf die nächsten Wochen. Interims-Coach Schmöller sagte er “habe Bock” auf die Aufgabe und werde mit dem Team “mit viel Spaß, Freude und Überzeugung” arbeiten.

Überzeugung der Spieler auf dem Platz hat gefehlt

“Wir tun alles dafür, damit die Mannschaft und das Trainer-Team optimal arbeiten können”, versprach Pfeifer. Zuletzt hätten “die Ergebnisse und die Art und Weise wie sie zu Stande kamen” die Verantwortlichen dazu veranlasst, sich auszutauschen. Dabei sei man übereingekommen, die Zusammenarbeit mit Jacobacci und Reisinger zu beenden. “Die Überzeugung der Spieler auf dem Platz hat gefehlt”, sagte Pfeifer weiter. Man wolle mit dem Trainerwechsel einen “neuen Impuls” setzen. Einen Austausch mit dem Mannschaftsrat habe es hingegen zur Trennung von Jacobacci nicht gegeben. Der Trainerposten sei nun “kommisarisch besetzt”. “Die Aufgabe als Chef-Trainer ist wahnsinnig komplex. Wir werden jetzt intern definieren, wie ein Sport-Geschäftsführer oder Sport-Direktor eingebunden werden kann”, erklärte der Finanz-Geschäftsführer. Von den Fans wünscht sich Pfeifer für das letzte Heimspiel des Jahres einen “positiven Umgang miteinander”.

“Aufregender Tag” für Schmöller

Einen “aufregenden Tag” habe der neue Coach Frank Schmöller nach eigenen Worten am Dienstag erlebt. “Es war alles sehr kurzfristig und ich bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar, dass er mich so kurzfristig freigestellt hat”, sagte Schmöller. Der Job in der dritten Liga sei “eine spannende Herausforderung”. “Es gab keine Zweifel, dass ich das machen möchte. Wir hatten ein gutes und intensives Training. Ich liebe den Fußball und habe Bock drauf”, sagte Schmöller. Er werde nach eigenen Worten “positiv an die Aufgabe rangehen und die Mannschaft bestmöglich vorbereiten”. Schmöller sagte weiter: “Wir werden mit viel Spaß, Freude und Überzeugung an die Arbeit herangehen”.

Nachwuchs-Kräfte im Training

Unter Schmöller trainierten bereits Ouro-Tagba und Sür aus der U21, sowie zwei Nachwuchs-Kräfte aus der U19 mit der ersten Mannschaft. “Sie können sich, wie alle anderen Spieler, zeigen. Wenn sie mich überzeugen, sind sie am Samstag dabei”, erklärte Schmöller. Ob das Heimspiel gegen Essen am Samstag stattfinden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. “Es ist ambitioniert, den Spielbetrieb am Samstag zu gewährleisten. Die Anzeichen sind aktuell alarmierend. Die Schneemassen sind extrem groß”, erklärte Pfeiffer. “Es ist noch ergebnisoffen”, sagte er weiter. Noch sei unklar, ob die Begegnung angepfiffen werden kann. Man stehe im Austausch mit der Stadt, allen Dienstleistern und den zuständigen Personen. Bis dahin wird die Mannschaft unter Schmöller intensiv vorbereitet. Direkt im Anschluss an die Pressekonferenz leitete der Interims-Coach bereits die zweite Einheit mit dem Team.

 

U19-Spieler Reich und Dulic trainieren bei Profis mit

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Dulic Sean TSV 1860 U19

Als Interimscoach Frank Schmöller am Dienstag zu seiner ersten Trainingseinheit bei den Profis lud, standen auch vier Spieler auf dem Platz, die man dort nicht zwingend erwartet hatte. Neben den Rückkehrern Mansour Ouro-Tagba und Devin Sür durften sich auch Lukas Reich und Sean Dulic aus der U19 präsentieren.

Reich und Dulic trainieren bei Profis mit

Während Ouro-Tagba und Sür bereits Erfahrung bei den Profis gesammelt hatten und erst während der Vorrunde von Maurizio Jacobacci in die U21 versetzt wurden, waren U19-Nationalspieler Lukas Reich und Sean Dulic erstmals bei den Profis dabei.

Von einem “Schmöller-Effekt” darf jedoch hinsichtlich der beiden Youngster keine Rede sein, da die Trainingsteilnahme von Reich und Dulic bereits vor dem Abschied Jacobaccis vereinbart worden war. Dennoch: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger gilt Frank Schmöller als Förderer der Jugend, was in seiner Funktion als U21-Trainer auch in der Natur der Sache liegt.

Verträge laufen 2024 aus

Wer aber sind die beiden U19-Spieler? Stellen sie bereits in naher Zukunft eine Option für den Profikader dar? Lukas Reich, der auch heute am Training teilnehmen wird, feierte im Oktober zwar erst seinen 17. Geburtstag, könnte auf der rechten Außenverteidigerposition jedoch schon bald zur ernsthaften Alternative werden. Nicht umsonst wurde er bereits in die deutsche U16- und zuletzt auch in die U18-Nationalmannschaft berufen und kann in beiden Auswahlteams Einsätze vorweisen.

Auch Sean Dulic (18, siehe Titelbild) ist im Defensivbereich anzusiedeln und kommt in der laufenden U19-Bundesligasaison auf 12 Einsätze (1 Tor) als Innenverteidiger. Der gebürtige Münchner fing beim FC Wacker mit dem Fußballspielen an, ehe er 2014 an die Grünwalder Straße wechselte. Der Kapitän der U19 kam in dieser Spielzeit auch bereits auf zwei Kurzeinsätze in der U21.

Bei beiden Talenten läuft der Vertrag zum Saisonende aus. Bleibt zu hoffen, dass sie dem TSV 1860 auch über die laufende Spielzeit hinweg erhalten bleiben.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Sechzig um Sieben: Aus von Maurizio Jacobacci beim TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Diskussionen sind beendet: Maurizio Jacobacci ist nicht mehr Trainer des TSV 1860 München. Vorerst übernimmt Frank Schmöller für die letzten drei Partien 2023 das Amt. Außerdem ist ein neuer sechzger.de Talk online.

TSV 1860 und Maurizio Jacobacci gehen getrennte Wege

Morgens wurde noch die Frage gestellt, ob das sogenannte “Kompetenzteam Sport” gescheitert sei. Wenige Stunden später folgte dann eine mögliche Antwort auf die Frage. Der TSV 1860 München und Maurizio Jacobacci gehen künftig getrennte Wege. Der 60-Jährige wurde ab sofort freigestellt – ebenso wie Co-Trainer Stefan Reisinger. Frank Schmöller übernimmt als Trainer vorerst und wird dabei von Franz Hübl, Jörg Mikoleit und Harald Huber unterstützt.

Die Suche nach einem Nachfolger hat intern bereits begonnen. Eine Absage handelten sich die Verantwortlichen von Daniel Bierofka ein, der ein weiteres Engagement beim TSV 1860 ablehnte.

Ehemalige Spieler von Frank Schmöller schwärmen

Er wird nur eine kurze Zeit an der Seitenlinie der Profimannschaft stehen und danach aller Voraussicht nach wieder zur 2.Mannschaft zurückkehren. Drei ehemalige Weggefährten haben nun auf Anfrage von sechzger.de ein kurzes Statement zu Schmöller abgegeben. Sie sind sich einig, dass der 57-Jährige der Aufgabe gewachsen ist und freuen sich für die Chance, die dem Trainer der Bayernliga-Mannschaft zugestanden wird.

Jacobacci verabschiedet sich von den Löwenfans

In einer kurzen Videobotschaft hat sich Maurizio Jacobacci von den Löwenfans verabschiedet. Es sei eine Freude gewesen für die Löwen tätig zu sein. Jacobacci scheint den Löwen in Gedanken treu zu bleiben, denn seine letzten Worte enden mit “Einmal Löwe, immer Löwe”.

sechzger.de Talk Folge 134 online

Die Niederlage in Dortmund analysiert Jan im aktuellen sechzger.de Talk mit Christian, Bernd und Flo. Dabei geht es natürlich auch um die Rolle von Maurizio Jacobacci, der wie bereits oben beschrieben mittlerweile von seinen Aufgaben beim TSV 1860 entbunden wurde. Das war auch der geforderte Tenor der Runde. Zudem geht es um das Bündnis Zukunft und das bevorstehende Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen.

Yuya Osako wird wertvollster Spieler der Saison

Mittlerweile ist Ex-Löwe Yuya Osako zurück in seinem Heimatland und spielt aktuell für Vissel Kobe. 2014 stand der 33-Jährige für ein halbes Jahr bei den Löwen unter Vertrag. Am Wochenende konnte Osako mit Kobe den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte feiern. Mit 22 Treffern in 34 Spielen hatte der Stürmer maßgeblich Anteil an dem Erfolg. Aufgrund seiner Leistungen wurde er zum “most valuable player“, also zum wertvollsten Spieler der Saison in der J-League gewählt.

News aus der 3.Liga

Auszahlung aus dem Financial Fairplay-Topf

Eine Ausschüttung hat der DFB hinsichtlich des Financial Fairplay vorgenommen. Davon profitiert auch der TSV 1860 München. Beteiligt wurden Vereine, die in der Saison 2022/23 wirtschaftlich besonders gut agiert haben. Während die U23-Mannschaften generell nicht berücksichtigt werden, gehen vier Vereine (VfB Oldenburg, FSV Zwickau, SpVgg Bayreuth und Waldhof Mannheim) leer aus. Den größten Betrag erhielt Dynamo Dresden mit knapp 79.000€. Für die Löwen reicht es mit 27.500€ für einen Mittelfeldplatz.

Ehemalige Schützlinge schwärmen von Frank Schmöller

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Tsv 1860 U21 Frank Schmöller

Nur 15 Tage darf Frank Schmöller nach der Freistellung von Maurizio Jacobacci als Interimstrainer des TSV 1860 München fungieren. Dass die Wahl auf den aktuellen U21-Coach der Löwen fiel, freut auch seine ehemaligen Schützlinge und Kollegen, die dem 57-Jährigen diese Aufgabe absolut zutrauen.

Ex-Schützlinge schwärmen von Frank Schmöller

So ist sich beispielsweise Marc Lamberger, bis zur Sommerpause Torwarttrainer der U21 und nun bei Austria Klagenfurt, sicher, dass Schmöller bei den Profis gut ankommen wird:

“Mich freut es sehr für Frank, dass Sechzig ihm vertraut. Er ist ein Top-Trainer und -Typ und wird in dieser schwierigen Situation durch seine Art eine positive Stimmung reinbringen.”

Auch Stürmer Marko Zivanovic, der aktuell für Cosmos Koblenz in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf Torejagd geht, schwärmt von seinem ehemaligen Trainer:

“Das hat er auf jeden Fall verdient. Es war eine Ehre, sein Spieler zu sein. Frank hat mir viele Sachen gezeigt und ich konnte viel von ihm lernen. Vor allem aber ist er ein geiler Typ und ein richtig guter Trainer. Er war ein Freund, aber auch ein Vorbild für mich. Natürlich wünsche ich ihm viel Erfolg und alles Gute.”

Ouro-Tagba wieder bei den Profis

Valentin Sponer, unter Frank Schmöller Kapitän der U21 und aktuell beim VFC Plauen, ist ebenfalls voll des Lobes für seinen Ex-Coach:

“Er ist ein lockerer Trainer, der immer einen Spruch auf den Lippen hat. Ich glaube, dass genau diese lockere Art der Mannschaft aus der schweren Zeit helfen kann. Ich wünsche ihm und dem Verein viel Erfolg in den nächsten Wochen.”

Wer Erfolge feiern will, muss Tore schießen – ein Manko, das die Löwen in den vergangenen Wochen begleitet hat. Aus diesem Grund ließ Frank Schmöller, der als Stürmer 48 Bundesliga- und 107 Zweitligaspiele aufweisen kann, heute Mansour Ouro-Tagba wieder bei den Profis mittrainieren. Zudem durften sich Devin Sür und zwei Spieler aus dem U19-Kader (Lukas Reich und Sean Dulic) präsentieren, denen der Interimstrainer somit direkt eine Perspektive aufzeigte. Sehen wir am Samstag neue Gesichter im Spieltagskader?

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

 

TSV 1860 trennt sich von Jacobacci – Schmöller übernimmt – Bierofka sagt ab

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Maurizio Jacobacci ist vom TSV 1860 München nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund II freigestellt worden. Auch Co-Trainer Stefan Reisinger ist nicht mehr bei den Löwen. Vorerst übernimmt Frank Schmöller die Rolle an der Seitenlinie.

Maurizio Jacobacci vom TSV 1860 freigestellt

1860-Coach Maurizio Jacobacci wurde von der Geschäftsführung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA mit sofortiger Wirkung freigestellt. Nach den beiden Niederlagen gegen Unterhaching und Dortmund sahen sich die Verantwortlichen zu diesem Schritt gezwungen. Der TSV 1860 ist im Abstiegskampf der 3.Liga angekommen und auch aus dem wichtigen Toto-Pokal ausgeschieden, sodass eine Teilnahme im DFB-Pokal in der nächsten Saison derzeit in sehr weite Ferne gerückt ist. Es müsste mindestens der 4.Platz erreicht werden, um nächstes Jahr in diesem Wettbewerb dabei zu sein.

Interessant: auch Co-Trainer Stefan Reisinger muss gehen. Der Ex-Stürmer absolviert derzeit parallel seinen Fußballlehrer-Lehrgang in Frankfurt beim DFB. Im Juli 2022 begann er seine neue Tätigkeit bei den Löwen, damals noch unter Cheftrainer Michael Köllner. Nach eineinhalb Jahren endet dieses Kapitel nun vorzeitig.

U21-Coach Schmöller übernimmt

Neuer Mann an der Seitenlinie wird vorerst Frank Schmöller. Der 57-Jährige trainierte bislang die U21 der Löwen. Das Team belegt in der Bayernliga Süd derzeit einen starken 4.Platz. Vor dem TSV 1860 war er beim SV Pullach, dem FC Ismaning und dem SV Heimstetten aktiv. Für die Löwen arbeitet er seit 2019.

TSV 1860 muss innerhalb von 15 Werktagen neuen Trainer installieren

Da Schmöller die erforderliche UEFA-Pro-Lizenz fehlt und auch sonst keine drittliga-spezifischen Ausnahmen greifen, muss der TSV 1860 innerhalb von 15 Werkagen einen neuen Trainer mit den erforderlichen Ausbildungsnachweisen installieren:

Endet die Tätigkeit des Cheftrainers vor Ende einer Spielzeit, kann übergangsweise für höchstens 15 Werktage ein Trainer ohne die erforderliche Lizenz als Chefcoach beschäftigt werden

Auf eine an Ex-Löwe Daniel Bierofka gerichtete Anfrage erhielt der TSV 1860 laut BILD eine Absage.
Mehr – auch die Pressemitteilung des TSV 1860 – in Kürze.

Jacobacci-Rauswurf: die Presseerklärung des TSV 1860

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TSV Graffiti hinter der Westkurve des Grünwalder Stadions Giesing TSV 1860 München

Der TSV 1860 hat Cheftrainer Maurizio Jacobacci und Co-Trainer Stefan Reisinger freigestellt (sechzger.de berichtete). Nun hat der Club auf der Website der KGaA die Entscheidung mit einer Pressemitteilung offiziell verkündet.

Die Presseerklärung im Wortlaut

Aufgrund der sportlichen Negativserie mit fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen inklusive dem Aus im Landespokal, hat sich der Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, Marc-Nicolai Pfeifer, mit den Gremien besprochen. Nach reiflicher Überlegung wurde unter Einbindung der Gremien entschieden, Cheftrainer Maurizio Jacobacci und Co-Trainer Stefan Reisinger mit sofortiger Wirkung freizustellen.

„Wir danken Maurizio Jacobacci für seine Arbeit, die er beim TSV 1860 München in den vergangenen Monaten geleistet hat“, sagt Marc-Nicolai Pfeifer. „Mauri hat in einer sehr herausfordernden Phase äußerst viel Verantwortung übernommen und nicht nur als Cheftrainer nahezu rund um die Uhr für die Löwen gearbeitet, sondern sich in der Vorbereitung auf die Saison 2023/24 auch als Teamplayer mit großem Ehrgeiz und unbedingtem Willen zum sportlichen Erfolg erwiesen. Gemeinsam mit unserem Chefscout Jürgen Jung hat er die sportliche Verantwortung für die Zusammenstellung des Kaders übernommen und trotz Reduzierungen im Sportbudget eine Mannschaft geformt, die eine gute Rolle in der 3. Liga spielen kann.

“Danken möchte ich außerdem Stefan Reisinger”

Danken möchte ich außerdem Stefan Reisinger, der seit Sommer 2022 sowohl unter Michael Köllner als auch Maurizio Jacobacci für die Löwen gearbeitet hat. In seiner Rolle als Co-Trainer konnte er parallel zu seiner Ausbildung zum Fußballlehrer wichtige Impulse aus seiner eigenen Erfahrung als Fußballprofi einbringen.

Leider konnte die Mannschaft ihre Leistungen nicht wie gewünscht in Punkte ummünzen, so dass wir uns vom Wechsel im Trainerteam nun neue Impulse in der Mannschaft erwarten. Die gesamte Löwen-Familie dankt Maurizio Jacobacci und Stefan Reisinger recht herzlich für ihren Einsatz und wünscht den beiden und ihren Familien für die Zukunft nur das Beste.“

Das Mannschaftstraining leitet Frank Schmöller

Das Mannschaftstraining leitet ab dem heutigen Dienstag um 14.30 Uhr Frank Schmöller, der diese Aufgabe bis zur Winterpause ausüben wird und den TSV 1860 München auch in den Spielen gegen Rot-Weiss Essen, Arminia Bielefeld und Waldhof Mannheim coachen wird. Unterstützt wird er dabei von Franz Hübl, Harald Huber und Jörg Mikoleit.

Frank Schmöller, der als Spieler mit dem Hamburger SV im Jahr 1987 die Vize-Meisterschaft holte und den DFB-Pokal gewann, trainiert beim TSV 1860 München die U21. In der aktuellen Bayernliga-Saison hat die Nachwuchsmannschaft nach 21 Spielen bereits 40 Punkte auf dem Konto und steht auf Tabellenplatz 4.