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Freier Verkauf für Freiburg-Tickets startet

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Tickets 1860 Freiburg
Tickets 1860 Freiburg

Das nächste Heimspiel der Löwen nach dem 0:0 gegen Dynamo Dresden wirft bereits seine Schatten voraus. Das Match gegen den SC Freiburg II findet am Samstag, 21. Oktober, um 14:00 Uhr im Stadion an der Grünwalder Straße statt. Der Mitgliederverkauf ist abgeschlossen, es gibt noch Restkarten für die Partie. Diese gehen heute ab 14:00 Uhr in den freien Verkauf. Möglich wurde dies, da der kleine Gästeblock für die Anhänger aus dem Breisgau ausreicht. So wird die Ostkurve, also der Stehplatz-Block P, wieder zur zweiten Löwenkurve. Dort sind auch die meisten noch verfügbaren Tickets erhältlich.

Verbleibende Freiburg-Tickets vor allem in der Ostkurve

Gekauft werden können die Eintrittskarten wie gewohnt über das Ticket-Portal des TSV 1860, sowie telefonisch unter (01805) 60 1860 oder persönlich am Trainingsgelände in der Grünwalder Straße 114. Dort ist der Schalter von Mittwoch bis Freitag jeweils von 9 – 17 Uhr geöffnet.

Sechzig um Sieben: sechzger.de auf der Suche nach Sponsoren

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Auch am Dienstag gab es wieder die ein oder andere Meldung rund um den TSV 1860 München. Die U19 war in einem Benefizspiel im Einsatz, außerdem gibt es neue Ansetzungen in der 3.Liga. Darüber hinaus ist der nächste Talk online und die Suche nach Sponsoren bei sechzger.de läuft an. Deutlich turbulenter wird es bei den Meldungen der Konkurrenz aus der 3.Liga.

Registrierungspflicht und Sponsoren bei sechzger.de?

Der Kommentarbereich ist seit längerem unter kritischer Beobachtung der Redaktion. Die Entwicklungen dort sind intern schon länger ein Thema, nun soll dagegen auch vorgegangen werden. Aktuell wird eine Registrierungspflicht geprüft, um die Diskusionskultur wieder zu verbessern. Desweiteren werden zur Finanzierung der Seite Sponsoren gesucht, die das Projekt unterstützen möchten und so zur Fanberichterstattung beim TSV 1860 München beitragen.

sechzger.de Talk Folge 126 online

Gleich drei Spiele werden im neuen sechzger.de Talk besprochen: die bereits absolvierten Partien gegen Ulm und Dresden sowie das anstehende Auswärtsspiel bei Preußen Münster. Jan empfängt in Folge 126 drei Gäste und tauscht sich mit ihnen wie gewohnt aus.

DFB terminiert fünf weitere Spiele

Die nächsten fünf Termine für Spiele der Löwen sind fix terminiert. Darunter fallen zwei Heimspiele und drei Einsätze in der Fremde. Während es größtenteils keine Überraschungen gibt, bekleckerte sich der DFB bei der Ansetzung für die Partie gegen Dortmund II mal wieder wahrlich nicht mit Ruhm.

A-Jugend gewinnt Benefizspiel klar

Um für entstandene Kosten nach einem schweren Unwetter zu sammeln, absolvierte die U19 des TSV 1860 München am gestrigen Abend ein Benefizspiel gegen den FC Kochelsee Schlehdorf. Neben der Sache für den guten Zweck gewannen die Löwen das Spiel deutlich.

News aus der 3.Liga

Rot-Weiss Essen stellt Kapitän Bastians frei

Die Meldung des gestrigen Tages in der 3.Liga kam sicherlich vom Verein Rot-Weiss Essen. Dort wurde Kapitän Felix Bastians vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt. Als Grund gibt RWE “Tendenzen und Entwicklungen” in Zusammenhang mit dem Kapitänsamt des des 35-Jährigen an. Ob Bastians noch einmal für Essen auflaufen wird, erscheint fraglich. Die Situation ist für ihn derweil keine unbekannte: auch in Freiburg und Bochum wurde er bereits suspendiert.

Machmeier-Anwalt äußert sich zu Vorfall mit Schiedsrichter

Ähnlich groß war der Aufschrei, als veröffentlicht wurde, dass der Präsident des SV Sandhausen den Schiedsrichter Florian Exner körperlich angegangen sein soll. Bislang gibt es noch keine Stellungnahme des Beschuldigten, doch mittlerweile hat sich sein Anwalt zu Wort gemeldet. Darin betont er, dass Machmeier seine Fehler einsieht und und die volle Verantwortung übernehme. Einen Stoß – wie in den Medien dargestellt – habe es aber nicht gegeben.

Ulm meldet erneut ausverkauft

Das Spitzenspiel der 3.Liga mit Blick auf die aktuelle Tabelle steigt am Sonntag im Donaustadion. Dort empfängt der SSV Ulm als Tabellenzweiter den momentanen Ligaprimus aus Dresden. Groß ist nun die Freude, dass die Gastgeber auch für dieses Spiel offiziell “ausverkauft” melden können. Für Dynamo Dresden ist es der erste Gastauftritt im Donaustadion überhaupt. Entsprechend groß dürfte das Interesse beim Anhang der Sachsen sein.

Aalen als Ausweichspielort im Winter

Noch eine weitere Nachricht gab es vom SSV Ulm am gestrigen Dienstag. Wie liga3-online berichtet, muss der Verein seine Heimspiele in den Wintermonaten in Aalen austragen. Dort steht das offizielle Ausweichstadion, da in Ulm noch keine Rasenheizung eingebaut ist. Um die Austragung der Partien zu gewährleisten, ist der Umzug vonnöten.

TSV 1860 U19 gewinnt Benefizspiel mit 6:0

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Hagel und Sturm beschädigten am 26. August innerhalb weniger Minuten rund 2.600 Gebäude. Angesichts der Ausmaße der Schäden hatten sich die Löwen bereit erklärt, die Unwetteropfer zu unterstützen. Am Abend besiegte die U19 des TSV 1860 den FC Kochelsee Schlehdorf in einem Benefizspiel mit 6:0.

TSV 1860 U19 gewinnt Benefizspiel mit 6:0

Das Ergebnis stand am Dienstag Abend jedoch wahrlich im Hintergrund. Ein heftiges Unwetter mit tennisballgroßen Hagelkörnern war Ende August über den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hinweggefegt. Besonders betroffen waren die Ortschaften Benediktbeuren und Kochel.

Bein Benefizspiel auf dem Sportplatz am Trimini in Kochel siegte die U19 des TSV 1860 gegen den FC Kochelsee Schlehdorf standesgemäß mit 6:0 (2:0). Die Tore für die Junglöwen erzielten Gosalci (49./87.), Banden (35.), Faßmann (45.), Lippmann (84.) und Avdic (89.).

Neben den Eintrittsgeldern konnte ein weiterer stattlicher Betrag über die Versteigerung von Matchworn Trikots des TSV 1860 sowie von Ex-Löwe Julian Weigl (Borussia Mönchengladbach) erlöst werden.

DFB: Drittliga-Spieltage 13-17 zeitgenau terminiert

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Terminierungen des TSV 1860 München für die Saison 2023-24 Symbolbild DFB terminiert Spieltage

Der DFB hat heute die Terminierung der Drittliga-Spieltage 13-17 bekannt gegeben. Davon sind zwei Heim- und drei Auswärtsspiele des TSV 1860 betroffen. Die Löwen spielen viermal Samstags zur gewohnten Zeit um 14:00 Uhr und einmal am Sonntag um 19:30 Uhr.

Drittliga Spieltage 13-17 des TSV 1860

Das letzte Spiel im Oktober führt den TSV 1860 nach Köln zur Viktoria. Der DFB hat das Spiel auf  Samstag, 28.10. um 14:00 Uhr festgelegt. Im November stehen dann (neben dem Toto-Pokalspiel am 18.11., für das allerdings die finale Terminierung noch aussteht) insgesamt drei Ligaspiele an. Los geht’s mit dem Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg am Samstag, den 4.11. um 14:00 Uhr daheim im Grünwalder Stadion, gefolgt von der Partie beim 1. FC Saarbrücken am St.-Martins-Tag, dem 11.11. – ebenfalls nachmittags um zwei. Abgerundet wird der November mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Die Bobfahrer sind am Samstag, den 25.11. um 14:00 Uhr beim TSV 1860 zu Gast. Und auch das erste Spiel im Dezember steht nun zeitgenau fest: Es ist das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund II und findet am Sonntag, 3. Dezember statt.

Die genauen Termine für den TSV 1860 München in der Übersicht

  • Samstag, 28.10.2023 14:00 Uhr: Viktoria Köln – TSV 1860 München
  • Samstag, 4.11.2023 14:00 Uhr: TSV 1860 München – Jahn Regensburg
  • Samstag, 11.11.2023 14:00 Uhr: 1.FC Saarbrücken – TSV 1860 München
  • Samstag, 25.11.2023 14:00 Uhr: TSV 1860 München – SpVgg Unterhaching
  • Sonntag, 3.12.2023 19:30 Uhr: Borussia Dortmund II – TSV 1860 München

 

sechzger.de prüft Registrierungspflicht im Kommentarbereich

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sechzger.de Logo Löwe mit weiß-blauer Fahne 1860
sechzger.de Logo 1860

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Kommentar-Kodex reicht wohl nicht aus

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Nach nun gut über einem Jahr müssen wir feststellen: das reicht wohl nicht. Zu oft werden beleidigende, herabwürdigende, völlig themenfremde oder gar ausschließlich zum Spamming gedachte Beiträge verfasst. Antwort folgt auf Antwort und spätestens nach 4 Antworten ist der Bezug zum Artikel verlorengegangen und es geht nur noch darum, wer den anderen blöder dastehen lassen kann.

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Wir öffnen uns für Sponsoring

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sechzger.de Talk 126: Dresden-Remis und vor Münster – TSV 1860

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sechzger.de Talk 126 nach SSV Ulm und SG Dynamo Dresden sowie vor Preußen Münster - TSV 1860

Gleich drei Partien werden in sechzger.de Talk Folge 126 besprochen. Zum einen geht es um das 0:1 aus Löwensicht in Ulm und das torlose Remis gegen den Tabellenführer aus Dresden, zum anderen wird das nächste Auswärtsspiel bei Preußen Münster besprochen. Jan empfängt dazu drei Gäste und blickt wie gewohnt vor allem aus sportlicher Sicht auf viele verschiedene Aspekte.

Die Niederlage beim SSV Ulm

Mehrere tausend Löwenfans folgten ihrem Verein zum Auswärtsspiel in Ulm, am Ende sollte es eine weniger erfreuliche Auswärtsfahrt werden. 1:0 hieß es nach 90 Minuten aus Sicht der Gastgeber. Defensiv war die gezeigte Leistung nicht schlecht, doch die Offensive dagegen ein großes Problem. Nahezu keine Chance konnte sich der TSV 1860 München im ausverkauften Donaustadion erspielen – und erzielte folgerichtig auch keinen eigenen Treffer. Im Talk Nummer 126 wird unter anderem diskutiert, wieso nicht einmal in der Nachspielzeit Druck auf das Tor der Ulmer entwickelt werden konnte.

Das torlose Unentschieden gegen Dynamo Dresden

Tage später sah das Ganze dann schon wieder anders aus. Zwar war die Einbindung von Joel Zwarts in die Partie noch immer ein Problem, die Leistung in der Abwehr war dafür stark und wurde nach Abpfiff zurecht von vielen lobend angesprochen. Ausgerechnet zwischen den einzigen beiden Mannschaften, die zuvor noch kein Unentschieden in der Saison 2023/24 erzielt hatten, gab es dann vor 15.000 Zuschauern ein 0:0 zu sehen. Neben dem letzten torlosen Remis bei einem Heimspiel der Löwen und den angesprochenen Punkten geht es – natürlich – auch um die strittige Elfmetersituation in der Nachspielzeit.

Das nächste Auswärtsspiel bei Preußen Münster

Abschließend sprechen die vier Teilnehmer im Talk 126 über das nächste Auswärtsspiel bei Preußen Münster. Der SCP liegt aktuell auf Rang 7 und gewann zuletzt deutlich beim Halleschen FC. Der TSV 1860 dürfte also gewarnt sein. Stellt Maurizio Jacobacci dennoch um und wählt ein System mit zwei Stürmern? Kehrt Manfred Starke nach seiner Sperre direkt zurück in die Startaufstellung? Mögliche Antworten liefern die Teilnehmer im sechzger.de Talk, die endgültige Entscheidung gibt es dann am Sonntag (16:30 Uhr, sechzger.de Liveticker) auf dem Platz.

Der sechzger.de Talk 126 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Kwadwo in der “Elf des Tages”

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Sechzig um Sieben: Becketts

Guten Morgen, liebe Löwinnen und Löwen. Nach der ereignisreichen letzten (englischen) Woche geht es diese Woche um unseren TSV 1860 München etwas ruhiger zu. Wir blicken nochmal auf das 0:0 gegen Dynamo Dresden zurück, bei dem die Leistung von Leroy Kwadwo mit einer Nominierung in die “Elf des Tages” gewürdigt wurde.

Kwadwo in “Elf des Tages”

Die Löwen standen gegen den Tabellenführer hinten sehr sicher und wankten bis spät in die Nachspielzeit nicht. Das brachte Innenverteidiger Leroy Kwadwo folgerichtig eine Nominierung für die kicker “Elf des Tages” ein. Das Sportmagazin sah den Innenverteiger als besten einer kompakten und weitestgehend fehlerfrei agierenden Löwenabwehr ein.

Das 0:0 in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Das torlose unentschieden gegen Dynamo Dresden war wieder ein Gusto-Stückerl für die Winningers dieser Welt. Beide Teams waren vornehmlich auf Sicherheit bedacht, so dass Chancen im Sechzgerstadion Mangelware waren. Nach einer Woche mit sehr schwankenden Leistungen der Löwen war Bernd in der TAKTIKTAFEL-Analyse mit der leistungesgerechten Punkteteilung zufrieden.

Zweiter Sieg der U17

Durch einen 2:0 Sieg gegen Mainz 05 verließ die U17 die ABstiegsränge der Junioren-Bundesliga. Zeitgleich zu den Profis siegte auch die U21 gegen den SV Erlbach und feierte damit den vierten Sieg in Folge. Auch die Mannschaften den e.V. konnten das Wochenende erfogreich bestreiten. Im Doppler gegen den TSV Großhadern konnten die dritte und vierte Mannschaft ungefährdete Siege feiern. Auch die drei Frauenmannschaften des TSV 1860 konnten allesamt Siege einfahren. Die B-Juniorinnen siegten in Ergolding, die zweite Frauenmannschaft gewann beim FC Perlach mit 13:1 und die erste Frauenmannschaft kehrte Siegreich von der SG Röhrmoos/Schwabhausen heim. Alle Ergebnisse der Löwenmannschaften findet Ihr hier.

Heute Abend: Benefizspiel der U19

Die U19 des TSV 1860 München tritt heute Abend um 18:30h beim FC Kochelsee-Schlehdorf zum Benefizspiel an. Die Einnahmen des Spiel gehen zu 100% an die Opfer der schweren Unwetter von Ende August in der Region. Also: Gutes Tun und die Zukunft der Löwen sehen!

Saisonabschluss der Golf-Löwen

Die Golf-Saison 2023 neigt sich dem Ende entgegen. Zum Saisonabschluss maß sich die Golfabteilung des TSV 1860 mit den Gstgebern des Golfclubs Valley. Die Hausherren siegten, aber die 1860-Golfer haben nächstes Jahr beim Rück-Match die Chance auf Revanche.

News aus der dritten Liga

Schommers neuer Trainer beim MSV Duisburg

Boris Schommers ist neuer Trainer des MSV Duisburg. Der Tabellenletzte möchte mit dem neuen Trainer, der von Kevin Godens FC Düren an die Wedau stößt, den Abstiegskampf erfolgreich gestalten. Das erste Spiel mit den Zebras hat Schommers bereits am Mittwoch im Landespokal beim KFC Uerdingen.

Preußen Münster: Choreo-Verbot

Die Fans des nächsten Löwen-Gegners müssen zwei Pyroshows gegen Rot-Weiss Essen und den Verein östlich der Grünwalder Straße bitter bezahlen. Bis Weihnachten werden den Preußen-Fans Choreos und Blockfahnen verboten. Hintergrund sind zu erwartenden Strafen in Hähe von 50.000 € oder mehr. Außerdem möchte der Ckub den Zuschauern ein “sicheres Stadionerlebnis” ermöglichen.

RWE: Drei Spiele Sperre für Rother

Björn Rother wird für sein rustikales Foul gegen Verls Maximilian Wolfram für drei Spiele gesperrt. Nach zwei Niederlagen mit insgesamt 0:9 Toren also weitere schelchte Nachrichten für die Essener.

Damit seid Ihr wieder bestens informaiert, was rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga passiert. Sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag.

Golflöwen des TSV 1860 mit Saisonabschlussturnier

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Die Golflöwen des TSV München von 1860 e.V. haben gestern ihr Saisonabschlussturnier beim Golfclub Valley südlich von München abgehalten.

Golfabteilung bei 1860 blüht auf

Seit Juni leiten Walter Lechner, Christian Seibert und Markus Kellner gemeinsam die Geschicke der Golfabteilung des TSV München von 1860 e.V. Unter der neuen Leitung konnten bereits neben einem steten Mitgliederzuwachs vergünstigte Spielrechte, Trainingsstunden sowie regelmäßige Turniere und der zweiwöchige jour fixe für die Mitglieder ermöglicht werden.

Saisonabschlussturnier bei Golf Valley

Die Tage werden kürzer und der Herbst hat begonnen, das bedeutet für die Golfsaison: Endspurt, auch wenn es das sommerliche Wetter mit den Sportlern noch sehr gut meint. Zum Anlass des Saisonabschlusses fand am gestrigen Sonntag ein Turnier beim Golfclub “Valley” südlich von München statt. Im “Scramble-Modus” konnten sich die Teams der Löwen mit denen der Hausherren messen. Am Ende stand ein Sieg für den GC Valley und eine gesellige Runde mit guten Gesprächen, gesponsert durch die Bayerische, zu Buche.

Die Meldung des TSV 1860 im Wortlaut

Am heutigen Sonntag, den 08. Oktober spielten die Golflöwen ein großes Turnier gegen den Valley Lions Club auf deren Platz in Valley. Beide Teams stellten jeweils 18 Spieler/innen, die im Scramble-Modus gegeneinander antraten. Am Ende siegten die Hausherren verdient, jedoch standen von vornherein Spaß und Austausch im Vordergrund. Im Anschluss wurde bei Pizza und Drinks noch angeregt über den Tag diskutiert. Die Bayerische hatte das Turnier u.a. mit VIP-Karten für Löwen-Heimspiele als Hauptgewinne sowie Schals und anderen Geschenken für die Spieler/innen gesponsert – herzlichen Dank dafür.
Für das neue Jahr wurde bereits ein Rück-Match vereinbart, um die neu gewonnenen Freundschaften auszubauen. Präsident Robert Reisinger dankte während der Siegerehrung allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Hausherren vom Golfclub Valley für die hervorragende Organisation sowie der Bayerischen als Sponsor.

Golfinteressiert? Hier geht’s zu den Golflöwen!

Titelbild: (c) TSV München von 1860 e.V.

 

Löwen-Verteidiger Leroy Kwadwo in kicker “Elf des Tages”

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Tsv 1860 leroy Kwadwo 1

Die Null stand gegen den Tabellenführer – und das nicht zuletzt wegen der bärenstarken Leistung von Leroy Kwadwo, die ihm im kicker eine Nominierung für die “Elf des Tages” einbrachte.

Leroy Kwadwo in kicker “Elf des Tages”

Mit der Note 1,5 ragte Leroy Kwadwo aus einer defensiv ohnehin kompakt und stark agierenden Löwen-Elf heraus. Auch Kaan Kurt (2,0) und Jesper Verlaat wurden als “gut” eingestuft, fanden im Gegensatz zu Kwadwo jedoch keine Berücksichtigung in der Spieltagself des Sportmagazins. Offensiv wurde Morris Schröter seitens der Löwen mit der besten Note (2,5) bedacht.

Die Spieltagself im Überblick

Bartels (Mannheim) – Rösch (Ulm), Knoll (Duisburg), Kwadwo (1860), Faber (Regensburg) – Jander (Duisburg), Mrowca (Münster), Elongo-Yombo (BVB II) – Batista Meier (Verl), Batmaz (Münster), Huth (Regensburg)

Titelbild: Oliver Rabuser

TSV 1860 – Dynamo Dresden (0:0), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – SG Dynamo Dresden. Am Ende steht ein gerechtes 0:0 Unentschieden auf der altehrwürdigen Blechanzeigetafel hinter der Westkurve.

TSV 1860 – Dynamo Dresden: Ein Duell, das auf dem Platz ebenso leidenschaftlich geführt wurde wie auf den Rängen, endet mit 0:0. Tore hätten in dem von beiden Mannschaften hauptsächlich auf Sicherheit bedachten Spiel sicherlich gut getan, aber dafür muss man – und das gilt auch für beide Teams – in der Box besser performen.

Systeme

Die Dresdener, in der 4-3-2-1 Variante des 4-3-3 agierend, konnten die massive, strukturstarke Defensive der Sechzger kaum zwingend durchdringen.

Die Sechzger im 4-2-3-1 waren in der Vorwärtsbewegung oft nicht mutig genug, um in die der Tiefe nötige Überzahl und Präsenz in der Box zu schaffen.

Der TSV 1860 München zeigte gegen Dynamo Dresden eine der besten Defensivleistungen der bisherigen Saison, der Sturm war nur ein laues Lüftchen.

Taktisches

Mit ein Grund dafür, dass es den Löwen nur sehr selten gelang, zwingend im letzten Drittel zu agieren, war, dass sowohl Rieder als auch Tarnat sehr selten als Unterstützung aus der Tiefe für den laufenden Angriff aufrückten. Die Rolle des Box to Box Spielers war also quasi nicht vergeben worden. Und als zurückgezogener Spielmacher, so wie ein Manfred Starke das könnte, der ja leider am Samstag ein letztes Mal wegen seiner Rotsperre pausieren musste, taugt offensichtlich kein anderer der zentral agierenden Mittelfeldspieler des TSV 1860.

Dresdens Offensive war insgesamt bei ihren eigenen Spielzügen im Mittelfeld numerisch besser besetzt als andersherum die Offensive der Löwen gegen Dynamos Hintermannschaft. Dresden konnte aber im Verhältnis zum eigenen Ballbesitz etwas seltener ins gegnerische letzte Drittel eindringen als die Löwen, was allerdings in reellen Zahlen durch die Ballbesitzverteilung logischerweise wieder konträr aussieht.

Dass die Sechzger der Dresdener Offensive mit guter Raumaufteilung das Leben schwerer machten als man vor dem Spiel gedacht hätte, ist sehr positiv zu sehen.

Intelligentes Aufrücken und Abkippen aus der und in die Viererkette hinein, teilweise gute Aktionen der Innenverteidiger im nach vorne Verteidigen und gleichzeitiges nach hinten in die Kette Abkippen des jeweiligen Sechsers und somit gute Präsenz in jeder Zone vor dem eigenen Tor, machte Dresden die Penetration der Box der Sechzger sehr schwer.

Bevor wir nun in die detaillierte Analyse gehen, wie immer die Statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte des Spiels TSV 1860 – Dynamo Dresden

  • Ballbesitz: TSV 1860 44% – SGD 56%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 80% – SGD 85%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 65% – SGD 62%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 8/2 – SGD 9/2
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 9,35 – SGD 6,43

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (44%:56%)

Als eines der besten Teams in puncto Ballbesitz waren die Dynamos nach München gereist. So dürfte es keinen verwundern, dass Dresden in dieser Statistik quasi fast den eigenen Saisonschnitt bisher erreicht hat.

Da der TSV 1860 München es gar nicht darauf anlegte, früh selbst in Ballbesitz zu kommen, sondern Dresden klar in die Rolle der aktiveren Mannschaft drängte, braucht einen die Ballbesitzverteilung nicht wundern. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist, wer mehr mit dem eigenen Ballbesitz anfangen konnte.

Glauben wir der Anzeigetafel: keiner. Dröseln wir das Ganze statistisch auf, hat der TSV 1860 in Abhängigkeit vom eigenen Ballbesitz zwar einen leichten Vorteil, der ist allerdings so minimal, dass er statistisch nicht ins Gewicht fällt. Die zweite Stelle hinterm Komma ist vernachlässigbar. Ob da nun 0,54 für Dresden oder 0,57 für die Löwen steht, bringt in der Hochrechnung keinen relevanten Unterschied.

Dresden ging allerdings nach Ballverlusten im letzten Drittel des TSV 1860 München viel energischer gegen das Aufbauspiel der Löwen vor und eroberte deshalb dort deutlich mehr Bälle als die Sechzger im letzten Drittel der Dresdener. 12:7 ist das Verhältnis eroberter Bälle im letzten Drittel des Gegners zugunsten der Gäste.

Das ist ein Unterschied, der dann die last third posessions deutlich auf eine Seite für die Dresdener kippen lässt. Nichtsdestotrotz konnten die Sachsen über die 96 Minuten Spielzeit nicht mehr Torgefahr entwickeln als der TSV 1860 München. Dazu weiter unten mehr.

Zum Ballbesitz kann man zusammenfassend sagen, dass es aufgrund der taktischen Ausrichtung beider Mannschaften – einerseits in erster Linie kompakt und tief zu stehen beim TSV 1860 und andererseits hoch zu pressen und überall auf dem Geläuf zu versuchen in Ballbesitz zu kommen bei Dresden – hier keine große Überraschung gab.

Passgenauigkeit (80%:85%)

Dresden hatte deutlich mehr vorbereitende Pässe im Verlauf eines Angriffs als der TSV 1860 München in der eigenen Defensive. Die Löwen hielten sich mit solchen Spielereien nicht auf und versuchten nach Ballgewinnen gegen die fast permanent hoch anlaufenden Gäste meist so schnell wie möglich das Leder aus dem eigenen letzten Drittel heraus zu befördern.

Warum die Quote so gut ist

Dass man trotz vieler langer Schläge und einer hohen Quote an progressiven Pässen eine Passgenauigkeit von 80% hinbrachte, liegt nicht an zu viel innerhalb der eigenen Defensivabteilung gespielter Pässe, sondern daran, dass tatsächlich viele der langen Schläge auch beim eigenen Mann ankamen. Problematisch hier jedoch, dass die Kugel vom Adressaten der langen Bälle selten so verarbeitet werden konnte, dass etwas Produktiveres als eine kurzzeitige Entlastung herausgekommen wäre. Die Spieler der Löwen rückten zu selten schnell genug nach, um vorne für den Zielspieler unterstützend einzugreifen. Bei solch großen Lücken im Zentrum offensiv muss einer der beiden Sechser schon in dem Moment der Balleroberung durch die Kollegen auf dem Weg mit nach vorne sein, damit ein möglicher zweiter Ball dort erobert werden kann. Solche Situationen gab es zu selten.

Warum es dennoch für manche schlecht wirkte

Die Abstände zwischen Angriffslinie und den nachrückenden Mittelfeldakteuren waren zu groß. Speziell im linken Halbraum im offensiven Mittelfeld hinter dem Stürmer klaffte oft ein Loch, das ein aufrückender Sechser hätte stopfen müssen, um a) den Raum für den Kampf um den zweiten Ball nach langen Schlägen nach vorn nach vorne besser zu besetzen, und b) mehr Druck auf die Dresdener Defensivlinie zu entwickeln.

Also kam es trotz relativ genauer Pässe nach vorne wegen fehlender Unterstützung für die Adressaten nicht sehr häufig zu Angriffen, aus denen Torgefahr hätte entstehen können.

Dass die Löwen eine Genauigkeit von 78% bei progressiven Pässen, also den Zuspielen, die für großen Raumgewinn stehen, haben, ist hier ein klarer Indikator dafür, dass die Genauigkeit eindeutig gut genug war, nur der Adressat dann eben von einer Überzahl gegnerischer Spieler auf die ein oder andere Weise wieder vom Ball befreit wurde.

Dresden und die Querpässe

Dresden fiel relativ häufig oft durch lange Ballstafetten in der eigenen Defensive auf. Über die Hälfte aller Querpässe der Dresdener wurden in deren Defensivabteilung gespielt. Die meisten Rückpässe die Dresden spielte waren allerdings zur Neuordnung einer Angriffssituation gedacht und gingen aus dem letzten Drittel vor dem Löwentor auf Spieler, die sich im Mittelfeld befanden.

Auch das ist leicht spieltaktisch zu erklären. Wenn man gegen ein Team, welches sich hinten gut stellt spielt, und vorne mit maximal zwei, meistens allerdings nur mit einem Spieler anläuft, ist es schwer, den richtigen Moment für die Spieleröffnung ins Mittelfeld zu finden, da die Räume und Passwege meist gut zugestellt sind.

Man kann diesem Spiel nicht absprechen, dass sich bei beiden Teams viel aus taktischen Gründen gegenseitig neutralisiert hat.

Die Kompaktheit der Löwen war Gift für Dresdens gutes Kombinationsspiel, gleichzeitig allerdings auch für die eigene Offensive, da deshalb insgesamt zu wenig Unterstützung aus der Tiefe kam.

Defensive Zweikampfquote (65%:62%)

Beide Mannschaften haben hier keine Gefangenen gemacht, wie man so schön sagt. Sowohl die Löwen als auch die Dynamos hatten keine Angst vor gesunder Härte und körperlich präsentem Spiel gegen den Ball.

In Puncto Zweikampfführung und genereller Arbeit gegen den Ball kann man keiner der beiden Mannschaften mangelnden Einsatz oder zu lasches Vorgehen vorwerfen. Insgesamt ist Sechzig den Dresdenern in nahezu allen statistischen Kategorien gegen den Ball überlegen gewesen. Lediglich bei den Grätschen sieht Dresdens Quote besser aus. Die Grätschversuche der Löwen endeten zu oft mit einem Freistoß für den Gegner. Aber auch solche Situationen können wichtig sein. Wenn so etwas das Tempo aus dem Spiel nimmt und dadurch der Spielfluss des Gegners unterbrochen wird, habe ich kein Problem damit, wenn der Gegner, anstatt auf dem Flügel durchzustarten, unsanft von den Beinen geholt wird.

Dass Sechzig bei 18 Fouls mit lediglich drei gelben Karten davon kam ist eine durchaus glückliche Geschichte finde ich. Da gab es einige Situationen, in denen der Schiri für Dresden gelb zog und Sechzig für ähnliche vergehen nicht belangt wurde. Am Ende kommt Dresden bei lediglich elf Fouls auf vier gelbe Karten. Die leichte Schieflage stört mich hier überhaupt nicht. Ein Dresden Fan beurteilt das vermutlich konträr.

Schüsse/Aufs Tor (8/2:9/2)

Zwarts Kopfball in der 54. Minute war auf beiden Seiten die größte Chance im Spiel. dass er den nicht versenkt hat ist so dermaßen schade, dass ich das nicht in Worte fassen kann. Warum er hier einen Aufsetzer versucht, weiß er wahrscheinlich nicht einmal selbst. Ein Horst Hrubesch Gedächtnis Torpedo wäre vermutlich die bessere Wahl gewesen.

Die größte Chance auf der Gegenseite hatte Lewald kurz davor, als er den Ball aus zentraler Position in der Box knapp links vom Elferpunkt über den Kasten setzte.

Insgesamt liegt der xG Wert beider Teams sehr dicht zusammen. Dresden kam auch lediglich einmal häufiger in der Löwenbox zum Schuss als die Sechzger in der der Dresdener.

Die taktische Ausrichtung der Sechzger, nämlich dass hinten die Null stehen muss, war im Prinzip ausschlaggebend dafür, dass beide Teams nie wirkliche offensive Durchschlagskraft zeigen konnten.

Die Diskrepanz 0,13 Punkten zugunsten des TSV 1860 im Spiel gegen Dynamo Dresden bei den xG Werten, die beide unter eins liegen ist ein Spiegelbild dessen, wie sehr sich die Mannschaften neutralisierten.

PPDA (9,35:6,43)

Auch hier sehen wir die logische Konsequenz aus den taktischen Marschrouten. Sechzigs Pressinglinie – auf mittlerem Niveau bis tief stehend – und Dresdens konsequentes, allerdings in einigen Phasen vor und nach dem Pausentee auch nicht auf vorderster Linie durchgeführtes Pressing, und die damit einhergehenden Zonen, in denen die Zweikämpfe um den Ball und andere gegen den Ball gerichtete Aktionen stattfanden, spiegeln sich direkt im Verhältnis der beiden Werte wieder.

Nach einem 0:0 mit wenigen Torgelegenheiten auf beiden Seiten braucht man hier auch nicht weiter nachdenken, ob das jeweilige Konzept aufgegangen ist. Denn bei null Gegentoren beantwortet sich diese Frage von selbst.

Vielleicht sind am Ende aber die Dresdener etwas unglücklicher darüber, dass der Plan defensiv einerseits zwar aufging, aber andererseits offensiv nicht fruchtete. Der Aufwand für das zu Null war für Dynamo Dresden gegen den Ball mit dem hohen Anlaufen deutlich größer als für den abwartend spielenden TSV 1860 München, bei dem sich abermals hauptsächlich Joël Zwarts bei den Anlaufaufgaben verausgabte.

Das fiel auf

Gegen den Ball waren die Sechzger ein absolutes Bollwerk. Das ist das Positivste, was man aus diesem Spiel mitnehmen kann.

Offensiv sind bei dieser Spielweise die Abstände zwischen den einzelnen Spielern zu groß, als dass man zweite Bälle nach dem langen Schlag behaupten könnte. Fehlende Unterstützung aus der Tiefe beklage ich allerdings heute nicht zum ersten Mal. Hoffen wir, dass man gegen Münster, wenn Starke wieder eine Option ist, etwas mutiger aufstellt und mit einem echten Box to Box Spieler oder zurückgezogenem Spielmacher agiert, falls es systematisch beim 4-2-3-1 bleiben sollte.

Vrenezi verlor keinen offensiven Zweikampf, weder ein Dribbling noch ein Laufduell – das ist sehr erfreulich. Noch erfreulicher ist, dass er so etwas auch gar nicht versuchte. Obendrein spielte er nur einen einzigen Fehlpass. Negativ ist allerdings, dass bis auf einen Kurzpass in der Box und der Flanke, die nicht ankam, kein Pass von ihm einen offensiven Mehrwert brachte. Aber das war ein Schritt in die richtige Richtung für den Offensivspieler. Bei den Pässen muss er, wenn er den Spielstil beibehält, etwas mutiger agieren, dann ist die 10 auf dem Rücken vielleicht doch angebracht. Wir werden sehen.

Fynn Lakenmacher konnte noch weniger als Joël Zwarts gegen Dresdens Überzahl in der Defensive ausrichten. Er braucht noch bessere Unterstützung aus der Tiefe als der Niederländer, um bei dieser Spielweise effektiv zu sein.

Fazit

Keine Tore, einen Punkt. Das unterschreibe ich so. Ich hatte vor dem Spiel auf einen Punkt gehofft, den hat die Mannschaft des TSV 1860 München gegen Dynamo Dresden eingefahren. Am Ende durch die leider vergebene Chance von Joël Zwarts und den nicht gegebenen, aber durchaus möglichen Elfmeter der Dresden hätte zugesprochen werden können, ein Spiel, das auch 1:1 enden kann, aber aufgrund dessen, was beiden Mannschaften zu leisten fähig oder auch nicht zu leisten fähig waren, am Ende das richtige Endergebnis einer umkämpften Partie mit vielen Fouls, die aber nie wirklich dreckig wurde.

Kommende Woche gegen Münster hoffe ich auf eine ähnlich gute Defensivleistung. Mit etwas schnellerer Besetzung der Zentrale in den Halbräumen hinter der Spitze könnte man dann auch offensiv mehr zu Wege bringen.

Datenquelle: Wyscout