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Wiesn-Heimspiel gegen Verl: 1:0-Sieg für Sechzig!

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Wiesn-Heimspiel gegen Verl
Wiesn-Heimspiel gegen Verl

Am letzten Wiesn-Samstag empfingen die Löwen bei sonnigem Wetter den SC Verl auf Giesings Höhen. Für das Team galt es nach dem Auswärtssieg in Halle nachzulegen. Allerdings musste Trainer Maurizio Jacobacci umstellen. Guttau (krank) und Schröter (alte Verletzung) mussten passen – damit fehlten die beiden besten Kicker des letzten Spiels. Dafür stand Ludewig erstmals in der Startelf, zudem stand Rieder von Anfang an auf dem Feld. Die Stimmung war von Beginn an prächtig im schönsten Stadion der Welt.

Wiesn-Heimspiel gegen Verl: Guter Start der Gäste

Die Anfangsphase gehörte aber zu weiten Teilen den Gästen, die aber nicht wirklich gefährlich wurden, auch wenn die Hausherren einige Schüsse zuließen. Auch die Löwen konnten in der Anfangsviertelstunde offensiv kaum auf sich aufmerksam machen. Erst nach zwei Ecken konnten die Löwen die ersten Chancen für sich verbuchen, scheiterten aber am Keeper der Gäste. Zuvor hatte Hiller zwei Mal stark pariert. So plätscherte die Partie über weite Strecken vor sich hin, ehe plötzlich die Löwen besser in Schwung kamen.

Zwarts und Rieder leiten die Führung ein

41 Minuten waren gespielt, als die Löwen etwas glücklich in Führung gingen. Zwarts machte das Leder am Eck des Fünfmeterraums stark fest und legte ab nach außen zu Rieder, der aus spitzem Winkel einfach mal draufzimmerte. Ein Verler Verteidiger fälschte das Leder unhaltbar für seinen Keeper ab ins eigene Netz. Nach dem 1:0 präsentierten sich die Löwen, die zuvor noch einige Abschlüsse der Gäste zugelassen hatten, wie ausgewechselt und drängten auf das 2:0. Dieses fiel jedoch nicht mehr – das wäre auch zu viel des Guten gewesen. Die Stimmung war also prächtig im Grünwalder Stadion, man wollte fast meinen, die Zuschauer wären direkt von der Wiesn ins Stadion auf Giesings Höhen gepilgert.

Keine Wechsel zur Pause bei den Löwen

Die zweite Halbzeit begann schwungvoll. Die Löwen hatten mehr vom Spiel und Ludewig, der genau wie Rieder in der Offensive ein sehr ordentliches Spiel machte, hätte auf 2:0 stellen müssen. Zwarts legte das Leder stark nach innen, doch Ludewig scheiterte frei vor dem Gästekeeper. Auf der anderen Seite klärte Verlaat stark, wirkliche Torgefahr strahlten die Gäste trotz des Rückstand nicht aus. 20 Minuten vor Ende fragen sich die Zuschauer: Kommt jetzt wieder das große Zittern, oder machen die Löwen frühzeitig alles klar. Beide Teams sammelten scheinbar noch einmal Kräfte für die Schlussphase.

Glück für die Löwen: Abseitstor für Verl

Nach einer Flanke von links hatten die Hausherren Glück, dass der Verler im Abseits stand. So ging es mit dem dünnen 1:0 in die letzten Minuten. Die Löwen fokussierten sich keineswegs nur auf die Defensive, Verl versuchte zur Schlussoffensive zu blasen. Inzwischen waren Lakenmacher und Frey für Zwarts und Zejnullahu ins Spiel gekommen. Die Hausherren nahmen Zeit von der Uhr, Verl wurde kaum mehr gefährlich. So plätschtern die letzten Minuten vor sich hin. Glück kam noch für Tarnat ins Spiel, Kurt ersetzte in den letzten Minuten der Partie noch Ludewig, sonst passierte nicht mehr viel. Schön zu sehen war, dass sich das Team der Sechzger auch nach jeder gelungenen Defensiv-Aktion gegenseitig feierte und pushte, wie schon in Halle.

Wiesn-Party nach dem Wiesn-Heimspiel

Am Ende brachten die Löwen die Führung über die Zeit und feierten einen wichtigen Heimsieg, der insgesamt auch verdient war. Spielerisch war zwar an mancher Stelle noch Luft nach oben, aber kämpferisch kann man dem Team nichts absprechen. Insbesonders Ludewig und Rieder wussten zu gefallen. Auch Zwarts präsentierte sich aktiv und bereitete einige Chancen, unter anderem zum 1:0, stark vor. Ebenso Verlaat machte ein starkes Spiel und war gemeinsam mit Hiller in der Defensive der Garant für den Heimsieg und dass Tarnat seine Aufgabe sehr routiniert erledigt ist fast schon zur Gewohnheit geworden. Weiter so Löwen, der zweite Dreier am Stück beendet die zwischenzeitliche Krise nun endgültig und sorgt für die Wiesn-Party nach dem Wiesn-Heimspiel gegen Verl. Viel Spaß beim Feiern! Am Dienstag geht es weiter in Ulm!

Liveticker: TSV 1860 München – SC Verl (8.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 8.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Verl!

 

Endlich wieder Fußball auf Giesings Höhen und mit dem SC Verl empfangen die Löwen einen sympathischen, aber schwer zu bespielenden Gastverein. Nach dem 0:3 in der Vorsaison kann es allerdings fast nur besser werden…

1 0 Spielstand Heimspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

mögliche Aufstellung:
Hiller – Lang, Verlaat (C), Kwadwo, Greilinger  – Tarnat, Rieder – Ludewig, Zejnullahu, Vrenezi- Zwarts

Bank:
Richter (TW), Kurt, Vrenezi, Bonga, Kloss, Lakenmacher, Sulejmani, Ludewig, Cocic, Glück, Steinhart, Frey

Tore:
1:0 (Paetow, ET, 40′)

Die Personalsituation

Es fehlen: Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Manfred Starke (Rot-Sperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fehlanzeige.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SC Verl außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist wie fast schon gewohnt mit 15.000 Zuschauern ausverkauft.

Die heutige Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

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Löwenrunde: “Es ist sehr wichtig, nachzulegen”

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Löwenrunde wichtig nachzulegen
Löwenrunde: "Es ist sehr wichtig, nachzulegen"

Am Samstag empfangen die Löwen um 14:00 Uhr den Sportclub Verl auf Giesings Höhen. Nach dem wichtigen 2:0-Auswärtssieg beim Halleschen FC wollen die Weiß-Blauen den nächsten Sieg nachlegen. Bei der Löwenrunde vor dem nächsten Heimspiel spricht Löwentrainer Maurizio Jacobacci über die letzte Trainingswoche und die Ziele für die anstehende Begegnung.

Löwenrunde: “Es ist sehr wichtig, nachzulegen”

“Es ist sehr wichtig nachzulegen. Es würde uns allen gut tun, in eine Serie zu kommen. Das gäbe uns einen Schub für die Englische Woche”, sagte Jacobacci zum Auftakt der Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen Verl. Er fordert von seinem Team “mit der gleichen Mentalität, dem gleichen Drang gegen den Ball zu arbeiten, Schüsse und Flanken zu blocken wie in Halle”, um so Verl in Schwierigkeiten zu bringen.

Vrenezi ist fit – Fragezeichen bei Schröter

Laut Jacobacci sei Vrenezi fit für einen Einsatz gegen Verl: “Er ist bereit, auch für die volle Distanz”, sagte der Schweizer. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Schröter, der das Abschlusstraining zwar absolvieren konnte, allerdings noch ein wenig mit einer alten Blessur zu kämpfen hat. Für den wieder genesenen Steinhart käme ein Einsatz noch zu früh, ohnehin sei der Verteidiger am Donnerstag und Freitag krankheitsbedingt für das Training ausgefallen, berichtete Jacobacci.

Coach ist vom Team überzeugt

“Ich bin überzeugt, dass diese Mannschaft eine Zukunft hat, bin von meinen Spielern überzeugt. Ich arbeite gerne bei diesem Verein und genieße die Arbeit. […] Wir haben immer ein volles Stadion, ich komme aus der Schweiz, wo die Stadien nicht so voll sind”, erklärte Jacobacci weiter.

Fokus auf die Defensive

Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte Jacobacci, dass er in der Trainingswoche den Fokus auf die Defensive gelegt habe. “Wir müssen sehr gut gegen den Ball arbeiten, denn sie sind mit Ball sehr gefährlich. Das haben sie letzte Saison unter Beweis gestellt”. Auf die Stärken und Schwächen des Gegners wollte er auf Rückfrage unseres Vertreters nicht näher eingehen, sondern ergänzte: “Ich denke an unser Team, daran was wir verbessern können. Natürlich haben wir den Gegner analysiert. Aber es ist wichtig, was wir auf den Platz bringen und wie wir den Gegner in Schwierigkeiten bringen können”.

Präzisere Anspiele auf Zwarts gefordert

Auf die kleine Torflaute von Zwarts angesprochen erklärte Jacobacci: “Wir müssen präziser werden im Aufbauspiel und müssen mit weniger Ballkontakten durch die Mitte kommen. Die Zone zwei müssen wir effektiver bespielen und ihn über die Seite mit Flanken füttern. Zwarts muss sich auch selbst ins Spiel bringen”.

Folgt der zweite Sieg in Folge?

In der Tat wäre es sehr wichtig, nachzulegen, wie in der Löwenrunde gefordert. Mit einem Dreier könnten sich die Löwen in die obere Tabellenhälfte schieben. Ob dies gelingt wird morgen das Match im Grünwalder Stadion zeigen, das ihr natürlich wie immer bei uns im Live-Ticker verfolgen könnt.

Dritte des TSV 1860 will in Solln auf Erfolgsspur zurückkehren

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Tsv Solln Tsv 1860 Iii Dritte

Während die 4. Mannschaft in der Kreisklasse derzeit tabellarisch vom Platz an der Sonne grüßt, musste der TSV 1860 III in der Kreisliga zuletzt zwei Niederlagen einstecken. Am Sonntag möchte die Dritte des TSV 1860 in Solln wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren, während die Vierte in Untermenzing die Tabellenführung behaupten will.

Dritte des TSV 1860 beim TSV Solln

Sowohl der TSV Solln als auch die Dritte der Löwen haben bislang in dieser Saison 12 Zähler gesammelt, wobei die Sollner dafür eine Partie weniger benötigten. Beide Clubs befinden sich somit im Verfolgerfeld von Spitzenreiter FC Kosova München (15 Punkte) und des Zweitplatzierten SV Planegg-Krailling (13 Punkte). Im direkten Aufeinandertreffen entscheidet sich also womöglich, wer diesem Duo mittelfristig auf den Fersen bleiben kann.

Anpfiff auf der BSA Herterichstraße (Herterichstraße 141, 81476 München) ist am Sonntag (01.10.) um 14 Uhr.

Tabellenführer TSV 1860 IV in Untermenzing

Ebenfalls am Sonntag muss die Vierte beim SV Untermenzing II ran und möchte die Tabellenführung in der Kreisklasse verteidigen. Nach dem 2:0-Auswärtssieg beim TSV Neuried II unter der Woche fahren die Löwen mit breiter Brust zum derzeit Tabellenachten. Trotz der bescheidenen Platzierung der Gastgeber ist Vorsicht geboten: Der SV Untermenzing II hat in sechs Spielen erst zehn Gegentreffer kassiert, Geduld wird also vermutlich gefragt sein.

Wer den Spitzenreiter live sehen möchte, der sollte sich am Sonntag (01.10.) auf dem Kunstrasen der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11, 80999 München) einfinden.

TSV 1860 – SC Verl die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen den SC Verl. Die Powerfußballtruppe aus Ostwestfalen hat vor allem offensiv einiges auf dem Kasten. Sehen wir uns an, was die Löwen am Samstag erwartet.

SC Verl – TSV 1860: Wie wird es am Samstag gegen die spielstarken Ostwestfalen am Samstag im siebten Aufeinandertreffen der beiden Teams in Liga 3 aussehen?

In erster Linie kommt Alexander Endes Elf mit dem 4-3-1-2 (flache Raute) in einem System daher, das so in dieser Liga selten zum Einsatz kommt. Ich persönlich denke, dass die Art und Weise, wie Verl das anlegt, in erster Linie Spektakelfußball mit sich bringt, der allerdings durchaus brenzlige Situationen für die eigene Hintermannschaft hervorrufen kann.

Das 4-3-1-2 der Verler beruht auf einer Dreierkette im defensiven Mittelfeld und nur einem offensiven Mittelfeldspieler, der meist die Rolle des Schattenstürmers bekleidet und somit aus der Tiefe für Gefahr im Zentrum hinter der Doppelspitze sorgen soll.

Gegen den Ball presst Verl im Allgemeinen sehr hoch und aggressiv gegen den ballführenden Aufbauspieler. Gleichzeitig wird im Mittelfeld versucht, die als gefährlich geltenden Spieler des Gegners, ebenso wie die kurzen Passwege dorthin, im Raum zuzustellen.

Die Defensivlinie muss dabei sehr hoch agieren, denn sonst könnte man diese Art des Pressings auf allen Positionen nicht durchführen.

Schafft es der Gegner, sich spielerisch aus dieser Umklammerung freizuspielen, ist das Rückzugsverhalten der Verler diszipliniert und situativ zu nennen. Die Verschiebungen richten sich eher nach dem, was der Gegner versucht zu spielen, als nach einem taktischen Defensivplan, der auf Raumdeckung im defensiven Positionsspiel beruht. Das verlangt von allen Spielern der Verler permanente Konzentration, gute Antizipation der gegnerischen Spielzüge und vor allem viel Laufarbeit.

Bevor wir die Spielweise Verls genauer betrachten, wie immer die bisherigen statistischen Werte des Gegners in dieser Saison.

Statistische Werte des SC Verl

  • Ballbesitz: 59% (Platz 1)
  • Passgenauigkeit: 87% (Platz 1)
  • Defensive Zweikampfquote: 60%
  • Flankengenauigkeit: 43% (Platz 2)
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 7,52 (Platz 2)

Wie spielt der SC Verl?

Der Statistiktabelle ist schon zu entnehmen, dass Verl gerne den Ball hat, sie dabei auch äußerst ballsicher und auf allen Ebenen genau agieren. Zudem laufen die Spieler des SC Verl sehr aggressiv gegen den gegnerischen Ballbesitz an und haben nicht nur in den pressingrelevanten Zonen, sondern überall auf dem Platz eine sehr hohe Zweikampfintensität. Hier liegen sie auf dem dritten Rang hinter Bielefeld uns Dresden.

Bei Ballbesitz

Bei eigenem Ballbesitz setzt Verl auf eine dynamische Dreierkette. Das bedeutet: Beide Außenverteidiger schieben ins Mittelfeld nach vorne und ein eher defensiv eingestellter Spieler aus der Dreierkette davor kippt ab. Verl wäre nicht Verl, wenn nicht auch hier eine besondere Variante zum Tragen käme. Im Normalfall, wenn ein Verein die Dynamische Dreierkette spielt, kippt der Tiefe Sechser zwischen die beiden Innenverteidiger ab und es entsteht ein 3-4-3. Bei Verl kippt meist der rechte Spieler der Kette im defensiven Mittelfeld (Corboz) ab und das auch nicht bis auf die gleiche Höhe wie die beiden verbliebenen Verteidiger der Viererkette, sondern leicht asymmetrisch davor.

Asymmetrie

Dadurch entsteht ein rechts asymmetrisches 3-4-3. Je nach Staffelung des Gegners im Mittelfeld kann es, bis Corboz sich entschließt den Angriff mit einem Pass zu eröffnen, einige Zeit dauern. Die Laufbereitschaft der Spieler im Zentrum des Spielfeldes bei Verl ist ungeheuer groß, ebenso wie die Geduld der Spieler des Sport Clubs im Aufbau. Hat sich ein Mannschaftskamerad dann endlich durch die Verschiebungen im Mittelfeld genügend Raum verschafft, kommt die präzise Attacke aus der Tiefe blitzschnell.

Durch das Überladen des Mittelfelds mit den beiden Außenverteidigern und dadurch, dass Corboz, sobald er die Kugel nach vorne gepasst hat, ebenfalls mit nach vorne prescht, findet sich, wenn der Gegner nicht hellwach und konzentriert im Raum die Spieler übergibt oder in der Manndeckung Fehler macht, immer eine Anspielstation für den SC.

In der Vergangenheit waren es vor allem die Außenstürmer, die das Spiel der Verler in des Gegners Spielfeldhälfte belebten, nun ist es die Mittelfeldzentrale. Hat Corboz einmal neben Batista Meier seine Offensivposition erreicht, versprühen die Verler vor allem dort viel Gefahr. Vierzehn Scorerpunkte der Verler beruhen allein auf Aktionen der drei zentralen Spieler Corboz, Batista Meier und Lokotsch.

Ist im Zentrum zu viel los, spielt der SC problemlos auch über die Flügel. Die Flankengenauigkeit von knapp über 43% spricht hier Bände.

Gegen den Ball

Hohes Pressing regiert den Verler Defensivansatz. Um das gut und erfolgreich auf den Platz zu bringen, ist es vonnöten, dass die Verler auch in der Defensivlinie weit nach vorne schieben. Mit einer Mischung aus Mann- und Raumdeckung probiert Verl, den Gegner zu langen Bällen zu zwingen, um möglichst den zweiten Ball nach so einem Versuch erkämpfen zu können und sofort wieder ins Umschaltspiel gehen zu können.

Spielt sich die gegnerische Mannschaft bis ins letzte Drittel des SCV hinein, verteidigt Verl mit zwei kompakten Ketten vor der eigenen Box: je nach Anzahl der gegnerischen Spieler im Mittelfeld und Restverteidigung im 4-4-1-1 oder 4-5-1.

Stärken und Schwächen des Systems 4-3-1-2 (Raute flach)

Stärken

Dieses System entfaltet durch die Dreierkette im defensiven Mittelfeld, in der alle drei Spieler offensiv unterschiedliche Rollen bekleiden, vor allem im Umschaltspiel und bei Konterangriffen eine große Wucht. Die variablen Möglichkeiten der Verschiebungen machen es auch für den Gegner schwer ausrechenbar.

Durch die auf den Außenbahnen, in diesem System meist als Schienenspieler fungierenden Außenverteidiger, schafft es eine Mannschaft in diesem System leicht, eine Überzahl in der Offensive herzustellen. Mannschaften, die hier mit dem falschen Defensivplan antreten, erleben nicht selten ihr blaues Wunder.

Gegen den Ball ist es in diesem System wegen der kurzen Abstände der Spieler in der Defensive leicht, ballnah zu verdichten und so die Räume für spielstarke Mannschaften zu beengen.

Schwächen

Das Spiel in diesem System lebt von der Laufleistung der Schienenspieler, um diesen nach einem erfolgreichen Angriff bis ins letzte Drittel des Gegners wieder die Möglichkeit zu geben, sich in den Defensivverbund einzureihen. Hierfür ist permanentes hohes Pressing, sowie schnelles Rückzugsverhalten, wenn die Pressinglinie überspielt wird, unabdingbar. Das und die überbordende Laufarbeit auf den defensiven Außenpositionen kann gegen Ende des Spiels konditionelle Probleme hervorrufen.

Durch die Überzahl, die in der Offensive geschaffen wird, ist eine Mannschaft, die dieses System spielt, gegen Umschalt- und Konterangriffe anfälliger als bei Systemen, die in der Restverteidigung kompakter bleiben.

Wie kann man Verl knacken?

Gegen den Ball

Ein Patentrezept für den TSV 1860 gegen die variable Spielweise des SC Verl – sowohl mit als auch gegen den Ball – gibt es wohl nicht. Was bei Ballbesitz der Verler wichtig sein wird, ist, dass die Sechzger den eigenen Defensivverbund so verschieben, dass Verl nie Überzahl in den gefährlichen Zonen vor dem Tor bekommt. Verl kann auf engem Raum im Zentrum sehr genau und direkt agieren. Das gilt es zu verhindern. Ebenso muss der TSV 1860 das schnelle und direkte Umschaltspiel des SC Verl in Zaum halten bzw. erst gar nicht zulassen. Gegenpressing in allen Zonen nach Ballverlusten muss das oberste Credo für die Löwen sein. Es wird für die Sechzger gegen den Ball ein kräfteraubender Akt werden, Verl unter Kontrolle zu halten.

Ein großes Problem dabei kann sein, dass Verl zwar am stärksten ist, wenn sie im Zentrum agieren, jedoch darf man deren Flügelspiel nicht unterschätzen. Die hohe Flankengenauigkeit kommt nicht von ungefähr.

Bei Ballbesitz

Bei eigenem Ballbesitz aus dem Umschaltspiel heraus gilt es für den TSV 1860 München, vertikales präzises Spiel gegen den SC Verl anzuwenden und die oft dünne Restverteidigung der Verler auf dem falschen Fuß zu erwischen. Die ballverliebten Verler muss man in den Phasen, in denen sie die Kugel verlieren, schnell und präzise attackieren, um zum Torerfolg zu kommen.

Die variable Defensive der Verler im Positionsspiel zu knacken, wird nur durch gute Aktionen, in denen man es schafft, Überzahl herzustellen, zu knacken sein.

Ein weiteres Mittel könnten Standardsituationen sein. Präzise gespielte Eckbälle und schlitzohrige Freistoßvarianten wie beim Tor in Ingolstadt können auch ein Mittel sein, um Verl (wie auch jeden anderen Gegner) auszustechen.

Schlüsselspieler

Tor

Ob Luca Unbehaun (#1) im Tor steht oder nicht, kann ich leider nicht sagen. Vergangene Woche musste er das Spielfeld verletzt verlassen, jedoch ist er momentan auf transfermarkt.de nicht als verletzt gelistet. In unserem Talk am vergangenen Sonntag wurden wir jedoch vom Vorstand des SC Verl informiert, dass der Zeitpunkt für Unbehauns Rückkehr ins Training von den Ärzten determiniert wird. Ich gehe daher mal davon aus, dass er spielen wird.

Der 22-jährige Torhüter kam im Sommer vom BVB II, wo er im Kasten der Borussen so gute Leistungen zeigte, dass er des Öfteren als Ersatztorwart für die erste Mannschaft nominiert wurde. Der 1,85 m große Keeper ist ein reflexstarker Torhüter mit unfassbar guter Strafraumbeherrschung. Im Timing bei eins gegen eins Situationen ist er wie viele junge Keeper nicht auf Topniveau, aber das ist seine einzige leichte Schwäche. Ich hab über ihn schon des mehrmals geschrieben, dass ich ihn für eines der größten Talente im Tor momentan halte. Diese Meinung vertrete ich weiterhin, früher oder später wird er in der 1. Liga aufschlagen und dort von sich reden machen.

Abwehr

In der Abwehr ist für mich ganz klar Daniel Mikic (#4) der Schlüsselspieler des SC Verl. Trainer Alexander Ende scheint das zumindest im letzten Spiel nicht so gesehen zu haben. Da saß der bisher zweikampfstärkste Defensivspieler der Verler nämlich auf der Bank und musste für Pernot, der zwar schon vergangene Saison bei Verl spielte, aber nach Ablauf seines letzten Vertrags erst wieder am 6. September zum SC gestoßen war, Platz machen. Mikic hat in der Dritten Liga einen Karrierewert von 79% gewonnener Zweikämpfe. In dieser Saison kommt er bisher nur auf 63%, ist aber trotzdem der zweikampfstärkste Defensivakteur der Verler. Sein größtes Manko ist eine gewisse Schwäche in Luftduellen. Durch die oben erwähnte Art, die Dynamische Dreierkette zu spielen, ist allerdings für die Spieleröffnung meist Corboz zuständig.

Mittelfeld

Maël Corboz (#27) der Kapitän ist das Herzstück des Verler Spiels, der intelligente Mittelfeldspieler, der, wenn Verl die Dynamische Dreierkette nutzt, derjenige ist, der asymmetrisch in die Abwehr abkippt. Er führt Regie was den Angriffsaufbau im Positionsspiel anbelangt. Aber nicht nur das: Corboz ist obendrein auch torgefährlich und ein guter Vorbereiter, wenn er den Weg nach vorne antritt, was meistens in dem Moment der Fall ist, nachdem er die Attacke eingeleitet hat und er erkennt, dass der Spielzug funktioniert. Zwei Tore und zwei Vorlagen hat der Franco-Amerikaner schon auf dem Konto. Er ist sehr passsicher und überaus kopfballstark, mit gutem Stellungsspiel, aber Defiziten im Zweikampf gegen den Ball auf allen Ebenen. Er sticht, wenn er sich auf den Weg nach vorne macht, aus dem Halbraum ins Zentrum. Dort agiert er dann entweder als Vorbereiter oder Vollstecker von Chancen.

Oliver Batista Meier (#17) gibt den Zehner beim SC Verl. Passsicher, mit hoher Schussgenauigkeit ausgestattet und dribbelstark ist der ehemalige Spieler unserer Nachbarn aus der Seitenstraße beim SC Verl als Schattenstürmer ein wichtiges Puzzleteil im stark besetzten Zentrum der Offensivabteilung. Drei Treffer und zwei Vorlagen stehen für ihn zu Buche.

Sturm

Lars Lokotsch (#13) war gegen Dortmund am vergangenen Wochenende nicht im Kader. Der Vier-Tore-Mann des SC Verl kommt also mit voll aufgeladener Batterie nach München. Der von Fortuna Köln im Sommer nach Ostwestfalen gewechselte Lokotsch findet sich nach einer Saison in der Regionalliga also nun wieder in der Dritten Liga. Vier Tore und eine Vorlage sind für einen Stürmer in sechs absolvierten Spielen eine gute Ausbeute, oder? 80% seiner Schüsse verschaffen dem gegnerischen Torhüter Arbeit. Lokotsch ist ein eher unauffälliger Stürmer, aber wenn er in der Box die Kugel hat, herrscht Gefahr. Ihn in Manndeckung zu nehmen, sobald der Gegner im letzten Drittel steht, wäre anzuraten, ist aber heutzutage mit den Defensivstrategien in der letzten Reihe nicht mehr umsetzbar.

Fazit

Es wird schwer für den TSV 1860 gegen den SC Verl und so sehr ich mir auch die drei Punkte wünsche, glaube ich, es wird ein Spiel auf Messers Schneide werden, bei dem am Schluss viele Tore gefallen sein werden, aber möglicherweise keine Mannschaft als Sieger den Platz verlassen wird.

Verl steht für Spektakel auf dem Platz. Diesem Ansatz muss man Härte, Laufbereitschaft Kampfeswillen und unbedingten Siegeswillen entgegensetzen sonst gerät man auf die Verliererstraße.

Ich hoffe auf die volle Punktausbeute, das wird aber am Samstag sehr schwer.

So könnte der SC Verl beginnen

Datenquelle: Wyscout

Nach Rot in Halle: Drei Spiele Sperre und Geldstrafe für Starke

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Sandhausen 1860 Manfred Starke

Ja, es war ein Foul und ja, das hätte nicht sein müssen, aber ernsthaft, lieber DFB: Rechtfertigt das Einsteigen von Manfred Starke gegen seinen Gegenspieler wirklich ein Rote Karte und in deren Folge gar drei Spiele Sperre und eine Geldstrafe?

Drei Spiele Sperre und Geldstrafe für Starke

Was war passiert? Kurz vor Schluss der Partie beim Halleschen FC sprang Starke der Ball etwas zu weit vom Fuss, er setzte nach, grätschte und traf dabei Gegenspieler Niklas Landgraf, der sich im Kampf um den Ball ebenfalls auf Tiefflug befand. Dass man da auf Foul des Löwen des Löwen entscheiden muss und auch Gelb zeigen kann, ist unbestritten.

Auch wenn Ex-Schiedsrichter Babak Rafati den Platzverweis für Manfred Starke als korrekt bezeichnete, so wäre durchaus auch eine Gelbe Karte ausreichend gewesen. Nachdem der DFB ursprünglich sogar eine Sperre von vier Spielen gefordert hatte, wurde die Sperre Starkes nach Einspruch des TSV 1860 auf drei Spiele zuzüglich einer Geldstrafe (3000 Euro) reduziert.

Manfred Starke wird den Löwen daher in den Heimspielen gegen den SC Verl und Dynamo Dresden sowie im Auswärtsspiel beim SSV Ulm 1846 fehlen.

Bild: CR Fotos

TSV 1860 – SC Verl: Ergebnistipp Cottrell Ezekwem

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Ezekwem Cottrell TSV 1860 SC Verl
Cottrell Ezekwem als Spieler der 3. Mannschaft des TSV 1860

Beim TSV 1860 spielte Cottrell Ezekwem für die U19, die Dritte und die U21, in den vergangenen zwei Jahren stand der Defensivspieler beim SC Verl unter Vertrag. Grund genug, den gebürtigen Münchner nach seinem Ergebnistipp für die Partie seiner beiden Ex-Vereine zu befragen.

Cottrell Ezekwem tippt auf Auswärtssieg

Es kommt ja nun wirklich nicht oft vor, dass in dieser Rubrik gegen den TSV 1860 getippt wird. Alfons Higl hatte sich das mal getraut – und zum Leidwesen der Löwen recht behalten

Auch Cottrell Ezekwem lässt sich vom Sieg der Jacobacci-Elf in Halle nicht blenden, sondern traut dem SC Verl einen Auswärtssieg auf Giesings Höhen zu.

“Ich tippe auf ein 2:1 für den SC Verl.
Lars Lokotsch und Maxi Wolfram werden treffen, für 1860 der Joël Zwarts.”

Bleibt zu hoffen, dass Ezekwem daneben liegt und die Löwen nicht das Schicksal der Vorsaison ereilt, als sie im Grünwalder Stadion gar mit 0:3 gegen die Ostwestfalen untergingen.

Aktuelle Station: Rot-Weiß Oberhausen

Mit seinen 24 Jahren ist Cottrell Ezekwem schon ganz schön rumgekommen. Nach diversen Stationen in und um München sowie beim FC Memmingen, wechselte der Abwehrspieler im Jahr 2020 zur ZFC Meuselwitz in die Regionalliga Nordost. Über den VfB Homberg landete Ezekwem, dessen Bruder Kimberly auch schon in der 1. und 2. Bundesliga zum Einsatz kam, beim SC Verl.

Bei den Ostwestfalen absolvierte der 2,02 Meter große Verteidiger insgesamt 21 Spiele in der 3. Liga, ehe er zur neuen Saison zu Rot-Weiß Oberhausen (Regionalliga West) wechselte und dort in der laufenden Spielzeit bislang vier Mal auf dem Platz stand. Ein ausführliches Interview mit Cottrell Ezekwem haben wir im November 2022 geführt: HIER KLICKEN!

Bild: TSV 1860 München e.V.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U19 gegen FC Augsburg

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan 4 löwen löwinnen u19 u17 u21

Nach dem 0:0 gegen den FC Bayern am vergangenen Wochenende steht für die A-Junioren am Sonntag bereits das nächste Duell mit einem Konkurrenten aus dem Freistaat auf dem Programm. Um 11 Uhr empfängt die U19 des TSV 1860 den FC Augsburg auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße.

TSV 1860 U19 am Sonntag gegen FC Augsburg

Mit neun Punkten aus den ersten sechs Partien sind die Löwen durchaus zufriedenstellend in die Saison gestartet. Die einzige Niederlage kassierte die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm am 1. Spieltag beim Karlsruher SC, seitdem blieb die U19 ungeschlagen.

Dabei soll es natürlich auch am Sonntag bleiben, wenn die Junglöwen den FC Augsburg auf dem Trainingsgelände empfängt. Die Fuggerstädter konnten bisher fünf Punkte sammeln und verloren zuletzt 1:2 gegen den FSV Mainz 05.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 26.09.

20.00 Uhr: TSV Neuried II – 4. Mannschaft 0:2

Mittwoch, 27.09.

18.00 Uhr: Kirchheimer SC – U15 2:4
19.30 Uhr: SpVgg Markt Schwabener Au II – Löwinnen I 0:4

Samstag, 30.09.

09.00 Uhr: SV Heimstetten U10 – U9 -:-
11.00 Uhr: SC Freiburg – U17 -:-
14.00 Uhr: Profis – SC Verl -:-
14.00 Uhr: U21 – Schwaben Augsburg -:-
15.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U13 -:-
15.00 Uhr: Löwinnen II – TSV Egmating -:-
15.00 Uhr: U16 – Viktoria Aschaffenburg -:-
17.30 Uhr: Löwinnen I – FC Stern München III -:-
18.00 Uhr: Futsal – Beton Boys München -:-

Zudem nimmt die U11 der Löwen an einem Turnier bei RB Salzburg teil.

Sonntag, 01.10.

09.00 Uhr: U10 – SpVgg Unterhaching U11 -:-
11.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U14 -:-
11.00 Uhr: U19 – FC Augsburg -:-
11.30 Uhr: SV Waldperlach U13 – U12 -:-
12.30 Uhr: SV Untermenzing II – 4. Mannschaft -:-
13.30 Uhr: U11 – Fußball-Talente München U12 -:-
14.00 Uhr: TSV Solln – 3. Mannschaft -:-

Sponsorenpool für die neue U17 der Löwinnen

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Die U17-Mannschaft der Löwinnen geht diese Saison erstmals an den Start. Das Pflichtspieldebüt konnten die Junglöwinnen beim TSV Allach gleich mal erfolgreich gestalten. Um die neueste Mannschaft des TSV 1860 München bestmöglich zu unterstützen legten sich die Unternehmer für Sechzig mal wieder ordentlich ins Zeug. So entstand ein Sponsorenpool für die neue U17.

Martin Obermüller organisiert Sponsorenpool für die U17

Der Wirt der Mesnerstuben in Urschalling bei Prien am Chiemsee ist ein Löwe durch und durch. Ihm liegt besonders die Nachwuchsförderung an der Grünwalder Straße am Herzen. Und das nicht nur für den männlichen Nachwuchs. Da sich Obermüller bereits für die beiden Frauenteams engagierte, wollte er auch gute finanzielle Rahmenbedingungen für das erste weibliche Jugenteam von 1860 schaffen. So organisierte er einen Sponsorenpool, der ausschließlich aus Mitgliedern der Unternehmer für Sechzig besteht.

Die U17-Sponsoren im Überblick

Folgende Unternehmen unterstützen das neue Team der Junglöwinnen:

Hauptsponsor: Elektro Ammon Elektro- & Sicherheitstechnik

Trikot (Brust): MCE-ETV GmbH München

Trikot (Ärmel): C & L Service GmbH

Trainingsutensilien:

Wir hoffen, dass die U17-Löwinnen mit dieser Unterstützung einen guten Start in ihre erste aison im Punktspielbetrieb haben. Wie wichtig die Unterstützung der Unternehmer für Sechzig mittlerweile für den e.V. und besonders die Jugendarbeit im Fußball ist, zeigt ein kürzlich erschienenes Interview mit Manfred Paula:

 

TSV 1860 – SC Verl: Wunschaufstellung der sechzger.de Redaktion

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Tsv 1860 Wiesn Trikot Wunschaufstellung

Auch vor dem Duell des TSV 1860 gegen den SC Verl verraten Euch einige Mitglieder der sechzger.de Redaktion ihre Wunschaufstellung der Löwen. Setzen sie dabei auf die Elf, die am vergangenen Wochenende drei Punkte aus Halle entführte? Oder gibt es doch punktuelle Änderungen, um auch diesmal als Sieger vom Platz zu gehen?

Wunschaufstellung der sechzger.de Redaktion

Stefan Kranzberg

Keine Änderungen im Defensivverbund, aber ein zweiter Stürmer zur Unterstützung von Joël Zwarts – so würde Stefan Kranzberg versuchen, die harte Nuss SC Verl zu knacken. Für Mittelfeldspieler Marlon Frey dürfte Fynn Lakenmacher von Beginn an ran. Dass der im Wiesntrikot daheim treffen kann, hat er in der Vorsaison gegen Erzgebirge Aue eindrucksvoll bewiesen.

Die Wunschaufstellung von Stefan Kranzberg

Bernd Winninger

Auch Taktiktafel Bernd Winninger nimmt nur eine Änderung an der Startelf vor und auch bei ihm rotiert Marlon Frey aus der Mannschaft. Statt ihm soll Tim Rieder, der Unglücksrabe aus der Partie in Ingolstadt, für Ruhe und Stabilität im Mittelfeld sorgen und das Spiel aus der Defensive ankurbeln.

Die Wunschaufstellung von Bernd Winninger

Thomas Enn

Etwas überraschend würde Thomas Enn am Samstag im Sturmzentrum auf Joël Zwarts verzichten und stattdessen Fynn Lakenmacher von Beginn an bringen. Marlon Frey hingegen bekäme erneut eine Chance, sein unbestritten vorhandenes Können auf den Platz zu beweisen.

Die Wunschaufstellung von Thomas Enn

Marko Weiß

Für Marko Weiß hingegen bleibt Joël Zwarts im Angriff gesetzt, Marlon Frey erhielte eine Denkpause. Als Ersatz würde er jedoch nicht etwa Tim Rieder oder Tim Kloss aufbieten, sondern den eigentlichen Innenverteidiger Michael Glück zum defensiven Mittelfeldspieler umfunktionieren.

Die Wunschaufstellung von Marko Weiß

Eure Meinung ist gefragt

Wie sieht Denn Eure Wunschelf des TSV 1860 für das Spiel gegen den SC Verl aus? Never change a winning team? Oder doch? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA
Grafiken: meineaufstellung.de