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Faninformationen zum Spiel der Löwen bei Waldhof Mannheim

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Waldhof Mannheim TSV 1860

Wenn die Löwen auf den Waldhof treffen, dann ist auch fantechnisch meist etwas geboten. Schon beim Aufeinandertreffen der Barrackler mit den Amateuren des TSV 1860 in der Regionalliga vor einigen Jahren gab es einige Reibereien. Um Ähnliches diesmal zu vermeiden, hat der TSV 1860 auf seiner Homepage Faninformationen für die Reise nach Mannheim veröffentlicht.

Faninformationen für die Löwen in Mannheim 

Das Wichtigste vorweg: Eine Tageskasse wird es morgen in Mannheim nicht geben! Im gesamten Stadioninnenraum kann ausschließlich mit Bargeld bezahlt werden, Kartenzahlungen sind nicht möglich.

Anreise zum Carl-Benz-Stadion

PKW

Parkplätze befinden sich in direkter Stadionnähe auf den Gästeparkplätzen “Friedensplatz 2 und 3”. Dieser wird während des kompletten Spiels durch die Polizei und einen Ordnungsdienst bewacht.

Busse & 9-Sitzer

Busse und 9-Sitzer werden angehalten, die Tank- und Rastanlage Hockenheim Ost anzufahren. Von hier aus werden die anreisenden Löwenfans dann ab 10:30 von der Polizei in Richtung Carl-Benz-Stadion eskortiert.

Bahn

Für Bahnreisende stehen am Mannheimer Hauptbahnhof ab 10:30 Uhr Shuttle-Busse in unmittelbarer Bahnhofsnähe (Ausgang über Bahnsteig 1 – links am Bahnhofsgebäude vorbei – NICHT in das Bahnhofsgebäude hinein) zur Verfügung, die die anreisenden Löwenfans direkt zum Carl-Benz-Stadion und nach Spielende wieder zum Hauptbahnhof bringen. Bitte auf die Sonderbeschriftung “1860-Fan-Bus” achten! Von einer eigenständigen öffentlichen Anreise wird abgeraten.

TSV Haching München gegen VCO Berlin in der Favoritenrolle

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Haching München VCO Berlin

Am Sonntag, den 15.01.2023, steht das nächste Heimspiel für die Volleyball-Löwen an. Der TSV Haching München empfängt die Nachwuchstalente vom VCO Berlin und ist ausnahmsweise mal Favorit. Los gehts in der Bayernwerk Sportarena um 16:00 Uhr.

TSV Haching München Favorit gegen VCO Berlin

Der TSV hatte nun wieder einmal eine etwas längere Durchschnaufpause seit dem letzten Auswärtsspiel in Lüneburg, nachdem die letzten paar Spiele zeitlich sehr nah beieinander lagen. Nun kommen am Sonntag die jungen Wilden aus Berlin nach Unterhaching und die Löwen-Volleyballer spekulieren auf den zweiten Sieg in dieser Saison gegen sie. Das Hinspiel konnten die “local heroes” bereits klar für sich entscheiden, mit dem Jubel der heimischen Fans im Rücken sollte einem erneuten Sieg in heimischen Gefilden also eigentlich nichts mehr im Weg stehen.

Beide Mannschaften verloren jeweils ihre letzten Matches und belegen nach wie vor die letzten Tabellenplätze. Der VCO Berlin verlor gegen die Netzhoppers und gegen Düren jeweils zu 0, für den TSV Haching München war in den letzten Spielen immerhin der ein oder andere Satzgewinn drin.

Trainer Bogdan Tanase optimistisch

Laut Trainer Bogdan Tanase sind fast alle Spieler fit sind, am Sonntag könnte im Idealfall der komplette Kader am Start sein und um den Sieg spielen:

“Das Match am Sonntag ist ein Spiel, aus dem wir alle Punkte mitnehmen wollen. Alle Spieler trainieren intensiv und ich denke, wir sind bereit für dieses Spiel.”

Wer noch kein Ticket hat und an dem wohl verregneten Sonntag in der Halle mitjubeln möchte, kann an der Tageskasse noch ein Ticket erwerben.

Foto: Edmund Zuber
Text: Alexandra Straub / sechzger.de

SV Waldhof Mannheim – TSV 1860: Die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur ersten Taktiktafel im neuen Jahr. Unsere Löwen treffen am morgigen Samstag auf die heimstarken Waldhöfer, die in dieser Saison im Carl-Benz-Stadion erst einmal nicht alle drei Punkte eingefahren haben. Essen ist das einzige Team bisher, das die Festung Mannheim stürmen konnte. Was erwartet den TSV 1860 München im Spiel gegen den SV Waldhof am Samstag?

SV Waldhof Mannheim gegen den TSV 1860 München, das heißt unter anderem Tradition trifft auf Tradition. Vier Punkte trennen den Tabellensechsten aus Giesing von den Waldhöfern auf Platz acht. Christian Neidhart, seit dem ersten Juli am Alsenweg als Trainer tätig, lässt sein Team bisher abgesehen von den Spielen gegen Essen (3-4-3) und Halle (4-4-2) immer im 4-2-3-1 antreten. Das erwarte ich auch für morgen.

Bevor ich euch aber näher bringe, wie Mannheim spielt, gibt es hier zunächst die wichtigsten statistischen Werte des Gegners.

Die statistischen Werte des SV Waldhof Mannheim

  • Ballbesitz 53%
  • Passgenauigkeit 79%
  • defensive Zweikampfquote 63%
  • Flankengenauigkeit 28%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 9,31

Wie spielt Mannheim?

Bei Ballbesitz

Bei eigenem Ballbesitz laufen die Angriffe der Mannheimer kontrolliert über den Sechser und den Box-to-Box Spieler meist auf die rechte Seite. Das Verhältnis zwischen vertikalem Spiel und Kombinationsspiel ist fast ausgeglichen. Mannheim nutzt beide Varianten relativ erfolgreich, um den Ball ins letzte Drittel des Gegners zu bringen. Die Waldhöfer stellen ihr Spiel je nach dem, was der Gegner defensiv anbietet, problemlos von der einen auf die andere Variante um.

Durch eine in Heimspielen hohe Erfolgsquote beim Gewinn zweiter Bälle in der gegnerischen Hälfte schlägt auch die durchschnittliche Passgenauigkeit bei langen Bällen nicht gravierend zu Buche.

Es fällt auf, dass Mannheim überaus rechtslastig spielt. Mit Bahn und Sohm hat Mannheim zwei gute Aufbauspieler, die sich gegenseitig ergänzen. Bei fast jedem abgeschlossenen Angriff der Waldhöfer waren beide Akteure mindestens einmal am Ball. Das ist einerseits ein Zeichen für die große Klasse der beiden Spieler, andererseits macht es Mannheim aber auch etwas ausrechenbar.

Im Positionsspiel tut sich Mannheim trotzdem im Allgemeinen relativ schwer. Nur 20 Prozent der Angriffe im Positionsspiel werden von Mannheim mit einem oder mehreren Schüssen abgeschlossen. Nach Umschaltmomenten, die schnell ausgespielt werden und bei Konterattacken aus der eigenen Spielfeldhälfte heraus, liegt die Quote bei knapp über 50 Prozent.

Das größte Problem der Waldhöfer ist selbst Chancen in der Box zu kreieren. 40% der Schüsse Mannheims kommen von außerhalb des Strafraums.

Gegen den Ball

Gegen den Ball spielt Mannheim zuhause meist Angriffspressing mit Focus auf direkten Ballgewinn. Dabei arbeiten bis zu vier Spieler auf hoher Pressinglinie direkt gegen die Spieleröffnung des Gegners und knapp dahinter meist der als Box-to-Box Spieler agierende Bahn. Überspielt der Gegner die Pressinglinie, hilft Mannheim das hohe Aufrücken der Defensivlinie, um trotzdem noch kompakt zu stehen. Außerdem werden die Räume für den Gegner wegen des hohen Pressings im dann noch spärlich besetzten Mittelfeld eng gemacht, sofern er nicht zügig nach vorne spielt.

Stärken und Schwächen des 4-2-3-1

Die Stärken des 4-2-3-1

Gegen den Ball ist das 4-2-3-1 in der Zentrale und Richtung eigener Box sehr kompakt. Es gibt den Gegnern kaum Raum, um dort vernünftiges Passkombinationsspiel aufzuziehen. Auch gegen zwei oder drei Stürmer ist man durch die beiden defensiven Mittelfeldspieler gut abgesichert. Nach Balleroberung kann das Spiel über die beiden Sechser relativ variabel gestaltet werden. Sowohl über die Flügel als auch über das Zentrum sind schnelle Angriffe möglich, wenn man die Lücken im Raum schnell erfasst und alle Offensivspieler ihre Laufwege situationsbedingt richtig anlegen. Oft schaltet sich einer der beiden Sechser auch aktiv und nicht nur als Ballverteiler in das Offensivspiel mit ein. Dadurch wird die Offensive als Ganzes schwerer auszurechnen.

Die Schwächen 4-2-3-1

Gegen den Ball ist ein Gegner, der gern über die Flügel angreift, schwer zu kontrollieren, da die Wege um einen Spieler zu doppeln relativ weit sind und die Doppelung vom Angreifer oft schon erkannt wird, wenn sich der doppelnde Gegner aus seiner taktischen Grundposition löst. Das führt bei guter Spielübersicht und genauem Passspiel zu viel Raum für die angreifende Mannschaft. Die Mittelfeldspieler auf den Außenpositionen müssen außerdem ein extrem hohes Laufpensum bewältigen, wenn sie die gegnerischen Flügel unter Kontrolle halten wollen. Im Spiel nach vorn ist vor allem das Fehlen eines zweiten Stürmers ein großes Manko, da sich für den Spieler in der Sturmzentrale so nur wenig Raum zur Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet. Deshalb sind torgefährliche Mittelfeldspieler, die mit aufrücken, zwingend erforderlich, um im 4-2-3-1 erfolgreich zu sein.

Wie kann man den SV Waldhof knacken?

Wer als Gast in dieser Saison im Carl-Benz-Stadion antritt, tut gut daran vornehmlich auf eine stabile Defensive zu setzen und wenn sich die Gelegenheit gibt schnelle Konter zu fahren. Da ist Mannheim anfällig. Schafft es Mannheim den Gegner ins Positionsspiel zu zwingen, sollte dieser seine Offensivbemühungen sehr kontrolliert angehen und immer genug Personal hinter dem Ball haben, um dem SV Waldhof keine Gelegenheit zu geben seine schnellen Spieler in Umschaltmomenten oder bei Kontergegenstößen in Szene zu setzen.

Die im letzten Drittel sehr kompakten Mannheimer lassen kaum Schüsse des Gegners zu. Von daher sollten die sich bietenden Chancen konsequent und mit hoher Genauigkeit abgeschlossen werden. Alibischüsse aus der zweiten Reihe führen hier vermutlich nicht zum Erfolg.

Die Schlüsselspieler

Abwehr

Die Nummer eins im Tor, Morten Behrens (#1), ist absoluter Herrscher seines Luftraums. Hohe Bälle fängt der 1,93 m große Keeper mit Routine und klasse Timing problemlos ab. In den siebzehn Spielen bisher ist ihm noch kein Zweikampf mit einem Gegner um eine Flanke in den Strafraum misslungen. Das ist der Topwert in der Liga. Er kann sich außerdem bei der Defensivreihe vor ihm dafür bedanken, dass generell wenig Schüsse auf seinen Kasten kommen. Seine Reflexe sind nicht so gut ausgeprägt wie bei den Top Keepern dieser Liga. Seine Erfolgsquote im eins gegen eins ist durchschnittlich.

Kapitän Marcel Seegert (#4) in der Innenverteidigung ist Abwehrchef und Kapitän der Waldhöfer. Zweikampfstark, kopfballstark und mit einem gutem Stellungsspiel dominiert er in der Defensive des SVW. Zusammen mit Nebenmann Julian Riedel (#3) macht die Innenverteidigung der Waldhöfer eine sehr gute Figur.

Mittelfeld

Box-to-Box Spieler Bentley Baxter Bahn (#9) ist das Herzstück im Mittelfeld. Als unermüdlicher Dauerläufer, der die Bälle nach vorne bringt, sorgt er vor allem in den Heimspielen des Waldhof immer wieder für gefährliche Momente.

Sturm

In den letzten Jahren stand an dieser Stelle immer der Name Dominik Martinovic (#11). Auch diese Saison ist er der erfolgreichste Schütze beim Waldhof. Allerdings ist in dieser Saison Pascal Sohm (#10) als Mittelstürmer beim Waldhof gesetzt. Martinovic weicht daher entweder auf den Flügel oder ins Mittelfeldzentrum aus. Daraus ergibt sich eine interessante Variante bei Mannheim, bei der sich einer der beiden ins Mittelfeld fallen lässt und der andere dafür auf bzw. einrückt. Dieses Bäumchen-wechsel-dich-Spiel sorgt allerdings dafür, dass keiner der beiden bisher in Puncto Toreschießen in Fahrt kommt. Mit vier bzw. drei Treffern sind beide noch etwas hinter den Erwartungen geblieben.

Fazit

Nach einer so langen Pause ist eine Prognose für den Ausgang der Partie SV Waldhof – TSV 1860 nicht leicht. Aufgrund dessen, dass der SV Waldhof Mannheim bis zur Pause sehr heimstark war und auch sonst gegen den TSV 1860 München in Heimspielen meist überlegen war, wäre ich tatsächlich mit einem Punkt hochzufrieden. Natürlich wünsche ich mir einen Sieg und auch dieser ist nicht unmöglich. Höchste Konzentration im Spiel gegen den Ball ist die oberste Voraussetzung dafür. Mannheim bestraft zuhause Fehler des Gegners härter als eine Domina Masochisten.
Wenn Neuzugang Holzhauser die Spielberechtigung rechtzeitig bekommt – das ist wohl noch nicht ganz sicher – steigen die Chancen auf einen Sieg stark an, sofern er im Wettkampf ähnlich gut mit der Mannschaft harmoniert wie im Training.
Wie vor den letzten Spielen im Herbst schreibe ich deshalb wieder: Erwarten wir nichts, hoffen wir auf alles.
Der richtige Matchplan wird vom Trainerteam ausgearbeitet worden sein. Ob die Mannschaft diesen dann auch so umsetzt, dass der SV Waldhof unserem TSV 1860 München die Punkte lassen muss, steht auf einem anderen Blatt Papier. Wie gesagt: Hoffen wir auf das Beste.

So könnte Waldhof Mannheim beginnen

Datenquelle: Wyscout

Kapitän Stefan Lex fällt für das Spiel bei Waldhof Mannheim aus

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Stefan Lex TSV 1860

Nachdem Kapitän Stefan Lex bereits seit Mittwoch nicht am Training teilnehmen konnte, steht nun fest, dass der Offensivspieler krankheitsbedingt gegen den SV Waldhof Mannheim nicht zur Verfügung stehen wird.

Stefan Lex fehlt gegen Waldhof Mannheim

Auch Mittelfeldkollege Erik Tallig konnte zuletzt nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen und wird wohl auf den Trip in die Kurpfalz verzichten müssen. Kurzfristig wird den Löwen auch Yannick Deichmann fehlen, der eigentlich die rechte Defensivseite hätte beackern sollen.

Leandro Morgalla, der sich eine Blessur am Knie zugezogen hatte, wird die Reise nach Mannheim jedoch antreten und dürfte morgen in der Startelf von Michael Köllner auftauchen.

Bild: CR Fotos

Waldhof Mannheim – TSV 1860: Ergebnistipp Marco Mannhardt

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Mannhardt Marco U21 TSV 1860 uefa regions' cup

Seit Jahresbeginn steht Marco Mannhardt beim FV Illertissen unter Vertrag, seinen Ex-Verein TSV 1860 hat der 20-jährige Mittelfeldspieler jedoch natürlich nicht aus den Augen verloren. Heute tippt der gebürtige Trostberger das Spiel der Löwen beim SV Waldhof Mannheim.

Marco Mannhardt tippt Waldhof Mannheim – TSV 1860

Mit den Waldhöfern verbindet Mannhardt eine ganz besondere Geschichte, denn just im Carl-Benz-Stadion absolvierte er das letzte seiner drei Drittliga-Spiele für den TSV 1860. Seinen Ex-Kollegen traut er beim ersten Pflichtspiel des neuen Jahres einen Auswärtssieg zu.

“Ich tippe auf ein 0:1 für die Löwen.
Torschütze: Marius Wörl”

Für den U19-Nationalspieler wäre es das erste Tor in der 3. Liga – es sei ihm gegönnt…

Über Burghausen und Bayern zu den Blauen

Seine sportliche Laufbahn startete Marco Mannhardt mit fünf Jahren bei Wacker Burghausen, ehe er im Sommer 2016 zum FC Bayern wechselte. Nur eineinhalb Jahre später verließ er die Säbener und zog weiter an die Grünwalder Straße. Beim TSV 1860 kam er in der U17 und U19 zum Einsatz und überzeugte die Verantwortlichen so sehr, dass er im November 2020 einen Profivertrag bei den Löwen unterschrieb.

Sein Debüt in der 3. Liga feierte Mannhardt im Februar 2021, als er beim Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching kurz vor Schluss eingewechselt wurde. Weitere Einsätze folgten beim 4:0-Auswärtssieg in Halle zwei Wochen später, sowie bei der 0:3-Niederlage in Mannheim im März 2022.

Kapitän der Löwen-U21

Vor der laufenden Spielzeit wurde Marco Mannhardt von Profitrainer Michael Köllner zusammen mit Maxim Gresler, Johann Djayo und Kevin Goden zur U21 degradiert. Dort glänzte der Mittelfeldspieler mit sieben Saisontreffern und stieg zum Kapitän auf. Zum 01.01.2023 wechselte der 20-Jährige zum FV Illertissen in die Regionalliga Bayern.

Apropos Bayern: Mit der Auswahl des Freistaates qualifizierte sich Mannhardt im Oktober für die Endrunde des UEFA Regions’ Cup, der Europameisterschaft der Amateure. Das Finalturnier wird im Sommer 2023 stattfinden.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Erinnerung: sechzger.de-Tippspiel geht auch wieder los

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Nicht vergessen: Tippen!

Der eine oder andere vielleicht anfangs noch begeisterte Teilnehmer scheint die Flinte ins Korn geworfen zu haben und hat schon im Herbst 2022 keine Tipps mehr abgegeben – beim sechzger.de-Tippspiel. Aber zum Beispiel die Tipper Baum, Kraiburger und Aa60iS sollten unbedingt daran denken, heute im Laufe des Tages ihre Vorhersagen für die Partien des 18. Spieltags der 3. Liga abzugeben. Sie sind nämlich die aktuell Führenden. Und dem Champion winkt am Ende ein toller Preis: Die Teilnahme an einer Sendung des sechzger.de-Talks in der Sommerpause 2023.

Kurzfristig eingerichtet – über 100 Anmeldungen

Über 100 Löwenfans sind im Juli letzten Jahres unserem – recht spontanen – Aufruf gefolgt und haben sich beim sechzger.de-Tippspiel registriert. Worüber wir in der Redaktion uns natürlich sehr gefreut haben. Der eine oder andere Redakteur unseres kleinen aber feinen Projekts ist natürlich auch dabei. Allerdings leider nicht mit einer sonderlich erfolgreichen Zwischenbilanz. Wir sind eben gute Gastgeber.

Die Löwen in Mannheim – und acht andere Partien

Heute Abend bis kurz vor 18.60 Uhr kann das erste Drittligaspiel im Jahr 2023 zwischen dem FSV Zwickau und dem VfB Oldenburg vorhergesagt werden. Warum ausgerechnet diese Partie zum Jahres-Eröffnungsspiel der 3. Liga gekürt wurde, haben sich die Gäste im sechzger.de-Talk Folge 88 schon gefragt. Unter den sechs Spielen, die am Samstag Nachmittag bis kurz vor Zwei eingetragen werden müssen, befindet sich u.a. das Duell zwischen Waldhof Mannheim und unseren Löwen. Am Sonntag greifen u.a. Zweitligaabsteiger Dynamo Dresden und Aufsteiger SpVgg Bayreuth ins Geschehen ein, ehe am Montag Abend der FC Ingolstadt und Erzgebirge Aue diesen Spieltag schon wieder abschließen.
Wir wünschen allen Tippern und Tipperinnen ein gutes Händchen für die Vorhersagen!

 

 

kicker erstellt Ewige Tabelle der Regionalliga: 1860 auf Platz 60

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Trikots TSV 1860 Ned Zelic

Das Fußballfachmagazin kicker hat die Ewige Tabelle der Regionalliga veröffentlicht. Dabei wird der TSV 1860 München gleich zwei Mal aufgeführt.

Wissen für Statistik-Fans: die Ewige Tabelle der Regionalliga mit dem TSV 1860

Für die ersten drei Profiligen existiert schon länger jeweils eine sogenannte Ewige Tabelle, nun hat der kicker diese statistische Auswertung auf für die Regionalliga durchgeführt. Das Wort “ewig” täuscht dabei ein wenig über den bemessenen Zeitraum hinweg. Bewertet wurden in diesem Fall nämlich die Spielzeiten ab 2012. Zu diesem Zeitpunkt wurde die fünfgleisige vierte Ebene im deutschen Fußball mit den Regionalligen Nord, Nordost, West, Südwest und Bayern eingeführt.

Angeführt wird das Klassement von Rot-Weiß Oberhausen, die mit am meisten Spiele in der Viertklassigkeit verbracht haben. 367 an der Zahl notiert die Ewige Tabelle der Regionalliga, 623 Punkte konnten die Anhänger von RWO dabei bejubeln. Komplettiert wird das Spitzentrio von der SV Elversberg, die aktuell bekanntlich in der 3.Liga für Furore sorgt, und der Zweitvertretung eines anderen Münchner Vereins. Die nächsten bayerischen Vertreter sind der 1.FC Nünrberg auf Platz neun und der FV Illertissen auf dem 12.Rang.

Der TSV 1860 München tritt vermutlich als einziger Verein gleich zwei Mal in der Wertung auf. Die erste Mannschaft liegt mit einer absolvierten Saison auf Platz 135. Dabei haben die Löwen vergleichbar viele Punkte erzielt wie Mannschaften, die es zum Teil auf über 100 Partien in der Viertklassigkeit bringen. Zudem ist der TSV 1860 München II im Ranking aufgeführt. Standesgemäß belegen die Amateure Platz 60 in der Ewigen Tabelle.

Pub Quiz der Abteilung Vereinsgeschichte

Eine große Aussagekraft steckt natürlich nicht hinter einer solchen Auswertung, interessant ist sie dennoch – und vielleicht schon bald könnten Leser dieses Artikels von solchem Wissen profitieren. Kommenden Donnerstag findet das Pub Quiz der Abteilung Vereinsgeschichte im riffraff statt. In einer ersten Testfrage wurden bereits die Platzierungen der Löwen in den Ewigen Tabellen der ersten drei Ligen abgefragt. Die Auflösung findet sich im Kommentarbereich unter dem verlinkten Artikel.

Köllner in der LÖWENRUNDE: “Keine Kritik an Gorenzel.”

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Michael Köllner bei der Löwenrunde
Michael Köllner bei der Löwenrunde

Köllner weist Interpretationen zurück

Rund um das Leihgeschäft mit Raphael Holzhauser vom belgischen Erstligisten Oud-Heverlee Leuven, das in den letzten Tagen an der Grünwalder Straße vonstatten ging, wurden Aussagen von Michael Köllner als deutliche Kritik an Sport-Geschäftsführer Günter Gorenzel interpretiert. Der Löwendompteur räumte nun in der heutigen, gut 30minütigen LÖWENRUNDE mit derlei Interpretationen auf und wies deutlich zurück, dass es zwischen ihm selbst und seinem Vorgesetzten ein Problem gäbe.

Ich bin immer wirklich fasziniert, was ihr in meine Aussagen so reininterpretiert, wie ich Kritik übe und wem ich Seitenhiebe verteile. Ich hab nur lediglich umrissen: Ich wollte im Sommer einen Spieler, ich wollte im Winter einen Spieler – und der Spieler ist nicht da. Ob dann das Wetter schuld ist oder was, das ist euer Spielraum. (…) Wenn mich was ärgert, heißt das ja nicht immer, dass man dann gleich den Schuldigen an die Wand hinnagelt und sagt: ‘Du bist es jetzt.’

Holzhauser – DAS Thema der LÖWENRUNDE

Der Neuzugang, der mit 1,4 Millionen Euro Marktwert nun der mit Abstand wertvollste Spieler in Köllners Kader ist, bestimmte weitere Fragen der im Pressestüberl anwesenden Medienvertreter. Das Profil des 29jährigen Österreichers umriss Köllner mit diesen Worten:

Wir haben im Bereich leadership noch ein Vakuum gesehen. Dass uns in dem Bereich ein Führungsspieler, ein Chef auf dem Platz gut tun würde. Und zum zweiten suchen wir einen klaren Verbindungsspieler zwischen Abwehr und Angriff. Wir haben eine sehr, sehr gute Mannschaft, eine sehr talentierte Mannschaft, aber in genau dem Bereich lag in den letzten Wochen die Verantwortung bei einem 18jährigen, bei Marius Wörl. Und ich glaub dass wir gut daran tun, dass wir Marius weiter aufbauen und ihm das Vertrauen schenken, auf der anderen Seite aber auch Qualität noch zuführen und Raphael Holzhauser verfügt über Qualität, über Erfahrung und genau die Themen wollten wir der Mannschaft noch geben.

Nächster Gegner Waldhof Mannheim

Wie häufig nur kurz und knapp ging es in der Pressekonferenz um sportliche Fragen das kommende Spiel und den nächsten Gegner betreffend. Köllner hob trotz der langen Pause seit dem letzten Pflichtspiel die durchaus bemerkenswerte Bilanz des SV Waldhof im Sommer und Herbst hervor.

Zu Hause acht Siege, eine Niederlage. Und auswärts zwei Punkte in acht Spielen. Trotzdem, was man natürlich schon sagen muss: Ein starker Kader! Aussagen zu den Testspielen kann man nur relativ wenige treffen, weil ja – genauso wie bei uns – die Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden haben. (…) Es wird sich für alle Mannschaften die große Frage stellen: Wie kommst du jetzt aus der Pause raus, wie hast du deine Zeit genutzt?

Antwort auf Personalfragen in der LÖWENRUNDE

Ob der eingangs ausführlich besprochene Neuzugang Raphael Holzhauser in Mannheim ein Kandidat für Kader und vielleicht sogar direkt für die Startelf ist, bejahte Michael Köllner in der LÖWENRUNDE optimistisch. Verbunden mit der Hoffnung, dass die Formalitäten hinsichtlich einer Spielberechtigung rechtzeitig erledigt sind. Ausfallkandidaten für den Samstag dürften Stefan Lex und Erik Tallig sein, bei Leandro Morgalla hingegen gab Köllner Entwarnung.

 Leandro Morgalla hat heute komplett am Training teilgenommen. Das war – ähnlich wie gegen Kaiserslautern – ein Schlag auf’s Knie. Und da wir am Trainingsende waren, durfte er zwei Minuten früher mal das Training verlassen. Ansonsten sind Stefan Lex und Erik Tallig krank. Erik war heut’ schon wieder da, ist Rad’l gefahren. Da müssen wir mal schauen, ob das bis zum Wochenende reicht. Das kann ich seriös nicht beantworten. Tendenziell wird es eher schelcht ausschauen. Es macht bei unserer Kadergröße nur Sinn, komplett fitte Spieler mitzunehmen.

 

 

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 bei Waldhof Mannheim

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TSV 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan Profis U21 U19 U17 Löwinnen Dritte Vierte III IV

Zwei Monate mussten wir auf ein Pflichtspiel der Profis warten. Zwei lange Monate… Am Samstag gehts endlich wieder los und mit den heimstarken Waldhöflern erwartet die Truppe von Michael Köllner direkt ein echter Gradmesser. Ob Neuzgang Raphael Holzhauser dem Spiel direkt seinen Stempel aufdrücken kann? Das Wochenende hat für Sechzig jedoch noch deutlich mehr zu bieten als den Auftritt der Profis in Mannheim!

Sechzig am Wochenende: Profis, Futsal & NLZ

Nach der Derby-Niederlage gegen die Beton Boys München wartet auf die Futsaler des TSV 1860 direkt die nächste hohe Hürde. Am Samstag Abend müssen sie beim ungeschlagenen Tabellenführer OFC/Pars in Offenbach ran und sind dort krasser Außenseiter.

Die U17 testet am Samstag gegen den FC Augsburg, die U19 bei der SpVgg Greuther Fürth. Weitere Teams aus dem NLZ sind auf dem Feld und bei Hallenturnieren gefordert.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 14.01.

10.00 Uhr: TSV Milbertshofen – U15 -:-
10.30 Uhr: U17 – FC Augsburg -:-
13.00 Uhr: U16 – Holzschwang Ulm U19 -:-
13.00 Uhr: TSG Hoffenheim – U14 -:-
14.00 Uhr: Waldhof Mannheim – Profis -:-
16.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U19 -:-
18.30 Uhr: OFC/Pars – Futsal -:-

Zudem nimmt die U12 am Samstag an einem Hallenturnier in Fischach (Landkreis Augsburg) teil und trifft dort u.a. auf den FC Augsburg, den FC Ingolstadt 04 und den VfB Stuttgart.

Die U13 bereichert den Budenzauber in Höcking (bei Landau/Isar), die U11 tritt beim Turnier des FC Aschheim an.

Sonntag, 15.01.

09.30 Uhr: U13 – FC Wacker München U14 -:-

Die U10 der Löwen ist am Samstag und Sonntag beim Hallenturnier in Ebersberg im Einsatz.

Waldhof Mannheim gegen den TSV 1860 ohne Thomas Pledl?

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Thomas Pledl Tsv 1860

Beim TSV 1860 hatte sich Thomas Pledl Ende 2022 fit gehalten und begab sich anschließend ins Probetraining beim SCR Altach. Dort klappte es nicht mit einem Vertrag und so verschlug es den Ex-Löwen nach Mannheim. Dort wusste Pledl zwar durchaus zu gefallen, zu einem Engagement beim Waldhof kam es jedoch (noch) nicht.

Noch kein Vertrag für Pledl bei Waldhof Mannheim

Zwar nimmt Thomas Pledl derzeit nicht mehr als Probespieler am Training des SV Waldhof Mannheim teil, das Kapitel scheint aber noch nicht geschlossen. Gut möglich, dass der ehemalige Bundesligaspieler bald in die Kurpfalz zurückkehrt, um das Team von Trainer Christian Neidhart zu verstärken. Gegen den TSV 1860 wird Pledl aber vermutlich nicht auflaufen.

Anders sieht das bei Bentley Baxter Bahn aus. Nachdem der Mittelfeldspieler fast die komplette Vorbereitung verpasste, meldete er sich nun pünktlich zum Match gegen die Löwen einsatzbereit.