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Tickets beim TSV 1860 für Duisburg, Elversberg und Aue verfügbar

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Graffiti am Grünwalder Stadion TSV 1860 München Fanszene
TSV-Graffiti hinter der Westkurve vom Grünwalder Stadion in Giesing der aktiven Fanszene des TSV 1860 München

Für die nächsten drei Spiele des TSV 1860 München, unter anderem auswärts beim FC Erzgebirge Aue, sind momentan Tickets verfügbar. Beim Heimspiel gegen den Tabellenführer läuft bereits der freie Vorverkauf.

Tickets für Spiele des TSV 1860 München in Duisburg und Aue

Für das kommende Auswärtsspiel beim MSV Duisburg läuft aktuell noch der Vorverkauf. Eine besonders große Schar an Löwenfans dürfte sich aufgrund der Ergebnisse zuletzt nicht auf den weiten Weg (630 Kilometer einfach) machen. Mehrere hundert Anhänger werden sich dennoch im Auswärtsblock des Wedaustadions einfinden und versuchen, die Mannschaft bei einem möglichen Punktgewinn zu unterstützen. An das letzte Auswärtsspiel haben die Löwenfans wie in Talk Nummer 96 angesprochen noch beste Erinnerungen. Am 24.April 2022 siegte der TSV 1860 mit 6:0. Die Karten sind direkt bei den Gastgebern erhältlich.

Auch für die Begegnung mit dem FC Erzgebirge Aue sind bereits Tickets verfügbar. Anpfiff ist am Samstag, den 18.März um 14:00 Uhr. Auch hier sind die Eintrittskarten direkt beim FCE online zu finden.

Heimspiel gegen Elversberg noch nicht ausverkauft

Zwischen den beiden angesprochenen Auswärtsspielen fordert der Tabellenführer die Löwen in Giesing heraus. Der Aufstieg dürfte der SV Elversberg kaum mehr zu nehmen sein. Gegen den SV Meppen können die Saarländer mit einem Heimsieg am Wochenende ihren Punktestand bereits auf 60 schrauben. 14 Punkte hat die SVE derzeit Vorsprung auf Osnabrück, die den Relegationsplatz belegen (Freiburg II hat keine Aufstiegsberechtigung).

Auch das 14.Heimspiel im Grünwalder Stadion wird wohl trotz des Termins unter der Woche ausverkauft sein. Bereits seit einigen Tagen befinden sich Tickets für das Duell mit dem Ligaprimus im freien Verkauf. Dabei können bis zu vier Karten von einem Löwenfan bestellt werden. Noch aber sind einzelne Plätze in der Stehhalle sowie in Block P in der Ostkurve verfügbar. Die Karten können sowohl zu den gewohnten Öffnungszeiten am Trainingsgelände sowie online erworben werden.

FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München live im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Das nächste frei empfangbare Spiel der Löwen steht fest. Der BR überträgt das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Erzgebirge Aue live im Free-TV.

Nach Auswärtsspiel in Mannheim: auch Aue – TSV 1860 live im Free-TV

Seit dem Auftaktspiel beim SV Waldhof Mannheim hatte der BR eine Pause eingelegt und keine Partie mit Beteiligung des TSV 1860 München mehr live übertragen. Die Löwenfans mussten daher auf den Service von MagentaSport zurückgreifen, um Spiele ihrer Mannschaft sehen zu können. Nun aber gibt es in dieser Hinsicht gute Nachrichten. Das Duell des TSV 1860 München mit dem FC Erzgebirge Aue wird wieder live im Free-TV übertragen. Sowohl BR als auch der MDR zeigen das Spiel im Fernsehen. Zudem ist die Partie im Online-Stream verfügbar.

Erzgebirge Aue hat sich nach einer größtenteils schwachen Hinrunde mittlerweile deutlich aus der Abstiegszone befreien können. 2023 konnten unter anderem bereits Siege gegen Ingolstadt und Saarbrücken eingefahren werden. Momentan liegen die Sachsen fünf Punkte hinter den Löwen. Das sah nach dem Hinspiel, in dem der TSV 1860 München mit 3:1 gewinnen konnte, noch ganz anders aus. Mitte September trennten beide Mannschaften sage und schreibe 19 Punkte. Die Löwen lagen auf Rang 2, während der FCE abgeschlagen Letzter war.

Anpfiff im Erzgebirgsstadion ist am Samstag, den 18.03.2023 um 14:00 Uhr. Es gibt bereits Tickets über den Onlineshop der Gastgeber für Löwenfans zu kaufen.

TSV Haching München unterliegt WWK Volleys Herrsching

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Tsv Haching München Herrsching Zwischenrunde Volleyball Bundesliga

In der Zwischenrunde der Volleyball Bundesliga unterlag der TSV Haching München im Derby den WWK Volleys Herrsching. Trotzdem dürften die Zuschauer ihr Kommen nicht bereut haben, denn neben dem Top-Sport auf dem Court gab es auch ein attraktives Rahmenprogramm zu bestaunen.

TSV Haching München unterliegt Herrsching

Freestyle-Fußballer Samuel Weller zeigte sein Können und begeisterte das Publikum mit sehenswerten Tricks und Einlagen. Natürlich konnten auch die Volleyballer des TSV Haching München und der WWK Volleys Herrsching mit starken Ballwechseln überzeugen. Angetreten ohne zwei Stammspieler (Eric Paduretu und Daniel Günther mussten leider passen) war besonders der erste Satz sehr umkämpft, leider ohne Belohnung für die Löwen-Volleyballer.

Der zweite Satz war dann länger eine klare Sache für die WWK Volleys, bevor der TSV im dritten Satz noch einmal gut unterwegs war. So blieb das Ergebnis von 0:3 (23:25, 19:25, 19:25) der einzige Wermutstropfen am Sonntag Abend.

Ein Außenangreifer als Libero

Ein Novum bekamen die Zuschauer noch zu sehen: Löwen-Libero Mohamed Chefai musste leider nach dem Aufwärmen ebenfalls passen, sodass Außenangreifer Florian Krenkel erst ausgewechselt werden musste, um dann als neuer Libero wieder eingewechselt zu werden. Das Konzept der Volleyball-Löwen mit den vielen jungen Spielern ist auf einem sehr guten Weg: So bekam der erst 14-jährige Libero Mika Takano einige Minuten Spielpraxis und auch Juro Petrusic haute einige gute Aktionen raus.

Das nächste Auswärtsspiel findet am Samstag, den 11.03.2023, um 20:00 Uhr in Giesen statt. Zuhause empfängt der TSV Haching München am Sonntag, den 19.03.2023 um 15:00 Uhr, in der Bayernwerk Sportarena die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Danach beginnen die Play-Offs – höchstwahrscheinlich gegen den deutschen Meister Berlin (Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben).

Text: Stefan von Bressensdorf / sechzger.de
Foto: Günther Panhans

Mitgliederversammlung 2023: TSV 1860 gibt zwei Fristen bekannt

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Während der genaue Termin für die Mitgliederversammlung 2023 des TSV München von 1860 e.V. noch aussteht, hat der Verein jetzt bereits zwei wichtige Fristen über das Vereinsheft bekanntgegeben.

Mitgliederversammlung – das höchste beschließende Organ des Vereins

Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschließende Organ des Vereins. In ihr werden Funktionäre gewählt, Satzungsänderungen beschlossen oder abgelehnt, Anträge gestellt, Entlastungen vorgenommen. Es wird diskutiert und informiert. Die Mitgliederversammlung ist somit einer der wichtigsten Termine für Vereinsmitglieder, die die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten wollen.

Mitgliederversammlung 2023 – TSV 1860 gibt zwei wichtige Fristen bekannt

Die Mitgliederversammlung 2023 des TSV München von 1860 e.V. wird voraussichtlich wieder an einem Sonntag in der ersten Julihälfte stattfinden. Jetzt hat der Verein im Vereinsheft “die Sechzger, welches den Mitgliedern per Post oder digital – je nach Wunsch – zugestellt wird, zwei wichtige Fristen für die Versammlung bekanntgegeben.

Frist für Anträge zur Satzungsänderung

Anträge für Satzungsänderungen können die Mitglieder bis zum Ablauf des 31. März 2023 an die Geschäftsstelle des Vereins schicken. Über die Zulässigkeit von Anträgen entscheidet der Wahlausschuss nach Ziffer 15.7 i) der Vereinssatzung.

Satzungsändernde Anträge bedürfen einer 3/4 Mehrheit, um als beschlossen zu gelten. Dies regelt nicht nur Ziffer 10.9 der Vereinnsatzung, sondern auch der Gesetzgeber sieht dieses Mehrheitsverhältnis in § 33 Abs. 1 S. 1 BGB grundsätzlich vor.

Frist zur Kandidatur für die Ersatzwahl des Wahlausschusses

Bei der Mitgliederversammlung 2023 werden zwei Ersatzmitglieder für den Wahlausschuss des TSV München von 1860 e.V. für die restliche Amtszeit nach Ziffern 15.1 und 15.2 der Vereinssatzung gewählt.

Kandidaturen bzw. Wahlvorschläge sind bis zum Ablauf des 16.06.2023 per E-Mail, Fax oder Post an das Präsidium des Vereins zu richten.

 

sechzger.de Talk 96: Das Jacobacci-Debüt – Vorschau Duisburg & Elversberg

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sechzger.de Talk Folge 96 nach dem Jacobacci-Debüt und vor MSV Duisburg - TSV 1860 München

Wir machen weiter. Trotz allem! Der sechzger.de Talk 96 bedauert die dritte Heimpleite des TSV 1860 in Folge. Wann hat es das zuletzt gegeben? Moderator Christian hat trotz der Tristesse rund um das Profiteam von der Grünwalder Straße drei wackere Mitstreiter gefunden, die zur Lage der Löwen etwas sagen können und wollen: Bernd, die Taktiktafel ist – nach Krankheit – zurück, Thomas Enn versucht, seine Giesinger Gedanken mal wieder im Talk zu verbalisieren und Nachwuchsmann FloBu hat auch die eine oder andere Anmerkung zu machen. Um nicht in völliger Depression zu versinken, beschäftigen sich die die vier Protagonisten aber auch mit den NLZ-Teams U17 und U19, die am Wochenende für sehr positive Schlagzeilen gesorgt haben.

Grund zur Freude: U17 und U19

So wenig die Profis das Löwenherz derzeit erfreuen können, so schön ist es, was bei den Nachwuchsteams passiert. Die U17 konnte am Samstag Vormittag als Aufwärmprogramm für das Spiel der Profis rund 250 Fans ans Trainingsgelände locken, die ihr Kommen nicht bereuten. Mit 2:0 schlug man Astoria Walldorf und steht ganz dicht vor dem Klassenerhalt. Thomas und Christian waren beide anwesend, versorgten die sechzger.de-Leser im Ticker für das Viktoria-Spiel mit Infos und genossen die frühlingshaften Sonnenstrahlen am 5er-Platz des Trainingsgeländes, ehe sie in Richtung Sechzgerstadion aufbrachen.

TSV 1860 – Viktoria Köln 0:1

Neuer Übungsleiter – alte Probleme. Maurizio Jacobacci konnte den Bock am Samstag nicht umstoßen. Im sechzger.de Talk 96 beschäftigen wir uns mit der Lethargie, die 1860 auf und neben dem Platz erfasst hat und stellen uns die Frage: Wo richten wir den Blick nun eigentlich hin? Nach oben, wo die Konkurrenz diesmal wieder kräftig gepunktet hat und der Abstand immer größer wird? Oder nach unten, wo wir – wenn es so weiter geht – bald angekommen sein dürften.

Nächste Aufgaben: Duisburg und Elversberg

Am Samstag geht es zu einem Gegner, der mit den Löwen noch eine Rechnung offen haben dürfte. Das Hinspiel dieser Saison am 2. September war – in der ersten Halbzeit – wohl das Beste, was die Löwenfans in dieser Saison bestaunen durften: Am 7. Spieltag, eine Woche nach den allerersten beiden verlorenen Punkten (in Köln) fegten die Löwen die Zebras vom Platz. Nach 35 Minuten stand es bereits 4:0. Und noch ein paar Monate vorher, Ende April lautete das Resultat an der Wedau 6:0 für Sechzig! Das waren noch Zeiten, an die sich die Talk-Gäste gern erinnern.
Nur drei Tage nach der Reise nach Duisburg kommt dann das Wunderteam dieser Spielzeit nach Giesing: Die SV Elversberg. Auch hier erinnert man sich an das Hinspiel: Die erste Saisonniederlage – gleich deutlich mit 1:4 und daraus resultierend der Verlust der Tabellenführung für Münchens große Liebe. Müssen wir uns angesichts der derzeitigen Darbietungen vor dem Emporkömling aus dem Saarland fürchten?

Der sechzger.de Talk 96 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um Sieben: Saisonaus für Erik Tallig?

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

So richtig verdaut ist die erneute Niederlage des TSV 1860 München vermutlich noch nicht bei jedem. Die Taktiktafelanalyse könnte dafür ein möglicher, gedanklicher Abschluss sein. Außerdem gab es gestern die Hiobsbotschaft, dass Erik Tallig lange ausfallen wird. Im Abendspiel besiegte Waldhof Mannheim den Tabellenführer, zudem gab es in der 3.Liga eine weitere Trainerentlassung.

Die Niederlage gegen Viktoria Köln in der Taktiktafelanalyse

Noch einmal muss man sich mit dem 0:1 gegen Viktoria Köln beschäftigen, denn Bernd hat die Partie in der Taktiktafelanalyse genaustens betrachtet. Zwar gibt es durchaus auch Punkte, die sich verbessert haben – aber im Großen und Ganzen ist der Taktikfuchs weiter äußerst unzufrieden. Vor allem die fehlende Bereitschaft sich ohne Ball zu bewegen ist ihm ein Dorn im Auge.

Erik Tallig fällt aus

Einer, der vorerst nicht mehr zu einer besseren Leistung auf dem Platz beitragen kann, ist Erik Tallig. Der Mittelfeldspieler hat sich eine schwere Knie-Verletzung zugezogen. Eine genaue Dauer der Zwangspause ist noch nicht bekannt. Möglich, dass der 23-Jährige bis zum Saisonende aussetzen muss. Es ist nach dem Innenband-Riss von Tim Rieder bereits der zweite langfristige Ausfall eines Mittelfeldspielers.

Sechzig am Wochenende: die Ergebnisse im Überblick

Gott sei Dank sorgten die vielen anderen Teams beim TSV 1860 München meist für bessere Laune unter den Löwenfans. So konnte die U19 den Klassenerhalt feiern sowie die U17 einen großen Schritt in diese Richtung machen. Die U15 zeigte sich im Hallenfußball erfolgreich. Alle Ergebnisse im Überblick gibt es hier.

Podcast in den USA über den TSV 1860 München

Nicht nur im sechzger.de Talk oder anderen Löwen-Podcasts wird über die Löwen gesprochen. Der Podcast “The Assistant Professor of Football” aus den USA hat sich nun in einer ganzen Folge Münchens großer Liebe gewidmet. Unter anderem war Claus Melchior, Mitglied der Abteilung Vereinsgeschichte, zu Gast.

News aus der 3.Liga

Der 25.Spieltag

Zum Abschluss des aktuellen Spieltags empfing der SV Waldhof Mannheim am Montagabend Tabellenführer Elversberg. In einem guten und sehenswerten Drittligaspiel entschieden die Hausherren die Partie schlussendlich für sich und mischen damit weiter kräftig im Aufstiegskampf mit. Fünf Zähler liegt der SVW hinter Wiesbaden und nur einen hinter Osnabrück. Für die Saarländer, die weiter unangefochten an der Spitze stehen, war es die vierte Saisonniederlage.

Oldenburg entässt Fossi

Die dritte Liga hat ihre nächste Trainerentlassung. Nach Stefan Krämer (SV Meppen) hat auch der VfB Oldenburg im Abstiegskampf reagiert und Dario Fossi entlassen. Seit dem glücklichen Unentschieden gegen den TSV 1860 München verloren die Niedersachsen vier Mal in Folge und sind aktuell Vorletzter. Mit dem Wechsel auf der Trainerbank erhofft man sich einen Impuls, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.

Saison-Aus für Melichenko

Die SG Dynamo Dresden muss die restliche Saison ohne Kyrylo Melichenko auskommen. Der Abwehrspieler zog sich früh im Duell mit Erzgebirge Aue eine schwere Knieverletzung zu. Der 23-Jährige stand 2023 bislang bei jedem Spiel in der Startaufstellung.

Montagsspiel: Doppeltes Feuerwerk in Mannheim

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Montagsspiel: Doppeltes Feuerwehr in Mannheim
Montagsspiel: Doppeltes Feuerwehr in Mannheim

Beim Montagsspiel gab es ein doppeltes Feuerwerk in Mannheim zu sehen. Zuerst lieferten die Fans von Waldhof Mannheim im heimischen Carl-Benz-Stadion eine sehenswerte Choreo, dann ging es auch auf dem Feld sofort zur Sache. Für die Löwen hatte das Spitzenspiel des Spieltags nach der 0:1-Heimniederlage gegen Viktoria Köln keine große Bedeutung mehr. Die Gäste aus Elversberg zeigten ihre spielerische Klasse und gingen früh in Führung. Doch dann meldete sich Mannheim mit einem Doppelschlag binnen 60 Sekunden zurück und drehte das Spiel. Am Ende siegten die Hausherren nicht unverdient mit 2:1.

Elversberg legt los wie die Feuerwehr

Den besseren Start auf dem Rasen erwischten die Gäste, die bereits nach zehn Minuten in Führung gehen konnten. Luca Dürrholz tauchte nach einem Doppelpass alleine vor Mannheims Keeper Jan-Christoph Bartels auf und überlupfte diesen. Beim Versuch zu klären beförderte SV-Verteidiger Julian Riedel das Leder zum 0:1 ins eigene Gehäuse. Ansonsten wäre aber bereits der nächste Elversberger bereit gestanden.

Mannheim kämpft sich zurück ins Spiel

Die Hausherren ließen sich aber durch den Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und kämpften sich zurück ins Spiel, das im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit weitgehend ausgeglichen war. Marten Winkler hatte eine gute Abschluss-Chance für die Hausherren, sein Schuss strich aber knapp am rechten Pfosten vorbei. Fridolin Wagner hatte die nächste Möglichkeit für die Waldhöfer, fand aber in SVE-Keeper Nicolas Kristof seinen Meister.

Riesenchance vor dem Pausentee

Mit dem Pausentee hätte eigentlich der Ausgleich fallen müssen. Nach einer Ecke kam Pascal Sohm ans Leder, er konnte Kristof aber aus zwei Metern Torentfernung nicht überwinden. Der Abpraller kam dann zu Adrian Malachowski, doch dieser setzte das Leder, ebenfalls per Kopf, knapp am linken Pfosten vorbei. So konnte Elversberg nicht unverdient, aber aufgrund der Mannheimer Chancen doch etwas glücklich mit der 0:1-Führung in die Kabinen gehen.

Spannendes Duell nach dem Seitenwechsel

Im zweiten Durchgang bekamen die Zuschauer dann wieder ein spannendes und durchaus sehenswertes Spitzenspiel zu sehen. Chancen gab es auch weiterhin auf beiden Seiten. In der Anfangsphase des zweiten Durchgangs hatten die Hausherren mehr vom Spiel, nach einer Stunde kam Elversberg dann wieder öfter in Richtung des Gehäuses der Hausherren. Wirklich zwingend wurde aber bis zur Schlussphase keine der beiden Mannschaften mehr.

Mannheim dreht die Partie mit Doppelschlag

Dann schlugen die Mannheimer per Doppelpack eiskalt zu. Nach einem Freistoß von der rechten Seite köpfte Fridolin Wagner unhaltbar über den SVE-Keeper hinweg zum 1:1 ein. Beim nächsten Angriff über die linke Seite kam das Leder am langen Pfosten zu Adrien Lebeau, der sich nicht lange bitten ließ und aus fünf Metern zum 2:1 vollstreckte.

Elversberg versucht das Spiel zu drehen

Die Gäste versuchten die Partie noch einmal zu drehen, doch Mannheim verteidigte die Führung clever und siegte so am Ende auch verdient mit 2:1. Drei Punkte, durch die die Waldhöfer nun noch einmal Morgenluft im Kampf um die drei Plätze an der Tabellenspitze wittern dürften und eine Niederlage die der Tabellenführer aus Elversberg angesichts des deutlichen Polsters problemlos verschmerzen kann.

Schwere Verletzung: Lange Pause für Erik Tallig

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Erik Tallig TSV 1860

Hiobsbotschaft von der Grünwalder Straße 114: Aufgrund einer schweren Verletzung am Knie muss Mittelfeldspieler Erik Tallig eine lange Pause einlegen.

Lange Pause für Erik Tallig

Wie der TSV 1860 mitteilte, habe sich das Malheur in der Trainingseinheit am Sonntag nach dem Heimspiel gegen den FC Viktoria Köln ereignet. Zur genauen Diagnose haben die Löwen keine nähere Angabe gemacht. Nach Tim Rieder ist Erik Tallig bereits der zweite Mittelfeldspieler, der Neu-Trainer Maurizio Jacobacci länger fehlen wird.

Bild: CR Fotos

TSV 1860 – Viktoria Köln (0:1), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – Viktoria Köln (0:1). Maurizio Jacobaccis Einstand als Trainer in Giesing endete mit einer Niederlage.

TSV 1860 München – Viktoria Köln hieß es am Samstag Nachmittag auf Giesings Höhen. Die dritte Heimniederlage in Folge. Die Sechzger wurden vom neuen Übungsleiter im 4-2-3-1 aufs Feld geschickt. Bei eigenem Ballbesitz verschob sich das System über den gependelten Außenverteidiger Steinhart auf ein 3-4-2-1 (3-4-3). Kölns Trainer Janßen ließ systematisch alles beim gewohnten 3-4-1-2. Gegen den Ball verschoben die Kölner zu einem 5-3-2.

Am Ende steht wieder eine Niederlage zu Buche, bei der die Diskrepanz zwischen den statistischen Werten und dem Ergebnis nicht deutlicher ausfallen könnte.

Die im Pressing variabel anlaufenden Kölner igelten sich – zunächst wegen anfänglich zeitweiser, verletzungsbedingter Unterzahl – in ihrer eigenen Spielfeldhälfte ein und überließen dem TSV, abgesehen von einigen Nadelstichen im Umschaltspiel und Konterversuchen, das Feld. Erst als Köln wieder komplett war, wurde die Viktoria hier mutiger.

Die durch die Kölner Defensivtaktik zum Spielen gezwungenen Löwen glänzten im Positionsspiel wieder einmal mit Ideenlosigkeit, wenig Laufarbeit und kaum nennenswerten räumlichen Verschiebungen im Mittelfeld.

Die Gäste hingegen versuchten, sobald sie in Ballbesitz waren, schnell und direkt über wenige Stationen ins letzte Drittel zu kommen. Erfolgreiches andauerndes Positionsspiel war bei Köln nicht vorhanden. Die Viktoria setzten auf Umschaltmomente. Wie wir mittlerweile wissen: mit Erfolg.

Bevor wir nun zur tieferen Analyse kommen, zunächst wie immer die wichtigsten statistischen Werte des Spiels.

Die wichtigsten statistischen Werte der Partie TSV 1860 – FC Viktoria Köln

  • Ballbesitz: TSV 1860 59% – Köln 41%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 78% – Köln 70%
  • defensive Zweikampfquote: TSV 1860 63% – Köln 60%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860: 11/3 – Köln 3/1
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 9,81 – Köln 10,4

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

59% Ballbesitz klingt gut, 116 Querpässe allein in der Defensivreihe plus Torhüter zeigen aber dann, dass der Ballbesitz kaum effektiv war. Wie Schachfiguren standen die Mittelfeldspieler des TSV 1860 zeitweise in ihren Positionen festgeklebt, sodass der ballführende Abwehrspieler im Aufbau der Positionsangriffe kaum andere Möglichkeiten hatte, als zu einem der Kollegen in der Kette oder dem Torwart zu passen. Über zu viele Rückpässe muss ich mich diesmal allerdings nicht auslassen. Um solche im Aufbau der Sechzger zu erzwingen, lief Köln nicht aggressiv genug an.

Die Sechzger schafften es jedoch, eine gute Anzahl (nämlich 37) ihrer Positionsangriffe am Ende bis ins Letzte Drittel der Viktoria durchzubringen. Leider selten so effektiv, dass es viele zwingende Torchancen gegeben hätte.

Passgenauigkeit

Hurra, wir haben wenigstens die Passgenauigkeit gesteigert! Könnte man meinen. Das ist aber, was die Offensive betrifft, falsch. Da befindet sich die Passgenauigkeit nach wie vor auf dem selben schlechten Niveau wie vor der Entlassung des letzten hauptberuflichen Übungsleiters.

Die Steigerung bei diesem statistischen Wert liegt allein an der hohen Anzahl von Querpässen innerhalb der eigenen Defensivreihe.

Defensive Zweikampfquote

Die Quote ist auch hier auf einem guten Niveau. Die Anzahl der geführten Defensivzweikämpfe ist aber leider wieder einmal das, worüber man sich aufregen könnte. In Abhängigkeit vom gegnerischen Ballbesitz führten die Sechzger knapp einen defensiven Zweikampf pro Minute gegnerischen Ballbesitzes. Verrechnen wir das mit der Erfolgsquote der Aktionen, liegen wir statistisch bei etwas mehr als einem gewonnenen Zweikampf gegen den Ball alle zwei Minuten gegnerischen Ballbesitzes. Das ist zu wenig.

Auf der anderen Seite hat Köln selbst viel dafür getan, dass die Sechzger immer wieder in Ballbesitz kamen. Allein 36 Ballbesitzwechsel zugunsten des TSV 1860 München kamen durch ins Seitenaus gespielte Bälle der Kölner zustande.

Schüsse/aufs Tor

Elf Schüsse, davon drei aufs Tor auf Seiten der Sechzger, drei Schüsse davon einer ins Tor bei den Kölnern. Das spiegelt das wieder, was wir schon seit Wochen beobachten müssen. Wenn die Löwen schießen, dann entweder zu ungenau oder aus Positionen, in denen ein Treffer eher unwahrscheinlich wird.

Die von unserem Statistikportal Wyscout als deutlichste Chance verzeichnete Gelegenheit von Bär in der 9. Minute hat der für dieses Spiel zuständige Mitarbeiter fälschlicherweise in die Statistik miteinbezogen. Offensichtlich hat dieser Mitarbeiter nicht mitbekommen, dass der Linienrichter hier zuvor auf Abseits entschieden hatte.

Es bleiben zwei gute Möglichkeiten bei elf Schussversuchen: Verlaat (41.) drüber, Belkahia (88.) ebenfalls drüber.

Zwei gute Möglichkeiten, beide von Innenverteidigern. Insgesamt waren fünf Schüsse der Löwen Aktionen von Abwehrspielern, weitere drei kamen durch offensive Einwechselspieler zustande. Bleiben drei Schüsse durch Offensivspieler der Startelf. Das sind zu wenige. Diese Schüsse dann noch aus Positionen abzufeuern, die eher eine niedrige Wahrscheinlichkeit haben, dass ein von dort geschossener Ball im Tor landet, hat nichts mit dem sicherlich vorhandenen offensiven Plan tun, sondern lediglich mit Alibifußball.

PPDA

Die Sechzger liefen das Positionsspiel der Viktoria auf hoher bis mittlerer Linie an. Da Köln, wenn es sich nach vorne orientieren konnte, die pressingrelevanten Zonen schnell überbrückte, liegt die PPDA auf einem mittleren und durchaus annehmbaren Niveau. Hier gibt es keine Kritik.

Das Tor

Der Gegentreffer und weitere Highlights der Partie sind hier noch einmal anzusehen.

Ich denke, es bedarf keiner Erklärung, warum es zu dieser Situation kam, und wer da den Fehler macht.

Das fiel auf

Gibt es positive Auffälligkeiten, die uns als Fans zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen? Ja, die gibt es. Man mag es nicht glauben, aber die Tatsache, dass die Sechzger es geschafft haben, Köln bei nur neun durchgebrachten Positionsangriffen zu halten, ist bärenstark. Diese grundsätzlich gute Leistung gegen den Ball muss man nun konservieren und darauf aufbauend bessere Offensivimpulse setzen.

Dass das Tor so nie im Leben fallen darf, wissen wir alle, aber wie heißt es so schön: “Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.” (Andi Brehme)

Wie bekommt man die Scheiße weg, ist die Frage…

Gutes Offensivspiel entsteht mit Bewegung im Mittelfeld. Nach wie vor kleben die Spieler aber dort an ihren Positionen. Horizontale Verschiebungen, Kreuzbewegungen in die Box, Spielverlagerungen – all diese taktischen Stilmittel werden von der Mannschaft des TSV 1860 München nicht bzw. nur sehr sparsam eingesetzt.

Man braucht sich nicht wundern, dass die Offensivleistung und das Spielerische seit Monaten auf dem selben Niveau dahindümpeln, wenn die Herren Profis im Mittelfeld weiterhin lieber traben als zu gallopieren, wenn sie selbst den Ball nicht haben.

Mit dieser statischen Spielweise stellt man keine Überraschungsmomente her. Es wird auch, wenn man es schafft, den Ball in den gegnerischen Strafraum zu bringen, dort nie wirklich gefährlich für den Gegner. Die Abwehr der Gegner kann sich durch das langsame und behäbige Auftreten der Löwenoffensive immer gut stellen und Bälle so verteidigen, dass sie, wenn sie aufs Tor kommen, meist ungefährlich und somit leichte Beute für den Keeper sind.

Fazit zu TSV 1860 – Viktoria Köln

Wie weiter oben schon geschrieben: Das Tor darf so nie fallen. Passiert diese Unkonzentriertheit nicht, holt man möglicherweise das zweite “zu Null” hintereinander und beginnt eine kleine Serie ungeschlagener Spiele. Die Abwehr ist allerdings auch gar nicht das größte Problem. Fehler passieren.

Null Tore aus den letzten drei Spielen ist das Problem.

Dass es die Offensivspieler der Löwen aber ums Verrecken nicht schaffen, den Gegner so unter Druck zu setzen, dass dort Fehler passieren, die zu Toren führen, ist weiterhin erschreckend.

Von den elf Schüssen der Sechzger waren lediglich drei aus Positionen abgefeuert worden, die von der xG Wahrscheinlichkeit her am Ende des Tages dann als wirkliche Torchance gewertet werden können.

Eine sogenannte 100%ige Torchance hat natürlich nie einen xG wert von 1 was die 100% wären. Selbst ein Elfmeter schlägt hier mit nur 77% Wahrscheinlichkeit zu Buche (xG Wert 0,77). Chancen mit einem xG Wert ab 0,15 – 0,25 und höher sind diese hundertprozentigen Chancen, von denen man gerne spricht.

Die elf Versuche des TSV 1860 München, das Tor von Viktoria Köln zu treffen, ergaben zusammen einen xG Wert von 0,77. Die drei Schüsse, die den höchsten xG Wert hatten, waren alle von Abwehrspielern abgegeben worden. Sie erreichten zusammengerechnet einen xG Wert von 0,52.

Bleibt für die restlichen acht Schüsse, um auf die 0,77 xG gesamt zu kommen, 0,25 übrig. Deren Einschlagwahrscheinlichkeit lag am Samstag bei Werten zwischen 0,01 und 0,08.

Das sind Alibischüsse. Hörts auf damit. Spielts euch klare Chancen raus und versenkts die Kugel. Damit das allerdings passiert, müssen a) die Spieler im Mittelfeld mehr Laufarbeit an den Tag legen und b) die Spieler, die den Eigensinn mit Löffeln gefressen haben, beginnen, mannschaftsdienlich zu spielen.

Findet man weiterhin keine Lösung, endlich zwingend vor dem gegnerischen Tor zu agieren, wird die Krise nicht gestoppt werden können.

Datenquelle: Wyscout

Sechzig am Wochenende: Klassenerhalt für U19 des TSV 1860

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Tsv 1860 Nlz Baywa U19 U17 U14 U12 U10 U11 U13 U9 U15 Löwen U16 III IV Dritte Vierte Nachwuchsarbeit

Mit einem überragenden 6:0-Auswärtssieg beim FC Augsburg machte die U19 des TSV 1860 den Klassenerhalt in der Bundesliga bereits am vorletzten Spieltag perfekt. Die U17 kann am kommenden Wochenende nachziehen: Mit einem Sieg beim Tabellenletzten 1. FC Saarbrücken wäre auch die B-Jugend der Löwen in der kommenden Spielzeit weiterhin in der Bundesliga.

Klassenerhalt für U19 des TSV 1860

Doch nicht nur der Klassenerhalt der U19 sorgte am Wochenende für Freude im NLZ des TSV 1860. Die U15 krönte sich zum Süddeutschen Meister im Futsal und reist nächstes Wochenende zur Deutschen Meisterschaft.

Besonders torhungrig zeigte sich die U10 von Münchens großer Liebe: Am Samstag deklassierten die Junglöwen die U11 des FC Ismaning mit 22:0, tags darauf siegten sie bei der U11 des SV Heimstetten mit 15:0.

Die Spiele im Überblick

Montag, 27.02.

18.00 Uhr: FC Hertha München U15 – U14 0:14

Donnerstag, 02.03.

20.00 Uhr: TSV Trudering III – Vierte 1:6
20.00 Uhr: Dritte – TSV Neuried 2:4

Freitag, 03.03.

19.30 Uhr: VfB Hallbergmoos – U21 2:2
20.15 Uhr: FC Teutonia München – Senioren B 1:1

Samstag, 04.03.

10.30 Uhr: FC Teutonia München U10 – U9 2:8
11.00 Uhr: FC Augsburg – U19 0:6
11.00 Uhr: U17 – FC Astoria Walldorf 2:0
11.00 Uhr: FC Ismaning U11 – U10 0:22
13.00 Uhr: 1. SC Gröbenzell – Dritte 1:5
13.30 Uhr: GW Deggendorf U14 – U13 2:0
14.00 Uhr: Profis – Viktoria Köln 0:1
15.00 Uhr: Löwinnen II – SSV Weng II 1:1
15.00 Uhr: 1. SC Gröbenzell II – Vierte 0:0
17.00 Uhr: Löwinnen I – SSV Weng 0:3

Sonntag, 05.03.

09.00 Uhr: SV Heimstetten U11 – U10 0:15
09.30 Uhr: U12 – TSV Schwaben Augsburg U13 1:4
11.00 Uhr: SC Olching U10 – U9 3:9
11.00 Uhr: RB Salzburg – U13 2:2
11.45 Uhr: U14 – TSV 1860 Rosenheim U15 2:4
14.00 Uhr: U16 – TSV Großbardorf U17 3:0

Zudem siegte die U15 des TSV 1860 bei der Süddeutschen Meisterschaft im Futsal und hat sich damit für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, die am kommenden Wochenende in Duisburg stattfinden wird. Vielleicht lässt sich das ja mit dem Besuch bei den Profis kombinieren…