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Gelingt der U17 des TSV 1860 der Klassenerhalt in der Bundesliga?

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U17 TSV 1860 München Saison 2021/2022
Die U17 des TSV 1860 München in der Saison 2021/22

Noch drei Partien hat die U17 des TSV 1860 in der B-Junioren Bundesliga vor der Brust. Derzeit belegt das Team von Trainer Felix Hirschnagl den 11. Tabellenplatz unter 21 Mannschaft. Klingt komfortabel, ist es aber nicht, denn nicht weniger als acht Clubs müssen zum Saisonende die bittere Pille des Abstiegs schlucken.

Drei Endspiele für U17 des TSV 1860

Nach dem Last Minute-Sieg gegen den SSV Reutlingen 05 zuletzt (siehe Instagram-Video unten) stehen die Löwen aktuell bei 23 Punkten und haben somit drei Zähler mehr gesammelt als der FSV Frankfurt, der als 14. derzeit auf dem ersten Abstiegsrang platziert ist. Ein beruhigendes Polster schaut definitiv anders aus…

In den letzten drei Spielrunden gilt es für die U17 des TSV 1860 also darum, ausreichend Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Am 03.04. gastiert die Hirschnagl-Elf beim SC Freiburg (5. der Tabelle) und reist als krasser Außenseiter in den Breisgau.

Big Points gegen Eintracht Frankfurt?

Anschließend (09.04.) empfängt die U17 der Löwen Eintracht Frankfurt (derzeit 15. der Tabelle) und kann einen entscheiden Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. Zum Abschluss der Spielrunde (23.04.) reist Münchens große Liebe zum SV Darmstadt 98 (10.) und hat dort hoffentlich ordentlich Grund zum Jubeln.

Sechzig um Sieben: Die Pechsträhne geht weiter

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Als wären die zwei Handelfmeter im gestrigen Spiel beim SV Waldhof, drei neuerliche Corona-Fälle und die Erkrankung von Niki Lang nicht schon Unglück genug, hat sich Lorenz Knöferl nun auch noch auch an der Schulter verletzt. Die Pechsträhne im Saisonendspurt reißt nicht ab…

Pech in Mannheim

Der gestrige Tag stand auch bei sechzger.de stark im Zeichen der Diskussionen um die beiden Handelfmeter von Mannheim. Es kristallisierte sich so ein bisserl die Meinung heraus, dass der erste sehr unglücklich ist und man ihn geben kann, während für den Pfiff beim zweiten Elfmeter die Wenigsten Verständnis haben. Obwohl es auch einige Kommentatoren gibt, die diesen Elfer für berechtigt halten. Schaut Euch die Meinungen unserer User unter dem Spielbericht von vorgestern und den Giesinger Gedanken an. Gerne könnt Ihr uns Eure Sichtweise auch noch hinterlassen.

Michi Köllner jedenfalls fand beide Elfmeter nicht berechtigt und er machte seinem Ärger in der PK ordentlich Luft. Leider muss man aber auch anerkennen, dass ein 0:0 wahrscheinlich das höchste der Gefühle gewesen wäre. Denn nach vorne ging wenig bis gar nix beim TSV 1860 München. Allerdings konnten sich die Waldhöfer gegen die solide kämpfende Hintermannschaft der Löwen ebenfalls kaum Chancen aus dem Spiel erarbeiten. Warum das so war, hat Bernd Winninger wie immer in der TAKTIKTAFEL für Euch analysiert. Wenigstens kehrte die Kurve zurück und es gibt einige sehenswerte Videos und Photos von einem Nachmittag, der ansonsten zum Vergessen war.

Pechsträhne geht weiter: Knöferl an der Schulter verletzt

Schlechte Nachrichten gab es dann noch am späten Nachmittag: Lorenz Knöferl verletzte sich an der Schulter und muss operiert werden. Neben den drei Corona-Fällen (Moll, Belkahia und Dressel) und dem erkrankten Niki Lang ist er der fünfte Ausfall in den letzten Tagen. Leandro Morgalla weilt die Woche beim Lehrgang der U18-Nationalmannschaft und wird ebenso fehlen. Da mit einer Rückkehr der langfristig verletzten Wein und Willsch sowie dem erkrankten Staude nicht zu rechnen ist, summieren sich die Ausfälle im Kader auf neun. So breit kann kein Kader sein, um diese Pechsträhne zu verkraften…

Knöferls Aus ist auch bitter für die U19, in deren Kader er auch eingesetzt wurde. Wahrscheinlich steht er dem Team von Jonas Schittenhelm in der kompletten Meisterrunde nicht zur Verfügung. Die U19 startete am Wochenende übrigens mit einem 0:0 in Schweinfurt in die Aufstiegsrunde zur Bundesliga.

Hitzlsperger an die Grünwalder Straße?

Der Teammanager des VfB Stuttgart, Günther Schäfer, heizte die Gerüchte um ein Engagement des ehemaligen Nationalspielers und Sportvorstand des VfB beim TSV 1860 München an. “Vielleicht geht er zu seinem Traumverein – zu 1860,” sprach Schäfer bei Sky in die Mikrofone. Uns ist etwas unklar, was Thomas Hitzlsperger für eine Aufgabe übernehmen könnte. Nach einigen fetten Jahren in der Bundesliga und in England muss er ja bei den Gehaltsverhandlungen nicht auf jeden Euro schauen und könnte seine Erfahrung durchaus gewinnbringend bei uns einsetzen. Mal schauen, ob an der Sache was dran ist.

Faninfos zu den nächsten Spielen

Hohe Motivation für einen ordentlichen Frühjahrsputz kam gestern von den Löwen: Ab dem Spiel gegen Saarbrücken gilt wieder die gute, alte Plastikdauerkarte. Diese durfte bei einigen Löwen wegen Corona ein tristes Dasein in der Vergessenheit einer Schublade oder Kommode führen. Denn sie wurden zum letzten Mal beim Spiel gegen Duisburg am 20.11.2021 benötigt. Viel Glück beim Suchen!

Vor dem Spiel gegen die Saarländer steht das durchaus wichtige Toto-Pokalhalbfinale in Aubstadt auf dem Spielplan. Es gibt noch Restkarten und es gilt 2G. Alle weiteren Infos zur Reise nach Franken findet Ihr hier.

Sechzger.de Talk Folge 51

Heute gegen Mittag erscheint auf unserem youtube-Kanal und den üblichen Podcast-Plattformen der Sechzger.de-Talk Folge 51. Christian, Florian und Uli aus Hamburg lassen den Nachmittag in Mannheim kurz (versprochen!) Revue passieren und begeben sich dann in die Tiefen der Landespokale. Gute Unterhaltung!

News aus der dritten Liga

Montagsspiel Dortmund II – Braunschweig 0:1

Keine Schützenhilfe für die Löwen gab es von den kleinen Borussen. Sie verloren daheim 0:1 gegen die Braunschweiger Eintracht. Das goldene Tor erzielte Multhaup in der 26. Minute. Braunschweig schiebt sich damit auf Rang 4 in der Tabelle und liegt fünf Punkte vor Sechzig.

Woche der Wahrheit in Neuperlach

Der insolvente Club aus der Heinrich-Wieland-Straße schlingert noch durch die dritte Liga. Ob und wie lange das noch weitergeht, ist unklar. Möglicherweise bringt eine Betriebsversammlung am Donnerstag Licht ins Dunkel. Selbst Trainer Heraf tappt im Dunkeln, wie Liga3-online berichtet. Eine klare Tendenz lässt sich nicht ausmachen. Sowohl ein sofortiges Aus auf Grund mangelnder Liquidität wie auch eine Fortführung des Spielbetriebs bis Saisonende über eine Zwischenfinanzierung aus dem Kautionsfond der dritten Liga scheinen möglich.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert über die Lage an der Grünwalder Straße und der dritten Liga. Wir hoffen, dass Ihr privat nicht so eine Pechsträhne habt wie die Löwen gerade. Aber Ihr wisst ja: “Das kann doch einen Löwen nicht erschüttern, keine Angst, keine Angst TSV!”

Braunschweig punktet dreifach in Dortmund

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BVB II gegen BTSV Braunschweig
BVB II gegen BTSV Braunschweig

Der BTSV Braunschweig punktet dreifach in Dortmund.

Zum Abschluss des 31. Spieltags trafen am heutigen Montagabend die Zweitvertretung des BVB und der BTSV Braunschweig aufeinander. Dabei gelang es der Braunschweiger Eintracht, sich durch ein glanzloses 1:0 auf Tabellenplatz 4 vor- und damit an Waldhof Mannheim wieder vorbeizuschieben. Waldhof konnte sich somit nur kurz durch den 3:0 Sieg über unsere Löwen auf Platz 4 halten.

Die erste Halbzeit

Im Vergleich zu der 1:3 Niederlage des BVB bei den Würzburger Kickers wechselte Trainer Enrico Maaßen gleich vier Spieler in der Startelf. Pherai, Pasalic, Viet und Tachie wurden durch Tattermusch, Maloney, Finnsson und Fink ersetzt.

Beim BTSV nahm Trainer Michael Schiele nur eine Änderung im Vergleich zur 0:2 Niederlage beim 1. FC Saarbrücken vor – Müller ersetzte Consbruch.

Braunschweig begann stürmisch und konnte in der ersten Viertelstunde bereits drei gute Chancen (1., 8., 10.) durch Hennings und Schultze verzeichnen, die jedoch allesamt von Dortmunds Keeper Unbehaun entschärft werden konnten. In der 26. Minute jedoch war BVB Torhüter bezwungen, der in dieser Aktion keine gute Figur machte. Unbehaun konnte nach einem kurz ausgeführten Freistoß nicht mehr verhindern, dass Bulthaup aus spitzem Winkel einnetzte.

Die Eintracht kam noch zu zwei weiteren Chancen, Müller (31.) und Flink (43.) hatten jedoch kein Glück. Der BVB fand in der ersten Halbzeit überhaupt nicht statt.

Die zweite Halbzeit

Ähnlich wie Durchgang eins startete auch der zweite Durchgang mit guten Chancen für die Eintracht. Lauberbach (47.) und Multhaup (55.) scheitern jedoch beide wieder am gut parierenden Unbehaun.

In Halbzeit zwei erarbeitete sich die Dortmunder Zweitvertretung nach und nach doch mehr Spielanteile, kam aber dennoch nicht zu zwingenden Chancen. Auch die 4 Spielerwechsel – in der 73. kamen Tachie für Pohlmann sowie Kamara für Finnsson, in der 78. kam Broschinski für Taz und Bornemann für Tattermusch – änderten am Ende nichts an der 0:1 Niederlage gegen die Braunschweiger Eintracht.

Braunschweig punktet also dreifach in Dortmund, wichtiger Zähler im Kampf um die Aufstiegsplätze.

Schulter-OP: Lorenz Knöferl fällt beim TSV 1860 aus

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Lorenz Knöferl TSV 1860

Die Hiobsbotschaften bei den Löwen reißen einfach nicht ab! Nachdem sich zuletzt wieder drei Akteure (Belkahia, Moll, Dressel) mit Corona infiziert hatten, muss der TSV 1860 nun auch auf Offensivspieler Lorenz Knöferl verzichten. Der 18-Jährige muss sich einer Schulter-OP unterziehen und fällt für unbestimmte Zeit aus.

Lorenz Knöferl fehlt dem TSV 1860

Nach langer Zeit kam Lorenz Knöferl am Sonntag erstmals wieder für die Profis des TSV 1860 zum Einsatz und hatte einige richtige starke Szenen. Noch in der Woche zuvor hatte der jüngste Drittliga-Torschütze der Löwen-Historie zweimal für die U19 eingenetzt und dabei auf sich aufmerksam gemacht. Nun der bittere Rückschlag: Aufgrund einer Schulterverletzung muss der gebürtige Dachauer unters Messer.

Durch die zahlreichen Ausfälle stellt sich die Mannschaft beim Pokalspiel in Aubstadt quasi von selbst auf. Neben den Verletzten und Erkrankten wird auch Leandro Morgalla ausfallen, der für die U18 Nationalmannschaft nominiert wurde. Niki Lang steht auf Abruf für die U20 Nationalelf bereit und könnte somit eventuell auch nicht zur Verfügung stehen.

Kurvenbilder aus Mannheim

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Nachdem wir unsere Leser heute Früh schon mit ein paar bewegten Bildern des Gästeblocks von gestern Nachmittag im Mannheimer Carl-Benz-Stadion erfreuen durften, folgen heute Abend noch ein paar Fotos. Die Kurvenbilder.

Wir finden: Der Auftritt der Löwenkurve war so großartig, dass man sich daran unbedingt noch ein wenig erfreuen sollte. Das Ergebnis auf dem grünen Rasen war dazu schließlich leider nicht geeignet.

Zum Auftakt flogen – nach einem Countdown – Konfetti.
Ein absoluter Hingucker, dem direkt…
…blauer Rauch folgte.
Aus allen Perspektiven…
…unübersehbar: Die Blauen sind wieder da!
Als das ganze Richtung Haupttribüne wehte, erhob sich MAGENTA-Mann Straßburger von seinem Sitz. In der Moderation zeigte er sich vom Kurvenbild begeistert und kommentierte es mit den ganz unten zitierten Worten.
Zweite Halbzeit, sechzigste Minute: Mit Leib und Seele – von ein paar begalischen Fackeln untermalt…
…sodass dann nochmal kurz ein paar Rauchschwaden über das Geläuf zogen.
Bei aller Freude und Euphorie wurden auch die von der Kurve nicht vergessen, die gestern draußen bleiben mussten.
Und die Spieler wussten nachher genau, bei wem sie sich für großartige Unterstützung zu bedanken hatten.

 

MAGENTA-Reporter Christian Straßburger fand für die Konfetti-Pyro-Show der Löwenfans zu Spielbeginn in seiner Livemoderation übrigens folgende Worte:

Liebe Freunde, das ist Fußball. Die Fans sind zurück. Und jetzt soll mir einer sagen, mit eben diesen Fans im Rücken wäre das … ja, das ist fast ‘ne andere Sportart, als wenn die Ränge leer sind. Das macht einfach Spaß. Wenn’s dann auch friedlich bleibt, dann ist das natürlich top. Man merkt: Hier steckt extrem viel drin. Ich kann ihnen verraten: Auf der Tribüne sind alle Handys gezückt. Alle genießen das und wollen zu Hause zeigen: Kuck mal, Mama! Kuck mal, Papa! Da war ich heute.

sechzger.de schließt sich dieser Einschätzung an und wünscht Euch einen stimmungsvollen Feierabend!

TSV Aubstadt – TSV 1860: Auswärtsinformationen für Löwenfans

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TSV Aubstadt Tickets Toto-Pokal 1860

Am Samstag muss der TSV 1860 im Halbfinale des Toto-Pokals beim TSV Aubstadt ran. Aktuell gibt es noch ein Restkontingent an Tickets, eine zeitnahe Bestellung ist empfehlenswert. Die Löwen veröffentlichten nun Auswärtsinformationen für die mitreisenden Fans.

TSV Aubstadt – TSV 1860: Auswärtsinformationen

Auf der Homepage des TSV 1860 heißt es bezüglich der Partie bei TSV 1860 wie folgt.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet: Am Sportplatz, 97633 Aubstadt.

9-Sitzer / PKW / Busse

Für 9-Sitzern, PKWs und Busse gibt es nur eine begrenzte Kapazität am Gästeparkplatz. Wir bitten Euch daher um eine frühzeitige Anreise. 

Bahn

Vom Bahnhof, Bad Neustadt a.d. Saale fahrt ihr mit dem Bus 8253 (ZOB, Bad Königshofen i. Grabfeld) bis zur Haltestation Schulstraße. Von dort sind es noch ca. 2 Gehminuten bis zum Stadion.

Zum Stadion

Die NGN-Arena öffnet um 12:00 Uhr.

Corona-Vorschriften

Vor dem Eintritt ins Stadion müssen alle Zuschauer ihren 2G-Status (geimpft, genesen) nachweisen.

Geimpft: Ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung (z.B. für den Spieltag am 21.02.2022 muss die letzte Impfung spätestens am 06.02.2022 gewesen sein) mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff. Auch mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson werden zwei Impfungen benötigt, um als vollständig geimpft zu gelten.

Genesen: Nachgewiesene Infektion (durch positive PCR (NAT) bestätigt) ab 28 Tage nach dem positiven Testergebnis bis maximal 90 Tage nach der Infektionsdiagnose. Zum Erreichen einer längerfristigen Immunität (“geimpft”) ist nur eine einmalige Impfung erforderlich. Durch diese Impfung gilt die Person sofort als „geimpft”. 

TSV 1860 gegen Saarbrücken in ausverkauftem Grünwalder Stadion

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Westkurve GWS Giesing TSV 1860 Spieltage
Die Westkurve des Grünwalder Stadions in Giesing

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und so blicken die Löwen nach der 0:3-Niederlage in Mannheim bereits auf die bevorstehenden Aufgaben. Im Toto-Pokal gehts am kommenden Wochenende beim TSV Aubstadt weiter. Danach gastiert der 1. FC Saarbrücken beim TSV 1860 und 15.000 Zuschauer können im Grünwalder Stadion dabei sein.

TSV 1860 – Saarbrücken vor 15.000 Zuschauern

Auf seiner Homepage schreibt der TSV 1860 zum Heimspiel gegen Saarbrücken Folgendes:

  • Die 11.572 Dauerkarten haben wieder vollständige Gültigkeit. Der Eintritt ins Stadion kann unter Vorlage dieser Dauerkarte erfolgen, eine gesonderte Buchung über das Ticketing-Portal ist nicht mehr notwendig.
  • Jeder Zuschauer muss vor Stadionzutritt bei unseren COVID-Stewards einen 2G-Nachweis (Geimpft, Genesen) vorlegen.
  • Der Tageskarten-Verkauf für Mitglieder startet am Mittwoch, 23. März 2022 um 12 Uhr. Tickets gibt es im Online-Shop unter www.tsv1860-ticketing.de oder direkt im Kartenvorverkauf an der Grünwalder Straße 114 (Öffnungszeiten: Mi – Fr. von 09:00 – 17:00 Uhr). Pro Mitglied können max. 2 Tickets gekauft werden. Sollten am Ende der ersten Verkaufsphase noch Tickets verfügbar sein, informieren wir gesondert über weitere Verkaufsphasen.

Bild: OR-Pressedienst

Waldhof Mannheim – TSV 1860 München in der Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels SV Waldhof Mannheim – TSV 1860 München. Den von Patrick Glöckner im 4-2-3-1 System ins Spiel geschickten Mannheimern stellte Michel Köllner das Flexible 4-1-4-1 System entgegen. Ohne vier Stammspieler konnte der TSV 1860 die Flexibilität, die dieses System eigentlich für das Spiel bietet, nicht so umsetzen, dass es ertragreich gewesen wäre.

Mannheim, in der Defensive sehr kompakt und auch mit der notwendigen Härte agierend, verschob gegen den TSV 1860 das 4-2-3-1 bei Ballbesitz so, dass Boyamba aus der Zentrale hinter Martinovic nach vorne schob und so meist als Halbstürmer agierte. Der ballferne Mittelfeldaußen ging dann auf die Halbposition. So hatte Mannheim die vorderste Linie bei Ballbesitz oft mit vier Spielern besetzt.

Über den rechten Flügel versuchten die Mannheimer den Sechzgern hauptsächlich über Tempo beizukommen. Mit Ekincier und Costly hatte man dafür eindeutig das richtige Personal auf dem Platz. Auch nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Ekincier noch in der ersten Halbzeit, wurde diese Herangehensweise auf dem rechten Mannheimer Flügel nicht geändert.

Über die linke Seite, wo Schnatterer regiert, war der Plan des SV Waldhof, dass der Außenspieler mit dem Ball von außen nach innen zieht oder man sich im Kurzpassspiel ins Zentrum durchkombiniert, um dann in die Box einzudringen.

Mit tiefen Läufen über die rechte Seite und Kombinationsspiel diagonal Richtung Box am Boden von der linken Seite – so versuchte Mannheim zum Erfolg zu kommen. Direkt durchs Zentrum gehende 10er-Position eher die Ausnahme.

Der in der Defensive ebenfalls recht solide stehende TSV 1860 München eröffnete bei Ballbesitz meist über das Zentrum, wo Tallig die Fäden ziehen sollte. Je nach Situation auf dem Spielfeld sollte er das Leder dann dorthin verteilen, wo ein Erfolg aufgrund der sich bietenden Räume am Vielversprechendsten erschien. Meist gelang das dann über Flügelspiel. Positionsangriffe durch die Zentrale konnten kaum bis zum Ende ausgespielt werden.

Interessant war, dass Greilinger als Linksfuß auf der rechten Seite und Goden als Rechtsfuß auf der linken zu finden war. Beide wurden damit als sogenannte Inverse Außenspieler eingesetzt. Der Plan hinter diesem taktischen Kniff ist, dass diagonale Läufe für den Verteidiger schwerer zu unterbinden sind und dass der Spieler, der mit dem falschen starken Fuß auf dem Flügel spielt, es bei Diagonalpässen von der Halbposition wieder nach außen leichter, hat den Ball an den Mann zu bringen.

So versuchten die Löwen auf der linken Seite mit Goden und Steinhart im Zusammenspiel über Tempo Raumgewinne zu machen. Gewisse Ungenauigkeiten im letzten Drittel bei Pässen und eine aktiv verteidigende Defensivabteilung der Gegner verhinderten jedoch den Erfolg von dieser Seite über tiefe Läufe. Bei diagonalen Läufen war bei Angriffen über links meist ein defensiver Mittelfeldspieler der Mannheimer die Endstation für den TSV 1860.

Besser liefen die Angriffe der Löwen auf der rechten Seite, die, wenn sie früh diagonal ins Zentrum getragen wurden, meist über den dann von Greilinger oder Deichmann eingesetzten Neudecker liefen. Aufgrund der starken Konzentration an Spielern dort war aber auch dann kaum die Chance, da zentral in der Box Anspielstationen zu finden, geschweige denn den Ball zum Abschluss dorthin zu bringen.

Auf der rechten Seite liefen auch die Bemühungen der Löwen bei tiefen Läufen über Greilinger und Deichmann eindeutig besser. Wenn die Spieler des TSV 1860 München die Mannheimer rechts attackierten, konnten sie oft nur durch Fouls gestoppt werden. Die Freistöße – teilweise aus aussichtsreichen Positionen – brachten aber leider nichts ein.

Angriffe, die durchs Zentrum liefen, waren für die defensivstarken Mannheimer mit ihrer Kompaktheit in diesem Bereich leichte Beute.

Die wichtigsten statistischen Werte des Spiels

  • Ballbesitz: TSV 1860 56% – Waldhof Mannheim 44%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 71% – Waldhof Mannheim 71%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 73% – Waldhof Mannheim 69%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 9/3 – Waldhof Mannheim 10/5
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 10 – Waldhof Mannheim 6,95

Analyse der statistischen Werte

3:0 verloren und trotzdem in fast allen statistischen Werten besser als der SV Waldhof – das war dann eine unverdiente Niederlage für den TSV 1860 München, oder? Nimmt man die beiden Elfmeter für den SV Waldhof aus der Rechnung, dann ja. Das muss hier man so deutlich sagen. Beide Teams waren absolut ebenbürtig. Warum, werde ich im folgenden erläutern.

Ballbesitz und Passspiel

Der TSV 1860 München hatte 12% mehr Spielanteile als der SV Waldhof Mannheim. Und ganz nach dem üblichen Credo der Löwen wurde das mit wenig Rückpässen im eigenen Defensivverbund erreicht. Bei den Querpässen der Defensivspieler untereinander sieht das Ganze zwar etwas anders aus, aber immer noch nicht in dem Maße, dass man sagen müsste, Sechzig hätte nicht gewusst, was man mit dem Ball anfangen kann. Nur 19% aller gespielten Pässe des TSV 1860 München waren defensiver Natur. Das ist eine sehr geringe Anzahl, vor allem wenn man so viele Spielanteile hat. Nach dem frühen Gegentor blieb den Löwen auch nichts anderes übrig, als das Heil in der Attacke zu suchen. Die stabile Mannheimer Defensive hatte da allerdings was dagegen.

Defensive Zweikämpfe

Womit wir bei den defensiven Zweikämpfen wären. Sechzig hat hier nicht nur absolut die Nase vorne. Die Löwen führten knapp 41% mehr defensive Zweikämpfe und gewannen 73%. Die Mannschaft des TSV 1860 München gewann im Spiel gegen den SV Waldhof mehr Defensivzweikämpfe als die Waldhöfer überhaupt geführt hatten. Das klingt seltsam, ist aber eine Tatsache.

Warum war des Spiel dennoch so ausgeglichen? Das liegt am etwas besseren Stellungsspiel der Waldhöfer. War der TSV 1860 bei den Zweikämpfen haushoch überlegen, so waren es die Gastgeber aus Mannheim bei den abgefangenen Pässen. Zwanzig abgefangene gegnerische Pässe mehr hat der SV Waldhof im Vergleich. Bevor sich einer fragt, ob das dann zur ausgeglichenen Passgenauigkeit der beiden Teams passt, hier schon die Antwort: Ja, tut es. Denn mit einer Mehrzahl an ins Aus (Seitenaus /Toraus) gespielten Bällen des SV Waldhof gleichen sich die abgefangenen Bälle wieder an. Diese Bälle führten dann zu Einwürfen, Ecken und Abstößen.

Schüsse

Auch die Mannheimer hielten sich nicht mit sinnlosem Geplänkel in der eigenen Spielfeldhälfte auf. Bei Ballbesitz ging es meist schnell und direkt nach vorn. Beide Mannschaften brachten es so auf nahezu gleich viele zu Ende gespielte Positionsangriffe. Bei den Schüssen nach Positionsangriffen haben allerdings die Mannheimer die Nase vorne. Rechnen wir – wie oben schon gesagt – die Elfmeter aus dem Spiel heraus kommt der SV Waldhof insgesamt auf sechs Schüsse. Ein Schuss entsprang einer Ecke. Zwei Elfmeter und den Nachschuss müssen wir hier ebenfalls von den zehn Schüssen der Hausherren abziehen.

Die Sechzger kommen in diesem Vergleich auf nur vier Schüsse aus dem Spiel heraus. Die anderen fünf Versuche, das Tor zu treffen, entsprangen Standardsituationen. Dass von den Versuchen unserer Löwen keiner hineinging, hängt stark mit den Positionen ab, aus denen gefeuert wurde. Nur ein Schuss, der durch die Abwehr hindurchging, wurde aus zentraler Position im Strafraum abgegeben. Dieser von Marcel Bär abgegebene Versuch verfehlte den Kasten aber in 76. Minute leider links oberhalb des Tores. Sein Schuss in der 54. Minute aus spitzem Winkel hatte da mehr Potential. Leider konnte dieser von Königsmann pariert werden.

PPDA

Bei der PPDA sehen wir, dass Mannheim in den pressingrelevanten Zonen im Schnitt drei Pässe weniger zuließ als der TSV 1860. Das bedeutet nicht, dass der TSV 1860 ein schlechteres Pressing gespielt hätte. Sechzig konnte die Zone zwischen Pressingzone und Verteidigungszone nur um einiges schneller – also mit weniger Pässen – überbrücken. Deshalb hat Mannheim dort im Schnitt weniger Aktionen gegen den Ball als der TSV.

Alles in allem wäre aufgrund der Statistiken ein Unentschieden, wie vor dem Spiel von Löwencoach Michael Köllner gewünscht, gerecht gewesen.

Das Spiel

Bereits nach drei Minute waren die Hausherren in Führung gegangen. Der Handelfmeter war zwar aufgrund seiner Entstehung nach einer Flut von Kopfbällen, bei der es die Abwehr des TSV 1860 München nicht schaffte, das Leder nachhaltig aus dem eigenen Strafraum zu bugsieren, unglücklich, aber sicherlich vertretbar. Danach gab es Phasen, in denen sich beide Teams zwischen den jeweiligen Strafräumen neutralisierten. Sowohl bei den Strafraumszenen, als auch bei den Ballkontakten im Strafraum und bei den dort abgegebenen Schüssen, liegen die Teams so nah beieinander, dass man die Partie absolut als auf Augenhöhe geführt benennen muss.

Abgesehen von den Schüssen, die zu den Toren führten, also den Elfmetern bzw. Costlys Nachschuss, sowie Sohms Schuss, bei dem er vor seinem Treffer Hiller anschoss, gab es genau einen Schuss für den SV Waldhof, der von der Abwehr des TSV 1860 München nicht geblockt werden konnte. Das war Verlaats Versuch in der 82. Minute – der ging allerdings über Hillers Kasten.

Auf der anderen Seite sah es ähnlich aus. Auch die Mannheimer hatten, abgesehen von den Schüssen von Marcel Bär in der 54., als Königsmann glänzend parierte, und 76. Minute, den Bär übers Gebälk setzte, keine Probleme.

Aufgrund des frühen Rückstands was das Spiel zumindest bis zur 66. Minute spannend. Unterm Strich muss man jedoch sagen, war zumindest einer der Elfmeter berechtigt. Und deshalb geht die Niederlage wohl auch in Ordnung.

Die jungen Einwechselspieler Knöferl, Mannhardt und Cocic haben so wenigstens gegen einen starken Gegner die Chance gehabt, Erfahrungspunkte zu sammeln. Speziell Knöferl hat nach seiner Einwechslung immer wieder für brenzlige Momente gesorgt und die Mannheimer Defensive vor Aufgaben gestellt, die nur mit einem Foulspiel zu lösen waren.

Noch ein kurzes Wort zum Schiedsrichter und der Härte im Spiel: Bis zur 86. Minute hatte man das Gefühl, der 31-jährige Student mit 21 Spielen Bundesligaerfahrung und 47 Zweitligapartien auf dem Buckel, hätte die gelbe Karte zuhause vergessen. Bei so einer laxen Spielleitung muss man den Gegner möglicherweise als Gastmannschaft auch mal härter Foulen. Spieler wie Verlaat, Seegert, Höger und Russo hatten keine Probleme damit, gegen unsere Spieler richtig hinzulangen und keiner der vier sah für die teilweise sehr harten Fouls den gelben Karton.

Die Tore

Die Tore könnt ihr Euch hier in der Magenta Sport Zusammenfassung noch einmal ansehen.

Ein unnachahmlicher Sololauf von Pascal Sohm, der vor dem Tor dann zwei Schüsse abgeben konnte, sorgte für das zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtige dritte Tor für den SV Waldhof. Dass Sohm bei seinem Sololauf nicht mehr richtig angegangen wird, hing sicherlich unter anderem damit zusammen, dass sich kein Abwehrspieler einerseits in der 95. Minute noch eine Karte einfangen will, und andererseits Pascal Sohm diesen Treffer unbedingt wollte. Das Tor war weder spielentscheidend noch wird es im weiteren Verlauf der Saison eine große Rolle spielen. Darum erspare ich mir hier die genaue Analyse.

Fazit

Man kann der Mannschaft des TSV 1860 München in dieser Formation ohne vier Stammspieler nicht vorwerfen, dass sie nicht alles versucht hätte, um das Ding gegen Waldhof Mannheim zu drehen.

Die Niederlage ist eine bittere Kröte, die wir da am Sonntag schlucken mussten. Mit zwei Wochen, die nun bis zum nächsten Drittligaspiel vor uns liegen, ist aber keine Panik angesagt. Kapitän Lex wird gegen Saarbrücken wieder auf dem Platz stehen und auch die drei anderen am Sonntag schmerzlich vermissten Akteure sollten gegen Saarbrücken wieder einsatzbereit sein.

Die Elfmeterentscheidung vor dem 2:0 für den SV Waldhof Mannheim muss man aber durchaus hinterfragen. Wenn das ein korrekter Pfiff war, gehört die Regel geändert. Und zwar dahingehend, dass eine Absicht erkennbar sein muss.

Das Glück, das der SV Waldhof Mannheim immer wieder mit Elfmeterentscheidungen hat, ist durchaus als seltsam zu bezeichnen. Vergangene Woche gegen Verl konnte der SV Waldhof sich durch langes Palaver mit dem Schiedsrichter aus einem Handelfmeter gegen sich heraus quatschen. Etwas Ähnliches geschah in der Saison 19/20 im Grünwalder Stadion, als sich Mannheim nach minutenlanger Diskussion ebenfalls aus einem bereits gepfiffenen Elfer heraus laberte. Was ist da los, DFB? Ich will hier keinen Betrug unterstellen, aber das hat schon alles ein leichtes Geschmäckle.

Naja, sei’s drum. Am Samstag, den 04.04., werden die Karten gegen den 1. FC Saarbrücken neu gemischt. Bis dahin gilt es die Konzentration hochzuhalten und das Totopokalhalbfinale gegen Aubstadt erfolgreich zu gestalten.

Daten: Wyscout

Übernimmt Thomas Hitzlsperger ein Amt beim TSV 1860?

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Dass Thomas Hitzlsperger trotz sportlich roter Vergangenheit aus einer tiefblauen Familie stammt, ist ein offenes Geheimnis. Nach knapp sechs Jahren in verschiedenen Rollen, zuletzt als Vorstandsvorsitzender und Sportvorstand, wird er sein Engagement beim VfB Stuttgart Ende des Monats beenden. VfB-Teammanager Günther Schäfer spekulierte nun, Hitzlsperger könne demnächst beim TSV 1860 anheuern.

Thomas Hitzlsperger zum TSV 1860?

In einem Interview mit SKY äußerte sich Schäfer über den weiteren Werdegang von Thomas Hitzlsperger und brachte Münchens große Liebe ins Spiel.

“Vielleicht geht er zu seinem Traumverein – zu 1860.”

Welche Position “Hitz the Hammer” beim TSV 1860 übernehmen könnte, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Der Vertrag von Günther Gorenzel (Geschäftsführer Sport) hatte sich ja bekanntlich zum 31.12. automatisch verlängert.  Laut kicker soll sich der gebürtige Münchner Hitzlsperger jedoch bereits in Austausch mit den Löwen befinden.

Die Löwen am Wochenende: U12 des TSV 1860 im Derby chancenlos

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TSV 1860 München Trainingsgelände Ismaik
Das Trainingsgelände des TSV 1860 an der Grünwalder Straße

Der Stachel der Niederlage der Profis in Mannheim sitzt schon noch tief, aber jetzt heißt es: Aufstehen, Krone richten und weiter! Enttäuschungen mussten auch die U19 und die Futsaler verkraften, während die U21 einen Kantersieg gegen den TSV 1865 Dachau feierten. Die U12 des TSV 1860 war im Derby gegen den FC Bayern chancenlos und unterlag mit 2:4.

TSV 1860 U12 im Derby chancenlos

Bereits nach drei Minuten geriet die U12 des TSV 1860 im Derby durch einen Elfmeter in Rückstand. Wie die Großen so die Kleinen… In der Folge dominierten die Seitenstraßler und zogen bis auf 0:4 davon, ehe die Junglöwen immerhin noch Ergebniskosmetik betreiben konnten.

Dritte und Vierte mit Siegen

Mehr Grund zur Freunde gab es für die 3. und 4. Mannschaft der Löwen. Beide konnte gegen den SC München Heimsiege feiern und drei wichtige Punkte auf der Habenseite verbuchen. Für die Dritte trafen beim 3:1 Ebert, Orbegozo Araujo und Diop. Durch die gleichzeitige Niederlage des bisherigen Tabellenführers FC Espanol beträgt der Rückstand auf die Spanier, die nun den Relegationsrang 2 innehaben, nur mehr zwei Zähler. An der Tabellenspitze steht der FC Ludwigsvorstadt, dem sich die Löwen zuletzt mit 2:3 hatten geschlagen geben müssen.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 19.03.

09.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U13 0:8
11.00 Uhr: FT Gern U10 – U9 2:5
12.00 Uhr: DFI Bad Aibling U17 – U16 0:2
12.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U18 – U17 1:8
15.00 Uhr: 4. Mannschaft – SC München II 3:0
17.00 Uhr: 3. Mannschaft – SC München 3:1
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Panthers Ingolstadt 8:8 n.V.

Sonntag, 20.03.

09.30 Uhr: FC Deisenhofen U11 – U10 1:15
11.30 Uhr: U12 – FC Bayern München 2:4
13.00 Uhr: FC Schweinfurt 05 – U19 0:0
14.00 Uhr: U21 – TSV 1865 Dachau 5:1
14.00 Uhr: Waldhof Mannheim – Profis 3:0

Montag, 21.03.

17.30 Uhr: TSV Milbertshofen U15 – U14 -:-