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Sechzig um Sieben: ab sofort öffentliches Training beim TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Herzlich willkommen in einer neuen Woche mit dem TSV 1860 München! Die Löwen schwimmen auf einer Erfolgswelle und reisen als nächstes zu Waldhof Mannheim. Zunächst aber einmal starten wir die Woche mit den Meldungen vom Wochenende. Unter anderem gibt es ab heute wieder öffentliches Training an der Grünwalder Straße.

Giesinger Gedanken nach Sieg in Berlin

Es war der vierte Sieg in Serie für den TSV 1860 München. Kein Grund also zur Traurigkeit, oder? Für manche jedoch schon, denn sie waren gezwungenermaßen nur vor dem Bildschirm zuhause mit dabei und nicht wie geplant live in der Bundeshauptstadt. Corona machte Thomas einen Strich durch die Rechnung und er berichtet in seinen Giesinger Gedanken von seinen Eindrücken vom Freitagabend daheim.

Boxer verlieren beim ersten Kampf in Giesing

Nach der Auftaktniederlage in Hannover war am Samstagabend mit dem BC Traktor Schwerin erstmals ein Team aus der Box Bundesliga in Giesing zu Gast. Mehrere hundert Zuschauer waren gekommen und sahen eine knappe Niederlage der Löwen gegen den amtierenden Deutschen Meister. Weiter geht es Anfang April in Chemnitz.

Ultras zurück in der Kurve

Wie es aussieht, fallen am Ende dieser Woche ein Großteil der bestehenden Maßnahmen. Unter diesen Umständen haben die Münchner Löwen für das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim ihre Rückkehr in den Block angekündigt. Im Aufruf hoffen die Ultras darauf, dass möglichst viele Löwenfans ebenfalls die Reise nach Mannheim antreten.

Gastbeitrag vom Kassenwart: Gorenzels Falschgeld

Erneut hat der User Kassenwart einen Gastartikel bei sechzger.de veröffentlicht und wieder hat sich im Kommentarbereich eine lebhafte Diskussion entwickelt. Er vergleicht unter anderem die Lebenshaltungskosten zwischen den Drittligisten und kommt daher zum Schluss, dass die Budgets der verschiedenen Vereine nicht wirklich miteinander vergleichbar sind, wenn man die nackten Zahlen betrachtet.

Wieder öffentliches Training an der Grünwalder Straße

Kiebitze können sich freuen, endlich sind sie wieder am Trainingsgelände als Gäste zugelassen. Mit einem 2G-Nachweis sowie einer FFP2-Maske ist es ab sofort wieder bei einigen Terminen gestattet, den Profis bei ihren Übungseinheiten zuzuschauen. Die Termine für öffentliches Training finden sich in der Rubrik Aktuelles -> Termine auf der Homepage des TSV 1860. Die erste Möglichkeit gibt es bereits heute ab 14:30 Uhr.

News aus der 3.Liga

Der 30.Spieltag

Das Spiel der Löwen bildete den Auftakt, ein Großteil der Konkurrenz im oberen Tabellendrittel war dann am Samstag im Einsatz. Die Ergebnisse sind in unserem Artikel zu finden.
Am gestrigen Sonntag standen sich dann noch Zwickau und Osnabrück sowie Würzburg und Dortmund II gegenüber. Die Osnabrücker konnten dabei mit einem 3:1-Auswärtssieg weitere drei Punkte auf ihr Konto gutschreiben. Ebenfalls mit 3:1 endete die zweite Partie. Würzburg konnte einen ganz wichtigen Sieg im Abstiegskampf feiern.

Heute abend treffen dann noch der SV Meppen und der MSV Duisburg aufeinander. Anstoß ist um 18:60 Uhr. Die Partie sol trotz zahlreicher positiver Tests beim SVM durchgeführt werden. Nachgeholt wird hingegen die Partie zwischen Halle und Freiburg II wegen Corona-Fällen bei den Gastgebern. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Der TSV 1860 liegt aktuell auf Rang fünf mit sieben Punkten auf Platz 2 (Kaiserslautern) sowie drei auf den Relegationsplatz (Saarbrücken).

Kapitän Seegert fällt wohlmöglich gegen TSV 1860 aus

Marcel Seegert musste beim Auswärtssieg vom nächsten Löwen-Gegner Waldhof Mannheim frühzeitig ausgewechselt werden. Der Grund: er hatte bei einem Fallrückzieher-Versuch seines Gegenspielers den Fuß in das Gesicht bekommen. Ob der 27-Jährige bis zum kommenden Sonntag wieder einsatzbereit ist, wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen.

Boxer verlieren Heimpremiere gegen Schwerin

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Nach dem ausgefallenen Kampfabend in Schwerin und dem ersten Auswärtskampf in Hannover fand gestern Abend der erste Heimkampf der 1860-Bundesligaboxer gegen BC TRAKTOR Schwerin statt.

Löwen unterliegen dem BC TRAKTOR Schwerin mit 12:15 Punkten

Pünktlich um 18.60h ging für die Boxabteilung des TSV 1860 München ein Traum in Erfüllung. Die Heimpremiere der Boxer sahen 500 Zuschauer in der ausverkauften Halle an der Seitenstraße. Und bereits das Vorgramm war attraktiv. Es wurden noch drei Kämpfe um die Bayrische Meisterschaft nachgeholt. In der Klasse bis 69 kg konnte sich der Box-Löwe Sherzada Mierweiss den Titel erkämpfen.

Abteilungsleiter Ali Cukur begrüßt die Boxsportfreunde zur Heimpremiere

Die Löwen-Riege startet gut in den Kampfabend

Die Löwen starteten gut in die Heimpremiere und lagen bis zum 5. Kampf in Führung. Der sechste Kampf (im Mittelgewicht) wurde wegen einer blutenden Kopfverletzung in der ersten Runde abgebrochen und nach Punkten für Schwerin gewertet. Nach dem Mittelgewicht lagen die Löwen noch in Führung.

Keine Chance in den höheren Gewichtsklassen

Die Boxlöwen mussten sich ab dem Halbmittelgewicht in allen Gewichtsklassen geschlagen geben. So stand am Ende eine 12:15 Niederlage gegen den BC TRAKTOR Schwerin beim ersten Bundesliga Heimkampf zu Buche. Zu sehr grämen ob der Niederlage sollten sich die Boxlöwen aber nicht. Mit den Schwerinern war eine deutsche Spietzenriege zu Gast, die 2019 und 2021 die deutsche Meisterschaft feiern konnte. Die Ergebnisse der einzelnen Kämpfe könnt Ihr hier nachschauen. In der Tabelle liegen die 1860-Boxer nun auf Rang vier.
Leo Kirschberger lieferte einen großen Kampf – musste sich am Ende aber geschlagen geben

Besonderes Augenmerk auf “The Black Flash”

Besonders merken sollte man sich den 18-jährigen Weltergewichtler “The Black Flash” Randy Botikali. Er ist ein 1860-Eigengewächs, das 2021 Bayrischer Jugendmeister wurde und heute einen richtig starken Kampf zeigte.
Der Arm geht hoch: Randy Botikali siegt im Weltergewicht

Nächster Kampfabend am 02.04. in Chemnitz

Wir freuen uns auf den nächsten Bundesligakampftag der Löwen am 02.04.22 auswärts beim BC Chemnitz. Freunde des Boxsports können die Partie über den Livestream unter www.bundesligaboxen.de verfolgen.
Die sechzger.de Redaktion dankt Petra Stättmayer für den fachlichen Input!

Rückkehr der Münchner Löwen: “Gemeinsam für Sechzig” in Mannheim

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SV Waldhof Mannheim Anzeige Carl-Benz-Stadion

Die Müncher Löwen haben für das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim ihre Rückkehr in die Kurve angekündigt.

Ultras des TSV 1860 zurück im Stadion

Knapp 2.000 Löwenfans hatten sich auf den Weg nach Berlin gemacht. Sie sahen einen nie gefährdeten 0:2-Auswärtssieg im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark durch Tore von Tallig und Bär. Die angereisten Gäste auf den Rängen waren zwar bemüht, doch eines merkte man wieder deutlich. Die aktive Fanszene fehlte. Viele verschiedene Stimmungszentren unterstützen den TSV 1860 auf dem Platz, doch Stimmung kam so nicht wirklich auf.

Die Münchner Löwen blieben dem Spiel erneut fern, zuletzt waren sie gegen den SC Freiburg II im Stadion aktiv. Es war die bisher letzte Partie, bei der eine Vollauslastung erlaubt war. Nun aber hat der Dachverband angekündigt, wieder im Stadion aktiv aufzutreten. Für das Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim haben die Münchner Löwen ihre Rückkehr angekündigt. Mit einem kurzen, emotionalen Post haben sie sich an die Fans des TSV 1860 München gewandt.

Müncher Löwen kündigen Rückkehr an: Endlich wieder Sechzig auswärts

ML spricht dabei von einer “gefühlten Ewigkeit”, seitdem die Ultras offiziell im Stadion vertreten waren. Zum Auswärtsspiel in Mannheim seien die Bedingungen wieder so akzeptabel, dass die Münchner Löwen zurück in der Kurve sind. Anstoß für das Auwärtsspiel bei Waldhof Mannheim ist am Sonntag, 20.März um 14:00 Uhr. sechzger.de berichtet wieder im Liveticker vom Spiel in der Quadratestadt.

30. Spieltag der dritten Liga: Die Samstagsspiele

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Blick auf die Konkurrenz bei sechzger.de: so haben die anderen Vereine in der 3.Liga abgeschnitten

Der 30. Spieltag der dritten Liga begann ja gestern sehr erfreulich: Unsere Löwen konnten einen mehr als verdienten 2:0-Auswärtssieg bei Viktoria Berlin einfahren. Den Überblick heutigen fünf Samstagsspiele des 30. Spieltags findet Ihr hier. Das Spiel Halle – Freiburg II wurde wegen eines Corona-Ausbruchs beim Gastgeber abgesagt.

Braunschweig – Saarbrücken 0:2 (0:1)

Die Augen den Löwenfans waren natürlich hauptsächlich auf die Hamburger Straße in Braunschweig gerichtet. Die beiden oberen Tabellennachbarn traten zum Direktduell an. Die erste Chance hatte Jacob per Kopf. Schulz musste den Ball für den schon geschlagenen Fejzic von der Linie schlagen. Nach etwa 20 Minuten kam auch Brausnchweig zu Chancen. Erst musste Batz einen Kopfball von Krauße entschärfen. Dann flankte Marx in die Mitte und die Saarbrücker konnten vor dem einschussbereiten Henning in letzter Sekunde klären. Die Gäste aus Saarbrücken erzielten in der 37. Minute den Führungstreffer. Nach einer weiten Flanke von rechts stocherte Zeitz am langen Eck den Ball ins Netz der Hausherren. So nahm der FCS eine etwas glückliche Führung mit in die Pause.

Braunschweig versuchte natürlich, den Ausgleich zu erzielen. Saarbrücken ließ kaum Chancen zu, die Braunschweiger agierten zu fahrig in der Offensive. Lediglich in der 64. Minute musste Batz gegen Multhaup retten. Fünf Minuten später setzte Multhaup einen Ball ans Außennetz, das war die beste Ausgleichschance für die Eintracht. In der 90. Minute nutzten die Gäste dann einen ihrer wenigen Konter zum 2:0. Steinkötter netzte einen abgefälschten Ball von Jacob zur Entscheidung ein.

Damit entführt Saarbrücken drei ganz wichtige Punkte im Aufstiegskampf aus Braunschweig. Von den Hausherren kam einfach zu wenig, um ein Spitzenspiel zu gewinnen.

Kaiserslautern – Havelse 3:0 (1:0)

Die roten Teufel wollten einen “Pflichtsieg” gegen die abstiegsbedrohten Havelser landen, um ihren Vorsprung auf Rang 3 mindestens zu halten. und der Plan ging für die Lauterer gleich auf. Nach einer Ecke in der 12. Minute staubte Terence Boyd zum 1:0 ab. Der Ball wurde vorher allerdings klar von Hercher per Hand weitergeleitet, so dass der Treffer nicht hätte zählen dürfen. Boyd und Hercher hatten weitere Chancen, um die Führung des FCK zu erhöhen. Da sie nicht trafen, ging es mit 1:0 in die Pause.

Philipp Hercher stellte nach einem herrlichen Konter der Lauterer auf 2:0 (54. Minute). Damit standen die Zeichen natürlich auf Heimsieg am Betzenberg. Danach diktierte der FCK weiter das Spiel und hatte weitere Chancen, um den Vorsprung zu erhöhen. In der 73. Minute machten die roten Teufel dann den Deckel drauf. Ritter wurde vom starken Hercher im Strafraum toll angespielt, der den Ball zum 3:0 versenkte. Somit fuhr der FCK einen ungefährdetetn Sieg ein und verteidigten den Aufstiegsplatz.

SC Verl – SV Waldhof 1:3 (1:0)

Um Big Points ging es für beiden Teams in Lotte. Für Verl gegen den Abstieg für den nächsten Löwengegner um den Aufstieg. In der 15. Minute luchste Petkov Donkor den Ball im Spielaufbau ab, drang von rechts in den Strafraum ein und überwand Königsmann im Mannheimer Tor zum 1:0. Mannheim war bis dahin das spielbestimmende Team gewesen. Im Anschluss verlor Waldhof etwas die Linie, übernahm aber dann wieder die Spielkontrolle. Bis zur Halbzeit gelang den Mannheimern kein Treffer, so ging Verl mit glücklicher Führung in die Kabinen.

Waldhof blieb auch im zweiten Abschnitt überlegen. Die Verler konnten aber gut verteidigen. Nach 62 Minuten traf Pascal Sohm dann zum verdienten Ausgleich. Vorausgegangen war ein schöner Angriff über Seegert und Boyamba. Im Gegenzug hätte Verl wieder in Führung gehen können. Ezekwem köpfte an den Querbalken.

Die wacker kämpfenden Hausherren kassierten noch zwei bittere Tore in der Schlussphase. In der 88. Minute erzielt zunächst Sohm das 1:2, nur drei Minuten später setzte Ekincier das 1:3 obendrauf. Damit drehte Waldhof das Spiel und erkämpft drei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen.

Türkgücü – Magdeburg 2:1 (1:0)

Im möglicherweise letzten Heimspiel der Neuperlacher war der designierte Aufsteiger aus Magdeburg zu Gast. Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum der Magdeburger fasste sich Türpitz aus etwa zehn Metern ein Herz und brachte die Neuperlacher mit 1:0 in Führung (11. Minute). Kurz vor der Pause traf Krempicki die Latte, Flückiger konnte den Ball noch entscheidend ablenken. So ging es mit der Führung für die Neuperlacher in die Katakomben.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang es Türkgücü, die Gäste weitgehend vom Tor fernzuhalten. Magdeburg wirkte seltsam einfallslos. In der 63. Minute setzte Atik einen Ball nach Flachpass von Conteh knapp am Tor vorbei. Dennoch tat sich der Tabellenführer weiter schwer. Die nächste Chance ergab sich in der 75. Minute, aber Flückiger konnte erneut gegen Ceka parieren. In der 84. Minute machte Türkgücü dann Alles klar. Sorge traf nach einer Ecke, die Reimann im Magdeburger Tor nicht entscheidend entschärfen konnte. In der 89. Minute hatten die Magdeburger dann endlich einen erflogreichen Abschluss. Atik traf zum 2:1.

Türkgücü überstand die Nachspielzeit und fuhr dank großer Effektivität vor dem Tor einen überraschenden Sieg ein.

Viktoria Köln – SV Wehen 2:1 (0:0)

In Höhenberg standen sich die im relativ gesicherten Mittelfeld positionierte Kölner Viktoria und der SV Wehen gegenüber. Für die Wehener ging es darum, den Anschluss nach oben zu halten. Zu Gast war auch FC Köln Trainer Baumgart mit Ukraine-Soli-Schal. Das erste “Highlight” war in der 27. Minute die rote Karte für Mrowca, der Sontheimer ohne Chance auf den Ball von hinten umgrätschte. Da gab es nichts zu diskutieren. In der Folge agierte die Viktoria etwas überlegen, aber offensiv gelang beiden Teams bis zur Pause nichts Nennenswertes. So stand ein gerechtes 0:0 zur Pause auf der Anzeigetafel.

Der SV Wehen kam besser aus der Kabine und ging in der 50. Minute mit 0:1 in Führung. Goppel brachte eine Ecke auf den Kopf Nilsson, der auf Kempe ablegte. Dieser brauchte nur noch den Ball über die Linie zu drücken. Die größte Ausgleichschance bot sich den Kölnern in der 56. Minute, als Philipp den Ball an den Pfosten köpfte. In der 67. Minute kam Amyn dann über die linke Seite, dribbelte sich in gute Schussposition und zog ab. Stritzel konnte dem Ball nur noch hinterherschauen, als er im Kreuzeck zum 1:1 einschlug. Die Viktoria wollte nun mehr und versuchte in Überzahl, den Sieg unter Dach und Fach zu bringen.

In der 78. Minute hatte Sliskovic die erneute Wehener Führung auf dem Fuß, aber Nicolas wehrte zur Ecke ab. Allerdings war es in der 89. Minute erneut Amyn, der mit eine Kopie des Ausgleichs den vielumjubelten Siegtreffer für die Kölner erzielte. Der SV Wehen dürfte sich damit aus dem Aufsteigsrennen verabschiedet haben.

Was bedeutet das für die Löwen?

Durch den vierten Sieg in Folge stehen die Löwen in der Tabelle nach 30 Spieltagen nun bei 49 Punkten auf Platz 5. Auf dem dritten Platz liegt nun Saarbrücken mit 52 Punkten. Auf die roten Teufel, die mit 56 Punkten Rang 2 bekleiden, sind es schon sieben Punkte Rückstand.

Zwischen Platz 3 und Platz 6 liegen nur drei Punkte. Es bleibt also spannend und nächsten Sonntag geht es um ganz wichtige Punkte in Mannheim, die punktgleich mit den Löwen auf Rang 6 liegen.

Gastbeitrag: Gorenzels Falschgeld

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Günther Gorenzel Geschäftsführer TSV 1860 München In Der LÖWENRUNDE Pressekonferenz Vor Eintracht Braunschweig

Unser Leser und Freund, der Kassenwart hat sich mal wieder Gedanken gemacht. Diesmal über einen Aspekt des schwierigen Jobs von 1860-Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel.

Zugegeben, die Überschrift ist etwas reißerisch gewählt. Mit meinem Artikel möchte ich jedoch einmal die Kritiker für die schwierige Situation eines jeden Kaderverantwortlichen in München sensibilisieren. Denn im Vergleich zum Rest der Republik hat Günther Gorenzel erhebliche finanzielle Nachteile in Verhandlungspositionen mit Spielern und deren Beratern – insbesondere als Drittligist. Und diesen Nachteil kann man  in Euro und Cent quantifizieren.

Zwickau 2,8 = München 4

Gerne wird das Sportbudget verschiedener Vereine verglichen, um zu sehen, was der Sportgeschäftsführer daraus macht. Oft hören wir dabei, wir Löwen wären damit im Ligavergleich im oberen Bereich. Nur vergleicht man hier mit Blick auf die Mitbewerber leider Äpfel und Birnen. Denn mit 4 Milionen Budget beim TSV 1860 kann etwa die gleiche spielerische Klasse verpflichtet werden, wie beim FSV Zwickau mit 2,8 Milionen. Und das lässt dann die Leistung von Günther Gorenzel in einem anderen Licht erscheinen. Verwirrend? Ich löse das nun auf:

Nehmen wir einmal an, zwei Vereine mit gleichem Budget und ähnlichen sportlichen Ambitionen unterbreiten einem Spieler ein Angebot. Wie soll sich der Spieler entscheiden? Nachdem spätestens seit Michael Köllners Wut-PK vom 24. Februar bekannt sein sollte, dass sich die Anzahl an freien Tagen bei Fussballprofis in sehr bescheidenen Grenzen bewegt, ist es kaum das Kultur- und Freizeitangebot der Landeshauptstadt, welches den Ausschlag für ein Engagement bei Münchens großer Liebe geben kann. Im normalen Business im ‚war for talents‘ ein echtes Faustpfand, zieht dieses Argument im Profifussball nicht wirklich. Auch ist die Halbwertzeit einer Profistation im Regelfall ja deutlich kürzer, als bei allen anderen Arbeitnehmern. Man kann also auch durchaus nach der aktiven Karriere für die längste Zeit im Leben in die schönste Stadt Deutschlands ziehen und dort dann sesshaft werden.

Am Ende des Tages geht es ums Geld

Bleibt also nur der schnöde Mammon als Entscheidungskriterium. Der Sold für Söldner sozusagen (Fansentimentalitäten wie “tolle Stimmung im Stadion” oder “ein echter Traditionsclub” können wir dabei getrost vergessen). Also ist der Geldbeutel final entscheidend. Und hier schlägt gnadenlos ein Umstand zu, welchen ich „3.Liga-Effekt“ nennen möchte und der fest mit einem Rahmenparameter verknüpft ist: Die für den Profifussball relativ geringen Gehälter in Liga drei.

Wohnen in München – ein teurer Spaß

Nehmen wir einen durchschnittlichen Drittliga-Kicker und nehmen wir mal an, dass diesem ledigen Spieler vom TSV 1860 ein Angebot über 10.000 Euro monatliches Spielergehalt unterbreitet wird. 120.000 Euro* pro Jahr. Laut Brutto-Netto Rechner aus dem Internet verbleibt davon ein monatliches Nettoeinkommen von 5.660 Euro. Dies ist bei einem konfessionslosen Arbeitnehmer in der ganzen Republik gleich. Nun schlägt aber das teure Pflaster München negativ zu Buche: Gehen wir mal davon aus, dass dieser Spieler einen Lebensstil hat, für den er eine 100 qm Wohnung zu beziehen gedenkt. Wären hierfür in München statistisch 1.929 Euro fällig.

Ganz anders in den anderen Drittliga-Städten:

München 1929
Berlin 1501
Freiburg 1418
Köln 1286
Wiesbaden 1159
Mannheim 1112
Würzburg 1088
Braunschweig 990
Dortmund 930
Osnabrück 894
Kaiserslautern 853
Havelse 850
Verl 832
Saarbrücken 812
Meppen 783
Halle 762
Duisburg 730
Magdeburg 728
Zwickau 625

Alle Daten: www.wohnungsboerse.net

Allein nur die Wohnungsmiete betrachtet, braucht der FSV Zwickau dem Spieler monatlich 1.500 Euro Netto weniger an Gehalt bieten – bei gleichem Wohnwert. Brutto und auf das Jahr hochgerechnet bedeutet dies, dass Zwickau nur 85.000 Euro Gehalt bieten muss – somit ein fast 30 % geringeres Spielerbudget braucht, um vergleichbare Spieler zu verpflichten.

Lebenshaltungskosten im Vergleich

Für alle, für die dies jetzt ein Augenöffner war, darf ich sagen: Es kommt noch dicker! Financescout24 stellt einen Lebensstandardrechner im Internet bereit. Dort wird nicht nur die Miete betrachtet, sondern auch Dinge wie Lebensmittel, Mobilitätskosten und Freizeitaktivitäten gegenübergestellt.

Für den Vergleich gehe ich weiterhin vom oben unterbreiten Vertragsangebot mit Netto 5.660 Euro pro Monat (rund 68.000 Euro pro Jahr) aus. Wie hoch muss bei anderen Vereinen das Netto für den Spieler im Vergleich zum Angebot der Löwen also sein, um dort als Spieler am Monatsende das gleiche auf das Konto überweisen zu können – nach Abzug aller Lebenshaltungskosten?

München            68.000 € 100%
Freiburg            56.031 € 82%
Wiesbaden            52.370 € 77%
Würzburg            51.036 € 75%
Mannheim            50.951 € 75%
Köln            50.412 € 74%
Berlin            46.366 € 68%
Braunschweig            45.396 € 67%
Osnabrück            44.833 € 66%
Dortmund            42.516 € 63%
Saarbrücken            42.164 € 62%
Duisburg            40.213 € 59%
Halle            37.667 € 55%
Magdeburg            37.474 € 55%
Kaiserslautern 0%
Havelse 0%
Verl 0%
Meppen 0%
Zwickau 0%

Alle Daten: financescout24, nicht alle Orte waren verfügbar

Magdeburg deswegen Tabellenführer?

Und jetzt wird vielleicht auch ein wenig klar, warum Magdeburg die Liga dominiert: Magdeburg muss einem Spieler nur die Hälfte an Gehalt bieten, um diesem den gleichen Lebensstil, wie in München zu ermöglichen. Somit braucht Magdeburg auch nur den halben Etat, um gleichwertiges Spielermaterial zu verpflichten. Bei gleichem Budget wie der TSV 1860 könnte Magdeburg also deutlich wertvollere Spieler verpflichten.

Stichwort “Kaufkraft”

Wer jetzt einwendet, dass wir ja auch mehr Einnahmen haben: Natürlich haben wir durch die Lage der Stadt sowie des gesamten Umfeldes auch höhere Erlöschancen für Sponsorengelder. Nur dafür zeichnet Marc Nicolas Pfeiffer verantwortlich. Das Gorenzel zur Verfügung gestellte Budget in Euro hat jedoch – wie oben gezeigt – nicht den gleichen Geldwert wie anderswo in der Republik. Stichwort „Kaufkraft“. Ein 4 Milionen-Etat für Günter Gorenzel ist in keiner Weise vergleichbar mit einem 4 Millionen-Budget für z.B. den VfL Osnabrück, auch wenn es auf den ersten Blick die gleiche Geldsumme ist.

1860 muss daher bestrebt sein, die mit Abstand höchsten Erlöse der 3. Liga zu generieren. Denn das Münchner Geld ist in der Liga von seiner Kaufkraft am wenigsten Wert. Überspitzt gesagt arbeitet der Österreicher quasi zum Teil mit “wertlosem Falschgeld”:  Seinem Kollegen in Magdeburg reichen 2,2 Mio. aus, um die gleiche Kaderqualität einzukaufen.

Ein Aufstieg würde vieles erleichtern

Ein ewiger Teufelskreis? Nein, dieser Negativeffekt tritt besonders in der 3. Liga in Erscheinung. Bei einem Aufstieg wäre der Effekt deutlich geringer. Das liegt daran, dass – überspitzt gesagt – bei einem Millionengehalt nicht von Relevanz ist, ob die Penthousewohnung jetzt 5.000 Euro oder 10.000 an Miete kostet. Der Effekt der Lebenshaltungskosten ist umso geringer, je höher das zur Verfügung stehende Gehalt ist.

Hoffen wir also alle, das Günther Gorenzel bald mit annähernd gleichen Voraussetzungen wie 17 seiner Kollegen agieren kann. Und nehmen wir uns alle mal bei der Kritik zu seinen Ergebnissen bei Vertragsverhandlungen zurück. Denn die Spielerberater kennen alle die hier gezeigte Rechnung. Und unter diesen Voraussetzungen macht Gorenzel keinen guten, sondern einen sensationellen Job

*) Nicht unerwähnt sollte an dieser Stelle bleiben, dass die Lohnkosten für den Arbeitgeber TSV 1860 GmbH bei diesem Durchschnittsgehalt eines Spielers natürlich wesentlich höher liegen, als die hier angesetzten 120.000 EURO pro Jahr – und entsprechend das Budget belasten.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg bei Viktoria Berlin: Corona statt Kater

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Am Donnerstagmorgen hatte ich noch Folgendes in Sechzig um sieben geschrieben: “Auch für sechzger.de gilt “Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!” Und freuen uns wahnsinnig drauf!”. Pustekuchen! Wie es im Leben eines Löwenfans manchmal so läuft, galt es einen heftigen Nackenschlag zu überwinden. Wenige Stunden nach der Erstellung des Artikels war mein Corona-Test positiv. “Berlin, Berlin, das war’s dann mit Berlin”, schoss es durch meinen Kopf. Nun sitze ich in München statt in Berlin und habe Corona statt einem Kater…

Das Party-Auswärtsspiel der Saison fand ohne mich statt

Wie lange habe ich auf dieses Spiel hingefiebert. Es wäre seit langem das erste Auswärtsspiel mit einer großen Anzahl an Auswärtsfans gewesen. Wir hätten in Berlin bei einer Freundin gepennt, die uns schon in ihrer Freiburger Studentinnenzeit immer ein Dach über dem Kopf zur Verfügung gestellt hat, wenn die Löwen in die Stadt waren. Ich hatte mich sehr auf das Wiedersehen nach einer Ewigkeit gefreut. Auch das Programm wäre exquisit gewesen. Ankunft, Ramones Museum, Spiel (mit Auswärtssieg), danach eine lange Berliner Nacht mit dem Pflichtstop in Paules Metal-Eck. Später wären wir wahrscheinlich Polonaise tanzend bis in die frühen Morgenstunden durch Kreuzberg gezogen und hätten mehrere Dutzend Male folgenden Megahit zum Besten gegeben:

Tja, Pustekuchen. Corona statt Kater…

Auch am Samstag attraktives Programm

Heute wäre dann ein Besuch in der alten Försterei auf dem Programm gestanden. Da war ich auch schon ewig nicht mehr. Über Freunde gelang es mir, ein Ticket für das Spiel Union – VfB Stuttgart heute Nachmittag aufzustellen. Darauf hatte ich mich auch ganz besonders gefreut. Die alte Försterei im jetzigen Zustand habe ich noch nicht besucht und nach meinen Jahren in Zürich hätte ich Urs Fischer gerne mal wieder an der Seitenlinie in Action gesehen. Pustekuchen! Corona statt Alte Försterei.

Tristesse im Wohnzimmer…

Wie schön hatte ich es mir ausgemalt zum ersten Mal im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in der Kurve zu stehen und die Löwen anzufeuern. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, nie wieder (ohne wenigstens nur in Ausnahmefällen) Löwenspiele im Fernsehen anschauen zu müssen. Stattdessen Davis-Cup-Stimmung im Ennschen Wohnzimmer…

Tristesse trotz 2:0-Auswärtssieg im Wohnzimmer von Thomas Enn

…statt Emotion im Block

Immerhin haben mir die Löwen durch ihren soliden Sieg einen schönen Abend beschert. Das tut gut und hilft bei der Genesung. Aber natürlich wäre ich lieber im Block gewesen, die Stimmung kam im Fernsehen recht gut rüber.

Toller Support aus dem gut gefüllten Löwenblock

Beim Tor von Erik Tallig hätte ich sicher um Einiges ausgelassener gejubelt als in meinem Wohnzimmer. Zum Glück konnte ich niemanden um den Hals fallen…

Jubel nach 1:0 durch Erik Tallig
Jubel nach 1:0 durch Erik Tallig

Und am Schluss hätte ich die Löwen mit knapp 2000 mitgereisten Löwenfans gebührend bejubelt. So goss ich mir einen neuen Erkältungstee auf…

Die Löwenfans bejubeln den 2:0 Sieg in Berlin

Wo hab ich mir das nur eingefangen?

Irgendwie bin ich sauer auf mich selbst, dass ich ausgerechnet diese Reise verpassen muss. Ich bin drei Mal geimpft und habe eigentlich immer drauf geachtet, mich an die Regeln zu halten und Risiken soweit wie möglich zu vermeiden. Als mein Sohn positiv war, war er eine Woche bei mir und ich habe das ohne Infektion überstanden. Da denkt man dann natürlich schon, dass einen die Impfung schützt.

Wie Ihr ja wisst, hatte ich bereits letzten Freitag eine lange Nacht in Giesing und die kommt als Infektionsquelle natürlich in Frage. Ich war aber auch am Sonntag Nachmittag mit meinem Sohn bei einer Indoor-Dinosauriershow mit tausenden Kindern und Eltern mit lamentabler Maskendisziplin. Zeitlich erscheint das wahrscheinlicher als Ansteckungszeitpunkt. Aber wer weiß das schon. Vielleicht war es auch im Supermarkt… Ist ja auch eigentlich wurscht, jetzt hab ich es halt.

Nicht nur drei Tage Naselaufen

Ihr habt ja wahrscheinlich mittlerweile auch mehrere Corona-Fälle im Freundeskreis gehabt. Man hört die unterschiedlichsten Dinge. Bei mir ist es so, dass die Sache leider nicht mit drei Tage Naselaufen gegessen ist. Ich fühle mich seit Donnerstag unglaublich schlapp. Habe von Donnerstag Abend 18:30h bis Freitag Mittag quasi ohne Unterbrechung geschlafen. Jede Tätigkeit ist unglaublich anstrengend und läuft gefühlt in Zeitlupe ab. Dazu moderate Hals- und Kopfschmerzen. Es gibt definitiv Schöneres.

Aber wenn ich den Kater von letzten Samstag nach der gestern zu erwartenden Partynacht hochrechne, bin ich nicht ganz unfroh, dass mir das erspart bleibt… Trotzdem hätte ich jetzt lieber genau diesen Mega-Kater nach der Partynacht mit meinem Löwenfreunden statt Corona. Bis zur Aufstiegsfeier bin ich hoffentlich wieder fit!

Vierter Sieg in Serie: Löwen siegen 2:0 in Berlin

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Wie in der Vorwoche durfte der TSV 1860 am Freitag Abend den Drittligaspieltag eröffnen. Der Weg führte die Löwen in die Bundeshauptstadt Berlin, wo sie im altehrwürdigen Friedrich Ludwig Jahn Sportpark von der stark abstiegsbedrohten Viktoria empfangen wurden. Insgesamt 3.395 Zuschauer, darunter rund 2.000 Löwenfans, sahen ein nie gefährdetes 2:0

Löwen lassen den Anhang nicht lang warten

Michael Köllner schickte eine gegenüber dem eine Woche zurückliegenden 2:0 gegen den SV Verl eine unveränderte Mannschaft auf das Feld. Und diese ließ sich nicht lange bitten: Erik Tallig setzte sich auf der rechten Seite gegen Gunte durch und drang in den Strafraum ein. Seine scharfe Hereingabe fälschte Jopek, der auf der Höhe des ersten Pfosten stand, ins eigene Tor ab. Perfekter Start! Die im Jahr 2022 noch sieglosen Gastgeber zeigten sich in der Folge keineswegs schockiert und setzen ihrerseits eigene Akzente im Spiel, ohne aber gefährlich vor den Kasten von Marco Hiller zu kommen. In der 20. Minute bot sich für 1860 die nächste große Torgelegenheit: Lex hatte bei einem Konter viel Platz, zögerte aber mit dem Abschluss. Der Berliner Pinckert kam angerauscht und fällte den Löwenkapitän mit einer Grätsche. Ein klarer Elfmeter, den Marcel Bär verwandelte. Sein vierter Treffer im vierten Spiel in Serie.

Lex in Mannheim gesperrt

Mit dem Stand von 2:0 ging es in die Pause. In der 2. Halbzeit schalteten die Löwen zunächst einen Gang zurück, woraus aber die Gastgeber kein Kapital schlagen konnten. Ein Wehrmutstropfen an diesem rundum gelungenen Abend war die Gelbe Karte für Stefan Lex in der 73. Minute – die fünfte für den Löwenkapitän. Er fehlt am Sonntag des nächsten Wochenendes beim Spitzenspiel in Mannheim.

Chancenwucher in der Schlußphase

Den einzigen Vorwurf, den man den Löwen an diesem Abend in Berlin vielleicht machen kann, ist die mangelnde Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Allein Mev Biankadi hätte die Partie frühzeitig endgültig entscheiden können. So blieb es am Ende beim absolut verdienten 2:0. Die Löwen siegten damit – wie schon um den Jahreswechsel – in der Liga zum vierten Mal in Serie.

Die Statistik

Aufstellung:
1 Hiller – 36 Steinhart, 6 Salger, 27 Belkahia, 20 Deichmann – 5 Moll (78. Dressel), 8 Tallig , 19 Biankadi (85. 11 Greilinger ) – 31 Neudecker – 7 Lex (C) (85. 16 Goden) , 15 Bär

Bank:
40 Kretzschmar, 28 Mannhardt, 32 Gresler, 39 Morgalla, 34 Freitag

Tore:
0:1 Tallig (3.), 0:2 Bär (21. Foulelfmeter)

Liveticker: Viktoria Berlin – TSV 1860 München (30.Spieltag)

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Sechzger De Liveticker Tsv 1860 München Viktoria Berlin 1200x628

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 30.Spieltag der Saison 2021/22 mit dem Duell zwischen Viktoria Berlin und dem TSV 1860 München!

Die Siegesserie von drei Spielen in Folge soll auch nach einem Besuch in der Bundeshauptstadt Bestand haben. Die Löwen treffen heute abend auswärts auf Viktoria Berlin. sechzger.de begleitet das Duell natürlich wieder live aus dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und mit Bildern sowie Eindrücken rund um das Stadion.

Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker

 

mögliche Aufstellung:
1 Hiller – 36 Steinhart, 6 Salger, 27 Belkahia, 20 Deichmann – 5 Moll, 8 Tallig, 19 Biankadi – 31 Neudecker – 7 Lex (C), 15 Bär

Bank: 40 Kretzschmar, 11 Greiliner, 14 Dressel, 16 Goden, 22 Linsbichler, 28 Mannhardt, 32, Gresler, 34 Freitag, 39 Morgalla

Tore: 0:1 Tallig (3. Minute), 0:2 Bär (21. Minute, Foulelfmeter)

Die Personalsituation

Daniel Wein fehlt weiterhin verletzungsbedingt, kehrt aber wohlmöglich bald in das Mannschaftstraining zurück. Keanu Staude muss wegen einer Herzmuskelentzündung noch länger pausieren. Marius Willsch hat im Aufbautraining einen Rückfall erlitten und fällt damit heute abend erneut aus.

Niklas Lang kehrt nach seiner Verletzung aus dem Zwickau-Spiel in den Kader zurück.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Stefan Lex hat bisher vier gelbe Karten gesehen. Bei der nächsten Verwarnung droht ihm daher ein Spiel Pause. Außerdem muss auch Michael Köllner aufpassen. Er hat bereits drei Gelbe gesehen und müsste bei einer vierten ebenfalls ein Spiel von der Tribüne aus verfolgen.

Wo könnt ihr das Spiel Viktoria Berlin – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Bis zu 7.900 Zuschauer dürfen heute in Berlin dabei sein und das Spiel live verfolgen. Dementsprechend machen sich auch einige Löwenfans auf den Weg in die Bundeshauptstadt und werden den TSV 1860 vor Ort unterstützen. Restkarten gibt es an der Tageskasse.
Für alle anderen gibt es leider keine guten Nachrichten, für das Spiel gibt es kein Free-TV Angebot. Das Spiel wird heute nicht kostenlos im deutschen Fernsehen zu sehen sein.

Für Abonnenten von MagentaSport besteht allerdings wie gewohnt die Möglichkeit, das Spiel zu verfolgen (Fernsehen und Online-Stream).

Seit dieser Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 2,99€ gekauft werden.

Viktoria Berlin – TSV 1860 München (30.Spieltag): Ergebnistipp Uwe Wolf

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Uwe Wolf TSV 1860 Trainer

Uwe Wolf ist beim TSV 1860 beileibe kein Unbekannter. Der gebürtige Pfälzer spielte in der Saison 1994/95 neunmal in der Bundesliga für die Löwen und war später als Trainer der Amateure in Giesing tätig. Nach der Entlassung von Marco Kurz übernahm Wolf, inzwischen Co-Trainer der Profis, dessen Amt als Cheftrainer und startete mit einem 5:1 über den FC St. Pauli und einem 3:2 in Ingolstadt in die neue Aufgabe. Leider lief es in der Folge nicht ganz so erfolgreich weiter, sodass Wolf im Mai 2009 nach nur elf Spielen von Ewald Lienen abgelöst wurde.

Uwe Wolf hofft auf Auswärtssieg des TSV 1860

Besonders bei der U23 erfreute sich Uwe Wolf in Fankreisen großer Beliebtheit, da er mit Interesse auf die Zuschauer zuging und stets ein offenes Ohr hatte. Beim Aufbau der Choreographie der Aktion X-Tausend ließ er sich nicht nehmen, den Organisatoren und Helfern unmittelbar vor der Partie persönlich zu danken (siehe Titelbild).

Den Weg der Löwen verfolgte Wolf auch nach seinem Abschied aus Giesing und hofft deswegen auch auf einen erfolgreichen Auftritt des TSV 1860 bei Viktoria Berlin.

“Die Löwen gewinnen in Berlin mit 4:0.
Auswärtssieg!”

Unterschreiben wir sofort…

“El Lobo” als mexikanischer Meister

Seine erfolgreichste Zeit als Profisportler hatte Uwe Wolf zweifelsohne in Mexiko. Dort wurde “El Lobo” (Der Wolf) im Jahr 1996 Meister. Außerdem war er u.a bei Waldhof Mannheim, dem 1. FC Nürnberg, Dynamo Dresden und Austria Salzburg aktiv.

Seine Trainerkarriere startete Uwe Wolf 2003 bei der U19 der TSG Hoffenheim, ehe er 2007 zum TSV 1860 wechselte. Nach seiner Zeit bei den Löwen stand er u.a. beim FC Ingolstadt 04, dem KSV Hessen Kassel und Wacker Burghausen unter Vertrag. Zuletzt betreute er den Regionallisten VfR Aalen, der ihn Mitte Februar 2022 mit sofortiger Wirkung freistellte.

Viktoria Berlin – 1860 München, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 bei Viktoria Berlin. Berlin, das in der Hinrunde durch attraktiven Offensivfußball im 3-4-3 oder einer seiner Varianten begeisterten, ist mittlerweile vom Überraschungsteam zum Kellerkind mutiert. Was wir taktisch und systematisch erwarten können, erfahrt ihr wie immer hier in der Taktiktafel.

FC Viktoria Berlin – TSV 1860 München ist das zweite Aufeinandertreffen der Altmeister überhaupt bei Punktspielen. Farat Toku, seit 03.März als Cheftrainer der Berliner im Amt, ist ein im Profifußball als Trainer unbeschriebenes Blatt. Zuletzt war er bei der SG Wattenscheid 09 bis Oktober 2019 in der Regionalliga West unter Vertrag. Der 43-Jährige legt den vorliegenden Daten nach Wert auf Offensivfußball und ist systematisch durchaus als flexibel einzuordnen. Im Spiel gegen den TSV Havelse hat er am System im Vergleich zu seinem Vorgänger Benedetto Muzzicato wenig verändert. Wie Muzzicato vor ihm hat auch er mit Dreier- respektive Fünferkette agieren lassen.

Taktisch fiel allerdings auf, dass Berlin gegen Havelse häufiger über die Außenpositionen und mit Flanken gearbeitet hat als im Schnitt zuvor. Die Anfälligkeit des TSV Havelse auf den Außenpositionen in der Defensive hatte aber auch schon Muzzicato im Hinspiel erkannt und ausgenutzt. Ob sich deshalb Rückschlüsse darauf ziehen lassen, wie Berlin am heutigen Freitag gegen den TSV 1860 spielen wird, wird man erst im Spiel sehen.

Der Abgang von Tolcay Cigerci im Winter ist jedenfalls eine Personalie, die der Viktoria immens wehtut. Sein Fehlen als Motor in der Offensive und als Top-Torschütze kann Berlin nicht ersetzen.

Die wichtigsten Statistiken von Viktoria Berlin

  • Ballbesitz 50%
  • Passgenauigkeit 78%
  • defensive Zweikampfquote 59%
  • Flankengenauigkeit 33%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 9,15

Wie spielt Berlin?

Generell kann man sagen, dass die Berliner gern im Zentrum agieren und den Weg in die Box eher mit Steilpässen durch die Abwehrkette oder über eins gegen eins Situationen von den Halbpositionen suchen als mit Flanken vom Flügel. Nur zwei Mannschaften flanken seltener in die Box als die Viktoria. Ob und wie sich das ändern wird ist natürlich schwer vorherzusagen, da Toku erstmals an der Seitenlinie der Viktoria stand und das ausgerechnet gegen einen Verein, der bei Flügelspiel in der Abwehr anfällig ist.

Bedenkt man die defensive Kopfballstärke des TSV 1860 München ist es aber eher wahrscheinlich, dass Berlin mit seinen technisch versierten Spielern den Weg durchs Zentrum in die Box suchen wird.

Auch systematisch wird sich die Viktoria im Vergleich zum Vorgänger wahrscheinlich nicht arg verändern. Ich jedenfalls würde bei dem System mit Fünferkette gegen den Ball bleiben. Offensiv hat man nun in Berlin im Vergleich zu dem, was Muzzicato spielen ließ aber durchaus Möglichkeiten das System mit Verschiebungen und leichten taktischen Veränderungen so anzupassen, dass es wieder erfolgreich wird. Nachdem ich (wie alle anderen auch) Berlin erst einmal unter dem neuen Trainer gesehen habe und er auswärts gegen Havelse, wie auch sein Vorgänger es meist getan hat, offensiv auf ein 3-4-2-1 setzte, darf man auch im Heimspiel gegen die Sechzger davon ausgehen, dass dies das System der Wahl für Toku sein dürfte.

Gegen den Ball rechne ich mit Verschiebung auf 5-4-1. Berlin wird vermutlich den großen Bus vor dem eigenen Sechzehner parken.

Wie kann der TSV 1860 den FC Viktoria Berlin knacken?

Um gegen die abstiegsbedrohten Berliner Tore zu erzielen wird es vermutlich wichtig werden in erster Linie geduldig zu sein. Sollten die Spieler der Viktoria gegen den Ball so agieren wie ich es vermute, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass das Spiel für die Löwenoffensive um den Berliner Strafraum herum wirkt wie bei einem Handballspiel. Dass der TSV 1860 München das kann, haben wir gegen den 1. FC Kaiserslautern gesehen. Wenn wir dann ähnliches Glück bei den zweiten Bällen haben, bekommt die Defensive der Berliner starken dauerhaften Druck, dem sie schwerlich standhalten werden.

Eine zweite Möglichkeit gegen Mannschaften, die mit vielen Spielern gegen den Ball tief stehen, besteht darin über die Außenpositionen mit Flanken zu agieren. Falls Lewald und Gunte – beide 1,94 Meter groß – in der Innenverteidigung spielen, ist aber die flache Flanke in die kleine Box wohl eher das Mittel der Wahl als der hohe Ball. Es sei denn die hohen Flanken kommen scharf und platziert dahin, wo der Stürmer des TSV 1860 einläuft, damit die Türme von Viktoria Berlin sich nicht stellen können.

Gegen den Ball gilt nach wie vor egal ob wir mit Vierer- oder Fünferkette agieren werden, dass Konzentration im Stellungsspiel, Einsatzwille bei den Zweikämpfen und Lauffreudigkeit bei den Spielern, die Pressingaufgaben zugeteilt bekommen und bei denen, die auf dem Weg zurück nach Ballverlusten ihre Positionen wieder einnehmen müssen, das A und O sein werden um die Berliner, wie alle anderen Mannschaften auch, in Zaum zu halten.

Stärken und Schwächen des 3-4-2-1

Im Prinzip ist das 3-4-2-1 eine Form des 3-4-3. Deshalb sind die Stärken und Schwächen dieser Systeme fast deckungsgleich.

Stärken

Das 3-4-2-1 bietet wie auch das 3-4-3 aufgrund seiner sehr guten Tiefenstaffelung im Positionsspiel sehr variantenreiche Spielzüge im Aufbau, wenn taktisch diszipliniert gespielt wird. Gerade für spielstarke Teams ist dieses System daher eine unfassbar effektive Waffe. Angiffspressing und Gegenpressing können mit der Überzahl an Offensivspielern gut umgesetzt werden. Diese Überzahl verhilft der Mannschaft auch im letzten Drittel zu hoher Variabilität. Das 3-4-2-1 ist verglichen mit dem 3-4-3 allerdings offensiv etwas stärker auf das im Zentrum ausgerichtet.

Schwächen

Die Dreierabwehrkette muss aus dem Mittelfeld heraus verstärkt werden, wenn der Gegner sich aus dem Pressing befreien kann. Das 3-4-2-1 stellt hohe Anforderungen an die individuelle Stärke der Spieler sowohl mit als auch gegen den Ball. Wenn die Spieler ihre Rollen im taktischen Konzept nicht akribisch einhalten, kann das Spiel im 3-4-2-1 leicht zum Debakel werden. Außerdem ist es sehr konteranfällig. Je nachdem wie schnell die Spieler auf den Außenpositionen sich gegen den Ball wieder in die Abwehrkette eingliedern können und wie schnell der Rest des Teams defensiv verschiebt, entstehen entweder in den tiefen Zonen auf den Außenbahnen oder vor dem Sechzehner im Halbfeld Räume, die der Gegner ausnutzen kann, wenn er schnell und präzise nach vorne spielt.

Schlüsselspieler

Defensive

Der Torwart Julian Krahl (#13) kam im Sommer vom 1. FC Köln. Dort hielt er in der vergangenen Saison acht Mal den Kasten sauber. Diese Saison gelang ihm das immerhin schon fünf Mal. Der mit 22 Jahren noch etwas unerfahrene 1,94 Meter große Keeper ist ein großes Talent zwischen den Pfosten. Er macht – in dem Alter auch nicht verwunderlich – natürlich noch Fehler, allerdings wenige. Drei Gegentore in 23 Spielen muss er sich selbst ankreiden. Zuletzt passierte das erst gegen Havelse vor dem 1:1 Ausgleichstreffer als er einen eklatanten Fehlpass spielte. Seine Stärken überwiegen jedoch deutlich. Topreflexe und eine starke Strafraumbeherrschung sind seine größten Trümpfe. Auch im eins gegen eins schneidet er in dieser Saison bisher recht gut ab. Seine größte Schwäche ist die Abwehr vor ihm.

Patrick Wolfgang Kapp (#16) in der Innenverteidigung, seit 2018 im Verein, ist ligaweit einer der Abwehrspieler mit den meisten abgefangenen gegnerischen Pässen. In den Zeiten als noch mit Libero gespielt wurde, wäre er der Prototyp für diese Rolle gewesen. Ihn flankieren mit Tobias Gunte (#19) und Jakob Lehwald (#4) zwei Türme von 1,94 Meter Größe. Wirkliche Schlüsselspieler in der Kette sehe ich keinen. Aber eine Dreierkette mit zwei solchen Riesen und einem flinken Flitzer hat grundsätzlich starke Möglichkeiten zentral gegen den Ball gut zu arbeiten.

Mittelfeld

Ob der defensive Mittelfeldspieler und Kapitän Christoph Menz (#39) in der Startaufstellung stehen wird, bleibt abzuwarten. Nach einer pandemiebedingten Pause von zwei Spieltagen durfte er am Montag gegen Havelse in der Schlussphase wieder eingreifen. Seine größten Stärken hat er im Spielaufbau sowohl beim Passspiel nach vorn als auch im eins gegen eins. Dort ist er überdurchschnittlich erfolgreich für einen Spieler auf seiner Position. Findet er keine Anspielstation, hat er keine Hemmungen seinen Gegenspieler im eins gegen eins zu überspielen und so einerseits für Raumgewinn und in der Folge auch für freie Räume für mindestens einen seiner Mitspieler zu sorgen. Sollte er nicht spielen stehen mit Jopek, Hahn oder Gambos genügend Spieler zu Verfügung, denen die Sechser-Position nicht fremd ist.

Björn Jopek (#25), das Hirn des Berliner Mittelfelds, gehört zu den besten zentralen Mittelfeldspielern in der 3.Liga. In den für seine Position wichtigen Offensivattributen hat er im Prinzip keine Schwächen aufzuweisen. Auch gegen den Ball arbeitet Jopek sehr erfolgreich.

Enes Küc (#10) ist ein typischer Zehner und somit das Herz des Berliner Mittelfelds. Dribbelstark und passsicher mit gutem Auge für den freien Mann. Er kann eine Partie an sich reißen und im Zusammenspiel mit Jopek für Gefahr sorgen. Ihn nicht zur Entfaltung kommen zu lassen wird ein wichtiges Kriterium für die Defensive des TSV 1860 München sein.

Sturm

Lucas Falcão (#11) ist Brasilianer und seit dem Abgang von Cigerci zu Samsunspor in die Türkei mit sechs Treffern und zwei Vorlagen in 27 Spielen Topscorer beim FC Viktoria Berlin. Seine Schussgenauigkeit ist mit 42% relativ gut, problematisch leider nur, dass er selten genug Druck hinter den Ball bringt, um den gegnerischen Torhüter zu überwinden. Er legt im Schnitt pro Spiel etwa einen Torschuss für einen Mannschaftskameraden auf. Allerdings verwandeln seine Kollegen ihre Chancen noch seltener als er selbst.

Fazit

Die Löwen fahren nach Berlin um dort drei Punkte einzufahren. Mit den in der Englischen Woche gezeigten Tugenden sollte das auch funktionieren. Egal wie das Spiel ausgeht: wenn die Mannschaft kämpft, konzentriert spielt und sich “neihaut” wird keiner, über welches Ergebnis auch immer wir nach dem Spiel sprechen müssen, meckern. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Mannschaft des TSV 1860 München in Berlin in der Erfolgsspur bleiben kann. Großspurige Töne von Berlins neuem Trainer der gegen den TSV 1860 München mit Viktoria Berlin den Punkt aus Havelse vergolden will, sind schon oft nach hinten losgegangen.

Unsere Mannschaft kann ihm von daher gleich mal etwas Demut beibringen, indem sie der Viktoria zeigt, wo ihre Grenzen liegen. Ich bin – solange die Einstellung, Kampfeswille, Konzentration und Laufbereitschaft beim TSV 1860 stimmen – fest davon überzeugt, dass es möglich sein wird heute Abend den Dreier einzufahren.

So könnte der FC Viktoria Berlin beginnen

Datenquelle: wyscout