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Torschützen Deniz und Reich in kicker “Elf des Tages”

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Porträt Lukas Reich TSV 1860 München U19 DFB

Der Sieg am Samstag ging ordentlich an die Substanz – sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans im ausverkauften Grünwalder Stadion. Bis weit in die Nachspielzeit war es megaspannend und der Abpfiff eine Erlösung. Für die beiden Torschützen gibt es nun einen weiteren Grund zur Freude. Lukas Reich und Tunay Deniz wurden vom kicker in die “Elf des Tages” berufen.

Deniz und Reich in kicker “Elf des Tages”

Während Tunay Deniz wie gewohnt zwischen der 6er- und der 8er-Position pendelte, durfte sich Lukas Reich in den ersten 45 Minuten auf dem rechten Flügel offensiv austoben. Nach dem Seitenwechsel wurde er auf die rechte Abwehrseite zurückgezogen, da Tim Danhof nach links wechselte.

Für seine Leistung erhielt der U19-Nationalspieler Reich vom kicker die Note 2,0, Tunay Deniz wurde gar mit einer 1,5 bedacht. Zudem bekam Tim Danhof eine 2,0, Marco Hiller, Jesper Verlaat und der eingewechselte Thore Jacobsen verdienten sich eine 2,5.

Die Spieltagself im Überblick

Schreiber (Dresden) – Cvjetinovic (Ingolstadt), Hanraths (Aachen), Lorenz (Ingolstadt), Lopes Cabral (Köln) – Deniz (1860), Russo (Bielefeld) – Kanuric (Ingolstadt), Gaudino (Aachen), Reich (1860) – Grönning (Ingolstadt)

TSV 1860 U19 unterliegt Mönchengladbach – U17 schlägt Erfurt

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TSV 1860 München U19 Borussia Mönchengladbach DFB Nachwuchsliga

Sowohl die A- als auch die B-Jugend des TSV 1860 München waren am Wochenende wieder im Einsatz. Während sich die U17 gegen Rot-Weiss Erfurt durchsetzten konnte, verlor die U19 nach guter Leistung gegen Mönchengladbach.

“Es reicht eben nicht ganz” – Niederlage der U19 gegen Mönchengladbach

Am gestrigen Sonntag war die U19 von Borussia Mönchengladbach am Trainingsgelände des TSV 1860 München zu Gast. Im siebten Anlauf wollte die A-Jugend der Löwen endlich den ersten Sieg in der DFB Nachwuchsliga einfahren. Doch daraus wurde im Duell mit den Fohlen wieder nichts. Zwar zeigte die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm eine gute Leistung und ging durch Samuel Althaus in Führung (58.), Gladbach konnte die Partie allerdings noch drehen. Vidic (67.) glich zunächst aus, Ketola besorgte vier Zeigerumdrehungen später den Siegtreffer für die U19 von Borussia Mönchengladbach.

Schittenhelm zeigte sich auf der Homepage des TSV 1860 zufrieden mit der Leistung seines Teams, auch wenn es nicht nur Punkte gereicht hatte.

Wir haben gut gespielt, waren in der 1. Halbzeit das bessere Team. Wir sind dann in der 2. Halbzeit nach der Führung eine Viertelstunde geschwommen. Am Ende ist es bitter, dass wir wieder mit null Punkten dastehen. Es reicht eben nicht ganz!

Mit nun fünf Punkten Rückstand auf den VfL Wolfsburg und Hertha BSC verabschieden sich die Löwen aus dem Kampf um die ersten vier Plätze, die für ein Weiterkommen berechtigen würden.

U17 macht es gegen Erfurt deutlich

Ganz anders läuft es dagegen bei der U17 der Löwen. Im sechsten Spiel gab es den sechsten Sieg zu bejubeln. Gegen Rot-Weiss Erfurt führte der TSV 1860 bereits zur Halbzeit mit 3:0 und setzte sich am Ende deutlich mit 6:0 durch. Mit 18 Punkten führen die Löwen die Tabelle natürlich an. Auf den Tabellenzweiten (Jahn Regensburg) hat die Mannschaft von Trainer Christian Stegmaier bereits sage und schreibe elf Punkte Vorsprung.

Sechzig um Sieben: Wichtiger Sieg gegen Unterhaching

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online! Sechzig im Sieben

Durchatmen war angesagt beim Schlusspfiff am Samstagabend. Nach packenden 90 MInuten konnte der TSV 1860 einen wichtigen Sieg gegen die SpVgg Unterhaching feiern. Zum Start in eine neue Woche gibt es die Übersicht aller relevanten Meldungen des Wochenendes inklusive Blick auf die Dritte, Vierte und die A-Jugend in der Bundesliga.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Unterhaching

Unter dem Motto “Gewinnen, egal wie” formulierte Thomas Enn am Sonntag die aktuellen Giesinger Gedanken. Darin schildert er einige Spielsituationen und seine Gefühlswelt vom Samstag im Rahmen des Duell gegen die Vorstadt. Nach Abpfiff war sicherlich nicht nur Thomas überglücklich, dass der zweite Heimsieg in Folge gelang.

Patrick Glöckner äußerte sich nach Abpfiff auf der Pressekonferenz und zeigte sich nach einer Achterbahnfahrt ebenfalls zufrieden.

Löwenfans mit bedachter Schiedsrichter-Kritik

Im Mittelpunkt stand dieses Mal Schiedsrichter Assad Nouhoum aus Oberweikertshofen. Maxi Wolfram kassierte von ihm eine diskutable Rote Karte, in der Schlussphase beließ es der Unparteiische für Stiefler im Dress der Hachinger hingegen bei einer gelben Karte. Die Löwenfans ärgerten sich maßos – bewiesen dabei allerdings größtenteils auch Fingerspitzengefühl.

Dritte mit Unentschieden, Vierte gewinnt

Nicht so recht in Fahrt kommt der TSV 1860 III seit der Winterpause. Im Duell mit der SpVgg Thalkirchen kamen die Löwen nicht über ein Unentschieden hinaus und hatten darüber hinaus Glück, dass die Gäste in der Schlussphase eine große Gelegenheit zum Siegtreffer ausließen. Besser machte es die Vierte, sie schlug Wacker München II deutlich und kletterte damit in der Tabelle.

U19 unterliegt Borussia Mönchengladbach

Weiter ohne Punkte steht die A-Jugend des TSV 1860 in der DFB Nachwuchsliga da. Gegen Borussia Mönchengladbach setzte es am Sonntag die nächste Niederlage, obwohl die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm eigentlich eine ansprechende Leistung zeigte. Samuel Althaus hatte die Löwen in Führung gebracht, wenig später konnte die Gäste die Partie jedoch drehen und nahmen die Punkte mit nach Mönchengladbach.

Straßer beim Slalom in Hafjell im Einsatz

Beim vorletzten Slalom der aktuellen Weltcup-Saison war Linus Straßer am gestrigen Sonntag im Einsatz. Das Rennen fand in Hafjell (Norwegen) statt. Im ersten Durchgang wählte der Skilöwe eine alternative Route, die sich allerdings nicht als erfolgreich herauskristallisierte. Im zweiten Durchgang war dann bei Straßer etwas zu viel Sicherheit im Spiel, sodass es schlussendlich nicht ganz für einen Platz in den Top Ten reichte.
Der Saisonabschluss findet Ende März in den USA statt. Straßer ist derzeit 11. im Gesamtklassement und damit für das Finale qualifiziert.

News aus der 3.Liga

Der 29.Spieltag

Die Abstiegskandidaten mischen die Liga weiterhin auf. Auch am 29.Spieltag gab es das ein oder andere überraschende Ergebnis. Zum Auftakt gewann der VfB Stuttgart II mit 2:0 in Saarbrücken. Außerdem setzte sich Hannover 96 II zuhause gegen Wiesbaden durch. Aachen konnte in der Sonntagabend-Partie drei Punkte gegen Hansa Rostock einfahren. Waldhof Mannheim sammelte mit einem Auswärtssieg in Aue wichtige Punkte im Abstiegskampf. Der nächste Löwen-Gegner Osnabrück unterlag zuhause gegen Bielefeld mit 0:1. Cottbus gewann in Sandhausen, Dresden trennte sich mit einem 1:1 von Rot-Weiss Essen.

Der TSV 1860 München liegt derzeit mit 39 Punkten auf Rang 11. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt fünf Punkte.

Bär zieht sich Achillessehnenriss zu

Ohne Top-Torjäger Marcel Bär musste der FC Erzgebirge Aue am Wochenende gegen Waldhof Mannheim antreten – und das wird auch vorerst so bleiben. Der Angreifer hat sich unter der Woche im Duell mit Hansa Rostock einen Riss der Achillessehne zugezogen. Er wurde bereits operiert und beginnt heute bereits mit der Reha. Bis er auf den Platz zurückkehren kann, wird es allerdings noch einige Zeit dauern.

Glöckner in der PK: “…komplette Achterbahnfahrt…”

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Sichtlich erleichtert präsentierte sich angesichts des 2:1-Erfolgs gegen die Spielvereinigung Unterhaching Patrick Glöckner in der Pressekonferenz nach der Partie. Von einem “unwahrscheinlich kräfteaufwendenen” Spiel, auch für das Team an der Seitenlinie sprach der Löwentrainer. Man habe angesichts des durch den Rückstand aufgekommenen Drucks eine “komplette Achterbahnfahrt” durchlebt, die schließlich mit einem “verdienten Sieg” zu Ende gegangen sei.

Zehn Punkte aus vier Spielen

Kritisch bewertete der Löwendompteur die Anfangsphase, in der seine Mannschaft “viel zu lange” gebraucht habe, in die Partie zu kommen. Ein viel zu langes Abtasten, das nicht die Art sei, wie man Fußball spielen wolle, diagnostizierte Glöckner. Dann lobte er aber auch die Moral, die seine Mannschaft derzeit immer wieder zeige, sich nicht von schwierigen Umständen und Widrigkeiten aus dem Konzept bringen zu lassen. Zum Ende der englischen Woche zog Glöckner eine durchweg positive Bilanz.

Wir freuen uns jetzt auch mal auf die Länderspielpause, dass wir auch die Beine mal ein bisschen hochlegen können. Die Spieler haben sich das verdient. Jetzt aus vier Spielen zehn Punkte geholt. Das ist ein Brett. Gratulation an meine Mannschaft, Gratulation an die komplette Bank und alle die heute dabei waren. Grandios!

Rote Karte gegen Wolfram für Glöckner ungerechtfertigt

Zur Roten Karte für Maxi Wolfram in der 71. Minute, die wohl dafür verantwortlich war, dass die Löwen in der Schlußphase die Spielkontrolle wieder ein wenig aus der Hand gaben, äußerte der Löwendompteur eine klare Meinung:

Ich finde es ungerechtfertigt. (…) Das ist ein kleiner Schubser unten am Fuß, wir haben noch genug Männer hinter dem Ball. Für mich definitiv keine Rote Karte! (…) Die Regelauslegung gibt das auch nicht her, für so ein kleines Foul eine Rote Karte zu ziehen.

Sonderlob für Lukas Reich

Dem Premierentorschützen zum Ausgleich kurz vor der Pause, Lukas Reich attestierte Glöckner ein “sehr gutes Spiel mit viel Power nach vorn, in beiden Halbzeiten,” in denen er ja unterschiedliche Positionen bekleidete. Dass Reichs sehenswerte Bogenlampe über Hachings Torwart Kai Eisele hinweg ein “Glücksschuss mit dem Linken” und nicht Ergebnis des Trainings einer speziellen Schußtechnik war, gab Glöckner aber ehrlich zu: “Wir können uns auch nicht alles auf die Fahne schreiben.”

…und Tunay Deniz

Der Siegtreffer von Tunay Deniz, der – ebenfalls sehr sehenswert – durch einen geschlenzten Schuss aus rund 20 Metern Torentfernung präzise rechts oben im Kasten der Hachinger einschlug, führt Glöckner hingegen schon auf kontinuierlichen Trainingsfleiss zurück:

Seine Schusstechnik ist halt einfach überragend. (..) Die hat er sich selber wahrscheinlich antrainiert über die Jahre. Weil sowas kriegst du nicht in zehn Wochen oder – wie lange bin ich jetzt hier? – in acht Wochen hin. Das ist schon seine eigene Schusstechnik.

Generell schaffe Deniz es im Moment, dem Spiel “seinen Stempel aufzudrücken” und er sei “für die komplette Strategie im Spiel aus der Achse heraus mit seiner Entlastung nach vorne” extrem wichtig. Aber auch ufgrund seines disziplinierten Verhaltens in der Defensive, sei die Nummer 36 im Team für 1860 im Moment ein “kompletter Spieler”.

Titelbild: Youtube-Kanal Löwen TV

Nach Wolfram-Platzverweis – Löwenfans mit bedachter Wortwahl

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Platzverweis Maximilian Wolfram TSV 1860 München SpVgg Unterhaching

Einen Tag nach dem Heimsieg gegen die Spielvereinigung Unterhaching beschäftigt man sich im weiß-blauen Lager unter anderem mit dem Platzverweis gegen Maxi Wolfram. Dabei geht es nicht nur um die Leistung des Unparteiischen in einem packenden Spiel, sondern vor allem auch um die bedachte Wortwahl der Löwenfans bei ihren Unmutsbekundungen.

Platzverweis gegen Wolfram für Glöckner “ein Witz”

Es lief die 73.Minute im Duell zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching, als Maxi Wolfram seinen Namensvetter Hennig foulte. Er traf ihn am linken Sprunggelenk, der Ball war für den Mittelfeldaußen unerreichbar. Eine schwerwiegender Treffer war es allerdings nicht, sodass sich viele im Folgenden verwundert die Augen rieben. Rot zeigte Schiedsrichter Assad Nouhoum für diese Aktion, Wolfram musste mit einem Platzverweis vorzeitig unter die Dusche. Zusammen mit dem verschossenen Elfmeter war es ein Tag zum Vergessen für den Topscorer der Löwen.

Sein Trainer Patrick Glöckner fand für diese Szene im Anschluss klare Worte. “Dafür Rot zu geben, ist ein absoluter Witz” urteilte der 48-Jährige nach dem Schlusspfiff. Der Übungsleiter des TSV 1860 ging sogar noch weiter, für ihn sei in der Szene “nicht mal eine Gelbe Karte” erforderlich gewesen. Im weiteren Verlauf der Partie erzürnte Nouhoum, der für gewöhnlich zu den besten Schiedsrichtern der 3.Liga gehört, erneut die Gemüter. Für ein Foul an Abiama zeigte er Stiefler nur die gelbe Karte.

Löwenfans verzichten größtenteils auf “Schwarze Sau”-Rufe

Doch der Platzverweis gegen Maxi Wolfram hatte nicht nur negative Aspekte zu bieten. Nach der Roten Karte waren nicht nur auf dem Platz die Gemüter verständlicherweise erhitzt. Die Folge war, dass die Mannschaft von den Fans umso mehr unterstützt wurde und das Grünwalder Stadion zur Festung heranwuchs. Bislang schmerzlich vermisste Minuten im Sechzgerstadion versüßten so manch einem den Heimsieg gegen die Vorstädter. Noch am gestrigen Abend erreichten die Redaktion von sechzger.de mehrere Zuschriften von Lesern, die sich begeistert von einem weiteren Sachverhalt zeigten.

Auf das früher übliche und aus der Zeit gefallene “Schwarze Sau” zur Äußerung des Unmuts gegenüber dem Unparteiischen wurde grötenteils verzichtet. Zwar wurden die Rufe in Teilen der Stehhalle und der Westkurve zunächst deutlich vernommen, die Kritik in Richtung des Schiedsrichters schlug allerdings schnell in “Scheiß Schiri” sowie ein lautstarkes “Schieber” um. Die Zuschriften freuten sich entsprechend über die bedachte Wortwahl bei einem Großteil der Löwenfans. So kann dem diskutablen Platzverweis gegen Wolfram schlussendlich auch etwas Positives abgewonnen werden.

TSV 1860 III tritt im Abstiegskampf weiter auf der Stelle

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Tsv 1860 III Fc Espanol dritte IV

Der TSV 1860 München III hat im Abstiegskampf in der Kreisliga ein Unentschieden gegen Thalkirchen erzielt. Die Gäste verpassten kurz vor Schluss die große Chance auf den Siegtreffer. Die Vierte bestätigte dagegen ihre gute Form und schlug die Zweitvertretung von Wacker München deutlich.

TSV 1860 III mit Remis gegen SpVgg Thalkirchen

Ohne nominellen Stürmer musste das Team von Trainer Daniele Reisinger in das Duell gegen die SpVgg Thalkirchen gehen. Julian Schleich und Peter Lettenbauer fehlten verletzungsbedingt, Salif Boubacar musste rotgesperrt zuschauen. Nach einem chancenarmen ersten Durchgang waren es die Gäste aus Thalkirchen, die den ersten Treffer des Tages erzielten. Niklas Rothaug traf nach einem Zuspiel passgenau in das Kreuzeck (63.). Die Löwen gaben sich allerdings keinesfalls auf. Zunächst traf Leon Schleich mit einem Kopfball nur die Latte (65.), wenig später sorgte Jeffrey Ebert mit einem Handelfmeter für den Ausgleich (69.).

Der TSV 1860 III trat in der Schlussphase mutiger auf und wollte den Heimsieg erzielen. Um ein Haar hätte sich das gerächt, kurz vor Schluss vergab ein Stürmer der Gäste die große Gelegenheit zum Lucky Punch. So bleiben die Dritte und Thalkirchen nach dem direkten Aufeinandertreffen weiter punktgleich in der Kreisliga. Die Wertung des Heimspiels gegen Fürstenried nach einem vorzeitigen Abbruch ist allerdings noch ausstehend. In einem möglicherweise vergleichbaren Fall aus der U19 Bundesliga wurde die Partie für beide beteiligten Mannschaften mit einer Niederlage gewertet.

Am kommenden Wochenede ist die Dritte in Großhadern zu Gast, Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr.

Vierte mit klarem Heimsieg

Einen Heimsieg konnte dagegen der TSV 1860 IV im Duell mit Wacker München II feiern. Gegen den Tabellenletzten ließen die Löwen nichts anbrennen und gingen bereits früh in Führung. Petö startete nach 13 Minuten den Torreigen, zuvor ließen die Weiß-Blauen gleich mehrere Möglichkeiten liegen. Zeybek (33.) und Zhang (45.) sorgten bereits vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse. Zwar kam Wacker II nach dem Pausenpfiff zum Ehrentreffer (48.), gegen Ende der Partie wurde es allerdings deutlich. Römer (77.), Wagner (81.) und Khalil (87.) schraubten den Heimsieg zu einem 6:1 in die Höhe.

MIt sieben Punkten aus den ersten drei Spielen im Jahr 2025 klettert die Vierte auf Rang 8. Am kommenden Wochenende steht das Gastspiel beim TSV Milbertshofen auf dem Programm. Los geht es dort am Samstag um 11 Uhr.

Straßer 11. beim Slalom in Hafjell

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Strasser Stockerl Kitzbühel

Linus Straßer ging heute im norwegischen Hafjell beim vorletzten Slalom der Weltcup-Saison 2024/25 an den Start.

Straßer mit alternativer Route im ersten Durchgang von Hafjell

Der Skilöwe wählte im ersten Durchgang im oberen Teil eine andere Route als die meisten seiner Konkurrenten. Leider stellte sich die “Straßer-Route” als langsamer als die der Konkurrenz heraus und so kam Straßer mit 1,10 Sekunden Rückstand ins Ziel. Bemerkenswert war, dass er fast den gesamten Rückstand noch nach der eersten Zwischenzeit durch seine Routenwahl aufwies. In den unteren zwei Dritteln verlor Straßer auf dem Kurs der Olymiade von 1994 also so gut wie nichts mehr. Am Ende lag er auf Rang 8. In Führung lag Weltmeister Loic Meillard aus der Schweiz, der nach einem perfekten Lauf 0,34 Sekunden Vorsprung auf den jetzt für Brasilien startenden Lokalmatador Lucas Pinheiro Braathen hatte.

Keine Aufholjagd von Straßer

Der zweite DSV-Starter Anton Tremmel konnte sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. In diesem fuhr der Bronzemedaillengewinner von Saalbach etwas zu sehr auf Sicherheit bedacht. Damit er verlor er sukzessive wichtige Hundertstelsekunden von oben bis unten. So landete Straßer im Schlussklassement auf dem 11. Platz. Den Sieg im Slalom von Hafjell ließ sich Loic Meillard nicht mehr nehmen. Er gewann vor Atle Lie McGrath (+ 0,21 Sekunden), dritter wurde Lucas Pinheiro Braathen mit 0,47 Sekunden Rückstand.

Saisonfinale in Sun Valley

Zum Saisonabschluss müssen die Skifahrer nochmal über den großen Teich. Vom 22. zum 27. März findet das Weltcup-Finale im US-amerikanischen Sun Valley statt. Der Slalom wird traditionell den Weltcup-Winter 2024/25 beenden. Linus Straßer ist als 11. des Slalom-Weltcups für das Finale qualifiziert.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Unterhaching: “Gewinnen, egal wie”

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Im letzten sechzger.de Talk hatte Jan mich gefragt, was meine Erwartung für das gestrige Spiel zwischen dem TSV 1860 München und der Spielvereinigung Unterhaching sei. “Gewinnen, egal wie” war meine Antwort.

Ein Spiel, das alles zu bieten hatte

Nun, ich habe bekommen, was ich wollte. Einen Sieg der Kategorie “gewonnen, egal wie”. Aber ganz so wörtlich hätten mich die Löwen schon nicht nehmen müssen. Wir sahen gestern ein Spiel, das alles geboten hat, was der Fußball so zu bieten hat. Einen verschossenen Elfmeter, eine rote Karte, Abwehrfehler, unglaublichen Kampf in Unterzahl und am Ende einen in 96 Minuten hart erarbeiteten Sieg gegen einen der ewigen Rivalen von Münchens großer Liebe. Was will man mehr???

Zu Beginn mal wieder eine Verkettung von Abwehrfehlern

Vielleicht wäre es nie zu diesem epischen Spiel gekommen, wenn die Löwen in der Anfangsphase ihre Abwehrarbeit ordentlich erledigt hätten. Da sie das – wie so oft in dieser Saison – nicht taten, gingen die bobfahrenden Gäste in der 8. Minute mit 0:1 in Führung. Anders als nach den meisten Rückständen in dieser Saison ließ sich 1860 nicht aus der Bahn werfen und versuchte sofort, den Ausgleich zu erzielen. Die beste Chance dazu bot sich Maxi Wolfram, der einen berechtigten Foulelfmeter zu unpräzise schoss, so dass Eisele den Einschlag verhindern konnte.

Erstes Tor von Lukas Reich

Kurz vor der Halbzeit bekam Lukas Reich einen Ball von Leroy Kwadwo und wusste nicht recht, wohin damit. Also setzte er zu einer Bogenlampe an, die unhaltbar über Eisele hinweg zum 1:1 ins Netz der Hachinger flog. Gute Entscheidung, den einfach reinzuhauen, Lukas! Durch Reichs erstes Profitor war Sechzig zum psychologischen wichtigen Zeitpunkt, wie sie in der Sportschau gerne sagen, wieder voll im Spiel. Nachdem wir im Lauf der Woche feststellten, dass sich die zahlenmäßigen Bilanzen von Argirios Giannikis und Patrick Glöckner glichen wie ein Ei dem anderen, wurde für mich ein Unterschied zwischen den beiden nach der Halbzeit sehr deutlich.

Sechzig kommt mit richtig Dampf aus der Kabine

Die Kabinenansprache und die früheren Wechsel von Patrick Glöckner entfalten mehr Wirkung als die – nennen wir es mal die Tendenz – zur Konstanz von Giannikis. Denn es war den Löwen anzumerken, dass sie sofort nach Wiederanpfiff die Weichen auf Sieg stellen wollten. Sechzig ging in der besten Phasen des Spiels zu Beginn der zweiten Halbzeit schnörkellos auf’s Tor der Hachinger zu und versuchte den Führungstreffer zu erzielen. Dazu zwei clevere Wechsel. Jacobsen brachte mehr spielerisches Element ins zentrale Mittelfeld als der mal wieder weitgehend unauffällige Maier und Guttau wirbelte auf dem Flügel (erst rechts, dann links), wofür Kwadwo weichen musste. Dafür rückte Reich auf rechts hinten und Danhof spielte fortan als linker Verteidiger. Diese Umstellungen zeigten Wirkung und 1860 schnürte die Gäste aus der Vorstadt hinten ein.

Deniz schießt das Siegtor

Und etwas anderes wurde auch mal wieder deutlich: Wenn Tunay Deniz gute Phasen hat, spielt die ganze Mannschaft besser. Nach einer eher blassen Leistung im ersten Durchgang  riss Deniz die Mannschaft in dieser Phase mit, die nun mit deutlich mehr Kreativität und Zielstrebigkeit zu Werke ging. Und so konnte es nur Deniz sein, der per Traumtor mit einem Schlenzer in den Winkel aus etwa 22 Metern auf 2:1 stellte. Von meiner Position im Stadion war bereits klar, dass der Ball im Tor landen würde, als er Deniz’ Fuß verließ. Es folgte der vielleicht emotionalste Torjubel in dieser Saison.

Mannschaft fällt nach Wolframs Platzverweis auseinander

Haching schaltete nun einen Gang hoch, aber Sechzig war anzumerken, dass sie das erlösende 3:1 schießen wollten. Als Maxi Wolfram dann in der 73. Minute nach einem Foul im Mittelfeld eine sehr, sehr harte rote Karte sah, verlor Sechzig zusehends die Ordnung. Irgendwie wurde das Loch auf Wolframs Position nicht ordentlich geschlossen und die Abwehr stand nicht immer gut. Außerdem gewann die weiß-blaue Defensive in der Schlussphase gefühlt nicht einen Zweikampf. So konnten sich die Vorstädter zwei gute Möglichkeiten zum Ausgleich erarbeiten. Marco Hiller musste noch den Wurf eines Böllers überstehen, wobei mich seine besonnene Reaktion sehr beeindruckte.

“Gewonnen, egal wie”

Dann war Schluss und Sechzig hatte wie von mir gefordert, “gewonnen, egal wie”. Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, wie wohl ein Großteil der Zuschauer im Stadion. Die Löwenfans brachten gestern bei Support und Stimmung die beste Saisonleistung. Von der Stehhalle kam richtig viel, was endlich auch mal in der Westkurve aufgenommen wurde. Während auch viel eher moderneres Liedgut aus der Westkurve von der Stehhalle übernommen wurde. Das führte zu einem wirklich mal wieder starken Support, der der Mannschaft sicher geholfen hat, die kritische Schlussphase unbeschadet zu überstehen. Klar, diese Schlussphase war keine Glanzleistung gegen den Stockletzten der dritten Liga. Gestern sah man allerdings deutlich, dass das Publikum euphorisch auf Einsatz und Kampf mit Herz reagierte und solche Leistungen wesentlich mehr goutiert als die emotionslosen Querpass-Festivals unter Jacobacci und Giannikis. Vielleicht ist das ja eine gute Basis für die nächste Saison.

Endlich mal wieder was zu feiern

Emotional war dieser Sieg gegen den Nachbarn, total mitreißend und befreiend. Und wir feierten unsere Löwen bis spät in die Nacht bei Pizza und Bier. Übrigens zum ersten Mal in dieser Saison. Hoffentlich schenkt Ihr uns noch ein paar so Abende in dieser Saison, liebe Löwen! Lautstark auf Eure Siege anzustoßen, gehört schon zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen!

Zäher Kampf gegen das Schlusslicht: 60 schlägt Haching

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Zäher Kampf gegen das Schlusslicht
Zäher Kampf gegen das Schlusslicht

Auf zwei Positionen verändert gingen die Münchner Löwen am Samstagnachmittag ins Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Hobsch rückte für Guttau in die Startelf und Kwadwo begann für Lucoqui. Wie erwartet taten sich die Sechzger gegen das Schlusslicht sehr schwer. Zudem erwischten die Hausherren den denkbar schlechtesten Start, bereits nach acht Minuten fiel das 0:1, dann scheiterte Wolfram vom Elfmeterpunkt aus an Eisele. Doch Reich und Deniz drehten das Spiel in einen 2:1-Heimsieg. Wie von Trainer Glöckner bei der Löwenrunde gefordert rannten die Löwen bis zum Umfallen und verdienten sich so wichtige drei Punkte.

Früher Rückstand fällt unglücklich

Die Löwen begannen eigentlich ordentlich und ließen den Ball gegen sehr defensive Gäste gut laufen. Doch beim ersten Ansatz eines Angriffs fiel das 0:1. Die Vorstädter brachten das Leder von rechts in den Strafraum, dort wurde er geklärt, doch von Jastremski in Richtung Löwen-Tor geköpft. Verlaat konnte den Ball auf der eigenen Linie nicht mehr entschärfen. Sechzig rannte an, hatte das Spiel im Griff. Doch Danhof und Reich scheiterten jeweils im Abschluss.

Wolfram scheitert mit Elfmeter an Eisele

Nach einer halben Stunde gab es dann einen berechtigten Strafstoß für die Löwen, nachdem Danhof klar von hinten umgedrückt wurde. Wolfram trat an und scheiterte an Unterhachings Torsteher Eisele, den Nachschuss konnte dann Deniz nicht verwerten. Bitter, denn dies war bis dahin die größe Chance der Löwen im ersten Durchgang. Die Hausherren waren bis zur Pause weiterhin bemüht, kamen aber gegen sehr defensiv agierende Gäste kaum mehr zwingend in die Box.

Zäher Kampf gegen das Schlusslicht

Wie erwartet war es ein zäher Kampf gegen das Schlusslicht aus der Vorstadt. Sechzig war engagiert, kontrollierte das Spiel und kam zu Chancen. Aber es war wieder einmal die schwache Chancenauswertung, die dafür sorgte, dass die Löwen mit einem 0:1-Rückstand in die Schlussphase des ersten Durchgangs gingen. Auch weil Hobsch kurz vor dem Pausentee eine gute Abschlusschance am langen Pfosten vorbei ins Toraus spitzelte.

Dusel-Tor zum Ausgleich kurz vor der Pause

Zum psyochlogisch wichtigen Zeitpunkt eine Minute vor der Pause fiel dann doch noch der längst verdiente Ausgleich. Reich zog aus 17 Metern aus dem Stand einfach mal ab und die Bogenlampe senkte sich hinter Eisele zum mehr als verdienten 1:1 in die Maschen. Enorm wichtig für die Löwen, auch wenn es ein Duseltor war, genau wie das 0:1 zuvor.

Sechzig rennt an und belohnt sich

Guttau und Jacobsen kamen zur Pause für Maier und Kwadwo und die Löwen rannten weiter an. Haching kam kaum aus der eigenen Hälfte und nach einer Stunde belohnten sich die Münchner. Abiama marschierte auf dem linken Flügel durch, spitzelte das Leder zu Deniz. Dieser legte sich den Ball 20 Meter vor dem Kasten zurecht und zirkelte ihn in die Maschen: Marke Traumtor und eine verdiente Führung für die Löwen.

Hektik nach der Sechzger-Führung

Das Spiel wurde nun hektischer, auch weil sich die Gäste ein wenig aus ihrem Abwehr-Bollwerk wagen mussten. Hiller musste nach 65 Minuten mit einer Glanzparade zur Ecke abwehren. Zudem kamen die Hachinger zu der einen oder anderen Hereingabe, wirklich zwingend wurden die Gäste aber kaum. Eine durchaus diskutable Entscheidung war dann 15 Minuten vor Ende eine Rote Karte gegen Wolfram nach einem taktischen Foul an der Mittellinie. Gelb ja – aber Rot? Puh, eine sehr harte bis überzogene Entscheidung, auch wenn der Ball schon einen Meter entfernt war. Doch die Karten steckten beim Referee schon das ganze Spiel über recht locker. Mit viel gutem Willen vielleicht in einem unfairen Spiel, aber hier eine zu harte Entscheidung

Abwehrschlacht nach Wolframs Platzverweis

Die Löwen mussten nun defensiver agieren und lauerten auf Konter. Die Sechzger-Fans waren aufgrund der fragwürdigen Roten Karte natürlich außer sich. Nach einer Flanke von Deniz verschätzte sich Eisele und fast wäre das 3:1 gefallen, doch der Ball kullerte am Pfosten vorbei. Glöckner brachte Kozuki für den fleissigen Hobsch ins Spiel. Dem Schiri entglitt das Spiel nun, selbst einfachste Abstoß- oder Eckball-Entscheidungen gingen nun daneben. Dass es hektisch wurde, war wenig überraschend.

Haching versuchts – Sechzig verteidigt

Die Gäste versuchten noch einmal die Wende einzuleiten, doch mehr als ein Schuss über den Kasten sprang dabei nicht heraus. So kam Sechzig auch in Unterzahl immer wieder zu Entlastung. Vor allem Abiama konnte den Ball in der Spitze einige Male gut festmachen. Geis sah fünf Minuten nach einem harten Frustfoul an Abiama nur Gelb, aber wie gesagt, das war nicht das beste Spiel des Schiedsrichters. Wenn Rot, dann für dieses sinnfreie überharte Einsteigen. Es war das erwartet zähe Spiel gegen das Schlusslicht aber am Ende schlägt 60 die SpVgg Unterhaching mit 2:1 und das verdient. Drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt und der Abstieg der Vorstädter dürfte damit besiegelt sein.

Peinlicher Auftritt der Fans der Bobfahrer

In den letzten Minuten folgen dann Feuerzeuge, Kracher und Becher aus der Unterhachinger Kurve auf das Spielfeld, Löwen-Keeper Hiller wurder dabei sogar getroffen. Was für ein peinlicher Auftritt der paar hundert Fans der Bobfahrer. Aber damit sollten wir uns in der nächsten Saison Gott sei Dank nicht mehr herumärgern müssen. Peinlich – mehr kann man dazu nicht sagen! Am Ende zählen die drei Punkte und nichts anderes. Guter Kampf, hochverdienter Sieg und jetzt endlich Länderspielpause nach zehn Punkten aus den letzten vier Partien!

Liveticker: TSV 1860 München – SpVgg Unterhaching (29.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München SpVgg Unterhaching 29-Spieltag 3-Liga 2024-25 Grünwalder Stadion

Herzlich willkommen zum Liveticker am 29.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching!

Drei Spiele in Folge ohne Niederlage und dabei nur ein Gegentor – an solche Serien könnte man sich gewöhnen! Mit der SpVgg Unterhaching reist heute der Tabellenletzte ins Grünwalder Stadion, aber dass man die Vorstädter nicht unterschätzen sollte, mussten die Löwen im Toto Pokal schmerzhaft erfahren. Deshalb: Konzentrieren, alles geben, revanchieren! Es geht darum, wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln und die noch immer schwache Heimbilanz zu verbessern. Auf geht’s, Löwen, kämpfen und siegen!

Aufstellung:
Hiller – Danhof, Verlaat (C), Dulic, Kwadwo (46. Guttau) – Maier (46. Jacobsen), Deniz (90+4. Kloss) – Reich, Wolfram – Abiama (90.+5 Philipp), Hobsch (77. Kozuki)

Bank:
Vollath (TW), Schubert, Ott, Frey

Tore:
0:1 Jastremski (8.), 1:1 Reich (44.), 2:1 Deniz (60.)

Besondere Vorkommnisse:
Eisele hält Foulelfmeter von Wolfram (32.)
Rot für Wolfram (73.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schifferl, Schröter, Bähr, Bangerter, Lucoqui (alle verletzt bzw. im Aufbautraining), Reinthaler (krank), Avdija, Gevorgyan (beide U21)

(Eventuelle) Ausfälle bei der SpVgg Unterhaching:
Skarlatidis (Gelbsperre), Adu, Obermeier, Kaulfers, Ortel, Maier, Mashigo (alle verletzt bzw. krank)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Max Reinthaler, Patrick Hobsch, David Philipp und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurden Maximilian Wolfram und Thore Jacobsen bereits acht Mal verwarnt. Sean Dulic, Anderson Lucoqui, Leroy Kwadwo, Soichiro Kozuki, Rene Vollath und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SpVgg Unterhaching außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist bereits seit mehreren Tagen ausverkauft. Über den offiziellen Zweitmarkt sind bis kurz vor Anpfiff jedoch womöglich noch Karten verfügbar.

Im Free-TV wird die heutige Partie nicht übertragen. Dafür ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de