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Sechzig um Sieben: Marc-Nicolai Pfeifer in Essen bestätigt

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Der Noch-Geschäftsführer des TSV 1860 München Marc-Nicolai Pfeifer, der vor kurzem freigestellt wurde, hat bereits einen neuen Posten im deutschen Profi-Fußball gefunden. Wie Rot-Weiss Essen gestern bestätigte, wird er spätestens ab Sommer als Vorstandsvorsitzender eingestellt. Zudem ging gestern eine neue Podcast-Folge online, Skilöwe Linus Straßer ist erfolgreich unterwegs und es stehen zahlreiche Jugend-Derbys in dieser Woche auf dem Programm.

sechzger.de Talk Folge 146 online

Das Auswärtsspiel sowie das bevorstehende Heimspiel gegen den SSV Ulm bespricht Jan in Folge 146 des sechzger.de Talks mit seinen Gästen. Dazu zählen zum einen Bernd und Flo aus der Redaktion, zum anderen Nadine. Sie ist für die Südwest Presse tätig und arbeitet unter anderem an einem Podcast, der im Sommer gestartet ist.

Linus Straßer fährt auf Platz 3

Nach etwas Pause ist Skilöwe Linus Straßer zurück auf dem Podium. In Palisades Tahoe (USA) sorgte vor allem ein starker, erster Lauf für eine gute Basis. Insgesamt freut sich Straßer mit Platz 3 über ein weiteres Top-Ergebnis.

U16 verliert Derby deutlich

Das erste von gleich drei Derbys im Jugendbereich stieg am vergangenen Sonntag am Trainingsgelände der Löwen. Dabei musste sich die U16 des TSV 1860 den Roten klar geschlagen geben. 0:7 hieß es am Ende aus Löwensicht. Heute abend empfängt die U17 den Lokalrivalen, am Sonntag ist es dann die U19.

Senioren A startet mit Testspiel in das Jahr 2024

Am gestrigen Abend eröffneten die Senioren A der Löwen das Spieljahr 2024 mit einem Freundschaftskick. Gegner war RB Petrolspor München. In teilweise hitzigen 90 Minuten fielen insgesamt vier Treffer, zwei auf jeder Seite.

News aus der 3.Liga

Pfeifer bei RWE offiziell bestätigt

Seit gestern ist es kein Gerücht mehr. Marc-Nicolai Pfeifer wird einen neuen Job antreten. Bei Rot-Weiss Essen wird der ehemalige Geschäftsführer des TSV 1860 München spätestens ab Sommer Vorstandsvorsitzender. Ein früherer Einstieg wäre möglich, muss aber zuvor mit den Löwen verhandelt werden. Die bisherigen Amtsinhaber Marcus Uhlig und Sascha Peljhan hatten sich dazu entschieden, ihre Ämter niederzulegen und dies in einvernehmlichen Gesprächen mit dem Aufsichtsrat abgeklärt. Mit Marc-Nicolai Pfeifer konnte nun zeitnah ein Nachfolger präsentiert werden.

Regionalliga Nord: Kiel II ohne Aufstiegsambitionen

Im engen Rennen um Platz 1 in der Regionalliga Nord hat sich ein Vertreter aus dem Aufstiegsrennen vorzeitig verabschiedet. Holstein Kiel II wird keine Lizenz für die 3.Liga beantragen und verzichtet damit auf einen möglichen Schritt in die Drittklassigkeit. Hannover 96 II, der SV Meppen sowie Phönix Lübeck machen die Teilnahme an den Aufstiegsspielen daher unter sich aus.

TSV 1860 Senioren A mit Remis gegen RB Petrolspor München

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Rb Petrolspor München Tsv 1860 Senioren A

Seit Oktober waren die Senioren A des TSV 1860 nicht mehr am Ball, heute gastierten sie zu einem Testspiel bei RB Petrolspor München. Nach 90 teilweise hitzigen Minuten stand ein 2:2-Remis zu Buche.

TSV 1860 Senioren A Remis gegen Petrolspor

Um erstmal die naheliegende Frage zu beantworten: Ja, das RB steht für Rasenball! Warum das so ist, wussten nicht mal die Spieler von Petrolspor, die auch nicht genau darüber im Bilde waren, was es mit diesem rundum kuriosen Vereinsnamen auf sich hat. Kurzum: Bei dem Club handelt es sich um einen Verein aus der türkischen Community, der auch den Halbmond im Wappen trägt.

So, nun aber zum Spiel! Nachdem die Löwen auf der Sportanlage am Krehlebogen früh mit 1:0 in Führung gegangen waren, drehte Petrolspor die Partie durch zwei Elfmeter und wähnte sich bereits auf der Siegesstraße, doch die Senioren A des TSV 1860 schlugen doch noch zurück und sicherten sich ein 2:2-Unentschieden.

Erwähenswert ist zudem, dass der Schiedsrichter einen Spieler der Türken wegen einer angeblichen Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz stellen wollte. Erst auf Intervention eines Sechzgers, dass tatsächlich ein Foulspiel vorlag, nahm der Unparteiische von seinem Vorhaben Abstand, sodass es mit Elf gegen Elf weiterging. Bravo, Löwen!

sechzger.de Talk 146: nach Sieg in Verl, vor TSV 1860 – SSV Ulm

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sechzger.de Talk Folge 146 nach dem Auswärtssieg beim SC Verl, mit Nadine Vogt und vor TSV 1860 München - SSV Ulm

Nach dem Auswärtssieg beim SC Verl spricht Jan im sechzger.de Talk Folge 146 mit drei Gästen über die aktuelle Situation bei den Löwen. Neben den Redakteuren Flo und Bernd zählt dazu Nadine. Sie arbeitet für die Südwest Presse und berichtet seit einigen Jahren über den SSV Ulm. Entsprechend gibt es in dieser Folge einige Details zum kommenden Gegner des TSV 1860 München.

Auswärtsspiel beim SC Verl in der Sportclub Arena

834 Löwenfans sahen am Samstagnachmittag den vierten Sieg des TSV 1860 München in Folge. Durch einen Treffer von Julian Guttau gewannen die Löwen auch beim SC Verl. Jan und Flo waren live vor Ort und berichten von Stimmung, der Sportclub Arena oder den Thekenplätzen im Gästebereich. Hinzu kommt die sportliche Analyse von Bernd, der ergänzend zur Taktiktafel einige Worte zur Leistung der Mannschaft von Argirios Giannikis verliert. Nadine berichtet außerdem von der Leistung des SSV Ulm am 27.Spieltag gegen den FC Ingolstadt.

Unser Gast: Nadine Vogt, stellvertretende Leiterin der Sportredaktion bei der Südwest Presse

Im Mittelteil widmet sich der sechzger.de Talk Nummer 146 ganz dem West aus dem Südwesten. Nadine Vogt spricht dabei unter anderem über ihre Arbeit, die seit dem vergangenen Sommer auch einen Podcast beinhaltet. Im Spatzenfunk  geht es um alles rund um den SSV Ulm. Neben Spielern oder dem Co-Trainer war auch schon der Geschäftsführer in dem Format zu Gast. Die Zusammenarbeit mit dem Verein ist also durchaus gut, zumal die Konkurrenz insgesamt im Vergleich zu München deutlich kleiner ist.

Eine Besonderheit der Südwest Presse ist zudem, dass stets ein Reporter bei den Spielen anwesend ist. So war Nadine beispielsweise im November in Verl und lobt die Sportclub Arena. Im Zuge der Diskussion um das Donaustadion entwickelt sich eine kurze Debatte zu den Anforderungen an Stadien in den deutschen Profiligen. Klar ist aber, dass die Ulmer tätig werden müssen – und ab Mai wird auch die erforderliche Rasenheizung eingebaut. Diese und viele weitere Themen bespricht Jan mit Nadine, sodass ein guter Eindruck vom nächsten Gegner gewonnen werden kann.

Vorschau auf das Heimspiel gegen den SSV Ulm

Denn am Samstag ist es bereits soweit, die Löwen empfangen die Spatzen. Beide Mannschaften sind 2024 noch ungeschlagen und entsprechend gut in Form. Mit Platz 3 und 48 Punkten dürfen sich die Gäste durchaus noch Hoffnung auf einen möglichen Aufstieg in die 2.Bundesliga machen. Bernd ist allerdings dennoch optimistisch und traut dem TSV 1860 durchaus einen weiteren Heimsieg zu. Doch auch Nadine glaubt, dass wiederum die Ulmer in München punkten werden. Sie wird das Ganze live im Stadion verfolgen, sie ist zum ersten Mal in Giesing zu Gast. So oder so: es dürfte spannend werden am kommenden Wochenende.

Der sechzger.de Talk 146 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

U16 des TSV 1860 chancenlos gegen FC Bayern

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Die U16 des TSV München von 1860 e.V. musste sich gegen die Elf des FC Bayern mit 0:7 geschlagen geben.

Derbywochen beim TSV 1860

Derzeit finden beim TSV München von 1860 e.V. und seinen Jugendmannschaften regelrechte Derbywochen statt. So traf am vergangenen Sonntag die U16 der Löwen auf die Elf der Seitenstraße. Morgen kommt es zum Aufeinandertreffen der U17-Teams der Lokalrivalen (19 Uhr, Trainingsgelände, Grünwalder Str. 114). Aller guten Dinge sind drei: am Sonntag messen sich die U19-Vertretungen (11 Uhr, Trainingsgelände, Grünwalder Str. 114). Kommt zahlreich und feuert unsere Junglöwen an!

U16 des TSV 1860 unterliegt FC Bayern deutlich mit 0:7

Im vergangenen Aufeinandertreffen von Blau gegen Rot hatte die U16 des TSV München von 1860 e.V: deutlich das Nachsehen. Die Elf um das Trainergespann Peter Ulbricht, Christoph Kammerlander und Ralph Pöpperling schaffte es trotz einer guten zweiten Hälfte nicht, den Ball auch nur einmal im Tor des Gegners zu bringen.

Klassenunterschied in Halbzeit 1

Im ersten Durchgang bot sich den Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz an der Grünwalder Straße 114 ein Klassenunterschied: die Roten konnten schalten und walten wie sie wollten, waren den Junglöwen körperlich wie technisch deutlich überlegen. Folgerichtig ging es mit einem deutlichen Ergebnis von 0:5 aus Löwensicht in die Pause.

Bissiger 1860-Nachwuchs im zweiten Durchgang

Doch die Löwenelf gab sich nicht auf. Bissig spielten sie sich einige Male gekonnt in der gegnerischen Hälfte fest und hatten diverse gute Tormöglichkeiten. Einen Treffer der 1860-Elf konnten sie Zuschauer bei frühlingshaftem Wetter jedoch nicht bejubeln. Der Ball wollte einfach nicht rein. Kurz vor Schluss, als die Kräfte nachließen, schenkten die Gegner der Seitenstraße unserer U16 noch zwei Tore zum Endstand von 0:7 ein. Die Löwen gaben sich jedoch in keinem Moment des Spiels auf.

Für die Junglöwen dürfte das Spiel Deja-Vue-Charakter gehabt haben: erst vergangenen Oktober verloren sie ebenfalls mit 0:7 gegen die Seitenstraße.

Finanzielle Möglichkeiten der Bayern mit denen von 1860 nicht vergleichbar

Anzumerken ist, dass bei den Nachbarn aus der Seitenstraße bereits in der Jugend das Geld keine Rolle spielt. So spendierte sich der Rekordmeister in der Vergangenheit gerne ab und an Europas heißbegehrteste Talente (wie bspw. zwei Millionen Euro für Nemanja Motika, der einst als U15-Spieler nach München kam)

Straßer in Palisades Tahoe erneut auf dem Stockerl

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Linus Straßer bei WM-Slalom in Lauerstellung

Linus Straßer ist zurzeit in Topform – jetzt hat der Slalomfahrer, der der Skiabteilung des TSV München von 1860 entstammt, in Palisades Tahoe den dritten Platz belegt.

Straßer startete mit Siegen in Kitzbühel und Schladming ins Jahr 2024

Dass Linus Straßer derzeit in der Form seines Lebens ist, hat er bereits zu Beginn des Kalenderjahres 2024 bewiesen. So belegte er bei den beiden prestigeträchtigen Slalom-Weltcuprennen in Kitzbühel und in Schladming jeweils den ersten Platz und gewann somit das Klassiker-Double.

Dritter Platz für Straßer in Palisades Tahoe

0,36 Sekunden fehlten am Ende für den dritten Weltcup-Sieg in diesem Jahr. Straßer, der als Führender nach einem grandiosen ersten Lauf in den zweiten Durchgang ging und folglich als Letzter startete, leistete sich letztlich zu viele Fehler, um seinen Zeitvorsprung  ins Ziel zu bringen. Das Rennen gewann der Österreicher Manuel Feller, gefolgt von Clement Noel mit 0,28 Sekunden Rückstand.

Nach dem dritten Platz in Palisades Tahoe: Straßer bleibt die große Slalom-Hoffnung für den DSV

Linus Straßer kann seine guten Leistungen inzwischen immer konstanter abrufen. Er bleibt somit die große Hoffnung in den technischen Disziplinen der Deutschen Alpinskirennfahrer. Die weiteren DSV-Athleten Sebastian Holzmann, Anton Tremmel und Fabian Himmelsbach konnten sich in Palisades Tahoe allesamt nicht für den zweiten Lauf qualifizieren.

 

 

 

Sechzig um sieben: Pfeifer zu RWE?

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Nach seiner vorzeitigen Freistellung beim TSV 1860 München sieht es so aus, als ob Marc-Nicolai Pfeifer zu RWE weiterzieht. Pfeifer soll spätestens zu Beginn der neuen Saison bei den Essenern mit der Arbeit beginnen.

WAZ: Pfeifer zu RWE?

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, dass der ehemalige kaufmännische Geschäftsführer der KGaA nach Essen weiterzieht. Pfeifer soll bei RWE den scheidenden Vorstandsvorsitzenden Marcus Uhlig beerben. Sein Arbeitsbeginn soll “spätestens” am 01.07.2024 sein.

Der Auswärtssieg in Verl in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Bernd Winninger sah einen “Arbeitssieg” des TSV 1860. Verl hatte natürlich mehr Ballbesitz, konnte daraus aber weniger Gefahr kreieren als die Gäste aus Giesing. Bernd zeigt nachvollziehbar auf, warum die Verler trotz deutlich mehr Torschüssen letztendlich doch kaum Gefahr für das Tor von Marco Hiller erzeugen konnten. Trumpf für den ersten Auswärtssieg unter Argirios Giannikis war ein Mal mehr die geschlossene Mannschaftsleistung der Löwen.

Die Löwenergebnisse vom Wochenende

Nicht nur die Profis konnten das Wochenende siegreich gestalten. Auch die Löwinnen waren auf ganzer Linie erfolgreich. Alle drei Frauenteams von der Grünwalder Straße konnte ihre Spiele am Wochenende siegreich absolvieren. Eine empflindliche Niederlage musste die U16 gegen den Nachbarn von der Säbener Straße einstecken. Alle Ergebnisse der Fußballmannschaften des TSV 1860 München findet Ihr hier.

Sechzger.de Talk 146 geht heute online

Zwei außergewöhnliche Dinge kennzeichnen den sechzger.de Talk 146: Zum Einen wird das achte (!) ungeschlagene Spiel der Löwen in Folge diskutiert, zum Anderen ist erst zum dritten Mal in 146 Folgen eine Frau im sechzger.de Talk zu Gast. Nadine Voigt von der Südwestpresse aus Ulm gesellte sich zu Jan, Bernd und Flo. Nadine ist bei der Südwestpresse stellvertretende Leiterin der Sportredaktion und betreibt den Podcast “Spatzenfunk”, der sich mit dem SSV Ulm, unserem kommenden Gegner, beschäftigt. Sie gibt interesante Einblicke in die doch ziemlich überraschende Saison der Ulmer. Der Talk wird gegen Mittag online gehen. Ihr könnt ihn wie immer auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen anschauen oder anhören, zum Beispiel:

An dieser Stelle noch ein Aufruf an unsere weibliche Leserschaft: Wenn Ihr mal Lust habt, am sechzger.de Talk teilzunehmen, meldet Euch bei uns. Wir würden uns über mehr weibliche Perspektiven sehr freuen!

News aus der dritten Liga

Götze mit blutender Wunde in Dresden “beleidigt, bespuckt und beworfen”

Mal wieder unrühmliche Nachrichten vom Anhang von Dynamo Dresden: Felix Götze musste nach einem Zusammenprall bei einem Kopfballduell in der Schlussphase des Spiels Dresden-RWE mit einer blutenden Wunde am Kopf auf einer Trage abtransportiert werden. Die Sanitäter mussten Götze an der Dresdner Heimkurve vorbei transportieren und ihn mit Schirmen vor Wurfgeschossen schützen, was wohl nicht komplett gelang. Fernsehbilder belegen Götzes Aussagen, wobei wir nicht verschweigen wollen, dass Dresdner Fans auch fair aufmunternd klatschten. Dynamo Dresden verurteilte das unsportliche Verhalten seiner Fans und entschuldigte sich bei Götze.

Bitter für zwei Spiele gesperrt

Nach seiner roten Karte beim Auswärtsspiel in Münster wurde Joshua Bitter für zwei Spiele gesperrt. Er ist Bitters zweite rote Karte innerhalb von vier Wochen. Damit muss Boris Schommers die Abwehr des MSV Duisburg im Abstiegskampf erneut umbauen.

Wieder Ärger um den Saarbrücker Rasen

Der frisch verlegte neue Rasen im Ludwigspark sorgte bei seiner Premiere für Ärger. Schiedrichter Braun pfiff erst mit achtminütiger Verspätung an, weil die Plazwarte bereits erste Schäden nach dem Aufwärmen am Geläuf ausbessern sollten. Offenbar war sogar eine Absage im Bereich des Möglichen. Während des Spiels mussten Spieler beider Mannschaften fortlaufend ausgerissene Rasenstücke wieder einsetzen. Am Ende konnte man froh sein, dass sich kein Akteur verletzt hat.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Dienstag!

Wird Marc-Nicolai Pfeifer Vorstandsvorsitzender bei RW Essen?

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Pfeifer 1860

Am 2. Februar wurde Marc-Nicolai Pfeifer als Geschäftsführer Finanzen beim TSV 1860 freigestellt, nun könnte der Schwabe eine neue berufliche Herausforderung gefunden haben. Laut WAZ soll Pfeifer Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen werden.

Wird Pfeifer Vorstandsvorsitzender bei RW Essen?

Wie die WAZ berichtet, hat der bisherige Vorstandsvorsitzende der Rot-Weissen, Marcus Uhlig, seinen Abschied für spätestens zum Saisonende angekündigt. Uhlig arbeitet seit November 2017 bei Rot-Weiss Essen arbeitet und hat den Posten des Vorstandsvorsitzenden ein halbes Jahr nach seinem Einstieg übernommen. In dieser Funktion erlebte er im Sommer 2022 den Aufstieg in die 3. Liga mit.

Sein Nachfolger in Essen soll nun Marc-Nicolai Pfeifer, ehemaliger Geschäftsführer der Löwen, werden. Dort war er vor allem durch seine Akivitäten im Bereich Sponsorenakquise omnipräsent. Vor seiner Zeit in Giesing war der Schwabe bei Hummel Sport (2011-2016) als Marketingleiter sowie bei den Stuttgarter Kickers (2017-2020) als Geschäftsführer tätig. Sein Amtsantritt bei Rot-Weiss Essen ist laut WAZ spätestens für den 1. Juli vorgesehen.

SC Verl – TSV 1860 München (0:1) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des 0:1 Auswärtssiegs unseres TSV 1860 München beim SC Verl. Mit viel Kampf und etwas Glück holten sich die Sechzger den vierten Sieg in Folge. Die Serie hält.

SC Verl – TSV 1860 München, ein Spiel, in dem die Gastgeber über weite Strecken den Ton angaben, endet mit einem 1:0 Auswärtssieg für die Mannschaft mit der mittlerweile besten Defensive der Liga. Es war ein Arbeitssieg in einem Spiel, bei dem Verl mehr oder weniger Einbahnstraßenfußball spielte, aber – und auch das ist wichtig – die Abwehr der Löwen nur ein Mal so durchdringen konnte, dass die Chance, ein Tor zu erzielen, wirklich hoch war. Dazu weiter unten mehr.

Verl spielte wie gewohnt technisch hochwertigen Fußball mit aggressivem Pressing gegen das Positionsspiel und extrem gutem Gegenpressing nach Ballverlusten. Die Löwen nahmen das Spiel des SC Verl an und versuchten, in den richtigen Momenten offensiv mit vertikalem Spiel dagegenzuhalten. Die Taktik, solide Defensive in den Vordergrund zu stellen und offensive Nadelstiche in Form von Umschaltmomenten und Kontern zu setzen, ging am Ende für die Mannschaft des TSV 1860 München im Spiel gegen den SC Verl auf.

Systeme

Systematisch kamen die Hausherren wie erwartet im 4-3-1-2 (flache Raute) auf den Platz. Mit hoch angelegter Pressing- und Defensivlinie machten sie es den Löwen schwer, selbst stabil in die Offensive zu kommen. Bei eigenem Ballbesitz verschob Verl meist über beide Außenverteidiger nach vorne und stellte so im Aufbau zunächst eine sogenannte WM-Formation her. Dieses in den 20er Jahren des letzten Jahrhundert entwickelte Spielsystem verschob sich nach Eindringen ins gegnerische letzte Drittel bei Verl dort noch offensiver entweder zu einer 2-5 oder 3-4 Formation in den vordersten beiden Reihen. Dieses Überladen der Offensive seitens des SC Verl sorgte für viel Betrieb im letzten Drittel der Löwen, die sich über weite Strecken gegen fleißige Verler nur schwer befreien konnten.

Argirios Giannikis schickte die Sechzger im 4-4-2 aufs Feld. Dieses System wurde wieder sehr flexibel interpretiert, sodass die gegen das Positionsspiel der Verler meist extrem tief stehenden Löwen durch den gegen den Ball ins Mittelfeld abkippenden, offensiv als hängende Spitze agierenden Guttau wirkten, als würden sie eher in einer 4-2-3-1 Systematik auf dem Platz stehen. Mit der wieder linkskreiselnden Offensivabteilung, die wir nun schon öfter gesehen haben, konnten die Sechzger Verl nicht annähernd so gut aus dem Konzept bringen wie die Gegner zuvor. Trotzdem reichte ein nahezu perfekter Spielzug in der 71. Minute über die linke Seite aus, um das Endergebnis zu fixieren.

Linien

Die Verler agierten also gegen den Ball mit beiden Linien hoch, die Sechzger mit beiden Linien eher tief. So kam es dann logischerweise dazu, dass Verl ein deutliches Übergewicht beim Ballbesitz und auch in den meisten anderen statistischen Werten erarbeiten konnte. Sehen wir uns diese vor der genaueren Analyse zunächst einmal an.

Statistische Werte der Partie SC Verl – TSV 1860 München

  • Ballbesitz: TSV 1860 34% – SC Verl 66%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 71% – SC Verl 85%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 73% – SC Verl 72%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 5/1 – SC Verl 13/5
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 22,53 – SC Verl 5,62

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (34%:66%)

Oft muss ich von unproduktivem Ballbesitz und Hintenrumgespiele schreiben, wenn der Ballbesitz auf Seite des Gegners derart hoch war. Wer das Spiel gesehen hat, weiß, dass das diesmal nicht der Fall war. Verl spielte immer zielstrebig nach vorne und gestaltete die Angriffe meist aus Umschaltsituationen heraus sehr direkt und schnörkellos. Die gut organisierte Defensive der Löwen hatte zwar Schwierigkeiten, das Eindringen Verls ins letzte Drittel zu verhindern, allerdings konnte Verl andersherum dort mit der Kugel wenig anfangen. Von 43 (!) bis ins letzte Drittel der Löwen durchgebrachten Angriffen schlossen die Verler lediglich zehn mit einem oder mehreren Schüssen ab. Die Sechzger konnten sich mit 24 bis ins letzte Drittel durchgebrachten eigenen Angriffen zwar wehren, aber nie wirklich selbst das Heft in die Hand nehmen.

Sechzig reagierte mehr als es agierte. Mit dem konsequenten Gegenpressing der Gastgeber kamen die Löwen nur schlecht zurecht. Hastig und ungenau waren oft die Befreiungsversuche und so kamen die Verler vor allem in der ersten Spielhälfte, in welcher der Ballbesitz für den TSV sogar unter 30% lag, immer wieder sehr zügig an die Kugel.

Die zweite Hälfte war etwas ausgeglichener, die Löwen steigerten die eigene Ballbesitzquote auf 40 Prozent. Auch die Ballverluste durch das Gegenpressing der Verler waren in Hälfte zwei nicht mehr so häufig, sondern pendelten sich auf einem normalen Niveau ein. Der TSV 1860 München gestaltete die zweite Hälfte der Partie also deutlich besser als die erste.

Trotzdem hatte Verl immer den Fuß auf dem Gas und ließ auch in der zweiten Hälfte nie locker. Dennoch hatten die Sechzger das bessere Ende in dieser Partie für sich. Dreckige Siege sind am Ende einer Saison oft das Zünglein an der Waage. Dieses Spiel endete mit einem solchen für die Löwen.

Passgenauigkeit (71%:85%)

Vor allem die Ungenauigkeit bei Vorwärtspässen trübt hier die Quote bei den Löwen. Im Vergleich der beiden Mannschaften hat der SC Verl gegenüber dem TSV 1860 München hier die Nase um satte 17 Prozent vorn. Rück- und Querpässe sind bei beiden Teams auf gutem Niveau.

Wichtig zu sagen ist, dass es tatsächlich weniger an ungenau gespielten Pässen der Löwen lag, wenn deren Pässe nach vorn nicht ankamen, als an gutem Stellungsspiel bzw. gut in den Passweg einlaufenden Spielern des SC Verl, dass die Sechzger spielerisch nach vorn in der ersten Hälfte kaum ein Bein auf den Boden bekamen.

Die Sechzger konnten ihrerseits ebenfalls vom eigenen guten Stellungsspiel profitieren. Allerdings ein wenig anders als man im ersten Moment denken möchte, wenn man diesen Satz liest . Es geht hier nicht um Ballgewinne, sondern um das Zustellen der von Verl gern genutzten Angriffszonen in den zentralen Bereichen. Verl versucht im Normalfall, kurz nach Überqueren der Mittellinie das eigene Spiel bereits ins Zentum zu steuern. Die Sechzger haben es bei 77% der Verler Angriffe geschafft, Pässe dorthin zu unterbinden, sodass die Gastgeber ihr Heil auf den Flügeln suchen mussten.

Defensive Zweikampfquote (73%:72%)

Hier haben wir bei beiden Teams eine Bombenquote. Viel braucht man da nicht erläutern. Dadurch, dass Verl im Anlaufverhalten und auch im Gegenpressing viel aggressiver eingestellt war, war die Anzahl der Aktionen gegen den Ball der Verler trotz deutlich höherem eigenen Ballbesitzes höher als die der Sechzger. Was defensive Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitz betrifft, ist Verl also mehr als deutlich vorne. Allerdings haben die Sechzger im eigenen letzten Drittel lediglich sechs Defensivzweikämpfe verloren – das ist in dieser Zone einer der besten Werte überhaupt in dieser Saison.

Schüsse aufs Tor (5/1:13/5)

Wenig Ballbesitz, wenig Schüsse – viel Ballbesitz, viele Schüsse: So könnte man das Ganze hier zusammenfassen. Wichtig ist aber nicht nur die Anzahl und die Genauigkeit, sondern auch immer die Chancenqualität der einzelnen Schüsse. Sehen wir uns diese einmal genauer an.

Wie ich schon öfter angemerkt habe, sind die Torchancen die gerne als 100%ige bezeichnet werden, nie wirklich solche im rechnerischen Sinn. Großchancen, wenn der Ball nicht auf der Torlinie liegt, haben einen xG Wert von 0,20-0,25 und darüber.

Die durchschnittliche Chancenqualität von Verl lag am Samstag bei 0,05 pro Chance im Schnitt mit einem Maximum von 0,14 bei Lokotsch’ Versuch in der 85. Minute.

Die Sechzger hatten eine durchschnittliche Chancenqualität von 0,2 mit einem Maximum von 0,26 und lediglich einem Schuss mit einer Qualität von unter 0,15.

Hochgerechnet auf die Anzahl der Schüsse sieht man, dass die Löwen zwar weniger schossen, die Gefahr bis auf einen Schuss durch Frey (53.) für Verl jedoch stets größer war als bei den Schüssen der Verler aufs Löwentor.

Allerdings müssen wir auch festhalten, dass die Sechzger im ersten Durchgang keinen einzigen Schuss aufs Verler Tor abgeben konnten.

PPDA (22,35:5,62)

Auch hier zeigen die Zahlen das, was man auf dem Platz sah. Giftige, aggressive Verler und abwartende, tief stehende Löwen – mehr braucht man hier nicht sagen. Verl machte im Pressing das, was sie immer tun. Die Sechzger haben ihre niedrigste Pressingintensität in dieser Saison zu Buche stehen. Kurze Erinnerung: Der PPDA Wert ist immer indirekt proportional zu lesen. Je niedriger die Zahl, desto höher die Intensität.

Das Tor

Hier könnt ihr Euch das Tor und weitere Highlights noch einmal ansehen.

Bei einem Angriff über die linke Seite führt Leroy Kwadwo die Kugel in der gegnerischen Hälfte auf dem Flügel im Mittelfeld, spielt den etwas tiefer stehenden Lakenmacher an, der sofort wieder in den Rückraum zu Frey passt. Frey mit nur einem Kontakt leitet sofort weiter nach innen zu Guttau und startet Richtung Sechzehner. Guttau lässt wieder zu Frey  abtropfen, der jetzt tiefer steht. Auf der halbrechten Seite dringt nun Glück aus der Tiefe in den komplett freien Raum auf dieser Seite ein und bekommt den Ball von Frey.

Mit dem ersten Kontakt stoppt Glück das Leder etwa drei Meter vor dem Stafraum der Verler kurz ab und legt das Spielgerät dann steil auf den in der Box auf die halbrechte Seite startenden Schröter. Die Nummer 17 der Löwen braucht ebenfalls nur einen Kontakt, um das Leder zentral in den Rücken der Innenverteidigung zu Frey zu spielen. Frey trifft den Ball nicht richtig und so kommt Guttau etwas weiter rechts in Ballbesitz. Er düpiert bei der Ballannahme seinen Gegenspieler Baack, geht ein paar Schritte mit dem Ball am Fuß Richtung kleine Box und versenkt ihn, bevor der herangrätschende Benger eingreifen kann, von der vorderen Fünfmeterraumbegrenzung im Kasten der Hausherren.

Ein toller Angriff über fast die gesamte Breite des Platzes, bei dem die Sechzger die Verdichtung der Verler auf dem linken Angriffsflügel ausgenutzt haben, um einen Spieler (Glück) frei aus der Tiefe über wenige Stationen so in Szene zu setzen, dass Verl ab dem Moment, in dem der Österreicher in Ballbesitz kommt, nur noch reagieren konnte, aber bei jeder Aktion zu spät kam. Diese kurze Fehlerkette der Verler läutete deren Niederlage ein.

Das fiel auf

Defensivleistung

Die höchste defensive Zweikampfquote und klare Überlegenheit in der Luft im eigenen letzten Drittel legt den Grundstock für den Sieg der Löwen in Verl.

Chancenqualität

Qualität geht vor Quantität. Es bringt nichts, wenn man viel schießt und keiner der Schüsse eine hohe Chance hat, im Kasten zu landen. Weiter oben habe ich diese Diskrepanz zwischen den Schüssen der Verler und denen der Löwen erläutert.

Das Team

Weiterhin gilt: Der Star ist die Mannschaft. Natürlich spielt sich der ein oder andere durch Torerfolge für viele mehr in den Vordergrund als Spieler, die eher unauffällig bleiben. Aber man muss ganz klar sagen: So wie die Löwen jetzt als Verbund funktionieren und weiterhin jeder für jeden läuft, kämpft, ackert und hilft, wo er kann, ist das Kollektiv der Elf auf dem Platz der größte Trumpf des TSV 1860. Die Spieler werden im Spiel für Einzelaktionen, sei es offensiv oder defensiv, natürlich beklatscht und gefeiert, aber am Ende gewinnt das beste Team. Und im Jahr 2024 ist das in Liga 3 der TSV 1860 München.

Ich denke, alle Fans sind zurecht wieder stolz auf diese tolle Truppe.

Fazit

Dreckige Siege sind die schönsten Siege und man feiert sie härter als Kantersiege, in denen man den Gegner quasi überrollt.

Ich möchte das Fazit zur Partie SV Verl – TSV 1860 München heute sehr kurz halten. Mit diesem tollen Mannschaftsgeist und dieser Einstellung stehen uns als Fans des TSV 1860 noch weitere schöne Momente in dieser Saison ins Haus. Natürlich wird man nicht immer gewinnen, aber darum geht es gar nicht. Wie diese Spieler jetzt gemeinsam alles für den Erfolg der Mannschaft tun und wie es Spaß macht, ihnen dabei zuzusehen, ist etwas, das mich wirklich sehr erfreut.

Also gibt es heute nur die Parole: Weitermachen, Herrschaften!

Datenquelle: Wyscout

Sechzig am Wochenende: Drei Siege für Löwinnen

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Tsv 1860 Frauen Löwinnen U17

Während die Profis sich über einen Auswärtssieg in Verl freuen durften, erkämpften sich die U19 und die U17 in der Bundesliga jeweils drei Punkte. Auch die Löwinnen fuhren am Wochenende drei Siege ein.

Drei Siege für Löwinnen

Bereits am Samstag trafen sowohl die Löwinnen I als auch die U17 (siehe Titelbild) auf den FC Puchheim. Während sich die Juniorinnen mit 1:0 durchsetzten, gewann die Erste mit 5:3. Am Sonntag krönten die Löwinnen II mit einem 3:2-Auswärtssieg bei der SG Bichl/Penzberg das perfekte Wochenende.

Die Partien im Überblick

Montag, 19.02.

19.30 Uhr: FC Olympia Moosach – Senioren B 4:4

Donnerstag, 22.02.

20.00 Uhr: Dritte – FC Deisenhofen III 5:2

Samstag, 24.02.

10.30 Uhr: RB Salzburg – U10 -:-
11.00 Uhr: U17 – 1. FC Kaiserslautern 3:1
12.30 Uhr: ASV Dachau U12 – U11 2:8
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U19 1:2
14.00 Uhr: SG Puchheim/Gröbenzell – Löwinnen U17 0:1
14.00 Uhr: TSG Hoffenheim – U12 4:1
14.00 Uhr: FC Pipinsried – U21 abgesagt
15.00 Uhr: Vierte – 1. FC 1919 Viechtach 1:3
15.30 Uhr: TSG Hoffenheim – U13 11:0
16.30 Uhr: SC Verl – Profis 0:1
17.00 Uhr: FC Puchheim – Löwinnen I 3:5
17.00 Uhr: U15 – DFI Bad Aibling U16 3:1
17.30 Uhr: Dritte – SV Günding 4:1
18.00 Uhr: Futsal – TSV Neuried 4:7

Die U9 gewann das U10-Turnier beim TSV Neuried.

Sonntag, 25.02.

11.00 Uhr: U16 – FC Bayern München 0:7
13.30 Uhr: U14 – SV Sandhausen 0:3
15.00 Uhr: SG Bichl/Penzberg – Löwinnen II 2:3

Bild: TSV 1860 München e.V.

Sechzig um Sieben: TSV 1860 mit viertem Sieg in Folge

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Sieg Nummer vier in Folge: der TSV 1860 München schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Gegen den SC Verl reichte ein Treffer von Julian Guttau, auch weil die Gastgeber zahlreiche Möglichkeiten ausließen. Durch ein weiteres Spiel zu null haben die Löwen nun – trotz Platz 12 – eine Bestmarke in der Liga inne. Außerdem gibt es zum Start in eine neue Woche einen Blick auf die Konkurrenz und ihre Leistungen am 27.Spieltag.

Giesinger Gedanken nach dem Auswärtssieg in Verl

Vierter Sieg in Folge, seit acht Spielen ungeschlagen: es läuft einfach bei den Löwen unter Argirios Giannikis. Da darf man ruhig einmal für ein paar Stunden die Nebengeräusche beim TSV 1860 Nebengeräusche sein lassen und sich über die gute, sportliche Leistung freuen. Am besten geht das in diesem Fall mit der Verknüpfung eines Songs. Die Giesinger Gedanken nach dem Sieg in Verl gibt es dieses Mal mit Wolfgang Petry-Bezug.

Fotogalerie nach dem Sieg des TSV 1860 beim SC Verl

Neben dem Spielbericht oder einem Artikel zur Pressekonferenz nach dem Spiel gab es gestern auch bereits die besten Eindrücke aus der Sportclub Arena. In der Video- und Fotogalerie zur Partie gibt es Aufnahmen vom Geschen auf dem Platz, der Theke oder dem leeren Stadion weit vor Anpfiff.

TSV 1860 mit bester Defensive der 3.Liga

Erfreulich war in Verl auch, dass die Löwen gegen einen offensivstarken Gegner ohne Gegentreffer blieben. Da Unterhaching und Dresden jeweils Gegentreffer kassierten, sind die Löwen nun die Mannschaft mit der besten Defensive der 3.Liga. Lediglich 27 Tore hat der TSV 1860 in ebenso vielen absolvierten Spielen kassiert.

Erfolgreiches Wochenende für U17 und U19

Grund zum Jubeln gab es nicht nur für die Profis, sondern auch im Jugendbereich. Sowohl die U17 (gegen den 1.FC Kaiserslautern) als auch die U19 (zu Gast in Ingolstadt) konnten ihre Spiele in den Bundesligen gewinnen und sammelten damit wichtige Punkte. Die A-Jugend erzielte den entscheidenden Treffer erst kurz vor Schluss.

News aus der 3.Liga

Der 27.Spieltag

Die ersten drei Teams haben am Wochenende allesamt Punkte liegen gelassen. Regensburg (0:0 gegen Aue), Ulm (ebenfalls torlos gegen Ingolstadt) sowie Dresden (2:2 gegen Essen) punkteten am 27.Spieltag jeweils nur einfach. Ärgste Verfolger des Spitzentrios sind die nicht aufstiegsberechtigte Zweitvertretung von Borussia Dortmund, Preußen Münster sowie Rot-Weiss Essen. Im Tabellenkeller musste Waldhof Mannheim gestern eine ganz bittere Niederlage gegen den SC Freiburg II hinnehmen. Halle hingegen jubelte über wichtige Punkte beim Heimsieg gegen den VfB Lübeck.

Die Löwen belegen nach dem Sieg in Verl Rang 12 und haben nun bereits 14 Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone.