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Trainerfrage beim TSV 1860 noch nicht final geklärt

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Löwenrunde 1860 Verl Gorenzel Kmeth Trainerfrage

Die Trainerfrage bei den Löwen ist noch nicht final geklärt. Achim Beierlorzer wird in zahlreichen Medien bereits als neuer Trainer des TSV 1860 München gehandelt. Doch eine Einigung wollte der Sportliche Leiter der Löwen, Günther Gorenzel, bei der Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen den SC Verl noch nicht verkünden. “Wir haben uns besprochen, dann blieben ein bis zwei Kandidaten übrig. Jetzt geht es darum, beidseitig die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen”, erklärte Gorenzel.

Trainerfrage noch nicht final geklärt

Allerdings habe man sich in der Besprechung am Donnerstag auf eine Möglichkeit geeinigt. “Es gibt eine Tendenz und einen Wunsch der Geschäftsführung”, bestätigte Gorenzel, ohne jedoch einen Namen in den Mund zu nehmen. “Gerüchte in den Medien erschweren für uns natürlich die Verhandlungen”, fügte der Österreicher an, der zudem bestätigte, dass er am Sonntag beim Spiel gegen den SC Verl noch einmal selbst als Interims-Trainer auf der Bank sitzen werde.

Rückendeckung für Robert Reisinger

Gorenzel wollte sich der Kritik an Präsident Robert Reisinger zu den ad acta gelegten Aufstiegshoffnungen nicht anschließen. “Die Aussage deckt sich zu hundert Prozent mit meinen. Wir müssen jetzt einfach von Spiel zu Spiel schauen.” Merkwürdige Posts von Anthony Power auf Instagram habe er nicht gesehen oder verfolgt. “Ich lese aktuell nichts, keine Zeitung und auch kein Instagram oder Facebook. Aber natürlich trägt das nicht gerade dazu bei, dass das Team befreit aufspielt.”

Tendenz zu Beierlorzer verdichtet sich

Dennoch deutet vieles darauf hin, dass Achim Beierlorzer bald die Nachfolge des vor über zwei Wochen entlassenen Michael Köllner antreten wird. Bevor die Entscheidung aber endgültig ist, steht noch das schwere Heimspiel gegen Verl bevor. Nun ist es an der Mannschaft, dem möglichen neuen Coach, wer dies dann auch immer sein wird, das Amt mit einer ordentlichen Leistung und drei Punkten schmackhaft zu machen.

Gorenzel fordert: “Müssen raus aus dem Schneckenhaus”

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Günther Gorenzel fordert gegen Verl "müssen raus aus dem Schneckenhaus"
Günther Gorenzel fordert gegen Verl "müssen raus aus dem Schneckenhaus"

Am Sonntag empfangen die Löwen um 13:00 Uhr den SC Verl im Grünwalder Stadion und eines ist bereits klar: Erneut wird Interims-Trainer Günther Gorenzel an der Seitenlinie stehen. Dies bestätigte der Sportchef des TSV 1860 bei der Löwenrunde vor dem nächsten Heimspiel und stellte fest, dass man “raus aus dem Schneckenhaus” kommen müsse.

Mit Spiel in Meppen nicht zufrieden

Mit dem Auftreten seiner Mannschaft beim 1:2 in Meppen war Gorenzel “nicht zufrieden”, er fordert gegen Verl eine Steigerung. “Wir müssen physisch und psychisch mehr in die Waagschale werfen. Ich erwarte eine höhere Intensität, wir müssen zu hundert Prozent präsent sein”, sagte der Österreicher bei der Pressekonferenz. “Am Anfang der Saison haben die Spieler frei von der Leber weg gespielt, jetzt sind die Spieler zu viel mit sich selbst beschäftigt”, fügte Gorenzel an.

Morgalla und Tallig mit Fragezeichen

Quirin Moll fehlt nach seiner fünften Gelben Karte und ist ohnehin krank. Leandro Morgalla schränkt aktuell eine Muskelverletzung ein, Erik Tallig hat Probleme am Fuß. Beide konnten zuletzt nicht voll trainieren. Auf Rückfrage von sechzger.de erklärte Gorenzel, dass Daniel Wein oder Marius Wörl möglicherweise wieder im Aufgebot stehen könnten. “Wir werden das Training am Samstag abwarten und dann entscheiden. Aber wir haben eine hohe Kaderdichte und es ist jede Woche eine schwere Entscheidung, wer es in die Mannschaft oder den Kader schafft”, sagte Gorenzel.

Gorenzel: “Wir müssen raus aus dem Schneckenhaus”

Die Löwen wollen gegen Verl “die Basics auf den Platz bringen, zuerst Fußball arbeiten. Wir müssen herauskommen aus dem Schneckenhaus. Die Lockerheit entsteht im Moment des Erfolgs”, erklärte Gorenzel. Er habe bereits unter der Woche versucht, die Spieler aus der Verunsicherung zu holen. Er habe die Trainingsintensität erhöht, da es aktuell viele offene Baustellen gäbe und man dafür mehr Einheiten brauche, sagte der Sportchef. Auf Rückfrage von sechzger.de ergänzte er, dass man “den Spaß über Trainingsinhalte” in die Einheiten eingebaut habe.

Vertrauen in die eigenen Stärken

Mit Blick auf den Gegner sagte Gorenzel: “Verl ist ein mannschaftlich geschlossenes Kollektiv, ein kompaktes Team”. Mit höherer Intensität und mehr Vertrauen wolle man gegen Verl zum Erfolg kommen. “Wir müssen uns wieder mehr zutrauen”, fordert der Interims-Coach und fügte an: “Wir schauen auf uns selbst. Aber Verl ist eine spielerische Mannschaft, die lässt natürlich auch Räume zu”. Auf die taktische Ausrichtung oder personelle Fragen in der Startelf wollte Gorenzel zwei Tage vor dem Spiel aber noch nicht näher eingehen.

TSV 1860 – SC Verl, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein Herzliches Grüßgott zur Taktiktafel vor dem Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen den SC Verl.

Mit drei externen Neuzugängen und einem Spieler, der aus der U19 hochgezogen wurde, verstärkte bzw. ergänzte Verl ein schlagkräftiges Drittligateam während des Transferfensters auf vier Positionen, um keine Zweifel am Klassenerhalt in der Rückrunde aufkommen zu lassen. Was erwartet den TSV 1860 München am Sonntag ab 13 Uhr gegen den SC Verl?

Michél Kniat, der seit der vergangenen Rückrunde die sportlichen Geschicke des SC Verl leitet, setzt wie sein Vorgänger Capretti auf die offensiv ausgerichtete 4-3-3 Formation. Durch den jährlichen Aderlass an technisch hochbegabten Spielern muss sich Verl aber immer wieder dem Problem stellen die Spielphilosophie dem Spielermaterial geringfügig anzupassen.

Mit dem Verlust einiger wichtiger Spieler wurde das Spiel des SC Verl seit Sommer etwas zentrumslastiger als noch in den Saisons zuvor. Die Addition von Batista-Meier und Meijer im Winter könnte das über die Zeit ändern. Sobald beide Spieler die nötige Bindung ans Team finden, wird sich auch im Spielplan der Verler etwas ändern. Für das Spiel TSV 1860 – SC Verl am Sonntag können wir davon ausgehen, dass die Gäste technisch guten, kontrollierten Offensivfußball mit Schwerpunkt auf Ballbesitz und das Spiel in der Halbzentralen zeigen wollen.

Bevor wir näher darauf eingehen, gibt es hier zunächst die statistischen Werte der Verler.

Die wichtigsten statistische Werte des SC Verl

  • Ballbesitz 55% (zweitbester Wert der Liga)
  • Passgenauigkeit 80%
  • Defensive Zweikampfquote 63%
  • Flankengenauigkeit 34%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 6,78 (bester Wert der Liga)

Wie spielt der SC Verl?

Bei Ballbesitz

Bei eigenem Ballbesitz spielt Verl wie gesagt nicht mehr so auf die Flügel fixiert wie noch in den vergangenen Spielzeiten. Verls Angriffe laufen im Positionsspiel aus dem 4-3-3 meist wie folgt ab: die Ostwestfalen halten den Ball gerne lang in den eigenen Reihen, um in dem Moment, wo sich die offensiven Spieler auf den Halbpositionen im Mittelfeld durch gegenseitiges Verschieben in der Horizontalen Freiräume geschaffen haben, zuzubeißen wie eine Kobra auf der Jagd.

In dem Moment, in dem Verl die Gelegenheit bekommt den freien Mann im Mittelfeld anzuspielen, setzt sich die Offensivmaschine des SC in Gang. Jeder Spieler, der seine Zuständigkeit nicht hauptsächlich in der Arbeit gegen den Ball hat, marschiert nach vorn und/oder verschiebt mit einem Mitspieler horizontal oder kreuzend. Diese Bewegungen von innen nach außen und umgekehrt sorgen für Platz im Zentrum, weil auch bei Raumverteidigung der jeweilige Gegenspieler seinen Kontrahenten nicht frei ziehen lassen kann.

“Findet” der Ball dann den Spieler im freien Raum – je nach Zone ist das der Box-to-Box Spieler oder der tiefe Sechser – erspielt Verl sich mit seinen Überfällen ins gegnerische letzte Drittel überdurchschnittlich viele Torchancen. Die überdurchschnittlich hohe Quote an Fehlschüssen bisher (drittschlechteste Chancenverwertung) sollten die Neuzugänge Meijer und Bastista Meier mit der Zeit beheben.

Verl durchbricht also kurz gesagt mit Hilfe permanenter Positionswechsel in der Halbzentrale und auf den Außenpositionen an den Schnittstellen auf den Halbpositionen die gegnerische Abwehrformation und sorgt für brenzlige Situationen im gegnerischen Sechzehner.

Gegen den Ball

In der Defensive sind die Verler keine Kinder von Traurigkeit. Verl führt die zweitmeisten Zweikämpfe gegen den Ball und ist zusätzlich eine der Mannschaften, die über gutes Stellungsspiel überdurchschnittlich viele Bälle des Gegners abfängt.

Das Pressing des SC Verl ist dual ausgelegt und gleichzeitig auf direkten Ballgewinn sowie die Ausnutzung tiefer Pressingfallen ausgerichtet. Auf mittlerer bis hoher Linie ist es gut dazu geeignet um einen Gegner bereits tief in der eigenen Hälfte unter Druck zu setzen.

Die Spieler des SC Verl sind in Abhängigkeit vom gegnerischen Ballbesitz übrigens die Mannschaft, die am häufigsten Foul spielt und die meisten Zweikämpfe führt. Man darf sich also generell auf eine etwas härtete Gangart einstellen.

Stärken und Schwächen des 4-3-3 offensiv

Stärken

Die Verteilung der Spieler über das komplette Spielfeld sowie die doppelte Besetzung der beiden Flügel und somit leichte Durchführbarkeit von Seitenwechseln sind große Vorteile, die einem dieses System offensiv bietet. In der Variante, die Verl auf den Platz bringt – mit einem defensiven und zwei halbzentralen Mittelfeldspielern davor sowie situativ offensiv agierenden Flügelverteigern – entfesselt dieses System geballte Angriffskraft.

Schwächen

Die Spielweise ist für den Gegner meist leicht auszurechnen. Bei Ballverlust kommt es überdies schnell zu einer Unterzahl im Mittelfeld, die passsichere Mannschaften dann ausnutzen können. Bei Positionsangriffen fehlen bei einem 4-3-3 aufgrund der sehr offensiven Ausrichtung oft Anspielstationen im Mittelfeld. Verl versucht dieses Manko mit offensiv aufrückenden Flügelverteidigern zu kompensieren.

Wie kann der TSV 1860 den SC Verl knacken?

Wie kann der TSV 1860 München den SC Verl knacken? Planvolles Überspielen der Pressinglinien gelingt den Gegnern des SC Verl meist nur über klugen Kombinationsfußball, der viel Laufarbeit auf den Außenpositionen und im Zentrum des Mittelfelds verlangt. Wer das nicht auf den Platz bringen kann, wird sein Heil im langen Holz suchen und an den Pressingfallen des SC Verl scheitern.

Der Kampf um den zweiten Ball nach langem Zuspiel ist nur überaus selten ein vom Gegner des SC Verl gewonnener.

Daraus folgt: wer bei Ballbesitz der eigenen Mannschaft gegen Verl ohne Ball nicht permanent läuft und freie Räume sucht, um angespielt zu werden, wird gegen Verl keinen Erfolg haben.

Gelingt es den Ball bis ins letzte Drittel der Verler zu behaupten, ist das Eindringen in die Box des SC Verl im Normalfall weniger das Problem, als sich dort gegen kompakt stehende Verler eine gute Schussposition zu erarbeiten.

Die hohe Anzahl an geblockten Schüssen bei gleichzeitig nur durchschnittlicher Anzahl an zugelassenen gegnerischen Schüssen sind ein Indikator dafür, wie konzentriert und akribisch die Verteidigung des SC Verl arbeitet.

Wenn die kommenden Gäste der Löwen den Ball haben, darf man den einschläfernden Stil der Verler beim Aufbau im Positionsspiel nicht unterschätzen. Wie weiter oben beschrieben timen die Verler genau den Moment der aus dem Spiel hintenherum plötzlich erfolgenden Attacken. In diesen Momenten muss man als Verteidiger hellwach sein, um dann den Gegenspieler nicht zu verlieren und Lücken reißen zu lassen.

Schlüsselspieler

Abwehr

Torhüter Niklas Thiede (#1) ist sehr stark bei der Strafraumbeherrschung und auch in Puncto Reflexe hat er kaum Schwächen. Thiede hält auch sogenannte Unhaltbare. Er ist meiner Meinung nach momentan einer der Top Torhüter der Liga.

Daniel Mikic (#4) ist der Anker der Verler Abwehrkette. Mikic ist ein knochenharter Innenverteidiger, der kaum einen Zweikampf gegen den Ball verliert und obendrein noch den Turbo im Gepäck hat. Laufduelle gegen ihn gewinnen nur die schnellsten Stürmer in der 3.Liga. Auch in der Spieleröffnung ist er ein wichtiger Teil der Verler. Fast jeder Positionsangriff wird zunächst über ihn eingeleitet. Sein Manko ist eine deutliche Unterlegenheit bei Luftduellen.

Mittelfeld

Der defensive Mittelfeldspieler Tom Baack (#5) ist offensiv wie defensiv ein wichtiger Baustein beim SC Verl. Seine statistischen Werte sind in den positionsrelevanten Kategorien, abgesehen von den gewonnenen Kopfballduellen, alle überdurchschnittlich. Defensive Zweikampfstärke gepaart mit hoher Passgenauigkeit und einer für diese Position eigentlich ungewöhnlich hohen Dribbelstärke machen Baack offensiv wie defensiv zu einer tragenden Figur.

Kapitän Maël Corboz (#27) ist der Mittelpunkt im Verler Angriffsspiel. Sein genaues Passspiel, die schnelle Auffassungsgabe für sich entwickelnde Spielsituationen, sein Tempo und seine technischen Fertigkeiten bei der Verarbeitung des Spielgräts sind im Spiel nach vorn Gold wert. Bei Dribblingversuchen kann er sich allerdings kaum durchsetzen.

Im Spiel gegen den Ball arbeitet er als vorbildlicher Kapitän fleißig nach hinten mit.

Sturm

Im Sturm hat sich bei Verl im Verlauf der Saison kein Spieler bisher als tatsächlicher Schlüsselspieler entpuppt. Ob dieses Vakuum nun einer der Neuzugänge Oliver Batista-Meier (#17) oder Stijn Mejer (#14) füllen kann, wird die Zeit zeigen. Mit dem aus Zwolle in den Niederlanden zum SC Verl verliehenen Meijer könnte das Puzzleteil zur erfolgreicheren Chancenverwertung gefunden worden sein. Mit erst zwei Spielen, die er beide nicht über die volle Distanz bestritt, ist es jedoch genau wie bei Batista-Meier (vier Spiele) noch zu früh, um hier abschließend eine Bewertung zu fällen.

Fazit

In der momentanen Verfassung der Mannschaft und nach der Korrektur der Saisonziele ist weniger das Ergebnis des Spiels TSV 1860 – SC Verl, als viel mehr das Auftreten der Mannschaft wichtig. Wobei meiner Meinung nach das Resultat sicherlich nicht negativ sein wird, wenn die Mannschaft sich zusammenrauft und endlich das Gesicht zeigt, das sie aufgrund der fußballerischen Qualität zeigen können müsste.

Eine Frage wird sein, ob die Spieler, die bisher einen leistungsunabhängigen Freibrief hatten, nun vor dem Spiel die Quittung für ihr mannschaftsschädliches Verhalten auf dem Platz bekommen oder ob es noch ein Spiel Bewährung für die Leistungs- und Mannschaftsdienlichkeitsverweigerer geben wird.

Die diversen unter der Woche von verschiedenen Seiten kolportierten Forderungen seitens der Mannschaft und Aussagen, die angeblich aus dem Mannschaftskreis stammen sollen, stimmen mich persönlich allerdings sehr pessimistisch, was das Spiel am Sonntag angeht.

Was für einen Charakter habe ich bitte als Spieler, wenn ich gegenüber Pressevertretern in der momentanen Situation, die an sich schon Motivation genug sein sollte, einen Motivator als Trainer fordere?

Was für eine Meinung habe ich von meinen Mitspielern, wenn ich die Aussage, dass die Saisonziele nach unten korrigiert werden, bereits vor dem Spiel als Alibi für meine Mitspieler bezeichne?

Wenn das stimmt, was da an Informationen umher geistert, frage ich mich schon: “Warum Bist Du, der so etwas sagt, Fußballprofi und nicht Beamter?” (Stichwort Dienst nach Vorschrift) Als Fußballprofi einen Trainer/Motivator zu fordern, damit er mich motiviert meinen Beruf vernünftig zu betreiben, halte ich für eine Bodenlosigkeit sondergleichen. Lieber Profi, Du hast einen Traumberuf! Wozu willst Du denn noch motiviert werden?

Reißts Eich zsamm und kämpfts um jeden Meter. Mehr gibt es nicht zu sagen.

So könnte der SC Verl gegen den TSV 1860 beginnen

Datenquelle: Wyscout

Zweites Pub-Quiz des TSV 1860 im Riff Raff

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Am gestrigen Donnerstagabend rauchten sicher nicht nur die Köpfe der 1860-Aufsichtsräte bei ihrer digitalen Sitzung auf der Suche nach einer Lösung in der Trainerfrage für die Löwenprofis, sondern auch die der im Riff Raff anwesenden Löwenfans. Genau vier Wochen nach der sehr erfolgreichen Premierenveranstaltung stand das 2. Pub-Quiz des TSV 1860 auf dem Programm.

Rund 40 Teilnehmer beim Pub-Quiz

Aufgrund des durchaus attraktiven Alternativangebots (u.a. fand in Bene’s Kuchl der “Weiberfasching der Löwinnen” statt) fanden sich weniger Ratewütige ein, als am 16. Januar. Die Veranstalter der Abteilung Vereinsgeschichte waren aber mit den knapp 40 Besuchern sehr zufrieden. Erneut führte Bernd Oswald durch den unterhaltsamen Abend. Er verriet gegenüber sechzger.de, dass man aufgrund des sehr kurzen Abstandes zwischen der Premiere und der gestrigen 2. Runde schon befürchtet hatte, dass weniger Teilnehmer im Riff Raff erscheinen würden. Bis zum nächsten Pub-Quiz-Abend wird nun etwas mehr Zeit vergehen. Im April könnte es wieder soweit sein – wir informieren natürlich darüber, sobald der Termin feststeht.

Erneuter Triumph für die Blue Vikings

Die meisten Gäste gestern Abend waren “Wiederholungstäter” und erfreuten sich erneut an interessanten Fragen, die speziell gestern auch den einen oder anderen Schmunzler hervorriefen – passend zum Fasching quasi. Der Titelverteidiger vom Januar, die Blue Vikings 1860 traten gestern Abend mit insgesamt acht Personen an – und triumphierten erneut. Allerdings mit zwei Punkten weniger, als beim letzten Mal, als sie tatsächlich 17 von 18 Fragen völlig richtig beantwortet hatten. “Die Fragen waren diesmal aber auch ein bisschen schwerer,” gab Moderator Bernd Oswald zu.

TSV 1860 – SC Verl: Ergebnistipp Aaron Berzel

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Aaron Berzel Marius Willsch TSV 1860

Aaron Berzel hat in den letzten Jahren seine Knochen sowohl für den TSV 1860 als auch für den SC Verl hingehalten. Gibt es also einen besseren Kandidaten für den Ergebnistipp als den 30-Jährgen, der mittlerweile für Rot-Weiß Oberhausen die Stiefel schnürt?

Berzel tippt TSV 1860 gegen SC Verl

Von 2017 bis 2020 stand Aaron Berzel an der Grünwalder Straße unter Vertrag und war Teil des Teams, das den Aufstieg aus der Regionalliga perfekt machte. Dass er sich bei den Löwen stets sehr wohl gefühlt hat, ist kein großes Geheimnis. Insofern ist auch sein Ergebnistipp wenig überraschend.

“Mein Tipp: 2:1 für die Löwen!
Tore: Deichmann und Bär”

Kann der letztjährige Torschützenkönig seine gute Serie (zwei Tore in den letzten beiden Spielen) am Sonntag fortsetzen?

Regionalliga mit Rot-Weiß Oberhausen

149 Spiele absolvierte der gebürtige Heidelberger im Laufe seiner Karriere in der 3. Liga für diverse Vereine. Zuletzt war er für den nächsten Gegner der Löwen, den SC Verl, am Ball, löste den Vertrag jedoch im Januar 2023 auf.

Ein paar Tage später konnte Berzel jedoch bereits einen neuen Vertrag unterschreiben – diesmal jedoch eine Liga tiefer. Bei Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen soll der 30-Jährige für mehr Stabilität in der Defensive sorgen.

Sechzig um Sieben: Tickets gegen Köln und Elversberg

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Sechzig um Sieben, heute leicht verspätete mit den Themen “Tickets gegen Köln und Elversberg”, der Sammelaktion der Fanszene zugunsten des WÜnschewagens und mehr.

Tickets gegen Köln und Elversberg ab heute verfügbar

Ab heute können sich die Löwenfans mit Tickets für die Heimspiele gegen Viktoria Köln und den SV Elversberg eindecken. Wie der TSV 1860 mitteilt, sind Eintrittskarten gegen die Rheinländer (04.03.) und den Tabellenführer (14.03.) ab 14 Uhr verfügbar. Vorerst beschränkt sich der Vorverkauf auf Mitglieder, wobei jedes Mitglied bis zu vier Tickets erwerben kann.

Am Sonntag treffen die Löwen auf den SC Verl (sechzger.de Liveticker) und noch immer sind Eintrittskarten im freien Verkauf verfügbar.

Fanszene sammelt für Wünschewagen

Die aktive Fanszene wird am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den SC Verl die Aktion “ASB Wünschewagen” unterstützen. Im Rahmen der Partie werden Becherspenden eingesammelt. Da jeder Becher 1 Euro Pfand bedeutet, können alle Löwenfans mithelfen, durch ihren EIgenkonsum die Aktion zu unterstützen.

Der Wünschewagen erfüllt vielen Menschen einen letzten Wunsch in ihrem Leben. So konnte zum Beispiel Löwenfan Karl 2019 gegen den FSV Zwickau noch einmal seinen TSV 1860 live im Grünwalder Stadion erleben. Nach der Partie durfte er sich gemeinsam mit seiner Familie von den Spielern verabschieden.

Gestern vor einem Jahr: Ausflug ins Olympiastadion

Am gestrigen Donnerstag vor einem Jahr – an einem kalten Februar-Mittwoch – fand die Auswärtspartie des TSV 1860 bei Türkgücü München im Olympiastadion statt. Statt Augenorgasmen bekamen die rund 8.000 frierenden Zuschauer eine miserable Leistung der Köllner-Elf zu sehen, sodass der Abend mit 2:1 für die Gastgeber endete. Das Spiel ging zum Glück der Löwen nicht in die Wertung ein: Türkgücü zog aufgrund Insolvenz vom Spielgeschehen zurück und die Partien wurden aus der Wertung genommen. Schon der Insolvenzantrag der Neuperlacher am letzten Januartag hatte dies prophezeit. Nur so schaffte es der TSV 1860, sich noch für den DFB Pokal (Platz 4) zu qualifizieren.

Der TSV 1860 am Wochenende

Die Mannschaften rund um den TSV 1860 sind auch an diesem Wochenende wieder fleißig im Einsatz. Für die Damen steht ein Testspiel gegen die DJK Fiegenstall an (Samstag, 13 Uhr, Sechser-Platz).

Bild: (C) Löwenmagazin

Doppelt ran muss die U10: sie bestreitet in Ulm und Memmingen am Wochenende gleich zwei Hallenturniere. Auch die U9 hat zwei Schichten: sie sind auch in Memmingen, am Sonntag geht es dann zum SC Weßling.

Alle Partien im Überblick:

Freitag, 17.02.

18.30 Uhr: SC Fürstenfeldbruck U15 – U14 -:-
19.45 Uhr: FC Fürstenried – Senioren A -:-
20.00 Uhr: SG Grasbrunn/Putzbrunn/Haar – Senioren B -:-

Samstag, 18.02.

11.00 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing U13 – U11 -:-
13.00 Uhr: Löwinnen – DJK Fiegenstall -:-
14.00 Uhr: AKA Tirol – U16 -:-
15.00 Uhr: U21 – TuS Holzkirchen -:-
15.00 Uhr: Vierte – TSV Röthenbach -:-
15.00 Uhr: AS Monaco – U17 -:-
17.00 Uhr: Dritte – TSV Altenstadt -:-
19.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC -:-

Sonntag, 19.02.

11.00 Uhr: FSV Mainz 05 – U19 -:-
13.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U15 -:-
13.00 Uhr: Profis – SC Verl -:-
15.00 Uhr: U16 – SG Quelle Fürth U17 -:-

Ab Freitag: Tickets gegen Köln und Elversberg verfügbar

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Grünwalder Stadion Tsv 1860 Tickets

Am Sonntag treffen die Löwen auf den SC Verl (sechzger.de Liveticker) und noch immer sind Eintrittskarten im freien Verkauf verfügbar. Droht das erste Spiel der laufenden Saison, das nicht ausverkauft ist? Unterdessen startet am Freitag auch der Vorverkauf von Tickets für die Heimspiele gegen Viktoria Köln und die SV Elversberg.

Tickets gegen Köln und Elversberg erhältlich

Wie der TSV 1860 mitteilt, sind Eintrittskarten gegen die Rheinländer (04.03.) und den Tabellenführer (14.03.) ab Freitag (14 Uhr) verfügbar. Vorerst beschränkt sich der Vorverkauf auf Mitglieder, wobei jedes Mitglied bis zu vier Tickets erwerben kann.

Da sowohl die Fans von Viktoria Köln als auch die der SV Elversberg in Block Q untergebracht werden, wird die Hintertor-Tribüne in Block P komplett an Löwen-Fans verkauft und somit zum Heim-Block.

Sollte es nach Mitgliederverkauf noch Restkarten geben, startet der freie Verkauf für beide Partien am 24. Februar um 14 Uhr. Auch hier kann jeder Löwenfan bis zu 4 Tickets erwerben.

 

Aktive Fanszene sammelt beim Heimspiel gegen den SC Verl für den Wünschewagen des ASB

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Westkurve Schals Grünwalder Stadion Sechzgerstadion TSV 1860 Tickets

Beim Heimspiel gegen den SC Verl am Sonntag (13 Uhr, sechzger.de Liveticker) sammelt die aktive Fanszene des TSV 1860 München Becherspenden ein. Sie sind für den ASB Wünschewagen bestimmt.

Fanszene unterstützt den ASB Wünschewagen

Am Sonntag trifft der TSV 1860 München auf den SC Verl in der 3.Liga. Nach aktuellem Stand wird es das dritte Spiel von Interimstrainer Günther Gorenzel an der Seitenlinie, was bereits im sechzger.de Talk Folge 93 besprochen wurde. Die Gäste reisen mit bislang nur einer Niederlage nach der Winterpause in die bayerische Landeshauptstadt. Die Löwen hingegen wollen nach den Ergebnissen gegen Oldenburg und Meppen ihre Fans zuhause mit einem Heimsieg beschenken.

Nicht um Geschenke, aber um Spenden geht es der aktiven Fanszene am kommenden Spieltag. Sie hat angekündigt am Sonntag an allen Blockeingängen parat zu stehen und für den Wünschewagen des ASB Becherspenden entgegen zu nehmen. Bereits im letzten Jahr wurden Spenden für das Projekt gesammelt. Der Wünschewagen erfüllt vielen Menschen einen letzten Wunsch in ihrem Leben. So konnte zum Beispiel Löwenfan Karl 2019 gegen den FSV Zwickau noch einmal seinen TSV 1860 live im Grünwalder Stadion erleben. Nach der Partie durfte er sich gemeinsam mit seiner Familie von den Spielern verabschieden.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Der Wünschewagen des ASB ist eine Institution, die von Ehrenamtlichen betrieben wird. Umso unterstützenswerter ist die Aktion der aktiven Fanszene.

 

 

Beitragsbild: cr-fotos.de

Heute vor einem Jahr: Ausflug zu Türkgücü ins Oly

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Nein, wir erinnern hier keineswegs nur an heroische Heldentaten und glückliche Momente in der bewegten Geschichte der Fußballer unseres TSV 1860. Ein bisschen Blues gehört bei den Löwen mit dazu und die Anhänger von Münchens großer Liebe sind Kummer gewohnt. Kummer, wie man ihn genau heute vor einem Jahr bei einem Ausflug ans Oberwiesenfeld erleben durfte. Die Drittligapartie zwischen Türkgücü und dem TSV 1860 stand auf dem Programm. Es soll Menschen im Umfeld von 1860 geben, denen der Aufenthalt im ehrwürdigen, aber für Fußballspiele halt leider völlig ungeeignete Olympiastadion “Augenorgasmen” bereitet – in der Redaktion von sechzger.de geht es keinem so.

Nostalgie und Neugier

So war der Weg in Richtung Olympiapark an jenem windigen Mittwoch Abend Mitte Februar bei den etwas älteren Semestern von Nostalgie geprägt, von Erinnerungen an zwei Derbysiege und Europacupnächte gegen Rapid Wien und Leeds United. Bei den jüngeren überwog wohl die Neugier, wie sich ein Fußballspiel in dieser riesigen Schüssel anfühlen würde.

Nachholspiel vom 22. Spieltag

Bei der Partie, die später – zur Freude der Löwen – bekanntermaßen aus der Wertung der Drittligasaison genommen wurde, handelte es sich um ein Nachholspiel des 22. Spieltags, der eigentlich Ende Januar ausgetragen worden war. Damals hatte nicht der Wintereinbruch, sondern ein Corona-Ausbruch bei 1860 die Austragung der Partie verhindert. 8.000 Unentwegte, davon sicher mehr als 95% dem TSV 1860 die Daumen drückend fanden sich abends um 18.60 Uhr im Oly ein und erwarteten nichts anderes, als einen Sieg der Löwen. Diese hatten sich – nach der Unruhe um den Mölders-Abschied im Dezember – sportlich stabilisiert, sieben Ligaspiele in Serie nicht mehr verloren und der Traum vom Aufstieg in die 2. Liga lebte. Ganz anders die Gastgeber: Nach dem Insolvenzantrag am letzten Januartag pfiffen die Spatzen schon von den Dächern, dass die Neuperlacher den Spielbtrieb nicht bis zum Ende der Spielzeit würden durchziehen können. Die Annulierung aller Partien aus dem Spielplan – und entsprechend aus der Tabelle – stand im Raum. Der letzte Sieg für Türkgücü in der 3. Liga lag zu diesem Zeitpunkt bereits vier Monate zurück. Dass es auf dem Rasen im Olympiastadion anders kam, als erwartet, dürfte den meisten Lesern noch nachhaltig in Erinnerung sein. Mit einer enttäuschenden Leistung, über die hier nicht zu viele Worte verloren werden sollen, ermöglichten die Löwen dem Gegner ein Highlight in einer für Türkgücü extrem schwierigen Zeit. In der Schlussviertelstunde eines lahmen Spiels sorgten Eric Hottmann und Sercan Sararer (per Foulelfmeter) sowie Richy Neudecker für das überaschende 2:1 für Türkgücü.

Nach dem Aus für Türkgücü – die Annulierung

Dass Ärger und Enttäuschung über die Leistung bei den Fans später der Erleichterung wichen, dass 1860 – nach dem Aus für Türkgücü – nur ein Pünktchen (aus dem 1:1-Hinspiel im August) abgezogen wurde, den meisten Konkurrenten an der Tabellenspitze dagegen sechs Zähler (aus zwei Siegen über den insolventen Kontrahenten), half an jenem Abend heute vor einem Jahr allerdings nicht. Viel mehr stand einmal mehr fest: Mit dem Olympiastadion werden die Löwenfans nicht wirklich warm!

Sechzig am Wochenende: Löwinnen mit erstem Testspiel

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Tsv 1860 Frauen Löwinnen Fasanerie

Nachdem am vergangenen Wochenende die Dritte und die Vierte ihre ersten Freundschaftsspiele absolvierten, sind diesmal die Frauen des TSV 1860 dran. Die Löwinnen empfangen am Samstag die DJK Fiegenstall zu einem Testspiel auf dem Sechser-Platz.

Löwinnen mit erstem Testspiel nach der Winterpause

Als Tabellenführerinnen gingen die Frauen, des TSV 1860, die erst zur neuen Saison in die Kreisklasse aufgestiegen waren, in die Winterpause. Der Vorsprung ist jedoch hauchdünn. Mit 21 Punkten aus acht Partien liegen die Löwinnen nur einen Zähler vor der SG Sentilo-Blumenau/Pullach und einen weiteren vor dem Tabellendritten, der DJK Pasing.

Nach einer bisher schon intensiven Vorbereitung steht für die Löwinnen nun am Samstag das erste Testspiel an. Dabei trifft die Mannschaft um 13 Uhr auf dem Sechser-Platz (St. Martin-Straße) auf die DJK Fiegenstall (Kreisliga Kreis Neumarkt/Jura).

Die Spiele im Überblick

Freitag, 17.02.

18.30 Uhr: SC Fürstenfeldbruck U15 – U14 -:-
19.45 Uhr: FC Fürstenried – Senioren A -:-
20.00 Uhr: SG Grasbrunn/Putzbrunn/Haar – Senioren B -:-

Samstag, 18.02.

11.00 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing U13 – U11 -:-
13.00 Uhr: Löwinnen – DJK Fiegenstall -:-
14.00 Uhr: AKA Tirol – U16 -:-
15.00 Uhr: U21 – TuS Holzkirchen -:-
15.00 Uhr: Vierte – TSV Röthenbach -:-
15.00 Uhr: AS Monaco – U17 -:-
17.00 Uhr: Dritte – TSV Altenstadt -:-
19.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC -:-

Sonntag, 19.02.

11.00 Uhr: FSV Mainz 05 – U19 -:-
13.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U15 -:-
13.00 Uhr: Profis – SC Verl -:-
15.00 Uhr: U16 – SG Quelle Fürth U17 -:-

Die U10 des TSV 1860 nimmt am Wochenende gleich an zwei Hallenturnieren teil. Am Samstag sind die Junglöwen zu Gast in Memmingen/Amendingen, am Sonntag bereichern sie das Junior Masters in Ulm.

Auch die U9 fährt eine Doppelschicht: Samstags ist auch für die jüngsten Löwen das Turnier in Memmingen/Amendingen angesagt. Tags darauf sind die Burschen dann beim Hallenspektakel des SC Weßling am Start.

Bild: Löwenmagazin