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Sechzig um sieben: Es erwartet uns ein vollgepackter Abend

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Der Fasching nähert sich seinem Höhepunkt und wie beim Cowboy und Indianer Spiel der maskierten Kinder kommt es heute Abend bei der Ausrichtsratssitzung der TSV 1860 München KGaA zum spannenden Showdown. Außerdem stehen das Pub Quiz und der Weiberfasching mit den Damenmannschaften auf dem Programm. Die Löwenfans erwartet also ein vollgepackter Abend.

Aufsichtsratssitzung der KGaA

Mit Spannung werden die Ergebnisse der Aufsichtsratssitzung der KGaA am heutigen Abend erwartet. Die Vertreter der beiden Gesellschafter treffen sich turnusmäßig und es wird sicher auch über die Zukunft von Günther Gorenzel und einen neuen Trainer diskutiert werden. Die Löwenfans erwarten mit Spannung, ob sich die Gesellschafter auf einen Nachfolger für Michael Köllner von Gorenzels langer Liste einigen können oder ob die gegenseitige Blockade noch weiter geht. Vielleicht wird ja auch ein Überraschungskandidat aus dem Hut gezaubert.

Vollgepackter Abend für Löwenfans

Wer nicht daheim hocken will, um abzuwarten, ob an der Grünwalder Straße 114 weißer Rauch aufsteigt, hat heute Abend die Qual der Wahl. Die zweite Auflage des 1860 Pub Quiz der Abteilung Vereinsgeschichte steigt ab 20:00 im riff raff. Bereits um 18:60h beginnt in Benes Kuchl am Trainingsgeländer der Weiberfasching mit den Damenmannschaften. Vielleicht schafft man es als Maulwurf verkleidet sogar in den Sitzungsraum der KGaA Aufrischtsratssitzung. Alaaf Helau!

Wann geht’s beim Sechzgerstadion weiter?

Eigentlich wollte Stadt München im ersten Quartal 2023 ihre Entscheidung treffen, wie und vor allem ab wann das Sechzgerstadion ertüchtigt wird. Beim ersten Stadiongipfel im November kam aus warmer Worte aller Beteiligten nichts heraus. Ein Folgetermin sollte Anfang 2023 stattfinden. Bisher ist dieser offenbar aber noch nicht ein Mal vereinbart worden.

“We go to the top”

Die Bergsportler des TSV 1860 München werben mit einem Originalzitat für ihr Sportangebot. Vom Bergfex über den  Freizeitwanderer bis zur/m Couchlöwin / Couchlöwe ist jede/r mit Spaß an Bewegung und Gesellschaft ist willkommen. Bei der Planung der Ausflüge richten wir uns natürlich nach dem Spielplan unserer ersten Mannschaft. Das ist doch was! Wenn’s beim Profifußball schon nicht bergauf geht, kann man sich selbst ja mal bergauf bewegen!

Straßer bei Ski-WM im Parallelslalom im Viertelfinale ausgeschieden

Ski-Löwen Linus Straßer hatte Pech in seinem zweiten Lauf beim Parallelslalom-Wettbewerb bei Ski-WM in Courchevel (FRA). Ein zurückfederndes Tor schlug ihm die Skibrille von der Nase, so dass er nichts mehr sehen konnte und Luca die Apiprandini den Lauf gewinnen konnte. Am Ende jubelte Straßer dennoch: Teamkollege Alexander Schmid gewann das erste Gold für den DSV seit zehn Jahren und Straßer war der erste Gratulant.

News aus der dritten Liga

Auch Zwickau weiter ohne Trainer

Das Management der Schwäne konnte sich nicht mit Ronny Thielemann einigen. Der 49-Jährige war Wunschkandidat, akzeptierte aber nicht, dass ihm nur ein Vertrag bis Saisonende mit automatischer Verlängerung bei Klassenerhalt angeboten wurde. Im Falle des Abstiegs hätte er Zwickau also wieder verlassen müssen.

HFC: Erfolgreiches Ristic-Debüt

Der neue HFC-Trainer konnte einen gelungenen Einstand feiern. Sein Team konnte ein Freundschaftsspiel beim ZFC Meuselwitz 3:0 gewinnen.

Ingolstadt: Dounbouya fällt aus

Eine Bauchmuskelverletzung stoppt den Stürmer, der auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.

Damit wünschen wir Euch einen unterhaltsamen Donnerstag. Vielleicht einigt sich ja der Aufsichtsrat und wir erfahren am späten Abend von einem neuen Trainer. Ihr erfahrt es auf jeden Fall bei sechzger.de.

 

1860-Stadiongipfel 2. Akt – wann geht es weiter?

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Im November vergangenen Jahres haben sich Funktionäre von TSV 1860 e.V und KGaA mit Vertreter*innen der Stadt München zu einem Stadiongipfel getroffen.

Erstes Gespräch ohne nennenswerte Ergebnisse

1860-Präsident Robert Reisinger, KGaA-Aufsichtsratsvorsitzender Saki Stimoniaris sowie Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer waren im vergangenen November zu Gesprächen über die Stadionzukunft des TSV 1860 mit Oberbürgermeister Dieter Reiter und Sportbürgermeisterin Verena Dietl im Münchner Rathaus.

Ein finales Ergebnis gab es beim ersten Stadiongipfel zwischen dem TSV 1860 und der Stadt München nicht – das hatte allerdings auch vermutlich niemand erwartet. Dennoch spricht man von einer “guten Atmosphäre” und hat bereits den nächsten Termin vereinbart.

Zweiter Termin für “Anfang 2023” angedacht

Ursprünglich wollte der Stadtrat eine finale Entscheidung zum Grünwalder Stadion im ersten Quartal 2023 treffen. Das dürfte aufgrund der sich hinziehenden Gespräche zwischen den Beteiligten jedoch schwierig werden.  Dennoch: alle Teilnehmenden waren mit dem Ergebnis des ersten Treffens vorerst zufrieden. Sie einigten sich auf eine nächste Gesprächsrunde im neuen Jahr.

Die Stadt München veröffentlichte zum weiteren Vorgehen folgende Presseerklärung (Auszug): “Das Treffen fand in guter Atmosphäre statt. Im Rahmen des konstruktiven Austauschs wurde vereinbart, sich zu weiteren Gesprächen Anfang 2023 zu treffen. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, werden diese der Öffentlichkeit vorgestellt.”

Findet der 2. Stadiongipfel demnächst statt?

“Anfang 2023” lässt natürlich einen entsprechenden Spielraum. Jedoch dürfte anhand der Tatsache, dass die Stadt München die Stadionfrage im ersten Quartal 2023 entscheiden will – also bis spätestens Ende März – davon auszugehen sein, dass die Gespräche  zwischen dem TSV 1860 und der Stadt München im Februar weitergehen. Dies sollten sie zumindest, um die Entscheidung in der Stadionfrage nicht (noch) weiter hinauszuzögern. Die Stadt muss sich an ihren Worten messen lassen:

“Unser Ziel ist es, das ehrwürdige Stadion in Giesing zu einem modernen und zeitgemäßen Spielort zu ertüchtigen, der für unsere Vereine nicht nur Basis für fußballerischen Erfolg, sondern auch sportliche Heimat ist (…)”

Ein Termin für das zweite Zusammentreffen soll nach unseren Informationen noch nicht fixiert worden sein.

We go to the top: TSV 1860 wirbt für Bergsport

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Mit dem beim TSV 1860 leicht vorbelasteten Slogan “we go to the top” hat der Verein seine Mitglieder zur aktiven Teilnahme am Bergsport aufgerufen.

Bergsport-Abteilung existiert seit 122 Jahren

Im Jahr 1901 gründeten bergsportbegeisterte Löwen die Bergsteiger-Riege beim TSV 1860. Seither können die Mitglieder an einem bunten Program, das die Abteilung Bergsport bietet, teilnehmen: es finden Wandertouren (meist zur Berghütte und in der Regel verbunden mit Arbeitsdiensten) statt. Einmal jährlich findet zudem ein 3-Tages-Ausflug in die Dolomiten statt.

Für die Kletterkurse der Kinder (jeweils Montags und Mittwochs) hat die Abteilung im Kletterzentrum des SVN in München-Neuperlach (Fritz-Erler-Str. 3) eine ideale Heimat gefunden. Diese Kurse finden unter Leitung eines ausgebildeten und geprüften Klettertrainers statt.

Abteilung um Skitouren-Angebot ergänzt

Seit 2022 ist zukünftig auch die Durchführung von Skitouren möglich. Unsere Skitourenabteilung wird von zwei ausgebildeten Bergführern geführt und besteht derzeit aus ca. 30 Teilnehmern. Hier werden regelmäßig geführte Touren in die schönsten Tiefschneegebiete der Alpen unternommen. Die Skitouren finden die Mitglieder unter dem Reiter „Winterprogramm“ und können dort auch direkt buchen. Sollte eine Tour bereits ausgebucht sein, kann man sich  per Mail unter skitouren@tsv1860.org melden, um auf die Warteliste aufgenommen zu werden.

“We go to the top” – TSV 1860 e.V. wirbt für aktiven Bergsport

Jetzt hat der TSV München von 1860 e.V. seine Mitglieder dazu aufgerufen, sich aktiv am Bergsport des Vereins zu beteiligen. Unter dem Motto “ab ins Gebirge mit den Bergsteiger-Löwen” bietet die Abteilung allen interessierten Mitgliedern des TSV verschiedene Ausflüge und Tagestouren an. Dabei soll neben der sportlichen Betätigung und dem Wandern im schönen Alpenland auch das Gesellschaftliche, der sprichwörtliche Einkehrschwung, nicht zu kurz kommen. Garniert wurde der Aufruf mit einem Youtube-Video:

Der Aufruf des TSV 1860 e.V. im Wortlaut

Ab diesem Jahr bieten die Bergsportlöwen allen interessierten Mitgliedern des TSV verschiedene Ausflüge und Tagestouren an. Dabei soll neben der sportlichen Betätigung und dem Wandern im schönen Alpenland auch das Gesellschaftliche, der sprichwörtliche Einkehrschwung, nicht zu kurz kommen.

Du kennst das Gefühl von Stolz, wenn du nach einer anstrengenden Tour auf einem Berg-Gipfel stehst und das umliegende Bergpanorama genießt? Dann bist du bei uns richtig. Es muss aber nicht immer der höchste Berg und das weiteste Ziel sein. Auch Mitglieder ohne einschlägige alpine Erfahrungen dürfen sich angesprochen fühlen. Gerne darf es aber auch sportlich herausfordernd bis hinauf zum Gipfel gehen.

Die erste Wanderung steht schon fest. Als Einstieg für unser Ausflugs-Programm haben wir uns etwas gemütliches, abenteuerliches und süßes ausgedacht. Am 10.03.2023 geht es am späten Nachmittag von Garmisch-Partenkirchen durch die wildromantische Partnachklamm hinauf zur Kaiserschmarrn-Alm, wo uns die Wirtin mit einem Gedicht von einem Kaiserschmarrn in der warmen Stube empfangen wird. Damit auch ja kein Wanderer mit gefülltem Magen in der Dunkelheit den Berg hinunterrollt, werden wir von der Graseck-Bahn wohlbehalten ins Tal chauffiert.

Ob Bergfex, Freizeitwanderer oder Couchlöwin / Couchlöwe, jede/r mit Spaß an Bewegung und Gesellschaft ist willkommen. Bei der Planung der Ausflüge richten wir uns natürlich nach dem Spielplan unserer ersten Mannschaft.

Wenn wir auch dein Interesse geweckt haben und du laufend über unser Tour-Programm über unsere WhatsApp-Gruppe informiert werden willst oder du dich bereits für die erste Wanderung anmelden möchtest, dann schreib an bergsport@tsv1860.org.

Auf eine löwenstarke Wandersaison!

Bild: (c) TSV München von 1860 e.V.

Heute vor acht Jahren: Darmstadt 98 – TSV 1860 1:1

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Als Drittletzter der 2. Bundesliga reisten die Löwen am Sonntag, den 15. Februar 2015 nach Darmstadt zum zwölf Ränge besser platzierten Liganeuling aus der 3. Liga. Der TSV 1860 steckte mal wieder in einer tiefen sportlichen Krise. Ende September hatte der frühere Coach der Löwen-Amateure, Markus von Ahlen das Traineramt von seinem, nach nicht mal drei Monaten an den eigenen Meisterschaftsversprechen gescheiterten Nachfolger Ricardo Moniz wieder zurückerhalten. Es sei an dieser Stelle vorweggenommen: Zwei Tage nach der hier besprochenen Partie am Böllenfalltor war aber dann auch von Ahlen schon wieder Geschichte bei Münchens großer Liebe – ein gewisser Torsten Fröhling übernahm.

Mit Heidenheim-Pleite im Gepäck nach Darmstadt

Den Jahresauftakt 2015 hatte Sechzig sechs Tage zuvor mit einem enttäuschenden 1:2 im Montagsspiel gegen den anderen Zweiligaaufsteiger aus Heidenheim vor trister 15.000-Zuschauer-Kulisse in der Allianz Arena vergeigt. Nun wartete also der euphorisierte Aufsteiger aus Hessen mit Trainer Dirk Schuster. Nicht wirklich rosige Aussichten! Für viele Löwenfans war die Fahrt nach Darmstadt dennoch ein Pflichttermin: Das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres bedeutete gleichzeitig den ersten Auftritt am Böllenfalltor nach fast 23 Jahren.

Choreo für einen verstorbenen Meisterlöwen

Zum Anpfiff der Partie zeigte der Gästeblock eine beeindruckende Choreographie und erinnerte  an Manni Wagner, den Meisterlöwen von 1966, der fünf Tage zuvor 76jährig in München verstorben war.
Nach von Unsicherheit in der Sechzger-Hintermannschaft geprägter Anfangsphase, in der vor allem der erst zwei Wochen zuvor von den Löwen in seine Geburtsstadt Darmstadt gewechselte Yannick Stark gefährlich vor dem Kasten von Stefan Ortega auftauchte, fingen sich die Weiß-Blauen und kamen – einigermaßen überaschend – zur Führung. Jannik Bandowski enteilte nach einem feinen Steilpass von Gui Vallori der Darmstädter Abwehr und erzielte das 1:0 für die Gäste (26.). Und sechs Minuten später kam es fast noch besser: Ausgerechnet Yannick Stark fällte im Strafraum Löwenverteidiger Moritz Volz. Strafstoß für 1860! Diesen vergab jedoch Rubin Okotie. Er wirkte bei der Ausführung – auf dem Weg zu seinem 14. Saisontreffer – extrem überheblich und man fragte sich, was da im Kopf des Österreichers vorgegangen war. Mit knapper Führung für die Löwen ging die – laut kicker – “zähe Partie” in die Pause.

Gerechte Punkteteilung

Im zweiten Abschnitt wurde das Dargebotene keineswegs ansehnlicher und die Löwen wähnten sich lange Zeit auf der Siegerstraße. Bis zur 83. Minute. Dann kamen die Gastgeber bei einer ihrer zahlreichen Standardsituationen zum Ausgleich. Leon Balogun stand nach einer Freistoßflanke der zunächst zwei abgeblockte Schüsse folgten, goldrichtig  und traf ins lange untere Eck. In der hektischen Schlussphase hatten dann beide Teams Chancen auf den lucky punch – der jedoch ausblieb. Durch das Unentschieden blieb Darmstadt im zwölften Spiel ungeschlagen, die Löwen traten im Abstiegskampf auf der Stelle.

Am Ende: Aufstieg und Klassenerhalts-Krimi

Am Ende der Saison der Spielzeit 2014/15 marschierten die Lilien dann – zusammen mit dem Zweitligameister FC Ingolstadt – als Aufsteiger sensationell ins Oberhaus während sich der TSV 1860 in der unfassbar dramatischen und unvergessenen Relegation gegen Holstein Kiel im allerletzten Moment den Zweitligaverbleib sicherte.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Markus von Ahlen schickte am 15.2.2015 diese Elf der Löwen auf den Platz am Böllenfalltor:

Ortega – Kagelmacher, Schindler, Vallori, Wittek – Volz, Annan, Bülow, Bandowski – Okotie, Adlung

Tore:
0:1 Bandowski (26.)
1:1 Balogun (83.)

Mögliche Trainer für den TSV 1860: Uwe Neuhaus sagt ab

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Günther Gorenzel in der Löwenrunde vom 13.08.2021
Günther Gorenzel in der Löwenrunde vom 13.08.2021

Der TSV 1860 München sucht nach wie vor einen Trainer. Auch die Diskussionen um die Zukunft von Günther Gorenzel an der Grünwalder Straße wollen nicht verstummen. Gestern sagte mit Uwe Neuhaus offenbar der nächste Trainerkandidat 1860 ab.

Uwe Neuhaus sagt 1860 ab

Wie die AZ berichtet hat mittlerweile auch der dritte Kandidaten bei den Löwen abgesagt. Uwe Neuhaus war wohl auch auf der Liste von Gorenzel. Nachdem sich der Auswahlprozess bei 1860 aber wie Kaugummi in die Länge zieht, hat Neuhaus wohl auch die Lust verloren. Er sagte Sechzig gestern aus “privaten Gründen” ab. Damit kassierte der TSV 1860 bereits die dritte Absage. Vorher hatten Friedhelm Funkel und Thorsten Fink dem sportlichen Geschäftsführer der Löwen bereits abgesagt. Welche Rolle bei den Motiven für die Absagen die wenig schmeichelhaften Posts von Anthony Power auf Instagram dabei spielen ist unklar. Dennoch ist davon auszugehen, dass diese nicht gerade förderlich wirken bei der Suche nach einem Nachfolger für Michael Köllner.

Die tz berichtet, dass Günther Gorenzel eine Liste von zwölf Trainern erstellt hat, die morgen Abend in der Aufsichtsratssitzung der KGaA besprochen werden soll. Folgende Kandidaten befinden sich noch auf der Liste.

Gorenzels Liste

  • Marco Antwerpen, der den FCK in die Relegation führte, bevor er geschasst wurde und von Dirk Schuster ersetzt wurde, der dann den Aufstieg in der Relegation unter Dach und Fach brachte.
  • Manuel Baum, ehemaliger Löwentorwart in der Jugend, hat ohne großen Erfolg bereits in Augsburg und auf Schalke in der Bundesliga trainiert, sucht seit 2020 einen Job.
  • Achim Beierlorzer, war zwei Saisons erfolgreich in der zweiten Liga bei Jahn Regensburg, danach zwei kurze Engagements in der Bundesliga (Mainz und Köln) sowie Interimtrainer bei RB Leipzig. Auf Jobsuche seit 2021.
  • Jens Härtel, mit Rostock und Magdeburg in die zweite Liga aufgestiegen, im November 2022 in Rostock freigestellt.
  • Marco Kurz, 2006-09 bei Sechzig schon Ama- und Cheftrainer, danach diverse Stationen in Deutschland sowie Australien, seit über drei Jahren auf Jobsuche.
  • Torsten Fröhling, ebenso wie kurz schon Ama- und Cheftrainer in Giesing (2013-15), danach in Wehen und Schalke II engagiert, vor knapp einem Jahr dort freigestellt.
  • Mirko Slomka, vier Stationen in der Bundes- bzw. zweiten Liga, zuletzt im November 2019 von Hannover 96 entlassen, seitdem vereinslos.
  • Jos Luhukay, diverse Stationen in den zwei höchsten Ligen Deutschlands, sowie England und Holland, wo er zuletzt im vergangenen Mai bei VV Venlo den Dienst quittieren musste.
  • Roberto Pätzold, Österreicher, der lange im NLZ der Ingolstädter tätig war und dort zum Cheftrainer befördert wurde, allerdings bereits nach neun Spielen gefeuert wurde. Zu Saisonbeginn begann er bei Admira Wacker, wurde dort aber schon im November entlassen.
  • Manfred Schmid, ebenfalls Österreicher, unter Peter Stöger Co-Trainer in Köln und Dortmund, als Cheftrainer bei Austria Wien nach 61 Spielen vor der Winterpause entlassen.
  • Torsten Frings, ehemaliger Roter.
  • Jan Zimmermann, mittlerweile bei BVB II.

Durchwachsene Kandidatenliste

So einen wirklichen Lieblingskandidaten haben wir nicht auf dieser Liste. Es fällt auf, dass ein Großteil der Kandidaten bereits lange Zeit nach einem Job sucht. Sind sie deswegen bereit beim Gehalt Abstriche zu machen, um auf dem Sitz von 1860 wieder auf das Trainerkarussell aufspringen zu können? Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Gesellschafter die Entscheidungswege der KGaA entsprechend vereinfachen und beschleunigen. Somit könnte 1860 schneller einen Nachfolger präsentieren und sich als etwas attraktiverer Arbeitgeber darstellen.

Sechzig um Sieben: Die Liste der Trainer-Kandidaten ist lang

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Günther Gorenzel ist weiterhin in mehreren Funktionen an der Grünwalder Straße tätig. Eine seiner Hauptaufgaben dürfte aktuell aber sein, aus der langen Liste an Kandidaten einen möglichen Trainer für den TSV 1860 München zu finden. Auch in der morgigen Aufsichtsratssitzung soll diese Personalie eine Rolle spielen – ebenso wie Gorenzel selbst. Außerdem ist eine neue Folge des sechzger.de Talks online, bei der 50+1 gibt es Aussichten auf eine deutliche Verbesserung der Rechtssicherheit und die News von der Konkurrenz gibt es zum Start in den Mittwoch obendrein.

sechzger.de Talk Folge 93 vor dem Heimspiel gegen Verl

Nach der bitteren Auswärtsniederlage in Meppen und vor dem kommenden Heimspiel gegen den SC Verl spricht Jan mit Flo und Bernd in der 93.Ausgabe über die beiden Spiele des TSV 1860 München. Natürlich kommen auch die Gerüchte um Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel nicht zu kurz. Allerdings sind sich die drei in dieser Hinsicht einig, dass eine Entlassung der falsche Schritt wäre.

Apropos Einigkeit: diese herrscht im sechzger.de Talk relativ oft, sodass nicht immer eine Diskussion entstehen kann. In den Kommentaren zu Folge 93 haben sich nun auch Leser gemeldet, die Interesse an einer Teilnahme im Talk haben. Dafür sind wir selbstverständlich offen und freuen uns über eure Nachricht, um alles weitere besprechen zu können!

50+1: Regelung für Werksvereine erarbeitet

Einen entscheidenden Schritt könnte die 50+1 Regel in Richtung Rechtssicherheit machen. Die Werksvereine haben gemeinsam mit der DFL Lösungsansätze erarbeitet, die vom Bundeskartellamt angefordert wurden. Diese sind nun bei den Regelhütern eingereicht worden und werden momentan überprüft. Die DFL hofft auf eine Einigung im ersten Quartal des Jahres. Allerdings wurde vergessen, mehrere Beisitzer des Prozesses vorab über diesen Schritt zu informieren. Darunter zählen unter anderem der TSV 1860 München e.V. und die Investorenseite um Hasan Ismaik.

Viele Trainer-Kandidaten in der Auswahl – noch keine Entscheidung

Weiterhin findet sich Günther Gorenzel in einer Doppelrolle als Geschäftsführer und Interimstrainer an der Grünwalder Straße wieder. Zeitgleich soll er möglichst noch einen Nachfolger aus einer langen Liste an Trainer-Kandidaten aussuchen, der für die Löwen künftig an der Seitenlinie stehen könnte. Dabei wird morgen in der Aufsichtsratssitzung nicht nur über einen neuen Coach für den TSV 1860 gesprochen, sondern auch bezüglich der Personalie Günther Gorenzel fleißig diskutiert. Eine Entscheidung ist noch nicht absehbar, die Tendenz geht Medienberichten zufolge eher in Richtung einer Trennung. Donnerstag abend oder Freitag werden die Löwenfans in dieser Hinsicht sicherlich mehr erfahren. Ob dann aber schon ein neuer Trainer aus der Auswahl an Kandidaten präsentiert werden kann, ist nicht klar.

Analyse von Babak Rafati: Elfmeter für den TSV 1860 und gelb-rot für Meppen

Was zahlreiche Löwenfans anhand der TV-Bilder bereits so gewertet hatten, sieht nun auch der ehemalige Unparteiische Babak Rafati so. Zum einen hätte es in der Anfangsphase des Spiels gegen den SV Meppen einen Elfmeter für die Löwen geben müssen, als Bär von seinem Gegenspieler Dombrowka klar gehalten wurde. Zum anderen hätte der Torschütze zum 1:0, Marek Janssen, nach einem Foul an Tim Rieder die gelb-rote Karte erhalten müssen. Beide Entscheidungen des Schiedsrichters ordnet Babak Rafati bei liga3-online als Fehlentscheidung ein.

News aus der 3.Liga

Zwickau in den nächsten Wochen ohne Ziegele

Der FSV Zwickau muss im Abstiegskampf in den nächsten Wochen auf Innenverteidiger Robin Ziegele verzichten. Er zog sich im Duell mit dem MSV Duisburg einen Muskelfaserriss zu.

VfB Oldenburg: Richter fällt mit zwei Verletzungen vorerst aus

Gleich doppelt erwischt hat es Patrick Richter, der gegen den TSV 1860 München quasi mit dem Schlusspfiff noch den Ausgleich für den VfB Oldenburg erzielen konnte. Der 26-Jährige verletzte sich im Duell mit Tabellenführer Elversberg sowohl an der Schulter als auch am Knie und muss daher vorerst zuschauen. Der Verein vermutet, dass Richter erst wieder im Saisonfinale zu Einsätzen kommen kann.

Verl besiegt Schalke 04

Der kommende Gegner des TSV 1860 München hat sich mit einem erfreulichen Testspiel-Ergebnis auf die Aufgabe im Grünwalder Stadion vorbereitet. Gegen den Bundesligisten Schalke 04, der mit einer B-Elf antrat, konnten sich die Verler nach 90 Minuten mit 2:1 durchsetzen.

 

Möglicher Durchbruch bei der 50+1 Regel: Rechtssicherheit naht

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Grundsatzurteil - Hannover Kind
Choreographie der Münchner Löwen - 50+1 unverhandelbar! Quelle: muenchnerloewen.de

Nach langem Hin und Her gibt es neue Entwicklungen bei der 50+1 Regel. So könnte bald Rechtssicherheit hergestellt werden, nachdem die Ausnahmeregelungen für Werksvereine vom Bundeskartellamt kritisiert wurden.

Rechtssicherheit für 50+1? DFL mit Lösungsvorschlag für Werksvereine

Eines der umstrittensten Themen im deutschen Fußball ist die 50+1 Regel. Während zahlreiche Fans darauf hoffen, dass die Regelung langfristig bestehen bleibt, hoffen andere Anhänger auf einen Fall von 50+1. So könnten externe Investoren deutlich einfacher in deutsche Fußballvereine investieren und auch die Kontrolle übernehmen. Bislang schützt die Regel aber vor allem letzteres, da der Verein stets mindestens einen Stimmenanteil mehr besitzen muss und so im Falle eines Gleichstands die Entscheidung treffen kann. So wurde beispielsweise beim TSV 1860 München Geschäftsführer Markus Fauser gegen den Willen von Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik installiert.

Die aktive Fanszene der Löwen hat sich bereits mehrfach für die Erhaltung von 50+1 stark gemacht. Grundsätzlich urteilte das Bundeskartellamt bereits im Mai 2021, dass die Regel “kartellrechtlich unbedenklich” sei. Doch die Ausnahmeregelungen für Werksvereine wie den VfL Wolfsburg oder Bayer Leverkusen waren dem Amt ein Dorn im Auge. Die Stellungnahme beinhaltete eine Aufforderung, mögliche Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.

DFL informiert den TSV 1860 München nicht

Dieser ist die DFL in Zusammenarbeit mit den betroffenen Vereinen nun ganz offensichtlich nachgekommen und hat dem Bundeskartellamt die erarbeiteten Vorschläge unterbreitet wie die sportschau berichtet. So sollen Vertreter des Muttervereins bei den Werksclubs fest in den verschiedenen Gremien installiert werden, sodass der Einflussbereich des Vereins deutlich anwächst. Momentan sei es noch möglich, dass dieser nahezu auf null sinken könne. Außerdem sollen weitere Ausnahmen – neben Leverkusen, Hoffenheim und Wolfsburg – zukünftig nicht mehr genehmigt werden. Martin Kind hatte beispielsweise bei Hannover 96 damit argumentiert, den Fuball in der niedersächsischen Landeshauptstadt 20 Jahre in Folge finanziell gefördert zu haben. Auch Red Bull hätte nach aktuellem Stand 2029 die Möglichkeit, RB als Eigentümer zu übernehmen.

Mehrere Vereine hatten sich zu dem Prozess beiladen lassen. Darunter zählten neben dem 1.FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund auch der TSV 1860 München. HAM International Ltd. zählte als einziger Investor ebenfalls zu diesem Kreise. Wie die sportschau berichtet, wurde diese jedoch nicht über die neusten Entwicklungen vorab informiert. Das Präsidium der Löwen hat daher eine Anfrage bei der DFL eingereicht.

Der Interims-Geschäftsführer der DFL, Oliver Leki, hofft auf eine Einigung im ersten Quartal 2023. Sollte das Bundeskartellamt die Vorschläge akzeptieren, wäre ein weiterer großer Schritt zum Erhalt von 50+1 getan.

sechzger.de Talk Folge 93 vor TSV 1860 München – SC Verl

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sechzger.de Talk Folge 93 nach der Niederlage gegen den SV Meppen und vor TSV 1860 München - SC Verl

In Folge Nummer 93 empfängt Jan seine Gäste Flo sowie Bernd und spricht mit ihnen über die Niederlage des TSV 1860 München beim SV Meppen, das mögliche Aus von Günther Gorenzel und das kommende Heimspiel gegen den SC Verl im Grünwalder Stadion.

Das 1:2 gegen den SV Meppen

Als “bodenlos” nahmen viele Fans vor allem die Leistung des TSV 1860 München in der zweiten Hälfte am Samstag war. Am Ende stand gegen den bis dato Tabellenletzten SV Meppen eine 1:2-Niederlage, der die Löwen mit einer Umstellung auf eine Dreierkette durchaus überrascht hatte. Zwei Pfostentreffer, ein möglicher Elfmeter, ein nicht gegebenes Tor von Verlaat oder eine mögliche gelb-rote Karte für den Torschützen zum 1:0 – vieles lief am Samstag gegen die Löwen. Aber schlussendlich war die Niederlage für den TSV 1860 verdient, weil das Team viel zu wenig zeigte und vor allem den Kampf vermissen ließ. Ganz anders die Spieler des SVM, die sich nach 17 Spielen wieder über drei Punkte freuen durften. Jan bespricht mit Flo, der live vor Ort war, und einem sichtlich angefressenen Bernd die Niederlage vom Wochenende.

Sport-Geschäftsführer Gorenzel vor dem Aus

Schon kurz nach Abpfiff kursierte das nächste, möglicherweise folgenschwere Gerücht in den Medien. Interimstrainer und Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel soll an der Grünwalder Straße vor dem Aus stehen. Sein Vertrag hatte sich Ende letzten Jahres erst automatisch verlängert, nun könnte es zu einem vorzeitigen Ende kommen. So richtig Verständnis haben alle drei Teilnehmer in Folge 93 des sechzger.de Talks dafür nicht. Dass aber möglichst zeitnah ein neuer Trainer präsentiert werden muss, ist auch ihnen bewusst.

Vorschau auf das Heimspiel des TSV 1860 gegen den SC Verl

Ob dieser neue Trainer für den TSV 1860 München allerdings schon am Sonntag gegen den SC Verl auf der Bank sitzen wird, darf stark bezweifelt werden. Noch immer sind sich die Verantwortlichen über die Finanzierung des neuen Übungsleiters uneinig. Die für Donnerstag geplante Aufsichtsratssitzung könnte da schon mehr Licht ins Dunkel bringen. Eine leichte Aufgabe erwartet die Löwen auf jeden Fall nicht. Nach der Winterpause hat der Sportclub erst ein Spiel verloren, konnte unter anderem den 1.FC Saarbrücken besiegen. Für Bernd ist das Ergebnis allerdings ohnehin sekundär: er will endlich wieder kämpfende Löwen auf dem Platz sehen. Ob er und die Löwenfans diesen Wunsch erfüllt bekommen, zeigt sich am Sonntag ab 13:00 Uhr im Grünwalder Stadion.

Der sechzger.de Talk 93 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Querelen überall

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Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe
Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe

Seit der Entlassung von Michael Köllner hat sich beim TSV 1860 München nichts zum Besseren gewandelt. Ganz im Gegenteil. Es scheint, als ob Köllner wie ein Bremsklotz auf alle möglichen Konflikte bei 1860 gewirkt hat. Seit seinem Abgang herrschen an der Grünwalder Straße überall Querelen.

Power befeuert Querelen

Anthony Powers uneträgliche virtuelle Schüsse auf Günter Gorenzel werden immer mehr wahrgenommen und thematisiert. Als Außenstehender fragt man sich schon, wie Günter Gorenzel das Alles noch aushält. Offenbar soll für den Sportgeschäftsführer spätestens im Sommer Schluss ein. Allerdings kann einem der Österreicher durchaus leid tun. Er sitzt bei 1860 zwischen allen Stühlen und kann es niemandem Recht machen. Durch die Entlassung von Köllner brachte er wohl die Ismaik-Seite gegen sich auf, die nun durch die unsäglichen Instagram-Botschaften gegen ihn stichelt und wahrscheinlich als Retourkutsche die Bestellung eines neuen Trainers verweigert.

Gorenzel als Bauernopfer?

Die Budgetfreigabe für den neuen Trainer wird scheinbar von der Ismaik-Seite an eine Kündigung Gorenzels geknüpft. Außer wirrer, schwer nachvollziehbarer Vorwürfe in den sozialen Medien kommt aber öffentlich keine nachvollziehbare Kritik am Sportgeschäftsführer. Auf der anderen Seite scheint der e.V. nicht breit zu sein, über die Personalie Gorenzel  und mögliche Nachfolger diskutieren zu wollen. Mit der Folge, dass wohl bis auf Weiteres kein neuer Trainer verpflichtet werden kann und die Querelen, die überall im Umfeld von 1860 immer sichtbarer werden, eher schlimmer werden dürften. Die Frage ist, wie lange sich Gorenzel das noch antut, bevor er freiweillig das Handtuch schmeisst. Was ehrlich gesagt, wenig verwunderlich wäre. Wo dann ein Profitrainer hergezaubert werden soll, ist unklar. Aber vielleicht täte der Mannschaft ein wenig Freestyle mal gut, denn wesentlich schlechter kann es auf dem grünen Rasen ja auch nicht werden. Wobei: immer, wenn man das bei 1860 geäußert hat, war man kurz drauf überrascht, um wie viel schlimmer es dann wirklich gekommen ist. In sofern sind wir sehr auf die Aufsichtsratssitzung am Donnerstag Abend gespannt.

Niederlage in Meppen in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Bernd Winninger musste mal wieder in den sauren Apfel beißen und sich das Spiel SV Meppen – 1860 München ein zweites Mal anschauen. Herausgekommen ist wie immer eine messerscharfe Analyse, warum Sechzig das Feld als Verlierer verließ. Bernd zeigt auf, welche Fehler einzelne Spieler gemacht haben und warum das Kollektiv aktuell nicht funktioniert.

Sechzger.de Talk 93

Jan bespricht mit Bernd und Flo natürlich auch die überall zu Tage tretenden Querelen bei 1860. Ansonsten gibt es wie gewohnt die Rückschau auf das Spiel Meppen und eine Vorschau auf das nächste Heimspiel gegen den SC Verl.

Den Talk findet Ihr ab heute Mittag auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen:

News aus der dritten Liga

Viktoria Köln – Rot-Weiß Essen 1:0

Viktoria Köln konnte die Negativserie ohne Sieg im aktuellen Kalenderjahr beenden. Im Sportpark Höhenberg besiegte die Viktoria die Gäste aus Essen mit 1:0. Den entschiedenden Treffer markierte Rückkehrer Wunderlich in der 50. Minute. Essen verlor Young in der 68. Minute mit gelb-roter Karte und konnte in Unterzahl keine Torgefahr mehr entwickeln.

Dresden muss auf Will verzichten

Paul Will zog sich am Samstag eine Sprunggelenksverletzung zu und wird einige Spiele pausieren müssen.

BVB II vagabundiert weiter durch NRW

Das Stadion Rote Erde steht den jungen Borussen bis mindestens 15.04. nicht zur Verfügung. Zwar sind mittlerweile die alten Kohleschächte unter dem Spielfeld mit Beton verfüllt, aber die Rasenheizung konnte bisher nicht eingebaut werden. Der Kick gegen den SV Waldhof soll im Stadion Niederrhein von Rot-Weiß Oberhausen ausgetragen werden. Der Auftritt von Dynamo Dresden wird im Westfalenstadion stattfinden. Ein Spielort für die Spiele gegen Zwickau und Halle muss noch gefunden werden.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Tag, hoffentlich mit weniger Querelen als bei 1860. Die neuesten Nachrichten aus dem Querelenstadl erfahrt Ihr natürlich bei sechzger.de.

3.Liga am Montag: Wunderlich schießt Köln gegen Essen zum Sieg

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Viktoria Köln Spvgg Bayreuth Oldschdod
Ex-Löwe Markus Ziereis traf für die Oldschdod beim Viktoria Köln

Mike Wunderlich hat Viktoria Köln im Heimspiel gegen Rot Weiss Essen drei Punkte gesichert. Der Rückkehrer erzielte nach 50 Minuten das einzige Tor des Tages.

FC Viktoria Köln – Rot-Weiss Essen 1:0 (0:0)

Zum Abschluss des 22.Spieltags standen sich im Sportpark Höhenberg am gestrigen Montagabend Viktoria Köln und Rot-Weiss Essen gegenüber. Beide Mannschaften warteten seit der Winterpause noch auf den ersten Sieg. Im ersten Durchgang taten allerdings beide nicht sonderlich viel dafür – gute Chancen waren Mangelware und somit ging es auch mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.

Kurz nach Wiederanpfiff sorgte eine Einzelaktion von Meißner auf Seiten der Kölner für den einzigen Treffer des Tages. Er setzte sich gut durch, sein Abschluss wurde allerdings vom Torwart der Gäste pariert. Mike Wunderlich hatte im Anschluss allerdings keine Mühe das leere Tor zu treffen und erzielte das 1:0 (50.). Es war das erste Tor seit seiner Rückkehr aus Kaiserslautern.

Nach 68 Minuten wurde die ohnehin schon schwere Aufgabe für Essen noch schwieriger, da Young nach einem Duell mit Sontheimer in Köln vorzeitig mit gelb-rot unter die Dusche musste. Den Gastgebern boten sich in der Schlussphase immer wieder Konterchancen, die allerdings nicht mehr zu einem weiteren Treffer führten. Dennoch reichte es für Köln gegen Rot-Weiss Essen zum ersten Sieg im Jahr 2023.

Der TSV 1860 München liegt nach der Niederlage in Meppen aktuell auf Rang 8. Die Viktoria bleibt Zehnter, Essen liegt in der Tabelle auf Platz 13.

Die 3.000 mitgereisten Gäste zeigten im Sportpark Höhenberg außerdem erneut eine große Pyroshow.