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TSV 1860 U19 gewinnt Testspiel beim FC Ismaning

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Fc Ismaning Tsv 1860 U19 Testspiel

Nur wenige Tage nach dem souveränen Sieg in der Bundesliga gegen den SSV Reutlingen 05 standen die A-Junioren der Löwen schon wieder auf dem Platz. Bei eisigen Temperaturen setzte sich die U19 des TSV 1860 beim FC Ismaning durch.

TSV 1860 U19 gewinnt Testspiel beim FC Ismaning

Beim unterklassigen Gegner ließ Trainer Jonas Schittenhelm zahlreiche Spieler ran, die sonst nicht unbedingt zur ersten Elf zählen. Trotzdem waren die Löwen von Beginn an das spielbestimmende Team und gingen in der 19. Minute durch Christian Ehizibue in Führung. Nach der Pause legten Max Jägerbauer (60.) und Arin Garza (62.) für den TSV 1860 nach, ehe Gianluca Wild zehn Minuten vor dem Ende für den FC Ismaning den 1:3-Endstand erzielte.

Die Aufstellung der Löwen

1 Riedmüller (C)
2 Mila-Bauer
3 Leone
4 Ngounou Djayo
5 Dulic
6 Dumitru
7 Ehizibue
8 Zimmermann
9 Gevorgyan
10 Jägerbauer
11 Naveen

Bank:
14 Dosi
15 Garza
16 Kiefersauer
17 Ott
18 Schatto

Tore:
0:1 Ehizibue (19.)
0:2 Jägerbauer (60.)
0:3 Garza (62.)
1:3 Wild (80., Elfmeter)

Neuzugänge in der Winterpause: Aggressive Leader gesucht!

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Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

Ich wurde gefragt: Auf welcher Position braucht der TSV 1860 München unbedingt Neuzugänge in der Winterpause? Meine Antwort darauf war: Qualitativ haben wir im Grunde genommen auf jeder Position zwei Spieler, die zumindest fußballerisch in etwa gleichwertig sind. Was uns fehlt ist ein Zentrumsspieler, der den sogenannten “Aggressive Leader” geben kann. Also den Spieler, der durch Kampf und Einsatz – und manchmal auch durch gewisse unübliche Verhaltensweisen auf dem Platz – dem eigenen Team das verschafft, was im US-Sport gern als “Momentum” bezeichnet wird. Ein unangenehmer Spieler also, der auch nicht davor zurückschreckt, auf dem Platz anzuecken und sich deshalb vor allem bei den Fans des Gegners unbeliebt macht. Beispiele für solche Spieler gibt es in der Historie unseres Vereins genug. Der letzte, den wir hatten, war Sascha Mölders. Unbequem für den Gegner, immer diskussionsfreudig mit dem Schiedsrichter und gut genug, um in jedem Spiel in der Startelf zu stehen.

Dieser Typ Spieler wächst nicht auf Bäumen und wenn er in einer Mannschaft einen Stammplatz sicher hat, ist dieser Spielertyp auch meistens schwer aus dem laufenden Vertrag herauszukaufen. Aber gibt es Spieler, auf die dieses Prädikat zutrifft, die in ihren Vereinen nicht oder kaum zum Zug kommen, und generell vom Marktwert und der zu erwartenden Gehaltsforderung zu unserem TSV 1860 München passen könnten?
Von der Innenverteidigung bis in den Sturm kann jeder Spieler theoretisch als Aggressive Leader auftreten. Manche Vereine haben diesen Spielertyp sogar im Tor stehen. Das steht allerdings in dieser und auch in den nächsten Saisons beim TSV 1860 München nicht zur Debatte. Marco Hiller ist unantastbar.

Die besten Positionen, auf denen dieser Typ Spieler in seine Rolle findet, ist die defensive oder zentrale Position im Mittelfeld. Dort, wo der meiste Verkehr ist, kann man dieser Spielertyp auch am meisten bewirken. Wir suchen also Spieler, die dahin gehen, wo es wehtut, die in ihren Vereinen keine große Rolle mehr spielen und vom Leistungsvermögen auf dem Niveau des momentanen Kaders des TSV 1860 München sind.

Nun sind Spieler, die für diese Rolle prädestiniert sind, schwer nur anhand von Statistiken zu erkennen. Es bedarf also etwas mehr Recherche als üblich, um herauszufinden, ob der Spieler die Anforderungen ans Spielerprofil erfüllt oder nicht.

Ich habe mich also zunächst durch Statistiken gewühlt, um eine Vorauswahl zu treffen. Danach habe ich nach Berichten, Artikeln und Interviews zum jeweiligen Spieler gesucht, um so zu erfahren, ob er sich auch von der Persönlichkeit her für diesen Job eignen würde. Übrig geblieben sind drei Spieler.

Die Kandidaten

René Klingenburg – 1.FC Kaiserslautern

René Klingenburg – Beim 1.FCK letzte Saison in der Hinrunde noch Stammspieler, in der Rückrunde dann mit weniger Spielzeit und nun mit nur einer Minute Pflichtspielzeit auf dem Abstellgleis zwischen Ersatzbank und Tribüne gelandet, ist der erste Kandidat, der es in die Liste geschafft hat. Seine Präsenz auf dem Platz, und wie er damit Gegner beeindrucken kann, dürfte allen hinlänglich bekannt sein.

Der Zentrale Mittelfeldspieler wäre, sollte er zum TSV 1860 München wechseln, eine Option für die Rolle des Box to Box Spielers. Er ist ein offensiv starker Spieler, der auch gegen den Ball seine Arbeit erledigt und sich nicht zu schade ist, dann und wann mal einen Spieler über die Klinge springen zu lassen oder auch “Dreck zu fressen”, wie man so schön sagt. Klingenburg ist dribbelstark, äußerst passsicher im Spiel nach vorne und mit seinen 1,90 m Größe immer ein Kandidat, um nach tornahen Standards per Kopf einzunetzen.

Marco Krainz – BW Linz

Marco Krainz, im Moment noch bei Blau Weiß unter Vertrag, ist der zweite Kandidat. Die geringe Spielzeit, die ihm dort bisher zuteil wurde, dürfte einen Wechsel begünstigen. Mit erst 25 Jahren scheint er auf den ersten Blick etwas jung für diesen Job. Demnach, wie er sich in Interviews gibt und was in österreichischen Zeitungen über ihn geschrieben wird, kann man ihn aber als dafür tauglich bewerten. Der zentrale Mittelfeldspieler ist für einen Spieler auf seiner Position ungewöhnlich bissig. Er hat starke Werte in der Offensive vorzuweisen, aber scheut sich nicht auf gegen den Ball hinzulangen.

Bei nahezu allen defensiven Werten liegt er statistisch gesehen über dem, was ein Spieler auf seiner Position durchschnittlich zustande bringt. Obendrein ist er ein wahres Kopfballungeheuer mit über 70% Erfolgsquote in diesem Bereich. Wenn also nicht nur ich, sondern auch die sportliche Leitung in der KGaA der Meinung ist, einen sogenannten “Aggressive Leader” verpflichten zu wollen, könnte man ihn vielleicht für vergleichsweise wenig Geld oder im Tausch mit einem anderen Spieler, der beim TSV 1860 nicht das zeigt was man erwartet hat, verpflichten.

Oliver Kragl – SV Ried

Der zweite Spieler, den ich ins Auge gefasst habe, ist Oliver Kragl. Der gebürtige Wolfsburger spielt seit Sommer bei der SV Ried, kommt allerdings dort über Kurzeinsätze nicht hinaus. Je nachdem, welchem Statistikportal man Glauben schenken will, ist Kragl entweder auf der linken oder zentralen Mittelfeldposition zuhause. Auf eine einzige Position ist im heutigen Fußball außer den Torhütern sowieso kein Spieler mehr festgelegt, darum vernachlässigen wir das. Der 32-Jährige bringt auf alle Fälle die nötigen Charaktereigenschaften für die Rolle des Aggressive Leaders mit. Und auch in der Offensive und gegen den Ball besitzt er alles, was man braucht um in Deutschlands dritter Liga als Stammspieler zu bestehen.

Wen würde ich verpflichten?

Aufgrund dessen, dass Kragl noch etwas bissiger als Klingenburg und Krainz ist, und aufgrund seiner besseren statistischen Werte gegen den Ball, würde möglicherweise manch einer dazu tendieren, die Fühler hauptsächlich nach dem gebürtigen Wolfsburger auszustrecken.

Für Klingenburg spricht: Er kennt die Liga, allerdings fehlt ihm Spielpraxis.

Krainz ist der Spieler mit dem größten Unsicherheitsfaktor, aber auch dem größten Entwicklungspotential. Für mich ist er somit aus dem Rennen. Risiko darf man keins mehr eingehen, denn Zeit, ein weiteres mal nach zu justieren, ist nicht vorhanden.

Die Entscheidung zwischen Kragl und Klingenburg würde ich, sofern sie mir obliegen würde, vermutlich mit Hilfe eines Münzwurfes fällen. Beide haben nicht zu unterschätzende Vor- und Nachteile, die nicht deckungsgleich sind. Beide würden sich spielerisch unterschiedlich im Team einfügen. Man darf sich aber sicher sein, dass beide die Art Mentalitätsspieler sind, der momentan offensichtlich im Löwenrudel fehlt.

Ob sich die sportliche Führung des TSV 1860 ähnliche Gedanken macht, wenn es um Winterneuzugänge geht, kann ich natürlich nicht sagen. Wünschenswert wäre es allemal, dass die Mannschaft einen Schub in Puncto Aggressivität bekommt. Die Mannschaft des TSV begeht die zweitwenigsten Fouls in der Liga, hat fünf gelbe Karten weniger kassiert als der Ligadurchschnitt und liegt in der sogenannten Challenge Intensity (Indikator für Aggressivität beim Verteidigen) auf dem drittletzten Platz. Ein wenig mehr Aggressivität würde dem Team also gut tun. Dafür braucht es offensichtlich einen Spieler, der vorangeht. So einen sehe ich leider im momentanen Kader nicht. Von daher sollte man dort meiner Meinung nach in der anstehenden Transferperiode nachjustieren.

Eure Meinung ist gefragt

Wie seht Ihr das? Brauchen die Löwen einen Aggressive Leader, um den Traum vom Aufstieg realisieren zu können? Wen könntet Ihr Euch in dieser Rolle beim TSV 1860 vorstellen?

Sechzger.de zu Gast bei “2 für 3”

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Treue Leser wissen Bescheid: Der Verfasser dieser Zeilen moderiert nicht nur selber – im Wechsel mit dem Kollegen Jan Schrader – den sechzger.de-Talk, sondern hört auch selber gerne Podcasts.
Zum Beispiel den legendären Audiobeweis – der Drittligapodcast, der auch hier bei sechzger.de schon beworben wurde, leider aber im August 2021 sein Erscheinen eingestellt hat.

Aus Meppen über die ganze 3. Liga

Ein wenig anders positioniert, aber durchaus eine Art Nachfolger des Audiobeweis’ ist das Format 2 für 3 (zwei Fans für Liga drei), das von Marco und Jonas aus dem hohen Norden Deutschlands wöchentlich veröffentlicht wird. Marco ist übrigens selbst ein Fan des SV Meppen, Jonas sympathisiert ebenfalls mit den Emsländern, sein Herz schlägt jedoch in der Hauptsache  für Werder Bremen.

sechzger.de als Gast bei 2 für 3

Für die lange Winterpause haben sich die beiden 2 für 3 -Macher überlegt, in ihre Sendung Podcaster und Fans von anderen Vereinen einzuladen und mit diesen Gästen über den bisherigen Saisonverlauf aus der speziellen Perspektive des jeweiligen Vereins zu sprechen. Heute wurde die Sendung veröffentlicht, in der es ausschließlich um unseren TSV 1860 München geht. Und ein Vertreter von sechzger.de durfte über Münchens große Liebe Rede und Antwort stehen.

Herausgekommen sind fast eineinhalb Stunden Gespräch über Sechzig in der Saison 2022/23 – inklusive der einen oder anderen launigen Anekdote. Hier könnt Ihr Euch die Sendung auf Spotify anhören.

Übrigens: Noch bevor der Ball in der 3. Liga wieder rollt, wird es zum “Gegenbesuch” von Marco und Jonas im sechzger.de-Talk kommen. Dann werden die beiden Nordlichter Gelegenheit haben, ihr Projekt 2 für 3 den interessierten Löwenfans vorzustellen. Freut Euch schon mal auf Anfang Januar…

 

Sommer 1984: Löwinnen beim TSV 1860 unerwünscht

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die Bayerische TSV 1860 Frauen - Löwinnen
TSV 1860 München Frauen beim Training

Derzeit reiten die Löwinnen auf der Erfolgswelle: In der ersten Saison nach der Neugründung stiegen die Frauen des TSV 1860 direkt auf, nun stehen sie bereits wieder an der Tabellenspitze. Auch eine 2. Mannschaft nimmt mittlerweile am Spielbetrieb teil. Ganz anders sah das Mitte der 80er Jahre aus, als den Löwinnen seitens des Vereins jegliche Unterstützung verwehrt wurde und die Mannschaft schließlich fast geschlossen zur FT Gern abwanderte.

Ablehnung beim TSV 1860

Anfang der 80er Jahre hatte der Frauenfußball in Deutschland noch kein Standing – da erzähl ich Euch vermutlich nichts Neues. Beim TSV 1860 schien diese Ablehnung indes besonders groß zu sein. Eine der damaligen Spielerinnen erinnert sich:

“Die Unterstützung, die der TSV 1860 uns gewährt hat, war einfach lächerlich. Die Trainingsbedingungen waren schlecht. Im Winter mussten wir teilweise auf Eisplatten spielen, weil der Platzwart nur wegen uns den Platz nicht räumen wollte. Außerdem wurden wir ständig durch den Schmutz gezogen. Bei den Heimspielen waren die einzigen Zuschauer die des Gegners. Wenn mal zufällig welche vom Verein da waren, dann grinsten sie nur. (…) Die zeigten einfach kein Interesse. Auch zu unserer Weihnachtsfeier kam niemand. Wir wurden völlig ignoriert. Ich hab sowas noch nicht erlebt.”

Trotz aller Widrigkeiten gelang es den Frauen mit Trainer Werner Fürbass sogar, einen Sponsor für die Mannschaft zu gewinnen. Dem Verein war es egal…

Löwinnen bei 1860 unerwünscht

Den Löwinnen war bereits in der Vorsaison ein Ultimatum gestellt worden (“Aufstieg oder Auflösung”), gleichzeitig wurden allerdings keinerlei Rahmenbedingungen geschaffen, um einen möglichen Erfolg zu unterstützen. Die Folge: Bereits zur Winterpause verließen sieben Leistungsträgerinnen den TSV 1860 und wechselten zum Lokalrivalen MSV München.

Diese Abgänge konnten nicht mehr kompensiert werden. Statt des geforderten Aufstiegs stand am Saisonende der Abstieg zu Buche. Trotzdem startete man frohen Mutes in die Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Kurz vor dem Saisonstart dann jedoch der Hammer: Der TSV 1860 löste die Sparte Frauenfußball kurzerhand auf. Die Fußballerinnen seien “eine Blamage” hieß es. Dass sich die Herren der Schöpfung nach dem Lizenzentzug auch nicht gerade mit Ruhm bekleckerten und den Aufstieg ein ums andere Mal verpassten, blieb dabei natürlich seitens des Präsidiums und der Abteilungsleitung unerwähnt…

Neuanfang bei der FT Gern

Der Wille der Spielerinnen war jedoch ungebrochen und so machten sie sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Fündig wurden sie bei der FT Gern, wohin nahezu die gesamte Mannschaft wechselte.

“Die Trainingsbedingungen hier sind wesentlich besser. Beim TSV 1860 konnten wir nur sehr bedingt die Plätze benutzen. Bei der FT Gern haben wir hundertprozentig einen Platz und können trainieren, so lange wir wollen.”

Ein Manko gab es allerdings noch: Bis die neuen Trikots fertig waren, mussten die Damen der FT Gern vorerst noch in ihren alten Trikots vom TSV 1860 auflaufen.

Die Löwinnen heute

Wenn man solche Geschichten liest, freut man sich umso mehr, wie viel Unterstützung die Löwinnen heutzutage vom TSV 1860 München e.V. erfahren. Sie sind voll ins Vereinsleben integriert, mit Veronika Seemann ist eins der Gründungsmitglieder mittlerweile sogar in der Abteilungsleitung aktiv.

Und wer weiß: Vielleicht gibts im kommenden Sommer ja schon den nächsten Aufstieg zuu feiern!

Quelle: Münchner Wochenblatt (Schwabing), Ausgabe 33/84

Sechzig um Sieben: Ticketinformationen für Nürnberg und Bayreuth

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Zum Start in den Mittwoch gibt es natürlich wieder die Zusammenfassung der Meldungen des gestrigen Tages. Dabei spielen vor allem die Ticketinformationen für die Partien gegen Nürnberg, Hoffenheim und Bayreuth eine Rolle. Aber auch von der Konkurrenz aus der 3.Liga gibt es das ein oder andere zu berichten.

sechzger.de Talk Ankündigung

Das Podcast-Format sieht sich einer geplanten Verschiebung gegenüber. Die nächste Aufnahme findet erst am morgigen Donnerstagabend statt. Daher ist der neue sechzger.de Talk erst Donnerstagabend oder Freitagfrüh online. Auf den nächsten Gast dürfen sich aber mit Sicherheit alle freuen – langweilig wird es definitiv nicht.

Freistellung von Sascha Mölders

Gestern jährte sich die Freistellung von Sascha Mölders zum ersten Mal. Der heute 37-Jährige einigte sich schließlich Ende Dezember auf eine vorzeitige Vertragsauflösung mit den Löwen. Mittlerweile läuft Mölders für Landsberg auf. Seine Liebe zu den Löwen hat er allerdings nicht verloren und das Ganze in einem weiteren Tattoo festgehalten.

Volleyballer verlieren knapp

Nach einem Erfolgserlebnis mussten die Volleyballer vom TSV Haching-München nun wieder eine Niederlage gegen die Netzhoppers hinnehmen. Immerhin reichte es aber trotzdem zu einem Punktgewinn. Am Wochenende steht nun das äußerst schwere Auswärtsspiel in Berlin auf dem Programm.

Ticketinformationen für die Testspiele

Noch vor Weihnachten absolviert der TSV 1860 München drei Testspiele. Kommenden Montag ist Trainingsauftakt. Am Freitag spielen die Löwen dann gegen Nürnberg, am Dienstag darauf ebenfalls an der Grünwalder Straße gegen die SpVgg Bayreuth. Dazwischen findet nahezu parallel zum Adventssingen ein Testspiel gegen Hoffenheim statt. Alle notwendigen Ticketinformationen sind hier zusammengefasst.

Darts-Löwen gehen als Tabellenführer in die Winterpause

Von der Tabellenspitze grüßen die Darts-Löwen in der Bezirksoberliga. Nach einem weiteren Sieg am gestrigen Tag gehen die Löwen ungeschlagen in die Winterpause. Starke Leistung!

News aus der 3.Liga

Conrad fällt beim Tabellenführer vorerst aus

In der 3.Liga hingegen führen nicht die Löwen, sondern die SV Elversberg das Klassement an. Deren Kapitän muss in den kommenden Wochen nun vorerst zuschauen. Er hat sich eine tiefe Schnittwunde zugezogen, bei der offenbar sogar ein Muskel durchtrennt wurde. Die SVE schaut sich nun auf dem Transfermarkt nach einer möglichen Alternative um.

Weitere Verzögerungen in der Roten Erde

Noch immer wird weiter gebaut am Stadion Rote Erde in Dortmund. Die Arbeiten dauern weiterhin an und so kann vermutlich erst Ende Februar wieder dort gespielt werden. Auch das Westfalenstadion steht vorerst nicht zur Verfügung, sodass der BVB II wohl erneut in Wuppertal spielen wird.

Weitere Geldstrafen verteilt

Der MSV Duisburg und Dynamo Dresden müssen für Pyrotechnik in die Tasche greifen. Während die SGD fast 1.860€ berappen muss, bringt es Duisburg sogar auf 7.000€. Grund war hier das Auswärtsspiel bei Wehen Wiesbaden.

Ab Freitag: Tickets für die Tests gegen Nürnberg und Bayreuth

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Heute Nachmittag gab der TSV 1860 auf seiner Website bekannt, wie der Ticketverkauf für die drei noch vor dem Weihnachtsfest geplanten Testspiele ablaufen wird. Die Löwen empfangen am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 am Freitag, den 16. Dezember um 14.00 Uhr den Zweitligisten 1. FC Nürnberg und am Dienstag, den 20. Dezember um 13.30 Uhr den Drittligakonkurrenten SpVgg Bayreuth. Hier sind jeweils 400 Zuschauer zugelassen. Dazwischen, genauer gesagt am Samstag, den 17. Dezember (an dem im Sechzgerstadion auch erstmalig nach der Corona-Pause wieder das Giesinger Adventssingen stattfinden wird) reist der Löwentross nach Sinsheim, um sich im Dietmar-Hopp-Stadion mit dem Bundesligisten TSG Hoffenheim zu messen. Wieviele Tickets für dieses Spiel zur Verfügung stehen, ist leider nicht bekannt. Dass Sechzig auf der Hoffenheimer Website, über die Karten erworben werden können, noch als “Tabellenzweiter der 3. Liga” bezeichnet wird, ist kein Fehler der Autoren der Seite, sondern dem Datum dieser Veröffentlichung geschuldet: Am 8. November standen die Löwen tatsächlich noch deutlich besser in der Tabelle da, als heute.

Nachfolgend findet Ihr die notwendigen Links, um Euch mit Karten für die drei Testspiele zu versorgen:

TSV 1860 – 1. FC Nürnberg
Freitag, 16. Dezember 2022, 14.00 Uhr
Grünwalder Straße 114, Platz 1
Karten ab Freitag, den 9. Dezember um 10.00 Uhr über den Online-Ticketshop (print@home)
Pro Person können maximal vier Tickets erworben werden.

TSG Hoffenheim – TSV 1860
Samstag, 17. Dezember 2022, 15.00 Uhr
Dietmar-Hopp-Stadion, Sinsheim
Karten ab sofort über den Online-Ticketshop der TSG Hoffenheim (print@home)

TSV 1860 – SpVgg Bayreuth
Dienstag, 20. Dezember 2022, 13.30 Uhr
Grünwalder Straße 114, Platz 1
Karten ab Freitag, den 9. Dezember um 10.00 Uhr über den Online-Ticketshop (print@home)
Pro Person können maximal vier Tickets erworben werden.

Die Löwen weisen auf ihrer Website daraufhin, dass an der Grünwalder Straße 114 keine Parkplätze für Besucher der beiden Spiele zur Verfügung stehen und daher eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dringend empfohlen wird.

TSV Haching München mit knapper Niederlage bei Netzhoppers

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TSV Haching München - SVG Lüneburg 0:3
TSV Haching München

Am 9. Spieltag verlor der TSV Haching München knapp gegen die Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee und konnte so aber zumindest einen Punkt mit nach Hause bringen. 2:3 lautete das Endergebnis (16:25; 16:25; 25:21; 26:24; 11:15). Die ersten beiden Sätze hatten schon nach einer erneuten 0:3-Niederlage ausgesehen…

Löwen-Volleyballer kämpfen sich zurück

Zu Beginn lief es auf der Hachinger Seite schleppend. Viele Eigenfehler führten dazu, dass die Netzhoppers davonzogen. Es war aber auch eine Herausforderung: Mit nur einem fitten Außenangreifer, Florian Krenkel, reisten die Hachinger an und so musste Diagonalangreifer Philipp Schumann im Außenangriff ran. In Satz 2 kam dann Zuspieler Eric Paduretu anstelle von Marcell Mikulass-Koch zum Einsatz, aber auch dieser Satz lief nicht optimal für den TSV und die Verunsicherung wuchs. Doch gegen Ende des zweiten Satzes merkte man den Hachingern an, dass sie noch nicht aufgeben wollten.

Im dritten Satz schließlich wendete sich das Blatt, vergessen schienen die ersten beiden verlorenen Sätze. Von Beginn an waren die Löwen-Volleyballer in Führung, zwar immer knapp, aber eben doch in Führung. Vor allem Florian Krenkel überraschte mit einer starken Leistung und brachte seinem Team nicht nur Punkt 20. Die Hachinger zogen durch und erkämpften sich den Satzgewinn.

TSV Haching München verliert knapp bei Netzhoppers

Auch in Satz 4 gingen die Local Heroes mit Führung in die erste technische Auszeit, was die Hachinger Fans schon auf einen erneuten Satzgewinn spekulieren ließ. Spannend blieb es dennoch, da der Punktevorsprung nie groß war und so hieß es Mitzittern bis zum Schluss. Doch Juro Petrusic machte einen Punkt nach dem anderen und die jungen Löwen beendeten den Satz mit einem Block. 26:24 hieß es am Ende des vierten Satzes. Der Start in den Tie-Break verlief leider nicht ganz so optimal, 3:8 stand es zum Seitenwechsel. Die Hachinger kämpften sich heran, Sebastian Rösler brachte uns das 6:9 mit einem einhändigen Block. Der TSV blieb dran, kam aber letztendlich nicht mehr in bedrohliche Reichweite der Netzhoppers und so gewannen die Gastgeber schlussendlich das Match. Einen Punkt und zwei Gewinnsätze konnten die Volleyballer des TSV 1860 trotzdem erspielen. Eine tolle Leistung!

So sieht es auch Diagonalangreifer Juro Petrusic:

“Es war ein super Spiel gestern Abend, wir konnten einen Punkt mitnehmen, was uns alle sehr gefreut hat als Mannschaft. Wir hatten zwar in den ersten zwei Sätzen ziemliche Startprobleme, haben uns aber im dritten Satz schön wieder zurückgekämpft, trotz dummer Fehler meinerseits, aber auch von den anderen. Wir konnten wieder gut mitspielen und haben uns den dritten und vierten Satz hervorragend geholt. Leider konnten wir den fünften Satz nicht gewinnen. Aber im Großen und Ganzen waren wir sehr zufrieden mit dem Spiel.”

Das nächste Spiel des TSV Haching München findet am kommenden Samstag wieder auswärts statt. Dann geht es zu den Berlin Recycling Volleys, die nach wie vor unbesiegt diese Saison auf Platz 1 stehen.

Foto: Edmund Zuber

Heute vor einem Jahr: Sascha Mölders wird bei 1860 freigestellt

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Sascha Mölders deutet auf das Wappen des TSV 1860 München

Am 06.Dezember 2021 postete Sascha Mölders eine vielsagende Nachricht auf dem Social-Media Portal Instagram. Noch vor Weihnachten einigte sich der TSV 1860 München auf eine vorzeitige Vertragsauflösung mit dem Stürmer.

Nach Großaspach folgt ein Engagement in Landsberg

Ich bin schockiertschrieb der ehemalige Stürmer der Löwen, als er am Nikolaus-Tag 2021 verkündete, dass er vom Training an der Grünwalder Straße freigestellt wurde. Sascha Mölders kam dabei dem TSV 1860 München zuvor, der diese Nachricht zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf seiner Homepage online gestellt hatte. Es folgten unruhige Tage in Giesing, viele hielten zu dem erfolgreichen Torjäger. Mölders brachte es zu diesem Zeitpunkt auf fünf Tore und vier Vorlagen. Sein letztes Spiel war die 2:5-Heimniederlage gegen Magdeburg, bei dem die Mannschaft vor allem im ersten Durchgang eine unzureichende Leistung zeigte. Es folgte das Auswärtsspiel in Dortmund, wo die Löwen befreite aufspielten und mit 2:0 die Oberhand behielten. Am 19.Dezember kam es schließlich zur Vertragsauflösung bei den Löwen.

Es folgte ein Engagement bei der SG Sonnenhof Großaspach in der Regionalliga Südwest. Sascha Mölders erzielte erneut fünf Tore, doch den Abstieg konnte auch er nicht mehr verhindern. Mittlerweile geht der 37-Jährige für den TSV Landsberg auf Torejagd. Nach einem starken Saisonbeginn musste der Ex-Löwe mit seinem Team etwas abreißen lassen auf den Tabellenführer Schalding Heining.

Sascha Mölders hat die Löwen weiterhin im Herzen – und auf der Haut

Doch in der Rückrunde sind noch ausreichend Punkte zu vergeben, sodass Sascha Mölders den Aufstieg in die Regionalliga Bayern sicher noch nicht abgeschrieben hat. Auch zum TSV 1860 München pflegt er ganz offensichtlich weiter eine innige Beziehung. Mit insgesamt sechs Jahren war es der Verein, für den er in seiner Profikarriere am längsten spielte. Nachdem er sich bereits das Wappen der Löwen auf dem Oberkörper verewigte, folgte vor kurzem ein riesiger Löwe auf dem linken Oberschenkel – seinem Schussbein. In der verbleibenden Spielen könnte er für das nötige Glück sorgen, dass der TSV Landsberg benötigen wird, um sich an die Tabellenspitze zurück zu kämpfen. Schon jetzt hat Sascha Mölders 19 Treffer erzielt und damit maßgeblichen Anteil an der guten Tabellenplatzierung.

Sechzig um sieben: Testspiel gegen Kaiserslautern

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Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

Seit Samstag befinden sich dei Löwenspieler im individuellen Heimtraining. Am 12.12. startet dann das Mannschaftstraining an der Grünwalder Straße, bevor es am 03.01. ins Traininglager nach Belek geht. Dort sollen die Löwen ein Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern bestreiten.

Gerücht: Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern

Die Gerüchte verdichten sich: Während des Trainingslagers in Belek soll der TSV 1860 ein Testspiel gegen die roten Teufel aus Kaiserslautern austragen. Offiziell bestätigt ist zwar bisher noch nichts, aber diverse Quellen bestätigen das Freundschaftsspiel gegen die Pfälzer in der Türkei.  Kämpfte man letztes Jahr noch in Liga drei noch mit den Lauterern um den Aufstieg, stehen diese nun auf Rang 4 der zweiten Liga, während 1860 auf Platz 6 der dritten Liga abgerutscht ist.

Kein Platz für 1860 im Olympiapark

Es wurde gemunkelt, dass 1860 die Fläche des heutigen Eisstadions im Olympiapark als Standort für einen Stadionneubau im Auge hätte. Mit diesen Gerüchten machte Bürgermeisterin Verena Dietl gestern in einem Interview mit der AZ Schluss. Der Standort sei nicht für ein Fußballstadion vorgehesehen, stattdessen plane man ein Kongresszentrum oder eine kleinere Mehrzweckhalle mit 6-7.000 Zuschauern. Oder eine Kombination aus beidem. Ein Grund mehr, den Umbau des Sechzgerstadions endlich ernsthaft voranzutreiben.

Erfolgreiches Wochenende für’s NLZ

Die Jugendmannschaften des TSV 1860 München haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Besonders erfreulich waren die Siege der U19 und der U17 in der Bundesliga.

Bobby Wood wird Revolutionär

Der Ex-Löwe wandert weiter durch die Fußballwelt. Wood schließt sich für eine Saison New England Revolution an. Letzte Saison schnürte er die Stiefel für Real Salt Lake City.

News aus der dritten Liga

Amsif zum SV Wehen

Die Wehener reagierten auf die langfristige Verletzung von Stammkeeper Stritzel und verpflichteten Mohamed Amsif bis Ende der laufenden Saison. Der 33-jährige durchlief die Jugend von Schalke 04 und stand acht Mal für die Nationalelf von Marokko zwischen den Pfosten. In der Bundesliga war er 25 Mal bei einem Bundesligisten westlich von München im Einsatz.

Erneute Verzögerung beim Stadion Rote Erde

Die Zweitvertretung des BVB muss sich erneut ein Ausweichstadion suchen. Die Verfüllung der ehemaligen Kohleschächte unter dem Spielfeld verzögert sich weiter, so dass vor Ende Februar nicht in der roten Erde gespielt werden kann. Neben Wuppertal stehen auch der Sportpark Höhenberg und das Südstadion in Köln als Ausweichstandorte zur Debatte. Der DFB muss allerdings noch seine Zustimmung zum erneuten Umzug der kleinen Borussen geben.

Aue: Never ending story bei der Trainersuche

Gerüchteweise soll der FC Erzgebirge Jan Zimmermann eine Absage für den Trainerposten kommuniziert haben. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass es eine interne Lösung gibt und Carsten Müller am Donnerstag den Trainingauftakt der Schachter leitet. Er ist seit dem Rauswurf von Timo Rost interimistisch Cheftrainer der Auer und könnte nun zur (D)auerlösung werden.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Nikolaustag!

 

 

Möglicher Neubau im Olympiapark: Kein Platz für den TSV 1860?

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Olympiapark München Aussicht vom Hügel

In einem Interview mit der Abendzeitung spricht Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl über die Zukunft des Olympiaparks. Ein Neubau scheint dort für den TSV 1860 München nicht realistisch zu sein.

Eishallen-Fläche nicht für Neubau mit dem TSV 1860 vorgesehen

Viele Millionen Euro werden in den kommenden Jahren im Olympiapark investiert, unter anderem für die Sanierung der markanten Zeltdach-Strukturen. In der Stadiondiskussion beim TSV 1860 München wurde neben dem Verbleib in Giesing oder einem Umzug in das Olympiastadion auch ein Neubau thematisiert. Nachdem die ehemals anvisierten Flächen dafür nicht mehr zur Verfügung stehen, rückte das Gelände der alten Eishalle in den Fokus. Ab 2024 stünde dies bereit, da nur einen Katzensprung entfernt eine neue Multifunktionshalle entsteht. In der SAP Garden Sportarena soll zukünftig unter anderem Basketball und Eishockey stattfinden.

Doch für einen Stadion-Neubau ist das Gelände wohl nicht geeignet. Die Stadt und die Olympiapark München GmbH planen viel mehr mit einer weiteren, kleinen Halle. Das berichtet Verena Dietl im Interview mit der AZ.

Der Standort scheint sich nicht zu eignen für ein solch großes Bauwerk. Es gibt den sensiblen Ensembleschutz, es gibt städtebaulich auch die Verbindung zu BMW, die man beachten muss. Wir tendieren daher zu einer Halle, die bei weitem nicht die Dimension eines Fußballstadions hat.

Final klingen diese Aussagen natürlich nicht. Doch die besten Voraussetzungen scheint diese Möglichkeit für die Löwen ebenfalls nicht zu bieten. Die angesprochene Halle soll 6.000 bis 7.000 Zuschauern Platz bieten. Denkbar ist auch die Errichtung eines Kongressszentrums. Insgesamt zeigt sich die dritte Bürgermeisterin der Stadt München zufrieden mit der aktuellen und zukünftig geplanten Nutzung des gesamten Areals. Auch die Zusammenarbeit mit Red Bull beim Bau der SAP Garden Sportarena erwähnt die 42-Jährige lobend.