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Geburtstagskind Sitzberger feiert mit dem Walking Rudel

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1860-Vizepräsident Hans Sitzberger hat und wurde anlässlich seines 70. Geburtstags mit dem Walking Rudel des TSV in Benes Kuchl gefeiert.

70 Jahre “Sitzi”

Am vergangenen Montag feierte Vizepräsident Hans Sitzberger seinen 70. Geburtstag. Dem treuen Löwen, der nicht nur Funktionör, sondern auch Sponsor ist, widmete der TSV München von 1860 e.V. einen eigenen Artikel mit Geburtstagsglückwünschen: Der TSV München von 1860 e.V. gratuliert Hans Sitzberger zum runden Geburtstag. Heute feiert der Vizepräsident sein 70. Wiegenfest. Herzlichen Glückwunsch! Auch sechzger.de gratulierte.

Profimannschaft zum Essen eingeladen

Noch am Montag lud Sitzberger mittags seine Familie und Freunde sowie Angestellte und die Profimannschaft des TSV 1860 München zum Essen in die Sechzgeralm auf dem Trainingsgelände ein – eine schöne Geste an die Mannschaft, die zeigt: Sechzig ist Zusammenhalt, auch in sportlich schwierigen Zeiten.

Walking Rudel widmet Sitzberger Geburtstagsständchen

Am Mittwoch gingen die Feierlichkeiten direkt weiter (wir wissen ja: Sitzberger-Nächte sind lang…): das “Walking Rudel” der Löwen, zu dessen regelmäßigen Mitläufern Sitzberger und seine Frau Bettina gehören, absolvierte eine knapp 8 Kilometer lange Strecke und kehrte anschließend  bei „Bene’s Kuchl“ (betrieben von Löwenstüberlwirt Benedikt Lankes) ein.

Trainerin Melanie Kisters überraschte Hans Sitzberger mit einem auf ihn umgedichteten Text zur Melodie des „Sechzgermarsch“:

Lieber Hans,
im „60er Marsch“ wird man belehrt,
was das Leben einem so beschert,
Ein Verein, der hat es garnicht leicht,
wenn er will, dass er sein Ziel erreicht.
Auch auf dich trifft dieser Spruch zu,
die 70 Jahre vergingen im Nu.

Alle Höhen und Tiefen in deinem Leben
haben dir Kraft und Mut gegeben.
Du bist ein Mann der immer kämpft,
für seine Lieben da ist und beschenkt.
Mit Lebensfreude, viel Herz und Humor,
du bist präsent mit offenem Ohr.

Und weiter im Text stellt sich dann dar,
auf was es ankommt, das ist doch klar.
Aber wir, wir sind da fein heraus,
die Kameradschaft, ja die Kameradschaft,
die macht bei 60 alles aus.

Familie und Freunde sind das A und O,
und das ist nicht nur bei 60 so.
Auch als Teil des Walkingrudels schätzen wir
deine Unterstützung dort und hier.
Ein Geschenk für dich zu finden war gar
nicht so leicht. Was braucht dieser Mensch –
er hat doch alles erreicht?

Was kann’s nur sein, das dich erfreut?

Und dich erinnert gern an heut?
Wir haben lange nachgedacht,
womit man dir eine Freude macht.
Was ganz Besonderes muss es sein,
gemeinsame Zeit – das leuchtet ein!
Mallorca im Oktober ist der Schlüssel dafür,
im Urlaub am Strand mit einem Glas Bier?

Das ist doch kein Highlight, da muss noch was dran:
Es ist eine Fahrt mit dem Katamaran!

Hier geht’s zum Bericht des TSV München von 1860.e.V.

Bild: (C) TSV München von 1860 e.V.

SV Meppen – TSV 1860 München: Die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Auswärtsspiel unseres TSV 1860 München beim SV Meppen. Das Lazarett in Meppen lichtet sich, was muss man von der nun systematisch und taktisch wieder flexibleren Mannschaft aus dem Emsland erwarten?

SV Meppen – TSV 1860 München, das ist in der jüngeren Historie eines der Schicksalsspiele, damals mit positivem Ausgang gewesen. Diesmal ist es kein Schicksalsspiel, sondern Ligaalltag zum fortgesetzten Rückrundenbeginn. Die zumindest in der Abwehr wieder flexibleren Meppener haben nach der Rückkehr von fünf Spielern nun die Qual der Wahl: Fünfer- oder Viererkette?

Stefan Krämer, seit Beginn dieser Saison auf dem Trainerstuhl im Emsland, hat bislang sechs verschiedene Systeme spielen lassen – oder aufgrund der Verletzungsmisere auch spielen lassen müssen. Am häufigsten dabei das in der Liga favorisierte 4-2-3-1.

Mit der Rückkehr einer ganzen Ladung von Defensivspielern und nach wie vor eingeschränkten Möglichkeiten in der Mittelfeldzentrale, wäre die Überlegung, ob man stattdessen nicht auf eine Variante mit Fünferkette und offensiven Flügelverteidigern zurückgreift.

Denkbar wären also 5-3-2, 3-4-1-2 und 4-2-3-1. Sofern die mir vorliegenden Informationen bezüglich fehlender Spieler bis zum Spieltag aktuell bleiben, würde ich mich für die Variante 4-2-3-1 entscheiden und das Mittelfeld mit spielstarken Verteidigern auffüllen.

Dazu weiter unten mehr. Zunächst die wichtigsten statistischen Werte des SV Meppen.

Die wichtigsten statistischen Werte

  • Ballbesitz: 47%
  • Passgenauigkeit: 75%
  • defensive Zweikampfquote: 63%
  • Flankengenauigkeit: 37%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 9,43

Systemraten Marke SV Meppen

Was würde ich machen, wenn ich an Krämers Stelle wäre? Die Möglichkeiten sind auf den ersten Blick eingeschränkt, mit personellen Anpassungen im Mittelfeld kann aber theoretisch das bisher erfolgreichste System 4-2-3-1 aufgeboten werden, ohne auf Erfahrung auf dem Platz verzichten zu müssen. Dazu müsste einer der Verteidiger auf die Position des tiefen Sechsers aufrücken und möglicherweise ein offensiv begabter Sechser hinter der Spitze spielen.

Die beiden Außenpositionen im Mittelfeld sollten – unter anderem wegen der nötigen Verschiebung auf 4-3-3 oder 4-2-4 – im letzten Drittel des Gegners mit Außenstürmern besetzt sein.

Mit dieser Konstellation an Spielern kann das System, falls es nicht passen sollte, problemlos ohne Wechsel vornehmen zu müssen, zu einem 5-4-1 abgeändert werden.

Wie spielt Meppen?

Bei Ballbesitz

Der lange Ball dominiert das Aufbauspiel der Niedersachsen. Positionsangriffe spielerisch von hinten nach vorne aufzubauen, gelingt den Meppenern relativ selten. Vor allem gegen Gegner mit einer guten Raumaufteilung zwischen den Linien bei raumorientiertem Pressing auf der zweiten oder dritten Linie, findet Meppen selten spielerisch ein Mittel, um ins letzte Drittel einzudringen. Lange Bälle werden allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die ein oder andere Weise verarbeitet. Entweder direkt auf die Halb- oder Außenposition oder nach Ballgewinn im Kampf um den zweiten Ball über eine zentrale Station.

Die Angriffe über Außen werden von beiden Seiten mit ähnlich hoher Präzision vorgetragen. Es dominiert jedoch der rechte Flügel. Knapp zwei Drittel der Flügelangriffe der Meppener laufen über die rechte Seite.

Gegen den Ball

Ist der Gegner in Ballbesitz, zieht Meppen sich schnell aber nicht überhastet zurück. Findet Meppen Unsicherheiten beim Aufbau des Gegners im Positionsspiel, ist Krämers Mannschaft auch giftig genug, um mit aggressivem Pressing diese Unsicherheiten zum eigenen Vorteil auszunutzen.

Im eigenen letzten Drittel spielt Meppen konservativ mit Viererkette in der Abwehr, vor der vermutlich eine weitere Viererkette steht, die oft Unterstützung für Doppelungen aus der Spitze und von der Zehnerposition erhält. Das System verschiebt sich also gegen den Ball im Idealfall für Meppen auf 4-4-1-1.

Stärken und Schwächen des Systems

Die Stärken

Gegen den Ball ist das 4-2-3-1 in der Zentrale und Richtung eigener Box sehr kompakt. Es gibt den Gegnern kaum Raum, um dort vernünftiges Passkombinationsspiel aufzuziehen. Auch gegen zwei oder drei Stürmer ist man durch die beiden defensiven Mittelfeldspieler gut abgesichert.

Nach Balleroberung kann das Spiel über die beiden Sechser relativ variabel gestaltet werden. Sowohl über die Flügel als auch über das Zentrum sind schnelle Angriffe möglich, wenn man die Lücken im Raum schnell erfasst und alle Offensivspieler ihre Laufwege situationsbedingt richtig anlegen. Oft schaltet sich einer der beiden Sechser auch aktiv und nicht nur als Ballverteiler in das Offensivspiel (Box to Box Spieler) mit ein. Dadurch wird die Offensive als Ganzes schwerer auszurechnen.

Die Schwächen

Gegen den Ball ist ein Gegner, der gern über die Flügel angreift, schwer zu kontrollieren, da die Wege, um einen Spieler zu doppeln, relativ weit sind und die Doppelung vom Angreifer oft schon erkannt wird, wenn sich der doppelnde Gegner aus seiner taktischen Grundposition löst. Das führt bei guter Spielübersicht und genauem Passspiel zu viel Raum für die angreifende Mannschaft.

Die Mittelfeldspieler auf den Außenpositionen müssen außerdem ein extrem hohes Laufpensum bewältigen, wenn sie die gegnerischen Flügel unter Kontrolle halten wollen. Im Spiel nach vorne ist vor allem das Fehlen eines zweiten Stürmers ein großes Manko, da sich dadurch für den Spieler in der Sturmzentrale nur wenig Raum zur Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet. Deshalb sind torgefährliche Mittelfeldspieler, die mit aufrücken, zwingend erforderlich, um im 4-2-3-1 erfolgreich zu sein.

Wie kann man Meppen knacken?

Meppen verliert nicht häufig. Tatsächlich haben die Meppener nur zweimal häufiger den Kürzeren gezogen als der TSV 1860. Das Problem der Meppener ist also nicht, zu viele Gegentore zu bekommen, sondern unterm Strich selbst zu wenig Tore zu schießen. Man darf also, um in Meppen zu bestehen, vor allem nicht außer Acht lassen, dass die Hintermannschaft der Emsländer keine leicht zu überwindende Hürde sein wird. Es wird vermutlich ein Geduldsspiel werden, bis man den Riegel zum ersten Mal knackt und adäquate Torchancen bekommt. Mit Geduld und präzisem Spiel wäre Plan A, über die Geschwindigkeit im Umschaltspiel hinter die Reihen zu kommen. Plan B könnte vorsehen, im Positionsspiel möglichst tief an oder in die Box zu gelangen und dann das Zentrum mit flachen Flanken zu füttern.

Schlüsselspieler

Abwehr

Elf Spieltage musste Leihgabe Jonas Kersken (#29), der bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag steht, mit einer Schulterverletzung aussetzen. Mittlerweile steht er nicht mehr auf der Verletztenliste. Ob er allerdings für Erik Domaschke (#32) ins Tor zurück kehrt oder Domaschke vorerst weiterhin den Meppener Kasten hütet, ist schwer einzuschätzen. Ist Kersken zu 100% fit, würde ich ihn Domaschke vorziehen. Die sehr guten Reflexe und seine Qualitäten im Eins-gegen-Eins sprechen klar für ihn.

Tobias Kraulich (#33), Neuzugang aus Würzburg, ist der Schlüsselspieler in der Meppener Defensive. Er verliert kaum einen Defensivzweikampf, fängt durchschnittlich viele Pässe des Gegners ab und hat mit seinen 1,91 m oft auch die Lufthoheit bei Kopfbällen. Auch im Aufbau ist er mitunter aufgrund der Personalsorgen oft gefragt. Bei 40 % seiner Spieleröffnungen ist allerdings der lang geschlagene Ball das Mittel der Wahl.

Mittelfeld

David Blacha (#23) ist der oben erwähnte, offensiv begabte Sechser, der hinter der Spitze spielen könnte. Er ist aufgrund seiner Vielseitigkeit auf alle Fälle mein Schlüsselspieler in der Zentrale. Passsicher wie kaum ein anderer der einsatzfähigen Meppener Spieler, zudem wendig und technisch stark. Das sind Eigenschaften, die man nicht zur Entfaltung kommen lassen darf. Schafft er es seine Dribbelstärke und Passgenauigkeit in Einklang zu bringen, kann er in der Offensive durchaus für eine Überraschung sorgen.

Sturm

Marvin Pourié (#13) dürfte jedem ein Begriff sein. Er hat in insgesamt 149 Drittligaspielen 53 Tore und 23 Vorlagen (also 76 Scorerpunkte) erzielt. Er ist Torgefahr pur. In jedem zweiten Spiel einen Scorerpunkt zu erzielen, schaffen nicht viele. Pourié ist in dieser Saison an mehr als der Hälfte aller von Meppen erzielten Tore beteiligt gewesen. Mit elf Scorerpunkten ist er klar gefährlichster Meppener Angreifer.

Fazit

Gegen Meppen sollte gewonnen werden, soviel ist klar. Unsachliche Kritik und andere Störfeuer werden keinem weiterhelfen. Von daher sage ich hier ganz deutlich: Es sollte gewonnen werden. Wenn es keinen Sieg gibt, geht die Welt nicht unter, falls die Leistung trotzdem stimmt. Wobei bei allem Wohlwollen, auch wenn eine Niederlage nicht das Ende der Welt wäre, ich schon davon ausgehe, dass der TSV 1860 München beim SV Meppen mindestens einen Punkt mitnimmt.

Meppen wird es den Löwen nicht leicht machen. Egal welches der möglichen Systeme Stefan Krämer gegen die Löwen ins Feld werfen wird, die Meppener werden, solange sie das Spiel eng halten können, alles dafür tun, Punkte gegen den TSV 1860 München zu holen.

Marvin Pourié wird in seinem 150. Drittligaspiel gegen den Ex-Verein auch motivierter sein als in einem normalen Drittligaspiel.

Mit voller Konzentration, höchster Disziplin und der nötigen Leidenschaft wird es meiner Meinung nach für die Löwen kein Problem sein, den SV Meppen um drei Punkte zu erleichtern.

So könnte der SV Meppen gegen den TSV 1860 beginnen

Datenquelle: Wyscout

SV Meppen – TSV 1860: Ergebnistipp Michael Glück

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Tsv 1860 Michael Glück
Michael Glück: Wird er die Überraschung der kommenden Saison?

Kürzlich verlängerte Michael Glück seinen Vertrag bei den Löwen, nur um tags darauf den Verein auf Leihbasis in Richtung Kassel zu verlassen. Heute tippt Glück das Ergebnis des Spiels des TSV 1860 beim SV Meppen.

Glück tippt auf Sieg des TSV 1860 in Meppen

Nach dem unglücklichen 2:2 in Oldenburg wollen die Löwen im Emsland unbedingt drei Punkte holen. Daran glaubt auch Michael Glück und tippt auf einen Auswärtssieg seiner ehemaligen Kollegen.

“2:0 für 1860!
Torschützen: Bär, Vrenezi”

Nachdem beim letztjährigen Torschützenkönig Bär in Oldenburg endlich der Knoten geplatzt ist, wäre es natürlich toll, wenn er im Emsland direkt nachlegen könnte.

Drittliga-Debüt in Elversberg

Seit 2018 läuft der gebürtige Salzburger Michael Glück für Sechzig auf und bleibt den Löwen nach seiner Vertragsverlängerung vorerst erhalten. Der Innenverteidiger wurde zur Saison 2022/23 gemeinsam mit Devin Sür und Marius Wörl in die erste Mannschaft berufen. Während Wörl bereits mehrfach in der 3.Liga zum Einsatz kam, warten Sür und Glück noch auf ihre Gelegenheit. Michael Glück konnte bei der Niederlage gegen den aktuellen Tabellenführer SV Elversberg zumindest bereits sein Debüt in der 3.Liga feiern. Er wurde vier Minuten vor Schluss eingewechselt.

Bild: OR Pressedienst

TSV Haching München in der Zwischenrunde gegen Giesen

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TSV Haching München

Am Sonntag fliegt der Ball wieder übers Netz in der Bayernwerk Sportarena: Der TSV Haching München empfängt im zweiten Spiel der Zwischenrunde die Grizzlys aus Giesen. Anpfiff ist um 15:00 Uhr

TSV Haching München in der Zwischenrunde

Die Giesener dürften recht entspannt anreisen (vielleicht ja zu entspannt?), konnten sie doch die letzten beiden Spiele der Zwischenrunde klar für sich entscheiden. Sowohl gegen die Netzhoppers am vergangenen Samstag, als auch beim kurz darauf folgenden Spiel am letzten Sonntag gegen den VCO Berlin konnten sie sich mit 3:0 durchsetzen.

Die Löwen-Volleyballer werden am Sonntag wieder alles daran setzen, die Gäste aus dem Tritt zu bringen. Wo es noch in der Hauptrunde im Hinspiel 3:0 für Giesen hieß, konnte der TSV im Rückspiel bereits einen Satz für sich entscheiden, schon hieß es nur noch 3:1. Und nun sind wir gespannt, was in diesem Spiel für die Local Heroes drin ist. Die Hachinger haben fleißig trainiert und sind in der letzten Zeit immer stärker und selbstsicherer geworden. Das zeigen die vergangenen Spiele, bei denen neben dem ein oder anderen gewonnen Satz sogar manch Sieg gelang. Und mit vielen Hachinger Fans auf ihrer Seite spielt es sich gleich noch viel leichter und energiegeladener.

Tickets an der Tageskasse erhältlich

Die Nummer 1 im Team der Volleyball-Löwen, Zuspieler Marcell Mikulass-Koch, konnte diese Woche bis Mittwoch leider wegen seines Schienbeines nicht trainieren. Nun geht es ihm aber schon besser und er freut sich auf das Spiel am Sonntag:

“Wir wollen das Beste aus dem Spiel holen und das Leben der Giesener schwieriger machen. Das Wichtigste aber ist, dass wir nach dem Spiel mit unserer eigenen Leistung
zufrieden sind, weil wir so als Team noch weiter wachsen.”

Wer für Sonntag noch kein Ticket hat, kann an der Tageskasse fündig werden. Unterstützt die jungen Volleyballer in der Zwischenrunde der Bundesliga!

Text: Alexandra Straub & sechzger.de

Erik Tallig im Interview: auch nächstes Jahr ein Löwe

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Erik Tallig TSV 1860 München Saison 2022/23

Nach dem Trainerwechsel an der Grünwalder Straße ist Erik Tallig gegen den VfB Oldenburg in den Kader des TSV 1860 München zurückgekehrt. Nach seiner Einwechslung gelang ihm ein schöner Treffer zum zwischenzeitlichen 0:1. Im Interview mit dem merkur spricht er nun über seine Zeit bei den Löwen, den Austausch des Trainers und seine Zukunft.

Erik Tallig: Mannschaft “fokussierter und konzentrierter”

Nach 51 Minuten wechselte Günther Gorenzel in Oldenburg und brachte Erik Tallig für den gelb-rot gefährdeten Tim Rieder. Nur wenig später bedankte sich der ehemalige Chemnitzer dafür mit dem Führungstreffer. Am Wochenende könnte Tallig gegen den SV Meppen nun zum 100.Mal im Trikot des TSV 1860 München auflaufen. Dabei gibt es aus Sicht des 23-Jährigen mehrere Möglichkeiten, wo er auf dem Feld eingesetzt werden kann, wie er im Interview mit dem merkur erklärt.
Wohl fühlt er sich nicht nur als Achter, sondern auch auf außen oder als Sechser. In letzterem Fall bräuchte er allerdings einen Partner an seiner Seite, der schwerpunktmäßig die defensiven Aufgaben übernimmt.

Angesprochen auf die Trennung von Michael Köllner wird Erik Tallig deutlich. Er sehe durchaus einen positiven Effekt innerhalb der Mannschaft, seitdem Köllner nicht mehr beim TSV 1860 an der Seitenlinie steht.

In der Mannschaft kommunizieren wir mehr und besser, gehen auch mal etwas zusammen essen. Im Training, auf dem Platz, sind wir fokussierter und konzentrierter. Jeder konzentriert sich auf seine Aufgaben. Wenn wir weiter so arbeiten, werden wir auch wieder gewinnen.

Mit seiner persönlichen Entwicklung ist der Mittelfeldspieler dennoch zufrieden und konnte aus eigener Sicht in den letzten drei Jahren viel lernen. Geht es nach Tallig, ist die Reise bei den Löwen für ihn noch nicht vorbei. Auch wenn es mit dem Aufstieg im Mai nicht klappen sollte, möchte der 23-Jährige an der Grünwalder Straße bleiben wie er im Interview bestätigt.

 

Sechzig um Sieben: Spendenaktion für Erdbebenopfer

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Sechzig um Sieben, heute mit der Spendenaktion des TSV München von 1860 e.V. zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien, Wissenswertes aus der LÖWENRUNDE und mehr.

TSV 1860 startet Spendenaktion mit e.V.-Shop

Der TSV München von 1860 e.V. hat zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien eine Spendenaktion gestartet. Am gestrigen Donnerstag und am heutigen Freitag gehen alle Einnahmen aus dem vereinseigenen Shop an Hilfsorganisationen in den Krisengebieten vor Ort. Auch Hans Sitzberger mit seinem Familienunternehmen hat gespendet: vom Vizepräsident gibt es 1.860 Euro für die Betroffenen der Tragödie.

HIER BEIM E.V.-SHOP EINKAUFEN UND GLEICHZEITIG HELFEN

Gorenzel appelliert an den Glauben an sich selbst

Günther Gorenzel – derzeit Sportgeschäftsführer und Interimstrainer in Personalunion – stand in der LÖWENRUNDE vor dem Auswärtsspiel gegen den SV Meppen (Samstag, 14 Uhr, sechzger.de-Liveticker) den anwesenden Journalisten Rede und Antwort. Es ging um die Verpflichtung eines neuen Trainers (“Wir haben sportliche Lösungen vorbereitet und sind in Abstimmung mit den Gesellschaftern, um das Thema zu lösen”), die Mentalität des Teams (“Wir haben mit den Spielern gesprochen, analysieren die Situationen und erinnern die Spieler an ihre Stärken”), die Aufarbeitung des 2:2 in Oldenburg und die überzogene Kritik an Einzelspielern von diversen Onlinemedien (“Ich bin als Trainer sehr akribisch, im Detail das gesamte Spiel und einzelne Spieler und Spielphasen zu bewerten und nicht nur einfach schwarz-weiß zu malen innerhalb von zwei bis drei Wochen, was medial ja passiert.”).

SV Meppen: sieben Spieler zurück im Training

Der letzte Sieg des SV Meppen datiert aus dem August letzten Jahres. Seither war die Mannschaft von zahlreichen Ausfällen im Team geplagt. Doch jetzt hat sich das Lazarett der Emsländer in den vergangenen Tagen merklich gelichtet. Nicht nur die zuletzt wegen Krankheit ausgefallenen David Blacha, Max Dombrowka, Yannick Osée und Johannes Manske meldeten sich zurück. Auch Samuel Abifade (nach Knochenödem), Willi Evseev (nach Achillessehnenriss) und Jonas Kersken waren wieder auf dem Trainingsplatz anzutreffen. Verzichten muss der SV Meppen indes weiterhin auf die verletzten Mirnes Pepic, Marcus Piossek und Jonas Fedl. Auch Luka Tankulic wird den Emsländern noch nicht zur Verfügung stehen.

Greilinger? Morgalla? Lannert? Wer ersetzt Steinhart?

Linksverteidiger Philipp Steinhart sah gegen den VfB Oldenburg die 5. Gelbe Karte und fehlt somit gegen Meppen am kommenden Samstag. Intensiv diskutieren die Löwenfans bereits, wie der Ausfall kompensiert werden soll. Wenn Phillipp Steinhart in den vergangenen Monaten mal ausfiel, war die Sache meist klar. Der eigentlich offensivorientierte Fabian Greilinger gab den Linksverteidiger und meisterte seine Aufgabe meist recht ordentlich. Da Yannick Deichmann nach Gelbsperre (wohl) auf die Rechtsverteidigerposition zurückkehren wird, könnte auch Morgalla – zuletzt rechts eingesetzt – möglicherweise auf die linke Abwehrseite wechseln. Aber auch Lannert hat schon gezeigt, dass er Linksverteidiger kann. Oder schlägt die Allround-Waffe Tallig zu?

Sechzig am Wochenende

Die Mannschaften des TSV 1860 sind am Wochenende wieder zahlreich unterwegs. Beispielsweise empfängt die Dritte Mannschaft in der St.-Martin-Str. auf dem 6er-Platz Bruckmühl. Vorher – bereits um 13 Uhr – testet die U21 an der Grünwalder Str. 114 gegen Forstinning.

Montag, 06.02.

19.45 Uhr: SG Hertha/Sendling – Senioren B 0:5

Dienstag, 07.02.

18.00 Uhr: U15 – FC Orlando U16 0:4

Samstag, 11.02.

10.00 Uhr: FT Starnberg U11 – U10 -:-
11.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 -:-
12.00 Uhr: U15 – VfB Stuttgart -:- (Blitzturnier)
13.00 Uhr: U21 – VfB Forstinning -:-
13.15 Uhr: U15 – 1. FC Kaiserslautern -:- (Blitzturnier)
14.00 Uhr: SV Meppen – Profis -:-
15.00 Uhr: Dritte – SV Bruckmühl II -:-
15.00 Uhr: RB Salzburg – U12 -:-
15.30 Uhr: U14 – FC Gundelfingen U15 -:-
16.00 Uhr: RB Salzburg – U16 -:-
17.00 Uhr: SpVgg Haidhausen II – Vierte -:-
18.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC -:-

Zudem tritt die U13 am Samstag bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft in Burghausen an. Die U11 (also die E-Jugend) nimmt am D-Junioren-Hallenturnier der JFG Wendelstein teil und trifft dort u.a. den FC Augsburg, den SSV Reutlingen, Don Bosco Bamberg, den 1. FC Nürnberg und Slavia Prag.

Sonntag, 12.02.

10.00 Uhr: U14 – Fußball-Talente Freiham U15 -:-
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Heidenheim -:-
15.00 Uhr: SV Untermenzing U14 – U13 -:-

SV Meppen: Sieben Spieler zurück im Training

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SV Meppen TSV 1860

Am 14.08.2022 gewann der SV Meppen zuletzt ein Spiel in der 3. Liga. Damals besiegten die Emsländer Waldhof Mannheim zuhause mit 6:2. Dass das Team von Stefan Krämer prinzipiell Fußball spielen kann, steht außerhalb jeder Diskussion. Nicht zuletzt wegen zahlreicher Ausfälle war der Trainer jedoch gezwungen, seine Mannschaft permanent umzustellen. Nun kehrten beim SV Meppen gleich sieben Spieler auf einmal ins Training zurück.

Sieben Spieler bei Meppen zurück im Training

Das Lazarett der Emsländer hat sich in den vergangenen Tagen merklich gelichtet. Nicht nur die zuletzt wegen Krankheit ausgefallenen David Blacha, Max Dombrowka, Yannick Osée und Johannes Manske meldeten sich zurück. Auch Samuel Abifade (nach Knochenödem), Willi Evseev (nach Achillessehnenriss) und Jonas Kersken waren wieder auf dem Trainingsplatz anzutreffen.

Kersken war bis Ende September die Nummer 1 im Tor der Emsländer, bevor er sich an der Schulter verletzte. Möglicherweise wird der 22-Jährige am Samstag gegen den TSV 1860 (im sechzger.de Liveticker) sogar schon wieder im Kader stehen wird, weil Keeper Matthis Harsman derzeit mit einem Magen-Darm-Infekt im Bett liegt.

Kommt die Spielberechtigung für Bruno Soares?

Verzichten muss der SV Meppen indes weiterhin auf die verletzten Mirnes Pepic, Marcus Piossek und Jonas Fedl. Auch Luka Tankulic wird den Emsländern noch nicht zur Verfügung stehen, auch wenn er mittlerweile ins Individualtraining eingestiegen ist und Fortschritte macht.

Ob Bruno Soares am Samstag mit von der Partie sein wird, entscheidet sich kurzfristig. Bislang liegt für den Neuzugang keine Spielberechtigung vor, da noch Dokumente fehlen, die für ein Arbeitsvisum notwenig sind. Besagtes Arbeitsvisum ist nötig, da Brasilianer als Nicht-EU-Ausländer in der 3. Liga nicht ohne Weiteres spielberechtigt sind.

Gorenzel nimmt Holzhauser vor ungerechtfertigter Kritik in Schutz

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Günther Gorenzel Löwenrunde Raphael Holzhauser

Sichtlich angefressen reagierte Günther Gorenzel in der heutigen Löwenrunde auf die Kritik an Neuzugang Raphael Holzhauser. Er selber sei mit den Leistungen seines Landsmannes zufrieden, weil er wisse, welche Aufgaben der Spieler auf dem Platz gestellt bekommen habe. Dabei betonte Gorenzel explizit die Außen- und die Innenwahrnehmung des Mittelfeldspielers.

Gorenzel nimmt Holzhauser in Schutz

Bezüglich der Personalie Raphael Holzhauser zeigte sich Günther Gorenzel überrascht, wie schnell die Stimmung innerhalb der Presselandschaft des TSV 1860 gekippt ist und nahm dabei vor allem einen Reporter ins Visier.

“Ich kann gerne Ihre Berichterstattung nochmal aufdröseln. Sie schreiben vor wenigen Wochen von einem ‘Transfer-Coup’. Ich zitiere Ihr Medium: ‘Der 29-Jährige, der im Mittelfeld verschiedene Positionen spielen kann, könnte das Zünglein an der Waage sein. (…) Dieser Transfer ist eine Ansage an die Konkurrenz in der 3. Liga. Holzhauser dürfte den Löwen sofort weiterhelfen.’ (…) Ich bin als Trainer sehr akribisch, im Detail das gesamte Spiel und einzelne Spieler und Spielphasen zu bewerten und nicht nur einfach schwarz-weiß zu malen innerhalb von zwei bis drei Wochen, was medial ja passiert.”

Vielmehr gehe es darum, in welcher Situation sich die Mannschaft gerade befinde und wie die Qualitäten eines Spielers gewinnbringend nutzen kann. In der Folge führte Gorenzel an, dass er die Spielanlage der Löwen geändert habe, sodass nun der defensiven Stabilität eine besondere Rolle zukäme. Für Spieler wie Raphael Holzhauser, die ihre absolute Stärke in der Offensive haben, sei dies zwar undankbar, weil sie in ihrer Positionsarbeit Dinge übernehmen müssen, die nicht zu 100 % ihrem Stärkeprofil entsprechen, aber der Spieler habe diese Aufgabe angenommen.

Neuzugang hat “seine Positionsaufgabe erfüllt”

Zudem stellte Gorenzel klar, dass man Holzhauser im Winter als 8er oder 10er geholt habe, der das Spiel im 4-3-3 antreiben soll. Mittlerweile habe man das System jedoch geändert, sodass der Neuzugang im 4-2-3-1 auch als 6er oder 8er agieren könne.

So sei er auch mit Holzhausers Einsatz in Oldenburg zufrieden gewesen, so der Interimstrainer, der seinem Landsmann bescheiningt, “viel fürs Team gearbeitet und seine Positionsaufgabe erfüllt” zu haben.

Innenwahrnehmung vs Außenwahrnehmung

Besonderen Wert legt Gorenzel auch darauf, dass sich die Außenwahrnehmung eines Spielers oft fundamental von der Innenwahrnehmung unterscheidet.

“Die Außendarstellung erwartet in vier Spielen fünf finale Pässe und drei Tore. Wir haben eine andere Innenwahrnehmung.”

Er selber sei Fan davon, “Spieler an ihrer Positionsaufgabe zu messen”, so Gorenzel. Nachdem man in Oldenburg nur 38 % Ballbesitz hatte, sieht der Österreicher dort direkt einen Ansatzpunkt.

“Momentan müssen wir Fussball arbeiten, um Fussball zu spielen. Raphael hat seine Stärken sicher im eigenen Ballbesitz und im spielerischen Bereich. Wenn wir mehr spielen, wird er seine Stärken noch mehr zum Tragen bringen.”

Gorenzel bei der Löwenrunde: “Müssen an uns glauben”

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Interims-Trainer Günther Gorenzel bei der Löwenrunde vor dem Auswärtsspiel in Meppen.
Interims-Trainer Günther Gorenzel bei der Löwenrunde vor dem Auswärtsspiel in Meppen.

Das bittere 2:2 in Oldenburg ist bei den Löwen abgehakt, der Blick richtet sich nach vorne auf das nächste Auswärtsspiel am Samstag um 14:00 Uhr beim Tabellenschlusslicht der dritten Liga, dem SV Meppen.
In der Löwenrunde vor der Partie forderte Interims-Trainer Günther Gorenzel von seinen Schützlingen, mit der gleichen Überzeugung und der Unterstützung untereinander aufzutreten wie in Oldenburg und an die eigenen Stärken zu glauben.

Trainerlösung weiter offen

Auf die Nachfragen der Pressevertreter zu einer möglichen Trainerlösung äußerte der Sportchef der Löwen sich gewohnt zurückhaltend. “Wir haben sportliche Lösungen vorbereitet und sind in Abstimmung mit den Gesellschaftern, um das Thema zu lösen”, sagte Gorenzel. Es gebe klare Anforderungen an den neuen Trainer und man habe “in den letzten Tagen intensive Gespräche geführt”, sagte der Österreicher weiter.

Gorenzel erwartet ähnliches Spiel wie in Oldenburg

Mit Blick auf das Duell in Meppen erwartet Gorenzel “ein ähnliches Spiel wie in Oldenburg”. Man müsse defensiv kompakt stehen und die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive, zwischen Arbeiten und Spielen finden. Auf die Leistung in Oldenburg in der regulären Spielzeit könne man aufbauen. “Wir haben das Spiel gefühlt über 90 Minuten offensiv und defensiv kontrolliert und die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Es ist viel aufgegangen, das wir geplant haben”, sagte Gorenzel.

Wechselfenster bewusst genutzt

Zudem erklärte der Interims-Coach, warum er seine drei Wechselfenster relativ früh aufgebraucht und nicht schon zur Pause gewechselt habe. “Ich wurde erst beim Rausgehen aus der Kabine informiert, dass Tim (Anm. d. Red.: Rieder) beim nächsten Foul Gelb-Rot sieht. Diese Kommunikation erwarte ich eigentlich beim in die Kabine gehen”, sagte Gorenzel.
Beim ersten Gegentor sehe er keinen individuellen Fehler von Keeper Marco Hiller. “Für die Position, wo der Schuss erfolgt, steht Marco zu hundert Prozent richtig”, nahm Gorenzel seinen Keeper in Schutz und kritisierte die Berichterstattung eines einschlägig dafür bekannten Blogs.

Viele Einzelgespräche gesucht

In der Nachspielzeit habe sein Team “einen Nackenschlag kassiert, der mir so noch nicht passiert ist”, berichtete Gorenzel. Man habe bereits auf der Rückreise erste Gespräche geführt. Zudem stand der Interims-Coach unter der Woche in Kontakt mit Psychologen. “Wir haben mit den Spielern gesprochen, analysieren die Situationen und erinnern die Spieler an ihre Stärken”, sagte Gorenzel. In der Schlussphase habe man den Ball zu oft weggeschlagen, statt ihn in den eigenen Reihen laufen zu lassen und das Spiel zu kontrollieren. “Aber wir sind auf dem richtigen Weg”, erklärte Gorenzel.

Marvin Pourié als Schlüsselspieler bei Meppen

Auf Nachfrage von sechzger.de sieht Gorenzel in Marvin Pourié, der bisher an mehr als der Hälfte der Tore des SV Meppen beteiligt war, einen “Schlüsselspieler”. “Er bringt sehr gute fußballerische Qualitäten mit. Aber ich richte das Team nach den eigenen Möglichkeiten aus, die Basis ist immer die eigene Stärke. Dennoch haben wir bei der Video-Analyse über ihn gesprochen und wie er ins Spiel gebracht wird”, sagte der Österreicher weiter. Im Elf-gegen-Elf wurden diese Szenen beim Mittwochstraining noch ausgiebig trainiert.

Wer ersetzt den gesperrten Steinhart?

Wer für den gelb-gesperrten Philipp Steinhart auflaufen wird ist noch offen. “Wir haben dafür mehrere Optionen, können mit Dreier- oder Viererkette spielen”, erklärte Gorenzel. Man werden die Aufstellung von Meppen abwarten und dann gegebenenfalls taktisch darauf reagieren. “Man kann in einem Fußballspiel nicht alle Einflüsse kontrollieren. Wir müssen mit der gleichen Überzeugung, Energie und Intensität aufs Feld gehen wie in Oldenburg. Wir müssen einfach spielen und an uns glauben. Die Situation ist aktuell schwer, aber wie ich die Mannschaft im Training wahrnehme, ist sie bereit und wird in Meppen noch einmal eine Schippe drauflegen”, versprach der Löwen-Coach.

700 Löwen-Fans reisen nach Meppen

Bleibt zu hoffen, dass am Samstag endlich der Knoten platzt und die Löwen mit einem Dreier wieder Selbstvertrauen tanken können. An der Unterstützung von den Rängen wird es jedenfalls nicht fehlen, über 700 Löwen-Fans werden sich am Wochenende auf den Weg in den Norden der Republik machen.

Erdbeben: TSV 1860 e.V. startet Spendenaktion

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Der TSV München von 1860 e.V. hat eine Spendenaktion zugunsten der Menschen, die dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien zum Opfer gefallen sind.

Erdbeben historischen Ausmaßes in der Türkei und in Syrien

An niemandem dürften die Bilder der vergangenen Tage vorbeigegangen sein. In der Türkei und in Syrien hat ein Erdbeben eine Katastrophe historischen Ausmaßes verursacht. Tausende Tote und Hunderttausende, die Familienangehörige, Heimat und ihre Lebensgrundlage verloren haben. Die Lage ist prekär, daher will der TSV München von 1860 e.V. jetzt helfen. Alle Einnahmen des e.V.-Fanshops heute und morgen (Freitag) kommen den Opfern der Katastrophe zugute.

Erdbeben in der Türkei und in Syrien: 1860 startet Spendenaktion

Der Fanshop des TSV München von 1860 e.V. hilft jetzt. Auch Hans Sitzberger und dessen Firma steuern zusätzliche 1.860 Euro bei. Der Wortlaut der e.V.-Meldung:

Die Bilder und Nachrichten die uns derzeit aus der Türkei und Syrien erreichen sind schier nicht auszuhalten und es macht unfassbar betroffen, welches Leid die Menschen vor Ort durchmachen müssen. Tausende Menschen in den vom Erdbeben betroffenen Regionen brauchen jetzt dringend humanitäre Hilfe. Damit auch wir einen kleinen Beitrag leisten können, hat sich der TSV München von 1860 e.V. entschieden, 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐞.𝐕. 𝐒𝐡𝐨𝐩 generiert werden, an Hilfsorganisationen vor Ort zu spenden. 

Vizepräsident Hans Sitzberger und dessen Firma AHD Sitzberger (geleitet von Clarissa Schellong und Christian Sitzberger) werden die Spendensumme zudem um 𝟏.𝟖𝟔𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨 erhöhen.
Natürlich kann einfach so gespendet werden, z.B. beim „Bündnis Entwicklung Hilft“ oder „Aktion Deutschland Hilft“.
Jede Spende zählt. Vielen Dank!

sechzger.de sagt: macht mit!

Erst neulich haben wir über die neuen Artikel des Fanshops berichtet. Jetzt gilt es umso mehr, hier einzukaufen. Macht mit, sichert euch eure Lieblingsartikel und tut dabei Gutes!